An alle Interessierten,
In wenigen Tagen beginnt die 3. Internationale Klima- und Energiekonferenz. Details dazu hier:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/iii-internationale-klima-energiekonferenz-in-berlin-3-4-dezember-2010-findet-in-berlin-die-iii-internationale-klima-und-energiekonferenz-statt/
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In wenigen Tagen beginnt die 3. Internationale Klima- und Energiekonferenz. Details dazu hier:
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Aktuelle Meldungen finden Sie immer hier: http://www.eike-klima-energie.eu/
1. Kyotofolgekonferenz in Cancun. PIK Ökonom Edenhofer –„Es geht nicht um Klimaschutz, es geht um Umverteilung“
Am 29.11.10 beginnt wieder einmal eine große Klimakonferenz. Diesmal im mexikanischen Cancun. Es ist die 16. Konferenz des Veranstalters UNEP, zum Thema ein Folgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyotoprotokoll auszuhandeln. Immer wieder wurde betont, gemahnt, gar gedroht, dieses Folgeabkommen sei existentiell für unser Überleben in dieser Welt, weil sonst der Klimakollaps drohe. Milliarden und Abermilliarden wurden aufgewendet, um dieses Schreckensscenario scheinbar „wissenschaftlich“ zu untermauern. Institute wurden aus dem Boden gestampft, Schulbücher umgeschrieben, Industriepolitik angepasst, die gesamte Subventionspolitk wurde auf das eine Ziel ausgerichtet: „Tut alles um das Klima zu retten“
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/kyotofolgekonferenz-in-cancun-pik-oekonom-edenhofer-es-geht-nicht-um-klimaschutz-es-geht-um-umverteilung/?tx_ttnews[pS]=1282754973&tx_ttnews[pointer]=6
2. Im U.S.-Kongress nehmen die Klimawandel-Skeptiker Fahrt auf.
Das amerikanische Emissionshandelsgesetz ist vermutlich das erste Opfer, das die Skeptiker im Abgeordnetenhaus und im Senat schlachten werden, meinen Jim Snyder und Kim Chipman. Inzwischen befindet sich die Anzahl der noch an einen menschengemachten Klimawandel glaubenden Amerikaner im freien Fall. Lesen Sie ihren Beitrag…
3. Über die Genese von Erdöl und Erdgas!
Weil ein bedeutender Teil meines Arbeitslebens mit Aufgaben der Erkundung, Vorratsberechnung, Qualitätsbewertung usw. fossiler Brennstoffe erfüllt war, interessiere ich mich selbstverständlich für diese Thematik zur Genese von Erdöl und Erdgas, lese oft Beiträge darüber und beurteile sie mitunter auch dementsprechend kritisch. Manchmal befällt mich auch eine gewisse Argwohn besonders dann, wenn sich bei mir der Eindruck erweckt, dass zu euphorisch Optimismus und Sorglosigkeit (z. B. Schiefergas als alternatives Erdgas, sich erneuernde Erdölvorräte u. a.) verbreitet wird oder im Gegenteil Ängste hinsichtlich der raschen Endlichkeit natürlicher Energierohstoffe geschürt werden. Dies verstärkt sich noch, wenn dementsprechende Beiträge nicht aus der Fachpresse stammen und noch dazu offensichtlich ökonomisch-geopolitisch, politisch-populistisch motiviert und demagogisch scheinen….
4. Renaissance der Kernenergie II: Die Lösung des Entsorgungsproblems.
Gemäß Aussage einer SHELL-Studie „Energy Needs, Choices and Possibilities – Scenarios to 2050 (2001)” wird sich der Energiebedarf der Menschheit bis 2050 in etwa verdoppeln und er wird zunehmend in Form elektrischer Energie benötigt. Dass Verdoppelung bei ansteigenden Bevölkerungszahlen und zunehmendem Lebensstandard nicht mit regenerativen Energien erreicht werden kann, ist jedem einsichtig, der mit elementaren physikalischen, technischen und wirtschaftlichen Grundbegriffen der Stromerzeugung vertraut ist.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/renaissance-der-kernenergie-ii-die-loesung-des-entsorgungsproblems/?tx_ttnews[pS]=1282754973&tx_ttnews[pointer]=6
5. Energieversorgung: Merkels Zeitungsanzeige! Was die Kanzlerin verspricht, aber nicht halten kann.
Kanzlerin Merkel hat gerade in einem Zeitungsinserat vier Versprechen abgegeben. Beschränken wir uns hier auf das dritte. Es lautet: „Wir sichern die Energieversorgung. Sie soll zuverlässig, bezahlbar und umweltfreundlich sein. Dafür haben wir als erste Regierung ein langfristiges Energiekonzept vorgelegt. Das Zeitalter von Kohle und Öl geht zuende. Bis 2050 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie stammen – das wäre Weltrekord.“
6. Der politische IPCC Prozess! Die Richtung der positiven Rückkopplung umkehren!
Die amerikanische Klimatologin Prof. Dr. Judith Curry hat sich als Anhängerin des IPCC-Dogmas vom menschenverursachten Klimawandel abgewandt. Sie versucht seit Monaten, Ruhe in die aufgeregten Auseinandersetzungen zu bringen. Dabei wird sie von ihren ehemaligen Glaubenskolleg(inn)en heftig angefeindet. Lesen Sie hier, welche Positionen sie vertritt. Judith Currys Beiträge sind ein Schlüssel dafür, warum Klimagesetze und Emissionskontroll-Regimes in der amerikanischen Gesellschaft keine Zukunft haben. Eine immer stärker wachsende Anzahl von Amerikanern möchte sich von den politischen, ideologischen und wirtschaftlichen AGW-Profiteuren nicht mehr ein X für ein U vormachen lassen.
7. ECHTE Verbrechen gegen die Menschheit!
Die jüngsten Kongress- und Senatswahlen der USA bestätigen laut und deutlich, was die Hauptanliegen der USA sind, nämlich wirtschaftliches Wachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen und weniger Washingtoner Kontrolle unseres Lebens. Die Wahlen waren sehr wahrscheinlich der letzte Nagel im Sarg des Emissionshandels.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/echte-verbrechen-gegen-die-menschheit/?tx_ttnews[pS]=1282754973&tx_ttnews[pointer]=6
8. Fehler in den Metadaten: 230 Landstationen des GHCN liegen tatsächlich im Wasser
Warum ist dies wichtig? Nun, wenn man den UHI (Urban Heat Island = der städtische Wärmeinseleffekt) ins Kalkül zieht, in dem man auf Satellitenbildern nach der Anzahl der Lichter des nachts forscht, wie das GISS es tut (siehe meinen Beitrag dazu auf Climate Audit CA* ), sollte man im Allgemeinen keine Stadtlichter im Wasser finden, was sie zu der Annahme bringen soll, dass es in der Umgebung der Station keine Verstädterung gibt. Mit minimalem Aufwand [using only 10 lines of code] fand Steve Mosher 230 Fehler im Global Historical Climatological Network (GHCN) des NCDC. Die Position dieser 230 Stationen liegen im Wasser, obwohl sie sich über Land befinden sollen. Beeinflusst dieser Umstand bie Berechnung der Temperatur an der Erdoberfläche? Steve Mosher hat genau hingeschaut..
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
Tel: +49-(0)33201-31132
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Gruß
Der Honigmann
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