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Archiv für 21. Januar 2011


Seit über 20 Jahren werden wir aufgefordert, unsere Lebensweise zu ändern, um CO2-Emissionen zu reduzieren, die angeblich zu einer dramatischen Erderwärmung führen sollen. Ein Temperaturanstieg um 3°C, 6°C und schließlich 8°C bis zum Jahr 2100 wurden verkündet, um die Menschen und vor allem die Politiker zu alarmieren. Eine sachliche Analyse dieser Klimafantasien auf der Grundlage der IPCC-eigenen Annahmen führt zu einem überraschenden Ergebnis: es gibt keine reale Basis für solche alarmistischen Erwärmungs-Spekulationen.

Die wissenschaftliche Grundlage des angeblichen Einflusses der CO2-Konzentration auf das globale Klima ist der so genannte Treibhauseffekt, der für das Spurengas CO2 nach  dem international anerkannten MODTRAN-Programm  bei Verdoppelung eine Temperaturerhöhung von ca. 0,6°C bewirken würde.  Dies ist sehr wenig und kein Anlass zu Befürchtungen. Die obengenannten hohen Temperaturerhöhungen ergeben sich aus der Annahme des IPCC-Berichtes, dass der geringe CO2-Effekt wesentlich verstärkt würde durch einen dadurch verursachten Wasserdampf-Anstieg (das eigentliche “Treibhausgas” in der Atmosphäre). Allerdings gibt es für diese Annahme immer noch keinen Nachweis.

Die IPCC-Annahme einer Klimasensitivität von 3°C steht  auf schwachen Füßen und basiert trotz umfangreicher Forschungs-Investitionen bisher nur auf Modell-Annahmen, nicht aber auf Messungen, was auch durch die immer noch bestehende große Unsicherheit von  +/- 1,5°C bestätigt wird.

Aber machen wir einmal mit den umstrittenen hohen Annahmen des IPCC eine kleine, für jedermann verständliche Rechnung auf:

Der gegenwärtige jährliche Anstieg der CO2-Konzentration schwankt zwischen 1,5 und 2,5 ppm mit einem recht stabilen Mittelwert von ca. 2 ppm/Jahr. Der heutige Stand liegt bei 390 ppm und die Verdoppelung auf 780 ppm würde damit nicht weniger als 195 Jahre dauern (!).  Mit der “Klimasensitivität”  des IPCC-Berichtes, d.h. bei einem globalen Temperaturanstieg von 3°C bei Verdoppelung des CO2-Gehaltes, ergibt sich bis zum immer zitierten Jahr 2100, d.h. in 90 Jahren, ein Temperaturanstieg von 1,38° C (90/195 x 3°).

Eine neue Analyse des NASA Earth Science Team vom Dezember 2010, die erstmalig auch den Kühlungseffekt  der durch den CO2-Anstieg verursachten Wachstumsförderung der Vegetation berücksichtigte, kam zu einer CO2-Klimasensitivität von nur 1,64 ° bei Verdoppelung*. In diesem Fall wäre der zu erwartende Temperatureffekt bis zum Jahr 2100 nur 0,76°C – und das ohne jede Reduktion der gegenwärtigen Emissionen !

Nun kann man einwenden, die CO2-Konzentration könnte künftig schneller steigen als mit derzeit 2 ppm/Jahr, aber genauso kann man argumentieren, dass dieser Anstieg auch geringer werden kann durch die Bemühungen, fossile Brennstoffe zu ersetzen und  auch durch den zu erwartenden natürlichen Rückgang der Öl- und Gasförderung in den nächsten 50 Jahren

In Anbetracht dieser Tatsachen stellt sich die kritische Frage: Wozu gab es bisher 16 internationale UN-Klimakonferenzen mit bis zu 15 000 Teilnehmern (!)  zur Diskussion der Frage der Begrenzung von CO2-Emissionen ?  Ein gewaltiger Finanz-Aufwand und jedes Jahr viele Millionen Tonnen zusätzlicher CO2-Emissionen durch die Reisen der Teilnehmer aus 194 Ländern.  Davon sollte eigentlich jeder imstande sein, die obige Rechnung selbst durchzuführen.

Oder könnte es sein, dass es einen ganz anderen Grund für diese endlose Zahl gewaltiger Konferenzen gibt ?  Wer einmal daran teilgenommen hat, will offenbar auf diesen kostenlosen zweiwöchigen Aufenthalt in den attraktiveren Orten der Erde (Kyoto – Bali – Nairobi – Rio de Janeiro - Genf – New Delhi – Marrakesch – Buenos Aires – Kopenhagen – Cancun, und nächstes Jahr Durban/Südafrika) nicht mehr verzichten. Der wichtigste Beschluss jeder Konferenz war, sich nächstes Jahr wieder zu treffen. Alleine schon deshalb muss wohl eine angebliche “Klimakatastrophe” unbedingt erhalten bleiben.

Dr. D. E.Koelle EIKE

*) www.nasa.gov/topics/earth/features/cooling-plant-growth.html

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Gruß

Der Honigmann

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Analyse von Norbert Gisder und Ann-Stéphanie de Limoges

Eisiger Wind aus Nordwest pfeift den Washington Boulevard herab. An der Ecke West Jefferson Ave halten zwei Damen ihre Hüte fest. Die würden sonst den Civic Center Drive südwärts zum Steve Yzerman Drive und über die Detroit International Riverfront geweht; direkt dem Luftballon hinterher, der gerade den Grenzfluss nach Kanada überquert und den Himmel über Windsor, Kanada erreicht. Der Knirps, dem der Wind den Ballon aus den Händen riss, verschmerzt den Verlust schnell.  Den Autos gelten seine Wünsche: Träumen in Blech und Kohlenfaser, Glas und Chrom, Hochtechnologie aus drei Kontinenten, die im Cobo Center zu sehen sind. Heftig blasen die eiskalten Böen indes durch Downtown Detroit. Die Schreie der Möwen hört der Junge nicht mehr. Längst ist er an Papas Hand in das Autoparadies dieser Tage eingetaucht, während die Akrobaten der Lüfte über der kanadischen Waterfront vor Windsor über den sturmgepeitschen Wellen des Kanals balancieren, der den Lake St. Clair mit dem Lake Erie verbindet.

„North American International Auto Show“ (NAIAS) heißt das Spektakel nördlich des kanadisch-us-amerikanischen Grenzflusses. 1907 als unbedeutende Regionalmesse amerikanischer Autobauer gestartet, blieb sie auch nach Kriegsunterbrechung von 1943 bis 1952 noch eine zwar jährliche, international aber eher gering geschätzte Lokalveranstaltung. Protz und PS des amerikanischen Mobile-Lifestyles machte die NAIAS erst in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts mehr und mehr international.

In diesem Jahr ist es Samstag, der 15. Januar, an dem die Fachbesucher und Journalisten aus allen Erdteilen endlich den autovernarrten Amerikanern aus Detroit und Buffalo, Grand Rapids und Indiana Platz machen müssen: Dann sind die Messehallen des Cobo Centers wieder fast so voll wie die Moskauer Metro. In diesem Jahr gilt der Ansturm allerdings mehr als sonst europäischen Autoherstellern: Volkswagen zum Beispiel. Die Wolfsburger haben mit dem New Midsize Sedan sogar ein eigens für den nordamerikanischen Markt und nur dort verkauftes Auto entwickelt. Mercedes, BMW, Porsche heißen weitere Stars in Stahl, die die Kinderaugen nördlich des Lake Erie zum Strahlen bringen.

Das wird den Stolz der Menschen auf ihre Nationalmarke – die neu erstarkte Autoschmiede GM – nicht schmälern. Eben so wenig das Interesse an den asiatischen Autobauern: Toyota, die weltweite Nummer 1, Kia, Konkurrenz aus Korea, die mit immer mehr Premium-Produkten in allen Segmenten punktet, Subaru, deren Allradautos in den USA Kultstatus genießen. Sie alle sind natürlich da. Und stolzer denn je: die Überwinder der Wirtschaftskrise, die Strategen einer PR, die alles behaupten und so empfindlich wie ein „Rühr-mich-nicht-an“ reagieren, sobald Kritik laut wird.

30 Weltpremieren kündigt die NAIAS-Leitung an. In jedem Bereich – bloß nicht im Kernbereich der europäischen Diskussion: Downsizing scheint in Detroit dieser Tage kein Thema zu sein. Weder was die Motoren noch was die Karosserien betrifft. Ganz im Gegenteil – alles scheint gewachsen: Das Selbstbewusstsein ebenso wie die Dimensionen der gezeigten Autos sogar in den untersten Segmenten.

Chrysler und GM sind gute Beispiele dafür: der neue 300 von Chrysler wird als eine der wichtigsten Neuheiten erwartet. Die Herren von Fiat werden das durchaus mit gemischten Gefühlen hören. Einerseits winken die Gewinne. Andererseits gilt allein schon die Plattform, die sich der 300 mit dem Dodge Charger teilt, als Anachronismus in einer Zeit des Downsizing, der Multi-Air-Technologie und des Zweizyliner-Motors als Wege hin zu einer bezahlbaren Mobilität in Europa.

GM zeigt – als Beweis, dass in USA alles anders ist – ein wahres Monster: Der GMC Sierra All Terrain HD concept ist mehr als 5,85 Meter lang. Der Pick-up mit Doppelkabine ist mit 6,6-Liter-V8-Motor mit rund 400 PS motorisiert. Protz auf 20-Zoll-Rädern mit Edelstahlfelgen. Dagegen wirkt Jeep mit seinem neu überarbeiteten Einstiegsmodell Compass geradezu filigran. Das Abbild des kürzlich neu aufgelegten Grand Cherokee hat in USA Tradition.

Beim 3. der großen Drei „Made in USA“, Ford, steht das Thema Elektromobilität im Mittelpunkt. Die Nachfolger von Henry dem Einzigartigen zeigen mit dem neuen Focus Electric ein für die USA eher untypisches Stadtauto. Wie zur Entschuldigung vor dem Traditionspublikum allerdings auch eine seriennahe Studie eines mittelgroßen SUV … Details hütet man bei Ford bis zuletzt wie ein Staatsgeheimnis.

Tradition hat auch die Hybrid-Technologie von Toyota. Mit den neuen Varianten des Prius zeigt Toyota in Detroit den Kombi-Van V – der schon in einem Jahr übrigens auch in Deutschland zu haben sein soll. Mit der Studie C zeigt Toyota einen Mini-Prius – sozusagen für Hybrid-Beginner. Die Amerikaner sehen das bei steigenden Spritpreisen nicht gern. Eben so wenig die neuen Honda, u.a. eine seriennahe Version des Civic; oder die Hyundai, u. a. mit dem Sportcoupé Veloster am Lake Erie vertreten. Kia zeigt mit der Studie KV7 ein Auto, das so recht nach Amerika passt – einen Flügeltürer. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr dazu lesen

Porsche kommt – natürlich mit einer Weltpremiere: Nach einer Abstinenz von drei Jahren sind die Zuffenhausener mit ihrem Spitzenmodell oberhalb des 911ers so geheimnisumwittert wie eh und je. Details gibt es erst vor Ort, Industriespione, die vorab schon etwas zu erfahren trachten, werden rüde abgebügelt.

Da ist Volkswagen schon volkstümlicher – auch mitteilsamer. Mit dem New Midsize Sedan haben die Wolfsburger ein Auto der Mittelklasse mit deutlichen Zügen des aktuellen Passat im Gepäck. Schon Ende 2011 wird der amerikanische Wolfsburger die asiatischen Konkurrenten (Toyota Camry, Nissan Altima u.a.) angreifen: Mit einer gegenüber dem Passat abgespeckten, immer noch aber guten Ausstattung punktet der Sedan, der ausschließlich in den USA und ausschließlich für den amerikanischen Markt gebaut werden soll. Direkt aus Wolfsburg heißt es zum Auto und seiner Performance: „Der Jetta ist in der neuesten Version konsequenter denn je auf die USA zugeschnitten; er ist das erfolgreichste Auto Amerikas mit deutscher Technik an Bord. Nun folgt als Weltpremiere in der Klasse über dem Bestseller ein weiteres Modell, das Volkswagen eigens für die Vereinigten Staaten entwickelt hat: der komplett neue Passat. Größer, komfortabler, effizienter und hochwertiger denn je. Die Technik und das Design entstanden in Deutschland, Volkswagen of America lieferte die konzeptionelle Ausrichtung. Gebaut wird die Limousine im neuen US-Werk Chattanooga, Tennessee. Start der Markteinführung: Mitte August.“

Mercedes geht mit C-Klasse einen ähnlichen Weg und setzt mit einem 5-sitzigen US-Smart noch einen drauf. Der Erfolg der C-Klasse gilt als sicher: gleich ob als Limousine oder als Kombi. Obwohl erst der Genfer Salon im März das Forum für die Premierenfeier sein soll, wird die Idee in Detroit bereits gefeiert. Mit dem fünfsitzigen Smart, speziell für den amerikanischen Markt entworfen, will Mercedes im Rahmen der Kooperation mit Renault-Nissan die Micra-Plattform für den smarten Auftritt aufbauen. Dass genau diese Grundlage den ungeliebten Zwerg aus dem Daimler-Reich in die Erfolgssphären führt, glaubt allerdings selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kein Mensch wirklich.

BMW setzt seine Erfolge mit dem 6er Cabrio fort. Das Umweltgewissen wird mit dem 1er M Coupe befriedigt. Dass auf dem Messestand der BMW-Tochter Mini die Studie Paceman steht, wirkt wie ein weiteres Zeichen: Der neue Zwerg ist ein bulliges Crossover-Coupé auf Basis des neuen Countryman. Die Werbung wirkt verklemmt, so, als glaube man bei BMW selbst nicht so recht an den Erfolg. Das ist bei Audi ganz anders: Der neue A6 wird selbstbewusst als Limousine und als Vollhybrid ins Cobo Center gestellt. Und natürlich auch größer als das aktuelle Modell. Eigentlich ist der 6er optisch schon fast ein A8.

Die Krise ist überwunden, will uns die Botschaft in Blech durchweg sagen. Von Hersteller zu Hersteller, von Halle zu Halle wird der Versuch, durch Protz zu punkten, höher gehängt. Aber dann finden wir doch noch so etwas wie „Downsizing in Detroit“ – wenn auch ein Downsizing der anderen Art.

Irgendwie ist es genau der eisige Wind aus Nordwesten, der als leise um die Häuser von Detroit pfeifender Mahner daran erinnert … Arroganz kommt vor dem Fall. Ob die Krise wirklich überwunden ist, zeigt sich nach der nächsten …

Das wissen irgendwie natürlich vor allem die Manager der internationalen Autohersteller. In den Bars und Lounges Downtown Detroit ist in Zeiten der als überwunden behaupteten Krise die Sparsamkeit eingezogen. Die großen Parties sind es, die plötzlich kleiner wirken, ihre Büffets weniger voluminös.

„Man muss schon genau hinschauen, wen man durchfüttert, es sind zu viele Nassauer auf Tour, die sich überall einschleimen, ohne aber wirklich produktiv etwas über unsere Produkte zu sagen“, sagt ein Vertreter ausgerechnet der Marke „Freude am Fahren“ ganz undiplomatisch in kleiner Runde. Von einem Chef wird er rüde angepfiffen: „Halten Sie’s Maul, … bei dem Sch…, den wir noch zu zeigen haben, können wir froh sein, überhaupt im Gespräch zu bleiben …“

Klingt nicht nach Ende der Krise, oder?

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Detroit Motor Show  2011

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http://www.gt-worldwide.com/detroit-2011_gisder_analyse.html

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Der Honigmann

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Dubais Luxusinseln versinken im Meer

Die Inselgruppe, die eine Weltkarte darstellt, ist noch immer nicht fertig gebaut. Jetzt taucht das nächste Problem auf.

Die beiden Luxusprojekte vor der Küste Dubais: Palm Jubeirah (links) und Die Welt.

Das Unternehmen Penguin Marine hat Klage gegen die staatliche Baufirma Nakheel eingereicht, weil die Inseln vor Dubai im Wasser versinken. Das berichtet der britische «Telegraph» mit Verweis auf den Klägeranwalt. Er habe Beweise, dass die Inseln sich langsam zersetzten, sagte er vor einem Gericht in Dubai. Ausserdem sagte er: «Dieses Projekt ist tot.»

Das Bootsunternehmen Penguin Marine hat die Rechte für den Aufbau eines Transportsystems zwischen den Inseln erworben – und sucht nun einen Weg, sich aus dem Vertrag zu lösen. Der Anwalt hat seine Klage demnach während der Verhandlungen zur Restrukturierung des hoch verschuldeten Staatsfonds Dubai World vorgebracht, zu dem Nakheel gehört.

Immobilienpreise eingebrochen

Die Inselgruppe mit dem Namen Die Welt sollte eigentlich in den nächsten Jahren fertig gestellt werden, rund 70 Prozent der Grundstücke sind nach Angaben der Baufirma verkauft. Letztes Jahr kündigte sie allerdings an, das Projekt wegen Finanzschwierigkeiten im Nachgang der Finanzkrise zu unterbrechen. Zuvor waren die Immobilienpreise in Dubai um die Hälfte eingebrochen. Viele der Interessenten für die Inseln haben sich laut «Telegraph» seither zurückgezogen.

Ein Sprecher von Nakheel dementierte gegenüber der Zeitung, dass die Inseln untergehen. Das Projekt würde laufend überwacht. Dabei habe man in den letzten Jahren «keine substanzielle Erosion» festgestellt. Auch stimme es nicht, dass das Projekt «tot» sei. Es sei lediglich «im Koma», die Arbeiten hätten sich «verlangsamt». «Dieses Projekt wird fertiggestellt.» Penguin habe die Möglichkeit, einmal Millionen zu verdienen.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Dubais-Luxusinseln-versinken-im-Meer/story/26249665

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Der Honigmann

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Von Peter Haisenko

Der Dioxin-Skandal zeigt es deutlich: Grenzwerte bewirken oft das Gegenteil dessen, was sie vorgeblich erreichen sollen. In der natürlichen Nahrungskette kommt Dioxin überhaupt nicht vor. Leider fällt bei einigen Produktionsprozessen Dioxin an und gelangt auch in die Umwelt. Daran ist menschliches Handeln oder Versagen Schuld und zu oft Vorsatz, der Profitgier entspringt. So gelangt Dioxin auf quasi-natürlichem Weg in die Nahrungskette und derart unabsichtlich kontaminierte Lebensmittel müssen aussortiert werden. Dafür gibt es Grenzwerte, oberhalb derer Nahrungsmittel nicht mehr für den Verkauf als Nahrungsmittel oder Futtermittel zulässig sind. So weit so gut.

Die Nahrungsmittelindustrie macht etwas anderes daraus. Sie missbraucht die Grenzwerte, um aus den Menschen die größte und billigste Giftmülldeponie zu machen. Die Suche nach möglichst perfekten und umfassenden Verordnungen, die die unterschiedlichsten Interessen berücksichtigen, führt dazu, dass zum Beispiel Grenzwerte festgelegt wurden, die einen bestimmten Dioxingehalt für Futtermittel erlauben. Was gut gemeint war (war es das wirklich?) hat fatale Folgen: Den Konsumenten wird absichtlich und rechtlich unangreifbar Dioxin verfüttert und damit billig entsorgt.

Der Vorgang ist ebenso einfach wie verwerflich. Da gibt es irgendwo Substanzen, Öle oder Ähnliches, die – grenzwertig – an Tiere verfüttert werden könnten, aber mit Dioxin belastet sind. Die Belastung übersteigt den zulässigen Grenzwert und so müssten diese Substanzen eigentlich als Giftmüll teuer entsorgt werden. Dafür gibt es, den Grenzwerten sei Dank, eine einfache und billige Lösung, die aber jenseits jeder humanistischen Moral ist. Man verdünnt die kontaminierten Substanzen solange mit unbelasteten Beimischungen, bis die Dioxinbelastung unter dem Grenzwert ist und als Futtermittel mit gutem Gewinn verkauft werden darf. Das ist dann legal.

Auf diese Weise kommt zusätzlich Dioxin und natürlich auch anderer Giftmüll ins Essen, ohne dass der Konsument davon auch nur eine Ahnung hat. Es werden ja alle Vorschriften und Grenzwerte eingehalten und so muss auch niemand informiert werden, dass tatsächlich Giftmüll vorsätzlich in der Nahrungsmittelkette entsorgt worden ist. Die Grenzwerte erlauben also, die Menschen ohne Angst vor Strafverfolgung als Giftmülldeponie zu missbrauchen.

Grenzwerte als solche sind sowieso meist zweifelhaft, wenn sie nicht einen konkreten physikalischen Vorgang beschreiben. In manchen Fällen kann man nur darüber lachen. Vor allem dann, wenn sie sich auf einen Vorgang beziehen, der außerhalb des direkten menschlichen Einflussbereichs liegt. Ozon, zum Beispiel. Im Sommer ist öfters die Meldung zu hören, dass der Ozonwert den Grenzwert überschritten hat. Aha! Und jetzt? Sonne abschalten? Oder vielleicht Gewitter verbieten, die ganz natürlich hohe Ozonwerte bedingen?

In jedem Fall wird erreicht, dass sich sensible Menschen Sorgen um ihr Wohlergehen machen. Gleichzeitig vermittelt die Politik, dass sie sich um die Gesundheit der Bürger kümmert. Gut so!? Dasselbe gilt auch für Lebensmittel. Dem Bürger wird vermittelt, dass die Politik selbstverständlich dafür Sorge trägt, dass sie die Profitgier mit Grenzwerten in Schach hält. Tatsächlich erreicht sie genau das Gegenteil. Sie schafft einen Rahmen für die legale Beimischung von Giften.

Für die Produktion von Futtermitteln oder Nahrungsmitteln darf es keine Grenzwerte geben. Hier muss die einfache Regel gelten, dass alles so gut wie möglich gemacht wird und keinerlei Giftstoffe absichtlich zugegeben werden dürfen. Alles andere kann nur dazu führen, dass Profitgierige Grenzwerte ausreizen.

Besonders wenn der Mensch und seine Physis betroffen ist sind Grenzwerte immer zweifelhaft. Was für den einen tödlich sein kann, ist für manch anderen die höchste Labsal. Zum Beispiel Tabak oder Alkohol. Es gibt keine Möglichkeit einen Grenzwert zu bestimmen, bei dessen Überschreitung der sichere Tod eintritt oder darunter ausgeschlossen werden kann. Genauso ist es unmöglich, die individuellen Konsumgewohnheiten und Langzweitwirkungen für einen Grenzwert einzubeziehen.

Die Lösung darf also nur lauten: Jegliche wissentliche und vermeidbare Einbringung von Giftstoffen in die Nahrungsmittelkette muss verboten sein und mit harten Strafen belegt werden. Alles andere ist legalisierter Mord in kleinen Dosen.

Lesen Sie dazu auch: Öffnet internen Link im aktuellen FensterDioxin-Skandal – Geld und Profitgier, ein Gesellschaftsproblem

http://www.gt-worldwide.com/dioxin_grenzwert_betrug.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Spektakulärer Gesinnungswechsel bei Bundesagentur für Arbeit, Ehemaliger Thyssen-Chef: »Der Euro ist tot«, Ministerpräsident Mappus: »Minarette zu verbieten, ist nicht korrekt«, EU-Bürger werfen 25 Prozent ihrer Lebensmittel fort, NDR will für Song Contest 500 junge Gratis-Arbeiter, Prinzessin Madeleine: 400.000 Euro Schmerzensgeld von deutschem Verlag, Grabkammer Tutanchamuns wird für Touristen geschlossen…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=279

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Gruß

Der Honigmann

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- In eigener Sache -

Der Honigmann begann hier seinen Auftritt zwar schon Ende Februar 2010, der eigentliche Erfolg begann jedoch erst Mitte Mai letzten Jahres.

Ich bemühe mich mit Artikel zu informieren, die normalerweise nicht in den Mainstreammedien zu lesen sind, oder auch ab und an nur unter “j.w.d.” rangieren und gerne “überlesen” werden.

In der Zwischenzeit ist dieser Blog, dank meiner Leser,  zu eine Art von Institution anvanciert, die ich selbst nicht für möglich gehalten hätte. Selbst von contrairen Blogs kommen unerwartete Anerkennungen und Lobe.

Leider gibt es von Zeit zu Zeit auch immer wieder Mal kleine “schmierer”, die es sich nicht verkneifen können, mich pers. anzugreifen, zu verunglimpfen, zu pöbeln, zu hetzen, zu bedrohen (!), o.ä..  Damit muß ich wohl leben, auch wenn ich solche Art von Darstellung nur zum Kotzen finde. Ich gönne es mir aus diesen Gründen auch, jeden Kommentar selbst zu genehmigen, zumal ´wordpress´trotz vieler Anmahnungen es nicht schafft (oder will), solche Subjekte zu entfernen.

Am heutigen Tage ist dieser Blog 1 Million mal angeklickt worden, was zwar nicht mit der Menge der Leser gleichzusetzen ist, beweißt dennoch, daß viele Menschen diese Art von Mitteilungen und Meldungen schätzen und dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken – es ist schon ein kleines Fest wert – oder?

DANKE AN ALLE LESER, USER, KRITIKER, JOURNALISTEN, GUTMENSCHEN, UNBELEHRBARE, FREUNDE, SUCHENDE, MITSTREITER und alles was da sonst noch so “kreucht und fleucht”, incl. HETZER und NEIDER.

Ich versuche, falls nichts außergewöhnliches passiert, so weiter zu machen – das geht aber auch nur mit eurer Hilfe durch Hinweise, Kommentare oder e-mails. (Vielleicht wird auch mal die ein oder andere Bewertung gegeben – das löst so eine Art” Schulterklopfen” aus, die wohl jeder von uns ab und an benötigt.)

Und eine Bitte habe ich auch: schreibt/kommentiert was die Tasttaturen hergeben, auch, wie euch der Schnabel gewachsen ist und es kommt auch nicht auf orthographische Fehler an, so wie hier:

Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wiehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen.

Es ist nur’withcig,dsa.s der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stiele snid, Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.’

Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden B.chustbaen liset sodnern das Wrod als gaznes.

 

Nochmals ein großes

DANKE

und bleibt mir gewogen, auch wenn ich nicht jede Meinung treffen kann – ich lerne noch………………

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Gruß

Der Honigmann

…ein trauriges Ereignis gibt´s auch noch: NORICUS hört leider auf, wegen Bedrohungen:

http://noricus.wordpress.com/2011/01/20/danke/#comment-1250

…das sollte es niemals geben….

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Seit letzten Sommer konnte man in diversen Gegenden der USA teilweise  “blaue Himnmelsabschnitte” beobachten. Normalerweise sieht man in den NATO-Staaten die übliche graue Suppe. Dies  ist die  Chemtrail-Decke, unter der wir seit etwa 15 Jahren zu leben haben und die mittlerweile zu unserem Alltag gehört. Viele Leute halten die Giftschwaden für normal und wissen gar nicht mehr, wie eine Himmel ohne Chemtrails aussieht. Tragischerweise gibt es die herrliche Kollektion von echten Wolken kaum noch: Sie wurde von den Militärs mit all ihren tödlichen und illegalen Wettermanipulationen zerstört.

Seit kurzem sieht man “Löcher” in dem graunen Schleier, der den Himmel überzieht. Diese azurblauen Bereiche sind aber künstlich hervorgerufen und zwar durch einen neuartigen Bestanteil des Cocktails, den die Wahnsinnigen über unsere Köpfe hinweg ausbringen.

Laut Dr. Castle, einem brillianten Polymer-Chemiker, der sich seit vielen Jahren mit Chemtrail-Patenten und unabhängigen Laboruntersuchungen bezüglich der Thematik beschäftigt, besteht die neue Komponente aus Mangansalzen von Dibrombenzidinen* und Difluorbenzidinen*, welche zu den anderen Chemikalien zugemischt wird, so dass Licht nicht reflektiert wird; vielmehr refraktieren diese Komponenten sowohl Licht als auch Dunkel. Der Himmel sieht dann blau aus; aber eigentlich hat er nur die Farbe dessen, was über der Chemiesuppe vorhanden ist.

(Wie die zugemischten Substanzen funktionieren, kann ich aus dem Quellartikel nicht nachvollziehen und ist widersprüchlich; ich habe daher den englichen Wortlaut am Ende des Artikels eingefügt. Anm. d. Verfassers)

*Wikipedia: Benzidin ist ein Derivat des Biphenyls. Es ist ein für den Menschen sicher krebserzeugender Stoff. Nach Kontakt mit diesem Stoff entwickeln sich nach einer oft mehrjährigen LatenzzeitBlasentumore. Benzidin kann leicht durch die Haut, aber auch durch Einatmen von Dampf oder Staub aufgenommen werden. Benzidin wirkt blutschädigend und schwächend auf das Knochenmark. Nach langjähriger Exposition kann es zu Methämoglobinbildung und Anämie kommen. Gehäuft treten Blasen- und Urothelkarzinome auf.

Benzidin ist weiterhin ein Grundbaustein einiger toxokologisch wichtigen Azo-Farbstoffe aus doppelt diazotiertem Benzidin und vom Benzidin abgeleiteten Verbindungen wie 3,3′-Dimethylbenzidin, 3,3′-Dimethoxybenzidin oder 3,3′-Dichlorbenzidin.

Der blaue Farbton ist ein perfektes Tarnschild für eine extrem toxische Gruppe von anorganischen und organischen  Chemikalien, welche im Gehirn Fluorosis und Ablagerungen erzeugen. Das heißt, dass unsere Gehirnfunktionen mit jedem Atemzug geschädigt werden. Dabei liegen keinerlei Untersuchungen vor, welche synergetischen Effekte im Körper zwischen all den verschiedenen Chemikalien auftreten. Der sprunghafte Anstieg von chemisch bedingten Gehirnschäden (fälschlich als “Alzheimer” eingeordnet, welches nur post mortem digostiziert werden kann) könnte tatsächlich auf diese Gifte zurückzuführen sein, die speziell unsere Gehirnfunktionen schädigen. So ist zum Beispiel Aluminium ein solcher toxischer Bestanteil in den Chemtrails.

Man muss bedenken: Diese Vergiftung findet Tag für Tag und Jahr für Jahr statt. Diese  hinterhältigen globalen militärischen Operationen vergiften uns. Wir müssen die Kriminellen vor Gericht bringen.

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/neue-chemtrail-bestandteile-lassen-himmel-blau-erscheinen-politaia-org/

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Der Honigmann

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Das Gedenken an die Bombardierung Dresdens am 13. Februar sorgt schon im Vorfeld erneut für Streit. Das Dresdner Verwaltungsgericht hat am Donnerstag entschieden, dass die Polizei einen Trauermarsch der Neonazis vergangenes Jahr hätte ermöglichen müssen. Daraufhin hat die NPD mehrere Landtagsabgeordnete angezeigt, die zur Blockade des Aufmarschs dieses Jahr aufrufen.

Die Polizei hätte den Aufmarsch von Neonazis am 13. Februar 2010 in Dresden ermöglichen müssen. Das hat das Dresdner Verwaltungsgericht am Donnerstag entschieden.

In einem Verfahren hatte die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland gegen den Freistaat Sachsen geklagt. Das Gericht stellte wörtlich fest, “dass der Beklagte es rechtswidrig unterlassen hat, durch Einsatz geeigneter polizeilicher Mittel den Aufzug des Klägers am 13.2.2010 zu gewährleisten.”

ApfelAm Gedenktag der Bombardierung Dresdens während des Zweiten Weltkriegs hatten Tausende Menschen aus ganz Deutschland gegen die Patrioten protestiert. Die Polizei sah sich wegen der Massen außerstande, diese Blockaden zu räumen. Die nationalen Patrioten mussten Dresden verlassen, ohne aufmarschiert zu sein.

In einer ersten Reaktion auf das Urteil hat NPD-Fraktionsvorsitzender Holger Apfel (links im Bilid) am Donnerstag Strafanzeige gegen mehrere Mitglieder des Sächsischen Landtages gestellt, die einen Aufruf zur Blockade des Trauermarsches am 13. Februar dieses Jahres unterzeichnet haben. In diesem Jahr haben die Rechtsextremen erneut Demonstrationen angekündigt. Apfel geht nach eigenen Angaben davon aus, dass es sich bei den Blockaden 2010 um Straftaten gehandelt hat. Nunmehr müsse er zur Kenntnis nehmen, dass die Angezeigten erneut zur Blockade des auch am diesjährigen 13. Februar geplanten Trauermarsches aufrufen, hieß es von der NPD.

http://paukenschlag-blog.org/?p=1979

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Der Honigmann

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Die Neue Weltordnung (NWO) realisiert am 1 Januar 2010 einen neuen Anstoß für genveränderte (GV) Lebensmittel, die tödlich zu sein scheinen – von den wenigen verfügbaren tierexperimentellen Studien zu schätzen.

Die Test-Richtlinien zeigen, die GV-Prüfungen sind wertlos . Die mächtigen NWO-Drahtzieher haben leider alle Forschung in ihren GV-Produkten verboten – auch im Hinblick auf die GV-Nebenwirkungen, aber wahrscheinlich sind die Amerikaner schon betroffen, indem Genkennzeichnung dort verboten ist – wie auch in der EU ab dem 1. Januar 2010.

Hinter der GM Diktatur steht die US-Regierung – und der EU-Widerstand bröckelt. Rockefeller-Monsanto überrollt die ganze Welt mit GV-Nahrungsmitteln – obwohl The American Academy of Environmental Medicine alle dazu aufruft, GV Produkte zu vermeiden. Das kann man aber einfach nicht mehr nach dem 1. Januar 2010 – denn dann verschwandt die Genkennzeichnung von den Supermärkten!

Sie tun dies wegen des “Codex Alimentarius“, der von Rockefellers WHO und FAO zusammengestrickt wurde und von Rothschilds und Rockefellers WTO durchzusetzen ist ist. Rockefellers Nahrungsmittel werden teuer, schädlich für die Gesundheit – und mit seinem Monopol auf die Herstellung der Nahrungsmittel der Welt – das Ende unserer Freiheiten: Rockefeller bestimmt, wer zu füttern ist- und wer nicht.

Ich habe früher über die Druckmittel der Kommunisten der Neuen Weltordnung geschrieben: Ihren hausgemachten Krieg gegen den Terrorismus und die Pandemien (BSE , SARS, Vogelgrippe, Schweine-Grippe usw.), die Finanzkrise und die bedrohte biologische Vielfalt sowie die Einwanderung und hier - und ihre Trumpfkarte ist der ”Klimawandel”-Betrug.”
Jedoch, sie haben noch mehr gegen uns vor: Sie wollen uns das tägliche Essen verderben!

Das Folgende ist eine Fortsetzung meines Artikels vom 20. Okt.

Der Codex Alimentarius ist ein Diktat der WHO und der FAO über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln in allen WTO-Ländern ab d. 1. Jan. 2010.
Codex_alimentariusDer Codex Alimentarius website: Die Codex-Alimentarius-Kommission wurde 1963 von der FAO und WHO ins leben gerufen, um Lebensmittelstandards, Normen, Richtlinien und einschlägige Texte wie Verhaltenskodizes im Rahmen der Gemeinsamen FAO / WHO Food Standards Programme zu  entwickeln. Die Hauptziele dieses Programms sind der Schutz der Gesundheit der Verbraucher.

Wikipedia:  Die Kontroversen um den Codex Alimentarius beziehen sich auf eine Auffassung, er handele sich um eine verbindliche Norm für Lebensmittel – einschließlich der Vitamin- und Mineraliensicherheit. Der Codex Alimentarius ist von der Welthandelsorganisation als internationalen Referenz-Standard für die Beilegung von Streitigkeiten im Bereich der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes anerkannt. Viele behaupten, dass sie ungereimt von pharmazeutischen Unternehmen beeinflusst werde

Ein alarmierender Zug dabei ist, dass in Teilen der Welt GV Nahrungsmittel  im Geheimen in die Märkte hereingeschmuggelt werden – in Israel, zB.
Seedvault
Rechts: ” Samengewölbe des Jüngsten Gerichts” auf Spitzbergen, finanziert  von Bill Gates (Microsoft) gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, u.a., soll die die reinen Pflanzensamen der Elite vor GV- und anderer  Zerstörung schützen.

Der Codex Alimentarius trat am 1. Januar 2010 in Kraft. Er ebnet dem ungezeichneten Verkauf von GVO den Weg – genetisch veränderten Lebensmitteln von Rockefellers Monsanto, Syngenta, etc.

Die allgemeinen Gefahren von GVO  finden Sie hier.

GMO Compass 05 August 2009 : Mitte Juli wurde die Lieferung von Gmo-antitreklame180.000 Tonnen Sojaschrot aus den Vereinigten Staaten von der EU abgelehnt, weil die festgestellten Spuren des MON88017 Maises in der EU nicht zugelassen sind.
Die EU-Kommission entwarf einen Vorschlag, die Erlaubnis zu erteilen, erhielt aber nicht die erforderliche qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten.

EUObserver 3 Sept. 2009: In seinen Wahlprogramm verspricht der Präsident der EU-Kommission, José Barroso, es den Mitgliedstaaten zu überlassen, ob sie GVO anbauen wollen oder nicht. (Dies würde den freien Verkauf von GMO überall in der EU bedeuten. Rockefeller ist stark!).

Jeffrey Smith’s “Genetic Roulette”, Institute for Responsible Technology 2008: Veröffentlicht im Mai 1992 und immer noch in Kraft ist die FDA-Richtlinie, die vom Monsanto Anwalt, Michael Tailor, gemacht wurde: “Die Agentur hat keine Kenntnis, aus der hervorgeht, dass Lebensmittel dieser neuen Methoden sich von anderen Lebensmitteln  sinnvoll und konsequent unterscheiden.” Auf der Grundlage dieser Entscheidung behauptete die FDA, dass keine Sicherheits-Studien nötig seien. Biotech-Firmen entscheiden danach auf eigene Faust, ob ihre Produkte unbedenklich seien.

Es stellte sich heraus, dass die Entscheidung  eine Lüge war. In Wirklichkeit hatten die Mitarbeiter der Agentur ihre Vorgesetzten immer wieder davor gewarnt, gentechnisch veränderte Lebensmittel können zu unvorhergesehenen Nebenwirkungen, einschließlich Allergien, Toxine, neuer Krankheiten und Ernährungsprobleme führen. Die Bedenken der Wissenschaftler wurden im Jahr 1992 vertuscht, aber sieben Jahre später kam der Betrug ans Licht. Jedoch, da war es schon zu spät.

GVO-Kulturen wurden weit verbreitet, und  Michael Taylor wurde nach dem Verlassen der FDA als Vize-Präsident von Monsanto gebührend belohnt.  Es gibt fast keine langfristigen Fütterungsversuche der FDA-Wissenschaftler beschrieben, keine klinischen Studien an Menschen keine Überwachung der Bevölkerung, um zu sehen, ob GVO-Kulturen Schäden verursacht haben. Aber selbst durch die wenigen seriösen durchgeführtenSicherheits-Studien, sowie durch Berichte von Landwirten auf der ganzen Welt, sind Hinweise aufgetaucht, dass GV-Produkte zu Tausenden mit toxischen und allergischen Reaktionen, Tausenden von Kranken, sterilen und toten Tieren verknüpft waren. Ärzte, die das Thema studiert haben, sind davon überzeugt, dass die Gefahren real seien und verschreiben ihren Patienten GVO-freie Diäten.

Monsanto-plakatHier ist ein Überblick von Jeffrey Smithin der ”Genetische Roulette” über dokumentiertierte Erkrankungen im Zusammenhang mit GVO: Nahezu alle Organe bei Mäusen waren krank.

Jeffrey Smith : Zwei Regierungsstudien aus Österreich und Italien wurden im vorigen Monat veröffentlicht und zeigen, dass die Bedenken, die die  FDA Wissenschaftler aufwarfen, hätten erhört werden sollen.

Der erste Präs. Bush hat der FDA angewiesen, möglichst bald GV Lebensmittel zu vermarkten. Michael Taylor wurde die Überwachung der Schaffung der GVO Politik von der FDA überlassen.

Taylor war auch der Leiter, als die FDA Monsantos genverändertes Rinder-Wachstumshormon (rBGH oder rBST) zugelassen hat. Milcherzeugnisse aus behandelten Kühen enthält mehr Eiter, mehr Antibiotika, mehr Wachstumshormon und IGF-1 – ein starkes Hormon, das mit Krebs verknüpft ist. Das Wachstumshormon ist in den meisten industrialisierten Ländern, darunter Kanada, EU, Japan, Australien und Neuseeland verboten. Wurde aber unter Michael Taylor in den USA zugelassen, ohne Kennzeichnung.

Die Verbraucher haben rBGH Milch abgelehnt und ihre Lieferanten haben nun ihre Milch als rbGH-frei gekennzeichnet. Monsanto verlangte vergebens diese Kennzeichnung weg.
Nun ist Michael Tailor als Obama´s Spitzenberater für den Kommissar für US Lebensmittelsicherheit ernannt worden!!!

NewsWithViews 30 May, 2009 : Am 19. Mai  rief die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) Ärzte dazu auf,  ihre Patienten, die medizinische Welt, und die Öffentlichkeit zu erziehen, codex alimentarius 3GVO (genetisch veränderte) Lebensmittel, wenn möglich, zu vermeiden. Sie folgern: “Es gibt mehr als eine zufällige Beziehung zwischen gentechnisch veränderten Lebensmitteln und Auswirkungen auf die Gesundheit. Es ist Kausalzusammenhang.” GM-gefütterte Babys seien kleiner und haben späterhin Probleme damit, schwanger zu werden.

Bei männlichen Ratten, die mit GV-Soja gefüttert wurden, änderte sich ihre Hoden tatsächlich von der normalen Farbe rosa auf dunkelblau. Mäuse, die mit GV-Soja gefüttert wurden, hatten die jungen Spermien verändert. Föten in GM-gefütterten Muttermäusen hatten erhebliche Veränderungen in ihrer DNA. Mäuse, die mit GM-Mais in einer österreichischen Regierungs-Studie gefüttert wurden, bekamen weniger Kinder, die auch kleiner als normal waren.

Reproductive Probleme plagen auch Haustiere. Indien zeigte, die meisten Büffel, die GM-Baumwollsaat assen, hätten Komplikationen wie Frühgeburten, Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit und vorgefallene Gebärmutter. Viele Kälber seien gestorben. In den USA haben ca. 2 Dutzend Landwirte  gemeldet, Tausende von Schweinen würden nach der Einnahme bestimmter genetisch veränderter Maissorten steril. Einige hätten falsche Schwangerschaft, gebaren Beutel mit Wasser. Kühe und Stiere würden unfruchtbar, wenn sie mit dem gleichen Mais gefüttert wurden.

In der US-Bevölkerung steigt die Inzidenz von geringem Geburtsgewicht, Unfruchtbarkeit und Kindersterblichkeit.

AAEM stellt fest: Monsantos eigene Studien zeigten eine signifikante Änderung des Immunsystems bei Bt-Mais gefütterten Ratten.

Lange nachdem wir damit aufhören, GVO zu essen, können wir immer noch potenziell schädliche genetisch veränderte Proteine in uns produzieren. Genauer gesagt,  der Verzehr eines Mais-Chips von Bt-Mais hergestellt kann unsere Darmbakterien in lebende Pestizidfabriken umwandeln, möglicherweise für den Rest unseres Lebens.

Codex Alimentarius Richtlinien für die Prüfung der Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel.
Unbeabsichtigte Effekte können bei der Übertragung Oder Neuordnung eines Mikroorganismus auftreten, oder  durch absichtliche Modifikation von DNA-Sequenzen, oder sie können durch Rekombination oder andere natürliche Ereignisse im genveränderten DNA der Mikroorganismen entstehen. Die Einfügung von DNA aus heterologen Quellen in ein Gen kann auch zur Synthese eines chimären Proteins führen. Menschliche Versuche auf die Toleranz von GV-Lebensmittel werden nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen- und dann unter Bezugnahme auf die OECD-Regeln, die aus dem Internet im Jahr 2002 entfernt wurden! Tierversuche werden für ungeeignet gehalten.

Stattdessen macht  der Codex-Alimentarius eine Menge Labortests, um die Gen-und Protein-Profile mit denen ihrer traditionellen Pendants zu vergleichen. Wenn es dabei keine großen Unterschiede gibt, sagen sie “In Ordnung. Das GV-Produkt scheint harmlos zu sein. Wir beginnen mit einem Massen-Experiment. Sollte das Produkt – Jahre später – gefährlichen Auswirkungen auf die Bevölkerung erweisen, dann – falls eine Verbindung nachgewiesen wird, und das ist immer eine langfristige Angelegenheit – werden wir das GV-Lebensmittel Produkt verbieten!” Dies trotzdem französische Tierversuche zeigen, dass Monsantos GV Mais alle Ratten töteten! Die Leitlinien können alle bekannten und unbekannten notwendigen Parameter nicht messen. Nur biologische Tests taugen – und sie werden bewusst vermieden.

Kommentar
FAO Seit dem 1. Jan. 2010 gilt der Codex Alimentarius ohne Kennzeichnung: Sie können nicht mehr sehen, ob Sie im Supermarkt gesunde oder Rockefellers GV-vergiftete Nahrungsmittel kaufen! Hier ist ein Tipp: Kluge afrikanische Kücken weigern sich, GV-Futter mit  Unkraut-tötenden Proteinen zu fressen!

In der Neuen Weltordnung spielen Nahrungsmittel eine sehr wichtige Rolle als biologische Waffe. Der Weg zur Kontrolle über die gesamte Menschheit  scheint der Codex Alimentarius zu sein, der uns diktiert, was wir essen und nicht essen dürfen, weil er die Kontrolle mit den Rechtsvorschriften über die Nahrungsmittel der Welt ab dem 01.01.2019 voll übernimmt – und uns in Unwissenheit über sie versetzt. Das Obige lässt erkennen, dass Bevölkerungsminderung und Unfruchtbarkeit beabsichtigt sind.

Werfen wir einen Blick auf die Gründer und Partner hinter dem Codex Alimentarius. Die WHO ist mit der Rockefeller Foundation eng verknüpft, die die Vereinten Nationen sponsert (Rockefeller spendete das Grundstück, auf dem das UN-Gebäude in New York gebaut wurde). So ist auch die FAO , und hier ist ein Brief an die FAO, in dem die gemeinsame FAO-Rockefeller Foundation erwähnt wird.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der FAO and CGIAR , was bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Sie umfasst u.a. Governance , strategische Planung,  Produktion von Pflanzen, nachhaltige Nutzung der genetischen Ressourcen, die Ernte zu erhöhen  und Saatgut-Systeme ….etc..
CGIAR1 CGIAR Home Page Die Rockefeller-Foundation ist eine von sechzehn Gründungsmitgliedern der CGIAR, insbesondere mit der Ford Foundation zusammen.
Im Hinblick auf die WTO, die – wie man befürchtet– die Vorschriften des Codex Alimentarius auf dem Weltmarkt durchzusetzen hat: Sie ersetzte GATT, dessen Präsident Baron Robert Rothschild 1964–67 war. Die WTO ist eng mit dem IWF und der Weltbank verflochten - beide von Rockefeller-Leuten regiert, einem Bilderberger und einem CFR, bzw. Der IWF ist im Besitz von Rothschild und 30-40 der reichsten Menschen der Welt.
Die BIZ ist Rothschilds Organisation , um seinen Griff auf die Zentralbanken zu gewährleisten – durch die Rothschild-Agenten Charles Dawes– und Young Owen – sowie der Leiter von Hitlers Reichsbank, Hjalmar Schacht, gegründet. Die BIZ ist ein intimes Team mit dem IWF.

Hier ist, was der WTO Generalsekretär, Teilnehmer an mehreren Bilderberg-Sitzungen, Pascal Lamy, ehemaliger EU Kommissar, am 12. November 2008 zu sagen hatte: ” Unsere Beziehung zur BIZ ist eine Korrelation mit der BIS-Konstellation, die die BIZ als Regler ist, insbesondere mit dem Basel II  Standard. Nach der Asien-Krise, und mit der plötzlichen Unterbrechung der Handels-Kreditlinien von internationalen Banken an einige krisenbetroffenen Länder bildete die WTO in Zusammenarbeit mit dem IWF und der World Bank, eine informelle Gruppe von Experten aus den regionalen Entwicklungsbanken, Kreditversicherungs-Agenturen und internationalen Banken. Hören Sie, was das ehemalige Mitglied des Europäischen Parlaments, der Finanzier Sir James Goldsmith, vor dem US Senat am 15. Nov. 1994 über GATT sagte, den Vorläufer der WTO (die im Wesentlichen auf das Gleiche ausläuft): “GATT ist typisch für ein Finanzinstrument, dessen Zweck es ist, die Einnahmen der Konzerne zu steigern, dessen Ziel es ist, die  Bruttoinlandsprodukt-Aktivität zu steigern und dessen Ergebnis die Zerstörung der Stabilität unserer Gesellschaften, eine kontinuierliche Aufspaltung des Familienlebens, ein kontinuierlicher Anstieg der Kriminalität, Armut und all die anderen Übel, die wir jetzt erleben, sein wird.” Sympathische Worte – jedoch der gleiche James Goldsmith war der enge Geschäftspartner des Lord Jacob Rothschild – dessen Fmilie Adam Weishaupt auferlegte, genau dieses Programm zu konstruieren, um unsere Gesellschaften zu untergraben!!  So, er weiss wovon er redet. Statt des GATTs  hat man Rothschilds WTO geschaffen, die jetzt unsere Versorgung mit Junk Food handhaben soll! Die hat James Goldschmidt auch bekämpft.

Codex Alimentarius ist Teil von Rockefellers Entvölkerungsprogramm, von den Rockefeller-Rothschilds Bemühungen um die Weltregierung – sowie ein Ausdruck einer menschenfeindlichen, luziferischen, und hier, selbstsüchtigen, antichristlichen Menschen-Anschauung, die leider sogar die Kirchen in ihr satanisches Netz verlockt hat – und hier.   http://euro-med.dk/?p=10532

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Gruß

Der Honigmann

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