Feeds:
Artikel
Kommentare

Archiv für 6. Mai 2010


Das zweite wichtige “Umweltgift”, das mit Sicherheit für CFIDS und verwandte Syndrome verantwortlich ist, ist der künstliche Süßstoff Aspartam (5). Dabei handelt es sich um einen Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin (6). Er wurde 1965 in den USA entwickelt und seither unter den Handelsnamen “Nutra Sweet”, “Canderel” und “Sanecta” vertrieben. Er hat etwa die 200fache Süßkraft von Zucker und ist im Vergleich zu sonstigen Süßstoffen wie Sacharin geschmacklich dem Zucker am ähnlichsten.

Strukturformel des Süßstoffs E951 (Aspartam)

Auch hier gilt es für den Verbraucher aufzupassen, denn Aspartam ist heute auch in vielen handelsüblichen Lebensmitteln versteckt und nur durch Lesen des “Kleingedruckten” zu entdecken. Hierzu gehören Diät-Erfrischungsgetränke wie z.B. Coca-Cola oder Pepsi (jeweils in der “Light”-Version), zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis, aber auch sonstige Süßwaren, Desserts bis hin zum Senf.

Um die Gefährlichkeit von Aspartam zu demonstrieren, muß man sich genauer ansehen, wie das Produkt im Körper verstoffwechselt wird. Phenylalanin ist eine natürlich im Körper vorkommende Aminosäure, die lediglich von Menschen mit der seltenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie nicht aufgenommen werden darf. Bei hoher Dosierung allerdings, z. B. bei exzessivem Genuß aspartamhaltiger Erfrischungsgetränke, kommt es auch beim gesunden Menschen zu einer Anreicherung im Gehirn, wo Phenylalanin dann als Serotonin-Antagonist wirkt und damit Depressionen auslösen kann. Besonders stark reichert sich die Aminosäure im Hypothalamus und in der Medulla oblongata an und kann für starke Stimmungsschwankungen, psychotische Schübe und Krampfanfälle verantwortlich sein.

Asparaginsäure zerfällt im Körper in Aspartat und Methanol. Die Gefährlichkeit des Methanols (“Holzalkohol”) ist in der Bevölkerung allgemein bekannt. Es wird weiter abgebaut zu Ameisensäure und Formaldehyd – gefährliche Gifte, die Sehstörungen bis zur Blindheit, Benommenheit, gastrointestinale Störungen, Schwindel, Gedächtnisstörungen, Taubheit, Schmerzen, Verhaltensstörungen und andere Symptome auslösen und bei hoher Dosierung sogar zum Tode führen können. Bekannt sind solche Symptome seit langem von Alkoholikern, die verunreinigten Alkohol zu sich genommen haben.

Aspartat wiederum ist ein Neurotransmitter, der im Gehirn als Acetylcholin-Antagonist wirkt und damit die Impulsübertragung an den Nervenenden hemmt. Eine Überdosierung mit Aspartat kann Nervenzellen im Gehirn absterben lassen. Das Resultat sind Symptome, die denen der Multiplen Sklerose oder auch der Alzheimer Krankheit (7) ähnlich sind, aber im Gegensatz zu diesen Krankheiten sind die Symptome hier (zumindest im Anfang) teilweise reversibel, wenn der Aspartam-Konsum aufgegeben wird. Tatsächlich sind auch die Ätiologien von Alzheimer und Aspartam-Intoxikation ähnlich, denn auch Alzheimer wird nach heutigem Wissensstand durch einen Acetylcholin-Mangel ausgelöst, bedingt durch das Fehlen des Enzyms Cholin-Acetyltransferase. Weitere Symptome sind: Kopfschmerz/Migräne, Übelkeit, Bauchschmerzen Müdigkeit, Schlafstörungen, Sehstörungen, Angstattacken, Depressionen, Asthma.

In den USA, wo erfahrungsgemäß aspartamhaltige Erfrischungsgetränke besonders stark konsumiert werden, konnte ein erschreckender Anstieg von Alzheimer-ähnlichen Symptomen bei Personen im Alter um die 30 Jahre festgestellt werden.

Im Tierversuch konnte auch eine erhöhte Bildungsrate von Hirntumoren nach Aspartam-Genuß festgestellt werden.

Besonders alarmierend ist es, daß Aspartam gerade bei Diabetikern, die naturgemäß besonders häufig künstliche Süßstoffe konsumieren, verheerende Wirkungen auslöst. Die Insulingaben für diese Patienten lassen sich schlechter einstellen, es kommt häufiger zu Stoffwechselentgleisungen bis zum hypoglykämischen Koma. Auch die gefürchteten Diabetes-Spätfolgen wie Retinopathie, Katarakt oder Neuropathien treten schneller, häufiger und schwerer auf.

Sieht man die durch Aspartam-Überdosierung entstehenden Symptome im Zusammenhang, so stimmen sie mit denen von CFIDS in bemerkenswerter Weise überein. Doch auch in diesem Fall erhalten wirtschaftliche Erwägungen die Oberhand. Aspartam wird weiterhin als ungefährlich eingestuft, und die medizinische Fachwelt sucht für die Erklärung von CFIDS weiter nach den “bösen Viren” die diese Krankheit angeblich auslösen. http://fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm#Aspartam

.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorhkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte. Zum Beispiel haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat. Insgesamt besteht eine höhere Korrelation zwischen Karieshäufigkeit und Gesellschaftsschicht. In Armutsvierteln, in denen die Mundhygiene schlechter ist, ist naturgemäß eine höhere Kariesrate zu verzeichnen (1).

Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht. Allenfalls im Kindesalter bis zum Abschluß der Zahnentwicklung könnten zusätzliche Fluorgaben sinnvoll sein, wobei auf die Dosierung genau geachtet werden muß, da es durch überhöhte Gaben schnell zur Zahnfluorose und damit zu bleibenden Zahnschädigungen kommen kann.

Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein – durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.

Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht, wie etwa Jod, eine wichtige “Nahrungsergänzung” ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks “Hebung der Volksgesundheit” ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.

Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers – ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang – ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Niemand kann vorhersehen, wieviel Wasser ein Mensch pro Tag trinkt oder wie viel Salz er zu sich nimmt. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.

Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich (2).

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer “Verschwörungstheorie”, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (3) enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam (“Valium”) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine (4), das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.

Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). In der westlichen Demokratie dürfte es eher um Ignoranz gehen, um einseitig übertriebene Hervorhebung des angeblich therapeutischen Nutzens bei gleichzeitigem Herunterspielen der Risiken. Hinzu kommt ein erhebliches Interesse der Schwerindustrie. Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. http://fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm#Fluor

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Heute beginnt das viertägige Treffen der Trilateral Commission (TC) im exklusiven Four Seasons Hotel in Dublin Irland. Etwa 300 Personen werden an der jährlichen geheimen Zusammenkunft teilnehmen, die immer einen Monat vor dem Bilderberg-Meeting stattfindet.

Die TC entstand aus den Bilderbergern, als David Rockefeller mit Widerstand konfrontiert wurde, weil er auch Japaner in die Gruppe einführen wollte. Die versnobten „Weissen“ duldeten unter keinen Umständen, dass Asiaten in ihren Klub aufgenommen werden. Deshalb entschied er sich eine neue Dreieckgruppe zu gründen, welche Europa, Amerika und Asien verbindet, darum der Name „Trilateral“.

So beauftragte Rockefeller seinen Ziehsohn Zbigniew Brzezinski 1973 die Trilaterale Commission als Architekt mit Sitz in New York aufzubauen und finanzierte die Gründung. Die erste Versammlung fand dann auch symbolisch in Tokyo statt.

Insgesamt hat die TC als exklusiver Klub 390 Mitglieder, die alle führende Positionen in der Wirtschaft, den Medien, in Regierungen oder Weltorganisationen einnehmen. Davon kommen 160 aus Europa, 120 aus Nordamerika und 110 aus Asien und dem pazifischen Raum.

Die TC ist wie gesagt in drei Regionen aufgeteilt, mit jeweils einen Vorsitzenden. Chef der europäischen Gruppe ist Peter Sutherland, Vorstandsvorsitzender von BP, Vorstandsvorsitzender von Goldman Sachs, Vorstandsvorsitzender der London School of Economics, UNO Sonderbeauftragter für Migration und Entwicklung, ehemaliger Generaldirektor von GATT/WTO, ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission und ehemaliger Justizminister von Irland.

Wow, was für ein Kaliber, kann man da nur sagen, oder hier sehen wir einen der obersten Verbrecher, mit dem üblichen Verdächtigen Goldman Sachs auch dabei.

Der ehemalige Chef des europäischen Ablegers von TC war von 1992 bis 2001 der ehemalige deutsche Wirtschaftsminister und Parteivorsitzender der FDP Otto Graf Lambsdorff. Auch so einer der wegen Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilt wurde und in der “Flick-Affäre” beteiligt war.

Laut eigenen Angaben besteht das Programm der jährlichen Treffen aus vier oder fünf Sessionen. Es gibt Vorträge über bestimmte Themen und anschliessenden Diskussionen, aber auch Mittag- und Abendessen in entsprechenden Rahmen. Meistens wird die Politik und Wirtschaft des Gastgeberlandes behandelt, aber hauptsächlich geht es um das volle Spektrum der globalen Themen. Aktuell setzt die TC den Schwerpunkt auf “die Tätigkeit der internationalen Institutionen und die Mechanismen der globalen Problemlösung.

So lautete es jedenfalls offiziell und verharmlosend, aber in anderen Worten, es geht um eine Weltregierung zu etablieren, welche für alles zuständig ist und alle globalen Probleme löst. Also eine Weltdiktatur.

Es gilt die strenge Regel, keine internen Vorgänge der TC dürfen ohne Erlaubnis an eine dritten Person mitgeteilt werden. Deshalb antworten auch Teilnehmer der Konferenzen auf die Frage, was dort besprochen und beschlossen wird,es handelt sich nur um ein privates Treffen das völlig harmlos ist.

Die gleiche Antwort bekommt man auch von den Bilderbergern, der noch exklusivere Klub mit ca. 120 Mitgliedern, es wäre nur ein Kaffeekränzchen. Die meinen auch wir sind blöd. Wie wenn die oberste Elite vier Tage aus ihrem vollen Terminkalender opfert, um die halbe Welt reist und sich trifft, nur um bei Kaffee und Kuchen über das Wetter zu reden. Lächerlich. Da geht es um wichtige Informationen, Absprachen und Entscheidungen der Weltpolitik, ist doch logisch.

Die einzelnen Mitglieder haben dann die Aufgabe, die gemeinsame Agenda und Beschlüsse, oder besser gesagt die Befehle, nach ihrer Rückkehr in ihren Ländern entsprechend umzusetzen und auszuführen.

Laut neusten Insiderwissen, welches von einem internationalen Finanzberater stammt, der persönlich mit einigen Mitgliedern zu tun hat, soll die Weltwirtschaftskrise für mindestens ein Jahr weiter fortgesetzt werden. Der Hauptgrund dafür ist, die Bilderberger wollen ein globales „Finanzministerium“ erschaffen, welches unter der Kontrolle der UNO steht. Diese Absicht wurde bereits beim letzten Treffen in Griechenland beschlossen und wir haben ja die Versuche in den vergangenen 12 Monaten gesehen, diese zentrale Finanzinstitution den Leuten schmackhaft zu machen.

Der Weg dort hin ist aber bisher auf Widerstand von „Nationalisten“ in Europa und den USA gestossen, ein Fluchwort übrigens unter den Bilderbergern, welche ihre Souveränität nicht an die UNO aushändigen wollen.

Aber der Oberverräter Nicolas Sarkozy, der Frankreich ausverkauft, genau wie die anderen Marionetten Merkel und Brown, die ihre Länder an die Globalisten verraten, hat bei seiner Ansprache vom 29. März an der Columbia Universität gesagt: Wir sollten eine neue globale monetäre Ordnung erfinden und er hat sich für ein neues weltweites Finanzsystem ausgesprochen. Damit bezog er sich ganz klar auf dieses globale „Finanzministerium“ das alles zentral kontrollieren soll.

Die ganzen Finanzkrisen die wir erleben sind geplant und inszeniert, um Chaos und Not zu schaffen. Dann kann man den Menschen als „Rettung“ die globale „Lösung“ der Bilderberger ohne Widerstand verkaufen. Zuerst schafft man das Problem, um dann die Lösung durchdrücken zu können. Ein alter Trick der immer schon in der Politik angewendet wird.

Was wir also im Augenblick mit der Euro-Krise und den Ereignissen in Griechenland sehen und was demnächst in Spanien und Portugal passieren wird, ist alles mit Absicht gemacht und kein Zufall. Auch die Orte wo ihre Treffen stattfinden haben eine symbolische Bedeutung. Washington 2008, da wurde Obama als Präsident gekührt, Griechenland 2009, wir sehen was dort passiert, Spanien 2010, der nächste Krisenfall und Irland für die Trilateralen ist auch ein kranker Patient der vor der Pleite steht.

Das Ziel der Trilateralen, wie auch der Bilderberger als höchstes Gremium, ist die UNO in eine Weltregierung umzuwandeln, wo dann einzelne Länder keinerlei Bedeutung mehr haben, mit einer einheitlichen Weltwährung.

Aber diese undemokratische, menschenverachtende, ja faschistische Agenda der Bilderberger und Trilateralen ist durch die wachsende Wahrnehmung der Öffentlichkeit auf Widerstand gestossen. Dank den alternativen Medien sind ihre Treffen und Absichten ins Rampenlicht gerückt. Was hinter verschlossenen Türen abläuft, war bis vor wenigen Jahren völlig unbekannt.

Die etablierten Medien schweigen ja alles tot, berichten überhaupt nichts darüber. Wie denn auch? Die Verleger und Chefredakteure der wichtigsten Medien sind Mitglieder in diesen Vereinigungen und nehmen an den Treffen teil, versprechen die totale Geheimhaltung. Sie stecken alle unter einer Decke und sind Teil der Ausführung der Pläne mit ihrer Propaganda.

Nur als Beispiel, berichtet ein deutsches Medium jemals negativ über die EU oder wie gefährlich der Lissabon-Vertrag ist, die Vorstufe zur Weltregierung? Sicher nicht. Im Gegenteil, es werden nur Lobeshymnen verbreitet, wie gut doch die EU und der Euro wären und die Auflösung der Länder in diesem EU-Einheitsbrei. Und überhaupt, die ganze Zentralisierung der Macht in Brüssel und das Diktat von nicht gewählten Kommissaren und Bürokraten wäre ganz toll. Man muss dafür schon seine Souveränität aufgeben, sagen sie uns, denn Nationalstaaten wären ganz was schlechtes und sind überflüssig. Das verkaufen die Medien schon seit Jahrzehnten ohne Kritik.

Und über die Treffen der Trilateralen und der Bilderberger wird kein Wort verloren. Da kommen alljährlich die wichtigsten Entscheidungsträger der Welt zusammen und kein einziger sogenannter Journalist ist Vorort und berichtet darüber. So ein Stillschweigen kann nur von oben befohlen sein.

Das diesjährige Treffen der Bilderberger findet vom 6. bis 10 Juni in Sitges Spanien statt. Ich war bereits dort und hab mir die ganze Lage angeschaut, werde demnächst darüber berichten.

Verwandter Artikel: Bilderberg-Treffen 2010 in Spanien

Barack Obama wurde 2008 anlässlich ihres Treffens in Washington DC von Bilderberg ausgewählt und gegenüber Hillary Clinton vorgezogen, weil sie ihn für besser geeignet hielten ihre Agenda dem Publikum zu verkaufen. Er ist rundherum von Bilderbergern oder Mitgliedern der anderen beiden Eliteklubs in seiner Regierung umgeben.

Hier der innere Kreis:

1. Tomothy Geithner – Finanzminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission

2. Paul Volcker – Wirtschaftsberater, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Eherenvorsitzender der nordamerikanischen Gruppe der Trilateral Commission

3. Lawrence Summers – Wirtschaftsberater, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission

4. Hillary Clinton – Aussenministerin, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission

5. Joseph Biden – Vizepräsident, Bilderberg, Council on Foreign Relations

6. Bill Richardson – Wirtschaftsminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations

7. Robert Gates – Verteidigungsminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations

8. Tom Daschle Gesundheitsminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations

9. Janet Napolitano – Heimatschutzminister, Council on Foreign Relations

10. General James L. Jones – Nationaler Sicherheitsberater, Bilderberg, Trilateral Commission

11. Susan Rice – UNO-Botschafterin, Council on Foreign Relations

Die US-Regierung ist komplett von Marionetten der wirklichen Besitzer der Welt besetzt. Und in Europa ist es genau so. Kein Politiker kommt in eine Führungsposition, ohne von Bilderberg ausgelesen und gefördert zu werden. Wer später nicht spurt verschwindet in der Versenkung. Der neue EU-Präsident Herman Van Rompuy wurde ja auch von Bilderberg genehmigt.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/treffen-der-trilateral-commission-in.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Udo Ulfkotte

Gestern hat Deutschland einem der größten Lügner der deutschen Geschichte zum 80. Geburtstag gratuliert: Helmut Kohl. Das ist immerhin jener Mann, der am 25. März 1998 in einer Rede auf dem Petersberg bei Bonn sagte: »Der Euro wird so stark wie die D-Mark sein.«

[....]

Gerade erst hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) für sein Lebenswerk gedankt. Es ist mal wieder Märchenstunde. Teil dieses angeblich so verdienstvollen Kohlschen Lebenswerkes war es, den Deutschen ohne Volksabstimmung wieder mit aller Macht zu entreißen, was nach dem Zweiten Weltkrieg eines der wichtigsten Identifikationssymbole der Deutschen für die Wiedergewinnung von Wohlstand und politischem Ansehen war: die D-Mark. Eine Volksabstimmung über die Aufgabe wurde vom »verdienstvollen« Mitbürger Kohl bewusst vermieden, weil – so sagt der damalige Finanzminister Theo Waigel (CSU) heute – die Regierung Kohl diese garantiert verloren hätte. Das dumme Volk interessierte Polit-Bonzen wie Kohl damals offenkundig nicht. Es ist jener Mann, der auch den Ostdeutschen “blühende Landschaften” versprochen hatte – die Regionalzeitungen dort berichten heute allerdings eher über Bürgerkriegs-Stimmung.

Es gab in jener Zeit, in der die Politik die Axt an die bewährte D-Mark ansetzte, weitere »verdienstvolle« Helfershelfer, die beim  Betrug an den Deutschen (gemeint ist die Abschaffung der von der Bevölkerung geliebten D-Mark) bereitwillig sekundierten: etwa den früheren Bundespräsidenten Roman Herzog (CDU). Der sagte etwa am 10. Oktober 1995 vor dem Europäischen Parlament in Straßburg in Bezug auf die geplante Abschaffung der D-Mark und die Einführung des Euro: »Ich will auch sagen, was droht, wenn wir diesen Weg nicht gemeinsam finden.

[....]

Immerhin haben vor der zwangsweisen Abschaffung der D-Mark die 155 klügsten Köpfe Deutschlands vor dem zerstörerischen Werk gewarnt: Am 9. Februar 1998 flehten sie die Bundesregierung in einem offenen Brief zumindest um die Verschiebung der Währungsunion an. Die politischen Machthaber ignorierten das jedoch dreist.

Professor Wilhelm Hankel, einer der schärfsten Kritiker des Euro, sagte damals: »Eigentlich müsste der Euro ›Ikarus‹ heißen, denn er wird wie dieser abstürzen.« Heute steht der Euro am Angrund, er stürzt ab wie einst Ikarus. Und all jene, die der Eurozone bislang nicht beigetreten sind, können sich trotz fortschreitender Wirtschaftskrise über eine stabile Währung freuen – wie etwa die Schweizer.

Irgendwann werden die Deutschen merken, dass Menschen wie Kohl, Schröder und Merkel sie zielstrebig zu den Zahlknechten einer wahnwitzigen Idee gemacht haben. Irgendwann werden die Deutschen merken, dass sie seit der Euro-Einführung allein die Griechen pro Vier-Personen-Haushalt Jahr für Jahr mit 2.200 Euro subventioniert haben (da sind die nun beschlossenen Milliarden-Transferleistungen zur »Rettung« Griechenlands noch nicht mit einbezogen!).

[....]

Der Ex-EU-Kommissar Günter Verheugen, der bei der Entwicklung der EU an vorderster Informationsquelle sitzt, spricht schon jetzt vom »Ende der Volksparteien«.

Letztlich wird möglicherweise alles zusammenbrechen, was sich die Deutschen in den Generationen seit dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben. Dafür verantwortlich sind politische Lügner – Menschen, die uns etwa gesagt haben: »Der Euro wird so stark wie die D-Mark sein.« Irgendwann wird man über sie richten müssen.

Staatsbankrotte gab und gibt es regelmäßig. Neu ist allerdings, dass die politischen Repräsentanten der Bevölkerung sie offenkundig ganz gezielt zu einem Flächenbrand ausweiten. Oder machen sie das alles nur aus Dummheit und Unfähigkeit? Dann gehören sie erst Recht auf den Müllhaufen der Geschichte!

[....]

[....]

Am Ende werden wir – dank der größenwahnsinnigen Visionen von Kohl, Schröder und Merkel – alle arm sein. Und dann wird es für alle den absoluten »Überfluss« geben – an Armut, denn Armut ist für alle da. Das prognostiziert uns in diesen Tagen die EU. Ist es das, was unsere Politiker von Anfang an gewollt haben?

Am Ende werden wir alle erkennen müssen: Wir zahlen die Zeche. Und dann wird klar: Unsere Feinde sitzen weder in Griechenland noch in Spanien, Portugal – oder demnächst, wie absehbarin Großbritannien.

[....]

weiter: http://info.kopp-verlag.de/news/armut-ist-fuer-alle-da-wie-unsere-politiker-eiskalt-unsere-zukunft-verramschen.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Das System ist völlig aus dem Ruder – wer will das angesichts der täglich zunehmenden Alarm- und Horrormeldungen aus der Eurozone bestreiten. Dieser Tage hieß es in den Tickermeldungen, dass Griechenland nunmehr einen Finanzbedarf von über 120 Milliarden Euro innerhalb der kommenden drei Jahren habe, vom dem Deutschland einen nicht geringen Teil zur Verfüung stellen solle – und werde. Darf’s heute vielleicht ein bisserl mehr sein? Und braucht vielleicht noch jemand Geld von Deutschland, das wir selbst gar nicht mehr haben, sondern für das wir uns immer weiter neu verschulden müssen? – Den größten Bock schoss diese Woche das »Handelsblatt« ab, das eine Solidaritätsaktion mit Griechenland unter dem Motto: »Ich kaufe griechische Staatsanleihen« organisierte. Schlimmer geht’s – wirklich – nimmer.

Falls es irgendjemand noch nicht mitbekommen haben sollte: Die Solidariätsaktion des Handelsblattes mit Griechenland finden Sie hier – und die Reaktionen darauf ebenfalls. Sie ist das Tüpfelchen auf dem »i«, das den derzeitigen Zustand schildert, für den es meines Erachtens nur einen einzigen passenden Begriff gibt: WAHNSINN.

Tatsache ist: Wer griechische Staatsanleihen kauft – ökonomische Zusammenhänge und Solidaritäsbekundungen hin oder her – kann sein Geld gleich auf die Straße werfen. Offenbar scheint es aber Menschen (darunter auch sogenannte »Fachleute«) zu geben, die zu viel Geld haben und dieses gern in Griechenland versenkt sehen möchten. Nun, die Welt ist voller Narren, Utopisten und Träumer, während die Realisten fehlen. Insofern Erstere ihr Geld versenken wollen, sollen sie es tun. Der Normalbürger sollte aber Realist sein und sein sauer Verdientes nicht dem griechischen schwarzen Loch anvertauen. Die Eigenschaft großer schwarzer Löcher ist es nämlich, Materie in ihren Einflussbereich zu bringen und anzusaugen. Sie verschwindet schließlich auf Nimmerwiedersehen. Wer’s nicht glauben mag, frage einen Astronomen oder Astrophysiker. Die kennen dieses Phänomen aus ihren Beobachtungen sehr genau.

Der europäische Pleitekandidat Griechenland, den man ruhig in den Bankrott schlittern lassen sollte, braucht Geld ohne Ende – Geld von den »wohlhabenden« europäischen Staaten. Man tut so, als handele es sich bei Griechenland um einen Sünder, einen reuigen Sünder. Diese Einschätzung ist allerdings grundlegend falsch. Griechenland hat die EU betrogen – vorsätzlich, fortgesetzt und über die Jahre hinweg. Das erfüllt problemlos den Straftatbestand des schweren Betruges und der Bildung einer kriminellen Vereinigung und ist entsprechend zu bewerten. Betrüger sitzen in einem solchen Falle ein. Dass natürlich die EU-Verantwortlichen nur von einem »reuigen Sünder« sprechen, hat einen Grund: Ihnen war der Betrug völlig egal, Hauptsache, man konnte das verquere euro-kapitalistisch-sozialistische Experiment und die Traumtänzereien in Bezug auf Europa realisieren. Sie gehören deshalb mit auf die Anklagebank, zumal sie die Bürger Europas weiter zum Narren halten wollen.

Die Behauptung, ein eventuelles Ausscheiden Griechenlands sei problematisch und gefährde die Euro-Stabilität, ist nicht nachvollziehbar. Wird das Land zu dem Sparkurs verdonnert, der der EU und dem IWF vorschwebt, dann bricht die dortige Wirtschaft ohnehin zusammen. Nun rächt sich, dass man vor Jahren nicht auf die Skeptiker der Euro-Einführung hören wollte. Führt man nicht zueinander passende Systeme zusammen, muss es letztlich zum Knock out kommen. Aber Politiker und Hochfinanzler entscheiden nicht nach logischen Gesichtspunkten, sondern nach politischen Utopie-Vorstellungen bzw. Profitinteressen.

Zudem: Griechenland und andere Länder waren seit Anbeginn der europäischen Währungsunion ein Fass ohne Boden, man denke nur an die jahrelang gezahlten Transferleistungen in Milliardenhöhe. Wo ist das ganze Geld geblieben? Richtig: Auch verschwunden im Fass ohne Boden, denn dieses wurde nur immer bodenloser. WAHNSINN. Wer nun glaubt, Länder wie Griechenland würden durch einen harten Sparkurs gezwungen werden können, das Gegenteil dessen zu tun, was sie bisher taten, wird wohl bald sein blaues Wunder erleben. Die Katze lässt das mausen nicht …

Nicht zu vergessen: Wie soll man einem eigentlich nackten Mann in die Tasche greifen? Die sogenannten wohlhabenden Staaten sind doch genau genommen selbst schon längst bankrott. Man muss nur auf die Staatsverschuldungen schauen, um das zu erkennen. Deutschland wird niemals auch nur je wieder einen Cent seiner Schulden zurückzahlen (können), aber trotzdem verbreitet die deutsche (in trautem Verein mit der europäischen) Politik Hoffnung. Nun ja, sonst kann sie auch nichts verbreiten in Zeiten des WAHNSINNS. Und die verbreitete Hoffnung ist nur Hinhaltetaktik, damit das Volk nicht erkennen möge, was geschieht.

Wie sich die tatsächlichen Verhältnisse darstellen, zeigt diese Grafik der New York Times, die bereits gestern mein Kollege Udo Ulfkotte präsentierte. Angesichts derartiger Verflechtungen und Summen hat man den Eindruck, dass Banker und Politiker mit den Bürgern Europas Russisch Roulette spielen. Wann der tödliche Schuss beim Drehen des Revolvermagazins in den Lauf gelangt, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Interessant ist auch, wie hierzulande nicht vorhandenes Geld an Betrüger weitergereicht wird. Für die eigenen Bürger ist kein einziger Cent Steuersenkung drin (!!!), Hauptsache die Moneten können in schwarze Löcher investiert werden. Wer so handelt, demontiert die Demokratie und den Rechtsstaat, womit der Bürger allerdings das Recht erhält – im Grundgesetz ist das durch einen eindeutigen Artikel verankert – Widerstand zu leisten.

Die europäische Idee wird weiter hoch gehalten – auch wenn die Ratten das sinkende Schiff bald verlassen werden. Da ist von Solidarität die Rede – ein Begriff, den man nicht mehr hören kann. Solidarität beinhaltet verantwortungsvolles Handeln, und nicht Hilfe um jeden Preis! Worum es bei diesen orgiastischen Geldvernichtungsspiel wirklich geht, wird immer klarer:Es geht nicht um das Wohl der europäischen Völker, sondern darum, Verluste für die europäische Hochfinanz und ihre Weichwährung Euro (das ist sie nämlich, wenn man sich einmal die Preissteigerungen der letzten Jahre anschaut) zu vermeiden. Merkt das denn niemand? Vor gar nicht allzu langer Zeit mussten die sogenannten systemrelevanten Banken mit Milliardenbeträgen vor dem Untergang bewahrt werden, die nun sofort in einer zweiten Runde die Frechheit besitzen, schon zum zweiten Mal die Hand aufhalten und ihre Verluste, die bei einem Bankrott von Griechenland und anderen Kandidaten zu erwarten wären, wieder den Steuerzahlern aufzubürden! WAHNSINN! Was da läuft, ist an Ignoranz, Dummheit und Inkompetenz nicht mehr zu überbieten. Kein Mensch, keine Gesellschaft kann den Schuldenberg, den sich gewisse Individuen jetzt aufzuschichten wagen, jemals wieder abtragen. Es entsteht eine neue Form der Sklaverei, die unsere Kinder, Kindeskinder und auch deren Kinder in den Würgegriff des Finanzsystems und der Schuldzinsen führen soll. Ich schreibe absichtlich »soll«, denn dieser hinterhältige Plan wird nicht funktionieren. Entweder kommt vorher die Rebellion (die durchaus gerechtfertigt ist angesichts dieser Chaospolitik), eine Reihe von Staatsbankrotten, die Abschaffung des Euros – oder aber das System frisst sich im besten Falle selbst. Ich werde ihm keine Träne nachweinen, denn nur sein Untergang wird die Menschen zu der Erkenntnis bringen, dass es wichtigere Dinge als Geld gibt. Zudem wird damit der Hochfinanz der Todesstoß versetzt. Und das ist den Einsatz wert – finde ich.

Dass die derzeit Verantwortlichen nicht mehr durchblicken und glauben, sie könnten die Schuldenorgie mit immer mehr Geld beenden, wobei sie immer größere Löcher aufreißen, ist im Übrigen kein Wunder, sondern hat etwas mit verzerrter Wahrnehmung zu tun, glauben dieselben Leute doch auch, dass der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan etwas positives sei. Wacht auf, deutsche Soldaten – und nicht nur ihr, sondern auch die anderen Europäer! Ihr führt in Afghanistan einen Vasallenkrieg für die USA, die sich die dort liegenden Rohstoffe unter den Nagel zu reißen gedachten. Tragisch nur, dass die afghanische Regierung jetzt einige hoch wichtige Nutzungsrechte für ihre Bodenschätze an die Chinesen verkauft hat! Auch das ist – richtig! – einfach WAHNSINN! Deutsche und andere aus Europa stammende Soldaten sterben für US-Interessen und die lachelnden Dritten sind diejenigen, die aus dem Spiel eigentlich heraus gehalten werden sollten: die Leute aus dem Reich der Mitte, die logischerweise ihre Chance witterten. Wer glaubt, dass die Bundeswehr am Hindukush die Sicherheit Deutschlands und Europas verteidige, glaubt auch, dass der Zitronenfalter-Schmetterling Zitronen falten kann.

Der deutschen wie der europäischen Politik fehlt jegliche Vision – das merkt man schon daran, dass es bisher nicht gelungen ist, sich von den Amerikanern zu emanzipieren. Genau das wäre aber dringend notwendig. Die Vereinigten Staaten von Amerika, die von einem alles plündernden Moloch in Form einer privaten US-Notenbank kontrolliert und beherrscht werden, haben es innerhalb von nicht einmal 100 Jahren geschafft, das westliche bzw. globale Finanzsystem in allergrößte Schwierigkeiten zu bringen, was beim ersten Mal im Zweiten Weltkrieg endete. Wie kann man einer solchen »Weltmacht« folgen, die nur dem Prinzip der ungezügelten Gier folgt? Ist das nicht WAHNSINN?! Es wird höchste Zeit, aufzuwachen!

Manchmal wünsche ich mir, dass die Apokalyptiker recht haben – und die Welt im Jahre 2012 untergehen möge. Als Tierfreund wünsche ich mir, dass es nur den halbintelligenten Affen, genannt Mensch, treffen möge. Verdient hat er es allemal, denn das, was in den letzten 200 Jahren auf diesem Planeten geschehen ist, manche Zeitgenossen noch als »Fortschritt« bezeichnen und nunmehr seinen Kulminationspunkt erreicht, ist nur mit diesem einen Begriff zu beschreiben: WAHNSINN.

http://info.kopp-verlag.de/news/wahnsinn-im-augiastall-europa.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die offiziellen Medien in Europa schreiben meterlange Artikel für und wider die Bürgschaften für Griechenland und welche Banken in welcher Höhe wo beteiligt sind, wer welche Verluste bei einem Zahlungsausfall Griechenlands hätte – aber die direkte, reale Gefahr, das Allereinfachste, wird nirgendwo berichtet: die Reaktion der Bürger. – Die Griechen wissen sehr wohl, was die Uhr geschlagen hat: in Griechenland findet ein Bank-Run statt. Die Deutschen wissen es auch: Die Edelmetallhändler kommen nicht mehr nach, die Deutschen fangen an, ihre Vermögen in Gold und Silber umzuschichten.

Das Geld fliegt aus den Banken Griechenlands, wie das Popcorn aus der Pfanne. Vom »kleinen Mann auf der Straße« bis zu den Wohlhabenden holt jeder seine Ersparnisse ab, seit klar ist, dass Griechenland ohne riesige Hilfskredite nicht mehr zu halten ist. Und dass es sich auch dann nur um einen Aufschub handeln wird. Wie kann ein bankrottes Griechenland denn die Spareinlagen seiner Bürger garantieren? Es kann es eben nicht.

Und weil das Volk der ganzen Chose nicht traut und die Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist, holt man sein Geld ab, solange man es noch kann. Nach Berichten aus dem Land stehen vor fast allen Bankfilialen einige Polizisten, um für Ordnung vor der Bank zu sorgen. Schlangen sollen noch eher selten sein, aber die Bankangestellten sind teilweise völlig überfordert. Die größeren Vermögen werden ins Ausland transferiert. Auch ausländische Firmen, die dort Konten unterhalten, ziehen ihre Geldbestände ab.

Selbst das moderate Handelsblatt schreibt, sehr zurückhaltend zwar, dass die »Vertrauenskrise« zwischen dem griechischen Volk und dem Staat mittlerweile voll auf die Banken durchschlage, und dass die Spareinlagen der Bürger, über die sich die griechischen Banken bislang finanzierten, zunehmend »abfließen«. Die europäischen Banken leihen den griechischen Banken aber kein Geld mehr. Daher ist abzusehen, dass die einheimischen Banken sehr bald nach Rettung durch den Staat rufen werden, wenn sie nicht Bankrott gehen wollen. Der hat aber kein Geld, und das weiß auch Zorbas Papanwasweißichos.

Sollten erste Berichte auftauchen, dass in Griechenland Banken schließen, dauert es nur Stunden, und in Portugal und Spanien rennen die Leute los und holen ihr Geld von den Konten. Angefangen hat es schon, wie Dirk Müller (Mr. Dax) am Wochenende auf dem Kongress der unabhängigen Medien berichtete.

Portugal und Spanien sind die nächsten auf der Liste. Und das wiederum weiß Otto Normalverbraucher.

Jetzt, da die feierlichen Klauseln der Maastrichter Verträge Schall und Rauch geworden sind und die Griechenland-Rettung gegen alles Recht durchgepeitscht wurde, weiß der deutsche Bürger, dass es nur eine Frage weniger Monate sein wird, und er darf auch noch die Rettung aller anderen Bankrotteure bezahlen. Jeder begreift, dass das nicht funktionieren kann und wird, da kann in der Mainstream-Presse noch soviel Zweckoptimismus verbreitet werden: Deutschland werde sogar noch an den Krediten für Griechenland bombig verdienen!

Schon klar.

Und Hühner sterben an Parodontose.

Das Gefühl des »Das-wird-nicht-gut-enden« greift um sich. Die Menschen suchen einen sicheren Hafen für ihre gesparten Vermögen. Die Nachfrage nach Edelmetallen zieht seitdem deutlich an. Die Preise dadurch auch. Noch ist es keine Panik, sagen die Edelmetallhändler, aber die großen Häuser sind ausverkauft. In den Banken und Sparkassen sind meistens keine Unzen mehr zu bekommen, viele Bankhäuser sind daher aufgrund des Kundendrucks dahin ausgewichen, statt Unzen Edelmetallbarren zu liefern.

Chefhändler Wolfgang Wrzesniok-Rossbach vom Barrenhersteller Heräus sprach noch am vergangenen Freitag freundlich von einer unzweifelhaft massiven Nachfragebelebung, streitet aber eine Knappheit an Gold und Silber ab.

Aus den oberen Etagen der Edelmetallhandelshäuser hört sich das aber anders an: Heräus nimmt keine Aufträge mehr an. Aus einer gut informierten Quelle ist zu hören, dass das Logistiksystem bei Heräus komplett überfordert ist.

Man kann zuerst einmal nicht schnell genug Nachschub bekommen, insbesondere bei Silber, und auch die Auslieferung hält nicht mehr Schritt. Darüber hinaus können auch die Preise nicht mehr fixiert werden. Die Silber- und Goldpreise ziehen so schnell an, dass es unmöglich ist, Bestellungen zu einem bestimmten Preis festzuschreiben, denn bis man das erforderliche Metall auch tatsächlich herbeischaffen kann, sind die Beschaffungskosten wahrscheinlich schon deutlich höher als der fixierte Preis, und Lagerbestände gibt es nicht mehr.

Im Unterschied zu den spontanen Panikkäufen im Spätherbst 2008 handeln die Gold- und Silberkäufer heute sehr überlegt. Es sind nach Berichten der Edelmetallhändler diesmal auf breiter Basis Mittelständler, leitende Angestellte und Unternehmer. Sie lösen nicht nur kleine Sparguthaben auf. Sie kommen nicht, wie 2008 mit 2.000 oder 5.000 Euro angerannt, die man mal schnell irgendwo hergenommen hat. Heute lösen die Leute ganz überlegt große Geldanlagen auf, kündigen Lebensversicherungen, Altersrückstellungen und Anlageverträge bei/mit ihren Banken. Sie kommen mit 50.000 und 100.000 Euro, um Edelmetalle zu kaufen.

Und fragen auch nicht mehr nach ein paar Euro Unterschied im Preis. Man ist entschlossen, jetzt noch umzuschichten, bevor der Zug abgefahren ist, wissend, dass die Preise höchstwahrscheinlich nur noch steigen werden.

Die Edelmetallhäuser versuchen zu ergattern, was noch zu bekommen ist. Pro Aurum geht an die Lagerbestände. In wenigen Tagen könnte der Markt leergekauft sein, heißt es. Die Hädnler beklagen, dass die Münzprägeanstalten seit vier Wochen ihre Lieferungen nach dem Zufallsprinzip zu verteilen scheinen. Die begehrten Münzbarren von Cook Island sind so gut wie gar nicht mehr zu bekommen, und niemand weiß, wann sie wieder geliefert werden.

Seit zwei Wochen ist auch in den USA die Nachfrage höher als die Verfügbarkeit, was aber auch dem Umstand geschuldet ist, dass zuerst die Militärindustrie mit dem wichtigen Rohstoff Silber beliefert wird. Silber ist für die Hightechprodukte des militärisch-industriellen Komplexes unverzichtbar. Erst, wenn hier der Bedarf gedeckt ist, wird die Münzanstalt beliefert, um Silver Eagles zu prägen.

Ein weiterer Grund, warum das Silber immer knapper wird, ist, dass Eigentümer zertifizierter Silberfonds, also »Papiersilber«, seit Neuestem immer häufiger verlangen, die physische Ware ausgeliefert zu bekommen. Das Misstrauen, man könnte sonst zu spät kommen und nur noch wertlose Papierzettel in der Hand halten, ist geradezu explodiert. Warum?

Durch die unermüdlichen Nachforschungen der unabhängigen Internetmedien zeichnete sich seit den letzten Jahren ein immer deutlicheres Bild, dass weit mehr Silber verkauft wurde, als überhaupt vorhanden ist. Selbst als absolut sicher angesehene und zertifizierte Silberfonds erwiesen sich als gar nicht sicher. Auch da, wo Eigentümer von eingelagertem Silber Zertifikate mit den Seriennummern ihrer eigenen Barren besaßen, stellte sich bei Vergleichen von Barrenlisten heraus, dass die Nummern teilweise mehrfach vergeben wurden. Dann wurde bekannt, dass die Menge an Barren, die nach den Zertifikaten in den Tresoren liegen müssten, nur zum kleinen Teil dort tatsächlich liegt. Lenny Organ, ein bekannter Silberinvestor, konnte durchsetzen, den Tresorraum der als absolut seriös geltenden kanadischen Nova Scotia Bank zu besichtigen. Er war schockiert. Außer ein paar jämmerlichen Häufchen Barren und Unzen war der berühmte, riesige Tresorraum leer. Niemals war die vorgefundene Menge in Einklang zu bringen mit den Volumina der Käufe, Verkäufe und Verleihungen und dem aktuellen Bestand an Edelmetall, die die Bank nach ihren eigenen Unterlagen im Tresorraum halten müsste.

Das ist kein Einzelfall. Die Banken verleihen und verkaufen sogenanntes »Non-allocated«-Edelmetall, das ihnen gar nicht gehört, sondern ihren Kunden. Besteht der Kunde auf Auslieferung, muss es eben schleunigst auf dem Markt beschafft werden. Diese Nachrichten verbreiteten sich über die Insider-Internetseiten wie Lauffeuer und sehr schnell auch in Investorenkreisen. Seitdem fordern Silberinvestoren zunehmend Auslieferung ihre physische Ware und misstrauen den Papierzertifikaten. Alle haben Angst, bei dem Spiel »Die Reise nach Jerusalem« ohne Stuhl stehen zu bleiben, wenn sie zu langsam sind.

Nach den sensationellen Enthüllungen des »Whistleblowers« Andrew Maguire, eines Insiders, der in einem Hearing über die kriminellen Methoden der Silberpreismanipulation berichtete und Beweise vorgelegte (und einen Tag später um ein Haar von einem rasenden Autofahrer getötet worden wäre) sowie den akribisch zusammengetragenen Dossiers des Marktanalysten Ted Butler, hat sich das Justizministerium der USA auf dem Silbermarkt eingeschaltet, und schickt sich an, Ermittlungen gegen JP Morgan und andere aufzunehmen. Der gut informierten amerikanischen Website King World News liegt eine entsprechende Nachricht des US-Justizministeriums vor, in der die erforderlichen rechtlichen Schritte angekündigt werden.

Fachleute schätzen, dass etwa 70 bis 80 Mal soviel Silber auf dem Papier existiert, wie an physischem Metall. Durch das Jonglieren mit diesen Unmengen an virtuellem Silber und abgesprochenen Verkäufen konnte der Preis seit Jahren hervorragend manipuliert werden. Das geht, solange alle daran glauben, mitspielen und massenhaft virtuelles Silber gekauft und verkauft werden kann.

Ähnlich läuft es beim Gold ab. Die tatsächliche Menge an vorhandenem Gold ist nur ein Bruchteil dessen, was an den Weltbörsen gehandelt wird. Die Schätzungen laufen weit auseinander.

Wenn die einfachen Bürger nun damit beginnen, ihre Vermögen in Gold umzuschichten, könnte es nicht nur einfach wegen der steigenden Nachfrage eng werden. Jede Unze Gold und Silber, die dem Markt tatsächlich entzogen wird und in den Häusern der Bürger verschwindet, treibt den virtuellen Edelmetallmarkt weiter in die Enge. Sobald ruchbar wird, dass Lieferausfälle vorkommen, werden die Edelmetallpreise nicht mehr zu halten sein.

Falls Sie Gold oder Silber kaufen: Holen Sie sich die physische Ware zum anfassen und behalten.

http://info.kopp-verlag.de/news/eine-minute-vor-zwoelf-bank-run-in-griechenland-run-auf-edelmetall-in-deutschland.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Von Gideon Spiro
Übersetzung von George Malent & Ellen Rohlfs

Israel steht heute an vorderster Front des internationalen Kampfes gegen die atomare Aufrüstung des Irans. Israel dementiert nicht die Meldungen, dass seine Luftwaffe Manöver abhält, mit dem Ziel, Irans nukleare Produktionsstätten zu bombardieren. Eine derartige israelische Militäraktion würde die Region wahrscheinlich an den Punkt eines atomaren Konfliktes bringen, dessen Folgen eine Katastrophe für die ganze Welt sein würde. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt versucht die USA, Israel in Schranken zu halten, und die israelische Regierung hofft, dass die starke jüdische Lobby im US-Kongress die USA in eine Militäraktion zusammen mit Israel gegen den Iran drängt. Die konservative jüdische Lobby – bekannt für ihre militante Einstellung – spielte eine entscheidende Rolle beim Überfall der USA in den Irak, und nun hofft sie, ein ähnliches Resultat im Iran zu erreichen. Die Wahl des US-Präsidenten von Barack Obama, der links von seinem Vorgänger Bush steht, war ein Schlag für die extreme rechte Regierung, die jetzt in Israel herrscht, ließ aber das israelische und internationale Friedenslager hoffen, dass die USA nicht in noch ein militärisches Abenteuer gezogen wird, das wahrscheinlich katastrophale Folgen für die Region und die Welt haben wird.

Israels offizielle Politik seit den 50er-Jahren, als das Kernkraftwerk Dimona im südlichen Israel gebaut wurde, war: „Israel wird nicht das erste Land sein, das Kernwaffen in der Region einführt“, aber heute ist jene Politik eine vollkommen anachronistische. In den 60er und 70er Jahren verdächtigte man Israel, es würde nukleare Waffen entwickeln. Aber es gab keinen entscheidenden Beweis. 1986 enthüllte der Techniker Mordechai Vanunu, der jahrelang im Reaktor in Dimona gearbeitet hatte, in der Londoner „Sunday Times“, was innerhalb der Mauern der Einrichtung wirklich vor sich geht, sogar mit Photos von den hintersten Winkeln. Mit diesen wurde klar, dass schon Mitte der 80eer-Jahre Israel in Besitz von über 100 Atombomben war. 43 Jahre sind seitdem vergangen; der Reaktor ist ausgebaut worden, die Produktion wurde fortgesetzt und heute schätzt man, dass Hunderte von Atom- und Wasserstoffbomben in Israels Besitz sind, dazu Langstrecken-Raketen vom Typ „Jericho“, die mit nuklearen Sprengköpfe ausgerüstet werden können.

Dem muss die Produktion von chemischen und biologischen Waffen aus dem biologischen Institut Nes Ziona, nicht weit von Tel Aviv, hinzugefügt werden.

Zusammengefasst: Israel ist eine atomare Großmacht, deren Arsenal größer ist als das von China, Großbritannien und Frankreich. Israel ist zu einem Pulverfass von Massenvernichtungswaffen geworden, ein Garten Eden für „Strangeloves“ verschiedener Arten. Es gibt keinen anderen Staat in der Welt, in dem auf einem so kleinen Territorium eine so riesige Menge von nuklearen, biologischen und chemischen Waffen gelagert werden.

Israel führte das atomare Wettrüsten in den Nahen Osten ein, und seine Politik war und ist noch immer, das atomare Monopol zu bewahren und seine militärische Macht dazu benützen, seine Nachbarn daran zu hindern, ebenfalls eine Atommacht zu werden. Unter der Regierung Menachem Begin 1981 bombardierte Israel den im Bau befindlichen Reaktor im Irak. Obwohl es sich um einen französischen Forschungsreaktor handelte, entschied die Regierung Israels, dass selbst ein Forschungsreaktor eine unannehmbares Risiko sei. Er wurde vollkommen zerstört.

2007 entschied die israelische Regierung unter Ehud Olmert eine angebliche Kernkraftanlage in Syrien zu bombardieren, die nach israelischen Geheimdienstquellen von Nordkorea gebaut worden war.

Der Iran ist nicht der Irak oder Syrien, weder was die militärische Ausrüstung noch was die Ausdehnung seiner Atomanlagen betrifft. Ein Bombardement des Iran würde wahrscheinlich eine weltweite globale Katastrophe bedeuten. Israel wird sein nukleares Monopol nicht halten können. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis seine Nachbarn auch nukleare Waffen haben, wenn die Welt nicht aufwacht und sicherstellt, dass der Nahe Osten zu einer Massenvernichtungswaffen freien Zone gemacht wird, bevor es zu spät ist.

Der Iran behauptet, dass es keine nuklearen Waffen produzieren beabsichtigt, aber Israel hat dies auch behauptet, als es den Dimona-Reaktor baute. und offizielle Leugnungen auf diesem Gebiet müssen mit großer Skepsis betrachtet werden. Keiner weiß, was der Iran hat und was er nicht hat. Die Beseitigung von Irans nuklearen Einrichtungen, die über große Gebiete verteilt sind, liegt außerhalb Israels Militärmacht. Einem israelischen Militärangriff würde es vielleicht gelingen, die Produktion einer iranischen Bombe für eine Weile hinauszuschieben, wenn es solch einen Plan hat, aber es wird sicher auch einen neuen bewaffneten Konflikt schaffen, dessen Ende keiner voraussehen kann.

Israel wird heute von einer rechten Regierung beherrscht, unter deren Minister es nicht wenige religiöse Fundamentalisten und radikale Nationalisten gibt, die in der Vergangenheit schon bewiesen haben, wie leicht ihre Hände am Abzug sind. Ministerpräsident Netanyahus Israel ist nicht weniger gefährlich als Ahmadinejads Iran. Die wirksamste Weise, um eine Katastrophe im Nahen Osten zu verhindern, ist, wenn alle Staaten der Region ihre Kernwaffen liquidieren. Und der Prozess müsste mit Israel beginnen; denn es ist Israel, das diese Waffen in der Region einführte. Dies sollte die dringendste Aufgabe der USA und der EU, Israels Verbündeter, sein.

Der Bau des nuklearen Reaktors in Dimona begann in den 50ern mit der Hilfe Frankreichs.

Der Reaktor war als Dank für Israels Unterstützung im Kolonialkrieg gedacht, den Frankreich gegen Algerien führte.

1969 verkündete Ministerpräsident David Ben-Gurion den Bau des Reaktors mit einem kurzen Statement in der Knesset und deutete daraufhin, dass es ein Forschungsreaktor für friedliche Zwecke sein sollte, der für alle Wissenschaftler in aller Welt offen sein soll. Schon damals war klar, dass dies eine Täuschung war und dass der Reaktor für militärische Zwecke gedacht war.

Als amerikanische Spionageflugzeuge den Bau in Dimona während der Kennedy-Regierung entdeckten, versuchte die amerikanische Regierung die Aktivierung zu verhindern. Die US sandten Experten zur Inspektion der Gegend, aber Israel gelang es, sie zu täuschen. Heute ist es klar, dass Präsident Kennedys Furcht, der Reaktor würde in der Region ein nukleares Waffenwettrüsten auslösen, gerechtfertigt war.

Nach dem Juni-Krieg 1967 wurde die Verbindung zwischen den USA und Israel enger. Die USA wurde Israels Hauptwaffenlieferant. Ministerpräsident Levi Eshkol (1967-69) kam mit Präsident Johnson über die Nuklearfrage zu einem Einverständnis. Das Wesentliche davon war, dass die (US-) Regierung ein Auge zudrücken würde, wenn die israelische Regierung erklärt, dass Israel nicht der erste Staat wäre, der in der Region nukleare Waffen einführt. Dieses Abkommen wurde bei einem Treffen von Ministerpräsidentin Golda Meir (1967-74) und Präsident Richard Nixon bestätigt worden. Es erlaubte den USA weiter, Israel wirtschaftliche und militärische Hilfe zu geben. So wurden die USA ein stiller Partner und Geldgeber von Israels nuklearem Unternehmen. Der Betrieb des Reaktors von Dimona und die ganze nukleare Waffenherstellung kostet eine riesige Menge Geld, die auf eine Milliarde Dollar im Jahr geschätzt wird. Ohne die amerikanische Hilfe, die heute drei Milliarden Dollar pro Jahr betragen und in der Vergangenheit vier Milliarden erreicht hatte, könnte Israel sein nukleares Abenteuer nicht finanzieren. Dem müssen noch 6 Milliarden Dollar Darlehen hinzugefügt werden, die die US-Regierung Israel gab, die Israel erlauben, Anleihen vom internationalen Markt zu erhalten. Man füge dieser Geldbeschaffung für Israel in der internationalen jüdischen Gemeinschaft noch eine Milliarde pro Jahr hinzu. Und dann gibt es natürlich noch die Zahlungen aus Deutschland, die insgesamt 2 Milliarden (?) betragen.

Nur auf diese Weise konnte Israel sein nukleares Unternehmen, eine mächtige Armee, die mit den modernsten Waffen ausgerüstet ist, und regelmäßig Kriege finanzieren – all dies mit einer Wirtschaft und einem Lebensstandard auf europäischer Ebene.

Bei der Gründung des israelischen Nuklearunternehmens stand der Holocaust Pate. Wie viele Dinge in Israel wird der Holocaust als politische Waffe für aktuelle Bedürfnisse instrumentalisiert. Es ist eine Waffe, die sich als sehr wirksam erwiesen hat, zum einen, um Geld und Hilfe zu bekommen und um Kritik an Israel zu blockieren.

Der Grund, sich in den 50er-Jahren ein nukleares Arsenal anzuschaffen, war, dass die Araber danach strebten, Israel zu zerstören, und eine solch entsetzliche Waffe sollte sie abschrecken.

Das Bild, das damals von Israel gemalt wurde, war der kleine David, der der mächtigen arabischen Welt, dem Goliath, gegenüber steht, die uns vernichten will.

Über fünfzig Jahre sind seitdem vergangen, und es ist klar geworden, dass der militärische Goliath der Region niemand anders als das kleine Israel ist. Israel, das die modernste Armee im Nahen Osten hat, die mit dem Besten, was die amerikanische Macht liefern kann, ausgerüstet ist, und das jetzt seit über 40 Jahren über das palästinensische Volk herrscht und mehrere Kriege angefangen hat; dieses Israel ist zum Sparta des Nahen Ostens geworden.

Der einzige Krieg, in dem Israel einen schweren Schlag erlitten hat, war der Yom-Kippur-Krieg 1973; aber selbst dann war Israels Existenz nicht in Gefahr. Ägypten und Syrien planten keine Besetzung Israels; ihr Ziel war es, den status quo der israelischen Besatzung nach dem Junikrieg 1967 zu untergraben. Zusammengefasst war er in dem arroganten Statement des damaligen Verteidigungsministers Moshe Dayan: „Es ist besser Sharm al-Sheik ohne Frieden zu haben als Frieden ohne Sharm al-Sheik“. Was die ägyptische Armee im Yom-Kippur-Krieg erreichte, bereitete den Friedensvertrag mit Ägypten vor, der verbunden war mit der Rückgabe der ganzen Sinai-Halbinsel an Ägypten bis zum letzten Millimeter.

Israels Kernwaffen-Arsenal ist heute fast der letzte zionistischer Konsens von Links bis Rechts . Mehr als 90 Prozent der israelischen Bürger befürworten Israels Besitz von atomaren Waffen und akzeptieren die These, dass sie zur Verteidigung Israels gegen eine mögliche Vernichtung dient. Die Vorstellung der jüdischen Israelis von sich selbst als die eigentlichen ewigen Opfer, könnte das nationale israelische Hobby genannt werden.

Die Anzahl der Gegner der atomaren Bewaffnung ist gering. Sie werden bestenfalls für naiv gehalten und schlimmstenfalls als Verräter angesehen.

Wie wir gesehen haben, hat sich Israels offizielle Politik nicht verändert, und Präsident Shimon Peres, einer der Gründer der Dimona-Anlage hat mehr als einmal gesagt, wenn vollkommener Frieden und freundliche Beziehungen zwischen Israel und der gesamten arabischen Welt herrschen wird, dann wird es möglich sein, über die Entwaffnung der ganzen Region zu reden.

Mit andern Worten: Peres sagte auch einmal, Israel wird seine atomaren Waffen nicht aufgeben, so lange der Messias nicht angekommen ist, und damit spricht er mit der überwältigenden Mehrheit der Juden in Israel.

Der Grund für die Opponenten der nuklearen Waffen, besonders der Mitglieder und Sympathisanten des „Israelischen Komitees für einen Nahen Osten, der frei ist von atomaren, biologischen und chemischen Waffen“ ist folgender:

Israel droht kein Gefahr der Vernichtung. Diese Behauptung ist ein zynischer Versuch, die Ängste und Traumata aus der Zeit des Holocaust zu missbrauchen. Die Gefahr der Vernichtung besteht nicht, weil Israel auf Grund seiner konventionellen Bewaffnung die stärkste Macht der Region ist, und weil kein arabischer Staat Israel heute zerstören will. Israels konventionelle Armee ist stark genug für Israels Bedürfnisse – wenn Israel nicht zusätzliche Gebiete im Nahen Osten nicht zu kontrollieren plant.

Selbst der Iran drohte nie damit, Israel zu zerstören oder es anzugreifen. Inzwischen ist es nur Israel, das davon spricht, den Iran militärisch anzugreifen. Die Leugnung des Holocaust durch den iranischen Präsidenten muss entschieden verurteilt werden, ebenso Israels Parteinahme für die Türkei bei der Leugnung des armenischen Völkermords.

Israels Arsenal von nuklearen, chemischen und biologischen Waffen stellen für das Land externe wie interne Probleme dar

Es gibt keine „verantwortlichen Hände“, wenn es um nukleare Waffen geht. Diejenigen, die sich am meisten verantwortlich fühlen, sind jene, die nicht die Möglichkeit haben, auf den nuklearen Knopf zu drücken. Allein seine Existenz ist ein Anreiz, ihn zu benützen. Seine Benützung könnte unter mehreren Umständen passieren: ein oberflächliches Lesen von Absichten des Feindes, Abenteuerlust von Seiten unverantwortlicher Führer oder eine falsche Einschätzung der Situation auf dem Schlachtfeld (wie beinahe während des Yom Kippur-Krieges geschehen ist, als mit Nuklearbomben bestückte Flugzeuge zum Abflug bereit standen.)

Intern sind die Gefahren nicht geringer: der Reaktor steht im Großen Rift-Tal, einem Grabenbruch, der ein Erdbeben auslösen könnte. Alle Experten stimmen darin überein, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann sich in diesem Gebiet ein Erdbeben ereignet. Wir wissen nur nicht, wie stark es sein wird. Ein Erdbeben der Stärke 8 oder 9 auf der Richterskala würde den Reaktor bersten lassen und eine radioaktive Wolke hervorbringen, die mindestens halb Israel, wenn nicht ganz Israel, für Menschen unbewohnbar machen würde.

Der atomare Müll, der sich seit Jahrzehnten angesammelt hat und die angewandten Methoden, ihn loszuwerden, sind uns unbekannt. Dieser Müll gefährdet den Boden und den Grundwasserspiegel. Und natürlich besteht immer die Gefahr eines Atomunglückes wie in Tschernobyl, ob als Folge eines menschlichen Irrtums oder wegen technischen Versagens. In der Stadt Dimona, die nicht weit vom Reaktor liegt, gibt es schon eine wachsende Anzahl von Krebskranken. Und die staatlichen Behörden weigern sich ernsthaft, eine Verbindung zum Reaktor zu untersuchen.

Genau so sind israelische Bürger ähnlichen Gefahren vom biologischen Institut in Nes Ziona ausgesetzt, wo Mittel für die biologische Kriegsführung erforscht und entwickelt werden. Eine Katastrophe im Institut könnte unheilbare Krankheiten bzw. deren Keime in die Luft entlassen, die schreckliche Epidemien verursachen könnten.

In Bezug auf Israels Nuklear-Arsenal spielt Deutschland unter dem Deckmantel von Hilfe und Beistand eine negative Rolle – hier spielt Israel mit den Schuldgefühlen der Deutschen …

Deutschland hat Israel mit supermodernen Unterseeboten ausgerüstet, die Raketen mit nuklearen Sprengköpfen mit sich führen. Diese Unterseeboote, die Hundertmillionen Dollar kosten, wurden Israel kostenlos geliefert – alles natürlich im Namen der Wiedergutmachung für die Schrecken des Holocaust. So wird das absurde Paradox geschaffen, dass im Namen des 1. Holocaust Deutschland einen neuen Holocaust entstehen lässt – einen nuklearen Holocaust. …Die Lehren aus dem Holocaust sind enthalten im Kampf gegen Rassismus und gegen Verletzungen der Menschenrechte, aber nicht in der Unterstützung eines Staates, der diese verletzt und nicht in der Bewaffnung dieses Staates mit Massenvernichtungswaffen.

Israel ist kein Signatar des Nuclear Nonproliferation Treaty (Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen) und deshalb hat die Internationale Atomenergie-Agentur in Wien keine Kontrollmöglichkeiten in Dimona.

Wir müssen verlangen, dass die internationale Gemeinschaft aufhört, Israel anders zu behandeln als andere Länder. Es sollte als das behandelt werden, was es ist: als einer der Akteure, der heute den Weltfrieden gefährdet. Israels Besitz von nuklearen Waffen ermutigt seine Nachbarn, eigene nukleare Waffen zu haben. Man kann die Gefahr kaum übertreiben, noch dazu in einer Region, wo so viele Führer – in Israel wie bei seinen Nachbarn – behaupten einen direkten Draht zum Allmächtigen zu haben. Die Kampagne gegen Irans Erwerb von nuklearen Waffen ist lobenswert, aber sie wäre viel wirksamer, wenn sie im Kontext einer Kampagne geschehen würde, die den Nahen Osten frei von Massenvernichtungswaffen machen würde, was Israel natürlich mit einschließt.

Wir müssen Israel auffordern, den Nichtverbreitungsvertrag zu unterzeichnen und den Dimona-Reaktor für internationale Inspektionen zu öffnen als vorbereitende regionale vertrauensbildende Maßnahmen.

Wirkliche Freunde Israels werden sich solchen Forderungen anschließen und daran festhalten, auch wenn die israelische Regierung aufschreit, dies sei „Anti-Semitismus“ Die Zeit ist gekommen, um sich nicht mehr über diese manipulierte Art und Weise aufzuregen, mit der Israel solch ein Problem behandelt. Nur so kann Israels Sicherheit auf Dauer garantiert werden – und das seiner Nachbarn auch.

Ich kann diesen Artikel nicht beenden, ohne von Israel zu fordern, die Verfolgung Mordechai Vanunu, Träger des Alternativen Nobelpreises, einzustellen, des Mannes, der Israels Nuklear-Arsenals enthüllte und dafür 18 Jahre im Gefängnis saß. Er ist nicht gebrochen worden. Er kämpft weiter für die Idee einer Welt ohne Massenvernichtungswaffen. Er hat seine Strafe voll abgebüßt. Es sollte ihm nun erlaubt werden, Israel zu verlassen und sein Leben an einem Ort seiner Wahl zu leben.

Gideon Spiro ist Publizist. Er hat aus Protest gegen den Einmarsch in den Libanon 1982 den Militärdienst quittiert und Yesh Gvul gegründet, das Wehrdienstverweigerer berät und unterstützt. Er ist Mitbegründer des Komitees für Mordechai Vanunu und einen von ABC-Waffen freien Nahen Osten.

(Hebr.-Engl.: George Malent; dt. Ellen Rohlfs)


Ellen Rohlfs ist Autorin des Buches: »Nie wieder!«? – Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina? »Nur« Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord? – Eine Dokumentation von Ellen Rohlfs«.
Zu beziehen bei der Autorin (Ellen.Rohlfs[at]freenet.de) gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro.

http://www.saarbreaker.com/2010/05/eine-gefahr-namens-israel/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Zahlreiche unabhängige Medien im Internet wurden heute lahm gelegt. Betroffen: infokriegernews, radio utopie, wirtschaftsfacts. Dahinter steckt ein so genannter „exploit hack“ – verursacht durch eine Schwachstelle bei WordPress.

Seit heute Nachmittag sind zahlreiche alternative / unabhängige Medien im Internet nicht mehr erreichbar. Die Seiten werden immer wieder angegriffen und lahmgelegt. Zwischendurch ist es zwar möglich, kurzfristigen Zugriff zu erhalten. Doch unmittelbar nach und während den Attacken sind die Seiten  nicht mehr erreichbar.

Betroffen unter anderem

www.infokriegernews.de

www.radio-utopie.de

www.wirtschaftsfacts.de

Alle genannten Seiten befassen sich ausgesprochen kritisch mit der aktuellen Geldsystemkrise.

MMnews sprach diese Nacht mit Jens Blecker, Betreiber von infokriegernews.de

Nach seinen Angaben startete die Attacke kurz nachdem er einen Beitrag über das gebilligte Bargeldverbot seitens der EZB veröffentlicht hatte.

„Es begann mit einer ddos Attacke. Anschließend wurden wir dann über einen „exploit hack“ angegriffen, welcher den kompletten Server gefrittet hat.“ – so Blecker.

Ein „exploit hack“ ist ein Angriff über eine unbekannte Schwachstelle im System. Findige Hacker finden so einen Ansatzpunkt, eine Datenbank auf einem Server komplett lahmzulegen bzw. sogar zu zerstören. Eine Datenbank ist das Herzstück bei einer Internetseite. Hier werden alle notwendigen Infos für den Aufbau und dem Inhalt einer Seite gespeichert.

Ob ältere Artikel durch die Attacke dabei unwiderruflich verloren gingen, steht bisher noch nicht fest. Derzeit arbeiten Techniker an der Wiederherstellung der Systems.

Infokriegernews.de sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Veröffentlichungen und dem Angriff. Derzeit ist nicht absehbar, wann die Seite wieder online gehen kann.

Alle betroffenen Seiten liegen auf unterschiedlichen Servern, wurden aber praktisch zeitgleich lahm gelegt.

Wer hinter dem Angriff steckt, ist derzeit nicht bekannt. „Aber selbst hartgesottene Computerfreaks hätten einen solchen Angriff noch nicht erlebt“ – so Blecker von Infokriegernews. Es dürfte noch eine Zeit dauern, bis man den Scherbenhaufen wieder zusammenflicken könne. Blecker sieht in dem Angriff politische Hintergründe.

http://www.mmnews.de/etc/5486-exploit-hack-infokriegernewsde-down

.

..ist doch nur vom Feinsten – werden die Ersten bewußt abgeschaltet.

Also, rechnet mit allem hier…..

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »