Mike Adams
Der Bereich der Nanotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt man über seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln. Bisher wurde schon eine breit gefächerte Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und sogar Nahrungsmittel und Medizin erschlossen.
Das hört sich großartig an, stimmt’s? Aber nur, wenn man unberücksichtigt lässt, dass Nanotechnologie genau wie im Falle genmanipulierter Nahrungsmittel auf eine Weise mit Mutter Natur umspringt, deren Folgen zum großen Teil ungesichert sind. Jetzt hat die Pharmaindustrie einen grotesken Einfall: Sie will bald damit beginnen, Medikamente in Tabletten- oder Kapselform mit Marken- und Rückverfolgungscodes zu versehen, die man dann zusammen mit der Tablette schluckt.
Um deutlich zu machen, wie die ganze Sache abläuft, will ich etwas vereinfacht schildern, wie Nanotechnologie funktioniert, sodass klar wird, warum dieses Vorgehen so grotesk und potentiell gefährlich ist. Anstatt sich der Stoffe und Teile zu bedienen, die man in der Natur vorfindet, um neue und andere Dinge zu entwickeln und zu bauen, zerlegen die Nanotechniker die Grundbausteine dieser Materialien und Elemente, um vollständig neue daraus zu formen. Nanowissenschaftler arbeiten mit anderen Worten die molekularen Bausteine unserer Welt um, ohne zu wissen, welche Folgen dies für Menschen und Umwelt hat.
Die langfristigen Folgen der Nanotechnologie sind weitgehend unbekannt, denn bisher wurde noch keine einzige anspruchsvolle Untersuchung im Bereich dieser jungen Wissenschaft in Angriff genommen, die belegen konnte, dass diese Technologie sicher ist. Im Gegenteil zeigen die meisten der bisher durchgeführten Untersuchungen zur Nanotechnologie, dass sie sich tatsächlich für die Gesundheit und die Umwelt schädlich auswirkt, worauf ich später genauer eingehen werde.
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Nanoverschlüsselter Strichcode in jeder Dosis
Um Missverständnissen vorzubeugen: Die großen Pharmakonzerne sind nicht die einzigen, die Nanotechnologie ungeachtet fehlender Sicherheitsabschätzungen einsetzen. »Nanoteilchen« finden sich heute schon in Sonnenschutzmitteln, im Faserschutz, in Verpackungsmaterialien für Lebensmittel und anderen Erzeugnissen. Aber im Unterschied dazu sind die Nanopartikel, die bald in Tabletten eingearbeitet werden sollen, in der Lage, Informationen über den Herstellungsort und -zeitpunkt sowie die Lieferwege der Medikamente zu speichern.
Man kann das durchaus mit den Strichcodes vergleichen, die man auf Paketen findet und die es ermöglichen, den Weg der Sendung zurückzuverfolgen. Allerdings handelt es sich bei den Codes für Medikamente um molekulare Strichcodes, die die Menschen schlucken sollen. Während der Aufnahme der Wirkstoffe werden die Nano-»Datensätze« im ganzen Körper verteilt und setzen sich im Körpergewebe fest.
Ein Unternehmen, das dieses System für Medikamente einführen will, erklärt auf seiner Internetseite: »Im Nanoverschlüsselungsprozess werden die Nanocodes direkt in die Tabletten, Kapseln sowie die Fläschchen und Verschlüsse eingearbeitet. Diese Codes können mit einer praktisch unbegrenzten, vom Hersteller vorgegebenen Datenmenge wie Produktinformationen (Wirkstoffdosierung und Haltbarkeitsdatum), Produktionsinformationen (Herstellungsort, Charge und Losnummer) sowie Informationen über die Vertriebswege (Land, Lieferant, Groß- und Einzelhändler) versehen werden.« Mit der Einnahme derart »ausgezeichneter« Medikamente nimmt man praktisch »Nanofestplatten«, also Datenträger, zu sich, – diese Daten werden dann im ganzen Körper verteilt und können von versierten Technikern »ausgelesen« werden, die so nachverfolgen können, welche Medikamente man in der Vergangenheit eingenommen hat. Und wie begründet man dieses Vorgehen? Nach Angaben des Unternehmens dient die Kennzeichnung dazu, »Fälschungen von Medikamenten und illegale Vertriebswege« aufzudecken.
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Die Gefahren der Nanotechnologie
In den etablierten Medien wird kaum über die Auswirkungen der Nanotechnologie berichtet, und es ist auch wenig über die langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt bekannt. Einige Studien deuten darauf hin, dass sich Nanopartikel im Körper leicht anreichern, wo sie dann möglicherweise Schäden verursachen. Ihr Verhalten unterscheidet sich auch von dem der Materialien, aus denen sie aufgebaut sind, was weitere unbekannte Gefahren heraufbeschwört.
Bereits 2006 entdeckten Forscher der Universität Rochester, dass Nanopartikel sehr leicht durch Inhalation aufgenommen werden und sich dann im ganzen Körper verteilen. Dem Bericht zufolge bewegen sich Nanopartikel von der Nasenhöhle direkt in das Gehirngewebe, in dem sie sich ablagern und eine Gehirnentzündung auslösen können. Nanopartikel sind also in der Lage, sehr leicht die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, die das Gehirn normalerweise vor fremden und möglicherweise schädlichen Substanzen schützt.
In dieser Studie, die Teil einer mit auf fünf Jahre angelegten und mit 5,5 Mio. Dollar finanzierten Untersuchung ist, heißt es weiter, diese künstlich geschaffene Kleinstmaterie gelange bei einer Inhalation auch leicht in die Lunge.
Nanopartikel unterscheiden sich von ihrer Herkunftsmaterie
Aufgrund der unzutreffenden Annahme, wenn die Herkunftsbausteine und -stoffe als sicher angesehen werden, seien die Nanopartikel ebenfalls als sicher einzustufen, weitet sich der Einsatz von Nanopartikeln ständig aus. Aber Forschungsergebnisse machen deutlich, dass die Angelegenheit so einfach nicht ist.
Eine Untersuchung aus dem Jahr 2004 ergab, dass bereits geringe Mengen an Fullerenen, Kohlenstoff-Nanopartikel, die in der Elektronik und anderen Materialien eingesetzt werden, die gesamte Physiologie von Fischen, die ihnen ausgesetzt waren, veränderten. Bereits eine Belastung von 0,5 ppm (Teile pro Million, also 0,00005 Prozenten) über einen Zeitraum von zwei Tagen führte bei den betroffenen Fischen zu massiven Hirnschädigungen.
»Angesichts dieser raschen Entstehung von Hirnschäden sind weitere Untersuchungen und Risiko-/Nutzenabschätzungen dieser neuen Technologie (Nanotechnologie) notwendig, bevor deren Einsatz sich noch weiter ausbreitet«, betonte Dr. Eva Oberdorster, eine der Verfasserinnen der Untersuchung schon 2004.
2007 entdeckten dann Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego, Eisen-Nanopartikel sind für Nervenzellen und die Nervenfunktion giftig. Obwohl Eisen in seiner natürlichen Form vom Organismus benötigt wird und sehr nützlich ist, sind seine Nanopartikel sehr gefährlich, wie sich gezeigt hat. Nach Einschätzung von Sungho Jin, einem der führenden Verfasser der Studie, die in der Fachzeitschrift Biomaterials veröffentlicht wurde, sind »Nanopartikel im allgemeinen nicht so sicher, wie wir anfangs angenommen hatten«.
Aber die Aufsichtsbehörden unseres Landes [der USA] haben diesen Studien oder den vielen anderen, die auf die Giftigkeit der Nanopartikel hingewiesen haben, allem Anschein nach keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt. Stattdessen haben sie zugelassen, dass Nanopartikel ungehindert unsere Gesellschaft überschwemmen, ohne dass es gesicherte Erkenntnisse über ihre Ungefährlichkeit gibt. Auf der Grundlage der vielen Forschungsanstrengungen wissen wir, dass Nanopartikel durch die Haut, die Lungen und die Blut-Hirn-Schranke in unseren Körper gelangen und sich dort im Gewebe anreichern. Und es ist auch bekannt, dass die Unterschiede ihrer Zusammensetzungen zu einer enormen Reaktivität mit anderen chemischen Substanzen führen. Vor allem im Körper entstehen aus diesen Reaktionen die schädigenden »freien Radikale«. Aber es kommt noch schlimmer …
Sind Nanopartikel in Nahrungsmitteln sicher?
Es erscheint mir grotesk, dass veränderte Moleküle, deren Sicherheit wissenschaftlich überhaupt nicht belegt ist, bewusst in der Nahrungsmittelversorgung zugelassen werden. Man müsste doch annehmen, dass ihr Einsatz in der Nahrungsmittelproduktion aufgrund der hohen Restbelastung überhaupt nicht infrage käme, aber genau das passiert gerade. Einem Bericht des Online-Wissenschaftsmagazins Discovery News aus dem Jahr 2009 zufolge finden sich Nanopartikel überall in der Nahrungsmittelproduktion und-verteilung. Äußerlich kommen sie bei der Verpackung, den Behältnissen, Folien und anderen Verpackungsmaterialen zum Einsatz, um Keime unschädlich zu machen und die Haltbarkeitsdauer zu erhöhen. In den Nahrungsmitteln selbst sollen sie deren Aromen und Konsistenz verstärken oder verändern. Nanopartikel werden auch bei einigen Vitaminen und gesundheitsfördernden Nahrungsergänzungstoffen zur besseren Verstoffwechselung und Verteilung eingesetzt.
Der oben erwähnte Bericht befürwortet den Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln wegen der potentiell positiven Auswirkungen (verschweigt aber die Gefahren). In einer Textpassage wird Nanotechnologie sogar als »grüne« Technologie angepriesen.
In Wahrheit ist der Einsatz von Nanotechnologie ein öffentlich unterstützter Großversuch mit ungewissem Ausgang. Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln werden oft Spekulation und Halbwissen als wissenschaftliche Fakten verkauft. Tatsächlich gibt es keine wissenschaftlich begründeten Beweise für die Behauptung, der Einsatz künstlicher Nanopartikel in Dingen, die wir täglich verbrauchen und verzehren, sei sicher.
Nützt Nanotechnologie tatsächlich den Menschen?
Wenn die Großindustrie der Öffentlichkeit neue Technologien verkaufen will, verspricht sie gewöhnlich, damit werde das Leben besser und sicherer. So auch bei der Nanotechnologie: Uns allen werden Wohltaten prophezeit, für die es keinerlei stichhaltige Beweise gibt.
Kommen wir noch einmal zu dem Problem zurück, Nanopartikel in Medikamente einzuarbeiten. Im Kern der Argumentation für die Notwendigkeit verweist man auf die häufigen Fälschungen und Betrügereien im Zusammenhang mit Medikamenten. Dem könne man nur Einhalt gebieten, wenn auf den Arzneimitteln selbst nanocodierte Informationen der Markenhersteller aufgebracht würden, die dann aus dem Körpergewebe ausgelesen werden könnten. Aber nützt das dem Verbraucher überhaupt? Wer ist hier der eigentliche Nutznießer?
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weiter:
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Gruß
Der Honigmann
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honigmann,Grüß Dich
Also ich muss sagen,meine Erfahrungen sind andere,ich benütze seit 1978 die Mikrowelle hauptsächlich zum auftauen oder neuerlichem erwärmen der Speisen. Ich hab meine 1.Mikrowelle damals in den USA gekauft,weil es hier keinen Händler gab. Was deine gesundheitlichen Bedenken angeht: ich lasse mich seit ich 45ig war einmal Jährlich komplett med.checken,schon alleine wegen meiner sportlichen Aktivitäten,ich lass dir per Mail gerne zu kommen,was immer raus kam. Ich bin “top fit” wie eine 35ig Jährige Sportlerin,nur mit dem Unterschied das ich jetzt 51ig bin…*lächelt*.
Abschliessen möchte ich noch sagen: jede neue Art Technik,wurde in den Anfängen zu meist abgelehnt. Das war z.B. bei der Mikrowelle auch so. Und wie wir heute wissen,leistet sie uns täglich gute Unterstützungen beim Kochen aber man konnte diese auch missbrauchen (kriegerische Einsätze damit). So,ist es aber mit fast allen Techniken möglich. Was ich damit aussagen möchte ist: es liegt immer an uns,was wir damit machen. Und dem was wir zustimmen. (ich weiss,auch hiezu kann man noch über 100dert Möglichkeiten diskutieren)…wer das will kann das tun aber ohne mich,weil mich das nicht interessiert ! Amen.
@ yvonne:
…zur Mikrowelle:
…die, meiner damaligen Partnerin, habe 1989 (!) abgeschafft und verschenkt…
Leider ist immer noch zu wenig über die tatsächlichen Schäden der Strahlungen bekannt, resp. wird zurück gehalten…
Aha? dann warst wohl Du,der Daumen nach unten Anklicker vordenkseiten.
Weder noch,nur hab nicht andauernd Zeit am PC zu sitzen,ich arbeite hin und wieder mal,du nicht??
die Texte oben ja,hab ich reinkopiert,steht ein stückchen weiter oben also die Links dazu. Aber nur für jene die des Lesens mächtig sind..*LOL*
ich zitiere:..Dich,Leider macht es überhaupt keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren, weil Sie ja sehr wahrscheinlich dafür bezahlt werden die Meinung ihres Auftrags- oder Arbeitgebers zu vertreten…zitatende: Irrtum mein lieber,ich bin selbst Arbeitgeberin aber so wie Du voreingenommen bist,wärest du nie darauf gekommen
Aber du hast recht “vordenkseiten” ich werd mit Dir nicht diskutieren,du bist mir zu voreingenommen und mit Vorveruteilungen zu rasch bei der Sache !
Vorurteile entstehen fast immer aus Unwissenheit man könnte dazu auch einen beschränkten Horizont sagen..*grinstsicheins*
Vorgenannte Arktikel sind unter den Links…
http://www.babyboomercaretaker.com/German/assistive-technology/robotic-technology/Robotics-Surgery-Coordinator.html
http://www.babyboomercaretaker.com/German/assistive-technology/robotic-technology/Robotics-In-Nursing.html
http://www.babyboomercaretaker.com/German/assistive-technology/robotic-technology/Robotic-And-Nanomedicine.html
http://www.babyboomercaretaker.com/German/assistive-technology/robotic-technology/index.html
…nach zu lesen.
ALL DAS wird erst interessant,wenn DU mal ins Krankenhaus musst ! NUR,sollte es dann schon dort verwendet werden und nicht erst,wenn DU dorthin kommst,oder???
Was ist Nano-Medizin? Nano-Medizin ist ein Feld, das alles hat mit der menschlichen biologischen System zu tun und die Verwendung molekularer Ebene Wissen zu überwachen, zu reparieren und auch die biologische System des Menschen zu kontrollieren. Robotics ist ein Feld, das Design und die menschliche Funktionen zu automatisieren und auch die menschlichen Funktionen ausführen mit einer Genauigkeit, dass auch Menschen nicht erreichen können, hilft.
Beide Technologien sind recht neu in dieser Welt, und sie sind futuristische Konzepte. Beide Felder haben eine Menge Spielraum für die Zukunft und kann tatsächlich verändern das Gesicht der Welt für immer. Nano Arzneimittel enthalten meist strukturierten Materialien, die entwickelt werden biologisch mit Hilfe von Enzymen, und sie werden enorm nützlich in den nächsten Tagen bei der Behandlung zahlreicher schwerer Krankheiten kommen. Um auf diese Medikamente, viel Präzision und Genauigkeit zu machen ist erforderlich, weil der Job beinhaltet die Entwick-Medikamenten auf Enzyme, die zu lesen identisch mit mehreren menschlichen Zellen beruhen. Selbst eine kleine Änderung in der Bauweise kann tatsächlich ein wertloses Aufwand.
Um diese Genauigkeit der Nano-Medizin-Industrie hat keine andere Wahl, als die Roboter benutzen, zu erhalten. Irren ist menschlich, Fehler können nicht in diesem Zweig der Medizin geboten, wie wir es hier mit sehr viel feineren Strukturen.
In Zukunft wird es mehrere Nano-Roboter-und Nano-Maschinen, die Nano-Medizin Industrie Controlling werden. Nano-Maschinen sind auch in der Lage mit mikroskopischen Blick auf die Enzyme und können Fehler leicht zu erkennen. Diese Art der Leistung ist nicht möglich, für jeden Menschen.
Roboter werden aktiv in medizinischen und sozialen Bereich Industrie verwendet, da der Mangel an Arbeitskräften in dieser Branche. Der Hauptgrund für diese Art des Defizits ist die sinkende Geburtenrate und die zunehmende Überalterung der Bevölkerung. Das Defizit kann nicht besetzt werden und es ist nur sich noch erhöhen.
In der medizinischen Industrie auf der ganzen Welt gibt es ein schwerer Mangel an Krankenschwestern. Dieser Mangel wird zu einem viel höheren Niveau von einigen der entwickelten Nationen konfrontiert. Krankenschwestern sind schwer zu finden und Krankenhäusern, die immer volles Haus ausgeführt werden, die meiste Zeit müssen die Menschen in dieser Kategorie zu einem großen Teil. Auch, weil die Überalterung der Bevölkerung steigt, ist die Notwendigkeit für Krankenschwestern nur going to go up. Roboter sind der beste Weg, um diese Lücke und Steigerung der Effizienz in der gleichen Zeit zu füllen. Es gibt verschiedene innovative Methoden, mit denen der Roboter die Stelle einer Krankenschwester nehmen kann.
Krankenschwestern sind in vielen Bereichen wie Körperpflege, um eine Krankenhausbehandlung notwendig. Roboter sind dabei ein paar Dinge, wie heute den Menschen helfen, zu Fuß, zu baden, Bräutigam, Erholung, und vieles mehr. So Roboter effizient genug sind, o Griff eine Krankenschwester auch die Funktionalität. Wenn die Baby Boomer-Generation übernimmt die volle Kontrolle, dann ist die Nachfrage nach Robotern ist auch going to go up enorm. Ein Roboter wird dann erforderlich, um Pflege von mehreren täglichen Bedürfnisse von Patienten, wie Fütterung und Pflege zu nehmen. Außerdem kann der Roboter durch den Benutzer, die einen Vorteil für den Benutzer ist über eine Krankenschwester tatsächlich kontrolliert werden.
Die Robotik Chirurgie Koordinator ist ein Gerät, mit dem komplizierten Operationen ohne große Schnitte durchzuführen, und es verringert sich auch die Zeit für die Operation entnommen. Ein Chirurg, der sich gut im Umgang mit diesem Gerät erlebt, kann leicht den Vorgang auszuführen oder eine Operation, ohne viel Hilfe oder Abhängigkeit. Darüber hinaus kann die Operation in kürzerer Zeit durchgeführt werden.
Es gibt mehrere Vorteile für den Chirurgen auf persönliche vor. Die Chance, Fehler sind zu einem großen Teil minimiert, kann der Verlust von Blut kontrolliert werden, die Abhängigkeit von Anästhesie reduziert werden können und auch, es ist weniger belastend für den Chirurgen wie die Operation wird wie geplant und auf Zeit. Wenn es um Operationen, Zeit spielt eine sehr wichtige Rolle. Die Operation muss, bevor der Patient gewinnt Bewusstsein und die Anästhesie abgeschlossen sein müssen sachlich richtig und sollte lange genug für die Operation. Der Chirurg arbeitet kontinuierlich unter einem Zeitdruck. Durch den Einsatz der Roboter-OP-Koordinator, ist der Druck der Frist reduziert, da der Chirurg ist zuversichtlich, dass die Operation, bevor der Patient das Bewußtsein Gewinne abgeschlossen sein wird.
Die Robotertechnik ermöglicht es einer Person mehrere Funktionen auf einer einzigen Plattform zu integrieren. Roboter auch für höhere Genauigkeit in der Chirurgie und der menschlichen Anatomie ist viel einfacher zu verstehen, den Einsatz der Roboter. Im Moment die einzige Beschränkung, die der Roboter-Chirurgie Koordinator konfrontiert ist bei der Nutzung Ebene. Es ist weitgehend abhängig von Interesse der Chirurgen und Neigung im Umgang mit dem Werkzeug durch Computersimulation und Techniken zu verwenden.
Es ist NICHT Alles schlecht an der Nanotech. aber man muss auch “sorgfälligt” darüber wachen. Unten einiges positives darüber:
Die Macht der Nanotechnik
Wunder des 21. Jahrhunderts oder neue Gefahr?
Nanopartikel lassen den Ketchup leichter aus der Flasche fließen, töten Bakterien in Verpackungsmaterialien, lassen Brillengläser resistent gegen Kratzer werden und erhöhen den UV-Schutz in der Sonnencreme. Manche Wissenschaftler sagen der Nanotechnik rosige Zeiten voraus. Sogar von einer neuen industriellen Revolution wird hier und da gesprochen, von einem Nano-Zeitalter. Doch was bedeutet überhaupt Nano, und wie steht es um die Gefahren dieser neuen Wundertechnologie?
Der Begriff Nano kommt von “Nanos”, dem griechischen Wort für Zwerg. Von Nano spricht man, wenn Teilchen in einer Dimension kleiner als 100 nm (Nanometer) sind. Nanoteilchen oder Nanopartikel sind eine Verbindung von einigen wenigen bis einigen tausenden Atomen. Dabei sind die Teilchen so klein, dass man sie – wenn überhaupt – nur mit speziellen Geräten wie einem Elektronenmikroskop entdecken kann. Bei der “Nanotechnik” versucht man, Atome gezielt so zu platzieren und zu manipulieren, dass neue Stoffe mit neuen Eigenschaften entstehen. Materie wird also auf atomarer Ebene “designt”.
Nano-Farbe gegen Schimmelbefall
Nicht nur in der Medizin wird Nanotechnik heute schon eingesetzt. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, stellt fest: Die Nano-Revolution findet bereits statt. Chemiker, Biologen, Mediziner und Informatiker arbeiten eng bei der Entwicklung neuer Nano-Materialien miteinander zusammen. Am Fraunhofer Institut für Chemische Technologie hat man mit Hilfe von “Nanosilberpartikeln” eine Farbe entwickelt, die dauerhaft gegen Schimmelpilze wirkt. Silber ist seit dem Mittelalter für seine desinfizierende Wirkung bekannt. Der Vorteil bei Nanosilberpartikeln besteht darin, dass man aufgrund der massenspezifisch größeren Oberfläche von Nanopartikeln weniger Silber benötigt. Die Proteine in der Zellwand von Pilzsporen werden durch die Nanosilberteilchen zerstört, und die Pilzsporen sterben ab.
Die Schimmelpilz bekämpfende Farbe ist nur ein Beispiel für den Einsatz von Nanosilber. Wer etwas darauf achtet, wird feststellen, dass Nanotechnik immer häufiger eingesetzt wird, zum Beispiel bei einigen Kunststoff-Frischhaltedosen und bei manchen Computertastaturen in Netbooks oder Notebooks. Dort sind die Silberteilchen – im Prinzip ähnlich wie bei der Farbe – für die “antibakterielle Wirkung” zuständig. Innerhalb von 24 Stunden soll eine damit präparierte Netbook-Tastatur über 90 Prozent der Bakterien abtöten können.
Computerchip. Quelle: ZDF
Computerchips bald auf Nanotechnologie-Basis?
Ebenso wurde kürzlich mit Hilfe der Nanotechnologie eine Zahncreme entwickelt, die Zähne beim Genuss von heißen, kalten oder süßen Speisen weniger empfindlich reagieren lassen. Nanopartikel werden auch eingesetzt, um Textilien in Autos schmutzabweisend zu machen. Ein über den Autositz gekippter Becher Kaffee ist dann kein Problem mehr. Und ganz futuristisch klingt es, wenn Wissenschaftler demnächst versuchen, transparente, magnetische Nano-Materialien zu entwickeln, die als Halbleiter fungieren und so die Computerindustrie revolutionieren könnten.
Zusatz: wer natürlich “Anderes” im Sinne damit hat,wird ALLES Zweckentfremden können !
@yvonne
Was willst du uns mit einen Beiträgen eigentlich sagen? Das Nanotechnologie in Medikamenten und Lebensmitteln eine tolle Erfindung ist? Fast so toll wie Rattengift in Zahnpasta und Quecksilber in Impfstoffen, oder radioaktives Barium in Chemtrails?
Für Eugeniker mag das toll sein, ich kann dem nichts positives abgewinnen.
grüß Dich vordenkseiten,
richtig verwendet,könnte es auch hilfreich sein. aber das ist mit vielem so. nur ist die nanotechnologie nicht in den kinderschuhen,wie das einige gern vorlügen. oder aus unwissenheit sagen (erkundigen sollte abhilfe schaffen..*fg*)
Mensch, das hat ja gedauert mit der Antwort. Sind Sie jetzt die Nachtschicht vom Propagandaministerium und bleiben uns jetzt wieder bis 6:00 Uhr erhalten? Oder haben Sie wechselnde Schichtpläne?
Leider macht es überhaupt keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren, weil Sie ja sehr wahrscheinlich dafür bezahlt werden die Meinung ihres Auftrags- oder Arbeitgebers zu vertreten.
Da hat man Ihnen aber einen schönen Text gegeben, den sie hier reinkopiert haben, da muß ich sie ja mal loben – alle Achtung!
Hast Du auch ne Meinung wie einen Nick dazu oder vergibst du nur “Daumen nach unten” ???
Finde ich gelinde gesagt scheisse !
Zusatz. …hat eh schon einen Nick zum dahinter verstecken und traut sich immer noch nicht (feigling !)
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Zusatz:
. Nicht offiziel natürlich aber eben nicht unbekannt.
Aus dem Film ” Die Reise ins Ich ” ,ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1987,darin war sehr vieles schon wahr und bereits bekannt
Der 1 Film darüber war 1980 schon abgedreht,in die Kinos kam die 2. Version 1987
Die Nanotechnologie steckt nicht,wie viel denken noch in den Kinderschuhen,die Möglichkeiten damit sind vergleichbar,wie die Erfindung des Computers. Ich hab schon div. über die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie gelesen. Da gabs noch keine Computer
. Lasst euch nicht irre führen.
und als nächstes würden sie noch der Pharma schnell melden,wenn der Betreffende Fieber bekommt und wodurch das ausgelöst wurde,einen im Nanoenbereich entwickleten Fiebermesser,so wie ein Kurzdiagnosegerät mit eingegebenen Vorgaben,könnten das schneller als jeder Arzt diagnostizieren. Was letztlich,den Hauarzt wegfallen lassen könnte (spart sehr viel Geld)…wäre auch ne Möglichkeit.
Der Nutznieser dieser Nanotechnologie ist ganz klar,die Pharmaindustrie,so bekommt sie durch Infos aus unserem Gewebe..Informationen über den Herstellungsort und -zeitpunkt sowie die Lieferwege der Medikamente zu speichern. Dei Pharma kennt so innerhalb kürzester Zeit unseren Bedarf. Und damit lässt sich nun mal DAS Geschäft machen. Ebenso,die anderen Hersteller dieser Technologie,bei Sonnenschutzmittel (heute sind doch noch viele an Marktforschung interessiert) die fällt aber damit bald weg. sogenannte Nanoroboter könnten diese marktstrategischen-Informationen sicherlich auch aus den Körpern senden,in denen sie sitzen ( Das würde uns sowieso niemand bestätigen,das dem wo wäre !)..Wäre sicherlich eine Erklärung.