„Al-Qaida“ und „Islamismus“ waren Erfindungen des US-Imperiums, um ihre korrupten Vasallenstaaten in den arabischen Ländern aufrechtzuerhalten. Doch das ist jetzt Geschichte. Von Llewellyn H. Rockwell.
Arabische Welt
© Wikipedia-Benützer ‘Fobos92’, FKL
(kreuz.net/antikrieg.com) Dieses Jahr erlitten die Bürger der USA einen schweren Schock.
Sie mußten entdecken, daß ihr Land in vielen Teilen der Erde seit langem einen Block von Satellitendiktaturen unterhält.
So wie die Sowjetunion ihre Satellitenstaaten besaß, verfügen die USA über eine Sammlung wackerer Verbündeter, die ihre Völker mit der gleichen Repression und Boshaftigkeit traktieren wie damals die kommunistischen Diktatoren.
Die Nase voll
Die Bürger der USA machten ihre Schock-Entdeckung aufgrund der gewaltigen Protestwelle in der arabischen Welt.
Libyen ist ein Beispiel.
Doch es gibt noch Ägypten, Tunesien, Bahrain, Jemen, Jordanien, Marokko, Djibouti und andere Staaten – vielleicht auch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.
In allen diesen Fällen stehen von den USA bezahlte und kontrollierte Regierungen einer Bevölkerung gegenüber, die von Menschenrechtsverletzungen, Unterdrückung, wirtschaftlicher Rückständigkeit, Ungerechtigkeit und Angriffen auf die Meinungs- und Reisefreiheit die Nase voll hat.
Bittere Ironie
In den USA gibt es Versuche, die Revolutionen einem Anti-Amerikanismus oder einem muslimischem Fundamentalismus zuzuschreiben, obwohl es dafür herzlich wenig Beweise gibt.
Wenn man die Ansprachen in den arabischen Ländern verfolgt oder die jungen Leute reden hört, dann wiederholen sich die Ideen der US-amerikanischen Revolution des Jahres 1776.
Es ist die Sprache der universellen Menschenrechte – also ganz und gar das US-amerikanische Glaubensbekenntnis.
Die bittere Ironie besteht für die meisten Amerikaner in der Entdeckung, daß ihre eigene Regierung über so viele Jahre einer Reihe von Klientenstaaten vorstand.
Diese sind so grausam und geschlossen, daß die Menschen keine andere Wahl haben, als in Massen auf die Straße zu gehen und Leib und Leben zu riskieren, um den Pharao loszuwerden.
Das Imperium wackelt
Es ist eine Tatsache: Diese Völker hassen die Tyrannen.
Es ist auch eine Tatsache, daß das unsere Tyrannen sind.
Deren bloße Existenz bringt die abgrundtiefe Scheinheiligkeit der Außenpolitik der USA ans Licht.
Gott segne diese Demonstranten.Sie verlieren ihre Ketten.
Sie verändern die arabische Welt und die ganze Welt, indem sie die Diktatoren destabilisieren und stürzen.
Sie machen das nicht nur ohne die Hilfe der USA.
Sie vertreiben ihre Unterdrücker sogar trotz der Unterstützung, die diese von den USA erhalten.
Insgesamt können diese Revolutionen mehr bedeuten als nur den Sturz von Despoten.
Sie können zum Sturz der despotischen Politik und des Imperiums führen, das in Washington D.C. seinen Sitz hat.
Auszug aus einem Artikel, der auf der Webseite antikrieg.com auf Deutsch übersetzt wurden.
http://www.kreuz.net/article.12767.html
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Gruß
Der Honigmann
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Was mir in den letzten Jahren sehr auffällt, ist die Tatsache, daß immer mehr Staaten zerfallen (sollen).
Man stelle sich vor, Belgien zerfällt in drei Staaten, Deutschland in seine Bundesländer…
Ist das nicht eine weitere Idee von Teile und herrsche?
Auch wenn eine Gliederung in Kleinstaaten grundsätzlich zum Nutzen für das Volk wäre (mehr Bürgernähe in der Politik),
denke ich, daß es von Oben so gewollt ist.
Eine Euro-Gendfor (der auch die von Guttenberg reformierte Bundeswehr angehören wird) könnte blitzschnell aufständische (Klein)-staaten niederschmettern.
Mir fallen in diesem Zusammenhang mal wieder Carl Friedrich von Weizsäcker´s Worte ein:
http://www.webstimme.de/2010/12/04/der-bedrohte-friede-%E2%80%93-heute-behalt-carl-friedrich-von-weizsacker-recht/
Es hat niemals einen Export von Demokratie und Menschenrechten in die Welt durch die USA gegeben.
Die USA sind tatsächlich der Moloch, als die Karlheinz Deschner sie in seinem gleichnamigen Buch beschreibt.
Richtig ist auch, dass die USA und ihre Präsidenten allesamt Marionetten des militärisch-industriellen Komplexes sind, vor dem schon Eisenhower in seiner Farewell-Rede warnte.
Ike hat aber “vergessen” zu erwähnen, dass die Herren dieses Komplexes (und der Politik) an der Wallstreet und in der City of London sitzen und “rein zufällig” eine mosaische Religion teilen.
Trau schau wem.
Genau, die Islamisten gibts ja gar nicht wirklich, und die Christen bringen sich alle selbst um.
http://koptisch.wordpress.com/2011/02/25/ermorden-der-kopten-und-zerstoren-der-kloster/
Die Vernichtung des weißen Menschen erfordert die parallele Zerstörung von Europa und den USA.
Volle Zustimmung, sowie mein ausdrückliches Kompliment dem verfasser, der der “nakten Wahrheit” über den Turbo-Kapitalismus gefährlich nahe gekommen ist und erkannt hat, dass nicht der Islamismus, sondern der ZIONISMUS die Quelle allen Übels ist.
Nur in einem Punkt muss ich ihm widersprechen:
Die despotische Politik des Imperiums hat ihren Sitz NICHT in Washington; dort sitzen lediglich seine willigen Helfer, die dem jeweiligen Präsidenten die Befehle erteilen!
Der Sitz des – im Moment noch allmächtig scheinenden – US-Imperiums sind “die Wall Street” im Verein mit den in der AIPAC vereinigten Zionisten!
Hier noch eine erhellende Information über den tatsächlichen Zustand der blessed United States:
http://www.propagandafront.de/112880/wirtschaftsterrorismus-das-wirkliche-ausmas-der-krise-in-den-usa.html
Sehr bald wird es auch bei uns in Europa sooo aussehen; unsere Ultra-Rechten sind bereits sehr erfolgreich am Werk!
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