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Archiv für 12. April 2010


Der Schwindel von der Klimaerwärmung ist keine neue Erfindung. Die führenden britischen Adelsfamilien nannten Klima- oder Umweltschutz früher Eugenik – ein Begriff, der durch die Naziverbrechen in Mißkredit kam. Es bedurfte nur einer gewissen Umdeutung, um die gleiche Völkermordpolitik heute mit anderen [grünen] Mitteln fortzusetzen.

Prometheus führte seinen Kampf gegen die olympischen Götter – in der Geschichte auch als jene imperialen Herrscherfamilien bekannt, die die Masse der Menschen im Dunkeln halten oder sie als „Herrenrasse“ nach Belieben abschlachten und beherrschen wollten:

    „Sobald er [Zeus] seines Vaters heilgen Thron bestieg,
    Sofort verteilt’ er Ehr und Amt den Ewigen,
    Je andern andre, und verlehnt’ des weiten Reichs
    Gewalten; einzig für die armen Menschen trug
    Er keine Rücksicht; ganz zu vertilgen ihr Geschlecht,
    Ein andres, neues dann zu schaffen war sein Plan.
    Da trat denn niemand ihm entgegen außer mir;
    Ich aber wagt es, ich errang’s den Sterblichen…
    Und bot zum andern ihnen dar des Feuers Kunst.“
    - Aischylos, Der gefesselte Prometheus
    „Die Menschheit ist eine Krankheit.“
    - Sir Crispin Tickell, Berater von Margaret Thatcher

Eugenik als Umweltschutz

Der Schwindel von der globalen Erwärmung wurde in den 70er Jahren auf die Welt losgelassen, nachdem gerade eine 30jährige globale Kälteperiode zu Ende gegangen war. Er diente als Vorwand für eine brutale Völkermordpolitik, für die sich der Kern der britischen imperialen Führung schon seit langem einsetzt.

Ein Jahrzehnt später brachten diese Kreise die britische Premierministerin Margaret Thatcher dazu, die angebliche Klimakatastrophe zur Regierungspolitik zu machen. Sie brachte das Thema solange auf die Tagesordnung von Gipfeltreffen, bis der Widerstand dagegen in Amerika und anderswo erschöpft war. Der damalige Senator Al Gore, der Zeit seines Lebens für den britisch-imperialen Finanzapparat arbeitete, schwenkte auf die gleiche Linie ein und setzte seinerseits die US-Regierung unter Druck, diese Politik zu übernehmen, die das Ende der Industriegesellschaft bedeutete und vor allem verhindern würde, daß die armen Länder der Welt jemals Zugang zu wissenschaftlicher und politischer Entwicklung erhielten.

Die „Naturschutz-“ oder „Umweltbewegung“ („Conservation Movement“) ist die jüngste Ausprägung dessen, was man früher als „Eugenik“ bezeichnete, jene britische Pseudowissenschaft, die für das Imperium das Recht beansprucht, die „Schwachen“, d.h. die Nichtweißen und die niederen Klassen, zu beseitigen.

Nach dem Sieg der Union im amerikanischen Bürgerkrieg fürchteten die herrschenden Familien Englands und Europas die schnelle und globale Verbreitung von moderner Industrie, technologischem Optimismus und nationaler Souveränität nach amerikanischem Vorbild. Sie schufen eine von London ausgehende politische Bewegung, die sich dafür einsetzte, die Gesellschaft in die Zeit vor der Amerikanischen Revolution, d.h. in die finsteren Zeiten des Mittelalters ohne Industrie und Nationen zurückzuversetzen, als mächtige Familien über unwissende Bauern und Untertanen herrschten.

In den 1880er und 1890er Jahren gründete die britische Elite zu diesem Zweck zahlreiche Bewegungen: die Eugenics Society durch Sir Arthur Balfour von der (ursprünglich venezianischen) Cecil-Familie; John Ruskins Präraffaelitische Bruderschaft, die sich gegen den Kunstbegriff der Renaissance wendete, und den Round Table um Cecil Rhodes, Alfred Milner, Balfour und deren Freunde, Strategen des afrikanischen und asiatischen Empire, die die Weltmacht für die angelsächsische „Herrenrasse“ anstrebten. Diese Männer hatten wie Zeus nur herablassende Verachtung für den Rest der Menschheit übrig; sie waren im allgemeinen schlicht satanisch.

Die Eugenik, die offiziell die Sterilisierung oder Tötung „lebensunwerter“ Mitglieder der Gesellschaft forderte, um die Kosten für deren Versorgung einzusparen, war stets die Grundlage von Rassendiskriminierung.

Sie wurde in England von Sir Francis Galton und seinen Gesinnungsgenossen in einer kleinen Gruppe eng verflochtener Familien – Thomas H. Huxley und seinen Nachfahren, den Cadburys, den Darwins und den Wedgewoods – erfunden. Vertreter dieser Gruppe saßen in den Zooverwaltungen und verbreiteten die Meinung, Menschen seien nur gemeine Tiere. Sie bestimmten die Kolonialpolitik und die offizielle Wissenschaft.

Die Eugenik behauptete, die englische Oberklasse habe das Recht zu herrschen, weil sie genetisch überlegen sei. Die englischen Herren fanden ihren Spaß an dieser Doktrin, die sie an ihren verarmten Untertanen in Indien und in Südafrika unter der Herrschaft der Weißen ausließen.

Der führende Eugeniker Gifford Pinchot, ein anglophiler Amerikaner, schrieb in seiner Autobiographie, er habe 1907 den Begriff conservation im Sinne von Naturschutz geprägt. Pinchot übernahm diesen Begriff von conservator, einem Beamten der britischen Kolonialverwaltung Indiens, und von conservancy, den reservierten Gebieten in Indien, deren Bodenschätze der conservator verwaltete.

Giffort Pinchot gab diesen Begriff an seinen eugenischen Gesinnungsgenossen Präsident Theodore Roosevelt weiter, und conservation wurde somit zum Erkennungszeichen jener in den USA, die sich für die Unterwerfung unter das britische Hegemonialstreben einsetzten.

In Amerika gehörten hierzu die Südstaatenrassisten, die sich nach ihren alten Plantagen der vorindustriellen Zeit zurücksehnten und die Eugenik zum Landesgesetz erhoben, sowie die einwanderungsfeindlichen Bostoner Bankiers. Sie hielten die amerikanische Unabhängigkeitserklärung für einen tragischen Fehler, der die angelsächsische Weltherrschaft behinderte.

Das Hitler-Projekt und seine Folgen

Die „Round-Table“-Gruppe um Rhodes und Milner erlebte Anfang des 20. Jh. ihren Höhepunkt, als König Eduard VII. und Premierminister Arthur Balfour ihre Weltkriegspläne verfolgten. Alfred Milners Freund, der in Südafrika regierende Lord Lothian (Philip Kerr), war der ursprüngliche Herausgeber der Vierteljahresschrift Round Table, der auch den größten Teil der Erstausgabe 1910 verfaßte.

Lothian ist typisch für den kleinen Kreis britischer Strategen, auch Synarchisten genannt, die den Faschismus des 20. Jh. erfanden, einschließlich der grünen Bewegung, die ihn überlebte. Lord Lothian war auch Sekretär des Rhodes-Trusts, der die Rhodes-Stipendien verwaltet, mit denen amerikanische und andere Studenten aus den „Kolonien“ an die Universität Oxford geholt wurden, um sie dort imperial umzupolen.

1917, noch während der Erste Weltkrieg tobte, rückte Lord Lothian plötzlich von seiner radikalen antideutschen Rhetorik ab. Sobald Deutschland geschlagen ist, sagte er, sollte es unter seinen reaktionärsten Führern wiederbewaffnet und auf einen Krieg gegen Rußland und Frankreich ausgerichtet werden. Genau dies geschah 16 Jahre später, 1933, als britische Round Table-Bankiers die Machtergreifung Hitlers finanzierten. Die angelsächsische Eugeniklehre wurde ebenfalls nach Deutschland exportiert, um der Naziherrschaft die gewünschte Richtung zu geben.

Lord Lothian traf 1935 in Berlin mit Hitler zusammen. Er leitete damals die Round Table-Gruppe, deren Bankiers nun den Aufbau von Hitlers Kriegsmaschine finanzierten. Hitler wußte, daß Lord Lothian und dessen Freund Lord Halifax seine eigentlichen Gönner waren.

Das britische Empire war das Vorbild für Hitlers Träume einer Welteroberung. Lord Lothian, der als Staatssekretär im Außenministerium für Indien zuständig war, und Lord Halifax, der frühere indische Vizekönig, organisierten später die Repressionen gegen den indischen Unabhängigkeitskampf unter Gandhi und Nehru. Während ihres Treffens am 29. Januar 1935 erklärte Hitler gegenüber Lord Lothian: „Deutschland, England, Frankreich, Italien, Amerika und Skandinavien… sollten eine Vereinbarung treffen, wonach sie ihre Staatsbürger daran hindern, Ländern wie China und Indien bei der Industrialisierung zu helfen. Es wäre Selbstmord, die Entstehung von Industrienationen in den Agrarländern Asiens zu fördern.“ (Nach einer Mitschrift in James R.M. Butler, Lord Lothian.)

Lord Lothian und Hitler trafen sich im Mai 1937 erneut, um sich über die geplante Unterwerfung Osteuropas durch die Nazis zu verständigen. Nach einem Plan, den Lord Lothian und andere Mitglieder der Round Table-Gruppe entwickelt hatten, wurde in jenem Sommer an der Universität Oxford der Weltkirchenrat gegründet. Den Vorsitz der Konferenz führte der Kanzler der Universität Oxford, Lord Halifax, der nach der Konferenz nach Deutschland reiste, wo er Hitler traf und sich begeistert über dessen Stellvertreter, den „grünen“ Reichsjägermeister Hermann Göring, äußerte. Im folgenden Jahr handelte Lord Halifax, nun britischer Außenminister, das berüchtigte Münchner Abkommen aus, das die Tschechoslowakei an Hitler auslieferte.

In seiner Eigenschaft als Sprecher des neu geschaffenen Weltkirchenrates veröffentlichte Lord Lothian ein Buch, in dem die Errichtung einer Weltregierung gefordert wurde. Von Lord Lothian selbst stammte der einleitende Hauptbeitrag mit dem Titel „Der dämonische Einfluß nationaler Souveränität“.

Die gleiche imperiale „Theologie“ übertrugen der britische Prinz Philip und seine Anhänger später auf die amerikanischen Kirchen und Politiker. Prinz Philip folgte damit den Spuren der „religiösen Führer“ Lord Lothian und Halifax, die nacheinander (1938-40 bzw. 1940-45) britische Botschafter in den Vereinigten Staaten waren.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs, noch während Hitlers Massenmord anhielt, formierten sich die führenden britischen Eugeniker um. Julian Huxley, 1937-1944 Vizepräsident der britischen Eugenics Society, wurden zum ersten Generaldirektor der neuen UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) ernannt.

Julian, ein Enkel des satanischen Thomas Huxley, verfaßte 1946 das offizielle UNO-Dokument „Die UNESCO, ihr Zweck und ihre Philosophie“, worin er offen zeigte, wes Geistes Kind er war:

„Auch wenn es sicher richtig ist, daß eine radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, dafür zu sorgen, daß das eugenische Problem mit der größten Sorgfalt geprüft und die Öffentlichkeit über das fragliche Thema informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar erscheint, wenigstens wieder denkbar wird.“

Huxley predigte, der Begriff  Umweltschutz bzw. Ökologie müsse nun an die Stelle des diskreditierten Begriffs der Eugenik treten.

1961 arbeitete Sir Julian Huxley, inzwischen Präsident der Eugenics Society, mit dem britischen zusammen, um den World Wildlife Fund (WWF) zu gründen, der dazu dienen sollte, die Menschenherde im Namen des „Umweltschutzes“ im Zaum zu halten. Erster Präsident des WWF war das frühere SS-Mitglied Prinz Bernhard der Niederlande. (Auf Prinz Bernhard folgte 1976 John Loudon, der frühere Vorstandsvorsitzende von Royal Dutch Shell und Vorsitzende der Shell Oil Co. Von 1981-1996 war Prinz Philip selbst Vorsitzender des WWF. Sein Geld erhielt der WWF von den großen imperialen Rohstoffkartellen.)

Prinz Philip forderte, daß Bevölkerungsreduzierung als vordringliche Sorge globaler Politik akzeptiert werden müsse, und der WWF half während der irrationalen Gegenkulturoffensive in den 60er Jahren nach Kräften mit, den Paradigmawandel im Denken der Babyboomer-Generation zu fördern.

Das Jahrzehnt hatte vielversprechend begonnen. Präsident John F. Kennedy hatte angeordnet, daß die Vereinigten Staaten ihre Industrie wiederbeleben und bis 1970 einen Menschen auf den Mond bringen würden. Die Welt war begeistert, als sie sah, daß in Amerika wieder ein prometheischer Geist herrschte. Dann wurde Kennedy umgebracht, und seine anglophilen Gegner stürzten Amerika in den Vietnamkrieg.

Die anschließenden Studentenproteste gegen den Krieg wurden von britischen Strategen wie Aldous Huxley, dem jüngeren Bruder Sir Julians, eifrig ausgenutzt: Er riet den Studenten, sich auszuziehen, LSD zu schlucken und die Industriegesellschaft zu zerschlagen. Die hirnlosen Plünderer und Brandstifter, die 1968 in Paris die Barrikaden errichteten, waren typisch für das, was man später die „68er“ nannte.

Thatcher, Tickell und der Klimaschwindel

Aber die industriefeindliche, „grüne“ Politik, die auf eine Weltregierung abzielte, war für viele Amerikaner immer noch unverdaulich. Ihr Durchbruch gelang erst zwischen 1979 und 1990, als Margaret Thatcher britische Premierministerin war. Während sie die rücksichtslose Privatisierungs- und Deregulierungspolitik ihrer finanziellen Hinterleute umsetzte, spielte man ihre konservative Verbundenheit mit US-Präsident Ronald Reagan hoch – und ihren Magister in Chemie als „wissenschaftliches“ Aushängeschild.

Sir Crispin Tickell, von 1987-1990 britischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, riet Thatcher Ende der 80er Jahre, den Schwindel von der globalen Erwärmung und ähnliche Umweltlügen wie das angebliche Ozonloch zur Mission ihrer Regierung zu machen. Tickell verfaßte ihre Reden zu diesem Thema, und Thatcher finanzierte die Erforschung der globalen Erwärmung durch den Britischen Wetterdienst, der von dem „evangelikalen Christen“ (nach Lord Lothians Art) und Oxford-Lehrer John Houghton geleitet wurde.

1988 wurde dann der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gegründet, und John Houghton leitete dessen wissenschaftliche Bewertungen. 1990 gründete Thatcher in Houghtons Wetteramt das Hadley-Zentrum für Klimavorhersage und Forschung. Die unter Houghtons Leitung erstellten Berichte des IPCC dienten Al Gore und anderen Sprachrohren des Klimaschwindels als autoritative Quellen. Houghton – der auch im Beirat der Shell-Stiftung sitzt – half Prinz Philip dabei, amerikanische Christen vom Industrieabbau als „Sorge um die Schöpfung“ zu überzeugen.

Prinz Philip hatte diese neue – und doch so alte – Litanei längst aufgegriffen, als er 1988 gegenüber der Deutschen Presseagentur erklärte:

„Wenn ich wiedergeboren werde, dann möchte ich als tödliches Virus wiederkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen.“

In seinem Vorwort zu Fleur Cowles Buch, If I Were an Animal („Wenn ich ein Tier wäre“), hatte er 1987 geschrieben:

„Was wären die Gefühle eines Tieres gegenüber der menschlichen Gattung, deren Bevölkerungsexplosion ihm die Möglichkeit nimmt, weiter zu existieren?… Ich muß gestehen, daß ich versucht bin, um eine Reinkarnation als besonders tödliches Virus zu bitten.“

Am 26. April 1991 leitete Prinz Philip persönlich die jährliche Vorlesung in der St. George’s Chapel von Schloß Windsor, der Privatkapelle der britischen Königsfamilie. Sir Crispin Tickell attackierte in seinem Vortrag die christliche Weltanschauung vom Menschen als lebendigem Abbild Gottes und behauptete: „Es gibt nicht die geringste Aussicht, daß der Lebensstandard weltweit auf den der Industrienationen angehoben werden könnte“, denn die „Tragfähigkeit“ der Erde erlaube nur 2,5 Milliarden Menschen (den Weißen?) diesen Lebensstandard.

1990 übernahm Sir Crispin Tickell den Vorsitz des Climate Institute in Washington. Unter dem Deckmantel dieser nach außen hin amerikanischen Einrichtung organisierte Sir Crispin alsbald „Briefings über den Klimawandel für Staatsoberhäupter und Kabinettsmitglieder von 22 Nationen und half, die Grundlage für die Unterzeichnung des Rahmenabkommens über den Klimawandel 1992 in Rio de Janeiro zu legen“, wie sich das Institut auf seiner Internetseite rühmt.

In Abstimmung mit Sir Crispins Aktivitäten bombardierten die „grünen“ Thatcheristen die Regierung von George H.W. Bush mit dem Klimadogma. Als Bush sen. erste Schritte in diesem Sinne unternahm, trieb Al Gore die Regierung noch weiter in die Enge, indem er meinte, das ginge nicht schnell genug. Je mehr die Regierung unternahm, desto heftiger wurden seine Angriffe.

Tatsächlich wird die Erde heute durch die Kriege und Raubzüge der Globalisierer zerstört, gesteuert durch die Allianz des britischen Premiers Tony Blair, George W. Bush, Obama, der nur wegen der verheerenden Fehler der Demokraten unter Al Gores Führung Präsident werden konnte. Nun wurde Al Gore selbst, der inzwischen offizieller Berater der britischen Regierung ist, erneut auf die Bühne gebracht, um den Widerstandswillen der Amerikaner zu brechen.

http://www.schiller-institut.de/seiten/wirtschaft/voelkermord.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Kaum andere Themen werden derzeit in der Ecke der Verschwörungstheorien so viel diskutiert, wie diese beiden. Man kann von Verschwörungstheorien halten was man möchte, doch einige haben sich schlussendlich Bewahrheitet. Auch bei diesen beiden Themen werden die Indizien immer gewichtiger und sind nicht so leicht vom Tisch zu wischen. Und doch weiss man noch viel zu wenig. Die offiziellen Stellen hüllen sich in Schweigen und/oder Unwissenheit. So brachte eine von einem Freund getätigte Anfrage bezüglich Chemtrails über Österreich die erwartete Antwort, dass man von diesen schon gehört hat, doch natürlich von nichts wisse, aber man würde dieses Thema aufmerksam verfolgen …

Beängstigend und mehrheitlich kaum erklärbar sind immer häufiger auftretende anormale Klima-, Wetter- und Wolkenphänomene. Der Bezug zu HAARP und Chemtrails scheint hier doch wahrscheinlich zu sein. Die Frage, die sich stellt, warum werden solche offenbar äusserst destruktive und manipulative Projekte inszeniert und von den Regierungen (… zumindest von einer Regierung ;-) so brutal vorangetrieben.

Selbst ältere Menschen, denen HAARP und Chemtrails nicht bekannt sind, sprechen davon, dass “schon wieder Flugzeuge fliegen, die Wolken machen” …

Im Anschluss an diesem Artikel ist ein Link zu einer Chemtrail & HAARP-Special plaziert. Der Autor bemühte sich, besonders gewichtige Indizien, schlüssige Annahmen und verblüffende Bilder in einem Dokument zu vereinen, das ein Leugnen dieser beiden Verschwörungstheorien sehr schwer macht. Doch was tatsächlich dahinter steckt, welche wirklichen Ziele sie verfolgen und welches noch nicht bekannte, noch zusätzlich mögliches Potential dahintersteckt möglich ist, wissen wir noch lange nicht. Denn Gerüchte besagen, es wird die erste Hochleistungsphase, eine angeblich weitere Experimentalphase, bei HAARP erst dieses Frühjahr gestartet.

Dass HAARP eine Klima-, Wetter- und auch Erdbebenmanipulationsmaschine ist, glauben heute auch schon viele Fachleute. Über die tatsächlich implizierten Patente und Verfahren ist so gut wie kaum etwas an die Öffentlichkeit gedrungen und kann auch gar nicht seriös kommentiert werden. Dass sowohl in Russland wie auch Europa und vermutlich auch in China ebenfalls HAARP-Anlagen bestehen oder gebaut werden, ist bekannt. Aber, wie schon erwähnt, der eigentliche Sinn und das wahre Potential liegen noch im Dunkeln.

Oft höre ich, dass Leute, im Wesentlichen gebildete Menschen, nicht daran glauben, dass solche “Teufelsmaschinen” (HAARP) oder “teuflische Aktionen” (Chemtrails) so existieren, wie von Verschwörungstheoretikern schwarzgemalt wird. Es überwiegt die Naivität, dass solche Dinge möglicherweise zwar gebaut werden, aber aus menschlichen, sozialen oder rechtlichen Gründen niemals eingesetzt werden … na, dann haben sie die Geschichte nicht verstanden oder grossflächig verdrängt. Ja, es ist richtig, uns wird eine heile Welt vorgespielt, eine fatale Illusion, die uns in falscher Sicherheit wiegt.

Immer mehr drängt sich der Verdacht auf, dass absolut destruktive, machtgierige Kräfte an den Hebeln sitzen, ohne Skrupel und Moral mit uns spielen, als wäre alles nur eine riesige Sandkiste, die, wenn man als Bub den ganzen Tag lang seine Welt aufbaute, am nächsten Morgen wieder damit beginnen musste. Ja, das machte Spass in der Sandkiste, denn man war der Chef, man war der Oberste. So ähnlich fühlen sich die Mächtigen. Menschen sind Ware, genauso wie Staaten, Nationen, Kulturen und Grenzen. Sie setzen sich ohne mit der Wimper zu zucken über alles hinweg, wenn es nur ihrer Sache dienlich ist. Es geht zuerst nicht um Reichtum, denn sie haben ohnehin mehr, als sie jemals ausgeben könnten, selbst wenn sie Hunderte von Jahren alt werden. Es geht um die Macht. Und im globalen Spiel um die Macht passt sowohl HAARP als auch Chemtrails wie ein Puzzlestein dazu.

Es sind tatsächlich perverse, abartige Ziele, die auf Kosten von Millionen und Milliarden Menschen verfolgt werden. Ach ja, ein Teil davon ist auch eine geplante Reduktion der Weltbevölkerung. Schamlos wird dieses Vorhaben auch öffentlich proklamiert. Eine Bedrohung, die wiederum nur Naive nicht sehen und nicht erkennen. Wir sind zu sehr in der für uns erschaffenen Illusion verhaftet, einer irrealen Welt, der wir zuviel Gewicht verleihen. Doch sie wird zusammenbrechen und der Schleier der Illusion wird einer Teufelsfratze weichen. Es wird plötzlich über uns hereinbrechen und der globale Wirtschaftszusammenbruch wird der Beginn von radikalen Veränderungen sein. Veränderungen, welche die mächtigen Eliten provozieren und vorbereitet haben.

Und doch haben wir, das Volk, eine riesengrosse Chance. Nämlich dagegen anzukämpfen und die Eliten auszulöschen. Weisst du, lieber Freund, dass es auf diesem Planeten weder Armut, Unterdrückung oder Hunger geben müsste? Es ist tatsächlich genug für alle da. Nur die Verteilung ist ein wenig zu einseitig. Und ja, bisher konnten wir alleine nichts ausrichten, doch bald werden es unüberschaubare Massen werden, welche die Eliten überrennen werden.

Das hört sich alles ziemlich apokalyptisch an, ja, aber, mein lieber Freund, wir erleben gerade eben die Apokalypse!

Chemtrail & HAARP-Special 1 von Anonymus (survival-scout.at)

Herunterregnende Megatonnen von Aluminium als Globales Experiment – Der unabhängige Medien-Journalist Mike Murphy tat das, was die Mainstream-Medien prinzipiell könnten aber nicht würden, nämlich über die alarmierende Bedrohung zu berichten, wie sie sich auf der Jahrestagung der American Association zur Förderung der Wissenschaft (AAAS) in San Diego als eben eine solche entpuppte. Geo-Engineering-Wissenschaftler planen bis zu 20 Megatonnen (20 Millionen Tonnen) aus Aluminium, jedes Jahr in unsere Leben zu kippen. Geo-Engineering (GE) ist die künstliche Veränderung des Erdklimas um die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu redizieren. GE-Projekte in industriellem Maßstab reichen von ultimativen Experimenten mit der Eisendüngung, bis zu hoch geheimen und als sehr gefährlich eingestuften AEROSOL-Versprühungen (chemische Versprühungen). (lupocattivoblog.wordpress.com)

Was ist HAARP eigentlich? Was bedeutet diese Abkürzung? Ich kann mir vorstellen, daß Sie sich unter dieser Bezeichnung eventuell keine Vorstellung machen können. HAARP ist die Abkürzung für: High Frequency Active Auroral Research Programm, auch High Frequency Active Auroral Research Project und offiziell ein ziviles wie auch ein militärisches Forschungsprogramm, bei dem die Wirkung von elektromagnetischen Wellen auf die obere Atmosphäre, im Speziellen, die Ionosphäre, untersucht wird. (lupocattivoblog.wordpress.com)

Quelle und Dank an: Johannes – Schnittpunkt2012

http://www.yoice.net/?p=3106

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Gruß

Der Honigmann

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Da staunten die italienischen Zeitungsleser nicht schlecht, als sie am 10. Juli 1997 erfuhren: In der Krypta der Kirche zum Heiligen Appollinaris an der Piazza Navona liegen nicht nur Päpste und Kardinäle begraben, denen solche Ruhestätten eigentlich vorbehalten sind, sondern auch ein leibhaftiger Mafioso. Enrico de Pedis war auf einer Grabplatte zu lesen, die bis dahin offenbar niemandem aufgefallen war.

Wie kam der Mafioso in die Krypta?

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“Die Geschäftemacher des Vatikan” -
ein Buch sorgt für Aufsehen

Mario Guarino, schreibt hierzu der in seinem Buch I Mercanti del Vaticano (Die Geschäftemacher des Vatikan): De Pedis war ein Mafiaboss aus der berüchtigten Maglianabande, der wegen Drogenhandels, Raubüberfällen und Mord ab 1983 einige Jahre im Gefängnis verbrachte, dann aus unerfindlichen Gründen vorzeitig frei kam, seine alte Tätigkeit wieder aufnahm und 1990 von einer rivalisierenden Bande erschossen wurde. Er verdankte die spätere Überführung seiner sterblichen Überreste von einem römischen Friedhof in die “ehrwürdige” Basilika nach Vermutungen der Zeitung L’ unitá seinen guten Beziehungen zur mafioso-politischen Zentralfigur jener Tage, dem Christdemokraten Giulio Andreotti, der wiederum beste Beziehungen zum (inzwischen verstorbenen) Kurienkardinal Ugo Poletti hatte. Andreotti wollte sich möglicherweise erkenntlich zeigen für einen Mord, der 1979 von Maglianaleuten am Journalisten Mino Pecorelli verübt wurde, nachdem dieser eine Skandalstory über Andreotti angekündigt hatte …

Eine kuriose Anekdote? Ein Einzelfall, über den man zur Tagesordnung übergehen kann? Oder ein Schlaglicht auf einen Sumpf, der bis heute nicht trockengelegt wurde?

Die “Mailänder Mafia”

Guarino nennt als Beginn der Verflechtung zwischen Mafia und dem Vatikan die frühen 60er Jahre. Damals brachte der neu gewählte Papst Paul VI. aus seiner Bischofsstadt Mailand einen Stab von Finanzberatern mit, der in römischen Kurienkreisen bald den Spitznamen “mafia milanese” (Mailänder Mafia) erhielt. Einer dieser Berater war der aus Sizilien stammende Spekulant und Finanzkünstler Michele Sindona. Dieser hatte für den damaligen Erzbischof Montini schon Mitte der 50er Jahre Grundstück und Kapital für ein Altenheim “aus dem Ärmel gezaubert”, was Montini offenbar sehr beeindruckt hatte. Doch das Geld stammte zum großen Teil von der Mafia.

Der Papst braucht gute Finanzberater. Es droht nämlich Unbill vom italienischen Staat. Dieser bereitet eine Steuergesetzgebung vor, wonach Gewinne aus Aktien und Wertpapieranlagen generell besteuert werden sollen – auch die des Vatikans. Die immensen Gewinne des “Heiligen Stuhls” aus dem von Mussolini 1929 erhaltenen Vermögen (wir berichteten in Teil 1) hätten sich dadurch erheblich reduziert.

Sindona hatte eine Idee: Man müsste die Vatikangelder ins Ausland schaffen. Die “Pflege” von Geldern in Steuerparadiesen war seine Spezialität. Allerdings gab es damals noch keinen freien Devisenverkehr. Man musste also illegal handeln.

“Drei für ein Ave Maria”

Dass Sindona gleichzeitig rege Kontakte zur amerikanischen und italienischen Mafia unterhielt, konnte für die geplanten Aktivitäten nur von Vorteil sein. Auch dass die amerikanische Polizei ihn sehr bald der Beteiligung am Drogenhandel verdächtigte und dies der römischen Kriminalpolizei mitteilte, behinderte seine Mitarbeit im Vatikan nicht.

Doch er brauchte fähige Partner. Paul VI. ernennt 1968 seinen Reisemarschall und Prälaten Paul Marcinkus zum Erzbischof und Direktor der Vatikanbank IOR. Der aus Chicago stammende Marcinkus hatte kurz zuvor noch einen Schnellkurs bei einigen amerikanischen Banken durchlaufen. Als 1975 der Mailänder Bankier Roberto Calvi zum Direktor der Mailänder Banco Ambrosiano ernannt wird, ist das magische Dreieck perfekt, die “Drei für ein Ave Maria”, wie Guarino sich ausdrückt.

Gemeinsam schafft das Trio Sindona-Marcinkus-Calvi Riesenbeträge aus den Kassen und Beteiligungen des Vatikans an der Steuer vorbei ins Ausland, von wo sie über ein Netz kleiner lateinamerikanischer oder karibischer Banken gewinnbringend angelegt werden.

Natürlich lassen sich über dieses Netz auch Gelder anderer “Kunden” am Fiskus vorbeischmuggeln, woran man ebenfalls verdienen kann. Der gute Name der Vatikanbank und der “Priesterbank” Ambrosiano lassen keinen Verdacht aufkommen. Oder man kann gefälschte Wertpapiere in Umlauf setzen und zu Geld machen. Oder man kann schmutziges Geld waschen. Zum Beispiel aus dem kolumbianischen Drogenhandel. Nicht umsonst ließ der Ex-Präsident von Panama, Noriega, der in den USA wegen seiner Verwicklung in die kolumbianische Drogenmafia angeklagt war, 1989 verbreiten, der Vatikan könne ihm ja Asyl gewähren …

All diese kriminellen Machenschaften sind in Büchern und Presseberichten vielfach analysiert worden. Gewissensbisse hatte offenbar keiner der drei Herren. Man war schließlich überzeugt, die gute Sache der römischen Kirche zu fördern – und überdies den Kommunismus zu bekämpfen. Dieses Ziel verfolgte auch die Loge P2, deren (in diesen Tagen verhafteter) Koordinator Licio Gelli bei der Ernennung (und später möglicherweise auch bei der Ermordung) Calvis seine Hand im Spiel hatte. Sindona unterstützte mit seinen Mafiageldern unter anderem die Democrazia Cristiana, die ihm dafür politische Rückendeckung gewährte.

Das Ende mit Schrecken

Ab den Jahren 1973 und 1974 kommt das Trio (Calvi allerdings erst ab 1975 auch als Direktor der Banco Ambrosiano) in erhebliche Schwierigkeiten. Die Ölkrise lähmt die Geschäfte und lässt das Bankenimperium Sindonas zusammenbrechen – und nach der Watergate-Affäre, die seinen Freund Richard Nixon zu Fall bringt, kommt auch Sindona in die Schusslinie der Behörden. Er wird eingesperrt und es droht ihm die Auslieferung nach Italien.

In den nun entstehenden Turbulenzen lässt der Vatikan sowohl Michele Sindona als auch Roberto Calvi fallen. Calvi versucht verzweifelt, den Bankrott seiner Bank abzuwenden. Die Vatikanbank streitet jegliche Verantwortung für entstandene Lücken ab, obwohl sie von Calvis Geschäften immer profitiert hatte. Als Calvi nach neuen Partnern sucht, wird er von der Mafia, deren Gelder mit auf dem Spiel stehen, gewarnt: Einer seiner Mitarbeiter wird angeschossen. Calvi wird schließlich 1982 in London unter der “Brücke der Barmherzigen Brüder” erhängt aufgefunden – mit allen Anzeichen eines Fememordes der Mafia. “Steine in den Taschen eines Toten sind eine Warnung an andere, dass gestohlenes Geld den Tod bringt”, erklärt Robert Hutchison in seinem Buch Die heilige Mafia des Papstes – womit er das Opus Dei meint, von dem gleich noch die Rede sein wird (PS: Der Sachverhalt um den Tod Calvis und den Bankrott der Banco Ambrosiano ist zusammengefasst in der Zeitschrift Der Theologe).

Sindona wird nach Italien ausgeliefert und dort im Gefängnis vergiftet.

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Johannes Paul II. beließ Erzbischof Marcinkus für viele Jahre im Amt, obwohl dessen zwielichtige Geschäfte längst bekannt waren

Und Paul Marcinkus? Er kann seinen Posten zunächst noch behalten. Der 33-Tage-Papst Johannes Paul I. hätte ihn allerdings 1978 um ein Haar entlassen, möglicherweise auch den Skandal um die Vatikanbank viel früher aufgedeckt. Doch in der Nacht vor der geplanten Umbesetzung wichtiger Vatikangremien starb er eines unerwarteten Todes. Angeblich war er krank. Doch der brasilianische Kardinal Lorscheider, der am Konklave im August 1978 teilnahm, bestritt dies erst jüngst in einem Interview.

Der Tod von Calvi und der Bankrott seiner Ambrosiano-Bank geht dennoch nicht spurlos am Vatikan vorüber, dessen Verwicklung in die Affäre so augenfällig ist, dass die Vatikanbank 1984 eine “freiwillige” Entschädigung von 250 Millionen Dollar an die betrogenen Gläubiger auszahlte. Kardinal Paul Marcinkus, der vor einem italienischen Haftbefehl hinter die Mauern des Vatikans flüchtete, wurde 1989 aus dem Verkehr gezogen und in die USA zurückgeschickt.

Die Rolle des Opus Dei

Diese Abberufung steht nach Hutchison wohl in Zusammenhang mit einem Kurswechsel im Vatikan: Mit Papst Wojtyla übernahm ein Parteigänger des Opus Dei die Macht im Vatikan. Das Opus Dei, 1929 von dem spanischen Priester Escrivá gegründet, ist eine katholische Geheimorganisation, die im Verlauf der 80er Jahre die vatikanischen Finanzen unter ihre Kontrolle brachte. Im Gegenzug verlieh Wojtyla dem Opus den Status einer “Personalprälatur”. Das bedeutet, dass die Organisation nur noch dem Papst unterstellt ist, also keiner Diözese und keinem Bischof mehr. Außerdem beschleunigte der Papst die Seligsprechung des 1975 verstorbenen Gründers Escrivá, der sich 1968 den spanischen Adelstitel “de Balaguer” hatte verleihen lassen und sich seither Escrivá de Balaguer nannte. Die Seligsprechung wurde tatsächlich in Rekordzeit vorangetrieben und im Jahre 1992 durchgeführt.

Der Weg des Opus Dei zur Macht führt an einer ganzen Reihe mysteriöser Todesfälle vorbei, die Hutchison in seinem Buch auflistet (siehe auch hier). Auch in die Calvi-Affäre und in die Machenschaften der P2-Loge waren nach Hutchison von Anfang an dem Opus Dei nahe stehende Akteure verwickelt.

Auch gegen Kardinal Giordano aus Neapel wird wegen Verbindungen zur Mafia ermittelt

Dass die Verflechtungen des Vatikans mit der Mafia auch heute noch keineswegs der Vergangenheit angehören, zeigt nicht nur die 1992 aufgedeckte Verwicklung des Erzbischofs von Monreale (Sizilien), Cassisa, in einen Subventionsbetrug gegen die Europäische Gemeinschaft und weitere Mafiageschäfte. Seit einigen Wochen wird auch gegen den Kardinal von Neapel, Michele Giordano, ermittelt. Sein Bruder betreibt laut Presseberichten das traditionelle Mafiageschäft der Zinswucherei, wobei er nicht nur den Namen und Titel seines Bruders als verkaufsförderndes Argument einsetzte, sondern auch große Geldbeträge von diesem erhielt. Der Kardinal hatte natürlich keine Probleme, größere Kredite der Vatikanbank zu erhalten. Als der Leiter der neapolitanischen Filiale der Vatikanbank vor kurzem nach Rom reiste, starb er unerwarteterweise an einem Herzinfarkt und kann leider von der Staatsanwaltschaft nicht mehr vernommen werden …

Lesen Sie auch:
Uli Weyland, Strafsache Vatikan, Jesus klagt an, Verlag Das Weisse Pferd

http://www.das-weisse-pferd.com/98_19/vatikan_mafia.html

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Hier noch ein Nachtrags-Video:

Gruß

Der Honigmann

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