Feeds:
Artikel
Kommentare

Archiv für 23. Januar 2011


Leserkommentar – Was  den Gutmenschen empfohlen wird

1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Kosovo oder die Türkei.

2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

9. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

11. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld und ganz wichtig im Bedarfsfall: Arbeitslosengeld!

12. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.

13. Verlangen Sie das sofortige Entfernen muslimischer Zeichen oder Schriften in Klassenzimmern, die sofortige Einführung deutschsprachiger Klassen und das Recht zum Errichten von Kirchen!

14. Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

15. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

IN DEUTSCHLAND IST DAS ALLES MÖGLICH!

In Deutschland kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Leuten sowie von einer Serie Aktionsgruppen regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!

Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Kosovo oder Irak, Marokko & Türkei willkommen sind.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


An alle Deutschen die einen Neuanfang wollen!

In diesem Blog möchte ich versuchen genügend Sinnesgenossen zu finden um einen ehrlichen Neuanfang für unser Deutschland in einer neuen Partei zu Organisieren.

Aller Anfang ist schwer doch es ist an der Zeit aufzustehen, es geht den Bach runter un das muß gestoppt werden mit aller Macht.
Ich möchte alle die diesen Aufruf lesen bitten, steht endlich auf-meldet euch-macht mit unser Deutsches Gesamtgut von diesen aktuellen Parasiten in Berlin zu schützen.

Hier ist der Grund dazu.

Dieses Schriftstück ist der Deutschen Regierung bekannt und kann nicht
widerlegt werden. Es ist kein illegales oder rechtsradikales Schriftstück.
Bitte vervielfältigen und verteilen Sie es, damit das Deutsche Volk
endlich aufwacht!!!

Bestätigung durch das Thüringer Innenministerium

gerichtet an Frau Martina Pflock †

(pdf-Link unten )

1. Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges
kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes
Gebiet der alliierten Streitkräfte.Es wurde mit Wirkung zum
12.09. 1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten
Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz
Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary
Forces).
Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen
Tage uneingeschränkte Gültigkeit. Die Alliierten haben dies im
„Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug
auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274)
nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“
vom 31.08.1990. Dies hat auch unmittelbar Gültigkeit für das
ganze Land, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung findet:
„Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im
eroberten Reich!“
Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung
bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das fortgeltende
Besatzungsrecht der Alliierten: „In der Erwägung, dass es
notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige
Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität
in Bezug auf Berlin nicht berühren…“ (Präambel, Abschnitt 6)
„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische,
gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten
Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher
Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und
bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne
Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen
Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.
Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne
Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen,
gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige
nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte
und Verpflichtungen.“ (Artikel 2) „Alle Urteile und
Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden
oder durch eines derselben eingesetzten Gericht oder gerichtlichen
Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten
der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin
erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem
Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von
den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen
deutscher Gerichte und Behördenbehandelt.
(Artikel 4)

2. Deutschland hat bis heute keinen rechtsgültigen
Friedensvertrag mit den Gegnern des 2.Weltkrieges geschlossen
– weder mit den vier alliierten Besatzungsmächten, noch mit
irgendeinem anderen Staat. Aufgrund der „Feindstaatenklausel“
der Vereinten Nationen (Artikel 53 und 107 der UNCharta)
befindet sich Deutschland mit insgesamt 47 Staaten
völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand. Dieser Zustand
kann nur durch einen Friedensvertrag aufgehoben werden. Im
SHAEF- Gesetz- Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung
für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers,
bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende
Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Hauptsiegermacht
des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden
Kriegszustand an (Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur
einen Waffenstillstand):

3. Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem
Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“,
sondern nur ein „Besatzungsrechtliches Mittel“ zur
Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland für eine
bestimmte Zeit. Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war
nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau wie die „Deutsche
Demokratische Republik“ (DDR) eine vorübergehende
Verwaltungseinheit im besetzten Deutschland dar. Das besatzungsrechtliche
Mittel „Bundesrepublik Deutschland“ existierte
auf der Grundlage des es konstituierenden „Grundgesetzes“
vom 23.05.1949 bis 17.07.1990.

4. Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und
verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein
Teil der BRD. Berlin war niemals und ist bis heute kein Land
der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im
Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz
vom 12.05.19945 (Abs.4) festgeschrieben. Dieser
Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten
Kommandantura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom
29.08.1950 (VOBl. I S.440) in Verbindung mit BKO (51) 56,
Abs.2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei
Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzen: – Absatz
2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bundesrepublik
Deutschland sei und – Absatz 3, in dem erklärt
wird, dass Grundgesetz und Gesetze der „Bundesrepublik
Deutschland“ für Berlin bindend seien. Im „Übereinkommen zur
Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom
25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese
Tatsachen nochmals bestätigt. Damit waren und sind Bürger
von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundesrepublik
Deutschland“. Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin
gegenüber der BRD ist beiderseitige Nichtzuständigkeit
Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der
Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner
Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.

5. Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt
keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte
Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“. Nach geltendem
Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art.
43, [RGBl.1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur
Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch
besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Die provisorische
Natur des „Grundgesetzes für die BRD“ kommt im Artikel 146
zum Ausdruck, der auch im sog. „Einigungsvertrag“ erhalten
blieb: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem
Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen
Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Im Artikel
25 des Grundgesetzes verpflichtet sich die Bundesrepublik
Deutschland, die allgemeinen Regeln des Völkerrechts
anzuerkennen. Sie sind damit Bestandteil des Bundesrechts,
gehen anderen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und
Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.
Als völkerrechtlicher Vertrag ist somit auch die „Haager
Landkriegsordnung“ dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland“ übergeordnet. Solange die Bundesrepublik
Deutschland (BRD) mit Ihrer Politik die Übergabe der
Regierungsverantwortung an den Reichskanzler des Staates
„Deutsches Reich“ verhindert, so leistet die BRD einem Krieg gegen

Deutschland Vorschub, denn gemäß „Haager Landkriegsordnung“
darf ein Land 60 Jahre besetzt werden. Aus diesem
Grunde sind selbst in den U.S.A. bei Immobilienverkäufen die
Eigentumsverhältnisse auf 60 Jahre rückwirkend zu überprüfen.
Nun gibt es für die U.S.A. zwei Möglichkeiten: 1.) Es
kommt zu einem friedlichen Wechsel der Regierungsverantwortung
in Deutschland und die U.S.A. wird somit in die
Lage versetzt, mit dem ehemaligen Kriegsgegner, nämlich dem
„Deutschen Reich“, einen Friedensvertrag zu schließen, oder
2.) Der U.S.A. bleibt zur Sicherung Ihrer Ansprüche leider
nichts weiter übrig als in einem neuen Krieg gegen
Deutschland dieses erneut besetzen zu müssen, mit aller Not,
Elend, Leid, Hunger usw.; dann würden die oben genannten 60
Jahre erneut von vorne beginnen.

6. Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990
nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik
Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde
erloschen. Am 17.07.1990 verfügten die Alliierten während der
Pariser Konferenz neben der Aufhebung der „Verfassung der
DDR“ die Streichung der Präambel und des Artikels 23 des
„Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Mit dem
territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum
18.07.1990 seine Gültigkeit. (BGBl. 1990, Teil II, Seite
885,890 vom 23.09.1990 ).
Da die BRD verfassungsrechtlich (festgestellt mit Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes) ihre Hoheit ausdrücklich „auf
den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog, war mit dem
Grundgesetz auch das besatzungsrechtliche Mittel „BRD“ aufgelöst.
Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das
besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik
Deutschland“, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil des
Deutschen Volkes treuhändisch für die Westalliierten zu verwalten
hatte, nicht mehr. Alle von der Regierung und den
Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“
seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und Verwaltungsakte
sind danach rechtswidrig und ungültig.
Alle seitdem ausgestellten Pässe, Personalausweise,
Führerscheine, Kfz –Zulassungen und Kfz-Schilder, sowie alle
seitdem erlassenen Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften
und alle seitdem auf der Grundlage des nicht mehr
rechtswirksamen Grundgesetzes durchgeführten Wahlen der
„Bundesrepublik Deutschland“ sind nichtig. Da die „Bundesregierung“
nicht auf der Basis einer vom Volk in freier Wahl angenommenen
Verfassung regiert, begründet sie nach Völkerrecht
die Staatsform einer Diktatur.

7. Mit dem Erlöschen des Grundgesetzes ist die „Weimarer
Verfassung“ von 1919 wieder in Kraft. Die Verfassung des
Staates „Deutsches Reich“ ist seit dem 18.07.1990 die einzige
Rechtsgrundlage des Deutschen Volkes. Die „Weimarer
Verfassung“ vom 11.08.1919 ist nie völkerrechtlich wirksam
aufgehoben oder ersetzt worden. Deshalb ist sie nach der
Auflösung des Grundgesetzes die einzig gültige verfassungsmäßige
Rechtsgrundlage in Deutschland. Sie ist die einzige
Verfassung, die vom Deutschen Volk in freien Wahlen angenommen
wurde. (Sie gilt in der Fassung vom 30.01.1933 mit
den durch die alliierte Gesetzgebung bis zum 22.05.1949 vorgenommenen
Veränderungen) Zwar wurde die Weimarer Verfassung
durch die Nationalsozialisten 1935 mit dem „Gesetz
zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich“ und der
Schaffung des Landes „Sachsen- Anhalt“ völkerrechtswidrig
außer Kraft gesetzt, doch sind diese völkerrechtswidrigen
Gesetze der Nationalsozialisten durch das SHAEF-Gesetz Nr.1
der Alliierten wieder aufgehoben worden. Damit ist der
Verfassungszustand vom 30.01.1933.

8. Der Staat „Deutsches Reich“ als Institution des Völkerrechts
ist 1945 bei der Kapitulation nicht untergegangen.
Am 08.05.1945 hat nicht der Staat „Deutsches Reich“, sondern
die Deutsche Wehrmacht von Groß-Berlin die „Bedingungslose
Kapitulation“ in Berlin-Karlshorst unterschrieben. Das
Deutsche Reich wurde lediglich beschlagnahmt und verlor
danach durch die Festnahme der Regierung Dönitz seine
Handlungsfähigkeit. Nach den Plänen der Alliierten sollte es
dem Deutschen Volk nach Abschluss eines Friedensvertrages
zurückgegeben werden. Die von Alliierten definierte
Territorialität Deutschlands waren und sind die Reichsgrenzen
vom 31.12.1937.
Das Bundesverfassungsgericht hat dies mit Urteil vom
31.07.1973 bestätigt: „Es wird daran festgehalten, dass das
deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und
weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder
Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später
untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist
allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig.
Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen
Reiches.“ (Urteile 2 Bvl.6/56, 2 BvF 1/73, 2 BvR
373/83; BVGE 2,266 (277); 3, 288 (319ff; 5.85 (126); 6, 309,
336 und 363)
Gemeint ist das 2.Deutsche Reich (Die „Weimarer Republik“),
da das „3.Reich“ 1945 durch die Alliierten mit Aufhebung der
verfassungswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten aufgelöst
worden war. Diese Urteile sind zwischenzeitlich zu keinem
Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten
politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden. Das
besatzungsrechtliche Provisorium „Bundesrepublik Deutschland“
war und ist zu keinem Zeitpunkt identisch mit dem
Staat Deutsches Reich. Es konnte auch, da nicht souverän, zu
keinem Zeitpunkt die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches
antreten.

9. Die Alliierten haben 1985 die Handlungsfähigkeit des
Deutschen Reiches wieder hergestellt. (Dies ist unter anderem
im Urteil des Landgerichts Berlin unter Aktenzeichen
13.0.35/93 festgestellt worden.) Die Regierungsvertreter und
alle anderen Beamten des Staates „Deutsches Reich“ sind mit
Eid dienstverpflichtet und unterstehen der Genehmigung,
Anweisung, Kontrolle und Gerichtsbarkeit der amerikanischen
Streitkräfte, im Endeffekt deren Oberbefehlshaber, dem
Präsidenten der U.S.A. Die U.S.A. haben als Hauptsiegermacht
des 2. Weltkrieges unter anderem die Reichsbahn
als Sondervermögen des Deutschen Reichs beschlagnahmt.

10. Das Hoheits- und Vertretungsrecht über Deutschland
kann völkerrechtlich nur von einer Regierung des
„Deutschen Reiches“ ausgeübt werden. Die Regierung des
„Deutschen Reiches“ ist die einzige Instanz, die aber territoriale
und hoheitsrechtliche Belange des deutschen Volkes entscheiden
kann. Es war niemals irgendeinem Vertreter oder
einer Institution der besatzungsrechtlichen Provisorien „Bundesrepublik
Deutschland“ und „Deutsche Demokratische
Republik“ möglich gewesen, über Deutschland als Ganzes zu
entscheiden. Das bedeutet, dass eine Abtrennung oder
Abtretung von Teilen des Deutschen Reichsgebietes z.B. an
Frankreich, Polen und Russland durch Vertreter der Institution
„Bundesrepublik Deutschland“ unmöglich, da rechtswidrig und
somit von Anfang an ungültig war. Die entsprechenden Gebiete
gehören weiterhin zum Staat „Deutsches Reich“ und werden
bei Erlangung der vollen Souveränität diesem nach internationalem
Völkerrecht wieder zurückgegeben werden.

11. Der „Einigungsvertrag“ zwischen zwei Teilen von
Deutschland ist sowohl völkerrechtlich als auch staatsund
verfassungsrechtlich ungültig.
Das Sozialgericht Berlin hat im Urteil einer Negationsklage
vom 19.05.1992 (Aktenzeichen S 56 Ar 239/92) festgestellt,
dass der so genannte „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990
(BGBl.1990, Teil II, Seite 890) ungültig ist, da man nicht zu
etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst
worden ist. Artikel 1 des sog. „Einigungsvertrages“ besagt,
dass die Länder Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern,
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gemäß Artikel 23 des
„Grundgesetzes“ am 03.10.1990 Länder der „Bundesrepublik
Deutschland“ werden. Da dieser Artikel jedoch bereits am
17.07.1990 durch die Alliierten aufgehoben war, konnte ein
rechtswirksamer Beitritt der ehemaligen DDR zu diesem
Zeitpunkt nicht mehr erfolgen. Somit konnte auch kein Bürger
der ehemaligen DDR dem territorialen Geltungsbereich des
Grundgesetzes beitreten. Die Protokollerklärung zum
„Einigungsvertrag“, die in den veröffentlichten Ausgaben meist
fehlt, macht deutlich, dass sich die Vertragspartner sowohl der
Fortgeltung alliierten Rechtes als auch der weiterhin ausstehenden
Einheit von Deutschland als Ganzem bewusst waren:
“ Beide Seiten sind sich einig, dass die Festlegung des Vertrags
unbeschadet der zum Zeitpunkt der Unterzeichnung noch
bestehenden Rechte und Verantwortlichkeiten der „Vier Mächte“
in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes sowie der
noch ausstehenden Ergebnisse der Gespräche über die äußeren
Aspekte der Herstellung der Deutschen Einheit getroffen
werden.“ Alle seit dem 18.07.1990 von der erloschenen
„Bundesrepublik Deutschland“ und deren Vertretern geschlossenen
Verträge mit anderen Ländern und internationalen
Organisationen sind rechtsungültig. Sie sind daher weder für
Bürger der nicht mehr existenten „Bundesrepublik
Deutschland“, noch für Bürger des Staates „Deutsches Reich“,
noch für die jeweiligen Vertragspartner bindend. Dies begründet
auch in der EU die derzeitige Situation für die
Vertragspartner Deutschlands.

12. Grundstückverkäufe im Gebiet von Gesamtdeutschland
nach dem 18.07.1990 sind ungültig.
Gemäß der Alliierten Kommandantura Berlin [BK/O (47) 50]
vom 21.02.1947 sind Grundbuchänderungen nur mit
Zustimmung der alliierten Behörden möglich. Damit sind schon
aus diesem Grunde alle Grundstücksverkäufe in Gesamtdeutschland
nach diesem Datum nichtig. Dies gilt umso mehr
nach der Auflösung des besatzungsrechtlichen Mittels
„Bundesrepublik Deutschland“ (ab dem 18.07.1990).

13. Mit dem Erlöschen des territorialen Geltungsbereichs
der „Bundesrepublik Deutschland“ ist auch die Institution
„Deutsche Bundesbank“ und die Finanzhoheit der
Bundesrepublik Deutschland erloschen. Daher muss jede
Gruppe natürlicher oder juristischer Personen in Deutschland
für ihre Geschäfte die von den Alliierten nach dem Krieg eingesetzte
Währung „Deutsche Mark“ (DM) oder US $ im
Wechselkurs 2:1 verwenden (vgl. der Militärregierung
Deutschland Gesetz Nr.61: „Erstes Gesetz zur Neuordnung
des Geldwesens“ in Verbindung mit dem Gesetz Nr. 67:
„Ausstattung der Gebietskörperschaft Groß-Berlin mit Geld“).
Darüber hinaus hat kein Deutscher mehr die Verpflichtung,
vermeintliche Schulden oder die dafür erhobenen Zinsen
zurückzubezahlen, welche die nicht mehr existierende „Bundesrepublik
Deutschland “ bei welcher Bank auch immer aufgenommen
hat.

14. Der Staatsbesitz des „Deutschen Reiches“ ist nach wie
vor Eigentum des „Deutschen Reiches“ und muss nach
einem Friedensvertrag zurückgegeben werden. Der
Staatsbesitz des Deutschen Reiches wurde bei Kriegsende
von den Siegermächten als „Sondervermögen Deutsches
Reich“ beschlagnahmt. Treuhändischer Besitzer ist bis zum
Abschluss des Friedensvertrages mit dem „Deutschen Reich“
die U.S.A.. Erst nach Abschluss eines Friedensvertrages werden
die beschlagnahmten Güter dem Staat „Deutsches Reich“
wieder gehören. Die von der nicht mehr existierenden Regierung
der „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem
Untergang am 18.07.1990 durchgeführte Veräußerung von
Teilen dieses Staatsbesitzes des Staates „Deutsches Reich“
(Dazu gehören z.B. die Deutsche Post, Telekom und deren
Grundstücke, die Deutsche Reichsbahn und deren Grundstücke)
war damit rechtswidrig und von Anfang an ungültig.
Daher müssen diese Geschäfte rückgängig gemacht werden.

15. Die Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik
Deutschland“ besitzen keine Hoheitsrechte mehr; ihre
Akten sind nicht rechtswirksam.
Es ist den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik
Deutschland’“ seit dem 18.07.1990 nicht mehr möglich, rechtswirksam
Schreiben mit hoheitlichem Inhalt (Bescheide u. ä.)
zuzustellen. Es bedarf einer Amtsperson, um Briefe mit hoheitlichem
Charakter zuzustellen. Derzeitig haben die Behörden,
Gerichte usw. der „Bundesrepublik Deutschland“ nur die Möglichkeit,
sich der privatisierten Deutschen Post AG bzw. anderer
privater Zustelldienste zu bedienen. Da auch Richter und
Gerichtsvollzieher gar keine Amtspersonen sind, ist es den
sog. Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ auch
unmöglich, über diesen Weg rechtswirksam Briefe zuzustellen.
Zudem haben Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“
grundsätzlich keine Befugnis, Bürgern des Staates „Deutsches
Reich“ Briefe zuzustellen, da diese Bürger diesen Behörden
exterritorial (sozusagen als Bürger eines anderen Staates)
gegenüberstehen. (gemäß § 20 GVG, § 3 Freiwilligen-
Gerichtsbarkeits-Gesetz, Artikel 50 EBGB, § 11 StPO und § 15
ZPO).
Ebenso wenig wie die „Bundesrepublik Deutschland“ der
Botschaft eines anderen Landes aufgrund deren
Exterritorialität hoheitliche Briefe rechtswirksam zustellen
kann, kann sie dies für Bürger des Staates „Deutsches Reich“.
Bürger des Staates Deutsches Reich stehen der
„Bundesrepublik Deutschland“ exterritorial gegenüber. Das
heißt, sie unterstehen:
- bürgerrechtlich (gemäß Artikel 50, Satz 1 EGBGB vom
29.11.1952 [BGBl. I S.780, ber. S. 843])
- allgemein- und verwaltungsrechtlich (gemäß § 3, Abs. 1 FGG
vom 12.09.1950 [BGBl. S.455])
- strafprozessrechtlich (gemäß § 11, Abs.1, Satz 1, StPO vom
07.04.1987 [BGBl. I, S. 1074, ber. S 1319])
- zivilprozessrechtlich (gemäß § 15, Abs. 1, Satz 1, ZPO vom
12.091950 [BGBl. I, S. 533])
- gerichtsverfassungsrechtlich (gemäß § 71, Abs. 2, Satz 1 und
gemäß § 20, Abs. 1, GVG vom 09.05.1975 [BGBl. I, S. 1077])
nicht den Behörden und der Gerichtsbarkeit der de jure erloschenen
und nicht mehr existenten „Bundesrepublik
Deutschland“. Alle sogenannte “Beamte” und Vertreter der
„Bundesrepublik Deutschland“ begehen Landesverrat bzw.
Hochverrat gegenüber dem Deutschen Volk. Die
Regierungsvertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ wurden
hierüber im Jahre 1990 von den Siegermächten in Kenntnis
gesetzt und angewiesen, alle untergeordneten Behörden ebenfalls
zu informieren. Zusätzlich wurden auch alle Verwaltungsbehörden
von Städten und Gemeinden der „Bundesrepublik
Deutschland“ mit mehr als 40.000 Einwohnern direkt über diesen
Sachverhalt aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass das
Leugnen dieser Tatsachen und das weitere Festhalten an dem
„Alleinvertretungsanspruch“ der „Bundesrepublik Deutschland“
als vermeintliche Rechtsnachfolgerin des Staates „Deutsches
Reich“ den Tatbestand des Landes- bzw. Hochverrats erfüllt.

16. Jeder Verwaltungsakt, der von den Behörden der seit
dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“
an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“
und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein
rechtswidriger Übergriff bzw. eine Souveränitätsverletzung
und daher schadenseratzpflichtig. Dieser Schadenersatz
ist von den Personen zu leisten, die die Anordnung
für einen Bescheid o. ä. unterschrieben haben, denn die sog.
Amtspersonen der „Bundesrepublik Deutschland“ sind seit
dem 17.07.1990 keine Amtspersonen mehr. Sie sind lediglich
als Privatpersonen zu betrachten. welche sich anmaßen, ohne
von der rechtmäßigen Regierung des Staates legitimiert worden
zu sein, Bescheide und ähnliche Maßnahmen gegen
Bürger des Staates „Deutsches Reich“ durchzusetzen. Diese
Privatpersonen, die sich als Amtspersonen ausgeben. ohne
definitiv solche zu sein, können beim Department of Justice in
den U.S.A. wegen terroristischer Handlungen gegen die
Interessen der USA angezeigt werden.
Alle seit dem 18.07.1990 von den Behörden der „Bundesrepublik
Deutschland“ eingeforderten Geldleistungen,
Sachwerte oder Dienstleistungen sind rechtswidrig erhoben
worden und stellen eine ungerechtfertigte Bereicherung der
Personen dar, welche diese Leistungen verlangt haben. Jeder
Deutsche hat das Recht und die Pflicht, diese erbrachten Leistungen
zurückzufordern.

17. Als Vertreter für die Rechtsordnung des „Deutschen
Reiches“ setzt die Kommissarische Reichsregierung
„reichsrechtliche Rechtssachverständige“ ein. Da es zurzeit
keine zugelassenen Rechtsanwälte und Notare für die
Rechtsordnung des „Deutschen Reiches“ gibt, werden „reichsrechtliche
Rechtssachverständige“ und für das Gebiet des
Reichslandes Preußen auch „reichsrechtliche Rechtskonsulenten“’
ausgebildet. Diese ausgesuchten Personen sind die
zur Zeit einzigen zur Rechtsordnung des Staates „Deutsches
Reich“ von den USA und der Kommissarischen Regierung des
Staates „Deutsches Reich“ genehmigten und zugelassenen
rechtskundigen Personen.

18. Alle Personen, die im 1944 beschlagnahmten Gebiet
von Deutschland geboren sind, sind Deutsche.
Deutschland umfasst nach Völkerrecht nach wie vor das
gesamte Gebiet des „Deutschen Reichs“ in den Reichsgrenzen
vom 31.12.1937, wie sie im SHAEF-Gesetz Nr. 52 (Artikel VII
Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung mit dem 1. Londoner Protokoll
vom 12.9.1944) festgelegt wurden. Alle innerhalb dieser
Grenzen geborenen Personen sind gemäß des Reichs- und
Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22.07.1913 – und sogar
nach Artikel 116 des „Grundgesetztes für die Bundesrepublik
Deutschland“ – Deutsche und somit Bürger des Staates
„Deutsches Reich“. Die Berliner in Ost und West sind und
waren durchgehend seit dem 11.08.1919 immer Bürger des
Staates „Deutsches Reich“, auch aufgrund des Vier-Mächte-
Sonderstatus der Reichs- Hauptstadt Berlin.

19. Jeder Deutsche hat das Recht, Personalpapiere des
„Deutschen Reiches“ zu besitzen.
Da alle in den Grenzen des Staates „Deutsches Reich“ im
Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen Personen
Staatsbürger des Staates „Deutsches Reich“ sind, sind sie
somit auch berechtigt, Personalpapiere des Staates
„Deutsches Reich“ ohne irgendwelche Schwierigkeiten, rechtliche
Konsequenzen oder Repressalien von Seiten der
Behörden und Institutionen der erloschenen „Bundesrepublik
Deutschland“ befürchten zu müssen, zu besitzen. Das wurde
von der Staatsanwaltschaft, Polizei und Gerichten bestätigt.

20. Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat
„Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden
Datum zurückzugeben. Auf der „Drei-Mächte-Konferenz zu
Berlin“ (fälschlich „Potsdamer Abkommen“ genannt) am
02.08.1945 fassten die Alliierten den Entschluss, den Staat
„Deutsches Reich“ nach einer Besatzungszeit und nach der
Schließung eines Friedensvertrages zu einem von den
Alliierten zu bestimmenden Datum als souveränen Staat in den
Grenzen vom 31.12.1937 wiederherzustellen (s. SHAEFGesetz
Nr. 52, Artikel VII Nr.9, Abschnitt c.). Daran hat sich bis
heute nichts geändert.

21. Nach geltendem Völkerrecht müssen die Alliierten
Deutschland nach spätestens 60 Jahren zurückgeben. In
der „Haager Landkriegsordnung“ ist festgelegt, dass die
Besetzung eines Landes maximal 60 Jahre dauern darf.
Innerhalb dieser Zeit ist die Siegermacht verpflichtet, einen
Friedensvertrag abzuschließen oder den Kriegszustand wiederherzustellen.
Andernfalls macht sie sich völkerrechtlich
schuldig. Je nachdem, ob man die Alliierte Gesetzgebung, die
bereits 1944 erlassen wurde, oder die Kapitulation der deutschen
Wehrmacht zugrunde legt, bewegen sich
möglicheTermine für die Rückgabe zwischen Februar 2004 und
Mai 2005.

Und was ist passiert? – NICHTS !!!

Diese Aufklärungsschrift soll mit dazu beitragen, dass
eine friedliche Vereinigung und Übergabe Deutschlands
und ein Friedensvertrag zu Stande kommt – Bitte helfen Sie
mit!

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2010/10/22/die-21-punkte-was-sie-uber-die-brd-wissen-sollten/

.

ERINNERUNG AN EINEN IMMER NOCH NICHT AUFGEKLÄRTEN TODESFALL DER BRD-DIKTATUR 2004! In Erinnerung an Frau Martina Pflock und ihr Kind!                            Ehre Ihrem Angedenken

http://wwdzpartei.wordpress.com/?p=3&preview=true

…egal wie, es muß etwas unternommen werden…

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


General Paulus JaruzelskiWir kennen den alten Herrn eigentlich alle nur im Zusammenhang mit der Verhängung des Kriegsrechtes in Polen. Das Bild seines hierzu inszenierten Fernsehauftrittes in einer Uniform der polnischen Armee und diese überdimensionale tiefdunkle Brille gingen um die Welt und werden uns ewig in Erinnerung bleiben. Aus seinem engeren Bekanntenkreis erfuhren wir, dass der Mann ein echter Patriot, hochintelligent und liebenswert sei, doch seine Geschichte spricht eigentlich dagegen und dies nicht nur weil er in seiner Biographie selbst angibt eher ein schlechter Schüler gewesen zu sein. Natürlich haben Sie bereits erraten um wen es sich handelt. Ohne Zweifel um die Gestalt die sich der Welt bereits vor Jahrzehnten als ein Sprößling verarmter Adliger unter dem Namen “Wojciech Witold Jaruzelski” vorgestellt hatte. Von 1985 bis 1990 war er Polens Staatsoberhaupt. Was der heute fast 87-jährige vor seinem berühmten Fernsehauftritt eigentlich tat, weiss man hauptsächlich nur aus Wikipedia. “Polskaweb” hat zu Wikipedia Beiträgen zur Geschichte grundsätzliche Bedenken und deshalb war es uns wichtig, doch noch vor dem Tode des alten Herrn einmal seine Biografie um Vermutungen und Fiktions zu erleichtern. Hierbei stiessen wir allerdings auf so viele Widersprüche, die wir der Welt schon heute nicht mehr vorenthalten können.

Jaruzelski im Zentrum des Arianismus

Jaruzelski in der WehrmachtAus der Biographie von Wojciech Witold Jaruzelski entnahmen wir, dass er am 6. Juli 1923 in Kurow, einem Dorf der Woiwodschaft Lublin, im Südosten Polens geboren wurde. Sein Geburtsort lag demnach ausgerechnet im damaligen Zentrum des “Arianismus”, einer  christlich theologischen Lehre, auf die wir in späteren Artikeln und anderen Zusammenhängen noch öfters zurückkommen werden. Der Vater des späteren Nachkriegshelden, Wladyslaw-Mieczyslaw Jaruzelski, war demnach ein polnischer Offizier der im Krieg gegen die Bolschewiki im Jahr 1920 zu Rum und Ehren gekommen sein soll (60 000 russische Kriegsgefangene sollen angeblich damals in polnischen Lagern zu Tode gekommen sein). Auch Wojciech Großvater, dessen Vornamen er übernommen hatte, kämpfte schon gegen Russland und wurde in diesem Zusammenhang nach Sibirien verschleppt. Gleiches geschah auch ihm und seinen Eltern nach dem deutschen Einmarsch in Polen 1939. Die Familie floh nach Litauen, wurde dort von russischen Truppen aufgehalten und zur Zwangsarbeit, zusammengepfercht in einem Viehwaggon, nach Sibirien bzw. ins Altaigebirge verschleppt. 1941 griffen die Nazis die Sowjetunion an. Dies brachte den Jaruzelskis etwas Freiheit und Wojciech die Möglichkeit sich geflohenen polnischen Truppen in Russland anzuschliessen. Doch die Anders Armee wollte ihn angeblich wegen “Untauglichkeit” nicht “Ich wollte, aber ich konnte nicht – sagt er später.

Die Armee wollte den späteren General angeblich nicht

Honecker PolenKurze Zeit später, die Deutschen drangen immer schneller und tiefer in Russland ein, wurde die Anders- Armee in den Iran evakuiert. Auch Wojciech Jaruzelski, seine Schwester, Mutter Wanda, aber nicht Vater Wladyslaw Mieczyslaw wurden in ein Lager in der Region Krasnojarsk verlegt, wo man eine kleine Holzhütte zugewiesen bekam. Wenige Monate später erhalten sie die Nachricht des Todes vom Vaters, der mit nur 53 Jahren angeblich an einem Schlaganfall gestorben war. Die Sklavenrarbeit hatte ihn dahingerafft. Lt. Biografie war sein einziger Sohn und späterer Diktator Polens zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 19 Jahre alt, was uns im Nachhinein etwas stutzig machen sollte. Noch stutziger machte uns allerdings der folgende Satz Jaruzelskis der es dann schaffen sollte bei der “Berling-Armee” unterzukommen und hier vereidigt wurde: “Ich schwöre, so wahr mit Gott helfe, treuer Verbündeter der Sowjetunion und deren Armeen zu sein, die uns helfen werden den gemeinsamen Feind zu besiegen”. Er verriet somit seinen eigenen Vater und den Großvater die praktisch durch die Sowjets umgebracht worden waren. Den Treuschwur hatte er im Beisein seiner Mutter, eines polnischen Priesters und General Berling selbst geleistet und bis heute eingehalten.

Wer ist Wojciech Jarazelski wirklich ?

Lech WalesaZuletzt wurde er dann angeblich im Jahre 1944 im Raume Lublin gesehen, ehe er dann beim polnischen Militär Karriere machte und zum General aufstieg. Im Jahre 1983 nannte US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger den inzwischen durch das Kriegsrecht berühmt gewordenen Jaruzelski “einen russischen General in polnischer Uniform. Nach eigenen Angaben war er ab Frühjahr 1943 permanent in der Berling-Armee und nahm auch am Feldzug gegen die Wehrmacht in der Sowjetunion und Ostpolen teil. Nach der “Befreiung” Polens durch ebenfalls mit etwas undurchsichtigen Stammbäumen ausgerüsteten Aktivisten in den 70er und 80er Jahren wurde der General bezichtigt KGB Agent zu sein, bzw. für Morde an Freiheitskämpfern in Verbindung mit dem Kriegsrecht u.a. die Verantwortung zu tragen. Doch alles nur heisse Luft wie sich im Laufe der weiteren Geschichte dann zeigen sollte. Selbst Polens aktueller Präsident, Bronislaw Komorowski, sollte später dabei von einem Fotografen überrascht werden, als er dem ehemaligen Diktator dankbar die Hand küsste. Wer ist also wirklich dieser Ex- Staatchef Wojciech Witold Jaruzelski mit den tiefschwarzen, fast asiatisch erscheinenden Augen hinter seiner dunklen Brille ? Nun, wir wissen es (noch) nicht, sind aber durch die Ergebnisse unserer Recherchen davon überzeugt, dass er sich wohl zu irgendeiner Zeit eine falsche Identität und hierzu auch einen passenden Namen zugelegt hat.

Gazeta Wyborcza gibt Familien ein Gesicht

Polnische GeneräleIrgendetwas Konkretes oder gar Bilder zu Jaruzelskis Großvater zu finden, war nicht möglich. Nur seine eigene Biografie gibt hierüber Auskunft. Ein einziges Foto, von der Gazeta Wyborcza 2008 im Rahmen eines Berichtes über seine Lebengeschichte veröffentlicht, zeigt angeblich ihn mit seinen Eltern vor ihrem Gutshaus in Trzecin (Mazowieckie). Doch wir entdecken hierauf nach unserer Überzeugung weder ihn selbst, noch seine Eltern. Wir kennen natürlich schon aus anderen Recherchen wie z.B. zu deutschen “Prominenten” bzw. Politikern, wie wenig ihre Biographien nachvollziehbar sind und Fernuniversitäten oder angebliche Jugendfotos ihre wahren Identitäten bzw. Vorfahren verschleiern. So blieb uns nicht anderes übrig, als uns selbst auf den Weg nach Trzecin zu machen, um mehr über die Familie Jaruzelski und den umstrittenen Sohn Wojciech herauszubekommen. Doch das alte Herrenhaus stand nicht mehr und keiner wollte oder konnte Auskunft geben. Doch wir hatten mehr Glück an einem anderen Sitz der Familie “Gut Goplo” im Raume Strelno in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. schon bei unserer Ankunft lief uns ein älterer Mann über den Weg, der die Geschichte seines Ortes und der weiteren Umgebung sehr genau kannte.

Jaruzelskis Herrenhaus und der Tourismusverband

Adam Michnik Jaruzelski“Der Jaruzelski ? Haha, das ist doch vermutlich nur ein Werbegag unseres Tourismusverbandes. Der hat doch hier nie gelebt. Die Besitzer des Herrenhauses und alles das was Sie hier sehen, waren bis kurz nach dem ersten Weltkrieg Deutsche und die dann kamen hiessen zwar Jaruzelski, hatten aber verschiedene andere Vornamen. So war nicht etwa Wladyslaw Mieczyslaw Jaruzelski Herr im Hause, sondern Wladyslaw Jerzy Jaruzelski und dessen Vater hiess auch nicht Wojciech”. Andere Leute die wir in dem Ort und Umgebung befragten wollten davon gehört haben, dass “unser” Jaruzelski immer im Garten des Herrenhauses herumtobte. Bei einer weiteren Recherche um die Vorkriegsaufenthaltsorte der Jaruzelskis stiessen wir lediglich auf verschiedene Widersprüche in Zeitangaben in der Biografie des Sohnes, aber nicht auf seine Spuren. Doch eine Recherche in einem russischen Archiv in der Nähe von Moskau brachte dann erstmals konkretere vielleicht auch sensationelle Ergebnisse. Unsere Suche hier war vor allen Dingen mit der Erkenntnis verbunden, dass viele polnische Adlige während des Krieges in einem Sonderlager des sowjetischen Militärgeheimdienstes GRU aufbewahrt bzw. ausgebildet wurden. Dieses “Lager” befand sich in Krasnogorsk und unmittelbarer Nähe des Kriegsgefangenenlagers Nr. 27 für deutsche Offiziere, die hier ebenfalls wie die Polen in der Nachbarschaft, auf die “Vernichtung der Deutschen” vorbereitet wurden.

Jaruzelski mit Generalfeldmarschall Paulus

Kriegsrecht PolenIn Krasnogorsk befand sich neben anderen hochrangigen deutschen Offizieren und Wissenschaftlern auch Stalingrad- Antiheld Generalfeldmarschall Paulus, die gesamte kommende Führung der DDR, sowie die von anderen späteren Regierungen des Ostblockes und Resteuropa. Wer da alles dazugehörte ist in den Archiven nicht zu ermitteln. Einige der Teilnehmer an den dortigen “Kursen” findet man allerdings heute namentlich noch als sog. “Widerständler” auf Gedenktafeln und in Geschichtsbüchern. Nicht unwahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass sie alle auch denselben Schwur ablegten wie schon vor ihnen Wojciech Jaruzelski. Am 8. August 1944 erklärte der General Paulus in Krasnojarks seinen Bruch mit Hitler und trat dem hier schon im Jahre 1943 gegründeten Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) bei. Diese Unterschrift- Zeremonie wurde mit einem Foto dokumentiert, das uns beim Betrachten das Anlitz des Herrn Jaruzelski praktisch aufdrängte. Er steht mit weiteren Offizieren hinter Paulus und trägt offenbar eine Uniform der deutschen Wehrmacht. Es ist ohne Zweifel Jaruzelski. Er ist in seiner genetischen Komposition einzigartig. Die Haltung seines Mundes, seine Ohren, Augen und Kopfform sind es vor allen Dingen welche man auf allen Fotos von ihm findet. Zum Zeitpunkt als dieses Bild gemacht wurde war er lt. Biografie 21 Jahre alt, vermutlich war er aber da bereits über 30, denn heute mit angeblich 86 Jahren sieht er bereits aus wie über 100.

Auch Hitler war nur ein Pseudonym

VertriebeneLaut seiner Biografie kann Wojciech Witold Jaruzelski Ende 1944 aber nicht in Krasnogorsk gewesen sein, sondern in Polen an der Front. Uns wundert dies alles nicht wirklich, haben wir doch schon herausgefunden, dass der europäische Adel und seine Verbündeten in aller Welt die größte Schuld am Tode von zig-millionen Menschen beider Weltkriege haben. Wir sind auch davon überzeugt, dass es keinen Menschen des Namens Hitler gab, der eines der größten Monster der Geschichte wurde, sondern eine “Person” gewisser “Klasse” die hierzu die Identität eines Toten stahl um hiermit die ethnische Bevölkerung von halb Europa von innen heraus zu dezimieren. Die Allierten gegen Deutschland waren nicht nur “Franzosen, Amerikaner, Briten oder Sowjets”, sondern “ihre ganze Welt”. Wenn auch der Krieg offiziell im Mai 1945 für beendet erklärt wurde, geht er heimlich mit viel weniger Toten weiter, dafür aber mit immer gigantischeren finanziellen Verlusten. Wenn man damals nur die Wehrmachts- Uniform schnell und unbeobachtet gegen eine der Roten Armee, der Briten oder Polens tauschte, so sind es heute ganze Gesichter, Augenfarben und Haartrachten. Jedes Mittel ist recht den “verfluchten Feind” zu besiegen und seine Errungenschaften und Kinder nach Bedarf und Lust zu übernehmen. Mauerbau, Mauerabriss, Emigrantenströme, Ein-Euro-Jobs, dubiose Adoptionen, Schweinegrippe, sowie neue Kriege gehören dazu. Alles war schon vor 100 Jahren geplant, auch der Einsatz eines “Jaruzelski”.

Identitätsverschleierungen am laufenden Band

“Polskaweb” hat bereits in der Vergangenheit mehrere Ungereimtheiten zu Biographien von Prominenten behandelt. Etwa 30 bekannte Personen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik überprüfen wir zur Zeit gleichzeitig. Die meisten hiervon aus Deutschland, Großbritannien und den USA. Wir glauben, dass ein sehr hoher Prozentsatz dieser und anderer Gestalten in der Vergangenheit ihre Herkunft verschleiert und einen falschen Namen angenommen haben, bzw. zugeteilt bekamen, hierunter auch mindestens 3 Päpste. Übrigens trat 1944 auch Zygmunt Leon Komorowski, Vater des aktuellen polnischen Präsidenten, der polskosowjetischen Berling Armee bei. Wir vermuten, dass auch er gleichzeitig mit Jaruzelski und den “Deutschen” in Krasnogorsk in der Region Moskau war. Komorowskis wahre Identität, steht auch auf unserem Stundenplan, aber lassen Sie sich überraschen.

Mehr Fotos von “Wojciech Jaruzelski”
Copyright © Polskaweb News

http://polskaweb.eu/identitaet-eines-toten-angenommen-87867467.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


D. Landsmann, Berlin (am 18. Januar. 2011 um 18:36 Uhr) ***********************************************

AUFRUF AN DIE EXEKUTIVE DER “BRdvD”!

***********************************************

An alle Verwaltungen der Länder und Gemeinden,
an die “Staatsanwaltschaft” und die “Polizei” der “BRdvD”!

Wir Deutschen Bürger gehen davon aus,
daß es sich bei ihren Mitarbeitern in der Majorität
um GESETZESTREUE, aber von der “BRdvD” vorsätzlich,
fehlgeleitete, Frauen und Männer aus der Mitte
des Deutschen Volkes handelt.

WIR FORDERN SIE AUF, TÄTIG ZU WERDEN!

Nehmen Sie ihre Berufung ernst und wenden Sie aktiv
GELTENDES DEUTSCHES RECHT an!

GELTENDES DEUTSCHES RECHT ist dabei keinesfalls zu
verwechseln oder gleichzusetzen mit den illegalen
“Gesetzen” der hochverräterischen, völkerrechtswidrigen
“BRdvD”.

Sämtliche Anweisungen und Befehle von ihren “übergeordneten Stellen” haben keinerlei rechtliche Basis!

Sie können und werden PERSÖNLICH für jeden materiellen und imateriellen Schaden verantwortlich gemacht,
welcher einem Deutschen Staatsbürger entsteht,
durch Aktionen und illegale Hoheitsakte,
an denen Sie in irgendeiner Form beteiligt sind!

Sie begehen in jedem Fall eine STRAFTAT, wenn Sie
“BRD”-(Schein)-Recht gegen Staatsbürger Deutschlands
anwenden, da diese der “BRD” und deren Organen
EXTERRITORIAL gegenüberstehen!

Stellen Sie sich nicht mehr länger schützend vor diejenigen
Kriminellen, welche die Gewalt, in Teilen des Deutschen Staatsgebietes, illegal an sich gerissen haben um
ALLE BÜRGER DEUTSCHLANDS AUSZUBEUTEN UND DEUTSCHLAND WIRTSCHAFTLICH ZU VERNICHTEN!

Unterstützen Sie deshalb die Prärogativ-Organe der regierungslosen Deutschen Staatsbürger zur Beendigung des Zustandes der Regierungslosigkeit Deutschlands, bei der Festnahme der Führungsriege der Hoch- und Landesverräter der illegalen Wirtschaftsverwaltung der “BRdvD”, um:

1. die Verantwortlichen für deren Verhalten zu bestrafen (Repression),

2. diese davon abzuhalten, erneut rechtswidriges Verhalten fortzusetzen (Spezialprävention),

3. sowie auch Andere von rechtswidrigem Verhalten abzuhalten (Generalprävention).

Dokumentieren Sie alle, gegen GELTENDES DEUTSCHES RECHT verstoßenden Weisungen und Anordnungen ihrer Vorgesetzten, um diese der STAATLICHEN DEUTSCHEN STRAFVERFOLGUNG zu zuführen.

BITTE HELFEN SIE MIT,
DAMIT UNSER DEUTSCHLAND,
SO SCHNELL WIE NUR MÖGLICH
——————————————————-
UND OHNE KOLLATERALSCHÄDEN !
——————————————————-
(beiderseits der “Absperrungen”!)

WIEDER ZUR RECHTSTAATLICHKEIT
ZURÜCKKEHREN KANN!

Das Deutsche Volk zählt auf EUCH!

***************************************************

BITTE DIESEN AUFRUF AN ALLE KOLLEGEN WEITERLEITEN !

http://www.wir-treten-zurück.de/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Vor zwei Jahren berichtete Udo Ulfkotte in seinem Buch “Vorsicht Bürgerkrieg”, Bremen sei die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und auch erste Journalisten Schutzgeld an die 1.800 Mann starke libanesische Großfamilie Miri zahlten. Man konnte es kaum glauben.

Seither haben sich die Zustände allerdings offenkundig Monat für Monat weiter verschlimmert, hier eine typische Pressemeldung aus Bremen: “Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an.

Exakt neun Minuten lang. O-Ton: „Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: „Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier.“ Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an.

Bilder:BILD

Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: „Sami, Sami, es reicht.“ Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: „Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist.“ Unfassbar: Der Angeklagte unterbricht den Prozesstag, lässt sich abführen. Richterin Monika Schaefer stimmt dem zu. Eine Gerichtsbeobachterin: „So ein unwürdiges Schauspiel habe ich in 25 Jahren noch nicht erlebt.“ (Quelle: BILD 21. Januar 2011).

http://www.akte-islam.de/3.html

….tägl. nimmt das Benehmen dieser Gattung schlimmere Formen an, genauso wie das Unvermögen unserer gesteuerten Justiz….

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Neuer Zoff im feinen Club?

Atlantikbrücke

Auszug von Dietmar Student

CDU-Politiker Friedrich Merz: Probleme auf der Atlantikbrücke  

dpa CDU-Politiker Friedrich Merz: Probleme auf der Atlantikbrücke

Die Umsetzung überfälliger Reformen hakt. Zudem sorgen in der Eliteorganisation Atlantikbrücke, die gerade erst eine Schlammschlacht hinter sich hat, personelle Turbulenzen für Verstimmung. Und jetzt droht die chronisch klamme Organisation auch noch in Finanznot zu geraten.

Der Atlantikbrücke, einem der angesehensten Netzwerke in Deutschland, droht neuer Ärger. Der Grund: Womöglich muss die Elitegemeinschaft der früheren, langjährigen Geschäftsführerin Beate Lindemann (67) noch einen Dreijahresvertrag ausbezahlen. Damit geriete die chronisch klamme Organisation in arge Finanznot.

Der 1952 gegründete Verein, der die transatlantischen Beziehungen fördern soll, hat im Laufe der Jahre reichlich Patina angesetzt, wie viele andere traditionsreiche Karrierebünde auch. Damit diese Institutionen vom wachsenden Trend zum Netzwerken profitieren, den manager magazin in seiner aktuellen Titelgeschichte würdigt, müssen sie sich mit neuem Schwung aus ihrer Identitätskrise befreien. Die Atlantikbrücke tut sich schwer damit.

Zu den rund 500 Mitgliedern gehören namhafte Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien, wie Bundespräsident a. D. Richard von Weizsäcker, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, die Parteichefs Sigmar Gabriel (SPD) und Guido Westerwelle (FDP) oder die Unternehmensführer Martin Winterkorn (Volkswagen Chart zeigen) und Jürgen Großmann (RWE Chart zeigen). Ein erlesener Kreis, der zuletzt durch einen bizarren Machtkampf von sich reden machte.

[....]

Auszug, hier weiter: http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,740635,00.html

…auch das sind Mitglieder….

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Heiteres zum Sonntag


Raser auf der Autobahn

Zwei Rentnerehepaare sind mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs und fahren nicht mehr
als 81 km/h.
Ein Polizist hält das Auto an.

Der Opa fragt (leicht verunsichert) “Waren wir zu schnell ?”
Polizist : “Nein, aber warum fahren Sie so langsam ?”
Opa: (verwundert) “Darf man denn schneller fahren ?”
Polizist: “Ich denke, 100km/h darf man ruhig fahren”
Opa: (erstaunt) “Aber auf dem Schild steht A81″
Polizist: “Ja und? Was meinen Sie?”

Opa: (im Brustton der Überzeugung) “Na, da muss ich doch 81 km/h fahren.”
Polizist: “Nein, das ist doch die Nunmmer der Autobahn.”
Opa: “Ach so! Danke für den Hinweis.”

Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen.

Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner :
“Was ist denn mit den zwei hinten los ? Ist den Damen nicht gut ?”

Da kichert der andere Opa:
“Doch, doch! Nur, wir kommen gerade von der B 295!”

…mit Dank an Volker..

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »