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Archive for 25. April 2011


von John Schacher

Es ist ein gespenstisches Trauerspiel, das während dieser Ostertage abläuft: eben noch als “Erzfeinde” und “Terroristen” titulierte “Freiheitskämpfer” begehen unter Schutz und mit Wissen der UN die schrecklichsten Kriegsverbrechen und dürfen sich dabei offenbar so sicher fühlen, es auch gleich noch filmen zu können.

Erst werden die Opfer verhört, anschliessend zeigt der “Film” ihre Leichen.

Das Video ist am Ende nichts für schwache Mägen und keinesfalls für Kinder bestimmt.

Pro-Gaddafi-Soldaten, die sich ergeben hatten, wurden von Rebellen kaltblütig hingerichtet! Die Augen verbunden, gefesselt, geschlagen, gehängt, enthauptet, auf Feuer gestellt, ihre Körper verstümmelt. In einem dokumentiertem Fall wurde einem Soldaten sein Herz aus der Brust gerissen, als er öffentlich verkündigte, dass sein “Herz für Gaddafi ist”. Der Rebell nahm einen Bissen von dem Herzen. In Misrata verbrannten die Rebellen einige Soldaten, dann winkten und tanzten sie mit den verkohlten  Überresten ihrer Leichname ringsherum.

Das sind unglaubliche, aber wahre Tatsachen über die Art der Leute, die den Hauptteil der Benghazi-Terrorbanden umfassen, auch bekannt als “Oppositions-Truppen”.
Ja, das ist Hillary Clinton, Cameron, Sarkozy und die Proxy-Neo-Kolonialarmee von Obama bei der Arbeit. Nicht “sehr humanitär” – das Lieblingswort des Tages, das die Imperialisten verwenden, um Libyen zu bombardieren und in es einzufallen.

Wo sind jetzt CNN, Anderson Cooper, PBS und Rachel Maddow und alle anderen falschen liberalen “geborenen Anti-Kriegstreiber”? Leute werden gefoltert und auf alle erdenklich schrecklichen Arten getötet, aber da hier die “Oppositionsrebellen” die Täter und die libyschen Polizisten und Armeeangehörige die Opfer sind, wird eine Berichterstattung darüber völlig auf die schwarze Liste gesetzt und eine Sendung in den imperialistischen Medien verhindert.

Quelle (englisch): deadlinelive.info

http://julius-hensel.com/2011/04/verbundete-rebellen-massakrieren-in-libyen-ungestraft-kriegsgefangene/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Mehrzahl der gewählten Politiker sind leider zu einer mit sich selbst beschäftigten, wirklichkeitsfremden Kaste mutiert, welche den Willen und die ausgemachten Probleme des Wählervolkes ignoriert und sich dabei über geringe Wahlbeteiligungen wundert. Es sind Egomanen, Meister im Schönreden und absolut resistent gegen unliebsame Wahrheiten. Ritualisierte Auftritte mit nichtssagenden Worthülsen werden zu wichtigen Handlungen und in Perfektion zelebriert.

Was wir endlich brauchen sind Politiker die Probleme erkennen und Dinge auch mal beim Namen nennen, auch wenn die linke Presse gleich die “Meinungskeule” schwingt! Leute die auch mal etwas anpacken. Die daran denken, dass „die Presse“ nicht das Volk ist!

Es kommt mir manchmal vor, als ob die Volksvertreter im laufe der Jahre eine Umerziehung genießen und nicht mehr wahrnehmen wo die wirklichen Probleme entstehen. Sie werden zu Duckmäusern welche sich an Minderheiten orientieren und an der Parteilinie ausrichten, bei denen die Beliebigkeit zur Uniform wird. Dies ist ganz besonders in den Parteispitzen zu sehen.

Nun kam Herr Sarazin mit seinem Buch! Dieser Mann trug einfach die Fakten zusammen und zog daraus ein Résumé. Im Grunde alles altbekannte Tatsachen die nur bisher keiner so prägnant auszusprechen gewagt hat. Doch nicht wenige der abgehobenen Politkaste, in Gemeinschaft mit der Mainstreampresse, scheinen den Begriff Meinungsfreiheit so nicht zu kennen, denn bisher galt Meinungsfreiheit als Freiheit nur die angesagte Meinung publik zu machen. Welche natürlich aus Gewohnheit nicht so sehr an der Wahrheit orientiert war. Unbequeme Wahrheiten wurden/werden verschwiegen, gar verfremdet, oder noch besser, man machte die Plublizisten solcher, einfach zu „unglaubwürdigen Rechten“. Es war ja lange Jahre so einfach, Presse und Politik hatten es sich so schön bequem gemacht.

Es wird bei uns in Deutschland laufend verbreitet: „wir brauchen Zuwanderung“. Dies bei seit Jahren erschreckend hohen Arbeitslosenzahlen! Möchten diese Herrschaften uns für dumm verkaufen? Brauchen wir mehr Arbeitslose die unser teures Sozialsystem weiter belasten, damit uns der Staat noch mehr Geld aus den Taschen ziehen kann?

Ich kann nicht erkennen, dass unter den vielen z.B. aus der Türkei (stellen den bei weitem höchsten Ausländeranteil in Deutschland) zugewanderten, traditionellen Muslim-Familien die fehlenden Ingenieure rekrutiert werden können. Von dort holen wir uns bestenfalls einen beträchtlichen Teil unserer Arbeitslosenzahlen und füllen einen großen Teil unserer Gefängniszellen. Dass unter diesen Leuten auch eine Anzahl von Integrierungswilligen ist, das bestreitet keiner, aber dass selbst diese Leute von den ewig gestrigen ihrer Landsleute dumm angemacht werden wird einfach ignoriert und als Einzelfälle abgetan.

Anstatt konsequent zu handeln und arbeitslos gewordene, geduldete Gastarbeiter, aus nicht EU-Staaten, die Aufenthaltsbewilligung nicht zu verlängern und diese wieder nach Hause zu schicken, wie es Gesetze vorsehen, gibt es seit vielen Jahren einen ungesteuerten Familienzuzug.

Von all solchen Leuten, die wir nicht baten zu kommen, lebt die inzwischen in Deutschland die fest etabliere „Integrationsindustrie“ welche Jahr für Jahr ein mehr an Mitteln fordert! – (Wenn wir was machen dann bitte richtig (vor allem richtig teuer)).

Die SPD forderte nun ganz aktuell schon wieder die „Mittel für die Integration“ zu erhöhen. Was für ein Tollhaus! Wenn man für Probleme immer weiter Geld ausgibt anstatt Probleme zu beheben dann hat man die Zusammenhänge nicht begriffen. Man kann solchen Leuten nicht die Einstellung und Tradition abkaufen, auch nicht für noch so viele Euros. Es scheint so als müssten wir mit allen finanziellen Mitteln ein Integration herbeizaubern, bei Leuten die überhaupt kein Interesse an Integration haben. Mit Unterstützung von Presse und Politik beflügelt fordern diese Leute im Gegenzug, dass wir uns doch mehr an sie anpassen sollten.

Aber sind dafür sind dann auch „Mittel“ vorgesehen? Zahlen dies dann die nicht integrierbaren? Gelten wir dann als nicht angepasst?

Diese Leute sind hier weil es Ihnen hier besser geht als in ihrer eigentlichen Heimat. Wenn die selbe Möglichkeit in einem anderen Land bestünde würden sie dort leben.

Ich kann es langsam nicht mehr hören: „wir müssen mehr für die Integration tun“! (ausgeben). Es kann doch keine Rolle spielen wie viel wir für diese Leute ausgeben, denn je mehr wir ausgeben je mehr kommen und je weniger werden integriert und daraus erfolgen noch höhere Ausgaben = eine Spirale ins bodenlose!

Dies alles macht die Mehrheit der Menschen in Europa (siehe Dänemark, Frankreich, Holland, Schweden, Deutschland; Ungarn usw.) so nicht mehr mit. Den Bürgern stinkt es ganz gewaltig!

So darf es nicht weiter gehen! Unsere Politiker verspielen die Zukunft der nächsten Generationen!

Die Rede des deutschen Bundespräsidenten hat auch wieder viele wirklich erschreckt: “der Islam gehört zu Deutschland!”. (weil viele Muslime hier wohnen, die wir nie eingeladen haben?) Zu dem Deutschland wie ich es kenne ganz bestimmt nicht. Der „Islam“, wie er sich auf der Welt zeigt, ist absolut nicht kompatibel zu Westeuropa und im Besonderen zu unserer Kultur. Der Bundespräsident hätte sich besser mal informiert für was Islam steht und was Islam bedeutet. Es ist eben nicht nur mal so eine weitere Religionsgemeinschaft mit der man problemlos auskommen kann. Es ist auch zugleich auch eine politische Ideologie mit einer ganz eigenen Weltanschauung.

Es gibt leider kein islamisches Land, welches annähernd mit unsere Lebensart oder unseren Werten vergleichbar wäre und überall dort, wo die Muslime die Mehrheit in einer Gesellschaft bilden, ist es aus mit der freiheitlichen Grundordnung wie wir diese verstehen, aus mit Toleranz, aus mit Multikulti, aus mit Freiheit, eben einfach eine islamische Leitkultur, in der das Leben vom Koran bestimmt wird!

Persönlich habe ich ganz und gar nichts gegen gläubige Muslime in ihren Ländern, aber wer von diesen Leuten hier her kommt und mit unserer Lebensweise und Kleidung nicht zurecht kommt, sollte doch bitte so konsequent sein und unser Land auch aus diesem Grund wieder verlassen, wir zwingen keinen zu bleiben, wir sind froh um Jeden der aus diesen Gründen unserm Land wieder den Rücken kehrt.

Es kann nicht angehen, dass wir in Deutschland, unsere Lebensart ändern müssen/sollen, weil diese Leute so nicht zu integrieren sind. Wir brauchen keinen traditionell islamischen Werte wie Zwangsheirat, Ehrenmorde, Clanmitbestimmung usw. Wer hierher kommt und seinen Beitrag für die Gesellschaft leistet und nach “unseren” Gepflogenheiten leben möchte – kein Problem. Wer jedoch kommt um unser Sozialsystem auszunutzen, unsere Lebensweise nicht akzeptieren kann/möchte, eventuell noch straffällig wird, der ist hier eindeutig nicht willkommen. Jeden Cent den man für deren Nichtintegration ausgibt ist zu viel.

Warum sollte sich die Mehrheit einer Minderheit anpassen? Warum meinen unsere Politiker, dass man sich so intensiv um solche unbelehrbaren Problemgruppen kümmern muss, deren archaischen Werte wir in dieser Art niemals gewollt haben? Wir haben Regeln und Gesetze an die sich ALLE halten müssen, der Migrationshintergrund darf doch nicht zum Maß einer Gesellschaftsordnung werden, oder gar zur Rechtsbeugung herhalten! Es gibt genügend andere Länder auf der Welt, die keinesfalls rechtsradikal sind,und bei denen Leute die nicht in sich nicht integrieren wollen, oder den Sozialkassen auf der Tasche liegen das Land wieder verlassen müssen. Diese Handlungsweise ist verständlich, ganz normal und wird weltweit von allen anderen akzeptiert! Warum meint eigentlich unsere Politkaste, dass wir immer alles viel, viel besser machen müssen als alle anderen? Die Bürger sind sicher mehrheitlich nicht dieser Meinung.

Während alle sonstigen Religionen bei uns nicht personalisiert auszumachen sind, weil sich keiner ein Schild ich bin Christ, Jude, Buddhist usw. umhängt und entsprechend verhält, meinen scheinbar viele der muslimischen Frauen mit dem Kopftuch ihrem Glauben und ihrer Weltanschauung Ausdruck verleihen zu müssen. Sie grenzen sich ganz bewusst aus und sind dann verwundert wenn dies als solches bemerkt wird.

Die Grünen Saubermänner und Frauen weisen auf die Ernergie-Lobby hin und haben in ihrer Parteispitze eine bekennende Lobbyistin für die Türkei (Claudia Roth: “ich mache seit über 20 Jahren Türkeipolitik” Spiegel TV 19.4.2008)

Sie wird von uns deutschen Bürgern bezahlt für ihre “Türkeipolitik”! (wie viel sie von der Türkei erhält ist unbekannt). Diese Türkeifreundin vergisst ganz für wen sie im Bundestag sitzt. Die Interessen der Türkei sind ihr viel wichtiger, als die Probleme in unserem Land. Ein „Migrant“ ist bei ihr immer wichtiger als das Wohl des Landes. So was wird gewählt!

Die Mehrheit der Bürger aller EU-Länder sind gegen ein Beitritt der Türkei – doch die Politiker ignorieren es einfach und verhandeln munter weiter über einen Beitritt, den die Mehrheit ablehnt. Und dann wundern sich die Herrschaften über Politikverdrossenheit der Bürger? Es ist absolut keine Politikverdrossenheit, sondern die Verdrossenheit des Wählers über das Handeln der gewählten Politiker, welche nicht die Interessen derer vertreten die sie gewählt haben, sondern glauben alles besser zu wissen. Denen die Interessen von Minderheiten sehr viel wichtiger zu sein scheinen! Man richtet sich nach Zentralräten, denn mit denen möchte man sich gut stellen – was interessiert da noch die Mehrheit? Es ist ja nur die „schweigende Mehrheit!

Es wird von vielen dieser weltfremden, aber so gescheiten Gutmenschen betont wie reich doch unser Deutschland ist. Es scheint aber in deren Hirn noch nicht vorgedrungen zu sein wie hoch die Verschuldung Deutschlands ist. Verwechselt diese Spezies Menschen eventuell Verschuldung und Reichtum?

So wie die Parteien über Wählerschwund klagen, so laufen auch den Printmedien die Leser weg! – Warum wohl?

Der Hauptgrund ist sicher die einäugig, gefärbte Berichterstattung und nicht nur das Internet. Wer sich „die Wahrheit“ aus dem Internet suchen muss, weil die Mainstreampresse im Verschweigen von unliebsamen Tatsachen inzwischen meisterlich an der Leserschaft vorbei berichtet, der wird immer weniger der Tagespresse trauen und diese in letzter Konsequenz nicht mehr beachten.

Die Gleichschaltung der Presse ist erschreckend. Irgend ein Leitwolf gibt die Blickrichtung vor und alle folgen. Dabei bleibt die Wahrheit zu oft auf der Strecke. Kritisches Hinterfragen mancher Dinge und eigene Recherche ist unerwünscht. Bei den meisten Schreiberlingen sind die Interessen von Minderheiten wichtiger als die Wahrheit (wie bei den Politikern), so werden Namen von Tätern geändert, oder über viele Zustände und Verbrechen nicht berichtet. Unliebsame Begebenheiten ignoriert man einfach. Die Ansichten so mancher Redaktionen sind so weit von der Realität entfernt, dass man glaubt diese Leute leben nur in ihrem Büro und interessieren sich einen Dreck darum was draußen wirklich vorgeht. Bei unseren TV-Sendern schaut auch nicht besser aus – man möchte ja keinen erschrecken! Verängstigen, ja das ist angesagt, die CO2-Lobby lässt grüßen!

Die Redakteure machen zwar keine Nachrichten, lassen aber die Wertigkeit der Berichterstattung außer acht und verändern so deren Inhalt. Genehme Themen werden bis zum erbrechen behandelt, unbequeme Themen werden nur angerissen (Alibi), oder werden ganz übergangen. Was der Bevölkerung unter den Nägeln brennt ist zu heiß um es überhaupt anzufassen. Kritisches hinterfragen hat man einfach abgelegt.

Die Zentralräte bestimmen was wie berichtet wird. Aber wer hat diese Zentralräte so wichtig gemacht? Wenn von denen einer eine Worthülse loslässt überschlägt sich die ganze Presse um es zu verbreiten, man ist zum Büttel der Zentralräte verkommen.

Wen interessiert in den Redaktionen überhaupt noch der Alltag unserer Mehrheit? Wenn Minderheiten den Alltag bestimmen bleibt eben für die Mehrheit kein Platz/Zeit mehr übrig.

Wo soll das hinführen?

http://paukenschlag-blog.org/?p=3298

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Gruß

Der Honigmann

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DORTMUND. Zu einer für einen sozialen Wohlfahrtsverband ungewöhnlichen Maßnahme sah sich unlängst die Diakonie genötigt: Sie engagierte einen privaten Sicherheitsdienst, um die von mehreren Dutzend Roma in Beschlag genommene Wohnungsberatuungsstelle in der Nordstadt für die eigentliche Klientel zu retten.

Erstmals im Februar kamen Roma-Familien geballt in die Räume der Sucht- und Wohnungslosenhilfe in der Rolandstraße, okkupierten – auch aggressiv – Gemeinschaftsräume und Duschen.
Sie sperrten die Wohnungslosen aus und räumten in nur wenigen Tagen die hauseigene Kleiderkammer leer, um die Kleidungsstücke auf einem Parkplatz in der Nordstadt weiterzuverkaufen, dort wo der tägliche Reisebus aus dem bulgarischen Plowdiw hält, dem größten Roma-Getto Europas, ankommt.

“So viel Aggression, Missachtung und Verachtung”
Man habe sich das mehrere Wochen angesehen, so Diakonie-Pressesprecher Reiner Rautenberg. Bei „so viel Aggression, Missachtung und Verachtung“ den Mitarbeitern und Wohnungslosen gegenüber habe man einschreiten müssen. Die Diakonie stehe oft in großen sozialen Konflikten, doch noch nie zuvor habe man einen Sicherheitsdienst im Bereich der sozialen Einrichtungen engagiert. Rautenberg: „Wir können uns nur einreihen in die allgemeine Hilflosigkeit“.
Was die Diakonie wirklich könne, nämlich beraten – dieses Angebot hätten die Roma abgelehnt. Es sei schon allein deshalb mit der Verständigung schwierig gewesen, weil niemand aus der Gruppe deutsch sprach. Rautenberg: „Was bleibt einem, als die zu schützen, die unter dieser Situation schwer leiden.“

Man habe sich das mehrere Wochen angesehen, so Diakonie-Pressesprecher Reiner Rautenberg. Bei „so viel Aggression, Missachtung und Verachtung“ den Mitarbeitern und Wohnungslosen gegenüber habe man einschreiten müssen. Die Diakonie stehe oft in großen sozialen Konflikten, doch noch nie zuvor habe man einen Sicherheitsdienst im Bereich der sozialen Einrichtungen engagiert. Rautenberg: „Wir können uns nur einreihen in die allgemeine Hilflosigkeit“.
Was die Diakonie wirklich könne, nämlich beraten – dieses Angebot hätten die Roma abgelehnt. Es sei schon allein deshalb mit der Verständigung schwierig gewesen, weil niemand aus der Gruppe deutsch sprach. Rautenberg: „Was bleibt einem, als die zu schützen, die unter dieser Situation schwer leiden.“

„Wir durften nicht warten, bis sich Wohnungslose mit Bulgaren prügeln.“

Ihm tue auch jeder Bulgare Leid, versichert Rautenberg, doch sollte man zusehen, bis es 100 sind? „Wir durften nicht warten, bis sich Wohnungslose mit Bulgaren prügeln.“
Man habe sich vor dem Einsatz des Sicherheitsdienstes „sehr viele Gedanken gemacht und ihn gut vorbereitet.“ Mit dem Ergebnis, dass der Roma-Clan ohne Anwendung von Gewalt verschwand und nicht wieder auftauchte. Der Sicherheitsdienst ist mittlerweile wieder abgezogen. Doch, so der Diakonie-Sprecher: „Es bleibt ein Stück Ratlosigkeit.“ Quelle

Ratlosigkeit bei Gutmenschen und Umerziehern gehen wie immer zu Lasten des braven Normalbürgers, der Arbeitet und seine Steuern zahlt!

http://paukenschlag-blog.org/?p=3335

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Gruß

Der Honigmann

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Wenn kommende Generationen Deutschland nur noch aus verfälschten Geschichtsbüchern kennen, hat sich auch das früher weltbekannte- und überaus geschätzte Markenzeichen “Made in Germany” längst in seine Bestandteile aufgelöst. Die Bürgermeister von Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin heissen dann Öztürk, Tschernoputin, Adonisis oder Kwiatkowski und auf den Landkarten Europas findet man die Bezeichnung “Deutschland” auch nicht mehr. Natürlich werden sich unsere und Ihre Nachkommen fragen wie es die Deutschen denn fertig brachten, sich in nur wenigen Jahrzehnten aufzulösen. Verständliche Antworten hierzu findet man nicht, sondern nur Hinweise zu einschlägiger Literatur aus den Häusern, die schon seit Jahrhunderten ausschliesslich für die Verantwortlichen an Betrug und Elend in der Welt tätig sind. Sicherlich werden unsere Urenkel uns für dumm und naiv verkaufen, wenn sie tatsächlich herausbekommen sollten, dass wir hauptsächlich durch unseren Glauben es gnadenlosen Verbrechern mehr als nur leicht gemacht haben uns alles zu nehmen und dabei gar deren Lebensunterhalt und Zukunft sowie unseren Untergang durch unserer Hände Arbeit auch noch zu finanzieren. Die sich in der letzten Zeit in Fragen der Abschaffung der Deutschen immer häufiger und rasanter abzeichnenden vollendeten Tatsachen, beweisen denn auch wie schnell und widerstandslos dieser Untergang bereits über die Bühne geht.

Wieviel Menschen überhaupt aktuell in Deutschland leben, weiß sowieso keiner. Etwa 80 Millionen registrierte “Deutsche” sollen aber mindestens offiziell hier gemeldet sein. Hiervon ca. 17 Millionen mit Migrationshintergrund. Weitere etwa 5 Millionen Ausländer aus aller Herren Länder mit Asylstatus, Aufenthaltsgenehmigung usw dürften sich ebenso im Lande befinden. Im Jahre 1970, also vor über 4 Jahrzehnten, waren es in BRD und DDR zusammen noch 78 Millionen “Deutsche”, hiervon 2,7 Mio eingedeutschter ehemaliger Gastarbeiter. Wenn es also nur noch 63 Millionen ethnische Deutsche in der Bundesrepublik gibt, haben sich seither bereits 12,7 Millionen “selbst” abgeschafft und mehr als ein Viertel der in diesem Land lebenden 85 Mio. Menschen sind nur Deutsche auf Papier. Das sind aber nicht einmal vollendete Tatsachen, denn nun steht eine Masse Mensch erneut vor der Tür, welche schon in zwei weiteren Jahrzehnten, den echten Deutschen zum Angehörigen einer Minderheit werden lässt. Dies ist so gut wie sicher, denn dafür wird alleine schon die deutsche Großindustrie und ihre Verwandschaft in der nationalen- und internationalen Politik sorgen.

Alleine die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes ab dem kommenden 1. Mai für Einwohner der acht EU-Beitrittsländer des Jahres 2004, also Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn wird der Bundesrepublik, im Gegensatz zu allen Aussagen von dubiosen Experten und Medien, in den nächsten 10 Jahren mindestens 10 Millionen zusätzliche Menschen bringen, die sich aus 3,5 Mio. Arbeitern und ihren nachziehenden Familienangehörigen zusammensetzten. Wenn auch viele in den ersten zwei Jahren noch zwischen der Heimat und der Bundesrepublik pendeln werden, wird sich dies dann irgendwann aus Vernunftsgründen von selbst einstellen. Ihre Nachkommen werden in Deutschland geboren und im Schnellverfahren germanisiert. Im gleichen Zeitraum kommen dann auch noch falsche Bürgerkriegs- Flüchtlinge, Illegale und weitere osteuropäische Juden, hauptsächlich aus Weißrussland und der Ukraine, in einer Größenordnung von mindestens 5 Millionen hinzu. Automatisch werden so Millionen Deutsche aus ihrem Nest gedrängt, denn Billiglöhner aus dem Ausland haben hier überall deutlich Vorfahrt.

Die Abschaffung der ethnischen Deutschen wird so forciert, dass plötzlich zum Ende dieses Jahrzehnts nur noch etwa 55 bis 58 Millionen Deutsche im eigenen Land leben, die sich mit 38 Millionen Zugeführten (deutsch: Migranten) konfrontiert sehen. Spätestens dann werden vielleicht erst die meisten Deutschen gemerkt haben, dass sie nach zwei Kriegen nun auch den Dritten, wegen Verrätern an der Spitze ihres Staates, unter noch größeren menschlichen und materiellen Opfern, verloren haben. Von nun an reicht eine Milchmädchen- Rechnung um herauszubekommen, wann denn der Deutsche sich endgültig “abgeschafft hat”. In großen deutschen Städten geht die Abschaffung natürlich rasanter voran, schon heute hat z.B. Frankfurt am Main einen gigantischen Anteil von 42 % “Deutscher” mit Wurzeln im Ausland, in Berlin ist es mehr als ein Viertel der Bewohner der Stadt, in Stuttgart 38 % in Köln 33 % und die Nürnberger sind gegen 51 Prozent Migranten und ihren Nachkommen bereits eine Minderheit. Und wir sprechen hier nur von offiziellen Zahlen, man kann also getrost noch mal einen 10 bis 12 prozentigen Anteil weiterer Ausländer draufpacken.

Dies alles muss natürlich in einem der führenden Wirtschaftsnationen wie der Bundesrepublik, wo es ethnisch deutschen Eltern und Kindern doch eigentlich sehr gut gehen sollte, einen sehr schwerwiegenden Grund haben, der angesichts eines derart dramatischen Bevölkerungsverlustes, nur von Seiten der Staatsführung selbst, geplant und herbeigeführt worden sein kann. Und genauso ist es, wobei ihr Ausrottungsplan nichts mit Rassismus, sondern nur einer generellen Verachtung von Menschen zu tun hat, die nicht mit ihnen verwand sind, bzw. sich weigern für einen Euro im Monat zu arbeiten. Hinzu kommt eine unglaubliche Gier. Der Deutsche ist den illegalen Besitzern dieser Welt, genauso wie der Franzose, Holländer, Brite oder Schwede, ganz einfach zu teuer geworden, auch wenn aus Kostengründen von seinem Lohn am Monatsanfang, eh schon kaum noch etwas übrigbleibt. Die Stunde einer neuen Generation von Sklaven und Billiglöhner hat geschlagen. Ihnen wird es mit Sicherheit vorläufig besser gehen als vorher, aber eben auch nur solange bis sie ihr Grundstück abbezahlt haben und so über mehr freies Geld verfügen. Alsdann wird man auch ihnen alles wieder nehmen. Wenigstens heisst der Slogan der Sklavenhalter zum Erfolgssystem heute nicht mehr “Arbeit macht frei”, sondern “Freiheit und Demokratie”. Es fällt ihnen halt immer etwas neues ein.
Copyright © Polskaweb News

http://polskaweb.eu/deutsche-vor-finalem-dolchstoss-876467323.html

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Gruß

Der Honigmann

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….einfach nur ansehen und hören….

Teil I

Teil II

Teil III

http://ralfkeser.wordpress.com/2011/04/23/polizei-13-hauptkommissar-alfred-hartlaub-zu-brd-ngo/

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Gruß

Der Honigmann

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Ich weiß nicht, ob dieses Verhalten einer Mutter würdig ist.

Da lässt doch Mutter Natur in Japan ganz einfach mal die Erde beben, als würde Mutter Natur zornig mit dem Fuß auf den Boden stampfen. Es reicht dann ja nicht mehr aus, dass sich Erdplatten gegeneinander reiben. (Na ja. Mutter Natur muss ja auch mal ein bisschen Sex haben.) Nein! Anschließend schickt sie den Japanern noch einen gewaltigen „Orgasmus“ in Form eines gewaltigen Tsunamis an Land.

OK. Nun hat Mutter Natur ihren Spaß gehabt. Aber nun muss man sich einmal die Japaner vorstellen. Diese wissen, dass ihr Land auf eben dieser Erdplattenbegegnungsstätte liegt. Was machen sie? Sie bauen Atomkraftwerke genau auf dieser Stelle! Wahrscheinlich so nach dem Motto: Es ist ja noch immer gut gegangen!

Doch nun haben sie das Dilemma! Nichts ist mehr wie es war. Nun machen diese Atomkraftwerke genau das Gegenteil, was die Japaner haben wollen. Sie gehen ganz einfach kaputt! Mutter Natur hat den Atomkraftwerken sozusagen und buchstäblich den Boden unter den Füßen weggerissen. Und so etwas kann sich kein Atomkraftwerk, was etwas auf sich hält, bieten lassen. Es antwortet mit Zerstörung, Radioaktiven Strahlungen, Kernschmelzen und was es sonst noch auf dem Programm hat!

Aber Japan wäre nicht Japan, wenn es diese Misere nicht in Griff bekommen würde. Dafür haben die Japaner, schon alleine durch die Atombomben von 1946, genug Erfahrung, wie sie diesen Katastrophen zu Leibe rücken kann. Die Japaner haben 1946 gut gemeistert, und so werden sie auch 2011 gut meistern! Davon bin ich überzeugt!

Wovon ich nicht überzeugt bin ist die Haltung meiner Deutschen Landsleute! Japan liegt ja soweit weg. OK. Durch ungünstige Wetterlagen bekämen wir auch etwas von dem evtl. entstehen Fallout ab.

Doch ich frage mich, was ist in der Medienlandschaft los? Von welchen Sachen sollen wir abgelenkt werden? So schlimm wie das Unglück in Japan auch ist, aber rund um die Uhr Beschallung und Bilder von dem Unglück ist einfach zu viel! Sondersendung über Sondersendung! Tageschau / Heute extra! Merkel hier und Westerwelle da!

Doch nun kommt für mich der absolute Blödsinn! Lichterketten gegen Atomkraftwerke! Demonstrationen für das Abschalten unserer Atomkraftwerke! Wo bleiben denn die Alternativen? Wenn alle Atomkraftwerke abgeschaltet sind ist es schade, wenn es Nachts völlig windstill ist! Dann müssten ja im normal Fall alle Linken, Grünen, die jetzt am lautesten nach Ökostrom schreien sofort auf die Fahrräder springen und damit die Dynamos der Kraftwerke in Gang setzen, dass wenigsten die Merkel etwas Lesen kann!

Ich kann nur den Kopf schütteln. Lichterketten für das Abschalten der Atomkraftwerke.

Wo bleiben die Demonstrationen und Lichterketten wenn man erfährt, dass am Freitagabend, um ca. 20 Uhr, arabische Terroristen in die Kleinstadt Itamar in Samaria eindrangen und fünf Mitglieder einer jüdischen Familie, zuerst zwei Söhne im Alter von 11 und 3 Jahren, kurz darauf beide Eltern und einen 3 Monate alten Säugling regelrecht abschlachteten?

Wo bleiben die Demonstrationen und Lichterketten wenn in der Türkei Kirchen geplündert, abgerissen und die Christen dort bestialisch ermordet werden?

Wo bleiben die Demonstrationen und Lichterketten wenn dieser Massenmörder Gaddafi gegen das eigene Volk mit unvorstellbarer Brutalität vorgeht?

Wo bleiben die Demonstrationen und Lichterketten wenn uns die Frau Merkel etwas vom Pferd erzählt und der kleine Mann genau weiß, dass es nicht stimmt!

Wo bleiben die Demonstrationen und Lichterketten könnte man so oft fragen, doch es ist ja einfacher, Lichterketten und Demonstrationen zu veranstalten, wo man von vorne herein weiß, dass es sich doch nur um Wahlpropaganda handelt! Denn der kleine Mann möchte weiterhin bezahlbaren Strom und auch Benzin bekommen. Er möchte auch zu normalen Preisen sein Brot kaufen und nicht die „Brötchen“ aus dem Auspuff blasen! Er möchte auch keine Weizenkraftwerke, die das Leben weiterhin verteuern, bzw. Menschen verhungern lassen!

Michel steh auf, sei auf der Hut,
sonst liegt ganz Deutschland im eigenen Blut.
Hör nicht auf das, was die Parteien diktieren,
das Lügengebäude läßt Uns glatt erfrieren.
Ob Merkel, ob Schäuble, ob Wulff oder Kohl,
sie arbeiten alle zum eigenen Wohl.
Du ackerst und arbeitest dein Leben lang,
du denkst an Rente und schon wird dir bang.
Die Angst erdrückt dich, du kannst es nicht wissen,
bekomm ich als Rentner noch nen ordentlichen Bissen?
Du gehst ganz brav zu allen Wahlen,
den letzten Heller musst du nun zahlen.
Man nimmt dich aus wie ne Weihnachtsgans,
nur ohne Glimmer und Lamettaglanz.
Du hast nicht viel als Rentner zum Leben,
es sei denn du hattest genug Geld zum Kleben.
Wie sagte der Blüm: “Die Renten sind sicher!”
Dreht sich herum und…kicher,kicher.

Als Kind in der Schule schriebst du auf die Bank,
Hier hab ich gesessen, was ist der Dank?
Du hast nicht geglaubt das diese Regierung,
das Deutschland zerstört ohn jegliche Regung.
Drum Michel steh auf, bevor es zu spät,
wehr dich bevor Deutschland untergeht.
Das Deutsche, Kultur, Sprache und Wissen
ist längst nicht mehr ein Ruhekissen.
Du darfst nicht vergessen; das Volk bist du,
drum Michel steh auf, geh nicht zur Ruh.
Verjag die Regierung die unfähig ist,
zeige denen da oben, wie stark du bist.
Erhebe die Stimme schrei deine Wut,
hinaus in die Lande, sei voller Glut.
Vertraue auf Deutschland, vertrau deiner Kraft,
noch steht du stark in Kraft und Saft.
Drum Michel steh auf, sei auf der Hut,
sonst liegt ganz Deutschland im eigenen Blut.

Cajus Pupus tritt ein Pferd…

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Gruß

Der Honigmann

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1.     Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.
2.     Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.
3.     Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, hergestellt, unter uns gesagt, durch ihren Vater, den alten Devisenhändler Otto Heinrich Frank, später Kaufmann geworden, gemeinsam, für die Originalfassung im Niederländischen, mit einer niederländischen Feuilletonistin (Isa Cauvern) und, für die beiden Fassungen auf Deutsch, mit den Manipulationen einer deutschen Übersetzerin (Anneliese Schütz). Ich glaube an Martin Gray, Händler unechter Antiquitäten, dann Verkäufer der unechten Erinnerungen aus der Feder des Vielschreibers Max Gallo und veröffentlicht unter dem Titel Au nom de tous les miens [deutscher Titel: Der Schrei nach Leben]. Ich glaube an Filip Müller, der gezeichnet hat für Trois ans dans une chambre à gaz [deutscher Titel: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz], eine unglaubliche Zeugenaussage verfaßt durch Helmut Freitag mit einem Vorwort durch Claude Lanzmann. Ich glaube an das „La Fille aux loups“ [auf Deutsch: Überleben unter den Wölfen], das Buch mit darauffolgendem Film von einer Belgierin [Anm.: Misha Defonseca], die während des Kriegs niemals Belgien verlassen hatte. Ich glaube an Wilkomirski, seines wahren Namens Grosjean, der niemals die Schweiz verlassen hatte. Ich glaube an die Treuherzigkeit von Elie Wiesel, an die Ehrlichkeit von Simon Wiesenthal. Ich glaube nicht an und ich verdamme alle Historiker des „Holocaust“, die anstelle beflissentlich zu wiederholen, es habe unzählige, felsenfeste Beweise für die Existenz der wundersamen „Gaskammern“ gegeben, es gewagt haben zu schreiben, wie 1988 der jüdisch-US-amerikanische Professor Arno Meyer, daß es schlußendlich nur „seltene und zweifelhafte (rare and unreliable)“ Beweise gegeben habe. Amen.
4.     Die Revisionisten wirst Du „Holocaust-Leugner“ nennen. Als Feiglinge wirst Du sie bezeichnen, denn „sie bringen die Toten um“, auch wenn das keinen Sinn ergibt. Wenn ein französischer Revisionist Dir sagt: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir Ihre wundersame Nazi-Gaskammer“, wirst Du antworten: „Man darf sich nicht fragen, wie technisch solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, denn er hat stattgefunden.“ Diese „Antwort“ haben 1979 vierunddreißig Hochschulgelehrte oder Historiker, darunter Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov und Fernand Braudel, wundervoll zusammengebastelt. Wenn der US-amerikanische Revisionist Bradley Smith Dich fragen wird: „Können Sie mir, mit einem Beweis zur Hand, den Namen einer einzigen Person liefern, die in einer der Gaskammern in Auschwitz getötet worden ist?“, und wenn er hinzufügen wird, wenn seine Frage deplaziert erscheinen sollte, man ihm sagen müsse, warum, wirst Du mit einem Schweigen antworten. Sprich mir nach: „Sie haben recht die Franzosen, die gesagt haben, die Frage stelle sich nicht. Und auch diese Tausenden Hochschulgelehrten haben recht, die auf der ganzen Welt sowohl über die wissenschaftlichen Entdeckungen der Holocaust-Leugner geschwiegen haben als auch über die Zusammenbrüche, die die Raul Hilbergs, die Jean-Claude Pressacs, die Robert Badinters und die vielen anderen vor den Gerichten erlitten haben.“ Amen.
5.     Reinen Herzens wirst Du nach dem US-Amerikaner Raul Hilberg, unserem Historiker Number One, wiederholen, daß es richtig ist, wie es Léon Poliakov zugegeben hat, daß man leider in den Archiven des Dritten Reiches nicht den geringsten Beweis findet, daß die Deutschen ein gemeinschaftliches Massaker an den Juden beabsichtigt, organisiert und vollzogen hätten. Die Worte des selbigen Raul Hilberg aufgreifend wirst Du erklären, daß der „Holocaust“ vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden ist ohne einen Befehl (weder von Hitler noch von irgend jemanden), ohne Plan, ohne Organisation vor Ort, ohne schriftliche Befehle, ohne Budget, ohne alles außer Spontanem, dank eines Phänomens der kollektiven Schaffung aus dem Nichts, aufgekommen innerhalb der riesigen deutschen Bürokratie. Sprich mir nach: „Der „Holocaust“ ist vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden durch die riesige deutsche Bürokratie „dank einer unglaublichen Begegnung der Geister, einer übereinstimmenden Gedankenübertragung“, und das „als eine Angelegenheit der Gesinnung, des gegenseitigen Verstehens, der Übereinstimmung und Synchronisation““. Vergesse nicht für diese durch den gesunden talmudischen Menschenverstand gezeichnete Erklärung dem Professor Raul Hilberg Ehre zu erweisen. Amen.
6.     An die Wunder und die Millionen wundersam geretteten Juden wirst Du glauben. Wenn man Dir verkünden sollte, daß in Lourdes eines Tages ein Wunder geschehen ist, am Folgetage man dort zehn Wunder festgestellt habe und dem darauffolgenden Tage Hundert Wunder, würdest Du zu recht laut loslachen. Wenn Du dagegen beobachten wirst, daß mit der Zeit die Anzahl der wundersam Geretteten, die Geld fordern, nicht aufhört zu steigen, sprich mir nach: „Je mehr es in dieser Sache wundersam Gerettete gibt, desto mehr ist das Wunder erwiesen.“ Du wirst aus Deinem Geist die Versuchung verdrängen, Dich in Spitzfindigkeiten zu ergehen und zu sagen: „Wenn ein überlebender Jude der lebende Beweis für etwas ist, dann genau dafür, daß es keine Vernichtung der Juden gegeben hat; eine derartige Menge an wundersam Geretteten, das ist kein Wunder mehr, sonder der offenkundigste Beweis dafür, daß die Deutschen keine Politik der Vernichtung der Juden verfolgt haben.“ Wenn die Überlebenden in Auschwitz geboren wurden oder wenn sie als Kinder in Auschwitz gewesen sind, dann freue Dich über diese Wunder. Amen.
7.     Vor unseren Reliquien wirst Du Dich beugen und Du wirst die Gojim zwingen, sich davor zu beugen. Auf den Pilgerreisen zu den Heiligen Stätten, zum Beispiel in Auschwitz, dem Golgatha des großen jüdischen Martyriums verwandelt zu einem Barnum-Effekt, wirst Du weder echte Gaskammern noch echte Ruinen von Gaskammern sehen. In Auschwitz-I wird man Dir wohl eine „Gaskammer“ zeigen, aber „Alles daran ist falsch“ (Eric Conan in 1995). Du wirst Unmengen an Schuhen, Brillen oder Haaren, genannt „von Vergasten“, sehen oder auch Seifen, angeblich aus dem Fett unserer jüdischen Brüder und Schwestern hergestellt. Fromm wirst Du aus Deinem Geiste den Gedanken verdrängen, daß in jedem Land Europas, das im Krieg befindlich ist, in Lagern wie auch außerhalb der Lager, die Hungersnot, der Mangel, die Blockade, die Zerstörung durch die alliierten Bombardierungen in Europa zur Einsammlung aller nun kostbar geworden Materialien nötigten und zu ihrer Wiederherstellung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwertung, und daß die Haare zum Beispiel in der Textilindustrie verwendet wurden. Du wirst vergessen, daß die Seifen, nach Überprüfung, sich als ganz gewöhnliche Seifen herausgestellt haben. Du wirst alles schlucken. Im Holocaust Memorial Museum in Washington wirst Du Dich vor dem bestmöglichen Zeugnis der Existenz der Gaskammer verbeugen: oberhalb eines Haufens von mehr oder weniger abgetretenen oder wiederverwerteten Schuhen wirst Du in großen Buchstaben lesen können: „We are the last witnesses“ (Wir sind die letzten Zeugen): die Schuhe sprechen. Wenn in diesem riesigen Museum, einer jeglichen wissenschaftlichen Vorstellung einer wie auch immer gearteten Nazi-„Gaskammer“ entbehrend, Du Büchsen des Zyklon B wahrnehmen wirst, wirst Du mit all Deinen Kräften der Versuchung widerstehen, zu glauben, die Deutschen hätten sie zu gewöhnlichen Zwecken benutzt (eines Produktes auf der Basis von Blausäure, erfunden durch den jüdischen Wissenschaftler Haber, um Ungeziefer zu töten, vor allem Läuse, Träger des Fleckfiebers). Du wirst Dich in die geistige Verfassung versetzen, daß die Deutschen dies benutzten, um die Juden zu töten, denn bei allem darf nur danach geurteilt werden, daß die Juden wesensgleich zur Vernichtung verdammt waren. Für bare Münze – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du die wahnwitzigen Berichte unserer professionellen Hausierer und Hausiererinnen annehmen, die die Runde der Schulen, der Collèges, der Lycées und anderer Ausbildungsstätten der Gojim machen. Du wirst wissen, daß in der Wiedergabe dieser Geschichte die Erinnerung über der Geschichte steht, der historische Roman über der wissenschaftlichen Untersuchung, das Theater und die Fiktion über der niederen materiellen Realität. Setz Dir in Deinen Kopf: der Magen eines Gläubigen ist in der Lage, Steine zu verdauen. Amen.
8.     Den Pater Patrick Desbois wirst Du zu Ehren des Tempels Jerusalem überschwenglich loben, der im Rahmen der Vereinigung Yad-In-Unum, die er mit jüdischen Beratern geschaffen hat, die am meisten atemberaubende Holocaust-bezogene Unternehmung aufgebaut hat, die man sich träumen lassen kann. Zutreffend merkend, daß Wasser im Gas vorhanden war [Anm.: französische Redewendung, sinngemäß: der Wurm drinnen steckte], und daß es sich nicht mehr so richtig lohnte, die wundersame [Gas-]Kammer zu verkaufen, hat er die „Schoah durch Gas“ zuerst durch die oberwundersame „Schoah durch Kugeln“, dann durch die oberoberwundersame „Schoah durch Erstickung“ ersetzt. Im Rahmen der „Schoah durch Kugeln“ hatte er bereits im Juni 2009 auf einem Teil der alten „Ostfront“ mehr als 1.200 Massengräber gefunden, die mehr als eine Million Leichen von Juden enthielten, getötet durch deutsche Kugeln. Du wirst nicht fragen, wie viele Gräber er geöffnet hat, da er kein einziges geöffnet hat. Du wirst nicht darauf beharren zu wissen, wie viele Leichen er gezählt hat, da er keine einzige ausgegraben hat. Lerne hier die Schule der talmudischen Arithmetik, nach der Null + Null = mehr als eine Million ergibt. Du wirst ihn nicht fragen, wie er beim Zusammenzählen der Leichen vorgegangen ist, Leichen, die niemand, bei ihm angefangen, jemals gesehen noch wahrgenommen hat. Du wirst ihm aufs Wort glauben. Er ist ein wirklich heiliger Mann. Selbst unter den Historikern, die begonnen haben, ihn zu kritisieren, hat es nicht ein einziger gewagt ihm zu sagen, der König sei splitternackt und daß der Pater Desbois auf seinem Guthaben wahrhaftig keine Entdeckung eines Massengrabes, keine Entdeckung einer jüdischen oder nicht-jüdischen Leiche vorzuweisen hat (außer einigen normal begrabenen Leichen, zum  Beispiel im jüdischen Friedhof in Busk in der Ukraine). In London hat 2006 der „sehr alte Rabbiner Schlesinger“ dem Pater Desbois gelehrt, daß „die durch das Dritte Reich ermordeten Juden tsadiqim, Heilige, waren. In diesem Sinne müssen ihre Grabstätten, wo auch immer sie verortet werden – unter einer Autobahn, einem Garten – unversehrt belassen werden, um ihre Ruhe nicht zu stören“ (Porteur de mémoires / Sur les traces de la Shoah par balles [deutscher Titel: Der vergessene Holocaust. Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche]). In der Ukraine und in Galizien, Länder der unzähligen Schlachten zwischen den Deutschen und den Russen während des Zweiten Weltkrieges, hat der Pater Desbois die Überraschung gehabt, die Hülsen von deutschen Kugeln zu finden. Er hat sich bemüßigt gefühlt daraus zu schließen, daß diese genauso materielle Beweise dafür darstellten, daß die jüdischen Zivilisten und nur die Juden durch Kugeln getötet worden waren. Schulmeisterlich hat er erklärt: „Die Deutschen benutzten nicht mehr als eine Kugel um einen Juden zu töten. Dreihundert Hülsen, dreihundert Kugeln, dreihundert hingerichtete Personen hier.“ In dem heiligen Unsinn überholt der Pater Desbois die schärfsten Apologeten aller Zeiten und der ganzen Erde: Ehre sei ihm gewährt. Er hat es uns gesagt: es sind weit mehr als sechs Millionen Juden umgekommen. Wenn Du sein letztes Kapitel über die „Shoah par étouffement [Schoah durch Erstickung]“, des Nachts ausgeführt mit Daunendecken und Kissen, lesen wirst, und wenn Du Dir über diese unerzählte Schoah, die der Gipfel des spontanen Massakers an den Juden ist, bewußt werden wirst, wirst Du Dich zurückhalten, in Lachen auszubrechen und Du wirst sagen: „Das ist Gloubiboulga der allerfeinsten Art. Er würde uns alles schlucken lassen. So müssen wir uns an die Christen wenden, diese zu rupfenden Hühner (in seiner Kindheit, mit seinem Großvater, rupfte er burgundisches Geflügel aus und verkaufte es). Er verdient die Légion d’honneur, die ihm Sarközy-Mallah angesteckt hat, und dann den gelben Teppich, den man ihn in der Welt ausrollt, und dann die Synagogen, randvoll mit Hüten, und dann die Ehren der Sorbonne unter der Schirmherrschaft des Professors Edouard Husson. Der Nobelpreis der Idiotologie und des Hereinlegens erwartet den Pater Desbois.“ Amen.
9.     Im Namen der Erinnerung wirst Du immer mehr Geld und immer weitere kriegerische Kreuzzüge gegen die neuen Hitlers verlangen, von denen es Unzählige mit ihren Massenvernichtungswaffen – aus Blech – gibt.  Du wirst nach Holocausts verlangen, aber Holocausts der Gojim. Sprich mir nach: „Wir brauchen Geld, immer mehr Geld.“ Oder: „Je mehr ich weine, desto mehr kassiere ich. Je mehr ich kassiere, desto mehr weine ich!“ Oder auch: „ Kriege, immer Kriege und noch mehr Kriege! Das ist gut für das Schoah-Business und die Holocaust-Industrie“. Jahwe wird auf Dein Gebet hin den Gang der Sonne um die Erde stoppen, damit sich während des gesamten Tages das Massaker der Gojim verlängert. Jahwe wird die Seinigen erkennen. Die Zukunft ist schön, die uns derart vorbereitet wird. Es lebe die verpflichtende Lehre der Schoah, angefangen bei den kleinen Kindern dank „des Köfferchens Simone Veil“! Es lebe die besondere Eintrichterung der Gendarmes, der Polizisten, der Richter, der Militärs, der Professoren, der Journalisten! Es lebe die Vervielfachung der Schoah-bezogenen Gedenktafeln an Gebäuden, an Schulfassaden, auf Monumenten! Es leben die Pilgerfahrten nach Auschwitz in vollen Charterflügen und Omnibussen! Es lebe die Erpressung, der Institutionen wie die SNCF und viele Länder wie die Schweiz nachgegeben haben! Einige, die zunächst widerstehen wollten, haben nach Begründungen gefragt. Wehe Ihnen! Man hat ihnen zu Recht erwidert, daß solche antisemitischen Reflexe ihren Fall erschweren würden und daß sie ohne zu murren die Summen zu übergeben hätten, die man von ihnen gefordert hatte. Sie haben sich dem gebeugt. Sie haben auf Heller und Pfennig gezahlt. Das bedeutet, daß man auf sie zurückkommen wird, um einen Zuschlag an „Rückgaben, Ausgleichzahlungen, Wiedergutmachungen und Entschädigungen“ zu verlangen. Deutsche, deren Eltern nicht mal 1945 geboren waren, werden mindestens bis 2030 an die Juden Milliarden zahlen, die, zum heutigen Tage, noch gar nicht auf die Welt gekommen sind. „Verjuden oder sterben“: dies ist das Leitmotiv, das alle Handlungen leiten wird. Für so ein nobles Ideal gebietet sich, alles zu opfern. Dann, wenn sie alles gegeben haben werden, wird den politischen Verantwortlichen vorgeschrieben werden, noch mehr zu geben. Einige Gojim werden von den Juden denken: „Das ist doch nicht möglich. Sie werden doch eines Tages aufhören. Man muß sich dessen doch Gewahr werden, daß sie übertreiben.“ In diesem Augenblick wird man „noch mehr“ machen müssen. Durch unsere Chuzpe, unsere unerschütterliche Dreistigkeit, werden wir die Gojim verblüffen müssen. Nehmen wir als Beispiel Frankreich, wo dank des Verständnisses von Herrn Guillaume Pépy, Direktor der SNCF, jeder Reisende, der einen Fahrschein bezahlt, zur gleichen Zeit, ohne es zu wissen, seinen Obolus an den steinreichen Baron Eric de Rothschild entrichtet, den auserkorenen Hüter der Erinnerung an die Schoah. Amen.
10.  So wirst Du denen unter uns würdig werden, die 1900 das Huhn, das goldene Eier legt, erfunden haben mit dem wundersamen Coup der Sechs Millionen. Es ist Zeit, dies zu enthüllen: seit 1900, und vielleicht bereits vor diesem Datum, hatten Juden aus New York, mit dem Rabbiner Stephen Wise, die geniale Idee einer Kampagne der Werbewiederholung mit dem unveränderten und saftigen Refrain: „Für unsere sechs Millionen Brüder, die in Europa sterben, spendet!“ Sich die Spezialität der Veröffentlichung dieser Werbetafeln zu eigen machen, hat die New York Times in den 1900er, 10er, 20er, 30er Jahren diesen Refrain wiederholt. Zunächst waren die durch die US-amerikanischen Juden ausgekorenen Schlächter die Russen, die Ukrainer, die Zaren. Danach waren es die Polen und deren Generäle. Darauffolgend, in den 30er Jahren, sind die Deutschen und Hitler die Zielscheibe geworden. Das Geld floß in Strömen, um eine Propaganda traumhaften Ausmaßes zu nähren. Der Haß gegen das Judenschlächtervolk stieg. Der große Kreuzzug gegen Hitler zeigte sich am Horizont. Noch eine Propagandaanstrengung, noch mehr Geld für die Verlängerung des Glaubens an die Demokratie, einschließlich der sowjetischen Demokratie, und dann, schlußendlich, ist 1941 der neue Krieg ein weltweiter geworden. Big Business in Aussicht. Die Vereinigten Staaten müssen an der Seite von Onkel Joe in den Tanz einsteigen. Sie werden über den Atlantik ihre boys und ihre flying fortresses schicken, um die zivilen Bevölkerungen zu phosphorisieren, dann japanische Städte zu atomisieren (während sie später andere Bevölkerungen mit Napalm, Agent Orange, abgereicherten Uran behandeln werden). Die Heilige Allianz von Roosevelt, Churchill und Stalin wird die frommen und errötenden Lügen vervielfältigen. Es ist 1945: der Krieg ist gewonnen. Der Vorhang fällt. Er geht wieder auf im Nürnberger Prozeß, der der theatralische Höhepunkt würdig von Hollywood und des Broadway sein wird: dieses Mal sind die Sechs Millionen nicht mehr „in Europa am sterben“, sondern sie werden einfach alle als tot, getötet, vernichtet erklärt. Jedoch, wie durch die Richter in Nürnberg diese Zahl der Sechs Millionen Juden bestätigen lassen? Diese eindringliche Zahl hatte die US-amerikanische Delegation, deren Mitglieder zu 75% Juden sind (aufgedeckt 2007 in einem vertraulichen Brief des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Thomas J. Dodd), natürlich schon immer im Hinterkopf. Eine vom Himmel gesandte Lösung bietet sich in der Person eines deutschen Gefangenen, dem die Auslieferung an die ungarischen Kommunisten droht, den man aber zum singen bringen wird. In den letzten Monaten des Krieges hatte sich der Obersturmbannführer Wilhelm Höttl, der durch die SS wegen Veruntreuung ausgeschlossen worden war, mit den Alliierten zusammengetan. Er wird durch die „US-amerikanische“ Mannschaft von Nürnberg unter die Fittiche genommen, die für ihn sorgt. Höttl beweist einen außerordentlichen Einsatz. Eines schönen Tages, den 7. November 1945, unterzeichnet er unter Eid eine Erklärung, wonach sein Kollege Eichmann ihm eines Tages in Budapest im August 1944, also fast neun Monate vor dem Ende des Krieges, mitgeteilt habe, daß bereit zwei Millionen Juden im Osten vernichtet worden seien und vier Millionen in Vernichtungslagern. Der Sachverhalt, unter uns gesagt, ist absurd: er enthält – Zeichen des Falschen – einen Anachronismus, denn „Vernichtungslagern“ ist nur die Übersetzung der US-amerikanischen Wortschöpfung „extermination camps“ vom November 1944. In Jerusalem, 1961, befragt zu dieser Erklärung durch den israelischen Untersuchungsrichter Avner Less, wird jener es als ein „Sammelsurium von Durcheinander“ bezeichnen, erfunden durch Höttl, und Höttl wird 1987 schlußendlich zugeben, daß man so einer Absurdität keine Bedeutung zumessen sollte: Eichmann, sagte er, habe unter dem Einfluß der Betrunkenheit gesprochen und er litt gegenüber Höttl unter einem Minderwertigkeitskomplex, der ihn dazu verleitete, die Fakten und Zahlen zu übertreiben. Glücklicherweise hatten die Richter in Nürnberg dies so eingerichtet, daß die Verteidigung Höttl nicht befragen konnte, und zuletzt waren sie in ihrem finalen Richterspruch so weit gegangen, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vernichtet hatten, so wie es … Eichmann in Person erklärt hatte! Als guter Gläubiger wirst Du die Tausenden Fälschungen ehren, die in dieser Weise durch die Richter und die Historiker begangen worden sind. Ruhm sei ihnen zuteil. Ohne sie würde der gesamte Aufbau der Großen und Frommen Lüge des „Holocaust“ zusammenbrechen. Als Aufgabe wirst Du Dir bis an Dein Lebensende stellen: wie diese Historiker und Richter wirst Du alles sagen, alles machen, alles erfinden müssen um zu verhindern, daß jemals der bereits wackelige und rissige Aufbau unseres heiligen und geliebten „Holocaust“ verschwindet. Jahwe wird es Dir vergelten, sonst, so das Wort von David, wird er Dich züchtigen „mit geschärften Kriegerpfeilen und glühendem Ginsterholz“. Es ist möglich, daß man das Delirium, zu lügen und zu glauben, wie die Krätze bekommt. Was für eine feine Sache! Bekommen wir diese Krätze. Achten wir darauf, für den Augenblick, sechs Milliarden Menschen damit anzustecken und für die zukünftigen Generationen noch weitere Milliarden. Stellen wir sicher, daß die terrestrische Kruste davon belebt ist bis an das Ende der Zeiten. Amen.
PS: Robert Faurisson, am 1. April 2011 endlich zur Besinnung gelangt.

http://robertfaurisson.blogspot.com/2011/04/die-zehn-gebote-der-holocaust-religion.html

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Gruß

Der Honigmann

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Aufruf zur Unterschriftensammlung!
Es geht – grob gesagt – um ein EU-Verbot von Naturheilmitteln. Bis Ende April ist noch Zeit und ein paar Unterschriften mehr als bisher – umso besser.
Wir sind schon viele!

Ich hab unterschrieben; man braucht nur Namen und E-Mail-Adresse anzugeben. Hier der Link zur Petition:
http://www.savenaturalhealth.de/

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Gruß

Der Honigmann

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McDonald’s Baltimore USA- Eine Brutale Schlägerei von zwei Schwarzen Frauen (14 u. 18 Jahre alt) gegen eine weisse Frau wurde vom Mitarbeiter auf Video aufgenommen. Die weisse Frau erlag ihren schweren Kopfverletzungen wenig später im Krankenhaus.

Ein weiterer Beweis, dass Integration nicht funktioniert. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Nebenschauplatz. Dieses “soziale Experimente” wird nun auch in immer grösserem Maße in Europa und Deutschland implentiert um mit der Gesellschaft zu spielen.

http://www.blippitt.com/brutal-baltimore-mcdonalds-beating-caught-on-video-by-employee-video

+

http://baltimore.cbslocal.com/2011/04/22/video-shows-woman-being-beaten-at-baltimore-co-mcdonalds/

…hier eine andere Aufnahme….

…danke an Peter….

…ist das der Beginn der neuen Rassenverfolgung???

Gruß

Der Honigmann

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Предсказания Великой прорицательницы и ясновидицы Ванги о Конце Света
Ванга – её жизнь, предсказания и пророчества

«…Направьте мысли в сторону добра…»

Год 2011 станет переломным в жизни человечества, именно в этом году будет известно, сколько лет останется существовать человечеству. Японию потрясет землетрясение вследствие которого пройдут радиоактивные дожди в северном полушарии, после чего там погибнет все живое. Пресной воды на Земле станет крайне мало, большинство пресных водоёмов будут настолько загрязнены, что станут непригодными для питья.Начнется третья мировая война, одно из арабских государств исчезнет с лица Земли. Россия сыграет свою огромную роль в спасении цивилизации, так как будет оплотом духовности народов. Столица России переместится в Петербург и появится новый великий правитель, который поведет выживших людей к спасению и благоденствию.

Мировые события – самым страшным годом будет 2016-й. Людям необходимо духовно подготовится к Великим Переменам, которые уже наступают. Как таковой, “Конец Света” придет от стихии огня. После Великой Чистки Земли и проживающих на ней народов – наступит 1000-летнее царство Добра и Мира, в котором будут жить выжившие после “чистки” счастливые народы”.

Предсказания вангиОднажды зимней ночью прискакал в деревню всадник на белом коне. Он вошел в дом, осветив его божественным сиянием, и сказал: “Мир скоро перевернется, много народа погибнет, потеряется. Ты будешь стоять на этом месте и вещать о мертвых и живых. Не бойся! Я буду говорить тебе, что вещать”. Такое видение посетило 30-летнюю Вангу в январе 1941 года.

Так Ванга стала прорицательницей. Способности к ясновидению у нее были и раньше. Может, даже она сама их в себе и развивала. Еще до того, как ослепла, девочка очень раздражала отца своими странными играми — прятала разные вещи в саду или в доме. А потом, плотно закрыв глаза, разыскивала их.Когда весть об уникальных способностях бабы Ванги преодолела границы Болгарии, к ней поехали люди из разных стран — за помощью и советом. Одним она назначала лечение и объясняла причину недуга, других предостерегала от неверных шагов, третьим помогала найти пропавших людей.

Слепая, она видела многое – и в прошлом, и в будущем. Дом пророчицы в Рупите – местечке на стыке болгарской, македонской и греческой границ — ныне многие считают источником невероятной “космической” энергии. Именно он подпитывал феномен, который при жизни звался Вангелией Пандевой Гуштеровой.

Ответы на все вопросы: Истина Света - В Свете Истины (Послание Грааля, Абд-ру-шин)

Житие бабы Ванги (31 января 1911 – 11 августа 1996) – Очная ставка по НТВ (эфир 26.03.2011)

На долю Ванги с малолетства выпало множество испытаний. Впрочем, кому было легко в век нескончаемых войн и революций, диктаторов и тиранов, бедности и застоя? В Первую мировую отца мобилизовали в болгарскую армию, а мать умерла, когда девочка была совсем малышкой. Ванга была худенькой, голубоглазой, русоволосой и очень шустрой. Сама придумывала себе забавы, любила играть в “доктора” — прописывала друзьям разные травы.

И после войны семья жила трудно, едва сводя концы с концами. Отец ухаживал за скотиной, а обязанностью Ванги было возить бурдюки с молоком.
Однажды поднялась страшная буря. Небо потемнело, задул сильный ветер. Комья земли, листья, ветви заворачивались в воронку и неслись с бешеной скоростью.
Этот вихрь подхватил 12-летнюю девчушку и унес в поле. Нашли ее засыпанную землей и камнями, с запорошенными песком глазницами. После этого глаза долго болели, зрение стало стремительно падать. Местные лекари помочь не могли, а на поездку к столичным офтальмологам у родителей не было денег. Ванга плакала, молила Бога о чуде. Однако Богу было угодно иное — несчастная девочка ослепла, чтобы обрести “другое зрение”.
Постепенно она научилась ориентироваться без помощи глаз. Выполнять простую работу и не ждать от жизни особых радостей.
Полная версия: http://newsweeksu.livejournal.com/9122.html

http://lenta2012.ru/pulsblog/169661_predskazaniya-velikoi-proricatelnici-i-yasnovidici-vangi-o-konce-sveta.aspx

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теплые приветствия

Der Honigmann

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Andreas von Rétyi

Eine der geheimnisvollsten amerikanischen Spionagebehörden hat ein neues mysteriöses Projekt, bei dem digitale Technologie in die Gene lebender Organismen codiert wird.


Das klingt auf den ersten Blick völlig sinnlos und eigentlich fast schon verrückt. Das sagte man zunächst aber auch über viele andere Projekte dieser einzigartigen amerikanischen Denkfabrik. Während das amerikanische Militär sich vorrangig um die Verfügbarkeit militärisch zu nutzender Ausrüstung kümmern muss, forscht die geheime Behörde nur auf dem Gebiet radikaler und bislang nicht vorstellbarer Neuerungen. Das ist auch beim neuen Projekt so, es geht um Bioengineering, zu dessen Hauptzielen der künftige »Supersoldat« zählt. Mit Chemie und Genmanipulation, Chiptechnologie und Biomechanik soll der perfekte Kampfsoldat geschaffen werden:

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/andreas-von-r-tyi/geheimdienste-spionage-in-den-genen.html

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Gruß

Der Honigmann

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Stellen Sie sich vor, Ihr Kind oder Partner wird schwer krank und es gäbe ein ungefährliches Naturheilmittel ohne Nebenwirkungen das helfen könnte. Die EU-Kommission verbietet Ihnen jedoch, dieses natürliche Heilmittel zu benutzen.

Diese Behörden würden Sie im Gegenteil dazu zwingen, chemische Arzneimittel mit potentiell schweren Nebenwirkungen zu verabreichen. Sie haben keine Wahl…

Dieser Alptraum ist zwar absurd, bildet aber eine unmittelbar bevorstehende Realität, die alle Europäer bedroht – auch Sie.

Nach Jahren des Lobbyings sind die multinationalen Pharmakonzerne dabei ihr Ziel zu erreichen: Eine drakonische Richtlinie der EU (THMPD) wird uns zahlreiche Heilmittel auf pflanzlicher Basis verbieten, die seit Jahrtausenden benutzt werden und nahezu frei von Nebenwirkungen sind, was bei “modernen” aus der Petrochemie gewonnenen Medikamenten nicht der Fall ist.

Von dieser Richtlinie betroffen sind hunderte europäischer Pflanzen aber auch alle Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie alle Pflanzen der Ayurveda-Heilkunde!

Die Rede ist von der Richtlinie THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive) die am 30. April 2011 in Kraft treten soll.

Es handelt sich um eine Offensive gegen unser Recht, alternative natürliche Heilmittel aus der Natur zur Erhaltung unserer Gesundheit zu verwenden.

Der Grund hierfür ist mehr als eindeutig: Der Gewinn von Milliarden Euro zu Gunsten der Pharmaindustrie in den kommenden Jahren, indem kranke Menschen aufgrund einer fehlenden Alternative dazu gezwungen werden auf die chemischen Medikamente dieser geldgierigen Industrie zurückzugreifen. Die Wahlfreiheit soll uns genommen werden.

Eine Hoffnung gibt es:

Alliance for Natural Health (ANH) – Ein besonders gut organisierter und auf europäischen Niveau aktiver Verband, ist dabei, Einspruch gegen diese THMPD-Richtlinie zu erheben. ANH wird hierbei von der European Benefyt Foundation (EFB) unterstützt.

Der ANH ist es gelungen, die notwendigen finanziellen Mittel (ca. 110.000 Euro) zusammenzutragen um Rechtsanwälte bezahlen und die Angelegenheit vor Gericht bringen zu können, um der Anwendung dieser undemokratischen Richtlinie Einhalt gebieten zu können.

Das größte Problem liegt darin, dass keine weitgreifende Initiative seitens der Bevölkerung existiert und sich keine europäische Bürgerreichtsbewegung gebildet hat, um ANH in diesem Angehen zu unterstützen.

Aus diesem Grund haben viele Bürger beschlossen, ein Solidaritätskollektiv zu bilden und ich bitte Sie darum, diesem Kollektiv beizutreten.

Machen Sie jetzt eine ausdrucksstarke symbolische Geste, indem Sie nachstehgende Petition gegen die THMPD-Richtlinie und zur Verteidigung natürlicher Heilmethoden in Europa unterzeichnen, um ANH zu unterstützen.

Petition an die europäischen Abgeordneten

Es werden einige Hunderttausend Unterschriften benötigt, um gegen die THMPD-Richtlinie angehen zu können. Wir sind dabei uns zu organisieren um diese Petition auch in allen anderen Ländern zu verbreiten. Jede einzelne Stimme zählt – auch Ihre! In Frankreich wurden innerhalb nur einer Woche über 110.000 Unterschriften gesammelt.

Weitere Infos im Video:

Videolink: http://youtu.be/tJ1Tpf_pdJQ

Quelle: http://savenaturalhealth.de/

Petition an die europäischen Abgeordneten

Weitere Infos:

Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!

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http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/letzter-aufruf-rettet-unsere-naturheilmittel-save-natural-health

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Gruß
Der Honigmann
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Weiß ist die Unschuld, doch nicht immer,

der Papst in Weiß, das ist viel schlimmer,

er täuscht bewusst mit falschem Schein,

Verführung nennt man’s allgemein.

 

 

O Mensch, ich bin dein Herr, dein Gott,

der Papst ist’s nicht, der ist bigott,

der maßt Unfehlbarkeit sich an,

der Teufel herrscht als Kirchenmann.

 

 

Die Päpste künden Nächstenliebe,

doch führ’n sich auf wie dreiste Diebe,

sie woll’n sogar unfehlbar sein,

doch das ist eitel falscher Schein.

 

 

O lieber Mensch, du darfst drauf hoffen,

die Paradiestür steht dir offen,

solang du nicht glaubst, was Rom sagt,

darüber hört Gott viele Klag.

 

 

O wacher Mensch und treuer Christ,

so du kommst einst ins Paradies,

frohlocke, es ist wundersam,

kein Mensch ist dort vom Vatikan.

 

 

O Mensch, gib niemals auf das Hoffen,

für Denker steht der Himmel offen,

misstraue, was dir Rom verspricht,

die Wahrheit ist es sicher nicht.

 

 

O Mensch, lass große Vorsicht walten,

des Papstes Zunge ist gespalten,

er heuchelt stets und tut betroffen,

das Höllentor steht ihm weit offen.

 

 

O Mensch, suchst du das Himmelreich,

das ja dem Paradiese gleicht.

Schau nicht nach oben, nicht nach Rom,

such es in dir, da ist es schon.

 

 

Vertraue Mensch auf Jesus Christ,

der selbst ein Mensch geworden ist,

er weist den Weg ins Himmelsreich,

mach dich ihm, nicht dem Papste, gleich.

 

 

O Mensch, Herr Jesus liebt auch dich,

und das aus seinem tiefstem Herzen,

der eitel Papst, der liebt nur sich,

bereitet Jesus Christus Schmerzen.

 

 

O Mensch, wir wissen es gewiss,

in Rom, da lebt der Antichrist,

auf den pompösen Papstessohn,

da warten alle Teufel schon.

 

 

O Mensch bedenke sehr genau,

der Teufel, der ist äußerst schlau,

hat viel Gesichter und Gestalten,

die sich im Vatikan aufhalten.

 

 

O Mensch, du jammerst, hoffst auf Gott,

befolge nicht der Kirche Trott

mit tiefem Glauben, ohne Wissen,

du wirst dich selbst befreien müssen.

 

 

Die Kirche predigt Nächstenliebe,

doch schaut man hin, gibt’s hier nur Diebe,

die ständig von den Dummen nehmen,

doch niemals armen Menschen geben.

 

 

Der schwarze Peter dort in Rom

sitzt prunkvoll hoch auf gold’nem Thron,

lebt selbstherrlich in Saus und Braus,

für wahre Christen ist’s ein Graus!

 

 

O Mensch, der Papst verlangt von dir:

„Sei folgsam, brav und glaube mir!“

Doch maßte er sich Ehre an,

die direkt aus der Hölle kam.

 

 

O Mensch, der Papst hat Jesus Christ

verraten, was die Wahrheit ist,

sein Reich, das ist von dieser Welt,

das er beherrscht mit Gold und Geld.

 

 

O Mensch, du weißt, dass Jesus Christ

als Gottessohn gekommen ist.

Er wies den Weg zu Himmelsreichen,

die wirst du nur ohn’ Kirch’ erreichen.

 

 

Die Kirche ist unglaublich reich

und nichts kommt ihrem Schatze gleich.

Sie hortet Aktien, Silber, Gold,

doch soll sie geben, bös sie grollt.

 

 

Hat Jesus Christ den großen Peter

bestimmt als seinen Stellvertreter?

Nein, nein, das machte, wie man weiß,

ein machtbesess’ner Kirchengreis

mit Lug und Trug und großer List,

was Taktik dieser Kirche ist.

 

 

O Mensch, des sei du ganz gewiss,

Gott wurde Mensch als Jesus Christ,

weil unsterblich kam er in Not,

drum suchte er den Erdentod.

 

 

O Mensch, du suchst Gott fern im Himmel,

weil’s so der Papst sagt mit Gebimmel?

Lass ab davon, glaub ihm kein Wort,

Gott lebt IN dir als sicherer Hort!

 

 

Als wahrer Christ, der Jesus liebt,

erkennst du Mensch, was er dir gibt.

Er lebt in dir als Schöpferkraft,

hat dich als Mensch zum Gott gemacht.

 

 

O Mensch, sei wachsam, glaube nicht,

was alles dir der Papst verspricht.

Er will nur Macht und Geld und Gold,

ist Mammon und dem Teufel hold.

 

 

O Mensch, Gott kam zu uns auf Erden,

als Jesus Christ, hier Mensch zu werden,

um zu erfahr’n, was ist der Tod,

das war für ihn höchstes Gebot.

 

 

O Mensch, bedenk, Gott kam auf Erden,

um Mensch und sterblich hier zu werden,

gab seine Gottheit auf und starb,

hofft, dass in dir geht auf die Saat.

 

 

Denk dran, o Mensch, Gott schuf die Welt

so, dass sich alles selbst erhält.

Er überließ die Schöpfung dir,

nun werde selbst Gott oder Tier.

 

 

O Mensch, Gott schuf dich und die Erden,

damit du selbst wie Gott kannst werden,

dir übertrug er alle Pflichten,

wird über dein Tun einstens richten.

 

 

O Mensch, willst froher Christ du werden,

so hol den Himmel dir auf Erden,

entzünd das Licht eigner Gedanken,

so bringst du Falschpapsttum zum Schwanken.


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Hinweis zur geplanten (und längst beschlossenen) Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.

 
Offenbar hat Papst Benedikt VXI. die pompöse Show der Seligsprechung seines Vorgängers dringend nötig, um die verdummten Gläubigen in aller Welt durch reine Äußerlichkeiten mit unwahren Gründen noch mehr zu beeindrucken und weiter zu verführen.

 

Im übrigen gilt:

Spektakuläre „Wunderheilungen“, Voraussetzung für eine Seligsprechung, gab es schon immer, und zwar ohne Papst und Kirche!

 

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 …hier geht´s zum Teil 1

….der Dank geht an einen lieben Freund

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Gruß

Der Honigmann

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