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Archiv für 28. März 2011


Zum Ausklang des heutigen Tages etwas humorvolles – das hat doch was -oder?

Danke an Ralf …..

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Gruß

Der Honigmann

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Anne regiert seit einigen Jahren im kleinen Waltrop, der Stadt die bekanntlich pleite ist und eigentlich der Bank gehört. Doch für Maulkörbe scheint die Bürgermeisterin dieser Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets noch reichlich Masse zu haben. So bekamen nun etwas 230 Beamte und Angestellt von der gelernten Kindergärtnerin einen Maulkorb verpasst. Ob sie so auch im Kindergarten agierte, durfte niemand der Stadt mehr kommentieren.

(News4Press.com Etwa 230 Beamte und Angestellte hat die Stadt: Menschen mit verschiedensten Aufgaben und Ansichten. Was diese machen und warum, darüber spricht das Rathaus in der Öffentlichkeit nur noch mit einer Stimme: die der Bürgermeisterin. Kontakte nach draußen? Da will die gelernte Kindergärtnerin Anne Heck-Guthe genau Bescheid wissen.

Die Mitarbeiter der Stadt haben j auch genug damit zu tun, die vielen Schulden zu verwalten.

Werden die Bürger über Entscheidungen in den einzelnen Ämtern informiert oder werden Nachfragen von Journalisten gestellt, dann müssen alle Fragen erst einmal auf den Schreibtisch der tollen “Schulden-Chefin”.

Anfang März hat Anne Heck-Guthe ihre komplette Verwaltungsspitze in einer internen Anweisung daran erinnert, dass alle Mitteilungen aus dem Rathaus mit ihr oder über ihr Büro „abzustimmen“ seien.

Das gilt für Gottfried Oelenberg, Dezernent und ihren Stellvertreter im Amt, genauso wie für Kämmerer Wolfgang Brautmeier und alle anderen Mitarbeiter bis zur Putzfrau. Bislang durften in Waltrop zumindest die Fachbereichsleiter frei sprechen. Jetzt gibt es nach außen nur noch eine Fachmeinung: die mit der Bürgermeisterin abgestimmte.Eine Regelung, die nicht überall in der Stadtverwaltung auf Beifall stößt. Zum Beispiel hält Feuerwehrchef Oliver Wegner sie für sein Aufgabengebiet für „viel zu umständlich und unpraktisch“. Bislang hatte er selbst als Leiter der Feuerwehr bei Rettungs- oder Brandeinsätzen rund um die Uhr die wichtigsten Informationen an die Medien und damit die Öffentlichkeit weitergegeben. Auch das müsse nun zuerst „abgestimmt“ werden.

Wenn etwa nach einem Unfall in der Nacht eine wichtige Straße bis zum Berufsverkehr gesperrt werden müsste, dann müsste die Feuerwehr jetzt zuerst die Bürgermeisterin erreichen, bevor sie die Bevölkerung informieren könnte.Außerdem berichtete Oliver Wegner auch über interne Ereignisse und Veranstaltungen in der Feuerwehr. Das werde er künftig nicht mehr machen können: „Wenn das jetzt alles erst über den Schreibtisch der Bürgermeisterin muss, wird mir das zu aufwendig“, sagt Wegner.

Für solche Informationsumwege fehle ihm die Zeit. Einen offiziellen Sprecher der Stadt und Büroleiter der Bürgermeisterin gibt es seit vier Jahren nicht mehr. Bis März 2007 hatte Martin Voskort diese Aufgabe. Jetzt ist er zuständig für Bürgerbüro und Ordnungsamt. Die Stelle eines Stadtsprechers ist verwaist. Im Büro der Bürgermeisterin arbeiten jetzt zwei Sekretärinnen.

Na ja, aber fleißig ist die Bürgermeisterin ja. Immerhin plante sie für viel Kohle, ein Sitzungszimmer für über 27000 Euro zu renovieren, da die Alten Stuhle nicht mehr modern seien. Und da es ja so wenig zu tun gibt, strich man später diesen Punkt wieder von der Tagesordnung, als Kritik aufkam. Immerhin wird das Sitzungszimmer ein zwei mal im Jahr genutzt. Da kann man ja dann auch nicht auf altmodischen Stühlen sitzen.

Ob der Maulkorb auch wegen den dilettantischen Planungen um das Bürgerbad verteilt wurde, bleibt offen. die bisherigen Planungen zeigen jedoch, dass bisher zwar viel geredet und zerredet wurde, aber nichts vernünftiges auf den Weg gebrach wurde. Opportunismus, steht leider beiden bisherigen Planungen an vorderster Front.

Die Idee einer Stiftung wurde geschickt an die Arbeitskreise vorbeigeschoben. Dabei wäre ein Bürgerbad langfristig nur über eine ordentliche Stiftung nachhaltig zum Wohle der Bürger machbar.


http://www.news4press.com/Anne-verteilt-Maulkoerbe-fuer-alle-Beschaef_583854.html

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Gruß

Der Honigmann

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- Vor 90 Jahren wurde das Selbstbestimmungsrecht missachtet -

Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien

Am 15. Juli 1921 beschwor Gerhart Hauptmann in einer Kundgebung der Parteien des Reichstages in der Berliner Philharmonie den Alliierten Rat, das Ergebnis der Volksabstimmung zu achten und Oberschlesien nicht zu teilen. Der schlesische Literaturnobelpreisträger warnte vor einem neuen Weltbrand, wenn das Votum der Oberschlesier missachtet würde. Der Appell blieb allerdings ungehört.

Der Leidensweg der Oberschlesier begann schon bald nach Bekanntwerden der Friedensbedingungen der Siegermächte des 1. Weltkriegs am 7. Mai 1919, in denen die Abtretung der Provinz an Polen vorgesehen war. Die Empörung in Oberschlesien war groß. Vor allem in den großen Städten kam es zu Massenkundgebungen der deutschen Bevölkerung. Auf Betreiben des britischen Premierministers Lloyd George gelang es danach, gegen den Widerstand Frankreichs und den Protest Polens, eine Volksabstimmung in einem Großteil Oberschlesiens in Art. 88 des Versailler Vertrages aufzunehmen. Die polnische Seite hatte kein Vertrauen gegenüber der geplanten Abstimmung und versuchte deshalb, in drei so genannten Aufständen vollendete Tatsachen zu schaffen.

Der oft gebrauchte Begriff „Aufstände“ ist falsch, denn es handelte sich nicht um Volkserhebungen polnisch gesinnter Oberschlesier, sondern um von polnischem Staatsgebiet aus inszenierte Aggressionsakte, die sich gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung richteten. Bei den Polen rückte bei den Auseinandersetzungen Wojciech Korfanty, einer der vier aus Oberschlesien stammenden Reichstagsabgeordneten, in die zentrale Rolle des Agitators und Organisators der polnischen Gewalt auf deutschem Boden. Schon während der Beratungen über den Friedensvertrag stand er mit dem polnischen Verhandlungsführer in Paris, Roman Dmowski, in enger Verbindung. Am 28. Dezember 1919 ernannte ihn die Warschauer Regierung zum Leiter der polnischen Abstimmungskampagne, kurz vor dem Überfall der polnischen Truppen auf deutsches Reichsgebiet am 2. Mai 1921 erhielt er durch den polnischen Verteidigungsminister Kazimierz Sosnkowski die Vollmacht, allein über Beginn und Verlauf der Aktion zu entscheiden. Korfanty widersetzte sich zunächst den Forderungen nach einem offenen Waffengang, da er auf einen Wahlsieg hoffte. Dies änderte sich erst nach der Abstimmungsniederlage.

Beide Seiten richteten Ende 1919 ihre Plebiszitkommissariate ein, aus denen heraus die Kampagnen geführt wurden. Korfanty tat dies von Beuthen aus, Kurt Urbanek, sein deutscher Widerpart, ließ sich in Kattowitz nieder. Von Beginn an bestand eine enge Kooperation Korfantys mit dem Oberkommando der 2. Polnischen Armee im grenznahen polnischen Sosnowitz, das für die Operationen in Oberschlesien zuständig zeichnete. Schon zwei Tage nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages am 28. Juni 1919 plante die polnische Führung den Einmarsch in Oberschlesien, wurde aber von Korfanty noch davon abgebracht.

Das Unternehmen sollte dann am 17./18. August 1919 nachgeholt werden, wurde aus Warschau jedoch mit Rücksicht auf die Weltmeinung im letzten Moment gestoppt. Aufgrund einer Übermittlungspanne kam diese Nachricht nicht in der Beuthener Kommandozentrale an und die in Oberschlesien stehenden Insurgenten mussten ohne Unterstützung aus Sosnowitz losschlagen („1. Aufstand“). Es war vorgesehen, die Kreise Kattowitz, Beuthen, Hindenburg, Rybnik und Tarnowitz zu besetzen, was auch teilweise gelang. Deutsche Ordnungskräfte konnten aber schon am 20. August die eingenommenen Gebiete befreien. Der Misserfolg war aber nicht allein auf die ausgebliebene Unterstützung aus Polen zurückzuführen. Entscheidend war vielmehr die fehlende Mitwirkung der Bevölkerung, die sich auch daran störte, dass die Kommandozentrale, wie auch die Führer der operativen Einheiten, zumeist mit Polen aus der Provinz Posen besetzt waren.

Als der Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft trat, zogen alliierte Besatzungstruppen in das Abstimmungsgebiet ein (13 000 Franzosen, 2 000 Italiener, 1 000 Briten). Die deutschen Sicherheitskräfte (Grenzschutz, Polizei, Militär) mussten im Gegenzug abgezogen werden. Lediglich eine deutsche Sicherheitspolizei von 3 500 Mann wurde dafür geduldet. Diese Truppe war nicht geeignet, die Bevölkerung vor dem sich steigernden Terror polnischer Banden zu schützen.

Die französische Besatzung erwies sich zudem als sehr tolerant gegenüber polnischer Gewalt, überließ den Insurgenten sogar Handgranaten und Schusswaffen und duldete die Waffenzufuhr aus Polen. Deshalb kam es am 17. August 1920 zu der bislang größten deutschen Demonstration, und zwar vor dem Gebäude des französischen Kreiskontrolleurs in Kattowitz. Als in die Menge geschossen und eine Handgranate geworfen wurde, gab es 10 Tote und viele Verletzte. Obwohl die Täter nicht ermittelt werden konnten, kam es zu massiven Ausschreitungen gegen Polen mit polnischen Opfern. Die Insurgenten nahmen dies zum Anlass für einen neuen Waffengang. Korfanty, der immer noch Zurückhaltung üben wollte, geriet aber durch die Ereignisse und durch das Oberkommando in Sosnowitz so unter Druck, dass er den Einsatz der polnischen Verbände anordnete, die diesmal auch durch Einheiten aus Polen unterstützt wurden.

Der „2. polnische Aufstand“ erfolgte in der Nacht vom 17./18. August 1920. Die Alliierten blieben bis auf die Italiener im Raum Ratibor weitgehend passiv, sicherten lediglich die Zugänge in die großen Städte mit Panzersperren ab. Soweit die deutsche Bevölkerung nicht dahin fliehen konnte, war sie Mord, Brandschatzung und Plünderung ausgesetzt. Die polnischen Verbände eroberten schnell weite Gebiete. Der eklatante Bruch des Versailler Vertrages setzte Frankreich unter Druck der Verbündeten. Auch Korfanty fürchtete wiederum die Meinung der Weltöffentlichkeit und befahl gegen den Widerstand seiner Insurgentenführer am 24. August die Beendigung des „Aufstands“. Der Vorsitzende der Interalliierten Kommission, der französische General Henri le Rond, löste gleichzeitig die deutsche Sicherheitspolizei auf und setzte dafür eine ihm unterstellte paritätisch besetzte Abstimmungspolizei ein. Polnische Waffenlager ließ er unangetastet. Trotz wiederholten Vorgehens gegen den deutschen Selbstschutz (weitgehende Entwaffnung) konnte sich dieser festigen. Er nahm den Kampf gegen schwadronierende polnische Einheiten, vor allem die Hajok-Banden, auf. Diese hatten sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bevölkerung durch brutale Gewalt einzuschüchtern.

Die Abstimmung war für den 20. März 1921 vorgesehen. Auf polnisches Betreiben wurden dreieinhalb Landkreise Oberschlesiens ausgeschlossen (Kreise Neiße, Grottkau, Falkenberg und der westliche Kreis Neustadt), weil hier mit einem 100 %igen Erfolg der Deutschen zu rechnen war. Stimmberechtigt war jede Person, die am 1. Januar 1921 das 20. Lebensjahr vollendet hatte. Die Berechtigten wurden in vier Kategorien eingeteilt. Wer dort geboren war, konnte abstimmen, auch wenn er nicht mehr in dem Gebiet wohnte. Polen hatte zudem durchgesetzt, dass auch der berechtigt war, der vor dem 1. April 1904 in Oberschlesien Wohnsitz hatte, selbst wenn er als Illegaler ausgewiesen worden war.

Dies kam den vielen polnischen Arbeitsmigranten zugute.

Je näher der Abstimmungstermin heranrückte, desto mehr steigerte sich die Propaganda auf beiden Seiten. Korfanty versuchte, die Menschen mit klassenkämpferischen Argumenten zu überzeugen. Auch die religiöse Karte wurde gezogen (evangelisches Berlin). Er versprach eine Landreform und die berühmte Kuh. Die gegen die deutschen Gutsbesitzer gerichteten Ziele sollten bei polnischen Landarbeitern verfangen, während im Industriegebiet gegen die Ausbeutung durch deutsche „Schlotbarone“ gewettert wurde. Dies erzielte Wirkung bei polnischen Arbeitern, die in großer Zahl nicht nur in das Ruhrgebiet eingewandert waren, sondern sich auch in Oberschlesien niedergelassen hatten. Die deutsche Seite entgegnete mit nationalen Argumenten und dem Hinweis auf das Elend in dem wenig entwickelten Polen.

Das Abstimmungsergebnis brachte bei Beteiligung von 97,7 % – für Deutschland 707 500 Stimmen (59,7 %) und 478 800 Stimmen für Polen (40,3 %). Polen hatte sich mehr erhofft, denn es ging davon aus, dass dort, wo „Wasserpolnisch“ bei einer Volkszählung als Umgangssprache angegeben worden war, auch polnisch abgestimmt würde. Diese einfache Sprache, die vor allem unter Landarbeitern und in den Vororten der großen Städte (polnische Zuwanderung) der Verständigung bei der Arbeit diente, enthielt zu einem gewissen Teil Elemente der deutschen und der tschechischen Sprache. 60-70 % der Wörter wurden deshalb auch von Polen nicht verstanden. Meist blickten sie hochmütig auf dieses „Wasserpolnisch“ herab. Auch die ethnische Zugehörigkeit war nicht allein maßgeblich für das Abstimmungsverhalten, teilweise ging sogar ein Riss durch die Familien.

Korfanty legte den Alliierten schon am 22. März 1921 seinen Teilungsplan vor, der 59,1 % des Abstimmungsgebiets mit 70,1 % der Bevölkerung für Polen vorsah. Der Psychoterror wurde von ihm erheblich gesteigert, um die Bevölkerung aufzuhetzen. Er rief nun auch zur Gewalt auf und behauptete, die „Schlotbarone“ wollten Oberschlesien vernichten, nur Pleß und Rybnik sollten an Polen fallen. Die Warschauer Regierung übertrug ihm jetzt die Verantwortung für den Truppeneinsatz, hielt sich selbst offiziell zurück, unterstützte ihn aber weiter mit Waffen und Truppen. In der Nacht vom 2./3. Mai schlugen Polen im „3. Aufstand“ los.

Reguläre Polnische Armeeeinheiten aus Sosnowitz vereinigten sich mit Insurgenten zu einer Streitmacht von 60-80 000 Mann. Unter dem Einsatz von Panzer- und Artillerie-Einheiten wurde das Land innerhalb weniger Tage bis zur „Korfanty-Linie“ besetzt. Die Alliierten ließen – bis auf die Italiener – die Polen weitgehend gewähren, errichteten nur Panzersperren vor den großen Städten. Die britische Regierung verstärkte Mitte Mai ihr Kontingent um sechs Bataillone. Korfanty war aber insbesondere über eine Rede des britischen Premiers Lloyd George am 13. Mai vor dem Unterhaus besorgt. Er warf Polen vor, vollendete Tatsachen zu schaffen und sagte: „Vom geschichtlichen Standpunkt hat Polen nicht das geringste Recht auf Oberschlesien, da dessen polnischer Bevölkerungsanteil erst durch neuzeitliche Einwanderung aufgrund von Arbeitsgelegenheiten entstand.“ Er unterstrich das Recht der Deutschen, sich zu verteidigen und fügte hinzu: „Es ist unerträglich einem Vorschlag zuzustimmen, der zwei Millionen Deutsche unter Verwaltung eines Volkes stellt, das in der Geschichte gezeigt hat, dass es sich noch nicht einmal selbst regieren kann … Dies muss zu einem neuen Krieg führen.“

Die Hiobsbotschaften über die Not der Deutschen bewirkte, dass viele Freiwillige in Freikorps nach Oberschlesien strömten. In einer nächtlichen Aktion am 21. Mai griffen Freikorps mit 3 000 Mann die auf dem Annaberg verschanzten Polen an und konnten sie bereits am selben Tag von dort vertreiben. Dieser Sieg hatte großen symbolischen Wert und verstärkte den Zerfallsprozess der polnischen Einheiten, die schon vorher unter Disziplinlosigkeiten gelitten hatten, vor allem bei den als Söldner bezahlten Kräften. Obwohl größere polnische Verstärkungen herangeführt wurden, einschließlich Artillerie und Minenwerfer, mussten sich die polnischen Verbände immer schneller zurückziehen. Die Alliierten ordneten angesichts dieser Lage den Rückzug der deutschen Einheiten an. Um dem Nachdruck zu verleihen, zogen sie die Absperrungen um Tarnowitz ab, in das daraufhin polnische Insurgenten eindringen und Gräuel an der deutschen Bevölkerung anrichten konnten. Der deutsche Vormarsch wurde danach gestoppt. Warschau hatte Korfanty mit Blick auf die Weltöffentlichkeit schon am 24. Mai zur Beendigung des Aufstands aufgefordert. Die Alliierten bestimmten, dass sowohl die polnischen wie auch die deutschen Verbände das Abstimmungsgebiet bis zum 5. Juli zu verlassen hätten.

Die deutsche Hoffnung, das Abstimmungsergebnis würde anerkannt, erfüllte sich nicht. Auf Betreiben Frankreichs, dem an einer Schwächung Deutschlands gelegen war, wurde auf Beschluss des Völkerbundes das wichtigste Industriegebiet Polen zugesprochen. Deutschland verlor 3 214 qkm (29 %) des Abstimmungsgebiets und 996 500 (46 %) der 2 212 700 Einwohner. Selbst Kattowitz, das mit 85 % für Deutschland votiert hatte, ging verloren. Polen erhielt 85 % der Kohlenvorräte und 75 % aller Industrieanlagen. Lloyd George hatte sich gegenüber Frankreich und den USA nur sehr begrenzt durchsetzen können.

Nachdem die Abtretung Ostoberschlesiens am 15. Juni 1922 vollzogen war, begann für die Deutschen eine schlimme Zeit der Diskriminierung. Zehntausende wurden ausgewiesen oder flohen vor polnischer Unterdrückung.

Am 30. Mai 1922 tagte der Reichstag unter einer riesigen schlesischen Flagge mit Trauerflor. Nachdem er sich einer Rechtsverwahrung angeschlossen hatte, erklärte der oberschlesische Abgeordnete, Prälat Karl Ulitzka, für das Zentrum: „Die Entscheidung über Oberschlesien ist und bleibt ein Rechtsbruch, politisch eine Torheit und wirtschaftlich ein Verbrechen.“ Welcher Gegensatz zu dem fast einhelligen Applaus des Deutschen Bundestags 1990, nachdem er der Abtretung Ostdeutschlands zugestimmt hatte. Merkwürdig ist allerdings auch die polnische Erinnerung an die Kämpfe in Oberschlesien. Das jährliche Gedenken ist noch immer eine Heldenverehrung für die polnischen Insurgenten, die Tausenden den Tod gebracht hatten.

Beklagenswert auch der Umgang mit den Ereignissen in Oberschlesien bei uns. Im Schlesischen Museum zu Görlitz wird Korfanty geradezu als Opfer dargestellt. Zu ihm heißt es lediglich: „Da er die Wiederherstellung Polens unter Einschluss aller von Polen besiedelter Gebiete wollte, war er Zielscheibe deutscher Propaganda.“

Die Darstellung geschichtlicher Fakten stellt man sich anders vor.


http://paukenschlag-blog.org/?p=3114

….konnten sie je etwas anderes den Deutschen gegenüber als zu lügen, morden, hinterhältig sein, intrigieren ?

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Gruß

Der Honigmann

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“Die Schafe schauen zu wie sie gefressen werden” kann man da nur sagen. Niemand wehrt sich und nicht viel weniger Menschen scheinen zu verstehen, was derzeit auf die Europäische Union, bzw. ihrem Heimatland mit ungeheurem Antrieb zukommt. Mindestens 20 Millionen Afrikaner und Asiaten sitzen auf gepackten Koffern oder sind bereits an irgendeinem Strand in Nordafrika bzw. Vorderasien angekommen, von wo aus sie irgendein französisches, britisches, deutsches, amerikanisches oder gar polnisches Kriegsschiff alsbald sicher in einen EU- Hafen transportieren werden.

Weitere Zig- Millionen falscher Flüchtlinge warten auf ihren Marschbefehl. Die größte erzwungene Völkerwanderung, zumindest seit dem Ende des zweiten Weltkrieges, ist in vollem Gange. “Deutschland schafft sich ab”, eine umstrittene Vorhersage des noch umstritteneren Bankers und Politikers Thilo Sarrazin wird Wirklichkeit, denn durch die Bürgerwahl von Merkel, Steinmeier, Westerwelle den Grünen, Roten und anderen Verbündeten in diesem grausamen Spiel, haben die Deutschen, wie früher schon unter Hitler, ihren eigenen Untergang gewählt. Dies gilt natürlich auch für die Nachbarn aus Holland, Belgien, Frankreich, Österreich sowie Italien und Spanien. Über das was Ihre Vorfahren über Generationen angeschafft und aufgebaut haben, Ihre persönlichen Errungenschaften und sogar die Hautfarbe ihre Nachkommen werden Sie in Zukunft nicht mehr selbst bestimmen.

Über 3 Billionen Euro haben die Verschwörer für die aktuell laufende Völkerwanderung im Vorfelde der Ereignisse bereits angeschafft. Hierzu gaben nicht nur Leute wie Bill Gates und Warren Bufett die Hälfte ihres Vermögens, die Grippe- Industrie Milliarden, sondern auch die Staatskassen der USA, Italiens, Australiens, Deutschlands, Großbritanniens, Griechenlands, Japans usw. hunderte Milliarden, die sie über fiktive Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen erst einmal heimlich aus dem Verkehr gezogen hatten. Die Versorgung, Unterbringung und Assimilierung von zu erwartenden bis zu 50 Millionen falschen Flüchtlingen wird natürlich eine gigantische Stange Geld kosten. Doch der Exodus in Afrika und Vorderasien soll den Organisatoren schon in wenigen Jahren erste ansehnliche Renditen bringen, während man paralellel hierzu die Zucht des Supersklaven aus dem Muskelwachstum von Schwarzafrikanern und der Menschen mit den sog “Sarrazin Genen”, mit aller Kraft und Menschenverachtung vorantreibt. Den Verschwörern ist es egal ob ihre Sklaven später mal gelb, grün oder schwarz aussehen, nur ihre Produktivität zählt. Und sie selbst werden sich ja genetisch kaum verändern, da sie schon seit über 1000 Jahren nur untereinander heiraten.

Glauben Sie dass es ein Zufall ist, dass in meinem Dorf plötzlich unser Hausarzt durch einen Schwarzafrikaner ersetzt wurde ? Die Mongolen auf dem Breslauer Bahnhof und in den öffentlichen Verkehrsmitteln Touristen sind ? Nein, US- Präsident Barack Obama und die “deutsche” Bundeskanzlerin Angela Merkel haben doch erst vor wenigen Tagen alles zugegeben: “Die – Veranstaltung – in Japan ist ein Wendepunkt für die ganze Welt” (womit sie auch 300 Milliarden Dollar meint) und “Bürgerkriegsflüchtlinge sind Flüchtlinge, die unserer Solidarität bedürfen. Sie stammen ursprünglich aus Subsahara-Afrika und anderen Regionen und können nicht in ihre Heimatländer zurückkehren”.. Wo da genau Bürgerkriege stattfinden, sagte die Kanzlerin nicht. Kann sie auch nicht denn es gibt solche Kriege in Afrika nicht, nur von westlichen Geheimdiensten und Hollywood inszenierte Gewalttaten.

Auch Obama lässt mit Sprüchen wie: “Die Militäraktion in Libyen hat viele Menschenleben gerettet” mehr als nur tief durchblicken. Etwas kodiert sagte auch SPD-Chef Sigmar Gabriel zumindest ein wenig über die hintergründige Wahrheit am Mittelmeer und den Verantwortlichen: ” Es gibt keine Struktur, Strategie und Einbindung der arabischen Nachbarn. Verantwortlich sind Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Guido Westerwelle und der französische Präsident Nicolas Sarkozy”.

Unterdessen wurden in den zahlreichen sog. “Flüchtlingslagern” und sogar auf “Flüchtlingsbooten” schon jede Menge neue zukünftige EU- Bürger geboren. Auf der Mittelmeerinsel Lampedusa und in mehreren Dörfern in Frankreich sowie Bayern sind bereits mehr “Flüchtlinge” als Einwohner vorhanden. Die grösste Völkerwanderung seit dem letzten Weltkrieg ist in vollem Gange. Auch an der Elfenbeinküste, dem Jemen, Äthiopien und anderen Staaten der Region sind Millionen falscher Flüchtlinge unterwegs zu den Anlegestellen von Fähren nach Europa sowie Kriegsschiffen und Flughäfen der alliierten Verschwörer.

Nicht “der Wald ruft”, sondern Merkel, Sarkozy, Cameron oder Berlusconi, die nach unserer festen Überzeugung und Erkenntnis aber keineswegs diese Menschen aus der Sklavenschaft befreien, sondern ihnen nur ein neues Umfeld zu Lasten der eigentlichen Bewohner europäischer Erden bieten wollen. Aber natürlich sind auch bestimmte Polen wie schon bei jeder Verschwörung der letzten 300 Jahre auch heute dabei. So ist es auch kein Zufall, dass sich zur Zeit ein Walesa Sohn auf Zypern und andere polnische Politiker und “Experten” in tunesischen Flüchtlingslagern aufhalten. Um humanitäre Hilfe für Flüchtlinge falscher Kriege wird es hier wohl kaum gehen, wenn wir uns daran erinnern dass die polnische Regierung nach dem “Erdbeben” auf Haiti nur 15 000 Dollar für die Opfer gab.
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http://polskaweb.eu/die-organisierte-voelkerwanderung-75674323.html

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Der Honigmann

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u.a.:  »Wahlerfolg der Grünen durch Unglück in Fukushima«, Kernschmelze in Fukushima: Betreiber des AKW verlieren die Kontrolle,  Strahlenbiologe warnt: »Kernschmelze wird noch Jahre dauern«, ARD weigert sich, Spendenaufrufe für Japan zu senden,  Hyperinflation in den USA?, Israel stellt neue Raketenabwehr auf,  Italien will Migranten durch EU-Bezahlung loswerden, Enthüllt: spanischer EU-Abgeordneter ebenfalls Lobbyist,  Spanien: Hunderttausende demonstrieren gegen Abtreibung…


http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=327

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der Honigmann

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In Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima I in Japan hat es nach Einschätzung der japanischen Regierung eine teilweise Kernschmelze gegeben. Es wäre das erste Mal, dass von offizieller Seite eine solch gefährliche Entwicklung in dem Katastrophen-Meiler eingeräumt wird. Derweil hat ein neues schweres Erdbeben und eine vorübergehende Tsunami-Warnung an der Ostküste Japans die Menschen in Angst und Schrecken versetzt.

Atomkatastrophe in Japan: Hat es im Reaktorblock 2 eine teilweise Kernschmelze gegeben? (Fotos: Reuters/Digital Globe/Japan Defence Ministry via Reuters TV)

Die teilweise Kernschmelze in Fukushima hatte am Montag der Sprecher der japanischen Regierung, Yukio Edano, eingeräumt. Daher rühre vermutlich auch das hoch radioaktive Wasser, das in dem Reaktor entdeckt wurde, erklärte Edano weiter. Die erhöhte Strahlung sei aber offenbar auf den Block 2 begrenzt. Die Regierung geht davon aus, dass die Kernschmelze lediglich vorübergehend sei, versuchte Edano zu beschwichtigen.

Neue Messwerte legen nach Behördenangaben nahe, dass in Fukushima ausgetretenes hoch radioaktives Jod 131 bis viel weiter nördlich ins Meer gelangt ist als bislang angenommen. Die Kontamination erstreckt sich demnach etwa 1,6 Kilometer weiter nach Norden als zuvor. An der Küste vor den AKW-Blöcken 5 und 6 (diese liegen etwas weiter nördlich als die Blöcke 1 bis 4) seien Werte von Jod 131 gemessen worden, die 1150-mal höher als normal liegen, sagte Hidehiko Nishiyama von der Atomsicherheitsbehörde NISA am Montag.

Eigene Meldung widerrufen

Nachdem der AKW-Betreiber Tepco am Sonntag zuerst von einer millionenfach erhöhten Strahlung im verseuchten Wasser gesprochen hatte, das aus Reaktorblock 2 ausgetreten war, dann aber diese Informationen als falsch widerrief, kritisierte die japanische Regierung Tepco scharf. Sprecher Edano erklärte, angesichts der Tatsache, dass die Messung der Radioaktivitätswerte eine wesentliche Bedingung für die Gewährleistung von Sicherheit sei, sei dieser Fehler “absolut inakzeptabel”. Die Regierung habe Tepco angewiesen, dies nicht zu wiederholen.

Unterdessen melden japanische Medien, Tepco-Chef Masataka Shimizu hätte sich während der Atomkrise mehrere Tage krank gemeldet. Der 66-Jährige sei am 16. März erkrankt und habe sich aus dem Krisenmanagement eine Woche lang zurückgezogen, berichtet die Zeitung “Mainichi Shimbun”. Laut der Agentur Kyodo News ist er inzwischen wieder bei der Arbeit. Shimizu war seit einer Pressekonferenz am 13. März nicht mehr öffentlich aufgetreten. In lokalen Medienberichten, wurde dem Tepco-Chef vorgeworfen, unverantwortlich zu handeln.

Arbeiter bemühen sich unterdessen weiter darum, radioaktives Wasser aus dem Atomkraftwerk abzupumpen. Das Wasser muss laut NISA entfernt und sicher gelagert werden, bevor die Arbeiten am Kühlsystem fortgesetzt werden können. Bis zu 600 Menschen sind zurzeit in Schichten in Fukushima im Einsatz.

Schweres Nachbeben

Am frühen Morgen wurde die Region erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert. Die Behörden gaben vorübergehend eine Tsunami-Warnung heraus. Der Erdstoß der Stärke 6,5 ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte nahe der Ostküste der Insel Honshu in knapp sechs Kilometer Tiefe. Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es bislang nicht.

Der Nordosten der japanischen Hauptinsel war vor gut zwei Wochen, genauer gesagt am 11. März, von einem verheerenden Erdbeben der Stärke 9,0 sowie einem Jahrhundert-Tsunami schwer zerstört worden. Offiziell wurden inzwischen mehr als 10.800 Todesopfer gezählt, rund 16.000 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Noch immer müssen mehr als 243.000 Menschen in Notunterkünften hausen. Die Behörden haben die Bewohner auch für die nächste Zeit vor weiteren Nachbeben gewarnt.


http://nachrichten.t-online.de/atomkatastrophe-in-japan-regierung-raeumt-kernschmelze-ein/id_45291102/index

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Der frühere Unions-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz schießt nach der historischen Wahlniederlage der CDU bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg kräftig gegen Kanzlerin Angela Merkel. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier legt der Kanzlerin Neuwahlen nahe. Aber auch in der FDP rumort es nach den Niederlagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kräftig. Schon fordern erste Konservative und Liberale personelle Konsequenzen.

Die Wähler hätten Merkel ihre abrupte Wende in der Atompolitik nicht geglaubt, sagte Merz. “Wer sich auf eine Panikwelle setzt, darf sich nicht wundern, wenn er davon überrollt wird.”

Angela Merkel muss sich nach der Wahlniederlage in Baden-Württemberg scharfe Kritik anhören (Foto: dapd)

CSU-Wirtschaftsflügel sieht Merkel für Ergebnis verantwortlich

Auch der CSU-Wirtschaftsflügel macht Merkel für die herbe Wahlniederlage in Baden-Württemberg verantwortlich: “Was aus Berlin in den vergangenen Monaten kam, hat erst zur Irritation der eigenen Leute geführt und dann die Wähler vergrault. Das gilt für die Steuerpolitik, die Wirtschaftspolitik, die Europapolitik und auch die Bündnispolitik”, sagte der Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union, Hans Michelbach, “Handelsblatt Online”. “Die Verunsicherung war im Wahlkampf in Baden-Württemberg mit Händen zu greifen.” An der Südwest-CDU habe das aber nicht gelegen.

Dagegen mahnt der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller, zu Besonnenheit. Eine Personaldebatte über die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel sei “weder notwendig noch zielführend”, sagte Müller. Auch Forderungen nach inhaltlichen Konsequenzen seien erst nach einer gründlichen Analyse des Wahlausgangs vom Sonntag sinnvoll. Müller fügte hinzu, in den nächsten Wochen müsse überlegt werden, welche Schlussfolgerungen die Union ziehe. Dies ändere aber nichts an den aktuellen Aufgaben der Bundesregierung. So müsse sich die schwarz-gelbe Koalition unter anderem um die Sanierung der öffentlichen Finanzen kümmern.

Steinmeier legt Merkel Neuwahlen nahe

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier legte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der CDU-Niederlage in Baden-Württemberg vorgezogene Neuwahlen im Bund nahe. Merkel selbst habe die Landtagswahl am Sonntag zur Schicksalswahl hoch geredet, sagte Steinmeier im Deutschlandfunk. Insofern hätten Union und FDP “eigentlich beide die notwendigen Schlüsse zu ziehen”, sagte er auf die Frage nach Neuwahlen. Im Zweifel werde für die Bundesregierung der Machterhalt aber Vorrang haben, vermutete der Oppositionsführer. Für die Koalition werde es künftig jedoch noch schwerer, ihre Projekte im Bundesrat durchzusetzen.

Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig griff Merkel scharf an. Das Wahlergebnis sei nicht nur ein Warnschuss für die Kanzlerin, sondern eine klare Ansage, dass die Menschen ihre Politik nicht mehr wollten, sagte Schwesig im Deutschlandradio Kultur. Das werde sich auch bei den nächsten Landtagswahlen zeigen. Dass es zu Neuwahlen auf Bundesebene kommt, glaubt Schwesig nicht. Merkel habe vor allem die Stärke, Probleme auszusitzen und außerdem keine Konkurrenz in der eigenen Partei, sagte sie.

SPD: “Kräftiger Denkzettel für Merkel-Regierung”

Der erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, traut Merkel keine Neuwahlen zu. Das sei zwar “nicht gut für unser Land, aber die Regierung Merkel ist schließlich demokratisch gewählt”. Schwarz-Gelb habe “so große Angst vor Neuwahlen, auch nach dem Erdrutsch in Baden-Württemberg, dass sie sich weiter bis 2013 an die Macht klammern werden”, sagte Oppermann.

Schuld an der “historischen Niederlage für Schwarz-Gelb” seien sicher “schwere Fehler” der Regierung von Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU), “aber er ist auch ein kräftiger Denkzettel für die Merkel-Regierung und für deren chaotische Zickzack-Politik”, sagte der SPD-Politiker der Zeitung. Mit Merkel an der CDU-Spitze “wissen vor allen Dingen die Konservativen nicht mehr, woran sie sind”. Er erwarte von der Kanzlerin, “dass sie jetzt die versprochene Energiewende umsetzt, dass die acht Alt-Kernkraftwerke vom Netz abgeschaltet bleiben”, sagte Oppermann.

Für die SPD zeigte sich Oppermann zuversichtlich, dass seine Partei dann wieder beim Wähler punkten könne, “wenn unsere Themen – Arbeit, gerechter Lohn, Mindestlohn, Gesundheit, Wachstum, Bildung – auf der Tagesordnung stehen. Wir werden unsere Chancen bei den nächsten Wahlen haben”, sagte Oppermann.

Für Westerwelle wird es ungemütlich

In der FDP wächst nach den Wahlniederlagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz laut einem Zeitungsbericht der Druck auf Parteichef Guido Westerwelle, sein Amt aufzugeben. “Personelle Änderungen werden in der ganzen Partei” erwartet, sagte FDP-Vorstandsmitglied Jorgo Chatzimarkakis der “Bild”-Zeitung. “Das Wahlergebnis ist Folge der inhaltlichen Entleerung der FDP. Es reicht nicht, mit den beiden Chefs der beteiligten Landesverbände Bauernopfer zu erbringen”, sagte Chatzimarkakis der Zeitung. Es müsse Schluss sein mit Beliebigkeit. Vorstandskollege und Jungliberalen-Chef Lasse Becker mahnte in der “Bild”-Zeitung: “Wir brauchen eine umfassende Fehleranalyse, die nichts und niemanden ausnimmt.”

Auch der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) forderte als Konsequenz aus dem Wahldebakel seiner Partei personelle Konsequenzen. “Die FDP hat massive strukturelle und personelle Probleme”, sagte Baum der “Berliner Zeitung”. Es sei dringend an der Zeit, dass jüngere, begabte Politiker in der Partei in die erste Reihe rücken. Die Niederlage bei den Landtagswahlen sei der Beleg, dass die FDP “das Vertrauen eines großen Teils der liberalen Wähler verspielt hat”. Das zeige einen Trend, der seit einem Jahr anhalte und sich immer weiter verschärfte, erklärte Baum.

Die Zukunft Westerwelles ließ Baum offen. Zwar wolle er dem Bundesparteitag der FDP im Mai in Rostock nicht vorgreifen, “aber es ist festzuhalten, dass Westerwelle seit einem Jahr alles versucht hat, den Abwärtstrend der FDP umzukehren. Das ist ihm nicht gelungen”, sagte Baum der “Berliner Zeitung”. Allerdings will Parteichef Guido Westerwelle wohl nicht zurücktreten. Der Außenminister denke gar nicht daran, hieß es am Abend aus Parteikreisen.

Szenarien für die Zeit nach Homburger und Brüderle

In Stuttgart hat die FDP den Einzug in den Landtag knapp geschafft, fliegt aber vermutlich aus der Regierung. In Mainz scheiterte die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde. Dafür werden wohl vor allem die beiden Landesvorsitzenden Birgit Homburger und Rainer Brüderle die Konsequenzen tragen müssen. Auf der Vorstandssitzung am Montag müssten beide mit heftiger Kritik und Rücktrittsforderungen rechnen, berichtete die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf FDP-Spitzenpolitiker.

Nach Informationen von t-online.de wird in der Partei längst über Szenarien für die Zeit nach Homburger und Brüderle spekuliert. Für Homburger könnte der bisherige Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel neuer Fraktionschef werden. Dessen Ressort könnte zudem im Wirtschaftsministerium aufgehen, dessen Leitung der bisherige Gesundheitsminister Philipp Rösler übernehmen soll. Als neuer Chef des Gesundheitsressorts ist Daniel Bahr im Gespräch.

Schon im vergangenen Jahr abgestraft

Homburger ist in der Partei ohnehin nicht unumstritten. Baden-Württembergs Landesverband strafte sie bereits im Sommer des vergangenen Jahres für die Politik von Schwarz-Gelb im Bund ab und bestätigten sie mit gerade einmal knapp 67 Prozent der Stimmen im Amt.

2008 hatte sie noch über 85 Prozent auf sich vereinen können. Das Debakel bei der Landtagswahl rechtfertigte sie mit der Debatte über die Kernenergie. Der Wahlkampf sei emotionalisiert worden, sagte sie der ARD. Für Personaldiskussionen sehe sie keinen Anlass.

Brüderle uneinsichtig

Noch enger wird es vermutlich für Brüderle, der auch Vize-Vorsitzender im Bund ist. Denn nicht zuletzt die sogenannte Protokoll-Affäre um den Wirtschaftsminister brachte die FDP wenige Tage vor den wichtigsten Wahlen des Jahres ins Schlingern.

Brüderle soll beim Industrieverband BDI die Atomwende mit den Wahlen begründet haben. Damit habe er der Glaubwürdigkeit der Liberalen geschadet, murren einige Parteifreunde. Brüderle selbst war sich am Abend keiner Schuld bewusst. Die Wahl sei überlagert worden durch die Atomkatastrophe in Japan, den Krieg in Libyen und die Euro-Krise, sagte er in Mainz. Bei der Landesvorstandssitzung am Montag wird sich Brüderle wohl einiges anhören müssen.

CDU muss nach 58 Jahren die Macht in Baden-Württemberg abgeben

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg hatte am Sonntag zu einem historischen Wechsel geführt. Die CDU muss nach 58 Jahren die Macht abgeben. Sie stürzte gut fünf Punkte auf 39 Prozent ab, die FDP schaffte in ihrem Stammland mit 5,3 Prozent nur noch knapp den Wiedereinzug ins Parlament. Die Grünen können nun mit Winfried Kretschmann den ersten Ministerpräsidenten einer grün-roten Landesregierung stellen – obwohl auch die SPD mit 23,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis erzielte.

In Rheinland-Pfalz wird es künftig Rot-Grün geben. Regierungschef Kurt Beck verlor mit dem schwächsten SPD-Ergebnis seit 52 Jahren seine absolute Mandatsmehrheit und ist künftig auf die Grünen angewiesen, die sensationell mit 15,4 Prozent in den Landtag zurückkehrten. Die FDP flog mit 4,2 Prozent aus dem Parlament. Die CDU konnte mit Spitzenkandidatin Julia Klöckner zwar auf 35,2 Prozent zulegen, hat aber wegen des Scheiterns der FDP keine Bündnisoption.


http://nachrichten.t-online.de/merz-gegen-merkel-das-bricht-der-cdu-das-rueckgrat-/id_45292344/index

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Gruß

Der Honigmann

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Webster G. Tarpley

Am 19. März starteten amerikanische und britische Marschflugkörper gemeinsam mit französischen und anderen NATO-Kampffliegern die Operation Odyssey Dawn oder Operation Ellamy, einen neoimperialistischen Luftangriff unter einem vorgetäuschten humanitären Vorwand, gegen den souveränen Staat Libyen. Und Samstagnacht Ortszeit feuerten amerikanische Marineeinheiten im Mittelmeer im Einklang mit der Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrates 112 Marschflugkörper auf Ziele, die nach Behauptung des Pentagons zum libyschen Luftverteidigungssystem gehörten. Aber Mohammed al-Zawi, Generalsekretär des libyschen Parlaments, erklärte auf einer Pressekonferenz in Tripolis, dieser »barbarische Angriff« und diese »grausame Aggression« habe neben militärischen Zielen auch Wohnsiedlungen und Bürogebäude getroffen. In die Krankenhäuser von Tripolis und Misurata seien viele zivile Opfer eingeliefert worden. Zawi warf den ausländischen Mächten vor, eine Rebellenführung zu unterstützen, zu der auch bekannte terroristische Elemente gehörten. Die libysche Regierung wiederholte ihre Forderung an die UN, eine internationale Beobachtergruppe nach Libyen zu schicken, um über die Ereignisse dort objektiv zu berichten.

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Libyen reagierte auf die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat, indem es einen Waffenstillstand ausrief, was aber von Obama und Cameron beiseitegeschoben wurde. Ebenfalls am Samstag strahlten die Fernsehsender France 24 und Al-Dschasira aus Katar – internationale Propaganda-Sender, die die Angriffe aufbauschten –, hysterische Berichte aus, nach denen Einheiten Gaddafis angeblich die Rebellenhochburg Bengasi angriffen. Sie zeigten Bilder eines Kampfflugzeuges, das gerade abgeschossen wurde, und behaupteten, dies beweise, dass Gaddafi sich über die Forderung der UN hinwegsetze und seine Luftangriffe weiterführe. Später stellte sich heraus, dass das abgeschossene Kampfflugzeug zur Luftwaffe der Rebellen gehörte. Berichterstattungen wie diese lieferten die Rechtfertigung für weitere Bombenangriffe, die wenige Stunden später begannen. Parallelen zu der, wie sich später herausstellte, gefälschten Meldung, Saddams Truppen hätten in kuwaitischen Krankenhäusern Säuglinge in Brutkästen getötet, drängen sich auf. Gaddafi-Anhänger erklärten, die Kämpfe am Samstag seien durch Angriffe der Rebellen auf Regierungseinheiten ausgelöst worden, wobei die Rebellen hofften, damit Luftangriffe zu provozieren. Zudem hätten Anwohner gegen die Aufständischen zur Selbstverteidigung gegriffen.

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Von der Flugverbotszone zum Regimewechsel

Die Luftangriffe verfolgten angeblich das Ziel, eine Flugverbotszone zu errichten und die von der CIA unterstützten libyschen Rebelleneinheiten zu schützen. Diese Aufständischen setzen sich aus Kreisen der Moslembruderschaft, von der CIA unterwanderten Teilen der libyschen Regierung und der Armee (dazu gehören zwielichtige Persönlichkeiten wie der frühere Justizminister Mustafa Abdel-Jalil und der ehemalige Innenminister Fattah Younis) sowie Angehörigen des monarchistisch eingestellten Senussi-Stammes zusammen, die die Städte Bengasi und Tobruk besetzt haben. Aber zwei Ultimaten vom Freitag durch Präsident Obama und den britischen Ministerpräsidenten David Cameron sowie eine Rede Harpers machten eindeutig klar, dass das eigentliche Ziel die Vertreibung Oberst Muammar al-Gaddafis und ein Regimewechsel in der nordafrikanischen Erdölfördernation ist, deren nachgewiesene Reserven die größten des Kontinents bilden.

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Einmischung in die inneren Angelegenheiten Libyens verstößt gegen UN-Charta

Diplomatische Beobachter zeigten sich über die weitreichende Resolution, die vom Sicherheitsrat verabschiedet worden war und den Einsatz »aller erforderlichen Maßnahmen« gegen Libyen zulässt, schockiert. Die Charta der Vereinten Nationen beschränkt ein militärisches Eingreifen nach Art. 7 ausdrücklich auf eine Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit, die Libyen niemals dargestellt hat, schließt aber die Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Mitgliedsstaaten aus. Der Vorwand, der in diesem Fall vorgebracht wurde, betrifft den Schutz von Zivilisten, aber es ist offensichtlich, dass die Aufständischen eine eigenständige bewaffnete militärische Kraft darstellen. Da kein Staat als Aggressor gegen sich selbst auf seinem eigenen Territorium auftreten kann, stellt die Resolution des Sicherheitsrates eine flagrante Verletzung der UN-Charta dar. Russland, China, Brasilien, Deutschland und Indien enthielten sich der Stimme. Die Resolution schließt ein Waffenembargo gegen Libyen ein, gegen das die USA bereits verstoßen haben, als sie die Aufständischen über Ägypten mit Waffen versorgten.

Die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice, Samantha Power vom Nationalen Sicherheitsrat und Außenministerin Hillary Clinton gehören zu den offiziellen US-Vertreterinnen, die sich für die Aggression einsetzen und erweisen sich damit als ebenso kriegslüstern wie die Neokonservativen aus der Denkschule von Rumsfeld und Wolfowitz.

Die libysche Luftwaffe verfügt über 13 Stützpunkte und etwa 374 einsatzfähige Kampfflugzeuge, von denen viele allerdings veraltet sind. Militärische Beobachter werden die Leistungsfähigkeit der Luftverteidigung Gaddafis, die im Wesentlichen auf älteren russischen Boden-Luft-Raketen beruht, verfolgen. Während eines Luftangriffs auf Tripolis im Jahre 1986, der darauf abzielte, Gaddafi zu töten, verloren die USA ein F-111-Kampfflugzeug aufgrund libyschen Abwehrfeuers. Der libysche Verteidigungsminister erklärte, Libyen werde auf die Angriffe mit Vergeltungsschlägen in Form von Angriffen auf den Luft- und Seeverkehr im Mittelmeerraum reagieren. 1986 feuerte Libyen zwei Scud-Raketen auf Stützpunkte der amerikanischen Küstenwache auf der italienischen Insel Lampedusa ab, die beide aber ihr Ziel verfehlten. Ob Gaddafi seine immensen Erdöleinnahmen dazu benutzte, sich mit leistungsfähigeren modernen Antischiffraketen russischer Entwicklung auszurüsten, ist eine andere Frage, die bald beantwortet werden wird. Ein weiteres Problem für die Angreifer stellte der besonders helle Vollmond am 19. März dar, der den Nachthimmel für einige Tage lang hell erleuchtete. Die beste Zeit für Luftangriffe ist nämlich Neumond.

Die gezielte Propagandakampagne im Verlauf der derzeitigen Aggression, die Obamas Rolle als Kriegstreiber vertuschen soll, lässt eine führende Rolle der rechtsgerichteten britischen und französischen Führung, Partner beim Angriff auf den Suezkanal 1956, geboten erscheinen. Obama hält sich bisher zurück und nahm auch weder an dem Gipfeltreffen in Paris teil, noch wandte er sich in einer Ansprache aus dem Oval Office an die amerikanische Bevölkerung, sondern ließ den Franzosen mit ihrem Angriff den Vortritt. Obama selbst hält sich zu einem Besuch in Brasilien auf. Diese Scharade soll die antiamerikanische Stimmung in der arabischen Welt besänftigen. Als Folge werden die [gemessen an den USA] minderwertigere anglo-französischen Ausrüstung und die unklaren Kommandostrukturen zu unwillkommenen Rückschlägen für die Aggressoren führen, vor allem weil Sarkozys napoleonische Verblendung ihn dazu brachte, sich in militärische Entscheidungen einzumischen.

Die von England eingesetzten Tornados vom Typ Panavia sind veraltet; sieben Maschinen dieses Typs (sechs britische, eine italienische) wurden bereits vor 20 Jahren von Saddam Hussein im Verlauf des ersten Golfkrieges abgeschossen. Beim Eurofighter Typhoon handelte sich zwar um hochmoderne Flugzeuge, die aber noch nie in einer realen Kampfsituation getestet wurden. Auf dem angeschlagenen französischen Flugzeugträger Charles de Gaulles sind Kampfflugzeuge vom Typ Dassault Raffale, die ebenfalls noch nicht in Kampfsituationen getestet wurden, sowie Jagdbomber vom Typ Super Ètendard stationiert, ein vor 30 Jahren entwickelter Flugzeugtyp, der vielfach von Unfällen heimgesucht wurde. Später sollen noch altehrwürdige Maschinen vom Typ Mirage F1 eingesetzt werden. Gegen diese Modelle könnte Gaddafi erfolgreich Gegenmaßnahmen einsetzen.

Die anglo-amerikanische Propaganda zeichnet ein Bild Gaddafis als das eines Kleptokraten. Tatsächlich gehört Libyen mit zu den am weitest entwickelten Schwellenländern. Das Land nimmt Platz 53 des UN-Indexes zur menschlichen Entwicklung (HDI) und damit die Spitzenposition in Afrika ein. Libyen rangiert vor Russland (65), der Ukraine (69), Brasilien (73), Venezuela (75) und Tunesien (81). Hinsichtlich der Inhaftierten-Rate (pro 100.000 Personen der Bevölkerung) liegt Libyen an 61. Stelle, hinter der Tschechischen Republik und weit hinter den USA, die den ersten Platz einnehmen. Die Lebenserwartung hat sich unter der Herrschaft Gaddafis um 20 Jahre erhöht. Gaddafi unterdrückt politische Widersacher und oppositionelle Kräfte, hat aber den Erdölreichtum des Landes besser verteilt, als die meisten anderen OPEC-Staaten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/webster-g-tarpley/obamas-schweinebucht-in-libyen-imperialistische-aggression-verletzt-un-charta.html;jsessionid=7F7286696B6105B3869D7D5E6D008F71

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Gruß

Der Honigmann

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Sehr viele lassen sich bewußt belügen, weil ihnen Denken und Handeln zu beschwerlich sind. Von Herbert Roschkowsky.

(kreuz.net) Meine Eltern und unsere Lehrer in den Schulen lehrten: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.“

Das war früher eine Binsenweisheit.

Sie gilt heute weder im Deutschland der BRD noch in den USA, in Großbritannien, Frankreich oder Italien.

Demonstrant in den Flaggenfarben Libyens
© lauren frohne, Flickr, C
Die Volksmassen fallen daher immer wieder auf alle Lügen herein.

Man glaubt jeden Blödsinn

Wo die Pfiffigen der DDR alles hinterfragten, wird heute im abgestumpften Deutschland der sogenannten Freien Welt alles – selbst Faules – geschluckt:

• „Gadaffis Luftwaffe bombardiert Zivilisten“,
• „Saddam Hussein läßt Babys in Kuwait aus Brutkästen massakrieren“,
• „Belgrad hinterläßt im Kosovo Massengräber von massakrierten Albanern“,
• „Terroranschlag auf New York und Washington durch afghanische Terroristen“,
• „Der Irak besitzt große Lager an Massenvernichtungswaffen, entwickelt Atombomben und bedroht damit den Weltfrieden“,
• „Nordvietnam greift die USA auf offener See an“,
• „Nordkorea überschritt den 38. Breitengrad und überfällt die freien Koreaner“,
• „Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zwangen Japan zur bedingungslosen Kapitulation“,
• „Nie wieder darf von deutschem Boden ein Krieg ausgehen“,
• „Kriegsverbrechen an der sowjetischen Zivilbevölkerung und Taktik der verbrannten Erde durch die Faschisten“.

Es gibt keinen Krieg ohne Lügen

Diese Begründungen waren alle erstunken und erlogen. Sie rechtfertigten aber alle verbrecherischen Kriege der sogenannten Freien Welt nach dem Zweiten Weltkrieg.

Wir wissen alle, daß die sogenannt freien Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs logen und lügen.

Seit dem Jahr 1949 ist auch Deutschland in ihrem Verein.

Wir nehmen diese Lügen wissentlich hin.

Alte Menschen berichteten uns Kindern damals, daß die USA und Großbritannien im Krieg gegen Deutschland Flüchtlingstrecks durch Tiefflieger beschießen ließen.

Berichte von US-Luftangriffen mit Napalm und Phosphor auf ausschließlich zivile Ziele erfuhren wir von Vietnamesen.

Saddam und Gadaffi mögen brutale Tyrannen gewesen sein. Aber auch gegen diese Herrschaften wurde und wird im gesamten Westen gelogen.

In all den westlichen Kriegen seit dem Zweiten Weltkrieg ging und geht es um Profite, Bodenschätze und den Ausbau der Weltherrschaft in den Händen einer kleinen Weltelite.

Es ging nie um die armen Menschen.

In Afrika finden täglich Massenverbrechen statt und die unter den Augen der „Freien Welt“.

Passende Lügen für jedes Land

Israel wurde kürzlich von einem Terroranschlag in Jerusalem erschüttert.

Es ist immer erschütternd, wenn Menschen, vor allem Unschuldige durch Terror von Extremisten ums Leben gebracht werden.

Doch eine terroristische Besatzungsmacht, die auf Zivilisten schießen läßt, die Palästina mit Vertreibung und Landraub überzieht, ist für die sogenannte Freie Welt kein Grund einzugreifen.

Die Lügen hinter dem Libyen-Krieg

In Libyen kann die sogenannte Freie Welt ihre zehnjährige Kriegsplanung endlich umsetzen.

Libyen war im Begriff, für Nordafrika das Süßwasserproblem zu lösen.

Öl und Wasser hätten Nordafrika vom Norden unabhängig gemacht.

Auf Zinsgeschäfte stehen die Araber und Nordafrikaner nicht. Sie wünschen einen fairen Warenaustausch.

Das sozialistische Libyen stand vor einem gewaltigen Durchbruch, der für das lethargische Afrika bedeutsam geworden wäre.

Genau das verhindert der Westen zusammen mit dem Osten nordwärts von Afrika.

Libyen soll in die Armut gebombt werden

In Libyen gab es nur wenig Armut.

Die sogenannte Freie Welt schenkt mit ihrem sogenannten Befreiungskrieg gegen Gadaffi und das sozialistische Volkseigentum dem Großteil eines wohlhabenden Volkes, Massenarmut und Verelendung.

Aber das ist in Restafrika üblich.

Der Bürgerkrieg gegen Gadaffi setzte ein, nachdem Libyen fast vor der Vollendung seines Wasserprojektes stand.

Wer auch immer sich darüber freut, die arabischen Unruhen im Sinne der Neuen Weltordnung erfolgreich geschürt oder manipuliert zu haben, sollte bedenken:

Diese Welt ist nicht mit dem einst kommunistisch atheistischen Osteuropa und Rußland, wo es bereits kapitalistische Wurzeln gab, zu vergleichen.

Wir wissen, daß wir durch unsere Regierungen und den westlichen Massenmedien belogen werden.

Sehr viele lassen sich bewußt belügen, weil ihnen Denken und Handeln zu beschwerlich sind.

Die Rechnung aus Lug und Trug wird aber allen teuer zu stehen kommen.


http://www.kreuz.net/?article=12937&id=8956

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Gruß

Der Honigmann

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Christus äusserte ziemlich seltsame Details über seine Rückkehr. Das Christentum späht seit 2000 Jahren danach: u.a. Kriege und Kriegsgeschrei, dass Volk sich gegen Volk und Königreich gegen Königreich erheben würden, dass es Hungersnot und große Erdbeben hier und dort geben würde – und das sei nur der Anfang. Dann dazu u.a. noch etwas bisher völlig Unverständliches: “Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.”

Allerdings sind Kriege, Erdbeben und Tsunamis immer aufgetreten (die Sintflut – die archäologisch nachgewiesen ist – der große Tsunami von Lissabon im Jahre 1755. Ja, sogar Platons Atlantis sei jetzt angeblich bei Cadiz von einem US-Forscherteam gefunden worden – und sei  von einem Tsunami begraben worden. Also, was ist neu daran?

Das Erste ist, dass wir heute davon durch die Massenkommunikation hören und sehen. Vor 100 Jahren haben die Europäer kaum über asiatische Erdbeben und Tsunamis gehört. Vielleicht verstehen wir endlich durch die Medien, was Christus unter der Angst vor dem Meer und dem Brausen der  Wellen meinte: Tsunamis, die vernichten und zu nuklearen Katastrophen führen. Letzteres ist etwas Neues und von entscheidender Bedeutung, besonders erschreckend, wie es aus diesem Artikel hervorgeht. So erschreckend, dass das Personal eines Pflegeheims 9 km von Fukushima 128 hilflose alte Menschen zum Sterben im Stich liessen, wären sie nicht durch eine Rettungsmannschaft gefunden worden!

Animierte Modelle zeigen, dass der Wind Radioaktivität von Fukushima über den gesamten Vereinigten Staaten und Europa verbreiten werde. Also hat jeder Grund, sich vor dem “Brausen der Wellen” und ihrer Auswirkungen zu ängstigen.
Christus setzte tatsächlich Massenmedien voraus: “Ihr sollt vom Eintreffen all dieser Dinge hier und da hören.” Die Massenmedien gehören zu unserer Zeit.

Die japanische Regierung verlor laut dem EU-Kommissar, Günther Oettinger, die Kontrolle über das tsunamibeschädigte Fukushima Daiichi Kernkraftwerk, das vor einer Kernschmelze steht. Daher sagte er, was keiner der luziferischen Illuminaten-Politiker sagen dürfen: “Die nukleare Krise in Japan ist jetzt “in Gottes Hand “und” Japan steht vor einer Apokalypse”. Beruhigend, eine einfache Stellungnahme zu lesen – denn sonst lügen sowohl die Japaner als auch die USA über das tatsächliche Ausmaß der nuklearen Katastrophen.
Man bekommt den Eindruck, dass die Wissenschaftler nicht weiteres als Pfuscher in der Werkstatt des Schöpfers sind. Man kann nicht umhin, an Goethes “Zauberlehrling” zu denken, der die Aktivierung der Kräfte verstand  – aber nicht, wie er sie stoppen sollte. Dabei bewirkte er eine Katastrophe.

Gibt es aber Zeichen an Sonne und Mond? Gewissermassen, ja. Als Teil des 11-jährigen Zyklus der Sonne, kam die Wiederbelebung im Febr. und wieder am 9. März – zwei Tage vor dem großen japanischen Erdbeben, aber bereits am 9. mit Vorläufer-Beben – mit gigantischen, sogenannten Klasse X Explosionen in der Sonnenkorona. Am 15. Februar veröffentlichte The Vulcano/Earthquake Watch ein Video, wo sie richtig  eine Größe 6,3 Erdbeben in Neuseeland und eine Größe 8,8 Erdbeben in Japan voraussagte.

Ihr Werkzeug war die Kenntnis  von den tektonischen Spannungslinien, solarer Aktivität sowie den damit verbundenen elektromagnetischen Entladungen. Dass die letzteren viel mit Erdbeben zu tun haben, ist wohl bekannt. Die typischen elektromagnetischen/HAARP Wolken waren in der Tat über Japan am 11. März zu sehen. Aber im Gegensatz zum haitianischen Erdbeben im vergangenen Jahr deutet  in Japan nichts auf anderes als Gottes Hand hin. Japanische Wissenschaftler hatten schon lange und ziemlich genau die Lokalisation  des großen Erdbebens angesagt – und es gibt derzeit unglaubliche Erdbeben-Aktivität im Pazifik – vor allem vor Japan.

Astrophysiker Piers Corbyn glaubt, dass die Kombination von solarer Aktivität und Supermond-Schwerkraft (Mond der Erde am nächsten seit 18 Jahren) am 19. März für das Japan-Beben – eines der größten jemals gemessen -  von entscheidender Bedeutung sei. Aber andere Wissenschaftler schließen Supermond-Auswirkungen aus. Der Artikel beschreibt die Strahlenkrankheit im Lichte der Hiroshima- und Nagasaki-Atombomben sowie die präventive Rolle, die Kalium Jodid Tabletten spielen können.

Die US Regierung bereitet sich auf ein Weltuntergangsszenario am 21. 12. 2012 vor (Ablauf des Maya-Kalenders) durch einen Tsunami. Die NASA habe ein gigantisches Loch in Magnetfeld-Schild um die Erde entdeckt – was bedeutet, dass die Radioaktivität und Impulse der gigantischen Korona-Explosionen der Sonne die Erde unbehindert erreichen – und Katastrophen auslösen können. Es gibt mindestens Zeichen an der Sonne.

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Lukas 21:25: “Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.”

Matth 24:7: “und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.”

Die obigen Christus-Prophezeiungen sind seltsam, indem sie Massenkommunikation voraussetzen: “Und Ihr werdet hören” (Matth. 6). In King James´und der dänischen Bibel steht statt “hin und wieder”  “an verschiedenen Orten”. Vor 100 Jahren haben die Menschen kaum von Tsunamis in Thailand, Japan usw. – noch von Erdbeben und Hungersnöten in Afrika, China, oder auch Erdbeben in der die Türkei  gehört. Auf jeden Fall werden wir mit solchen Ereignissen fast täglich bombardiert. Für die Christen sind sie nur einige Zeichen der Wiederkunft Christi – und für die Illuminaten sind sie Teil eines Plans, der auf biblischen Prophezeiungen basiert. Nicht alle ”Naturkatastrophen” scheinen natürlich. Einige von ihnen scheinen durch  HAARP Attacken verursacht. Gibt es wirklich Zeichen an der Sonne und dem Mond – und der Erde? Kaum mehr als so oft zuvor – aber wenn ihre physikalischen, zyklischen Veränderungen Folgen haben, werden wir unweigerlich wie nie zuvor davon hören und sehen. Wenn sie Atomkraftwerk-Schäden verursachen, steht unsere Zeit vor einer neuen Gefahr, die beängstigen muss.

Links: The Mail 18 März 2011: Der Geschäftsführer der Tokyo Electric Power Company, Akio Komiri, Fukushimas Chef, weinte, als er eine Konferenz verliess, um Journalisten über die Lage an Fukushima, zu informieren. Er gab zu, das Strahlungsleck sei ernst genug, um Menschen zu töten. Rechts: Tsunami-Opfer; sie haben Glück: The Express Friday März 18 2011: Ältere Patienten wurden in einem Krankenhaus innerhalb der nuklearen Sperrzone zum Sterben überlassen. Soldaten entdeckten 128 Rentner, die vom medizinischen Personal bei Iwaki, 9 Km von der verkrüppelten Fukushima Kraftwerk entfernt, verlassen worden waren.

Am 11. März 2011 wurde Japan durch ein gewaltiges Erdbeben, Grösse 8,9 und dann einem verheerenden Tsunami getroffenHören und sehen Sie das Erdbeben und den Tsunami. Letztere beschädigte das Kernkraftwerk von Fukushima Diichi schwer, die jetzt in einem Kernschmelze-Prozess ist, der ganz Japan, China, Korea, Russland, Hawaii und sogar die Westküste von Nordamerika und Europa mit dem größten anzunehmenden Unfall – radioaktive Verseuchung – droht, die Menschen krank macht und sie tötet, ebenso wie die Verseuchung die Äcker unbrauchbar macht, was dann zwangsläufig die Hungersnot in der Welt  erhöhen würde.

The Express 18. März 2011: Eine Strahlungswolke aus Japan trieb  letzte Nacht von Japan auf die USA zu, und Experten warnten, sie könne vielleicht sogar Europa erreichen. “Es ist nur eine Frage von sehr, sehr geringen Aktivitäten, so es gibt für die Menschen keinen Grund zur Sorge”. Man glaube es oder nicht. Hier ist ein animiertes Modell des Meteo France vom 12. März der Verbreitung von Radioaktivitet aus Fukushima. Wir haben allen Grund,  uns vor dem “Brausen des Meeres und der Wassermengen” zu ängstigen.

Bloomberg 17 März: Die japanische nukleare Katastrophe folgt Jahrzehnten gefälschter Sicherheitsberichte, tödlicher Unfälle und unterschätzten Erdbebenrisikos in Japans Atomkraft-Industrie. Eine unheimliche Sache in Bezug auf nukleare Katastrophen ist, dass die Behörden dazu neigen,  der Öffentlichkeit nicht die volle Wahrheit über die Höhe der späteren Strahlung kundzugeben; also setzen sie Menschen viel mehr Gefahr aus, als man denkt. Das war der Fall mit Tschernobyl und gilt ebenso für Japans Kernkraftwerke. Dieses Video zeigt die Reichweite des Tschernobyl-Fall-outs im Jahr 1986. Ich hörte nie zuvor davon, dass auch Dänemark betroffen war.

Infowars 17 March 2011: Die US-Regierung lügt auch in Bezug auf Radioaktivität, zB am Ground Zero.

EUObserver 17 March 2011:Die nukleare Krise in Japan ist jetzt in der “Hand Gottes”, hat der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, gesagt, wobei er die Finanzmärkte erschütterte. “Der Standort ist effektiv außer Kontrolle”, sagte der deutsche Kommissar vor EU-Abgeordneten, einen Tag nachdem er beschrieb, wie Japan vor einer “Apokalypse” stehe.

Rechts und links: Apokalypse in Japan laut Aussenminister Guido Westerwelle und EU Kommissar Oettinger – Der japanische Tsunami am 11. März 2011: … “und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.” The “Volcano/Earthquake Watch” veröffentlichte am 15. Februar dieses erstaunliche Video auf youtube -


– mit Vorhersage beider jüngster Erdbeben in Japan und Neuseeland durch die Analyse solarer Aktivität. Das neuseeländische Christchurch-Beben erfolgte am 21. Februar, Größe 6,3 (Richter Skala) wie von The Watch vorhergesagt. Am 11. März 2011 erreichte Japans Beben die Größenordnung 8,9, wie von The Watch vorhergesagt. Mehr auf Prison Planet 14. März 2011.

Straits Times 14 March 2011: Das Mega-Erdbeben, das Japan getroffen hat, hat keine Verbindung mit dem “Supermond”, sagten Wissenschaftler, die sich auf ein Ereignis am 19. März bezogen, wenn der Mond der Erde seit 18 Jahren am nächsten kommt.
Dr. Paul Walker, Senior Meteorologe für AccuWeather Inc. “… Diese Ereignisse können dazu führen, dass der Mond die Gezeiten höher als normal (um 1 Zoll) werden lässt, aber ich habe von keinem Zusammenhang  mit extremen Wetterereignissen gehört.

Die Formulierung “Supermond” rührt vermutlich von der Website eines Astrologen, Richard Nolle, her. NASA Astronom Dave Williams stimmte Dr. Walker zu, berichtete  ABC News . In einer E-Mail an ABC News.com, sagte Williams, dass der Mond zum Zeitpunkt des Erdbebens in Japan eigentlich näher an seinem äußersten Punkt in seinem Umlaufbahn von der Erde sei als seinem Minimumsabstand (am 19. März).

ANSAmed 15 March 2011- Das mythische Atlantis hat nicht nur bestanden, sondern wurde von einem Tsunami nördlich der spanischen Hafenstadt Cadiz  am Atlantik untergetaucht. Die legendäre Stadt wurde angeblich von Schlamm begraben. Richard Freund sagte zu den Medien: “Dies ist die Kraft des Tsunamis. Der griechische Philosoph, Platon,  schrieb, die Stadt ”wurde durch das Meer an einem einzigen Tag und Nacht verschlungen”,  datierte Atlantis auf rund 600  Jahre vor Christus und beschrieb es als ”eine Insel vor der Meerenge der “Säulen des Herkules”, der heutigen Meerenge von Gibraltar.

Rechts: Japanische Tsunami-Opfer halten sich im Schnee auf. The Daily Mail 16 March 2011

Astrophysiker Piers Corbyn (Video) erzählt -

- von der Wirkung auf Erdbeben und Vulkanausbrüche durch die Konstellation des kombinierten “Supermonds” (der Mond ist der Erde näher als zu irgendeiner Zeit seit 1992) und der wieder erwachenden Sonnenaktivität (siehe Video)  mit gigantischen  koronalen Explosionen am 13., 14, 15. Febr. 2011 (eine war Klasse X) und dann am 9. März wiederum Klasse X. Laut The ABC News, wollen die Wissenschaftler nicht wahrhaben, dass der “extreme Supermond” beim japanischen Erdbeben eine Rolle gespielt habe. Der “extreme Supervollmond” tritt am 19. März ein – wobei der Mond sich dann nur um 1/2% näher an der Erde als seit den jüngsten 18 Jahren befinden wird. Der “Supermond” scheint ein astrologisches vielmehr als ein wissenschaftliches Konzept zu sein.

Offizielle  japanische Lageberichte vom explodierenden Atomkraftwerk sind unzuverlässig.

Preventive Disease: Strahlenexposition kann die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung verschiedener Krankheiten, vor allem Krebs, Tumoren und genetischer Schäden erhöhen. Die Höhe der Strahlenexposition wird in der Regel in einer Einheit, die Millirem (mrem) benannt wird, ausgedrückt. Strahlendosen von mehr als 5000 mrem / Jahr gelten als risikabel, unabhängig von der Quelle. In den Vereinigten Staaten kriegt die durchschnittliche Person eine effektive Äquivalentdosis von etwa 360 mrem (Ganzkörper-Exposition) pro Jahr aus allen Quellen ab.

Ein nuklearer Technologie-Experte, Brad McCarthy, erklärte, “bei einem Atomunfall könnte die Exposition  zwischen 100.000 und 1.000.000 mrem betragen, was schwere Strahlenkrankheit verursachen könnte. Hier ist ein  Video-Interview mit einer japanischen Ärztin, die über die Erfahrungen nach Hiroshima und Nagasaki erzählt.

Rechts: Wenn man die Fukushima Diichi Katastrophe bedenkt, kommt man nicht umhin, an Goethes Zauberlehrling zu denken, der gelernt hatte, die Kräfte zu aktivieren, dies tat – und nicht wusste, wie er sie stoppen könnte. Dabei entfesselte er ein Desaster. Rechts S. Barths Darstellung von etwa 1882. Beachten Sie hier das luziferische umgekehrte Pentagramm mit dem Handzeichen der Hexerei.

Links: Am 12. Mai 2008, wurde Sichuan in China von einem großen Erdbeben erschüttert. Unmittelbar davor machte ein Fotograf dieses Foto von elektromagnetischen (möglicherweise HAARP) Wolken über dem betroffenen Gebiet. Aber elektromagnetische Strahlung kann auch aus der Erde kurz vor dem Beben ausgehen.

Wie funktioniert Kaliumjodid?
Natural Medicine News 13 March 2011 Stabiles Jod ist eine wichtige Chemikalie, die der Körper benötigt, um Schilddrüsenhormone zu machen. KI gibt es als stabiles Jod in Arzneimittelform.

Nach einem nuklearen Ereignis kann radioaktives Jod in die Luft freigesetzt und dann in die Lunge eingeatmet werden. Kann auch mit dem Essen und Trinken eingenomme werden. Im Falle der inneren Kontamination mit radioaktivem Jod, absorbiert die Schilddrüse schnell diese Chemikalie. Wenn radioaktives Jod von der Schilddrüse aufgenommen wird, kann es die Drüse beschädigen. Nicht-radioaktives KI blockiert, so dass radioaktives Jod nicht in die Schilddrüse aufgenommen werden kann, und es kann somit diese Drüse vor Verletzungen schützen.

KI kann die gesundheitlichen Auswirkungen durch radioaktives Jod nicht rückgängig machen, wenn Schilddrüsenschäden einmal  aufgetreten sind und kann auch nicht vor anderen radioaktiven Elementen schützen. KI schützt nicht vor anderen radioaktiven Elementen. Hier ist die Aussage eines Opfers, das als Nachbarin von Tschernobyl heranwuchs.

Diskussion
Jetzt kommt die Frage, ob dieses japanische Beben eine HAARP Attacke sein könnte, wie einige denken, das haitianische Beben im vergangenen Jahr sei. Das ist sehr unwahrscheinlich. Es scheint wirklich die Hand Gottes zu sein, wie EU-Kommissar Oettinger sagt: Es gab kleinere Vorläufer-Beben ab dem 9. März (an dem Tag der X-Explosion der Sonnen-Korona) und das Beben hatte einen grösseren geographischen Umfang als das haitianische Beben. Außerdem hatten japanische Wissenschaftler dieses gigantische Erdbeben seit langem vorhergesagt. In der letzten Zeit gab es unzählige grosse Erdbeben im Pazifik – vor allem vor Japan.

Wie in diesem video gezeigt, gab es elektromagnetische Wolken über Japan am 11. März. Allerdings beweist dies nicht einen HAARP-Angriff, da Elektromagnetismus bekanntlich kurz vor dem Beben aus der Erde heraus strahlen kann. Vielmehr hätten diese Wolken die Japaner warnen sollen.


Es versteht sich von selbst, dass die betrügerischen  Klimatisten behaupten,  wir werden viele weitere Tsunamis durch die nicht vorhandene globale Erwärmung bekommen.

Der ehemalige Gouverneur von Minnesota, Jesse Ventura, bringt Hinweise, dass der Ablauf  des Maya-Kalenders am 21 Dez. 2011 Katastrophen implizieren kann. Z.B. haben NASA-Satelliten ein gigantisches Loch im Magnetfeld-Schild um die Erde entdeckt – also kein Hindernis für die sehr starken solaren koronalen Explosionen – was zu Katastrophen auf der Erde führen könne.

Warum? Venturas Befragte stimmen zu, dass der 21. Dezember 2012 das Ende der Welt bedeuten werde. 140 riesige Bunker werden in den USA bis zum 21. Dezember 2011 gebaut, um die Elite vor einem erwarteten gigantischen Tsunami, der die US zerstören werde, zu schützen. Die US-Regierung steht hinter dieser Bautätigkei.

Wikipedia schreibts: New Age Fehlinterpretation des mittelamerikanischen Long Count Kalenders (gemeint ist der Beginn eines neuen Zyklus) hat zum 2012-Weltuntergangs-Denken geführt.  Doch die Elite glaubt offenbar an dieses Hokuspokus Das macht die Welt einen gefährlichen Ort – und die Sonnenaktivität gefährlicher als je zuvor in der Geschichte.
Es scheinen zumindest  Zeichen an der Sonne zu geben. 
http://euro-med.dk/?p=21541

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….die Seite meines Freundes Anders wird seit dem 22.3.2011 von GOOGLE boykotiert und vorübergehend gesperrt.

- angeblich sei er mit Malware infiziert – und daher sollten sich die Leser dem blog www.euro-med.dk fern halten. Es wurde mitgeteilt, dass GOOGLE gestern den Computer besucht und Malware gefunden hätte. Es wurde daraufhin ein vollssttändiges Malware Scanning gemacht: Keine Malware. Auch keine Viren. Das wurde dann übrigens auch auf der Website mitgeteilt, wenn man die mit winzigen Buchstaben gedruckte Option “ignore this warning” anklickte!!!!

Aber in Schweden kriegen sie nicht einmal die Option. Da wird nur mitgeteilt, die Website sei gefährlich und könne den Computer des Lesers kaputt machen!
In Dänemark gibt es allerdings keine Sperre, anscheinend. Jedoch meine Besuchszahl ist seit gestern Vormittag auf 1/3 des Normalen gesunken.
Vor einer Woche am späten Abend fand tatsächlich ein Malwareangriff statt – und am nächsten Vormittag wurde die Malware entfernt. Dabei wurde übrigens auch das Antivirus Programm beschädigt: es wurde sofort die Website gesperrt und mußte später als kaputt ausgewechselt werden.
Ich verdächtige politische Motive dahinter, indem GOOGLE nun mit The Council on Foreign Relations (CFR) verbündet ist, der sich bemüht, das freie Internet auszuschalten.
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Gruß
Der Honigmann
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