Von Peter Haisenko
Unser gewohntes Finanzsystem wird begleitet von dem Begriff Finanzwirtschaft. Diese Bezeichnung beschreibt die Verselbstständigung eines Hilfsmittels zum Selbstzweck. Es wird mit einem irrealen Gut Handel betrieben und daraus entsteht Gewinn, der zum Kauf realer Güter verwendet werden kann. Das ist paradox. Es bedeutet nichts anderes, als dass sich Menschen ein Wohlleben sichern können, indem sie mit irrealen Dingen Handel treiben, ohne irgendetwas Produktives zu leisten. Sie leben auf Kosten derjenigen, die mit ihrer produktiven Arbeit das Überleben und den Luxus aller sichern. Geld kann nicht arbeiten. Es kann als solches nichts dazu beitragen, reale Güter auf dieser Erde zu vermehren. Es wird missbraucht zur Mehrung des Besitzstandes derjenigen, die dieses Instrument immer skrupelloser zu ihrem persönlichen Vorteil einsetzen. Die Finanzwirtschaft konterkariert in ihrer heutigen Form die Grundsätze von Marktwirtschaft und Wettbewerb, denn sie gestattet, ihren Nutznießern Gewinne einzufahren, ohne sich mit einem realen Produkt einer Konkurrenz stellen zu müssen. Das ist das Oxymoron – zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen, werden in einem Wort verknüpft. Auch vielen intelligenten Menschen bleibt der Betrug verschleiert. Dialektik at its best.
Seit einigen Jahrhunderten hat sich die Welt daran gewöhnt, dass Kaufleute und Banken die üppigsten Einkommen genießen. Ich erachte das als falsch. Kaufleute können nur dann Gewinn machen, wenn sie mit einem guten Produkt Handel treiben können. Die Quelle ihres Gewinns entspringt also der guten Arbeit von Ingenieuren und Handwerkern. Liefern diese unverkäufliche Produkte, kann auch der beste Kaufmann keinen Gewinn erzielen. Wieso also dürfen Kaufleute einen Anspruch auf ein höheres Einkommen geltend machen? Dem Ingenieur und dem Handwerker gebührt der Löwenanteil für ihre Produkte. Ohne sie ist der Kaufmann überflüssig.
Der Kaufmann bringt immerhin eine Leistung, die in gewisser Weise noch als produktiv bezeichnet werden kann. Er baut eine Logistik auf und sorgt dafür, dass die Güter den Weg zu ihrem Verbraucher finden. Anders sieht es bei den Banken und der Finanzwirtschaft aus. Diese sind reine Dienstleister. Sollten sie jedenfalls sein, denn sie leisten absolut nichts Produktives. Die Banken nehmen das Geld von einem und verleihen es an einen anderen. Das ist eine Dienstleistung, aber wir haben uns daran gewöhnt, dass die Banken so handeln, als wäre dieses Geld ihr eigenes. Sie kassieren Zinsen für Geld, das ihnen gar nicht gehört und leiten davon nur einen Bruchteil an die eigentlichen Eigentümer weiter. Es wäre logischer, wenn Banken für diese Dienstleistung als solche eine Gebühr erheben dürften und der Zinsanteil direkt an die Geldgeber abgeführt werden müsste.
Wie widersinnig das etablierte Verfahren ist, werde ich an einem Beispiel verdeutlichen. Bevor ein Auto verkauft werden kann, muss es gebaut sein. Dass heißt, erst wenn die Arbeit vollendet ist, kann der Handel vollzogen werden. Damit sind wir wieder an der Stelle, dass nur die Vergangenheit verbraucht werden kann. Keine Bank hat zu der realen Produktion dieses Autos einen realen Beitrag geleistet. Das fertige Auto wechselt seinen Besitzer und muss nun bezahlt werden. Der Käufer hat nicht genügend Geld und muss sich etwas leihen. Das heißt in anderen Worten, der Käufer leiht sich einen Teil der bereits geleisteten Arbeit des Automobilherstellers, weil er in der Vergangenheit noch nicht genügend Arbeit geleistet hat, um sofort einen Gegenwert bieten zu können. Er profitiert in der Gegenwart von der überschüssigen, bereits geleisteten Arbeit eines anderen. Dafür sollte er diesem eine Leihgebühr entrichten.
Es passiert aber etwas ganz anderes. Die Bank, die den Kredit vermittelt, kassiert den größten Teil dieser Leihgebühr zu ihrem eigenen Vorteil ein. Die Bank erhebt eine Gebühr auf Arbeit, die eben nicht die ihre war. Auch wenn wir uns an dieses Verfahren gewöhnt haben, wird es dadurch nicht logischer. Vor allem dann, wenn man sich die ganze Bandbreite dieses Verfahrens und seine Auswirkungen klar macht. Zu diesem Zweck muss ich noch einmal tief in die Grundsätzlichkeit einsteigen.
Zu jedem Zeitpunkt ist alle Arbeit, die verbraucht werden kann, geleistet und vollendet. Der eine hat mehr gearbeitet, als er verbraucht hat und kann deswegen von seiner Arbeit etwas an einen anderen abgeben, also ausleihen. Der andere will diesen Überschuss benutzen und muss dafür eine Leihgebühr zahlen. Logischerweise an den, der die Arbeit vollbracht hat, denn dieser sollte das Recht darauf haben. Gesamtheitlich gesehen, kann das Verhältnis zwischen vollbrachter Arbeit und Verbrauch zu jedem beliebigen Zeitpunkt nur ausgeglichen sein. Die Folge müsste sein, dass sich im Besitz einer Bank, dem Vermittler, überhaupt kein Geld befinden dürfte, denn alles, was auf der einen Seite hereinkommt, müsste zwangsläufig sofort an einen anderen weitergereicht werden. Andernfalls würden Produkte auf Halde liegen, die nicht sofort wieder verkauft werden können. Aber selbst dann dürfte sich nur eine geringfügige Summe Geld bei der Bank befinden. Dieses Prinzip gilt im Wesentlichen ebenso für Privatleute und juristische Personen.
Die seit langer Zeit erlebte Wirklichkeit ist aber weit entfernt von diesem Idealzustand. Es gibt viel mehr Geld in allen möglichen Formen, das an allen denkbaren Orten lagert, als es käufliche Güter gibt. Das Kapital. Für das reibungslose Funktionieren der Wirtschaft ist es überflüssig, sogar schädlich. Sein Vorhandensein bedingt eine Fülle von mehr oder weniger sinnvollen Regelmechanismen, die zwangsläufig immer komplizierter werden müssen. Solange es Kapital gibt, kann ein Wirtschaftssystem nicht ohne Inflation auskommen. Inflation ist aber widernatürlich und solange es sie geben muss, wird es kein stabiles Finanzsystem geben, das nicht stetig reformiert werden muss. Die Forderung muss also heißen: Ein neues, beständiges Finanzsystem muss Kapitalbildung ausschließen. Dennoch muss es möglich sein, Rücklagen zu schaffen, die sich durch Beständigkeit und Sicherheit auszeichnen.
Um das noch einmal zu verdeutlichen: Kapital ist Geld, dem kein realer Gegenwert zugerechnet werden kann. Es ist Geld, das außerhalb des Geldumlaufs existiert, diesem aber jederzeit wieder zugeführt werden kann. Kapital hat nur deswegen einen Wert, weil er ihm in gewisser Willkürlichkeit zugeordnet worden ist. Der Wert von Kapital kann jederzeit annulliert werden. Der Besitz von Kapital gibt seinem Eigentümer niemals eine Garantie auf den Bestand seines Vermögens. Kapital wird manipulativ missbraucht als Machtinstrument und zur eigenständigen Vermehrung. Kapital ist eine Erfindung (macht)gieriger Menschen und findet keinerlei Entsprechung in der Natur. Es ist überflüssig und schädlich.
Kapital macht gierig
Der Besitz von Kapital, gleich wie groß oder geringfügig es ist, verändert das Denken der Menschen. Es macht sie gierig durch die dem Kapital zugeteilte Fähigkeit, sich selbst zu vermehren. Der Gedanke, ein Einkommen zu beziehen, ohne dafür arbeiten zu müssen, krallt sich in den Gehirnen fest. Auch die Angst, sein Kapital zu verlieren oder zu wenig zu vermehren, beherrscht das Denken breiter Bevölkerungsschichten. Es führt zu einer absurden Risikobereitschaft, die dann genau das Gegenteil bewirken kann, nämlich den Verlust des Kapitals. Wie absurd die Gier nach Rendite sein kann, habe ich oft genug erleben müssen. Häufig wird die Frage an mich herangetragen, wie man denn sein Geld am besten anlegen sollte.
Meine Frage nach der Höhe des anzulegenden Kapitals erhielt immer wieder erschütternde Antworten. Da ging es um wenige Tausend Euro aber dennoch sollten diese maximalen Profit bringen. Ein Prozent von 1.000.- Euro sind 10.- Euro. Gerade in den letzten Jahren sind Fälle publik geworden, in denen Anleger durch Risikobereitschaft ihr gesamtes Geld verloren haben. Diese sind sich nicht im klaren darüber, dass sie für ein paar Prozent mehr Rendite ihren Besitz aufs Spiel setzen. Oder eben in Zahlen ausgedrückt, für 10 oder 20 Euro pro Jahr den Totalverlust von 1.000.- Euro in Kauf nehmen. Aber sie leiden unter dem allgemein propagierten Wahn, dumm zu sein, wenn sie ihr Geld nicht mit maximalem Profit angelegt haben.
Das seit Jahrzehnten in die Gehirne der Menschen gepflanzte Verhältnis zu Kapital und seiner wundersamen selbsttätigen Vermehrung hat das allgemeine Denken korrumpiert. Es hat den eigentlichen Leistungsgedanken ersetzt, der vor üppigem Konsum gute Leistung verlangt. Den Menschen wird suggeriert, dass man nur clever genug sein muss, wenn man zu den Schönen und Reichen gehören will. Die Wahrheit bleibt verborgen, dass tatsächlich immer nur diejenigen gewinnen, die das ganz große Rad drehen. Aber wie gesagt, der Besitz von Kapital, egal in welcher Höhe, macht gierig und blind. Auch das ist ein guter Grund, ein System zu fordern, das selbstvermehrendes Kapital ausschließt.
Um 1900 wurde außerhalb Englands intensiv über ideale Formen eines Finanzsystems nachgedacht und diskutiert. Das System, das wir heute erleiden müssen, wurde wiederum außerhalb Englands als untauglich und schädlich erkannt und von Humanisten abgelehnt. Dann kam der erste Weltkrieg und England hatte die Machtposition erobert, der ganzen Welt sein Finanzsystem überzustülpen. Dieses bietet vor allem Vorteile für England und seine Verbündeten. Es ist frei von allen Idealen des Humanismus, der mit dem ersten Weltkrieg immer mehr an Beachtung verloren hat. Er kam unter die dominanten Räder des Kapitalismus, dessen Regeln im ausgehenden 20. Jahrhundert immer aggressiver aus dem angelsächsischen Raum propagiert werden und zum heutigen Tag als Turbokapitalismus in die Finanzkrise geführt haben. Es ist an der Zeit, dass sich die Welt von der angelsächsischen Dominanz löst und zurückfindet zu den Zielen des Humanismus. Dafür ist es unabdingbar, ein neues Finanzsystem zu etablieren, welches das Wohlergehen aller Menschen als oberste Prämisse hat. In diesem Jahr haben sich endlich auch prominente Leitfiguren der Wirtschaft analog geäußert: Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften Joseph Stiglitz fordert ein komplett neues System und EZB-Präsident Trichet stellt fest, dass das alte System nicht mehr funktioniert – auch das ist eine versteckte Forderung nach einer radikalen Erneuerung.
Der natürliche Feind des Kapitalismus
1896 wurde in Deutschland das Rentensystem eingeführt. Im weiteren Sinn ist es ein System zur Wertaufbewahrung, das vollkommen ohne Kapitalbildung auskommt. Das deutsche Rentensystem nimmt den Herrschern über das Geld die manipulatorische Macht, Kontrolle auszuüben, mit der Angst der Menschen um ihre Altersvorsorge. Damit ist es der natürliche Feind des Kapitalismus und wird deswegen von den Kapitalisten mit allen Mitteln bekämpft. Seit Jahrzehnten werden fortlaufend Kampagnen gefahren, die die Menschen überreden sollen, in der privaten Altersvorsorge die bessere Alternative zu sehen. Sie sollen „freiwillig“ zurückkehren unter das Joch des Kapitals.
Mit der Einführung des deutschen Rentensystems war der Beweis erbracht worden, dass Wertaufbewahrung, also Altersvorsorge möglich ist, ohne auf das Hilfsmittel Geld oder Kapital angewiesen zu sein. Das hat den Menschen eine vollkommen neue Qualität von Freiheit geschenkt. Sie mussten sich keine Gedanken mehr machen über die Form an Vorsorge, die ihnen eine absolut sichere Versorgung im Alter garantieren wird. Es gab von da an keinen Grund mehr, einen Teil seines Einkommens an irgendwelche Bankinstitute zur Aufbewahrung zu geben, um für den letzten Lebensabschnitt daraus ein Einkommen zu beziehen. Wer Mitglied im Rentensystem ist, muss nicht einmal Angst vor Geldentwertung haben, denn er hat sich ein Anrecht erworben, das sich nicht auf Geld oder Kapital stützt. Er hat das garantierte Recht, einen Anteil an der Arbeit zukünftiger Generationen für sich zu nutzen. Der Besitz von Geld hat dieselbe Funktion, nur mit dem Unterschied, dass es keine Garantie geben kann, wie die großen Inflationen des 20. Jahrhunderts gezeigt haben.
Geld ist ein legalisiertes Tauschmittel
Reduziert auf das Wesentliche, hat Geld nur die Aufgabe, gegen die Arbeitsleistung anderer eingetauscht zu werden. Es ist also eine Art Gutschein, der dem Besitzer beweist, dass er dieses Recht besitzt. Man muss nicht viel Fantasie beweisen zu erkennen, dass dieses Recht auch in anderer Form herstellbar ist. Aktien zum Beispiel leisten dasselbe. Oder eben das deutsche Rentensystem. Was spricht dagegen, das Prinzip des deutschen Rentensystems auf wesentliche Teile des Weltwirtschaftssystems auszuweiten? Die Wertaufbewahrung nicht mehr in Form von Geld zuzulassen, sondern in Form von verbrieften Anrechten auf Arbeitseinheiten, deren Wert allerdings in Geldeswert definiert ist? Diese Anrechte wären dann ein handelbares Gut.
Ansprüche – ehrlich erworben oder erschlichen
Ein solches System wäre bestimmt von großer Ehrlichkeit. Wie beim Rentensystem würde es sicherstellen, dass die Menschen nur Anspruch auf das haben, was sie in ihrem Leben geleistet haben, diesen Anspruch dafür aber garantieren. Es würde den Menschen Freiheit schenken, die sie über Jahrhunderte missen mussten. Damit ist auch schon klar, wer mit allen Mitteln versuchen wird, ein solches System zu verhindern: Alle diejenigen, die jetzt noch davon profitieren, dass sich Kapital aus sich selbst heraus vermehren kann – die Kapitaleigner und Kontrolleure desselben. Diese stellen jedoch nur einen verschwindend geringen Anteil an der Weltbevölkerung. Unter demokratischen Gesichtspunkten sollten deren Interessen nicht verhindern dürfen, dass die Menschheit den Weg zu einem gerechteren System findet. Die Geschichte hat leider gezeigt, dass es bis jetzt anders war.
Besitzstandswahrung mit allen Mitteln
Der Beginn des 20. Jahrhunderts war geprägt vom Kampf der Systeme. Es gab auf der einen Seite das etablierte Finanzsystem des British Empire inklusive der USA und auf der anderen Seite den Rest der Welt. Das junge Deutsche Reich war hier mit seiner innovativen Kraft führend, wie die Einführung des Rentensystems belegt. Die humanistisch geprägten Denker Deutschlands waren auf der Suche nach einem nachhaltigen System, das vor allem von sozialen Überlegungen geprägt sein sollte. Es folgte damit den Traditionen der französischen Revolution und ihren Ideen: Liberté, Egalité, Fraternité.
Geraume Zeit vor und bis hin zum Ausbruch des ersten Weltkriegs befand sich das British Empire in einer verzweifelten Situation: Es war mit seinen Produkten nicht mehr konkurrenzfähig und erlitt ein stetig ansteigendes Außenhandelsdefizit. Es war bereits damals in derselben Situation wie die USA und England heute. Damals wie heute konnte England sein Außenhandelsdefizit nur durch das kapitalistische Finanzsystem verbergen und so seiner Oberschicht ein ungerechtfertigtes Wohlleben erhalten. Unter anderem deswegen wurden in England Entwicklungstendenzen mit besonderem Argwohn beobachtet, die den Bestand ihres ausbeuterischen Finanzsystems in Frage stellen könnten. Dasselbe gilt für die Gegenwart. Nicht umsonst stemmen sich die USA und England mit aller Macht gegen alle Versuche, die Auswüchse des Finanzsystems durch striktere Regeln abzumildern.
100 Jahre sind genug!
Vor 100 Jahren ist die weltweite Suche nach einem Finanzsystem, das den Anforderungen der modernen Industriegesellschaft unter sozialen Gesichtspunkten gerecht werden sollte, durch den ersten Weltkrieg zu Gunsten des englischen Systems abgebrochen und entschieden worden. Die angelsächsische Dominanz über den weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts hat dann verhindern können, dass das kapitalistische Finanzsystem weiterhin in Frage gestellt wird. Bis Heute! Allerdings ist die Welt jetzt an einem Punkt angekommen, wo die Untauglichkeit dieses Systems nicht mehr zu übersehen ist. Joseph Stiglitz hat auf die leicht ironische Frage, ob er nicht mehr als ein komplett neues System fordert, geantwortet: Nicht weniger!
Lasst uns also der Expertise eines Nobelpreisträgers folgen und über Formen eines neuen Systems nachdenken. Lasst uns anknüpfen an die Ideen des Humanismus, die vor hundert Jahren vom British Empire abgewürgt worden sind. Mit der Grundidee des deutschen Rentensystems ist ein Weg beschritten worden, der die Welt vom Joch des Kapitals befreien kann. Man muss nur von hier ausgehend diese Idee auf den allgemeinen Umgang mit Geldeswert und Wertaufbewahrung übertragen. Dafür ist es allerdings notwendig, alles – ich betone: alles – was bislang über Finanzwirtschaft gelehrt worden ist, in Frage zu stellen. Es sollten nicht nur „Finanzexperten“ zu Wort kommen, sondern vor allem Denker, die frei von alten Paradigmen am Allgemeinwohl interessiert sind. Die Welt braucht neue Ideen!
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Gruß
Der Honigmann
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