Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 30. April 2011


Schonungsloser Bericht der 13jährigen Hauptschülerin Sandy A.

Jeder 15te 12-15Jährige raucht heute. In der Gesamtpopulation ist das Rauchen rückläufig.Warum rauchen also Kinder? Hat die Aufklärung versagt? Achten Eltern weniger auf ihre Kinder? Geben Kinder ihr Taschengeld für Nikotin aus, oder klauen sie?


Sandy A. ist 13 Jahre alt und geht in eine Neu-Ulmer Hauptschule. Sie raucht, seit sie 11 Jahre alt ist. Nein, ihre Mutter arbeitet nicht, aber ihr Vater hat sie missbraucht, erzählt sie, deshalb würde sie rauchen.“Der ist aber schon verreckt“. Dabei lacht sie und setzt sich mit ihren Highheels auf den Stuhl. Sie schaut mindestens 5 Jahre älter aus.

“ Ich finde es einfach cool, zu rauchen. In meiner Klasse sind lauter so verschleierte Langweilerweiber, die rauchen heimlich im Klo. Naja, die dürfen das halt net, wegen Glauben und so. Die ziehn sich dann immer heimlich um, sonst werden die eingesperrt von ihrem Vater. Ich rauche im Jugendhaus, da hängen immer Ältere rum. Meistens Türken, die keinen Job haben, aber die haben immer Kippen für mich. Ich schnorre die halt. Ich weiß schon, dass ich älter aussehe. Klar. Die Türken wollen dann meistens mehr von mir. Naja, ich nehm ja schon die Pille, die zahlt doch die Krankenkasse. Wenn mit einem Türken Sex hast, dann kauft der dir auch mal ne Packung. Nö, das macht mir nichts aus. Meine Mutter weiß davon nix. Interessiert die eh nicht. Die hockt den ganzen Tag vor der Glotze oder pennt.

In der Hauptschule wird auch mit gedealt mit was zum Rauchen- du weißt schon. Meistens habend die Türken und die Russen was dabei. Klar darf ich da auch mal ziehen. Unsere Lehrer interessiert das nicht. Ich habe die fünfte Klasse wiederholt und kriege keine Schulzeitverlängerung. Ist mir aber egal. Meine Mutter sagt, dann gehst halt in einer Fabrik, lässt dich krankschreiben und lebst von Hartz4 . Man kriegt auch noch die Wohnung gezahlt und son Scheiß halt.

Ich weiß noch nicht ,was ich dann mache. Meine Mutter hat nen Türken zum Freund und die tun so als ob sie getrennt leben. Beide kriegen Hartz4. Das machen alle so. Ich kriege das Kindergeld von meiner Mutter, wenn ich nix schnorren kann. Wenn ich zum BFZ gehe nach der Hauptschule kriege ich nur fürs Rumsitzen 400Euro. Das ist cool. Die Türken in meiner Klasse machen das alle so. Die Weiber auch. Kriegst ja eh keine Lehrstelle. Keiner geht arbeiten für 500 Euro in der Lehre. Bin doch net blöd. Wenn die Jungs nebenbei noch dealen reicht denen das Geld locker. Ali, der Freund meiner Mutter, arbeitet nicht mehr, weil seine Ex 3 Kinder von ihm hat und er müsste die bezahlen. Würde ich auch nicht machen. Aber der kommt ganz gut aus mit der Kohle vom  Staat. Die kriegt dann die Kohle vom Jugendamt.

Mein Vater ist dann irgendwannmal krepiert am Alkohol. Sie ham ihn auf ner Parkbank gefunden. Ja ,tut mir schon leid, aber er hat eben so viel gesoffen. Mir zahlen meine Kumpels im Jugendhaus immer den Alkohol. Den kannste locker im Laden kaufen. Wir schicken immer einen mit 18 vor und der kauft dann ein .

Meine Ärztin sagt immer, ich soll zu rauchen aufhören. Die ist ne dumme Kuh. Warum soll ich aufhören. Sterben muss man  sowieso. Ich find Rauchen geil.“

Deutschland aktuell. Jedem Politiker sollte der Gang in die Bronx per Rezept verodnet werden, bevor er Bildungsgutscheine verteilt.

Dankend von der Donaufalter-Zeitung übernommen!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/28/wenn-du-mit-einem-turken-sex-hast-dann-zahlt-er-dir-auch-die-kippen/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Dänemarks Regierung verschärft ihre Ausländerpolitik in Wort und Tat. Das eigene Wohlfahrtssystem sei eine „bisher offene Schatzkiste“.

(„Nicht-westliche“ Ausländer, wie diese aus Pakistan stammenden Männer, sind der dänischen Regierung ein Dorn im Auge.)

Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung will ihre betont harte Ausländerpolitik weiter verschärfen –
 jetzt erklärtermaßen zum Wohl der Staatskasse. „Ich habe keine Skrupel, das Land noch weitergehend vor denen dichtzumachen, die man verdächtigen könnte, dass sie Dänemark zur Last fallen wollen“, kündigte Integrationsminister Søren Pind in der „Jyllands-Posten“ an.

Pind reagierte damit auf Zahlen aus einem Beamten-Bericht, wonach die schrittweise Verschärfung der Zuwanderungs-Begrenzungen die Staatskasse seit 2002 um jährlich 5,1 Milliarden Kronen (683 Millionen Euro) entlastet hätten.

Dabei unterschieden die Beamten zwischen „nicht-westlichen“ Zuwanderern, die pro Jahr eine Kostenbelastung von 15,7 Milliarden Kronen ausmachten. Zuwanderer aus westlichen Ländern dagegen würden netto 2,2 Milliarden Kronen in die Staatskasse bringen.

„Wir wollen uns gerne mehr für die öffnen, die können und wollen, und uns gerne noch mehr vor denen abschotten, die nicht können oder wollen“, sagte der Integrationsminister dazu.
Bei seinem Amtsantritt hat Pind von Zuwanderern Assimilation statt Integration verlangt. In Dänemark mit seinen 5,5 Millionen Einwohnern liegt der Ausländeranteil bei rund 10 Prozent.

Pind und andere dänische Ausländerpolitiker sind jetzt, kurz vor einem Wahlkampf, wieder besonders aktiv beim Hinweisen auf arabische und afrikanische Zuwanderer als Belastung für die Gesellschaft.

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen will in den bis Herbst anstehenden Wahlkampf mit dem Vorschlag ziehen, Ausländer für die ersten vier Jahre von der staatlichen Krankenversicherung auszuschließen und Ansprüche auf Leistungen wie Wohn- oder Kindergeld ebenfalls an einen mehrjährigen Aufenthalt zu koppeln.

„Wir sind herausgefordert durch Ausländer, die nach Dänemark kommen und sehr schnell von unseren Leistungen profitieren. Da müssen wir was tun“, sagt Arbeitsministerin Inger Støjberg und nennt das eigene Wohlfahrtssystem eine „bisher offene Schatzkiste“.

In diesem Diskussionsklima melden sich kaum noch Stimmen, die unter ethischen und moralischen Gesichtspunkten vor der Einordnung von Bevölkerungsgruppen als Kostenfaktor warnen.

Im Juli sollen laut „Jyllands-Posten“ neue Zahlen über die Kosten veröffentlicht werden. Dann unter Einschluss von „Sonderausgaben, die Zuwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern im Schul- und Gesundheitswesen sowie bei Polizei und Justiz verursachen“. Siehe…

Dänemark sollte – nein muss Vorbild für Österreichs (und Deutschlands) Integrationspolitik sein!
Zurzeit predigt jedoch die schwarze Wirtschaft und das rote Sozialministerium Österreichs, dass wir von der Zuwanderung profitieren werden!
Wenn Zahlen dazu genannt werden, wie in dieser ORF-Meldung – werden allerdings keine Unterschiede zwischen westlichen und fernöstlichen Zuwanderern gemacht! 

Ein paar Zahlen aus Österreich:

 20 Prozent beträgt die Arbeitslosenquote bei Türken in Österreich (Österreicher: 4,1 Prozent).

39 Prozent beträgt die Erwerbsquote bei türkischen Frauen in Österreich. Bei Österreicherinnen ohne Migrationshintergrund sind es 66 Prozent.

Die Unterschiede bei den Schulabbrechern und der Jugendarbeitslosigkeit sind ähnlich!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/29/danemark-rechnet-vor-was-auslander-den-staat-kosten/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der angeblich von Johannes Paul II. geheilten französischen Schwester wieder zurückkehren sollten.

(kreuz.net) Wir müssen auch das Wunder erwähnen, auf dem die Seligsprechung von Johannes Paul II. beruht – die Heilung der französischen Ordensfrau Marie Simon-Pierre Normand.

Dunkle Wolken über Johannes Paul II.
© isalella, Flickr, CC

Ihre Heilung von einer angeblichen Parkinson-Erkrankung bleibt fragwürdig.

Denn der einzige definitive Nachweis von Parkinson ist eine Gehirnautopsie.

Dagegen kann es bei Krankheiten, die wie Parkinson aussehen, Spontanheilungen geben.

Ferner erscheint uns der Zusammenhang zwischen der berichteten Heilung der Ordensfrau und einer „Gebetsnacht zu Johannes Paul II.“ fragwürdig.

Schlossen diese Gebete für die Schwester die Anrufung anderer oder aller kanonsierten Heiligen aus?

Ein echtes Wunder im Vergleich

Wir wollen dieses eine Wunder mit den zwei Wundern – seit Johannes Paul II. wird für eine Seligsprechung nur noch ein Wunder verlangt – vergleichen, die Papst Pius XII. für die Seligsprechung seines Vorgängers Pius X. († 1914) anerkannte.

Das erste betraf eine Nonne, die spontan von Knochenkrebs geheilt wurde, nachdem ihr eine Reliquie von Pius X. auf die Brust gelegt wurde.

Das zweite geschah an einer anderen Nonne, deren Krebs verschwand, als sie eine Statue des Heiligen Papstes berührte.

In dem für die Seligsprechung von Johannes Pauls II. herangezogenen Fall gibt es keinen unbezweifelbaren Zusammenhang zwischen der Heilung und einer sogenannten Reliquie des Verstorbenen.

Eine wacklige Geschichte

Hier geht es in keiner Weise um eine Infragestellung der unfehlbare Lehrautorität der Kirche.

Denn die Beurteilung dieses einsamen Wunders unterliegt einem medizinischen Urteil, das einem Irrtum unterliegen kann.

Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der französische Schwester wieder zurückkehren sollten.

In der Tat gab es im März 2010 Berichte in ‘ Rzeczpospolita’ – eine der angesehensten polnischen Tageszeitungen, wonach die Symptome der Schwester teilweise wieder zurückgekehrt seien und daß einer der zwei medizinischen Berater Zweifel an dem angeblichen Wunder geäußert hätte.

Dieser Artikel veranlaßte den ehemaligen Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation, José Saraiva Kardinal Martins, zur Erkärung, „daß einer der zwei medizinischen Berater vielleicht einige Zweifel gehabt hat und daß dies leider an die Öffentlichkeit gelangte.“

Kardinal Martins gab ferner bekannt, daß „die Zweifel weiter untersucht würden“.

In solchen Fällen würde die Kongregation weitere Ärzte hinzuziehen und deren Meinung hören. [Nicole Winfield, Associated Press, „John Paul II ‘Miracle’ Further Scrutinized,“ 28. März, 2010]

Also: Ein Arzt bezweifelte das Wunder. Als seine Zweifel unerwartet an die Öffentlichkeit gelangten, wurden weitere Ärzte dazugezogen – und all das geschah vor weniger als einem Jahr.

Liegen also für die Seligsprechung von Johannes Paul II. unzweifelhafte Wunderheilungen der Art vor, wie sie Pius. XII. für die Seligsprechung von Pius X. anerkannt hat?

http://www.kreuz.net/article.13118.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Niemand hat etwas gegen türkische Hochzeiten – vor allem wenn diese in der Türkei stattfinden wünschen wir Braut und Bräutigam alles gute! Das aber türkische Hochzeiten in Deutschland öfters problematisch enden sollen hier zwei Beispiele verdeutlichen:

Fall 1: Eine türkische Hochzeit in einem Niedersächsischen Dorf. Die Kinder und Jugendlichen der Hochzeitsgesellschaft konsumieren nicht etwa die Getränke der Dorfgaststädte – nein man holt “Aldi-Tüten” – weise Cola aus der nahe gelegenen Tankstelle – ist ja billiger! Später wird es den Jungtürken langweilig. Also werden Steine auf die Gleise am Bahnübergang gelegt. Wie lustig, wenn der Lokomotivführer erst anhalten, austeigen und die Steine wegräumen muß…

Schließlich noch eine sportliche Übung: Fahrräder am Bahnhof zusammentreten – da kann man sich mal so richtig verausgaben…

Der Fall scheint banal und ist in unseren Tagen alltäglich!

Schlimmer der nächste Fall:

Fall 2:

25-Jähriger schießt bei Streit zwischen zwei Familien mit scharfer Pistole. Polizei stellt die Waffe und einen gestohlenen Revolver Kal. 357 Magnum sicher – Festnahme

Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien in Köln-Ehrenfeld hat am frühen Donnerstagabend (28. April) für einen Polizeieinsatz gesorgt. An der Auseinandersetzung im Bereich der Thebäerstraße und der Venloer Straße waren etwa 40 Personen beteiligt. Polizisten nahmen einen 25-Jährigen fest. Im Beisein der Beamten hatte er mit einer scharfen Kleinkaliber-Pistole in die Luft geschossen und die Waffe in einem Beutel an eine Verwandte weitergereicht. Polizisten stellten den Beutel sicher. Neben der Pistole fanden die Beamten darin einen scharfen geladenen Revolver Kal. 357 Magnum. Nach ersten Ermittlungen stammt der Revolver aus einem Wohnungseinbruch vom 02.09.2009 in Refrath. Unbekannte hatten seinerzeit einen Tresor aus dem Haus entwendet. Darin befanden sich neben dem Revolver auch Schmuck und Bargeld.
Nach derzeitigen Erkenntnissen ist die gestrige Auseinandersetzung der Höhepunkt familiärer Streitigkeiten aus Anlass einer Eheschließung. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich noch an.
Der 25-jährige Schütze ist bereits wegen Diebstahls- und Betrugsdelikten bei der Polizei bekannt. Er soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Quelle: Polizei Köln

http://paukenschlag-blog.org/?p=3410

….alles Einzelfälle, nur Einzelfälle….!

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Es gibt in Deutschland Millionen Konservative, aber keine Partei, die sie  vertritt. Welche Ziele würde eine solche Partei verfolgen?

Was ist eigentlich konservativ? Was ist rechts? Eine konservative oder rechtskonservative Partei, so es eine gäbe, würde darauf hinweisen, dass beide Begriffe eine politische Normalität beschreiben, aber in Deutschland auf Grund jahrzehntelanger Abwertung einen Hautgout besäßen, den sie nicht nur nicht verdient hätten, sondern der antidemokratisch wirke. Wo es eine Linke gibt, würde sie erklären, müsse es aus simplen Gründen des Gleichgewichts und der Repräsentativität eine Rechte geben. Vielleicht würde sie bildlich sprechen und formulieren: Der Bundesadler ist ein Krüppel, er hat nur einen Flügel.
Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass Volk und Nation keineswegs Begriffe aus der politischen Rumpelkammer seien, sondern Tatsachen, dass weder eine „Bevölkerungnoch „die Menschen draußen im Lande“ (Angela Merkel) politische Größen oder politische Subjekte sind. Sie könnte Spinoza zitieren mit dem Satz, dass der Versuch, sich im Sein zu halten, das erste und einzige Prinzip der Individuation sei und dass dies natürlich auch für Völker gelte.

Eine konservative Partei würde also dafür plädieren, der Globalisierung nicht blindlings zu folgen, sondern ihr das selbstbewusst Eigene entgegenzu­setzen. Sie würde sich verstehen als eine Kraft des Beharrens, die der herrschenden Neu = gut-Manie mit gesundem Menschenverstand begegnet. Die Existenz einer konservativen Partei würde überdies bedeuten, dass die Anthropologie wieder in die deutsche Politik einzöge. Konservative gehen davon aus, dass viele Proble­me aus einem zu optimisti­schen Menschenbild und daraus resultierender Überforde­rung der Menschen entstehen; konservativ wäre eine Politik der Selbstverantwortung und Selbsthilfe, aber auch der Entlastung des Menschen durch Institutionen.

Eine konservative Partei würde, so sie denn eine wäre, die deutsche Leitkultur als eine Selbstverständlichkeit betrachten und zunächst darauf hinweisen, dass Leitkultur der Gegenbegriff zu Multikultur sei. Sie würde sodann erklären, dass deren Minimum zwar in der Beherrschung der Sprache und der Akzeptanz des geltenden Rechts bestünde, hinzu aber die schwer zu definierenden Gepflogenheiten kämen, die Länder und Völker nun einmal voneinander unterscheiden und sich zwar nicht verordnen lassen, aber politisch unterstützt werden können. Sie könnte darauf hinweisen, dass etwa die Weltgeltung von „made in Germany“ nicht aus der deutschen Verfassung, sondern aus der deutschen Mentalität herrühre. Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass in unserem Weltteil die Leitkultur notwendig christlich geprägt sei, auch wenn ein großer Teil der Bevölkerung sich nicht mehr als Christen verstünde. Sie würde dies vor allem damit begründen, dass sich fast 2.000 Jahre lang nahezu alle intelligenten Menschen der europäischen Kultur in Beziehung zum Christentum gestellt haben, egal, ob apologetisch, kritisch oder atheistisch, und dass es „geistiger Selbstmord“ sei, sich „aus diesem Traditionszusammenhang herausreflektieren“ zu wollen (Norbert Bolz).

Für eine konservative Partei wären Kultur und Bildung nationale Aufgaben ersten Ranges. Sie würde speziell die deutsche Sprache als eine der großen Kulturschöpfungen der Welt erhalten und fördern und dies zum Staatsziel mit Verfassungsrang erklären. Natürlich wüsste auch eine konservative Partei, dass Englisch heute die Lingua franca ist. Die Durchsetzung der Zwei- oder Mehrsprachigkeit bei den Schülern wäre konservatives Programm, doch der Verstümmelung des Deutschen träte sie entgegen, zum Beispiel durch die Forderung nach dem Verbot, in staat­lichen Verlautbarungen und amtlichen Papieren Anglizismen zu verwenden, durch Prämierung von Begriffsneuschöpfern und Eindeutschern usw.

Eine konservative Partei wäre eine Partei der EU-Skepsis. Sie würde sich gegen den Brüsseler Zentralismus und die Entmündigung ganzer Völker wenden. Sie würde dafür plädieren, dass Europa ein Staatenbund bleibt und kein Bundesstaat wird, weil der Kontinent seine historische Größe der Verschiedenheit seiner Nationen verdanke und kein vernünftiger Grund existiere, diese Verschiedenheit aufzugeben. Sie würde erklären, dass Brüssel weder festzulegen habe, wie krumm Bananen sein dürften noch was Diskriminierung sei.

Finanzpolitisch stünde für eine solche Partei die nationale Stabilität turmhoch über den Alimentierungs-Bedürfnissen anderer Staaten. Sie würde darauf bestehen, dass in Deutschland das Verbot durchgesetzt wird, Schulden aufzunehmen, um andere Länder zu finanzieren. Sofern sich Länder wie Griechenland und Spanien nicht stabilisieren, würde sie mittelfristig die Verkleinerung der Euro-Zone anstreben. Sie würde außerdem daran festhalten, dass die Türkei nicht in die EU gehört.

Eine konservative Partei würde dafür kämpfen, die gesamte Bulmahn’sche Universitätsreform rückgängig zu machen. Sie würde erklären, dass Universitäten Wissensspeicher und Stätten der Bildung seien, nicht Fachhochschulen erster Klasse und Zulieferbetriebe für die Industrie. Sie würde daran erinnern, dass Deutschland einst als das „Land der Universitäten“ galt und darum weltweit beneidet wurde, und versuchen, diesen Ruf wiederzubeleben. Dazu gehörte für eine solche Partei auch, dass die Würde der Universität wieder hergestellt wird. Studenten, die sich in Jeans und Sandalen ihr Diplom abholen, dürfte es nicht mehr geben. Ein mehrgliedriges Bildungssystem wäre für eine konservative Partei eine Selbstverständlichkeit, da sie die Förderung der Begabten für dringlicher hielte als die der Unbegabten.

Die demografische Entwicklung wäre aus der Sicht einer wirklich konservativen Partei nichts weniger als eine Katastrophe. Konservative glauben nicht daran, dass sich gewachsene Mentalitäten und Strukturen einfach durch Bevölkerungsaustausch ersetzen lassen. Ausschließlich die sogenannte traditionelle Familie verdiente für eine konservative Partei staatliche Förderung, zum Beispiel in Form von Zuschüssen für Ehepartner, die wegen der Kinder nicht arbeiten gehen („Hausfrauengeld“). Sie würde Familien mit Kindern steuerlich weit stärker begünstigen und Kinderlose stärker besteuern.

Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass Deutschland kein Einwanderungsland ist, das große Flächen zu besiedeln hat, sondern im Gegenteil ein überbevölkertes Land, das wegen seiner Überalterung in einigen Branchen freilich längerfristig begrenzt Arbeitskräfte benötigt. Sie würde eine Politik fordern, die die Einwanderung in die Sozialsysteme beendet und Einwanderung ausschließlich über den Arbeitsmarkt vollzieht. Sie würde den lebenslangen Anspruch auf Sozialhilfe abschaffen und nach amerikanischem Vorbild leistungslose Einkommen auf wenige Jahre – gerechnet auf das gesamte Leben – beschränken, allein erziehende Mehrfachmütter ausgenommen. Sie würde die Integration von hierzulande desintegriert und auf Staatskosten lebenden Ausländern durch ein System von Zwängen und Anreizen durchzusetzen versuchen. Sie würde darauf bestehen, dass kriminelle Ausländer das Land zu verlassen haben, dass sich Nichtdeutsche nicht in die Politik einmischen dürfen und dass ihnen die Grundrechte der Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit nicht zustehen.

Nach dem Willen einer konservativen Partei müsste der Staat die Kontrolle über den öffentlichen Raum zurückgewinnen und der Schutzmann an der Ecke wieder ins Stadtbild zurückkehren. Den absurden Zustand, dass die Polizei in guten Gegenden Parksünder verfolgt und in schlechten Gegenden nicht einmal den Versuch unternimmt, dieselben Autos vor Vandalismus zu schützen, würde sie nicht hinnehmen.

Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass deutsche Soldaten außerhalb Europas nichts zu suchen haben, Aktionen zur Siche­rung des Handels, z. B. gegen Piraterie, ausgenommen. Ideologisch begründete Kriege zur Demokratisierung von Drittweltstaaten mit deutscher Beteiligung wären mit einer solchen Partei nicht zu führen. Die Bundeswehr würde nach ihrem Willen in eine Berufsarmee umgewandelt, deren Aufgabe die Landesverteidigung und im Krisenfalle die Sicherung des inneren Friedens ist. Der Wehrdienst würde jedoch nicht völlig entfallen, sondern durch einen kurzen Grunddienst an der Waffe ersetzt, der elementare Kenntnisse für den besagten Krisenfall vermittelt.

Quasisozialistische Maßnahmen wie Frauenquoten, Gender-Mainstreaming und das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz würde eine konservative Partei bekämpfen und abzuschaffen suchen, da sie selbst diskriminieren. Der „Kampf gegen rechts“ erführe, wie auch ein allfälliger „Kampf gegen links“, nach ihrem Willen keine staatliche Unterstützung mehr.

Eine konservative Partei würde stattdessen dafür kämpfen, dass der Gedanke der Sühne ins Gerichtswesen zurückkehrt. Sie würde daran erinnern, dass Verbrecher nicht erstlinig zum Zwecke der Resozialisierung bestraft werden, sondern weil sie ihren Opfern Leid zugefügt haben, dass den Opfern Genugtuung zu verschaffen, indem die Täter leiden, die vornehmste Aufgabe des Strafrechts ist.

Eine konservative Partei wäre auch eine zentralistische Partei. Sie würde dafür plädieren, dass Stadtstaaten wie Hamburg und Bremen Bundesländern zugeschlagen und andere Bundesländer zusammengelegt werden.

Eine konservative Partei würde nach Maximen handeln wie: Rechne mit deinen Beständen! Orientiere Politik nicht an Wünschbarkeiten! Tatsachen sind wichtiger als Diskurse! Und im Zweifelsfalle würde sie erstens die Feststellung des Earl of Balfour zitieren: „Es ist besser, wenn unser Schiff still steht, als wenn es auf ein Riff läuft“, zweitens die Bemerkung von Joachim Fest: „Die Wirklichkeit ist immer rechts.“

Erschienen in: Focus 38/2010, S. 54 ff. und auf Michael Klonovsky

http://paukenschlag-blog.org/?p=3321

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Ein Reisebericht aus Fukushima:”Falls die Japaner nicht lügen, dann hat bisher niemand 250 Milli-Sievert erreicht!

Der Reisebericht vom 24.4.2011 von Dr. Andreas Kronenberg, der im Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde, IAEA (International Atomic Energy)im Krisengebiet in Japan war:

Ich komme gerade von einem nachmittäglichen Spaziergang durch Fukushima City zurück, eine Stadt die aus dem völlig falschen Grund zu weltweiter Bekanntheit gekommen ist. Es ist eigentlich eine junge Stadt, wunderschön umgeben von Bergen. Ich sehe die jungen Menschen auf den Strassen, sie erinnern mich an Tokio oder Osaka. Das Leben ist normal: die Burschen flirten, die Mädels tratschen. Man trifft sich um auszugehen, oder in den Parks Sport zu treiben oder einfach nur die Kirschblüte zu fotografieren.

Wieviel Strahlung in Japans Essen?

 Wieviel Strahlung in Japans Essen?

So viele Dinge gehen mir durch den Kopf. Irgendwie passt das Bild von dem was ich hier sehe und erfahre, gar nicht zu dem Bild was die Medien in Deutschland vermitteln. Ich bin nun schon fast 2 Wochen in Japan, war mehrere Tage in Tokio und befahre nun täglich die Gegend um das Kernkraftwerk Fukushima – Dai ichi.

Man fragt sich was die Hysterie in Deutschland. eigentlich soll. Hier haben die Leute ganz andere Probleme, 28000 Menschen vermisst, viele haben durch den Tsunami aber auch ihr Hab und Gut verloren.

Schon die Tage in Tokio gaben mir Zeit mich etwas umzusehen, die Zeitungen zu studieren und mit den Menschen zu sprechen. Hier genießen die Leute die Kirschblüte in den Parks, und versuchen auf die ungewohnte Situation zu reagieren, dass es tatsächlich black-outs in Tokio gibt, also Strom knapp ist. Die Strassen und Gebäude sind deutlich dunkler als sonst. Und wie man hört werden auch zeitweise ganze Stadtviertel abgeschaltet, um Strom zu sparen. Und was auch auffällt ist, dass es keine Ausländer mehr auf den Strassen gibt, selbst in Akihabara. In der Zeitung las ich, dass die Einwanderungszahlen nach Tokyo um 75% eingebrochen sind, selbst nach Osaka um 50%.

Die Tokioer schauen schon nach Fukushima, aber nicht mit der Panik, die wir in Deutschland haben. Sondern man möchte helfen, sammelt Geld für die Menschen vor Ort. Einer meiner britischen Kollegen ist mit einer Japanerin verheiratet und lebt in Tokyo. Seine Frau war stolz darauf, dass er mit unserer Gruppe nach Fukushima fährt. Sie hat ihm zugeredet, da sie so sicher ist, sie hilft auch etwas mit. Sie muss in der Zwischenzeit allein auf das Baby aufpassen.

Auch hier in der Gegend, sowohl innerhalb der 20-30 km Zone um den Reaktor, als auch darüber hinaus, begegnen uns die Menschen sehr freundlich und interessiert. So viel internationale Aufmerksamkeit hatten sie hier wohl noch nie. Sie sind zumeist Bauern. Unsere Messgeräte sind zudem hochinteressant – wenn nur die Sprachbarriere nicht wäre. Aber so ist nur ein Japaner mit unserer Gruppe und er beantwortet freundlich die unzähligen Fragen wo wir her sind, was das für Geräte sind. Angst oder Kernkraft-Feindlichkeit finden wir praktisch gar nicht. Nur ein junger Mann begegnet mir, der seinen Job gekündigt hat um hier zu helfen, und er hofft dass die Regierung nun aus der Kernenergie aussteige. Als ich ihn frage wo dann die Energie herkommen soll und ob er sich bewusst wäre dass die Solarzellenherstellung auch giftige Abfälle produziere und Windräder unzählige Vögel töten, zuckt er mit den Schultern. Das war das einzige Mal in all den Tagen, und wir fahren jeden Tag 200-300 km in dieser Gegend.

Man scheint hier zu wissen was mikro-Sievert ist und die Zahlenwerte werden kleiner, auch das wissen die Leute ganz genau. Also verraten wir ihnen auch oft den Dosiswert den wir gerade messen und das bringt ein freundliches Nicken, oder (vielleicht auch weil die meisten von uns kein Japanisch verstehen) zeigen einige Japaner freundlich mit dem Daumen nach oben und fahren weiter.

Jeden Mittag gibt es offizielle Ansagen über Lautsprecher mit den aktuellen Dosiswerten in der 20 bis 30 km Zone. Vielleicht auch außerhalb, davon weiß ich leider nichts. Ich denke die Bilder (anbei) von der Küste nördlich vom Kraftwerk geben ein bisschen den Eindruck welche Tragödien sich hier wirklich abgespielt haben; leider nur viel zu wenig wird in Deutschland. über die 28,000 Toten durch den Tsunamie berichtet. Eine ganze Kleinstadt ausgelöscht! Leute die z.B. zu einem der Evakuierungszentren geflohen sind, sind dort vom Tsunamie überrascht wurden. Man berichtet mir von einem Mann, der sich am Dachbalken dieser Sporthalle festgehalten hat, um nicht mit weggeschwemmt zu werden. Der Evakuierungspunkt wurde für die Anderen zur tödlichen Falle. Auch ein ganzer Zug ist verschwunden in den Fluten.

Zwei Dinge scheinen mir sehr wichtig in der deutschen Diskussion. Einmal die Tatsache, dass das Erdbeben obwohl Starke 9 (Auslegung war nur 8.2), dem Kraftwerk gar nix angetan hat. Wenn man die Zerstörungskraft des Erdbebens um das Kraftwerk sieht, die aufgerissenen Strassen, die verbogenen dicken Beton- und Stahlträger, dann muss man fast sagen, dass die Kerntechnik ja geradezu gezeigt hat, dass sie sicher ist. Die Strassen sind aufgerissen, massive Beton- oder Stahlkonstruktionen sind gebrochen oder verbogen, aber der Reaktor hat durch das Erdbeben KEINEN Schaden genommen. Daher ist die Diskussion in Deutschland über mögliche Erdbeben völlig unsinnig.

Viel Beeindruckender ist aber das Gebiet wo der Tsunamie alles zerstört hat. Man erkennt wie das Wasser alles weggespült hat; nur noch die Hausfundamente stehen und verraten etwas von dem wie das Haus einmal aufgeteilt war und wo die Leitungen hereinkamen. Auf Fotos kann man dies kaum wiedergeben. Es ist kaum zu begreifen. Wenn ich durch das Gebiet fahre, kann ich das eigentlich nur mit der Druckwelle einer Atombombenexplosion vergleichen. Vielleicht erkennt man auf einigen der Bilder die umgekippten Traktoren, die weggeschwemmten meterdicken Betonplatten. Ja sogar noch tief im Landesinnern ist der Asphalt einfach weggeschwemmt. Das war mal eine Art Bundesstrasse (würde man bei uns sagen), und jetzt nur noch ein holpriger Feldweg; vereinzelt sieht man noch kleine Reste von Asphalt. Und da wo der Tsunamie die Kraft nicht mehr hatte, da fängt dann wieder Asphalt an. Als wir in diesem Gebiet messen, stoppt ein Auto und der Mann erzählte uns, dass seine Frau von den Fluten weggespült wurde. Er sagte uns, dass allein in diesem Gebiet 1000 Menschen einfach ins Meer „gespült“ wurden sind. Auch am Kraftwerk selber, haben die parkenden Autos, einen großen Schaden angerichtet, als sie vom Tsunamie erfasst wurden und gegen das Gebäude gespült wurden.

Wie beschämend, dass unsere deutschen Medien kaum darüber berichten, sondern nur unsachlich und oft auch falsch über das Kraftwerk. Man bezeichnet das Kraftwerk als „Schrottreaktor“ und die Arbeiter im Werk als „Todeskandidaten“, was ich wirklich als eine Unverschämtheit empfinde – nicht nur gegenüber den Arbeitern, sondern auch gegenüber der japanischen Regierung. Die meisten japanischen Firmen haben nicht einmal den 250 milli-Sievert Grenzwert (der Regierung) angenommen, sondern sind bei einem Grenzwert von 100 milli-Sievert für ihre Arbeiter geblieben (dasselbe was für jeden Strahlenexponierten gilt, überall in der Welt).

Falls die Japaner nicht lügen (was sehr unwahrscheinlich ist), dann hat bisher niemand die 250 milli-Sievert erreicht, also wird niemand sterben. Nicht nur der Reaktor, nicht nur der Unfallhergang, alles ist völlig anders als in Tschernobyl. Und dabei gehe ich noch nicht einmal auf technische Details ein, dass dieser Reaktor zum Beispiel nur einen Kreislauf hat, dass Siedewasserreaktoren deutlich weniger Sicherheitsreserven haben, als Druckwasserreaktoren. Dass dieses Kraftwerk eben keine Wasserstoffrekombinatoren hatte, wie sie in Deutschland Gang und Gebe sind und daher die Wasserstoffexplosion verhindert hätten. Man spielt in Deutschland mit den Ängsten der Leute, lässt bewusst Fakten weg oder verdreht Tatsachen. Komisch, warum ich im englischsprachigen japanischen Fernsehen (NHK) Dosiswerte und andere Fakten erhalte. In Deutschland erzählt man uns, dass die Roboter eingesetzt werden, weil kein Mensch der Strahlung im Reaktor standhalten könnte. Dabei lerne ich in NHK, dass der Roboter Dosiswerte misst, und diese bei „nur“ 50 bis 100 milli-Sievert pro Stunde liegen, also sehr wohl Personen sich dort aufhalten könnten, zugegeben nur für eine kurze Zeit, um nicht die niedrigen Grenzwerte zu übersteigen.

Dann lese ich in Deutschland, dass Greenpeace Empfehlungen ausspricht zur Erweiterung der Evakuierungszone und angeblich vor Ort misst. Nur frage ich mich, warum ich oder meine japanischen Kollegen (die in mehreren Autos unterwegs sind) sie in all den Tagen nie gesehen habe. Zudem hätte Greenpeace ja gar keinen Zutritt in die 20km Zone. Dort kommen wir nur mit speziellen Papieren rein und alle Strassen sind gut abgeriegelt. Ich frage mich aber nicht nur ob Greenpeace überhaupt eine Expertise hat, sondern auch wo so eine private Organisation radioaktive Eichquellen herhaben will, um ihre Detektoren zu kalibrieren. Anderenfalls sind das doch gar keine aussagekräftigen Messwerte.

Die IAEA wird die Messwerte unserer Teams veröffentlichen und wir haben sowohl Dosiswerte, Oberflächenkontaminationen, als auch in-situ gamma spectroscopy gemacht und Bodenproben genommen. Nur mit all diesen Techniken zusammengenommen, können klare Aussagen getroffen werden. Alles andere ist blanker Unsinn.

Herzliche Gruesse aus Fukushima
Dr. Andreas Kronenberg

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/ein-reisebericht-aus-fukushima-falls-die-japaner-nicht-luegen-dann-hat-bisher-niemand-250-milli-sievert-erreicht/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Libyen: Gefahr durch Staude

Wir sind ja starken Tobak von ARD/BILD/RTL/ ZDF gewöhnt, aber den Leser für so blöd zu halten?!
92-jähriger überlebte italienische Besetzung Libyens 1912 und 1. Weltkrieg 1918.
Die Gruppe der LibyenbaronInnen a la Gack, Ossenberg, Rados hat Nachwuchs bekommen. Linda Staude vom WDR in Kairo bringt ein ganz besonderes Kunststück fertig. Doch zunächst der Reihe nach. Die ARD hilft uns auch heute – dreist wie immer – die tägliche Ration Libyen-Propaganda über.
ARD O-Ton 26. 04. 2011 auf http://www.tagesschau.de
Propaganda: „Trotz Rückzugsankündigung der Gaddafi-Truppen: In Misrata wird weiter gekämpft.“
Klarstellung: Die „Pro-NATO-Contras“ haben jeden Waffenstillstand abgelehnt und sind für das Blutvergießen verantwortlich. Gaddafis Truppen waren trotzdem zum Rückzug bereit und werden dann von den “Aufständischen” angegriffen! Die ARD wirft ihnen rotzfrech das Zurückschießen vor.
Propaganda: “Wir werden den Kampf fortsetzen”, sagt ein Sohn am Grab seines Vaters. “Bis wir das Land von diesem Tyrannen befreit haben.”
Klarstellung: Ob es diesen Sohn, das Grab und den toten Vater gibt wissen wir nicht. Frau Staude sitzt immerhin in Kairo und wird wohl kaum am Grab des Methusalems recherchiert haben.
Aber jetzt kommts dicke:


Propaganda: “Mein Vater war 92″, sagt der Sohn eines der Opfer. “Er hat den Kampf gegen die Italiener überlebt sowie den Ersten und den Zweiten Weltkrieg. Und er hat sich gewünscht, auch noch das Ende Gaddafis zu sehen.”
Klarstellung: Wer rechnen kann, darf zweifeln und wer etwas die Geschichte kennt auch. Italien besetzte Libyen 1911/12 (vor 100 Jahren) und der 1. Weltkrieg endete 1918, also vor 93 Jahren. Frau Staude hat gelogen sich schlicht verrechnet als sie den Opa kreierte. Sie hätte sich beim Basteln ihrer Story im Kairoer Büro zumindest eines Taschenrechners bedienen sollen.
Doch leider – nicht immer sind Lügen so leicht zu entlarven. Jeder Tote ist einer zuviel. Erfundene Tote erst recht.Das Töten in Libyen geht weiter. Die deutsche NATO-Propaganda verschweigt die Waffenstillstandsangebote, Friedenspläne und Vermittlungsangebote. Eine Nahost-Friedenskonferenz könnte umgehend in Moskau stattfinden. Selbst Ban Ki Moon hat sich in Moskau dementsprechend geäußert. Uns wird auch weiterhin verschwiegen, wie das Ausland ausserhalb der “internationalen Gemeinschaft” der NATO-Bunga-Bomba-Allianz denkt. Russland spricht offen von der Verletzung der UN-Resolution durch die NATO. Das berichtet die ARd natürlich nicht.
Stattdessen tölpelhafteste Propaganda vom toten Vater.

.
Gruß
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Andreas von Rétyi

Eine erstaunliche Meldung aus China hat in diesen Tagen ihren Weg um die Welt gemacht: Kooperierende Wissenschaftler der Universität Hongkong und einer Reihe weiterer Institute berichten, dass auch das erwachsene Gehirn noch zu schnellem neuem Wachstum fähig ist – eine Erkenntnis, die in völligem Gegensatz zu bisherigen Annahmen steht.


Die verblüffende Arbeit wurde jetzt in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht: Laut aktuellen Erkenntnissen einer Gruppe chinesischer und US-amerikanischer Neurologen führt ein gezieltes Gedächtnistraining tatsächlich auch zu physisch feststellbaren, schnellen Veränderungen im Gehirn. Vor allem geht es darum, ähnliche Stimuli zu verwenden, wie sie Säuglinge in den ersten Lernprozessen aus ihrer Umgebung erhalten. Für die Studie wurden 19 freiwillige Teilnehmer herangezogen, allesamt Erwachsene. Ihnen wurden Farbkarten gezeigt, denen willkürlich völlig unsinnige Namen gegeben worden waren. Die Probanden sollten sich die neuen Bezeichnungen für die jeweilige Farbe merken und später jederzeit korrekt wiedergeben.

[….]

Das Ergebnis zeigte eine Zunahme der grauen Substanz, die nach gegenwärtiger Auffassung deutlich mit der Intelligenz eines Menschen verknüpft ist. Die Untersuchung scheint eine weit schnellere Vermehrung von Gehirngewebe zu belegen, als bisher angenommen wurde. Volumen und Dichte der grauen Substanz galten bisher lediglich über Trainingszeiträume von mehreren Wochen und länger als veränderlich, jedoch nicht innerhalb von Tagen.

[….]

Read Full Post »


Als am 26. April 1986 um 00.23 Uhr MEZ, also heute vor genau 25 Jahren, eine halbe Tonne TNT- Sprengstoff die obere Hülle vom Block 4 des Atomkraftwerkes “Tschernobyl”, nahe der ukrainischen Stadt Prypjat in die Luft sprengte, löste man mit diesem Signal hauptsächlich die Zerstörung des sowjetischen Sklavensystems aus um mit frischer und zeitgemäßerer Ideologie eine modernere Form von Unterdrückung einzuführen. Wie schon nach der Zerstörung des Deutschen Reiches, Polens sowie unzähligen Städten in anderen Ländern Mittel- und Osteuropas durch “Aliierte” Verschwörer wie Hitler, Stalin, Churchill oder Roosevelt, nannte man auch diesen Wechsel hämisch “Befreiung” und tauschte die Führungen der nach 60 Jahren völlig ausgelutschten und heruntergekommenen Staaten hinter dem eisernen Vorhang, einfach wieder einmal gegen “unbekannte” Verwandte der bisherigen Herrscher aus.

Diese waren natürlich vorbereitet und hatten ihre Revolutionskappen schon Jahre vorher anprobiert, womit sie sich dann bald frech als Helden feiern lassen sollten. Sie waren es auch, welche alsdann die Milliarden entgegennahmen, die der Rest der Welt für falsche Katastrophen wie z.B. nach Tschernobyl bereitgestellt hatte. Die hausintern inszenierten “Revolutionen” mussten ja schliesslich finanziert werden und die Mittel hierzu holte man sich wie üblich vom Volke.

Zum Coup von Tschernobyl und vor allen Dingen seinen Folgen gibt es auch nach 25 Jahren immer noch keine offiziellen  Zahlen von Schäden und Opfern. Man verweist auf Statements von dubiosen Organisationen oder einfach zu Wikipedia.  Doch welcher Normalsterbliche kann etwas mit Zahlen wie “zwischen 100 und 300 000″ etwas anfangen? Es gibt keine Listen, Namen oder beglaubigte Todesurkunden hierzu, die auf einen direkten Zusammenhang mit dem 26. April 1986 schliessen lassen, aber noch am vergangenen Wochenende erklärten die weltweit verwandten Medien der Unterdrücker, dass Tschernobyl schlimmere Auswirkungen hatte, als “500 Bomben auf Hiroshima”. Natürlich werden wir solche Lügen auch in den nächsten 25 Jahren durch den Kauf og. Medien unterstützen, wobei dann Tschernobyl so langsam den ersten Rang der weltweit schlimmsten Atomkatastrophen, an Fukushima in Japan überlassen wird.

Nach einer aktuellen Bewertung der Weltgesundheitsorganisation WHO “könnte” die Zahl der Todesfälle durch Kontamination nach der Explosion in dem ukrainischen Kraftwerk, bis zu 9000 Menschenleben gekostet haben. An “Krebs” sollen sie verendet sein – heisst es, womit wir bereits bei der nächsten Verschwörung wären. Was es heute, 25 Jahre nach Tschernobyl wirklich zu betrauern gibt, ist sicherlich alleine der Umstand, dass immer noch der größte Teil der Weltbevölkerung Sklavenarbeit leistet und dies nicht nur von ihren Ausbeutern, sondern auch von den Leuten unterstützt wird, welche die von ihnen produzierte Ware kaufen. Dies sind meist auch noch selbst Opfer, die einfach nur 200 Euro monatlich zum leben zur Verfügung haben und gezwungen sind Produkte aus Afghanistan, China, Indien, Pakistan, Vietnam, Korea usw. zu erwerben, während sich ihre Schänder im Familienbetrieb um die Vermarktung der geraubten Bodenschätze dieser Welt kümmern.

Öl, Gas, Kohle, Gold und Edelsteine sind auch nur so teuer, weil solche Schätze weltweit in ihren Händen sind. Den modernen Westsklaven beutet man heutzutage also, ohne das er es merkt, einfach über Energiepreise, Steuern und anderen Abgaben aus. Die Peitsche der Sklaventreiber ist nicht mehr zu sehen, aber ihre Schläge sind deutlich zu spüren. Ihre Folgen bemerkt vor vor allen Dingen die Pharma- Industrie in ihren Kassen. Zur Behandlung depressiver Störungen wurden alleine in Deutschland im Jahre 2010 etwa 6,5 Milliarden Euro Steuergelder “umgeschichtet”, Tendenz stark steigend, und jetzt soll der deutsche Werktätige seinen Job an einen noch billigeren Sklaven aus Afrika, Asien oder Osteuropa abgeben. Dies kann natürlich nicht langfristig gutgehen, womit ein neues “Tschernobyl”. ein “Tsunami” oder auch eine “Revolution” längst – für alle Fälle – geplant sein dürfte.
Copyright © Polskaweb News

http://polskaweb.eu/der-betrug-von-tschernobyl-jubiliert-88762212.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »