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Archiv für 15. April 2011


Wie bei den meisten Erdbeben, fragen sich viele kritischen Bürgerinnen und Bürger auch beim gestrigen Unglück, ob es durch die Hochfrequenzwaffe HAARP ausgelöst wurde. Absurde Spinnertheorie?

Nein, denn zufälligerweise lief die HAARP-Anlage in Gakona, Alaska, zum Zeitpunkt der japanischen Erdbeben auf Hochtouren. Dies belegen die Messungen des örtlichen Magnetometers. Noch ein Zufall gefällig? Genauso war es beim Haiti-Erdbeben.

Schon seit Jahren kursieren Theorien, Dokus und Gerüchte um das HAARP-Project, das die US-Army offiziell als Forschungsprogramm führt. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um eine Hochfrequenzwaffe, mit der Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und Erdbeben ausgelöst werden können. Bereits beim Erdbeben in Haiti fragte man sich, ob es sich tatsächlich um eine Naturkatastrophe handelte? Denn zufälligerweise wurden zeitgleich in Gakona, Alaska, ausserordentliche magnetische Strahlen gemessen.

Auch in den letzten Tagen lief die HAARP-Anlage in Alaska auf Hochtouren. Wild schlug das Magnetometer aus, just zu jenem Zeitpunkt, als in Japan die Erde bebte. Auch wieder bloss Zufall?

Doch wozu sollte die USA eine Waffe gegen ein friedliches Land einsetzen? Ablenkung, möglicherweise. Denn so ein Tsunami zieht alle Blicke der Medien auf sich und lässt keine vertiefte Berichterstattung über andere Ereignisse zu – welche?

Sehen Sie hier die Messungen des Magnetometer

http://www.abovetopsecret.com/forum/thread672616/pg1

Sehen Sie dazu Jesse Ventura, wie er dem Geheimprojekt „HAARP“ auf den Grund geht.

http://www.seite3.ch/Japan+Tsunami+HAARP+Aktivitaeten+auf+Hochtouren/482468/detail.html

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Der Honigmann

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Die Welt steht unmittelbar vor einem gigantischen Finanzcrash. Während der Euro auf der Intensivstation liegt und der Dollar nur noch künstlich am Leben erhalten wird, explodieren die Preise für Nahrungsmittel und liegen zum Teil fast 80 Prozent über dem Vorjahr. Erste Stimmen sprechen bereits von einer Hyperinflation – einer unkontrollierbaren Inflation.

Teil I

Wie bekannt, steigen bei einer Hyperinflation die Preise unkontrollierbar schnell in die Höhe. Das passiert dann, wenn die Staaten sich unaufhörlich überschulden und so das Vertrauen der Währungen untergraben, worauf Spekulanten sichere Anlagen suchen. Nahrungsmittel und Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als besonders gute Anlagen, vor allem bei einer Nahrungsmittelknappheit, wie sie momentan vorherrscht.

Teil II

Die Grosshandelspreise für Getreide, Saatgut und Futtermittel sind gegenüber dem Vorjahr um fast 80 Prozent gestiegen. Auch die Preise für Metalle stiegen gegenüber dem Vorjahr um beinahe 25 Prozent. Allgemein stiegen die Grosshandelspreise gegenüber dem Vormonat Februar um fast 7 Prozent.

Zwar kann man per Definition erst von einer Hyperinflation sprechen, wenn sich die Preise pro Monat um 50 Prozent erhöhen. Spätestens, wenn der Dollar und der Euro endgültig ins Bodenlose fallen, dürfte dies aber über Nacht der Fall sein.

Wir gehen jetzt einkaufen, bevor das grosse Hamstern losgeht.

Sehen Sie dazu die Doku „Hyperinflation Nation“

Teil III

http://www.seite3.ch/Hyperinflation+Der+Finanz+Super+GAU+ist+nah+/487421/detail.html

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Der Honigmann

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Im Badeort Blackpool wurden Schulmädchen als Sex-Sklavinnen trainiert

In Großbritannien ist erneut ein Fall von systematischem sexuellem Missbrauch von Schulmädchen aufgetaucht. Eine vermisste 14-Jährige wurde wahrscheinlich umgebracht.

Die Täter, die im nordenglischen Badeort Blackpool mehr als 60 Mädchen dazu anhielten, sexuelle Handlungen für Alkohol und Zigaretten zu begehen, waren farbige muslimische Männer. Wie die Londoner Zeitung Times am 7. April berichtete, geht dies aus einem bisher geheim gehaltenen Polizeibericht hervor. Die Zeitung hatte schon im vorigen Jahr offengelegt, dass aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit schwere sexuelle Vergehen an Mädchen jahrelang verschwiegen wurden.

Das Innenministerium ordnete daraufhin eine Untersuchung an. Der Times zufolge treten besonders in Nord- und Mittelengland muslimische Männer an Schulmädchen heran und umwerben sie als „Loverboys“ mit Alkohol, Drogen und Sex. Sie bringen die Minderjährigen in ihre Abhängigkeit und beuten sie als Sexsklavinnen aus. Als einen Grund nennt die Zeitung, dass Muslime gehalten seien, nur muslimische Jungfrauen zu heiraten. Englische Mädchen betrachteten viele als „leichtes Fleisch“, so der frühere Innenminister Jack Straw (Labour).

Die jetzt veröffentlichten Vorfälle gehen auf einen mysteriösen Justizfall aus dem Jahr 2007 zurück. Zwei Männer aus dem Nahen Osten, die partnerschaftlich Imbissbuden in Blackpool betreiben, wurden vor Gericht gestellt, nachdem im Jahr 2003 die 14-jährige Charlene Downes verschwunden war. Ihre Leiche wurde nie gefunden.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass Charlene und etwa 60 andere 13- bis 16-jährige Mädchen missbraucht worden waren. Die Täter wurden im Polizeibericht als „nicht-weiße erwachsene Männer“ bezeichnet. Der Missbrauch wurde von elf Imbissen aus organisiert. Des Mordes von Charlene angeklagt wurde der Jordanier Iyad Albattikhi. Der gebürtige Iraner Mohammad Raveshi wurde beschuldigt, an der Beseitigung der Leiche beteiligt gewesen zu sein.

Das Gericht konnte jedoch kein Urteil fällen. Die Staatsanwaltschaft stützte große Teile ihrer Anklage auf gerichtlich nicht verwertbare, weil verdeckt aufgenommene Gesprächsmitschnitte aus dem Imbiss. Danach sei Charlenes Leiche zerhackt und in einem Fleischwolf zerkleinert worden. Einige Angestellte hätten sich darüber amüsiert, dass das Mädchen „im Kebab“ gelandet sei.

Quelle: kath.net

http://paukenschlag-blog.org/?p=3245

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Der Honigmann

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u.a.:  Eklat: Erdogan beschimpft EU-Ratsmitglieder,  Japan: Opposition fordert Rücktritt von Ministerpräsident Kan,  Kontaminierung: USA ziehen Flugzeugträger vor Japans Küste ab,  Öl: Milliardendeal zwischen BP und Russland wackelt,  »Ackermann ist gefährlichster Bankmanger der Welt«,  Deutschland erwartet jährlich 100.000 osteuropäische Arbeitskräfte,  Im Mai Engpässe im deutschen Stromnetz?,  Grünen-Politiker Beck will Entschuldigung von Fußballmanager Bierhoff….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=7FAF37F633F3F6550FEF643309489A74?videoid=369

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Der Honigmann

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Mit dem einst freiesten Fleckchen der Erde könnte es bald vorbei sein. Denn in San Francisco sollen zukünftig an jeder Veranstaltung, an der mehr als 100 Personen teilnehmen, von jedem Gast der Ausweis kopiert werden.

Ausserdem müssen alle Besucher einer Veranstaltung über 100 Personen durch einen Metalldetektor, der dann zur Pflicht für jeden Veranstalter wird. Bürgerrechtsorganisationen laufen Sturm gegen die Gesetzesvorlage.

San Francisco war vor 40 Jahren ein Ort, an dem die popkulturelle Freiheit quasi geboren wurde und durch den ganzen Hippieschmus zur Sehnsucht aller wurde, die jung, wild und frei sein wollten. Heute ist alles anders, ganz anders.

Die Stadtverwaltung von San Francisco will in Zukunft Namen, Adressen und Fotos all jener sammeln, die an einer Demonstration, einem Festival oder an einer Party teilnehmen. Jeder Veranstalter (ab 100 Personen) soll verpflichtet werden, sämtliche Ausweise zu kopieren und Bilder der Teilnehmer zu machen. Diese Daten werden dann automatisch an Ermittlungsbehörden weitergeleitet und dort für 15 Tage gespeichert. Ausserdem muss, sollte das Gesetz denn auch wirklich durchkommen, jeder Veranstalter einen Metalldetektor aufstellen, wo die Teilnehmer gescannt werden. Bürgerrechtsorganisationen wie die Electronic Frontier Foundation (EFF) protestieren gegen diese neue Regelung. Denn damit verstosse man nicht nur gegen die Versammlungsfreiheit, sondern auch gegen den rechtsstaatlichen Datenschutz.

Die Folgen wären verheerend. Wer würde schon an einer Demonstration teilnehmen, bei denen der Staat die Bilder von einem scannt und an Ermittlungsbehörden weiterleitet? Ebenso verunsichert ist auch die Gay-Community in San Francisco, die sich dadurch komplett outet und fichieren lassen müsste. Hoffentlich ist die ganze Sache nur eine Schnapsidee, über die man in Zukunft lachen kann.

Sehen Sie dazu die erschreckende Doku „Police State 3 – Total Enslavement“

http://www.seite3.ch/Wird+aus+San+Francisco+eine+Polizeistadt+/487521/detail.html

….die Wahrheiten werden mit der Zensur unterdrückt – das nennt man “Pressefreiheit”…..

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Der Honigmann

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Brüssel ist rührend besorgt um die Steigerung des deutschen Bruttosozialproduktes. Das deutsche Wirtschaftswachstum soll gestärkt werden mithilfe billiger ausländischer Arbeitskräfte. Aus diesem Grund sollen die Grenzen für ausländische Arbeiter geöffnet werden. Schicksal und Rechte der deutschen Lohnsklaven ist der EU natürlich egal. – Ab dem 1. Mai haben die Arbeitnehmer aus acht mittel- und osteuropäischen Staaten das Recht, in Deutschland zu arbeiten.

Die Brüsseler EU-Kommission erwartet, dass die Öffnung des Arbeitsmarktes ab dem 1. Mai in den kommenden Jahren zu einem starken Zuzug ausländischer Arbeitskräfte nach Deutschland führen wird. Der zuständige EU-Sozialkommissar Laszlo Andor sagte der Tageszeitung “Die Welt” (Freitagausgabe): “Es ist zu erwarten, dass infolge der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes in den kommenden vier Jahren rund 100.000 Arbeitnehmer jährlich nach Deutschland kommen werden. Davon wird ungefähr die Hälfte aus Polen stammen.”

[....]

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7665-eu-will-deutsche-bip-mit-50000-polen-staerken

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Der Honigmann

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Ein “heiss” diskutiertes Thema in den alternativen Medien ist die Sogenannte “CO2-Lüge”.

Aber nicht nur “verrückte Verschwörungstheoretiker” fangen langsam an der offiziellen Version des menschengemachten Klimawandels zu zweifeln.

….danke an `der Caine´http://caineswelt.blogspot.com/2011/04/cainestv-zdf-joachim-bublath-klima.html

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Der Honigmann

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John de Nugent, weißer amerikanischer Bürgerrechtsführer, spricht auf deutsch über seine Stadt Pittsburgh (in West-Pennsylvanien/USA), die Hauptstadt seiner neuen Bewegung der “Ewigen Solutrier”, und zum Thema der Wiedergeburt: die wirtschaftliche Neublüte einer resoluten, unverzagten und deutschstämmigen Stadt, die nach der Stahlindustrie-Abwanderung (wie im deutschen Ruhrgebiet) sich neu erfand, aber auch bespricht er die persönliche Wiedergeburt, das Seelenweiterleben durch die Möglichkeit der Reinkarnation.

Teil 1

Hierbei geht John de Nugent darauf ein, dass es einen eigentlichen Berg an wissenschaftlichen Beweisen dafür gibt, und zwar aus den fast totgeschwiegenen Forschungen seit 1965 der Mediziner der psychiatrisch-medizinischen Fakultät der Universität von Virginia (einer Renommierhochschule, die vom dritten US-Präsidenten Thomas Jefferson gegründet wurde).

Teil II

[Technische Anmerkung: Die Datei der zweiten Videokamera und somit des zweiten Kamerawinkels fiel leider aus.]

Teil III

John de Nugent erklärt, warum das derzeitige System zerbrochen werden muß.

Teil IV

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Der Honigmann

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Was für “Polskaweb” schon von Anfang an nichts anderes als ein riesiger Betrug ist, wobei es ganz alleine darum geht hunderte Milliarden abzuschöpfen und gleichzeitig auch von der afrikanischen Völkerwanderung abzulenken, wird jetzt auch in Kreisen unabhängiger Experten diskutiert. Natürlich geht es um Japan, mysteriöse Erbeben und Tsunamis sowie atomaren Gefahren wozu es weder seriöse Beweise und amtlich bestätigte Urkunden gibt. Und die sog. Pressefreiheit wurde in wichtigen Bestandteilen, natürlich auch im Lande der aufgehenden Sonne, speziell für Betrüger und Verschwörer geschaffen.

Während einige immer noch nach den nicht zu findenden zehntausend Leichen und der genauen Örtlichkeit tödlicher Überschwemmungen suchen, tauften andere bereits “Fukushima” in Tschernobyl II um. “Gründe hierfür gab es keine, aber die Japaner tun dies aus finanziellen Gründen”- sagte jetzt sogar ein führender Experte der Atomindustrie, dem man eigentlich eher Abhängigkeit nachsagt.

Sergej Kirijenko ist Direktor der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, der eigentlich wissen sollte wovon er spricht. In einem aktuellen Statement im chinesischen Fernsehen sagte er unverblümt, dass Japan es mit den Problemen in seinen Atomanlagen kräftig übertreibe, womit er der Wahrheit schon ziemlich nahe kommt. Kirijenko äußerte sich vor allen Dingen überrascht von der Entscheidung Tokios das Niveau der Risikobewertung am Kraftwerk Fukushima an die Spitze der INES (International Nuclear Event Scale) zu setzen, was in der Geschichte der friedlichen Nutzung von Atomenergie bisher nur einmal geschah, nämlich 1986 in Tschernobyl.

Kirijenko, der sich am Mittwoch Fragen von Journalisten im südchinesischen Sanya stellte, wo ein Treffen von Experten führender Schwellenländer ansteht, musste nach seinem für die japanische Regierung schädlichen Hinweis selbstverständlich dann auch weiter ausholen: “Für mich ist die Situation in Fukushima aktuell viel erfreulicher als zu erwarten war. Der Grad der Bedrohung hat sich nicht wie behauptet auf 7, sondern nur auf 5 erhöht und eingependelt.

Es ist für mich ein Rätsel was die japanischen Kollegen dort treiben bzw. wie sie eine derartige Gefahr herausgefunden haben wollen. Es regt sich in mir der Verdacht, dass es hier nicht mehr um eine nukleare, sondern finanzielle Gefahr geht.

Am 17. April wird US-Außenministerin Hilary Clinton in Japan eintreffen “um das japanische Volk dabei zu unterstützen, die Folgen von Erdbeben und Tsunamis zu überwinden”. Die einzige Folge die sich bisher aber nach den angeblichen Katastrophen zeigte, war das zehntausende Menschen rund um Fukushima, meist gegen ihren Willen, ihre Häuser verlassen mussten. Bald werden sie aber ohne Not in einem funkelnagelneuen Wohngebiet ein paar Kilometer weiter untergebracht. Das finanziert man doch locker aus den 300 bereitgestellten Milliarden für den “Wiederaufbau” inexistenter Katastrophengebiete.

“Polskaweb” glaubt, dass es nie eine Gefahr für den Menschen durch Radioaktivität gegeben hat, dass Polonium und die Atombombe nie erfunden wurden und somit weder Nagasaki noch Hiroshima oder Tschernobyl für irgendjemanden tödliche Folgen hatte, wenn da nicht irgendwo ein Stein unglücklich vom Dach fiel.

Alles scheint Betrug, wie auch kalte und heiße Kriege. Es geht offenbar immer nur um noch mehr Geld, Macht und intelligenter Sklaverei. Darin sind sich Grüne, Schwarze, Rote und Gelbe einig und sie teilen auch schön artig. Anders als viele sog. Experten, wissen wir genau wovon wir reden.
Copyright © Polskaweb News

http://polskaweb.eu/experten-bezeichnen-fukushima-bedrohung-ubertrieben-53765352.html

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Der Honigmann

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Der türkische Premier Erdogan hat Vorwürfe zurückgewiesen, sein Land verletze die Pressefreiheit. Zugleich griff er die Gegner eines EU-Beitritts der Türkei scharf an.

Zwar seien zurzeit 26 Journalisten inhaftiert, sagte Erdogan am Mittwoch in Straßburg. Sie seien aber nicht wegen ihrer Meinungsäußerungen im Gefängnis, sondern wegen Verbindungen zu terroristischen Organisationen, sagte er auf Fragen von Parlamentariern der 47 Europaratsländer. „Vorwürfe über Zensur und Unterdrückung der Medien entsprechen nicht der Realität.“

Derzeit laufen in der Türkei Strafverfahren gegen Dutzende Journalisten. Journalistenorganisationen kritisieren das Vorgehen der Justiz als politisch motiviert.

Erdogan wandte sich mit klaren Worten an die Gegner einer schnellen Aufnahme seines Landes in die EU, ohne jedoch Namen zu nennen. Es sei ihm unverständlich, wieso angesichts der gesunden türkischen Wirtschaft die Verhandlungen mit der EU „unter falschen Vorwänden und aus populistischen Gründen behindert“ würden.

Quelle: Welt.de

Zum Thema Pressefreiheit in der Türkei folgendes Video:

http://paukenschlag-blog.org/?p=3248

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Der Honigmann

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