Heimatvertriebene als Stimmvieh mißbraucht, Demokratie zur Demokratur verkommen – Anmerkungen zu den größten politischen Verbrechen der deutschen Nachkriegsrepublik: den an den Menschenrechten der deutschen Heimatvertriebenen und den an unserer Demokratie, die zu einer Demokratur, zu einer Mitte-Links-Parteienoligarchie wurde
- Ein historischer Ausgleich und Kompromiß sind unabdingbar -
Die Geschichte ist das Auge der Wahrheit und wird einmal auch zur Tat werden müssen!
Vorabbemerkung: Wer primär einen Schnellüberblick möchte, oder wem alles zu viel Text ist, was jedoch bei diesen Schicksalsfragen unumgänglich ist, der mag sich auch mit den letzten 5 Seiten begnügen – die auch eine Art ungeschminkte Zusammenfassung sind. Und zwar ab der dazugehörigen Überschrift: >Zum Stimmviehmißbrauch, Totalverzicht und Verrat an den deutschen Heimatvertriebenen durch die Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur. – Ohne die real existierende Demokratur hätte es keinen Totalverzicht gegeben, auch nicht ohne die Nötigung und Erpressung beim “Zwei-plus-vier-Vertrag”< .
Wir müssen die Probleme und Schicksalsfragen immer in einem unabdingbaren Gesamtzusammenhang sehen, also ganzheitlich, wenn wir wirklich Abhilfe oder Veränderungen schaffen wollen. Daran orientiert sich das Folgende:
Der Mensch hat nur so lange Werte und Rechte wie er sie sich bewahren kann. Werte sind Wertsetzungen. Um Werte muß gerungen werden. Sie müssen verteidigt werden. Neu geschaffen werden, wenn sie verloren gingen. Weil dies ganz zentral etwas mit unserer Lebensqualität, Lebenssinn und Lebensmöglichkeit zu tun hat. Und weil der Einzelne nicht ohne die Gemeinschaft sein kann, hat es auch ganz zentral mit dem Großen und Ganzen, mit dem Allgemeinwohl zu tun.
Ein wirklich auch funktionierendes Allgemeinwesen hat allen Bürgern Recht und Gerechtigkeit zu verbürgen. Weil jeder Mensch einen Anspruch auf einen brauchbaren und gerechten Staat hat, die Freiheit des Einzelnen und das Wohl der Gesamtheit ist unabdingbar zu sichern und zu gewährleisten. Werte heißt Kampf um Werte, wie Wahrheit immer Kampf um Wahrheit, Recht immer Kampf um das Recht und Gerechtigkeit immer Kampf um die Gerechtigkeit ist. Ansonsten gilt: “Wir warten, und ich warte darauf, daß sich die Menschen vereinigen, die keine Hunde sein wollen und die entschlossen sind, den Preis zu zahlen, den es kostet, damit der Mensch mehr ist als der Hund.” So unnachahmlich Albert Camus. Zudem: “Die Verbindlichkeit von Werten und Rechten hängt auch von der Energie ab, mit der wir für sie einstehen.” So Hellmut Diwald treffend.
Die in jeder Hinsicht immer noch offene Frage um die Realisierung der Menschenrechte und Menschenwürde der ostdeutschen und sudetendeutschen Heimatvertriebenen, SOWIE hiermit untrennbar verbunden auch die Wiedererringung der deutschen nationalen Identität und Würde, die nationale Selbstbewahrung und Selbstbehauptung, ist deswegen nicht mehr offen oder existent, nur weil das Brandenburger Tor offen ist. Weit verfehlt. Zu einer solchen maßlosen Torheit, äußerst gelinde formuliert, verstieg sich nur der Herr von Weizsäcker und andere Spießgesellen der Herrschaftsideologie der Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung, trotz einer soliden Verfassung. Eine Herrschaft von nur zwei politischen Strömungen.
Eine GANZE (!!) politische Strömung nicht berücksichtigend und ausgrenzend, die ad hoc ein Drittel unseres Volkes umfaßt (wenn nicht gar für die schweigende Mehrheit steht). Eine ganze politische Strömung: eine idealistische Weltanschauung und Weltsicht, Lebens- und Weltgefühl, Welt- und Menschenbild sowie politisches Bewußtsein, der nihilistisch-materialistischen und auch überwiegend atheistischen politischen Strömung weit überlegen!, die an jahrhundertelang sich bewährt habenden Traditionen, Normen, Werten, (preußischen) Tugenden, dem Glauben an einen Gott unverrückbar festhält. DIE unverrückbar festhält an historischer Wahrheit, Klarheit und Gerechtigkeit – weil die Geschichte das Auge der Wahrheit ist; DIE festhält an nationaler Selbstbewahrung und Selbstbehauptung. Eine politische Strömung, DIE sich dem Idealismus der Welt- und Lebensgestaltung der aufgezählten Werte zutiefst verbunden fühlt, weil umgekehrt wie bei Karl Marx, nicht das Sein das Bewußtsein – sondern das Bewußtsein das Sein prägt, in Ablehnung und Verachtung des linken Nihilismus-Materialismus, der Tyrannei des heutigen inszenierten und instrumentalisierten Zeitgeistes des permanenten Wertezerfalls und der Wertezerstörung: der Tyrannei des Nihilismus und der libertinistischen Dekadenz unserer heutigen Zeit. Eine ganze politische Strömung, der vor allem auch das Wohlergehen des Großen und Ganzen, das Allgemeinwohl (bonum publicum), die Liebe auch zum eigenen Vaterland am Herzen liegt – auch um hieraus Kraft zu finden, zu einer sinnvollen Lebensgestaltung und Lebensmöglichkeit. Und von alle dem auch nicht lassen wird. Komme, was da wolle.
Aus allen aufgezählten Werten und zentralen Orientierungen, in denen auch die Kraft von Jahrhunderten liegt, die vielfach nicht die Werte der herrschenden undemokratischen oder zumindest halbdemokratischen Mitte-Links-Parteienoligarchie und -Staatsideologie oder
-Herrschaftsideologie, der undemokratischen Kumpanei und Spießgesellschaft von nur zwei politischen Strömungen: die der “Mitte” und die der “Linken” sind, erfolgt eine ganz andere Weltsicht, Welt- und Lebensgefühl. Ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl und der damit auch verbundenen Gestaltung von Politik.
Denn die real existierende Mitte-Links-Parteienoligarchie bedeutet eine Verfälschung der Demokratie zur Demokratur. Wo wir uns auch unabdingbar fragen müssen: Werden wir von Demokratieverfälschern regiert?
Schlimmer noch, weil daraus resultiert: Eine gravierende Verfälschung des gesamten politischen Prozesses, der schon lange keine Folge einer auch wirklich funktionierenden Demokratie mehr ist – und deshalb auch letztlich die Freiheit ALLER verunmöglicht. Mit Ausnahme derjenigen, die von diesen Verhältnissen in Hinsicht auf ihre eigene Macht und Privilegien hiervon profitieren.
Nun, die unablässige Vergangenheitsbewältigung in bezug auf die nationalsozialistische Vergangenheit kennen wir. Aber sollte deshalb einmal eine Vergangenheitsbewältigung ganz anderer Art, nämlich in bezug auf die Politik der Mitte-Links-Parteienoligarchie der BRD-Nachkriegsrepublik so vollkommen ausgeschlossen sein? Verlangt nicht eine verfälschte Demokratie, eine Demokratie die zur Demokratur verkam, nicht irgendwann unabdingbar auch eine Vergangenheitsbewältigung? Und ist es wirklich richtig, mit Errichtung der BRD-Nachkriegsrepublik auch wie selbstverständlich davon auszugehen, nun sei das Ende allen Machtmißbrauchs und aller Unfreiheit erreicht? Mit Sicherheit nicht! Wo die herrschende politische Klasse nur vermeintlich glaubt, man sei die Legitimität und die Verkörperung von Freiheit schlechthin. Und es vielleicht doch in Wahrheit ganz anders aussieht, daß das Volk zwar der nominelle Herr ist, der Souverän, die Macht zwar vom Volke ausgeht, ausgegangen ist, aber schon seit Jahrzehnten zum Volk nicht mehr zurückgekehrt ist.
Von der Demokratie zur Demokratur einer Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung, trotz einer grundsoliden Verfassung. Ist es das?
Und hier führen wir als Beispiel den schier unglaublichen und verwerflichen Umgang mit den Menschenrechten der deutschen Heimatvertriebenen und der nationalen Identität der Deutschen an. Eine nationale Identität, die für jedes andere Volk der Welt selbstverständlich ist. Ein Umspringen mit den Heimatvertriebenen, das auch den Systemtypus einer real existierenden Demokratur schonungslos erhellt. Das eine das andere bedingt.
Die immer noch völkerrechtlich, menschenrechtlich, staatsrechtlich, geschichtlich und politisch offenen Fragen der deutschen Heimatvertriebenen sind und bleiben Realität. Und diese Fragen bleiben unter Garantie und unter allen Umständen so lange offen, bis nicht EIN HISTORISCHER AUSGLEICH UND KOMPROMISS mit den Vertreiberländern und ihrer anhaltenden Raubsicherungspolitik gefunden wurde. Um erst hieraus eine auch wirklich tragfähige und dauerhafte europäische Friedensordnung entstehen zu lassen, weil auch die Wiedergewinnung der unverfälschten nationalen Identität der Deutschen herzstückzentral davon abhängt – ansonsten nur die Vernichtung unserer Selbstachtung und die Zersetzung unserer Ehre und Würde vor der Nachwelt bliebe. Niemals werden der Wertekonservatismus und der internalisiert demokratische und seriöse Nationalpatriotismus bereit sein sich zu beugen – weil man die Menschenrechte zu beugen, das Volk der Deutschen als Zentralmacht im Herzen Europas, als ein Volk minderen Rechts abzustempeln trachtet. Dem man auch keine nationale Identität und nationale Würde zuzugestehen braucht. Dies alles sollte langsam endlich sein Ende finden.
Unbestechlich sollten wir hier handeln und werden letztlich Kommende, auf Grund der zentralen Bedeutung für unser nationales WirSelbst-Sein, handeln. Und dieses Handeln erfährt um so mehr Berechtigung, sollten die Vertreiberländer mit ihrer anhaltenden Raubsicherungspolitik zu einem historischen Ausgleich und Kompromiß nicht bereit, willens und in der Lage sein, sich verweigern. Vor allen Dingen muß erkannt werden, das die eigene, die deutsche herrschende politische Klasse oder Kaste, ihr geistiger und politischer Zustand oder Zuschnitt, gekennzeichnet durch eine heillose Verwirrung und Desorientierung in den soziokulturellen und politischen Positionierungen, durch eine über Jahrzehnte VÖLLIG FALSCH UND EINSEITIG BETRIEBENE VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG, das Haupthindernis einer Lösung der immer noch offenen ostdeutschen und sudetendeutschen Fragen selbst darstellt. Einer Lösung im Sinne eines historischen Ausgleiches und Kompromisses mit den Vertreiberländern. Ein historischer Neuanfang, ein neuer Aufbruch!
Die Wiederinwertsetzung auch der deutschen nationalen Selbstbewahrung und Selbstbehauptung. Die Frage der deutschen Heimatvertrieben ist da übergeordnet nur der Ausgangspunkt, siehe man weiter unten vor allem den Hinweis auf meine Beiträge bezüglich der jüngsten Reden und Auftritte von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu diesen Fragen, einer Verunmöglichung der unabdingbaren Notwendigkeit der nationalen und generellen Inwertsetzung auch der deutschen national-kulturellen Identität, Lebenssinn und Lebensmöglichkeit.
Als oberste Erkenntnis ist und bleibt, und dies sollte man der herrschenden politischen Klasse oder Kaste ehern und Tag für Tag ins Stammbuch schreiben: “Ohne Geschichtsbewußtsein gibt es weder eine soziokulturelle noch eine politische Selbstbehauptung.” (Hellmut Diwald)
Wir haben es mit einer herrschenden politischen Klasse zu tun, ebenso hierauf bezogen mit einem Vasallentum der herrschenden
(massen-)medialen und kulturellen Klasse, die allesamt, spätestens seit der linken und linksextremistischen 68er-Kulturrevolution, gegenüber den Zentralfragen der nationalen Identität unseres Volkes, etwa auch gegenüber der unabdingbaren Notwendigkeit der Wahrung auch der Menschenrechte der deutschen Heimatvertriebenen, blind wie ein Maulwurf wurden und sind.
[ Zur linken und linksextremistischen 68er-APO-Kulturrevolution, dem Ausgangspunkt und Krebsgeschwür des heutigen Niederganges und des Nihilismus, der Zerstörung von Tradition und Autorität, Stichwort: "Gang durch die Institutionen", siehe der geneigte Leser den Beitrag: >>Eine kleine Sammlung von Zitaten überwiegend ehemaliger und heute geläuterter Akteure zur linken und linksextremistischen 68er-Kulturrevolution der Wertezersetzung und Wertezerstörung< <
unter:
http://www.carookee.de/forum/rbi/Eine_kleine_Sammlung_von_Zitaten_zur_68er_Kulturrevolution_der_Wertezersetzung_und_Wertezerstoerung.26329942-0-01103 ]
Eine herrschende politische Klasse, die das Interesse des Großen und Ganzen, des Allgemeinwohls, die Berücksichtigung des Allgemeinwohls in allen zentralen politischen Fragen, vollkommen aus den Augen verloren hat. Eine herrschende politische Klasse (eine “Funktionselite”), die nur noch die Wiederspiegelung einer verfälschten Demokratie, einer Demokratur, einer Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung, trotz einer soliden Verfassung, darstellt. Die unfähig für Veränderungen im nationalen Interesse ist, im Dienst am Großen und Ganzen, am Allgemeinwohl, im Dienst an der historischen Wahrheit, Klarheit und Gerechtigkeit. Die selbst den nihilistisch-materialistischen Wertezersetzungen oder Unwertsetzungen zum Opfer gefallen ist. Und andererseits diese braucht, um eine
Mitte-Links-Parteienoligarchie aufrecht zu erhalten. Die auch nichts wirklich zu ändern trachtet, um der eigenen Privilegien, Pfründe und Mitte-Links-Parteienoligarchie-Machterhaltung willen sich behauptend und BASIEREND AUF EINER VÖLLIG EINSEITIGEN INTERPRETATION DER GESCHICHTE. Einer Interpretation der Geschichte, die sich nur noch von A bis Z aus einer unablässigen Belastung und Alleinschuldzusprechung der Deutschen zusammensetzt, aus einem unaufhörlichen Nationalmasochismus und einem rasenden Schuldkult. Schlimmer noch zu formulieren: Ein Betreiben von Vergangenheitsbewältigung nur noch in psychopathologischen Kategorien. Hierdurch ihren Amtseid gemäß Artikel 56 unserer Verfassung (GG), als Minister über den Bundeskanzler(in) bis hin zum Bundespräsidenten, verheerend verfehlend: Daß man nämlich seine “Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und von ihm Schaden wenden” werde. Wo nur noch die Interpretation der Geschichte in einer bestimmten Richtung für den Machterhalt der Demokratur existentiell ist. Die satanische Aufrechterhaltung einer solchen verfehlten “Interpretation” zum eigenen Machterhalt. Mit dem Ausstoß oder Output: Totalverzicht und Demokratur.
weiterlesen: http://www.nonkonformist.net/3823/rolf-josef-eibicht-zu-den-deutschen-schicksalsfragen-totalverzicht-und-demokratur/
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Gruß
Der Honigmann
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Thema: „Anmerkungen zur Demokratur und zum Totalverzicht, zum Verlust von Demokratie und nationaler Identität“ (Rolf Josef Eibicht)
Wie es um die >>Kommunikationskultur<< auch in Österreich bestellt ist, dieser ganze Terror der Links-Gutmenschen-Faktion der political and historical correctness, wie bei uns, zeigt ein Beispiel von Samstag und Sonntag im politik-forum.at. Es geht bis zur Sperrung des Threads.
Hier die Direktanklickung:
http://www.politik-forum.at/anmerkungen-zur-demokratur-und-zum-totalverzicht-zum-t17580.html
Werden wir von Demokratieverfälschern regiert?
Demokratieerneuerung kontra Mitte-Links-Parteienoligarchie / Mitte-Links-Demokratur
Die Politik ist das Schicksal, sie prägt unser aller Lebensqualität, Lebenssinn und Lebensmöglichkeit.
Eine auch brauchbare politische Ordnung, ein brauchbarer politischer Systemtypus, hat gleichermaßen und gleichgewichtig den Dienst an der politischen Freiheit des Einzelnen als auch den Dienst am Allgemeinwohl, am Großen und Ganzen, zum Inhalt. Diese bedingen sich auch einander.
Eine auch brauchbare und sozial-verantwortbare Politik hat drei Fragen miteinander unauflöslich zu verketten und danach zu handeln: Die demokratische Frage, die soziale Frage und die national-kulturelle Frage.
Wie ist die Lage? Wir haben eine grundsolide Verfassung, aber wir haben keine politische Freiheit!
Warum? Es klafft ein Abgrund zwischen Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit. Die politische Ordnung in unserer Nachkriegsrepublik ist eine Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung, eine Mitte-Links-Demokratur. (Stichwort: historical and political correctness, etc.pp und etc.pp….)
Hier bedarf es unabdingbar einer Demokratieerneuerung und Demokratievervollkommnung.
Was heißt Mitte-Links-Parteinoligarchie durch Demokratieverfälschung?
Die skrupellose Herrschaft von nur zwei politischen Strömungen, die der “Mitte” und die der “Linken”. Beide in Kumpanei und Spießgesellenschaft zum gemeinsamen Machterhalt. Mit gemeinsamer Mitte-Links-Herrschaftsideologie. Mit gemeinsamer “Interpretation der Geschichte”, mit einer gemeinsamen vielfach völlig einseitig und falsch betriebenen Vergangenheitsbewältigung.
Resultat: Eine ganze (!) politische Strömung, nämlich die des internalisiert demokratischen und seriösen Nationalpatriotismus, des Nationalkonservatismus, des Wertekonservatismus, des dritten Lagers in unserer Republik mit ad hoc 20 und mehr Prozent Rückhalt in der Bevölkerung, also die internalisiert demokratische und seriöse deutsche Rechte wird ausgegrenzt und unterdrückt, stigmatisiert und verfemt.
Ein verheerender Zwiespalt klafft zwischen Verfassungstheorie und Verfassungspraxis, zwischen Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit. Wir haben eine Mitte-Links-Demokratur trotz einer soliden Verfassung!!
Durch wen? Durch die herrschende politische Klasse. Und die von ihr inszenierte, instrumentalisierte und funktionalisierte herrschende (massen)mediale, kulturelle und religiöse Klasse. Eine ganze politische Strömung kann am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozeß nicht teilnehmen. Jedoch ein freiheitlicher politischer Meinungs- und Willensbildungsprozeß ist für die Demokratie erst konstitutiv. Für eine auch wirklich funktionierende Demokratie.
Nochmals: Wir bedürfen zu einer auch brauchbaren und sozial-verantwortbaren Ordnungsgestaltung dringend der Demokratieerneuerung, der Demokratievervollkommnung. Eine auch wirklich funktionierende Demokratie, und dies auch für alle in unserem Lande vorhandenen politischen Strömungen, muß erst noch geschaffen werden.
Nicht die Demokratie ist der Fehler, die verfälschte Demokratie ist der Fehler!
Rolf Josef Eibicht, MA
München, den 1. Dezember 2010
Moin Rolf Josef Eibicht.
Danke für Dein langes Statement, leider begreifen es die wenigsten Menschen.
Gruß aus Friesland
Der Honigmann
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