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Archiv für 5. März 2011


In Libyen liefern sich die Truppen Ghadhafis und die Rebellen erbitterte Kämpfe. In der Stadt Zawiyah ist die Lage zurzeit besonders prekär. baz.ch/Newsnetz hält Sie über die Entwicklung in Libyen auf dem Laufenden.


Rebellen trotzen den Angriffen von Ghadhafi in Zawiyah

Ghadhafi-Truppen starten in der Stadt Zawiyah eine neue Offensive. Die Rebellen halten bisher dagegen. baz.ch/Newsnetz hält Sie über die Entwicklung in Libyen auf dem Laufenden.

«Der Plan ist es, Schritt für Schritt Richtung Westen vorzurücken»

Die Rebellen haben Ras Lanuf im Osten des Landes erobert. Derweil belagern Ghadhafi-Truppen die Stadt Zawiyah. baz.ch/Newsnetz hält Sie über die Entwicklung in Libyen auf dem Laufenden.


Die Rebellen feiern mit der Revolutionsflagge die Eroberung von Ras Lanuf. (5. März)
Bild: KEYSTONE/AP

«Unruhen erreichen Saudiarabien»

Was berichten libysche und andere arabische Blogs und Websites über den Aufstand gegen Ghadhafi? Für baz.ch/Newsnetz beobachtet Islamwissenschafter Oliver Thommen das arabische Netz.

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Wohin: Menschen aus Nigeria und Ghana …
Bild: KEYSTONE/AP

 

22:13 h

Aufständische schiessen Kampfflugzeug libyscher Luftwaffe ab

Aufständische im Osten Libyens haben am Samstag nach eigener Darstellung ein Kampfflugzeug der Luftwaffe des Landes abgeschossen. Das Flugzeug sei bei Ras Lanuf getroffen worden, sagte ein Kämpfer der Rebellen.

Einem Reuters-Reporter wurde ein abgeschossenes Flugzeug gezeigt. Den Piloten sei der Kopf zum Teil abgerissen worden.

Aufständische hatten am Vortag die Stadt eingenommen. Flugzeuge und Helikopter von Machthaber Muammar Gaddafi überflogen seither wiederholt Stellungen der Rebellen. Diese beschossen die Flugzeuge. (sda)

22:00 h

Protestverbot in Saudi-Arabien

Saudi-Arabien will keine regierungskritischen Proteste nach dem Vorbild Ägyptens oder Tunesiens zulassen. Jegliche Demonstrationen seien verboten, weil sie im Widerspruch zu islamischen Gesetzen und den Werten der saudischen Gesellschaft stünden, erklärte das Innenministerium am Samstag.

Am Freitag waren rund 100 Angehörige der schiitischen Minderheit in dem Königreich auf die Strasse gegangen. Das Innenministerium erklärte dazu, mehrere Personen hätten versucht, das Gesetze zu umgehen, um «illegitime Ziele zu erreichen». Die Sicherheitskräfte seien angewiesen worden, gegen jeden vorzugehen, der die Gesetze übertrete.

Die Demonstranten in der östlichen Stadt Al Hufuf forderten nach den Freitagsgebeten die Freilassung von Häftlingen. Unter den Inhaftierten ist auch ein schiitischer Geistlicher, der vergangene Woche wegen der Forderung der Einrichtung einer konstitutionellen Monarchie festgenommen wurde.

20:58 h Zusammenfassung

Kämpfe zwischen Gaddafis Truppen und Gegnern verschärfen sich

Die Kämpfen zwischen den Truppen des libyschen Machthabers Muammar al-Ghadhafi und seinen Gegnern verschärfen sich weiter. In der umkämpften Stadt Zawiyah eröffneten nach Augenzeugenberichten am Samstag Panzer von Ghadhafi-Truppen das Feuer, in der Hafenstadt Ras Lanuf wurden nach Angaben von Ärzten bisher zehn Menschen getötet. Der von der Opposition gegründete Nationalrat erklärte sich zum «einzigen Repräsentanten Libyens». «Das ist ein echtes Massaker», sagte ein Arzt in der etwa 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis gelegenen Stadt Zawiyah in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur AFP. Gaddafis Truppen hätten viele Menschen, darunter seine Tochter, getötet, fügte er hinzu. Zuvor hatten Augenzeugen berichtet, Ghadhafis Truppen seien mit Panzern in Zawiyah eingerückt und hätten das Feuer auf Häuser eröffnet. «Der Granatbeschuss hört gar nicht auf», sagte ein Bewohner. Zuvor war die Stadt laut Augenzeugen in der Hand der Rebellen, wurrde jedoch von Ghadhafis Truppen belagert.

Zur Lage in der strategisch wichtigen Hafenstadt Ras Lanuf gab es widersprüchliche Angaben: Während die Aufständischen die Einnahme der Stadt und den Abschuss von zwei von Ghadhafis Kampffliegern in der Nähe der Stadt meldeten, erklärte Vize-Außenminister Chaled Kaaim, Ras Lanuf sei weiter unter Kontrolle der Regierungstruppen. Nach Angaben eines Krankenhausarztes in der östlich von Ras Lanuf gelegenen Stadt Brega, wohin einige der Opfer gebracht wurden, wurden bei Kämpfen am Freitag zehn Menschen getötet. Aufständische rückten derweil weiter westwärts in Richtung von Ghadhafis Heimatstadt Sirte bis zu dem kleinen Ort Bin Dschawad vor, wie ein AFP-Reporter berichtete.

34 Tote bei Explosion

Die Zahl der Toten bei der Explosion eines Waffendepots in der Nähe von Bengasi stieg auf zwischen 32 und 34. Genaue Angaben seien schwierig, weil einige Menschen in Stücke gerissen worden seien, sagte ein Arzt. Ob die Explosion am Freitagabend durch einen Unfall, Sabotage oder einen Luftangriff ausgelöst wurde, war unklar.

Der oppositionelle Nationalrat traf am Samstag in Bengasi zu seiner ersten Sitzung zusammen. Der Rat sei der «einzige Repräsentant Libyens», erklärte der Ratsvorsitzende, Ex-Justizminister Mustafa Abdel Dschalil, anschließend. Alle libyschen diplomatischen Vertreter im Ausland, die die Erhebung gegen Ghadhafi unterstützten, seien die «legitimen Vertreter» des Nationalrates. Zum Zuständigen für militärische Angelegenheiten wurde Omar el Hariri erklärt, zum Außenbeauftragten der zurückgetretene Botschafter und Ex-Außenminister Ali Abdelasis el Issawi. Er solle sich im Ausland um die internationale Anerkennung des Nationalrates bemühen.

Einige aufständische Kämpfer riefen den Westen auf, ein Flugverbot über Libyen zu verhängen, um Luftangriffe von Gaddafis Truppen zu verhindern. Der französische Außenminister Alain Juppé erklärte, sein Land bemühe sich mit Großbritannien um eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates. Der Sicherheitsrat hatte vor einer Woche umfassende Sanktionen gegen Gaddafi und sein Umfeld verabschiedet. Dazu gehören ein Waffenembargo, Reiseverbote und Kontosperrungen.

In einem Brief an die Vereinten Nationen forderte die libysche Regierung eine Aufhebung der Sanktionen. Es habe nur ein «Minimum» an Gewalt gegen «Gesetzesbrecher» gegeben, schrieb Außenminister Mussa Kussa an den UN-Sicherheitsrat.

20:12 h

Ghadhafis Truppen richten Blutbad an

Ghadhafi Truppen richten im libyschen Zawiyah ein Blutbad an
Truppen des libyschen Machthabers Muammar al-Ghadhafi haben in der umkämpften Stadt Zawiyah nach Angaben eines Arztes ein Blutbad angerichtet. «Das ist ein echtes Massaker. Die Lage ist katastrophal», sagte der Arzt in der etwa 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis gelegenen Stadt am Samstag in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur «AFP».

Ghadhafis Truppen hätten viele Menschen getötet. «Sie haben meine Tochter getötet», fügte er hinzu und brach in Tränen aus. Zuvor hatten Augenzeugen berichtet, Ghadhafis Truppen seien mit Panzern in Zawiyah eingerückt und hätten das Feuer auf Häuser eröffnet. «Der Granatbeschuss hört gar nicht auf», sagte ein Bewohner der Stadt gegenüber «AFP». Zuvor hatte es geheißen, die Stadt sei in der Hand der Rebellen, werde jedoch von Truppen Ghadhafis belagert.

Gemäss BBC sei es den Truppen aber noch nicht gelungen, die Stadt einzunehmen.

19:43 h

Rebellen wollen Ghadhafi-Hochburg stürmen

Das nächste Ziel der Rebellen soll die Stadt Sirte sein, wie der «Spiegel» schreibt. Sirte ist die Heimatstadt des libyschen Despoten und wurde zur «zweiten» Hauptstadt ernannt.

Die Rebellen wollen von der bereits eroberten Stadt Ras Lanuf vorstossen. Gegenüber der Agentur «AFP» liess ein Soldat, der auf der Seite der Aufständischen kämpft, verlauten, dass das Wetter entscheidend für einen Vormarsch nach Sirte sei. Aktuell sei das wegen eines Sandsturms die Sicht noch zu schlecht.

19:36 h

Erster Prozess gegen Vertrauten von Mubarak

Erstmals seit dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak vor einem Monat steht einer seiner früheren Minister vor Gericht. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen begann am Samstag ein Prozess wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Untreue gegen Ex-Innenminister Habib el Adli.

Vor dem Gericht in Kairo forderten Demonstranten die Todesstrafe für den weithin verhassten Adli, dem früher die berüchtigten Sicherheitskräfte unterstanden. Der in weiße Gefängnisuniform gekleidete Adli wies die ihm zur Last gelegten Vorwürfe zu Prozessbeginn zurück. «Das ist nie passiert», wiederholte er zwei Mal mit ruhiger Stimme.

Nach einem hitzigen Wortgefecht zwischen seinen Verteidigern und den Anwälten zivilgesellschaftlicher Parteien verschob Richter El Mohammadi Kunsua den Prozess auf Anfang April. Die Anwälte des Ex-Ministers hatten zuvor mehr Zeit zur Durchsicht der Dokumente gefordert. (afp)

19:00 h

Deutsche Marine startet Evakuierung

Die deutsche Marine hat am Samstag vor der tunesischen Küste ihre Evakuierungsoperation für die Rückkehr von mehr als 400 ägyptischen Flüchtlingen aus Libyen in ihre Heimat gestartet. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr mitteilte, sollten sie nach Alexandria gebracht werden. Auf dem Flugplatz im niedersächsischen Wunstorf landeten die zur Luftevakuierung eingesetzten Transportflugzeuge der Bundeswehr.

Die ägyptischen Flüchtlinge wurden vor dem Hafen der Stadt Gabes an Bord der zwei Fregatten «Brandenburg» und «Rheinland-Pfalz» sowie dem Einsatzgruppenversorger «Berlin» gebracht. Im Zuge der vom Auswärtigen Amt koordinierten Hilfsaktion für ausländische Flüchtlinge aus Libyen hatte die Fluggesellschaft Air Berlin am Freitag bereits rund 200 Menschen von der tunesischen Insel Djerba in die ägyptische Hauptstadt Kairo geflogen. (afp)

18:21 h

Rebellen verteidigen Zawiyah

Die Panzer von Ghadhafi attackieren zurzeit die Stadt Zawiyah. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber «BBC», dass es den schwerbewaffneten Regierungsanhängern bisher nicht gelungen sei, den zentralen Platz der Stadt einzunehmen.

Wie der «Spiegel» schreibt, heben Beobachter die ausserordentliche Motivation der Rebellen hervor, die offenbar bereit sind, bis in den Tot zu kämpfen.

17:39 h

Über 190’000 Flüchtlinge

Mehr als 191’000 Menschen sind nach Angaben der UNO bisher vor der Gewalt in Libyen ausser Landes geflohen. Zudem seien rund zehntausend Menschen derzeit auf dem Weg zur ägyptischen Grenze, wo sie in zwei oder drei Tagen eintreffen dürften.

Das teilte am Samstag das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) unter Verweis auf Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) mit. Bis Donnerstag seien mehr als 104’000 Menschen nach Tunesien, 85’000 nach Ägypten und 4000 nach Algerien geflohen. Die Mehrheit der Flüchtlinge seien Gastarbeiter. (sda)

16:48 h

Ghadhafis Panzer rücken in Zawiyah ein

Truppen des libyschen Machthabers Muammar al-Ghadhafi sind nach Augenzeugenberichten am Samstag in die umkämpfte Stadt Zawiyah eingerückt.

Panzer seien in die etwa 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis gelegene Stadt vorgedrungen und hätten das Feuer auf Häuser eröffnet, hiess es aus übereinstimmenden Quellen.

Zuvor hatten Augenzeugen berichtet, die Stadt sei in der Hand der Rebellen, werde jedoch von Truppen Ghadhafis belagert. Diese hätten am Morgen vergeblich versucht, sie einzunehmen. Nach Angaben eines Arztes wurden mindestens sieben Menschen bei der Militäroffensive getötet. (sda)

15:55 h

Niederländische Soldaten werden der Spionage bezichtigt

Die drei niederländischen Soldaten, die bei einer missglückten Befreiungsaktion in Libyen in Gefangenschaft geraten sind, werden jetzt der Spionage bezichtigt. Das berichtete der niederländische Radio NOS am Samstag unter Berufung auf das libysche Staatsfernsehen.

Die Marineflieger waren Mitte der Woche mit ihrem Helikopter von dem Kriegsschiff «MS Tromp» gestartet und in der libyschen Stadt Sirte gelandet, um zwei Niederländer auszufliegen.

Unmittelbar nach der Landung wurden sie von einer Ghadhafi-treuen Milizgruppe angegriffen und gefangen genommen. Zunächst war den drei Fliegern Verletzung internationalen Rechts vorgeworfen worden.

«Ziel dieses Helikopter-Einsatzes war es, Spione entweder abzuholen oder abzusetzen», hiess es am Samstag im libyschen Fernsehen. Gleichzeitig wurde von einer «internationalen Konspiration» gegen Libyens Staatschef Muammar al-Ghadhafi gesprochen.

Die Niederlande bemühen sich in intensiven Verhandlungen auf verschiedenen Ebenen um die Freilassung der drei Marineflieger. Zu Einzelheiten wollte sich die Regierung in Den Haag nicht äussern. «Das Wohl unserer Militärs hat jetzt Vorrang», sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitag.

Zur Unterstützung der Befreiungsbemühungen hat die Zeitung «De Telegraaf» eine Aktion im Internet gestartet. Leser und User wurden um ihre Unterstützung für die drei Soldaten «im Griff der Tentakel des verrückten libyschen Diktators Ghadhafi» gebeten.

15:51 h

Explosion in Benghazi forderte mindestens 26 Tote

Es war einer der heftigsten Anschläge des Ghadhafi-Regimes. In der Nacht auf heute kostete die Explosion des Munitionsdepots nahe der Stadt Benghazi nach Angaben von medizinischem Personal mindestens 26 Menschen das Leben. Was zu der Explosion geführt hat, ist weiter unklar. Allerdings fiel der Verdacht auf Agenten von Staatschef Gaddafi, die so verhindert haben könnten, dass sich dort Regierungsgegner mit Waffen und Munition versorgen. (dapd)

14:27 h

Heftige Kämpfe um mehrere Küstenstädte

In mehreren libyschen Küstenstädten haben sich Aufständische erneut heftige Kämpfe mit den Truppen des libyschen Machthabers Muammar al-Ghadhafi geliefert. In der Hafenstadt Ras Lanuf wurden bislang zehn Menschen getötet, wie die Nachrichtenagentur AFP am Samstag von Ärzten erfuhr.

Während die Aufständischen die Einnahme der Stadt meldeten, erklärte Vize-Aussenminister Chaled Kaaim, sie sei weiter unter Kontrolle der Regierungstruppen. Regierungsgegner vor dem Krankenhaus erklärten, es gebe Gerüchte über einen erneuten Angriff der Gaddafi-Truppen auf Brega. Nach eigenen Angaben haben die Aufständischen die 200 Kilometer südlich von Bengasi gelegene Küstenstadt Brega seit Mittwoch in ihrer Kontrolle.

Zawiyah von Ghadhafi-Truppen belagert

Auch die 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis gelegene Stadt Zawiyah war weiter umkämpft. Augenzeugen berichteten, die Stadt sei in der Hand der Rebellen, werde jedoch von Truppen Gaddafis belagert. Diese hätten am Morgen vergeblich versucht, sie einzunehmen. Nach Angaben eines Arztes wurden mindestens sieben Menschen bei der Militäroffensive getötet.

Ein Vertreter der Aufständischen erklärte am Samstag, diese versuchten derzeit, vom Osten des Landes gen Westen vorzurücken. «Der Plan ist es, Schritt für Schritt in ihre Richtung vorzurücken, um sie zum Rückzug zu drängen. Wir wollen nicht kämpfen, sondern nur psychologischen Druck ausüben», sagte Oberst Baschir Abdelkadir. Wenn nötig, würden sie aber auch töten.

Der Übergangsrat will heute tagen

Das Gremium wollte noch am Samstag zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen, sagte Gheriani der AFP. Den Ort der Zusammenkunft nannte er aus Sicherheitsgründen nicht. Der am Dienstag gegründete Nationalrat wird vom früheren Justizminister Mustafa Abdel-Jalil geführt, der in den ersten Tagen der Revolte zur Opposition übergetreten war. Der Nationalrat will nach eigenen Angaben den Sturz von Ghadhafi forcieren und den politischen Übergang bis zu freien Wahlen sichern.

In einem Brief an die Vereinten Nationen forderte die libysche Regierung eine Aufhebung der Sanktionen. Es habe nur ein «Minimum» an Gewalt gegen «Gesetzesbrecher» gegeben, schrieb Aussenminister Mussa Kussa an den UN-Sicherheitsrat. Dieser hatte umfassende Sanktionen gegen Gaddafi und sein Umfeld verabschiedet. Dazu gehören ein Waffenembargo, Reiseverbote und Kontosperrungen.

13:35 h

Zusammenstösse zwischen Christen und Muslimen

Bei Zusammenstössen zwischen Muslimen und Christen in Ägypten sind am Samstag mindestens zwei Menschen getötet worden. In einem Vorort der Hauptstadt Kairo hätten Muslime zudem eine Kirche in Brand gesteckt, sagte ein Sicherheitsvertreter. Bei einem Anschlag auf koptische Christen in Alexandria in der Neujahrsnacht waren mehr als 20 Menschen getötet worden.

12:30 h

Ghadhafi-Truppen ziehen sich offenbar aus Zawiyah zurück

Nach heftigen Kämpfen am frühen Morgen haben sich die Truppen des libyschen Staatschefs Muammar al-Ghadhafi am Samstag wieder aus dem Inneren der Stadt Zawiyah zurückgezogen.

Aufständische in der Stadt 50 Kilometer westlich von Tripolis hätten die Angreifer, die auch Panzer und Artillerie einsetzten, zurückgeschlagen, berichtete ein Augenzeuge dem arabischen Nachrichtensender Al-Jazeera.

Ein taktischer Rückzug?

Eine grosse Menschenmenge habe sich indes auf dem zentralen Märtyrerplatz versammelt, um den Erfolg gegen die Ghadhafi-Truppen zu feiern. Auch ein Sprecher der Aufständischen sagte, man habe einen Panzerangriff von regierungstreuen Soldaten zurückgeschlagen.

Die Regimetruppen zogen sich in die Aussenbezirke zurück, um sich möglicherweise für einen neuen Angriff zu sammeln, hiess es weiter. Die Kämpfe in den Morgenstunden seien äusserst blutig gewesen.

Kämpfe seit Freitag

Angaben über Todesopfer lagen zunächst nicht vor. Spitalärzte sprachen von 150 bis 250 Verletzten. Heckenschützen der Regimetruppen hätten auch auf Zivilisten geschossen.

Die Kämpfe zwischen Ghadhafi-Truppen und Aufständischen waren am Freitag ausgebrochen. Allein an diesem Tag sollen nach Medienberichten in Zawiyah mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen sein.

Westen heftig umkämpft

Während die Aufständischen den ganzen östlichen Landesteil mit dem Grossteil der Ölquellen kontrollieren, sind die Ortschaften rund um die Hauptstadt Tripolis im Westen des Landes zum Teil schwer umkämpft. (sda)

11:50 h

USA ziehen Einheiten im Westen Kretas zusammen

Auf der Mittelmeerinsel Kreta haben die USA und andere NATO-Staaten starke Einheiten zusammengezogen. Von dem grossen Stützpunkt von Souda im Westen Kretas aus können Schiffe und Kampfjets Libyen innert nützlicher Frist erreichen.

Wie griechische Medien und Augenzeugen aus der Region am Samstag berichteten, sind bereits zwei grosse amerikanische Schiffe in der Bucht von Souda eingelaufen, darunter der Helikopterträger «USS Kearsarge».

An Bord seien rund 1200 Besatzungsmitglieder, darunter fast 800 Marineinfanteristen, berichtete das griechische Radio. Das Schiff eignet sich sowohl für Landungsunternehmen wie auch für Evakuierungsaktionen.

Amphibische Landungsschiffe

Zudem sollen im nahegelegenen Flughafen von Souda-Akrotiri Spezialeinheiten aus verschiedenen NATO-Staaten angekommen sein. Genaue Zahlen wollte das Verteidigungsministerium in Athen nicht nennen. Einwohner der Region sagten am Samstag, sie hätten mindestens sechs Transall-Maschinen gesichtet.

Im Marine-Stützpunkt wurde zudem das amphibische Landungsschiff «USS Ponce» gesichtet. Weitere Schiffe der 6. amerikanischen Flotte, die im Mittelmeer operiert, würden erwartet, berichtete die griechische Presse. Bereits am Donnerstag waren auf Kreta rund 400 Soldaten aus den USA eingetroffen, hiess es aus diplomatischen Quellen.

20 Minuten bis zur libyschen Küste

Die Bucht und der Flughafen von Souda sind Teile eines der grössten Marine- und Luftwaffenstützpunkte der Nato und der USA sowie der griechischen Streitkräfte im Mittelmeer. Schiffe brauchen von dort neun Stunden bis an die libysche Küste, Kampfjets etwa 20 Minuten.

Die griechische Regierung hat in den vergangenen Tagen wiederholt erklärt, der Stützpunkt von Souda könne nur nach einem Beschluss des UNO-Sicherheitsrates für militärische Zwecke benutzt werden. (sda)

11:32 h

8 Tote bei den Gefechten um Ras Lanuf

Bei den Kämpfen um die libysche Hafenstadt Ras Lanuf sind nach Krankenhausangaben mindestens acht Menschen getötet worden. Bei der Gewalt zwischen libyschen Rebellen und Truppen von Machthaber Ghadhafi seien am Freitag zudem mehr als 20 Menschen verletzt worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Samstag aus Krankenhauskreisen in Adschdabija, wohin zahlreiche Tote und Verletzte gebracht worden waren.

Während hunderte Rebellen in Ras Lanuf feierten, wies ein Mitglied der libyschen Führung Berichte über die Einnahme der Stadt zurück. Die Zahl der Toten bei der Explosion eines Waffendepots in der Nähe von Benghazi stieg unterdessen auf mindestens 27. Nach Krankenhausangaben wurden bei dem Vorfall am Freitagabend dutzende Menschen verletzt.

Ob die Explosion durch einen Unfall, Sabotage oder einen Luftangriff ausgelöst wurde, war noch unklar. Niemand habe jedoch ein Flugzeug gesehen, sagte Mustafa Gheriani, ein Sprecher des sogenannten Nationalrats, den die Rebellen im von ihnen kontrollierten Osten des Landes ins Leben gerufen haben.

Übergangsrat tagt

Das Gremium wollte noch am Samstag zu seiner ersten offiziellen Sitzung zusammenkommen, sagte Gheriani AFP. Den Ort der Zusammenkunft nannte er aus Sicherheitsgründen nicht. Der am Dienstag gegründete Nationalrat wird vom früheren Justizminister Mustafa Abdel-Jalil geführt, der in den ersten Tagen der Revolte zur Opposition übergetreten war. Der Nationalrat will nach eigenen Angaben den Sturz von Gaddafi forcieren und den politischen Übergang bis zu freien Wahlen sichern.

10:40 h

Aufständische erobern Ölhafen Ras Lanuf

Aufständische in Libyen haben den Ölhafen Ras Lanuf von Regierungstruppen erobert. Augenzeugen berichteten am Samstag, die Stadt sei am Freitagabend nach heftigen Kämpfen von den Regierungsgegnern eingenommen worden.

Ras Lanuf liegt 140 Kilometer östlich von Sirte, einer Hochburg der Anhänger von Machthaber Muammar al Gaddafi. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP, der am Samstagvormittag in Ras Lanuf eintraf, sah die von den Aufständischen verwendete alte Flagge der Monarchie über den Ölanlagen der Stadt wehen.

10:28 h

Unruhen erreichen Saudiarabien

Nach den gestrigen Freitagsgebeten kam es auch in der saudiarabischen Hauptstadt Riad zu Demonstrationen, wobei die Freilassung von politischen Gefangenen gefordert wurde. Die Menschen riefen ausserdem den Slogan: “Das Volk will den Sturz des Regimes”. Auch in der schiitisch geprägten Stadt Qatif im Osten von Saudiarabien kam es erneut zu Protesten, bei denen politische Reformen eingefordert wurden.
Über die Facebook-Seite “Tag des Zorns der Jugend von al-Ahsa für die Freilassung von Scheich Tawfiq al-Amer” wurde zur Demonstration aufgerufen. Bei den Demonstrationen, die am Donnerstag Abend begannen, wurden mindestens zwanzig Menschen verletzt, nachdem die einschreitenden Spezialeinheiten das Feuer eröffnet hatten.

http://bazonline.ch/ausland/die-arabische-revolution/Aufstaendische-erobern-den-lhafen-Ras-Lanuf/story/17408191?dossier_id=852

Link zur Meldung auf domenal.com

9:56 h

Schlacht um az-Zawiya entbrannt

Wie schon gestern, ist die Stadt az-Zawiya Schauplatz heftiger Kämpfe. «libya al-yaum» berichtet von schweren Gefechten, bei denen die Aufständischen, nachdem die Truppen Ghadhafis das Zentrum der Stadt erreicht hatten, einige Fahrzeuge von Ghadhafis Einheiten zerstören konnten.

[....]

http://bazonline.ch/ausland/die-arabische-revolution/Unruhen-erreichen-Saudiarabien/story/25198615?dossier_id=852

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Gruß

Der H0nigmann

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M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH
http://www.puramaryam.de / Berlin

Was sitzt wo?

Das ist Hagen. Er hat sich bereit erklärt, uns an seinem schönen Körper zu zeigen, welche spirituelle Bedeutung seine einzelnen Körperteile haben und wo welche gesundheitlichen Probleme zu finden sind.

Durch simultane Projektion seines Astralkörpers gelingt es ihm, sich zugleich von vorn und hinten zu zeigen. So ist es selbst für Fachleute äußerst schwierig, zu sagen, wer ist der leibhaftige und welcher der feinstoffliche Hagen. Er selbst hat alle seine Probleme bereits überwunden und freut sich auf seinen LICHTKÖRPER.

Fangen wir also bei ihm an, vorn von oben bis unten, und arbeiten uns hinten gleichermaßen von oben nach unten hinab bis hin zu seinen schönen Füßen

(Der wunderschöne 1000fuß bestand darauf, wegen seiner ausgezeichneten Körperstrukturierung mit auf diese Seite zu kommen. Er beharrt auch darauf, dass er Hagen vieles voraus hat, nicht nur 998 Füße):

Allgemeines:

Blut – Die im Körper frei fließende Freude; Leben, Liebe;

Blutdruck fällt, solange Du kein Ziel hast, und steigt, wenn Du zornig bist und Deinen eigenen Willen durchsetzen willst;

Haare- Ausdruck der Spirituellen Kraft, stehen unmittelbar mit Spiritueller Kraft und Spirituellen Fähigkeiten des Menschen in Verbindung;

Haut- Kontakte nach außen, Zärtlichkeit;

Knochen – stehen für die Struktur des Universums; dortige Probleme zeigen tiefsitzende, grundlegende Ängste und Spannungen; Auflehnung gegen Autorität führt zu Brüchen;

Rumpf – der eigentliche ‘Kern’ des Körpers; im Kontakt mit der Außenwelt nur wenig aktiv; neigt eher zur Reflexion; mehr auf das Selbst bezogen, als auf die Welt;

Glieder – Brücken zur Außenwelt; befähigen uns zur Bewegung durch den Raum; für den Kontakt mit der Außenwelt die wichtigsten und aktivsten Teile des Körpers;

Rechte Körperseite- die männliche Seite; verstandesorientiert; logisch; aggressiv; Yang-Energie; Speicher unserer Wut;

Linke Körperseite – die weibliche Seite; intuitiv; empfänglich; passiv; Yin-Energie; Speicher unseres Kummers;

Oberkörper/Unterkörperkleiner Oberkörper und großer Unterkörper (häufiger bei Frauen): Schwierigkeiten im sozialen Umgang; Hemmungen, sich zu äußern; Unbehagen vor Initiativen; schwache Selbstbehauptung; Kontaktschwierigkeiten; Neigung zu Zurückgezogenheit und Häuslichkeit; in sich ruhende, aber passive Persönlichkeit;

Oberkörper/Unterkörper- großer Oberkörper und kleiner Unterkörper (häufiger bei Männern): übermäßige Aggressivität, übersteigerter Wille zur Selbstbehauptung; Extraversion; Kontaktfreudigkeit; Feigheit vor emotionaler Stärke; Angst vor tiefer gefühlsmäßiger Bindung; aktive Persönlichkeit;

Vorderer Körper (von oben nach unten):

Vorderseite unseres Körpers - das Bild, das wir der Welt zeigen; die gesellschaftliche Maske; speichert unsere emotionalen Regungen, wie Liebe, Begehren, Trauer, Freude, Kummer; ‘Herz-Schmerzen’ werden in den Schultern und zwischen den Rippen gespeichert; im Bauch halten wir auch viele Gefühle fest;

Kopf- die Leitung, die Direktion des Körpers; Denken; Intuition; Sehen; Sprechen; direkter Ausdruck;

Haare – eigene Kraft und Freiheit; Haarausfall  kommt meist von Angst, Spannung, Stress, man will Kontrolle über sein Leben,traut nicht dem Prozess des Lebens;

Gesicht – das, was wir der Welt zeigen; die verschiedenen Masken unserer Persönlichkeit – eigentlich sollte es aber der Spiegel unseres Herzens, unserer Gefühle sein, was wir aber immer sehr bemüht sind, zu Verstecken!

Stirn – intellektuelles Ausdrucksvermögen;

Augenbrauen – Zustand unserer Intuition; Gefühlsausdruck;

Augen - die Fenster unserer Seele; wie wir die Welt sehen; die Fähigkeit, deutlich in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen;

Kurzsichtigkeit = Introversion, ealso Du bist überwiegend nach innen orientiert; Weitsichtigkeit = Extraversion, also Du bist überwiegend nach außen orientiert;

Augenprobleme – was will ich nicht sehen?

re. Auge – Gefühle;

li. Auge – Technik;

Hornhautverkümmung deutet auf karmische Belastung hin:

Im linken Auge: Missbrauch der geistigen Fähigkeiten,

im rechten Auge: Missbrauch der intellektuellen Fähigkeiten;

Nebenhöhlen – Probleme deuten auf Gereiztheit über eine nahestehende Person hin (Partner, Familie…);

Nase - Selbsterkenntnis; Geruchssinn und allgemeines Wahrnehmungsvermögen; Sexualtemperament; Selbstwertgefühl; Zustand unseres Herzens (durch Farbe und Knollenform); Nasenbluten bedeutet Weinen der Seele;  leichte Erhebung auf dem Nasenrücken zeigt die Bereitschaft, sich kleiner zu machen, als man wirklich ist bzw. die Angst, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist;

Verstopfung der Nase – Was kannst Du nicht riechen?  Ärger und leichtere seelische Verletzungen führen innerhalb von 1 – 2 Wochen zu Schnupfen = durch Erzeugung von Wut-Energie, auf die sich immer eine ähnlich-empfindende Seele setzt; Husten, Niesen, Fieber und Schleim-Entwicklung sind nur die (unwirksamen) Abwehrreaktionen des Körpers! Der Schnupfen geht weg, wenn die Seele uns verlässt oder sich in uns zum Schlafen „zurückzieht“.

Ohren – unsere Fähigkeit, zuzuhören; was will ich nicht hören?

Mund – veranschaulicht den Grad der Überlebensfähigkeit; Nahrungsaufnahme im konkreten wie im übertragenen Sinne; Grad der Sicherheit im Leben; Grad der Offenheit für neue Ideen;

Zahnfleisch – Unfähigkeit, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen; Unschlüssigkeit;

Zähne – Zähne hängen mit Entscheidungen zusammen, aber jeder Zahn entspricht auch bestimmten Organen bzw. Körperregionen, und die jeweiligen Energie-belastungen und dadurch bedingte Erkrankungen entsprechen sich und beeinflussen sich gegenseitig negativ.

Zähne haben aber auch mit Willenskraft zu tun, und wenn wir die ‘Zähne zeigen’, z.B. beim Lächeln, offenbaren wir diese Willenskraft –

Tiere tun das ganz bewusst als Strategie, um dem Feind zu zeigen, wie entschlossen sie zur Verteidigung sind. Auch Menschen wenden diese Strategie manchmal – bewusst oder unbewusst – an.

Wenn die Zähne fehlen, bedeutet das nicht zwingend, dass nun keine Willenskraft mehr besteht – es kann dies zeigen, aber es kann auch, und das ist die Erfüllung des Alterns, das Aufgeben der Willenskraft um der SELBSTHINGABE willen bedeuten: der HINGABE zu GOTT, für die wir unseren eigenen Willen aufgeben und sagen: DEIN WILLE SEI MEIN WILLE. Bei alten Tieren kann es bedeuten, dass sie sich nicht mehr verteidigen, nicht mehr kämpfen, sondern bereit sind, zu gehen.

Zahnprothesen verändern die Bedeutung nur unwesentlich, sie spiegeln aber auch die vorhandene Willenskraft.
Metall, auch Gold und Titan, sowie Amalgam im Mund bewirken eine Unterbrechung der Energie- und  Gehirnströme vom und zum Kopf mit allen Nachteilen, wie mangelnde Klarheit, Verwirrung, schlechtes Erinnerungs-vermögen, Blockierungen, Energie-Stau…
Zahnstein bildet sich, wenn wir viel Aggressivität in uns haben.

Kiefer – Wut, Groll, Rachsucht;

Unterkiefer – Blockierung im Ausdruck von Worten und Gefühlen; Hemmung oder Ungehemmtheit im Ausdruck;

Kehle – Selbstausdruck; Kreativität; Probleme durch geschluckten Zorn, geschluckte Worte;

Hals – Wechselbeziehung zwischen Gedanken und Emotionen; Starre, bedingt durch nicht geäußerte Gedanken;

Schilddrüse – sich selber Stress machen; aber auch, Lob erheischen wollen;

Schultern – unsere Art, die ‘Last der Welt’ zu tragen; Angst vor Verantwortung (besonders Frauen speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen);

rechte Schulter: Probleme, die einem von anderen aufgebürdet werden;

linke Schulter: Probleme, die man sich selber aufbürdet;

Brust – Intensität unserer mitmenschlichen Beziehungen; Liebesfähigkeit; Zustand von Atmung und Blutkreislauf;

Lunge – Aufnahme von Luft = Leben; das Geben und Nehmen;

Atem – Fähigkeit, Leben aufzunehmen;

Magen – Verarbeiten von Eindrücken;

Leber-Geben und Nehmen zu Geistigen Führern; Wut, Aggression, Groll; Leber ist mit den Augen verbunden (blind vor Wut);

Arme – Fähigkeiten, die Erfahrungen des Lebens festzuhalten; Handeln und Tun; Zustand des Herzchakras; Liebesfähigkeit; die Fähigkeit, sich in der Welt zurechtzufinden; die Fähigkeit, Bindungen einzugehen;

Oberarme – Grad unserer Handlungsfähigkeit und Handlungsfreiheit; Angst vor Rückschlägen und Entmutigung;

Ellenbogen – die Intensität der Verbindung zwischen der Kraft der Oberarme und der Handlungsfähigkeit der Unterarme, unser Durchsetzungsvermögen, auch Flexibilität im Zusammenhang mit den Aspekten der Arme;

Unterarme - die Mittel zur Verwirklichung unserer Ziele; Minderwertigkeitsgefühle;

Hände - die persönliche Qualität von Liebe und Mitgefühl, denn in ihnen setzt sich das Herzchakra nach außen fort; unsere Fähigkeit, zu geben und zu nehmen; Grad unseres Wirklichkeitssinns; der Grad unserer Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen;

rechte Hand: Geben;

linke Hand: Nehmen;

Finger – Einzelheiten im Leben;

Nägel - Schutz;

Zwerchfell (Solarplexus) – persönliche Ausstrahlung; Grad und Art der Kontrolle über die Gefühle; Entwicklungsstufe unserer Macht und Weisheit;

Bauch - unsere tiefsten Gefühle; unsere Sexualität; Zustand unseres Verdauungssystems;

Verdauungstrakt - Ausscheidung; sich etwas einverleiben; Loslassen;

rechte Hüfte: Beziehung zum Vater;

linke Hüfte: Beziehung zur Mutter;

Becken – Sitz der Kundalini-Kraft; Wurzel unserer grundlegenden Lebensbedürfnisse und darauf ausgerichtete Handlungen;

Geschlechtsorgane – Verbundenheit zum Wurzelchakra; Kundalini-Kraft; stehen für männliches und weibliches Prinzip; Probleme deuten auf Sorge hin, nicht gut genug zu sein; sexuelle Schuldgefühle; Glaube an Sündhaftigkeit der Sexualität; Schmutzigkeit der Sexualität; Bedürfnis nach Bestrafung; Lebensangst; Überlebenstüchtigkeit;

Blase - Wut auf Eltern; Loslassen;

Prostata – Angst vor dem Altern; Glaube an Altern;

Beine – tragen uns im Leben voran;

Oberschenkel – Grad unseres Standvermögens; der Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Versagensangst; Freude, Feiern, Spass, die man sich im Leben versagt hat;

Knie - EGO; Demut; Todesangst links: Angst vor dem ICH-Tod; Flexibilität; Angst vor Veränderung; rechts: Sicherheitsbedürfnis;

Gelenke – Richtungsänderungen; Flexibilität;

Unterschenkel - Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen;

Schienbein – Vorangehen; Zukunft; Schutz;

Achillessehne - Fragen der Selbstkontrolle; die Fähigkeit, loszulassen;

Füße - Standhaftigkeit; unser innerer und äußerer Gleichgewichtssinn; Kontakt zur Erde; Voranschreiten; Zukunft; Erfolgsangst; über die Füße kommt man bei der Energiearbeit an Mund- und Zahnbeschwerden heran (darum hat der 1000fuß auch keine); die Fähigkeit, auf unseren eigenen Füßen zu stehen; die Fähigkeit, unsere eigenen Ziele zu erreichen;

Zehen - Vorangehen; Balance; kleinere Einzelheiten der Zukunft;

Nägel – Schutz;

Hinterer Körper (von oben nach unten):

Rückseite unseres Körpers - speichert sehr viele unbewusste Gedanken und Emotionen; ‘Versteck’ der Fragen und Probleme, die wir vermeiden wollen, mit denen wir uns nicht auseinanderzusetzen wagen; die ‘Müllkippe’ für die Dinge, die wir nicht zur Kenntnis nehmen wollen; zwischen den Schulterblättern, auf den Schultern und in den Muskeln entlang der Wirbelsäule ist sehr viel Angst und Wut gespeichert;

Hinterkopf- Denken; Grübeln; Verstand; Nacken – Starrsinn;

Dreiecksmuskel – Verstand; Geist; Wille;

Rücken - dort speichern wir all unsere unbewussten Emotionen und Verspannungen;

Wirbelsäule – Rückgrat; unsere Haltung im Leben; Flexibilität; Unterstützung im Leben;

Oberer Rücken - hinteres Herz-Chakra (mit Willen verbunden); vor allem zwischen den Schulterblättern sitzt unterdrückte Wut; man fühlt sich ungeliebt; unser Tun; Ideen; Beweglichkeit; rechte Herzhälfte: Unglaube; linke Herzhälfte: Wut;

mittlerer Rücken – hinteres Solarplexus-Chakra (mit Willen verbunden); Schuldgefühle;

unterer Rücken - Bindeglied zwischen der Bewegung von Unterkörper und Rumpf; Männer speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen, die sich vom Bauch hierher verlagert haben;

kurz über Kreuzbein – Entscheidungen; die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen;

Kreuzbein – hinteres Sexual-Chakra (mit Willen verbunden), persönliche Freiheit; Angst ums Geld; Rechthaberei; Besserwisserei;

Nieren – Sitz der Lebenskraft; Partnerschaft; Beziehungen zum Partner oder zu sich selbst; Wut auf Partner; jemand tut etwas, dass einem nicht gefällt (damit verbunden auch Gürtelrose); linke Niere: auf männliche Person bezogen; rechte Niere: auf weibliche Person bezogen;

Bandscheibenvorfall – man fühlt sich im Leben im Stich gelassen;

Steißbein – Ungeduld; Besserwisserei; Rechtshaberei;

Gesäßmuskeln - Macht; anale Blockierung durch Festhalten der Gefühle und die Unfähigkeit, loszulassen;

Ischiasnerv – Probleme, z.B. Hexenschuss signalisieren Dir, dass Du die Bedürfnisse Deiner Seele missachtest;

Waden - mit dem Kopf in Verbindung stehend; man kommt mit Energiearbeit über die Waden an Probleme im Kopf, Ohren, Gesicht usw.;

Fersen – gewähren Standfestigkeit, halten uns in der Balance, Beharrlichkeit bis hin zu sturem Festhalten, auch: sich gegen etwas stemmen, bremsen wollen.

Diese Anregungen gehen zum Teil auf das Lernen von anderen Menschen zurück, auf schöne Sachbücher, unter anderem dem schönen „Klassiker“ von Louise Hay, „Gesundheit für Körper, Seele und Geist“, Heyne Verlag, „Die Reiki Kraft“ von Paula Horan, Windpferd-Verlag, aber auch auf eigene Durchgaben, Erkenntnisse und Erfahrungen.

Diese Interpretationen wurden mir Anfang Juni 2004
von der Geistigen Führung vermittelt:
(ich behalte die vorgegebene Reihenfolge bei.

Füße- unsere Flügel, denn sie tragen uns auf der Erde voran (ich sah dabei Hermes mit den geflügelten Füßen vor mir), zugleich Standfestigkeit, Basis, Verbindung zur Erde (Elemente Luft und Erde) und damit Energieaustausch mit der Erde

Kopf- unsere Verbindung zum Geistigen (Element Luft)

Herz- unsere Verbindung zu GOTT (Feuer)

Bauch- materiell: Verarbeitung und Reproduktion / geistig: Transformation und Kreativität (Feuer und Erde)

Arme- materiell: Verbindung zu anderen, Umarmung / geistig: Umfassen, nach außen führen, was innen ist, LIEBE geben, HEILUNG bringen, TUN, DIENEN (Feuer)

Hände-  materiell: Tun / geistig: TUN, DIENEN, sonst wie Arme (Feuer)

Beine- ermöglicht materiellen Stand, Aufrechtigkeit/Aufrichtigkeit (Erde)

Rücken- wie Beine, außerdem: WEG zum HIMMEL, Ausrichtung nach OBEN (Erde)

Knochengerüst- wie Rücken (Erde)

Mund- Essen (Erde), Singen, Sprechen, LOB GOTTES, LOB der SCHÖPFUNG, Informationen (Feuer)

Augen- AUFNEHMEN und GEBEN von LICHT und LIEBE, Informationen (Feuer)

Nase- Atmen, Austausch, Informationen (Luft)

Blut- LEBEN, Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Feuer, Wasser)

Lymphe- Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Wasser)

Zellen- DNS, Informationen, Geist, Prägung, Kreativität (Feuer)

http://www.puramaryam.de/heilwaswo.html#achill

Dank an: http://moppelmaus.wordpress.com/2010/05/16/h-e-i-l-u-n-g-was-sitzt-wo-2/

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Gruß

Der Honigmann

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Liebe Zuschauer,

vor eineinhalb Wochen wurde Jessie Marsson, den ich zweimal zum Thema ritueller Mißbrauch und verkaufte Kinder interviewt habe, mit zweien seiner Freunde in Augsburg verhaftet, wobei die Haftgründe unbekannt sind. Die drei wurden auf 3 verschiedene JVAs verteilt, Augsburg, Stadelheim und Kempten.

http://www.bewusst.tv/geheimbunde/ritueller-missbrauch
Ich konnte mich im Laufe vieler Gespräche, auch mit Anderen, aufgrund von vielen Fotos und Dokumenten davon überzeugen, daß seine Berichte leider nur allzu wahr sind.

Um ihm einen besseren Anwalt als den Pflichtverteidiger besorgen zu können, wären wir dankbar für Ihre Unterstützung, die Sie auf Verein zur Förderung zensurfreier Medien
Bank:               Kreissparkasse Northeim (abgekürzt KSN)
BLZ:                 262 500 01
Konto-Nr.:        0172024952
IBAN: DE15262500010172024952
BIC: NOLADE21NOM
mit dem Betreff „Jessie“ überweisen könnten.

Des Weiteren gibt es neue Sendungen mit Alexander Wagandt zum Thema energetische Anhebung, mit Quantenphysiker Dr. Michael König, und alle Vorträge des Bewusst-Kongresses in Walsrode.

Ihr Jo Conrad

….die Meldung habe u.a. ich deswegen weitergegeben, weil Jessie Marsson wirklich etwas Gutes und für die Menschen wichtiges angeschoben hat – er wollte Aufklärung unserer derzeitigen Gesellschaft

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In diesem Monat hat der spanische Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero erstmals eingeräumt, dass die spanische Solarindustrie nichts weiter als eine Blase sein könnte, was einer anderen Blase ähnelt, die wir kürzlich erlebt haben. Beide beruhen auf gut gemeinten, aber fehlgeleiteten Anstrengungen des Staates, eine Wirtschaft nach politischem Gusto zu erschaffen.

Die spanischen Entlassungen in der grünen Branche während der letzten zwei Jahre, seit der Irrtum, diese als eine Erfolgsstory hier in den USA zu verkaufen, offenbar wurde, waren verheerend. Den Angaben der Betreiber der Erneuerbaren selbst zufolge gingen rund 40 000 Arbeitsplätze verloren, (etwa 8000 in der Windbranche und 32 000 im solaren Sektor).

Es war eine Blase. Erzeugt von teuren Systemen ‚grüner Jobs‘. Sie platzte. Und ließ Spanien weit schlimmer zurück als wenn das Land von Anfang an niemals die Schulden und den wirtschaftlichen Schaden auf sich genommen hätte.

Andere Anzeichen des Offensichtlichen schließen ein, dass (im Dezember) „Spanien Zahlungen für Windprojekte um 35% gekürzt hatte, während die Unterstützung für Solarthermieprojekte schon im ersten Jahr der Erzeugung abgelehnt worden war. Die erneuerbare Industrie in Spanien sieht sich auch einer Deckelung der Anzahl der Kilowattstunden gegenüber, für die ein Anrecht auf Subventionen besteht. Diese jüngste Runde spanischer Kürzungen folgte den Ankündigungen vom November, dass Zahlungen an Felder mit Photovoltaikanlagen um 45% gekürzt werden. So drastisch all diese Kürzungen daherkommen – sie werden große Teile der erneuerbaren Industrie demontieren – so sind sie doch eine Erleichterung für die Industrie, die noch Schlimmeres befürchtet hatte. Im Juni hatte die spanische Regierung damit gedroht, sich aus Verträgen zurückzuziehen, die sie mit der erneuerbaren Industrie geschlossen hatte, was diese im Endeffekt ruinieren würde.“ (21)

Später im gleichen Monat kürzte die Regierung die Subventionen für Windmühlen und Solarpaneele erneut. Dies schloss in gewissem Sinne die rückwirkende Kürzung für Solarprojekte ein, darin enthalten die für 25 Jahre garantierten Vergütungen.

Dann segnete die Regierung eine weitere Erhöhung des Strompreises für Haushalte und kleinere Industrien ab. Das Neujahrsgeschenk bestand in einer Steigerung des Strompreises um 9,8%, was sich insgesamt zu einer Erhöhung während der 12 Monate zuvor für Haushalte um 20% summierte. Da kommt noch mehr Unvermeidliches, denn die spanischen Strompreise lagen um 30% zu niedrig, um für die erneuerbaren Energien aufzukommen, und die wahren Kosten mussten vor den Wählern geheim gehalten werden.

Es ist wichtig festzuhalten, dass genau dieses von Forschern unter Führung von Dr. Gabriel Calzada vorhergesagt worden war, und zwar in einer Studie (22), die die Obama-Administration zusammen mit AWEA, CAP und UCS auf der Basis, dass künftige Entwicklungen nicht berücksichtigt wurden (unwahr) und dass die Zukunft gut sein würde (noch unwahrer), organisiert hatte

Innerhalb von 24 Stunden im vergangenen Frühjahr hat der Windmühlenproduzent Gamesa angekündigt, eine Anlage in Navarra (Spanien) zu schließen und seine Arbeitskräfte um 10% zu reduzieren. Gleichzeitig würde man eine Anlage in China eröffnen (23). Zusammen mit der Schließung des Redcar-Stahlwerkes in Großbritannien wegen des Zertifikatehandels und verschiedener anderer Systeme ‚grüner Jobs‘ und der gleichzeitigen Eröffnung eines anderen Werkes in Indien, leugnet der Direktor das Unvermeidliche: eine Fabrik wurde geschlossen und die Kapazität nach China exportiert.

Ich füge noch mehr sehr ähnliche Entwicklungen aus jüngster Zeit in Frankreich, Holland, Dänemark und Italien am Ende dieser Aussagen an. Wenn wir dieser Politik folgen, müssen wir diese Ergebnisse erwarten! (Hervorhebung im Original).

Chris Horner

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie auch hier

news-anzeige/das-schmutzige-geheimnis-der-wind-und-sonnenkraftnutzung/

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/diie-spanische-solarindustrie-nichts-weiter-als-eine-blase/

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Gruß

Der Honigmann

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Seit Jahren schaut die Stadt Dortmund zu, wie die Probleme in ihrer Stadt immer mehr werden. Elterninitiativen und Anwohner machten immer wieder auf die vielfältigen Probleme aufmerksam. In den vergangenen Wochen machten die sogenannten „Ekelhäuser“ Schlagzeilen. Menschen aus Bulgarien und Rumänien sind zu tausenden hierhin gezogen. Sie lebten in zum Teil völlig heruntergekommenen Häusern. Von „menschenunwürdigen Verhältnissen“ war die Rede. Viele der Frauen sind Prostituierte, haben ihr Gewerbe auch angemeldet, die Männer sind meist ohne Arbeit. Einige Häuser wurden durch die Stadt geräumt wegen der unzumutbaren Zustände.

„Mit eisernen Besen kehren“ oder „mit aller Härte vorgehen“ sind nur zwei Zitate aus einer politischen Debatte rund um die Probleme der „Ekelhäuser“ und Straßenstrich. Denn die zugezogenen Rumänen und Bulgaren sind legal in Deutschland. Sie haben Reiserecht seit die beiden Länder der EU beigetreten sind. Und diese Menschen haben ihre Heimat verlassen, weil ihnen dort keine Perspektiven bleiben. Um das kriminelle Milieu rund um die Prostitution aufzulösen, fordert die CDU die Schließung des Straßenstrichs. Eigentlich eine gute Idee, findet Marita Hetmeier von der SPD. Auch sie will den Straßenstrich auflösen, setzt dabei aber auf eine Verstärkung der Kontrollen.

In der vergangenen Woche reisten Vertreter des Dortmunder Ordnungsamtes und einer Tageszeitung nach Bulgarien, um in Plowdiw die Lebensumstände der nach Dortmund geflüchteten Menschen anzusehen. „Erschreckend, dass Menschen in einem EU-Land in solchen Verhältnissen unter diesen unwürdigen Bedingungen leben müssen“, fasst Elke Rehpöhler  ihre Eindrücke zusammen. Zahlreiche Frauen, die auch auf dem Dortmunder Straßenstrich arbeiten, kommen aus dieser zweitgrößten bulgarischen Stadt. Bulgarische Sozialarbeiter schätzen, dass rund 5.000 Menschen allein nach Dortmund vor der Armut geflüchtet sind.

Heruntergekommene Plattenbauten, Müllhaufen in den Höfen, Strom und fließendes Wasser nur noch in Ausnahmenfällen – dazwischen Menschen, die in den Müllbergen nach brauchbarem suchen, spielende Kinder und Pferdefuhrwerke. Rund 50.000 Menschen Roma leben im Stadtteil Stolipinovo, dem großen Roma-Viertel von Plowdiw. Die Roma sind verzweifelt – im kommunistischen Bulgarien arbeiteten viele in einer benachbarten Fabrik, nach dem Systemwechsel blieb ihnen Arbeitslosigkeit und Armut. Viele Frauen, die aus Plowdiw fliehen wissen, dass sie als Prostituierte arbeiten werden, sind sich die bulgarischen Sozialarbeiter sicher.

Elke Rehpöhler  (Beratungsstelle für Prostituierte) sieht das Hauptproblem in Dortmund nicht in der Prostitution, sondern in der Zuwanderung: „Es ist Sache der EU, die Situation in Bulgarien zu verbessern, damit den Menschen nicht als einziger Ausweg die Flucht ins Ausland bleibt“. Ganzer Artikel…

Die EU???
Die ist zurzeit mit den Flüchtlingsexodus aus Nordafrika beschäftigt und überweist Millionen Euro Unterstützungshilfe nach Tunesien/Ägypten, bevor dort unten irgend ein Einheimischer seine Ärmel hochkrempeln würde,  um selbst sein Land aufzubauen!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/03/03/die-ekelhauser-in-dortmund/

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Gruß

Der Honigmann

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Thema: Protestaktionen gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen

Philip Crowley

Laut dem US-Außenamtssprecher Philip Crowley setzen die Vereinigten Staaten von Amerika mit ihren Verbündeten, die Nato eingeschlossen, die Erörterung der Möglichkeit für eine Einmischung in die Situation in Libyen fort.

„Wir verfolgen nach wie vor aufmerksam die Situation in Libyen und wissen, dass die Zusammenstöße… zwischen den Anhängern von Gaddafi und der Opposition weiter gehen. Die USA bewerten fortgesetzt Methoden, mit deren Hilfe die Weltgemeinschaft die Situation in Libyen beeinflussen könnte. Die Bewertung erfolgt mit dem Ziel, dem US-Präsidenten ein ganzes Spektrum möglicher Varianten zur Verfügung zu stellen“, sagte Crowley während eines Briefings am Freitag.

Er verwies darauf, dass die USA die Evakuierung ihrer Bürger und von Bürgern der Drittländer aus Libyen, das von Unruhen erfasst ist, fortsetzen. Zwei US-Transportflugzeuge seien mit Medikamenten und Wasser in Tunesien eingetroffen, um Flüchtlingen zu helfen.

„Wir erörtern nach wie vor mit unseren Verbündeten alle möglichen Handlungen. Aber die beste Variante für Oberst Gaddafi wäre, die Angriffe auf eigene Bürger einzustellen und zurückzutreten“, betonte Crowley.

Laut ihm werden unter sonstigen Themen auch die Einstellung des Luftverkehrs mit Libyen und dessen Luftblockade besprochen.

Am Freitag berichtete Michael McFaul, Direktor für Russland und Eurasien im US-Sicherheitsrat, während eines Briefings, dass die Vereinigten Staaten die Situation in Libyen mit Russland besprechen, und dieses Thema im Zuge des Moskau-Besuches von US-Vizepräsident Joe Biden am 9. und 10. März und bei Treffen mit der russischen Führung angeschnitten wird.

http://de.rian.ru/world/20110305/258496383.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Lage in dem von bürgerkriegsähnlichen Kämpfen erschütterten Libyen ist unübersichtlich. Staatschef Gaddafi versucht mit aller Macht, von Aufständischen gehaltene Städte zurückzuerobern – je näher sie an Tripolis sie liegen, desto heftiger die Kämpfe. Die internationale Gemeinschaft versucht derweil, tausende aus Libyen geflüchtete Ausländer in ihre Heimatstaaten zu bringen.

Bei der Explosion eines Waffenlagers in der der Nähe der Stadt Bengasi kamen viele Menschen ums Leben (Foto: dapd)

In Libyen liefern sich Truppen von Staatschef Muammar al-Gaddafi und Aufständische weiter schwere Kämpfe. Allein in der Stadt Al-Sawija sollen nach Berichten des arabischen Senders Al-Dschasira am Freitag mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen sein. Die Lage war unübersichtlich, beide Seiten gaben an, die Stadt rund 50 Kilometer westlich von Tripolis zu kontrollieren.

Gaddafi-Getreue umstellen Stadt im Westen

In Al-Sawija hielten die Kämpfe bis zum Abend an. Einwohner berichteten, Soldaten hätten die Stadt umstellt. Al-Sawija ist die westlichste libysche Stadt, in der Gegner Gaddafis den Aufstand proben.

Bei Explosionen in einem Munitionsdepot in der Aufständischen-Hochburg Bengasi im Osten Libyens kamen Berichten zufolge am Abend mindestens zwölf Menschen ums Leben, zehn weitere wurden verletzt. Die Explosionsursache war zunächst unklar. Krankenhausärzte sagten laut Al-Dschasira, Aufständische hätten die Explosionen ausgelöst, als sie Waffen aus dem Depot holen wollten. Andere machten hingegen Gaddafis Truppen dafür verantwortlich.

18 Tote bei Bombenangriff

Auch in anderen Städten Libyens gab es wieder blutige Kämpfe. Wie ein Arzt in Bengasi sagte, hätten die Truppen Gaddafis in Al-Brega auch Panzer und Hubschrauber eingesetzt. In der benachbarten Stadt Adschdabija hätten sie aus der Luft ein Munitionsdepot und einen Versammlungsort von Aufständischen bombardiert. 18 Menschen seien getötet worden. Von anderer Seite konnte dies nicht bestätigt werden.

Am Freitag war es nach dem Mittagsgebet auch in der von Sicherheitskräften stark gesicherten Hauptstadt Tripolis zu Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern des Staatschefs gekommen. Die Polizei ging nach Angaben von Augenzeugen mit Gummigeschossen und Tränengas gegen die Demonstranten vor.

Ölhafen Ras Lanuf schwer umkämpft

Schwere Kämpfe wurden auch aus dem rund 660 Kilometer östlich von Tripolis gelegenen Ölhafen Ras Lanuf gemeldet, der noch von Gaddafis Truppen gehalten wird. Auch dort soll es viele Todesopfer gegeben haben.

Gaddafi immer mehr isoliert

Inzwischen wenden sich immer mehr Funktionäre vom Gaddafi-Regime ab. Wie aus gut informierten Kreisen in Tripolis verlautete, haben sich die Sicherheitschefs der Städte Misrata, Sebha, Adschdabija, Bengasi und Tripolis auf die Seite der Aufständischen geschlagen. Auch mehrere hochrangige Offiziere des Militärgeheimdienstes, der Luftwaffe und diverser Polizei-Spezialeinheiten hätten Gaddafi den Rücken gekehrt.

Flüchtlingshilfe läuft an

Unterdessen laufen in Tunesien die Hilfsmaßnahmen für Libyen-Flüchtlinge auf Hochtouren. Mehrere europäische Staaten haben Flugzeuge und Schiffe bereitgestellt, um aus Libyen geflohene Gastarbeiter in ihre Heimatländer zurückzubringen. An diesem Wochenende will auch die Bundeswehr Flüchtlinge auf im Mittelmeer stationierten Fregatten und einem Versorgungsschiff aufnehmen. Mit einem ersten Charterflug von Djerba nach Ägypten war die deutsche Hilfe am Freitag angelaufen.

Allein zwischen dem 21. Februar und dem 3. März haben nach jüngsten Informationen der EU-Kommission knapp 97.000 Menschen die libysch-tunesische Grenze überquert. Rund 47.000 davon waren Ägypter. Sechs EU-Länder stellten nach offiziellen Angaben vom Freitagabend zuletzt vier Schiffe und 15 Flugzeuge für Evakuierungsaktionen zur Verfügung. Insgesamt zwölf europäische Staaten kümmerten sich um Hilfsgüter wie Decken und Nahrungsmittel für die Flüchtlingscamps oder gaben Geld.

Die Zahl der EU-Bürger in Libyen, die das Land vorerst nicht verlassen wollen, wurde von der EU-Kommission am Freitagabend mit rund 1200 beziffert. Nur noch 127 warteten noch darauf, in Sicherheit gebracht zu werden. Die Evakuierungsaktionen konzentrierten sich derzeit auf die Hauptstadt Tripolis, Bengasi sowie die Jalu/Nafura-Region, teilte die EU mit.

EU-Sondergipfel zur Libyen-Krise

Angesichts des brutalen Vorgehens der Sicherheitskräfte schließen die europäischen Sozialdemokraten Militäraktionen in Libyen zum Schutz der Bevölkerung nicht grundsätzlich aus. Sie müssten aber unter dem Dach der Vereinten Nationen und unter Einbeziehung der Arabische Liga erfolgen, sagte der Vorsitzende der sozialistischen Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz am Rande einer Sitzung der sozialdemokratischen Partei- und Regierungschefs in Athen. Die EU will bei einem Sondergipfel Ende kommender Woche in Brüssel über ihre Haltung zu Libyen beraten.

http://nachrichten.t-online.de/buergerkrieg-viele-tote-bei-blutigen-kaempfen-in-libyen/id_44795038/index

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Gruß

Der Honigmann

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Die Bewertungskommission des IOC hat ihren Besuch in München abgeschlossen. Einer solchen Bewertungskommission anzugehören, ist für einen einfachen Sportfunktionär wie ein Urlaub im Milliardärsclub. Die Bewerber, in diesem Fall München, überschlagen sich, um die Funktionäre zu hofieren und sich von der besten Seite darzustellen. Mercedes ist nicht gut genug? Wünschen die Herrschaften Maybach oder Rolls Royce? Kaviar oder doch lieber Trüffel? Speziell Funktionäre aus armen Ländern sollen solche Einsätze schon weidlich ausgenutzt haben. Zum Beispiel, wenn sie aus der Uckermark kommen. Denn als unsere Kanzlerin gehört hatte, daß da in München ein Gala-Dinner stattfindet, mußte sie schleunigst anreisen und ihren Anteil sichern. Auch Parteifunktionäre sind Gelegenheits-Snobs, ob nun Merkel zwei Luxus-Staatsflugzeuge für jeweils 350 Millionen Euro braucht oder einst “Joschka” unbedingt eine Minibar in seinem Dienstwagen haben mußte.

Mein gestriger Absatz zu E10 hat einige Resonanz ausgelöst, deshalb greife ich das hier noch einmal auf. Ein Leser hat darauf hingewiesen, daß durch die Beimischung von Bioalkohol der Mineralölanteil verringert würde – und damit der Anteil, auf den Mineralölsteuer erhoben werden darf. Ich fürchte, diese Konsequenz haben unsere Steuereintreiber übersehen… Davon abgesehen, wird Bioalkohol aus Mais, Weizen oder anderen Nahrungsmitteln gewonnen. Dieses Zeug sorgt folglich dafür, daß die Lebensmittelpreise steigen. Man könnte fast sagen, daß Brüderles E10 die Hungerrevolutionen in Nordafrika ausgelöst hat. E10 tötet also Menschen, zum Beispiel in Libyen. Es geht aber auch anders herum: Jeder dieser Drecksäcke in der dritten Welt futtert uns Jahr für Jahr 150 Liter Biodiesel weg. Wenn man folglich die arabische Bevölkerung um 400 Millionen reduziert, würde das nicht nur die Existenz Israels sichern und Italiens Zuwanderungsproblem lösen, sondern auch genug Nahrungsmittel freisetzen, um alle Autos in Merkeldeutschland zu betanken. Eine solche Weitsicht hätte ich dem Brüderle von der FDP gar nicht zugetraut.

Gehört der Islam nun zu Deutschland (laut Bundespräsident Wulff) oder nicht (laut Neu-Innenminister Friedrich)? Die Antwort ist eindeutig NEIN. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, das Judentum gehört nicht zu Deutschland, Schwulenparaden gehören nicht zu Deutschland, Meinungsverbote gehören nicht zu Deutschland und ständige Selbstverteufelung gehört erst recht nicht zu Deutschland. Das alles sind Dekadenz-Erscheinungen eines ganz anderen Gebildes, das sich BRD nennt – und mit dem Begriff “Merkeldeutschland” am besten umschrieben wird. Man könnte dieses Land auch als “Absurdistan” bezeichnen, oder schlicht als “Orwellanien”. Zu einem solchen Land gehört eine geifernde Renate Künast ebenso wie eine Kanzlerin in zu engen, das Auge beleidigenden Hosenanzügen. Kein Wunder, daß qualifizierte Menschen aus diesem Land fliehen.

Die Misere… Verzeihung, de Maizière, greift durch. Mit seinem ersten Tagesbefehl wirft er den für die Bundeswehrreform zuständigen Staatssekretär Walther Otremba hinaus. Er wirft außerdem das Konzept zur Reform der Bundeswehr über den Haufen und möchte “andere Akzente” setzen. Anders ausgedrückt: Er schiebt den von Guttenberg angeleierten und von Frank-Jürgen Weise ausgearbeiteten Blödsinn in den Ofen und möchte lieber ein neues, durchdachtes Konzept umsetzen. Das ist eben der Unterschied zwischen einem Macher und einem Machen-Lasser. Eine Doktorarbeit läßt also durchaus auf den Charakter dessen schließen, der sie zusammenkopiert hat.

Ein Kosovare hat im Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschossen und zwei weitere schwer verletzt. Die gute Nachricht: die Waffe des jungen Islamisten war legal, er hatte eine deutsche Waffenbesitzkarte und durfte mit der Pistole üben. Allzu gut war sein Mordwerkzeug jedoch nicht in Schuß, denn schon nach der neunten Patrone beendete eine Ladehemmung seine kulturelle Bereicherung der deutschen Kriminalstatistik. Die beschränkten finanziellen Mittel des jungen und willkommenen Zuwanderers ließen es auch nicht zu, für diesen Fall mit einer Zweitwaffe vorzusorgen. Der Mann war ein Einzeltäter, gehörte also keiner von der CIA gesteuerten Terrororganisation an. Laut den Ermittelungen wollte er den Amerikanern ein wenig von jener Demokratie zurückgeben, die diese in Afghanistan so freizügig herbeibomben. Alles in allem haben wir Deutsche Glück gehabt, seine Opfer waren nur Angehörige der US-Unterschicht. Wie viel schlimmer wäre es doch gewesen, wenn der Migrant statt dessen in einer Synagoge beim Sabbat-Gebet Allahs Wille vollstreckt hätte!

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

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Gruß

Der Honigmann

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