Armin Risi
Der Dokumentarfilm EXPELLED (2008, in Deutsch auf DVD 2010) zeigt, wie Akademiker und Forscher, die nicht voll an die Darwin-Theorie glauben, vom Establishment angefeindet und ausgegrenzt werden, in extremen Fällen sogar ihre Anstellung verlieren. Der prominente Schriftsteller und Schauspieler Ben Stein ging mit EXPELLED in die Offensive und produzierte eine frontale Darwinisten-Kritik, kulminierend in einer Begegnung mit Richard Dawkins. Als dieser Film 2008 in den USA in die Kinos kam, stellte er Rekorde auf. Er lief gleichzeitig in 1.052 Kinos an, was bis dahin noch bei keinem Dokumentarfilm der Fall gewesen war, und verbuchte in dieser Kategorie in den USA höhere Besucherzahlen als Michael Moores Filme.
Ein im deutschsprachigen Raum wichtiges Filmereignis von 2010 ist weitgehend unbeachtet geblieben. EXPELLED – No Intelligence Allowed, einer der erfolgreichsten US-Dokumentarfilme, erschien in deutscher Synchronisation als DVD: EXPELLED – Intelligenz streng verboten (auch im Kopp-Sortiment). »Expelled« ist das englische Wort für »ausgestoßen, rausgeworfen« und bezieht sich auf Akademiker, die berufliche Schwierigkeiten bekamen, weil sie öffentlich Zweifel an der Darwin-Theorie äußerten und die Alternative des »Intelligent Design« (ID) in die Diskussion brachten. Der Untertitel No Intelligence Allowed ist doppeldeutig. Er besagt, dass an den heutigen Hochschulen in der Frage nach dem Ursprung des Lebens die Theorie des Intelligent Design praktisch verboten ist. Wer in Betracht zieht, dass hinter der Natur und dem Kosmos eine kosmische Intelligenz wirken könnte, und an der Evolutionstheorie Zweifel anmeldet, wird sofort als Pseudowissenschaftler verunglimpft und durch die evolutionistische »Selektion« ausgeschieden (expelled).
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Ein Kulturkampf?
»Intelligent Design«, abgekürzt ID, ist eine in den 1990er-Jahren in den USA entstandene Bewegung von Wissenschaftlern, die sich entschlossen hat, die kritischen Fragen gegenüber der Evolutionstheorie zu thematisieren. Die große Gemeinsamkeit dieser Wissenschaftler ist, dass sie alle kein materialistisches Weltbild vertreten, sondern offen sind für neue Perspektiven und Ansätze. Die Gegner der ID-Bewegung behaupten, »Intelligent Design« sei eine Tarnung für den Bibel-Kreationismus, was jedoch nur beschränkt stimmt. Der breiten ID-Bewegung gehören nicht nur christliche, sondern auch jüdische, islamische, vedische, buddhistische, agnostische und holistische Wissenschaftler an. ID ist keine eigene Institution, sondern ein Überbegriff für Organisationen und Einzelkämpfer, die der Evolutionstheorie gegenüber kritisch eingestellt sind. Dazu gehören Bibel-Kreationisten, aber nicht nur.
Im deutschsprachigen Raum erfuhr die breitere Öffentlichkeit erstmals von »Intelligent Design«, als das auflagenstarke Magazin P.M. im Mai 2006 in einem langen Leitartikel darüber berichtete: »INTELLIGENT DESIGN – Mit Gott gegen die Evolution. Eine neue Denkrichtung macht mobil gegen die Wissenschaft.« Wie schon nur diese Schlagzeilen auf der Titelseite verraten, war der Artikel in eine einseitig negative Darstellung. Wer »gegen die Evolution« ist, sei »gegen die Wissenschaft«, suggeriert die Titelformulierung. Mit anderen Worten, wer der Evolutionstheorie gegenüber kritisch eingestellt sei, sei kein Wissenschaftler, sondern ein Wissenschaftsfeind. Am Schluss wurde in diesem Artikel verkündet: »Noch sind wir in Deutschland vor den ID-Attacken gegen die Wissenschaft verschont. Wir müssen sehr wachsam sein, damit dieser Kulturkampf nicht zu uns überspringt! Wehret den Anfängen!«
»Kulturkampf«? »Wehret den Anfängen«? Letzteres ist eine Standardformulierung gegen Nazitum und Rechtextremismus. Warum wird diese Formulierung nun plötzlich schlagworthaft gegen alle Arten von Darwin-Kritikern angewandt? Die Aggression des P.M.-Artikels richtete sich nicht nur gegen den Bibel-Kreationismus, sondern gegen alles, was nicht der Linie des materialistischen Weltbildes entspricht.
In dieselbe Bresche schlägt der »Papst« der Evolutionisten, Prof. Richard Dawkins (Autor von Der Gotteswahn, Die Schöpfungslüge usw.), wenn er behauptet, wer an der Evolutionstheorie zweifle, sei wie jemand, der den Holocaust leugne! Dawkins hat dies bereits viele Male geäußert. (Gibt man in Google die Stichwörter »Dawkins« und »Holocaust« ein, führt dies zu Hunderten von Artikeln, in denen diese Dawkins-Polemik reportiert und zitiert wird.)
Die Evolutionsten, angeführt von Dawkins, behaupten, die darwinistische »Evolution« sei genauso ein Fakt wie die Gravitation oder die Relativitätstheorie. Fakt jedoch ist, dass eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern und Forscherpionieren an dieser materialistischen Darstellung Zweifel anmelden und darauf hinweisen, dass viele biologische Fakten nicht einfach mit Mutation und Selektion erklärt werden können. (Es wird unterschieden zwischen »Mikroevolution« und »Makroevolution«. Die Realität der Mikroevolution in Form von Variation und Adaption wird von niemandem bezweifelt. In Frage gestellt wird nur die darwinistische Hypothese einer Makroevolution.) Das wissenschaftliche Establishment reagiert hier erstaunlich aggressiv und versucht, diejenigen, die ein anderes Weltbild vertreten, zu verunglimpfen und auszugrenzen. Und damit sind wir beim Hauptthema des Films EXPELLED. Dieser Film beschreibt einen regelrechten Kampf, von dem die Öffentlichkeit und auch die Mehrheit der Universitätsstudenten kaum etwas mitbekommt – und wenn, dann nur auf eine verzerrte und einseitige Weise.
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Trailer
»Satire« als Selbstrechtfertigung
Im englischen Wikipedia ist eine ausführliche Beschreibung des Inhalts von EXPELLED und der Kontroversen um diesen Film zu finden, ebenso eine Biografie von Ben Stein. Ben Stein, ehemaliger Redenschreiber für die US-Präsidenten Nixon und Ford, ist der satirische Moderator und Investigator in diesem Film, der in den USA für Furore sorgte. Die Kritiken der Mainstream-Medien waren vernichtend. Kreationistische Propaganda, als wissenschaftlicher Dokumentarfilm maskierte Verschwörungstheorie, einseitige Darstellung, unehrliche Argumentation usw., so lauteten die Vorwürfe.
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Darwinismus und Nazi-Ideologie
Der Film ist voll mit prägnanten Sätzen, mit denen große Themenbereiche angeschnitten werden, wie zum Beispiel die Ethik. Einige Interviewsegmente sind aber so kurz, dass man ihren Inhalt erst beim zweiten oder dritten Betrachten des Films richtig wahrnimmt. Das materialistische Weltbild besagt, der Mensch sei biologisch gesehen ein Tier und habe keinen wirklich freien Willen und es gebe keine höheren Kriterien für Ethik. Es brauche wenig, sagt ein Interviewpartner (Prof. Berlinski), bis eine solche Gesellschaft von sozialdarwinistischen
Kriterien beherrscht werde. Benjamin »Ben« Stein kommentiert an dieser Stelle: »Als Jude kam mir sofort ein bestimmtes Regime in den Sinn.«
Es folgen Bilder von Hitler, aber auch von Stalin. Beide arbeiteten mit darwinistischen »Idealen«. Im Film wird zwar an zwei Stellen deutlich gesagt, man dürfe nicht undifferenziert behaupten, der Darwinismus habe zum Nationalsozialismus geführt, aber diese Hinweise gehen angesichts der Wucht der Bilder fast unter. Der Film hebt die Tatsache hervor, dass die Ziele der »Rassenreinheit« und der Züchtung einer »Herrenrasse« von darwinistischen Gedanken abgeleitet wurden, sowohl in Europa als auch in den USA. Der Film erwähnt wenig bekannte Hintergründe der Eugenik-Geschichte in den USA und zeigt, wohin die Ziele der Eugenik in einem totalitären Umfeld führen können.
Ben Stein besucht die Gedenkstätte von Hadamar in Hessen, wo während des Zweiten Weltkriegs 15.000 geistig und körperlich behinderte Menschen ermordet wurden. Uta George, die Leiterin der Gedenkstätte, erklärt, dass die Triebkraft hinter dieser Morden darwinistische Ideen waren. »Lange vor dem Nationalsozialismus dachten Biologen und Anthropologen, dass die Regierung in das Bevölkerungswachstum eingreifen sollte. Sie hatten eine Utopie: eine Gesellschaft ohne Krankheiten und Behinderungen.« Ben Stein macht den Einwand, dass auch Malthusische Ideen ein Beweggrund gewesen sein könnten. Uta George: »Malthus? Ja. Aber die Nazis stützten sich auf Darwin und deutsche Wissenschaftler.« Und diese Wissenschaftler waren allesamt Darwinisten …
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Streit um ein Darwin-Zitat
Im Zusammenhang mit der Darstellung, die Darwin-Theorie habe den Rassismus und die Morde im Namen der Eugenik gefördert, wird im Film folgende Stelle aus Darwins Buch Die Abstammung des Menschen zitiert (Originalzitate in Englisch auf Wikipedia):
»Bei Wilden werden die körperlich und geistig Schwachen bald beseitigt. Wer am Leben bleibt, zeigt gewöhnlich einen Zustand kräftiger Gesundheit. Auf der anderen Seite tun wir, die zivilisierten Menschen, alles nur Mögliche, um den Prozess dieser Beseitigung aufzuhalten. Wir bauen Anstalten für Geisteskranke, Krüppel und Kranke. Hierdurch geschieht es, dass auch die schwächeren Mitglieder der zivilisierten Gesellschaft ihre Art fortpflanzen. Niemand, der sich in der Zucht von Haustieren auskennt, wird bezweifeln, dass dies für die Rasse des Menschen im höchsten Grade schädlich sein muss.«
Die Kritiker des Films weisen darauf hin, dass bei diesem Zitat einige Stellen ausgelassen wurden. Dieser Vorwurf stimmt. Im Wikipedia-Artikel und auch in einem Artikel des Scientific American wird das ganze Zitat angeführt. Das gesamte Zitat zeigt, dass im Filmzitat keine Stellen mit inhaltlich anderen Aussagen weggelassen wurden. Gleich anschließend an die zitierte Stelle schrieb Darwin sogar: »Kaum jemand wird so ignorant sein und es seinen schlechtesten Tieren erlauben, sich fortzupflanzen.« Im darauf folgenden Abschnitt relativiert Darwin jedoch seine Gleichstellung von Tierzucht und menschlicher Gesellschaft:
»Sogar unter dem Druck stärkster Vernunftargumente könnten wir unser Mitgefühl nicht unterdrücken, ohne dass dabei der edelste Aspekt unseres Wesens dem Zerfall anheim gegeben würde. ?…? wenn wir absichtlich die Schwachen und Hilflosen vernachlässigen würden, geschähe dies nur für einen ungewissen Nutzen, mit einer überwältigenden Präsenz des Bösen (with an overwhelming present evil).«
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Wurden die Diskriminierten wirklich diskriminiert?
Im Film kommen rund ein Dutzend Wissenschaftler und Akademiker zu Wort, die aufgrund ihrer Zweifel am Darwinismus »expelled« wurden, zum Beispiel der Biologe Richard Sternberg, die Biologiedozentin Caroline Crocker, der Astrophysiker Guillermo Gonzalez, der Neurochirurgie-Professor Michael Egnor und der Biologie-Professor Robert J. Marks. Ebenso werden Vertreter des »Intelligent Design« interviewt, die aufgrund ihrer antidarwinistischen Haltung automatisch als Pseudowissenschaftler abgestempelt und zu Außenseitern degradiert werden. Einige Wissenschaftler äußern sich im Film nur anonym und im Halbschatten, weil sie sich vor Diskrimination und beruflicher Elimination fürchten.
Der Film zeigt, wie die Pressesprecher der Hochschulen, an denen die vorgestellten Personen diskriminiert wurden, diese Fälle verharmlosen. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die Pressespecher einfach diplomatische und »politisch korrekte« Beschönigungen abgaben. Im Film wird ersichtlich, dass die Diskriminierten erstens nicht »ignorant« sind und zweitens anscheinend ziemlich gelitten haben. Der praktische Alltag zeigt, dass darwinkritische Wissenschaftler und Journalisten sofort angegriffen und marginalisiert werden. Ihre Artikel werden nicht veröffentlicht, sie werden lächerlich gemacht, sie werden nicht an Kongresse eingeladen oder wieder ausgeladen usw.
Dies musste auch ich (Armin Risi) vor Kurzem erfahren. Als mein Artikel über den Film Am Anfang war das Licht auf KOPP online veröffentlicht wurde, reagierten die Gegner dieses Films, die ich im Artikel kritisch erwähnt hatte, im Internet mit einer negativen Tirade gegen meine Person. In derselben Woche wurden die Veranstalter eines interreligiösen Forums, die mich als Referent eingeladen hatten, kontaktiert und massiv unter Druck gesetzt. Es wurde gedroht, sie würden negative Artikel gegen die Veranstalter (ein katholisches Kloster) in die Zeitung bringen. Der Organisator, ein katholischer Theologe, hatte meine beiden Bücher Licht wirft keinen Schatten und Der radikale Mittelweg gelesen und mich genau wegen meines spirituell-überkonfessionellen Standpunktes eingeladen. Ich schlug vor, dass die Kritiker zu meinen Vortrag kommen sollten, damit wir ein Streitgespräch haben könnten. Doch die Kritiker wollten nur eines: Risi muss ausgeladen werden. Die Veranstalter drückten mir gegenüber großes Bedauern aus, sahen sich aber aufgrund der massiven Verleumdungsdrohungen gegen ihr Kloster gezwungen, mich als Referenten auszuladen.
Die Behauptung, darwinkritische Referenten würden nicht diskriminiert, entspricht nicht den Tatsachen. Wenn sogar schon ein »kleiner Fisch« wie ich hinterrücks diffamiert wird, wie viel mehr dann Wissenschaftler mit Doktortitel und akademischer Anstellung?
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Ersatz für den nicht mehr zur Verfügung stehenden Trailer:
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Gruß
Der Honigmann
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Ich finde hier nichts als -logien, -ismen (und viel Schlimmeres). Wo Nichts vorhanden ist braucht Nichts verboten werden!
Was soll das? Reine Zeitverschwendung – in jeder unserer Zellen werden immer noch die gleichen Zeilen weiter geschrieben wie bei LUA http://en.wikipedia.org/wiki/Last_universal_ancestor
Klar: Jede Wissenschaft ist Hypothese – bis zum Gegenbeweis.
Alles andere ist heiße Luft.
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Die Evolution ist beendet -sagen DIE.
Alle Menschen sind gleich-sagen DIE.
Es gibt keine Rassen-sagen DIE.
Alles ist “unumkehrbar”- sagen DIE.
Es gibt keine Alternativen – sagen DIE.
DIE werden lernen müssen, dass das nicht so ist.
Und wenn DIE es endlich wissen, werden DIE sterben.
Und das ist gut so.
Stimmt,ich zitiere:..Eine Angst trieb Darwin Zeit seines Lebens um: Dass er durch die Ehe mit seiner Cousine Emma Wedgwood die Gesundheit seiner Kinder beeinträchtigt habe. Genetiker haben nun den Stammbaum der Darwinfamilie untersucht und Darwins Befürchtung bestätigt.
Die Forscher aus den USA und Spanien analysierten 25 Ehen über vier Generationen. Dabei zeigte sich ein klarer Trend: Je näher die Eltern verwandt waren, desto schlechter stand es um die Gesundheit der Kinder. „Ich denke Darwin war zu Recht besorgt“, sagt Tim Berra, der die Studie geleitet hat…ziatende
mehr dazu unter:http://www.tagesspiegel.de/wissen/darwin-und-die-inzucht/1814986.html
Ist Darwins Familie nicht letztlich an Inzucht zugrunde gegangen?! Hab ich mal irgendwo gelesen. Tja, kommt davon, wenn man seinen eigenen Mist irgendwann selbst glaubt.
Also ich weiss woher ich komme (26. Generation) mit dem selben Familiennamen und weiter zurück?? Interessiert mich nicht wirklich,warum?..Die Vergangenheit,kann man ohne hin nicht mehr ändern,also warum muss/sollte ich wissen woher ich abstamme? Is doch komplett unwichtig,jedenfalls für mich. Viel wichtiger is mir unsere/meine weitere Zukunft !
In diesem Sinne,alles Gute für das kommende neue Jahr 2011 – wünscht euch aus Tirol….yvonne !
Zusatz: denn wer zu lange in der Vergangenheit kramt,kann schnell zu den “ewig Gestrigen” gehören
Hallo!
Na, da hast Du ja wiedermal ein kontroverses Thema aufgegriffen. Gut so!
Ich bin auch gerade dabei mich in diesen komplexen Themenbereich einzulesen. Als Kind unserer Zeit ist es natürlich extrem schwierig, sich von einmal “erlernten” Weltbildern zu lösen und Dinge, wie zum Beispiel die “Evolution”, neutral zu betrachten und zu bewerten.
Dabei ist die Frage nachdem, Woher komme ich (Mensch)?, so fundamental wichtig.
Die Evolutionstheorie (Theorie!!!) hinkt an so vielen Stellen, das dies sogar einem “Unwissenden” wie mir ins Auge springt. Dennoch wird kein offener Diskurs zugelassen. Warum? (Nun, die Antwort auf diese Frage dürfte vielen Lesern dieses Blogs bekannt sein)
Besonders Besorgnis erregend sind auch die teuflischen Blüten des darwinistischen Weltbildnises. Sozaldarwinismus oder Eugenik. Grusel, Grusel!
Das Buch “Schöne Neue Welt” (von Aldous Huxley) hat mir dahingehend die Augen geöffnet.
So, jetzt aber genug für 2010, lieber Honigmann, ich wünsche Dir und den Deinen, Gesundheit und Kraft fürs nächste Jahr…wir werden es brauchen!
Guckst Du hier (Video passt auch irgendwie zum Thema):
http://caineswelt.blogspot.com/2010/12/was-mich-bewegt-alles-gute-fur-2011.html
Der wahre Ursprung des Darwinismus ist die Lehre der 12 Stämme von denen die geisteskranken Psychophaten aus dem Kaukasus glauben abzustammen!
Die Rassegesetze der NaZionisten entsprachen 100% jüdischen Religionsgesetzen wie sie heute auch in Israel praktiziert werden.
NaZis, Rassegesetze und “jüdische” Identität
http://okkulte-nazis.blogspot.com/2010/04/die-rassegesetze-des.html