Im dritten ungewöhnlich kalten und schneereichen Winter in Folge auf den britischen Inseln haben zwei hochrangige englische Politiker leisen Zweifel an der Klimaerwärmung angemeldet. Angesichts der aufgrund jüngster Schneefälle fast katastrophalen Zustände auf den Straßen, im Schienenverkehr und in den Flughäfen des Landes meinte Verkehrsminister Philip Hammond gestern im Interview mit der „BBC“, er werde sich die Empfehlung des obersten wissenschaftlichen Ratgebers einholen, ob sich die Regierung in Zukunft auf vermehrte strenge Winter einstellen soll. „Wir könnten hunderte Millionen oder auch Milliarden von Pfund in Winterfestigkeit investieren. Wenn wir das tun, können wir dieses Geld nicht für andere Dinge ausgeben.“ Welche „Dinge“ das wären, erläuterte Hammond nicht. Die Moderatorin stellte keine entsprechende Frage. Hammond fügte noch hinzu: „Das ist eine Entscheidung, die wir als Gesellschaft fällen müssen.“
Am gleichen Tag erschien im „Sunday Telegraph“ ein Kommentar von Boris Johnson, dem Oberbürgermeister Londons. Darin erinnert der Konservative seine Leser daran, dass die staatlich subventionierten Meteorologen von der Met Office wieder einmal mit ihrer saisonalen Voraussage eines „milden Winters“ danebenlagen, dass unabhängige Wetterbeobachter jedoch zum wiederholten Mal viel treffsicherer waren. Wie Piers Corbyn zum Beispiel, der für dieses Jahr den „kältesten Winter seit 100 Jahren“ prophezeite. Johnson fragt, ob Corbyn, wenn er so oft richtig liegt, auch mit seiner Vorhersage recht haben könnte, dass wir spätestens im Jahr 2035 eine neue Mini-Eiszeit haben werden. Der Politiker, dem Aspirationen auf das Premierministeramt nachgesagt werden, fragt ferner, ob es sein könnte, dass Corbyn Recht habe mit seiner Einschätzung, wie die Sonnne das Klima beeinflusst: „Ist es möglich, dass alles, was wir tun, verschwindend gering ist verglichen mit den Launen jenes Sterns, der das Leben auf dieser Welt ermöglicht“, fragt Johnsson am Schluss seines Kommentars.
Übernommen von eigentümlich frei
Quellen: „BBC“: Government seeks severe winter advice - „Sunday Telegraph“: The man who repeatedly beats the Met Office at its own game
…dies Video wurde vom Kommentator Helmut Pirkl zu Recht empfohlen – danke – :
http://www.helmut-pirkl.fh-aachen.de/Klima/Klimaluege.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Also gerade in den letzten Tagen könnte man den Nachrichten dazu ja glauben – aber wenn ich den Sommer anschaue… Von wegen… Außerdem könnte auch die Erde selbst viel mehr vertragen, als es bislang den Anschein hat.
Zunächst mein Kompliment für das, was Helmut Pirkl zu diesem Thema schreibt und seinen am Schluss seines Beitrages erwähnten, wirklich toll gemachten und auch informativen Link!
Ich teile die Meinung derjenigen, die Einfluss des Menschen auf das Klima nicht besonders hoch veranschlagen und deshalb auch die CO2-Schimäre anzweifeln.
Aber auch “Spitzenpolitiker” egal welcher Couleur und Nationalität, haben das (Wetter-) Pulver nicht erfunden, sondern wiederholen nur, was der Biertisch von sich gibt.
Wer die derzeit wieder einmal zu beovßbachtenden Wetter-Kapriolen etwas besser verstehen und vielleicht sogar etwas durchschauen will, dem ist der am 25.12. in der NYT abgedruckte Artikel von JUDAH COHEN, Titel:
Bundle Up, It`s Global Warming”
empfohlen, der das derzeit zu beobachtende, nur scheinbar widersprüchliche Klima m.E. ausgezeichnet erklärt und dessen Schlusssatz lautet:
“The reality is, we`re freezing not in spite of climate change but because of it!”
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass der Artikel- Verfasser “director of seasonal forecasting at an atmospheric and environmental resarch firm” ist, was ihn zwar nicht für mich, aber vermutlich für Andere, weil “zum System gehörend”, parteiisch erscheinen lassen könnte.
Und zum Schluss noch ein persönliches Geständniss:
Ich glaube an “die Grenzen des Wachstums”, die irgendwann, vielleicht bereits jetzt, erreicht sein werden!
Vernunft und Verstand des Menschen sind von der Natur des Kosmos und seiner Gesetzmäßigkeiten weit entfernt. Allein gravierende Abweichungen der verschiedenen Untersuchungsergebnisse in dieser Hinsicht machen das überdeutlich und führen sie selber ad absurdum.
Zugegeben, Beobachtungen und Messungen lassen keinen Zweifel, das Klima ändert sich. Aber ob der Mensch dies verursacht, scheint mir ausgeschlossen. Weiß man doch, dass sich seit Bestehen der Erde das Klima immer wieder wandelt. Und das auch schon bevor es überhaupt Menschen auf diesem Globus gab.
Der größte Streitpunkt ergibt sich also bei der Frage nach dem menschlichen Einfluss auf die Klimaänderungen, der überhaupt nicht nachweisbar ist, da Zusammenhänge und Folgerungen in der Klimatologie zu komplex und kompliziert sind.
In der Öffentlichkeit erwecken Vertreter des Klimawandels gern den Eindruck, es handele sich bei der Treibhaus-Hypothese um eine wissenschaftlich untermauerte, von praktisch keinem Experten in Zweifel gezogene Theorie. Ein umfassender „Konsens” in der Wissenschaft wird dabei immer wieder gerne behauptet, aber in keinster Weise bewiesen.
Meine grundsätzliche Meinung dazu finden Sie Hier: http://www.helmut-pirkl.fh-aachen.de/Klima/Klimaluege.htm