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Archive for 17. April 2011


Einen schönen Sonntag( er wars),jetzt ist er durch Nanotrails und unserer hauseigenen HAARP-Anlage nur noch eine trübe Suppe,in die man lieber nicht eintauchen sollte!! Damit ist der letzte Bestandteil nach ESSEN+TRINKEN,die LUFT zum ATHMEN, in den Händen von skrupellosen Verbrechern der GORGIA GUIDSTONE PERVERSIONISTEN,die sich als “Privatpersonen” am SEIN der Menschheit vergreifen…wir kennen die Namen und es möge sein,dass sie innerhalb kürzester Zeit gerichtet werden,ansonsten ist es um die Menschheit geschen….!!

Wilhelm,die Schizophrenie kennt keine Grenzen,grad höre ich im Radio ,dass eine “Spezialfirma” die Gehwege,die mit Asbest belastet sind,auf dem DARSS,saniert werden…oh man,sind die krank…Tausende Tonnen Nanos,Alumosilikate werden über unseren Köpfen ausgeschüttet,das ist nur zu unserem WOHLE…was sind unentschärfte AS 03 ? Alumosilikate, 3 Nanometer gross,unter dem Elektronen-Raster-Tunnel-Mikroskop sehen sie aus,wie Millionen von superscharfen Sägeblättern,sie dringen nicht nur in Bronchien und Gewebe ein,nein auch ins ZNS,wirken dort natürlich genauso zerstörerisch,wie in den Geweben von Lunge etc…..NUR SIE FUNGIEREN OBENDREIN ALS NANO CHIPS, die durch HAARP aktiviert,die Menschen zu willenlosen Wesen machen,zu ZOMBIES !!!

EXTREMVERBRECHER sind Rockefeller,Rothschild,B.Gates und viele andere,der Handlanger dieser Perversen ist ” Brzezinski ” der Handlanger des Satans(so sieht er auch aus !!)….

Wer Mutter Erde als Waffe missbraucht,wird nicht lange auf ihre Antwort warten müssen….siehe Geschehen !!

Ist die Menschheit nicht alsbald bereit,diese Strolche vom Planeten zu verbannen,zu tilgen,werden wir alle untergehen und manchmal sage ich: Das ist dann auch richtig so,denn in Jahrtausenden haben wir es von dem uns als einziger Art vegebeben EGOS nicht weiter,als bis zum EGO-ISMUS gebracht…jämmerliche Kreaturen sind wir,wenn uns das Leid der Nächsten nicht zur realisierten NÄCHSTENLIEBE  anstachelt…diese allein wird beim GROSSEN GERICHT  über    0   oder   1    entscheiden  !!!

Mit vorosterlichem Gruss,

Egon Tech ” ET “

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Gruß

Der Honigmann

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Damals, 1985, stand zwar noch die Mauer. Dennoch sorgte das Motto des Schlesiertreffens jenes Jahres, „Schlesien bleibt unser“, für einen unglaublichen Wirbel. Er wurde so stark, dass Bundeskanzler Kohl seinen Auftritt absagte. Heute, anno 2011, erlebt die prägnante Parole eine wundersame Rückkehr. Schuld daran ist die polnische Volkszählung, die gerade begonnen hat.

Auf der Internetseite der Volkszählung (www.spis.gov.pl) wird gefragt „Welcher Nationalität sind Sie?“ und zugleich darauf hingewiesen, es gehe hierbei nicht um die Staatsbürgerschaft. Dann kann der Befragte angeben, ob er ethnisch Pole ist – oder aber Deutscher, Ukrainer, Jude, Roma und so weiter. Wem das nicht reicht, der kann auf „andere“ klicken und findet dort weitere Möglichkeiten, von „abchasisch“ bis „zulu“. Oder eben: „slaski“, schlesisch.

Bei der letzten Zählung vor sieben Jahren hatten sich 173.000 Bürger Polens als Schlesier geoutet – damit übertrafen sie alle anderen Minderheiten!

Das musste die Gegner auf den Plan rufen. Jaroslaw Kaczynski, der konservative Oppositionsführer, verwandelte sich wieder einmal in einen Ritter des tierischen Ernstes. Die Option für das Schlesiertum in der Volkszählung sei im Grunde eine „verkappte deutsche Option“, wetterte er. Feind in Sicht!

Plötzlich hat Polen seine Schlesien-Debatte. Und Deutschland hat sein Land im Deutschen Osten längst verraten und verschenkt. Dies alles unter Missachtung des Völkerrechtes.

Aber liebe Politiker, die Ihr unsere Ostgebiete für ein Linsengericht verschenkt habt, Ihr dürft wissen: “Was nicht gerecht geregelt ist, ist nicht auf Dauer geregelt”….

Schlesien bleibt unser!

http://paukenschlag-blog.org/?p=3260

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Gruß

Der Honigmann

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Die Energiewende von Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt. Schon macht das Wort vom “Energie-Soli” die Runde. Höhere Steuern und Strompreise drohen.

In Deutschland sind alle vor 1980 in Betrieb genommenen Atomkraftwerke vorerst vom Netz genommen worden. Das betrifft auch den Reaktor Isar 1 im bayerischen Landkreis Landshut, den ältesten und umstrittensten deutschen Atommeiler.

Es soll jetzt alles ganz schnell gehen – aber niemand kann sagen, was der Atomausstieg am Ende kosten wird. Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten vereinbart hat, bereits Mitte Juni die Gesetze zur Energiewende einzubringen, wächst die Kritik an Tempo und Unklarheiten – sogar in der eigenen Partei.

“Der Zeitplan ist extrem ambitioniert. Es sollte aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen”, sagte Michael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, “Welt Online”: “Ich bin mir nicht sicher, ob wir das in diesem Tempo hinkriegen.” Fuchs klagt: “Bisher ist von Kosten zwischen drei und fünf Milliarden Euro im Jahr die Rede. Das ist heftig. Bevor wir entscheiden, müssen wir es genauer wissen. Es darf eben nicht gelten: Ausstieg – egal, zu welchen Bedingungen.”

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article13193022/Merkel-will-den-Atomausstieg-koste-es-was-es-wolle.html

http://ralfkeser.wordpress.com/2011/04/17/merkel-will-den-atomausstieg-%E2%80%93-koste-es-was-es-wolle/

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Gruß

Der Honigmann

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Nach der Vereinigung der Altbundesrepublik mit der DDR am 3. Oktober 1990 begannen die Verhandlungen zur Schaffung einer europäischen Währungsunion. Kanzler Kohl gab dem Drängen Frankreichs nach, die Deutsche Mark zugunsten der europäischen Gemeinschaftswährung Euro aufzugeben. Mit dem Vertrag von Maastricht 1992 erlangte dieses Vorhaben Gesetzeskraft. Deutschland war bemüht, der neugegründeten Europäischen Zentralbank (EZB) die erforderlichen gesetzlichen Instrumente für eine unabhängige Stabilitätspolitik an die Hand zu geben. Fachleute sahen damals schon das Scheitern aller Stabilitätsbemühungen voraus, weil man sich – bis heute hin – nicht auf eine gemeinsame Steuer- und Sozialpolitik einigen konnte. Französische Pressestimmen kommentierten das Maastricht-Abkommen mit den Worten „Maastricht ist Versailles ohne Krieg“.

Es gibt nichts zu deuteln, die deutsche Bringschuld am Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) bedeutet, dass Deutschland schlimmstenfalls mit 212 Milliarden Euro für die Schulden anderer Euro-Länder einzustehen hat. Diese Summe übersteigt die Wiedergutmachungszahlungen, die unserem Land aufgrund des Versailler Diktatfriedens auferlegt wurden. Wo blieb der Protest des Parlaments, der Opposition, der Ministerriege? Nur drei Aufrechte – Peter Gauweiler (CSU), Klaus-Peter Willsch (CDU) und Frank Schäffler (FDP) – gaben ihren Widerspruch zur finanziellen Ausplünderung Deutschlands zu Protokoll. Deutschland wurde zum willfährigen Dienstboten für Pleitestaaten gemacht. Geschichtsbewussten wird die Assoziation zum 24. März 1933 in den Sinn kommen.

Wilhelm v. Gottberg in der PAZ

http://paukenschlag-blog.org/?p=3264

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Gruß

Der Honigmann

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Diese Broschüre wird im Jahr 2011 übergeben.  Sie soll dem Leser einen Überblick über das jüdische Gesetz vermitteln und zugleich Verteidigungswaffe sein.

„Eigentlich ist die Erkenntnis der Judenfrage schon damit gewonnen, wenn man das  Alte Testament aufschlägt“

(Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 1932, S.4)

Ich komme hiermit einer Bitte eines User nach.

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Gruß

Der Honigmann

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Dieser 38jährige Japaner erzählt, dass die Evakuierung Japans quasi  begonnen hat.

Offiziell wird jetzt allen gesagt, dass KEINER mehr in Tokyo Leitungswasser trinken sollte, und jeder, der irgendwo anders in der Welt Verwandte hat, verlässt das Land.

Es ist ein sehr emotionales Video – das auf authentische Weise ausdrückt, wie verraten sich die Leute von ihrer eigenen Regierung fühlen – dass die jetzt – zu spät   die lächerliche Instruktionen und Lügen erkennen, mit denen sie abgespeist werden. –

Beispielsweise erzählt man den Leuten, sie sollten ihre Fenster mit Klebeband abkleben, um die Radioaktivität draußen zu halten…. (da reden wir mal nicht über die ganzen Klimaanlagen in den Hochhäusern) – Wir reden hier über eine regionale Einwohnerzahl von über 30 Millionen Menschen in Tokyo und Umfeld …

Er stellt fest, dass dies jetzt quasi das Ende seiner Existenz ist – dass er schon radioaktiv kontaminiert ist – dass er mit dem verstrahlten Wasser ja nicht mal mehr duschen könnte, dass er Ausschlag im Gesicht bekommen hat, und dass ihnen erzählt wird, dies sei eine “normale” Reaktion auf die Radioaktivität.

Er formuliert: Japan ist am Ende – das wars dann.

Es ist erschütternd, wie schnell die Situation in Japan aus den Schlagzeilen der Mainstream Nachrichten verschwunden ist.

….danke an Ralf….

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Gruß

Der Honigmann

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Eine Impfkampagne könnte die Cholera-Epidemie in Haiti deutlich abschwächen, rechnen US-Forscher in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2011; doi: 10.1073/pnas.­1102149108) vor. Es gibt jedoch nicht genügend Impfstoffe und eine kosten­günstige Vakzine aus Indien ist noch nicht zugelassen.

dpa

Zahlen über das Ausmaß der Cholera-Epidemie sind schwer zu finden. Der letzte am 17. März veröffentlichte Situationsbericht vom Gesundheitsministerium des Landes spricht von 251.043 Erkrankungen und 4.664 Todesfällen seit Beginn der Epidemie im Oktober letzten Jahres.

Die WHO schätzt, dass im Verlauf des ersten Jahres 400.000 Menschen erkranken werden. Andere kürzlich in Lancet veröffentlichte Zahlen gehen von 779.000 Erkrankungen und 11.000 Todesfällen aus. Für den kleinen und völlig verarmten Karibik-Staat ist die Cholera eine große Katastrophe.

Derzeit soll die Zahl der Neuerkrankungen zurückgehen, für die kommende Regensaison wird jedoch ein erneuter Anstieg befürchtet. Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie scheitern an der schlechten sanitären Situation. Nur wenige Häuser sind an öffentliche Abwassersysteme angeschlossen. Und diese wurden vielfach durch das Erdbeben im letzten Jahr zerstört.

Die Ausgangssituation für die fäko-orale Übertragung von V. cholerae ist in vielen Regionen ideal. Ira Longini vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle plädieren in dieser Situation für eine rasche Impfkampagne. Mit etwa eine Million Impfstoffdosen, von denen die meisten allerdings erst noch produziert werden müssten, könnten etwa 5 Prozent der Bevölkerung geimpft werden. Für einen Impfschutz sind mindestens zwei, manchmal auch drei Impfungen notwendig.

Der ungezielte Einsatz würde nach den Berechnungen von Longini etwa 11 Prozent der Erkrankungen verhindern. Würden die Impfungen auf jene 30 Prozent der Bevölkerung mit der schlechtesten sanitären Situation konzentriert, könnte die Zahl der Erkrankungen sogar um 55 Prozent gesenkt werden.

Eine Impfung war bereits im Oktober letzten Jahres in der Diskussion. Die Pan American Health Organization (PAHO) hatte sie angelehnt. Sie vertrat damals die Ansicht, dass hygienische Maßnahmen und die Verteilung sauberen Trinkwassers die geeigneteren Maßnahmen wären.

Ob sie ihre Ansicht angesichts der unverändert schlechten Lage ändert, bleibt abzuwarten. Tatsache ist, dass die weltweiten Vorräte an Cholera-Impfstoffen (etwa 400 bis 600.000 Dosierungen) derzeit kaum für eine flächendeckende Impfung ausreichen würden.

Hinzu kommt, dass der einzige derzeit zugelassene Impfstoff Dukoral® (Hersteller: Novartis Behring) mit etwa 5 US-Dollar pro Dosis recht kostspielig ist. Günstiger wäre Shanchol® (Herstellers: Shantha Biotechnics in Hyderabad), der nach Informationen von Longini 1,50 US-Dollar kosten soll. Er ist allerdings noch nicht zugelassen. Longini glaubt aber, dass die beiden Hersteller in diesem Jahr insgesamt 1 Millionen Dosierungen zur Verfügung stellen könnten.

Ein Nachteil der Impfung ist der zeitlich begrenzte Immunschutz. Nach zwei bis drei Jahren müsste die Bevölkerung erneut geimpft werden, falls es bis dahin nicht gelungen wäre, die Epidemie endgültig zu stoppen.

© rme/aerzteblatt.de

….danke an Ben….

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Gruß

Der Honigmann

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Es war einmal … ein Land im Herzen Europas. Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«.

Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Auserwälten und ihre Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder es sonstwie zur Kenntnis nahm.

Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.

Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.

Um sich herum sahen die erschrockenen Michel nur noch schwarze Löcher neben Riesenbergen von aufgetürmten Schulden und überall fremdartige Leute, so daß sie ihre Heimat gar nicht wiedererkannten.

Daraufhin erhoben sich erste Stimmen des Protestes gegen die gutgläubig immer wieder gewählten Parteien, und vereinzelt wurde der Ruf laut »Wir sind das Volk!«

Das versetzte die Politiker in höchste Alarmstufe, und sie holten über viele Jahre so viele Nichtmichel ins Land wie nur möglich, um sich ein anderes Volk zu schaffen. Damit diese Nichtmichel dann aber auch ihre Gönnerparteien wählen konnten, wurde ein neues Staatsbürgergesetz erlassen und eine millionenteure Kampagne gestartet, um die Nichtmichel zu überreden, die Staatsbürgerschaft ihres Gastlandes anzunehmen.

Verständlicherweise wollten die Nichtmichel nun aber auch die gleichen Rechte haben und so leben wie die Michel. Also wurden die Michel wieder zur Kasse gebeten:
Das soziale System der Michel, für das sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, war pleite. Wurde ein Michel arbeitslos, fiel er in kürzester Zeit der Armut anheim.
Obwohl die meisten dieser Michel über viele Jahre kleine Vermögen in die Sozialkassen eingezahlt hatten, bekamen sie dann nur noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld.
Danach mußten sie alles veräußern, was sie angespart hatten, und anschließend wurden die Familienangehörigen vom Staat belangt.
Waren auch die ausgeplündert, gab´s für alle die gleiche »Grundversorgung«, für die betroffenen Michel genau so viel oder wenig wie für die zugewanderten Nichtmichel, die kaum etwas in die Sozialkassen eingezahlt hatten. So wurde nach Meinung der Politiker der Grundsatz »Gleiche Rechte für alle« vorbildlich verwirklicht.

Als sich das Murren im Volk der Michel über diese Entwicklung aber zu einem Brodeln verstärkte, beschlossen die Politiker, nun Nägel mit Köpfen zu machen:

Regierung und Opposition wurden von den Auserwählten angewiesen, die in Sachen Einwanderung bisher widerwärtige Schaukämpfe miteinander geführt hatten um ihre stille Übereinstimmung zu vernebeln, ein neues Zuwanderungserweiterungsgesetz zu erlassen, damit künftig noch mehr Nichtmichel einwandern, und die Parteien sich endlich ein Wahlvolk nach ihren Wünschen schaffen können. Die Nichtmichel bekamen auch einen neuen Namen. Sie hießen jetzt Neumichel.

Wer sich auflehnte wurde eingekerkert. Wer es schaffte setzte sich in ein Land ab, wo man seine Arbeit zu schätzen wusste.
So kam es das es das Volk der Michel aus dem Michelland verschwand.

Als nun das Michelland von den Michelmenschen entvölkert war, wurden die Neumichel wie
Vieh ausgepresst. Wer nicht für die Auserwählten schuften wollte wurde hart bestraft.

Nun dachte mancher Neumichel daran, wie schön es früher war. Hätte er nur dem Michelvolk
geholfen, anstatt seinen Feinden zu dienen. Doch nun war es zu spät.

Und wenn nicht alle Michel gestorben sind leben sie versteckt in anderen Völkern.

http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=578.0

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Gruß

Der Honigmann

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