Die Dämonisierung Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Nachdem die Russen die westliche Presse wieder einmal wegen der angeblichen Bombardierung der Bevölkerung durch Gaddafis Luftwaffe der Lügen strafen konnten, ist es keineswegs mehr von der Hand zu weisen, dass die “Libysche Revolution” in Gänze auf Befehl der einschlägigen Weltbrandstifter in London angezettelt wurde.
Die “eingefrorenen” Milliarden im Ausland, die angeblich im Privatbesitz Gaddafis waren, dürften eher Gelder sein, die dem libyschen Staat gehören. Und an die wollen die Globalisten heran. Wo werden wohl Mubaraks abgebliche 70 Milliarden Auslandsguthaben landen? Und in Zukunft die saudischen , bahrainischen und kuwaitischen Auslandsvermögen? Gewiss nicht bei der Bevölkerung dieser Staaten. Noch lukrativer sind natürlich die Erdölbestände dieser Länder, die bald unter direkter Kontrolle der Londoner City stehen werden.
Gaddafi ist ( oder war) die vielleicht wichtigste Figur in Nordafrika, denn es hat sein Land an die Spitze des afrikanischen Kontinent gebracht und die Erdöleinnahmen Libyens nicht in Paläste, Yachten und Fuhrparks gesteckt, sondern in sein Land investiert. Darauf wurde in diesem Artikel schon eingegangen. Aber das ist noch nicht alles:
Der “wahnsinnige” Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln. Das steht dem Ziel der Destabilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdikatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreißigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.
Im Süden Libyens gibt es vier große Wasserreservoirs (Kufra basin, Sirt basin, Morzuk basin und Hamada basin), in denen 35.000 Kubikkilometer(!) Wasser lagern. Um sich von der Größe der Reservoirs ein Bild zu machen: Nehmen Sie die Fläche der Kolonie Deutschland und stellen sie sich einen ebenso großen See mit 100 Metern Wassertiefe vor! Diese quasi unerschöpflichen Wasserreserven sind für die Globalisten, die das Weltwassergeschäft monopolisieren wollen, viel wichtiger, das das libysche Öl! Ein Kubikmeter unbelastetes, extrem reines Wasser kann mit einem Kostenaufwand von unschlagbaren 35 Cent gefördert werden.
Unterstellt man einen Abgabepreis von nur 2 Euro/Kubikmeter (den Globalisten werden sicherlich lukrativere Geschäftsmodelle einfallen), so beziffert sich der Wert dieser Wasserreservoirs höchster Güte auf 58 Billionen (58.000.000.000.000.-) Euro!
Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich “grüne Revolution” in Gang gesetzt und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es Libyen und Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Bankster- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte. Die Globalisten setzten lieber auf teure Entsalzungsanlagen, selbstverständlich über die Weltbank finanziert und von ihren Konzernen erbaut.
Am 20.03.2009 konnte man in den Maghreb-Nachrichten lesen:
Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istambul ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden Dollars geschätzt wurde. Das Projekt wurde als die 8. Weltwunder bezeichnet und sieht die Errichtung eines künstlichen Flusses vor, damit die Bevölkerung im Norden Libyens mit trinkbarem Wasser versorgt werden können. Die Projektarbeiten wurden seit 1980 auf Aufrag des libyschen Führers, Muammar Gaddafi, eingeführt. 2/3 des Projekts wurde bereits fertig gestellt. Es handelt sich um eine 4 000 Km lang Wasserleitung, die im Grunde liegendes gepumptes Wüstenwasser durch die libysche Sahara in den Norden fliessen lässt. „Die Studien zeigten, dass das Projekt kostensparender als die anderen Altrnativen war.“ meldete der für das Grundwassermanagement zuständige Fawzi al Sharief Saeid.
Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya. Photo: Martin Spencer Greening the desert projects Like at Jardinah and Sulug near the coast south of Benghazi, there are a few highly irrigated and extremely larger farms in the desert which are irrigated using water from the “Great Man Made River project”. This project taps into huge underground aquifers under the desert. The two largest farms are near Kufra in the central eastern desert and at Makunsah which is 50 kilometres south of the middle of the Germa lake complex. These farms have a micro-climate greatly different from the surrounding desert.
Der Wasservorrat reicht nach Berechnungen bis zu 4.860 Jahren, wenn die davon profitierenden Staaten Libyen, Sudan, Tschad und Ägypten ihn wie es vorgesehen verwenden.
Haben Sie davon schon gehört, oder lesen Sie etwa die Maghreb-Nachrichten nicht? Warum erfährt man davon im Westen so wenig? Bei der Einweihungsfeier sagte Gaddafi , dass dieses Projekt “die größte Antwort auf Amerika ist, das uns anklagt, den Terrorismus zu befördern.” Auch Mubarak war ein großer Anhänger des Projekts.
Quelle:
http://www.water-technology.net/projects/gmr/
http://de.wikipedia.org/wiki/Jonglei-Kanal
http://poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/virtually-unknown-in-west-libyas-water.html#comments
http://american_almanac.tripod.com/libya.htm
http://www.africanbirdclub.org/countries/Libya/geography.html
http://www.goumbook.com/tag/libya/
Der Artikel hier als PDF-Dokument zum herunterladen: Die libysche Revolution
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Gruß
Der Honigmann
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[...] und kostenlose Bildungsmöglichkeiten. Das Land Libyen hatte ein riesiges Bauprojekt der eigenen Wasser- und Energieversorgung verwirklicht und Gaddafi wollte den „Goldstandart“ wieder einführen und eine „Afrikanische“ [...]
[...] zu, wie Nordafrika, Libyen etc…..beraubt und zerstört werden, es geht um die ungeheuern Süsswasservorräte und nebenher ums ÖL…..dieser CIA-Krüppel SACK-OSSI (der franz. Trommelhase) hat die [...]
[...] und Abschliessend noch ein Link auf einen Blog zum Thema Die “Libysche Revolution” und die gigantischen libyschen Wasserreserven LINK [...]
Natürlich Gadaffi hat alles in sein Land gesteckt und nichts mal für sich zu Seite gepackt. Außerdem ist er ein großer Menschenfreund, so groß das er ihnen von Scharfschützen in den Kopf ballern lässt.
Das Geld was momentan auf eingefroreren Konten leigt wird garantiert wieder nach Lybien wandern.
Wenn man mal logisch nachdenkt, fällt einem auf, dass für die Westliche Welt es eigentlich viel bequemer mit Gaddafi wäre. Aber stattdessen wird über eine Millarde für eine Flugsverbotzone ausgegeben und das wird nur ein kleiner teil der Kosten sein. Auf Dauer wird noch viel mehr an unterstützungs Gelden fließen.
Also bitte nicht solche absolut unqualifizierten Beiträge.
ich kann hier nur zu sagen , das das Libysche Volk frei sein will von diesem tyrannen, habe sehr lange dort gelebt und weis was er seinem Volk antut, er und seine Familie hat in saus und braus gelebt , sein Volk hat er so gelassen , dabei hätten doch alle von dem Geld gut leben können.
[...] würde den angloamerikanischen und französischen Konzernen die Kontrolle über Libyens Öl- und Wasserreserven geben und Chinas riesige Interessen und Investitionen matt setzen. Chinas riesige Handelsverluste [...]
diese scheiß bastarde. sobald es um die kohle geht, gibt es krieg. als ob den engländern, CIF, und IWF interessieren würde was libyens präsident angeblich mit seinen rebellen macht. für geld würde sich jeder von ihnen in den arsch ficken lassen und seine familie verkaufen. zum teufel mit euch!
Mhh, schön und gut ABER das libysche Volk hat ja nicht grundlos gegen die Diktatur Gadaffi´s protestiert, dass sich die NATO und EU einschalten ist nicht verwunderlich wenn Gadaffi versucht die Rebellen mit Gewalt zum schweigen zu bringen.
Ob es in diesem Krieg den ,,Befreiern” um Geld geht bezweifel ich mal.
@ Hyperhyper:
…leider muß ich Dir wiedersprechen.
Egal, wie Gaddafi sein mag, er hatte die Region im Griff und nicht die Amis, oder Engländer.
Es geht in diesem Falle ausschließlich ums Wasser, Öl (zweitrangig) und um die Kontrolle der Oberen = City of London, daneben liegt Ägypten, Kontrolle des Suezkanals!
Die ganzen sog. Rebellen haben Waffen, murren auf und gehen gegen die eig. Regierung los? Wie soll das gehen, wenn sie doch so unterdrückt worden sind?
Wieso ist Gaddafi der Freund des Westens gewesen und hat u.a. Sarkzy´s Wahlkampf bezahlt? Darf das sein oder betreiben unsere Westler nur ein doppeltes Spiel?
Hier geht es “nur” um mind. 58 Billionen € (!) und darum lohnt sich auch ein Angriff und “Übung”. Alle Bomben u.ä hat auch ein Ablaufdatum!
Nein, diese Regierungen haben im Weltspiel der Eliten nicht mehr mitgespielt und wollten ihr eigenes Ding machen – und das darf nicht…..
Mhh, klingt alles recht plausibel was du da schreibst, ich werd mir mal die ganzen Quellen durchlesen
[...] nicht gewonnen werden, die ”offene Gesellschaften” wollen, was den freien Zugang für ihre multinationalen Unternehmen zum Stehlen des Öls Libyens bedeutet. Von ihrer Menschlichkeit kann man hier wie sonst auch [...]
Staune+bin verunsichert+ratlos. Nach all diesen infos. Manches wusste ich nicht. Manches ist afoch unvorstellbar+unglaublich. Und doch wida fast logisch. Weiss nicht weiter mit unserer welt. http://www.facebook.com/wiener-zetteldichter http://www.twitter.com/zetteldichter
Lieber Honigmann,
wenn man eine Artikel von einer anderen Seite veröffentlich, weißt man darauf hin, woher der Artikel kommt.
Ich habe nun schon mehrere meiner Artikel auf Ihrer Webseite gesehen, die von mir sind, ohne diesen Hinweis.
Das ist schlichtweg frech.
Hermann Breit
politaia.org
…habe Dir vorhin diese Mail geschrieben:
Lieber Hermann Breit.
Ich muß Dir bei Deiner Beschwerde gegen mich, energisch widersprechen:
…unter ALLEN der Artikel, die ich von anderen Seiten übernommen habe, steht der Link des Ursprungs, insbesondere von Deinem Blog. (siehe IMMER unten, so mit vielen Bloginhabern abgesprochen).
Ich selbst wünsche das übrigens auch, daß am Schluß, bei Übernahme, mein Link erscheint.
Vielleicht hast Du das übersehen.?
Gruß aus Friesland
Der Honigmann
@archelys: Treffer!
Zum Thema,
der britische Hitler und Hochgrad-Satanist klärt auf:
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
- Winston Churchill In seinen “Erinnerungen”
“Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.”
- Winston Churchill, 1936
Endlich hat sich der Westen dazu entschlossen, den Despoten Nordafrikas mit der gegenwärtigen Militäraktion gegen Gaddafi symbolisch erstmal Einhalt zu gebieten. Nach Ägypten und Tunesien, wird nun auch Libyen hoffentlich eine demokratische Transformation zugute kommen. Man sollte nicht vergessen, dass der Grad zwischen Chance und Risiko sehr schmal ist:
http://2010sdafrika.wordpress.com/2011/01/16/burgerkrieg-droht-in-tunesien-lybiens-blogger-mobilisieren-volk/.
Sehr interessanter Artikel.
Ich denke,auch, dass das Wasser des Euphrat und Tigris mit ein Grund zur Besetzung des Irak war.
Ach ja und Zufaelle gibts die gibts gar nicht.
Die Invasion des Irak begann am 19.03.03 und am 19.03.11 gehen sie auf Lybien los.
Gaddaf’s Agenda ist schwer durchschaubar und seine Politik ebenfalls. Wir haben zuwenig Information.
Gaddafi war auf einem “War college” in den USA und hat wahrscheinlich da den besten Anschauungsunterricht gehabt und gelernt wie man mit den Amerikanern Katz und Maus spielt. .
Dann gibt es ja auch Vermutungen, dass Gaddafi ein “Krypto” sei und dass er seit fast ueber 20 Jahren Syphilis haette, die er in Oesterreich behandeln liesse ( war auf hartgeld.com zu lesen)
Dies wuerde sein unberechenbares Verhalten erklaeren.
In CNN mit Wolf Blitzer sagt ein Diskussionsteilnehmer,Prof. Ajoud Adami, es ganz offen ” Who cares for Lybia’s Oil.”
Mit der Kontrolle des Eurphrat und Tigris kann man doch dem Iran das wasser abgraben bzw. kontrollieren ?
wenn man das wollte, müsste man in der Türkei einmarschieren, denn entspringen die beiden flüsse. ich bezweifle sehr stark, das dies in absehbarer zeit passieren könnte. zudem fliesst keines der beiden ströme durch den Iran. ebenso würde durch die erstarkten handelsbeziehungen mit der Türkei kein engpass mit wasserversorgung und dergleichen auf den Iran zukommen, sofern sie denn wasser aus der türkei beziehen.
nicht zuletzt sei erwähnt, das die türkei unlängst beide ströme mit staudämmen versehen hat, der Atatürk-staudamm (Euphrat) und der Ilisu-staudamm (Tigris).
Gaddafi hat sich, soweit er konnte, der Herrschaft des Weltkapitals entzogen. Mit ‘Weltkapital’ sind nicht “die Angelsachsen” gemeint, die ebenso wie französischer und deutscher ‘Geldadel’ nur benutzt werden, sondern die Mammonisten.
Sie haben m.E. vor kurzem auch den Japanern gezeigt, was passiert, wenn man nicht spurt.
Wir müssen gar nichts ‘gegen’ sie unternehmen, sondern nur aufdecken, was sie tun/getan haben.
An ihren Taten werden wir sie erkennen.
p.s.
Danke, lieber honigmann, für die Aufklärung.
Deutsche Nationalhymne
Sepp Holzer work in Ecuador against natural disasters
Danke für die Informationen. Was mich stört sind die undifferenzierten Sichtweisen auf beiden Seiten. Für die einen ist Gaddafi der Highland und für die anderen der Teufel.
Und das Diktatoren auch mal etwas für “ihr Volk” tun, ist ja wohl nichts neues und keine Legitimation für Herrschaft an sich! Ob der Westen nun in Libyen die Menschenrechte verteidigen will darf allerdings auch stark bezweifelt werden…
Skrupellose gibt es auf beiden Seiten!
Sehr guter Artikel. Der wirft mMn. das richtige Licht auf den Angriffsrkieg der UN (NWO) gegen Ghaddafi. Ich habe ihn just übernommen.
[...] erschien beim Honigmann ein wirklich wichtiger Artikel zum Libyen-Konflikt, der die Sache in einem völlig neuen Licht [...]
Wichtig ist auch die Präsenz der USA im Mittelmeerraum. Bei dem Iran wurde auch erst nach Beendigung des Krieges der private Grund klar hergestellt für den Kriegsgrund, hier aber wurde schon ein Krieg mit Lybien angekündigt.
So lange die Straßen nicht frei sind für die Rohstoffe, um sie nach Amerika zu bringen, so lange wird es auch Krieg geben!
So war es im Kongo, in Mosambique, so ist es in Südafrika und in den Ländern die nicht mit den USA und Israel etwas zu tun haben wollen, aber Bodenschätze haben.
Auch werden sie wieder in Chile sein, wenn es um das Salz geht!
Aber und da danke ich dem Honigmann, dieser Bericht zeigt auch das Wirken um den Deutschen Erfinder, wie er behindert wird, Wasser mit einem Eimer natürlicher Erden und dann gefiltert anzubieten, damit Trinkwasser aufbereitet werden kann. Oder den Mienenräumbagger, dessen Einsatz nicht mehr stattfindet.
Aber mit Lybien, Krieg zu führen in einem Land, gerade besetzt durch die Franzosen und Engländer, zeigt wie gefährlich es ist, auch für Europäer jemanden einen Frieden abzukaufen.
Danke für die Information. Leider bekommt man in den Medien nur selten etwas von den Wassertechniken in Libyen und Sudan mit. Welcher Aufwand betrieben wurde und um welche Grössenordnung es geht. Gegen die kommende Wasservermarktung (vor 40 Jahren undenkbar) – mehr als wir sie jetzt schon haben – ist das Ölgeschäft nur ein kleiner Wochenendverdienst, deshalb unterstelle ich Gaddhafi auch keine Menschenfreundlichkeit nur wirtschaftliche und politische Weitsicht in einem wasserarmen Land. Das bietet die Arten von Vorteilen welche ein General im Blick haben muss. Mal sehen was das gibt. Vielleicht sowas wie Afghanistan? Oder war das dann der Tropfen?
Es war das Spiel mit dem Wasser bekannt, allerdings nicht in der Öffentlichkeit – ich weiß es seit 1968 !!!
…oder warum ist Israel 1967 auf die Golanhöhen gegangen und sitzt seit dem dort fest?
Nur wegen des Wassers……
Das ist eine wirklich interessante Information – da haben die öffenlich-unrechtlichen Medien nichts davon berichtet.
@Schokoladenmann
Demokratie ist die Diktatur der Dummheit.
Die Mehrheit der Dummen ist keinem Staatswesen förderlich, das zeigt der Zustand unserer Politik.
Im alten germanischen Recht haben sich die Freien einen Chef gesucht – aber er riskierte sein Leben, wenn er gegen die Gemeinschaft verstieß.
Demokratie würde nur funktionieren, wenn Politiker bei Verrat am eigenen Volk hängen müßten.
Wenn es denn wahr ist, das Gaddaffi in den letzten 40 Jahren soviel gutes getan hat, und in Zelten lebte, sich nicht selbst bereicherte(?) und seine Familie nciht im Luxus schwelgte, alle seine Aktionen nur der Befreiung und Unterstützung des Lybischen Volkes dienten, dann frage ich mich, warum in Lybien die eigene Bevölkerung die Nase voll von Ihm hat? Irgedwas scheint da nicht so schön zu sein im Staate Lybien. Oder sind das vom Westen eingeschleuste Agenten?
Ich hoffe das die westliche Intervention bei einer Kontrolle der Luft bleibt und das lybische Volk, wie gewünscht die Chnace erhält, sich selber neu zu formieren. Das ist bitter nötig.
Und Mubarak??? der war auch dafür ?? gehts eigentlich noch??
…bei Mubarak geht es nur um den Suez-Kanal, den die Amis unter Kontrolle haben wollen….
…Gaddafi muß kein Altruist sein um Wasser zu verkaufen, nur das Problem ist die “City of London”, die wollen die NWO und die Kontrolle über´s Trinkwasser…..WELTWEIT….
Vielleicht hast du schon einmal etwas von der Absetzung Mossadeghs durch die USA gehört um den Schah von Persien wieder zu installieren. Dafür wurden tausende von Statisten rekrutiert um dem Ausland eine Revolution glaubend zu machen!
…mal eben kurz nachgedacht: der Mann (Gaddafi) ist Militär vom Rang eines Oberst und 1969 durch Militärputsch an die Macht gekommen. Seine Herrschaft hat überhaupt keine Legitimation, außer dass er sich mit Gewalt etwas angeeignet hat, was ihm nicht zusteht.
Was würde der Verfasser des Artikels sagen, wenn ich mit Gewehr und Uniform in seine Wohnung kommen und ihm erklären würde, er hätte von nun an 42 Jahre nach meiner Pfeife zu tanzen?
Fragen über Fragen…..