Die Kabale in London und Washington hat in der von ihr beherrschten UNO den Urankrieg gegen Libyen beschlossen. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend in Pakistan, Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Nun werden die Schergen des internationalen Bankenkartells auch Nordafrika mit DU-Bomben und DU-Munition verseuchen (DU=depleted uranium= abgereichertes Uran).
Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.
Die Folgen des Einsatzes der Uranmunition sind in der Öffentlichkeit weithin unbekannt und die Pressehuren im Westen berichten nichts darüber. Es ist eine schleichende Vergiftung der ganzen Welt, der auch wir nicht entkommen werden. Im Grunde ist Uranmunition ein Äquivalent zu “schmutzigen Bomben”.
An die Pressehuren: Auch Ihr seid davon betroffen!
Todesstaub – Uranmunition (Videoserie)
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition
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Gruß
Der Honigmann
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wirklich vorbildliche seite , sehr schön gemacht und auch inhaltlich sehr gut , am besten gefällt mir die leiste hier mit dem flag counter .
) ich kriegs leider nicht hin so viel mühe ich mir auch gebe mein chaotischer geist spiegelt sich leider auch in meinem blog wieder , naja man kann eben nicht alles
zum neidisch werden
Waffenstudent …
Kleine Korrektur. Belutschistan ist alles andere als ein
Phantasieprodukt! Habe selbst in Quetta/Belutschistan
gelebt (1975) und erinnere mich noch sehr gut an die,
für Unabhängigkeit herumballernde “Befreiungsbewegung”
u. saß selbst in einem Überlandbus der von ihnen, einfach
so, beschossen wurde – äuserst wilde Gegend dieses
Belutschistan! (aber alles andere als ein Phantasieprodukt!
Wer PAUSCHALL gegen den „Exzentriker“ Gadafi ist, will Soros Sieg!
denn dies ist sein inszenierter Krieg.
Das Volk wird so und so auf der STRECKE bleiben,
die KÄMPFER wird es nach Europa treiben.
Verlierer ist -und darauf kommt es an- Europas Sicherheit,
die Menschen verlieren mehr und mehr den Verstand.
>> Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt. <<
Das ist nicht richtig, denn Panzerbrechende Munition wie sie beispielsweise beim "Warzenschein" A 10 verwendet wurde, hat bis Ende der 1980er Jahre Munition mit Wolframkern verwendet, wurde dann allerdings tatsächlich auf DU umgestellt weil sie a) leichter ist als die Vorgängermunition und b) billiger zu haben ist, weil es aus "Abfall" hergestellt wird.
Auch eine Art von Recycling, da freuen sich die Ökos.
[...] Die Kabale in London und Washington hat in der von ihr beherrschten UNO den Urankrieg gegen Libyen beschlossen. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend in Pakistan, Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Nun werden die Schergen des internationalen Bankenkartells auch Nordafrika mit DU-Bomben und DU-Munition verseuchen (DU=depleted uranium= abgereichertes U … Read More [...]
FALSCH! WERTER HONIGMANN, DU LÜGST; DENN BEREITS AM 08.09.2006 VERKÜNDETEN DIE BRDDR-BESATZUNGSMEDIEN, DAß UNSER MORGENDLAND POLITISCH NEU GEORDNET WERDEN MÜSSE:
Standard Noch ein Schmutziges Geheimnis
Quelle: foreign-policy.com/de/fulltext/56504?PHPSESSID=f4mcj5o049uh9h05ld37q3d3s2
Schmutziges Geheimnis
08.09.2006
WASHINGTON/BERLIN/PARIS
(Eigener Bericht) – Amerikanische Armeekreise empfehlen eine ethnische Neuordnung fast sämtlicher Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. Territorialverluste und neue Grenzziehungen betreffen unter anderem die Türkei, Syrien, den Libanon, Saudi-Arabien, Irak, Iran und Pakistan. Durch Auflösung ganzer Staatenverbände sollen neue Völkerrechtssubjekte entstehen, die nach Stammes- und Religionszugehörigkeit gebildet werden. Demnach entsteht auf dem Boden der heutigen Osttürkei und des Nordirak ein Flächenstaat von der dreifachen Größe Syriens mit dem Namen “Freies Kurdistan”. Der Rest-Irak wird geteilt, die Hauptstadt Bagdad zerschlagen. Der Iran verliert weite Teile seiner Küsten sowie die an Pakistan grenzenden Gebiete, wo ein “Freies Baluchistan” gegründet werden soll. Mekka und Medina, bisher in Saudi-Arabien gelegen, steigen zu Hauptstädten eines muslimischen Gotteslandes auf, das an die Südgrenzen Jordaniens stößt – bei Verdoppelung des haschemitischen Territoriums (“Groß-Jordanien”). Die Ethno-Neuordnung ist in mehreren US-Karten festgehalten, die der Historiker Dr. Pierre Hillard (Paris) jetzt in Frankreich veröffentlichte. “Die deutsche Politik spielt bei der Propagierung dieser Ideen eine große Rolle”, urteilt Hillard im Gespräch mit dieser Redaktion. german-foreign-policy.com publiziert das US-Kartenwerk erstmals in Deutschland.
Die Empfehlungen für einen völligen Umsturz der bisherigen Staatenordnung erschienen im “Armed Forces Journal” (AFJ, Juni 2006), einem Periodikum der “Army Times Publishing Company”. Das Unternehmen gibt mindestens zehn Militärzeitschriften heraus (unter anderem “Army Times”, “Navy Times”) und gehört zur Gannett-Medien-Gruppe (Virginia, USA). Die betrieblichen Einkünfte der Gruppe, der auch die bekannte Tageszeitung “USA Today” angeschlossen ist, beliefen sich 2005 auf 7,6 Milliarden US Dollar, heißt es in einer Selbstdarstellung.[1]
Erfahrung
Unter dem Titel “Redrawing the Middle East Map” (“Die Karte des Mittleren Ostens neu zeichnen”) bringt das “Armed Forces Journal” seinen Lesern zwei Darstellungen nahe, die bei identischen Kartenumrissen einmal den jetzigen Grenzzustand zeigen (“Before”), um daraus das zukünftige Bild des Nahen und Mittleren Ostens zu entwickeln (“After”). Wie es in dem Begleitartikel heißt, befinde sich die muslimische Welt in einem teils selbstverschuldeten, teils kolonial ererbten Zustand des Hasses und der Gewalt, denen nur mit radikalen Grenzverschiebungen begegnet werden könne. Die Grenzänderungen müssten ethnischen (blutlich-stammesmäßigen) sowie religiösen Trennungslinien folgen, schreibt der Autor Ralph Peters, ein pensionierter US-Militär.[2] Peters verhehlt nicht, dass er über nachrichtendienstliche Erfahrung verfügt.[3] Nach Erkenntnissen dieser Redaktion hielt sich Peters zuletzt im Frühjahr 2006 in Bagdad auf.
Unverdient
Das unter Peters’ Namen veröffentlichte Kartenwerk empfiehlt die Zerschlagung des bisherigen Saudi-Arabien, das die größten Territorialverluste hinnehmen muss. Begründet wird die radikale Umgestaltung mit dem politischen Zustand der saudischen Herrschaft, die nicht nur eines der weltweit wohl “bigottesten und repressivsten Regime” [4] hervorgebracht habe – auch sei ihr “enormer Ölreichtum” gänzlich “unverdient”. Um hier “wirkliche Gerechtigkeit” walten zu lassen, so das “Armed Forces Journal”, müssten die Ölfelder an der südwestlichen Küste des heutigen Saudi-Arabien abgetrennt und dem Jemen übereignet werden. Aber nicht nur die saudische Ressourcenkontrolle gelte es zu schwächen, sondern auch den religiösen Einfluss, den Riad über die heiligen Stätten (Mekka und Medina) ausübt. Deswegen sollen das frühere Wirkungsgebiet des Propheten Mohammed von einem “Heiligen Islam-Staat” verwaltet werden, der zwar über ein riesiges Territorium verfügt, aber ohne kontinuierliche Zentralverwaltung ist – die Regierung übernehmen wechselnde Glaubensschulen.
Ergeben
Einen hundertprozentigen Territorialgewinn offeriert der US-Militär-Autor den kurdischen Separatisten in der Türkei, in Syrien, dem Irak und Iran. Diese Staaten verlieren erhebliche Teile ihrer Gebiete an das Fantasiewesen “Freies Kurdistan”, dessen Gründung nicht länger warten könne. “Freies Kurdistan, vom (türkischen) Diyarbakir bis zum (iranischen) Tabriz, wäre der dem Westen am meisten ergebene Staat zwischen Bulgarien und Japan”, heißt es über die uneigennützigen Motive der Territorialamputation mehrerer UNO-Mitglieder im “Armed Forces Journal”.
Entreißen
Um dem Iran die Kontrolle über den Persischen Golf und die dortigen Ölreichtümer zu entreißen, fällt die gesamte Küstenflanke des Landes an einen neu zu gründenden Teilstaat des ehemaligen Irak. Auf diese Weise werden beiden Gegnern westlicher Herrschaftsanmaßungen die materiellen Grundlagen ihrer Autonomie entzogen, um die sie gegeneinander konkurrieren müssen. Während der Irak aufhört zu existieren, verbleiben bei Teheran seine Zentralprovinzen, jedoch nicht die östlichen Grenzgebiete. Sie gehen teilweise an Afghanistan, teils an ein weiteres Fantasieprodukt (“Freies Baluchistan”).
Neue Perspektiven
Wie der französische Historiker Pierre Hillard urteilt, wird die ethnizistische Aggression der westlichen Mächte durch die deutsche Außenpolitik maßgeblich befördert. Hillard verweist auf kontinuierliche Bemühungen deutscher Vorfeldorganisationen, die den “den Mittleren Osten neu modellieren” [5] wollen, und erwähnt in diesem Zusammenhang die Aktivitäten der Bertelsmann-Stiftung. Die Stiftung veranstaltet jährlich stattfindende Nahost-Foren (“Kronberger Gespräche”), bei denen es um eine “vollständige Umgestaltung der politischen, wirtschaftlichen und religiösen Insitutionen” der muslimischen Ressourcenstaaten geht – “um sie fest an die euro-atlantische Achse zu schweißen”, sagt Hillard im Interview mit dieser Redaktion. Wie es im Protokoll der diesjährigen “Kronberger Gespräche” [6] heißt, sollten dem “schrittweisen Ausbau der europäischen Präsenz in der Region” geeignete Mittel “der amerikanischen Durchsetzungsfähigkeit” beigegeben werden. Der Hinweis kombiniert diplomatische und subversive Aktivitäten (“Minderheitenrechte”) mit kriegerischen Drohungen. Bei einem der vorangegangenen Bertelsmann-Foren war verlangt worden, dass die “administrativen und natürlichen Grenzen der Region ihre Bedeutung schnell verlieren müssen, damit sich neue Perspektiven eröffnen”.[7]
Unnatürlich
Die Parzellierung ganzer Staatensysteme ist Bertelsmann nicht unbekannt. So empfahl die Stiftung am Vorabend des Jugoslawienkrieges, “das ethnische Prinzip” [8] anzuwenden und gegen Belgrad so genannte Volksgruppen zu mobilisieren – blutlich definierte Minderheiten mit Anspruch auf Territorialrechte. Ebenfalls für Bertelsmann entstand 1996 ein ethnischer Teilungsplan, der Ungarn, Rumänien, Russland und den nördlichen Kaukasus betrifft.[9] Ähnlich wie jetzt im “Armed Forces Journal” wird mehreren UNO-Mitgliedern mit dem Verlust ihrer Staatlichkeit gedroht. Dabei beruft sich der Bertelsmann-Autor auf angeblich “unnatürliche” Grenzziehungen und klagt erfundene Stammesansprüche von Blutsgemeinschaften ein.
Klappt
Die ethnizistische Aggression geht auf deutsche Politikansätze der Bismarck-Zeit zurück. Postulierten ihre damaligen Theoretiker das ständige “Fließen” von Staatsgrenzen, die dem biologischen Zug der Stämme und “Volksgruppen” folgten, so heißt es heute im “Armed Forces Journal”, dass “Grenzen niemals statisch gewesen sind”.[10] Wegen “unnatürlicher” Territorialbildungen wechseln Grenzen “gerade jetzt” ihre Gestalten, schreibt der amerikanische Militär-Autor: “vom Kongo über den Kosovo bis zum Kaukasus”. Über die dabei zur Anwendung kommenden Mittel wird bereitwillig Auskunft gegeben. Man könne “ein kleines schmutziges Geheimnis aus 5000 Jahren Geschichte” verraten: “Ethnische Säuberung klappt”.[11]
Sie finden die US-Kartendokumente hier.
Bitte lesen Sie das Interview mit Dr. Pierre Hillard.
[1] Gannett Co. Company Profile; http://www.gannett.com/about/company_profile.htm 08.09.2006
[2] Ralph Peters: Blood Borders. How a better Middle East would look; Armed Forces Journal Juni 2006
[3] Real Clear Politics; Author Archive 08.09.2006
[4] Ralph Peters: Blood Borders. How a better Middle East would look; Armed Forces Journal Juni 2006
[5] Lesen Sie dazu das Interview mit Dr. Pierre Hillard.
[6] Europa und der Nahe Osten; 10. Kronberger Gespräche, 14.-15.07.2006
[7] Lesen Sie dazu das Interview mit Dr. Pierre Hillard.
[8] Walter von Goldendach, Hans-Rüdiger Minow: Von Krieg zu Krieg. Die deutsche Außenpolitik und die ethnische Parzellierung Europas, München 1999, S. 206.
[9] Georg Brunner: Gutachten über Nationalitätenprobleme und Minderheitenkonflikte in Osteuropa, Bertelsmann, Reihe Strategien für Europa, Gütersloh 1996
[10] Ralph Peters: Blood Borders. How a better Middle East would look; Armed Forces Journal Juni 2006
[11] Im englischen Original: “Oh, and one other dirty little secret from 5,000 years of history: Ethnic cleansing works.”
DAS ist das ENDE,denn Anfang gibt es danach keinen !
Die Menschen werden sterben wie die Fliegen,auch wir HIER !! (Luftverfrachtungen)
Entschuldigt aber nun muss ich: Welche ARSCHLÖCHER sitzen in unseren REGIERUNGEN ?????
SEHT ihr NICHT was HIER ausgeführt werden wird ????
Seid IHR wirklich derermaßen DUMM ?????
DANN FAHRT ZUR HÖLLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Leider wissen, die ganz genau was aufgefuehrt wird und es scheint sie nicht zu stoeren.
Dass auch ihre eignen Soldaten verstrahlt werden, ist auch noch ein “netter” Nebeneffekt und spart viel Geld fuer die spaetere Versorgung der Veteranen.
Ist Bevoelkerungspolitik siehe Georgia
Guidestones.
Die scheinen zu glauben, , dass sie vielleicht auf einer Privatinsel in der Karibik oder Suedamerika davon nicht betroffen sind.
Hallo Fabi ,
Zitat”Ich bin nicht von dieser Welt, ich weiß einfach nicht was ich hier soll!!!”
Opfer bringen, mein Lieber, Opfer bringen:
schließlich ist das der Job des Deutschen.
Keine Sorge, das arabische Bevölkerungsvermemehrungspotential ist stärker als die militärische Bedrohung.
Liebe Mitmenschen, WAS soll man dazu noch sagen???? WAS? Ich bin WÜTEND obwohl ich nichts dafür kann. Ist das die richtige Reaktion??? Irgendwann muss doch mal Schluss mit dieser ganzen Scheisse sein! Entschuldigt für die Wortwahl, aber mir fällt einfach nichts mehr dazu ein. Ich bin nicht von dieser Welt, ich weiß einfach nicht was ich hier soll!!!