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Archiv für 4. April 2011


Die Regierung rechnet mit katastrophalen Auswirkungen, wenn weiter radioaktiv verseuchte Substanzen aus dem AKW Fukushima I ins Meer strömen. Man müsse die Ausbreitung in den Ozean dringend stoppen.

Riesige Auswirkungen auf den Ozean: Japan sorgt sich um das radioaktive Wasser vor Fukushima I. (1. April 2011)

«Wenn die gegenwärtige Lage mit der Anreicherung radioaktiver Substanzen über lange Zeit anhält, wird es riesige Auswirkungen auf den Ozean haben», sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Die Betreiberfirma Tepco forderte er auf, schnell zu handeln.

Tepco liess jedoch erst einmal zehn Millionen Liter schwach radioaktiv belastetes Wasser aus dem AKW ab. Es sei 100 Mal stärker verstrahlt als rechtlich zulässig, teilt das Unternehmen mit. Bei dem Wasser handelt es sich um Kühlwasser, das sich in den Reaktoren angesammelt hat. Es müsse abgelassen werden, um Platz für stärker belastetes Kühlwasser zu schaffen.

Die grosse Suche nach Lecks

Mit einem milchig-weissen Farbstoff versuchen die Arbeiter im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi Lecks zu finden, durch die radioaktiv kontaminiertes Wasser unkontrolliert ins Meer fliesst. Am Wochenende war bereits ein rund 20 Zentimeter langer Riss in einem Wartungsschacht entdeckt worden. Versuche, das Leck mit Beton und Kunstharz zu verschliessen, schlugen offenbar fehl. Vermutlich, weil auch anderswo Risse bestehen.

Mit dem Farbstoff sollen nun die Wege des Wassers nachvollzogen werden. Arbeiter hätten dazu kiloweise Salze ins Wasser geschüttet, die normalerweise dafür benutzt würden, Badewasser eine milchig-blaue Farbe zu verleihen, teilte Kraftwerksbetreiber Tepco mit. Es könne noch weitere Wege geben, durch die Wasser ausfliesse, sagte Hidehiko Nishiyama, Sprecher der Atomsicherheitsbehörde. «Wir müssen das sorgfältig beobachten und es so schnell wie möglich eindämmen.»

Jahrelange Arbeiten

Vermutlich werde es noch Monate dauern, bis die Kühlsysteme wieder voll funktionsfähig seien, sagten Vertreter der japanischen Regierung. Und selbst danach werde es noch jahrelange Arbeiten erfordern, um die Gebiete rund um das Kraftwerk zu dekontaminieren. Die behelfsmässige Kühlung macht es schwierig, das kontaminierte Wasser am Auslaufen zu hindern. «Auch wenn wir wissen, dass es Nebeneffekte wie die Lecks gibt, müssen wir weiter Wasser in die Reaktoren pumpen, um sie zu kühlen und weitere Schäden an den Brennstäben zu verhindern», sagte Nishiyama. «Wir wollen das angestaute Wasser loswerden und den Ort dekontaminieren, damit wir uns wieder unserer wichtigsten Aufgabe widmen können, der schnellstmöglichen Wiederherstellung einer stabilen Kühlung.»

Barrieren wurden bestellt

«Obwohl die Kontamination im Ozean schnell verdünnt wird, wird die Zahl der radioaktiven Partikel immer grösser, je länger das weitergeht, und umso grösser werden die Auswirkungen auf den Ozean», sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Tepco gab bekannt, dass Barrieren bestellt worden seien, die normalerweise zum Auffangen von ausgetretenem Öl genutzt werden. Man hoffe, dass man so weitere Kontaminationen verhindern könne, sagte Tepco-Manager Teruaki Kobayashi. Wann die Barrieren eintreffen, war zunächst unklar.

Bevor die Arbeiter im Kraftwerk Fukushima die Kühlsysteme wieder betriebsbereit machen können, müssen sie das radioaktiv kontaminierte Wasser entsorgen, das sich unter den Turbinengebäuden von drei Reaktoren und verschiedenen anderen Bereichen des Komplexes angesammelt hat.

Einige der Unglücksreaktoren wurden vom US-Unternehmen General Electrics (GE) hergestellt. Der GE-Geschäftsführer Jeffrey Immelt traf sich mit einem Tepco-Vorstandsmitglied. Am Montag sagte Immelt, dass über 1000 Ingenieure von GE und seinem Partner Hitachi bei der Analyse der Probleme helfen. Immelt bot ausserdem Hilfe bei der Bewältigung der Stromknappheit an, die durch den Ausfall des Kraftwerks mindestens zehn Millionen Kilowatt beträgt. Aus den USA seien Gasturbinen auf dem Weg, die sowohl kurz- als auch langfristig eingesetzt werden könnten, sagte Immelt.

Sarkophag wird vorbereitet

Die japanische Regierung diskutiert unterdessen darüber, die Reaktoren des Kraftwerks zu versiegeln. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, wird erwogen, eine Hülle über die 45 Meter hohen Reaktorgebäude zu bauen und diese dann zu versiegeln.

Ausserdem planen die Behörden ein besseres Informationssystem für Katastrophenfälle. Allem Anschein nach hätten sich nur wenige Prozent der Bewohner von Gebieten, die am 11. März zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden waren, tatsächlich in Sicherheit gebracht, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung «Nikkei» unter Berufung auf das Kommunikationsministerium.

Möglicherweise bekamen viele Menschen zu wenig oder nichts von der Brisanz der Lage mit. Ausser über Fernsehen und Radio sollen die Menschen in Unglücksregionen künftig auch über Navigationssysteme im Auto, Mobiltelefone und andere Geräte automatisch mit detaillierten Informationen versorgt werden.

http://bazonline.ch/ausland/die-tsunami-katastrophe/Japan-befuerchtet-Verseuchung-des-Pazifik/story/10911607?dossier_id=885

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Gruß

Der Honigmann

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Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, feierte seinen 60. Geburtstag im Kanzleramt von Angela Merkel. Das Fest hat nun ein juristisches Nachspiel.

Sie verstehen sich gut: Josef Ackermann und Angela Merkel.
Bild: Keystone

Josef Ackermann, am 7. Februar 1948 geboren, sprach von einem «wunderschönen Abend», als er von TV-Reportern auf das am 22. April 2008 abgehaltene Fest zu seinem 60. Geburtstag angesprochen wurde. Ein Thema war die Geburtstagsparty, weil diese auf Einladung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel im Regierungsgebäude in Berlin stattgefunden hatte. Die Opposition gab sich empört, dann verschwand das Thema aus der öffentlichen Diskussion. Der prominente Verbraucherschützer Thilo Bode und eine Berliner Anwältin liessen aber nicht locker. Sie schafften es, dass sich die Gerichte mit dem «Dinner for Joe» befassen müssen. Der Fall kommt am nächsten Donnerstag vor das Berliner Verwaltungsgericht, wie der «Spiegel» berichtet.

Bislang weigert sich Merkels Kanzleramt, Informationen über die Ackermann-Party zu liefern. Damit soll nun Schluss sein: Die Kläger um Verbraucherschützer Thilo Bode wollen zum Beispiel wissen, wer am Geburtstagsfest teilnahm und wie viel der Anlass kostete. Im April 2008 waren rund 30 Gäste im Regierungssitz von Merkel zusammengekommen. Darunter waren Manager aus Dax-Konzernen und Mittelstandsbetrieben, Vertreter aus Kultur und Medien sowie Wissenschaftler. Unter den Gästen war Wolfgang Schürer von der Universität St. Gallen.

«Ständige Kungelei zwischen Regierung und Industrie»

Die vom Verbraucherschutz eingereichte Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland stützt sich auf das Informationsfreiheitsgesetz. Demnach besteht für alle Bundesbürger ein voraussetzungsloser Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Gemäss dem «Spiegel»-Bericht ärgern sich die Kläger über die «ständige Kungelei zwischen Regierung und Industrie». Das Geburtstagsessen im Kanzleramt widerspiegle perfekt «das Staats- und Demokratieverständnis vom Staat als Dienstleister der Wirtschaft». Es sei ein Defizit der Demokratie, dass die Kontrolle der Macht nicht funktioniere. Um diese Kontrolle zu verbessern, müsse man das Informationsfreiheitsgesetz nutzen und gegebenenfalls eine Klage einreichen.

Das Kanzleramt widerspricht Klägern und Kritikern. Es habe sich keinesfalls um eine private Geburtstagsfeier auf staatliche Kosten gehandelt. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe den 60. Geburtstag von Joe Ackermann lediglich zum Anlass genommen, ein Abendessen mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auszurichten. Die Kosten seien aus Haushaltsmitteln des Kanzleramtes finanziert worden, die für derartige Zwecke zur Verfügung stehen.

Ackermann selbst äusserte sich im August 2008 in einer ZDF-Sendung über das Geburtstagsfest im Kanzleramt. Und er erklärte, wie es dazu gekommen war. Merkel habe ihm gesagt, «sie würde gerne etwas für mich tun. Ich solle doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne einen Abend zusammen sein würde im Kanzleramt. Und ich muss Ihnen sagen, es war ein wunderschöner Abend.»

http://bazonline.ch/ausland/europa/Dinner-for-Joe-kommt-vor-Gericht/story/11936413

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Gruß

Der Honigmann

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Der FDP-Chef wird nicht nur sein Parteiamt aufgaben, sondern auch den Posten als Stellvertreter von Kanzlerin Angela Merkel. Aussenminister will er aber bleiben.

Sichtlich bewegt: Der deutsche Aussenminister und FDP-Chef bei der Bekanntgabe, dass er im Mai nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren werde.
Bild: Keystone

Der scheidende FDP-Chef Guido Westerwelle zieht sich auch als Stellvertreter von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück. «Es ist völlig klar, dass der nächste Parteivorsitzende, wenn er dem Kabinett angehört, auch Vizekanzler wird», sagte Westerwelle nach Angaben aus Teilnehmerkreisen im FDP-Präsidium am Montag in Berlin.

Im Mittelpunkt der Gespräche der Liberalen steht dem Vernehmen nacgh die Frage nach dem künftigen Parteivorsitzenden. Als mögliche Nachfolger Westerwelles wurden zuletzt vor allem Gesundheitsminister Philipp Rösler und FDP-Generalsekretär Christian Lindner genannt.

Aus als FDP-Vorsitzender

«Das ist natürlich ein besonderer Tag auch für mich selbst», hatte Westerwelle sichtlich bewegt am Sonntagabend in Berlin gesagt. Soeben hatte er seinen Rückzug als Parteichef bekannt gegeben. Nach zehn Jahren im Amt wolle er am Parteitag vom Mai nicht mehr kandidieren. Aussenminister aber wolle er bleiben. «Es ist die richtige Entscheidung», sagte er. Westerwelle war erst am Sonntagmorgen von einer mehrtägigen Asienreise nach Berlin zurückgekehrt. Offenbar hat er sich dann mit Vertrauten und Parteifreunden besprochen – und überraschend schnell seinen Entschluss gefasst.

Das Ende einer Epoche

Wer an die Parteispitze nachrückt, blieb zunächst unklar. Offenbar will das FDP-Präsidium heute Montag darüber beraten. Westerwelle verwies einzig auf «junge Persönlichkeiten», die bereit stünden, die Führung der Partei zu übernehmen. Das scheint ein Hinweis zu sein auf die Kronfavoriten, Generalsekretär Christian Lindner und Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (siehe rechts). Beide sind in der Partei beliebt und repräsentieren eine neue Generation. Eine andere Anwärterin auf das Spitzenamt, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ist mit 59 Jahren deutlich älter. Als ausgesprochen sozialliberale Politikerin hat sie zudem das Handicap, den Wirtschaftsflügel gegen sich zu haben.

Was freilich jetzt schon feststeht: Mit dem Abgang von Westerwelle geht für die FDP eine Epoche zu Ende. Der 49-Jährige ist der Partei seit 2001 vorgestanden – mit wechselhaftem Erfolg. Im Jahr 2002 liess er sich als «Kanzlerkandidat» aufstellen und peilte bei den Bundestagswahlen ein Ergebnis von 18 Prozent an, scheiterte aber kläglich. Damals wirkte das grossspurige, komödiantenhafte Auftreten des FDP-Chefs für viele lächerlich.

Näher an die «Lebenswirklichkeit der Menschen»

Erst Jahre und eine Imagekorrektur später schaffte Westerwelle mit seiner Partei den Aufstieg. Mit einem Wahlkampf, der sich hauptsächlich auf die Forderung nach niedrigeren Steuern konzentrierte, bescherte er der FDP im Herbst 2009 ein Traumergebnis – und eine Regierungsbeteiligung. Die Koalition mit der CDU brachte den Liberalen jedoch wenig Glück. Ein unpopuläres Steuergeschenk an Hoteliers, eine von vielen als unappetitlich empfundene Sozialstaatsdebatte und zuletzt der Zickzackkurs in der Atomfrage haben die Wähler in Scharen vertrieben. Im stark personalisierten deutschen Politbetrieb sahen viele die Schuld für diese Misere bei Westerwelle.

Nach den Wahlniederlagen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geriet er erst recht unter Druck. Der Versuch, die Personaldebatte zu verschieben, scheiterte – immer mehr FDP-Landesverbände rückten von ihm ab. Auch liberale Bundespolitiker forderten einen Neuanfang. So etwa Fraktionschefin Birgit Homburger, die seit dem Wahldebakel in Stuttgart selber um ihren Posten bangen muss. Zuletzt äusserten sich auch zwei mögliche Westerwelle-Nachfolger. Generalsekretär Lindner kritisierte die Gegner des Parteichefs. Westerwelle habe ein «Recht auf Respekt und Anstand in der Diskussion», sagte er. Gesundheitsminister Rösler erklärte, die Partei müsse ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Es gelte, sich «wieder mehr um die Lebenswirklichkeit der Menschen zu kümmern».

http://bazonline.ch/ausland/europa/Westerwelle-gibt-auch-Posten-des-VizeKanzlers-ab/story/22827010

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Gruß

Der Honigmann

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Brigitte Hamann

Was hat die Ölkatastrophe von Mexiko mit dem Seebeben vor der japanischen Küste, den Tsunamis und Fukushima zu tun? Gibt es einen Zusammenhang? Und wie geht es weiter? Was wird noch auf uns zukommen? Für kurze Zeit scheint die Weltwirtschaftskrise an Bedeutung verloren zu haben. Doch die gleichen astrologischen Konstellationen, die die genannten großen Katastrophen anzeigten, sind auch für den erstmaligen Kauf von Staatsanleihen durch die EZB und das Errichten eines EU-Rettungsschirms im Mai 2010 zuständig, sowie für die weitere – vertragswidrige – Ausweitung der EU-Rettungsaktionen, die jüngst beschlossen wurden.

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Durch das optische Phänomen der Rückläufigkeit bewegen sich Neptun und Chiron dreimal über die sensiblen Punkte dieser Horoskope. Das dritte Mal steht noch aus – in der zweiten Jahreshälfte 2011, im Herbst bis hinein nach 2012, kehren Neptun und Chiron noch einmal zurück. Auch Uranus wird wieder rückläufig und bewegt sich in die Nähe seiner damaligen Position. Um zu wissen, was uns aller Voraussicht nach erwartet muss man bedenken, dass jedes dieser Ereignisse für ein Prinzip steht: für eine Katastrophe in einer von Menschen hergestellten Vorrichtung wie es die Bohrinsel im Golf von Mexiko ist (die Explosion des Space Shuttle Challenger fand übrigens unter der gleichen astrologischen Gradauslösung und ähnlichen Bedingungen statt); für eine Naturkatastrophe, die Auswirkungen auf eine von Menschen hergestellte Vorrichtung wie Atomkraftwerke, hat, und für das Schaffen von Geld aus dem Nichts, ein Ballon, der immer weiter aufgeblasen wird und letztlich platzen muss. Der Planet Neptun steht in der Astrologie unter anderem für grenzenlose Ausweitung und Aufblasen, für Gas, Gifte sowie die Auflösung von Substanzkonzentrationen und ihre gleichmäßige Verteilung. Und er steht für das Meer in seiner grenzenlosen Weite und für die Sehnsucht nach Erlösung. Chiron bringt Verletzung und Schmerz mit sich, bedeutet aber auch Heilung, wenn die damit verbundene Aufgabe gemeistert wird. Sowohl bei Deepwater Horizon als auch in Japan war es die »Verletzung des Meeres und des Grundwassers« durch Erdöl und radioaktive Strahlung. Uranus bringt plötzliche Ereignisse und Überraschungen mit sich. Außerdem nahm Pluto, der u. a. Erdöl und radioaktives Material symbolisiert, eine dominante Stelle ein.

Deepwater Horizon kündigte weitere Katastrophen an


Ereignishoroskop Fukushima, 12.3.2011, 15 Uhr 40 JST, 140° 15 O, 41° 29 N. Die Uhrzeit habe ich von der im Spiegel angegebenen Zeit von 15 Uhr 36 auf 15 Uhr 40 JST verschoben, da hier als Ereignisauslösung die Sonne exakt auf der Spitze des 8. Hauses steht.

In meiner Neumondprognose vom 12.6.-11.7.2010 stand: »Als die Bohrinsel Deepwater Horizon des Konzerns BP im Golf von Mexiko infolge einer Explosion sank und sich die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA ereignete, befand sich die IC/MC-Achse des Neumondhoroskops für Washington, die für Bedeutung und Ergebnis steht, auf einem Uranus/Neptun-Grad. Der Entdecker der Kritischen Grade, Michael Roscher, bezeichnete diesen Grad als »Wunder werden wahr« – wobei es sich auch um blaue Wunder handeln kann. Kennzeichen ist, dass sich etwas ereignet, was man sich nicht hätte vorstellen können, etwas völlig Unerwartetes, das große Auswirkungen zeigt.

Alles hätte in diesem Neumondzeitraum geschehen können, ein massiver Absturz des Dollars ebenso wie die Ölkatastrophe und vieles andere mehr. Da für die USA im Horoskop der totalen Sonnenfinsternis vom 11.7.2010 generell Substanzopferung angesagt ist, muss davon ausgegangen werden, dass es noch dauern wird, bis die ins Meer sprudelnden Ölmengen gestoppt werden können (die Austrittsstelle konnte erst am 16. Juli 2010 geschlossen werden, akt. Anm.). Die Schätzungen, wie viel Öl tatsächlich austritt, werden ohnehin ständig nach oben korrigiert. http://rawstory.com/rs/2010/0610/official-doubles-prior-estimate-oil-gushing-gulf/

Auch im Ereignishoroskop der Explosion finden sich Uranus und Neptun an dominanter Stelle, in Verbindung mit Chiron/Neptun in enger Konjunktion. Folgende Varianten sind aus astrologischer Sicht für die weitere Entwicklung vorstellbar:

  • Die Austrittsmenge kann weiter reduziert oder doch gestoppt werden. Im Februar 2011 wird jedoch entweder ein vergleichbares Ereignis stattfinden oder das Bohrloch wieder nochmals zum Problem.
  • Es dauert bis Februar 2011, bis das Bohrloch definitiv geschlossen werden kann.«

Ich hatte damals den Februar angesprochen, da die sich sehr langsam bewegenden Planeten ab diesem Monat auf ihre alten Positionen zurückkamen. Die Exaktheit für Fukushima trat jedoch zwei Wochen später, im März ein. Auch der Golf von Mexiko fand wieder Eingang in die Medien: »Knapp ein Jahr nach der folgenschweren Explosion der Ölplattform >Deepwater Horizon< haben die US-Behörden erstmals wieder eine Tiefseebohrung im Golf von Mexiko genehmigt. Dem Unternehmen Noble Energy sei die Fortsetzung von Ölbohrungen rund 110 Kilometer südlich der Küste des Bundesstaats Louisiana erlaubt worden, teilte die für Tiefseebohrungen zuständigen Aufsichtsbehörde (BOEM) mit.« berichtete die Tagesschau am 1. März.

Was erwartet uns im Herbst?

Noch spitzt sich die Situation in Japan zu, ebenso wie es bei der Ölkatastrophe war. Es wird jedoch zunehmend gelingen, vermutlich ab Mai, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Ab September kehrt Chiron, der sich von seiner Ereignisposition entfernt, zurück und löst die Konstellation erneut aus. Aus diesem Grund gilt eine ähnliche Voraussage wie damals: Sowohl Deepwater Horizon als auch Fukushima oder eines der anderen Kraftwerke in Japan könnte ab Herbst erneut Probleme aufweisen. Ebenso kann ein vergleichbares Ereignis anderswo stattfinden. Vom analogen Denken her müsste es mit Erdöl oder radioaktivem  Material zu tun haben und Wasser betreffen. Da Neptun für die Auflösung von Konzentrationen steht, wird sich die radioaktive Strahlung gleichmäßig über die Welt verteilen. Ein Bild über die aktuelle Strahlenbelastung weltweit können Sie sich hier machen.

In verschiedenen Prophezeiungen wird vom Untergang Englands durch eine Naturkatastrophe 2011/2012 gesprochen. Im Horoskop der totalen Sonnenfinsternis weist England massive Substanzverlustauslösungen auf. Sie können auf der wirtschaftlichen Ebene aber auch konkret materiell auftreten. In jedem Fall stehen England schwierige Zeiten bevor.

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http://info.kopp-verlag.de/brigitte-hamann/prognose-fuer-die-neumondphase-vom-4-maerz-bis-zum-3-april-2-11-und-ein-ausblick.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  USA »dealen« mit Arabischer Liga, USA und Chile wollen unbemerkt Atomkraftwerke bauen,  Japanische Regierung plant Massenumsiedlungen, Brasilien will Portugal retten, Muslime in Ägypten, Syrien und Jemen auf dem Vormarsch, IWF will Griechenland umschulden – Deutschland soll auf Milliarden verzichten, SPD/Grüne wollen Schweiz zum Abschalten der AKW zwingen, Bahn: Gewinne steigen um mehr als 27 Prozent, Deutschland: 10.000 Polizeibeamte fehlen, ARD-Journalist übt scharfe Medienkritik…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=357

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Gruß

Der Honigmann

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Kirsch: Empörung und Unverständnis / „Jetzt ist Solidarität gefordert!“
Berlin. Mit Empörung und Unverständnis reagiert der DeutscheBundeswehrVerband auf die Entscheidung der ARD, die Satellitenübertragungihres Fernsehprogramms nach Afghanistan zum 1. April einzustellen. DerBundesvorsitzende, Oberst Ulrich Kirsch: „Jede Entscheidung zu Lastenunserer Soldatinnen und Soldaten ist eine schlechte Entscheidung – undhier sendet die ARD ein besonders unschönes Signal.“
Einmal mehr werden ausgerechnet diejenigen, die für die Gesellschaft einbesonderes Risiko und große Entbehrungen auf sich nehmen, ausgegrenzt undbenachteiligt, so Kirsch. „Die Menschen in der Bundeswehr haben nicht nurRechte als Gebührenzahler, vor allem im Auslandseinsatz haben sie Anspruchauf Verständnis, Entgegenkommen und Solidarität!“  Wenn die Übertragungper Satellit für die ARD zu teuer ist, müssten die Sender das Geld ananderer Stelle einsparen.
Zu der Vereinbarung zwischen ARD und dem Verteidigungsministerium, alsAusgleich für den Stopp der Satellitenübertragung einzelne
Informationssendungen für „bwtv“ zur Verfügung zu stellen, sagte Kirsch:
„Das ist nicht ausreichend. Die ARD hat als öffentlich-rechtliche Anstaltden Auftrag zur Grundversorgung. Diese schließt die gesamtenProgrammangebote in den Bereichen Bildung, Information und Unterhaltungein.“  Gerade Spielfilme und die Sportschau stellen eine dringend nötigeAbwechslung im teils lebensgefährlichen Einsatzalltag in Afghanistan dar,so Kirsch.

http://www.dbwv.de/C12574E8003E04C8/vwContentByKey/W28FGFZK684DBWNDE

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Der Honigmann

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von Matthias von Herrmann

Ein Wirtschaftswissenschaftler der Parkschützer hat die Kostenstruktur der S21-Finanzierung genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass durch versteckte und umgeleitete Finanzströme das Land ein Drittel der Kosten für den Schiefbahnhof zahlt, obwohl dies ausschließlich Aufgabe des Bundes ist:

* 318,0 Mio. EUR (= 7,8 %) trägt die BAHN
* 1.229,0 Mio. EUR (= 30,1 %) trägt der BUND
* 1.344,0 Mio. EUR (= 32,9 %) trägt das LAND
* 1.123,0 Mio. EUR (= 27,5 %) trägt die STADT STUTTGART
* 74,0 Mio. EUR (= 1,8 %) tragen die LK Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis zu gleichen Teilen

Wir merken uns: Die Bahn zahlt deutlich weniger als 10% für Stuttgart 21, daher ist Bahnchef Grube auch so hinter dem Projekt her. Er bekommt den Bahnhof fast geschenkt und einem geschenkten Gaul schaut zumindest Grube nicht ins Maul (auch wenn er schon vorher weiß, dass dieser Gaul nicht nur faulige Zähne hat sondern auch noch lahmt).

Das vierseitige Rechenwerk, das dieser wichtigen Erkenntnis zugrunde liegt, als PDF-Datei zum download.

Siehe dazu auch die Presseerklärung des Aktionsbündnisses gegen S21:
“Stadt und Land zahlen den Löwenanteil von S21, und die Bahn sahnt ab”

….danke an Susanne….

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Gruß

Der Honigmann

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https://freemailng5101.web.de/online/downloadAttachment.htm?rv_mid=1301667064032116735&attachmentId=pos:47765_532803&si=9al6sx6REAN44MS2Ymh*059

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Auf diesen Wege möchte ich allen mit teilen das es sehr wohl Hoffnung gibt und es so einfach ist, etwas zu verändern.

Stellt euch nicht auf die Straße und ruft Abschalten sondern schaltet selber ab.

Boykott ist der einzige weg in eine besser Zukunft. Alternativen haben wir mehr als genug (gebe dazu gerne Infos)

Wir können alle Probleme sofort abschaffen in dem wir handeln. Wenn man verändern will muss man sich ändern und nur unser Handeln erschafft neue Räume, nicht unser Protest…!

http://www.youtube.com/user/goaway404

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Gruß

Der Honigmann

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Michael Grandt

Immer neue EU-Krisengipfel, immer mehr Geld, das in das marode Euro-Währungssystem gepumpt wird und immer weitere europäische Länder, die vor dem Bankrott stehen. Doch unsere »Volksvertreter« wollen das alles nicht wahrhaben. Milliarden über Milliarden unserer Steuergelder versenken sie in einem Fass ohne Boden. Dabei ist eines klar: Der Euro und damit die EU sind am Ende.

Die halbseidenen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Euro kosten nur eines: unnötig Geld – und zwar das Geld der Bürger. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich die Märkte von den Rettungsaktionen nicht blenden lassen, sondern die volkswirtschaftlichen Kennziffern einzelner schwacher Euro-Staaten immer weiter zerpflücken. Nachdem im Jahr 2009 Rumänien und Lettland de facto vor dem Staatsbankrott standen, erwischte es 2010 Griechenland.

Bankrott: Griechenland

Ausufernde Staatsschulden und eine Regierung, die die Vorgaben der Europäischen Kommission zum Abbau der Defizite nicht beachtet hatte, brachten Griechenland immer mehr in Bedrängnis.

Doch das Land gehört zur EU und konnte sich darauf verlassen, dass die anderen europäischen Staaten es nicht bankrottgehen lassen. So stiegen die Zinsen für griechische Staatsanleihen immer weiter und Käufer vertrauten darauf, dass die EU haften würde. Zwei Ratingagenturen stuften im Dezember 2009 das Rating Griechenlands von »A–« auf »BBB+« zurück. Damit hatte Griechenland das mit Abstand schlechteste Rating unter den Ländern der Eurozone. Mit der Herabstufung auf »BBB+« unterschritten die griechischen Anleihen sogar die bis dahin geltende Mindestanforderung der Europäischen Zentralbank (EZB), die bis Oktober 2008 mindestens eine Bonität von »A–« für bei ihr als Sicherheit hinterlegte Papiere verlangte. Wegen der Finanzkrise hatte sie diese Grenze aber auf »BBB–« gesenkt. Das war der erste Verstoß gegen die Finanzstabilitätskriterien, die sich die EZB selbst erlassen hatte.

Im Mai 2010 wurde in einer Krisensitzung ein Notfallplan erstellt, um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten: Die EU-Staaten und der IWF stellten Athen Notkredite über 110 Milliarden Euro mit einem Zinssatz von 5,5 Prozent in Aussicht. Deutschlands Anteil davon betrug rund 22 Milliarden Euro. Die Gelder sollten zuerst in insgesamt zwölf Tranchen bis März 2013 überwiesen und nach drei tilgungsfreien Jahren in acht vierteljährlichen Raten zurückgezahlt werden.

Mit diesem Rettungspaket trug die EU den Vertrag von Maastricht zu Grabe, denn im Jahr 1996 beschlossen die Verantwortlichen der EU-Staaten, dass jedes Land für sich selbst haftet und die Gemeinschaft nicht für Verbindlichkeiten anderer Mitglieder eintritt. Dies ist im Artikel 104b festgelegt, was auch als sogenannte »No Bailout«-Klausel bekannt ist. Doch seit dem Rettungsplan für Athen war das alles nicht mehr das Papier wert, auf dem es stand.

Nur vier Monate nach den vollmundig angekündigten Griechenlandhilfen zeigten sich Experten darüber besorgt, ob Athen seine Kredite überhaupt jemals zurückzahlen könne. Es kam, wie es kommen musste: Bereits Ende November 2010 sprangen die Euro-Finanzminister schon wieder für das immer höher verschuldete Griechenland ein: Athen konnte sich mit der Tilgung der Hilfskredite nun viereinhalb Jahre länger Zeit nehmen, als ursprünglich vereinbart.

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Bankrott: Irland

Irland war einst einer der reichsten Staaten der EU. Das Pro-Kopf-Einkommen lag sogar um ein Drittel höher als in Deutschland. Doch die Wirtschaftskrise traf die Insel besonders hart, war der Wohlstand doch vor allem durch Spekulationsblasen (meist im Immobiliensektor) entstanden. Durch die fallenden Immobilienpreise sind viele Iren nach wie vor maßlos überschuldet.

Erwartungsgemäß senkte die Ratingagentur Fitch Irlands Bonität bereits im Dezember 2009 von»AA+« auf »AA–«, was ein verheerendes Signal für ausländische Investoren war. Irland befand sich in einer gefährlichen Lage: Es stand kurz vor dem Bankrott, musste sparen, was den Abbau liebgewonnener Sozialleistungen bedeutete. Das wiederum erzürnte das Volk. Soziale Unruhen waren nicht mehr auszuschließen. Dennoch blieb den Verantwortlichen keine andere Wahl. Mitte Dezember 2009 legten sie den »härtesten« Haushalt in der Geschichte der irischen Republik vor: Im öffentlichen Dienst wurden die Löhne zwischen fünf und 15 Prozent gekappt, das Arbeitslosengeld reduziert und Sozialleistungen gekürzt.

Die Lage war mehr als dramatisch: Irland hatte das höchste Haushaltsdefizit in der gesamten EU, sogar noch höher als das der Griechen. Über Jahrzehnte hinweg flossen finanzielle EU-Hilfen in Milliardenhöhe nach Irland, das so zu einem der wohlhabendsten Länder in Europa aufstieg. Aber das Geld heizte auch einen fast beispiellosen Immobilienboom an. Jeder dritte Euro an Steuereinnahmen kam schließlich aus dem Immobiliensektor. Als die Blase schließlich platzte, kollabierten auch die Staatseinnahmen.

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Bankrott-Kandidat Portugal

Den nächsten Staatsbankrott-Kandidaten haben die Märkte schon selektiert: Portugal. Die Renditen der portugiesischen Staatsanleihen steigen immer weiter. Und wieder wird das gleiche Verdummungsspiel wie bei Griechenland und Irland gespielt: EU-Währungskommissar Olli Rehn beschwichtigte und gab an, dass der Bankensektor in Portugal »gesund« sei.

Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) teilte im Dezember 2010 jedoch mit, dass sie innerhalb von drei Monaten über eine Herabstufung der Bonitätsnote für Portugal entscheiden werde, da die »Kreditwürdigkeit der Regierung mit erhöhten Risiken bewertet« sei. Außerdem habe das Land ein hohes Leistungsbilanzdefizit und die Wirtschaft werde im Jahr 2011 real zwei Prozent schrumpfen. Bereits im April 2010 hatte S&P das Rating der Portugiesen um zwei Stufen abgewertet, das seither auf einer Stufe mit Botswana steht.

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Bankrott-Kandidat Spanien

Die Baubranche liegt in Trümmern und Hunderttausende von neuen Häusern stehen leer, die Steuereinnahmen brechen ein, die Arbeitslosigkeit steigt auf über 20 Prozent – die höchste Quote in der gesamten EU. Der Zusammenbruch des Bau- und Immobiliensektors riss die spanische Wirtschaft in eine tiefe Rezession und das hohe Verschuldungsniveau privater Haushalte verschärfte die Lage zusätzlich. In der Eurozone hatte Spanien nun das dritthöchste Haushaltsdefizit.

Die Märkte reagierten folgerichtig: Ende September vergangenen Jahres stufte die zweitgrößte Ratingagentur der Welt, Moody’s, Spanien herunter, da sie Zweifel an der Bonität des Landes hatte. Mit der Bewertung von »Aa1« verlor erstmals ein großes EU-Land auch bei Moody’s das begehrte »Triple-A«-Rating, was eine Verteuerung der Refinanzierung am Kapitalmarkt bedeutete.

Seither steht Spanien, das eine der größten Volkswirtschaften in der EU ist, mit dem Rücken an der Wand. Da die Verflechtung der Iberer mit anderen Staaten sehr groß ist, könnten bei Zahlungsnöten auch viele andere Staaten ernsthafte Probleme bekommen und der Euro-Rettungsschirm wohl schnell an seine Belastbarkeitsgrenze gelangen.

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Bankrott-Kandidat Ungarn

Ungarn stand schon vor Jahren als erster EU-Mitgliedsstaat kurz vor dem Zusammenbruch. Damals konnte der Staatsbankrott nur durch massive finanzielle Hilfe verhindert werden.

Ausländische Experten sind übereinstimmend der Meinung, dass sich das Land noch immer in einer »Schuldenfalle« befindet. Die Ratingagentur Moody’s senkte das Rating des osteuropäischen Landes am 6. Dezember 2010 auf gerade mal »Baa3«. Damit liegt die Bewertung von Ungarns Anleihen nur noch eine Note über dem »Ramschstatus«.

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Bankrott-Kandidat Belgien

Auch in Belgien kündigt sich Unheil an. Das kleine europäische Land zählt zu den EU-Ländern mit der höchsten Staatsverschuldung, was allerdings in den Medien nicht oft erwähnt wird. Doch das Land macht schwere Zeiten durch. Die Staatsverschuldung ist bereits auf mehr als 100 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts angewachsen. Und das Land hat schon seit April 2010 keine funktionierende Regierung mehr, die die schwerwiegenden Finanzprobleme angehen könnte.

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Bankrott-Kandidat Zypern

Bisher hat die Mainstreampresse den kleinen Inselstaat im Mittelmeer ignoriert, der erst im Jahr 2008 in die Europäische Währungsunion aufgenommen wurde. Das könnte sich aber bald ändern, denn das Wirtschaftswachstum und die Finanzstabilität hängen stark von der Entwicklung in Griechenland ab, das immerhin 22 Prozent der zyprischen Exporte abnimmt und somit der größte Handelspartner ist.

Geht es also Griechenland schlecht, ist auch Zypern in ernster Gefahr – und die Zeichen stehen auf Sturm: Anlass zur Sorge geben die steigenden Defizite und Schulden und die schon angesprochene enge Verflechtung der zyprischen Wirtschaft mit dem maroden Griechenland. Zudem sind die zyprischen Banken mit hohen Risiken konfrontiert, weil sie sich sehr in ihrem Nachbarland engagieren. Die Beteiligung der zyprischen Geldinstitute entspricht rund dem 2,5-Fachen der Wirtschaftsleistung der kleinen Mittelmeerinsel.

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Europa ist am Ende

Euroland ist also abgebrannt. Für die Länder des kaputten System gibt es nur noch eine Lösung: Austritt aus der Gemeinschaft und Wiedereinführung der nationalen Währungen. Das würde uns zwar kurzfristig Verluste bringen, aber langfristig das Überleben sichern. Lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende. Das Volk versteht das, unsere Politiker jedoch versuchen sich noch immer in die Tasche zu lügen, denn letztlich zahlen sie keinen Cent für ihre irrationalen Rettungsversuche. Die Zeche zahlen wir, die Steuerzahler.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/europa-am-ende.html;jsessionid=5AD6C989F7CE47A0C338089730AB0854

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Gruß

Der Honigmann

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In Deutschland ist es leider üblich geworden, wichtige Entscheidungen in Staat, Wirtschaft, Politik nicht mehr aufgrund realistischer Analysen zum Wohle des Volkes zu treffen.

Ideologische Vorgaben und privater Eigennutz mächtiger Gruppen sind heute maßgebend für die Entwicklung in unserem Land, das dadurch auf eine abschüssige Bahn geraten ist.

Beispiele für dieses Vorgehen sind die Energiepolitik, die Klimapolitik, die Ausbildung der jungen Generation. Es ist absehbar, dass Deutschland verarmt, auch wenn es uns jetzt noch gut geht.

Die deutsche Industrie wird aufgrund fataler Fehlentscheidungen (z.B. bei der Ingenieurausbildung) von der anderer aufstrebender Länder überholt, unser Sozialsystem ist dann nicht mehr bezahlbar.

Die “Arbeitsgemeinschaft Deutsche Energie- und Wirtschaftspolitik” hat sich zum Ziel gesetzt, auf diese Fehlentwicklungen hinzuweisen und Wege aus der Sackgasse, in der wir uns befinden, zu zeigen.

Energiepolitik als Überlebensstrategie der Nation
184 Seiten, viele Abbildungen

(Inhalt herunterladen durch klicken auf Titelbild)

Sie ist nur der Wahrheit verpflichtet zum Wohle Deutschlands, nicht der so genannten politischen Korrektheit. Die Arbeitsgemeinschaft trägt zur Verbreitung von Ideen und Anregungen bei, die dem Gemeinwohl dienen und scheut sich nicht, unbequeme oder unerwünschte Wahrheiten auszusprechen. Sie ist ein freies Diskussionsforum, das keiner politischen Richtung verpflichtet ist.

R. Melisch, H. Schröcke,
S. Schulien, W. Thüne

http://www.adew.eu/

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Gruß

Der Honigmann

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