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Archiv für 11. November 2010


MAN ÜBERSEHE NICHT DEN POLITISCHEN HINTERGRUND UND DIE EIGENTLICHEN ZIELE DER GRÜNEN:

Bundestag: Die Grünen und die Grenzen der Allmacht. Kleine Anfrage offenbart Vernichtungswahn.

Grüne „Bücherverbrennung“ in Form von Ausschaltung unangepasster Wissenschaftler haben wir bereits hinter uns.

Wir haben flächendeckende Umerziehungsinstitutionen von der Krippe bis zum Altersheim. In Schulbüchern und Universitätslehrplänen wuchert es grün.

Das grüne „Blockwartsystem“ von kommunalen Runden Tischen über Agenda- und Klimabeauftragte bis Energie- und Klimaagenturen steht. Kein Schritt soll mehr möglich sein, der nicht an „Klimaverträglichkeit“ gemessen wird.

Das Überwachungs- und Verleumdungssystem funktioniert, jede minimale Abweichung vom Klimaziel landet am medialen Pranger oder wird vor den Kadi gezerrt. Das Programm „Kauft nicht bei Klimakillern“ ist angelaufen.

Die „grüne Hausnummer“ als Vorbereitung auf eine „Reichskristallnacht“ kommt, damit unsere verblendeten Kinder erkennen, bei welchen Häusern sie dann die Scheiben einzuschlagen haben.

Die Wirtschaft überschlägt sich in vorauseilender Selbstgleichschaltung. Der Einfallsreichtum der Unterwerfung kennt keine Grenzen. Aus Kernkraftwerken werden „ungeliebte Klimaschützer“, Unternehmen der Nichteisen-Metallindustrie schwärmen von „Metalle pro Klima“ und nennen sich „unsichtbare Klimaschützer“.

Die Kirchen überschlagen sich in grüner Servilität. (ef-magazin.de)

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Der Honigmann

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Die Ostpreußische Landesvertretung hat die LO-Führung erneuert – Grigat dämpft Erwartungen

Viel Geschlossenheit prägte die Tagung der Ostpreußischen Landesvertretung am vergangenen Wochenende in Bad Pyrmont. Der langjährige Sprecher Wilhelm v. Gottberg übergab seinem Nachfolger ein gut bestelltes Haus.
Die Neuwahl des Vorstandes war das dominierende Thema der diesjährigen Tagung der Ostpreußischen Landesvertretung. Nach 20 Jahren in der Führung der LO, davon 18 Jahren als Sprecher, kandidierte Wilhelm v. Gottberg, der im März seinen 70. Geburtstag feiern konnte, nicht mehr für dieses Führungsamt. „Wilhelm v. Gottberg hinterlässt große Schuhe und einen langen Schatten“, erklärte Nachfolger Grigat bei seiner Vorstellungsrede. Aufgrund seiner vielfältigen beruflichen, familiären und politischen Verpflichtungen, werde er im Falle seiner Wahl, nicht in der selben Weise präsent sein können wie der scheidende Sprecher.

Der neue Bundesvorstand der LO (von links nach rechts): Gottfried Hufenbach (stv. Sprecher), Brigitte Stramm, Dr. Sebastian Husen (Bundesgeschäftsführer), Stephan Grigat (Sprecher), Stefan Hein (Bund Junges Ostpreußen), Fried¬rich-Wilhelm Böld (Schatzmeister), Hans-Jörg Froese, Dr. Wolfgang Thüne und Uta Lüttich.

Grigat legte Wert darauf, dass er zusammen mit Gottfried Hufenbach, dem neuen Stellvertreter, und Friedrich-Wilhelm Böld, dem alten und neuen Schatzmeister,  „als Team“ kandidiere. Nicht nur wegen der absehbar geringeren persönlichen Präsenz werde sich im Falle seiner Wahl „vieles ändern“. Nicht nur er selbst als 1964 Geborener sei nicht persönlich von der Vertreibung betroffen, auch sein Vater, der bereits um 1930 aus Goldap in den Westen gezogen war, sei trotz des Heimatverlustes diesem Schicksal entgangen. Wenn nun ein 20 Jahre nach der Vertreibung Geborerner in dieses Amt gewählt werden würde, so Grigat, dann sei dies auch ein Signal nach außen. „Es dokumentiert auch den Wandel von einer Vereinigung von Schicksalsgefährten zu einer Vereinigung von historisch Interessierten.“ Dieser Wandel habe viele Auswirkungen, weswegen auf der Tagung der Ostpreußischen Landesvertretung in einem Jahr auch über die Ziele des Verbandes zu sprechen sein werde. Dabei setzte Grigat auch deutliche Akzente der Heimatverbundenheit: „Wir sind das alte Ostpreußen. Ohne uns hat Ostpreußen keine Identität. Das haben die heutigen Bewohner begriffen. Umgekehrt haben wir ohne die dortigen Bewohner keine Zukunft. Die Verflechtung beider Gruppen ist notwendig, ist aber auch eine Gratwanderung.“ Ausdrücklich bekannte sich Grigat zur deutschen Prägung Ostpreußens, die hochzuhalten sei. „Wenn wir das nicht tun, tut es niemand!“ Es gehe darum, diesen deutschen Anteil Ostpreußens in größtmöglichem Umfang zu bewahren. Das könnte der eine oder andere womöglich als Drohung verstehen, gedacht sei es allerdings als Angebot.

Als neuer Sprecher werde er auch der Überbringer schlechter Nachrichten sein, reduzierte Grigat frühzeitig die Erwartungen. Sorgen gebe es mit Blick auf die Zeitung, das Ostheim und die Lage von LO-Landesgruppen. Die vorhandenen Mittel, so Grigat, müssten gebündelt werden, eine Verteilung mit der Gießkanne könne es nicht geben.

Wahlversprechen wie in der Parteipolitik wurden also nicht gemacht, dennoch wurde Grigat nach kurzer Diskussion mit Fragen etwa zu seinem Amt im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ und seiner Haltung zur EUFV (positiv!) und zur Preußischen Treuhand (neutral bis distanziert) im ersten Wahlgang gewählt, in dem die absolute Mehrheit nicht nur der anwesenden, sondern aller Mitglieder der OLV erforderlich ist. Auch der neue stellvertretende Sprecher, Gottfried Hufenbach, bekannte sich zur Notwendigkeit von Veränderungen, akzentuierte dabei aber etwas stärker die Kontinuität.

Neu im Vorstand ist Hans-Jörg Froese (Memel-Stadt), früher Offizier der Luftwaffe, heute Beamter im Bundesverteidigungsministerium mit Aufgaben für Strategie und Planung. Froese ist – auch als Autor der Preußischen Allgemeinen  – in der Landsmannschaft durchaus bekannt. Alle Beisitzer wurden mit starken Mehrheiten zwischen 45 und 51 Stimmen gewählt. Zudem wählte die Versammlung den scheidenden Sprecher sowie den Preußenschild-Träger Dr. Herbert Beister zu neuen Einzelmitgliedern der OLV.

Den scheidenden Sprecher, dessen Abschiedsrede auf Seite 2 dieser Zeitung dokumentiert ist, verabschiedete das „Exilparlament“ der Ostpreußen mit stehendem Applaus. Er behält allerdings wichtige Ämter im BdV, in der EUFV und in der Ostpreußischen Kulturstiftung. Die Berichterstattung soll fortgesetzt werden.

http://www.paukenschlag.org/?p=1399

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Der Honigmann

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WEIL MÖGLICHERWIESE BEREITS EINE STRAFTAT NACH § 130 VOLKSVERHETZUNG:

FBI deckt Skandal auf  Millionenbetrug – das Brooklyn-Komplott. Der Millionenbetrug mit Holocaust-Entschädigungsgeldern bietet Stoff für jeden Krimi:

Auswanderer aus Russland wurden gesucht und zu NS-Opfern gemacht. Der Schaden ist immens. Es waren beklemmende Geschichten von Flucht und Verfolgung, dem Vormarsch der Nazis und von einem Leben im Untergrund. Ein Mädchen, das den Bomben der Deutschen entkam.

Fast 20 Jahre fälschte eine Betrügerbande in New York Lebensläufe von angeblichen NS-Opfern – vier Täter haben gestanden. (© Panos Pictures / VISUM)

Ein Junge, der im besetzten Kiew ausharrte. Ausschnitte des Holocausts, so glaubte man bisher. Doch offenbar waren die Geschichten übertrieben und zurechtgebogen, manchmal sogar schlicht erfunden. Täuschungen, die sich eine Betrügerriege einfallen ließ, um Geld aus dem Holocaust-Fonds zu erschleichen. (sueddeutsche.de)

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Der Honigmann

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u.a.: Israel: neues Bauvorhaben sorgt für Eklat, chinesische Ratingagentur stuft USA herunter, USA-Inflation: kostet ein Laib Brot bald 23 Dollar, Türkei: Gül will Kopftuch-Freiheit begrenzen, Gesetzesverstöße von EU-Beamte meist folgenlos, EU-Agrarsubventionen dürfen nicht mehr veröffentlicht werden, Deutschland: Vertrauen in soziale Marktwirtschaft deutlich gesunken, geheimer Raketenstart an der Kalifornischen Küste,

http://info.kopp-verlag.de/

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Der Honigmann

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Chronik der BRD – über 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland

Wir haben seit 1989 die Trennung von Moral und Wirtschaft.

Deutschland 8. Mai 1945, Kriegsende. Die viel beschworene “Stunde Null” gab es nicht, aber für die meisten Menschen in Deutschland begann alles bei “Null”. Familien waren auseinander gerissen worden, Hab und Gut vernichtet und verloren.

Und auch die Politik lag in Trümmern. Es herrschten die Besatzungsmächte, die zunächst nur zögernd und punktuell Kompetenzen an deutsche Instanzen übertrugen. Schnell war die Friedenseuphorie dem Kalten Krieg gewichen und die bisherigen Waffenbrüder standen sich erst misstrauisch, dann ablehnend und schließlich feindlich gegenüber.

West-Alliierte und Sowjets suchten Verbündete in ihren Machtbereichen. Die wenigen Politiker, die das Nazi-Regime nicht nur unbeschadet, sondern auch anständig überstanden hatten, meldeten sich wieder zu Wort. Hinzu kamen viele, die emigriert waren. Doch auch Mitläufer und sogar Mittäter kamen wieder nach oben.

1946 vereinigten sich die KPD und SPD zur SED, auf der Grundlage eines Ost-Deutschen kommunistischen Staates. Im gleichen Jahr wurden Ost-Deutsche Grenzorgane aufgestellt die rund um Westberlin stationiert wurden und 1948 mit den Sowjets bei der Berlin-Blockade zum Einsatz kamen.

Damit war bereits 1946 die Teilung Deutschlands nicht mehr aufzuhalten.

In den Westzonen verabschiedete der von den Westmächten eingesetzte Parlamentarische Rat vor 60 Jahren, am 8. Mai 1949, das Grundgesetz, mit dessen Verkündung am 23. Mai die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde. Am 7. Oktober 1949 erfolgte dann auch offiziell die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik – die Teilung Deutschlands sollte 40 Jahre dauern.

Regierungserklärung von Konrad Adenauer am 20. September 1949 – “Das Werden des neuen Deutschlands hat sich nach den langen Verhandlungen im Parlamentarischen Rat und den Wahlen zum Bundestag am 14. August mit großer Schnelligkeit vollzogen. Am 7. September haben sich der Bundestag und der Bundesrat konstituiert; am 12. September hat der Bundestag den Bundespräsidenten gewählt, am 15. September den Bundeskanzler. Der Bundespräsident hat mich daraufhin am gleichen Tage zum Bundeskanzler ernannt. Heute, am 20. September, hat er auf meinen Vorschlag die Bundesminister ernannt”.

Weiter zur vollständigen Regierungserklärung von 20.September 1949….>>>

Zwischenbemerkung: – “Bis 1952 hatte Deutschland rund 1,5 Milliarden Mark Kriegsschulden getilgt. 1953 wurden die entstandenen Zinsforderungen im Londoner Schuldenabkommen wegen der Gebietsverluste Deutschlands bis zu einer Wiedervereinigung zurückgestellt. Am 3. Oktober 1990 sind dann die alten Forderungen wieder in Kraft getreten, die Laufzeit betrug 20 Jahren. Am 3. Oktober 2010 wird Deutschland die Schulden von Versailles abgezahlt haben.” -

Wirtschaftwunder Bundesrepublik Deutschland

BILD: Video “BRD Wirtschaftswunder”

In den folgenden Jahren hat sich Westdeutschland und Westberlin bis zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung den Rang der drittgrößten Wirtschaftsnation erarbeitet. Die West-Deutsche Bundesbank verfügte über eine Goldreserve von etwa 3 400 Tonnen, die derzeit etwa 100 Milliarden DM Wert waren, so dass Bundeskanzler Helmut Kohl für die entstehenden Kosten der Wiedervereinigung keine Probleme sah.

Diesen hervorragenden Stand hatte die Bundesrepublik nicht nur spitzen Techniken Marke “Made in Germany” zu verdanken, sondern auch Bankmanagern die eigenständig im freien Wettbewerb eine freie soziale Marktwirtschaft (und keinen Kapitalismus nach DDR-Verständnis) pflegten und ohne staatliche Eingriffen handeln konnten. Die D-Mark galt als Symbol für das westdeutsche Wirtschaftswunder und den Wohlstand.

“Was wir in Westdeutschland hatten, war das Ideal des Sozialismus, wie es von den Kommunisten stets als Endziel marxistischer Entwicklung der Gesellschaft prophezeit wurde”. (Made in GDR)

“Hier ging es jedem gut. Die Arbeit wurde anständig bezahlt. Bei Krankheit waren alle versorgt. Von der Rente konnten die Bürger leben. Wir hatten alle Wohnungen oder sogar ein Haus.

“Es gab alles zu kaufen. Die Werktätigen konnten sich ein Auto leisten und in den Urlaub fahren wohin sie wollten. Wir konnten frei wählen, öffentlich protestieren, es gab keine Zensur, keine politischen Zwänge. Und wem das alles noch nicht passt, der konnte auswandern.

Das ergibt alles noch mehr als jenes Paradies, welches die kommunistische Theorie als leuchtende Zukunft seit Generationen vorhersagt.”

Das war, daran muss hier wohl erinnert werden, noch bis zum Mauerfall real.

Der Kommunismus beherrschte damals ein Drittel der Welt. In der alten Bundesrepublik galten die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhards Devise vom “Wohlstand für alle”. Der sogenannte “Rheinische Kapitalismus” mit seiner sozialen Komponente wurde neben dem skandinavischen Weg eines “Volksheimes” für alle Bürger als bis dahin erfolgreichstes Beispiel des Kapitalismus angesehen.

Spitzenmanager verdienten etwa zehnmal so viel wie der Durchschnitt ihrer Mitarbeiter, die auch um ihre soziale Sicherheit weltweit beneidet wurden. Es war ein goldenes Zeitalter für die Wirtschaftswunder-Kinder. Fast ununterbrochen ging es aufwärts.

Am Ende des gleichen Jahrzehnts bricht die Welt des Kommunismus zusammen, ohne dass sie je auch nur in einem Land ihrem roten Paradies näher gekommen wäre.

Theoretisch könnten nun alle ihre Bürger in den Genuss der Wohltaten des Kapitalismus kommen, so leben wie im “goldenen Westen”.

Doch die DDR-Bürger werden bitter enttäuscht sein. Es wird überhaupt nicht klappen. Die “Alten”, mit der freien Marktwirtschaft aufgewachsenen Politiker werden durch ein demokratiefeindliches Wahlverhalten abgewählt. Nachrückende meinen die Demokratie und freie Marktwirtschaft neu erfinden zu müssen.

Es wird niemand mehr da sein, um den Kapitalismus auf die alten Grundwerte zu korrigieren”.

Nach der Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989 folgte am 3. Oktober 1990 durch Beschluss der frei gewählten DDR-Volkskammer, der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Die bis dahin noch im Hintergrund arbeiteten Trojanischen Pferde konnten nun offiziell im Westen aktiv werden und ihren sogenannten “reformierten Sozialismus” zum Vorteil von Ost-Deutschland verwirklichen.

Der Westen blutete aus und es flossen Unsummen in die Neuen Bundesländer.

Durch den Solidarpakt sind bis 1990 sind 1.300 Milliarden D-Mark netto von West nach Ost geflossen und es kommen jedes Jahr 200 Milliarden hinzu. Korrekterweise müssen hier aber noch der Transfer von immaterielle Werte, wie z.B. Firmen hinzugerechnet werden, die mit unloyalen Steuervorteilen von West nach Ost gelockt wurden und damit in der Leistungsbilanz West ein erhebliches Loch gerissen haben. (siehe hierzu auch “Land der Ruinen“)

Von 1991 bis 2000 haben der Bund, die westdeutschen Länder, die Sozialversicherungen und die EU über 1.300 Milliarden D-Mark netto zum Ausgleich dieses “Leistungsbilanzdefizits” nach Ostdeutschland transferiert. Netto, das heißt nach Abzug der ostdeutschen Steuerzahlungen an den Bundeshaushalt und der von Ostdeutschen geleisteten Beiträge zu Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Rund 67 Prozent der nach Osten transferierten Gelder flossen in Sozialleistungen und nur knapp über zehn Prozent in wachstumsfördernde Maßnahmen.

1.300 Milliarden, ist das viel?  Für 1.300.000.000.000 D-Mark kann man fast 52 Millionen Autos (so viele sind gegenwärtig in ganz Deutschland zugelassen) zu 25.000 D-Mark pro Stück kaufen. Oder 2,6 Millionen Eigenheime à 500.000 Mark.

Dies ist viel, wenn man sich in die Lage einer westdeutschen Durchschnittsfamilie versetzt. 25.000 DM kann sie in zehn Jahren sparen – bestenfalls. Für die Altersvorsorge, für die Ausbildung der Jungen, für die Hypothek, fürs neue Auto.

Ostdeutschland gibt für Konsum, Staatsverbrauch und Investitionen in ihre Spaßgesellschaft/Prestigeobjekte 200 Milliarden mehr aus, als mit der heimischen Wertschöpfung geschaffen werden. 

Wäre Ostdeutschland ein eigenständiger Staat, stünde er wegen dieses chronischen Leistungsbilanzdefizits schon unter Kuratel des Internationalen Währungsfonds.

„Vorwärts immer rückwärts nimmer“, sagte einmal Erich Honecker. Sie sendeten ihre Trojanischen Pferde aus und die Westdeutschen merkten es überhaut nicht.

Die Täter von damals gestalten Heute unbehelligt in Führungspositionen  unsere Demokratie oder beziehen hohe Renten. 17 000 Ex-Stasi-Mitarbeiter arbeiten in Behörden. http://www.lehrfilme.eu/wahl/bundestagswahl.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Gegenplan zu den USA. Schäuble feilt an eigenem Welthandelssystem.

Die USA wollen Ungleichgewichte im Welthandel abbauen, doch die Bundesregierung stellt sich mit einem eigenen Konzept dagegen. Im SPIEGEL kritisiert Finanzminister Wolfgang Schäuble den US-Vorstoß:

Bild: SPIEGEL

“Deutschland ist nicht schuld an Amerikas Problemen.”

Hamburg – Vor dem G-20-Gipfel der Top-Wirtschaftsmächte kommende Woche in Südkorea geht Deutschland gegenüber den USA in die Offensive: Nach SPIEGEL-Informationen entgegnet die Bundesregierung den US-Plänen für einen ausgeglicheneren Welthandel mit einem eigenen Konzept.

Die USA verlangen bei den Handelsbilanzen Grenzen festzulegen – im Vergleich zur Wirtschaftsleistung der jeweiligen Länder. Das deutsche Konzept sieht nach SPIEGEL-Informationen aber vor, neben der internationalen Wettbewerbsfähigkeit eines Landes auch dessen Ausstattung mit Rohstoffen und sein demografischer Zustand als Indikatoren einbezogen werden.

Kern des Konflikts ist, dass einige Länder mehr exportieren, andere lieber konsumieren. Die USA hatten daher zuletzt wiederholt die starken Exportländer Deutschland und China dazu aufgefordert, ihren Kurs zu ändern und über die Förderung ihrer Binnenkonjunktur der Weltwirtschaft mehr Impulse zu geben. Zugleich arbeiten die USA an einem Konzept, die Ungleichgewichte abzubauen. (Spiegel Online)

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Der Honigmann

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Vor einigen Tagen erreichte mich ein Email mit einem Brief von Peter Rohsmann, der darin schreibt, dass die Regierung Oberbayers MMS verboten hatte und die Staatsanwaltschaft eingeschalten hatte, um Ermittlungen aufzunehmen. Doch lies selbst, mein lieber Freund:

Betreff. Regierung von Oberbayern stuft MMS als Arzneimittel ein

Sehr geehrte Frau XXXXXXX,

leider muss ich mich mit einer schlechten Nachricht an Sie wenden. Die Regierung von Oberbayern hat das “MMS” als Arzneimittel eingestuft. Somit ist das MMS, das ja bekanntlich kein geprüftes Arzneimittel ist, jetzt nicht mehr vertreibbar und wir können Sie bis auf weiteres nicht mehr damit beliefern.

Wie Sie wissen habe ich immer wieder betont, dass das MMS kein Arzneimittel sei sondern ein “Oxidationsmittel”. Oxidationsmittel wie z.B. das Ozon haben in der Naturheilkunde eine lange Tradition, ohne dass das Ozon als Arzneimittel eingestuft wurde.

Die Regierung von Oberbayern hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet um gegen mich persönlicch ein Strafverfahren einzuleiten.

Ich habe mir nun einen Fachanwalt für Arzneimittelrecht als Beistand genommen. Mein Ziel ist, dass das MMS die Einstufung “Arzneimittel” wieder verliert.

Bis zu diesem gewünschrten Ergebnis werde ich kein MMS mehr verkaufen. Auch bitte ich Sie alle eventuellen Kopien meines MMS-Vortrags aus dem Internet zu nehmen. Von dem Blickwinkel der Tatsache, dass das MMS im Moment offiziell als Arzneimittel angesehen wird, sind alle in meinem Vortag und auch sonst von mir zum MMS gemachten Aussagen als falsch und irreführend anzusehen.

Bitte nützen Sie bis zur endgültigen Klärung das MMS nicht mehr zur Verbesserung Ihrer Gesundheit. Alle eventuellen Anwendendungen, außer der auf dem Etikett des MMS-Sets angegebenen, sind also bitte sofort einzustellen. Ich kann natürlich auch keine Fragen zum MMS, ob telefonisch oder per E-Mail, mehr beantworten.

Sie können sich vorstellen, dass mich diese Angelegenheit sehr belastet. Ich musste eine Hausdurchsuchung und Beschlagnahme meiner Unterlagen hinnehem.

Wirtschaftlich bedeutet dies für mich, dass ich für die freie Verkäuflichkeit von MMS vor Gericht streiten muss, was sehr kostspielig werden könnte. Gleichzeitig fällt jedoch ein beträchtilicher Anteil meiner Umsätze weg.

Wenn ich Sie persönlich um etwas bitten dürfte, so würde ich mir wünschen, dass sie mich unterstützen, indem Sie andere Produkte aus meinem Shop bestellen.

Alle dort angebotenen Produkte sind von mir persönlich zusammengestellt worden und ich kann Ihnen nur versichern, das Sie kaum irgendwo etwas Besseres finden werden.

Alles Gute und vielen Dank für Ihren Beistand!

Ihr Peter Rohsmann

Daraufhin setzte ich mich mit Peter Rohsmann in Verbindung und dieser bestätigte, dass dieses Schreiben von ihm stammt und auch den Sachverhalt der beschriebenen Situation:

Hallo Johannes,

ja dieser Brief von mir ist, soweit ich gesehen habe, echt. Im Anhang ist das Original. Das Verbot beruht auf der Behauprtung, dass das MMS ähnlich einem Arzneimittel verwendet wurde und zwar von den meisten Kunden. Leider stützt sich die Staatsanwaltschaft auf meien MMS-Vortrag, der überall im Internet zu sehen war und z.T. immer noch ist. In diesem Vortrag beschreibe ich die Selbsthilfe-Anwendung es MMS als Oxidationsmittel und betone, dass es sich nicht um ein Arzneimittel handelt. Trotzem sind Empfehlungen, so und so wiele Tropfen “einzuznehmen”, für die Staatsanwaltschaft schon genug um die Ankage einzuleiten.

Ihnen alle Gute!

Die mächtige Pharmalobby hat wieder zugeschlagen. Die Methoden werden immer brutaler und effizienter, Gegenspieler zu entfernen. Es geht keinesfalls darum, on MMS hilft, ob MMS heilt, sondern nur um einen äusserst lukrativen Markt, in dem ein absolutes Monopol geschaffen werden soll.

Was nicht bedacht wird, wenn Arzneien und alternative Heilmöglichkeiten tatsächlich so effizient sind (und das sind tatsächlich sehr viele), so wird sich selbst bei einem Verbot ein Schwarzmarkt etablieren. Die Obrigkeit drängt die Suchenden der Bevölkerung unverständlicherweise in die Illegalität. Kaum zu erwarten, dass sich dieser Markt nur wegen des staatlichen Verbotes eindämmen lässt? Es wird sofort ein Schwarzmarkt entstehen, auch kann man MMS relativ leicht selbst herstellen. Eine weitere verbreitung lässt sich kaum aufhalten … trotz staatlicher Restriktionen.

Übrigens, MMS (Natriumchlorit /Na CIO2) als Wasserdesinfektionmittel für Umkehrosmose-Anlagen, Trinkwasserdesinfektion auf Reisen, Campingmobile und Yachten und Brunnendesinfektion weiterhin ganz legal im Internet bestellen: water1a.at

Mehr über MMS im nächsten SCHNITTPUNKT:2012-Magazin Ausgabe 2 – erscheint in Kürze!

http://www.yoice.net/?p=6456

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Gruß

Der Honigmann

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Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.

Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.

Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen “Unter falscher Flagge” begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.

Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von “Depleted Uranium” hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film “Todesstaub” des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.

Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt.

Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film “Kriegsversprechen” von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.

8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.

http://www.NuoViso.TV

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Das UN-Umweltprogramm, UNEP, hat vor kurzem seinen Weltkongress in Japan auf “bedrohte Artenvielfalt” gehalten, und zwar in einem Versuch, eine bessere Stimmung nach der kopenhagener Klimakonferenz im Jahr 2009 zu schaffen – vor der UN-Weltklimakonferenz in Mexiko noch in diesem Monat.

Ein weiteres Thema war es, neue Kanäle neben unseren sogenannten “Klimaschutz”-Geldern, zwischen 350 Mrd – 1Billion $ jährlich, die auf der Tagung in Kopenhagen beschlossen wurden, für die Entwicklungsländer zu konstruieren. Der Phantasie fehlt nichts: “Wir müssen für vergangenen Verbrauch von Ressourcen in Entwicklungsländern für die Pharma-Industrie aufkommen.

Fische und seltene Arten sollten kapitalisiertt werden – und Schrumpfung deren Volumen durch Raubfischerei der Ureinwohner und uns müsse den Entwicklungsländern vom Westen vergütet werden. Der Westen müsse auch die Entwicklungsländer für die größte Gefahr für seltene Arten kompensieren:

Die Bevölkerungsexplosion der Entwicklungsländer, die durch westliche Hilfe für die Entwicklungsländer verursacht ist, wie z.B. Antibiotika, Impfstoffe usw. Die Klimaschutz-Gelder für die Entwicklungsländer sind von der Weltbank, die ein Rockefeller-Fan ist, und Rothschilds Global Environmental Facility, die wahrscheinlich auch die Verantwortung für die Artenvielfalt-Schutzgelder übernimmt, zu verwalten.

Zu diesem Zweck übertreibt das UNEP ungeheuer eine potenzielle Bedrohung für die Artenvielfalt: UNEP-Präsident, Achim Steiner, erzählte wahrheitswidrig der G8 im Jahr 2009, dass nicht weniger als etwa 26.000 Arten jährlich ausgelöscht würden – während die IUCN Red List im Jahr 2008 nur 717  – und die BBC 2005 nur 800 bedrohte Arten jährlich angaben.

Um die Gewinnung von Geld aus dem Westen zu fördern, und um Regierungen weiterhin zu täuschen, hat der Japan-Kongress eine Organisation, die ein Gegenstück zum verlogenen und korrupten IPCC sein soll, ins Leben gerufen. Dabei wird davon abgesehen, dass der IPCC-Präsident jetzt zugegeben hat, die politische IPCC Erderwärmungs-Weltuntergangs-Prognosen basieren auf dem, was die Politiker ihn zu prognostizieren bestellt haben – nicht auf Wissenschaft.

Ökologie ist aus politischen Gründen in einem massiven Aufschwung. Portugal ist stolz darauf, 45% seiner Elektrizität aus nachhaltigen Quellen zu beziehen. Jedoch, das portugiesische  Volk kann sie sich nicht leisten: Ihre Elektrizitätsrechnungen - und somit ihr allgemeines Preisniveau – sind in die Höhe geschossen, und viele haben Lissabon verlassen, weil Löhne und Renten damit nicht Schritt halten können.

In Spanien, kostet jeder grüne Job (oft unproduktiv) 2,2 traditionelle Arbeitsplätze, so deshalb (neben der enormen Zuwanderung) ist die Arbeitslosigkeit auf 20% gestiegen. Da Umweltgüter wenig und unattraktiv sind, erwägt die EU, ihre Verwendung durch Steuersenkungen und Abschaffung von Subventionen für nicht-ökologische Produkte zu fördern.

Aber es ist im Moment nicht einfach, Geld aus den geplagten westlichen Ländern für die biologische Vielfalt zu ziehen. Ein EU-Plan für nachhaltige Konsum-und Produktionsmuster hat einige verstreute, halbherzige Versuche gebracht. Aber da das Preisniveau jetzt und wahrscheinlich vor allem in Zukunft zunimmt, und es einen Mangel an Unterstützung der Bevölkerung für ökologische Waren gibt, kann dies wohl nur durch EU-Verordnungen umgesetzt werden.

Ein ökologisches Projekt, das die Nachhaltigkeits-/Artenvielfaltschutz-Ideologie hervorhebt, ist der Amazonas Skandal: Das IPCC behauptete, bloss ein leichter Rückgang der Niederschläge durch die Klimaerwärmung würde den Amazonas Regenwald töten. Es stellte sich heraus, dass diese “überwältigenden (völlig falschen) wissenschaftlichen Erkenntnisse” auf einem Bericht des World Wild Life Fund (WWF) beruhte, der mit der Coca Cola Partnerschaft eingegangen hatte, um Bäume in einem unzugänglichen Teil des brasilianischen Regenwaldes billig zu kaufen.

Laut dem Kyoto-Protokoll, setzen diese Bäume, die sowieso nicht gefällt werden können, CO2-Gutschriften frei, d.h. Unternehmen können die CO2-absorbierende Wirkung dieser Bäume zu Preisen kaufen, die 60 Milliarden Dollar entsprechen. Dann können die Unternehmen weiterhin ungehindert CO2 wie zuvor oder noch mehr emittieren – und uns die Rechnung schicken!

Dieser ganze korporative Umweltschutz heißt jetzt “Öko-Imperialismus”, der trotz frommen Aussagen die Menschenrechte der Ureinwohner missachtet – insbesondere, indem sie in Reservate umgesiedelt werden. Aber es ist in perfekter Übereinstimmung mit der Agenda 21, die aus rohstoffreichen Gebieten “Wildnis” machen will. “Grüne Kraft – Schwarzer Tod” heisst ein Slogan.

Die Retter der Erde, Janez Potocnik, EU-Kommissar für Umwelt und Joke Schauvliege, Präsident des Umwelt-Rates der EU, erklärten: “Wir hoffen, dass künftige Generationen das Nagoya-Treffen als den Wendepunkt sehen werden, der unseren Planeten vom Rande der ökologischen Katastrophe zurück brachte.”

Ökologie ist heute der ideologische Ersatz für Religion in der westlichen Neuen Weltordnung. Nichts kann die Menschheit in die freiwillige Knechtschaft der Ideologie mehr anspornen als das Gefühl, an einer “Großen Gemeinsamen Sache”, “Common Purpose“, der Scharia (Welt-Kalifat) teilzunehmen, die Retter des Vaterlandes (Nationalsozialismus) oder besser noch der Welt (Kommunismus) zu sein, oder sich der Neuen Weltordnungs-Ideologie, die eine Mischung aus beiden ist, hinzugeben.

Es ist eindeutig in dem verlogenen CO2-Kult - und in geringerem Grad in der Erhaltung der biologischen Vielfalt – zu sehen. Doch hinter diesen falschen Anregungen gibt es eine kleine Clique von Bankern und Geschäftsleuten, die enorm grosses Geld verdienen, indem sie uns einer Gehirnwäsche und hier unterzogen haben, um unsere Unterwerfung und unser Geld sicherzustellen, seien ihre Argumente auch noch so schlecht.

Die UN-Konferenz zur Artenvielfalt in Nagoya, Japan, 27.-29. Oktober, 2010, im Jahr der Internationalen Artenvielfalt
The Guardian 27 Oct. 2010: Die finanziellen Risiken durch den Verlust von Arten und Ökosystemen haben sprunghaft zugenommen und sind zu einem größeren Problem für Unternehmen als der internationale Terrorismus geworden, laut dem  World Economic Forum und den Vereinten Nationen.

In diesem Jahr veröffentlichte das UNEP die Ergebnisse einer zweijährigen Studie: “The Economics of Ecosystems and Biodiversity”, die die globalen Auswirkungen der biologischen Vielfalt auf 7,5% des globalen BIP einschätzt.

Der Chef der Weltbank, Robert Zoellick, sagte: “Die Produktivität des Landes und der Meere nimmt ab, und damit die Ökosystem-Dienstleistungen, die entscheidend sind, damit die Menschen aus der Armut herauskommen. “Bedrohte Arten verschwinden nach und nach vor unseren Augen.”

Was wurde bei der UN-Konferenz zur Biodiversität in Nagoya erreicht?

The Guardian 29 Oct. 2010: Die Umweltminister aus fast 200 Nationen vereinbarten am späten Abend eine neue Strategie der Vereinten Nationen, die beabsichtigt, dem schlimmsten Verlust von Leben auf der Erde seit dem Untergang der Dinosaurier Einhalt zu gebieten.

Sie kamen überein, Naturschutzgebiete auf 17% der weltweiten Landfläche bis 2020 gegen weniger als 10%  heute auszuweiten. Marine-Schutzgebiete wurden auf 10% der Meere der Welt aufgestockt, ein Anstieg von knapp 1% im Vergleich zu heute. Die UN-Konferenz über biologische Vielfalt COP10 verabschiedete einen neuen Vertrag, den Nagoya-Protokoll, um die genetischen Ressourcen weltweit zu verwalten und die milliardenschweren Vorteile mit den Entwicklungsländern und indigenen Gemeinschaften zu teilen.

Das Nagoya-Protokoll, sieht vor, dass die Regierungen Wege prüfen, wie Rückerstattung für genetisches Material und traditionelles medizinisches Wissen, das in der Vergangenheit gesammelt wurde und jetzt verwendet, patentiert und verkauft werden kann, zu leisten ist. Dies ist wahrscheinlich durch einen speziellen Fonds für Entwicklungsländer durchzusetzen.

Das Protokoll tritt im Jahr 2020 in Kraft. Die Regierungen vereinbarten die Ausarbeitung eines Finanzierungsplans bis 2012. Das Gastgeberland, Japan, hat sich für $ 2 Mrd. in dieser Woche für die Artenvielfalt verpflichtet, während Großbritannien und Frankreich mit kleineren Beträgen für zweckgebundene Projekte beitragen wollen.

“Wir waren über die meisten reichen Länder enttäuscht, die nach Nagoya mit leeren Taschen kamen – unfähig oder nicht willens, die Ressourcen, die es den Entwicklungsländern ermöglichen werden, ihre ehrgeizigen Ziele umzusetzen, anzubieten” , sagte Jim Leape, Generaldirektor des WWF International. Die Regierungen haben eine starke Botschaft, dass sie bereit seien, ihre Kräfte zu bündeln, um das Leben auf der Erde zu retten, geschickt. Über Artenvielfalt-Zentren können Sie hier lesen..

Deutsche Welle 29 Oct. 2010: Ein beratendes Gremium für Regierungen, das die “Regierungskonferenz-Plattform für Artenvielfalt und Ökosystem-Dienstleistungen” benannt wird, und das einer ähnlichen Funktion wie das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) dienen soll, soll errichtet werden!

Kommentar: Wahrscheinlich werden unsere Gelder an die Entwicklungsländer über die Weltbank (einen Rockefeller-Fan) und Rothschilds Global Environmental Facility (GEF), die für die Kanalisierung unserer Klima-Abhilfe-Gelder in die Taschen der korrupten Politiker der Entwicklungsländer verantwortlich sind – abzüglich der zweifelsohne erheblichen Gebühren, die unterwegs verschwinden.  GEF 20 Jan 2010: Klima-Finanzierung muss effizient ausgezahlt werden (durch die GEF) und die Artenvielfalt und Gemeinden begünstigen.

Wie ist das Leben im ökologisch idealen Staat?
Deutsche Welle 29 Oct. 2010: Vor zehn Jahren war Portugals Elektrizitätsnetzwerk im Besitz privater Energieversorgungsunternehmen, die kein Interesse an Investitionen in erneuerbare Energien hatten. Dann kaufte die Regierung das Elektrizitätsnetzwerk und passte den Raster an, so dass die Produktion und Verteilung von Strom aus kleinen Generatoren, wie häuslichen Sonnenkollektoren, ermöglicht wurde. Es gab auch eine Kombination von Anreizen für sauberere Energieerzeugung, einschließlich der Einführung von Einspeisevergütungen.

Portugal sozialisierte seine Energieerzeugung und machte sie grün. Jetzt nutzen Energiekonzerne ihr Know-how, um umweltfreundliche Quellen wie Sonne und Wind zu nutzen. Ein Großteil der Infrastruktur in Portugal ist immer noch stark auf die Finanzierung durch die Europäische Zentralbank angewiesen. Viele Bürger fühlen sich im Stich gelassen.

Portugal-lisbon-by-night45% von Portugals Energie wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen – und die Leute können sie sich nicht leisten. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist, dass die Regierung lokale Unternehmen durch große multinationale Konzerne verdrängen – wie aus einem aktuellen Vertrag mit der finnischen Firma, AW Energie, zu sehen ist.

Der drittgrößte Produzent erneuerbarer Energie in Europa zu sein hat einen Kosten-Sprung - 15 percent über die jüngsten 10 Jahre – für Haushalts-Verbraucher von Elektrizität bedeutet.  Wie Pläne zur Defizit-Verringerung sich im Jahr 2010 entfalten, steht den Haushalten noch  ein Anstieg von 2,9 Prozent in ihren Stromrechnungen ins Haus.

Viele Bewohner sind schon aus Lissabon wegen der hohen Existenz-Kosten, mit denen die niedrigen Löhne und Renten nicht Schritt halten können, weggezogen. Portugal muss noch viele seiner eigenen Bürger von den Vorteilen überzeugen. Im benachbarten Spanien haben zum Teil unproduktive grüne Arbeitsplätze herkömmliche Arbeitsplätze im Verhältnis 1/2.2 ersetzt - und somit die Arbeitslosigkeit bis auf 20% getrieben.

EurActiv 7 Oct. 2010:  Umweltfreundliche Güter sind oft für viele Verbraucher zu teuer – und Politiker erwägen steuerliche Anreize, um grünes Einkaufen erschwinglicher zu machen.

Laut einer aktuellen Umfrage zur Einstellung der Europäer zum nachhaltigen Konsum betonten 89% den Preis als Priorität.
Eine breite Palette von Werkzeugen, wie Fußabdruck, Berechnungsverfahren und Öko-Labels, wurde entwickelt, um die Verbraucher über die Umweltverträglichkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung zu informieren. Nach Angaben der Europäischen Kommission können Steuern, handelbare Emissionsrechte und Abbau von Subventionen bei der Bewältigung der Haushaltsverhalten wirksam sein. 

The Telegraph 27 Oct. 2010: Es ist damit zu rechnen, dass allein Amerika und Europa gegenwärtig etwa 12 Milliarden Dollar Zuschüsse als “Anreize” für die Herstellung von Biokraftstoffen, leisten, ein Niveau des Zuschusses, das noch einmal verdoppelt werden muss. Biokraftstoffe senden die Nahrungsmittelpreise durch das Dach, und beschädigen eher die Umwelt. Aber die EU will bis 2010 um 10% Biokraftstoff z.B. im Flugzeugbenzin.

Nationale Initiativen umfassen eine französische ökologische “Bonus-Malus”-Regelung für den Kauf von PKWs und Öko-Darlehen zu Nullzinsen zur Finanzierung thermischer Sanierung.

In Deutschland wurde eine Regelung eingeführt, um ökologischen Produkten faire Handelsbedingungen zu gewähren, sowie öffentlichen Verleih von Fahrrädern zu fördern. In Österreich bieten die Behörden Hinweise zum Kochen von Resten an, um Verschwendung von Speiseresten zu vermeiden.

Weitere Beispiele umfassen das Vereinigte Königreich, das  ein kohlenstoffarmes Gebäude-Programm hat. Die Tschechei hat Bio-Lebensmittel in die Schulbrot-Lieferungs-Einrichtungen eingebaut. Dänemark hat eine Steuerbefreiung für elektrische Autos sowie Abgaben für Verpackungsabfälle eingeführt.

Die wichtigsten Hindernisse eines ökologischeren Verbrauchs sollen sein:

1. Mangel an Bewusstheit,

2. negative Wahrnehmung der “Leistung grüner Waren

3. Misstrauen in die ”grünen Forderungen” der Politik und Wirtschaft

4. hohe Preise und

5. geringe Verfügbarkeit von nachhaltigen Wahlmöglichkeiten beim Einkaufen.

Nach dem  Greendex 2010, einer jährlichen Überwachung des Verbraucherverhaltens, gibt es die korrektesten Verbraucher 2010, wie auch im Jahr 2008, in den aufstrebenden Volkswirtschaften Indien, Brasilien und China, in absteigender Reihenfolge. Ein kultureller Wandel von Konsum auf das Schätzen nachhaltigen Lebens sei erforderlich, “oder die Zivilisation wird durch ökologische Krisen überschwemmt werden.”

Laut dem Worldwatch Institute, sei der Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im letzten Jahrzehnt um 28% gestiegen.

EurActiv 1 Nov. 2010: Die Nagoya Konferenz beabsichtigte, den großen Klimaverhandlungen in Mexiko noch in diesem Monat den Weg zu ebnen.
Mit der Billigung der Strategie der Vereinten Nationen verpflichteten sich die Minister darauf, nationale Pläne für die Artenvielfalt innerhalb von zwei Jahren zu erstellen. Milliarden von Dollar könnten freigegeben werden, um Entwicklungsländern zu helfen.

Kommentare
Wie ich bereits in diesem Blog gezeigt habe, ist die Krise der Artenvielfalt nur eine weitere Masche für 2 Zwecke 1. Zur Sicherung unserer Steuergelder für die Bankster 2. Um Macht für ihre Weltregierung zu grapschen – die laut dem EU- Rats-Präsidenten, van Rompuy im Jahr 2009 unter dem Motto: “Globale Lösungen für (zusammengebraute) globale Probleme” eingeführt wurde.

Wir haben alle die Betrügereien, Manipulationen und Lügen des IPCC gesehen, dessen Einsatz uns durch die kopenhagener Klimawandel-Konferenz 2009  350 Mrd. – 1 Billion Dollar im Jahr kosten werde. Nichts desto trotz kriegen wir nun eine ähnliche UNO-Agentur für Artenvielfalt – um uns Steuerzahlern noch viel mehr Geld an die Bankster und ein bisschen für die Entwicklungsländer aus den Taschen zu ziehen.

Auch ist es bemerkenswert, dass 17% der Landfläche unserer Erde und 10% der Meere zu schützen sind. Das heißt, sie kommen unter UNO-, d.h. Neue Weltordnungs-Regelung – ein sehr guter Schritt für Rothschild’s Wildnis-Programm, um Gebiete mit natürlichen Ressourcen im Umfang von 30% der Landfläche der Erde zur Wildnis zu machen, zu entvölkern und als verwirkte Sicherheiten durch die Rothschild-Institutionen, die GEF, den IWF und die Weltbank zu ergreifen.

In meinem früheren Artikel war es offensichtlich, dass es sehr unsicher ist, ob mehr Arten  heute als zuvor verschwinden. UNEPs Chef, Achim Steiner, erzählte 2009  der G8 eine glatte Unwahrheit, und zwar dass 3 Arten jede Stunde gelöscht würden. Das macht mehr als 26.000 Arten jährlich. Jedoch im Jahr 2005 berichtete die BBC, dass nur 800 Arten jährlich bedroht seien – und im Jahr 2008 berichtete die IUCN, dass nur 717 Arten pro Jahr aussterben - unter diesem Link http://www.iucnredlist erloschen. org/documents/2008RL_stats_table_4a_v1223294385.pdf  – der inzwischen gelöscht wurde!

Der Amazongate Skandal zeigt den Zweck solcher Lügen. Der WWF und sein Partner Coca Cola haben leichtgläubigen Politikern und Beamten eingebildet, sie sparen Bäume in unzugänglichen Regenwäldern Brasiliens, wo sie sowieso nie gefällt worden wären. Nur hat der WWF die Bäume zu einem günstigen Preis gekauft – so jetzt will der WWF unser Geld und Dankbarkeit im Gegenzug für die Rettung des Regenwaldes, der CO2 aufnimmt – und damit als CO2-Gutschriften verkauft werden kann, wobei die Unternehmen ihre CO2-Emissionen nicht zu mindern brauchen!

Nach intensiver Lobbyarbeit im Jahr 2001, genehmigten die Parteien des Kyoto-Protokolls offiziell  die Verwendung von Plantagen zur Erzeugung von Emissionsgutschriften. Wenn WWFs Pläne Ende des Jahres in Mexiko grünes Licht erhalten, werden die Wälder in CO2–Krediten einen Wert von über $ 60 Mrd haben, von den Verbrauchern in “reichen” Ländern durch ihre Stromrechnungen und höhere Preise für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen!!!

Das IPCC behauptete fälschlicherweise, dass bis zu 40 % des Regenwaldes sogar durch einen leichten Rückgang der Niederschläge gefährdet sein könnten. Hier fiel das IPCC wieder mal mit unbegründeten Behauptungen, die auf einem WWF-Bericht basierendurch.

Glenda Freeman, eine gebürtige Neu Seeländerin/ Aotearoa, beschreibt die WWF-Aktivitäten alsGrünen Imperialismus“. In der Einleitung des Buches. “Öko-Imperialismus: Grüne Energie, Schwarzer Tod” von Paul Driessen, lesen wir von der “ideologischen Umwelt Bewegung:“  Sie verletze die grundlegendsten Menschenrechte.

Sie verhindere bedürftige Nationen an der Nutzung von Technologien, die die entwickelten Länder benutzten, um reich, bequem und frei von Krankheiten zu werden. Sie senden Millionen von Säuglingen, Kindern, Männern und Frauen zu früh ins Grab.

Dies passt in das kommunistische/faschistische Programm der Neuen Weltordnung, die Agenda 21 – wobei die “nutzlosen Esser” in Reservate geschickt werden - damit ihr Land seiner natürlichen Reichtümer von der Elite beraubt werden kann. Oder noch besser: Verringerung ihrer Anzahl im großen Maßstab, und hier.

Dies wird auch unsere Zukunft sein – wie jetzt in Spanien und Portugal gesehen – aufgrund endlos steigender Energiepreise und Steuern.http://euro-med.dk/?p=18108

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Gruß

Der Honigmann

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