Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt und seine Ehefrau Loki haben ein Vermögen für gemeinnützige Zwecke gespendet. “Meine Frau und ich haben insgesamt mehrere Millionen für verschiedene Stiftungen aufgebracht”, sagte Schmidt dem “Zeitmagazin”. “Wir wollten nie reich oder vermögend sein”, fügte er hinzu. Das Geld stamme hauptsächlich aus den Einkünften für seine Bücher.
Millionenspender: Helmut und Loki Schmidt (Foto: dpa)
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“Es ist reiner Zufall, dass sich gegen Ende meines Lebens meine Bücher so gut verkauft haben”, sagte der 91-Jährige. Allein eine knappe Million ging an die von Schmidt mitgegründete Deutsche Nationalstiftung, die das Zusammenwachsen von Ost- und Westdeutschland fördert.
Schmidt für Reichensteuer
Schmidt lobte andere Millionenspender wie den Versandhausunternehmer Werner Otto oder den Maschinenbauer Kurt Körber für ihre Leistungen. “Gemeinnützige Stiftungen bedürfen der öffentlichen Anerkennung des Stifters.” Zum Vorschlag einer sogenannten Reichensteuer sagte Schmidt, er wolle sich das Wort nicht zu eigen machen, aber er sei “durchaus dafür, dass in der gegenwärtigen Situation, in der sich alle großen Staaten der Welt in hohem Maße haben verschulden müssen, um Banken und Versicherungen zu retten, die Spitzensteuersätze nach oben gezogen werden.”
weiter: http://nachrichten.t-online.de/helmut-schmidt-spendete-millionen-an-stiftungen/id_42649580/index
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Gruß
Der Honigmann
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Helmut Schmidt gehört auch zu den Kreisen um Henry Kissinger und den Bohemian Grove. Er hat auch mich lange getäuscht. Er tritt nur taktisch etwas geschickter auf als manche seiner Politikerkollegen.
Im Februar 2010 outete er sich gemeinsam mit Fritz Stern bei Beckmann als mosaischer Abstammung. Was viele nicht wissen ist, das dieser 0,5% Bevölkerungsanteil ca. 80% aller Bundestagsmandate auf sich vereinigt.
Hier ein etwas größerer Überblick über die Strippenzieher,
von einem der sehr genau Bescheid weist.
http://rss-video.net/wolfgang-eggert-messianische-fundamentalisten/
http://www.google.de/#q=rebe+lubavitcher
http://www.youtube.com/results?search_query=helmut+schmidt+fritz+stern+beckmann
Jemand, der soviel weis wie Helmut Schmidt handelt meiner Überzeugung nach nicht fair gegenüber uns allen.
Wir befinden uns in einem Umbruch von Nationalbewusstsein zu Globalbewusstsein.
Zwei der größten Provokationen für das erwachende Globalbewusstsein sind eng miteinander verbunden. Die sich beschleunigende Abnahme der
Lebensqualität für einen wachsenden Anteil des fühlenden Lebens auf der Erde und die Verschwendung unersätzlicher Ressourcen wie Ackerboden, Trinkwasser und Lebensraum.
Die Ursache liegt unter anderem in der Verhaltensweise des Nationalbewusstseins.
Es liegt in der Natur des Nationalbewusstseins sich einzig und allein, sei es direkt oder indirekt, um nationale Interessen zu kümmern. Das Nationalbewusstsein lässt diese krassen globalen Provokationen entstehen, indem es lebensbedrohliche Entwicklungen in Teile der Welt verlagert, in denen die Menschen nicht die Macht haben, sich zu wehren.
Das Globalbewusstsein sieht keinen Sinn mehr in dieser Handlungsweise.
Es ist bestrebt die Provokationen aufzulösen.
Wissenschaftler und Politiker, die Vorreiter dieses Umbruches, beschäftigen sich mit diesem Thema seit vielen Jahrzehnten. Alle global bewussten Menschen sind sich einig, dass nur eine Abkehr von dem verschwenderischen Umgang mit Ressourcen und eine Beendigung der Ausbeutung eine praktikable Lösung darstellt. Diese Einsicht wird seid vielen Jahren medial verbreitet und ist mittlerweile in allen Gegenden der Welt, die Zugang zu internationalen Nachrichten haben, angenommen und verstanden. In zunehmendem Maße ringen die Regierungen des Planeten um eine faire Einigung, wie diese Einschränkung gestaltet werden soll. Die bisher beschlossenen Maßnahmen sind nicht ansatzweise geeignet, um eine echte Linderung herbeizuführen, im Gegenteil, die Situation verschärft sich in vielen Bereichen.
Die Politiker sehen sich in der Verpflichtung, die Hoffnung nicht aufzugeben und die Bevölkerung von dem Wert der getroffenen Entscheidungen zu überzeugen. Durch die Medien, ist die Bevölkerung über eine stetige Verschlimmerung der weltweiten Zustände informiert. Sie hat in breiten Teilen das Vertrauen in eine politische Lösung verloren. Dies gilt auch für die demokratischen Staaten.
Das veraltete Nationalbewusstsein wird durch einen globalen Kapitalismus entmachtet und blockiert notwendige internationale Maßnahmen.
In besonderem Maße sehen sich die wohlhabenden Bürger der Industrienationen in der Verantwortung.
Doch in der Natur des Menschen haben die Gier und der Neid ihren festen Platz. Gier und Neid machen es auch den wohlhabenden Menschen schwer, sich in ihrem Verbrauch einzuschränken. Solange Sie befürchten müssen, dass Ihre Mitbürger sich nicht in gleichem Masse einschränken, werden nur einige sehr wohlhabende und sehr idealistische Menschen diesen Weg gehen. Ihre Zahl ist bei weitem nicht ausreichend.
Die Situation entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Die Politiker wagen nicht auszusprechen, dass Ihre bisherige Arbeit global gesehen nahezu wirkungslos war und mit tödlicher Sicherheit auch bleiben wird.
Doch nur eine Gemeinschaft der demokratischen Staaten, als Ausdruck des unumstösslichen Willens sich den Herausforderungen zu stellen, hat die Möglichkeit einen Erfolg in glaubwürdigem Maße zu garantieren.
Die Bevölkerung der westlichen Welt ist bereit durch die nötigen Einschränkungen eine solche Staatengeminschaft zu tragen, um eine gigantische Katastrophe abzuwenden. Doch findet sie kein geeignetes Symbol, auf das sie sich einigen kann. Die Parteien und Politiker haben seit Obama als Symbole ausgedient.
Ein deutsches Volk geeint in einem demokratischem Deutschland, das bereit ist für alle Schäden die es verursacht, in vollem Umfang die Verantwortung zu
übernehmen, hat die Kraft ein Symbol für alle Menschen der ersten Welt zu sein.
Doch auch Deutschland benötigt ein Symbol.
[...] 25.8.23:10 schreibt „rodolfo“ im Honigmann-Blog folgenden Kommentar, dem kaum etwas hinzuzufügen [...]
Helmut Schmidt
ist und bleibt ein VORBILD!
Sowohl an staatsmännischem Auftreten und Argumentieren als auch an gelebter Lauterkeit und selbstbewusster Bescheidenheit!
Leider gab und gibt es in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg keinen anderen Deutschen Politiker, der ihm “das Wasser reichen” und eine vergleichbare VORBILD-Funktion erlangen kann.
Wie ärmlich, ja vergleichsweise erbärmlich schneidet dagegen sein Amtsnachfolger Helmut KOHL, trotz oder vielleicht auch wegen seiner weitaus längeren Kanzlerschaft ab, obwohl man ihm die deutsche Wiedervereinigung -und auch deren total falsche Finanzierung- zu grossen Teilen anrechnen muss.
Was mir an Helmut Schmidt während seiner Kanzlerschaft missfiel, war sein Eintreten für die Nachrüstung und seine öffentlich gezeigte Geringschätzung von Jimmy CARTER!