“Glaube nichts, nur weil eine sogenannte weise Person es gesagt hat.Glaube nichts, nur weil allgemein daran geglaubt wird. Glaube nichts, nur weil es in alten Büchern geschrieben steht. Glaube nichts, nur weil gesagt wird, es hätte göttlichen Ursprung. Glaube nichts, nur weil jemand anderes daran glaubt. Glaube nur, was Du selbst erprobt hast und für wahr erachtest.“: Buddha – Hindu Prinz Gautama Siddharta
“…Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und skrupellosen Verschwörung bedroht, die hauptsächlich verdeckt operiert, um dessen Einflussbereich zu vergrößern – mittels einsickernder Belehrung anstatt durch Eindringen, mittels Umsturz anstatt durch Wahlen, mittels Einschüchterung anstatt durch freie Meinungsbildung, mittels Guerillakämpfe des nachts anstatt durch Armeen bei Tag. Dabei handelt es sich um ein System, das immense menschliche und materielle Ressourcen herangezogen hat, um einen enge, knotenartige Maschinerie herauszubilden, die militärische, diplomatische, geheime,
wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint und durchführt.
Die Vorbereitungen hierzu finden im verborgenen statt und gelangen nicht an die Öffentlichkeit. Sollten dabei Fehler unterlaufen, so werden diese vertuscht und nicht hervorgehoben. Andersdenkende werden zum schweigen gebracht, nicht gerühmt. Ausgaben werden nicht hinterfragt, Gerüchte werden nicht herausgegeben, Geheimnisse werden nicht gelüftet. Kurz gesagt, der kalte Krieg wird mit einer deratigen Kriegsdisziplin durchgeführt, an der sich keine Demokratie je messen könnte noch wollte.” (Demokratischer Präsident John F. Kennedy – 27. April 1961, JFK Bücherei – MP3)
Das Weltwirtschaftsforum, das in Davos in der Schweiz tagt, ist ein “gemeinnütziger” Zusammenschluss, der von den weltweit mächtigsten Unternehmen gefördert wird, und die vorherrschende Machtverteilung und -dynamik der modernen Welt widerspiegelt. Es wurde 1971 gegründet, in demselben Jahr, in dem alle Währungen zu Rechengeld wurden, d.h. nicht mehr durch Silber oder Gold gedeckt wurden. Die Beteiligten zählen zu den Gewinnern im Kapitalismusspiel, ein Spiel, das auf den Schulden beruht, die von den Bänkern mittels der Ausgabe von Krediten kontrolliert werden.
Der Kapitalismus, die Quelle des Reichtums für die, die in Davos sitzen, basiert auf Gier und sich zu Nutze gemachter Schulden – eine Kombination, die genauso machtschöpfend und effektiv ist, wie das System der Cosa Nostra, aber auch genauso instabil. Schulden sind in kapitalistischen Systemen wunderbare Einrichtungen. Das heißt, solange, bis man feststellt, dass man sie nicht zurückzahlen kann. Im Kapitalismus fördert der Kredit die Expansion, aber zu einem hohen Preis. Während der Kapitalismus expandiert, verwandelt sich der Kredit in Schulden, und je größer die Expansion ist, desto höher werden die Schulden.
Bänker kommen zu ihrem Erfolg nicht mittels ihres unternehmerischen Talents, sondern mittels ihrer unmittelbaren Nähe zum Kreditwesen und ihrer Fähigkeit, diese Nähe für ausschweifende Profite zu nutzen.
Die Wurzeln der modernen Wirtschaft sind eng mit dem ausschweifenden institutionellen Betrug vernetzt, denn der materielle Gewinn, der sich daraus ziehen läßt, ist immens. Deshalb ist der Versuch, die Wahrheit über die Geldgeschäfte herauszufinden, so schwer; und diejenigen, die von diesem Betrug profitieren, erschweren diese Wahreheitsfindung umso mehr.
Die, die an der Macht sitzen, bleiben an der Macht, denn diejenigen, die keine Macht besitzen, verstehen jenes Machtspiel, das die Welt, in der sie leben, überzieht, nicht. Und so konnte die wirtschaftliche Macht über die Massen zu Nutze der einigen wenigen weiterbestehen, ganz ungeachtet des Weges, den die Wirtschaft einschlägt.
Das betrügerische Kapitalismusspiel der Wucherer setzte im Jahr 1694 ein, als der Bank von England das Recht zugestanden wurde, Englands
Münzwährung in Form von Papiergeld auf den Markt zu bringen. Dieses Papiergeld war offiziell den Gold- oder Silbermünzen gleichzustellen. Natürlich war es das in Wirklichkeit nicht. Vor 1694 hießen die Bänker Goldschmide, und verdienten ihren Unterhalt damit, dass sie auf den Verleih von Gold- oder Silbermünzen Zinsen erhoben. Nach 1694 machten die Goldschmide, die sich nun Bänker nannten, Gewinn, indem sie auf den Verleih von Papiergeld Zinsen erhoben, und somit erblickte die eigentliche Alchemie der modernen Finanzwelt das Licht der Welt.
Der Austausch des Goldes durch Papier”geld” und das Erheben von Zinsen auf solches “Geld” ist das Geheimnis des Reichtums der Bänker. Es ist auch das Geheimnis des Kapitalismus, denn es umfasst den Prozess des Verschuldens bei den Bänkern (z.B. betrifft dies Unternehmen, Konsumenten, Regierungen, etc.), indem Papier”geld” verliehen wird, das von den Zentralbanken gedruckt wird, was dann letztendlich zu den Papierschuldscheinen führt – Schuldscheine, die dann an “Sparer” weiterverkauft werden, z.B. an diejenigen, die den Wert ihres Papier”gelds” vor dem Verfall schützen möchten angesichts der konstanten Inflation der Papiergeldversorgung durch die Bänker. Dass sich ein solches System über dreihundert Jahre lang halten konnte ist erstaunlich.
England war dabei der Hauptempfänger und Nutznießer des Papiergelds der Banken in den vergangenen zweihundert Jahren, und hat dabei gewissenhaft darauf geachtet, dass die Dichtung, dass Papiergeld Gold oder Silber gleichwertig wäre, aufrechterhalten würde. Im darauffolgenden Jahrhundert, jedoch, dem 20.Jahrhundert, waren die Vereinigten Staaten, d.h. der stellvertretende Nachfolger Englands, nicht ganz so gewissenhaft im Umgang mit jenem bedeutungsvollen aber fragwürdigen “Geschenk” der englischen Bänker an sie. 1933 konfiszierte die US-amerikanische Regierung auf Anordnung ihres Präsidenten alles Gold in Amerika, und bereitete somit dem Glauben ein Ende, dass Papiergeld durch Gold oder Silber ersetzbar sei und demnach ein verläßliches Tauschmittel sei.
Die US-amerikanische Goldkonfiszierung wurde später auf internationaler Ebene wiederholt. Anstatt aber wie im Jahr 1933 nur die Amerikaner aufzufordern, ihr Gold abzugeben, zwangen die Vereinigten Staaten 1971 die ganze Welt zu dieser Tat.
Am Ende des zweiten Weltkriegs hatte die USA bereits die größten monetären Goldreserven in der Geschichte; und entsprechend dem Bretton-Woods-Abkommen von 1944 konnte der US-Dollar bei Bedarf in Gold eingetauscht werden, und alle anderen Währungen waren somit an den US-Dollar angebunden.So war dann also anhand des in Gold aufwiegbaren US-Dollars das internationale monetäre System stabil und an Gold gebunden.
Bis 1971 hatten die USA dann aber ihren gesamten Goldvorrat ausgegeben. Allein 1958 fielen die US-Goldreserven schon um 10%. Der Grund dafür liegt darin, dass zwischen 1949 und 1971 die US-Überseeausgaben und die US-Überseeunternehmensexpansion mehr Dollars im Schoß anderer Nationen zurückließ , als die USA in Gold umtauschen konnte. Das Ablassen vom allgemeinen Goldstandard und die Aufgabe eines festen Wechselkurses war ein bedeutsamer Schritt in der Geschichte der Weltwirtschaft.
Wer zieht die Fäden?
Ganz oben am Hebel sitzt die BIZ, Rothschilds Bank für Interntionalen Zahlungsausgleich mit Sitz in der Schweiz. Die BIZ ist die Zentralbank aller Zentralbanken vieler Länder, und mittels der BIZ steuern die “Finanzbosse”, unterstützt von einer Legion gieriger ‘Grünspäne’ und Bernankes dieser Welt, das kriminelle Finanzkartell, das man als “dunkle Macht” hinter allen Kriegen in der Welt und dem globalen Elend ansehen könnte, und das die imperiale Kontrolle über die Weltwirtschaft innehat.
Die BIZ ist schon seit sieben Jahrzehnten der Hauptsitz der Finanzmafia. Die in Privatbesitz befindliche Druckerei namens “US-Notenbank” wird mit all ihren Tentakeln von ein und demselben Auslandsbank-Konsortium verwaltet und eingenommen:
1. Rothschild Bankwesen in London und Berlin.
2. Lazard Brüder Bankwesen in Paris.
3. Israel Moses Seif Bankwesen in Italien.
4. Warburg Bankwesen in Hamburg und Amsterdam.
5. Lehman Bankwesen in New York.
6. Kuhn Loeb Bankwesen in New York.
7. Chase Manhattan Bankwesen in New York.
8. Goldman Sachs Bankwesen in New York.
Der verbleibende Bestand unterliegt dem Chemiekonzern (I.G. Farben) und dem Rockefeller Konzern.
Es wurde behauptet, dass die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich das Geistesprodukt von Hjalmar Horace Greeley Schacht war,(Wirtschaftsminister während der Nazizeit und Vorsitzender der Reichsbank.) Der Dominoeffekt der wall Street Katastrophe schädigte die deutsche Wirtschaft in den 30er Jahren, und die Weltzentralbanken, einschließlich der US-Notenbank in New York, wurden daraufhin ins Leben gerufen. Deren Existenz wurde von Schacht inspiriert, der seine frühe Kindheit in Brooklyn verbrachte, und der über wichtige Kontakte zur Wall Street verfügte. Ihm folge als zweiter in der Reihe der bedeutsame Bänker Emil Puhl, der auch noch unter dem Regime von Schachts Nachfolget, Dr. Walther Funk, weiterarbeitete. Schacht drängte noch bevor Hitler an die Macht kam zur Bildung einer Institution, die den unterschiedlichen Kommunikationskanälen und geheimen Absprachen zwischen den Finanzführungskräften der Welt im Falle eines internationalen Konflikts überstehen würde.”
“Es wurde in der Charta der Bank, die von den jeweiligen Regierungen akzeptiert wurde, festgelegt, dass die BIZ geschützt war vor jeglicher Beschlagnahmung, Schließung, oder Zensur, ungeachtet dessen, ob deren Eigentümer Krieg führten oder nicht. Bei diesen Eigentümern handelte es sich u.a. um die mit Morgan in Verbindung stehende Nationalbank von New York (zu deren Direktoren Harold S. Vanderbilt und Wendell Willkie zählten), die Bank von England, die Reichsbank, die Bank von Italien, die Bank von Frankreich, und weitere Zentralbanken. Die BIZ wurde im Rahmen des vom Morgan Bänker Owen D. Young ins Leben gerufenen Young Plans etabliert, und deren vorgebliche Funktion war es, die Alliierten mit Reparationszahlungen zu versorgen, die von Deutschland aufgrund des ersten Weltkriegs getätigt wurden. Die Bank entpuppte sich jedoch bald als ein Instrument mit ganz anderer Funktion. Sie diente als Geldtrichter amerikanischer und englischer Gelder, die in Hitlers Tasche flossen, und ihm halfen, seine Kriegsmaschinerie aufzubauen. ” – (Auszug aus dem Buch ‘Trading with the Enemy’ – The Nazi – American Money Plot 1933-1949, von Charles Higham, Delacorte Press 1983.)
Rothschild und Rockefeller waren die Profitmacher hinter IG Farben.
Einige der mächtigsten amerikanischen Unternehmensführer verbündeten sich vor und nach Pearl Harbor mit Nazi Unternehemen, wie z.B. der IG Farben, dem kolossalen NAzi Konzern, der Auschwitz begründete. Diese Geschäftsführer waren miteinander mittles in sich verzahnter Abteilungsstellen oder Finanzquellen verbunden. Sie alle wurden auf internationaler Ebene durch die Nationale Staatsbank oder die Chase Staatsbank und durch die Nazi-Anwälte Gerhardt Westrick und Dr. Heinrich Albert vertreten. Und sie alle standen in Verbindung mit dem ausschlaggebenden Nazi Wirschaftsfachmann Emil Puhl, der sich auch um Hitlers Reichsbank und um die Bank für internationalen Zahlungsausgleich kümmerte.
Einige Mitglieder trachteten nicht nur nach einer dauerhaften Interessensallianz während des zweiten Weltkriegs, sondern unterstützten auch den Plan eines ausgehandelten Friedens mit Deutschland, was eine Neuordnung Europas auf liberaler Basis ausschließen würde. Als Abfallprodukt würde dann daraus ein Polizeistaat entstehen, der es ihnen ermöglichen würde, sich in den Nachkriegswirren die finanzielle, industrielle und politische Autonomie anzueignen.
In Wahrheit wurde Hitler von der Finazmafia, benutzt, unterstützt und aufgehetzt, die mittels IG FArben in ihre eigenen Taschen wirtschafte, wobei dazu Arbeiter aus den Konzentrationslagern herangezogen wurden; gleichzeitig erschufen die Zionisten die Propaganda des fiktiven “Holocaust”, um mehr Einwanderer nach Palästina zu locken. Hitler wurde tatsächlich von eben jenen Menschen betrogen, dessen Macht er zerstören wollte.
Roosevelt, der auch an diesem gut durchdachten betrügerischen Spiel teilnahm, hielt alle Fäden bei diesem Betrug zusammen, und lobte öffentlich jene Führungskräfte, von denen er wusste, dass sie fragwürdig waren. Vor Pearl Harbour ließ er zu, dass solche entsetzlichen Führungskräfte wie James D. Mooney von General Motors und William Rhodes Davis von der Davis Oil Company angenehme Tête-à-têtes mit Hitler und Goering genossen, während er genau beobachtete, was sie taten.
Bis zum Jahr 1939 hatte dann die BIZ Millionen in Deutschalnd investiert, wobei Kurt von Schroder und Emil Puhl gleichzeitig riesige Summen
geplünderten Goldes in der Bank hinterlegten. Die BIZ war ein Instrument Hitlers, dessen fortdauernde Existenz aber wurde dann von Großbritannien befürwortet, obwohl es sich im Krieg mit Deutschalnd befand.
Die Chase National Bank der Rockefellers (später die Chase Manhattan) war die reichste und mächtigste Finanzeinrichtung in den Vereinigten Staaten zur Zeit von Pearl Harbor. Die Rockefellers besaßen Standard Oil in New Jersey, die deutschen Konten, die innerhalb ihrer eigenen Bank, der Chase, und durch die unabhängige Nationale Staatsbank von New York geleert wurden; letztere wickelte auch die Standard, Sterling Produkte ab, und handelte mit General Aniline und Film, SKF, und ITT, dessen Vorsitzender, Sosthenes Behn, im Vorstand der N.C.B war. Zwei Führungskräfte der deutschen Zweigstelle von Standard Oil waren Karl Lindemann und Emil Helfferich, zwei angesehene Persönlichkeiten in Himmlers Freundeskreis in der Gestapo – sie waren deren Hauptfinanciers, sowie enge Freunde und Kollegen von Baron von Schroder, der für die BIZ tätig war.
Der Anwalt Creekmore Fath schrieb in der Einleitung zu einem Buch mit dem Titel “Patents for Hitler “von Gunther Reimann
:”Seit Mitte der dreißiger Jahre war es gang und gäbe, dass, wannimmer eine deutsche Geschäftsgruppe mit einem Geschftskonzern außerhalb Deutschlands eine Vereinbarung treffen wollte, diese erst das komplette Angebot der Vereinbarung an die Reichsbank weiterleiten musste. Die Reichsbank lehnte dann entweder ab, oder schrieb die Vereinbarung dermaßen um, dass es deren Vorstellungen für eine Zustimmung entsprach. “
Bei bevorstehendem Ausbruch des Krieges wurden die Verbindungen zwischen den Rockefellers und der Nazi Regierung immer enger. 1936 ging die J.Henry Schroder Bank von New York eine Partnerschaft mit den Rockefellers ein. Schroder, Rockefeller und Unternehmen, und die Investment Bänker bildeten einen Teil jenes Gesamtunternehmens, das das Time Magazine als ” den wirtschaftlichen Antrieb der Rom-Berlin Achse” bezeichnete. ” Partner von Schroder, Rockefeller und Unternehmen waren u.a. Avery Rockefeller, Neffe von John D., Baron Bruno von Schroder in London, und Kurt von Schroder der BIZ und der Gestapo in Köln. Avery Rockefeller besaß 42 Prozent von Schroder, Rockefeller, und Baron Bruno und sein Nazi Cousin 47 Prozent. Ihre Anwälte waren John Foster Dulles und Allen Dulles von Sullivan und Cromwell. Allen Dulles (später bei der Abteilung für strategische Angelegenheiten) gehörte zu Schroders Gremium. Weitere Verbindungen verlinkten die Paris Zweigstelle von Chase mit Schroder, sowie mit der Wormser pro-Nazi Bank und mit Standard Oil von New Jersey in Frankreich. Die Vertreter von Standard Oil in Paris waren Vorsitzende der Banque de Paris et des Pays-Bas, die enge Verbindungen zu den Nazis und zu Chase hatte.”
Hier ein Beispiel für die Vorgehensweise dieser Kriminellen: Die staatliche Nachrichtenagentur in Frankreich ‘Agence France Presse’ (AFP – Sonntag, den 02 November 2003), und eine Londoner Zeitung, die Sunday Times, (eine von Rupert Murdochs pro-zionistischen
Propagandamedien) gab folgende Information weltweit heraus und behauptete, dass:
“Die Kontrolle über Khodorkovskys Wertpapiere in Yukos wurde einem Mitglied der Rothschild Bänkerfamilie im Rahmen eines Deals übertragen, der schon vor der Verhaftung des Ölbarons ausgearbeitet wurde.”
Laut eines Berichts der Sunday Times wurden Jacob Rothschild 67, weitergegeben; dies geschah im Rahmen eines “zuvor unbekannten Arrangements”, das für den Fall ausgearbeitet wurde, dass Khodorkovsky nicht mehr als “Begünstigter der Wertpapiere agieren kann”. Khodorkovsky traf diese Vereinbarung mit Rothschild als dieser erkannte, dass er bald verhaftet werden würde. Rothschild kontrolliert nun die Wahlrechte an einem Anteil in Yukos, der fast acht Milliarden Pfund wert ist.”
Aber, der kriminelle Russisch-Rothschild Clan, und der Plan, sich den Großteil der russischen Energieindustrie unter den Nagel zu reißen, “die Ausplünderung der gesamten russischen Wirtschaft zugnsten einiger weniger israelischer Bürger, die in Russland leben” ließ sich nicht umsetzen. Bis heute gelang dies den multinationalen Bänkern und ihrem kriminellen Kartell nicht. “(- BBC über die russischen Geschäftsoligarchen.)
Und die “Schakale” – so wurden sie vom damaligen russischen Präsidenten und jetzigem Premierminister Vladimir Putin genannt – versuchen es wieder, und zwar mit vollem finanziellem Rückhalt – denn, ihrem kranken und hegemonialen AIPAC/PNAC Plan zufolge, sind sie noch immer darauf aus, die russischen Energiereserven zu kontrollieren. Wasauchimmer es der Menschheit kosten möge.
In Wahrheit befinden wir (d.h. der Rest der Menschheit) uns im Würgegriff einer Gruppe von Kriminellen, die sich selbst Schritt für Schritt in diese Position gebracht haben. Wir sind in alle Fallen getappt, die uns gestellt wurden, haben alle Köder geschluckt, die uns gelegt wurden, und haben dabei geredet und geschwatzt wie Kinder. Was nun nötig ist, ist keine Stimme, die in der Wildnis weint und zum schweigen gebracht wird, der ein Maulkorb angelegt wird, oder über die sich lächerlich gemacht wird, sondern eine abweichende Stimme, die laut genug ist, um gehört zu werden. Das Ausmaß ihres Erfolges mag dann sicher in ihrer Fähigkeit liegen, die Dinge wieder rückgängig zu machen – vom Gipfel aus gibt es nur eine mögliche Richtung, die man einschlagen kann – die nach unten. http://www.doeda.com/financecrooks.german.html
.
Gruß
Der Honigmann
.


[...] [...]
teter Tropfen höhlt den Stein…..
Die Stimme mag zwar leise sein….
Aber viele leise Stimmen, sind lauter als eine laute Stimme…
Die Materie ist träge, aber wehe wenn die Masse ins Rutschen gerät…
Und ES kommt – da Bin Ich mir sehr sicher.
Tja, aber wer wird diese laute, abweichende “Stimme” haben?
Ich hätte da auch nicht ansatzweise eine Idee. Wir, das Volk, sind durch Lug und Trug viel zu zerstritten. Nur ganz wenige trauen sich über ihren Schatten zu springen und dem vermeindlichen “Gegner” die Hand zu reichen. Naja, und deren “Stimmen” sind viel zu leise.