Michael Grandt
Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisationen und Kindstötungen. Chinas »Ein-Kind-Politik« sorgt für einen Männerüberschuss und die höchste Frauenselbstmordrate auf der ganzen Welt.
In einem Krematorium in der chinesischen Provinz Guandong fand ein Arbeiter einen weinenden Säugling in einem Behälter für medizinischen Abfall, der eingeäschert werden sollte. Der Arbeiter schickte das Baby sofort in ein Krankenhaus. Aber noch am selben Tag schickte das Krankenhaus das Kind wieder an das Krematorium zurück – es war tot. Das Krankenhaus lehnte eine Stellungnahme über die Todesursache ab.
Das ist kein Einzelfall: Anfang dieses Jahres wurden in der Gegend von Xinhua/Ostchina in einem Fluss 21 Körper von Föten und Babys gefunden. Die Xinhua News berichteten, dass sie vom Reinigungspersonal verschiedener Geburts- und Abtreibungskliniken entsorgt worden waren. Die toten Kinder wurden dort wie jeder andere medizinische Abfall behandelt.
Wie gewissenlos mit toten Föten und Babyleichen umgegangen wird, ist aber nicht nur der Verrohung von medizinischem Personal zuzuschreiben, sondern auch durch Chinas erzwungene »Ein-Kind-Politik« zu erklären. Das jedenfalls meinen Experten und schätzen, dass durch diese Priorität bisher rund 400 Millionen Kinder, meist Mädchen, »verhindert« wurden. Durchgesetzt wird diese Strategie mit Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisationen und manchmal auch durch Kindstötungen.
Die Menschenrechtsorganisation Tom Lantos Human Rights Commission stellte zwei Dokumente sicher, die Informationen darüber enthalten, welche Methoden bei der Kindstötung angewendet werden:
- Giftinjektionen vor oder unmittelbar nach der Geburt
- Auf den Boden werfen
- Ertränken in einem Eimer Wasser.
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Gruß
Der Honigmann
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sollte abgeschafft werden, in österreich wollen soviele babys bekommen u. es klapptt nict…woanders werden sie getöten…was ist nur mit der Menschheit passiert…die sind ALLE GEISTESGESTÖRT:::
Die Neue Weltordnung der Rothschilds wird in China schon teilweise praktiziert.
In Israel hieß das “Ringwurm-Kinder” und galt den Nichtzionistischen Juden (Separden) um Gegensatz zu der Mehrheit der zionistischen Chassidim oder der Aschkenazim.
China´s “Ein Kind Politik” ist wohl der Traum der Eugeniker!
Pfui!