Es war gegen 23.30 Uhr als eine 26-jährige Frau mit ihrem BMW in Kreuzberg unterwegs war. Als ihre Ampel auf Grün sprang, gab sie kräftig Gas, so dass die Räder durchdrehten, hieß es bei der Polizei. Dabei verlor sie jedoch die Kontrolle über ihren BMW, er drehte sich um 180 Grad und schleuderte gegen einen am Fahrbahnrand abgestellten Schuttcontainer. Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten an, um das Opfer, das im Fahrzeug eingeklemmt war, aus dem Auto herauszuschneiden. (Symbolfoto)Doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht: Binnen kürzester Zeit hatte es eine „Personenansammlung von Migranten“ gegeben, wie es bei der Polizei hieß.
Die Männer – offenbar teilweise Angehörige der Frau – bedrängten die Helfer massiv und beschimpften sie. „Es waren rund 20 gewaltbereite Mitbürger mit Migrationshintergrund die äußerst aggressiv auftraten“, berichtet ein Feuerwehrmann. Die Polizei musste mit einem Zug einer Einsatzhundertschaft anrücken – also rund 20 Beamten. Sie bildeten eine „Schutzlinie“, damit die Feuerwehrleute ihrer Arbeit am Unfallort nachgehen konnten. „Auch diese Schutzlinie wurde von den Leuten kurz durchbrochen“, berichtet ein Ermittler. Die Gruppe sei wütend gewesen, weil die Rettungskräfte mit einem hydraulischen Gerät den 6er BMW, einen neuen und sehr hochwertigen Wagen, aufschneiden wollten, um die eingeklemmte Frau zu befreien. „Für die aufgebrachten Leute war ganz offensichtlich die verletzte Frau nicht das Wichtigste, sondern es ging ihnen um das Fahrzeug“, berichtet ein Ermittler. Am Ende gelang es der Polizei die aufgebrachte Gruppe zurückzudrängen, so dass die Rettungskräfte ihrer Arbeit nachgehen konnten. Die Verletzte wurde mit einem Schädelhirntrauma in eine Klinik gebracht.
Wie ein Feuerwehrsprecher sagte, habe es in jüngster Vergangenheit häufiger Fälle gegeben, wo die Beamten der Feuerwehr bei Einsätzen von Außenstehenden behindert worden seien. „Oft sind es Alkoholisierte, die dann renitent werden.“ Oder aber es seien – wie in diesem Fall – Menschen „aus anderen Kulturkreisen, die eine andere Vorstellung von der Arbeit und den Aufgaben der Feuerwehr haben“, sagte der Sprecher. Eine Statistik über derlei Vorfälle führt die Feuerwehr nicht. Siehe…
Soviel dazu wieviel eine Frau im muslimischen Kulturkreis wert ist – weniger als ein BMW!!!
http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/29/wieviel-ist-eine-frau-unter-migranten-wert/
.
Gruß
Der Honigmann
.

Schluß mit der kulturellen Bereicherung auf Kosten anderer!
BMW => B a y e r i s c h e Motoren Werke Aktiengesellschaft
- Gibt es in der TÜRKEI eigentlich auch A u t o – hersteller – oder weben die einfach nur dazu gehörenden “Fussabstreifer” …. Teppich genannt?
Die Leute in der Türkei sind im Durchschnitt moderner und aufgeklärter als die Migranten die man uns schickt.
Also es gibt viele sehr moderne Türken. Habe gute Freundschaften gehabt und werde nichts auf sie kommen lassen. Besonders viele die schon sehr lange hier leben.
Aber durch die kulturelle Erziehung gibt es eben diese erheblichen Missverständnisse auf beiden Seiten.
Und die werden von unseren Politikern zum spalten missbraucht wie auch von Leuten wie Erdogan z.B..
Spalten kann man durch Trennen hervorrufen, wie ebenso durch gewaltsames zusammen Pferchen.
Die Fußabstreifer sind doch zunehmend wir, oder?
Also in der Tükei ist der Peniskult sehr weit verbreitet. Und so ein BMW ist für sie eine Verlängerung dieses Körperteils, symbolisch.
Das ist ganz nüchtern so. Bei einer größeren Rundweise mit dem Auto durch die Westtürkei wurden wir öfters von privat eingeladen. Fast jede Familie hatte in ihrer Vitrine solche “Steine” die wie ein errigierter Penis aussahen und das wollten sie auch damit klar ausdrücken. Ihre Tradition halt.
In dieser völlig patriarchalischen Gesellschaftsform hat eine Frau logischerweise eher einen materiellen Stellenwert. Was auch darin zum Ausdruck kommt das sie oft gegen eine entsprechende Anzahl Schafe oder andere Haustiere eingetauscht wurde/wird.
( Ich kenne das auch detailiert von einer Freundin die einen Ägypter geheiratet hatte in Kairo. Die kam nach einem Jahr sehr kurriert reumütig wieder nach Wien zurück. )
Das hat eben Tradition bei den archaischen Gesellschaften mit Landleben, vornehmlich aus den ärmern (kurdischen) Landesteilen, aber auch in der etwas moderneren Westtürkei.
Es prallen halt kulturelle Gegensätze heftig aufeinander die sich untereinander kaum verständigen können weil zu unterschiedlich. Deshalb verlangen die Muslim die Scharia. Die Naivität dieser Leute missbrauchen “unsere” Politiker die freiwillig Wahlrecht für diese wenig politischen Gruppen einräumen um auf diesem Umweg ihre eigenen Mitbürger hereinlegen zu können.
Wenn das Volk nicht will, muss es ausgedünnt werden (O.Ton vom Ostjuden “Joschka” Fischer).
Dafür werden Migranten missbraucht, um das Wahlrecht auszuhebeln und das eigene Volk unter Druck zu setzen.
Wer hier Hilfskräfte massiv bedroht, wer Polizei bei Rettungsmaßnahmen behindert; Einsammeln, Zeit geben zum Kofferpacken, Transall Maschine zum Transport bereitstellen und Richtung Ankara abfliegen. Ausladen und das Problem ist beseitigt.
Wenn Deutschland endlich einmal so zugreifen würde wie es in den Nachbarstaaten wie Frankreich, Schweiz und anderen schon Gang und Gäbe ist wären dieses nur noch die kleinsten Probleme.
Wenn sich aber schon Politikerinnen zum Islam und damit sich und andere in Gefahr bringen so sollten diese direkt mit eingepackt werden.
Heute ist MANN / FRAU ja noch nicht einmal mehr sicher durch eine Straße oder Fußgänger Zone zu gehen weil man schon angepöbelt und provoziert wird wenn einer nur schon etwas schief hinsieht.
Straßenbahnen in Großstädten wie KA oder S oder F sind ab 22:00 Uhr Jagdstrecken für Migranten. Da ist es egal welcher Couleur diese Typen angehören. Bandenweise wird dann aufgetreten, hier Türken, dort Russen und anderswo wieder ein anderer Volksstamm die sich als Herren der Welt ansehen.
Straßenbahnen z.B. werden benutzt als wenn es ihr zu Hause wäre. Die Füße auf der Nachbarbank, Zigarrette im Maul und dann den starken markieren. Patrouillen der Betreiber sind nur im Viererpack mit Kampfausbildung möglich.
Muss dass sein. Oder sind bald Amizustände hier drinnen nötig wo es dann heißt; Nur ein bewaffneter Deutscher ist im Vorteil. ?????
Den Beitrag habe ich bereits auf PI gelesen.
Nichtsdestotrotz zeigt es nur wie erbärmlich diese Menschen sind.
Würde die Feuerwehr von vornherein noch nicht mal versuchen diesen Subjekten zu helfen, würden die Migranten trotzdem jammern.
Wie man es auch macht es wäre immer falsch.
Jedenfalls bei denen.
Freue mich schon auf das dämliche Gesicht jener Lila-Latzhosen-Schlampen, die heute so gegen das Deutsche und für Multikulti sind – denen wird im Wortsinne Hören und Sehen vergehen, wenn ihre Lieblinge hier mal das Zepter schwingen – dann dürfen sie nämlich nur noch in männlicher Begleitung und vollverschleiert aus dem Hause!!!