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Archive for 13. April 2011


Andreas von Rétyi

An vielen Universitäten der Welt entwickelt man derzeit Pharmazeutika, mit denen man das moralische Verhalten der Bevölkerung steuern kann. Als feiner Sprühnebel in Einkaufszentren, per Tablette, Injektion oder im Trinkwasser verabreicht, wollen Regierungen nicht nur soziale Brennpunkte befrieden, sondern ihre Untertanen rundum glücklich machen. [....]

Schon immer haben Wissenschaftler sich darum bemüht, Einfluss auf das menschliche Verhalten nehmen zu können. Es gab grauenvolle Forschungen der Neurochirurgie an menschlichen »Versuchsobjekten«, willkürliche Experimente mit dem Gehirn. Und im Interesse von Militärs und Geheimdiensten hat man parallel mit Psychodrogen experimentiert. Wir haben verdängt, dass es solche Forschungen auch weiterhin gibt. Sie dienen den Interessen von Regierungen. Man kann heute Einfluss auf das Verhalten bestimmter Bevölkerungsgruppen nehmen. Doch die Forschungen gehen nun noch erheblich weiter: Man experimentiert nun mit Medikamenten, die unsere Moral beeinflussen sollen.

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Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/moral-auf-rezept-moral-tabletten-sollen-die-menschen-kuenftig-ruhig-halten.html

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Gruß

Der Honigmann

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Prof. Michel Chossudovsky

In einem früheren Artikel mit dem Titel »Amerikas geplanter atomarer Angriff auf Libyen« habe ich Einzelheiten des Plans der Clinton-Regierung für einen Atomangriff auf Libyen beschrieben. Das Pentagon hatte den Einsatz der Atombombe B61 Mod 11 gegen Libyen ins Auge gefasst. Die B61, die als mini-nuke (Mini-Atombombe) kategorisiert wird, ist eine 10-Kilotonnen-Bombe mit einer Sprengkraft von zwei Dritteln der einer Hiroshimabombe.

Simulierter Abwurf einer Atombombe B61-11 von einem Tarnkappenbomber B-2 Spirit

Bei einer Pressekonferenz hatte Pentagon-Staatssekretär Harold P. Smith den Plan des Pentagon von 1996 für einen atomaren Angriff gegen Libyen unmissverständlich bekannt gegeben:

die Air Force werde die [Atomwaffe] B61-11 gegen Libyens mutmaßliche unterirdische Chemiefabrik in Tarhunah einsetzen, wenn der Präsident zu dem Schluss käme, dass die Anlage zerstört werden müsse. »Wir könnten [Tarhunah] mit rein konventionellen Waffen nicht außer Gefecht setzen«, erklärte Smith gegenüber Associated Press. In Jane’s Defense Weekly bezeichnete er die B61-11 als »die Atomwaffe der Wahl«. (The Nuclear Information Project: the B61-11)

Clintons Verteidigungsminister William Perry – der bei besagter Pressekonferenz anwesend war – hatte bereits früher vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats erklärt, dass sich die USA die Option offenhielten, Atomwaffen gegen Länder einzusetzen, die über chemische und biologische Waffen verfügten.

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Das Ziel des US-Verteidigungsministeriums bestand darin, die »Erprobung« der Atombombe B61 in einem realen Land zu beschleunigen, und dieses Land war Libyen:

»Schon bevor die B61 hergestellt wurde, war Libyen als mögliches Ziel ausgemacht.« (Bulletin of the Atomic Scientists – September/Oktober 1997, S. 27) (Weitere Einzelheiten siehe: Michel Chossudovsky: »Amerikas geplanter atomarer Angriff auf Libyen«, KOPP Online)

Während der Plan von 1966, Libyen unter Einsatz taktischer Atomwaffen zu bombardieren, später auf Eis gelegt wurde, blieb Libyen auch weiterhin auf der »Schwarzen Liste«: Bis heute ist »das Gaddafi-Regime« ein Zielland für einen präventiven (defensiven) Atomangriff.

Wie William Arkin Anfang 2002 enthüllt hat, hatte »die Bush-Regierung das Pentagon in einem Geheimpapier […] angewiesen, Alternativpläne für den Einsatz von Atomwaffen [2001 Nuclear Posture Review, 2002 vom Senat genehmigt] gegen mindestens sieben Länder zu entwerfen, wobei nicht nur Russland und die ›Achse des Bösen‹ – Irak, Iran und Nordkorea – sondern auch China, Libyen und Syrien genannt wurden

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Der Test der Atombombe B61-11 (bekanntgegeben am 4. April 2011)

Inwiefern ist die Geschichte der Atombombe B61-11 und früherer Drohungen, die die Clinton-Regierung gegen Libyen gerichtet hat, relevant?

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Es gibt zwar keine belastbaren Beweise dafür, dass die USA den Einsatz von Atomwaffen gegen Libyen planen, doch es ist – vorsichtig formuliert – beunruhigend, dass das US-Verteidigungsministerium kurz nach Beginn der Bombardierung gegen Libyen am 19. März einen Test der Atombombe B61-11 anordnete. Die Tests bezogen sich auf die installierte Ausstattung und Waffenkomponenten der Atombombe.

Die Tests wurden am 4. April öffentlich bekanntgegeben; …..

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Mit anderen Worten: Die B61-11 wurde unter Einsatz derselben Tarnkappenbomber B-2 Spirit von der Air Force Basis Whiteman  getestet, die zu Beginn der Luftangriffe auf Libyen eingesetzt wurden.

Der Joint Test Assembly (JTA) der B61-11

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»Durch JTA-Tests [soll gewährleistet werden,] dass sämtliche Waffensysteme [z. B. die Atombombe B61-11] wie geplant funktionieren, und dass alle Systeme sicher, zuverlässig und effektiv ausgelegt sind« Eine JTA umfasst Messausrüstung und Sensoren, welche das Funktionieren zahlreicher Waffenkomponenten [z.B. der B61-11] während der Flugerprobung überwachen, um zu ermitteln, ob die Waffe wie geplant funktioniert.

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Das Tonopah-Testgelände gehört zwar dem amerikanischen Energieministerium, wird jedoch von Sandia National Laboratories betrieben, einer Abteilung von Amerikas größtem Rüstungsproduzenten Lockheed-Martin (mit Konzession der NNSA). (Siehe http://prod.sandia.gov/techlib/access-control.cgi/2004/042812.pdf)

Luftbild des Tonopah-Testgeländes, auf dem die B61-11 unter Verwendung eines B-2-Spirit-Tarnkappenbombers getestet wurde. Quelle NASA.

Der Einsatz der B-2-Tarnkappenbomber in Libyen

Warum wurden diese JTA-Tests der Ausstattung und Funktionsfähigkeit einer taktischen Atomwaffe so kurz nach dem Beginn der Bombardierung in Libyen angesetzt?

Warum jetzt?

Ist das Timing dieser Tests zufällig oder stehen sie in irgendeiner Weise mit dem zeitlichen Ablauf der Bombardierung in Libyen in Verbindung?

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»Drei B-2-Spirit-Tarnkappenbomber mit jeweils zwei Mann Besatzung kehrten nach einem Flug von 11.418 Meilen von der Whiteman Air Force Base in Missouri – wo sie in besonderen Hangars untergebracht sind – nach Libyen, wo sie erfolgreich Ziele der Streitkräfte Oberst Gaddafis ausgeschaltet hatten, zum Stützpunkt zurück.

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Mit anderen Worten: Sowohl der Einsatz der B-2s auf dem Kriegsschauplatz Libyen und der JTA-Test (bei dem der B2 eingesetzt wurde) wurden von der Whiteman Air Force Base aus koordiniert.

Ein »humanitärer Krieg« wird als Blitzkrieg unter dem Motto »Shock and Awe« (»Angst und Schrecken«) durchgeführt.

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Außerdem seien laut diesem Bericht von den B2-Tarnkappenbombern 45 satellitengelenkte Ein-Tonnen-Raketen auf Libyen abgeworfen worden – eine enorme Menge Waffenmaterial: »Mit 2,1 Milliarden Dollar sind sie die teuersten Kampfflugzeuge der Welt, die nur selten ihre klimatisierten Hangars verlassen. Doch wenn der B-2-Bomber eingesetzt wird, dann sorgt er für einen sensationell effektiven Beginn eines Krieges – wie bei den Luftangriffen auf die libysche Flugabwehr an diesem Wochenende.

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Abschließende Bemerkungen: Die Entscheidung zum Einsatz von Atomwaffen

Mithilfe eines Propagandafeldzugs, in den auch »maßgebliche« Atomwissenschaftler mit einbezogen wurden, wird die »Mini-Atombombe« B61-11 als Werkzeug nicht des Krieges, sondern des Friedens dargestellt.

In völlig verdrehter Logik werden Atomwaffen geringer Sprengkraft als Mittel zum Aufbau des Friedens und zur Verhinderung von »Kollateralschäden« dargestellt.

In dieser Hinsicht steht die US-Militärdoktrin mit der Auffassung in Verbindung, der Krieg von USA und NATO in der Operation Odyssey Dawn sei ein humanitäres Unterfangen.

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Wir stehen an einem gefährlichen Scheideweg: Die Regeln und Bestimmungen über den Einsatz von Atomwaffen sind »liberalisiert« worden (d. h. »dereguliert« im Vergleich zu den in der Zeit des Kalten Krieges geltenden Bestimmungen). Die Entscheidung für den Einsatz von Atomwaffen geringer Sprengkraft (z.B. gegen Libyen) hängt nicht mehr vom Obersten Befehlshaber, also Präsident Barack Obama, ab. Es ist eine strikt militärische Entscheidung. Laut der neuen Doktrin sollen Command, Control and Coordination (CCC, Kommando, Kontrolle und Koordination) »flexibel« sein, wonach es den Kommandeuren in bestimmten geografischen Regionen gestattet ist, zu entscheiden, ob und wann Atomwaffen eingesetzt werden:

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ANHANG: Der Tarnkappenbomber B-2 Spirit

Der B-2 Spirit Bomber wird als »tödlich und effektiv« beschrieben; gleichzeitig hält man jedoch daran fest, er sei ein Instrument »humanitärer Kriegsführung«. Der Bomber, der zu Beginn der Operation Odyssey Dawn zum Einsatz kam, besitzt gemäß Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrats das Mandat, »das Leben von Zivilisten zu schützen«.

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Siehe auch folgende Videos:

Der B-2-Bomber wurde 1999 vom jugoslawischen Luftabwehrsystem abgeschossen, was im Video nicht erwähnt wird.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/gefaehrlicher-scheideweg-erwaegt-amerika-den-einsatz-von-atomwaffen-gegen-libyen-.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Nazi-Parole „Juda verrecke!“ wird von neo-nazistischen Kreisen in der Version „Deutschland verrecke!“ wiederverwendet. Von Michael Hülsdonk.

(kreuz.net) Das deutsche Rocklied mit der Endzeile „Deutschland verrecke, damit wir leben können!“ ist „künstlerisch wertvoll“.

Das erklärte das deutsche Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren.

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Muß Deutschland in Flammen aufgehen?
© Garyisajoke, Flickr, CC

Das Gebrüll stammt von der linken Pöbel-Gruppe ‘Slime’.

Es inspiriert sich an den Haßparolen kommunistischer Völkermörder.

In dem Lied stehen die Multis und Faschisten, die Bonzen und Militaristen, die Kernkraft- und Computer-Kapitalisten auf der Todesliste.

Der Haß gegen sie wird nach jeder Strophe in einer Zeile zusammengefaßt und zwanzigmal eingehämmert:

„Deutschland muß sterben, damit wir leben können.“

Ausgeprägtes Krankheitsbild

Den im Ausland mit ungläubigem Kopfschütteln quittierten deutschen Selbsthaß brüllen sich auch andere nationalmasochistische Gruppen von der unerlösten Seele.

Hier eine Auswahl: „Nie wieder Deutschland!“. Oder: „Nieder mit Deutschland!“

Sogar der Kriegsverbrecher und Schlächter von Dresden wird in neonazistischem Blutrausch angefleht: „Mach’s noch einmal, Butcher Harris!“

Die Front der deutschen Selbsthasser reicht weit bis in die Reihen der SPD-Genossen:

„Deutsche Nation, das ist für mich nicht positiv, sie würde ich politisch sogar bekämpfen“ – so erst kürzlich die ehemalige Juso-Vorsitzende, Genosse Franziska Drohsel (30).

Das ist auch der Tonfall, mit dem der ehemalige SPD-Politiker, Genosse Oskar Lafontaine (67), gegen die Ost-Deutschen und die Wiedervereinigung winselte:

Die deutsche Nation müsse als Strafe für die Verbrechen der Hitlerdiktatur auf ewig gespalten bleiben.

Die grüne Selbstmord-Taktik

Die Weltmeister im deutschen National-Masochismus sind die grünen Genossen.

Sie betreiben eine doppelte Strategie gegen Deutschland.

Zum einen bekämpfen sie das Christentum und zerstören die Familien.

In einem monströsen Blutrausch tun sie alles, um die Abtreibungsgewalt zu fördern.

Zum anderen fördern sie den Zustrom von Migranten – die mit der grünen Ideologie allerdings nicht das geringste am Hut haben.

Verdünnter Verstand

Der Straßenschläger und deutsche Ex-Außenminister Joschka Fischer (62) fordert in seinem Buch „Risiko Deutschland“, die Deutschen von außen einzuhegen und von innen durch Zustrom zu verdünnen.

Der Vorstand der grünen Genossen in München fand die folgende karnevalsreife Formulierung:

„Uns geht es bei der Einwanderungsdebatte zuerst darum, den deutschen Bevölkerungsanteil in diesem Land zurückzudrängen“ – heißt es in ihrem offiziellen Programm.

Ähnlich äußerte sich der Cannabis-Kiffer und Kindsmißbraucher Daniel Cohn-Bendit (65).

Der Hosenlatz-Politiker möchte mit möglichst vielen Ausländern und ihren Wählerstimmen die Grundwerte dieser deutschen Republik umstoßen.

In der Stalingrad-Front des deutschen Selbsthasses fehlt auch die Stimme des Ex-Kommunisten, Genosse Jürgen Trittin (56), nicht:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das find ich einfach großartig.“

Die Parteisprecherin, Genosse Claudia Roth (55), die nicht fette Qualle genannt werden will, berauscht sich daran, daß eine Flut türkischer Fahnen die deutschen Nationalfarben ertränken werde.

Linke NS-Verharmlosungen

Daß der dem deutschen Judenhaß nachgebildete deutsche Deutschenhaß vom deutschen Bundesverfassungsgericht geadelt wurde, paßt in dieses Krankheitsbild.

Die nationalmasochistischen Richter hoben „Deutschland verrecke!“ in den Rang von Dichtkunst.

Sie erkannten im „formalen Ansatz wie in der Metaphorik weitgehende Ähnlichkeiten“ mit einem Gedicht von Heinrich Heine († 1856).

Heine war jüdischer Abstammung. Seine klassischen Gedichte auf das Niveau von dem primitiven Fanatiker-Gebrüll von ‘Slime’ zu drücken ist ein klarer Fall von Antisemitismus.

Im übrigen hätte jeder deutsche Oberstufenschüler gemerkt, daß „Deutschland verrecke“ eine Umkehrung – im linken Jargon: Verharmlosung – des Nazi-Spruchs „Juda verrecke!“ ist.

http://www.kreuz.net/?article=12982&id=8956

…wie tief muß unsere Gesellschaft eigentlich sinken?

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Weltbank schwenkt um: Wirtschaftswachstum nicht Maß aller Dinge, 2010: Welt gab 1,15 Billionen Euro für Militär aus,  IWF: USA schlimmer als europäische Schuldnerländer, Pakistan fordert drastische Reduzierung von CIA-Mitarbeitern,  US-Armee will weiter Experimente an lebenden Tieren durchführen, EU-Staaten wollen Flugdaten speichern und auswerten,  Italiens Bauern verkaufen Milch von Uralt-Kühen, Linke-Politiker klaut 200 Toilettenpapier-Rollen aus Rathaus….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=A1413E6BAF2837DC0477A2A2296DD4A0?videoid=367

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Gruß

Der Honigmann

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… in LOHR-LINDIG, Rhein-Spessart-Gebiet:

Schon die Kleinsten müssen in Deutschland jetzt lernen, was Muslime wünschen und dass man als Mohamedaner in Richtung Mekka zu beten hat. In immer mehr Kindergärten kommt der Imam, um die Kinder zu indoktrinieren. Jetzt gehen sie sogar schon an unsere jüngsten Kinder ran:

Woran glauben Muslime? Mit welchen Symbolen zeigen Katholiken, an was sie glauben? Und wie beten die beiden großen Weltrelegionen, das Christentum und der Islam? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Kinder des Kindergartens St. Pius am Donnerstagmorgen.
Und die Gäste, die hierzu eingeladen waren, konnten zu all dem Rede und Antwort stehen: der katholische Pfarrer Sven Johannsen, Imam Ramazan Cayirpinar, der Vorsitzende des türkisch-isalmischen Kulturvereins Hanifi Oymak und der Dialogbeauftragte Volkan Alpaslan.

„Ich kenn dich, du bist unser Pfarrer“: Stadtpfarrer Sven Johannsen war den meisten Kindern gut bekannt. Doch was um alles in der Welt ist ein Imam? „Ein Imam ist das, was der Pfarrer in der katholischen Kirche ist. Eben nur in einer Moschee“, erklärte Volkan Alpaslan, der den Kindern seinen Glauben näherbrachte.
„Wir glauben an einen Gott und der heißt Allah. Allah heißt auf deutsch einfach nur ‘der einzige Gott’“, erklärte er. Ganz wichtig im Glauben sei jedoch auch der letzte Prophet Mohammed, der Gründer des Islams. „An den glauben wir ganz arg.“

Im Islam gebe es einige „Grundpflichten“, die jeder Muslime zu erfüllen hat: „Wir Muslime beten fünf Mal am Tag zu vorgegebenen Zeiten“, erntete Alpaslan Staunen bei den Kindern. Ein Bub konnte es sich da nicht verkneifen, zu erzählen, dass er lediglich abends „mit der Mama vorm ins Bett gehn“ betet. Interessiert hörten die Kinder auch zu, als Alpaslan erzählte, dass es ein Mal im Jahr eine Fastenzeit gibt, bei denen die Muslime von morgens bis abends weder essen noch trinken. Erst wenn die Sonne untergegangen ist, esse man zusammen mit Familie und Freunden. Muslime sollten weiter Almosen geben und ein Mal im Leben nach Mekka pilgern.

„Bei uns ist jetzt auch Fasten angesagt“, erklärte Pfarrer Sven Johannsen, der an diesem Tag auch für die evangelischen Christen sprach und auf die 40 Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern hinwies. „Wir glauben auch nur an einen Gott. Aber wir sagen, dass in Jesus Gott Mensch geworden ist“, so der Stadtpfarrer, der vor den Kindern in sein Messgewand schlüpfte und eine Stola anlegte, um den Kindern zu demonstrieren, wie Christen beten. Dies reiche von ausgebreiteten Armen bis hin zu gefalteten Händen. „Wir beten nicht nur im Stehen, sondern auch mal im Knien.“ Das wichtigste Gebet sei das „Vater unser“. Ganz anders sah es da bei den Muslimen aus. Denn wie Alpaslan erklärte, haben die Muslime zum Beten einen Teppich, den sie ohne Schuhe betreten und auf dem sie auch immer kniend nur in eine bestimmte Richtung beten: zur Kaaba in Mekka, dem höchsten Heiligtum des Islam. Im Islam gilt die Kaaba als erstes Gotteshaus. Während die Christen die Bibel kennen, ist das Heilige Buch der Muslime der Koran. Um den Kindern zu demonstrieren, wie sich so ein Gebet anhört, sang der Imam auf Arabisch eine Sure aus dem Koran.

Doch welche sichtbaren Zeichen, Symbole, gibt es denn, die dafür stehen, was wir glauben? Pfarrer Sven Johannsen hatte ein Kreuz mitgebracht. „Das erinnert uns daran, dass Jesu am Kreuz gestorben und auch wieder auferstanden ist.“ Kein äußerliches Symbol gibt es hingegen bei den Muslimen: „Dass wir vom Herzen her glauben, das ist das Zeichen. Aber nichts, was man daheim hinstellt“, so Volkan Alpaslan.

Nach so viel Unterschieden in den beiden Religionen machte man sich auf die Suche nach Gemeinsamkeiten. Die Nächstenliebe (?) , das Fasten, und Pilgerfahrten wurden ebenso genannt wie das Beten – wenn auch in unterschiedlichen Ausführungen –, der Glaube an Abraham oder das Beten mit Rosenkranz oder Gebetskette. Und eine Gemeinsamkeit gibt es noch: Jerusalem. „Dort beten Muslime, Christen und auch Juden. Alle drei Religionen sagen, dass ihnen diese Stadt heilig ist. Da trifft man alle Religionen“, sagte Pfarrer Johannsen.

Dass die Religionen nun im Kindergarten vorgestellt wurden, diese Idee ist vergangenes Jahr beim Fastenbrechen der türkisch-islamischen Gemeinde entstanden, zu dem, wie Kindergarten-Leiterin Christine Dietrich erzählte, auch Kindergarten-Vertreter eingeladen waren. „Und unsere Einrichtung besuchen eben auch Kinder beider Religionen“, erklärte sie. Siehe…

Dieser gutmenschlicher Artikel ist Gehirnwäsche in Reinkultur! Wo sind all die Atheisten, die zum Beispiel bei einem Kruzifix in den Kindergärten in Panik geraten?
http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/12/imam-im-kindergarten-beten-richtung-mekka/
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Gruß
Der Honigmann
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Geschrieben vonHauck
Seit über vierzig Jahren bemühen sich linke Bildungsreformer um die Abschaffung des Gymnasiums und die Einrichtung der Einheitsschule. Weil die Verwirklichung dieser Einheits-Gesamtschule nicht immer reibungslos funktioniert – man erinnere sich an das schwarz-grüne Schuldebakel in Hamburg – wird der immer neue Versuch mit immer neuen Namen versehen. Früher fügte man die „Orientierungsstufe“ ins Schulwesen ein, heute heißt der Nebelwerfer „Gemeinschaftsschule“.

Sinn und Zweck der Aktion, wie bei allen Gesamtschulen, ist die Niveauabsenkung, damit auch noch der Begriffsstutzigste ein Abitur machen kann. Im PC-Neusprech heißt das dann die „Verwirklichung von Chancengleichheit“. Neuerdings kommt noch die bildungspolitische Forderung hinzu, Migrantenkindern bessere Schulabschlüsse zu ermöglichen. Das sei ein Beitrag zur Integration. Bekommen Migrantenkinder schlechte Abschlüsse, ist die böse Mehrheitsgesellschaft schuld. Das ist die aktuelle PC-Logik.

Im Gegensatz zur klassischen Gesamtschule nehmen die linken Bildungs-Kamikaze jetzt aber eben Rücksicht auf die öffentliche Meinung. In NRW fing man an. BaWü steht nun auf dem Programm. Weil man ja so „ungeheuer freizügig“ ist, soll nun (basisdemokratisch) vor Ort entschieden werden, ob eine Gemeinschaftsschule eingerichtet werden soll. Das Rezept ist sehr einfach: Man kürzt den klassischen Gymnasien die Mittel, verspricht den geistig Mittelloseren einen tollen Bildungsabschluss, um dann zu fragen: Wollt ihr die totale Gemeinschaftsschule, ohne Selektion, noch totaler und gleicher, als ihr sie bis jetzt kennt? Es gibt keine armen Hauptschüler mehr, die die Abschluss-Arschkarte ziehen, sondern nur noch erfolgreiche Abiturienten?

Wer sagt dazu schon nein? Viele Familien zum Beispiel, die wissen, dass ihre Kinder an diesen linken Klippschulen nichts mehr lernen und sich nicht aufs Studium vorbereiten können. Die einen wandern auf Privatschulen ab. Die anderen ärgern sich. Und es gibt einige Kommunen, die um ihre Gymnasien kämpfen. So zum Beispiel das nordrhein-wetsfälische Finnentrop. Hier wollten die Kommunen die Einrichtung der Oberschule auf Kosten des Gymnasiums verhindern, und sie bekamen recht. Während die Linke Einheitsfront heult, freut sich die Bürgerbewegung Pro NRW. Judith Wolter (Bild oben) erklärte für alle Gesamtschulgefrusteten:

„Was von der Landesregierung immer wieder verschleiert wurde: Die Einrichtung der als Gemeinschaftsschulen getarnten Einheitsschulen stellt einen massiven Angriff gegen das gegliederte Schulsystem und in Sonderheit gegen das Gymnasium dar. Es geht nach der Vorstellung linker Egalitaristen vor allem darum, endlich den Elitegedanken mit der geplanten Abschaffung des Gymnasiums zu entsorgen. Da Rote und Grüne wissen, dass dies gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung durchgesetzt werden müsste, wollte man die Angelegenheit mit einer Salamitaktik lösen.

Vor Ort sollten Gemeinschaftsschulen mit allerlei Versprechungen und durch eine Besserstellung durchgesetzt werden. Das Urteil zeigt, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Pro NRW wird sich weiter klar bildungspolitisch als einzige Alternative positionieren, die sich für den Erhalt des gegliederten Schulwesens einsetzt. Der von unserem bildungspolitischen Sprecher Torsten Lange entwickelte und mit großer Mehrheit beim letzten Parteitag von Pro NRW verabschiedete Leitantrag wird weiter diskutiert werden. Außerdem wird es jetzt darauf ankommen, dass wir dieses Thema auf breiter Front zu den Bürgern tragen.

Es geht um unsere Kinder und damit um unsere Zukunft.“
http://www.freiheitlich.org/2011/04
/12/widerstand-gegen-die-einheitsschule/

http://www.freiheitlich.org/2011/04/12/widerstand-gegen-die-einheitsschule/
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Gruß
Der Honigmann
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Zum zweiten Mal haben die Grünen ein Papier zum Thema Chemtrails veröffentlicht. Diesmal mit einer Detailkenntnis zum Thema Wettermanipulation, sodaß es unmöglich sein dürfte dies weiterhin zu verschweigen.

Von:

“Es klingt wie eine unglaubliche Horror- Phantasie, und doch haben neueste Enthüllungen bestätigt: Im Rahmen eines US-Projektes sprühen Flugzeuge eine gefährliche Aluminium-Mischung in den Himmel, auch in Europa. Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Der Nebeneffekt: Unabsehbare Schäden für Gesundheit und Umwelt!”
Der Hintergrund
Die offizielle Klimaforschung geht davon aus, dass, vereinfacht gesagt, aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten 150 Jahren das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum stark behindert wird. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Anstieg der Temperaturen, welches mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen hat. Die Erhitzung soll letztendlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pole schmelzen, weltweite Dürren auftreten, immer mehr Arten aussterben und schließlich, in 20 bis 50 Jahren auch der Mensch nicht mehr leben können. Um gegen diese Entwicklung anzugehen empfehlen zwei japanische Wissenschaftler Metalloxide (verwendet werden Aluminiumoxide und Barium-Salze) in der Stratosphäre freizusetzen, die Hitze in Infrarotwellen umwandeln und in den Weltraum ableiten. Somit entsteht der gewünschte Kühlungseffekt.

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http://www.gruene-glashuetten.de/index.php?dom=1?=22&p=74

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Gruß

Der Honigmann

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Keiner der Hartz IV-Empfänger, mit wenigen Ausnahmen, hat jemals eine Stelle seitens des Arbeitsamtes (!) zugewiesen bekommen. Die Ausnahmen bestanden dann in “befreundeten” Industrie- oder Mittelstands-Unternehmen, denen günstige Tarifpartner (Arbeiter) zur Verfügung gestellt wurden.

Daß dieses Thema in den Main-Stream-Medien erscheint, ist auch nur eine Farce um zu dokumentieren, daß “…doch etwas in dieser Hinsicht” unternommen worden ist und somit der BuBüdel unterrichtet wurde.

Die NWO-BRD-Politik lenkt mit solchen Mitteln gerne von anderen, wichtigeren Themen, ab und die Bevölkerung freut es.

Resultierend wäre zu bemerken, daß unsere Politiker panische Angst vor dem Kommenden sind, insgesondere um ihre Arbeitsstelle und Altersversorgung. Wenige haben begriffen, daß wir in Kürze eine Umwälzungs-Lawine erleben werden, wie in den letzen 66 Jahren NICHT!

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Gruß

Der Honigmann

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Vermummte Täter – Unbekannte greifen Berliner Polizeiwache an

Brandsätze und legten Nägel auf Straßen aus: In Berlin haben Unbekannte eine Polizeiwache angegriffen.
Ein Polizist schnappte einen flüchtenden Täter, doch dann kam ein Komplize zu Hilfe.

Zum Schichtwechsel gegen 5.30 Uhr hätten sechs Täter das Revier angegriffen, teilte die Polizei mit. Die Vermummten tauchten vor dem Haupteingang des Abschnitts 51 in der Wedekindstraße auf und warfen Brandsätze und Steine. Dadurch gingen mehrere Fensterscheiben des Gebäudes im Stadtteil Friedrichshain zu Bruch. Ein Brandsatz entzündete sich auf der Treppe und verrußte die Eingangstür stark.

Ein zweiter Brandsatz ging im Vorraum der Polizeiwache in Flammen auf, wo eine 26 Jahre alte Reinigungskraft auf Einlass wartete. Die Beamten hätten den Mann in das Gebäude gezogen, sagte der Sprecher. Er sei nicht verletzt worden, die Situation aber sehr gefährlich gewesen.

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde der Leiter der Wache leicht verletzt. Er war aus dem Fenster gesprungen und hatte die Täter verfolgt. Laut Polizei gelang es ihm zunächst, einen Täter zu fassen. Ein Komplize drehte aber um und befreite den Mann. Anschließend flüchteten die Angreifer auf Fahrrädern.

Vor der Attacke auf den Polizeiabschnitt hatten die Täter an vier umliegenden Kreuzungen sogenannte Krähenfüße auf die Fahrbahn gelegt. Die zusammengeschweißten, verbogenen Nägel sollten wahrscheinlich anrückende Polizeifahrzeuge behindern. Den Polizisten gelang es jedoch, andere Autofahrer zu warnen und die Krähenfüße wegzuräumen.

Der Polizeiabschnitt 51 war für die R äumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14 in Friedrichshain im Februar zuständig. Nach Angaben des Sprechers ist es bereits der dritte derartige Angriff auf einen Polizeiabschnitt in diesem Jahr. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
ulz/dapd/dpa

…danke an Ben…

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Gruß

Der Honigmann

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