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Archiv für Dezember 2010


Quelle: dpa-AFX Compact
TOKIO (dpa-AFX) – Japanische Behörden haben einem Pressebericht zufolge eine Liste mit 60 ihrer Ansicht nach systemrelevanten Banken weltweit aufgestellt. Angeführt werde die Liste von der Deutschen Bank , gefolgt von den USInstituten Goldman Sachs und JPMorgan , schreibt die japanische Tageszeitung ‘Mainichi’ am Mittwoch.

Die japanische Finanzdienstleistungsagentur und die japanische Notenbank hätten die Liste an den Finanzstabilitätsrat (Financial Stability Board) geschickt, der im kommenden Jahr im Auftrag der G20 eine eigene Liste mit wichtigen Banken und Versicherungen aufstellen will, berichtet die Zeitung ohne Angabe von Quellen. Die Deutsche Bank wollte dies nicht kommentieren. Deutsche Branchenexperten hoben die starke internationale Ausrichtung der Frankfurter Bank hervor.

Als systemrelevant sollen nach dem Willen der internationalen Finanzaufsichtsbehörden Institute gelten, die aufgrund ihrer Größe und ihrer internationalen Vernetzung großen Einfluss auf den weltweiten Bankensektor haben. Für sie sollen neben den geplanten ‘Basel-III’-Stabilitätsregeln für Banken noch schärfere Eigenkapitalregeln eingeführt werden. Damit soll das Risiko verringert werden, dass eines der wichtigen großen Häuser – wie einst Lehman Brothers – zusammenbricht, andere mitreißt und eine weitere Bankenkrise verursacht.

Unter den von den japanischen Behörden aufgezählten Banken seien auch vier japanische Häuser, schreibt die Zeitung.
Am weitesten vorne mit Platz 19 stehe die Nomura Bank. Weiter hinten aufgezählt seien auch Mitsubishi UFJ , Mizuho und Daiwa Securities .
Noch ist unklar, welche Institute das Finance Stability Board als besonders bedeutend einstufen wird. Es kursieren aber immer wieder vorläufige Vorschläge und Vermutungen. ‘Auf der Liste der Japaner steht die Liga der üblichen Verdächtigen, und jetzt ist eben die Deutsche Bank auf Platz eins gelandet’, sagte Bankenprofessor Hans-Peter Burghof von der Universität Hohenheim der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Das sei fast schon als Kompliment zu deuten.

‘Es zeigt , dass die Deutsche Bank eine glaubhafte globale Strategie fährt – das ist eine Chance und eine Bürde zugleich.’ Zwar gebe es kein System, um Systemrelevanz zu messen. ‘Wir haben aber eine Vorstellung davon, was es bedeutet, und dass die Deutsche Bank eines der am stärksten globalisierten Institute weltweit ist, ist nicht zu leugnen.’

Die Platzierung auf der Liste zeigt nach Ansicht eines anderen Branchenexperten, ‘dass die Deutsche Bank mit ihrer großen Bandbreite an Geschäftsfeldern, vom Devisenhandel über Investmentbanking bis zum Privatkundengeschäft, national und international viele Wettbewerber überholt hat’. Man solle sich aber auch die Frage stellen, warum die Japaner ihre eigenen Banken nicht so weit vorne sähen. Zwar habe die Deutsche Bank von der Schwäche vieler Wettbewerber in der Wirtschaftskrise profitiert. Doch auch Nomura könne zu den Gewinnern gezählt werden, da auch die japanische Bank während der Krise eine beachtliche Einkaufstour startete.

‘Die große Zeit der japanischen Banken ist schon länger vorbei’, sagte wiederum Bankenprofessor Burghof. Er selbst hätte allerdings an die erste Stelle der Liste den US-Branchenprimus Goldman Sachs gestellt, den er als ‘wahren Drahtzieher’ bei sehr vielen Geschäften weltweit einstuft./RX/alg/enl/tw

…mit Dank an Ben…

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Gruß

Der Honigmann

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Armin Risi

Der Dokumentarfilm EXPELLED (2008, in Deutsch auf DVD 2010) zeigt, wie Akademiker und Forscher, die nicht voll an die Darwin-Theorie glauben, vom Establishment angefeindet und ausgegrenzt werden, in extremen Fällen sogar ihre Anstellung verlieren. Der prominente Schriftsteller und Schauspieler Ben Stein ging mit EXPELLED in die Offensive und produzierte eine frontale Darwinisten-Kritik, kulminierend in einer Begegnung mit Richard Dawkins. Als dieser Film 2008 in den USA in die Kinos kam, stellte er Rekorde auf. Er lief gleichzeitig in 1.052 Kinos an, was bis dahin noch bei keinem Dokumentarfilm der Fall gewesen war, und verbuchte in dieser Kategorie in den USA höhere Besucherzahlen als Michael Moores Filme.

Ein im deutschsprachigen Raum wichtiges Filmereignis von 2010 ist weitgehend unbeachtet geblieben. EXPELLED – No Intelligence Allowed, einer der erfolgreichsten US-Dokumentarfilme, erschien in deutscher Synchronisation als DVD: EXPELLED – Intelligenz streng verboten (auch im Kopp-Sortiment). »Expelled« ist das englische Wort für »ausgestoßen, rausgeworfen« und bezieht sich auf Akademiker, die berufliche Schwierigkeiten bekamen, weil sie öffentlich Zweifel an der Darwin-Theorie äußerten und die Alternative des »Intelligent Design« (ID) in die Diskussion brachten. Der Untertitel No Intelligence Allowed ist doppeldeutig. Er besagt, dass an den heutigen Hochschulen in der Frage nach dem Ursprung des Lebens die Theorie des Intelligent Design praktisch verboten ist. Wer in Betracht zieht, dass hinter der Natur und dem Kosmos eine kosmische Intelligenz wirken könnte, und an der Evolutionstheorie Zweifel anmeldet, wird sofort als Pseudowissenschaftler verunglimpft und durch die evolutionistische »Selektion« ausgeschieden (expelled).

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Ein Kulturkampf?

»Intelligent Design«, abgekürzt ID, ist eine in den 1990er-Jahren in den USA entstandene Bewegung von Wissenschaftlern, die sich entschlossen hat, die kritischen Fragen gegenüber der Evolutionstheorie zu thematisieren. Die große Gemeinsamkeit dieser Wissenschaftler ist, dass sie alle kein materialistisches Weltbild vertreten, sondern offen sind für neue Perspektiven und Ansätze. Die Gegner der ID-Bewegung behaupten, »Intelligent Design« sei eine Tarnung für den Bibel-Kreationismus, was jedoch nur beschränkt stimmt. Der breiten ID-Bewegung gehören nicht nur christliche, sondern auch jüdische, islamische, vedische, buddhistische, agnostische und holistische Wissenschaftler an. ID ist keine eigene Institution, sondern ein Überbegriff für Organisationen und Einzelkämpfer, die der Evolutionstheorie gegenüber kritisch eingestellt sind. Dazu gehören Bibel-Kreationisten, aber nicht nur.

Im deutschsprachigen Raum erfuhr die breitere Öffentlichkeit erstmals von »Intelligent Design«, als das auflagenstarke Magazin P.M. im Mai 2006 in einem langen Leitartikel darüber berichtete: »INTELLIGENT DESIGN – Mit Gott gegen die Evolution. Eine neue Denkrichtung macht mobil gegen die Wissenschaft.« Wie schon nur diese Schlagzeilen auf der Titelseite verraten, war der Artikel in eine einseitig negative Darstellung. Wer »gegen die Evolution« ist, sei »gegen die Wissenschaft«, suggeriert die Titelformulierung. Mit anderen Worten, wer der Evolutionstheorie gegenüber kritisch eingestellt sei, sei kein Wissenschaftler, sondern ein Wissenschaftsfeind. Am Schluss wurde in diesem Artikel verkündet: »Noch sind wir in Deutschland vor den ID-Attacken gegen die Wissenschaft verschont. Wir müssen sehr wachsam sein, damit dieser Kulturkampf nicht zu uns überspringt! Wehret den Anfängen!«

»Kulturkampf«? »Wehret den Anfängen«? Letzteres ist eine Standardformulierung gegen Nazitum und Rechtextremismus. Warum wird diese Formulierung nun plötzlich schlagworthaft gegen alle Arten von Darwin-Kritikern angewandt? Die Aggression des P.M.-Artikels richtete sich nicht nur gegen den Bibel-Kreationismus, sondern gegen alles, was nicht der Linie des materialistischen Weltbildes entspricht.

In dieselbe Bresche schlägt der »Papst« der Evolutionisten, Prof. Richard Dawkins (Autor von Der Gotteswahn, Die Schöpfungslüge usw.), wenn er behauptet, wer an der Evolutionstheorie zweifle, sei wie jemand, der den Holocaust leugne! Dawkins hat dies bereits viele Male geäußert. (Gibt man in Google die Stichwörter »Dawkins« und »Holocaust« ein, führt dies zu Hunderten von Artikeln, in denen diese Dawkins-Polemik reportiert und zitiert wird.)

Die Evolutionsten, angeführt von Dawkins, behaupten, die darwinistische »Evolution« sei genauso ein Fakt wie die Gravitation oder die Relativitätstheorie. Fakt jedoch ist, dass eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern und Forscherpionieren an dieser materialistischen Darstellung Zweifel anmelden und darauf hinweisen, dass viele biologische Fakten nicht einfach mit Mutation und Selektion erklärt werden können. (Es wird unterschieden zwischen »Mikroevolution« und »Makroevolution«. Die Realität der Mikroevolution in Form von Variation und Adaption wird von niemandem bezweifelt. In Frage gestellt wird nur die darwinistische Hypothese einer Makroevolution.) Das wissenschaftliche Establishment reagiert hier erstaunlich aggressiv und versucht, diejenigen, die ein anderes Weltbild vertreten, zu verunglimpfen und auszugrenzen. Und damit sind wir beim Hauptthema des Films EXPELLED. Dieser Film beschreibt einen regelrechten Kampf, von dem die Öffentlichkeit und auch die Mehrheit der Universitätsstudenten kaum etwas mitbekommt – und wenn, dann nur auf eine verzerrte und einseitige Weise.

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Trailer

»Satire« als Selbstrechtfertigung

Im englischen Wikipedia ist eine ausführliche Beschreibung des Inhalts von EXPELLED und der Kontroversen um diesen Film zu finden, ebenso eine Biografie von Ben Stein. Ben Stein, ehemaliger Redenschreiber für die US-Präsidenten Nixon und Ford, ist der satirische Moderator und Investigator in diesem Film, der in den USA für Furore sorgte. Die Kritiken der Mainstream-Medien waren vernichtend. Kreationistische Propaganda, als wissenschaftlicher Dokumentarfilm maskierte Verschwörungstheorie, einseitige Darstellung, unehrliche Argumentation usw., so lauteten die Vorwürfe.

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Darwinismus und Nazi-Ideologie

Der Film ist voll mit prägnanten Sätzen, mit denen große Themenbereiche angeschnitten werden, wie zum Beispiel die Ethik. Einige Interviewsegmente sind aber so kurz, dass man ihren Inhalt erst beim zweiten oder dritten Betrachten des Films richtig wahrnimmt. Das materialistische Weltbild besagt, der Mensch sei biologisch gesehen ein Tier und habe keinen wirklich freien Willen und es gebe keine höheren Kriterien für Ethik. Es brauche wenig, sagt ein Interviewpartner (Prof. Berlinski), bis eine solche Gesellschaft von sozialdarwinistischen Kriterien beherrscht werde. Benjamin »Ben« Stein kommentiert an dieser Stelle: »Als Jude kam mir sofort ein bestimmtes Regime in den Sinn.«

Es folgen Bilder von Hitler, aber auch von Stalin. Beide arbeiteten mit darwinistischen »Idealen«. Im Film wird zwar an zwei Stellen deutlich gesagt, man dürfe nicht undifferenziert behaupten, der Darwinismus habe zum Nationalsozialismus geführt, aber diese Hinweise gehen angesichts der Wucht der Bilder fast unter. Der Film hebt die Tatsache hervor, dass die Ziele der »Rassenreinheit« und der Züchtung einer »Herrenrasse« von darwinistischen Gedanken abgeleitet wurden, sowohl in Europa als auch in den USA. Der Film erwähnt wenig bekannte Hintergründe der Eugenik-Geschichte in den USA und zeigt, wohin die Ziele der Eugenik in einem totalitären Umfeld führen können.

Ben Stein besucht die Gedenkstätte von Hadamar in Hessen, wo während des Zweiten Weltkriegs 15.000 geistig und körperlich behinderte Menschen ermordet wurden. Uta George, die Leiterin der Gedenkstätte, erklärt, dass die Triebkraft hinter dieser Morden darwinistische Ideen waren. »Lange vor dem Nationalsozialismus dachten Biologen und Anthropologen, dass die Regierung in das Bevölkerungswachstum eingreifen sollte. Sie hatten eine Utopie: eine Gesellschaft ohne Krankheiten und Behinderungen.« Ben Stein macht den Einwand, dass auch Malthusische Ideen ein Beweggrund gewesen sein könnten. Uta George: »Malthus? Ja. Aber die Nazis stützten sich auf Darwin und deutsche Wissenschaftler.« Und diese Wissenschaftler waren allesamt Darwinisten …

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Streit um ein Darwin-Zitat

Im Zusammenhang mit der Darstellung, die Darwin-Theorie habe den Rassismus und die Morde im Namen der Eugenik gefördert, wird im Film folgende Stelle aus Darwins Buch Die Abstammung des Menschen zitiert (Originalzitate in Englisch auf Wikipedia):

»Bei Wilden werden die körperlich und geistig Schwachen bald beseitigt. Wer am Leben bleibt, zeigt gewöhnlich einen Zustand kräftiger Gesundheit. Auf der anderen Seite tun wir, die zivilisierten Menschen, alles nur Mögliche, um den Prozess dieser Beseitigung aufzuhalten. Wir bauen Anstalten für Geisteskranke, Krüppel und Kranke. Hierdurch geschieht es, dass auch die schwächeren Mitglieder der zivilisierten Gesellschaft ihre Art fortpflanzen. Niemand, der sich in der Zucht von Haustieren auskennt, wird bezweifeln, dass dies für die Rasse des Menschen im höchsten Grade schädlich sein muss.«

Die Kritiker des Films weisen darauf hin, dass bei diesem Zitat einige Stellen ausgelassen wurden. Dieser Vorwurf stimmt. Im Wikipedia-Artikel und auch in einem Artikel des Scientific American wird das ganze Zitat angeführt. Das gesamte Zitat zeigt, dass im Filmzitat keine Stellen mit inhaltlich anderen Aussagen weggelassen wurden. Gleich anschließend an die zitierte Stelle schrieb Darwin sogar: »Kaum jemand wird so ignorant sein und es seinen schlechtesten Tieren erlauben, sich fortzupflanzen.« Im darauf folgenden Abschnitt relativiert Darwin jedoch seine Gleichstellung von Tierzucht und menschlicher Gesellschaft:

»Sogar unter dem Druck stärkster Vernunftargumente könnten wir unser Mitgefühl nicht unterdrücken, ohne dass dabei der edelste Aspekt unseres Wesens dem Zerfall anheim gegeben würde. ?…? wenn wir absichtlich die Schwachen und Hilflosen vernachlässigen würden, geschähe dies nur für einen ungewissen Nutzen, mit einer überwältigenden Präsenz des Bösen (with an overwhelming present evil).«

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Wurden die Diskriminierten wirklich diskriminiert?

Im Film kommen rund ein Dutzend Wissenschaftler und Akademiker zu Wort, die aufgrund ihrer Zweifel am Darwinismus »expelled« wurden, zum Beispiel der Biologe Richard Sternberg, die Biologiedozentin Caroline Crocker, der Astrophysiker Guillermo Gonzalez, der Neurochirurgie-Professor Michael Egnor und der Biologie-Professor Robert J. Marks. Ebenso werden Vertreter des »Intelligent Design« interviewt, die aufgrund ihrer antidarwinistischen Haltung automatisch als Pseudowissenschaftler abgestempelt und zu Außenseitern degradiert werden. Einige Wissenschaftler äußern sich im Film nur anonym und im Halbschatten, weil sie sich vor Diskrimination und beruflicher Elimination fürchten.

Der Film zeigt, wie die Pressesprecher der Hochschulen, an denen die vorgestellten Personen diskriminiert wurden, diese Fälle verharmlosen. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die Pressespecher einfach diplomatische und »politisch korrekte« Beschönigungen abgaben. Im Film wird ersichtlich, dass die Diskriminierten erstens nicht »ignorant« sind und zweitens anscheinend ziemlich gelitten haben. Der praktische Alltag zeigt, dass darwinkritische Wissenschaftler und Journalisten sofort angegriffen und marginalisiert werden. Ihre Artikel werden nicht veröffentlicht, sie werden lächerlich gemacht, sie werden nicht an Kongresse eingeladen oder wieder ausgeladen usw.

Dies musste auch ich (Armin Risi) vor Kurzem erfahren. Als mein Artikel über den Film Am Anfang war das Licht auf KOPP online veröffentlicht wurde, reagierten die Gegner dieses Films, die ich im Artikel kritisch erwähnt hatte, im Internet mit einer negativen Tirade gegen meine Person. In derselben Woche wurden die Veranstalter eines interreligiösen Forums, die mich als Referent eingeladen hatten, kontaktiert und massiv unter Druck gesetzt. Es wurde gedroht, sie würden negative Artikel gegen die Veranstalter (ein katholisches Kloster) in die Zeitung bringen. Der Organisator, ein katholischer Theologe, hatte meine beiden Bücher Licht wirft keinen Schatten und Der radikale Mittelweg gelesen und mich genau wegen meines spirituell-überkonfessionellen Standpunktes eingeladen. Ich schlug vor, dass die Kritiker zu meinen Vortrag kommen sollten, damit wir ein Streitgespräch haben könnten. Doch die Kritiker wollten nur eines: Risi muss ausgeladen werden. Die Veranstalter drückten mir gegenüber großes Bedauern aus, sahen sich aber aufgrund der massiven Verleumdungsdrohungen gegen ihr Kloster gezwungen, mich als Referenten auszuladen.

Die Behauptung, darwinkritische Referenten würden nicht diskriminiert, entspricht nicht den Tatsachen. Wenn sogar schon ein »kleiner Fisch« wie ich hinterrücks diffamiert wird, wie viel mehr dann Wissenschaftler mit Doktortitel und akademischer Anstellung?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/armin-risi/-expelled-kontroverser-film-ueber-die-diskriminierung-von-darwin-kritikern.html

Ersatz für den nicht mehr zur Verfügung stehenden Trailer:

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Gruß

Der Honigmann

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Abraham Lincoln (1809-1865)

Zur Justiz in einem ungültigen Staat

„Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Nicht mehr die deutsche Verfassung wird als Grundlage der deutschen Staatsräson gesehen… sondern die transatlantische Partnerschaft und das Eintreten für die Existenz Israels.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf der 60-Jahr-Jubiläumsfeier der CDU, 2007

Vorwort eines Langzeitbelogenen – zugleich eine Denkschrift

Zitate zur Justiz

Lieber Leser, eins der nachstehenden Zitate heißt „Neue Richter braucht das Land“.Es erscheint uns wie eine einfache Forderung. Doch schon beim zweiten Hinsehen könnte der Ruf auch so verstanden werden, dass das Land Richter außerhalb des Landes braucht, um dem Land wieder eine Ordnung zu geben, die es selbst nicht in der Lage ist herzustellen. Oder – falls es diese bereits gibt – haben sie landesfremde Interessen? Oder – falls das Land nicht selbstständig ist – kommt ein Richterwechsel lediglich dem Austausch einer Alarmleuchte gleich, wenn gleichzeitig das Fahrzeug nur noch mit der Kraft der Lichtmaschine läuft? Weiter unten wird klarer, warum ich diese Fragen voranstelle.

Eingangs noch etwas. Auf einem Vortrag hörte ich die Referentin sinngemäß sagen: ‚Überlegen Sie mal, ob nicht schon die bloße Schaffung eines Gesetzes ein tiefsitzendes Misstrauen des Gesetzesschöpfers gegenüber jenen ausdrückt, für die das Gesetz gemacht wurde, und jeden, der dadurch nun zwischen seinem Gewissen und dem Gesetz in Konflikt gerät, zur Frage zwingt, ob nicht dessen Übertretung riskiert werden soll oder muss.’ Ich anempfehle das Nachdenken zu dieser damals im Zusammenhang gemachten Äußerung.

Nach diesem Vorwort finden Sie eine Zusammenstellung von Zitaten zur deutschen und um die deutsche Justiz, von welcher die Mehrheit einer Zusendung Familie Scheffelmeiers entstammt, die ob des Verlustes ihres Sohnes bei einem Bundeswehrmanöver die Mühlen der BRD-Justiz kennenlernen durfte (hier als Gegendienst das Buch: Michael Schmidt, Wie auf See so vor Gericht, Das zweifache Sterben des Marinesoldaten Scheffelmeier, ISBN 978-3-89793-225-8). Ich habe einige Zitate entfernt, andere hinzugefügt, um die Thematik ‚Justiz’ von Nebenthemen freizuhalten. Ich habe mich bemüht, die äußere Form gefällig zu gestalten und augenscheinliche Flüchtigkeitsfehler zu glätten. Es war mir jedoch nicht möglich, die Echtheit der Zitate, ihre Zeit- und Ortsangaben sowie ihre ausreichende Vollständigkeit, im Einzelnen nachzuprüfen.

Ich weiß natürlich, dass es sehr wohl Richter und Staatsanwälte gibt, die aufrichtig das gerechte Wohl der Menschen im Auge haben. Wer aber mit Befugnissen und Macht ausgestattet ist, hat oft den kleinsten Spielraum (Weisungsgebundenheit). Auch bieten die heutigen behördlichen Einrichtungen und Arbeitsbedingungen schwerlich genug Zeit und Raum für leitende Postenträger, so dass Herz und Charakter auf harte Proben gestellt werden (s. Büchner-Zitat).

Eine kleine allgemeine Verhaltensregel gegenüber einem Mitmenschen sei folgende: ‚Verlange von anderen nicht, was du dir nicht selbst abverlangen würdest’ bzw. „Behandele andere, wie du behandelt werden willst“ Diese Regel kann auf viele Lebensbereiche Anwendung finden, auf körperlichen Krafteinsatz ebenso wie auf akademisch Erlerntes. Eingeschränkt wird sie bei der Inanspruchnahme von Fachwissenträgern (Spezialisten), von welchen man ihrer Selbstdarstellung nach erwarten darf, dass sie mit ihrer Professionalität dem Mitmenschen das Leben ergänzend erleichtern. Aber gebrochen wird die Regel durch Leute, die in Weisungsgebundenheit bzw. Befehlshörigkeit handeln und somit in ihrem Handeln nach Wissen und Gewissen nicht frei sind. Beim Weiterlesen wird diese einfache Anleitung gewiss verdeutlicht, wenn es um das Verständnis der Gerichtsexekutive (Staatsanwaltschaft) geht.

Kein in Justiz, Regierung, Verwaltung oder einer Kanzlei arbeitender Mensch möge sich durch irgendeine der nachstehenden Ausführungen, ebensowenig durch meine eigenen, persönlich beschuldigt, gekränkt oder beleidigt fühlen. Wäre das der Fall, kann bezweifelt werden, dass die Haltung des Betreffenden die Sache so sieht wie sie ist: eine subjektiv dargestellte Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen, ein Lektüreangebot nach Maßgabe von Kenntnis und beiderseitiger innerer Reife. Wahrnehmbare Betroffenheit könnte jedoch in manchem Fall den Beginn einer Selbstkorrektur bedeuten.

Vernunft und Gerechtigkeit? …zum Beispiel Bruno Gröning und AKZENTA

Die Justiz – Menschen rufen nach ihr, suchen bei ihr Bestätigung und Schutz; andere erzittern vor ihr und fliehen sie. Die meisten dürften heute der Meinung sein, besser mit ihr nicht zu tun zu haben, da sich die Langzeiterfahrung in den Herzen und Zellen der Menschen hineinerinnert hat, dass der Ausgang von Prozessen mit der Erwartung von Vernunft und Gerechtigkeit keine statistische Verbindung aufweist. Dabei fällt mir ein Spruch ein, der mir einst durch jemanden zuging: „Halt dich fern mit allen Mitteln von schwarzen und von weißen Kitteln!“ (von der Justiz in Talaren und der Pharmamedizin in Arztkitteln). Hinzu kommt, dass – so ist wenigstens der Eindruck – das Gebaren der deutschländischen Justizinstanzen und –posteninhaber ein der polithistorischen Situation dieses Landes gemäß besonderes – besonders irrationales – ist.

„Sie wissen, dass Ihre Aussage gegen Sie verwendet werden kann“: Wer schon einmal als Zeuge vor Gericht stand, wird diese Ermahnung nicht vergessen. ‚Werde ich bestraft für das, was ich jetzt sagen will?’ ist logisch der nächste Gedanke. Da sich Gerichte nicht immer nach der ganzen Wahrheit orientieren (können), stellt sich der Zeuge die nächste Frage: ‚Soll ich wirklich die Wahrheit sagen? Natürlich kann ich die Aussage verweigern, aber wie sieht das aus – und dafür bin ich ja nicht hier!’ Wer diese Hürden nehmen will, muss bereits einen Gutteil Selbstvertrauen und Furchtlosigkeit mit in den Gerichtssaal bringen.

Wem die Namen Bruno Gröning oder/und AKZENTA etwas bedeuten und wer sich in einem der Fälle oder in beiden Fällen mit den Hintergründen zu Hergang und Verfahrensweise im Prozess gegen diese beiden Justizziele befasst hat, der kann mit der nachstehenden Zusammenstellung sicherlich etwas anfangen (der Film „Das Phänomen Bruno Gröning“ gibt indirekt, aber deutlich die damalige Rolle der Justiz, der klinischen Ärzteschaft sowie der Presse wieder. Ein Film zum Fall AKZENTA liegt hoffentlich nicht erst in fünfzig Jahren vor).

In beiden Fällen waren einmal sehr, das andere Mal weniger nicht nur Staatsanwaltschaft und Gericht die Jäger und Inquisitoren, sondern war auch die Riege der Weißkittel kooperativ mit der Robenzunft involviert. Im einen Fall wurde ein mit ungewöhnlichen Heilkräften ausgestatteter, gottbefohlener und bescheidener Mensch seinen Mitmenschen in seinem Wirken entzogen und vermutlich in seinem Ableben gefördert, im anderen Fall eine von nicht wenigen als vielversprechendes, zinslos arbeitendes und Verschuldung umkehrendes, alternatives Marketingkonzept erkannte Marktverkehrsform mit aller Kraft vernichtet und das AKZENTA anvertraute Vertragsvermögen (Dritter!, zumeist mittelständischer Unternehmer) durch Urteilsspruch ‚geraubt’.

In beiden Fällen vollzogen die Medien über Nacht eine Standortwende um 180 Grad und bewiesen in der Folge einen unbeugsamen Hang zu Einseitigkeit und Verleumdung. Ich möchte, auch wenn es unbequem erscheint, betonen, dass die den Medien Glaubenden zu einem nicht geringen Teil diesem Tendenzwechsel in der Darstellung der Sachlage folgten, als habe man Kälber von einer Weide in die andere getrieben – womit das Ziel der Medienzentralen und ihrer Sufflöre [eingedeutschte Schreibweise] erfüllt war. Die politische Mediensteuerung hat soeben wieder einen neuen Stand erreicht (s. u.).

Menschen verschwinden oder sterben: …keiner hat’s gesehen – oder doch?

Entfernen wir uns im Geschehen um nur 500 km in verschiedene Richtungen aus unserer chiemseeischen Heimat, so treten etwa die Fälle Uwe Barschel und Jörg Haider ins Bild. Wer will, könnte den Radius sogleich um die Namen Jürgen Möllemann, aber auch Diana Spencer (Lady Diana) erweitern. Die Beispiele ließen sich bis zur staatsrechtlichen Frage Deutschlands (erfährt weiter unten nochmals Erwähnung) oder zu den Morden an russischen Journalisten oder bis zur ‚Verschwindung’ der WTC-Hochhäuser in Neu York oder der polnischen Regierungsmannschaft ausdehnen.

Lebt Jane Bürgermeister noch, die in mutigem Alleingang der Impfpharma-Lobby die Stirn bot (Ich finde die letzten Einträge im Internet im August 2009, wo ihr der (Schein- und Auftrags-?)Prozess in Wien eröffnet wurde)? Wieso wird ein Herr Kachelmann (deutscher TV-Wettervorhersager) durch die Mühlen immer weiterer Gerichtsverhandlungen getrieben für ein Delikt, das bei manchem Topmanager oder Staatsanwalt keine Pressenotiz geschweige eine Anklage wert wäre? – Und nun Julian Assange (wikileaks), der sich gleich auf der anderen Seite des Globus verantworten muss. Sexuelle Vergewaltigung und Nötigung scheint als Verdachtsdelikt ein beliebtes Mittel, das berufliche wie auch private Leben unliebsamer Personen zu zerstören. Der Zeitpunkt für Festnahmen und Klageerhebungen scheint zunehmend auffällig mit dem aktuell-politischen Tun der Betroffenen verknüpft.

Herr Assange wies kurz nach seiner Festnahme die Weltöffentlichkeit auf die Möglichkeit hin, dass man ihn töten könnte. Paranoid? Übersteigerter Selbstbezug? Weiß denn der Leser wirklich so genau, warum und wie die Herren Rudi Dutschke, Rudolf Hess, Olaf Palme, Slobodan Milosevic und Frau Kerstin Heisig(Jugendrichterin) zu Tode kamen? Im Ausland hatte ich einst ein englischsprachiges Buch in der Hand, dessen Autor sich mit dem Tod John Lennons als Auftragsmord des CIA beschäftigte; leider kaufte ich es nicht. Dabei handelt es sich bei diesen Personen erst um solche Namen, die fast jeder kennt.

Buchhandlungen finden nicht mal einen bestimmten Titel (bzw. „vergriffen“, „nicht erhältlich“, „wird nicht mehr aufgelegt“ etc.), obwohl jedes Buch heute eine internationale Kennnummer trägt. Warum erfahren wir nicht die glaubwürdig dokumentierten Tatsachen über den Lebensausgang dieser Menschen? Es besteht der unnachgiebige Verdacht, dass diese Informationen v. a. in der staatsanwaltlichen Ebene stecken bleiben (sollen).

Woher kommen die Order? – Das Kartell der großen Vettern

Jedem forschend denkenden oder auch sich wundernden Menschen stellt sich nicht erst heute die Frage: Wer oder was steht hinter den Entscheidungsträgern in den Macht ausübenden Einrichtungen wie Staat, Justiz, Geheimdienst, Kirche und Medizin? Wem sind sie hörig? Wer ist in der ‚Nahrungskette’ der Nächsthöhere? Dass den Mitgliedern in den genannten Bereichen diese Fragen grundsätzlich bewusst sein müssen, darf man heute voraussetzen. Parlamentsabgeordnete machen hiervon keine Ausnahme.

Anfang Dezember 2010 erging die Meldung, dass sich Herr Joseph Ratzinger als Papst Benedictus (man beachte die lateinischen Namensbedeutung) nun für den Einsatz der Gentechnik als Mittel der Artenveränderung zum Vorteil der Optimierung unserer Nahrungsproduktion ausspricht. Eine ebenso unerwartete wie unglaubliche Wende in der katholischen Ordnungszentrale! Abgesehen davon, dass dies allen Bauern, Bürgern und Wissenschaftern, besonders den dem Katholizismus sich verbunden fühlenden, wie ein Messer in den Rücken fahren wird, ist diese Ankündigung ein Verrat an der bisher gepflegten Lehre gegenüber Leben und Natur als Ausdruck göttlicher Schöpfung! Auch die schriftlichen Zeugnisse des auf die Bibel sich gründenden Christentums lassen keinen anderen Schluss zu. Es scheint, als hätten einflussreiche Kardinäle gute Kanäle – zu Monsanto und anderen  Natur- und Menschenschändern.

Diese Nachricht erfolgt just zu einer Zeit, wo die nicht dem Willen der Völker entsprungene und nie ordentlich gewählte EU sich anschickt, ihren Codex alimentarius in die Tat umzusetzen – ein Gesetzeswerk, das gleich einer Guillotine Homöopathie, die Versorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln, natürlich hergestellter Medizinen sowie den Direktverkauf garten- und landwirtschaftlicher Produkte wie einen Kopf von uns als Rumpf trennen soll.

Ein übergeordneter Zusammenhang zwischen beiden Vorgängen ist mehr als zu vermuten. Werden die Menschenlämmer, welche zum Schafott geführt werden sollen, dieser zunehmenden großmaßstäblichen Menschenopferung (!) wie gelähmt (‚belämmert’) zusehen und eine Justiz walten lassen, die dann nur solche Gesetze durchzusetzen den Auftrag hat? Was erwarten wir dann von Staatsanwaltschaften (einschließlich Polizeien) und Gerichten, die sich per definitionem nie gegen die Vorschriftstafel der geltenden beschlossenen bzw. erlassenen Gesetze stellen werden, seien sie parlamentsdemokratisch, notstandsgesetzlich oder staatsfaschistisch?

„Eine Hand wäscht die andere“ heißt es, und so hören wir es. Doch leider verstehen wir Wörter, Sprache, Schrift und Rede nicht mehr im ursprünglich gemeinten Sinn, sonst würden wir die Redewendung nicht so verstehen, dass durch Handschlag der Virus von Kumpanei, Vetternwirtschaft und Bestechung verbreitet wird. Mit den Begriffen ‚Gehirnwäsche’ und ‚Geldwäsche’ verhält es sich entsprechend. Eigentlich müsste durch sie etwas sauber werden. – Ist es zwischen ‚Vettern’ nicht legitim, sich einander zu begünstigen, solange die übrige Sozialwelt dadurch nicht geschädigt wird? Ähnlich belanglos ist für uns die Kenntnis, welcher Abgeordnete oder Richter wann und wo im Puff Zuflucht fand – solange niemand dadurch Schaden leidet und der Bio-Befriedigung Suchende ansonsten seinen Mandatspflichten nachkommt.

Die für die Menschen im Lande schädlichste Ausformung von Kumpanei ist das Dreiecksmachtkartell Staatsführung-Justiz-Medien. Sein Kleister ist die Welt der Großbanken. Dieser „Pech & Schwefel-Block“ vermag jeden, der ins Visier der Halali-Bläser geraten ist, wirtschaftlich auszulöschen, ihm die Ehre zu nehmen und gehorsames Wohlverhalten aufzuzwingen – sofern dieser sich nicht kraft eigener oder gespendeter Geldesmacht seinen Rechtsweg ‚freikauft’ bzw. seine Bürgerrechte gerade mal so zu retten vermag. Welcher Bürger wagt es heute, konsequent den juristischen Instanzenweg zu beschreiten, wenn ihn dies tausende, ja zehntausende an DM oder € kosten würde? Jeder Mann auf der Straße weiß, dass hier gleiches Recht für alle (Gleichheit vor dem Gesetz) eine schön zu lesende Papiernotiz darstellt.

Moderne Vertreibung – ohnmächtiges Volk.

Willkür, Zensur und fehlendes Recht

Halten wir fest: ‚Unsere’ Regierung verfolgt eine Politik, welche jährlich Hunderttausende von gebildeten und berufserfahrenen Deutschen aus dem Lande treibt (jüngste und bisher geschickteste Form der Vertreibung Deutscher), um sie durch meist unqualifizierte, anzulernende und „zu integrierende“ Menschen aus den verschiedensten Gegenden des Erdballs zu ersetzen. Der galoppierende kultur- und selbstzerstörerische Eifer, mit dem dies geschieht, ist krass und nicht zu übersehen. Wichtig für jeden Deutschen ist die Beantwortung der Frage: Wie kam es zu einer solch feindlichen Übernahme unseres Landes? Und: Welche Rolle spielt dabei das geglaubte und praktizierte Recht und die Justiz?

Spätestens seit dem „2+4-Vertrag“, der die innereuropäische Wende für deutsche Verhältnisse gewollt doppeldeutig festschrieb (1991), existiert Deutschland in Form der neuen BRD in einem gefährlichen Schwebezustand. Danach ist sie zwar de facto, aber nicht als völkerrechtlich souveräner Staat existent. Anders ausgedrückt: ein illegales Konstrukt bzw. Relikt. Man macht uns weis, dass wir Europa und der Welt zum Vorbild gereichen, doch haben wir keinerlei echte Befugnis nach internationalem Recht. Wenn aber diese Rechtsgrundlage fehlt, nach welcher gültigen Rechtsnorm verfährt dann die Justiz eines (nach übergeordnetem Recht nicht existenten) ‚Staates’?

Auf die leicht nachweisbare Rechtsgültigkeit von Deutsches Reich als Staatsname für ein souveränes Deutschland gehe ich hier nicht ein. Nachdem ich wie so viele diese Thematik stets als „rechts“ einstufte, war für mich der Fall erledigt. Leider ist er es nicht. Um das zu sehen, musste ich mich über wesentliche Annahmen meiner jahrzehntelangen Indoktrination hinwegsetzen; mir half auch, dass ich Deutschlands Gesicht über ein Dutzend Jahre lang von außen kennenlernen durfte. Unsere Schullehrer hatten zu den Fragen hierzu (s. z.B. Beamtenrecht, Eid auf das Deutsche Reich) nur hilflose Antworten. Weiter unten noch mehr dazu.

Es wäre doch bemerkenswert, wenn dies keinem führenden BRD-Richter oder Staatsanwalt aufgefallen sein sollte – den Experten! Es ist fernerhin zu beobachten, dass stattdessen mit allen die Wählermehrheit täuschenden Mitteln versucht wird, diese Thematik zu unterdrücken. Bundeskanzlerin Merkel hat nicht nur einmal die Medienchefvertreter persönlich ins Einvernehmen gesetzt, wie sie über welche Themen zu berichten haben (das ist: Notstandsvorsorge), d.h. die Zensurdirektiven wurden ausgegeben (vgl. GG, u.a. in Art 5: „Eine Zensur findet nicht statt“).

Wo ist der Staatsanwalt, der gegen diese Dame die Ermittlungen aufnimmt (s. Büchner-Zitat von 1848 weiter unten) und die nötigen Folgeschritte einleitet?! Sehen Sie, das geht gar nicht, da er demselben Verwaltungskonstrukt BRD dienstverpflichtet ist! Der Staatsanwalt ist in dieser Sache ebenso Gefangener der Sachlage wie jeder andere kleine Michel. Aus demselben Grund ist es keinem BRD-deutschen Anwalt möglich, als solcher eine Grundsatzklage in Sachen Rechtslegitimität innerhalb der BRD vorzuführen, da von ihr seine Lizenz abhängt: auch er ist Anwalt in der BRD!

Ohne etwas zu merken, haben wir Bundesbürger längst einen neuen Weideverwalter bekommen. Es sieht so aus, als grasten wir jetzt auf dem Privatgrund der„Finanzagentur BRD GmbH“ (landläufig immer noch „Finanzamt“) ? Das ist, ob Sie’s glauben oder nicht, der Realname ‚unserer’ Republik, mit einem Haftungskapital von rund 25.000 € für das gesamte Steueraufkommen der versteuerten Bundesbürger (Bemühen Sie das Handelsregister und die sog. Homepage!). Und das seit 1990 (also auch unrechtmäßig wie etwa jede Steuererhöhung seit jenen Tagen) ! Ja, das heißt in der Tat, dass bereits kurz nach der (nicht erfolgten) Wiedervereinigung Deutschland als private Firma konzipiert wurde!

Erstmalig hat 2010 der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel dies vor den Parteitagsversammelten der SPD kundgetan, als er unter dem Beifall der Delegierten Frau Merkel das Kanzleramt in Abrede stellte, sie aber gleichzeitig als Geschäftsführerin einer Nichtregierungsorganisation (engl. NGO) [der Finanzagentur BRD GmbH] entlarvte. Bis dahin war für keinen Prominenten die TV-Veröffentlichung einer solchen Aussage gelungen. Also, jetzt ist’s auch medienoffiziell.

Ein Begriff gerät somit unerwartet ins Blickfeld: „Geschäfts“ordnung. Ein nicht nur auf Parteitagungen gebrauchter Begriff. Was hat Politik – Oberbegriff für die Regelungen der Angelegenheiten eines Volkes, der Öffentlichkeit, der Bürger – mit einem ‚Geschäft’ zu tun? Auch kein monarchischer oder sozialistischer Staat verhält sich wie eine Privatfirma! Wie lange wissen die Feldarchitekten der Geschichte schon, dass Deutschland in eine GmbH zu verwandeln sei?!

Und wiederum zeigt sich nirgends eine Justiz, welche diesen Versuch einer Neofeudalisierung wenigstens offenlegt! Direkt oder indirekt allgemeiner Wahl unterworfene Staatsämter dazu zu benutzen, um den Staatsapparat klammheimlich in ein Profitunternehmen mit Wuchergebaren zu verwandeln – das wäre in einem souveränen Staat bandenmäßiger Betrug und Hochverrat – so etwas wie ein kalter Putsch, eine Ermächtigung anderer Art als jene Hitlers.Stattdessen quälen die Gerichte reihenweise die kleinen Leute in den wirtschaftlichen Abgrund, wenn sie dem falschen Herrn die Steuern nicht mehr entrichten können (die heute bis zu 15 % der Einnahmen über dem liegen, was zu fast allen Zeiten Wucher (> 10 %, der Zehnt) genannt und als steuer- und handelsfiskalische Übertretung geächtet wurde!).

Es war unserer und vorangehender Generationen geläufig, den demokratischen Staat als verfasste Form des Volkswillens zu verstehen. Er ist dieinstitutionalisierte Form, in der der mandatierte Wille des Volkes gewaltenteilig seinen Ausdruck findet. Eine Finanzfirma braucht sich nach derlei Gesichtspunkten nicht mehr zu richten. Weder ist ihre Geschäftsführung gewählt, noch gibt es eine Verpflichtung, im Sinne des Allgemeinwohls zu handeln. Das dürfen nur öffentlich bestallte Gremien!

Solch Privatisierungsszenario lässt einen auch besser verstehen, warum Behörden begannen – tatsächlich eine „Wende“! – für „maschinell erstellte“ Schreiben keine händisch vollzogene Unterschrift mehr zu geben. Historisch und amts- wie geschäftsvertragsrechtlich ein Unding. Welche Schreiben sind denn nicht maschinell erstellt? Die Anfragen vieler besorgter Bürger, ob denn solch Papier dann überhaupt noch Gültigkeit habe, wurden schulterzuckend dem Wind der neuen Zeit anvertraut. Aus Zeitmangel keine behördliche Unterschrift mehr – das ist, wie wenn ein Steuerzahler leider nicht zum Steuernzahlen kommt, da er fürs Unterschreiben der Steuererklärung keine Zeit hat. Diese ist übrigens auch ein maschinell erstelltes Formular!

Anderes Beispiel: Auf dem soeben angesprochenen Hintergrund mag auch der Aufbau einer „Bundespolizei“ von vornherein rechtswidrig sein, da die Polizeihoheit ein Länderrecht (föderales Prinzip) war/ist (aufgrund schwebender Rechtslage ist das GG als Gesetzeswerk nur noch ein „Gewohnheitsrecht“). (Unter Beachtung dessen könnten wir die durchaus ansprechende grüne Polizeiuniform – übrigens noch gar nicht so alt – behalten und die Ordnungsdiener müssten nicht in eine bei Anblick bedrückende Black-Sheriff-Uniform nach USAnischem Vorbild schlüpfen. Von den absurden Kosten ganz zu schweigen!).

Ohne staatliche Eigenständigkeit (Souveränität)

Ein souveräner Staat definiert sich durch ein Staatsvolk, eine rechtsgültige Verfassung und ein rechtsgültiges Territorium. Ersteres gibt es in Deutschland, zweiteres nicht, und letzteres ist seit der Ära Willy Brandt diesbetreffend bis in alle Schulbücher verfälscht und wird in seiner Rechtsgültigkeit auch von der BRD-Regierung wider besseres Wissen geleugnet.

Das Grundgesetz ist genaugenommen mit Herausnahme des ursprünglichen Art. 23 1990 als Verfassungsersatz erloschen, weil für es kein Gültigkeitsbereich mehr vorliegt. Es gibt kein Gesetz ohne Gültigkeitsbereich. Entsprechend nachrangige Gesetze, wie etwa das Ordnungswidrigkeitsgesetz (OwiG) sind demnach logischerweise nichtig. Und in einer solchen Situation ‚operiert’ die deutsche Justiz die (noch nicht ausgewanderten) Bürger und (noch nicht abgewanderten bzw. ausverkauften) Firmen, bis sie mundtot bzw. insolvent sind. Ob bei einer wiederhergestellten Rechtslage die BRD(neu)-Gehaltsempfänger ihre Gehälter und Diäten zurückzahlen müssen?…

Zu Recht beschweren wir uns über die mangelnde Rechtsgrundlage in der deutschen Geschichte in der Phase nach den Ermächtigungsgesetzen Hitlers… …undleben heute in einem ‚Staats’wesen, dessen Recht kein einziges Gesetz vorsieht und vorsah (!), nach dem ein Bürger gegen eine Menschenrechtsverletzung vorgehen kann (das Menschenrecht gilt als das übergreifendste Rechtsrahmenwerk für alle Unterzeichnerstaaten).

Verträge umsonst – Recht dahin – BRD weg

Nun lieber Leser, jetzt kommt’s. All meine Rede hier zur Lage der Nation ist eitle Einbildung und hat nur insoweit Sinn, als Sie oder ich das GG als ein einigermaßen vernünftiges Gesetzesrahmenwerk hochhalten und glauben, dass es noch gälte. Leider ist dem eben nicht so – auch wenn uns das so bestürzt, dass es viele schlaflos macht. Auch eine Vereinigung von BRD und DDR (also nicht Ostdeutschland), durch den sog. Einigungsvertrag ist per staatsrechtlicher Regelung nie vollzogen worden. Der „2+4“-Vertrag ist daher ebensowenig in Kraft, weil ihm jener „1+1“-Vertrag vorauszugehen hatte.

Eine sehr resignative Redewendung der Staatsdiplomatie lautet „Verträge sind dazu da, um gebrochen zu werden“. Das ist eine sicherlich nicht seltene Erfahrung der Geschichte und der Geschäftswelt. Doch hier wurden keine Verträge gebrochen, da sie von Anfang an ungültig waren und sind.

Entweder ist ein Vertrag gültig und trägt alle hierfür erforderlichen Merkmale – oder er ist ungültig. Dazwischen gibt es nichts. Sobald ein Vertrag als nichtig erkannt wird (was hier jedem einfachen Bürger möglich ist und einer Justiz erst recht), muss er – wird er von den Vertragsparteien noch gewollt – in einem bestehenden (!) Rechtswesen öffentlich thematisiert, in der nötigen Weise korrigiert und neu in Kraft gesetzt werden. Da es sich bei den jüngsten Deutschland-Verträgen um grobe, politisch wie zeitgeschichtlich gebundene Verfahrensfehler handelt (und nicht nur deswegen), ist einerückwirkende Ingültigkeitsetzung völlig undenkbar.

Wir sind ein vollkommen des Rechtes entkerntes Land! Fällt Ihnen nun auf, warum die BRD-Regierung fast täglich volksfeindliche Gesetze erfindet, schmiedet und verabschiedet (Doppelsinn). Man kann das eigentlich nur so werten, dass es sich im rechtlichen Niemandsland gut tummeln lässt und man oder irgendwer weiter hinten macht, was er will! Also auch Sie und ich könnten das zurzeit so machen – nur Gutes, versteht sich.

Warum das so ist? Woher ich das weiß? Zum Beispiel (inwischen wimmelt es von Nachweisen und Dokumentationen zu diesem Thema): Auf weniger als 10 Seiten können Sie sich ausreichend, auf weiteren 8 umfassender über den Ursprung dieser tragikomischen Lage Deutschlands kundig machen, die heuer schon 10 Jahre alt ist: Sven B. Büchter, Geheimsache BRD – Beweise zur Nichtexistenz der Bundesrepublik Deutschland (2007, sogar in Deutschland gedruckt, ISBN 978-3-00-020929-1), Kap. 11, 1990 – die Herstellung der Einheit Deutschlands, S. 78 ff. Es wäre nicht verwunderlich, wenn das Buch nur erschwert erhältlich ist (in Deutschland sind Abertausende von Bücher- und Schriftentitel der Öffentlichkeit entzogen).

Dass die kritischen 5 Tage zwischen dem 29.9.90 (GG-Gültigkeit erlischt) und dem 3.10.90 (DDR „tritt“ der seit Tagen politisch-rechtlich nicht mehr bestehenden BRD „bei“) kein Fauxpas der damals Regierenden und Staatsrechtler sind, sondern viel eher ein schlau inszenierter Rechtsmittelentzug für ein ganzes Volk, beweisen die ignoranten, penetranten und schädigenden Bestrebungen heutiger Regierungsmitglieder (und die Gründung der ‚Finanzagentur GmbH’, s. u.). Wie sich zeigte, hat’s das Volk nicht gleich gemerkt. Es ist, als warte man nur auf den richtigen Zeitpunkt, um auch noch die bürgerlich-demokratischen Gewohnheitsrechte wie einen morschen Karren in den Sumpf zu stoßen. Zum Schaden Deutschlands.

Die formal noch existierende DDR schuf ihre neuen Bundesländer, damit sie der BRD beitreten durfte. Das geschah aber zu einem Zeitpunkt, der leider zu spät war, weil Art. 23 bereits aufgelöst worden war und es keine BRD mehr gab, der man beitreten hätte können. Lustig? Machen Sie das mal im Geschäftsleben! Wetten dass Sie wegen Dokumentenfälschung, Vortäuschung falscher Tatsachen, vorsätzlichem Betrug u. ä. verurteilt werden würden?

Dadurch, dass also kein gültiger „Einigungsvertrag“ zustande kam, ist ein 2+4-Vertrag natürlich unmöglich umsetzbar (ungeachtet seines schizoiden Inhalts), wenn die „2“ vor dem „+4“ gar nicht da ist! Die Siegermächte haben unter sich verhandelt und hätten dies ebensogut sein lassen können: Wenn Regelungen über einen Gegenstand verhandelt werden, der gar nicht mehr vorhanden ist, so ist der Verdacht: hinterhältige Absicht oder politisch-mentale Anämie.

In Wahrheit sind wir ein Besatzungsterritorium, immer noch und nun erst recht (s. jüngst die Bestätigung der Regelung alliierter Hoheiten im 2+4-Vertrag).

Das sind keine „rechten“ Gedanken. Lösen wir uns von den Begriffen „links“ und „rechts“! Sie sind Fallen, die seit 1848 von „Teilern und Herrschern“ benutzt werden, um uns gegeneinander auszuspielen und jedes politische Argument ersetzen sollen! Daher ist es absolut daneben, wenn in politischen Gerichtsprozessen Begriffe wie „links-“ oder „rechtsradikal“ verwendet werden oder sogar eingesetzt werden, um eine Urteilsbegründung zu stützen!

Erinnern Sie sich: Es dauerte bis heute nur eine Richtergeneration, um die staatliche Jagdparole „links“ durch „rechts“ zu ersetzen! Heute gibt es eine Linkspartei. Es ist durchaus sinnvoll, darüber nachzudenken, wie das alles so kommen konnte. In diesem Kontext sollte man sich auch überlegen, inwieweitdie deutsche Schweberegierung mit Frau Merkel als Gallionsfigur einen militanten Nationalismus fördert, weil immer mehr Menschen keinen anderen Weg mehr sehen! Dies gilt in entsprechender Weise für sehr viele EU-Länder. Man sollte beachten, dass es vermutlich für Gremien wie die Bilderberger bequemer scheint, uns in eine neue Falle zu locken als sich etwa der Abschaffung der Zinsversklavung zu widmen.

Die heutige EU ist nach dem Vorbild der früheren Sowjetregierung konzipiert, um die einzelnen ‚Lämmerweiden’ Europas, besonders Deutschland, von oben nach Belieben zu steuern, falls andere Regelwerke und Gängelinstanzen nicht ausreichen, um einen totalitären westeuropäischen Kapitalkommunismus zu errichten. – Nachdem ich als einziger meiner Mitschüler mich in den frühen Jahren der EWG deutlich für die politische Vereinigung Europas stark gemacht hatte und dafür teilweise auch belächelt wurde, muss ich heute – nach Analyse der Vorgänge – eine Fortsetzung der gegenwärtigen EU ablehnen, da sie nicht auf dem Willen der (zwangsvereinigten) Völker hervorging bzw. nicht mehr hervorgeht.

Bevor ich als Beamtenanwärter meinen Weg in den Staatsdienst beginnen konnte, musste ich vor Vertretern der Bayerischen Staatsregierung (kein ordentliches Gericht) darlegen, warum ich (damals Sozialdemokrat) „mit Kommunisten zusammengearbeitet“ hätte. Man versuchte durch Vorlage falsch zusammengehefteter Seiten meinen Stand zu erschweren. Das war die Zeit der „Anhörungen“, um unliebsame „Linke“ aus dem Staatsdienst fernzuhalten und auf die „Freiheitlich-demokratische Grundordnung“ einzuschwören. Für mein dreimonatiges Berufsverbot erhielt ich von den Verantwortlichen, die für ihr Verhör bezahlt wurden, weder eine Entschuldigung noch einen Ersatz für den Einkommensverlust. Ein Rechtsanwalt [in anderer Sache und Person] meinte, wenn ich diesen Gedanken zu ernst nähme, könne ich genauso psychiatrische Hilfe aufsuchen. Er hatte fast 30 Jahre Erfahrung im Umgang mit dem bayerischen Staat.

Eine findige Fußnote als Einschub: Auch die Anfrage an das Bayer. Hauptstaatsarchiv stellt möglicherweise die Rechtsgültigkeit des jetzigen Freistaates Bayern in Frage. Ich verweise an dieser Stelle auf die entsprechenden Anlagen, falls noch nicht bekannt).

Ich erwähne dies, weil diese emsigen Behörden (nicht allein Bayerns) heute demselben Vorwurf unterworfen werden müssen, dass sie nämlich mit „Kommunisten“ (über den Bundestag, Bundesrat und die EU) zusammenarbeiten und für die im Gange befindliche Zerstörung ebendieser „FdGO“ aktiv zur Rechenschaft zu ziehen sind. Das ‚staats-BRDigende’ Vorgehen einer nur noch nach Gewohnheitsrecht regierenden Kanzlerin (heute Geschäftsführerin der Firma Finanzagentur BRD GmbH) und ihrer Adlati sprengt inzwischen jede staatsrechtliche Vorstellungskraft und darf im Vergangenheitsvergleich getrost mit Tyrannenregime umschrieben werden. Das anders zu sehen, entbehrt m. E. eines logischen Verständnisses.

Ich begegne immer wieder in alten ideologischen Mustern verharrenden Bekannten aus unserer gemeinsamen politischen Zeit (ich verstand mich ja als „links“). Es sind Menschen, die für den Patriotismus der Vietnamesen auf die Straße gingen, aber bei der Anwendung dieses Begriffs auf deutsche Verhältnisse sich verkrampfen und mit „rechtslastig“ u. ä. sich an jeder Sachlichkeit vorbei ‚vorausverteidigen’. Es sind Langzeitbelogene wie ich, die hoffentlich nicht lieber eher vergreisen als sich der befreienden Wirkung der Neugestaltung eigener Sichtweisen zu stellen.

Terrorangst da, aber Rechte weg. Tyrannenherrschaft zieht herauf

Haben Sie selbst schon mal nachweislich einen ‚Terroristen’, wie man sich ihn nach den Mediendarstellungen vorzustellen hat, gesehen oder getroffen oder wegen Verdachts auf terroristische Vorhaben anzeigen müssen? Diese Frage stellte ich inzwischen mehreren Menschen, welche dieser USraelisch-europäischen Propagandablase irgendwie glauben. Keiner antwortete mit Ja!

Als die Ermittlungen gegen Herrn Bush jr. wegen Menschenrechtsverletzung und Verletzung des Kriegsrechts, Kriegsverbrechen sowie wegen Wahlbetrugs in Florida klagereif geworden waren, geschah der Schlag gegen die WTC-Gebäude u. a. Einrichtungen, an der wenigstens hunderte bis tausende von Planern und Ausführern beteiligt gewesen sein mussten (s. auch Andreas von Bülow), welche auf keinen Fall in einer afghanischen Höhle Platz hätten. Damit war die Bush-Anklage tot.

Terroristen dieser Art findet man wohl eher in jenen Etagen, von denen aus die unerklärten Kriege gegen alle möglichen Staaten und Völker im Namen der Freiheit und Demokratie (!) unter dreist erlogenem Vorwand ihren Ausgang nehmen! Herr Bush und sein Vater (nicht Vetter) waren die Präsidenten jener Nation, der die alte und neue BRD-Führung sich freundschaftlichst verbunden fühlt. Werdende Journalisten werden auf diese ‚Freundschaft’ eingeschworen.

Im Zuge der Terror-Propaganda werden die Menschenrechte und demokratisch-institutionellen Umgangsformen nach und nach entfernt. Es sind stets Gerichte bzw. Parlamentsmehrheiten, die diese Schmutzarbeit vorzubereiten und abzusegnen haben. Auf diese Weise werden Rechtsrahmenwerke ausgehöhlt, was vor Verfassungen nicht Halt macht, und schrittweise derart verdreht, dass einst das Gegenteil vom Verfassungssinn herauskommt. So etwa wurde der Schweizer Verfassung der Passus der Volkssouveränität genommen, was streng genommen die Schweiz ebenfalls zu einem verfassungslosen Staat macht – und das im Land der Eidgenossen!

Im Zuge der Angstpropaganda wurde in Deutschland die Höchstlänge der Untersuchungshaft in bestimmten Fällen auf 2 (zwei) Jahre heraufgesetzt, ohne dass es (sichtbar) im Lande zu nennenswerten Protesten kam. Es liegt im Ermessen des Gerichts, zu irgendeinem Termin während (!) dieser Zeit die erste Verhandlung anzusetzen. Ich muss nicht erwähnen, was dies für einen mittelständischen Firmenbesitzer, Geschäftsleiter oder Familienvater bedeutet, der unschuldig ist bzw. dessen Unschuld schließlich verkündet wird (was nicht das Gleiche ist).

Nach meiner Beobachtung sind U-Haft und Psychiatrierung heute die beiden Säulen individueller Disziplinierung durch judikatives und exekutives Wirken (Die Verwahrung bei letzterer geht so flott wie vor 65 Jahren ex Wohnungstür, ohne dass der emotionale und motivationale Zustand z.B. von mobbenden Verwandten richterlich mit untersucht würde.)

Zank- und Streitgesellschaft – Errungenschaft eines Rechtswesens?

Welches Recht hat ein Volk gewonnen, wenn ein Mensch seinen Nächsten ohne Weiteres wegen eines Verhaltensdelikts im Straßenverkehr, wegen einer emotionalen Äußerung oder aus Vergeltung in einer gescheiterten Liebe vor Gericht zerren oder gar psychiatrieren lassen darf, aber dessen Staatsanwalt in einem anderen Verfahren von öffentlichem Interesse Tausende von Strafanträge gegen sich (den Staatsanwalt) für nichtig erklären lassen kann? Hat solch ein Volk eine lebenswerte Zukunft?

In einem städtischen Branchenbuch finden wir bis zu seitenweise Anwaltskanzleieinträge. Die Anzahl der Kanzleien vor 150, 100 oder auch nur 50 Jahren waranteilmäßig zur Einwohnerschaft ein Bruchteil der heutigen. Was sagt uns das? Spricht das nicht für eine sich zunehmend selbst zerfleischende Gesellschaft? Wer hat Interesse an dieser maroden Entwicklung („In der Politik geschieht nichts zufällig“, sagte ein USAnischer Präsident [verm. Roosevelt] vor Jahrzehnten; er musste wohl wissen, was er da sagte)?

Ein anderes Sprichwort lautet: „Alles, was nicht einfach ist, kann nicht von Gott sein.“ Da stellt sich die Frage, ob gar Juristen noch den Überblick über die Gesetzeslage haben können, mit all ihren Auslegungen und Sonderregelungen. Von welchem Umfang hier die Rede ist, davon bekommt man schon eine Ahnung, sobald man in einer großen Buchhandlung vor dem Regal mit all den einschlägigen Büchern zu stehen kommt. Prozessakten sind noch mal eine ganz andere Sache.

Dirigenten und Lakaien. Teufelsdiener allerorten

Wir sehen schnell, dass mit dem Eintritt der Bayerischen Illuminaten spätestens seit 1776 sich die Welt in ganz Europa schleunig veränderte. Der Aufstieg derFamilie Bauer (Rothschild) war zeitlich dazu nur wenig versetzt). Doch welche Kräfte hielten dann die Templer- und Katharerverfolger, die königlichen Schinder und kirchlichen Inquisitoren die Jahrhunderte davor in ihrem fanatisch-mörderischen Tun aufrecht, ihre Verbrechen im Namen von Gerechtigkeit durchzusetzen? Oder, falls ‚real’, die Vorgänge im alten Palästina?

Wenn auch Frau Merkels Äußerung (s. u.) sehr aufschlussreich ist, dass unsere Zukunft im Vasallentum gegenüber einer ‚USA’ genannten, rasch zerbröckelnden Imperialmacht und einer rabiaten, sich ultraegozentrisch gebenden, selbstgekrönten  religiösen Kultelite liegt (welche derzeit unser Land massiv überwandert und ein Aufschrei darob in den Massenmedien nirgends zu finden ist), so endet die Hierarchie-Recherche hier keineswegs. Zionisten, Freimaurer, Illuminaten, Vaticani, Mafia oder NSA – sie alle scheinen nur die nächsthöhere Rangstufe von Theaterlakaien in Teufels Diensten zu sein. Hat unsere Forschung – sie ist immer Teil eines Erwachensvorgangs – also erst begonnen?

Während ich an diesen Zeilen schreibe, macht sich Herr Obama über die Medien dafür stark, Deutschland international den Ruf zu schmälern, wenn es nicht mit seinen Staatsanwälten etwas gegen die Spenden- und Steuerförderung gegenüber wikileaks unternimmt. Der Mann reagiert sichtlich nervös. wikileaks’ Enthüllungen haben es nun noch deutlicher gemacht, wer unter der Decke der Neue-Welt-Ordner steckt und uns belogen und betrogen hat. Nebenbei: Meines Wissens ist der USAnische Präsident geborener Kenianer, dürfte also in den USA das Präsidialamt gar nicht bekleiden. Entscheidende Phasen seines Lebenslaufes wurden korrigiert, lies gefälscht; warum wird sich noch herausstellen. Diese Erkenntnisse brachte ein US-Verwaltungsbeamter in Hawaii zutage. Betrug und Dokumentenfälschung also – möglicherweise angeordnet (erpresst).

Als ich vor einiger Zeit bei einem Treffen von Jugendfreunden einen ehemaligen Intimus wiedersah (er steht als Filmemacher für Fernsehanstalten seit jener Zeit durchaus im menschlichen Alltagsgeschehen), nahm er mich fast unvermittelt beiseite und sagte mir ernsten Gesichtes „Wir werden von Verbrechern regiert.“ Das klang wie die ernüchternde Zusammenfassung seiner sozialen bzw. politischen Lebenserfahrung. Ich war erstaunt und konnte nur zustimmend nicken, wenngleich mir dabei sehr unwohl war. Zu viele Menschen wagen es nicht, ihrer kritischen Beobachtung Glauben zu schenken und entscheiden sich, ohne dass es ihnen bewusst ist, statt für ein Nein gegenüber Vorwand und Lüge für den leidvollen Weg eines Martin Niemöller (s. u.).

„Die Bundesregierung hat einen geheimen Notfallplan für die Eurokrise aktualisiert. Wie aus dem Kanzleramt bestätigt wurde, müssten danach sowohl deutsche Kreditinstitute als auch Banken anderer europäischer Länder bei einem möglichen Eurokollaps vorübergehend die Schalter schließen und die Bankautomaten sperren. Auch die Börsen würden geschlossen, das Internet vorübergehend abgeschaltet. Das Innen-ministerium bestätigte die Pläne inoffiziell, äußerte sich aber nicht zu Details.“

erste Meldung der KOPP-Nachrichten vom 29.11.2010

Augen auf: Notstand und Diktatur im Anmarsch

Fakt ist: Frau Merkel hat den Notstand angekündigt (für den bereits wenigstens zweimal das GG dieser Republik geändert wurde) und – sie ist der erste Bundeskanzler, der gewillt ist, die Freiheitlich-demokratische Grundordnung oder was davon übrig ist, abzuschaffen ! (s. u.) Dadurch würde rückblickend jede staatliche, rechtliche und medienpolitische Argumentation zum Geschwätz degradiert…

Überlegen Sie nur mal, was alles möglich ist, wenn die Bankschalter und das Internet auch nur für eine Woche geschlossen bleiben (…und wieder die Frage: Wer kann das veranlassen, mit welchem Recht? Mit anderen Worten: Wer hat das jenen angeordnet, die den Auftrag haben, die Weisungen umzusetzen und warum?):

- restriktive und selektive Rundfunk- und Fernsehübertragungen;

- selektives Abschalten von Telefonverbindungen;

- Benzinrationierung;

- Propagandaausgaben der Presse;

- Supermärkte geschlossen;

- personenzensierter Flugverkehr;

- polizeiliche oder parapolizeiliche Straßenkontrollpunkte;

- Ausgangssperren

- Nacht- und Nebel-Festnahmen;

- Internierung unliebsamer Personen;

- Deportation derselben an unbekannte Orte nach Auslegung des  Europäischen Haftbefehl;

- ‚Auslieferungen’ in die USA;

- Schnellgerichte;

- politische Morde;

- Kriegsbeginn oder massive Kriegsaktivitäten;

- verstärkte geheime Flugzeug-Sprühaktionen aus der Luft;

- Zwangsimpfungen;

- psychotronische Massen-Emotionsbeeinflussung;

- Folterungen;

- Immobilien- und Kfz-Konfiskationen;

- bürgerkriegartige Straßenkämpfe

- und natürlich: Währungsreform

(= Vermögenstransfer und Kaufkraftabsaugung mittels Selbstentschuldung der herrschenden Finanzeigner) etc.

Positiv gedacht, könnte man auch einen Entwurf zu einem Verfassungsreferendum als Schritt zur Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit vorlegen.

Tatsächlich – mit Frau Merkels ominösen Worten sind wir am Ende der Spaßgesellschaft – und, weit bedeutsamer, am Ende des bisherigen Rechtsverständnisses (in U Tube lässt sich eine Vielzahl entsprechender Videoclips finden). – Der Leser ist eingeladen, die im Kasten stehenden Zitate auf der letzten Seite noch einmal vergleichend zu lesen. Ergeben sie nicht das Bild einer Wirklichkeit, die so widersprüchlich, verstandsprengend und herzzerreißend ist wie noch nie in den Jahrzehnten der demokratischen Verheißungsphase der letzten sechzig Jahre?

Wenn man davon ausgeht, dass stets nur ein Bruchteil von Menschen den Mut hat, kritische Einsichten nicht nur zu denken, sondern auch auszusprechen und für andere zu schreiben, so darf man folgerichtig die untig zitierten Aussagen als Spitze eines Eisbergs mit ungewöhnlich niedriger Schmelztemperatur verstehen.

So kann es nicht bleiben, und wir sind aufgerufen, auch oder gerade weil kaum einer von uns nennenswerte Machtposten bekleidet, die Ruder der Häscher und Schergen auf ihren Traumgaleeren (zu lesen als: korrupt vereinnahmte Staatsapparaturen) zu entkräften. Ein Eckpunkt in diesem Streben ist die Abschaffung der Weisungsgebundenheit von Staatsanwälten gegenüber ihren Ministerien – egal in welcher kommenden Reichsverfassung (meines Wissens eine Forderung, welche für Österreich und Tschechien in gleicher Weise gilt)!

Ich danke für Ihr Interesse. Wenn Sie obige Lektüre ohne Bauchschmerzen überstanden haben, dann sind Sie auf die ‚Hauptspeise’ untenstehender  Zitaten-Lektüre gut vorbereitet.

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und trägt daher keine Unterschrift

Reinhard

[ab hier Zitatenteil -einige-]

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden – die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Napoleon Bonaparte

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“

Grundgesetz Art. 20 (2)

„Der Staat also sind Alle: die Ordner im Staat sind die Gesetze, durch welche das Wohl des Aller gesichert wird, und die aus dem Wohl Aller hervorgehen sollen.“

aus Georg Büchner & Pfarrer Ludwig Weidig, Der Hessische Landbote, 1834

„Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Grundgesetz Art. 20 (3)

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Gruß

Der Honigmann

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Quelle: dpa-AFX Compact
HAMBURG/BERLIN (dpa-AFX) – Die Bundesregierung und der Verband Deutscher Reeder wollen über einen besseren Schutz für Seeleute vor Piratenattacken sprechen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte am Mittwoch in Berlin, für Januar sei ein Treffen dazu geplant. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) forderte den Einsatz von ‘bewaffneten hoheitlichen Kräften’ an Bord deutscher Handelsschiffe.

Wiederholt waren auch deutsche Schiffe vor der Küste Somalias gekapert worden.
Der Hauptgeschäftsführer des Reederverbands, Ralf Nagel, sagte: ‘Es ist wichtig, dass die Seeleute in Zukunft noch besser geschützt werden, denn der Welthandel wird zu über 90 Prozent auf den Weltmeeren abgewickelt.’

Der Ministeriumssprecher sagte, im Rahmen der EU-Einsatzgruppe Atalanta könnten bereits bewaffnete Kräfte als Begleitschutz auf Schiffen eingesetzt werden. Außerhalb des Atalanta-Einsatzgebietes sei dies aber nach jetzigem Rechtsverständnis nicht möglich. Bei dem Treffen im Januar solle es aber noch nicht um konkrete Gesetzesinitiativen für Maßnahmen gehen.

Nach Angaben des EU-Antipiratenprogramms EU NAVFOR sind derzeit 25 Schiffe mit 587 Geiseln in der Hand somalischer Piraten. Erst am Montag war der deutsche Frachter ‘EMS River’ gekapert worden. Dessen Besatzung – sieben Seeleute von den Philippinen und ein Russe – gehe es gut, sagte ein Sprecher der Reederei Grona Shipping aus Papenburg. ‘Wir haben noch keinen Kontakt zu den Entführern.’ Zum weiteren Vorgehen wollte er aus Sicherheitsgründen keine Angaben machen.

Rund 550 deutsche Soldaten beteiligen sich an dem internationalen Anti-Piraten-Einsatz Atalanta vor Afrika. Die Selbstschutzmaßnahmen der deutschen Reeder hätten bereits dazu geführt, dass die Attacken auf deutsche Schiffe seltener erfolgreich seien, berichtete Verbandsmanager Nagel. Die somalischen Piraten hätten es nicht auf die Schiffe und deren Ladung abgesehen. ‘Bei diesen Gewaltverbrechen auf hoher See geht es allein um den Menschenraub’, sagte Nagel.

Er verwies darauf, dass Deutschland als zweitgrößte Exportnation und drittgrößte Importnation vom Welthandel abhänge. Ein Großteil der Waren im Weihnachtsgeschäft seien mit Schiffen aus Asien auch entlang der Küste Somalias und über den Indischen Ozean durch die Hochrisiko- Zone transportiert worden./bg/akp/DP/wiz1

…danke an Ben, aus der DomRep…..

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Gruß

Der Honigmann

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Quelle: dpa-AFX Compact
ROM (dpa-AFX) – Papst Benedikt XVI. will mit einer Aufsichtsbehörde das Bankenwesen des Vatikans den verschärften internationale Normen gegen Geldwäsche und Betrug anpassen. Ziel des päpstlichen Schrittes sei ‘die Vorbeugung und die Abwehr illegaler Aktivitäten auf dem Feld des Finanz- und Währungswesens’, teilte der Pressesaal des Heiligen Stuhls am Mittwoch in Rom mit. Es geht um Gelder, die aus kriminellen Geschäften stammen oder auch den Terrorismus finanzieren könnten.

Benedikt wird die neue Aufsichtsbehörde des Vatikans am Donnerstag mit einer Bekanntmachung (Motu Proprio) offiziell machen. Der Vatikan will so mehr Transparenz und Kontrolle in die wiederholt umstrittenen Finanzgeschäfte des Heiligen Stuhls bringen. Wie die Turiner Zeitung ‘La Stampa’ berichtete, geht es dabei nicht nur um die Anpassung der Bankgeschäfte an internationale Normen. Auch sollen die Operationen der in die Schlagzeilen geratenen IOR-Vatikanbank überwacht werden.

‘Finanzinformationsbehörde’ (AIF) wird das neue Institut des Vatikans heißen, das damit dem Aufsichtsarm (UIF) der italienischen Zentralbank ähnelt. Das von Benedikt unterschriebene Dokument hat Gesetzeskraft und betrifft alle Wirtschaftsaktivitäten des Vatikans.

Der Vatikan hatte angekündigt, alle internen Prozeduren bei den Geldgeschäften des erneut in die Kritik geratenen IOR (Institut für die religiösen Werke) umstellen zu wollen. Es gehe darum, die Normen an die internationalen Transparenz-Standards anzugleichen und die IOR auf die ‘weiße Liste’ der OECD zu bekommen, hatte Vatikansprecher Federico Lombardi im September erklärt. Das gelte gerade auch mit Blick auf die neuen EU-Vorgaben gegen Terrorismus und Geldwäsche.

Klarheit in die Geschäfte zu bringen, daran arbeite der erst vor gut einem Jahr ernannte IOR-Präsident Ettore Gotti Tedeschi intensiv.

Wegen des Verdachts der Geldwäsche sind gegenwärtig 23 Millionen Euro auf einem Konto der Vatikanbank eingefroren.

Tedeschi und seinem Generaldirektor Paolo Cipriani wird von den italienischen Ermittlern vorgeworfen, gegen die in gültigen Anti-Geldwäsche-Standards verstoßen zu haben.

Der Vatikan hat jede Verwicklung der derzeitigen Bankleitung in dunkle Machenschaften bestritten und dabei auch darauf verwiesen, dass das IOR-Institut der vatikanischen Justiz unterstehe.
Mit den finanzpolitischen Maßnahmen, die eine Gesetzeslücke für den Vatikan schließen, komme eine mit der EU vereinbarte Neuerung, heißt es: Rom will eine gewisse Menge an Euro-Münzen mit dem Bild des Papstes nicht mehr nur Sammlern anbieten, sondern auch in Umlauf bringen./ka/DP/wiz1

…danke an Ben…

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Gruß

Der Honigmann

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Appell an Mahmud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik Iran – von Norbert Gisder, GT-Chefredakteur

http://www.gt-worldwide.com/hellwig_gisder_appell.html

Marcus ist ein guter Journalist. Sie würden stolz sein auf so einen Freund, Mr. President. Marcus ist liberal und fantasievoll. Tolerant, weil gebildet. Wie so viele junge Reporter, ist er leicht zu verführen: Von der Macht, die Karrieren macht. In Deutschland wie in Iran, im Christentum wie im Islam. Marcus ist einer guten Familie entwachsen. Sein manchmal etwas vorlauter „seht her, ich kann alles“-Ton ist nicht ihm, sondern unserer Zeit und seiner Sozialisation in einer schadenfrohen Gesellschaft anzulasten, in der solche Macher mehr Beachtung finden, die sich in geeignet erscheinender Weise präsentieren. Ich habe mit Marcus Hellwig gern zusammengearbeitet, als er noch jung und neu im Job war und voll Hoffnung. Einen Teil seiner Ausbildung hat er in einer Redaktion absolviert, die ich mit geleitet habe. Stets war Marcus willig, Kollegen, denen er etwas zutraute, die Wünsche zu erfüllen – das tat er sehr zuverlässig. Seinen eigenen Weg stellte er nicht selten dem gewünschten Weg hintan, den ihm ein Vorgesetzter vorschlug. Den Fotografen, Jens Koch, kenne ich persönlich nicht. Von den Fotos her, die ich gesehen haben – sowohl jenen, die Koch schoss, als auch jenen über Jens Koch selbst – schätze ich ihn als einen eher ängstlichen, der Kunst verbundenen jungen Mann ein. Die Macht und die Mächtigen umgeben sich gern mit solchen Menschen. Auch das haben Christentum und Islam, Deutschland und Iran gemeinsam, denn die Ängstlichkeit, die sie ausstrahlen, diszipliniert die Revoluzzer im Rudel, die Haudraufs in der Herde, diejenigen, die sich die Dreistigkeit ehrlicher Fragen erlauben und immer genau in den falschen (eigentlich den richtigen) Augenblicken wissen wollen: Ist das gerecht?

Der Verlag, für den Marcus Hellwig und Jens Koch arbeiten, ist voll von Mächtigen, die Karrieren machen – und zerstören (wollen?).

Nicht nur deshalb ist der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch spätestens seit der Festnahme der beiden Bild am Sonntag-Reporter am 10. Oktober ein Fall Axel Springer.

Nicht ein Fall des Verlages als ganzem, erst recht nicht seines Namensgebers, des 1985 gestorbenen Verlegers Axel Springer, wie noch erläutert wird.

Der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch ist expressis verbis ein Fall der aktuellen Führungs-Elite dieses Verlages: Der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch ist ein Fall des Bild am Sonntag-Herausgebers und Bild-Chefredakteurs Kai Diekmann, des Bild am Sonntag-Chefredakteurs Walter Mayer. Diekmann leitet mit der Bildzeitung die angeblich auflagenstärkste und – selbst gefeiert – am meisten zitierte Tageszeitung Deutschlands. Mehr als drei Millionen Menschen öffnen täglich ihre Portemonnaies, um sich von Titten mit tollem Text, Schrecken ohne Schonung, Politik ohne Profil und Kultur ohne Inhalt kitzeln zu lassen. Schlüsselloch um Schlüsselloch abschnüffeln. Lustunterlegtes Kribbeln der Libido immer im Leibchen.

Der Fall Markus Hellwig und Jens Koch ist expressis verbis auch ein Fall von Mathias Oliver Christian Döpfner. Der promovierte Musikwissenschaftler, als Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG vor allem in Fragen der gefeierten Geldvermehrung vor seinen Aktionären immer sehr penibel um den richtigen Ton bemüht, ist im Fall der ihm anvertrauten Journalisten merkwürdig wortkarg. Nicht ein einziger Appell des Axel Springer-Sachwalters von Gewicht ist ins öffentliche Bewusstsein gedrungen, seitdem Markus Hellwig und Jens Koch am 10. Oktober 2010 ihr Leben für die millionenschweren Gehälter der Führungselite des Verlages riskiert haben. Döpfner, Sohn des Hochschulprofessors Dieter C. Döpfner, Ehemann von Ulrike, der Tochter des ehemaligen Vorstandes der Deutschen Bank, Ulrich Weiß, hat nie erfahren, was es heißt, sein Leben vielleicht nicht mehr mit eigenem Geld bestreiten zu können, weil man den Job verliert. Aber profitiert hat er davon, dass sich seine Journalisten davor fürchten. In Hunderten, vielleicht in Tausenden Fällen.

Jedes Jahr dankt Döpfner seinen „Mitarbeitern“ für deren Einsatz.

Was bisher als guter Brauch geschätzt und nur unter der Hand belächelt worden ist, hat der Herr über ein Heer von mehr als 10.000 Menschen mit seinem Schweigen verspielt. Denn mit diesem Schweigen des Dr. der Musikwissenschaften sind mit großer Kraft zersetzende Wahrheiten in das Bewusstsein der Mitarbeiter gezogen, denen bis dato suggeriert worden ist: Ein Springer darf, nein muss springen, wann immer die Chefs es wünschen. Geht etwas schief, steht das Haus wie ein Mann hinter dem Mann. Nun aber zeigt sich: Gerät das Schiff in Schieflage, das der Mann führt, der von Navigation so wenig Ahnung hat wie von Armut, geht gar einer über Bord, so kann er sicher sein, dass sich seine Chefs nicht für ihn verwenden. Und sinkt der Dampfer? Wird sich der Kapitän dann als erster von Bord stehlen?

Trotzdem, Mr. President, halten sich auch diese Menschen für gerecht – ebenso wie Sie das tun.

Axel Springer wird sich im Grabe umgedreht haben ob dieses Schweigens. Ich kenne auch Axel Springer, natürlich, Axel Springer hat mich in seinen Verlag geholt. 24 Jahre habe ich in diesem Verlag gearbeitet – ich war stolz darauf, das gebe ich heute ungern zu, weiß aber noch genau, dass es so war.

Heute habe ich nicht nur mit meinem einstigen Volontär Marcus Hellwig Mitleid, nicht nur mit seinem Fotografen Jens Koch. Heute versetze ich mich ins Bewusstsein der Redakteure dieses Verlages, der sich so sehr aus sich selbst entfernt hat, dass er sogar die Arbeitsbezeichnung „Verlag“ aus seinem Firmenlabel heraustrennte. Axel Springer hätte seiner AG anders bei Seite gestanden. Axel Springer wäre mit großer Wahrscheinlichkeit sofort persönlich in den Iran gereist, um seine Reporter abzuholen. Sie hätten dann einen großartigen Menschen kennengelernt, Mr. President.

Öffnet externen Link in neuem FensterBilder von Marcus Hellwig und Jens Koch im Iran – möchten Sie Ihre Jungs so sehen, meine Herren Döpfner, Mayer, Diekmann? Würden Sie so phlegmatisch Ihrer normalen Arbeit weiterhin nachgehen, wenn es IHRE Jungs wären, die dort im Iran inhaftiert wären?

Wo bleibt eigentlich die Fürsorgepflicht eines Chefredakteurs, eines Herausgebers, eines Vorstandschefs angesichts der Situation, wie sie sich für IHRE Reporter darstellt?

Mr. President, ich hatte nie Respekt vor Machthabern, die die Würde von Menschen missachten um des Erhalts der eigenen Macht willen.

Doch jetzt haben Sie eine Chance: Lassen Sie Marcus und Jens frei. Lassen Sie sich nicht durch die Intriganten, durch die Unfähigkeiten in Ihren Ministerien, in Ihrem Staatsapparat und in den Geheimdiensten ablenken. Marcus Hellwig und Jens Koch sind kein „Fall“ für die Islamische Republik Iran, Mr. President.

Marcus Hellwig und Jens Koch haben Ihnen auf der internationalen Bühne in die Hand gespielt um eines Vorteils willen, den die beiden jungen Männer überhaupt nicht abschätzen konnten. Vor allem konnten sie die Bosheit des Verrats ihrer eigenen Herkunft nicht abschätzen, nicht ermessen und folglich nicht ins Kalkül ziehen, als sie in den Iran eingereist sind.

Selbst wenn es zutreffen sollte, dass mit der Absicht (oder dem Auftrag) der beiden Reporter möglicherweise Gesetze des Iran strapaziert worden sein könnten, so trifft es doch ganz gewiss nicht zu, das ein Verstoß, was für einer auch immer es in Ihren Augen sein mag, mit der Ahndung durch eine Strafe Ihres Landes, welche auch immer es sei, wieder gut gemacht würde.

Lassen Sie Marcus Hellwig und Jens Koch zu ihren Familien reisen, Mr. President. Es ist für Sie die einmalige Chance, dass Menschen in aller Welt, die Sie bisher ebenso wenig geschätzt haben, erkennen, dass auch in Ihnen Anstand und Gottesachtung zu finden sind.

Der Fall Marcus Hellwig und Jens Koch ist nicht Ihr Fall, Mr. President, schieben sie ihn dorthin ab, wo er konfrontiert wird mit jenen, die Schuld daran tragen – auch wenn wir es in unser beider Leben nicht mehr erleben werden, dass diese Menschen ihre Schuld jemals einsehen, geschweige denn eingestehen.

Die Islamische Republik Iran wird dadurch nicht geschwächt – sie wird vielleicht sogar an Achtung in der Welt gewinnen.

Norbert Gisder, GT-Chefredakteur

P.S.: Weitere Seiten im Internet, die Stellung beziehen

Eine politische Stellungnahme will ich dazu bewusst nicht einholen, denn dieser Fall entzieht sich allen bekannten Unzulänglichkeiten der deutschen wie der internationalen Diplomatie.

Seiten im Internet, die Stellung beziehen, sind:

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/solidaritaet_als_halbherzige_pflichtuebung_1.8644514.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/BamS-Chefredakteur-fordert-vom-Iran-Freilassung-von-Reportern

http://meedia.de/nc/details-topstory/article/iran–reporter-wegen-spionage-angeklagt_100031549.html

http://tangsir2569.wordpress.com/2010/12/01/freiheit-fur-marcus-hellwig-und-jens-koch/

http://schariagegner.wordpress.com/2010/11/23/inhaftierung-von-zwei-bams-reportern-in-iran/

http://www.pi-news.net/2010/12/freiheit-fuer-marcus-hellwig-und-jens-koch/

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr über den Iran

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr über Deutschland

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLänder in GT

Deutschland, scheinheilig Vaterland

http://www.gt-worldwide.com/hellwig_gisder_appell.html

…dieser Meinung kann ich mich nur anschließen..

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: London Airport: Drogenkuriere durften über Weihnachten nicht festgenommen werden, US-Regierung soll Veröffentlichung der WikiLeaks-Dokumente kontrolliert haben, China drosselt drastisch Export »seltener Erdmetalle«, Israel droht mit neuem Angriff auf Gazastreifen, Afghanistan fordert Ende der Benzinblockade durch Iran, Venezuela: Chávez provoziert erneut die USA, Deutsche Unternehmen: Verlustvorträge von über 1 Billion Euro, Nutzer von Handy-Apps werden ausspioniert, Naturkatastrophen kosten weltweit über 180 Milliarden Euro…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=262

und:   http://www.youtube.com/user/Jasinna#p/a/u/0/gzrK62goeOw

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Gruß

Der Honigmann

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Bis anhin geheimgehaltene Akten aus Grossbritannien zeigen: Der Westen unterstützte in den 80er Jahren massgeblich die Verbreitung des Islamismus. Nebst den USA waren drei europäische Länder involviert.

Islamisten holten sich Know-how aus dem Westen: Der damalige Sicherheitsberater der USA, Zbigniew Brzezinski (links) bei einem Treffen mit Osama bin Laden im Jahr 1979.

Westliche Mächte wie die USA und Deutschland haben laut am Donnerstag freigegebenen britischen Akten Anfang der 80er Jahre den Widerstand in Afghanistan gegen die Sowjetunion unterstützt und damit die Ausbreitung des Islamismus am Hindukusch gefördert. Kurz nach dem sowjetischen Einmarsch im Dezember 1979 trafen sich am 15. Januar 1980 hochrangige Regierungsvertreter aus der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA in Paris, um ihre Reaktion auf die Invasion abzustimmen, wie aus Dokumenten hervorgeht, die das Nationale Archiv Grossbritanniens nach dem Ablauf der 30-jährigen Sperrfrist freigab.

An dem Treffen nahmen demnach der Nationale Sicherheitsberater der USA, Zbigniew Brzezinski, sowie der britische Kabinettssekretär Robert Armstrong teil. Armstrong informierte nach dem Treffen seine Regierung, dass die Teilnehmer zu dem Schluss gekommen seien, dass es «im Interesse des Westens» sei, den Widerstand in Afghanistan «zu ermutigen und zu unterstützen». Er habe empfohlen, die Unterstützung der islamischen Widerstandskämpfer solle von «unseren Freunden» koordiniert werden. Mit dieser Formulierung umschrieb er die westlichen Geheimdienste.

Armstrong unterstützte Widerstand

Armstrong sagte den Akten zufolge, der Widerstand müsse unterstützt werden, solange es noch Afghanen gebe, die sich den Sowjettruppen entgegenstellten, und solange das Nachbarland Pakistan es akzeptiere, dass sein Gebiet von afghanischen Guerilla-Kämpfern als Stützpunkt genutzt werde. «Das wird den Sowjets die Befriedung Afghanistans erschweren», so dass dieser Prozess mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, fügte Armstrong hinzu.

Der Kampf der islamischen Mujahedin in Afghanistan gegen die sowjetischen Besatzer hatte das Erstarken der Islamisten am Hindukusch befördert, mit denen die internationale Afghanistan-Truppe ISAF heute zu kämpfen hat. Diese Entwicklung trug auch dazu bei, dass das Terrornetzwerk al-Qaida in Afghanistan Fuss fassen konnte. Alle Länder, die an dem Treffen 1980 teilnahmen, haben heute Soldaten in Afghanistan stationiert. 2010 war bislang das tödlichste Jahr für die ausländischen Truppen seit ihrem Einmarsch Ende 2001: Seit Jahresbeginn starben mehr als 700 ausländische Soldaten.

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Wie-der-Westen-den-Islamismus-vorantrieb-/story/31430801

…was versch. Blogger und ich seit Jahren schreiben, bzw. einstellen, erscheint jetzt in den Mainstream-Medien? – Allerdings nicht bei uns….

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Gruß

Der Honigmann

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Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der deutsche Bundestag am 4.11.2010 ein Gesetz durchgewunken, dass den Einstieg in die komplette Erfassung des Energieverbrauches eines jeden Einzelnen ermöglicht. Kaschiert, als zwingend umzusetzende EU-Richtlinie zur Steigerung der Energieeffizienz, soll dieses Gesetz die Effizienz der Endenergienutzung kostenwirksam – wie es ehrlich in der Begründung heißt – steigern. Ausdrücklich werden die „ehrgeizigen EU-Klimareduktionsziele“ als Begründung für diesen erneuten und diesmal erfolgreichen Angriff auf die Freiheit des Einzelnen genannt.

Zuvor war nämlich ein noch ehrgeizigeres Gesetz – ebenfalls zur „Effizienzsteigerung“ wie es im damaligen Gesetzestext verharmlosend hieß[1]- noch im März 2009 von der damaligen schwarz-roten Regierung bzw. deren Umweltminister Gabriel als Kabinettsvorlage eingebracht worden.

Energierationierung in Kriegszeiten!

Es sah vor, dass zuerst die Energiemenge, die ein jeder in diesem Land verbraucht, zu erfassen sei, um dann per neu einzurichtender Überwachungs- und Sanktionierungsbehörde in jedem Jahr diese neu zuzuteilen. Natürlich nicht, soviel wie ein jeder verbrauchen wollte, sondern jedes Jahr 1% weniger als im Jahr davor.  Dieses Gesetz wurde nicht etwa entrüstetet von Kanzlerin Merkel und ihren Kollegen im Kabinett als Angriff auf die Freiheit und Demokratie zurückgewiesen, sondern nur auf später vertagt.

Wie die Kollegen Maxeiner & Miersch schon im März 2009 voraussahen, wurde es nur in der wohl begründeten Hoffnung zurückgestellt, dass es über den Umweg einer EU-Richtlinie wieder als deutsches Gesetz auftauchen würde. Und das ist nun geschehen. Die erste Stufe wurde gezündet und als „alternativlos“ von den federführenden Beamten des Ministeriums eingestuft.

Zur Begründung führen sie aus:

Die Richtlinie 2006/32/EG verfolgt den Zweck, die Effizienz der Endenergienutzung in den Mitgliedstaaten kostenwirksam zu steigern. Sie verpflichtet unter anderem zur Festlegung eines generellen nationalen Einsparrichtwerts und zum Erlass kostenwirksamer, praktikabler und angemessener Maßnahmen, die zur Erreichung dieses Ziels beitragen sollen. Insbesondere sollen die erforderlichen Mechanismen, Anreize und die institutionellen, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen zur Beseitigung vorhandener Markthindernisse und –mängel, die der effizienten Endenergienutzung entgegenstehen, festgelegt werden sowie die Voraussetzungen für die Entwicklung und Förderung eines unverzerrten Marktes für Energiedienstleistungen und für die Erbringung von anderen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz für die Endverbraucher geschaffen werden.

Im verschrobenen Bürokratendeutsch wird da angekündigt, dass mit diesem Gesetz der freie Markt abgeschafft werden soll, sorgfältig umschrieben mit der angestrebten…“ Beseitigung vorhandener Markthindernisse und –mängel“

Dann wird unverdrossen auf die öffentliche Hand als „Vorbild“ gesetzt und in der Begründung behauptet: Die öffentliche Hand habe bei der Steigerung der Energieeffizienz eine Vorbildfunktion zu übernehmen…

Um dann die Katze aus den Sack zu lassen:

„…Sie hat dafür zu sorgen, dass Energieeffizienzmaßnahmen ergriffen werden, deren Schwerpunkt auf kostenwirksamen Maßnahmen liegt, die in kürzester Zeit zu umfassendsten Energieeinsparungen führen.“

Das heißt, die Bürger müssen und dürfen gezwungen werden, in kürzester Zeit umfassendste Energieeinsparungen durchzuführen. Und damit das auch klappt werden für

..Energieverteiler, Verteilernetzbetreiber und Energieeinzelhandelsunternehmen (sind) besondere Verpflichtungen vorgesehen, um die Voraussetzungen für die Entwicklung und Förderung eines Marktes für Energiedienstleistungen und für die Erbringung von anderen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz für die Endverbraucher zu schaffen. Hierzu gehören insbesondere Informations-, Förder- und Sicherstellungsverpflichtungen. Diese Unternehmen sind auch zur informativen Abrechnung des Energieverbrauchs zu verpflichten.

Dies alles muss natürlich auch überwacht werden, wozu die wackeren Bürokraten gleich eine neue Behörde einrichten wollen. In der Begündung dazu heißt es :

„…Die Erfassung und Unterstützung der Erreichung der Ziele wird einer Bundesstelle für Energieeffizienz übertragen. Diese wurde bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingerichtet (BAFA). Sie nimmt gebündelt Aufgaben zur Umsetzung des Gesetzes wahr. Hierzu gehören u. a. die Beobachtung des Marktes für Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen, die Bereitstellung von Informationen sowie zur Erarbeitung von Vorschlägen für den Fall, dass die Marktkräfte zur Schaffung eines Marktes für Energiedienstleistungen nicht ausreichen

D.h. falls die Kräfte des zuvor abgeschafften Marktes nicht ausreichen sollten, was mit Sicherheit aus Sicht der neuen Behörde eintreten wird, dann darf diese Vorschläge erarbeiten, welche die Bürger zwingen und ggf. sanktionieren werden, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Das wäre dann die im Ursprungsgesetz von Ex-Minister Gabriel im März 2009 vorgesehene Rationierung von Energie , wie sie auch später im schwarz-gelben „Energiekonzept“ der Bundesregierung vom September 2010 – wenn auch verschlüsselt- vorgesehen ist. Und dies alles winken unsere Volksvertreter so einfach durch. Ob sie wirklich wussten was sie taten? Wenn ja, dann haben sie ihren Wählern und allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes einen Bärendienst erwiesen! Und wenn nicht, wozu sind sie denn da? Wahrscheinlich erfüllt sich wieder einmal das weise Wort Tucholskys: „Wenn man durch Wahlen die Politik ändern könnte, dann wären diese längst verboten „

Das Gesetz können Sie hier einsehen. Die undefinedBegründung hier herunterladen. Wer an seine Abgeordnete oder  Abgeordneten eine Mail schreiben will findet hier seine/ihre Mailadresse.

Michael Limburg

Mit Dank an Spürnase Konrad Fischer

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/energierationierung-in-friedenszeiten-vorbereitet-parlament-verabschiedet-gesetz-zur-erfassung-des-energieverbrauches-aller-buerger/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Klimatisten haben ein Vortreffen der UN Klimakonferenz  in Kopenhagen gehalten – um sich selbst und die Industrie zu überzeugen. Die Industrie kann kaum warten, unsere Steuer- und CO2- Gelder (das ist dasselbe) für alle diese teuren CO2-Wegzauberungsmaschinen zu erhalten. Dabei waren Namen wie Ban Ki-Moon, Al Gore, José Barroso – der Letztere fand es sogar notwendig noch einmal zu lügen: “Der Klimawandel ist echt!!!

Das ist nun wissenschaftlich (eben nicht) nachgewiesen!!!” Haben wir ihn doch genervt? Die Propaganda der Neuen Weltordnung hat uns schon längst weisgemacht, dass wir vergessen, das Licht zur Nacht auszuschalten, stirbt sofort ein kleiner Knuth-Eisbär!

Der Dänische Rundfunk berichtete, dass die Prostituierten Kopenhagens nie so viel zu tun gehabt hätten, wie während dieser Klima-Vorkonferenz! Na, ja gleich und gleich gesellt sich gern! Die Frage bleibt, wer nun die grösseren Huren sind: Diejenigen, die ihre Seelen für Milliarden von Dollar verkaufen (z.B. Al Gore)  – oder diejenigen, die ihre Körper für eine Handvoll Dollar verkaufen!

Am 24. Juli, 2008, rief Obama in Berlin: “Wie wir sprechen, verschmelzen Autos in Boston und Fabriken in Peking  die Nordpoleiskappe, Küsten am Atlantik weichen, und  Dürre plagt Anwesen in Kansas bis nach Kenia. Wollen wir beschließen, dass alle Nationen – einschließlich meiner Eigenen – mit der gleichen Ernsthaftigkeit handeln werden, wie Ihr Volk, zur  Minderung des Kohlenstoffs, den wir  in unsere Atmosphäre ausleiten. Dies ist der Augenblick, wo wir wie zu einer Person vereint stehen müssen.” Amen.

Wenn es einem schlauen Burschen  wie Obama – einem unbekehrten Muslim – gelungen ist, sich zum US-Präsidentenamt mit einem einzigen Zauberwort: “Veränderung” emporzuschwingen, einem Mann, den man sich zur Kult-Figur gemacht hat, einem Heiligen, und er sagt so was, muss es wohl wahr sein?

Nun, seine Königliche Hoheit, Prinz Charles, war sich nicht ganz sicher, so er segnete  die Mission von 3 Draufgängern für die Messung der Dicke des Nordpoleises ab - um zu bestätigen, was das unfehlbare Wunder aus den USA uns gesagt hatte, im Namen der Nobel-Preis-Träger – und somit 100% zuverlässige? – das IPCC und Al Gore.

Jedoch hatten sie das Urteil eines britischen Gerichts , dass es zumindest 11 Fehler in Gores Klima-Propaganda-Film “Eine unbequeme Wahrheit” gebe – einem Film, der auf “Ein Bequemer Betrug!” umgetauft worden ist.

Ein Beweis war dringend erforderlich. Also beschlossen die Fans der Neuen Weltordnung,  die BBC, in deren Vorstand  Edmund de Rothschild’s Schwiegersohn, Marcus Agius, ist, sowie der World Wildlife Fund eine Expedition zum Nordpol zu entsenden, um das dünne Eis dort zu messen!

Denn dass das Eis dünn sein müsse, das hatten die Globalisten schon längst entschieden. Der WWF ist mit der Rockefeller Foundation eng verknüpft, und von the Rockefeller Brothers´Foundation gesponsert. Gegründet wurde der WWF unter anderem von Anthony Rupert im Namen Rothschilds.)

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Teresa Heinz Kerry

Edmund de Rothschild wurde für den CO2-Betrug durch das Wildernis Conservation Concept gewonnen Video (von 30min-50 Sek.).

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The Telegraph May 15, 2009: “Hurra! Der unerschrockene Entdeckungsreisende, Pen Hadow, und sein Catlin Arctic Survey sind von der Polkappe wohlauf zurück. Dies ist eine große Erleichterung für die viele von uns auch Gratulanten, die besorgt darüber waren,  dass sie zum Sterben verurteilt seien, entweder durch Erfrierungen, Angriff von einem der zahlreichen Killer Eisbären, die sich in der Region herumschleichen,  oder, oh Schande, dass ihre Expedition sich als ein Flop wie seinerzeit die von Scott herausstelle.

Sie zogen vor 73 Tagen voller Hoffnungen in die hohe Arktis. Sie wollten sich den ganzen Weg zum Nordpol durchtrampeln. (Wurden aber frustriert durch die für die Jahreszeit ungewöhnliche Kälte).

Sie würden 1000 Km marschieren (sie schafften 434 Km). Vor allem wollten sie das Bewusstsein auf den des “Klimawandel” durch das Bohren vieler Löcher in der Polkappe hinlenken, wobei  sie zeigen wollten, wie beunruhigend dünn sie ist, sowie auf die unmittelbare Gefahr ihres Verschwindens hinweisen. (Aber ihre Ausrüstung zerbrach in den eisigen Temperaturen und jedenfalls, wie Christopher Booker jüngst berichtete, gibt es US-Armee Bojen, die diese Aufgabe sehr gut schaffen und festgestellt  haben, dass das Eis seit dem vergangenen März “mindestens einen halben Meter an Dicke zugenommen haben”).

Um nun dem Werk die Krone aufzusetzen, kommt die noch tragischere Nachricht, dass die Arktis sich doch gar nicht dramatisch erwärmt. Nach Angaben des Dänischen Meteorologischen Instituts – wie berichtet von Steven Goddard im unschätzbaren Watts Up With That - haben die arktischen Mitteltemperaturen  sich seit dem Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1958 kaum verändert. Die Arktis war in der Tat wärmer in den 1940er Jahren, als sie jetzt ist, kühlte sich dann zwischen 1940 und 1980 wieder ab.

“Im Interesse unserer Kinder und Enkel bete ich dafür, dass wir die Ergebnisse der Funde der Catlin Arktis Untersuchung” beachten, sagte der Prinz von Wales, als er das, was er als dieses “bemerkenswert wichtiges Projekt” benannte  ins Leben rief.

Catlin2Diesmal bin ich ausnahmsweise mit SKH in völliger Übereinstimmung . Dank des selbstlosen Heldentums dieser Expedition, wissen wir jetzt:

1. Die Arktis ist extrem kalt.

2. Auch kälter in der Tat, als wir jemals nur ahnen konnten.

3. Wir können unseren Schreck vor der schmelzenden Poleiskappe  für eine Weile vergessen.

4. sowie auch unsere Befürchtungen wegen schmelzer Eisbären.”

Was ist da los?
Christopher Booker, The telegraph 22 March, 2009: “Pen Hadow. Mit zwei Begleitern misst er die Dicke des Eises, um zu zeigen, wie schnell es “rückläufig” sei. Seine Expedition ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen zur “Sensibilisierung für die Gefahren des Klimawandels” vor Dezember auf der Konferenz in Kopenhagen, wo die Warmisten hoffen, einen neuen Vertrag zur Einführung sehr viel drastischerer Kürzungen der CO2-Emissionen zu erlangen
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Hadow’s Catlin Arktis-Projekt hat Spitzenebene-Unterstützung von zB. der BBC, dem WWF (es könnte “einen anhaltenden Unterschied für die politisch relevante Wissenschaft bedeuten”) und Prinz Charles.

Die BBC berichtete pflichtgemäß bei Temperaturen von minus 40 Grad, sie seien “durch den Wind geschlagen, vom Frost gebissen und haben Druckstellen durch Stürze auf dem Eis”. Letzte Woche, bei den letzten Resten von Lebensmitteln, wurden sie nur im letzten Augenblick gerettet. Sie waren beunruhigt, als sie einen dieser Eisbären, die durch die globale Erwärmung vom Aussterben bedroht seien, herumwandern sahen, zweifellos hatte er sie für sein Mittagsessen ausersehen.”

Elektromagnetisk- ismålingDie Lawrence Solomon-Expedition verwendete  elektromagnetische Eisdicken-Messungen

Nun am 16. Mai berichtete die Expedition erwartungsgemäss, die Polkappe sei dünner als erwartet, 1,77 m durchschnittlich (wenn man diesen einseitigen Personen gauben kann)

Watt´s Up With That 11. Mai 2009: “Die Mission wurde atemlos von BBC- und Guardian-Reporters verfolgt, die zuvor der Meinung waren, dass der Arktis geschmolzen und ein Platz zum Sonnenbaden wäre.

Im Anschluss an die täglichen Berichte von Eis, Kälte, Erfrierungen, Unterkühlung, Schmerzen und dem Ertragen des allgemeinen Elends durch die Mannschaft - muss es selbst den verrücktesten Zeitungs-Reportern klar geworden sein, dass es jetzt in der Arktis sehr kalt und eisig ist. Bleibt zu hoffen, dass sie wieder wohlauf  nach Hause zu ihren Familien kommen und einen nützlichen und unvoreingenommenen Bericht über ihre Erkenntnisse über das Eis schreiben.

Diese Ausbildung für die Öffentlichkeit über die anhaltende Kälte der Arktis wird nicht durch die Tatsache verunziert, dass sie nicht imstande waren, viele Versprechungen zu halten, darunter den Nordpol zu erreichen. Vielleicht ist dies der Grund, warum die Presse sie nun so ziemlich ignoriert, mit nur 14 Treffern in der Google News-Suche nach “Arctic Ice Catlin Survey”.
Polaristykkelse
Hier sind die arktischen Temperaturen - sie sind, wie im Jahr 1958!

Hier ist ein völlig widersprüchlicher Bericht von einem wirklich professionellen und hochangesehenen Team.

The Financial Post 4 Mai. 2009: Eis in der Arktis ist oft doppelt so dick wie erwartet, berichten die Wissenschaftler überrascht, die letzte Woche von einer großen wissenschaftlichen Expedition zurückkehrten. Die Wissenschaftler - ein 20-Mitglied Kontingent aus Kanada, den USA, Deutschland und Italien – verbrachten einen Monat um den Nordpol, sowie in so gut wie nie zuvor gemessenen Regionen der Arktis. Zu den Ergebnissen: Anstatt zu finden. dass neu gebildetes Eis zwei Meter dick ist, “haben wir die Eis-Dicke von bis zu vier Metern gemessen”, sagte ein Sprecher des Alfred-Wegener-Institut für Polar-und Meeresforschung der Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Deutschlands größter Wissenschaftsorganisation.

Das Alfred-Wegener-Institut ist eine der sechs Forschungsorganisationen, die  an der monatlangen Expedition, benannt Pan-Arctic Measurements und Arctic Climate Model Inter Comparison Project, beteiligt ist.

Die anderen fünf sind drei aus Kanada (Environment Canada, University of Alberta, York University) eine aus den USA (National Oceanic and Atmospheric Administration) und eine aus Italien (Institut für Atmosphärische Wissenschaften und Klima.

Snowman-protestDas bahnbrechende Projekt hat durch die verwendung vom Polar 5, einem flügelfesten Flugzeug, eher als einem Hubschrauber mit seiner begrenzten Reichweite, Neuland erschlossen.

Das Polar 5 nicht nur landete auf dem  Arktis-Eis, zog aber auch ein Gerät namens EM-Bird in einem 80 Meter langen Seil 20 Meter über der Eisfläche. Der EM-Bird führte elektromagnetischen (EM) Induktionsschall für Eis-Dickenmessungen. Das dickste Eis, das die Expedition gefunden hat, wurde auf Ellesmere Island gemessen, wo die Dicken oft über 15 Meter waren.

Cryosphere-31.dec.2008Erwarten Sie, dass die stark voreingenommene und gut finanzierte, medienbegleitete Catlin-Expedition unvoreingenommen über die Mess-Ergebnisse über ihr ideologisch bestes Werkzeug, die Erwärmung, eine objektive Befunderstattung ablegen wird? Das Ergebnis, das das Team erreichen sollte, war ja schon im voraus aus politischen und CO2–Gewinn–Gründen vereinbart worden.  Ausserdem war ihre Ausrüstung in der eisigen Kälte zusammengebrochen!

Trotzdem – warum sollte die Dicke des Polkappeneises rückgängig sein – wenn ihre Ausbreitung seit mindestens 1980 unverändert ist? Seltsamerweise, wie das Nordpol-Eis begann, sich zu verbreiten, bringt die Cryosphere Today ab dem 1. Januar 2009 politisch korrekt die täglichen Satellitenphotos bis zu diesem Tage nicht mehr– sondern hat diese Nachricht erstellt – und später wiederholt:

“Cryosphere  den 25. Februar 2009 – Die SSMI Bilder waren  viele Tage im Jahr 2009 schon so schlecht, dass wir sie  aus diesem Vergleichsschirm entfernten. Es gibt genug Interesse an diesen Seite-zu-Seite-Vergleichs-Bildern. Wir werden daher versuchen, sie mit entsprechenden Bildern vom AMSR E-Sensor in den kommenden Wochen zu ersetzen.”

Nichts hat sich seit dem 1. Januar geändert - ob wegen des Wetters? oder ob wegen Ordern von der Neuen Weltordnung? Auf der Antarktis nimmt das Eis auch zu. Der Meeresspiegel erhöht sich seit der letzten Eiszeit – aber seit 2005 nur um 2 mm pro Jahr - im Vergleich zu 3 mm vor 2005. Mehr Informationen hier undhier. http://euro-med.dk/?p=8696

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Gruß
Der Honigmann
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