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Im Jahr 2007 verlässt der US-Soldat André Shepherd seinen Stützpunkt im bayerischen Ansbach und desertiert. Er will nicht wieder in den Irak zurückkehren, weil der amerikanische Krieg gegen seine Grundsätze verstößt. Er beantragt politisches Asyl in Deutschland und klagt gegen die Ablehnung seines Antrages vor dem Europäischen Gerichtshof. Bolle Selke sprach mit ihm über Gewissensfragen und seinen schwierigen Kampf um ein Leben in Deutschland.

Ich schätze mal, als Du 2004 der U.S. Armee beigetreten bist, hättest Du nie gedacht, dass Du mal in den bayrischen Alpen enden würdest, oder?

Nein, das hätte ich nie gedacht, erst recht nicht unter diesen Umständen, denn als ich damals dem Militär beigetreten bin, war es für mich einfach ein Versuch, ein besseres Leben führen zu können, weil ich damals, bevor ich mich verpflichtet habe, in meinem Auto gelebt habe.

Warst Du damals schon eine sehr politische Person?

Nein, früher war ich das tatsächlich nicht, weil ich den Fehler gemacht habe, den viele verschiedene Menschen in ihrem Leben machen, wenn sie anfangen, erwachsen zu werden. Wenn man in die Schule geht und versucht Karriere zu machen, dann denkt man, Politik sei die Aufgabe der Politiker, später in meinem Leben stellte ich dann fest, dass das ein schlimmer Fehler in unserem System ist.

Nachdem Du Soldat warst, hast Du Dich 2007 entschlossen, die Armee wieder zu verlassen und unterzutauchen, keine einfache Entscheidung, nehme ich mal an, wie lange hast Du darüber nachgedacht? 

Das hat Monate gedauert. Im Januar 2007 wurde uns gesagt, dass wir mit unserer Einheit nicht wieder zurück in den Irak müssten, weil es zu viele Apache-Mechaniker gab. Ich dachte also, alles wäre okay und ich müsste mich nicht zu sehr darüber beunruhigen, aber ein paar Monate später hieß es, dass wir auf jeden Fall gehen müssen, und das war sehr schwierig für mich, weil ich 2005 so ziemlich die Wahrheit über den Krieg heraus gefunden hatte und mich die ganze Zeit mit der Entscheidung herumschlug, ob ich bei einem Neueinsatz mitmachen sollte. Ich würde also sagen, es waren mehrere Monate oder sogar mehr als ein Jahr, ich war wirklich hin und her gerissen und versuchte, herauszufinden, was ich eigentlich wollte, sollte es zu einem Neueinsatz kommen.

Wenn Du sagst, Du hast die Wahrheit über den Irakkrieg herausgefunden, was genau meinst Du damit?

Im Grunde habe ich heraus gefunden, dass die Vereinigten Staaten die gesamte Welt betrogen haben. Das habe ich durch verschiedene Recherchen, aber auch durch die Gründe, die sie nannten, erkannt. Wenn ich sage, dass die Vereinigten Staaten die gesamte Welt betrogen haben, meine ich, sie wurden über die Gründe für den Krieg belogen, sie wurden belogen, was die wahren Gegner in diesem Krieg anging, sie wurden über den Verlust von Menschenleben und die psychischen Schäden belogen. Die Soldaten wurden auch belogen, ihnen wurde gesagt, dass sich um sie gekümmert würde, falls sie zum Beispiel verletzt worden sind, auch nachdem sie aus dem Krieg zurückgekommen waren, und aus meiner Sichtweise war das alles nur ein riesiger Betrug. Ich stellte auch fest, dass ich nicht der einzige war, der so fühlte, sondern dass das auch einige andere Soldaten realisierten, als sie im Irak stationiert waren, aber sie hatten nicht nur Angst vor den rechtlichen Konsequenzen, sondern auch moralische Probleme.

Es gab also mehrere Leute mit Zweifeln? Aber Du warst der Einzige, der bereit war, die Konsequenzen einer Fahnenflucht zu tragen?

Aus meiner Einheit, ja. Ich war der Einzige, der aus diesen Gründen desertiert ist. Insgesamt sind aber fast 50.000 Soldaten seit dem Beginn des Krieges gegen den Terror desertiert. Auch wenn nicht alle miteinander in Verbindung stehen, gibt es eine Art Solidarität. Wir lesen Artikel übereinander, wir nehmen gegenseitig unsere Kämpfe wahr und auch unsere kleinen Siege im Kampf um Asyl oder darum, wieder ein normales Leben führen zu können.

Du bist sogar noch weiter gegangen als einfach zu desertieren, Du bist an die Öffentlichkeit gegangen. Dein Asylantrag ist jedoch abgelehnt worden und Du hast dagegen geklagt. Mit welcher Begründung ist Dein Antrag abgelehnt worden?

Der Asylantrag wurde hauptsächlich deswegen abgelehnt, weil gesagt wurde, dass ich nicht beweisen konnte, dass in dem Zeitraum, in dem ich im Irak war, Kriegsverbrechen begangen worden sind. Das war für mich total lächerlich, weil jeder zum Beispiel das „Collateral Murder“-Video gesehen hatte. Jeder wusste, dass die Apache-Hubschrauber für Dinge eingesetzt wurden, für die sie nicht gebaut worden sind, zumindest wurde uns das vom U.S. Militär damals erzählt. Apache-Hubschrauber werden normalerwiese als Unterstützung für die Infanterie eingesetzt, um schweres Gerät und schwere Waffen, wie Panzer, zu vernichten und um Bunker zu sprengen. Sie sind nicht dafür bestimmt, gegen unschuldige Leute eingesetzt zu werden, weil die Waffen eines Apache-Hubschraubers diese Menschen sofort zerfetzen, und das ist eindeutig Overkill.

Was also passierte, war, dass die deutsche Regierung nicht über die Legalität des gesamten Krieges gegen den Terror und speziell des Irakkrieges sprechen wollte. Also, wir haben schon darüber gesprochen, es wurde halt nur nicht bei der Entscheidungsfindung in Betracht gezogen. Sie benutzten stattdessen die Entscheidung, die die UN nach der Invasion getroffen hatte, in der der ganzen Sache ein legales Mandat verpasst worden ist. Das Ganze war völlig lächerlich, weil erst einmal Amerika internationales Recht und die U.S.-Verfassung bricht, indem es ein Land invadiert, das überhaupt keine Bedrohung für es ist, und dann entschließt sich die UN dazu, dieses Mandat hervorzubringen. Weil all das nicht mit berücksichtigt wurde, wurde der Asylantrag abgewiesen.

Es gab natürlich überhaupt keine Möglichkeit, dass ich die USA dazu bringen konnte, Informationen über ihren Luftkrieg herauszurücken, das sind hoch geschützte Geheiminformationen, und weil die deutsche Regierung auch nicht an diese Informationen kam, wurde gesagt, dass ich keine Beweise für diese Dinge, die passiert sind, hatte. Das war einer der Hauptgründe, der andere Hauptgrund war, dass sie kein Fehlverhalten der Vereinigten Staaten im Irak feststellen konnten, was ich auch absolut lächerlich finde. Ich hatte also keine andere Wahl, als Berufung einzulegen, nicht nur, weil ich Asyl erhalten möchte, sondern es geht auch um das Prinzip, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Deine Klage liegt nun beim Europäischen Gerichtshof, wie zuversichtlich ist denn Dein Anwalt, dass Du den Fall gewinnst?

Ich würde sagen, dass er sehr zuversichtlich ist, denn von der rechtlichen Seite sieht es sehr gut für uns aus. Es wurde bewiesen, dass Amerika mehrere Gesetze gebrochen hat, und jeder, der sich mit dem Fall befasst hat, weiß, dass alle meine Behauptungen einfach zu belegen sind, und dass ich kein einziges Mal gelogen habe. Jeder kann nachprüfen, dass ich beim Militär war, es ist bekannt, dass ich im Irak war, die Taten des U.S.-Militärs im und in der Gegend vom Irak sind auch belegt worden. Sie wissen, dass Amerika einen globalen Krieg gegen den Terror kämpft, sie wissen auch, dass Amerika internationales Gesetz und die U.S.-Verfassung gebrochen hat. Also, auf der rechtlichen Seite sind wir wirklich sehr zuversichtlich.

Wann erwartest Du ein finales Urteil?

Ein endgültiges Urteil? Das wird noch dauern. Denn innerhalb von zwei Wochen nach dem 11. November wird die Generalsekretärin des Europäischen Gerichtshofs ihre Empfehlung aussprechen, und dann wird der Europäische Gerichtshof irgendwann im Januar ein Urteil, basierend darauf, fällen. Danach wird mir das Urteil zugesendet, und dann wird die eigentliche Asyl-Anhörung in München erst beginnen.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Dein Fall ist ein sehr spannender Präzedenzfall ist. Die Hilfsorganisation Military Council Network schätzt, dass Hunderte amerikanische Deserteure illegal im deutschen Untergrund leben. Glaubst Du, dass einige oder sogar viele Deinem Vorbild folgen werden, gesetzt den Fall, Du gewinnst das Verfahren?

Ich würde sagen, es würde der Klage natürlich helfen, wenn sich mehr Leute anschließen würden. Die Perspektive würde sich ändern und es wäre nicht nur ein Kerl, den die Medien als diesen einen verärgerten Typen gegen das Militär darstellen könnten. Wenn sich mehr Soldaten anschließen würden, könnte man sehen, dass es ein tatsächliches Problem gibt, dem man sich widmen muss. Das wäre ein wirklicher Bonus. Ich glaube, dass sich kein Soldat anschließt, weil sie erst sehen wollen, was letztendlich mit mir passiert. Wie Du schon gesagt hast, der Fall ist ein Präzedenzfall, so etwas ist vorher noch nie getan worden und es war wirklich schwierig, überhaupt so weit zu kommen, wie ich es jetzt bin. In ein völlig fremdes Land zu gehen, die Kultur und Sprache nicht zu kennen, sich ein komplett neues Leben aufbauen zu müssen und gleichzeitig gegen sein altes Land dafür zu kämpfen, dass man in dem Land bleiben darf, das ist eine wahnsinnige Herausforderung, und viele Leute werden das sozusagen als Beispiel dafür sehen, was man tun sollte oder was man besser nicht tun sollte. Ich hoffe, dass meine Taten andere Leute dazu inspirieren, das Richtige zu machen, und dass man auch die Vereinigten Staaten dazu bekommt, die Fehler in ihrer Richtung zu sehen und hoffentlich ihre Kriege zu beenden.

Es ist ziemlich ausgeschlossen, dass Du wieder in die Vereinigten Staaten zurückkehren kannst, ist das nicht sehr schwer?

Ja, es ist sehr schwierig, vor allem wegen meiner Familie, die dort lebt. Ich habe sie schon mehr als zehn Jahre nicht mehr gesehen, und seinen eigenen Geburtsort, in dem man aufgewachsen ist und an den man so viele Kindheitserinnerungen hat, nie mehr wiederzusehen, ist natürlich schmerzlich, aber auf der anderen Seite war es eine Entscheidung, die ich treffen musste und etwas, mit dem ich gelernt habe zu leben.

André, ich wünsche Dir weiterhin viel Glück und Erfolg. Eine letzte Frage noch: Wenn Du auf die Höhen und Tiefen und Dein Leben in Deutschland zurückblickst, würdest Du sagen, dass es das wert war?

Ja, das würde ich definitiv sagen, denn meine Handlungen haben mir vor allem ein reines Gewissen beschert. Wenn ich vor dieselbe Entscheidung gestellt würde, würde ich es sicherlich wieder so machen, denn es ist einfach das Richtige, und wie ich schon gesagt habe, hoffe ich, dass das einen Präzedenzfall schafft, mit dem Leute, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen, den Mut finden, die richtige Wahl zu treffen.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_10_27/Ich-fand-heraus-dass-die-Vereinigten-Staaten-die-gesamte-Welt-betrogen-haben-8264/

Gruß an die, die WIRKLICH Asyl benötigen

TA KI

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/31/ich-fand-heraus-dass-die-vereinigten-staaten-die-gesamte-welt-betrogen-haben/

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Gruß an die, die noch Gewissen haben

Der Honigmann

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 Probiotika können zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt werden. Eine bestimmte Art von Milchsäurebakterien zeigte in einer kanadischen Studie an Schwangeren und Kindern entgiftende Wirkung. Schmermetalle können zum Beispiel über kontaminierte Nahrung oder Zahnfüllungen in den Körper gelangen und dort schwerwiegende Schäden hervorrufen. Eine Schwermetallbelastung ist oft nicht einmal mit einer Blutuntersuchung nachweisbar, die Entgiftung schwierig. Eine Nahrungsergänzung mit hochwertigen Probiotika kann hier helfen.probiotika-schwermetalle-ausleiten-ia

Gesundheitsschädigende Schwermetalle

Schwermetalle können über die Umwelt oder die Ernährung in den Körper eindringen und sich dort ablagern. Das kann beispielsweise am Arbeitsplatz passieren, wenn Sie mit Schwermetallen zu tun haben.

Gemüse aus konventionellem Anbau kann aus mit Schwermetallen belasteten Böden stammen, und Zahnfüllungen aus Amalgam geben Quecksilber an den Körper ab.

Eine Schwermetallvergiftung ist nur im akuten Fall mit einer Blutuntersuchung nachweisbar. Befindet sich das Schwermetall schon länger im Körper, ist das mit den gängigen Methoden nicht mehr feststellbar.

Die Schwermetalle haben sich dann längst aus dem Blut in die Gewebe (Organe, Gehirn, Bindegewebe) verlagert und können folglich zu schwerwiegenden Langzeitschäden führen.

Dazu gehören unter anderem Herzerkrankungen, Schilddrüsenprobleme, aber auch Depressionen, Konzentrationsstörungen und weitere ganz unspezifischen Symptome, die meist so gut wie nie mit Schwermetallbelastungen in Zusammenhang gebracht werden.

Milchsäurebakterien binden Schwermetalle

Eine Gegend, die besonders stark mit Schwermetallen belastet ist, befindet sich rund um den afrikanischen Victoriasee.

Infolgedessen fand auch dort eine Studie zu Entgiftungsmöglichkeiten mit Hilfe von Milchsäurebakterien statt. Das Forscherteam des Canadian Centre for Human Microbiome and Probiotics um Dr. Gregor Reid nutzte Essensausgabestellen in Tansania, um schwangeren Frauen und Kindern eine Nahrungsergänzung mit einem speziellen Milchsäurebakterium (Lactobacillus rhamnosus) verabreichen zu lassen.

Aus Forschungen im Labor wussten die kanadischen Wissenschaftler bereits, dass dieser probiotische Bakterienstamm hervorragend giftige Schwermetalle binden kann. Daraus schlossen sie, dass eine Nahrungsergänzung mit L. rhamnosus die Schwermetallaufnahme aus der Nahrung verhindern könne.

Probiotika gegen Schwermetalle

Dr. Reid und sein Team analysierten die Schwermetallbelastungen jener Frauen und Kinder, die die Nahrungsergänzung mit L. rhamnosus erhielten und verglichen sie mit den Werten einer Kontrollgruppe, die keine Supplementierung bekam.

Dabei zeigte sich, dass die Milchsäurebakterien die Schwermetallbelastung der schwangeren Studienteilnehmerinnen drastisch reduzierten.

Der Victoriasee und seine Umgebung sind stark mit Pestiziden und Schwermetallen, unter anderem Arsen und Quecksilber, verseucht. Die Nahrungsergänzung mit den Milchsäurebakterien war hier also lebenswichtig – auch für die ungeborenen Kinder. Eine Schwermetallvergiftung kann nämlich zu dramatischen Geburtsfehlern führen.

Auch bei den teilnehmenden Schulkindern liessen sich diese positiven Effekte feststellen.

Nun ist die Schwermetallbelastung in unseren Breiten nicht ganz so extrem wie am Victoriasee, doch lauern auch bei uns Schwermetalle aus den eingangs erwähnten Quellen. Besonders schwermetallhaltige Zahnfüllungen (Amalgam) sind hier problematisch.

Und so sind auch hierzulande viele Menschen auf der Suche nach sinnvollen und gleichzeitig einfach anzuwendenden Massnahmen zur Entgiftung.

Probiotika sollten spätestens nach der vorliegenden Studie eine wichtige Komponente eines jeden Programms zur Schwermetallausleitung darstellen.

Abgesehen davon bringt die Aufnahme von ausreichend Probiotika derart zahlreiche positive Effekte mit sich, dass nicht nur eine vermutete Schwermetallbelastung zum Griff nach einem hochwertigen Probiotikum führen sollte.

Mehr zu all den gesundheitlichen Vorteilen von Probiotika lesen Sie hier: Probiotika für die Gesundheit

Doch Achtung! Nicht jedes als probiotisch ausgelobte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist auch wirklich empfehlenswert.

Probiotika in Joghurt?

In den Kühlregalen der Supermärkte findet sich ein breit gefächertes Angebot an so genannten “probiotischen“ Joghurts”.

Ob diese überhaupt ausreichend Probiotika enthalten, um eine gesundheitsfördernde Wirkung zu erzielen, ist fraglich. Oft enthalten sie jedoch Zucker und andere gesundheitsschädliche Zusatzstoffe. Details dazu finden Sie hier: “Probiotische” Joghurts

Abgesehen davon sind Milchprodukte – und dazu noch in der heute üblichen Qualität – nicht für jeden Menschen gleichermassen verträglich, wobei es hier nur am Rande um die Lactoseintoleranz geht.

Die subtile Milcheiweissunverträglichkeit ist deutlich weiter verbreitet und äussert sich häufig in chronischen Atemwegsbeschwerden, einer erhöhten Infektanfälligkeit, Hautproblemen (Neurodermitis) oder sogar in Kopfschmerzen und bei Kindern in häufigen Mittelohrentzündungen und ständigen Erkältungen.

Besser hochwertige Probiotika

Zwar setzten Dr. Reid und Kollegen einen Joghurt ein, um die Studienteilnehmer mit L. rhamnosus zu versorgen. Diesen Bakterienstamm mussten sie dem Joghurt jedoch zunächst künstlich beifügen.

Deutlich sinnvoller sind daher hochwertige Probiotika (Nahrungsergänzungsmittel), die L. rhamnosus in relevanten Mengen enthalten, wie z. B. Combi Flora (Kapselprobiotikum) oder Hulup (Flüssigprobiotikum).

(…)

Quelle:

Dr. Gregor Reid et al., “Randomized Open-Label Pilot Study of the Influence of Probiotics and the Gut Microbiome on Toxic Metal Levels in Tanzanian Pregnant Women and School Children”, mBio, Oktober 2014, (“Randomisierte offene Studie zum Einfluss von Probiotika und dem Darmmikrobiom auf den Spiegel giftiger Schwermetalle bei tansanischen Schwangeren und Schulkindern”) (Studie als PDF)

Gruß an die Rohmilchverzehrer
TA KI
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Gruß an die Zahnärzte
Der Honigmann
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Wenn Sie nachfolgend den offenen Brief von Dr. med. Seefeldt lesen, könnten Sie sich vielleicht ungläubig fragen, ob die Deutschen in großer Zahl dezimiert werden sollen? Sie könnten womöglich mutmaßen, ob vielleicht der Kaufman-Plan mit “Impfungen” doch noch verwirklicht werden soll? Verständlich wären diese Gedanken schon, wenn man sieht, was in diesem Land so alles mit den Menschen angestellt wird. Man sollte es nicht für möglich halten.

Offener Brief des Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt / Paderborn, gegen die Ärztin Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Viper-Spritzen

Tödliche Lähmung

Unter den mittlerweile 25 Todesfällen in Deutschland nach Verabreichung des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix hat es erstmals einen Fall von Guillain-Barré-Syndrom (GBS) gegeben. Diese Nervenkrankheit hatten Experten als sehr seltene Nebenwirkung der Spritze bezeichnet und gleichzeitig versichert, sie sei bei entsprechender Therapie beherrsch-bar. Das 73-jährige Opfer war fünf Tage nach der Impfung erkrankt und bereits auf dem Weg der Besserung als eine Krise auftrat. Die behandelnden Ärzte und das für die Impfstoffüberwachung zuständige Paul Ehrlich-Institut (PEI) In Südhessen glauben, dass eine Lungenembolie den Tod brachte. Die Bluttropfenbildung sei, so das PEI, “am ehesten durch die (teilweise) Immobilisierung des Patienten verur-sacht, die wiederum durch die Lähmung auf Grund des GBS bedingt ist.” (kmm)

Focus, 19. 12. 2009, S. 13

Betrifft: Tödliche Lähmung Pandemrix / Focus 19.12.09 S. 13

Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, “die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…”

Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

Squalen
Squalen, ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer
Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein.

1) Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war. (Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749)

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.

Thiomersal = Thimerosal
Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist ebenfalls in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig. (Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549 )

Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.

Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Bei 2 Impfungen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregend Gruppe 3 b! eingestuft. Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen, also krebserregend.

Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der “Schwellenwert” in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen “Schwellenwert” und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden. (Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2)

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA.

Auch ist Ihre “Argumentation”, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, wirkt karzinogen.

Es gibt für karzinogene Noxen (Gifte) keinen Schwellenwert und keinen Unbedenklichkeitswert. (Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2)

Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u. a. auch durch Fische essen aufnehmen, ist es im logischen Umkehrschluss erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird. Selbst ein einzelnes Quecksilber-Atom kann in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes “Fisch-Argument” ist in Wahrheit sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

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Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn,

http://www.globalfire.tv/nj/10de/politik/todesspritzen.htm

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Gruß an die Widerständler

Der Honigmann

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samhainsamhain 1

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samhain 7

samhain 8

Quelle: http://www.thule-italia.net/esoterismo/Libri/Tedesco/Ansha%20-%20Die%20magische%20Welt%20der%20Kelten.pdf

Gruß an die, die nicht Hellowien feiern

TA KI

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/31/allen-ein-gutes-samhain/

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Gruß an unsere Urahnen

Der Honigmann

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Neue elektrophotographische Verfahren ermöglichen Einblicke in die Natur, wie sie sonst nur von Mystikern und hellsichtigen Personen beschrieben werden. Dennis Milner präsentiert die Ergebnisse aus 19 Jahren praktischer Forschung.

Mystiker und Hellseher behaupten, dass es aktive Auren gibt, die die physischen Körper von Pflanzen, Tieren und Menschen durchdringen und umgeben. Ted Smart und ich suchten am Institut für Metallurgie der University of Birmingham nach Beweisen für diese aurische Aktivität. Wir begannen mit außeruniversitären Recherchen, die an die Arbeit von Dr. Hippolyte Baraduc¹ anknüpften, der in den frühen 1900ern eine „aurische Einfassung“ einer menschlichen Hand registriert hatte (Abb. 1). Es handelt sich hier um ein Gasentladungsbild, ähnlich einer Kirlian-Photographie, doch einige von Baraducs Bildern zeigten darüber hinaus etwas, das er als „Seelen-Phänomene“ beschrieb. Barduc hinterließ uns nicht genügend Details, um seine Ergebnisse reproduzieren zu können. Während wir es trotzdem versuchten, fanden wir einen Weg, aurische Phänomene um Blätter sichtbar zu machen (Abb. 2), indem wir sie in ein „Sandwich“ zwischen zwei Photoplatten legten, die von Metallplatten umgeben waren, die wir mithilfe einer Wimshurstmaschine oder eines Van-de-Graaff-Generators Hochspannungs-Impulsen aussetzten. Die Ergebnisse schienen den Wahrnehmungen zu entsprechen, von denen Menschen in höheren Bewusstseinszuständen berichten. So beschrieb etwa der Chemiker Dr. Frank Sherwood Taylor:²

Abb. 1: elektrophotographische Erfassungen um eine Hand, aufgenommen von Dr. Hippolyte Baraduc, etwa 1910; Abb. 2: Interaktion zwischen drei Rainweidenblättern

„Eines klaren, sonnigen Herbstmorgens zog es mich zu einem Spaziergang in die Gärten des St. John’s College in Oxford. Die Dahlien standen noch in der Blüte und die Berg-Astern wurden von großen Schmetterlingen bedeckt: Füchse, Fritillarie und Rote Admiräle. Plötzlich […] offenbarte sich mir alles als miteinander verbunden […] jedes Lebenszentrum war umgeben von einem Bannkreis, als ob jedes Lebewesen ein Zentrum in einem geistigen Medium darstellte.“

Wir registrierten auch „helle Flecken“, von denen wir annahmen, sie könnten dem Prana entsprechen, das laut medial veranlagten Personen und Mystikern mit der Lebenskraft in lebendigen Organismen assoziiert ist. Payne³ erklärt, dass Pflanzen ätherische Wolken emanieren. Nach Garrett4 haben Pflanzen eine „Einfassung“, die den Anschein macht, sich sanft zu bewegen oder zu atmen. Der Energie / Aura-Heiler Brennan5 deutet an, sich an einem sonnigen Tag auf den Rücken zu legen, sich zu entspannen und weiße Kugeln aus Energie zu sehen, die in die Aura um einen Baum fließen. Pierrakos6, ein New Yorker Psychiater, der die Fähigkeit entwickelte, die menschliche Aura wahrzunehmen, observierte Energiefelder, die alle lebenden Organismen, Kristalle, die Erde, ihre Ozeane und ihre Atmosphäre miteinander verbinden. (In seinen Büchern beschreibt Pierrakos die Methode, durch die er eine gesteigerte Wahrnehmung erreichte – zunächst mit Kilnerschirmen / -filtern, bis er herausfand, dass er diese nicht länger brauchte.)

Nach einigen Jahren präsentierten wir unsere Arbeiten auf einer Konferenz. Ein anwesender Publizist war interessiert, unser Material zu veröffentlichen7, während einer der Zuschauer uns finanzielle Unterstützung aus seiner Stiftung anbot.

Unsere außeruniversitären Aktivitäten erregten die Aufmerksamkeit dreier Doktoranden, Brian Meredith, Andrew McNeil und Harry Dean, denen es nach Erwerb ihres Doktortitels möglich war, die finanzielle Unterstützung zu nutzen, um insgesamt 19 Jahre lang Vollzeit an der Recherche mitzuarbeiten, was eine profunde, integrale Teamarbeit möglich machte.

Raumenergie und ätherische Formen

Wir weiteten unsere elektrophotographische Forschung weiter aus: Die Wimshurstmaschine und der Van-de-Graaff-Generator hatten zahlreiche unkontrollierte Hochspannungsimpulse produziert, doch nun entwickelte Michael Watson eine Energiequelle für uns, mit der wir einen einzelnen, kontrollierten Hochspannungsimpuls anlegen konnten. Dies ermöglichte es uns, genauer herauszubilden, was hier eigentlich vor sich ging.

Ein Hauptproblem war, dass wir immer dann, wenn wir das registrierten, was Hellsichtige und Mystiker als die ätherische Aura um Pflanzen beschreiben, herausfinden mussten, wie dies passiert war. Auf der Grundlage, dass pflanzliche Aktivität mit einem Effekt des umgebenden Äthers / der Energie des Raums einherging (entweder, dass die Pflanzenaktivität einen Effekt hervorrief, oder dass, wie Mystiker behaupten, Phänomene im Äther die Aktivitätsmuster der Pflanzen hervorrufen), versuchten wir mit elektronischen Mitteln Störungen im Äther bzw. in der Raum-Energie zu verursachen und fanden heraus, dass diese sich ähnlich gut registrieren ließen.

Wir fanden auch heraus, dass wir keine photographische Emulsion brauchten: Wenn wir eine Glasplatte mit feinem Puder beschichteten, zum Beispiel von der Art, wie es in Kopierern benutzt wird, bildeten sich die Phänomene darauf ab. Weiterhin gelang es uns durch Beobachtungen der Verteilung des Pulvers unter einem schwachen Mikroskop, weiterführende Informationen darüber zu erhalten, wie sich das beobachtete Phänomen gebildet hatte.

Abb. 3: Einige Beispiel für Formen, die elektrische Potentiale im Äther/ in der Raumenergie hervorrufen können: (a) ein expansionistisches Gänseblümchen-ähnliches Muster, das um eine kleine zylindrische Elektrode entstanden ist, an die ein negatives Potential angelegt wurde; (b) Interaktion zwischen zwei negativen expansionistischen Mustern; (c) Interaktion zwischen einem negativen expansionistischen Muster und einem positiven suktionalen Muster; (d) Interaktion zweier positiver suktionaler Muster

Wir versuchten es mit vielen Versuchsaufbauten und fanden heraus, dass positive Potentiale mit einem suktionalen Effekt, negative Potentiale mit einem expansionistischen Effekt einhergingen (Abb. 3). Die suktionale oder expansionistische Natur dieser Formen zeigte sich durch die Bewegungen des Pulvers, wenn wir die Experimente auf einer dünn mit Pulver beschichteten Glasplatte durchführten.

Abb. 4: Beispiele für Formationen im Äther/ in der Raumenergie, die elektrophotographisch durch den „Sandwich“-Aufbau registriert wurden: (a) eine federartige Form; (b) eine blumenartige Form; (c) pflanzenartige Formen, erwirkt durch einen erhitzen Metallbolzen in der Glasplatte auf der negativen Seite des Sandwichs, auf die ein Stück feuchtes Filterpapier aufgelegt wurde.

Wenn wir den Sandwich-Aufbau ohne ein Objekt im Innern des Sandwichs anwendeten, konnten wir mithilfe der Mehrfachimpuls-Technik Raum-Energie-Formen hervorrufen und messen, die organischen Formen ähneln (Abb. 4). Verglichen mit den Ergebnissen der kontrollierten Einzelimpulse gewannen wir den Eindruck, dass die Mehrfachimpuls-Technik imstande war, die observierten Phänomene herbeizuführen und festzuhalten (dies könnte auch auf die Kirlian-Photographie und Lichtenberg-Figuren im Allgemeinen zutreffen). Wir haben bereits auf Pierrakos’ Beobachtungen von Energieflüssen im Zusammenhang mit lebendigen Aktivitäten hingewiesen, denen er in Zuständen erweiterten Bewusstseins gewahr wurde. Mitunter registrierten wir einen vergleichbaren Effekt an Blättern (Abb. 5). Es liegt ein großes Potential darin zu erforschen, wie die elektrophotographische Technik funktioniert und welche Signifikanz ihre Resultate haben, etwa inwiefern sie über die Natur von Raum-Energie / Äther Aufschluss geben kann. Dies ist nur eines von vielen Gebieten, die wir lediglich oberflächlich betrachten konnten und die sorgfältigere Untersuchungen erfordern.

Abb. 5: Zwei Beispiele von Rainweidenblättern, die offensichtlich zugehörige Fließ-Phänomene in ihrer Umwelt zeigen. Diese Ergebnisse wurden mithilfe einer Mehrfach-Impuls-Stromquelle erzielt.

Die elektrophotographische Technik bedarf einer Hochspannungsquelle – der Schaltplan für diejenige, die wir nutzten, findet sich im Kosmos.8

Endnoten

1. Baraduc, Hippolyte: The Human Soul (English translation) (Paris: Librairie Internationale de la Pensée Nouvelle, 1913)

2. Sherwood Taylor, Frank: The Fourfold Vision (London: Chapman & Hall, 1945)

3. Bendit, Phoebe Payne: Man’s Latent Powers (London: Faber and Faber, 1938); neu veröffentlicht als Mankind’s Latent Powers (Norwich, UK: Pelegrin Trust / Pilgrim Books, 1992)

4. Garrett, Eileen: My Life as a Search for the Meaning of Mediumship (London: Rider & Co., 1939)

5. Brennan, Barbara A.: Hands of Light (New York, London: New Age Books, 1988)

6. Pierrakos, John C.: Core Energetics (Mendocino, CA, USA: LifeRhythm, 1990)

7. Milner, Dennis and Edward Smart: The Loom of Creation: A Study of the Purpose and the Forces that Weave the Pattern of Existence (London: Neville Spearman, 1976)

8. Milner, Dennis: Kosmos: An Evolutionary-Wholistic Account of Creation (Bedfordshire, UK: Authors Online, 2006)

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/registrierung-von-aktivitaeten-aetherischer-kraft?context=category&category=1

Gruß an die Dinge, hinter den Dingen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/29/registrierung-von-aktivitaten-atherischer-kraft/

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Gruß an die die Gesetzmäßigkeiten des Kosmos

Der Honigmann

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Übersetzung von Обещаный переворот (Autor yurasumy).


Man hat, wenn auch leise, begonnen mich zu trollen. He, du hast einen Umsturz in Kiew versprochen, und es gibt keinen. Bäh, gibt es doch. Obwohl ich noch am Montag dachte, dass er nicht kommt (weil seine Hauptkraft Kolomoisky bekommen hat was er wollte), aber Dienstag zum abend hin, als ich die “Gymnastik” sah, die der Server der Zentralen Wahlkommission unter stillem Abnicken westlicher Beobachter vollführt, habe ich verstanden, dass der Umsturz kommt, aber ein stiller. Ein Palastumsturz. Poroschenko kriegt die Daumenschrauben angelegt.

Eigentlich wollte ich das schon heute früh schreiben, aber … keine Zeit. Und das war wohl auch besser, weil sich tagsüber die Situation nicht nur entwickelt hat, sondern begonnen hat sich aufzuklären.

Also beginnen wir damit, was ich schon heute morgen schreiben wollte.

Wie ich schon anmerkte, hat Kolomoisky auch ohne Militärputsch bekommen was er wollte (ein Blockadepaket im neuen Parlament). Die Stimmenauszählungen bei den Wahlen am 26. Oktober sind schon allein für sich sehr interessant. Man kann sie einen “stillen Umsturz” nennen, der Poroschenko unter die Kontrolle seiner Freunde und Genossen stellt und in gewissem Sinn dem Westen die Hände freimacht.

Was kann man feststellen (was vorher nicht da war):

1. Die Ergebnisse der Exit-Polls stimmen nicht … mit den Ergebnissen der Zentralen Wahlkommission überein (in einer wirklichen Demokratie wäre sowas ein Verstoß gegen die Erwartungen. Wie kann sowas passieren?).

2. Nicht nur das, die Kraft, die nach Exit-Poll die 6. war und einen Abstand zur 7. von einem Prozent hatte, ist draußengeblieben, aber … die siebente ist reingekommen. Das wäre in einer “westlichen Demokratie” eine weiterer verwunderlicher Verstoß gegen das Schema.

3. Der Gewinner der Wahlen (nach Exit-Poll) mit ziemlich erheblicher Überlegenheit über den zweiten hat im Endergebnis … den zweiten Platz. Der dritte Verstoß gegen das Schema.

Nicht etwas zu viele Verstöße gegen die Erwartungen für die demokratischsten Wahlen überhaupt? Tja, die Wahl der Bürger, sogar der von den Strippenziehern gut angeleitete, hat halt nicht mit den Erwartungen der Auftraggeber übereingestimmt. Na, wenn das so ist, …. muss halt ein bisschen korrigiert werden.

Wenn sowas in den besten Jahren des Gegenüberstehens der “Orangenen” und der “Blauweißen” passiert wäre, wäre schon so ein Geschrei los, dass der Maidan davon wackeln würde. Aber hier ist alles ruhig, ganz demokratisch-familiär. Wird alles unter uns geklärt.

Solch einen Zirkus, wie er augenblicklich in der Ukraine stattfindet, “Wahlen” nennen … können nur Staaten mit “entwickelter Demokratie”. Wir Wilden können solch eine Demokratie einfach nicht verstehen. Das ist nicht nur einfach offensichtlich, das kann man als bewiesen ansehen.

Aber diese Zufälle sind alles andere als zufällig.

1. Warum wurde Swoboda rausgeschmissen? Sieht danach aus, dass das eine Laune der Weltgemeinschaft ist. Das, was ihre Führer bisher rumgequatscht und getan haben, hat sie so eindeutig als faschistische Organisation disqualifiziert, mit allen Folgen, und daher hat der Maure seine Schuldigkeit getan (den Krieg angeheizt) und kann gehen. Nun wird es für die westlichen “Freunde” etwas bequemer, die Ukraine mit Mordwaffen auszustatten. “Offizielle” Faschisten gibt es nicht mehr. [Doch, ein Faschist (Jarosch) hat es ins Parlament geschafft, laut Zeit. Alles andere sind Proeuropäer. Und auch der hat es wohl nur deshalb in die Zeit geschafft, weil er seinen Wahlkreis "in der russischsprachigen Region Dnipropetrowsk" hatte - nur Russen können in der Zeit Faschisten sein. Anm.d.Ü.]

2. Warum hat man dem Block Poroschenkos den Sieg gestohlen? Genau deswegen, weil er unsteuerbar wurde … aus Washington, und das heißt, er hat nicht das Recht, die geschundene Ukraine zu regieren.

Und nun zu den heutigen Neuigkeiten.

Jatzenjuk hat, nach langen Verhandlungen mit dem Kommando des Präsidenten, erklärt, dass er einen eigenen Plan zur Schaffung einer Koalition hat, und Poroschenkos Plan müsse man entsorgen (es ist nicht die Zeit, sich mit grandiosen Sachen wie Planungen über 5 Jahre zu befassen. Damit hat er recht. Warum sollte Jatzenjuk Vorsitzender eines Kabinett sein welches völlig von Poroschenko kontrolliert wird) und alle in die Koalition zu holen, außer dem “Oppositionsblock” natürlich. Auf diese Art werden die Stimmen von Poroschenkos Block in der neuen Koalition verwischt und eine Doppelherrschaft im Land hergestellt. Und das heißt weiterhin Chaos, und die faktisch unausweichliche Folge dieser Wahlen ist Krieg. Weil die neue Koalition (wenn Jatzenjuk erreicht was er will) alle Friedenspläne Poroschenkos abwürgt, weil die Strippenzieher in Washington dies nicht bestellt haben.

Solch ein Umsturz hat in Kiew stattgefunden. Ein stiller, aber trotzdem ein Umsturz. Denn die Ergebnisse dessen, was die Eingeborenen in die “Urnen” geschmissen haben, unterscheidet sich von den öffentlichen Ergebnissen in DREI Schlüsselpunkten. Und wie nennt man sowas? UMSTURZ.

PS.: Obwohl, warten wir das Ende des Zirkus ab. Kann durchaus sein, dass noch neue Erzählstränge und handelnde Personen auftauchen.

http://www.vineyardsaker.de/ukraine/der-versprochene-umsturz/

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….danke an HWA.

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Gruß an die “Umstürzler”

Der Honigmann

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung forciert den Aufbau einer EU-Armee mittels bilateraler Militärkooperationen. Jüngstes Beispiel ist die Mitte dieser Woche erfolgte Unterzeichnung einer deutsch-polnischen “Absichtserklärung” über die Zusammenarbeit der Landstreitkräfte beider Staaten. Das Abkommen beinhaltet unter anderem den Austausch und die gemeinsame Ausbildung von Offizieren sowie die “wechselseitige Unterstellung von Kampftruppenbataillonen”. Bereits heute verfügt das polnische Heer über knapp 130 Leopard 2-Kampfpanzer aus deutscher Produktion; weitere 120 sollen bis 2015 hinzukommen. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde im letzten Jahr geschlossen – nur einige Monate nach einer Vereinbarung, die eine “vertiefte” Kooperation zwischen den Kriegsmarinen beider Länder vorsieht. Der damalige deutsche Verteidigungsminister, Thomas de Maizière (CDU), sprach seinerzeit von einer “ganz neuen Qualität” der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen. Seine Nachfolgerin Ursula von der Leyen (CDU) ging nun einen Schritt weiter und ließ erklären, die angestrebte deutsch-polnische Heereskooperation sei ein “zukunftsweisender Meilenstein für die Entwicklung europäischer, integrierter Streitkräftestrukturen”.
Ein Meilenstein
Anlässlich der gestern in Berlin zu Ende gegangenen “Bundeswehrtagung”, eines Spitzentreffens des deutschen Militärs, unterzeichneten Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihr polnischer Amtskollege Tomasz Siemoniak eine “Absichtserklärung zu einer Deutsch-Polnischen Heereskooperation”. Die Vereinbarung beinhaltet sowohl den Aufbau einer “beiderseitige(n) Heeresverbindungsorganisation” als auch die “vertiefte Zusammenarbeit” zwischen den Panzertruppen, den Heeresaufklärern, den Gebirgsjägern und der Artillerie beider Armeen. Geplant ist zudem der Austausch von Offizieren und die gemeinsame Ausbildung von Offiziersanwärtern. Erklärtes Ziel des Abkommens ist es, die “Interoperabilität” beider Heere – ihr koordiniertes Zusammenwirken im Gefecht – zu stärken. Folgerichtig beschränkt sich die “Absichtserklärung” nicht auf das Abhalten von Lehrgängen und Manövern, sondern sieht explizit die “wechselseitige Unterstellung von Kampftruppenbataillonen” vor. Wie Verteidigungsministerin von der Leyen im Anschluss an die Unterzeichnung erklären ließ, handele es sich bei der vereinbarten deutsch-polnischen Heereskooperation um einen “zukunftsweisenden Meilenstein” auf dem Weg zu “europäische(n), integrierte(n) Streitkräftestrukturen”. Der Begriff steht gemeinhin als Synonym für eine EU-Armee unter deutscher Führung.[1]
“Ganz neue Qualität”
Ein Abkommen, das die enge Zusammenarbeit zwischen den Kriegsmarinen Deutschlands und Polens vorsieht, haben beide Länder bereits Ende Mai vergangenen Jahres geschlossen (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Die Vereinbarung beinhaltet insgesamt 28 “Projekte”, die von “gemeinsamer Ausbildung” über die “gemeinsame Überwachung der Ostsee” bis hin zu “gemeinsamen Einsätzen” reichen.[3] In der “Absichtserklärung” besonders hervorgehoben wird die Bedeutung der Kriegsführung mittels Minen und U-Booten. Verwiesen wird zudem auf die “Interoperabilität” der deutschen und der polnischen Kriegsmarine, die sich unter anderem darin ausdrücke, dass beide den “Seezielflugkörper” RBS15 Mk3 nutzten.[4] Die von der deutschen Waffenschmiede Diehl BGT Defence und dem schwedischen Unternehmen Saab Dynamics entwickelte Rakete zeichnet sich den Herstellern zufolge durch eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern und die Fähigkeit zum Umfliegen von Inseln aus; aufgrund ihrer niedrigen Flughöhe und “nicht vorhersehbare(r) Ausweichmanöver im Endanflug” verfüge sie außerdem über ein “hohes Durchsetzungsvermögen” gegenüber der gegnerischen Luftabwehr, heißt es.[5] Analog zu den jetzigen Äußerungen der Verteidigungsministerin betonte auch der seinerzeitige Ressortchef Thomas de Maizière (CDU) die “ganz neue Qualität” der mit dem Marineabkommen besiegelten deutsch-polnischen Militärkooperation. Über den deutschen Führungsanspruch bestand schon damals offenbar kein Zweifel: Wie die Bundeswehr im Anschluss an die Vereinbarung verlauten ließ, habe sich de Maizières polnischer Amtskollege Siemoniak “ausdrücklich” für die Zusammenarbeit bedankt – schließlich sei diese “doch besonders wichtig für die konzeptionelle Weiterentwicklung der polnischen Marine”.[6]
Direkt angebunden
Der “Interoperabilität” und “Weiterentwicklung” der polnischen Streitkräfte dient auch deren Ausstattung mit Kampfpanzern vom Typ “Leopard 2″ aus dem Hause der deutschen Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann. Bereits heute verfügt das polnische Heer über knapp 130 Panzer dieser Art; rund 120 weitere sollen bis 2015 hinzukommen. Ein entsprechender Kaufvertrag zwischen Deutschland und Polen wurde nur wenige Monate nach dem deutsch-polnischen Marineabkommen geschlossen. Der seinerzeitige Bundesverteidigungsminister de Maizière bezeichnete den Deal als “weitere(n) Baustein der sehr engen und fortzusetzenden Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften unserer beiden Staaten”.[7] Genutzt wird der “Leopard 2″ von der 11. Polnischen Panzerkavalleriedivision, die ihrerseits über einen Verbindungsoffizier an die 1. Panzerdivision der Bundeswehr angebunden ist. Hier beabsichtigt man offensichtlich, das in Bezug auf die polnischen Streitkräfte entwickelte Kooperationsmodell noch auszubauen: Wie die Truppe mitteilt, soll die 43. Niederländische Mechanisierte Brigade demnächst direkt dem Kommando der 1. Panzerdivision unterstellt werden.[8]
Schlüsselrolle
Als Paradebeispiel der deutsch-polnischen Militärkooperation gilt in Armeekreisen das “Multinationale Korps Nordost” (MNK NO) mit Sitz im polnischen Szczecin; der Inspekteur des deutschen Heeres, Bruno Kasdorf, nannte es unlängst “unser großes gemeinsames Projekt”.[9] Die 1999 auf Betreiben Deutschlands, Polens und Dänemarks ins Leben gerufene Einheit ist fester Bestandteil der NATO-Kommandostruktur in Europa und laut Bundeswehr befähigt zur “Führung von multinationalen Großverbänden”. Wie die Truppe erklärt, kommt dem MNK NO eine “Schlüsselrolle bei der Integration neuer Mitglieder im Rahmen der NATO-Osterweiterung” zu.[10] Mitglieder des Korps, das abwechselnd von einem deutschen und einem polnischen General befehligt wird, waren mehrfach in Afghanistan eingesetzt. Deutschland stellt nach Polen die meisten Angehörigen der Einheit und verfügt dank dieser über einen militärischen Stützpunkt auf polnischem Boden: Auf dem Gelände des Hauptquartiers des MNK NO unterhält die Bundeswehr eine sogenannte Verwaltungsstelle, die einer Selbstdarstellung zufolge für die “Betreuung aller deutschen Soldaten, zivilen Beschäftigten und deren Angehörigen in Polen” zuständig ist – “Übungsvorhaben in Polen unter Beteiligung deutscher Soldaten” eingeschlossen.[11]
Das “Eurokorps”
Für 2016 ist zudem die Aufnahme Polens in das im französischen Strasbourg stationierte “Eurokorps” vorgesehen. Die aus Deutschen, Franzosen, Spaniern und Belgiern bestehende Einheit wurde Anfang der 1990er Jahre als militärisches Hauptquartier der EU konzipiert und übernahm im Rahmen mehrerer Interventionskriege entsprechende Führungsaufgaben – etwa in der serbischen Provinz Kosovo und in Afghanistan. Im Bedarfsfall kann das “Eurokorps”, das turnusmäßig Personal für die Schnelle Eingreiftruppe der NATO stellt, über Kampftruppen mit einer Gesamtstärke von bis zu 60.000 Soldaten verfügen. Wie die Bundeswehr erklärt, bilde es daher die “Grundlage für eine effiziente Europa-Armee mit einer autonomen Führung”.[12]

Andreas Raitzig hat das Thema “Sei dein eigener Schöpfer” in dem zuvor geposteteten Artikel schon angesprochen. Der folgende Artikel seziert mit Blick auf unsere Geschichte, welchen Zweck die Religionen dieser Welt für wen verfolgen und schließt mit einem ähnlichen Appell. Interessant auch, dass mal wieder die Skythen auftauchen, die eine große Rolle in der Serie der Geschichtsfälschung von Zachar spielen. Aber auch so manche Bruderschaft wird uns wieder begegnen. Aber lest selbst:

real lies: Religion(en) (Quelle)

Es ist egal, welche der Haupt-Religionen du betrachtest, denn alle dienen dem gleichen Zweck: Den Menschen klein und unterwürfig zu halten, mental und emotional einzusperren und sie gegeneinander aufzuhetzen, um Macht und Kontrolle ausüben zu können. Die Menschen werden manipuliert, symbolische Geschichten wortwörtlich zu nehmen, an irgendeine Retter-Figur zu glauben, im Jetzt Alles zu ertragen und auf den Retter im Himmel zu warten, während die wenigen auserwählten Eingeweihten das wahre Wissen unter Androhung der Todesstrafe für sich behalten. Und wann immer das Christentum oder eine andere Religion die Kontrolle über eine Region oder ein Land genommen hat, wurden die alten Texte und Aufzeichnungen weggenommen oder zerstört.

Wie ich bereits geschrieben habe, wenn man lange genug gräbt, taucht man im alten Babylon wieder auf. Denn hier im Land der Sumerer in Mesopotamien hat nach der grossen Flut vor etwa 7000 Jahren die Blaupause für die Kontrolle durch die Religion begonnen. Hier wurde der Welt auch der globale Finanz Betrug untergejubelt. Menschenopfer waren (und sind !!) von grundlegender Bedeutung für die Religion von Babylon, sowie Feuer, Schlangen und die Sonne. Die Priester waren die einzigen Mittelsmänner für die “Götter”. Sie hielten die Schlüssel für die Himmelstore und konnten so ihren Willen den Menschen aufzwingen. Der gleiche Betrug läuft bis heute bei ihren Nachfolgern, den christlichen Priestern, Rabbies, Priester des Islam, Hinduismus, Druiden und allen anderen. Der babylonische Hohepriester, der den Kreis des inneren Zirkels unterrichtete war bekannt als … Peter, der Grosse Interpreter. Sie kennen die Symbole, Numerologie und esoterischen Codes in den Texten.

Womit es anfing

Der Gründer von Babylon, Nimrod und seine Frau Semiramis, bleiben die Götter-Schlüssel-Figuren der Babylonischen Bruderschaft bis heute unter verschiedenen Namen und Symbolen. Nimrod wurde als Fisch dargestellt und Semiramis als Fisch und als Taube, die einen Olivenzweig hält. Die Taube ist entgegen der Meinung der Menschen kein Friedenssymbol, sondern ein Symbol von Tod und Zerstörung, Alle Symbole sind mit umgekehrter Bedeutung versehen. Wenn es positiv für die Massen ist, dann ist es negativ für die Bruderschaft und so können sie ihre negativen Symbole in aller Öffentlichkeit platzieren.  Das Fleur-de-Lys Symbol stellt die Dreifaltigkeit von Nimrod, Semiramis und Tammuz dar. Es ist zum Symbol der Autorität des Monarchen für die europäischen Königsfamilien geworden, die von den Blutlinien der Aryer abstammen.

Nimrod hatte die doppelte Rolle des Gott-Vater und des Sohnes Ninus von Semiramis. Ninus war auch als Tammuz bekannt, der gekreuzigt wurde mit einem Lamm zu seinen Füssen und in einer Höhle begraben wurde. Als nach 3 Tagen der Stein vor dem Eingang weggerollt wurde, war sein Körper verschwunden. Kommt dir das bekannt vor? Die gleiche Geschichte gibt es in der ägyptischen Mythologie (Osiris-Isis-Horus), in Indien, Asien, China und anderen Plätzen. Das Frühlingsfest, um den Tod und die Auferstehung von Tammus-Ninus zu feiern ist als Osterfest bekannt.  Die babylonischen Mythen und Symbole bilden die Grundlagen für alle grösseren Religionen, vor allem für das Christentum. Die römische Kirche ist eine Erschaffung der babylonischen Bruderschaft. Es ist ein und dasselbe. Noch heute trägt der Papst die Mitra, geformt wie ein Fischkopf, um Nimrod zu symbolisieren. Sie benutzen die gleichen Methoden, Symbole und Geschichten.

Etwa 3000 Jahre BC (vor unserer Zeitrechnung) begann ein Volk, bekannt als Phönizier oder Aryer (weisse Rasse, blond und blauäugig) sich von den Kaukasus Gebirgen aus in alle Richtungen zu verbreiten. Sie sind unter verschiedenen Namen bekannt: Hittiten, Phönizier, Kaukasier, Chasaren, Kimmerer, Skythen, Gallier, Kelten, Angeln, Sachsen, Normannen, Sakkas, Catti (Khatti),

Wo auch immer sie hinkamen, haben sie ihre eignen Mysterien-Schulen gegründet, um die Bevölkerung zu manipulieren, Unsinn zu glauben und ihre Macht durch Aberglauben und Angst abzugeben. Fortgeschrittenes Wissen wurde nur an Jene weitergegeben, die die Priester als würdig einstuften. In den oberen Kreisen wissen sie um die wahre Macht der Sonne, Magnetismus und den Verstand (mind), die Wirkung der Planten auf das menschliche Verhalten, wie Zeit, Bewusstsein, Energie, das Wetter, usw manipuliert werden und so viel mehr. Durch Religion und politische Parteien kontrolliert von der Bruderschaft wurde dieses fortgeschrittene Wissen aus dem Verkehr gezogen. Die Geschichte zu kontrollieren ist so wichtig, weil wenn man die Menschen manipulieren kann, wie sie die Vergangenheit sehen, kann man sie beeinflussen wie sie die Gegenwart sehen.

Indien wird erreicht

Etwa 1550 BC sind sie im Indus Tal in Indien angekommen und haben dort das gegründet, was heute als Hinduismus bekannt ist. Sie haben die alte Sanskrit Sprache nach Indien gebracht und die Geschichten und Mythen, die sich im heiligen Hindu Buch, den Veden befinden. Die Nagas sind die Schlangen-Götter der Hindus, die Göttin Barati auch bekannt als Brihad die Göttliche.  Der römische Name für Barati war Fortuna, Göttin des Glücks.

Was wir als jüdische Rasse kennen, hat seinen Ursprung ebenfalls im Kaukasus und nicht, wie behauptet in Israel. Im 8. Jahrhundert gab es eine Massenkonversion der Chasaren zur jüdischen Religion.  Als dieses Reich unterging, sind sie weiter nach Russland, Litauen und Estonien gezogen, Von da aus nach Westeuropa und Amerika. Die Rothschild Familie ist eine dieser Blutlinien. Es sind die gleichen Leute, die heute Palestina übernehmen, da “Gott” ihnen das Recht über dieses Land als “auserwähltes Volk” gegeben habe! In Wahrheit ist ihre Heimat der Kaukasus.

Westeuropa wird erreicht

Kimmerer wurden die genannt, die nach Westeuropa ins heutige Belgien, Holland, Deutschland und Dänemark kamen. Die römischen Geschichtsschreiber Pliny und Tacitus nannten sie Gallier, die Griechen kannten sie als Kelten.

Lord Buddha taucht auf

Eine Gruppe der Skythen, bekannt als Sakkas, erreichte etwa 175 BC die Grenzen von China. Die Chinesen nannten sie Sai-wang oder Sok-wang (Sakka Prinzen). Es ist kein Zufall, dass die Religion des Buddismus in Ländern, welche die Sakkas besetzten, hervorkam.  Gautama (Lord Buddha) wurde Sakyashina genannt, Sakamuni, Sakya der Lehrer und der Löwe des Stammes der Sakya. Die Nagas (Schlangen-Götter) sollen bei der Geburt von Buddha erschienen sein und die Schlange spielt eine Rolle in der Legende von Krishna. Buddha wurde am 25 Dezember geboren von der Jungfrau Maya, mit einem Stern und weisen Männern im Schlepptau. Er kam aus einer “königlichen” Blutlinie und dem Herrscher wurde gesagt, das Kind zu töten, um zu vermeiden, dass er gestürzt werde. Buddha lehrte mit 12 im Tempel, wurde vom Bösen Mara in Versuchung geführt und in der Gegenwart des Geistes Gottes getauft. Er vollbrachte Wunder, heilte die Kranken und fütterte 500 Menschen mit einem kleinem Korb Kuchen. Er starb und und stand wieder auf im Nirvana oder Himmel. Sein Grab wurde auf wundersame Weise geöffnet und es wurde gesagt, er werde zurückkehren und über die Toten richten. Buddha war das “Licht der Welt”, der “Herr”, “Master”, der “gute Hirte” und der “Zimmermann”.

Gleiche Geschichte mit anderen Namen:

Vor etwa 1200 Jahren im Osten gab es Virishna, geboren von einer Jungfrau durch Eingreifen eines Heiligen Geistes. Als er geboren wurde, wollte der herrschende Tyrann ihn töten und seine Eltern mussten fliehen. Alle männlichen Kinder unter 2 Jahren wurden getötet. Engel und Schäfer waren bei seiner Geburt und er bekam Geschenke: Gold, Myrrhe und Weihrauch. Er wurde als Retter der Menschheit verehrt und hat ein moralisches und demütiges Lebens geführt. Er hat Wunder vollbracht, Kranke geheilt, Blinde sehend gemacht, Teufel ausgetrieben und Tote auferweckt. Er wurde gekreuzigt zwischen 2 Dieben. Er stieg in die Hölle hinab und stand von den Toten wieder auf zum Himmel.

Attis, der Sohn Gottes von Phrygia, geboren am 25. Dezember von einer Jungfrau. Er wurde “Retter” genannt und starb, um die Menschheit zu retten. Gekreuzigt an einem Freitag mit Nadeln und Stöcken, sein Blut wurde vergossen, um die Erde zu erlösen. Er war Vater und Sohn kombiniert in einem physischen Körper. Er wurde in ein Grab gelegt, stieg ab in die Unterwelt, aber 3 Tage später war sein Körper aus dem Grab verschwunden und er war als “höchster Gott” wieder auferstanden. Sein Körper war symbolisch das Brot und wurde von denen gegessen, die ihn verehrten.

Krishna, der Sohn Gottes von Indien, geboren von einer Jungfrau am 25. Dezember und sein Vater war ein Zimmermann. Ein Stern markierte seinen Geburtsort und Engel und Schäfer waren dabei. Der Herrscher schlachtete tausende von Kinder, um ihn zu töten, aber er überlebte und vollbrachte Wunder, heilte Kranke, auch Leprakranke, Blinde und Taube. Er starb mit 30 Jahren und eine Überlieferung sagt, er sei an einem Baum gekreuzigt worden. Er wurde auch auf einem Kreuz dargestellt, stand von den Toten wieder auf und wurde als “Retter” angesehen. Seine Anhänger kannten ihn als “Jezeus” was “pure Essenz” heisst. Es wird gesagt, er würde auf einem weißen Pferd wiederkehren, um über die Toten zu urteilen und den “Prinz des Bösen” zu bekämpfen.

Dyonisus oder Bacchus, Sohn Gottes aus Griechenland, geboren von einer Jungfrau am 25. Dezember, lag in einer Krippe mit Windeln. Er war ein Lehrer, der umher zog und Wunder vollbrachte. Er wandelte Wasser in Wein (wie die Sonne), ritt im Triumpf auf einem Esel (wie der ägyptische Gott Set). Er war das Lamm, der Gott des Weines, der Gott der Götter und König der Könige, lud alle Sünden auf sich, der Erlöser, Gesalbte, Alpha und Omega. Er wurde aufgehängt und an einem Baum gekreuzigt, ist aber am 25. März wieder von den Toten auferstanden.

weitere Namen mit der gleichen Geschichte: Apollo, Hercules, und Zeus Griechenland; Adad und Marduk von Assyrien; Buddha Sakia und Indra in Indien und Tibet; Salivahana aus Südindien und Bermuda; Osiris und Horus aus Ägypten; Odin, Balder, und Frey aus Skandinavien; Crite of Chaldea; Zoroaster of Persia; Baal (Bel) und Taut of Phoenicia; Bali of Afghanistan; Jao of Nepal; Wittoba of Bilingonese; Xamolxis of Thrace; Zoar of the Bonzes; Chu Chulainn of Ireland; Deva Tat, Codom, und Sammonocadam of Siam; Alcides of Thebes; Mikado of the Sintoos; Beddru of Japan; Hesus or Eros, and Bremrillaham of the Druids; Thor, son of Odin, of Gauls; Cadmus of Greece; Hil and Feta of Mandaites; Gentaut and Quetzalcoatl of Mexico; Universal Monarch of the Sibyls; Ischy of Formosa; Divine Teacher of Plato; Holy One of Xaca; Fohi, Ieo, Lao-Kium, Chiang-Ti, and Tien of China; Ixion and Quirnus of Rome; Prometheus of the Caucasus; Mohammed or Mahomet of Arabia, Dahzbog of the Slavs; Jupiter, Jove, and Quirinius of Rome; Mithra of Persia, India, and Rome.

Staunst du jetzt?

Es sind die gleichen weißen Aryer, die unter verschiedenen Namen mit ihrer gleichen Religion und religiösen Helden unter verschiedenen Namen vom Kaukasus aus in die Welt zogen. Und unter ihnen die Könige, Königinnen, Priester und militärischen Führer, die um die Kontrolle und Vormacht kämpften -> die babylonische Bruderschaft. Es war ein technologisch sehr fortgeschrittenes Volk, allerdings wurde dies in der offiziellen Geschichte an den Rand gedrängt und dies hat ihre wahre Herkunft verschleiert.

Nicht anders in Ägypten

Die Ägypter kannten die Phönizier als Panag, Panasa und Fenkha. Viele ihrer Götter wurden mit weißer Haut und blauen Augen dargestellt. Isis war die ägyptische Mond-Göttin und jungfräuliche Mutter von Horus, genannt “Mata-Meri” und “Königin des Himmels”. Die Hebräer verehrten ebenfalls eine Göttin genannt Mary-EL und Mutter Maria ist der Name der Christen für die antike Göttin El, Isis, Barati, Artemis und Diana.

Die christliche Religion, wie auch der Judaismus versuchten das weibliche Prinzip aus der Öffentlichkeit zu nehmen, die antike Trinität von Vater-Sohn-Mutter wurde zu Vater-Sohn-Heiliger Geist.
Die groteske Unterdrückung von Frauen wurde gerechtfertigt durch erfundene Wörter vom mythischen (ebenfalls erfundenen) St Paul : “Frauen ordnet euch euren Männern unter, denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Nun wenn die Kirche sich Christus unterwirft, so sollten Frauen sich in allem ihren Männern unterwerfen.” “Wives submit to your husbands for the husband is the head of the wife, as Christ is the head of the Church. Now if the Church submits to Christ so should wives submit to their husbands in everything”.
Die institutionalisierte Unterdrückung des Weiblichen kann heute noch gesehen werden. Die Eliten möchten das Weibliche, Intuitive schliessen, die Energie, die uns alle mit unseren höheren Ebenen des Seins verbindet. Die männliche Energie drückt sich ungehindert im Außen in der physischen Welt aus, aber ohne die weibliche ist es von seinem tieferen Selbst isoliert.

Phönizische Artefakte wurden auch in Brasilien und in Amerika gefunden.

Der Löwe war immer ein wichtiges Symbol für die Sonne und wurde oft an Eingängen von Tempeln oder heiligen Plätzen platziert.
Das rote Kreuz war das Feuer Kreuz, ein weiteres Symbol für die Sonne, ebenso wie die Swastika, die später von den Nazis verwendet wurde.

Die verschiedenen Namen und Symbole, die das gleiche symbolisieren:

Queen Semiramis, Isis, Barati, Diana, Maria, Marratu, Marah, Mariham, Rhea, Astarte, Ninkharsag, Baalti, Ishtar, Britannia, Brihad, Perathea, Fortuna, Brito-Martis
Symbol: Fisch, Taube mit Olivenzweig, Wasser, Mond
Nimrod, Moloch, Eannus, Janus, Ea, Horus, Baal, Osiris, Joseph, Hercules, Kronos, Bil, Bel, Barat, Parat, Prat, Prydi
Symbol: Fisch, Ochse, Schlange, Phönix, Löwe, Sonne
Tammuz, Ninus, Horus, Jesus, Oannes, Sananda

Die Aufzählung der Namen/Symbole ist sicher nicht vollständig.

Die Sonne

Die Eingeweihten wissen um die wahre Bedeutung der Sonne. Sie verstehen ihre wahre Kraft als erstaunlicher Generator von elektromagnetischer Energie, die unser Leben und unser Verhalten jede Sekunde jeden Tag beeinflusst. Die Sonne enthält 99% der Masse von diesem Sonnensystem. Die Sonne ist das Sonnensystem und wenn sie sich ändert, ändern wir uns auch. Die Sonnenzyklen zu verstehen und die sich ändernde Natur der Energie erlaubt ihnen im Voraus zu berechnen, wie die Menschen voraussichtlich auf diverse Ereignisse zu verschiedenen Zeiten reagieren.

Um den Lauf der Sonne durch das Jahr zu symbolisieren, wurde in der Antike folgendes Symbol des Zodiak (Tierkreiszeichen) mit einem Kreuz und der Sonne in der Mitte benutzt: ( Bild s.79 – Biggest Secret)

Zodiak Tierkreiszeichen

Der Tierkreis mit dem Kreuz und die Sonne in der Mitte – oder symbolisch der “Sohn” auf dem Kreuz.  Das Christentum ist weitestgehend eine Sonnen-Religion und Jesus ist nicht der Sohn (son), sondern die Sonne (sun), resp. u.a. das Symbol dafür. Die Hauptform von Kommunikation in der Antike war durch Symbole und Parabeln um die alten Sonnen-Symbolik zu verstehen bedeutet die Religionen zu verstehen.
Aufgrund dieser Symbolik sind viele der vor-christlichen Götter am 25. Dezember geboren.  Kurz vor diesem Zeitpunkt steht die Sonne am tiefsten und ist symbolisch gestorben.  Ab diesem Zeitpunkt beginnt sie ihre Reise zurück zum Sommer und dem Gipfel ihrer Kraft. Also wurde die Sonne am 25. Dezember “geboren”.
Am 25. März, dem alten Datum für Ostern, betritt die Sonne das Zeichen des Widders und ein Lamm wurde geopfert, da sie glaubten, das Blut des Lammes würde bedeuten, dass ihnen ihre Sünden vergeben würden. Im Christentum ist es Jesus, der starb, so dass uns unsere Sünden vergeben werden können.

In der “New Age” Szene, die nicht an die christliche Sicht der Dinge glaubt, geht der Mythos Jesus dennoch weiter: heute ist Jesus Sananda, ein hoher Eingeweihter irgendeiner spirituellen Hierarchie, der inkarnierte, um die Erde mit “Christ” Energie zu durchziehen. Für Andere ist er der rechtmässige “König der Juden” durch seine Blutlinie von König David. Aber existierte er überhaupt? Existierten Moses, Solomon und König David überhaupt? Es gibt ausser den biblischen Texten keine historischen Belege dafür. Und diese Texte wurden Jahrhunderte, nachdem es angeblich geschehen sein soll, aufgeschrieben. Keine historischen Belege für einen Massen-Exodus aus Ägypten, die biblischen Plagen, die Tötung neugeborener Säuglinge, den Tempel von König Solomon, König Solomon selber sowie sein Vater König David, sie sind erfunden, haben nie gelebt …. also kann auch keine Blutlinie von ihnen existieren, wie z.b. von den Merovingern behauptet wurde … alles erfunden, um Macht und Kontrolle über die Menschen ausüben zu können.

In ägyptischen Mysterien-Schulen wurden Eingeweihte des höchsten Ranges Muse, Mose oder Moses genannt.  Der Chef-Priester in den ägyptischen Tempeln wurde Eove oder Eova genannt, woraus dann Jehova hervorkam. Die hebräische Sprache war die heilige Sprache der ägyptischen Mysterien-Schulen. Hebräer waren keine Israeliten oder Juden, sie waren Eingeweihte dieser Schulen. Die hebräische Religion, Sprache und “Rasse” kam erst auf, als die Leviten dieses geheime Wissen aus Ägypten raus brachten und ihre eigene Geschichte drum herum erfanden. Die ägyptischen Symbole werden bis heute benutzt, die Pyramide, die Obelisken (Säulen).

Die Hebräer verehrten mehrere Götter, die im Alten Testament Elohim genannt werden. Die Elohim werden 30 mal in der Genesis erwähnt und 2570 mal in allen 14 Büchern. Der jüdische Einzel-Gott El, kommt vom Namen Elohim, das ein Plural ist.

Etwa 586 BC haben die hebräischen Priester, die Leviten angefangen, eine produzierte Geschichte zu erschaffen, welche die Wahrheit verschleiert. Die Leviten mischten Wahrheit, oft symbolische Wahrheit mit Fantasie und dieser Mischmasch wurde zur Grundlage für das Alte Testament. Alle Bücher der “jüdischen Torah”  (Genesis, Exodus, Levitikus, Numero, Deuteronium) wurden von den Leviten geschrieben oder unter deren Aufsicht. Dieser Haufen bluttrinkender Fanatiker und Schwarz Magier, die Menschen opfer(te)n, stellten das zusammen, dem jüdische Menschen heute zu folgen haben.
Die sumerischen Tafeln beweisen ohne Zweifel, dass die Genesis eine viel bearbeitete und verkürzte Version der Sumerischen Aufzeichnungen ist. Die Geschichten sind symbolisch und kodiert für die Eingeweihten.  Das Judentum, Christentum und der Islam basieren ihren Glauben auf den gleichen Geschichten, geschrieben von den Leviten. Das Wissen, das die Leviten aus Ägypten hatten, wurde als Geheimwissen in der Kabala kodiert.

Numerologie

Die Zahl 12 ist ein Code, u.a. für die 12 Monate des Jahres und die Häuser des Zodiak durch die, die Sonne, der “Gott”, symbolisiert als 13 reist. Es gibt die 12 Stämme Israels, 12 Prinzen von Ishmael, 12 jünger von Jesus, Buddha, Osiris und Quetzalcoatl. 12 Ritter der Tafelrunde (Zodiak) von König Arthur, Himmler und seine 12 Ritter in der Nazi SS, die Frau (Isis, Semiramis) mit der Krone und den 12 Sternen, die 12 Sterne der Europäischen Flagge …

Die Zahlen 7 und 40 sind ebenfalls kodierte Zahlen: 7 Siegel, 7 Trompeten, 7 Feuerlampen, 7 Engel, 7 goldene Kerzenhalter, 7 Kirchen von Asien, …
40 Tage und Nächte Regen bei der grossen Flut, Seth wurde von Engeln weggetragen als er 40 war und für 40 Tage nicht gesehen, Moses war 40, als er nach Midian ging und blieb dort für 40 Jahre, Joseph ist 40 als Jacob in Ägypten ankommt, Jesus ging für 40 Tage in die Wüste,  …
Zahlen repräsentieren Vibrationionen. Jede Frequenz resoniert mit einer gewissen Zahl, Farbe und Ton. Einige Frequenzen, repräsentiert durch Zahlen, Farben und Töne sind besonders machtvoll. Symbole repräsentieren ebenfalls Frequenzen und sie beeinflussen das Unterbewusste, ohne dass die Menschen realisieren, dass dies geschieht.

Sol-om-on und seine Frauen sind Symbole für die Sonne und die Planeten, Asteroiden, sein Tempel das Gebiet der Sonne.

Der Talmud ist wohl das rassistischste Dokument, das es gibt.

Die Tora und der Talmud sind ein mentaler Beschuss von höchst detaillierten Gesetzen, die jeden Bereich des Lebens eines Menschen beherrschen. Hier sind nur einige Auszüge dieser tiefen spirituellen Krankheit:

“Just the Jews are humans, the non-Jews are no humans, but cattle” Kerithuth 6b, page 78, iebhammoth 61 – Nur die Juden sind Menschen, Nicht-Juden sind keine Menschen, sondern Vieh.
“The non-Jews have been created to serve the Jews as slaves” Midrasch Talpioth 225 Nicht-Juden wurden erschaffen um Juden als Sklaven zu dienen.
“Sexual intercourse with non-Jews is like sexual intercourse with animals” Kethuboth 3b Sexualverkehr mit Nicht-Juden, ist wie Sexualverkehr mit Tieren.
“The non-Jews have to be avoided even more than sick pigs” Orach Chalim 57, 6a Nicht-Juden müssen gemieden werden, mehr noch wie kranke Schweine.
“The birth rate of non-Jews has to be suppressed massively” Zohar 11, 4b Die Geburtenrate von Nicht-Juden muss massiv niedergehalten werden.
“As you replace lost cows and donkeys, so you shall replace non-Jews” Lore Dea 377,1  So wie du verlorene Kühe und Esel ersetzt, so sollst du Nicht-Juden ersetzen.

Allerdings sind die Juden die Opfer dieses Glaubens. Dies wurde nicht von Juden geschrieben, es wurde von den Leviten, den Repräsentanten der Babylonischen Bruderschaft geschrieben und es ist genau diese Haltung, die die Bruderschaft gegenüber den Menschen hat, egal ob Jude oder Nicht-Jude! Aber dies den Juden zuzuschreiben, ist genau das, was sie wollen, da es enorme Gelegenheiten bietet, zu trennen und zu herrschen, was der Sockel für ihre Kontrolle ist.
In diesem pdf Jewish.History.Jewish Religion- zeigt Shahak den erstaunlichen Grad von Rassismus auf dem das “judische” (Leviten, Bruderschaft) Gesetz basiert.

Das Neue Testament entstand im 4 Jahrhundert.

Dies hat der römische Kaiser Konstantin der Grosse nach dem Jahr 325 arrangiert. Er wurde von den gleichen Kräften kontrolliert, die vorher Babylon kontrollierten, als das Alte Testament geschrieben wurde.  Die frühen “Christen” haben sich mit den Hebräern getroffen und hatten kein eigenes Testament. Es gab noch keinen Jesus. Das Wort “Christ” kommt vom griechischen “Christos” und bedeutet einfach der Gesalbte. Auch Tammuz wurde so genannt, ebenso wie viele andere vor Jesus.

Mit dem Dekret von Nizäa wurde der christliche Glauben formuliert, so wie er bis heute besteht.

Hier kommt nun Jesus ins Spiel. Den Delegierten von Nizäa wurde gesagt, wie sie abzustimmen hatten und wer sich weigerte, wurde auf abgelegene Inseln verbannt. ( Heute müssen die Europaparlamentarier Geldstrafen zahlen, wenn sie nicht wie gewünscht abstimmen !)
Das Dekret, übrigens das gleiche wie für Nimrod – Tammuz und viele andere zuvor:  

We believe in one God, the Father almighty, maker of all things, both visible and invisible; and in one Lord, Jesus Christ, the son of God, begotten of the Father, only begotten, that is to say, of the same substance of the Father, God of Gods and Light of Light, Very God of Very God, begotten, not made, being of one substance with the Father, by whom all things were made, both things in heaven and things on Earth; who, for as men and our salvation, came down and made flesh, made man, suffered and rose again on the third day, went up to the heavens, and is to come again to judge the quick and the dead; and in the Holy Ghost.

Zersplitterung in Sekten

Die Illuminati-Strategie kann anschaulich in ihren Religionen gesehen werden. Zuerst erschaffst du den ursprünglichen Glauben, wie z.B. den Glauben an “Jesus”. Dies bringt Teilung und Konflikte mit den anderen Religionen zu der Zeit. Dann brichst du diesen ursprünglichen Glauben in eine stetig wachsende Liste von Unter-Glauben und Ableger “Kirchen”. Nun hast du Trennung zwischen den verschiedenen Glauben und Innerhalb eines Glaubens selber. Was für eine perfekte Situation für “Teile und Herrsche!”.

Dies ist mit dem Christentum passiert und die Hauptbruchlinie war die Arbeit des Illuminaten-Frontmanns Martin Luther. Er listete 95 Klagen gegen den Vatikan, die Begnadigungen (Ablässe) verkauften, um Geld für den Bau der St. Peter Kirche zu sammeln. Luther wurde exkommuniziert und gründete daraufhin seine eigene Lutherische Kirche. Das evangelische Christentum war geboren und es wurde für noch mehr Kriege und Schlachten benutzt. Länder, die sich bekämpften, begründeten dies mit “den Glauben verteidigen”. Wohl eher die Agenda verteidigen.
Der englische König Henry VIII hat zuerst Rom unterstützt und bekam dafür vom Papst den Titel ” Verteidiger des Glaubens”. Dann änderte er seine Meinung und unterstützte Luthers “Revolution”. Den Titel hat er trotzdem behalten und er wird noch heute von den Britischen Monarchen benutzt.
Luther, der eine Rose und ein Kreuz als Siegel benutzte, war ein Agent des Rosenkreuzer Ordens, dem alten Strang im Netz der Bruderschaft. Luthers protestantisches Glaubensbekenntnis wurde in zahlreiche Sekten unterteilt.

Der Calvinismus gibt des Zins wieder frei

Einer davon ist der Calvinismus, der später zu der Geisteskrankheit bekannt als puritanischer Glaube führte. Dieser wurde am effektivsten verwendet, um den Völkermord an den Indianern zu rechtfertigen. Der Mann, der dies alles startete, war Johannes Calvin, dessen richtiger Name Jean Cauin war und der auf dem Illuminaten Collège du Montagu (F) ausgebildet wurde. Hier wurde auch Ignatius Loyola, der “katholische” Gründer der “Gesellschaft von Jesus”, Gründer der Jesuiten erzogen.

Calvinismus war die Designer-Religion für die nächste Etappe des Plans. Es konzentrierte sich starr auf die “Zehn Gebote Moses” und die wortwörtliche Auslegung der Texte des Alten Testaments (also die Mischmasch-Fantasien  der Leviten) und hat viele Ziele für die Bruderschaft erreicht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die christliche Religion Wucher und die Erhebung von Zinsen auf Darlehen verboten, aber der Calvinismus erlaubte es. Das war perfekt für die Illuminati Bankster, die zu dieser Zeit versuchten England zu übernehmen. Eine andere Rolle des Calvinismus war darauf zu bestehen, dass “Hexen” verbrannt werden, so wurde Eigentum von Widerständischen konfisziert und wiederum Wissen aus dem Verkehr genommen, ebenso wie einige Blutlinien, die dadurch ausstarben.

Die Mormonen und die Zeugen Jehovas

Dies sind zwei andere Illuminati-Religionen, die aus der Jüdisch-Christlichen Fantasie entstanden.  Es geht hier nicht um die Menschen, die diesen Religionen folgen, jeder hat das Recht, das zu glauben, was er möchte. Viel Glück damit. Es geht darum die Manipulation der Hierarchie und den Hintergrund aufzudecken.

Joseph Smith (Freimaurer) gründete die Mormomen, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, nachdem er behauptete, ein Engel namens Moroni sei ihm 1823 erschienen und habe ihm von der Existenz eines Buches von Gold-Platten erzählt, die die “Fülle des immerwährenden Evangeliums” enthielten und einen “Bericht über die früheren Bewohner des Kontinents und den Quellen, aus denen sie entsprangen”. 1827 wurde ihm der Ort der Platten enthüllt und er übersetzte sie ins Englische. Hieraus entstand das Buch der Mormonen und die Kirche der Mormonen entstand 1830, finanziert von den Rothschild Agenten Kuhn und Loeb.  Die Mormonen erkennen die Bibel an, glauben aber, dass Smiths Schriften genau so göttlich sind.  Sie errichteten Gemeinschaften genannt Zionspfähle ( Sion = Sonne) und haben sich in Salt Lake City niedergelassen, der Mormonen-Stadt, von wo aus ihre Opferrituale und Verstand-Kontroll Programme (mind controll) orchestriert werden.

Eine andere Sekte, die aus dem ganzen jüdisch-christlichen Betrug entstanden ist, sind die Zeugen Jehovas oder Wachtturm-Gesellschaft. Sie verehren den wütenden hebräischen Gott Jehova. Einer der führenden Gründer war der Pädophile Charles Taze Russell aus der Merovinger Blutlinie, hochgradiger Freimaurer und wiederum wurde die Operation von den Rothschild Agenten Kuhn und Loeb finanziert.

Der Islam wurde erschaffen, um weiter die religiösen Kluften zu polarisieren.

Der muslimische Glauben und das Glaubensbekenntnis des Islam wurde von der Geschichte von Mahomet oder Mohammed inspiriert. Auch Mohammed hatte eine Vision und er wurde beauftragt, einen neuen Glauben zu beginnen, ebenso wie Smith später. Auch die Muslime umfassen Elemente der jüdisch-christlichen Fantasie. Muslime sehen den Islam als eine aktualisierte Fortsetzung der jüdisch-christlichen Themen und auch sie führen ihre Abstammung auf Abraham im Alten Testament zurück.  Sie glauben, dass Abraham die Kaaba, den heiligen Schrein von Mekka, den Schwerpunkt der Wallfahrt für Muslime auf der ganzen Welt baute.
Der Koran, das Heilige Buch des Islam, angeblich inspiriert durch Gott, erwähnt Jesus in 93 Versen und behandelt ihn wie einen lebenden Menschen, was er definitiv nicht war. Allah, der islamische Gott sei der gleiche Gott wie Jehovah. Muslime sagen, Mohammed sei der letze Prophet gewesen und daher der am meisten gültige. Also müssten alle Christen und Hebräer zum Islam konvertieren, wie orthodoxe Muslime fordern.
Der Begriff “Jihad” ist der “Heilige Krieg”, der alle Muslime auffordert, gegen alle, die nicht das Gesetz des Mohammed akzeptieren, Krieg zu führen. Das Wort Islam bedeutet “zu unterwerfen oder aufzugeben” und Muslim bedeutet ” einer, der unterwirft”.

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Fazit

Diese 3 grossen Gefängnis-Religionen sind letztlich von der gleichen Kraft gesteuert. Der Islam sowie das Christentum und Judentum sind das Gefährt für die systematische Unterdrückung von Frauen und dem weiblichen Prinzip. Hier wiederum die Verbindung zur den Freimaurern.

Hört auf, diesen abergläubischen Unsinn zu glauben und deren erfundene “Götter” zu verehren, denn ihr tragt damit lediglich der Bruderschaft eure Energie zu. Ganze Völker haben sich  wegen ihrer Verehrung von falschen Göttern niedergemetzelt, um den angeblich einzigen “wahren Glauben” zu verteidigen. Wenn du wählst, dich an einen “Gott” zu geben (zu glauben), öffnest du deine Psyche für diese Kräfte, dich zu besetzen und zu manipulieren. Und diese Götter repräsentieren ganz andere Kräfte als die von den “Gläubigen” wahrgenommenen.
Nehmt statt dessen eure eigene Macht wieder in Besitz, übernehmt wieder die Kontrolle eures Verstandes (mind), denn ihr seid die Schöpfer eures Lebens. 

Dies sind wiederum die für mich relevantesten Informationen, es gibt zwar noch mehr dazu und wen es interessiert, der kann sich in den unten verlinkten pdf’s weiter informieren. 

Informationsquellen :

David Icke – The biggest Secret ( pdf) 

Jewish History Jewish Religion-The Weight of Three Thousand Years (pdf)

L.A. Waddell phoenicians origins of britons 8.12.07 (pdf)

Maurice Cotterell Maurice-Cotterell–Mayan-prophecies (pdf)

Manly R Hall secret-teachings-of-all-ages (pdf)

Geoffrey Higgins anacalypsis-higgins (pdf)

Carl Sagan Sagan_-_The_Cosmic_Connection_An_Extraterrestrial_Perspective  (pdf)

Kenneth McKilliam Israelites_are_not_Jews (pdf)

Book of Enoch BookOfEnoch (pdf)

The Occult Conspiracy: Secret Societies, their Influence and Power in World History – List OccultConspiracies01

From the Ashes of Angels FallenAngels01  (pdf)

http://www.bibliotecapleyades.net/biggestsecret/matrix/matrix11.htm

Ergänzung von Martin:

Hier ist noch eine interessante Aufstellung der Entwicklung der Religionen:

the-evolutionary-tree-of-religionQuelle: http://faszinationmensch.com/2014/10/26/religionen-ein-weiteres-herrschaftsmittel-zum-teilen-und-herrschen/comment-page-1/#comment-118369

Gruß an die Heiden

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/30/religionen-ein-weiteres-herrschaftsmittel-zum-teilen-und-herrschen/

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Gruß an den wahren Glauben

Der Honigmann

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Dass die derzeitig gängige Haltung von landwirtschaftlich genutzten Tieren eine Tortur für diese darstellt, liegt auf der Hand. Qualzuchten, prophylaktische Amputationen und die Haltung in zu großen und dadurch sozial instabilen Gruppen sind die Regel. Doch nicht ausschließlich ethologische und ethische Überlegungen sollten eine Rolle spielen, wenn der Fleischkonsum hinterfragt wird. Auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen der industriellen Tierhaltung sind immens.

Folgekosten der Intensivtierhaltung

In Deutschland werden im Durchschnitt jährlich etwa 60 Kilogramm Fleisch pro Einwohner verzehrt.  Im globalen Mittel liegt der Konsum bei 42,5 Kilogramm – mit steigender Tendenz. Während in Deutschland der pro-Kopf-Verzehr erst stagnierte und nun leicht zurückgegangen ist, entwickelt sich der Fleischhunger in Schwellen- und Entwicklungsländern rasant. Doch zu welchem Preis? Selbst wenn tierethische Aspekte außer Acht gelassen werden, zeigt sich bei näherer Betrachtung, dass ungehemmter Fleischkonsum gigantische Folgekosten sowohl für unsere Umwelt und Gesundheit als auch für die soziale Gerechtigkeit erzeugt.  In diesem Kontext definieren sich Folgekosten als jene Kosten, die durch einzelwirtschaftliches Handeln entstehen, aber nicht vom Verursacher gezahlt werden, sondern von der Gemeinschaft. Man spricht hierbei auch von negativen externen Effekten.

Gesundheitliche Probleme

Der hohe Fleischkonsum in den Industrieländern führt bei vielen Menschen zu gesundheitlichen Problemen. Wurstwaren stehen im Verdacht, die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs zu fördern, und laut einer US-Studie aus dem Jahr 2009 erhöht der Verzehr von viel rotem Fleisch das Sterberisiko. Rotes Fleisch – also das von Rind und Schwein – steht aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive also stark in der Kritik.

Auch der großflächige und massive Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung schadet der menschlichen Gesundheit. Das konnte das nordrhein-westfälische Landesumweltamt in einer Studie bestätigen. Neun von zehn Masthühnern sind bei ihrem Mastdurchgang mindestens einmal mit Antibiotika in Kontakt gekommen, meistens sogar häufiger. In Niedersachsen werden in 82 Prozent der Masthuhnbetriebe, 77 Prozent der Mastschweinbetriebe und in allen Mastkalbbetrieben regelmäßig Antibiotika verabreicht. Antibiotika halten die geschwächten Tiere bis zur Schlachtung am Leben und fördern bei allen Tieren das Wachstum. Diese Form der Wachstumsförderung ist zwar seit dem Jahr 2006 europaweit verboten, hat jedoch den Einsatz von Antibiotika nicht verringert, denn erlaubt ist weiterhin: Zeigt nur ein Tier Krankheitsverdacht, so darf der gesamte Bestand mit Antibiotika behandelt werden. Deshalb wurde im Jahr 2011 erstmals die Antibiotikavergabe in der Tierhaltung erfasst mit dem Ergebnis, dass – laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit – circa 1.734 Tonnen Antibiotika an deutsche Tierärzte vergeben wurden. Da die Tiere oft dieselben Medikamente wie die Menschen bekommen, können sich resistente Erreger bei Nutztieren resistente Erreger bilden, die auch den Menschen gefährden. Die Antibiotikaresistenzen haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

Welthunger

Die EU hat im Zeitraum von 2007 bis 2013 etwa 42 Prozent des Haushaltsbudgets für die Gemeinsame Agrarpolitik vergeben. Die staatliche Subventionsvergabe unterstützte, dass Lebensmittel im Überschuss produziert werden. In den Industriestaaten werden bestimmte Fleisch-Teile wie zum Beispiel Hühnerbrust-Filet bevorzugt gegessen, so dass ein Überschuss an mitproduzierten und unerwünschten Fleischstücken wie zum Beispiel Geflügelbeine bleibt, der dann – durch Subventionen künstlich verbilligt – zu einem konkurrenzlosen Spottpreis auf den Märkten von Entwicklungs- und Schwellenländern angeboten wird. Diese Praxis destabilisiert die Wirtschaft in Entwicklungsländern und gefährdet so deren Ernährungssouveränität und damit das Menschenrecht auf Nahrung (wir berichteten im Heft 02/2010). Viele Viehzüchter in Entwicklungsländern mussten aufgeben, weil sie die Weltmarktpreise nicht unterbieten konnten – und sind nun überdurchschnittlich häufig von Armut und Hunger betroffen.

Aktuell werden etwa 38 Prozent der Erdoberfläche landwirtschaftlich genutzt.  Ein sehr großer Teil davon wird für den Anbau von Futter-Pflanzen wie Mais und Soja für Rinder, Schweine und Geflügel genutzt. Berechnungen zufolge könnten theoretisch 3,5 Milliarden Menschen zusätzlich ernährt werden, wenn zur Nahrungsmittelerzeugung der Umweg über den Futtertrog vermieden würde. Durch die gesteigerte Nachfrage nach Futterpflanzen werden immer mehr Flächen für den Anbau von Soja einer Nutzungsänderung unterzogen. Besonders in Südamerika sind die Anbaugebiete in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet worden zu Lasten wertvoller Lebensräume. Allein in Argentinien hat sich die Anbaufläche binnen zehn Jahren verdoppelt und stieg bis zum Jahr 2009 auf insgesamt 16,7 Millionen Hektar.

Private und staatliche Anleger  haben in den letzten Jahren viele Flächen in Entwicklungsländern gekauft oder langfristig gepachtet – unter anderem, weil die Flächen für die Futtermittel „unserer“ Nutztiere nicht mehr ausreichen. Dieses Vorgehen nennt sich Land Grabbing („Land grabschen“) und führt zu Hunger und Entrechtung der armen Bevölkerungsschichten.

Wasser

Die steigende Weltbevölkerung und die erhöhte Nachfrage nach tierischen Produkten führen zu einem hohen Wasserbedarf. Aktuell verbraucht die Landwirtschaft 70 Prozent der weltweiten Süßwasserressourcen. Ein Drittel davon wird für die Nutztierhaltung verbraucht. Ein krasses Beispiel für den immensen Verbrauch: Um ein Kilo Rindfleisch zu produzieren, werden rund 15.000 Liter Wasser benötigt. Das ist in Regionen mit genügend Niederschlag kein Problem, wohl aber in Regionen mit wenig Niederschlag.

Doch Massentierhaltung trägt erheblich auch zur Verschmutzung von Wasser bei. Diese Belastung konnte in Deutschland zwar verringert werden, aber Regionen mit einer hohen Dichte von Mastanlagen haben – im Vergleich zu anderen Regionen – noch immer deutlich erhöhte Gehalte an Nitrat, Phosphor, Antibiotika und anderen unerwünschten Stoffen im Grundwasser.

Momentan leben 2,5 Milliarden Menschen in Gebieten mit mangelhaftem Wasserzugang. Der hohe Wasserverbrauch in der Landwirtschaft und die Verschmutzungen des Wassers verschärfen das Problem der Wasserknappheit. Deswegen wird eine steigende Nachfrage nach tierischen Produkten die prognostizierten Konflikte um die Ressource Wasser zuspitzen.

Klima

Die Landwirtschaft wird ein immer größeres Problem für den Klimaschutz. Die Tierhaltung trägt mit weniger als 2 Prozent zum globalen Bruttoinlandsprodukt bei, verursacht aber – je nach Berechnungen – bis zu 18 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen, die das Klima in unerwünschter Weise erwärmen.

In den letzten Jahrzehnten wurden zunehmend Energiepflanzen angebaut, und die Flächen an Grünland, die der Luft CO2 entziehen, werden immer kleiner. Schätzungen zufolge tragen Methan, Lachgas und Kohlendioxid aus der Landwirtschaft mit 15 Prozent zu den deutschen Treibhausgasemissionen bei. Nicht berücksichtigt bei dieser Schätzung sind die Emissionen, die beim Anbau des importierten Viehfutters in fernen Ländern entstehen

Mittlerweile ist ein anthropogen (also durch den Menschen) verursachter Klimawandel wissenschaftlich unbestritten. Ein Klimaanstieg von zwei Grad hätte unabsehbare Folgen für globale Ökosysteme und wird daher als eine „gefährliche Störung des Klimasystems“ bezeichnet. Bei einer Klimaerwärmung über zwei Grad ist nach Expertenmeinung die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung der Menschheit potentiell stark gefährdet.

Böden

Mehr als 52 Prozent der Bodenfläche Deutschlands werden zur landwirtschaftlichen Nutzung bewirtschaftet. Aufgrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft steigt die durchschnittlich bewirtschaftete Fläche pro Betrieb kontinuierlich an. So bewirtschaften mittlerweile weniger als zehn Prozent der Betriebe mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Böden in industrieller Weise. Die Zahl der kleineren und mittelgroßen bäuerlichen Betriebe verringert sich dagegen stetig.

In der industriell betriebenen Landwirtschaft werden verschiedene Stoffe eingesetzt, die den Böden mittelfristig schaden und die Fruchtbarkeit senken. Neben mineralischen Düngern werden häufig Wirtschaftsdünger wie Gülle, Festmist oder Jauche mit schwerem, bodenverdichtendem Gerät ausgebracht, oft im Überschuss, der zu Überdüngung und Versauerung der Böden führt und  Erosionen fördert. Mit der Gülle kommen oft auch Antibiotikarückstände auf die Felder. Die globale Übernutzung von Böden durch Futtermittelanbau und Überweidung fördert eine fortschreitende Bildung von Wüsten (Desertifikation) und verschärft damit die Flächenkonkurrenz.

Artenvielfalt

In der Umweltforschung hat sich der Begriff der Ökosystemdienstleistungen manifestiert. Dieser bezeichnet den gestifteten Nutzen, den Menschen von den ökologischen Systemen beziehen. Hierzu zählen unter anderem das kostenlose Bestäuben von Wild- und Kulturpflanzen durch Insekten, die kostenlose Bereitstellung von Sauerstoff durch Pflanzen und der kostenlose Abbau organischer Reste durch bodenlebende Bakterien, Würmer und andere Lebewesen, die für die Bodenfruchtbarkeit unverzichtbar sind.

Was nichts kostet, ist nichts wert. Das scheint das Motto der Agrarindustriellen zu sein, denn wie sonst sind der intensive Anbau von Monokulturen auf immer gleichen Flächen, der übermäßige Einsatz von immer mehr Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden sowie die noch immer fortschreitende Intensivierung und räumliche Ballung der Massentierhaltung zu verstehen? Meinen die Agrarindustriellen, auf die Ökosystemdienstleistungen verzichten zu können? Kümmert sie nicht der Verlust der Artenvielfalt in der Natur? Wissen sie nicht, dass es außer der Honigbiene noch viele andere Bienenarten und viele andere Insekten gibt, die Pflanzen bestäuben? Wissen sie nicht, dass der Fruchtwechsel im Ackerbau die beste Waffe gegen Schädlinge aller Art ist, dass zu den Fressfeinden der Schädlinge auch viele Insekten und Vögel gehören? Meinen sie wirklich, alle Probleme mit Dünger, Gift und Maschinen in den Griff zu bekommen? Muss man ihnen erst vorrechnen, warum der Wert der europaweit erbrachten Ökosystemdienstleistung auf bis zu 22 Milliarden Euro geschätzt wird (siehe auch Artikel in diesem Heft)? Lernen sie nicht, dass die Natur immer den längeren Arm als der Mensch hat, so dass wir gut daran täten, mit der Natur und nicht gegen sie zu arbeiten? Auch bei Nutzpflanzen und Nutztieren hat die starke Fokussierung auf leistungsstarke Sorten und Rassen zur drastischen Verringerung von deren Vielfalt geführt.

Gibt es Lösungsansätze?

Es zeigt sich also, dass die industrielle Landwirtschaft weitreichende soziale und ökologische Folgekosten verursacht. Mehrmals in der Woche billiges Fleisch zu essen erzeugt also Folgekosten, die viel höher als der Fleischpreis sind. Ökonomisch profitabel ist die Massentierhaltung nur solange die Betriebe nicht die Kosten für die von ihnen verursachten Schäden tragen müssen. Die Gewinne werden privatisiert, die Folgekosten jedoch „vergesellschaftet“ und damit von der Gemeinschaft getragen.  Viele der genannten Folgekosten lassen sich mathematisch (noch) nicht berechnen, aber dass sie hoch sind, kann nicht mehr bezweifelt werden. Bekannt ist auch, dass Ökosysteme in Wechselwirkung miteinander stehen und Auswirkungen teilweise kaum vorhersehbar sind. Das gilt besonders für die Vorhersage von Kipp-Punkten („Tipping Points“), deren Unter- oder Überschreitung zu dramatischen Folgen führen kann, ähnlich wie ein See bei etwas mehr Verschmutzung „umkippen“ kann.

Die gute Nachricht ist: Jeder Einzelne kann etwas verändern! Egal ob aus tierethischen, sozialen oder ökologischen Beweggründen, bei jedem Einkauf können wir unser Konsumverhalten reflektieren und ein Zeichen setzen!

Ira Belzer

http://www.provieh.de/essen-wir-unsere-erde-auf

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Gruß an die Armen

Der Honigmann

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Schweden: Frau bringt Baby nach Gebärmutter-Transplantation zur Welt

Aus Schweden wird ein Erfolg in der Transplantationsmedizin gemeldet: Dort wurde einer Frau eine Spender-Gebärmutter eingesetzt, schon bald darauf wurde sie schwanger. Jetzt kam ihr Sohn zur Welt.

 

„Eine Schwedin hat nach einer Gebärmutter-Transplantation einen Sohn zur Welt gebracht. Nach Angaben der Ärzte ist es das erste Mal, dass dies gelingt. Die Mutter ist 36 Jahre alt. Sie soll das Organ erst im vergangenen Jahr erhalten haben.

Das Baby kam zu früh, dafür aber gesund zur Welt. Beide sind mittlerweile zu Hause. “Es war eine ziemlich harte Reise”, sagt der Vater gegenüber der Nachrichtenagentur AP. “Jetzt haben wir ein ganz wunderbares Baby. Er ist sehr, sehr niedlich. Und er schreit nicht einmal, er mault nur.” Anders als andere Kinder sei das Baby nicht, aber: “Er wird eine gute Story zu erzählen haben.”

Die Eltern wollen anonym bleiben, beide sollen Leistungssportler sein. Die Mutter war ohne Uterus zur Welt gekommen, die Eierstöcke waren gesund. Das Transplantat bekam sie laut eines Berichts im britischen “Telegraph” von ihrer Mutter.

Komplikationen in der 31. Schwangerschaftswoche

Die Patientin schluckte verschiedene Medikamente und bekam etwa sechs Wochen nach dem Eingriff ihre Periode. Rund ein Jahr später setzten Ärzte den Embryo ein, im Labor aus Sperma und Eiern der Eltern gezeugt.

Entscheidend sei gewesen, dass die Gebärmutter gesund war, sagte Forschungsleiter Mats Brännström, Professor für Geburtshilfe und Gynäkologie an der Universität von Göteborg. Er könne noch nicht ganz fassen, dass es tatsächlich gelungen sei.

Im Verlauf der Schwangerschaft kam es drei Mal zu leichten Abstoßungsreaktionen im Körper der Mutter. Sie konnten behandelt werden. Bis zur 31. Schwangerschaftswoche entwickelte sich der Fötus normal. Dann mussten die Ärzte das Baby per Kaiserschnitt holen, der Blutdruck der Mutter war zu hoch, das Herz des Kindes schlug zu schnell.

Zwei weitere Patientinnen sind schwanger

Neun Frauen setzte Brännströms Team in den vergangenen zwei Jahren Gebärmuttern ein. Nach Komplikationen mussten zwei der Organe wieder entfernt werden. Den anderen sieben setzte Brännström Embryos ein. Zwei weitere Frauen sollen ebenfalls schwanger sein.

In Saudi Arabien und in der Türkei hatte es bereits ähnliche Versuche gegeben, es kamen jedoch keine Kinder zur Welt. Ärzte unter anderem in Großbritannien, Frankreich und Japan bereiten ebenfalls Uterus-Transplantationen vor.

Ob sich die Methode bewährt, gilt als unklar. Zunächst müsse man die Sicherheit beobachten, zudem sei der Weg beschwerlich, sagten mehrere Ärzte und Wissenschaftler gegenüber.“

Artikel: http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/baby-nach-gebaermutter-transplantation-geboren-a-995269.html

Freunde,

wie immer, Segen + Fluch liegen wieder dicht beieinander, weil die Gesellschaft über die NORM entscheidet und die Gesellschaft ist durch und durch inhuman, egoman, dass Maß der Dinge ist der Kommerz, das GELD…!!

Pfui Teufel, Satan!!

Ich freue mich für alle Mütter, denen auf diese Weise der Kinderwunsch erfüllt wird, nur eben bitte, bitte die Kehrseite beachten!! Wieviele Menschen in der „3.Welt“ spenden ihr Niere, Körperteile aus Armut und für einen Preis, jenseits von Gut + Böse….!!
Welch kranke Gesellschaft, die Geld zum Mittelpunkt des Lebens, des SEINS macht und Ethik + Moral bleiben auf der Strecke!!
Wir brauchen also dringend eine neue humane Gesellschaft, danach aber sieht es nicht aus, im Gegenteil und das ist sehr betrübsam, denn es wird Leben geboren und der Wert des Lebens wird mit Geld aufgewogen… wie krank…!!

Die prüde katholische Kirche wäre gut beraten, statt darüber zu diskutieren, welche Brüder sich inhuman an IHREN Schutzbefohlenen vergehen und sie laufen zu lassen, sondern sich definitiv für das LEBEN auszusprechen, Lüge und Schein, das wird sicher auch weiterhin so gehandhabt werden!!

Schein ist der Glorienschein, der die umgibt, die dem Schöpfer mit Pomp und Gloria umgeben!! Nein, das ist nicht unser Gott, der mit Gold + Geld daherkommt, sondern denen gibt, die der HILFE bedürfen…!!

Glaubt mir, das wird das „letzte Gericht“ richten + alle materiellen Werte sind Schall + Rauch!! Meine Mahnungen und Warnungen gehen nicht ohne Grund genau dahin, wenn ich sage: Schützt EUCH + EUER Kinder Geist, Hirn, LEBEN!!
Warum bekämpfen diese Scheinheiligen mich denn so? Weil ich SIE bis ins Mark treffe und Auswege aufzeige, die NATUR, gekoppelt mit Wissen auf höchstem Niveau zeigen uns den Weg!! Gerade rufen die „Schulweißkittel“ des RKI dazu auf, sich impfen zulassen, da dieses Jahr „2014“ (NWO!!) ein größeres und schwereres „Grippe – Virus – Geschehen“ zu erwarten ist!! Woher wissen diese Strolche vom RKI das??

Natürlich wissen SIE (666) genau, das und was EBOLA macht…. HANDELT meine Freunde!!

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET

Danke Egon

Gruß an Dich

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/30/gknastbeitrag-egon-tech-30-10-2014/

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Gruß an die Schöpfung

Der Honigmann

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Mindestens 70.000 Tonnen Separatorenfleisch werden in Deutschland jedes Jahr verarbeitet – aber die zuständigen Behörden in Bund und Ländern können keinerlei Auskunft darüber geben, in welchen Lebensmitteln dieses billige, mechanisch vom Knochen abgelöste Restfleisch landet und ob es sauber verarbeitet und richtig gekennzeichnet ist. foodwatch hat daher heute bei der Europäischen Kommission offiziell Beschwerde gegen Deutschland eingelegt.

Denn die Bundesrepublik ist nach EU-Recht dazu verpflichtet, wirksame Kontrollmaßnahmen zu ergreifen, damit Verbraucher weder gesundheitliche Risiken tragen müssen noch durch fehlende Kennzeichnung getäuscht werden. Dass solche Maßnahmen in Deutschland nicht umgesetzt werden, ist nach Ansicht von foodwatch ein klarer Verstoß gegen europäisches Recht im Bereich der Lebensmittelüberwachung.

Jedes Jahr verschwinden 70.000 Tonnen Separatorenfleisch

Die Kritik von foodwatch: 70.000 Tonnen Separatorenfleisch verschwinden Jahr für Jahr im Nirwana, ohne dass deutsche Behörden in der Fleischbranche durchgreifen, um geltendes Recht durchzusetzen. Verbraucher haben ein Recht zu erfahren, wenn ihnen Separatorenfleisch vorgesetzt wird, fordert foodwatch.

Nach geltendem Gemeinschaftsrecht sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union verpflichtet, die Einhaltung lebensmittelrechtlicher Vorgaben zu überwachen und durchzusetzen. So müssen die Behörden die gesamte Verarbeitungskette von der Produktion bis zur Kennzeichnung eines Lebensmittels nachvollziehen können. Ergeben sich dabei Unstimmigkeiten, müssen die Behörden diesen nachgehen – und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen. Doch obwohl in Deutschland nach offiziellen Angaben pro Jahr rund 70.000 Tonnen Separatorenfleisch verarbeitet werden und dieses im Endprodukt als Zutat deklariert werden muss, finden sich im Einzelhandel so gut wie keine Produkte mit einem entsprechenden Hinweis.

Behörden reden sich aus der Verantwortung

Die Vermutung liegt nahe, dass im großen Stil und systematisch Verbrauchertäuschung betrieben wird – ohne dass die Behörden aktiv werden. Anfragen von foodwatch im Frühjahr 2014 unter anderem beim Bundesernährungsministerium, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie bei den 16 zuständigen Ministerien der Bundesländer hatten keine Aufklärung erbracht. Die verantwortlichen Stellen hatten offenbar keinerlei Informationen darüber, wo, von wem und in welchen Produkten das billige Restfleisch den Verbrauchern untergejubelt wird. Gegenüber foodwatch wurde lediglich auf Stichprobenkontrollen der Lebensmittelbehörden verwiesen. Doch mit den gängigen Laboruntersuchungen kann Separatorenfleisch offenbar kaum nachgewiesen werden. Die Behörden müssten daher stattdessen die Lieferketten überprüfen, um den Verbleib des billigen Restfleischs aufzuklären, forderte foodwatch.

Doch wenn die Behörden so offensiv wegschauen ist das geradezu eine Einladung zum Verbraucherbetrug, so foodwatch. Zum Vergleich: Die 70.000 Tonnen verschollenes Separatorenfleisch reichen aus, um rund zwei Milliarden Bockwürstchen herzustellen. Diese zeige einmal mehr: Das Gerede von einer funktionierenden amtlichen Überwachung des Fleischmarkts ist blanker Hohn, so foodwatch.

(…)

Separatorenfleisch: billig aber hygienisch besonders sensibel

Werden bei der Produktion alle Vorgaben eingehalten, ist die Verwendung von Separatorenfleisch gesundheitlich unbedenklich. Die Herstellung ist allerdings hygienisch besonders sensibel und das abgelöste und zerkleinerte Fleisch ist – ähnlich wie Hackfleisch – anfälliger für mikrobakterielle Verunreinigungen. Für Lebensmittelhersteller ist der Anreiz groß, Separatorenfleisch stillschweigend und ohne Kennzeichnung einzusetzen, weil es zwei bis fünf Mal günstiger zu beschaffen ist als gewachsenes Muskelfleisch. In den vergangenen Jahren wurden etliche Betrugsfälle bekannt, in denen die Restware undeklariert in den Handel kam. Gegenüber foodwatch äußerten Branchen-Insider den Verdacht, dass regelmäßig Separatorenfleisch ohne Kennzeichnung für Lebensmittel wie Würste oder Buletten verwendet werde. Nach Angaben der Europäischen Union werden in Deutschland jedes Jahr etwa 130.000 Tonnen Restfleisch maschinell mit Hilfe von Druck vom Knochen gelöst. Etwa 60.000 Tonnen dieses Separatorenfleischs werden exportiert, die übrigen rund 70.000 Tonnen bleiben im Land.

Offizielle Beschwerde bei EU-Kommission eingereicht

foodwatch wirft Deutschland vor, im Fall von Separatorenfleisch europarechtliche Verpflichtungen (insbesondere aus der sogenannten EU-Lebensmittelbasisverordnung 178/2002) zu missachten. Eine offizielle Beschwerde bei der Europäischen Kommission über eine Nichteinhaltung von EU-Recht in einem Mitgliedsstaat können Privatpersonen und Nichtregierungsorganisationen einreichen. Die EU-Kommission, die für die Einhaltung von Gemeinschaftsrecht zuständig ist, ist dann verpflichtet, die Vorwürfe zu prüfen und Stellung zu nehmen.


Wer sich zur Organspende im Falle seines Todes bereit erklärt, entscheidet sich dazu oftmals in dem Glauben, damit eine gute Tat zu tun, zumal die vermeintlich für das eigene Leben keine Konsequenzen mehr hat. Dies könnte sich als verheerender Irrtum herausstellen, denn die Entnahme des Spenderorgans muss im noch warmen Körper erfolgen. Ob der in allen Fällen wirklich schon tot ist, scheint überaus fraglich. Auch für den Empfänger bleibt der Nutzen fraglich, denn ein fremdes Organ zu empfangen (und zu behalten) bedeutet lebenslange Abhängigkeit vom Medizinbetrieb.Organspende-NEIN

In unserem Land wird vielerorts für Organspenden von Toten geworben. An diesen Aufrufen beteiligen sich neben den direkt involvierten Medizinern auch Kirchen, Politiker und Medien. Dies liegt daran, dass es bei weitem mehr potentielle Empfänger für Organe gibt als Spender. In der Öffentlichkeit wird die Bereitschaft, Organe zu spenden, daher als Akt der Nächstenliebe dargestellt. Dahinter liegt jedoch eine grausame Wahrheit.

In Deutschland setzt eine Organtransplantation die Einwilligung des verstorbenen Organspenders voraus. Allerdings liegt nur bei sechs Prozent aller verpflanzten Organe die persönliche Einwillung des Spenders vor, während es in ca. 94 Prozent der Fälle die Angehörigen waren, die in die Transplantation einwilligten. Die gesetzliche Grundlage für diese Praxis liegt in der sog. „erweiterten Zustimmungsregelung“, die seit dem 1. Dezember 1997 gültig ist und die es erlaubt, das fehlende Einverständnis eines Verstorbenen auch durch die Zustimmung seiner nächsten Angehörigen zu ersetzen, sofern dies dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entspricht.

Da dies noch immer nicht den Bedarf an Spenderorganen deckt, beschloss der Bundestag mit den Stimmen aller Parteien am 24.11.2011 die sog. Entscheidungslösung, die in diesem Jahr als Gesetz verabschiedet werden wird. Bei dieser Regelung soll jeder Bürger per Befragung entscheiden, ob er nach seinem Tod zum Organspender werde möchte oder nicht. Die Erklärung soll behördlicherseits registriert werden, z. B. auf der elektronischen Gesundheitskarte. Diese Erklärung wird also häufig von Personen abgegeben werden, die das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Man hofft, auf diese Weise die Zahl der Spender, die vor ihrem Tod in die Organentnahme einwilligen, wesentlich zu erhöhen, und die Zahl der Angehörigen zu verringern, die sonst befragt werden müssten. Für den, der noch keine Entscheidung getroffen hat – das sollen in Zukunft aber die Wenigsten sein – entscheiden nach seinem Tod weiterhin die Angehörigen. Indessen dürfte den Hinterbliebenen häufig der Wille des Verstorbenen mangels vorheriger Aussprache gar nicht bekannt sein. So ist also zu erwarten, dass in vielen Fällen Angehörige etwas spenden, das ihnen gar nicht gehört. Analog zu Verträgen zu Lasten Dritter müssten derartige Einwilligungen eigentlich sittenwidrig und deshalb unwirksam sein. Derartiges gibt es nur im Transplantationsrecht, und daran erkennt man das hohe Interesse an verwertbare Organe von Verstorbenen heranzukommen.

Abgelehnt wurde vom Deutschen Bundestag jedoch die sog. Widerspruchsregelung. Nach diesem Entwurf dürften Organe nach dem Tod des Patienten auch gegen den Willen der Angehörigen entnommen werden – wenn der Verstorbene dem nicht vorher zu Lebzeiten ausdrücklich widersprochen hat. Sein Widerspruch würde in einem dafür vorgesehenen Widerspruchsregister festgehalten.

Im Gegensatz zu Deutschland gilt diese Widerspruchsregelung in den meisten europäischen Ländern; die erweiterte Zustimmungsregelung dagegen nur in sechs Staaten Europas. Deutschen Touristen, deren Widerspruch nicht in einem dafür vorgesehenen Widerspruchsregister des jeweiligen Landes festgehalten ist, können daher nach ihrem Tod Organe jeder Art und in jedem Umfang zu Transplantationszwecken entnommen werden, wenn sie der Tod in Frankreich, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern ereilt. In allen diesen Ländern gilt, wie gesagt, die Widerspruchslösung. Doch welcher Tourist lässt vor einer Reise seinen Widerspruch im Widerspruchsregister des betreffenden Landes eintragen? Die Angehörigen haben lediglich in Belgien, Finnland und Norwegen noch ein Einspruchsrecht! Noch drastischer ist es in Bulgarien: Dort gibt es noch nicht einmal ein Widerspruchsrecht. Es gilt stets die sog. „Notstandsregelung“. Entnommen werden kann, was jeweils dringend benötigt wird. Bulgarien kann daher eigentlich nur besuchen, wem diese Perspektive keine Sorgen bereitet.

Hat der Gesetzgeber in Deutschland angenommen, dass sich die Kluft zwischen Organspendern und Empfängern durch die neue Regelung verkleinern würde, so dürfte dies aber ein Irrtum sein. Denn so, wie die Dinge liegen, wird mit der Zahl der Organspender auch die Anzahl der Transplantationsempfehlungen als „Therapie der Wahl“ zunehmen, denn an Organverpflanzungen wird sehr viel Geld verdient. Laut einer Studie der Hamburger Universitätsklinik wird jedoch in Deutschland die Therapie der Herztransplantation in zwei Dritteln der Fälle vorschnell angeboten! 1 Laut dem Deutschen Bundesrat sollte jeder, der sich für eine Organspende entscheidet, ausreichend darüber informiert sein, wofür er sich entscheidet.

Jeder, der sich zur Organspende bereit erklärt hat oder dessen Angehörige nach seinem Tod dem zustimmen und jeder, der in einem Land stirbt, in dem die sog. Widerspruchsregelung gilt, sollte wissen, dass nach seinem „Tod“ (wir kommen noch dazu, was die Anführungszeichen bedeuten!) nur lebendfrische Organe entnommen und transplantiert werden können, also nicht die leblosen Organe einer Leiche. Als transplantierbare Organe gelten: Lunge, Herz, Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm. In Einzelfällen wurden auch Körperteile wie Gesicht, Hände, Arme, Luftröhre, Kehlkopf, Zunge und Penis entnommen. Zu den transplantierbaren Geweben gehören: Haut, Knochen und Kochenteile, Herzklappen, Herzbeutel, Augen, Blutgefäße, Knorpelgewebe, Sehnen und Bänder.

Nachdem der südafrikanische Chirurg Christian Barnard im Dezember 1967 die erste Herztransplantation vorgenommen hatte, der 1968 in den USA weitere 70 Fälle folgten, begann die Staatsanwaltschaft wegen vorsätzlicher Tötung gegen die Transplantationschirurgen zu ermitteln. 1968 definierte eine ad-hoc eingesetzte Harvard-Kommission dann den Tod des Menschen neu: Als „Tod“ definierte sie nun bereits das irreversible Koma. Als Bedarf für dieses neue Todeskriterium nannte sie u. a. die überholte klassische Definition des Todes, die zu Kontroversen bei der Beschaffung von Organen von Patienten führen könnte, die bisher als noch lebende, zu pflegende Patienten angesehen worden seien. Damit hob die Harvard-Kommission die bisher seit Jahrtausenden geltende Erkenntnis auf, wonach ein Mensch erst dann tot ist, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind, Geist und Seele also den Körper endgültig verlassen haben. Zuvor hatten 1959 die beiden französischen Ärzte Molaret und Goulon erstmals den Zustand des irreversiblen Komas beschrieben, bei dem das Gehirn durch Sauerstoffmangel irreversibel zerstört ist. Diesen Zustand hatten sie als „coma dépassé“ (endgültiges Koma) beschrieben, jedoch nicht als Tod. Bitte lassen Sie uns festhalten: Bis dahin hatte immer gegolten, dass ein Mensch erst dann verstorben, erst dann tot war, wenn sein gesamter Organismus – Herzatmung und der gesamte Kreislauf – zum Stillstand gekommen war. Erst dann erkaltet der Körper des Verstorbenen, Totenflecken zeigen sich, die Leichenstarre stellt sich ein und der Verwesungsprozess folgt. Mit diesem lösen sich Geist und Seele durch Zerreißen des silbernen Bandes irreversibel vom irdischen Körper und kehren zurück ins Jenseits, der wahren, ewigen Heimat des Menschen. Im Bereich atheistischer, materialistischer medizinischer Wissenschaft existieren Geist und Seele eines Menschen jedoch nicht.

Seit die Schulmedizin die Organtransplantation ins Programm aufgenommen hat, ist der Todeszeitpunkt also juristisch zeitlich vorverlegt worden und wird seitdem auch immer noch weiter vorverlegt, um dem „Toten“ – in Wirklichkeit aber einem Sterbenden – lebendfrische Organe, wie z. B. das bis dahin noch schlagende Herz oder andere bis dahin voll durchblutete Organe wie Niere, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Augen etc. entnehmen zu können. Denn nach dem deutschen Transplantationsgesetz (TPG) dürfen lebenswichtige Organe nur von Toten entnommen werden. Im Interesse der Organtransplantation hat sich die Definition des „Hirntods“ als Todeszeitpunkt des Menschen nahezu weltweit durchgesetzt. Behilflich wurde dabei auch die Bundesärztekammer. Sie konstatierte, dass mit dem Hirntod angeblich medizinisch-naturwissenschaftlich der Tod des Menschen klar festgestellt sei. Wem ist schon bekannt, dass sich hinter der Bezeichnung „Bundesärztekammer“ ein nicht rechtsfähiger Verein von Landesärztekammern verbirgt, jedoch keine öffentlich-rechtliche Institution auf Bundesebene, wie der Name eigentlich impliziert! An der Feststellung der Bundesärztekammer, dass mit dem Hirntod der Tod des Menschen festgestellt sei, ändert die Tatsache nichts, dass es sich bei dem Patienten zu diesem Zeitpunkt um einen Körper handelt, dessen Herz noch schlägt und den gesamten Kreislauf aufrechterhält, der noch seine normale, warme Temperatur und Stoffwechsel aufweist. Auch das funktionsunfähige Gehirn ist noch durchblutet und keineswegs erkaltet wie bei einem Toten. Daher ist es auch noch längst nicht in den Verwesungsprozess übergegangen. Bis zur Feststellung des Gehirntods (und damit juristisch gesehen: des Todes des Patienten durch Ärzte) wurde dieser vom Pflegepersonal noch als Komapatient behandelt: Er wurde ernährt, gewaschen und in jeder notwendigen Weise gepflegt. Männliche „Gehirntote“ sind selbst noch zu einer Erektion fähig. Weibliche schwangere Gehirntote lassen in ihrem Körper ein Embryo weiter wachsen und bis zu seiner Geburt reifen. Auch Wunden können noch ausgeheilt werden. Dr. Zieger berichtete 1996 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags, dass Komapatienten auf äußere Ereignisse und soziale Stimuli, wie etwa den Besuch von Angehörigen, eindeutig reagieren. Gehirntote können noch Tage, Wochen, auch noch Monate oder jahrelang leben, bis sie einem würdevollen, friedlichen Tod begegnen. Deshalb hat das Pflegepersonal häufig seine Probleme damit, dass ein irreversibel komatöser Patient, den sie bis dahin in vollem Umfang gepflegt hatten, zu einem bestimmten Zeitpunkt als vorgesehener Organspender von den Ärzten als tot erklärt wird, obwohl er nach wie vor wie ein Schlafender lebend,, warm und atmend im Bett liegt. Kein Wunder, dass Professor Franco Rest äußerte: „Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“

Mediziner, die die Hirntod-Diagnose stellen, bereiten dem Patienten zuvor schmerzhafte Erfahrungen: Der Eingriff dient nämlich in der Regel der Organbeschaffung, und nicht dem Wohl des Patienten. Die klinische Untersuchung sieht u. a. vor: eine Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand; Stechen in die Nasenwand; Reizen des Rachenraums mit einem Gegenstand; Setzen eines heftigen Schmerzes zur Reizung von Reflexen; Reizung des Bronchialraums durch Absaugkatheter; festes Drücken der Augäpfel; Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge. Zur Absicherung der Diagnose wird gelegentlich eine Angiographie mit Kontrastmittelgabe durchgeführt. Dieses Testverfahren kann beim noch lebenden Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt als letzte klinische Untersuchung den Apnoe-Test: das Abschalten der Herz-Lungen-Maschine. Dabei kann es zu Blutdruckabfall, Herz-Rhytmus-Störungen oder gar zum Herzstillstand kommen.

Über belastende Untersuchungen, mögliche Gefahren und Fehleinschätzungen bei der Hirntoddiagnostik wird der spendenwillige Bürger jedoch derzeit nicht aufgeklärt. Unbekannt bleibt, wie häufig Fehldiagnosen eines Gehirntods gestellt werden. Derartiges wird selbstverständlich nicht in Fachzeitschriften publiziert. Indessen wurden Fälle bekannt, in denen bei „Hirntoten“, durch Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen diese Patienten wieder gesund wurden. Die Autoren einer entsprechenden Studie warnten vor der Fehldiagnose des Hirntods.2 So wurde bei der 56-jährigen Gloria Crux der Hirntod diagnostiziert und prognostiziert, dass sie innerhalb von 48 Stunden sterben würde. Sie überlebte aber, weil ihr Mann das Abschalten der Geräte verhindern konnte. Eine weitere Betroffene, Frau Rosemarie Körner, berichtete:

„Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) aufgrund der mehrmaligen Hirntod-Diagnose Organe entnommen, würde er heute nicht mehr leben, nicht zum dritten Mal verheiratet sein.“

Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch erhalten diese angeblich Toten häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Hier und da bekommen sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert. Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um irritierende Bewegungen zu verhindern. Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem Operationstisch lebendfrische, warme Organe – etwa das noch schlagende Herz – herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei. Ganz im Gegenteil! Wie bei einem operierten, lebenden Patienten reagiert auch der Hirntote auf unbewusste Schmerzen: Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck verändert sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklicher Toter, ein Leichnam, ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig. Da ein Schmerzempfinden in solchen Fällen nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, ist in der Schweiz bei der Organentnahme am „Toten“ inzwischen eine Vollnarkose vorgeschrieben. Selbst die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ 5 Fentanyl, ein synthetisches Opioid. Es ist eines der stärksten Schmerzmittel – ca. 100 Mal stärker als Morphin. Gescheut wird die Empfehlung einer Vollnarkose, wahrscheinlich weil dies auch dem Laien offenbaren würde, dass der tote Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist.

Zu Zwecken der Organentnahme wird der auf dem OP-Tisch liegende Körper des Hirntoten von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten bzw. aufgesägt. Als Erstes gießt man sodann Eiswasser in den aufgeklappten Körper, dann werden die einzelnen Organe herausgeschnitten. Erst danach tritt der eigentliche, endgültige Tod der ausgenommenen körperlichen Hülle des Patienten ein, jedoch nicht der entnommenen Organe, die in anderen Patienten weiter leben und weiter funktionieren sollen. Dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, von Beruf Arzt, wurde die Bitte abgelehnt, als Zuschauer einer Organentnahme beizuwohnen. Als Begründung wurde mitgeteilt, die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten. Und dies wahrscheinlich aus gutem Grund! Der Blutverlust beim Aufschneiden eines noch von der Blutzirkulation durchpulsten, lebenden Körpers von der Kehle bis zum Schambein und das anschließende Ausschlachten von Organen führt fast zum totalen Blutverlust der körperlichen Hülle. Die Chirurgen stehen wegen der Blut- und Wasserüberschwemmung des Fußbodens häufig auf Matten oder Tüchern.

Wie schon vorher erwähnt, werden übrigens nicht nur Organe entnommen, sondern auch Gewebe. Infrage kommt hier praktisch der gesamte Körper, z. B. die Oberschenkelknochen. Für den Bestatter muss der Leichnam („der Hampelmann“) dann erst wieder stabilisiert werden – zum Beispiel, indem man ihn mit Besenstielen austopft und zunäht. Herausgenommene Augen werden zugeklebt oder durch Glasaugen ersetzt. Wie in der Ärztezeitung vom 31. August 2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Andere britische Narkose-Fachärzte haben dem zugestimmt. Dr. Philip Keep vom Norfolk und Norvich Hospital, Norvich, ließ die Hörer eines Radio-Programms der BBC wissen, dass er eine Organspende für sich persönlich ablehne. Er erklärte dazu:

„Ich habe während meiner langjährigen Arbeit im OP dutzende hirntote Organspender gesehen, die bei der Entnahme der Organe Reaktionen zeigten. Ich möchte und kann nicht ausschließen, dass dies auf ein gewisses Schmerzempfinden des Organspenders hindeutet.“

Er vertritt daher die Auffassung, dass hirntote Organspender vor einer Organentnahme grundsätzlich anästhesiert werden sollten. Die Verabreichung einer Vollnarkose oder stärkster Schmerzmittel schließt wohl die Annahme aus, dass deren Körper schon tot seien. Doch in der Anatomie gibt es Probleme dieser Art nicht.

Gemäß heutiger Neurowissenschaft sind die Eingeweide von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt. Dieses „zweite Gehirn“ ist gleichsam ein Abbild des Kopfhirns: Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt gleich. Oft entscheidet der Mensch buchstäblich „aus dem Bauch heraus“. Solange „das Bauchhirn“ noch lebt, kann es die Todesdefinition „Hirntod = Tod“ nicht geben. Das gilt natürlich auch für das Herz und seine Intelligenz. Auch nach dem Hirntod kann es weiter schlagen. So liest man beispielsweise im Buch „Die Herz-Intelligenz-Methode“3:

„Dank seiner komplexen Schaltkreise kann es [das Herz] unabhängig vom Gehirn im Kopf arbeiten. Es kann lernen, sich erinnern, ja selbst fühlen und empfinden.“

Nicht umsonst sagt man, uns „geht etwas zu Herzen“, „das Herz wird schwer“ oder das Herz könne „brechen“.

In der Beilage „Organspende und Selbstbestimmung“ der Zeitschrift Das Parlament 4 war in dem Artikel „Wie tot sind Hirntote? Alte Fragen – Neue Antworten!“ u. a. zu lesen:

„Kritiker der Gleichsetzung von Tod und Hirntod wie der Philosoph und Nobelpreisträger Hans Jonas halten am klassischen Todeskonzept fest. Sie plädieren dafür, den Komapatienten oder den Hirntoten im Zweifel so zu behandeln, als sei er noch auf der Seite des Lebens, da wir die exakte Grenze zwischen Leben und Tod nicht kennen und der Mensch nicht von seinem Körper zu trennen oder im Gehirn zu lokalisieren sei.“

Jonas warnt davor, das Hirntod-Kriterium in den Dienst der Organ-Beschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Patienten sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für fremdnützige Zwecke. Auch Gehirnforscher und andere Wissenschaftler stellten fest, dass die Gleichsetzung von Hirntod und Tod aus physiologischer Sicht unhaltbar sei, ebenso wie die Gleichsetzung hirntoter Patienten mit Leichen. Dr. Manfred Lütz, Theologe, Arzt und Mitglied im Direktorium der Päpstlichen Akademie für das Leben äußerte sich in einem Radio-Interview wie folgt: „Was die Kirche sagen kann, ist: Man darf nicht jemanden töten, um an seine Organe zu kommen.“ So stellte auch das „Presidents’ Council on Bioethics“ (USA) 2008 eindeutig klar: „Der Hirntod ist naturwissenschaftlich nicht dem Tod gleichzusetzen.“ Ist dies richtig, so wird jeder „gehirntote“ Organspender von den Transplantationschirurgen auf dem OP-Tisch erst durch die Entnahme seiner Organe getötet. So wundert es nicht, dass Papst Benedikt XVI. forderte, dass Organe nur ex KADAVERE (vom Leichnam) entnommen werden dürften. Er selbst zog seine Bereitschaftserklärung zur persönlichen Organspende zurück.

Wegen der völlig unzulänglichen Aufklärung durch Politik und Medien erwarten auch die Mitglieder der Initiative „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.“ (KAO), dass seitens der dafür Verantwortlichen endlich eingestanden wird, dass der „Hirntod“ keine wissenschaftliche, sondern eine juristische Definition ist, um von einem sterbenden, lebenden Menschen straffrei lebendfrische Organe entnehmen zu können. Diese Initiative wurde von Eltern gegründet, die ihre verunglückten Kinder zur Organentnahme freigegeben hatten, ohne zuvor über den allumfassenden Sachverhalt ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein. Sie hatten erst nach der Entnahme begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die bereits wirklich tot sind, wie sie vorher angenommen hatten. Zahlreiche dieser Eltern haben sich öffentlich geäußert. Darunter auch Frau Renate Greinert, deren umfangreicher Äußerung folgende Passagen zu entnehmen sind:

„Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben.…Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot. Eine ungeheuerliche Situation: Ich wende mich von meinem Kind ab, das warm ist, lebendig aussieht und behandelt wird wie ein Lebender, weil der Arzt sagt, mein Kind ist tot. Ich musste gegen mein eigenes Empfinden glauben. Ich habe meinen Sohn vor seiner Beerdigung noch einmal gesehen. Er erinnerte mich an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden. Wir waren bereit gewesen, ein Organ zu spenden, jetzt erfuhr ich, dass die Mediziner meinem Sohn Herz, Leber, Nieren und Augen entnommen hatten, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt. Zerlegt in Einzelteile war er dann über Europa verteilt worden. Er war zum Recyclinggut geworden. Ich war gar kein Einzelfall, wie mir eingeredet werden sollte. Alle diese Angehörigen waren – wie ich – unaufgeklärt oder falsch informiert in die Organentnahme manipuliert worden. Alle Angehörigen der Organspender sind davon ausgegangen, dass ihre Kinder so tot waren, wie man sich TOT-SEIN vorstellt. Alle erinnerten sich daran, dass ihre Kinder aber gerade nicht kalt, starr, leblos und ohne Atem waren. Im Gegenteil: Sie waren warm, einige schwitzten, sie wurden wie Patienten versorgt und behandelt. Die Mütter erzählen von nächtlichen Albträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und das genau haben wir getan. Es ist nicht zum Aushalten! Wir finden keinen Weg aus der Schuld. Kassierer, Gewinner ist der Transplantationsmediziner, der seinem Traum, den Tod zu besiegen, einen wesentlichen Schritt näher gekommen ist. Die Gesellschaft wird mit ihrer Angst vor dem Sterben so manipuliert, dass wir uns alle nur in der Rolle der Organempfänger sehen, aber nicht als Lieferant. Die Akzeptanz der Organspende beruht darauf, dass keiner mehr sterben will. Jeder hofft, auf Kosten eines anderen zu überleben. Über Organverteilerstellen werden sie wie Ware angeboten und in Europa verteilt. Entnommen und in Kühlboxen verpackt werden sie per Hubschrauber oder Jet in Transplantationszentren geflogen und verwertet. Der Mensch verkommt zum Sonderangebot, tiefgefroren bis zur Verwertung. Wollen wir das wirklich oder sollten wir nicht endlich Einhalt gebieten? Es war ein langwieriger Prozess, zu begreifen, dass Sterben etwas Alltägliches ist, dass der Tod die Krönung des Lebens ist. Die einzige Alternative zur Transplantationsmedizin für Spender und Empfänger von Organen, für jeden von uns, ist die Akzeptanz des Sterbens.“

Frau Renate Focke, Mutter des 1997 verunglückten Arnd, äußerte in der Schrift der KAO „Organspende – Die verschwiegene Seite“, dass im Fall ihres Sohnes eindeutig gravierende Verstöße gegen das Transplantationsgesetz begangen worden seien. Ihr Ehemann, Gebhard Focke, äußerte sich dort wie folgt:

„Ich werfe mir vor, dass ich ihn habe sterben lassen, während er aufgesägt und aufgeschnitten wurde, während er mit kalter Perfusionslösung durchspült wurde – und das alles ohne Narkose. Keiner weiß aber genau, was ein sog. ‚Hirntoter‘ noch empfinden kann. Ich werfe mir vor, dass ich tatsächlich meinen Sohn für tot hielt, als die Ärzte mir das verkündeten, obwohl er sich durch die Hirntod-Feststellung in keiner Weise verändert hatte. So aber fühle ich mich über den Tisch gezogen, meine Unwissenheit wurde ausgenutzt. Ich habe mir oft überlegt, was ich denn hätte wissen müssen, um eine begründete Entscheidung treffen zu können. Vielleicht hätte schon folgende Frage ausgereicht: ‚Ihr Sohn liegt im Sterben. Sind Sie damit einverstanden, dass er auf dem OP-Tisch zu Ende stirbt, während ihm die Organe entnommen werden?‘ Ich hoffe, dass ich dann die Ärzte vom Hof gejagt hätte. Wer möchte sein Kind schon auf solch schreckliche Weise sterben lassen? […] Wenn ich gewusst hätte, dass es begründete Zweifel am Hirntod-Konzept gibt, hätte ich meine Zustimmung zur Organentnahme nie gegeben – wer möchte seinen hilflosen Angehörigen solch einem ungewissen und grausamen Sterben ausliefern? […] Statt von der 100-prozentigen Zuverlässigkeit der Hirntod-Diagnostik zu fabulieren, sollte man die Öffentlichkeit darüber informieren, dass Studien das Gegenteil belegen. Statt den schwammigen Begriff der Nächstenliebe zu verwenden, sollten gerade die Kirchen ein Interesse daran haben, ihre sterbenden Mitglieder nicht schutzlos der Medizin auszuliefern, sondern ihnen einen Übergang in Würde und Ruhe zu ermöglichen. Und die DSO sollte nicht dauernd von Solidarität in der Gesellschaft reden und damit die Ausbeutung des Einen zugunsten eines Anderen meinen. Zusammen mit der Pharma-Industrie, die an den Transplantierten, die ja Dauerpatienten sind, viel Geld verdient, ist hier ein Kartell entstanden, das Informationen nur dann fördert, wenn sie Werbung für Organspende darstellen. Sonst tut man alles, um die Öffentlichkeit nur in eine Richtung zu beeinflussen.“

Stets wird versucht zu verhindern, dass Angehörige die ausgeschlachtete, leblose körperliche Hülle des „Organspenders“ nach der Entnahme sehen. Diejenigen, denen es dennoch gelingt, sind entsetzt. Der sich ihnen bietende Anblick verfolgt sie meist ihr ganzes Leben lang. Das Gesicht des Spenders zeigt nicht den beseelten Frieden von Menschen, die man in Würde hat sterben lassen. Sie spiegeln vielmehr Furcht, Angst und fürchterliche Schmerzen wider. Blonde Haare junger Menschen sind ergraut oder weiß geworden. Die Haut des entbluteten Körpers zeigt sich in einem unnatürlichen grauweißen Farbton. So äußerte sich Frau Gisela Meyer, Mutter des verunglückten Sohns Lorenz wie folgt:

„Beim Anblick meines Sohns glaubte ich zunächst an einen Irrtum. Ich erkannte ihn nicht, weil sein zuvor unverletztes Gesicht so entstellt war. Bis dahin hatte ich schon als Krankenschwester und in der eigenen Familie Sterbende begleitet und in das Gesicht von Verstorbenen geschaut. Ich hatte keine Berührungsängste und kannte den friedlichen und entspannten Gesichtsausdruck, der sich oft bei Verstorbenen einstellt. Das Gesicht meines Kindes war hingegen ganz klein geworden, die Lippen, seine schönen vollen Lippen, waren zusammengepresst, der Gesichtsausdruck sah nach Schmerzen aus. Seine Haare waren nass, die Augen mit Mulllagen bedeckt und kreuzweise verklebt. Entgegen den Behauptungen der Transplantationsmediziner bin ich überzeugt, dass mein Kind bei der Organentnahme Schmerzen erlitten hat. In seinem Sterben war ihm noch Schlimmes widerfahren. Nach der Krankenakte, die wir später lasen, bekam er eine Lokalanästhesie – warum? Hatte er sich bei der Operation bewegt? Hatte der Arzt gemerkt, dass er mit Schmerzen reagierte? […]“

Darüber, wie viele Organtransplantationen missglücken, wird nicht gesprochen – zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Der Empfänger erhofft sich die Verlängerung seines Lebens mit dem fremden Organ. Am eigenen Körper muss er dann erfahren, was es bedeutet, für den Rest seines Lebens in die Abhängigkeit vom Transplanteur und anderer Ärzte zu kommen. Mit hohen Cortisongaben und anderen Medikamenten müssen die Abstoßungsreaktionen des fremden Organs ständig bekämpft werden. Das setzt die eigene Immunkraft herab und hebt sie letztlich auf. Bakterien, Viren und Pilze haben freien Eingang in den ungeschützten Körper des Empfängers und können sich dort ungehindert vermehren. Die Pharma-Industrie verdient exzellent an Organempfängern. Die monatlichen Medikamentenkosten betragen oft tausende Euro. Hier und da müssen verbrauchte, eingesetzte Organe durch wiederum neu beschaffte ersetzt werden! Mancher Organempfänger stirbt qualvoll an Infektionen, gegen die sich sein Körper nicht mehr wehren kann. Der Preis, den der Organempfänger für die gewonnene Verlängerung des Lebens seines irdischen Körpers zahlt, ist hoch. Das fremde Organ wird nie ein eigenes. Häufig sind auch Wesensveränderungen zu beobachten.5 Vegetarier, denen das Organ eines Fleischessers eingepflanzt wurde, verspüren beispielsweise plötzlich einen wilden Hunger auf Fleisch. Eine 35-jährige Frau, die das Herz eines Callgirls erhalten hatte, konnte danach von Sex nicht mehr genug bekommen. Ein Arbeiter ohne kulturelle Neigungen, dem man die Leber eines jungen Geigers übertragen hatte, interessierte sich plötzlich für klassische Musik. Ein zehnjähriges Mädchen wurde seit der Transplantation von schweren Albträumen geplagt. Es hatte das Herz einer Achtjährigen erhalten, die ermordet worden war. Die Empfängerin des Herzens konnte das Verbrechen an der Organspenderin so genau beschreiben, dass die Polizei den Täter ermitteln und festnehmen konnte. Direkt nach einer Transplantation treten auch Euphorie, Verwirrtheitszustände und halluzinative Erlebnisse auf. Typisch sind Wahnideen von Raub und Tötung. Die Ärzte, die mit diesen Problemen überhaupt nicht vertraut sind, führen dies zumeist auf Folgen der verordneten Medikamente zurück. Dies alles ist noch ein großes, dunkles, unübersehbares Feld!

Zieht man aus all dem die Bilanz, lässt sich unschwer erkennen: Die Diagnose „Gehirntod“ bedeutet für einen im Sterbevorgang lebenden Patienten das endgültige Todesurteil, und zwar durchgeführt auf grausamste Weise. Vollstreckt wird es von Chirurgen auf dem Operationstisch anlässlich der Organentnahme. Die Spuren dieses Vorganges werden von den Angehörigen danach auch in der Leichenhalle wahrgenommen – soweit es überhaupt dazu kommt.

Da der Mensch entgegen der atheistischen, materiellen medizinischen Wissenschaft nicht nur aus einem organischen Körper besteht, sondern eine Einheit aus Körper, Geist und Seele bildet, die sich wechselseitig völlig durchdringen, bleibt es der Phantasie des Einzelnen überlassen, was die „Organ-Geist-Seele-Transplantation“ für Spender und Empfänger in Wahrheit bedeuten muss und welche Folgen dies hat – nicht nur im körperlichen, sondern auch im geistig-seelischen Bereich. So fragt auch der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) in seiner Schrift „HIRNTOD – Der neue Tod bei lebendigem Leib“:

„Sollen wir das christliche Menschenbild von der Ganzheit des Menschen aus LEIB, SEELE, GEIST aufgeben und das Maschinenmodell der Transplantationsmedizin übernehmen?“

Mediziner klären Organspender oder deren Angehörige und Organempfänger selbstverständlich nicht über solche Aspekte auf. Sie können es auch nicht, weil ihre atheistische, materielle Medizin-Wissenschaft wohl den irdischen menschlichen Körper, nicht aber dessen Geist und Seele kennt. Im Interesse der Einwilligung zur Organspende und dem Wunsch nach der Einverleibung von Organen anderer Menschen wird aber auch viel von dem verschwiegen, was sie im Bereich dieser materiellen Welt zu erkennen vermögen. Der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. zitiert den Transplantations-Medizin-Professor Rudolf Pichlmayr in seiner Schrift „Organspende – Die verschwiegene Seite“: „Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“ Aufklärung erfolgt daher hauptsächlich einseitig „pro Organspende“. Nicht verwunderlich ist in diesem Zusammenhang die Meinung des Vorsitzenden der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, Prof. Hans Lilie:

„Es bleibt dem Einzelnen überlassen, sich selber die notwendigen Informationen zu besorgen, sodass eine Organspende auch dann zulässig ist, wenn der Betreffende sich für die Spende ausgesprochen hat, ohne über die Einzelheiten zuvor aufgeklärt worden zu sein.“6

Dr. med. M. O. Bruker, dessen Gesundheitsbücher in über drei Millionen Exemplaren vertrieben wurden, äußerte sich wie folgt:

„Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird. Es setzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf. Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste und mit ihr sicher der größte Teil der Ärzte.“ Er schrieb auch: „Heute gilt – wie absurd – der ‚Hirntod‘ als Gesamttod, obwohl keine ausreichenden Beweise dafür vorliegen. Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle ‚Handlanger‘ dieses ‚Mordsgeschäfts‘ erreicht.“ 7

Andreas Brenner, Philosophie-Professor an der Universität Basel und an der Fachhochschule Nordwest-Schweiz, der sich insbesondere mit Bioethik und Biopolitik befaßt, antwortete auf die Frage, ob der Mensch tot ist, wenn sein Gehirn nicht mehr funktioniert:

„Ein Hirntoter ist nach allgemeiner Definition ein Mensch mit einer starken Gehirnschädigung. Und diese ist vermutlich irreversibel. Das bedeutet aber nicht, dass er tot ist.“

Prof. Andreas Brenner, mit der Behauptung konfrontiert, in den USA disktutiere man inzwischen darüber, die „Gehirntod“-Definition fallen zu lassen und von Tötung zu sprechen, äußerte sich wie folgt:

„Ja, man findet das Hirntod-Konzept einerseits nicht schlüssig und gibt zu, dass Organentnahme bei Hirntod eine Tötung ist, will aber mit der Transplantationsmedizin trotzdem weitermachen. Man überlegt sich nun, die Organentnahme als ,justified killing‘ zu betrachten, als gerechtfertigtes Töten. Das ist verheerend. Damit verabschiedet man sich vom Geist des über 2.000 Jahre geltenden hippokratischen Eids, nach dem die Ärzte das Leben nicht beenden dürfen.“8

Von Professor Wolfgang Waldstein, Ordinarius an der Zivilrechtlichen Fakultät der Päpstlichen Lateralen Universität und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, stammt u. a. folgende Äußerung vom Februar 2012:

„Die absurde Formel der Transplantationsmedizin lautet: Leben retten durch Töten. Und dieses Töten wird kurzerhand als ,justifiable necessity for procuring transplantable organs‘ [gerechtfertigte Notwendigkeit, transplantierbare Organe zu beschaffen] erklärt. Wer kann dieses Töten wirklich rechtfertigen? Das Problem der Forderung der Bereitschaft zur Organspende liegt darin, dass sie die wohl meist nicht bewusste Bereitschaft einschließt, sich töten zu lassen. Und das darf nicht verschwiegen werden.“9

Nach alledem sind die hier gegebenen Informationen insgesamt zur Entscheidungsfindung des Einzelfalls unentbehrlich, denn die Quelle vieler Leiden ist die Unwissenheit. Wissen jedoch hilft, viele Leiden zu vermeiden. Dass die Medizin der Zukunft – nach Überwindung des materiellen Zeitalters – die gegen jede natürliche Ordnung gerichteten, perversen Organtransplantationen nicht mehr kennen wird, steht für mich fest.

Endnoten

1 Siehe „Herzloser Tod – Das Dilemma der Organspende“, S. 192 ff.

2 www.das-parlament.de/2011/20-21/Beilage/001.html

3 VAK-Verlag, S. 56

4 Ausgabe 20 / 21 2011

5 Hierzu berichteten wir bereits in NEXUS-Ausgabe 1.

6 Aus seinem Vortrag beim 110. Deutschen Ärztetag in Münster am 16.05.2007

7 Aus „Sterben auf Bestellung – Fakten zur Organentnahme“, Hrsg. Ilse Gutjahr, Dr. phil. Mathias Jung.

8 Aargauer Zeitung vom 9.8.2011

9 Die Tagespost, 11.2.2012, Nr. 18 / Nr. 6 ASZ

Anm. d. Redaktion: Kurz vor Drucklegung erreichte uns noch folgender Leserbrief:

„Vor etwas mehr als 13 Jahren hatte der Freund meiner Tochter Christine einen Autounfall mit wenigen Verletzungen aber Gehirndruck im Ausmaß des zehnfachen Normalwerts. Nach einigen Tagen wurde der Gehirntod festgestellt. Die Eltern wurden gefragt, ob die Geräte abgeschaltett werden sollten oder nicht, und ob sie einer Organentnahme zustimmen würden. „Nein“, war die Antwort. Igendwo schnappten wir die Info auf, sie dürften dies hier in Österreich trotzdem tun. Meine Tochter sah in den Sarg und wollte ein letzten Mal ihren Wolfi sehen. Das sei nicht mehr ihr Wolfi, waren ihre Worte. Ich hab ihn mir auch angesehen. Und ich habe zuvor schon Tote gesehen. Aber das war schlimm. Da war keine Seligkeit zu sehen, sondern eine verzerrte Grimasse. Man sah zwar nichts, aber es war wirklich nicht mehr der Wolfi. Heute weiß ich, warum. Ich hab damals gar nicht realisiert, dass sie ihn lebendig zerschnitten haben. Ich darf das seiner Mutter gar nicht sagen, die würde sterben. Was tut man in so einem Fall? Ich habe für mich beschlossen, sie zu verschonen. Sie ging damals mehr als ein Jahr lang jeden Tag ans Grab. (Er war erst 19 Jahre jung.) Ich hab ihr dann einmal gesagt, dass er keine Ruhe finden kann, weil sie ihn nicht gehen lässt und habe ihr Behandlungen gemacht und es wurde allmählich besser. Aber als sie bei meinem fünfzigsten Geburtstag meine Enkelin sah, musste sie so weinen, dass sie nicht mehr sprechen konnte. Es hätte auch ihre Enkelin werden können, wenn nicht …

Ich habe für mich selber beschlossen, einen Text bei mir zu tragen, der ausdrücklich darauf hinweist, dass ich keine Organspende erhalten darf, selbst wenn es möglich wäre. Ich will gehen, wenn es Zeit ist. Und ich bin frei von Angst. Zumindest jetzt. Und wenn es dann soweit ist, werden mir auch alle Engel helfen.

1995 hatte ich selber einen Unfall und ich war damals im Krankenbett soooo dankbar (sechs Wochen Intensiv), dass ich einem inneren Drang zufolge KEINEN Pass bei mir trug (wie irgendwo empfohlen), dass ich Organe spende, wenn … Ich war mehr tot als lebendig damals. Das dumpfe Gefühl, ich hätte dran glauben müssen, wenn so ein Pass gefunden worden wäre, umfängt mich noch heute … heute eigentlich erst recht. DANKE für deine Aufklärung! Es war schrecklich, den ganzen Bericht zu lesen und ich hab geweint vor Schmerz, aber es ist mehr als wichtig, das alles zu wissen!

Mir scheint, das Geschäft mit der Organspende baut unter anderem auch auf dieser Ohnmacht und dem folgendem Stillschweigen auf. Wie menschenverachtend!“

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/was-es-wirklich-bedeutet-organe-zu-spenden-ein-blick-auf-die-dunkle-seite?context=blog

Gruß an die Organspende-Verweigerer

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/30/was-es-wirklich-bedeutet-organe-zu-spenden-ein-blick-auf-die-dunkle-seite/

Gruß an die, die sich informieren

Der Honigmann

 


 

gas für kiew

In Brüssel findet am Mittwoch eine weitere Runde der Gas-Verhandlungen zwischen der EU, Russland und der Ukraine statt. Bei der jüngsten Verhandlungsrunde am 21. Oktober schien es, dass alles Erforderliche abgestimmt sei: der Gaspreis für Kiew, die Summe der zu zahlenden Schulden für den russischen Brennstoff, die Höhe der Vorauszahlung. Allerdings war aus dieser „Gas-Gleichung“ ein solches Detail wie die Antwort auf die Frage herausgefallen: Wer für das alles zahlen wird?

Russland will Kiew nicht mehr finanzieren. Die EU hegt ebenfalls keinen solchen Wunsch, aber offenbar wird Brüssel dennoch für Kiew „Geld zusammenlegen“ müssen. Hier hat Europa keinen Ausweg: Entweder es muss zumindest die Hälfte des erforderlichen Geldes auftreiben, oder aber es wird erneut zusehen müssen, wie Kiew Gas aus der Transitpipeline entnimmt und Europa frieren lässt. So war es bereits im Jahr 2009.

Die Seiten hatten am 21. Oktober vereinbart, dass die Ukraine bis zum Jahresende 3,1 Milliarden US-Dollar zur Tilgung der Schulden für bereits erfolgte russische Gaslieferungen zahlt. Diese Summe wurde übrigens aus einem ermäßigten Preis errechnet. Zur Vorauszahlung für Gaslieferungen zum Preis von 385 Dollar je 1.000 Kubikmeter Gas bis zum Frühjahr sind 1,6 Milliarden Dollar erforderlich. Die EU ist bereit, nur eine Milliarde zu garantieren. Keiner weiß, woher das restliche Geld kommen soll.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte bereits, Europa werde das Gas für die Ukraine nicht in voller Höhe bezahlen und auch nicht deren Schulden begleichen. Aber dennoch werden die Europäer zusammenlegen müssen für die Gas-Vorauszahlung.

Interessant ist, dass sich vor der Verhandlungsrunde des 29. Oktober weder die Position der EU noch die Position Moskaus zu den Gasverhandlungen mit der Ukraine geändert hat. Es gibt hier seit dem Frühjahr überhaupt keine Veränderungen. Kiew habe die Sache jetzt bis an den Rand einer Gas-Katastrophe im Winter getrieben – für sich selbst und ebenso für die EU, sagt Rustam Tankajew vom Verband der russischen Öl- und Gasindustriellen und fährt fort:

„Jetzt geht es schon darum, die Ukraine im Winter vor einer humanitären Katastrophe zu retten. Und die Tatsache, dass die Verhandlungen ständig zum Vertrag von 2009 abgleiten, zeigt nichts anderes als ein völlig verantwortungsloses Verhältnis Kiews dem eigenen Volk gegenüber.“

Nach den Parlamentswahlen in der Ukraine werde es viel leichter sein, die Gas-Problematik zu regeln, meint der Präsident des Russischen Gasverbandes Sergej Tschishow und motiviert das so:

„Europa wird bezahlen, weil Europa keinen anderen Ausweg hat. Die Ukraine befindet sich real im Zustand der Zahlungsunfähigkeit. Sie hat kein Geld. Es wird ein gebundener Kredit sein, oder einen Anleihe von der EU oder vom IWF, der streng und ganz an die Gaslieferungen gebunden sein wird. Mit dem Kredit hat man bis zu den Parlamentswahlen gezögert. In Europa will man jenen Leuten Geld geben, die für lange und ernsthaft kommen werden. Wichtig sind verantwortungsvolle Leute, etwa wie Präsident Poroschenko, der zumindest eine gewisse Zeit lang legitim sein wird.“

Die Gas-Pessimisten glauben nicht sehr an ein positives Ergebnis des bevorstehenden Zusammentreffens in Brüssel. Europa schreckt nicht so sehr die Höhe der Kredite für Kiew, sondern vielmehr dessen volle finanzielle Unzuverlässigkeit. Der Gas-Experte Nikolaj Podlewskich sagt hierzu Folgendes:

„Die Summen, die die Ukraine für die Vorauszahlung braucht, sind für die Europäische Union nicht so belastend. Doch in Europa will man keinen Präzedenzfall schaffen, wo man Kiew einen Kredit gewährt, dessen Zurückzahlungschancen sehr gering sind.“

Bisher haben sich Deutschland und Österreich geäußert, teilweise helfen zu wollen. Wie der österreichische Kanzler Werner Faymann sagte, sei es sehr wichtig, im Winter kontinuierliche Gaslieferungen nach Europa zu gewährleisten. Die Höhe dieser Finanzhilfe wird noch nicht genannt, man wird das bei den Verhandlungen in Brüssel vereinbaren.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_10_28/Die-Gas-Verhandlungen-in-Brussel-Wer-gibt-Kiew-Geld-furs-Gas-6974/

Gruß an die Spender der Welt

TA KI

Gruß an die Ausverkäufer der Deutschen

Der Honigmann


 

Fluechtlinge-Syrien

Von Issio Ehrich

Die Bundesregierung verspricht dreistellige Millionenbeträge, um den Flüchtlingen des syrischen Bürgerkriegs zu helfen. Das soll die Nachbarstaaten des geschundenen Landes entlasten. Das Engagement kann allerdings nur der Anfang sein.

Ermüdung – dieses Wort benutzt Nasser Judeh immer wieder. Der Außenminister Jordaniens schildert, wie die Kräfte seines Landes schwinden. Ermüdung in den Krankenhäusern, Ermüdung in den Schulen, auf dem Arbeitsmarkt und am schlimmsten von alldem – Ermüdung der jordanischen Gesellschaft. “Die Syrien-Situation stellt das Erbe der Gastfreundschaft, das uns heilig ist, auf eine schwere Probe”, sagt er.

Judeh sitzt im Auswärtigen Amt. Er nimmt Teil an der internationalen Konferenz zur syrischen Flüchtlingslage, zu der Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Außenminister, zusammen mit dem Flüchtlingshochkommissar der Vereinten Nationen in Berlin eingeladen hat. Er wisse nicht, wie lange sein Land so noch weiter machen könne, sagt Judeh. “Wir brauchen robustere internationale Hilfsanstrengungen.”

Syriens Nachbarstaaten stoßen durch die Flüchtlingsströme aus dem Bürgerkriegsland immer heftiger an ihre Belastungsgrenze und bisher hat die Weltgemeinschaft sie in vielerlei Hinsicht im Stich gelassen.

Mehr als drei Millionen Flüchtlinge haben nach UN-Angaben bereits in Jordanien, aber auch im Libanon, dem Irak, Ägypten und der Türkei Schutz gesucht. Und angesichts von rund 6,5 Millionen syrischen Binnenvertriebenen ist damit zu rechnen, dass diese Zahl weiter steigt.

Ein internationaler Flüchtlingsgipfel gilt deshalb seit langem als überfällig. Der Termin in Berlin ist ein Anfang, er zeigt allerdings auch, dass der Weg zu einer gerechten Lastenverteilung geschweige denn einer Lösung der humanitären Katastrophe noch sehr weit sein dürfte.

Es fehlen nicht Millionen, sondern Milliarden

Die Bundesregierung bemüht sich, als Vorreiter aufzutreten und macht eine Reihe von Zusagen:

  • Noch in diesem Jahr stellt sie zusätzliche 140 Millionen Euro für die besonders betroffenen Nachbarstaaten Syriens bereit.

  • In den nächsten drei Jahren will sie dann jeweils 500 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für diese Länder ausgeben, ein deutlicher Anstieg. In den vergangenen drei Jahren gab sie nach Angaben des Entwicklungshilfeministeriums insgesamt 630 Millionen Euro für Syrien aus.

  • Zusammen mit den anderen Teilnehmern der Konferenz, darunter den Vertreter von knapp 30 Staaten, versprach sie in der “Berliner Erklärung” mehr Solidarität mit Syriens Nachbarn.

Vor allem die zusätzlichen Millionen sind ein Signal, das die Nachbarstaaten Syriens durchaus zu schätzen wissen. Das Problem lösen diese Zusagen allerdings nicht ansatzweise – zumal sich die anderen Konferenzteilnehmer vorerst nicht auf konkrete zusätzliche Hilfsmittel festgelegt haben.

Um den Bedarf der Flüchtlinge aus Syrien in diesem Jahr zu decken, sind nach Angaben des UN-Büros für die Koordinierung der humanitären Hilfe (Ocha) mehr als sechs Milliarden US-Dollar nötig. Mehr als die Hälfte ist noch nicht finanziert.

Das Geld reicht nur für zwei Schokoriegel am Tag

Die Folge: Das Welternährungsprogramm kürzte Anfang Oktober die Lebensmittelrationen für syrische Flüchtlinge um 40 Prozent. Im November wird Medienberichten zufolge die tägliche Ration auf 825 Kalorien senken. Das entspricht in etwa zwei Schokoriegeln und stellt weniger als die Hälfte des empfohlenen Minimums dar. Und weil auch im Nahen Osten in höheren Lagen langsam der Winter hereinbricht, fehlt es zudem mehr denn je an Decken und Zelten.

Der stellvertretende türkische Außenminister des Landes, Naci Koru, versucht auf der Konferenz mit einem Zahlenspiel deutlich zu machen, wie ungleich die Lasten bisher verteilt waren. Ankara habe schon mehr als vier Milliarden Euro für Syrien-Flüchtlinge ausgegeben, sagt er. Von der Weltgemeinschaft habe das Land bisher nur 250 Millionen Euro Unterstützung bekommen. Auch wenn die Summen für sich genommen groß sein mögen – die neuen Zusagen der Bundesrepublik stellen in Korus Zahlenspiel nur eine kosmetische Verbesserung der Lage dar.

Ein Umstand, der auch Außenminister Steinmeier bewusst ist: “Wir können ihnen die Bürde nicht vollkommen nehmen, aber wir können sie ihnen ein wenig erleichtern”, sagt er. Wobei die Frage, ob vor allem die europäischen Staaten tatsächlich nicht mehr tun können, heftig umstritten ist. Vor allem von Menschenrechtsorganisationen ertönt immer wieder die Kritik, dass es nicht an Möglichkeiten, sondern am Willen der Weltgemeinschaft fehlt.

Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet

Auch bei der Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge ist die Lastenverteilung mehr als schräg. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks haben der Libanon und die Türkei von den insgesamt 3,2 Millionen registrierten Flüchtlingen jeweils rund eine Million aufgenommen, Jordanien rund 620.000, der Irak rund 220.000 und Ägypten rund 140.000. Deutschland hat seit dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs rund 70.000 Flüchtlingen Unterschlupf geboten, teils mit Sonderprogrammen, die über das gewöhnliche Asylverfahren hinausgehen. Die verbliebenen Flüchtlinge verteilen sich auf den Rest der Welt.

Tamman Salaman, der Ministerpräsident des Libanon, des Landes, das bezogen auf das Verhältnis von Flüchtlingen zu Einwohnern, am heftigsten betroffen ist, fordert darum besonders lautstark, dass die Weltgemeinschaft mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt. Und Nichtregierungsorganisationen wie Pro Asyl stimmen mit ein.

Doch auf dem Gipfel in Berlin fielen dazu keine Beschlüsse. In ihrer “Berliner Erklärung” brachten die Konferenzteilnehmer zum Ausdruck, dass es eine souveräne Entscheidung der Einzelstaaten bleiben müsse, inwiefern sie sich an sogenannten Resettlement-Programmen beteiligen. Auf verbindliche Zusagen wollen sie sich bei einem gesonderten Gipfel im Dezember festlegen.

Vollkommen unbeantwortet bleibt zudem die entscheidende Frage: Zwar pochen sowohl die Nachbarstaaten als auch die anderen Konferenzteilnehmer darauf, dass es gilt, den syrischen Bürgerkrieg auf diplomatischem Wege zu lösen. Eine klare Strategie, wie dieser Weg aussehen könnte, hat aber niemand.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-will-mit-Geldregen-helfen-article13859071.html

Gruß an die Syrer, denen hier offenbar überhaupt nicht geholfen wird, sondern den Nachbarländern Syriens.

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/29/fluchtlingskonferenz-in-berlin-deutschland-will-mit-geldregen-helfen/

Gruß an die, die erkennen was hier gespielt wird

Der Honigmann


Gewiß suchen die Furchtbaren Wenigen in Hollywood  Shiksas, die bereit sind, sich zu verkaufen.
Die jüdische Schauspielerin, Rachel Weisz,  gab in einem Interview 2001 offen  zu: “Hollywood wird von Juden betrieben. Als ich ungefähr 19 war, wurde ich von einem amerikanischen Agenten geraten, meinen Nachnamen zu ändern. Ich sagte: “Warum? Juden regieren Hollywood” Er sagte: “Genau”. Er hatte eine Theorie, dass alle Führungskräfte denken, Schauspielerei sei ein Job für Shiksas.” Weisz bemerkte nach dieser atemberaubenden Anmerkung:”… In gewisser Weise ist Schauspielerei Prostitution, und Hollywood-Juden  wollen ihre eigenen Frauen nicht daran beteiligen.”
Wenden wir uns  uns jetzt an Oliver Stone, der vor mehr als zwei Jahrzehnten sagte: “Ich denke, Amerika muss bluten. Ich denke, die Leichen müssen sich  anhäufen. Ich denke amerikanische Jungen müssen noch einmal sterben. Lasst die Mütter weinen und trauern.”
Dieser jüdische Regisseur ging weiter: “Tötet die Schweine. Zerstören. Plündern. Fick deine Mutter. All der Scheiß. Alles geht. Alles.” (Veterans Today 27 Oct. 2014, Jonas E. Alexis).

*

Dass Hollywood unter jüdischer Kontrolle  steht- wie auch 90% der weltweiten Medien – ist kein Geheimnis. Was immer offensichtlicher wird, ist, dass die jüdische Elite (Illuminaten)  ihr Medienmonopol missbrauchen, um uns und unsere Jugend in eine geistige Sackgasse, die zu ihrem “Paradiese”, dessen Name bisher die HÖLLE war, durch  Gehirnwäsche zu führen, damit sie  uns ihren eigenen satanischen Plänen für uns gegenüber gleichgültig  machen. So  versucht die EU – das Modell der NWO und vom jüdischen Council on Foreign Relations sorgfältig erstellt – aktiv, unsere Kinder in Sex-Tiere zu verwandeln.
Unterhaltung wird verwendet, um  uns in ihre gewünschte Apathie zu “erziehen” und  manipulieren – ebenso wie um uns schlauerweise zu sagen, was ihr Plan mit uns  Goyim -Vieh (NOAH und “2012” zB) ist.

supremecourtDer Thron ihres Gottes, Luzifer, wurde von der Elite dieses Volkes, das Luzifer anstelle seines Schöpfers gewählt hat, errichtet.  Es stellt sogar seinen Freimaurertempel im Herzen seiner Hauptstadt zur Schau: Rothschilds  Obersten Gerichtshof Israels  mit u.a. Luzifers fertiggestellter  Eine-Welt-Pyramide (links).

Dahinter  ist Adam Weishaupts / Mayer Amschel Rothschilds 6-Punkte-Plan, um u.a. die Familie, den Nationalstaat und alle Moral neben den Lehren Christi abzuschaffen – auf der Grundlage des satanischen Sabbatai Zewi-Frankisten-Kults Rothschilds:

Jonas E. Alexis, Veterans Today 23 Oct. 2014 schrieb unter dem Titel “Götzen der Perversität: Hollywood-Punks, Zuhälter, Huren, und Ihre Kinder”:
Es gibt keine genauere Dokumentation der Art und Weise, in der eine Kultur ihre moralische und soziale Mission wahrnimmt als in den Werken der bildenden Kunst, die sie produziert.
Da das zwanzigste Jahrhundert schrittweise das jüdische Jahrhundert wurde, nach Yuri Slezkines eigenen Worten, ist die Haltung der Kultur gegenüber Sex, Musik und Unterhaltung auch jüdisch geworden.

Das folgende Video zeigt die Vielzahl jüdischer / jüdisch-konvertierter Hollywood- und Medien-Stars, die  unsere Sicht auf die Welt infiltrieren und uns in die Ansichten, die  die NWO talmudischen, d.h. pharisäischen Kabbalisten-Herrscher wollen, führen.


Deshalb können dumme  Huren wie Madonna, Miley Cyrus, Rihanna, Beyonce, Christina Aguilera, Britney Spears, Selena Gomez, Jennifer Lopez, Lady Gaga, unter anderen, immer   großes Lob von Hollywoods Furchtbaren Wenigen (Illuminaten) erhalten, vor allem, weil diese Goyim  dazu beitragen, eine Kultur, in der die Furchtbaren Wenigen weiterhin mit der Fernbedienung (von uns) im Hintergrund spielen können. Niemand wird in der Lage sein, den tatsächlichen Elefanten im Raum zu erkennen.

 Der “Gott” der jüdischen Kabbala, erfunden durch Talmudisten alias Pharisäer, ist Luzifer - der durch die behauptete  Vergöttlichung des Herren-Menschen durch menschliche Irren arbeitet.

madonna-satanRechts Madonna und Satan.

Wikipedia: Ende des 13. Sekels
geschrieben, aber dem
Talmud – Weisen,
Shimon Bar Yochai, gutgeschrieben: Der Sohar erwies sich als die erste wirklich “beliebte” Arbeit der Kabbala, die angeblich  Wurzeln zurück zu Adam habe!

benedict-XVI-satanJüdisch christlicher Henry Makow 5 Jan. 2011:
Die Kabbala ist die geheime “Religion” der modernen Welt, Okkultismus, der Irrsinn der Illuminaten-Banker und ihrer Freimaurer-Lakaien. Wie Sie sehen können, hat der “Gott” der Kabbala  keine Ähnlichkeit mit dem wirklichen Gott. Kabbalisten sind Satanisten. Sie denken, sie seien Gott.

Sie wollen Gott ersetzen,  uns zum Verehren ihres Gottes, Luzifer, verleiten und uns dadurch zu Tieren machen. Wir sind ihre geistigen und spirituellen Geiseln.
(- Es sei denn, wir sehen ihre Tricks und sagen “NEIN!”).

“Wir haben bereits ausgeklügelt,  die Köpfe der Goy-Gemeinden zu besitzen … [sie] schauen durch die Brille, die wir ihnen  auf  die Nasen setzen.” (Protokolle der Weisen von Zion, 12).

madonna´s kabbalah-templeThe Daily Mail 24 Oct. 2014: Links: Der geplante Ausbau des Londoner Zentrums für Madonnas Kabbala-spirituellen Aktivitäten.  Mehr als 1.000 Schüler – von City Chef-Direktoren bis hin zu Lehrern –  strömen jetzt jede Woche hinzu, um an einer Reihe geistiger Unterrichtsklassen teilzunehmen.

 

political-_money_Rechts aus der   New York Times: Die Unterhaltungs-industrie besticht die US-Politiker

Zum Beispiel notierte Plato in Bezug auf Musik: “Wenn Künstler imitieren, was schlecht ist, fügen sie der Summe der Schlechtigkeit in der Welt etwas hinzu, so dass Bilder von Bosheit und Ausschreitung  sogar gute Menschen dazu verleiten können, sich durch die Kunst heimlichen Gefühlen katy-perryhinzugeben, über die sie sich im wirklichen Leben schämen würden.

Alexis bezieht sich auf Madonna und Katy Perry (rechts). Mehr über sie und andere Hollywood-Sex-Kätzchen hier.
Als ihre Tochter neun und ihr Sohn vier waren, hat ihnen Madonna nicht einmal erlaubt, unbeaufsichtigt Fernsehen zu gucken. Sie erklärte, dass “Fernsehen Müll” und sogar “Gift” sei!
Das ist Doppel-Moral. Hat nicht diese Frau (zusammen mit anderen Götzen der Perversität wie Britney Spears und Christina Aguilera)  darüber  gesungen, “den Konzepten von Recht und Unrecht” entgegenzuwirken?

 

- Schauspielerin Dakota Johnson will nicht, dass ihre Eltern ihren perversen Film “Fifty Shades of Grey” sehen, sondern  dass jeder andere Elternteil ihn sehe!

Johnson muss vor Hollywood kriechen, das wiederum von den Furchtbaren Wenigen kontrolliert wird, und Madonna musste die Kabbala ausüben und ist  wie viele andere von Hollywoods A-Liste an der  New Age Version der Kabbalah im Kabbalah Center von Los Angeles beteiligt.

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“Die 50-jährige Pop-Ikone hat den hebräischen Namen Esther angenommen und kam  2004 und 2007 nach Israel auf Privatwallfahrten – zusammen mit anderen Kabbala Anhängern.”

madonna-illuminatiMadonna verließ ihre katholische Erziehung und fiel direkt unter den Arm der Furchtbaren Wenigen (rechts – Madonna mit Illuminaten-Pyramide).  Ihr Kabbala-Center Organisation hat  über 50 Zweigstellen weltweit,  einschliesslich grösserer Stellen in Los Angeles, New York City, London und Toronto.

                                                                                                                                                      Kabbala hat in der Tat über die Jahre eine Reihe von Prominenten angezogen. Diese umfassen auch Gwyneth Paltrow, Britney Spears, Paris Hilton, Ashton Kutcher, Lindsey Lohan, Elizabeth Taylor, Sandra Bernhard und andere. Das folgende Video zeigt die Ansicht der Kabbalah über Jesus Christus. Wenn Sie mehr von diesem kranken Zeug aushalten können – schauen Sie sich mal diese Talmud-Zitate  über u.a. die Talmud-erlaubte  Paedophilie  mit 3-jährigen Kindern an. Dies sind die geistigen Kräfte des Bösen hinter der NWO.

Die University of Michigan hat einen Leitfaden für die Handhabung der unterschwelligen Einflüsse des Fernsehens herausgegeben.

subliminal-brainwashingWie der verstorbene Wilson Bryan Key von der University of Western Ontario vor vielen Jahren in der “Medien-Sexploitation” schrieb: “Unterschwellige Technologie verkauft jedes Jahr zig Millionen Aufnahmen  in Nordamerika. Niemand kennt anscheinend oder versteht noch die Folgen dieses Sinnes- Bombardements der  menschlichen Wertesysteme …

Eine Person wird Handlungen durchführen, die in ihn eingepflanzt wurden, oder auf die er  ohne sein Wissen, warum er so etwas tut,  programmiert ist. Die Beziehung  unterschwelliger Reize zu post-hypnotischer Suggestion ist extrem wichtig”.

Warum sollte jemand absichtlich unterschwellige, sexuelle Reize in ihre Arbeit einfügen? Wenn die Furchtbaren Wenigen “eine ganze Generation verarschen” will, und unterschwellige Botschaft  eine Waffe ist,  werden sie sie sicherlich nutzen.

Forscher [RAND] haben festgestellt, Jugendliche die TV-Shows mit sexuellem Inhalt hochgradig ausgesetzt sind, werden doppelt so häufig schwanger oder beschwängert jemand als diejenigen, die über eine Zeitspanne von drei Jahren weniger Programme dieser Art gesehen haben. “Wir wissen, dass es alle 10 Minuten im Fernsehen eine Szene mit sexuellem  Inhalt gibt, und dann bekommen die Kinder immer eine ganze Menge sexueller Inhalte.
Forschung legt auch nahe, dass Gewalt in den Medien robust und vielleicht sogar ursächlich mit nachfolgendem aggressivem Verhalten verbunden ist, wenn die Aussetzung in der Mitte oder der frühen Adoleszenz auftritt.”

Russische Roulette im Film The Deerhunter sowie Bombendrohungen im Film der Weltuntergangs-Flug brachten zahlreiche Nachahmungen.

Es gibt wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Kinder im Vorschulalter, die massive TV-Zuschauer waren,  weniger phantasievoll als die Kinder, die nur  wenig guckten, waren.
Auch gibt´s Beleg dafür, dass die Angst, die durch Fernsehen oder Filme erzeugt wird,  viele Jahre  lang nach der Kindheit andauern kann.  Des Weiteren gibt es Beleg dafür, dass  klinische Verschlechterung bei einigen psychiatrischen Patienten nach längerer MTV-Musikbetrachtung eintrifft, einschließlich erhöhter halluzinatorischer Aktivität, Aggressivität und Feindseligkeit gegenüber Personal, vor allem weiblichen Mitarbeitern.

shills2 Oben: UN Generalsekretär General Ban Ki-moon und Weltbankchef  Jim Young Kim umgeben von Pop-Idolen. Sie machen das Pyramiden-Zeichen der Illuminaten.
Anton-Lavey-founder-of-the-Church-of-satan-300x209Links: Gründer der Satanskirche,
Anton-LaVey benutzt das gleiche Zeichen. Unten rechts: Papst Johannes  II macht das gleiche Zeichen – das Texe Marrs das Zeichen der Unheiligen Dreifaltigkeit, d.h.  Satan, Luzifer und den Teufel, nennt. Texe Marrs sieht es auch als ein Zeichen des Kults der freimaurerischen  Grossen Mutter,  Luzifer´s Frau.john-paul-II-triangle

Aber auch die Mode-Branche unterzieht uns Gehirnwäschen auf Satanismus.
Beachten Sie unten, wie die Mannequins versuchen, Slum, Besoffenheit, Drogen-Rausch, Schmutz modisch zu machen - mit anderen Worten die Menschheit zu etwas Schlimmerem als Tieren zu demütigen und zerstören .
Das MKULTRA-  Programm der US-Regierung  beinhaltete die Verwendung vieler Methoden, um die individuellen mentalen Zustände und Gehirnfunktionen der Menschen mittels der uninformierten Verabreichung von Medikamenten (vor allem LSD) und anderen Chemikalien, Hypnose, sensorischer Ausschaltung, Isolation, verbalen und sexuellen Missbrauchs  sowie verschiedener Formen der Folter zu manipulieren. Heute sind die Erfahrungen offenbar noch im Einsatz – trotz schwerer psychischer Schäden.

Vigilant Citizen 22 Oct. 2014 zeigt Prominente wie Gwen Stefani, Cheryl Cole und Charli XCX, die u.a. belegen, dass das (Luzifer) Zeichen des einen Auges  die Unterhaltungsindustrie regiert.
Cheryl Cole zeigt einen Streifen, der wegen des katzenartigen Drucks,  auf Kätzchen-Programmierung der CIA Satanismus, hindeutet.

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2-models-abuseDie Unterhaltungs-Branche sendet den Massen eine eindeutige  Botschaft, die die meisten nicht zu begreifen scheinen.

http://new.euro-med.dk/20141030-sodom-und-gomorrha-wie-die-hollywood-pharisaer-den-menschlichen-geist-fur-luzifer-vergiften.php

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Gruß an die Roß-Täuscher

Der Honigmann

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Ausschnitt aus ZDF “Markus Lanz” – Sendung vom 23.10.2014.  Norbert Blüm erwähnt bei Lanz auch den Fall von Gustl Mollath.  Mehr zum Blüm-Zitat eines deutschen Richters “Die Wahrheit interessiert mich nicht”, hier: http://www.lto.de/recht/nachrichten/n…

MrUnstoppable1964

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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 Wenn es um das Finanzamt geht, verfallen selbst sehr konservative Menschen in eine Art „haarstylistischen Sozialismus“ – rote Zahlen, für die Steuer fesch frisiert! Einige gehen sogar noch weiter und verkünden, sie seien hoch potente Steuerzahler – im Sinne der Homöopathie. Also stark verdünnte Steuern, in denen grade mal ein Hauch der ursprünglichen Summe enthalten ist – dieser soll aber umso kräftiger wirken, da der Rest des Geldes dem eigenen Wohlsein und damit der Gesundheit zugeführt wird!

Jetzt hat das Finanzamt seinerseits aufgerüstet und untersucht Steuerehrlichkeit mit esoterischen Methoden. Da gibt es einmal den „Chi Quadrat Test“, der nicht die chinesische Lebenskraft „Chi“ untersucht, sondern die Häufigkeit gewisser Zahlen vor dem Komma in der Buchhaltung.

Eigentlich müsste eigentlich jede Zahl gleich häufig vor dem Komma auftauchen – tut sie das nicht, ist was faul. Sollte das nicht ausreichen, wird nach „Benford-Gesetz“ auch die Häufigkeit gewisser Anfangszahlen getestet. Dem Benford-Gesetz zufolge ist die „1“ die häufigste Anfangszahl und „9“ die seltenste. Die „1“ ist gewissermaßen der Streber unter den Zahlen – fast ein Drittel aller Anfangszahlen ist eine „1“.

Wer also seine Bilanz fälschen will, muss mittlerweile sehr aufwendig agieren. Es fragt sich, ob es nicht profitabler wäre, die für Steuerhinterziehung aufgewendete Menge an Zeit und Energie in andere kreative Projekte zu stecken? Am Ende soll ja mindestens eine schwarze Null stehen! Auch hier dementieren konservative Menschen übrigens, dass es sich bei der „schwarzen Null“ um Angela Merkel handelt…

http://www.berliner-kurier.de/mensch-meyer/schwarze-null-warum-deutsche-steuerbeamte-esoterik-lieben,11470030,28841346.html

 


Themen:

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  21. Wieder völlig unerwartet: Seit einem halben Jahr schlechte Konjunkturaussichten – crash-news.com
  22. Armut beginnt bei 979 Euro im Monat – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  23. Schäffler: Wer im Bundestag eine abweichende Meinung vertritt, gilt als Verräter – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  24. DIHK: Merkels Wirtschaftspolitik kostet Wachstum – deutsche-mittelstands-nachrichten.de
  25. Tatjana Festerling: Die Wahrheit über die HoGeSa-Demo – journalistenwatch.com
  26. Volksgesundheit durch Muskeltraining – lampertheimer-zeitung.de

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