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Archive for 6. April 2011


Was ist jetzt eigentlich weniger politisch korrekt? Eben dass ein dunkelhäutiges Kleinkind für den „Schokotraum“ einer Bäckerei Werbung macht oder dass es dies nun nicht mehr tut?

Die Gutmenschen haben entschieden: Schwarze Babys machen keine Werbung für Schokoträume. Nach einer Woche beendete eine Bäckerei Raddatz in Gröditz (Sachsen) die Reklame nachdem es Druck aus der „Bevölkerung“ gab. Dies berichtet der Nachrichtendender N-TV.  Bei der „Bevölkerung“ dürfte es sich wohl eher um die üblichen linksgrünen Verdächtigen und Dauernörgler handeln. Die normalen Bürger, die eben die Schweigenden sind, dürften das Kind eher süß und die Idee nett gefunden haben.
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Die Bäckerei hat Filialen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Im Gegensatz zu den linksgrünen Gutmenschen schafft sie Arbeitsplätze in Deutschland und Afrika. Sie beschäftigt in Deutschland  580 Mitarbeiter und  weitere 50 in Namibia. Prokurist Christoph Raddatz verteidigte die Werbemaßnahme:

„Wir sind aber definitiv keine Rassisten.“

Das Baby ist nach an Angaben des Unternehmens das Kind zweier Mitarbeiter aus Afrika. Diese hatten damit wohl weniger ein Problem. Bei den politisch korrekten Gutmenschen dürfen schwarze Bürger eben keine Werbung machen. Das hat dann sicherlich was mit Diskriminierung zu tun.
Fragt sich nur, wer jetzt eigentlich mehr diskriminiert wurde. Ob demnächst weißhäutige Kinder keine Werbung mehr für die extra Portion Milch in der Kinderschokolade machen dürfen?
Gefunden bei Deutschlandecho….

In den noows-nachrichten erfährt man weiters:

Die Bäckerei Raddatz wirbt traditionell mit dem Foto eines Babys von Mitarbeitern für ihr Wochenangebot. In dieser Woche gab es einen Schokoladenkuchen und auf dem Bild war ein dunkelhäutiges Kind zu sehen.
Bei vielen Kunden sorgte diese Werbung für Unverständnis und Aufregung. Wie Christoph Raddatz mitteilte, sei es in Dresden zu tumultartigen Zuständen gekommen. Kunden hätten die Verkäuferinnen beschimpft und die Plakataufsteller umgestoßen.

Über dem Bild des Kindes prangt groß der Schriftzg “Aktion“. Darunter steht das Kleingedruckte: „Nur so lange der Vorrat reicht. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildung nur Serviervorschlag.“ Raddatz gibt zu, dass das Bild in Kombination mit dem Text unglücklich und grenzwertig sei.
Dennoch findet er die Reaktion einiger Kunden übertrieben. „Leider gibt es in Deutschland eine kleine Gruppe von übersensiblen Mitmenschen, die uns Rassismus unterstellen“, bedauert Raddatz die Reaktionen.
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Wie  linke Gutmenschen ticken, zeigt uns der Verein ZARA!
Vor 2 Jahren hatten wir in Österreich den Wirbel um das Eskimo-Eis „Mohr im Hemd“, wo nach Protesten die Werbeplakate wieder verschwinden mussten.

Dieser ist in Anbetracht seiner Herkunftsgeschichte rassistisch besetzt und für Schwarze im deutschsprachigen Raum eine der schwersten Beleidigungen, so Simon Inou von M Media. Durch eine solche Kampagne würden erneut Stereotype bedient. Es sei beschämend, dass Eskimo so eine Kampagne startet, ohne mit Betroffenen vorher darüber zu beraten.

Sonja Fercher von ZARA gegen den negativ konnotierten Begriff und seine Anwendung als Werbesujet. Es müsse berücksichtigt werden, wie ein solcher Begriff bei den Betroffenen ankommt und was er bei ihnen auslöst.

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Gruß
Der Honigmann
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300 alte Kfz-Kennzeichen vor dem Comeback

Die Verkehrsministerkonferenz hat für die Wahlfreiheit der Autofahrer bei Kfz-Kennzeichen gestimmt. Es geht um die Rückkehr von rund 300 Kennzeichen.

Eine Mitarbeiterin eines Zulassungsdienstes in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) zeigt alte (“EH”) und neue Auto-Nummernschilder

Der erste Schritt für eine Rückkehr zu den alten Kfz-Kennzeichen ist getan. Die Verkehrsministerkonferenz stimmte mehrheitlich für einen Vorschlag Sachsens, Thüringens und Mecklenburg-Vorpommerns zur Wahlfreiheit bei den Kennzeichen, wie der sächsische Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) am Rande der Konferenz in Potsdam erklärte.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article13093546/300-alte-Kfz-Kennzeichen-vor-dem-Comeback.html

Ab 2011 gilt ein Kennzeichen für bis zu drei Autos

Die Regierung hilft beim Geldsparen: Ab kommendem Jahr sollen bis zu drei Fahrzeuge unter einer Kfz-Police fahren können.

Das zeitlich befristete Kennzeichen hat bald ausgedient. Künftig soll man auf eine Autonummer bis zu drei Fahrzeuge zulassen können

Öfter mal was anderes – das könnte bald die Devise deutscher Autofahrer sein. Zumindest, wenn es nach der Bundesregierung geht, die ab dem kommenden Jahr das Wechselkennzeichen für Pkws einführen will. Bis zu drei Fahrzeuge sollen dann unter einer Zulassungsnummer fahren. Verbraucher können so Geld bei ihrer Kfz-Police sparen.

http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article9420409/Ab-2011-gilt-ein-Kennzeichen-fuer-bis-zu-drei-Autos.html

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Gruß

Der Honigmann

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Bereits 2007 berichtete Christoph Hörstel über den Umbau von Diego Garcia (im Indischen Ozean) für den Einsatz von bis zu 15 Tonnen schweren Uranbomben. Sehen wir jetzt in Libyen die Generalprobe für den späteren (Groß-) Einsatz dieser Waffen gegen den Iran und andere Länder in Asien und Afrika? Die obige Detonation ist bestimmt keine „normale” Bombe mit 250 oder 500 kg. Die Druckwelle braucht bis zur Kamera offensichtlich mehr als 15 Sekunden, d.h. die Explosion ist mit Sicherheit mehrere Kilometer entfernt. Das ungewöhnlich lange Nachglühen ist nach Aussage eines britischen Waffenexperten ein deutlicher Hinweis auf eine Uranbombe!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/wolfgang-effenberger/abs…
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/webster-g-tarpley/cia-r…

Quelle und Dank an:

http://www.yoice.net/blog/2011/04/06/uran-bomben-auf-libyen/

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Gruß

Der Honigmann

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Japans AKW-Betreiber Tepco meldet erste Erfolge – aber Atomexperten aus den Vereinigten Staaten fürchten neue Probleme. In einem vertraulichen Gutachten der US-Atomaufsicht, das jetzt durchgesickert ist, wird deutlich: Die Gefahr einer weiteren Eskalation in Fukushima ist größer als bisher vermutet.

Kleiner Erfolg: Das Leck in Reaktor 2 ist dicht. Doch Experten sehen weitere Gefahren (Foto: Reuters)

Seit gut drei Wochen schuften die Tepco-Männer im und am havarierten AKW Fukushima I – und versuchen mit allen Mitteln, die Reaktoren auf der Anlage wieder unter Kontrolle zu bringen. Erste Fortschritte haben sie gemacht: Es ist ihnen gelungen, einen Riss in einem Kabelschacht zu stopfen, aus dem hochradioaktives Wasser unkontrolliert ins Meer geflossen war.

Experten: Gefahren längst nicht gebannt

Laufend veröffentlichen Tepco sowie die japanische Regierung und Atomaufsicht Meldungen zur Lage des Katastrophen-AKW. Dabei wird kaum ersichtlich, dass in Fukushima inzwischen etliche Atom-Experten und Strahlenmediziner aus verschiedenen Nationen den Japanern beratend zur Seite stehen – und die Lage mitbeobachten.

Auch das US-Energieministerium sowie die amerikanische Atomaufsichtsbehörde NRC haben Experten nach Japan entsandt. Jetzt ist erstmals ein Dokument aufgetaucht, das zeigt, wie besorgt die NRC-Experten – trotz der Fortschritte – über den Zustand der Reaktoren sind. Wie die “New York Times” berichtet, fürchtet die NRC, dass an dem AKW viele Gefahren und Probleme noch längst nicht gebannt sind. Im Gegenteil: Immer mehr kommen hinzu.

Probleme könnte auf unbestimmte Zeit andauern

Einige dieser Probleme könnten möglicherweise sogar auf unbestimmte Zeit andauern, heißt es in einem vertraulichen Gutachten der NRC, das der “New York Times” nach eigenen Angaben vorliegt. Das Papier ist demnach vom 26. März datiert und listet eine ganze Reihe von Gefahren auf. Dazu gehörten insbesondere:

  • Die Montagen, die auf den Reaktorsicherheitsbehältern angebracht wurden, denn diese füllen sich nach und nach mit radioaktivem Kühlwasser. Ein Nachbeben könnte diese Montagen zum Einsturz bringen, das Wasser könnte sich dadurch überall verteilen – und noch mehr Radioaktivität in die Umwelt gelangen.
  • Innerhalb der Sicherheits- und Reaktordruckbehälter kann es dem Gutachten zufolge weiterhin zu Explosionen kommen. Der Grund: Aus dem Meerwasser, das in die Reaktoren gepumpt wurde, wird Wasserstoff und Sauerstoff freigesetzt. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Explosion ist, darüber spekulieren die NRC-Experten laut “New York Times” jedoch nicht.
  • Sowohl ein Nachbeben als auch neue Explosionen könnten, das fürchten die NRC-Experten, zu einem Bruch der Sicherheits- und Reaktordruckbehälter führen.

Beides sind die letzten Hüllen, die die teils geschmolzenen Brennstäbe und die massive Radioaktivität noch von der Umwelt abschirmen. Käme es zu einer weiteren Kernschmelze durch eine mangelnde Kühlung, könnte diese geschmolzene Masse eine ganze Weile in diesem gefährlichen Zustand bleiben, glaubt die NRC.

60 Millionen Liter teils hochradioaktives Wasser

In dem NRC-Bericht wird auch eine Einschätzung zum Zustand der teils bereits geschmolzenen Brennelemente abgegeben. Das Problem: Diese Schmelze sowie das Salz aus dem Meerwasser, das ursprünglich zur Kühlung verwendet wurde, behindern den Durchfluss des Frischwassers zur Kühlung der Stäbe.

Nun stellen sich die Experten die Frage, ob es tatsächlich sinnvoll sein kann, trotz mangelnder stabiler Kühlsysteme weiterhin Wasser von oben auf die Reaktoren zu schütten. Insgesamt 60 Millionen Liter teils hochradioaktives Wasser sollen sich dadurch inzwischen in den Kellern der Reaktorgebäude und den unterirdischen Kanälen angesammelt haben. Ein Teufelskreis, denn dieses Wasser behindert die eigentliche Hauptaufgabe der Techniker: die Reparatur der Kühlsysteme. Nur wenn diese wieder stabil laufen, könnte es gelingen, eine umfassende Kernschmelze dauerhaft zu verhindern.

Noch Monate bis zur Stabilisierung?

Inzwischen gehen die meisten Kernkraftexperten davon aus, dass die Japaner noch Monate damit beschäftigt sein werden, die Kühlung der Reaktoren aufrechtzuerhalten, bis das AKW wieder stabilisiert ist. Doch nach und nach beginnt man zu begreifen, dass eine derartige Kühlung eben auch noch mehr gefährliche Probleme mit sich bringt.

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http://nachrichten.t-online.de/us-experten-warnen-vor-versteckten-fukushima-risiken/id_45543062/index

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Gruß

Der Honigmann

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von Dmitri Babitsch

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy scheint immer mehr Kriegslust zu haben. Noch bevor sich die Welt von seiner impulsiven Entscheidung, den libyschen Rebellenrat anzuerkennen und in dem nordafrikanischen Land militärisch einzugreifen, erholte, brach ein neuer Krieg aus: Jetzt haben sich die Franzosen in den bewaffneten Konflikt in ihrer ehemaligen Kolonie Côte d’Ivoire eingemischt, in der der im November 2010 abgewählte Ex-Präsident und der gewählte Staatschef mit ihren Anhängern gegeneinander kämpfen.

Quelle: französische Luftwaffe

In beiden Kriegen geht Frankreich hohe Risiken ein und ihm droht nicht nur ein Imageschaden.
Denn Côte d’Ivoire (früher Elfenbeinküste) erlebt schon nicht zum ersten Mal einen Konflikt zwischen den Chefs zweier verfeindeter Parteien. Nach dem Tod des langjährigen Machthabers Felix Houphouët-Boigny im Jahr 1993 trat die Elfenbeinküste in eine Periode der Instabilität. Immer neue Bürgerkriege erschütterten das einst reichste Land des französischen Westafrikas, am blutigsten war der Konflikt von 2002 bis 2003.

Auch die beiden jetzigen Opponenten, der Wahlverlierer Laurent Gbagbo und der international anerkannte Sieger Alassane Ouattara, scheuen sich nicht vor Gewaltanwendung. Gbagbo wollte nach der Niederlage sein Amt nicht aufgeben, was letztendlich zu Sarkozys Feldzug geführt hat. Der französische Staatschef hatte bereits nach Ausbruch der Krise von Gbagbo den Machtverzicht gefordert. Als der Machtkampf zwischen Gbagbo und Ouattara auf die Straßen Abidjans, der mit drei Millionen Einwohnern größten Stadt des Landes, getragen wurde, schlugen die Franzosen gegen Gbagbos Residenzen zu.

Sowohl in Libyen als auch an der Elfenbeinküste hat Sarkozy einen formellen Grund, Gewalt einzusetzen. In Abidjan operiert Frankreich unter dem Vorwand des Schutzes seiner in dieser ehemaligen Kolonie ansässigen Bürger. Außerdem hat die UNO Gbagbo verurteilt, die Afrikanische Union setzte die Mitgliedschaft des Landes vorübergehend aus. Auch in Libyen hatten der Weltsicherheitsrat und die Arabische Liga gefordert, die Zivilbevölkerung vor Gaddafis Angriffen zu schützen.

Dennoch rufen die Entscheidungen des französischen Präsidenten gelinde gesagt Bedenken hervor. Aus welchem Grund maßt sich Frankreich eigentlich das Recht an, die Demokratie in Côte d’Ivoire mit Kugeln zu sichern? Können Sie sich vorstellen, wie viel Aufhebens Frankreich etwa machen würde, wenn Russland sich so etwas in einer der ehemaligen Sowjetrepubliken erlauben würde? (das ist möglicherweise einer der Gründe, warum Moskau eine Debatte dazu im UN-Sicherheitsrat fordert)

Eine Parallele zu Südossetien zieht nicht, denn 2008 ging es dort darum, die ethnische Minderheit zu retten und deren Recht auf das Leben vor Herrn Saakaschwili zu verteidigen. In Côte d’Ivoire handelt es sich dagegen nur um ein Wahlergebnis. Im postsowjetischen Raum bieten Wahlergebnisse permanent Stoff für Streit. Doch gehen die Konflikte bislang Gott sei dank ohne bewaffnete Einmischung der UNO und ohne Ausschluss des jeweiligen „Sünderlandes“ aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) aus. Und das ist richtig, wenn auch traurig. Denn nichts ist mehr wert als Menschenleben, auch nicht die Demokratie.

Noch bedenklicher ist Sarkozys Vorstoß in Libyen. Man denke allein an die Anerkennung des Rebellenrats als legitime Regierung, eines Gremiums, dessen Mitglieder zu zwei Dritteln ihre Namen verbergen. Die Geheimhaltung begründen sie mit der Angst vor Gaddafi.

Diese Ausrede mag auch triftig zu sein, aber warum geben ausgerechnet die Franzosen als erste in Europa einer neuen bewaffneten „Katze im Sack“ Rückendeckung – ein Trick, der einst bereits einigen französischen Journalisten mit Extremisten in Tschetschenien gelungen war. Wie kann man für die Macht von Menschen kämpfen, wenn weder deren Namen noch deren Werte bekannt sind? Was wird, wenn es sich dann herausstellt, dass die Rebellen böser als der Diktator sind, den sie stürzen wollen?

Es gibt ja schon Gerüchte, dass in Bengasi eine Liste mit den Namen von Tausenden angeblich mit Gaddafi-Geheimdiensten kooperierenden Menschen kursiert. Wer wird die Gräueltaten der von der Nato unterstützten Sieger zu verantworten haben? Offenbar nicht der Philosoph Bernard-Henri Lévy, der Sarkozy mit Rebellen bekannt machte und nach nur wenigen Stunden Unterredung sich in zwei Mitglieder des libyschen Übergangsrats buchstäblich verliebte wie einst in Maschadow und Bassajew. Diese wenigen Stunden reichten dafür aus, damit Paris den Rebellenrat anerkennt und die Nato diesen mit Bomben unterstützt.

Vor dem Hintergrund der impulsiven Aktionen Sakozys sehen Russland und Deutschland, die sich geweigert haben, als Freiwillige an die Libyen-Front zu ziehen, nicht schlecht aus. Entgegen gegenteiliger Behauptungen der heißen Kriegsanhänger isolieren sich diese beiden Staaten weder von der arabischen Welt noch von Afrika. Sie machen bloß bei den Kriegen für die Demokratie nicht mit und setzten statt auf Gewalt auf Verhandlungen. In eine Isolation treiben sich gerade diejenigen, die gerne schießen. Die Franzosen hätten sich selbst in die libysche Falle gelockt und müssten jetzt selber aus dieser herausfinden, sagte Harald Bock von der Deutsch-Arabischen Gesellschaft neulich während einer Videokonferenz bei RIA Novosti.

Quelle: RIA NOVOSTI

http://julius-hensel.com/2011/04/krieg-um-demokratie-nein-danke/

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Gruß

Der Honigmann

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Die größte Erdbeben Gefahr liegt in der Madrid Seismic Zone in Amerika. Sie ist eine höchstgradig gefährliche Erdbeben Zone, und noch gefährlicher als die San Andreas Spalte in Kalifornien.

Die seismische Zone wird aus reaktivierten Erdmassen zusammengesetzt, die sich formten, als das jetzige Nordamerika entstand. Es begann  sich zu spalten oder  ging in Bruch über. Dieser Bruch erstreckt sich entlang des  Flusses Missouris-Mississippi.
http://showme.net/~fkeller/quake/sitemap.htm

Diese Zone hatte vier der größten nordamerikanischen Erdbeben in der registrierten Geschichte. Die Erdbeben- Stärke lag bei 8.0. Sie ereigneten sich innerhalb einer dreimonatigen Periode zwischen Dezember 1811 und Februar 1812.
Bericht:

Am 7. Februar 1812, 0945 UTC (4 Uhr 45); (M ~7.4 – 8.6 [8]), ereignete sich ein sehr starkes Beben. Es traten Blitze aus der Erde aus. Das  Epizentrum lag nahe der Neuen Madrid Zone, Missouri.  Am St. Louis, Missouri, wurden viele Häuser stark beschädigt. Das Beben hatte eine starke Auswirkung auf den  Mississippi, so das Wasserfälle auf dem Fluss des Mississippis entstanden. An der Kurve von Kentucky, enstand eine Welle, die sich stromaufwärts fortpflanzte und die Bildung des Reelfoot Sees verursachte.

Jetzt hat die Bevölkerung wieder Angst

Es geschehen seltsame Dinge dort.
Tausende von Vögeln fallen tot vom Himmel, mehrere zehntausend  Fische spülen tot an die Küste des Flusses. Erdbeben tauchen in unheimlichen und unerwarteten Plätzen auf, und die Leute haben Angst. Sie reden von ” out of control”. http://www.greatdreams.com/madrid.htm
Wird die Neue Madrider Zone wieder lebendig? Fragen sich viele Bewohner.

Die Neue Madrider-Zone ist sechsmal größer als die Zone von San Andreas in Kalifornien, und es bedeckt Teile Illinois, Indianas, Missouris, Arkansas, Kentuckys, Tennessees und der Mississippi. Die größten Erdbeben in der Geschichte der Vereinigten Staaten wurden durch die Neue Madrider Zone verursacht.

*Der US-amerikanischen Geologischen Überblick registriert mehr als 500 messbare Erdbeben im zentralen Arkansas seit letzten September 2010.

*Es kam ein Erdbeben der Stärke  3.8 in der Nordzone Indiana am 30. Dezember 2010. Es war stark genug, Spalten in der Erde zu verursachen, und es wurde in Teilen Ohios, Illinois, Wisconsin und Kentuckys wahr genommen.

*Mehr als 3.000 Amseln fielen tot aus dem Himmel in Arkansas Stadt zu Silvester.

*Viele tote Vögel wurden auch in Kentucky direkt um Weihnachten gefunden.

*Weiterhin wurden  500 tote Amseln und Stare in Pointe Coupee Kirchel, Louisiana entdeckt.

*100.000 Fische fand man tot an den Küsten des Arkansas Flusses in der letzten Woche.
Die Menschen dort sind besorgt und ein unheimliches grummeln ist in der Erde zu hören. Sollte dort ein starkes Erdbeben geschehen oder sich ankündigen, wird es alles bisher gesehene in den Schatten stellen.

http://erbeben-earthquake-terremoto.blogspot.com/2011/01/die-grote-erdbeben-gefahr-liegt-in-der.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Tunesier überrollen Italien, Libyen: Der NATO gehen die Kampfflugzeuge aus,  FBI fürchtet Racheakt Gaddafis gegen US-Bürger, US-Afghanistan-Kommandeur Petraeus soll neuer CIA-Chef werden,  Iran verbrennt öffentlich hunderte Bibeln,
Japan: Radioaktivität im Meer 7,5 Millionen Mal höher als erlaubt,  Indien stoppt Lebensmittel aus Japan, USA: Toyota muss gesamte Produktion stoppen,  Türkischer Energieminister: »Nicht heiraten ist gefährlicher als Kernkraft zu nutzen«,
Portugal: Handel mit Gold boomt,  Gutfried ersetzt Schweinefleisch in Putenwurst durch Pflanzenöl…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=358

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Gruß

Der Honigmann

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Wer ist in den weiten des Internets nicht auch schon auf die Theorie einer reichsdeutschen Basis in der Antarktis gestoßen. Um die Gerüchte und Mythen etwas gerade zu rücken, habe ich mich entschlossen auch mal meinen Senf dazu zu geben. Was es da nicht alles für Erzählungen gibt, die mit der Realität nichts zu tun haben.


Da diese Idee vom Verräter van Helsing auch weiter gepusht wird, muss ich das Antarktis-Rätsel hier besprechen. Ich habe versucht die wirklichen Quellen ausfindig zu machen und halte nach reichlicher Prüfung Wilhelm Landig als die beste Quelle, um über Flugscheiben oder Antarktis-Basis zu reden.

Er bestätigt in seinem Interview die Existenz der Flugscheiben (als Augenzeuge) und teilt uns damit mit, was wir aus alten Akten und Fotos schon wissen, nämlich dass die Flugscheiben real existiert haben (und heute noch existieren, ich werde noch sagen wo).

Er bestätigt, dass die Operation “Highjump” von Admiral Byrd ein militärischer Angriff auf die Antarktis-Basis war, die real existiert hat (heute jedoch nicht mehr existiert). Damit haben wir eine Erklärung, warum die Operation “Highjump” ausgeführt wurde und zwar von einem Mann, der direkten Kontakt zur Neuschwabenland-Basis hatte. Was er uns weiter erzählt ist aber noch viel wichtiger. Denn nach Aussagen Landigs wurde die Basis aufgegeben, weil sie nicht länger zu halten war. Die Flugscheiben wurden in den Anden versteckt, wo sie heute vermodern, weil kein Geld und auch kein Personal mehr da ist. Dieser Teil wird von vielen Pseudo-Aufklärern ignoriert, weil man so keinen Mythos stricken kann.

Es gibt also keine übermächtige Antarktis-UFO-Basis! Solche Theorien entspringen größenwahnsinnigen Gehirnen, die auch dabei helfen andere Desinformationen am Leben zu halten. Was es wirklich gab sind Absatzbewegungen nach Südamerika, wo es heute anscheinend auch noch deutsche “Stützpunkte” (wohl eher Dörfer) gibt. Deswegen kam es damals 1962 bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Chile auch dazu, dass man die komplette Deutschland-Hymne spielte und Zuschauer eine gewisse Handgeste machten. Das beste Beispiel für Auslandsdeutsche ist die Colonia Dignidad in Chile.

Ich hoffe ich habe manche Menschen jetzt nicht enttäuscht, die sich zu sehr an Fantasien geklammert haben, aber die Wahrheit ist die Wahrheit. Für jeden der sich weiter dafür interessiert, hier das Wilhelm Landig Interview, in dem auch viele andere Informationen enthalten sind.

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2010/07/was-ist-dran-am-neuschwabenland-mythos.html

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Gruß

Der Honigmann

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Der im letzten Jahr bereits zweimal gestartet Versuch, in Hannovers LKA Ordnung zu schaffen, geht in die nächste Runde. Erneut will das Gericht versuchen aufzuklären, wieso sich ein verdeckter Ermittler hinreißen ließ, seinen jüngeren Kollegen mit der Dienstwaffe zu bedrohen. Die vorherigen Versuche scheiterten, weil der Behördenleiter die hannoversche Vertuschungstaktik anwendete und den betreffenden Beamten Maulkörbe erteilte.

Es wundert nicht, dass Uwe Kolmey in der Öffentlichkeit seine übliche Verschleierungstaktik nutzt, um über die wahren Zustände in seinem Hause den Mantel des Schweigens zu hüllen. Das LKA Hannover fällt schließlich regelmäßig aus dem Rahmen und macht Schlagzeilen durch Unfallflucht, Drogenhandel und eben auch interne gegenseitige Bedrohungen mit den Dienstwaffen.

LKA DienstwaffenausgabeLKA Dienstwaffenausgabe

Das ist keine Behörde mehr, der die Bürger Vertrauen schenken. Vielmehr bringt man sich besser in Sicherheit, wenn LKA-Rambos von der Kette gelassen werden. Anderenfalls hat man eben Pech, wenn man wie z.B. ein Reporter von einem schweren gepanzerten Fahrzeug angefahren wird. Warum steht man auch im Weg, wenn ein LKA-Beamter meint, er müsse sinnlos beschleunigen.

Pech hatten auch die Angehörigen der Todesopfer, als ein anderer Beamter sie auf der Autobahn totgefahren hat. Bei dieser Fahrt war der feine Herr Personenschützer mit über 240 km recht zügig unterwegs. Aber auch hier kann man feststellen: Selber schuld, dass die Fahrer das Pech hatten gleichzeitig mit dem LKA-Todesraser auf der Autobahn unterwegs zu sein.

Nun haben die Steuerzahler also den nächsten Prozess zu finanzieren, bei dem übliches LKA-Fehlverhalten angeklagt ist. Es wundert daher auch nicht, dass der Vorsitzende Richter schon im Vorfeld über einen Ausschluss der Öffentlichkeit nachdenkt, damit die desaströsen Zustände, die in dieser Behörde vorherrschen, weiterhin vertuscht werden können, und die Bevölkerung nicht über das ganze Ausmaß der Katastrophe informiert werden muss.

Die Party in Hannover findet mal wieder mit freundlicher Unterstützung vom steuerflüchtigen Verfassungsfeind Hartmut Möllring und seinem kraftlosen, dafür gewichtigem Kollegen Bernd Busemann statt. Möllring verschwendet das Steuergeld und Busemann greift nicht angemessen durch. Wie schön ist doch das Beamtenleben. Gesetze brauchen nicht eingehalten werden und Geld ist ohne Ende für Puffbesuche vorhanden.

Original aus SizilienOriginal aus Sizilien

Kopie aus HannoverKopie aus Hannover

Neuer Prozess:

http://weser-ems.business-on.de/kollegen-lka-hannover-amtsgericht-kopf-_id17410.html

Andere übliche Verfehlungen des LKA Hannover:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vorwurf-gegen-LKA-Beamten-nach-Caroline-Besuch

http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Hannover-Kripo-Beamter-bei-Drogenhandel-erwischt

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Fotograf-will-Entschaedigung-vom-BKA-Hannover

http://timo1955.wordpress.com/2011/04/06/hannoverscher-lka-rambo-aus-hannover-erneut-vor-gericht/

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Gruß

Der Honigmann

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In wenigen Tagen müssen die US-Parlamentarier über Kürzungen im Staatsbudget entscheiden. Die Tea Party hat diese Abstimmung zur Grundsatzfrage emporstilisiert.

Konservative Hardliner wollen verhindern, dass die US-Regierung die Schulden erhöht: Der US-Kongress in Washington.
Bild: Keystone

In Washington läuft derzeit eine Art politischer Countdown: Noch vier Tage bis die Schlacht ums Staatsbudget geschlagen wird. Was in normalen Zeiten ein Routinegeschäft ist, wird diesmal zum Polit-Thriller. Schuld daran sind die Zwischenwahlen vom vergangenen November.

Die Republikaner haben damals einen grossen Sieg erzielt und im Abgeordnetenhaus eine Mehrheit errungen. Innerhalb der Republikaner haben sich vielerorts die Anhänger der Tea Party durchgesetzt. Dabei handelt es sich um eine konservativ-libertäre Bürgerbewegung, deren politischer Horizont sich auf ein einziges Ziel reduziert: sparen.

Neue Strategie der konservativen Hardliner

Unter dem Druck der Tea Party haben die Republikaner im Repräsentantenhaus eine Kürzung des laufenden Budgets um 61 Milliarden Dollar durchgesetzt. Das allein nützt ihnen nichts, denn im Senat besitzen nach wie vor die Demokraten eine knappe Mehrheit. Zudem kann der Präsident mit einem Veto die Beschlüsse des Kongresses auf Eis legen.

Deshalb haben sich die konservativen Hardliner zu einer anderen Strategie entschlossen. Sie können mit der republikanischen Mehrheit im Abgeordnetenhaus verhindern, dass die Regierung ihre Schulden erhöht. Damit würde der Regierung der Geldhahn zugedreht, sie kann ihre laufenden Rechnungen nicht mehr bezahlen. Diesen Trumpf wollen sie ausspielen, wenn es nicht zu einem Sparkompromiss beim laufenden Budget kommt.

Erpressungsmanöver der Republikaner

Beim derzeitigen Erpressungsmanöver der Republikaner handelt es sich um eine Wiederholung. Im November 1995 hatte Newt Gingrich, der damalige Chef der Republikaner, das gleiche Spiel mit Präsident Bill Clinton durchgezogen. Er konnte dem Präsidenten zwar den Geldhahn zudrehen, doch politisch erlebte er dabei sein Waterloo. Die Wähler empfanden sein Manöver einerseits als unnötige Schikane der Verwaltung und andererseits als einfältige Machtdemonstration. Clinton gewann die Wiederwahl locker, Gingrich versank in der politischen Versenkung.

Auch diesmal stösst die republikanische Machtdemonstration bei den Amerikanern auf wenig Sympathie. Die Demokraten und Präsident Obama haben inzwischen einen Kompromiss vorgelegt, der Kürzungen in der Höhe von 33 Milliarden vorsieht. 55 Prozent der Befragten einer Umfrage des Pew Research Center stimmen diesem Kompromiss zu. Trotzdem wollen die Republikaner bisher hart bleiben. Für die Tea Party sind die Kürzungen kein technisches Problem, sondern die Daseinsfrage schlechthin. Für sie wäre schon ein Kompromiss von 60,9 Milliarden Verrat am Wähler. Unverholen drohen sie auch, die Sparfrage zur zentralen Frage der bald beginnenden Ausmarchungen für die Wahlen 2012 zu erheben. Und wer dann von ihnen als «Rino» (Republican in name only) verunglimpft wird, der muss gar nicht erst zur Wahl antreten.

http://bazonline.ch/ausland/amerika/High-Noon-in-Washington/story/26654953

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Gruß

Der Honigmann

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Moskau. Seismologen des russischen „Instituts für Meeresgeologie und Geophysik“ prophezeien ein neues Erdbeben in Japan. Das Beben soll eine Stärke von bis 8,5 Punkten auf der Richter-Skala haben und auch Russland bedrohen.
Laut Iwan Tichonow, einem Wissenschaftler des Instituts, liegt das Epizentrum des bevorstehenden Bebens 200 Kilometer östlich vom Epizentrum des verheerenden Bebens am 11. März. „Dort gibt es ein Gebiet, dass sich jetzt herauskristallisiert, wo es keine starken Erdbeben gab. Dieses Gebiet führt ein „Eigenleben“ gegenüber den übrigen Territorien, wo jetzt Nachbeben registriert werden“, sagte Tichonow. 

Neues Beben für den Druckausgleich

In der nächsten Zeit könne sich in diesem Gebiet ebenfalls ein kräftiges Beben ereignen, um den Druck der Erdplatten an der Stelle wieder auszugleichen. Das Beben hat den Berechnungen nach eine Stärke zwischen 7,5 und 8,5 Punkten auf der Richter-Skala.

Zum Vergleich: Das Beben vor der Sanriku-Küste am 11. März hatte eine Stärke von 9,0. Die Erderschütterungen und der durch das Beben hervorgerufene Tsunami haben offiziellen Angaben nach über 12.000 Todesopfer gefordert. Über 15.000 Menschen gelten als vermisst. Die Schäden liegen im dreistelligen Milliardenbereich.

Angaben ohne Gewähr

Nach Angaben Tichonows ist ein neues Erdbeben kein Muss: „Ich habe ein wahrscheinliches Szenario für die Weiterentwicklung der Nachbeben vorgestellt. Es muss sich nicht unbedingt einstellen, aber es ist ziemlich sicher“, erklärte der Seismologe.

Laut dem Institut für Meeresgeologie und Geophysik folgen die Erdbeben einem gewissen zeitlichen Rhythmus. Alle 100 Jahre gebe es ein starkes Beben vor der japanischen Küste, auch das (vorerst) letzte Beben habe sich in dieses Zeitfenster gefügt, so die Wissenschaftler des Instituts, die dessen zerstörerische Kraft dennoch überrascht.

Kamtschatka und die Kurilen gefährdet

Das Institut hat auch weitere Analysen zu künftigen Erdbeben in der Region vorgestellt. Demnach sind auch die Halbinsel Kamtschatka und die Inselgruppe Kurilen bedroht. Für Kamtschatka beginnt demnach ab dem 25. April eine Phase erhöhter Erdbebengefahr.

Die größte Gefahr besteht demnach für den südlichen Teil Kamtschatkas und einen Teil der nördlichen Kurilen.

Lage vor den Kurilen spitzt sich zu

Für die Südkurilen besteht schon seit August vergangenen Jahres Alarmstufe Gelb. Dort haben die Wissenschaftler zwei mögliche Epizentren ausgemacht: Zwischen der Insel Urup und dem Norden der Insel Iturup und zwischen den Inseln Onekotan und Schiaschkotan.

Derzeit sei die Lage auf den Kurilen vom seismologischen Standpunkt aus aber noch verhältnismäßig ruhig. „Wenn es irgendwelche Abweichungen gibt, zeugt das von Gefahr. Noch gibt es keine. Aber zurücklehnen sollte man sich nicht“, warnt Tichonow.

http://www.russland-aktuell.de/russland/panorama/russen_sagen_neues_schweres_erdbeben_in_japan_voraus_3268.html

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Der Honigmann

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60 Millionen Liter radioaktive Brühe stehen im AKW Fukushima in Kellern und Kanälen. Ein Tankfloß wird für die Aufnahme vorbereitet. Betreiber Tepco pumpt unterdessen weiter leicht radioaktives Wasser ins Meer.

Ein Tankfloß, Spezialschiffe, ein Netz im Meer: Mit immer neuen Methoden versuchen die Helfer an der Atomanlage Fukushima, die Strahlensuppe abzufangen. Nun setzte sich ein Tankfloß in Bewegung. Es soll später bis zu zehn Millionen Liter an radioaktiv verseuchtem Wasser aufnehmen.

Bild: (c) AP (Masamine Kawaguchi)

Der Kraftwerksbetreiber Tepco braucht dringend Auffangmöglichkeiten für das Wasser, das zum Kühlen in die Gebäude geleitet wurde und sich dort nun angesammelt hat. Die Behörden gehen davon aus, dass inzwischen 60 Millionen Liter der Brühe im Keller der Reaktorgebäude sowie in unterirdischen Kanälen stehen. Das Wasser behindert die Bemühungen, die Atomruine in den Griff zu bekommen.

Erste Erfolge am Leck

Tepcos Bemühungen, ein Leck am zerstörten AKW zu schließen, zeigen unterdessen erstmals leichte Wirkung. Arbeiter haben nach mehreren gescheiterten Versuchen 1500 Liter Flüssigglas in den betreffenden Kabelschacht gefüllt. Die Chemikalie soll dafür sorgen, dass das unkontrolliert ins Meer strömende Wasser gestoppt wird.

Es ist stark radioaktiv verseucht. Versuche, das Leck unter anderem mit Beton zu verfüllen, waren zuvor gescheitert. Nun konnte die Menge an austretendem Strahlenwasser “ein wenig” verringert werden, berichtete die Nachrichtenagentur “Jiji Press”.

Stoppen Barrieren im Meer vergiftetes Wasser?

Hilfe versprechen sich die Arbeiter auch von Spezialschiffen der US-Marine sowie von behelfsmäßigen Tanks. Außerdem ist die Rede von Barrieren, die im Meer vor Fukushima verhindern soll, dass sich vergiftetes Wasser unkontrolliert im Pazifik ausbreitet. Der Kraftwerksbetreiber Tepco pumpt derzeit leicht belastetes Wasser in den Ozean, um in Tanks Platz für wesentlich stärker verstrahltes Wasser zu schaffen.

Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, strömten bis Dienstag rund 3,4 Millionen Liter belastetes Wasser in den Pazifik. Insgesamt sollen 11,5 Millionen Liter abgelassen werden. Regierungssprecher Yukio Edano verteidigte erneut die Aktion, die am Montag begonnen hatte und voraussichtlich bis zu diesem Wochenende dauern soll. Sie sei nötig, damit nicht stärker strahlendes Wasser ins Meer gelange.

Tankfloß muss erst umgebaut werden

Die Arbeiter in der Atomruine stehen vor einem Dilemma: Sie leiten Wasser zum Kühlen der Reaktoren in die Kraftwerksgebäude, wissen dann aber nicht, wohin damit. Helfen soll unter anderem das Megafloat genannte Tankfloß. Es wird zunächst in eine Werft in der Tokioter Nachbarstadt Yokohama gezogen. Dort soll es für den Einsatz an der Atomruine umgebaut werden, wie die Nachrichtenagentur Jiji Press berichtete.

Das stählerne Tankfloß werde voraussichtlich nach dem 16. April in Fukushima eintreffen. Es ist 136 Meter lang und 46 Meter breit. Bisher diente es im Hafen der Stadt Shimizu in der Provinz Shizuoka als schwimmende Insel für Angler.

Erste Entschädigungen für Anrainer

Die Menschen aus der Gegend um Fukushima können sich unterdessen auf erste Entschädigungszahlungen einstellen. Das Geld könnte zum Monatsende fließen – wie viel, ist aber noch unklar. Über die Höhe will sich Tepco mit der Regierung beraten, wie Kyodo unter Berufung auf den Konzern berichtete.

Rund 80.000 Anrainer der Atomruine hatten sich auf Weisung des Staates in Sicherheit bringen müssen. Zudem leiden viele Landwirte darunter, dass sie wegen radioaktiver Verstrahlung ihr Gemüse und Obst nicht mehr verkaufen können.

Tepco werde zunächst unter anderem für die Arztkosten und Einkommensausfälle aufkommen, hieß es. An der Börse in Tokio stürzte das Papier des Energiekonzerns um 18,1 Prozent auf 362 Yen (rund 3 Euro) und damit auf den tiefsten Stand seit 59 Jahren.

http://diepresse.com/home/panorama/welt/647761/Fukushima_Tankfloss-holt-verstrahlte-Wassermassen?_vl_backlink=/home/panorama/welt/640991/index.do&direct=640991

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Gruß

Der Honigmann

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Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Bilder wurden nicht zufällig gewählt, in jedem kann man einen Freimaurergriff sehen. Guido Grandt hat 2006 eine Anfrage an alle Parteien gestellt, welche Mitglieder Freimaurer sind, keine einzige Partei sah sich dazu bereit, die Fragen zu beantworten oder schlicht darauf einzugehen. Die Logenzugehörigkeiten der genannten Personen sind also sicher noch nicht komplett, besonders da es schwer ist an Mitgliedslisten heranzukommen. Es ist ja nicht jeder so ein Freimaurer wie Guido Westerwelle, der sehr offen über seine Logenzugehörigkeit spricht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bilderberg 2005

Rotary Club

American Council on Germany

German Council on Foreign Relations (DGAP)

Sekretärin für Agitation und Propaganda (während ihrer FDJ-Zeit)

Bertelsmann Stiftung

 

 

Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler Guido Westerwelle

 

Bilderberg 2007

Atlantik-Brücke

Bertelsmann Stiftung

Freimaurer

 

 

Bundespräsident Christian Wulff

 

Rotary Club

Atlantik-Brücke


Staatsminister Eckart von Klaeden

 

Bilderberg 2007, 2008, 2009

Atlantik-Brücke

German Council on Foreign Relations (DGAP)

 

 

 

Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maiziere

 

Rotary Club

Atlantik-Brücke

 

 

Bundesminister der Finanzen Wolfgang Schäuble

 

Bilderberg 2003

Bertelsmann Stiftung

German Council on Foreign Relations (DGAP)

Freimaurer

 

 

 

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle

 

Freimaurer

 

 

Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ursala von der Leyen

 

Bertelsmann Stiftung

Rotary Club

 

 

 

Bundesminister des Innern Hans-Peter Friedrich

(kein Freimaurergriff)

 

Atlantik-Brücke

German Council on Foreign Relations (DGAP)

 

 

 

Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer

 

German Council on Foreign Relations (DGAP)

 

 

 

Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Norbert Röttgen

 

Direkter Lobbyvertreter des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Rotary Club

 

 

 

Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan

 

Bertelsmann Stiftung

Rotary Club

 

 

 

Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben Ronald Pofalla

 

Bertelsmann Stiftung

Lions Club

 

to be continued …

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2010/04/brd-firmenvorstand.html

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Gruß

Der Honigmann

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