US-Wissenschaftler melden den ersten konkreten Nachweis eines riesigen unterseeischen Ölschwadens, der durch den Golf von Mexiko wabert und aus dem Leck der explodierten BP-Plattform stammen soll. Der Ölschwaden ist unsichtbar, rund 35 Kilometer lang und zwei Kilometer breit, wie die Wissenschaftler in einem Online-Bericht des Fachmagazins “Science” erklären.
Auf dem Golf von Mexiko trieb nach dem Unglück ein Ölteppich – jetzt wurde auch eine riesige unterirdische Ölfahne entdeckt (Archivfoto vom Mai 2010: dpa)
Das Team vom Ozeanographischen Institut Woods Hole in Massachusetts kam dem Ölgebilde mit Spezialinstrumenten wie Massenspektrometer auf die Spur, die genau die chemische Signatur von Öl analysieren können. Die Ölfahne befinde sich etwa 900 Meter unter der Wasseroberfläche und ist deshalb – anders als ein Ölteppich – nicht sofort sichtbar.
Kein reines Rohöl
“Wir haben die Existenz der Ölfahne im Golf von Mexiko nicht nur belegen können, sondern auch ihren Ursprung und ihre Zusammensetzung bestimmen können”, sagte Studienautor Richard Camilli. Die Fahne bestehe nicht aus reinem Rohöl. Das Öl sei vielmehr in verschiedene Komponenten wie etwa Benzol, Ethylbenzol und Toluol zerfallen und habe sich mit Wasser vermischt. “Die Fahne ist nicht so dick wie Schokoladensirup”, sagte Mitautor Christopher Reddy. “Das heißt aber nicht, dass sie nicht schädlich für die Umwelt wäre.”
Das Vorhandensein der Fahne lasse vermuten, dass Spuren des ausgetretenen Öls “länger im Ozean bleiben werden als gedacht”, hieß es. Die Zersetzung des Öls gehe bei nur 4,5 Grad kaltem Wasser nur sehr langsam vonstatten. Das dauere rund zehn Mal länger als an der Oberfläche, sagte Ben Van Mooy, einer der Autoren der Studie. Trotzdem beobachteten die Forscher auch, wie ölzersetzende Bakterien zu einem natürlichen Verschwinden der Stoffe beitrügen. Die Untersuchung beruht auf Daten, die Ende Juni auf einer Forschungsexpedition gesammelt wurden.
“Bottom Kill” erst im September
Vor kurzem hatte die US-Regierung noch erklärt, der Großteil des Öls im Golf von Mexiko sei bereits beseitigt. Am Dienstag hatten dagegen Forscher der Universität von Süd-Florida berichtet, sie hätten noch am Grund eines Meeresgrabens, des DeSoto Canyons, Hinweise auf Ölpartikel gefunden. Die Wissenschaftler blieben aber zunächst den Nachweis schuldig, dass dieses Öl tatsächlich durch den Untergang der Bohrplattform “Deep Water Horizon” Ende April ins Meer gelangt war.
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Gruß
Der Honigmann
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Alles Zukünftige das von Deep Water Horizon kommt an positiven Meldungen,werden letztlich eine Lüge bleiben,diiiese Schäden die dort gemacht wurden,sind ganz einfach nicht in 10,20,30 Jahren wieder gut zu machen ! Ein Mensch der sich mit der Natur nur ein wenig auskennt und weiss wie lange alles benötigt,sich zu regenerieren,nicht nur Öberflächlich,wird mir zu stimmen.
…aber ich denke,ich mach mir dazu,zu viele Sorgen. Wenn das kosmische Feuer wirklich beginnt und davon ist auszugehen (denn “alle” Religionen sagen das selbe vorraus) und das mal “alle” einer Meinung waren,gabs ganz einfach noch nie. Sollte das ernsthaft Wirklichkeit werden,wirds danach nur noch ganz weeenige Menschen geben. Jene in den Bunkerstädten,würden das niemals überleben (eine kontinental Plattenverschiebung hält kein Bunker)..keine Chance. Gut zu wissen ! Das jene dabei drauf gehen,die unseren schönen Planeten Namens Erde,sehr erfolgreich zum größten Teil misshandelten,anders kann man es nicht nennen.
ich für mich kann sagen: ich bin mal froh wenn mal dieser ganze Schei** ein Ende hat,ich denke das es danach (sollte ichs noch erleben) und wenn nicht,ists mir ebenso egal,ich hatte ein sehr turbulentes leben,fad wars eigentlich nie, ..das es danach “ganz anders” beginnt,als wir das heute kennen. jene die das überstehen,werden wahrlich weise menschen sein. und geld zu erfinden glaub ich nicht das das,wer nochmal beginnen würde. und sollte doch wer so dumm sein,beginnt das ganze nochmal von vorn. ich hoffe für nachfolgende generationen nicht das es dazu kommt und wenn dann würde ich ihnen raten “erschlagt die leute auf der stelle,die daran denken,das wieder ein zu führen” !!
[...] Studie: Riesige Ölfahne unter der Wasseroberfläche im Golf von Mexiko (derhonigmannsagt.wordpress.com) Versiegelung verzögert sich – “Bottom Kill” verschoben (n-tv.de) Das Wasser destabilisiert Pakistan von Tag zu Tag (faz.net) In der Katastrophen-Welle (freitag.de) [...]
Die Verhältnisse von Griechenland,stehen schon vor unser aller Türe. Bankenpleiten,Konkurse gr. Unternehmen,Guthaben werden rot obwohl alles gedeckt ist. Ist nur ne Frage der Zeit,wie lange kann die EU-Gemeinschaft noch Hilfen aufbringen,Gelddrucken bis die positiven Wirkungen ausbleiben?? Sind die mal zu ende,ists in Greichenland noch ruhig dagegen ! Dann gibts DEN großen Chrash ! Und das mit dem Geld drucken,geht auch nicht mehr lange. Tja,vielleicht bringt das Ganze aber auch etwas Gute. Vielleicht die Erkenntnis,das nicht “Alles Gold ist,was glänzt”.
Zusatz:…und vielleicht auch die Einsichten,das Banken DAS Übel waren. Die Politiker sind ja ohne hin nur Marionetten dieser.
Sollte sich dieser angebliche Riss,von Deepwater Horizon wirklich Richtung Yellowstone hinziehen (ca.730km nur)..kann ich die Beunruhigung der USA durchaus verstehen.
Tja..jetzt kommt die Zerpflückungstaktik
. Das Team vom Ozeanographischen Institut Woods Hole in Massachusetts,durfte nachsehen,schon komisch,wo es doch davor millitärische Sanktionen gegeben hätte. Noch dazu ein Institut der USA,nicht sehr glaubwürdig ! Aber nach all den Lügenmärchen von BP,wundert mich nichts mehr wirklich. (inkl. der Obamalüge) bei seinem Amtantritt,wer hier noch etwas glaubt,ist selbst schuld !