Offener Brief
Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK
Schweriner Straße 17a
24106 Kiel
Sehr geehrter Herr Minister,
mit diesem Brief möchten wir uns als Stammbesatzung zu den Behauptungen, die in der Presse kursieren, äußern. Des Weiteren soll dieser Brief Ausdruck und Zeichen sein, wie sehr die Stammbesatzung hinter ihrem Kommandanten steht.
Unfall Salvador de Bahia
Der Unfall unserer Kameradin in Salvador war für alle ein harter Schlag und nicht leicht zu verarbeiten. Dies hat man sehr deutlich am Zustand der Besatzung feststellen können, vor allem bei den direkt betroffenen Soldaten in der Takelage und an Deck. Daher ist es uns unverständlich, Äußerungen zu hören, welche uns Ausbilder als Menschenschinder bezeichnen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht jedes Einzelnen hier an Bord und Rufmord!
Dies alles sind Äußerungen von Petenten, die ein grundsätzliches Problem mit der Gorch Fock haben. In Salvador war eine Besatzungsfeier auf der Pier geplant. Diese wurde natürlich abgesagt. Vielmehr hat der Offizierslehrgang am letzten Tag in Salvador für die Besatzung und die Ausbilder ein Bier ausgegeben, um gemeinsam die Geschehnisse zu besprechen und die gute/richtige Reaktion der Schiffsführung auf diesen Unfall zu würdigen. Dies alles geschah im Gedenken an unsere verstorbene Kameradin und war vom Lehrgang gewünscht und initiiert. Das in der Presse veröffentlichte Bild entspricht somit nicht den Tatsachen!
Umgang mit der Situation
Die Schiffsführung setzte nach dem Unfall die Enterübungen aus und gestaltete den Dienstbetrieb neu und sinnvoll für alle Beteiligten. Unmittelbar nach dem Unfall suchten die Ausbilder und Vorgesetzten das Gespräch mit dem Lehrgang. Nach den administrativen Erstmaßnahmen wurde ein deutscher Pfarrer aus Salvador benachrichtigt, welcher mit zwei ausgebildeten PEERs (Sanitätsmeister der Besatzung) die seelsorgerische Betreuung an Bord übernahm. Hier hat die Schiffsführung unserer Meinung nach richtig gehandelt und sich fürsorglich um die Besatzung gekümmert. Gerade bei dem Thema „Umgang mit der Unfallsituation“ hörten wir immer nur das Wort „Kadetten“. Wer denkt dabei an die Ausbilder, die diesen Unfall direkt miterlebt haben und die in der Takelage verbliebenen Kadetten sicher an Deck begleitet haben? Diese Jungs haben in einer extremen Situation hervorragende Arbeit geleistet und die Beherrschung behalten.
Der Lehrgang wurde umgehend unter Deck geschickt, um die verunfallte Kameradin nicht sehen zu müssen. Die Stammbesatzung, sprich die Ausbilder, haben an Oberdeck alles Menschenmögliche getan, um der Kameradin zu helfen und sie vor neugierigen Blicken zu schützen.
Kommandoenthebung des Kapitän zur See Schatz
Auch ist uns allen mehr als unverständlich, einen Kommandanten, der allseits beliebt ist, gut zu seiner Besatzung war und viele Entbehrungen auf sich und seine Familie genommen hat, um das Schiff gut zu führen, so abzuservieren, wie es hier der Fall war. Warum wurde ein zuverlässiger, loyaler Offizier ohne Untersuchung bzw. Untersuchungsergebnis so behandelt und bloßgestellt?
Auch fehlte uns der Rückhalt unserer übergeordneten Dienststellen, welche sich zu keiner Zeit vor uns stellten oder sich nach unserem Befinden erkundigt haben. Dies alles vor dem Hintergrund unbestätigter Anschuldigungen, welche eine Gruppe von Petenten (Offiziersanwärter) in Form einer Eingabe an die Öffentlichkeit gebracht haben
Vorgaben zur Durchführung einer Segelvorausbildung
Der Lehrgangsteilnehmer soll behutsam und unter Aufsicht physisch und psychisch bis an die Grenzen seiner individuellen Belastbarkeit geführt werden, damit er ruhig, sicher und beherrscht handeln kann, wenn er im Einsatz in die Lage höchster Gefahr für das eigene Leben kommt. Der OA (Anm. d. Red.: Offiziersanwärter) erfährt und verinnerlicht die Grundsätze und Ziele der Inneren Führung, den Sinn von Disziplin, Selbstdisziplin und Gehorsam.
Dabei kommt es darauf an, dass der OA im Rahmen der Segelvorausbildung durch die Vermittlung von theoretischen seemännischen Grundkenntnissen und –fertigkeiten sowie durch drillmäßiges Segelexerzieren den Umgang mit Segeln sowie stehendem und laufendem Gut beherrscht und die erforderlichen Sicherheitsaspekte beachtet.
Umsetzung an Bord:
Die Ausbilder an Deck haben Weisung, bei Erkenntnissen, die eine vorübergehende Einschränkung der Entertauglichkeit nahe legen, die betroffenen Soldaten beim Schiffsarzt vorstellig werden zu lassen. Ein Entern allein auf freiwilliger Basis hat an Bord der Gorch Fock bis zum Unfall am 07.11.2010 nicht stattgefunden. Vielmehr waren alle Kadetten, die die genannten Voraussetzungen erfüllten, gehalten, an den Enterübungen teilzunehmen. Soldaten, die sich bei den Enterübungen schwer taten wurden unter besonderer Aufsicht weiter am Topp bzw. durch einen Ausbilder individuell am Besanmast ausgebildet und dabei behutsam an das Lehrgangsziel herangeführt.
Richtlinien für das Entern ab dem 11.11.2010 (nach dem Unfall in Salvador de Bahia): Auf Weisung des Kommandanten fanden weitere Enterübungen nur noch auf freiwilliger Basis statt (Am ersten Tag gingen 20 OAs von 70 nicht in die Takelage, am zweiten Tag nur noch 14).
Wie oben ersichtlich, wurden nach dem Unfall in Salvador einige neue Voraussetzungen festgelegt, um die Sicherheit der Soldaten bei Arbeiten/Ausbildungen in der Takelage zu erhöhen. Auch hier hat die Schiffsführung richtig – und unserer Meinung nach – nicht überzogen reagiert. Die Darstellungen in der Presse sind falsch und extrem verzerrt.
Natürlich müssen die Ausbilder gegenüber den Soldaten die Stimme erheben, denn wir bewegen hier einen Großsegler, mit ca. 2000qm Segelfläche im offenen Seeraum. Dieses Segeln findet nicht nur bei angenehmen Wetterverhältnissen statt, sondern auch bei schwerer See mit Windstärken bis zu Bft. 12. Dass ein Befehl beim Segeln für das Schiff und die an Deck befindlichen Soldaten sicherheitsrelevant ist und durch die erhöhten Windgeräusche laut ausgesprochen, bis hin geschrien werden muss, ist nur logisch und im Rahmen der Fürsorgepflicht richtig.
Daher muss im Hafen eine hohe Leistungsbereitschaft der Lehrgangsteilnehmer hergestellt werden, um das Schiff im Seebetrieb sicher zu führen. Der Kommandant hat sogar die Pflicht, eine hervorragende Ausbildung zu verlangen, so dass er mit der Besatzung das Schiff sicher bewegen kann, und das zum Wohl aller an Bord und anderer Verkehrsteilnehmer. Lehrgangsteilnehmer, die mit dieser Situation nicht zurecht kommen, sollten sich überlegen, ob sie den richtigen Beruf gewählt haben. Denn dieser Ausbildungsabschnitt gehört nun mal zur Offizierbasisausbildung dazu.
Vorwürfe wegen sexueller Belästigung
Lapidar geäußerte Sprüche von jungen Soldaten wie die in der Presse aufgeführten sind und bleiben schlechte Sprüche unterhalb der Gürtellinie und sind auch nur Sprüche!
Zu keiner Zeit wurde hier an Bord ein Soldat von einem anderen angefasst oder gar sexuell belästigt. Natürlich ist die Schiffsführung über die gefallenen Äußerungen nicht erfreut gewesen und hat daher entsprechende Konsequenzen gezogen, nämlich eine Musterung mit deutlichen Worten des Kommandanten an die Soldaten. So etwas wurde und wird hier an Bord nicht toleriert!
Der Name GORCH FOCK ist nach diesen Vorfällen nur noch sehr schwer reinzuwaschen. Dies bedauern wir und – wie wir denken – auch ein Großteil der deutschen Bevölkerung, die immer stolz auf ihre „Weiße Lady“ war, zutiefst! Wie viele Empfänge und Reisen wurden mit diesem Schiff durchgeführt. Überall, wo es auftauchte, freuten sich die Menschen über das Schiff und unser Land.
Natürlich haben sich Politiker jeder Parteizugehörigkeit und übergeordnete Instanzen sehr gerne im Schein dieses Schiffes gefeiert. Genau diejenigen, die uns jetzt fallengelassen haben.
Wir hoffen, sehr geehrter Herr Minister zu Guttenberg, Sie verstehen nun auch die Sicht der Stammbesatzung, die immer ihr Bestes gegeben hat, um sicher und qualitativ hochwertig Kadetten an Bord auszubilden. Wir werden nun in der Presse als schlechte Menschen, ja gar als Unmenschen dargestellt. Dies macht uns und unseren Familien sehr zu schaffen.
Wir, die Stammbesatzung der Gorch Fock, fühlen uns sehr alleine gelassen – hier am Ende der Welt.
Hochachtungsvoll,
Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK
Quelle: SPIEGELFECHTER
http://paukenschlag-blog.org/?p=2466
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Gruß
Der Honigmann
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Die Seefahrt ist bestimmt anstrengend,doch es gibt auch an Land,ich zitiere mal kurz:..Anders als beim „Landjob“ ist ein Seemann 24 Std. im Einsatz. Man gehört zu einem Team. Es m ü s s e n alle zusammenhelfen und sich auf die Kameraden verlassen…ziatende. …Arbeiten die vorgenanntes vorraussetzen. Ich nenne das Hochalpinegelände. Sie Seefahrt is unbestritten,ne eigene Welt aber ganz bestimmt nicht alleine ! Es gibt viele extrem Situationen,wo Kameradschaft ein wichtiges Instrument,der eigenen Gesundheit und auch des Überlebens darstellen,nicht “nur” in der Seefahrt. Und soo Christlich ist sie auch nicht,wie viel besungen
Sehr gut und vernünftig geschrieben, dieser offen Brief an den BVM. Scheinen gute Männer zu sein auf der Gorch Fock.
Bin selber über die Segelschiffsromantik Zur Seefahrt gekommen. (1953 Segelschulschiff PASSAT) Anders als beim “Landjob” ist ein Seemann 24 Std. im Einsatz. Man gehört zu einem Team. Es m ü s s e n alle zusammenhelfen und sich auf die Kameraden verlassen. Kann / will einer nicht, ist er eine Gefahr für Schiff und Mannschaft. Früher wurde so jemand “konfiermiert” von den Kameraden. Kam ein junger Seemann von der Reise zurück, war er ein ganzer Kerl oder er wurde Hafenarbeiter. Viele stellen sich unter Segelschiuffsausbildung eine Inzentivreise vor. Der Kadett liegt in der Sonne und der Kapitän reicht kühle Getränke.
Falsch. Hier geht es darum, junge Menschen zu formen. Disziplin, Zuverlässigkeit und Durchhaltevermögen sind die Tugenden. Wer dieses erlebt und durchgemacht hat, ist als zuverlässiger Kamerad überall einsetzbar.
Kapitän a.D. auf gr.Fahrt
ich zitiere nochmal Reinhard ben Lerchl:..So gehe ich noch immer durch Leben, ES GEHT NICHT, GIBSTS NICHT..zitatende
Dann hast du deine Grenzen noch nicht wirklich kennen gelernt bzw. erfahren !! Es kommt der Punkt,da geht wirklich NICHTS MEHR !
Zusatz: fährst du nach einer Unwetter oder Sturmwarnung,vom Wetterdienst noch raus oder in einen Sturm hinein?? Ich glaube nicht ! ich persönlich steuere einen Hafen wenn geht an oder such mir eine Bucht,wo ich den Strum abwarten kann,so gut als möglich aber auch bei uns auf den Bergen,geht das sehr schnell….da zieht ein Schneesturm auf,die Temparaturen fallen auf Minus -25/30° Windstärke 180-230kmh,was machst du??..Suchst du eine möglich nahe gelegene Berghütte auf oder erfrierst du lieber??….Also dieser Spruch “GEHT NICHT,GIBTS NICHT….gibt es ganz einfach NICHT ! Ausgenommen für Lebensmüde ! Wärest du das,wärest du nicht mehr am Leben.
Möchte dazu etwas sagen:
Wer hat das wohl geschrieben? Ein widerspruch nach dem anderen..ich zitiere mal:..Diese Jungs haben in einer extremen Situation hervorragende Arbeit geleistet und (die Beherrschung behalten).
Der Lehrgang wurde umgehend unter Deck geschickt, um die verunfallte Kameradin (nicht sehen zu müssen.)..hat mit Beherrschung aber nichts zu tun.. Die Stammbesatzung, sprich die Ausbilder, haben an Oberdeck alles Menschenmögliche getan, um der Kameradin zu helfen und sie (vor neugierigen Blicken) ..wer da wohl sonst noch an Bord war?? …zu schützen.
ich zitiere mal aus “Reinhard ben Lerchl” :..So mussten die Ausbilder “”keien Ruecksicht”" auf die “”vereweichtlichen Studenten” Offiziersnawaerter keien Ruechsich nehem uns mit uns richtig zur Sache zu gehen…zitat aus dem Schreiben hier:….unter besonderer Aufsicht weiter am Topp bzw. durch einen Ausbilder individuell am Besanmast ausgebildet und dabei behutsam an das Lehrgangsziel herangeführt….was nun?? hart oder behutsam ?…und weiter:..Dass ein Befehl beim Segeln für das Schiff und die an Deck befindlichen Soldaten sicherheitsrelevant ist und durch die erhöhten Windgeräusche laut ausgesprochen, bis hin geschrien werden muss, ist nur logisch und im Rahmen der Fürsorgepflicht richtig…aha,die haben wohl noch nichts,von Sprechfunk in Helmen gehört?…bei Sturm in den Bergen (220kmh und mehr),würde schreien auch nix mehr nützen…kennt die Seefahrt aber nicht….und weiter:..Lapidar geäußerte Sprüche von jungen Soldaten wie die in der Presse aufgeführten sind und bleiben schlechte Sprüche unterhalb der Gürtellinie und sind auch nur Sprüche! Ja,die Spürche kenne ich selbst…wirklich toll ! Das als lapidar anzusehen…eher sehr Frauenfeindlich !….Sehr unglaubwürdig,sämtliche Aussagen ! Das es “keine sexuellen Übergriffe” gegeben hatte,glaube ich aber das ist auch schon Alles ! Und jetzt könnt ihr mich fressen,bleibt aber meine Meinung !
Zusatz: das eine Schiffsmannschaft zu ihrem Kapitän hilft,is für mich verständlich und auch nach vollziehbar auch als Landratte,na ja hin und wieder bin ich auch auf See und ich kann nicht über die Reling pinkeln…*fg*
Jo fand ich ganz gut aber da scheint doch nicht alles so rund gelaufen zu sein,ich zitiere mal aus diesem Schreiben:..Umgang mit der Situation
Die Schiffsführung setzte nach dem Unfall die Enterübungen aus und gestaltete den Dienstbetrieb neu und sinnvoll für alle Beteiligten…zitatende
(…und gestaltete den Dienstbetrieb “neu und sinnvoll” für alle Beteiligten…also wars demnach zuvor “nicht sinnvoll”?? )
Aber ich will gar nicht ins Detail gehen,als sogenannte “Landratte”. jeder sollte sich dazu denken was er/sie möchte,man muss nicht alles aussprechen oder doch?
Alles was nicht im Stehen ueber die Reeling pingeln kann, hat an Bord nichts verloren.
Ich schaffe das ganz bestimmt nicht,ich weiss ja nicht wie hoch das ist,ich zitiere mal:..Alles was nicht im Stehen ueber die Reeling pingeln kann, hat an Bord nichts verloren…zitatende
Toll ! Da könnte ich als Berghexe auch sagen,alles was sich nicht an einer senkrecht abfallenden Felskante oder Eiswand von 500m setzen kann,hat nichts auf Bergen zu suchen !…wäre (sorry) der selbe Schwachsinn. Oder nicht??! Finde ich als eine dümmliche Aussage. Oder sagen wir,absolut unpassende Aussage.
Ich habe 15 Jahre in der Bundesmarine Marine gedient.
Auch auf unserer Lady, Gorsch Fock, vom 02.10.1963 bis 06.01.10.1964. Wir machten die erste Winterreise ohne Offiziersanwärter, nur mit Mannschaftdienstgrade der seemännischen Fachrichtung nach Madeira. So mussten die Ausbilder keien Ruecksicht auf die vereweichtlichen Studenten Offiziersnawaerter keien Ruechsich nehem uns mit uns richtig zur Sache zu gehen.
Es ging sehr hart zu, nicht von den Ausbildern, sondern von der uns gestellten Aufgaben. Wir kamen an Bord, stellten unsere Seesäcke ab, bekamen Laifbesensel und ab ging in die Tagelage.
nach dieser 3 monatigen Ausbildung war ich gestaehlt für die weiteren Aufgaben in der Marine
Seefahrt ist nicht immer Honiglecken. :Seefahrt ist Not, so ist der Titel eines Buches von, Gorch Fock aus Finckenwaerter.
Ich mochte nicht zu weit ausholen, aber das Erlebnis in unserer heutigEigen Zeit auf einem echten Tiefseesegler das Seemanische Handwerk gelernt zu haben ist ein bleibendes und prägendes Erlebnis in meine Leben. Nach dieser Ausbildung in sehr rauer See setzten mich in die Lage auf allen spätderen Borgkomandos voll und immer richtig gegen die See vorbereitet zu sein. Die See ist nicht immer unser Freund, sie will besiegt sein. Da gibt es kein Nachgeben, es GEHT NICH, gibst da nicht, etweder du gehst über dich hinaus oder die See holt dich. Auch für mich waren diese Erlebnis in schwindelter Höhe und schwangendem Schiff, eine persönlich, unauslöschliche Bereicherung meines Lebens. Du lernst deine Angst zu ueberwinden.
So gehe ich noch immer durch Leben, ES GEHT NICHT, GIBSTS NICHT .
Ich bin sehr stolz auf diesem Botschafter fuer Deutschland geselgegelt zu sein.
Den Ausbildern, die am mir gearbeitert haben, bin ich noch Heute, wo ich fast 70. werde, noch immer von Herzen dankbar.
Es wäre schön, wenn der Minister die Deutschen Mädchen und Jungs , Maenner und Frauen, aus dem Krieg in Afghanistan abberufen würde, denn da hat es schon mehr als 1 Toten gegeben. Zu dem ist es noch nicht mal unser Krieg…
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ReBeLe
Ganz hervorragend. Endlich einmal eine Mannschaft die geschlossen zusammensteht.
Sollte man einmal den Spieß umdrehen und eine Amtsenthebung für einen Nestbeschmutzer wie ein Herrn Guttenberg vornehmen.
Und nachträglich eine Aufhebung seiner Immunität, ab auf die Gorch Fock und bei recht ” wenig ” Wind einmal die Wanten hochjagen.
Ob er dann auch noch so hochtrabend daherkommt.
Ich sag ja, solch ein Typ von der CDU………..