Udo Ulfkotte
»Armut trifft Migranten« – so lautet eine der Schlagzeilen, die uns beim Thema Zuwanderung irgendwie die Sinne vernebelt. Denn immer mehr Zuwanderer leben in Ländern wie Deutschland angeblich in stets wachsender Armut – und transferieren zugleich immer größere Summen ins Ausland. Wie passt das zusammen? Lesen Sie einige der Tricks.
Regelmäßig finden wir Schlagzeilen, denen zufolge unsere Migranten aus bildungsfernen Ländern angeblich immer häufiger von Armut betroffen sind. Wir wollen für diese Armutsberichte der Migrationsindustrie und ihrer Unterstützer hier keine weitere Werbung machen. Sie sind oftmals das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden. Denn zugleich schaffen Migranten aus genau dieser Herkunftsländern nach Angaben der europäischen Statistikbehörde EUROSTAT immer mehr Milliarden ins Ausland. Wie macht man das? Wie schafft man als angeblich verarmender und sozial schwacher, mittelloser Zuwanderer von Jahr zu Jahr immer mehr Geld ins Ausland? Das alles ist ganz einfach. Schließlich ist Deutschland ein Dorado für zugewanderte Sozialbetrüger. Sie haben bei uns nichts zu befürchten. Denn am Ende gibt es immer den Migrantenbonus.
Eigentlich sollten wir Deutschen wissen, wie das alles funktioniert. Denn schon 2003 – also vor sieben Jahren – klärte uns der FOCUS in dankenswerter Weise über einen der vielen miesen Tricks auf. Da hieß es :
Das »Gönlübol« im westtürkischen Izmir ist eine gute Adresse. Auch unter deutschen Touristen hat das Spezialitätenrestaurant für Truthahngerichte einen guten Ruf. »Da hat sich Süleyman Önkul eine kleine Geldmaschine hingesetzt«, raunt respektvoll ein Wettbewerber an der belebten Einkaufsstraße Anafartaler Caddesi. Bezahlt hat die »kleine Geldmaschine« mit hoher Wahrscheinlichkeit der deutsche Steuerzahler. Wie auch zwei Apartmenthäuser im Norden der Küstenstadt. Die insgesamt zehn Wohneinheiten, das bestätigt ein Auszug des Grundbuchs von Izmir, gehören ebenfalls dem heute 68-jährigen Önkul.
Was einen Mitarbeiter im Ausländeramt im 2000 Kilometer entfernten Soest in Westfalen »daran richtig ärgert«, ist der Name dieses Restaurants. Gönlübol heißt auf deutsch: großzügig, freigiebig. Das habe doch »etwas Zynisches«. Denn: Großzügig und freigiebig unterstützte das deutsche Sozialsystem Süleyman Önkuls Aufstieg vom Asylbewerber zum Immobilienbesitzer – mit 1,77 Millionen Euro. Diese Summe kassierten der Kurde und seine 70-köpfige Großfamilie, die er nach seinem Asylantrag im Oktober 1989 nach Deutschland holte. Abgeschoben wurde Süleyman Önkul – als einer der Letzten seiner Familie – erst im Januar dieses Jahres. Er war kein politisch Verfolgter und hatte demnach auch keinen Anspruch auf Asyl. Kleinlaut zeigt sich Süleyman Önkuls früherer Anwalt Stephan Facilides aus Soest: »Dem sind wir alle auf den Leim gegangen.«
In Deutschland hat man seither nichts gelernt. Im Gegenteil, die Liste der Tricks zugewanderter Sozialschmarotzer wird immer länger. In Essen steht gerade ein Türke vor Gericht, weil er mit Hilfe eines Farbkopierers Geburtsbescheinigungen für mehrere in Wahrheit nicht geborene Kinder erstellt und damit Sozialhilfe und Kindergeld abkassiert hatte. Die Türkenfamilie bekam eine größere Wohnung und noch mehr Sozialhilfe. Und man produzierte neue Geburtsbescheinigungen – es war ja so einfach. Bis einem Standesbeamten irgendwann beim nächsten »Kind« auffiel, dass die angegebene Entbindungsstation des Krankenhauses längst geschlossen war.
Wohin man auch schaut, die Abkassierer zocken gnadenlos ab – und kommen damit durch: Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen in Deutschland lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49.000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31.000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort recht. (Andere Türken verschoben bis zu 160.000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger!) Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung. Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet – das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland.
Vor allem Moslems haben es als Sozialbetrüger in Europa wahrlich gut, denn sie können jeden Betrug unserer Sozialsysteme eiskalt mit dem Islam begründen. Wer dagegen etwas einzuwenden wagt, der ist natürlich »islamfeindlich « und ein böser »Rassist«. Ein Beispiel aus dem Jahre 2010: Da saß eine fünffache Moslemmutter (26) mit ihrem Mann (28) auf der Anklagebank im Solinger Schöffengericht. Innerhalb von viereinhalb Jahren hatte das aus dem Libanon stammende Asylbewerber-Paar zu Unrecht mindestens 75.000 Euro aus dem Asylbewerberleistungsgesetz bezogen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fand die Polizei 26.000 Euro Bargeld und Schmuck im Wert von rund 64.000 Euro. Die Moslems erklärten das mit dem »kulturellen Brauchtum « und begründeten es mit ihrer Islamideologie. Bei dem Schmuck handele es sich, so die Angeklagten, um Familiengeschenke zu familiären und religiösen Anlässen. In ihrem muslimischen Kulturkreis seien solche Geschenke zu respektieren, dürften nicht verkauft werden, seien deshalb nicht anzurechnen. Egal ob Bargeld oder Schmuck. Die Staatsanwältin forderte wegen schweren Betruges eine dreijährige Freiheitsstrafe. Die Richterin verhängte mit Rücksicht auf die Islamideologie und den Kulturkreis der Zuwanderer nur eine Bewährungsstrafe. Die Mitbürger lachten darüber. Zudem klagten die Libanesen im Sommer 2010 sofort auf Kosten der Steuerzahler gegen den Rückforderungsbescheid in Höhe von 75.000 Euro, forderten darüber hinaus weiterhin Sozialhilfe ein. Immerhin hatte die Richterin ihnen allen Ernstes während der Verhandlung gütig gesagt: »Bestimmt hatten Sie Anspruch auf Leistungen – aber auf weniger.« Sozialschmarotzer dürfen sich so bestätigt fühlen. Wenn Sie die zu Unrecht gezahlten 75.000 Euro, die Prozesskosten, die Durchsuchung und die Ermittlungen sowie die laufenden weiteren Zahlungen und die Klagen der Zuwanderer gegen die Rückzahlungspflicht zusammenrechnen, dann hat allein diese eine Familie nachweislich einen Schaden in Höhe von 100.000 Euro verursacht. Wie viele Steuerzahler müssen dafür arbeiten, um allein die von dieser einen Migrantenfamilie angerichteten Schäden wieder auszugleichen?
[....]
weiter:
Gruß
Der Honigmann
.

[...] Links: Arme Deutsche – Wie Zuwanderer das Maximum herausholen FOCUS-Online: Familienclans aus Anatolien geben sich als Libanesen aus und plündern die [...]
[...] Udo Ulfkotte »Armut trifft Migranten« – so lautet eine der Schlagzeilen, die uns beim Thema Zuwanderung irgendwie die Sinne vernebelt. Denn immer mehr Zuwanderer leben in Ländern wie Deutschland angeblich in stets wachsender Armut – und transferieren zugleich immer größere Summen ins Ausland. Wie passt das zusammen? Lesen Sie einige der Tricks. Regelmäßig finden wir Schlagzeilen, denen zufolge unsere Migranten aus bildungsfernen Ländern angeblich … Read More [...]
Deutschland hat wahrlich ein Problem aber vielleicht nicht mit den Migranten,sondern viel mehr mit dem eigenen Behördensalat. Denn anders kann man das nicht mehr bezeichnen.