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Archiv für Oktober 2010


SIE IST BEREITS AUSREICHEND MIT BEMÜHUNGEN UM DIE VERBESSERUNG DER LAGE VON DISKRIMINIERTEN HOMOSEXUELLEN IM IRAK BESCHÄFTIGT !

Etwa jeder Sechste ist arm.

Etwa jeder Sechste in Deutschland ist arm.

Mit einem Anteil von rechnerisch 15,5 Prozent an der Bevölkerung war das Armutsniveau damit 2008 etwa genauso hoch wie im Vorjahr (15,2 Prozent), wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte.

Die Zahlen stammen aus einer europaweiten Erhebung (EU-SILC). Danach beginnt für einen Single in Deutschland die Armut bei rund 930 Euro verfügbarem Geld im Monat.

Für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren liegt die Schwelle bei 1950 Euro. Nahezu jeder dritte Single gilt danach als arm, bei den Haushalten vierköpfiger Familien sind es nur knapp acht Prozent.

Am stärksten sind Arbeitslose von Armut bedroht: Fast zwei Drittel von ihnen fielen darunter. Aber auch etwa jeder 15. Erwerbstätige galt als arm. (portal.gmx.net)


http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Der Honigmann

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Bringen US-Kongresswahlen den völligen Stillstand?

USA werden von den eigenen Ökonomen versenkt.

Aktuell ist eine heisse Phase im Gange, die Kongresswahlen und Bernanke werden nächste Woche das Geschehen in den USA bestimmen. Die Erwartungen sind groß und die Märkte nervös, alles hat den Finger am Abzug.

In einer wirklich entscheidenden Phase, welche ich als Systemrelevant betrachte, reden echte Größen die USA kaputt und der Sinn erschließt sich nicht auf den ersten Blick. (wirtschaftsfacts.de)


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Der Honigmann

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Das Tabu einer weiteren Runde von Verhandlungen einer Vertragsänderung wurde jetzt offiziell gebrochen.

The Telegraph 18. Oktober 2010: Großbritannien hat seit März dieses Jahres  hart gekämpft, um Änderungen am Vertrag von Lissabon mit der Warnung zu blockieren, … dass sie ein britisches Referendum auslösen könnten, fast sicher, zu einem “Nein” zu führen. Open Europe´s Mats Persson: “Dies ist möglicherweise eine äusserst wichtige Entwicklung.

Die Koalition wird einfach ein Referendum fordern müssen, sollten diese neuen Befugnisse für die EU  auf Großbritannien übergreifen, aber dies ist auch eine ideale Gelegenheit für das Vereinigte Königreich, Befugnisse im Gegenzug dafür zurückzufordern, der Euro-Zone die Erlaubnis zu geben, sich umzustrukturieren, da die britische Regierung ein Vetorecht gegen jede Vertragsänderung [auf der Ebene aller 27 Mitgliedstaaten] hat.”

Open Europe Blog 18 Okt. 2010: Frankreich und Deutschland haben vereinbart, dass der Vertrag von Lissabon bis zum Jahr 2013 geändert werden solle, um: * einen “robusten Krisenbewältigungsmechanismus” für die Eurozone einzurichten, was vermutlich einen Mechanismus für ein geordnetes Konkurs-Verfahren für Länder, die Pleite gehen, umfassen wird * politische Sanktionen gegen Regelbrecher einzuführen, einschließlich der vorübergehenden Aussetzung der Stimmrechte innerhalb des Rates. 
http://euro-med.dk/?p=17794

A propo Volksbefragung:

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Der Honigmann

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Im Ausland feiert er Erfolge, in der Heimat wächst die Ablehnung. Barack Obama, der Hoffnungsträger, enttäuscht Millionen von Amerikanern.

Ein Amerika, das an Dynamik verloren hat und in dem die neue Armut sogar Kinder obdachlos und hungrig zurücklässt.

Noch nie wurden so viele Familien vor die Tür gesetzt, weil sie die Miete nicht mehr zahlen können.



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Das war doch schon klar, als die tausenden von Deppen bei der Amtseinführung die Rede vom “Jesus” Obama hörten!

Das wort naiv ist da wohl noch das Kleinste! Von daher gesehen ist es keine Enttäuschung wenn logisch und überlegt darüber nachgedacht worden würde.  Höchste Enttäuschung, daß es so viele Deppen auf der Erde gibt;  müsste aber auch wieder nicht sein, wenn sie denn bereit wären zu lernen, zumal wir das ja schon lange vorher haben mit ansehen dürfen.

Außer in Berlin – da bep…ten sie sich fast, bei einer völlig irrelevanten und nichtssagenden Rede, eines bis dahin unbekannten Schwarzen.

Erfüllt hat sich, außer von großem Gewäsch und überschwänglichen Worten, nichts – das Gegenteil ist eingetreten, lieber heute als morgen den Austausch der Marionette vorzunehmen.

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Gruß

Der Honigmann

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MANNHEIM. Ein wegen Mordes verurteilter türkischer Staatsbürger darf nicht abgeschoben werden und kann den Rest seiner Bewährungsstrafe in Deutschland verbringen. Dies hat der Bundesverwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg entschieden. Grund ist die günstige Sozialprognose des verurteilten Mörders.

Vor sechs Jahren hatte der damals 18 Jahre alte Mann den 26jährigen Freund seiner gleichaltrigen Schwester mit vierzig Messerstichen hingerichtet. Wegen dieses sogenannten Ehrenmordes wurde er 2005 zu neun Jahren Haft nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Die Schwester lebt seitdem versteckt.

Nach wie vor erhebliche Gefahr festgestellt

Im Jahr 2008 bestätigte das Landgericht Stuttgart die Abschiebung des türkische Staatsbürgers, da aus dessen Sicht von dem verurteilten Täter nach wie vor eine erhebliche Gefahr ausgehe. Hinter der Tat stehe eine archaische Familientradition, die der Türke nicht überwunden habe. Gegen diese Einschätzung klagte dieser nun erfolgreich.

Nach der Einforderung eines neuen Gutachtens wurde im Januar dieses Jahres die Reststrafe des heute 25jährigen zur Bewährung ausgesetzt. In einem Vergleich vor dem Bundesverwaltungsgerichtshof wurde dem Mörder nun eine Aufenthaltsgenehmigung bis zum 21. Januar 2013 erteilt:

„Wenn er in dieser Zeit nicht wegen einer erheblichen vorsätzlichen Straftat in Erscheinung getreten ist“, heißt es in der Mitteilung des Gerichtshofes, sei der verurteilte Mörder bis dahin geduldet. Nach diesem Stichtag könne ihm dann eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erteilt werden.


http://www.paukenschlag.org/?p=1352

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Honigmann

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Marx fordert Offenheit gegenüber Fremden.

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx hat bei einem Gottesdienst vor CDU-Bundestagsabgeordneten zur Offenheit gegenüber Fremden aufgerufen.

Auch das Wirken Jesu sei stets einladend und nicht ausgrenzend gewesen; in dieser Tradition müssten die Christen heute jeder Versuchung widerstehen, in Sprache oder Handeln andere Menschen, Völker oder Kulturen ausgrenzen zu wollen.

Immer wenn jemand den Gegensatz ‘wir und die anderen’ betonen wolle, müsse man vorsichtig werden. Marx äußerte sich am Donnerstag in Berlin.

Auch Jesus sei aus Nazareth, einem kleinen, konservativen ‘Nest’ kommend an den See Genezareth und damit in eine multikulturelle Welt der damaligen Zeit gegangen.

Dort habe er sich bewusst an alle Menschen und Völker gewandt, sagte Marx. Auch bei der Berufung der ersten Jünger habe Jesus universal und inklusiv und nicht ausgrenzend gehandelt. Es gehöre zum Kern des christlichen Glaubens, Menschen zusammenführen. (newsticker.sueddeutsche.de)


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Der Honigmann

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Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es zu wenig Migranten in der Politik und im Öffentlichen Dienst.

Quelle: www.open-report.de

“Das muss sich ändern”, so die Kanzlerin auf ihrer Internetpräsenz. Sie ist der Meinung, dass diese Frage am Mittwoch beim Integrationsgipfel Thema sein wird.

Zu der Frage, wie in fünf Jahren die Integrationspolitik aussehen könnte, sagte sie: “Ich hoffe, dass alle Kinder dann Deutsch sprechen können, wenn sie in die Schule kommen. Und wir wollen es schaffen, dass die Schulabschlüsse von genauso vielen Migranten gemacht werden wie von deutschen Kindern.”


http://www.shortnews.de/id/858045/Bundeskanzlerin-Angela-Merkel-will-mehr-Migranten-im-Oeffentlichen-Dienst

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Der Honigmann

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Durch den Kollaps des ­Kreditsystems musste ein Teil der amerikanischen Mittelklasse abdanken.

Deren Lebensstil hat sich bis auf weiteres erledigt. Die Männer, die in Atlanta bei 33 Grad Celsius auf dem Parkplatz eines Baumarktes unter den Bäumen sitzen, bilden die unterste Stufe dessen, was in Amerika Middle Class genannt wird.

Wachsam wie die Schießhunde starren sie auf die Transporter, die den Platz verlassen. Wenn einer anfährt, rennen 15 bis 20 von ihnen zum Fenster des Fahrers, um zu verhandeln. Wer den Zuschlag erhält, springt mit seinem Werkzeugkasten ins Auto: Er wird zehn Dollar die Stunde für sehr einfache Bauarbeiten bekommen – bar auf die Hand. Aber selbst die unterste Schicht ist keine homogene Einheit: Die zumeist jungen lateinamerikanischen Männer sind oft gerade erst eingewandert – die Afroamerikaner dagegen älter und ausgemergelt.

„Sie nehmen nur noch Mexikaner“, sagt einer zu mir. Als ich ihn frage, warum, sieht er mich nur böse an. Bei Goodwill, einem von einigen wohltätigen Organisationen betriebenen Jobcenter in Atlanta, kann man die nächsthöhere Schicht antreffen: Anwaltsgehilfen, Sekretärinnen, Computertechniker – das ganze Panorama durch Aufstieg aus eigener Kraft imprägnierter schwarzer Arbeitsbiographien ist hier versammelt.

Jeder von ihnen hat die gleiche Geschichte zu erzählen: Schon monatelang arbeitslos, manchmal seit Jahren. Sucht man die Gegenden Atlantas auf, in denen dieses vermeintliche Bürgertum lebt, findet man in jeder zweiten Straße verwilderte Vorgärten. Die Häuser dahinter sind zwangsversteigert und stehen nun leer. Selbst wer bisher davongekommen ist, hängt am seidenen Faden.

Juan und Kenyoda Pullen leben hier zur Miete, seit sie ihr Haus eingebüßt haben. Seit auch noch ihre Jobs als Briefträger und Bankangestellte verloren gingen, ist ihr Einkommen von 75.000 auf 14.000 Dollar im Jahr geschrumpft. Fühlen sie sich immer noch als Angehörige der Mittelschicht? (freitag.de)


http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Der Honigmann

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Mindestens 330 Cholera-Tote: Mehrere hundert Haitianer haben nepalesische Blauhelmsoldaten für die jüngste Cholera-Epidemie in ihrem Land verantwortlich gemacht.

Haitianer demonstrierten vor einer Kaserne in der Nähe der Stadt Mirebalais, in der die Soldaten stationiert sind, und verlangten deren Abzug. Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass die Cholera wahrscheinlich aus dem Ausland eingeschleppt wurde. Bis zu der jüngsten Epidemie habe es seit Jahrzehnten keinen Cholera-Fall in Haiti gegeben, sagte Claire-Lise Chaignat von der Weltgesundheitsbehörde WHO.

In den letzten Tagen waren die Soldaten aus Nepal in den Mittelpunkt von Spekulationen geraten, woher die Seuche stammt. Cholera ist in dem Himalaja-Staat verbreitet. Das derzeitige Kontingent nepalesischer Friedenssoldaten kam seit dem 9. Oktober in mehreren Wellen nach Haiti – kurz nach dem Ausbruch der Krankheit in ihrer Heimat und kurz vor dem Ausbruch der Epidemie in Haiti. Von den nepalesischen Soldaten wurde bislang keiner auf Cholera getestet, da niemand Symptome zeigte, wie ein Sprecher der UN-Mission mitteilte.


http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Haitianer-schicken-Nepalesen-zum-Teufel-27805521

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Der Honigmann

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Das paßt Ihnen gerade nicht so recht? Kann ich verstehen, reduzieren wir das zu einem Gedankenexperiment.

Können Sie sich vorstellen, daß Ihnen jemand den Bauch aufschneidet, mit Ihrem Einverständnis? Nein?

Aber wenn ich einen weißen Kittel anhabe, mich mit dem Vornamen “Doktor” vorstelle und Ihnen mitteile, daß “wir” den Darmkrebs besser herausoperieren, bevor Sie… Jetzt sind Sie womöglich damit einverstanden. Und damit sind wir bei der Währungsreform.

Kommt diese an diesem Wochenende mit 15% oder mit 60%? Ich sage: weniger als 1%. Warum? Weil gerade die ganze Propaganda uns einen unglaublichen Aufschwung verspricht! Arbeitslose unter 3 Millionen, ifo-Index steigt und steigt, Brüderle überschlägt sich vor lauter Zuversicht.

Sie haben keinen Krebs, Sie sind kerngesund, hat der Doktor gesagt, also leisten Sie Widerstand, wenn der nette Arzt Sie auf den Operationstisch zerren möchte, um Ihnen ein wenig den Bauch aufzuschneiden. Eine Währungsreform akzeptieren nicht einmal Sch(l)afmenschen, ohne das Versprechen einer “Heilung”. Eine erfolgreiche Währungsreform kommt ohne Ansage, ja, sicher. Und Ulbricht hat auch mal gesagt, niemand habe die Absicht, eine Mauer zu bauen. Aber bei dieser aktuellen Nachrichtenlage läßt sich die Notwendigkeit einer Währungsreform nicht vermitteln. Deshalb halte ich die für sehr unwahrscheinlich.

Was ist in Brüssel passiert? Merkel streifte sich ein Tigerfell über, piepste, sprang und landete ohne Fell als Maus. Na gut, sie hat erreicht, daß künftig auch Banken an Staatenrettungen beteiligt werden können. Äh, ja. Es gibt nichts zu verdienen, also packen wir es an? Welche Bank sollte darauf anspringen? Wenn Staaten gerettet werden sollen, dann nur vom Steuerzahler.

Vom DEUTSCHEN Steuerzahler, um korrekt zu sein. Die anderen Staaten haben justament genau dann nichts zu Verschenken, wenn es darauf ankommt. Die Trulla aus der Uckermark (©ZDF) zahlt bereitwillig. Für die Änderungen des Lissabon-Vertrags, die ab 2013 eingeführt werden sollen, ist Herman van Dummboy zuständig. Einen Entzug des Stimmrechts wird es mit ihm nicht geben. Merkel sollte sich freuen, denn wenn es ernst werden sollte, wird die Führung ausgetauscht. Dann wäre es aus mit dem Rumreisen im schönen Kanzler-Airbus.

Roland Koch hat übrigens einen neuen Posten, als Chef der Baufirma Bilfinger + Berger. Am 1. März 2011 rückt er in den Vorstand ein, am 1. Juli beerbt er den jetzigen Boß. Hat er damit Erfahrung? Natürlich nicht, wer wirklich etwas kann, wird kein Politiker. Aber vielleicht hat der Konzern ja Glück und die CDU verabschiedet sich nach dem Wahldesaster in Baden-Württemberg von Merkel.

Wer rückt dann nach? Koch? Mißfelder? Guttenberg? Von der Leyen? Hm… Die Leyen-Ministerin wäre die schlimmste Alternative. Also schlechte Aussichten für Bilfinger + Berger. Der Aktienkurs ist nach der Androhung von Koch schon mal eingebrochen – um zeitweilig bis zu 4,5 Prozent. Was zeigt, daß nicht mal in Aktiengesellschaften Demokratie herrscht. Nicht die Besitzer, die Aktionäre entscheiden, sondern deren Vertreter, der Aufsichtsrat. Koch bleibt also in der Politik.

Was macht die CSU? Die ist offenbar nicht mehr ganz so glücklich mit der Seehoferei. Da sehnen sich schon viele nach GuttenbCDUerg. Natürlich nicht so offen, daß Seehofer sich gereizt fühlt, aber offen genug, daß es nach außen dringt. Wie alt ist Seehofer überhaupt? 4. Juli 1949… In Frankreich könnte er mit 60 in Rente. Wenn alles seinen normalen Gang geht, wird er nach der verlorenen Wahl 2013 abgesägt, wie vor ihm Beckstein und Huber.

Zu dumm, daß die SPD keinen brauchbaren Gegenkandidaten hat. Wie schwach die bayerische SPD ist, sieht man schon allein daran, daß die trotz des Vorsitzenden-Karussells der Bundespartei nicht einmal einen potentiellen Kandidaten für diesen Schleudersitz zustande gebracht hat.


http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

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Der Honigmann

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