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Archiv für 16. Mai 2011


Der Beitrag des bekannten Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne enthält eine Reihe von beachtenswerten und zutreffenden Kritikpunkten am heutigen Klima-Alarmismus. Er stützt sich dabei aber auf eine Aussage zum Treibhauseffekt, die in dieser Form der Physik widerspricht. Aus diesem Grund der folgende offene Brief

Lieber Herr Thüne,

wir kennen uns persönlich und schätzen uns gegenseitig. Dennoch und unbeschadet auch unserer zukünftigen gegenseitigen Hochachtung und Wertschätzung: eine zentrale Aussage Ihres Beitrags kann nicht unwidersprochen bleiben, dazu gleich mehr. Ihr Beitrag enthält fast nur zutreffende Punkte, schon die Überschrift gehört dazu. Allerdings liegen diese Punkte mehr auf der gesellschaftlich-politischen Ebene. Auch Ihre Beschreibung von “Klima” sowie weitere die Meteorologie betreffenden Aspekte sind schön und richtig wiedergegeben und haben mir gut gefallen. Sie argumentieren aber leider und unnötigerweise

Der Treibhauseffekt ist eine simple Behauptung, die noch nie wirklich nachgewiesen werden konnte. Bevor sich ein Effekt, die Abhängigkeit der Temperatur vom Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft, im globalen Maßstab zeigt, müsste er tatsächlich gemessen und gezeigt werden können.

Dieses Argument verfehlt den Punkt. Ein hoher Prozentsatz von Phänomenen und Effekten der Physik, die zudem Basis technischer Anwendungen sind, können nicht direkt gemessen werden. Nur ein stellvertretendes Beispiel – Druck und Temperatur im Sonneninneren. Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus, der die Arbeitsweise des Fusionsofens „Sonne“ beschreibt, ist eine kernphysikalische Theorie, von der immer nur Details hier auf der Erde und im Labor gemessen werden können. Diese Theorie trifft zu. Das Verhalten und die bisherige Lebensdauer unserer Sonne, aber auch die Häufigkeitsverteilung der Elemente ist ohne sie völlig unerklärbar. Die Militärphysiker hätten ferner ohne Theorie der kernphysikalische Mechanismen, von denen ebenfalls nur ein kleiner Teil der direkten Messung zugänglich ist, keine Wasserstoffbombe bauen können (insofern wären diese Grundlagen vielleicht besser nicht bekannt worden). Die Liste solcher Beispiele ist beliebig fortsetzbar.

Es fällt auf, dass insbesondere oft Ingenieure das Argument  vertreten, eine nicht mögliche Messung falsifiziere automatisch einen physikalischen Effekt. Dies liegt vermutlich daran, dass die gedankliche Schlussfolgerung „Es gibt keine direkte Messmöglichkeit für eine Hypothese oder Theorie, also ist sie Unsinn“ zwar im Ingenieurbereich in aller Regel seine Berechtigung hat, nicht aber in der Physik.

Sie liegen natürlich absolut richtig mit Ihrer impliziten Aussage (s. Bild am Anfang Ihres Beitrags), dass „Treibhauseffekt“ eine falsche Bezeichnung ist, denn die Erwärmung des Gärtnertreibhauses erfolgt durch Konvektionsverhinderung und so gut wie nicht durch Strahlungsvorgänge. Bei der Erde verhält es sich anders. Die Erde hat kein Dach weder aus Glas noch aus Gas, und jede sommerliche Quellwolke steigt viele Kilometer ungebremst in die Höhe, einschließlich aller enthaltenen Gase. Im Fall der Erde gibt es keine Konvektionsverhinderung, hier sind allein die Strahlungsflüsse für die Erdtemperaturen maßgebend. Daraus darf aber nicht der Schluss folgen, es gäbe keinen Treibhauseffekt und es gäbe auch keine Gegenstrahlung. Da Sie so viel Wert auf Messungen legen, müssten Sie eigentlich die Messungen der Gegenstrahlung akzeptieren, die heute nun wirklich keine technischen Schwierigkeiten bereiten und inzwischen zum Standard gehören (hier). Lesern, die es vielleicht noch nicht wissen, sei zur Information weiterer Einzelheiten mein zusammen mit Dr. Link verfasster EIKE-Beitrag „Der Treibhauseffekt – wie funktioniert er?“ (hier) empfohlen, der die entsprechende Treibhaustheorie vollständig und allgemeinverständlich beschreibt, weitere Informationen findet der Leser unter den Menüpunkten „Publikationen“ und „Lüdecke“.

Ihrer Forderung wiederum

„Den heutigen, ganz auf Computermodelle fixierten Klimaforschern sei empfohlen, sich nicht mehr allein auf Ideen, Theorien und Modelle zu orientieren, sondern an dem Realen, Existenten und Gemessenen, der Empirie.“

schließe ich mich wieder voll und ganz an, denn nur mit einer fiktiven Wasserdampfrückkoppelung, die, eingebaut in die IPCC-Modelle, einen nicht messbaren Hot-Spot in der höheren Erdatmosphäre postuliert, ist Klima-Alarmismus überhaupt möglich. Mit dem Treibhauseffekt des anthropogenen CO2 als einem absolut vernachlässigbaren Effekt nicht. Wie im EIKE-PIK-Workshop (hier) Prof. Weber (em. Universität Dortmund) gezeigt hat, kann es auf Grund  des Lösungsgleichgewichts Erdatmosphäre-Ozeane und eines exponentiellen Sättigungseffekts niemals mehr als etwa 500-600 ppm CO2 in unserer Atmosphäre geben. Damit und des fehlenden Hot-Spots wegen sind alle IPCC-Modelle falsch. Ich bedaure, lieber Herr Thüne, dass ein so wertvoller und schöner Beitrag wie der Ihre sich durch die unbegründbare Abrede des elementaren Treibhauseffekts zwangsweise entwertet und nicht auf die tatsächlichen Schwächen der IPCC-Hypothese eingeht.

Schlussendlich möchte ich betonen, dass Mehrheiten in der Wissenschaft zwar kein unbedingtes Qualitätsmerkmal sind, aber es dennoch jedem Vertreter eines nicht vorhandenen Treibhauseffekts zu denken geben sollte, dass sogar so gut wie alle wissenschaftlichen IPCC-Gegner – und zu denen gehören wir ja nun beide gemeinsam, Sie wie ich, lieber Herr Thüne – den Treibhauseffekt nicht in Frage stellen und damit das Ihrer Auffassung nach beste Argument gegen den IPCC-Klima-Alarmismus leichtfertig aus der Hand geben. Sie tun es natürlich nicht. Allein in unserem EIKE-Fachbeirat werden Sie wohl nur schwer einen Experten finden, der mit Ihnen übereinstimmt. Es gibt ferner lediglich eine Handvoll peer-reviewed Veröffentlichungen Ihrer Meinungsrichtung, ich nenne stellvertretend die von Gerlich/Tscheuschner, Kramm und Chilingar. Diese Veröffentlichungen wurden hinreichend fachlich widerlegt und werden nun von der Fachwelt ignoriert oder nicht ernst genommen.

Mit allerbesten Grüßen an Sie

Ihr

Horst-Joachim Lüdecke

EIKE-Pressesprecher

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/offener-brief-an-herrn-dr-wolfgang-thuene-zu-statistiken-vernebeln-zunehmend-die-realitaet/

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Gruß

Der Honigmann

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…ein Thema das in diesen Tagen von besonderer Wichtigkeit ist….

Zu Mikrozensus beigefügt:

Wegen multipler Verstöße gegen einschlägige, sich aus der Rechtsordnung der BRD ergebender Gesetze und Verfahrensvorschriften wird der als „Mikrozensusfragebogen“ bezeichnete Scripturakt vom „xx.yy.2011“ wegen Illegitimität abgelehnt und mit sofortiger Wirkung gemäß §143 BGB für angefochten erklärt und zurückgewiesen (vgl. Art. 11 (1) und (4) EGBGB)! Auf die Wirkung dieser Anfechtung gemäß §142 BGB und dem sich daraus ergebenden Suspensiveffekt wird explizite verwiesen.

Durch die hier erklärte Anfechtung ist der gegenständliche Scripturakt nach § 142 ab Beginn nichtig! Die Anfechtung und der Suspensiveffekt bewirken – nach rechtsstaatlichen Grundsätzen – daß eine angefochtene Entscheidung nicht wirksam wird, bevor nicht über das Rechtsmittel abschließend in rechtskraftfähiger Form entschieden worden ist! Eine Anfechtung hat somit auch aufschiebende Wirkung! Was ab Beginn nichtig ist, kann daher auch nicht rechtswirksam sein oder werden!

BGB § 142 Wirkung der Anfechtung

(1)    Wird ein anfechtbares Rechtsgeschäft angefochten, so ist es als von Anfang an nichtig anzusehen.

(2)    Wer die Anfechtbarkeit kannte oder kennen musste, wird, wenn die Anfechtung erfolgt, so behandelt, wie wenn er die Nichtigkeit des Rechtsgeschäfts gekannt hätte oder hätte kennen müssen.

BGB § 143 Anfechtungserklärung

(1)    Die Anfechtung erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Anfechtungsgegner.

(2)    Anfechtungsgegner ist bei einem Vertrag der andere Teil, im Falle des § 123 Abs. 2 Satz 2 derjenige, welcher aus dem Vertrag unmittelbar ein Recht erworben hat.

(3)    Bei einem einseitigen Rechtsgeschäft, das einem anderen gegenüber vorzunehmen war, ist der andere der  Anfechtungsgegner. Das Gleiche gilt bei einem Rechtsgeschäft, das einem anderen oder einer Behörde gegenüber vorzunehmen war, auch dann, wenn das Rechtsgeschäft der Behörde gegenüber vorgenommen worden ist.

(4)    Bei einem einseitigen Rechtsgeschäft anderer Art ist Anfechtungsgegner jeder, der auf Grund des  Rechtsgeschäfts unmittelbar einen rechtlichen Vorteil erlangt hat. Die Anfechtung kann jedoch, wenn die Willenserklärung einer Behörde gegenüber abzugeben war, durch Erklärung gegenüber der Behörde erfolgen; die Behörde soll die Anfechtung demjenigen mitteilen, welcher durch das Rechtsgeschäft unmittelbar betroffen worden ist.

Die „BRD“ behauptet von sich, sie sei ein „Rechtsstaat“! Wenn dem tatsächlich so sein sollte, dann muß für die Bewohner des Bundesgebietes (Art. 25 GG) aber auch die absolute Verläßlichkeit und Rechtssicherheit bestehen, daß hier von allen Institutionen stets gemäß Art. 20 III GG nach Gesetz und Recht verfahren wird und auch alle Grundrechte lt. Grundgesetz und Europäischer MenschenRechtsKonvention (EMRK) beachtet werden. Das bedeutet, daß Eingriffe in die Grundrechte der Bewohner stets durch entsprechende gültige Gesetze gedeckt sein müssen! Ist das nicht der Fall, sind die beabsichtigten Maßnahmen mit dem Rechtsstaatsprinzip nicht vereinbar, damit rechtswidrig und gemäß § 125 BGB und analog zu § 44 II 6 VwVfG nichtig!

BGB § 125 Nichtigkeit wegen Formmangels

Ein Rechtsgeschäft, welches der durch Gesetz vorgeschriebenen Form ermangelt, ist nichtig. Der Mangel der durch Rechtsgeschäft bestimmten Form hat im Zweifel gleichfalls Nichtigkeit zur Folge.

VwVfG § 44 Nichtigkeit des Verwaltungsaktes

(1) Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.

(2) Ohne Rücksicht auf das Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 ist ein Verwaltungsakt nichtig,

1. der schriftlich oder elektronisch erlassen worden ist, die erlassende Behörde aber nicht erkennen lässt;

2. der nach einer Rechtsvorschrift nur durch die Aushändigung einer Urkunde erlassen werden kann, aber dieser Form nicht genügt;

3. den eine Behörde außerhalb ihrer durch § 3 Abs. 1 Nr. 1 begründeten Zuständigkeit erlassen hat, ohne dazu ermächtigt zu sein;

4. den aus tatsächlichen Gründen niemand ausführen kann;

5. der die Begehung einer rechtswidrigen Tat verlangt, die einen Straf- oder Bußgeldtatbestand verwirklicht;

6. der gegen die guten Sitten verstößt.

(3) Ein Verwaltungsakt ist nicht schon deshalb nichtig, weil

1. Vorschriften über die örtliche Zuständigkeit nicht eingehalten worden sind, außer wenn ein Fall des Absatzes 2 Nr. 3 vorliegt;

2. eine nach § 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 6 ausgeschlossene Person mitgewirkt hat;

3. ein durch Rechtsvorschrift zur Mitwirkung berufener Ausschuss den für den Erlass des Verwaltungsaktes vorgeschriebenen Beschluss nicht gefasst hat oder nicht beschlussfähig war;

4. die nach einer Rechtsvorschrift erforderliche Mitwirkung einer anderen Behörde unterblieben ist.

(4) Betrifft die Nichtigkeit nur einen Teil des Verwaltungsaktes, so ist er im Ganzen nichtig, wenn der nichtige Teil so wesentlich ist, dass die Behörde den Verwaltungsakt ohne den nichtigen Teil nicht erlassen hätte.

(5) Die Behörde kann die Nichtigkeit jederzeit von Amts wegen feststellen; auf Antrag ist sie festzustellen, wenn der Antragsteller hieran ein berechtigtes Interesse hat.

EGBGB Art 11

Form von Rechtsgeschäften

(1) Ein Rechtsgeschäft ist formgültig, wenn es die Formerfordernisse des Rechts, das auf das seinen Gegenstand bildende Rechtsverhältnis anzuwenden ist, oder des Rechts des Staates erfüllt, in dem es vorgenommen wird.

(4) Ein Rechtsgeschäft, durch das ein Recht an einer Sache begründet oder über ein solches Recht verfügt wird, ist nur formgültig, wenn es die Formerfordernisse des Rechts erfüllt, das auf das seinen Gegenstand bildende Rechtsverhältnis anzuwenden ist.

All diese Verfahrens- und Formmängel werden hiermit gerügt und hiergegen, Einspruch, Widerspruch und Rechtsbeschwerde

http://ralfkeser.wordpress.com/2011/05/15/zuruckeisung-des-zensus2011/

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Gruß

Der Honigmann

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Dominique Strauss-Kahn, IWF-Chef und damit einer der wichtigsten Figuren im Weltfinanzsystem, soll am Wochenende in New York eine Hotelangestellte sexuell belästigt haben – und wurde daraufhin festgenommen. Für die Mainstream-Medien ist das offenbar nur ein weiterer, “normaler” Sex-Skandal. Soweit überhaupt weitere Implikationen thematisiert werden, beziehen sich diese auf Strauss-Kahns wahrscheinliche Kandidatur als französischer Staatspräsident im nächsten Jahr. Doch die Hintergründe sind vermutlich völlig andere.

Das entscheidende “Detail” wird höchstens am Rande erwähnt und in keinerlei Zusammenhang gesetzt: Strauss-Kahn wurde buchstäblich in allerletzter Minute vor seinem (geplanten und keineswegs überhasteten) Abflug nach Europa festgenommen. Er war auf dem Weg zu einem Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel am Sonntag und sollte anschließend an einer heute stattfindenden (Krisen-)Sitzung zur weiteren Vorgehensweise in Sachen Griechenland-Rettung teilnehmen. Diese zeitliche Koinzidenz ist dermaßen auffällig, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um einen Zufall handelt, sondern ein direkter kausaler Zusammenhang besteht: Strauss-Kahn sollte durch die Festnahme an der Wahrnehmung dieser Termine gehindert werden.

Warum genau dies aus Sicht der US-Finanz-/Polit-Oligarchie notwendig war, ist nur zu vermuten: Strauss-Kahn ist (war?) als IWF-Direktor zweifellos Mitglied eben jener Finanz-/Polit-Oligarchie. Aber eben kein Mitglied des harten Kerns, sondern eher ein williger Befehlsempfänger in der zweiten Riege. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass er gleichzeitig auch Franzose ist – und noch dazu einer, der sich Hoffnungen auf das höchste Staatsamt in seiner Heimat machte. Mit anderen Worten: Es gibt möglicherweise Entscheidungen oder Überlegungen jener Polit-/Finanz-Oligarchie, die Strauss-Kahn nicht (mehr) mittragen wollte.

Konkret: Die USA verteidigen im Moment mit ALLEN Mitteln den US-Dollar, genauer gesagt: seine Sonderrolle im Weltfinanzsystem. Als Weltreservewährung und exklusive Öl-Handelswährung erlaubt der Dollar den USA Handlungsweisen, die sonst schlicht unmöglich wären: Die USA können das Geld, das sie zum Bezahlen von Importen (Öl aus arabischen Ländern, andere Waren aus Asien und Europa …) benötigen, schlicht und ergreifend selbst herstellen. Gleiches gilt für die Mittel, die die US-Regierung zur Finanzierung anhaltender Staatsdefizite benötigt. Unter normalen Bedingungen ist so etwas nicht oder nur sehr begrenzt möglich: Ein dauerhaftes Außenhandelsdefizit (deutlich mehr Importe als Exporte) drückt auf den Außenwert einer Währung und zwingt zu kontinuierlichen Abwertungen, ein Staatsdefizit zwingt zu Steuererhöhungen oder dem stetigen Gewinnen neuer Kreditgeber über attraktive Zinsen deutlich oberhalb der Inflationsrate. Diese Mechanismen sind im Falle der USA außer Kraft gesetzt, so dass auch die inländische Inflation bis dato) begrenzt bleibt: Die Dollars werden schlicht exportiert – und sofern sie in die USA zurückkommen, geschieht dies in Form von Kapitalanlagen, was dann auch die (absurden) Kursanstiege u.a. bei Aktien erklärt.

Diese Sonderrolle des US-Dollar steht nun seit einigen Jahren verschärft zur Disposition. Arabische Nationen erwägen immer wieder den Wechsel zu anderen Verrechnungswährungen für Öl (was Saddam Hussein und jüngst auch Herrn Gaddafi zum Verhängnis wurde), Chinesen und andere Nationen sind immer weniger bereit, US-Staatsanleihen zu kaufen und stocken statt dessen ihre Goldvorräte auf. Teil des “US-Dollar-Verteidigungskampfes” ist nun ganz klar ein systematisches Attackieren des Euro.

Wohlbemerkt: Diese Situation hat die US-Finanz-/Polit-Oligarchie von langer Hand vorbereitet. Bereits die Einführung des Euro diente dazu, die Schwäche des Dollar zu kaschieren: Gegenüber einer starken D-Mark wäre der Wertverlust des US-Dollar sehr viel früher sehr viel deutlicher geworden als gegenüber dem Euro. Und es ist kein Zufall, dass die amerkanische Investment-Bank Goldman Sachs Griechenland dabei geholfen, die Staatsfinanzen so zu fälschen, dass das Land die Euro-Stabilitätskriterien (kurzzeitig) erfüllen konnte: So hatte man den Europäern eine Zeitbombe untergeschoben, die man jetzt zu zünden gedenkt.

Möglicherweise hat Dominique Strauss-Kahn nun das dreckige Spiel durchschaut und seine weitere Kooperation verweigert. Wohlbemerkt: Nicht etwa, weil er prinzipielle Bedenken gegen das Papiergeld-Inflationssystem hätte oder einer kommenden Weltwährung ablehnend gegenüberstünde, sondern viel eher, weil er US-amerikanische Egoismen zu Lasten Europas nicht mittragen wollte.

Vieles spricht dafür, dass es sich dabei um eine kurzfristige Entwicklung der letzten Tage gehandelt hat: Strauss-Kahn musste offenbar kurzfristig an seiner Abreise gehindert werden. Mit einem etwas längeren Planungshorizont hätte man sicher die spektakuläre und suspekte Festnahme im Flugzeug kurz vor der Reise zu einem derart wichtigen Termin vermieden und ihn diskreter “aus dem Verkehr” gezogen.

Eine Schlüsselfrage bei der Aufklärung dieser Geschichte lautet: Was hat Strauss-Kahn an diesem Wochenende in New York gemacht? Gab es ein oder mehrere Treffen mit Vertretern der Fed oder wichtiger Wall-Street-Banken?

In jedem Fall zeugt dieser Fall einmal mehr von zunehmender Hektik, ja: Panik, unter den Verfechtern des US-Papiergeldsystems. Die lächerliche Pressekonferenz des US-Notenbankchefs, die brutale und ausgesprochen plumpe Drückung des Silberpreises und das Ausspielen des Wir-haben-Bin-Laden-Erwischt-Jokers passen in dieses Bild. Es wird zunehmend eng, und die (Re-)Aktionen der US-Finanz-/Polit-Oligarchie werden zunehmend heftiger und auffälliger.

gefunden bei:  http://www.polemik-pur.de/2011/05/dominique-strauss-kahn-entwurf-einer-verschwoerungstheorie/

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Gruß
Der Honigmann
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Inhaftierter Künstler Ai Weiwei

Dramatiker Hochhuth empfiehlt US-Militäreinsatz

Diplomatische Mittel, Künstlerproteste? Pillepalle! Zur Befreiung des inhaftierten chinesischen Künstlers Ai Weiwei gibt es nur ein taugliches Mittel: Gewalt. Das meint zumindest der bekannte deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth – er hofft auf einen Einsatz der Amerikaner.

AP

Dramatiker Hochhuth: “Grotesk überschätzt”

Mission completed? Von wegen: Kaum haben die US-amerikanischen Navy Seals ihre Jagd auf Al-Qaida-Chef Osama bin Laden erfolgreich beendet, könnte ihnen bereits der nächste Großauftrag ins Haus stehen – sollte US-Präsident Barack Obama auf den richtigen Stichwortgeber hören, wäre auch die Befreiung des inhaftierten chinesischen Künstlers Ai Weiwei nur eine Frage der Zeit.

Die Idee dazu hatte der deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth: “Es könnte nur mit einem Gewaltakt etwas passieren, den die Amerikaner ausüben müssten”, sagte der 80-Jährige am Freitag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dapd auf die Frage nach einer möglichen Freilassung Ai Weiweis. “Ich glaube nicht, dass man auf diplomatischen Weg irgendwas erreichen kann”.

Denkt Hochhuth dabei groß genug? Wenn die Amerikaner schon einmal im Reich der Mitte gelandet sind, könnten sie auch gleich Liu Xiaobo den Weg nach Oslo freischießen – schließlich harrt dort seit Dezember über eine Million Euro Preisgeld der Abholung durch den verschleppten chinesischen Oppositionellen.

Dass es sich bei Liu Xiaobos Auszeichnung um den Friedensnobelpreis handelt, dürfte Hochhuth in diesem Zusammenhang kaum irritieren: “Die Geschichte hat sich immer der Gewalt bedienen müssen – leider”, sagte der Dichter nun im Interview.

Dass Künstler mit friedlichen Aktionen die Freilassung Ai Weiweis bewirken könnten, hält der Autor deshalb für ausgeschlossen: “Die Einflussmöglichkeit der Kunst gegenüber staatlichen Terrormaßnahmen wird völlig grotesk überschätzt.”

Geradezu unverständlich erscheint es da in der Rückschau, dass der Schriftsteller Hochhuth mit dem stumpfen Schwert des Dramas nicht nur gegen Papst, sondern auch gegen die NS-Verwicklungen des damaligen Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger und sogar gegen die deutsche Wiedervereinigung zu Felde zog. Auch der von ihm angefachte Dauerstreit um das Berliner Ensemble hätte sich mit Waffengewalt vermutlich viel schneller lösen lassen.

Wer also im Morgengrauen am Berliner Schiffbauerdamm das Knattern von Helikoptern hört, sollte in Deckung gehen. Das sind die Amerikaner. Sie kommen, um Claus Peymann zu holen.

sha/dapd

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,762370,00.html

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Gruß

Der Honigmann

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Sie reden von ihrer Meinung, in Wahrheit ist es nur der Eintopf aus Dünkel und Gesinnung, aus dem sie ihren eklen Fraß servieren.

Eine ganz üble Folge des kalten Krieges und des letzten Jahrhunderts der Völker-und Massenmörder ist die Gesinnungsschnüffelei. Diese Unsitte grassiert links wie rechts und jetzt sogar im linksliberal-grünen mainstream. Bevor die Schnüffler einen Gedanken eines anderen nachvollziiehen, überlegen und analysieren, wird daran gerochen, ob er mit der politisch-korrekten Gesinnung übereinstimmt. Der Verdacht, der geäußerte Gedanke könnte dem Lager des Gegners oder schlimmer noch: des Feindes, entsprungen sein, genügt oft schon, um den Urheber der anderen Meinung in Verruf zu bringen und zu diskriminieren. Man kann diese Seuche der Gesinnungsschnüffler im Internet sehr gut beobachten und erkennen. Nichts scheint den von dieser Pest befallenen Zeitgenossen gefährlicher als Gedankenfreiheit, als unabhängiges Denken, auch das Denken von Fall zu Fall.

Denken ist ja nur interessant, wenn es das Risiko des Irrtums nicht scheut. Nichts fader, nichts dümmer als das Eh-schon-Bescheidwissen. Das bedarf keiner Verbreitung mehr, es spricht sich eh längst überall herum.

Welche Meinung Grüne, Links- oder Rechtsradikale zu diesem oder jenem Gegenstand verzapfen werden, ist uns längst bekannt, bevor sich diese Gefangenen des Gruppendenkens zu Wort melden. Jeder kennt und riecht ihre Ressentiments schon von ferne. Sie denken in Wahrheit gar nie, sie sind denkfaul, sie zelebriren ihre alten verschimmelten Gesinnungen und gehen damit denen, die selber als Einzelne auf eigenes Risisko denken wollen,, nur noch auf die Nerven.

Da ihnen Denken keine Lust ist, kein geistiges Bedürfnis, ist es nicht interessant, den ständigen Wiederholungen der Rechthaberei zuzuhören. Wozu denn? Der Einzelne ist eh nicht gemeint. Es sind Massenansprachen, wie die Parteien und Kaufhäuser sie bis zum Erbrechen zelebrieren. Der Einzelne, stets inkorrekte Beobachter ist damit niemals gemeint.

Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Religionsfreiheit auch für die Atheisten und die Religionskritiker – alles sehr gute und wahrhaft wichtige Themen. Aber doch nicht, wenn sie von Frau Nahles, Herrn Trittin, Frau Merkel oder Herrn Gysi serviert werden.

Sie sind ja alle nur Kellnerpersonal des mainstream- Geredes. Ihre Kategorien sind bloße Holzhackerphrasen. Was soll denn daran originell sein, wenn Frau Leuthäusser Schnarrenberg von der Freiheit als Markenkern ihrer Partei spricht?

Ich interessiere mich nicht für People aus den Werbeagenturen. Sie benützen die Tradition ehrbarer Begriffe und Bedeutungen nur noch als geläufige Slogans und Fallstricke, mit welchen sie Wähler und Quotenvolk ködern und einfangen wollen. Eugene Ioneco hat diese parfümierten Bauernfänger für allezeit treffend beschrieben in seinen  Nashörnern.

Wenn Frau Ilner oder Herr Beckmann von Aufklärung und Moderne reden oder gar von europäischer Geschichte, muss mich das nicht kümmern. Sie meinen gar nie, was sie sagen, sie frisieren nur alte Kalauer hoch, ins wichtig klingende Geschwätz. Völlig unbedeutend, nichtig, ob sie sich dabei als links, linksliberal oder koservativ wähnen. Sie sind gar nichts. Manequins des Kultur-und Geistsbetriebs, wo in der Regel kein einziger Gedanke mehr gedeihen kann.

Aber natürlich schnüffeln sie wie alle, die die Unsitten des letzten ideologischen Jahrhunderts aus der Reichs-bzw. DDR Epoche, nicht überwinden wollen, nach Gesinnungen.

Es komme uns, von der Donauzeitung, also niemand mit der Einschätzung unserer Gesinnung. Wir verzichten auf den Krenpel, wir haben eine Religion.

© PZ

http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=393

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Gruß
Der Honigmann
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u.a.: Bewiesen: Obamas Geburtsurkunde gefälscht zum Video,  Droht USA Rezession? Schuldenberg über 14 Billionen Dollar,  IWF-Sexaffäre: Griechen bangen um Hilfspaket, Verstimmung: Griechenland will Akropolis nicht verpfänden, Türkischer EU-Beitritt: »Europa braucht frisches Blut«, Radikale Islamisten: weltweit auf dem Vormarsch, Ägypten: Muslimbrüder wollen jetzt an die Macht, Pakistan: Tausende protestieren gegen USA und Israel, Falsche Versprechen: Deutschland zahlt kaum an Afrika, Weizenpreis steigt: Experten befürchten Kriege um Lebensmittel, Medienexperte: Spiegel ist Zentralorgan politischer Korrektheit….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=2B255790A60AAB14862B85AEBFF726D7?videoid=408

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Gruß

Der Honigmann

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Oder Selektive Empfindlichkeiten auf Russisch und Deutsch. Und die Gretchen-Frage dabei lautet: Anti-Semitisch oder Pro-Semitisch (natürlich das betrifft nicht 150 Millionen Semiten, der arabischer Herkunft)? Es ist ganz merkwürdig, dass der 3. Vierzeiler des Gedichts der Trotzki-Kousine die Juden zwischen New York und Wladiwostok so polarisiert. Aber diesmal hat auch „die Welt“ genial daneben getan. Es ist lustig, dass nicht alles unter: was richtig und falsch ist, passt.

Es gab einmal einen „Welt“- Artikel zum Thema: „Endlösung ohne Vergasung“ (Die Welt, 26.07.2009) über die letzten Jahre der Stalin-Regierung in der „UdSSR“. Das Interessante daran war, dass von den sowjetischen Intellektuellen (fast 99 % KP-Mitglieder ohne „Migrationshintergrund“ waren. Sollte man heute ihre „nationale Herkunft“ politisch korrekt definieren, dann kommt man zu dem Resultat, dass sie jüdischer Abstammung waren. Aligers eigenartigen, während der stalinschen Endlösungsfälle 1948-1953 geschriebenen Gedichte sind wegen ihrer Schwarz-Weiß Darstellung schwer einzuordnen; man fragt sich, ob das nun gegen die Juden (also „Anti-semitisch“ oder doch etwas judenfreundlich (also „Philo-semitisch“) gemeint ist.

In Russland benutzt man seit Alexander Puschkin (1799-1837 nicht das Wort „еврей“ (Jude, sondern „жид“ (Saujude und seitdem sind Presse und Literatur im demokratischen Russland ist voll davon.

1952 hat die jüdisch-sowjetische Dichterin Margarita Aliger (1915-1992 Kusine von Leo Trotzki), während einer der heftigsten Pogromkampagne gegen die Juden sog. Fall der Ärzte (die angeblich den Stalin vergiften wollten) folgende Verse geschrieben:

„Beликoe Cлово“ [Welikoje Slowo]
Margarita Aliger „Das Große Wort“ (auf Deutsch

Auf ihre Frage kann ich nicht antworten,
doch sage eins: wir haben immer Pech
Wir haben Schuld, dass wir nur Juden sind,
wir haben Schuld, dass wir nur kluger sind.

На ваш вопрос ответить не умея,
скажу одно: нам беды суждены.
Мы виноваты в том, что мы евреи,
Мы виноваты в том, что мы умны,

Wir haben Schuld, dass unsre Kinder
nach Wissen und Weisheit streben,
Und wir überall zerstreut sind
und keine Heimat haben.

Мы виноваты в том, что наши дети
cтремятся к знанью, к мудрости святой,
И в том, что мы рассеяны на свете
И не имеем родины одной.

WIR HEULEN OFT UND STÖHNEN,
DOCH UNSER VOLK TROTZ FEUER BLEIBT SAUBER
ES NICHT UMSONST, DASS DAS WORT „GYDE“ FÜR IMMER IST SYNONYM
DES GROßEN STOLZEN WORTES „KOMMUNIST“

МЫ ЧАСТО ПЛАЧЕМ, СЛИШКОМ ЧАСТО СТОНЕМ,
НО НАШ НАРОД, ОГОНЬ ПРОШЕДШИЙ, ЧИСТ.
НЕДАРОМ СЛОВО „ЖИД“ ВСЕГДА СИНОНИМ
C ВЕЛИКИМ, ГОРДЫМ СЛОВОМ „КОММУНИСТ“.

Es nicht umsonst uns alle hassen
und vor allem seellosen Bestien
SS hat alle Juden und Kommunisten
wie Vieh in Majdanek geschlachtet.

Недаром нас, как самых ненавистных,
Звериные, подлейшие душой
Эсэсовцы жидов и коммунистов
В Майданек угоняли на убой.

Dieses Gedichtes bedienen sich gern sowohl Judophylen als auch Judophoben. Aus welcher Sicht es die Redaktion „Die Welt“ als so ein tolles Gedicht bewertet hat, ist mir rätselhaft. Die Diskussion hieß: „Endlösung ohne Vergasung“. Aber inzwischen kam es zum einem ideologischem Vertigo (Kopfdrehen). Wovon war nochmal die Rede, von den Juden oder dem Kommunismus?

Warum das Wort „Autobahn“ naziverdächtig ist, wissen wir schon nach dem Tribunal in Hamburg, im Studio von Johannes Baptist Kerner, aber weshalb das Wort „Kommunismus“ auch verdächtig sein sollte, das ist eine neue Entdeckung der Zeitung „Die Welt“, welche 1978 meinen Artikel, den ich aus dem GULAG geschmuggelt habe, damals ohne Zensur veröffentlicht hat. Nun warf mir die Redaktion „anti-semitische“ Propaganda vor. Nach meiner Demarche hat die Zeitung doch das Gedicht veröffentlicht, aber nach einer Redaktionssitzung hat es wieder gelöscht.

Margarita Aliger, war eine „linientreue Kommunistin“ und leitete sogar das sog. Büro von LITO (Diese „Literarische Vereinigung“, steht für den Begriff „Hauptzensuramt“ in damaligen „Leningrad“, unter welchem die offizielle Zensurabteilung vom Politbüro des ZK der WKP / b/ (also seit 1959 ohne Buchstabe „ b“ – Bolschewiki geschrieben wird agierte.

Josef Stalin hatte befohlen, dieses Weib sofort aufzuspüren und als „Volksfeindin“ zu erschießen. Aber das schlaue Weib saß im… Politbüro und frenetisch dem Stalins Befehl applaudierte. Auf den Straßen von Moskau herrschte Pogromstimmung und Tausende jüdische Ärzte wurden in Schutzhaft genommen, weil Berija, Kaganowitsch und Aliger gegen der Pogrome waren, zwar nicht direkt aber besorgt um den Kollaps der medizinischen Versorgung im Lande und zwar für die Funktionäre.

Das schlaue Weib benutzte das Pseudonym „Koschka“ (also die Katze). Kurz vor der Verhaftung (1954) Laurentij Berijas hat man wohl die Katze ausfindig gemacht, aber die Verhaftung von Aliger hat nicht statt gefunden. Nikita Chruschtschow hat den Marschall Michail Schukow beauftragt Berija zu erschießen, was der mit Vergnügung auch tat.

So wurde Trotzkis Kusine von der „Volksfeindin“ zur „Volksheldin“. Auch nach dem Tod von Aliger in der „UdSSR“ und in der Russischen Föderation kommt es nicht zu Ruhe. Leonid Breschnew sagte, dass das „eine der entsetzlichen Provokation in der Geschichte“ war, dagegen fand Boris Jelzin (1991 die Geschichte mit „Das Große Wort“ amüsant, „Gott sei Dank, aber ist sie nicht mehr aktuell“.

Eine ganz andere Meinung hat „Die Welt“, die den Reim „Jude“, das „Synonym“ des großen stolzen Wortes „Kommunismus“ eindeutig als „antisemitisch“ abqualifiziert.

Rein theoretisch bedeute das, dass „Die Welt“ damals schon nichts dagegen gehabt hätte, das schlaue jüdische Weib wegen des „Anti-Semitismus“ zu erschießen, aber mindestens aus der LITO raus zu schmeißen bzw. das Gedicht zu löschen. Aber der Spruch: habent sua fata libelli – der Römer ist in diesem Kontext gar nicht so anachronistisch auch heute noch zutreffend, wie „Die Welt“ es sich wünscht.

Quellen:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0111/magazinmagazinmagazin/0325/index.html
http://lj.rossia.org/users/dima_l/6740.html?mode=reply
http://srn.rusidea.org/ftp/srn_mo/info_srn_mo_85.doc
http://www.tartaria.ru/dikobr72.html
http://www.ras.ru/FStorage/download.aspx?Id=dc8c3f20-ae1f-42a4-94bb-977541d44c4a
(WESTNIK, Akademie der Wissenschaften der Russische Föderation (1993, Nr. 63 / 2)

Jurij Below

http://www.news4press.com/DAS-SCHLAUE-WEIB-VOM-POLITB%C3%83%C5%93RO-_543237.html

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Gruß

Der Honigmann

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Es gibt in unserer Realität mehrere – offizielle oder inoffizielle – Stellen, die im Grunde auch für die Erhaltung und Stabilität unserer Matrix zuständig sind.Besonders interessant sind drei von ihnen:

* DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency)
* NORAD (North American Aerospace Defense Command)
* FEMA (Federal Emergency Management Agency)

DARPA beschäftigt sich vorrangig mit der Gestaltung unserer Zukunft.
NORAD dient in erster Linie der Überwachung unserer Gesellschaft,
offiziell nach außen (Luft- und Weltraumüberwachung), inoffiziell
zweifellos auch nach innen.
Das Zauberwort im Zusammenhang mit der Katastrophenschutzbehörde FEMA
ist kurz und einfach nur “Macht”.

Jahrelang bereits kursierten Vermutungen, dass dies drei Behörden
untereinander (und auch mit anderen) vernetzt sind und eng
zusammenarbeiten. Seit Präsident George W. Bush das neue Department of
Homeland Security (Ministerim für Heimatschutz) ins Leben gerufen hat,
ist diese Vernetzung sogar offiziell geworden. Dabei soll die DARPA in
ihrer Zielsetzung umgewandelt werden. Bislang war es eine reine
Einrichtung des Verteidigungsministeriums. Doch nun soll das D (wie
Defense) in ihrem Namen zu HS (wie Homeland Security) werden. Das ist
nicht einfach ein bürokratischer Vorgang, sondern eine Änderung der
gesamten Philosophie. Alles was bislang an futuristischen Technologien
allein für das Militär entwickelt worden war, kann von nun an für (oder
gegen) die eigene Bevölkerung eingesetzt werden.
Und damit ist es höchste Zeit, dass wir innerhalb unserer Matrix ein
paar Etagen nach unten gehen und uns die unterschiedlichsten Stockwerke
etwas genauer anschauen.

Dieser Teil der Erde führt nämlich ein sehr dynamisches Eigenleben. Ein
gigantisches Netzwerk von unterirdischen Tunneln und Bunkern, manchmal
sogar ganzen Städten, durchzieht unsere Erde in fast jedem Land. Die
großen und am strengsten bewachten Tunneleingänge der Welt werden dabei
in der Bevölkerung zumeist überschätzt. Die wichtigsten Tunneleingänge
sind die, von denen niemand etwas weiß.
Die “Top Secret”-Eingänge befinden sich meist innerhalb von Gebäuden,
die äußerlich vollkommen unscheinbar wirken: verlassene Farmhäuser, alte
Fabrikgelände oder sogar kleine Hütten – alles beabsichtigt halb
verfallen hergerichtet.

Das Hauptkontrollzentrum von NORAD ist vollkommen unterirdisch angelegt,
in einem riesigen Komplex, innerhalb der Cheyenne Mountain, Colorado.
Insgesamt besteht die Anlage aus 15 unterirdischen Gebäuden, 132 von
ihen sind dreistöckig. Die Gebäude stehen auf mel als 1000 gewaltigen
Spiralfedern und sind so vor Erdbeben und anderen Erschütterungen, etwa
durch Bombeneinschläge in der Umgebung relativ geschützt…..
Die US-Katastrophenschutzbehörde FEMA geht nach außen hin einer sehr
verdienstvollen Beschäftigung nach, indem sie sich landesweit um
Katastrophenschutz kümmert und bei großen Unglücken, Waldbränden,
Wirbelstürmen und anderen Katastrophen koordinierend eingreift und hilft.

Erst vor einigen Jahren ist bekannt geworden, dass dies nur eine kleine
Nebenbeschäftigung dieser Behörde ist. In Wahrheit stellt die FEMA einen
schattenhaften Machtfaktor ungeahnten Ausmasses hinter den offiziellen
Kulissen der Politik dar.
Als 1992 der Hurricane “Andrew” Florida verwüstete, wurde die FEMA
beschuldigt, beim Katastrophenschutz versagt zu haben. Dies veranlasste
den Kongress in Washington, sich ein wenig genauer mit dieser Behörde zu
beschäftigen. Was dabei ans Tageslicht kam, übertraf alles, was man sich
bis dahin vorstellen konnte:

Jedes Jahr gibt die FEMA zwölf mal mehr Geld für schwarze Projekte aus,
als für ihr eigentliches Aufgabengebiet, dem Katastrophenschutz -
insgesamt 1.3 Mrd. Dollar pro Jahr. Was interessant war: Weniger als
zwanzig Mitglieder des Kongresses waren diese Fakten bekannt, da sie
eine höchste Geheimhaltungsstufe hatten.

Wofür braucht die FEMA dieses viele Geld? Doch nicht, um Einsätze von
Feuerwehrleuten zu koordinieren? Angeblich geht es um die Bunkeranlagen
für die Regierung und die wichtigsten Behörden des Landes für den Fall
eines nationalen Notstandes.

Ich frage mich, warum diese Gelder nicht für die Bevölkerung ausgegeben
werden, wenn es sich doch um eine Behörde handelt, die das Heimatland
schützen soll? Und warum so gezielt an solchen Einrichtungen gearbeitet
wird, wo es doch eigentlich eine politische Zielsetzung sein sollte, den
Frieden zu leben und alles dafür zu tun, die Bürger seines Landes diesen
Frieden und die damit verbundene Unabhängigkeit und Freiheit in allen
Bereichen zu gewährleisten? Nun ja, das war wohl eine rhetorische Frage.

Weder die FEMA selbst, noch die Einrichtungen am Mount Weather sind als
geheim eingestuft. man kann sie sogar auf offiziellen Internetseiten
der Regierung finden. Allerdings findet man nur Informationen über
oberirdischen Gebäudekomplexe, die dann auch dem öffentlichen Zweck der
FEMA dienen…..

Es ist sehr leicht, die ungeheure Kraft der FEMA zu aktivieren. Dazu
genügt im Grunde ein Federstrich des Präsidenten, ohne den Kongreß zu
befragen. Hierzu ist kein internationaler Kriegszustand notwendig. Laut
Gesetz sind auch zunehmende internationale Spannungen, innere Unruhen,
schwere Wirtschaftskrisen mit überdimensional hohen Arbeitslosenzahlen
oder großräumige Umweltkatastrophen ausreichend.

Und es ist doch vorhersehbar und letztendlich eine Frage der Zeit, dass unser “weltweites” System der Neuen Weltordnung darauf abzielt, die Menschen so zu knechten und überall auf die Sklavendimension der “1Euro” Arbeitskraft-Abhängigkeit hinarbeitet. Mit dieser langfristigen Strategie gibt es früher oder später sehr viele verzweifelte Menschen, die ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit schon viele Jahre zuvor unbewusst abgegeben haben.

Dies wird sich in unserer Zukunft noch häufen. Das System hinter allem rechnet mit dieser Strategie der Selbstvernichtung, dass sich viele Menschen in dieser Hoffnungslosigkeit das Leben nehmen werden. Die allgemeine Wirtschaftslage zeichnet hier ein deutliches Bild ab, die Schere zwischen Armut und Reichen wird immer größer, der Mittelstand mit seiner eigenen tragenden Kultur verschwindet von der Bildfläche. Wir erleben immer mehr ohnmächtige Bürger, die um ihre Überlebensscheine meist hochveschuldet kämpfen müssen, um ihre Familie zu ernähren oder das Eigenheim abzubezahlen.

Alles sehr subtile Methoden der langfristigen Fremdbestimmung der
Menschheit, die in den unteren Dimensionen schon vor Jahrtausenden als
solches Spiel in Gang gesetzt und geplant wurde. Das ist halt die harte
“Realität” dieser hochverdichteten dritten Dimension und da die Erde nun
unaufhaltbar im Aufstiegsprozess ist, werden sich aber zukünfig solche
Energien nicht mehr auf unserem Planeten halten können. Laut Aussagen
von vielen Botschaften aus der geistigen Welt, werden ca. ein Drittel
der Menschheit, die dieses Spiel verursacht haben und veranstalten, sich
mit ihrem Ableben konfrontiert sehen, um dann auf einer anderen
Dimension, auf einem anderen Planeten ihre freie Wahl weiter spielen zu
können.

Die Erde steht zukümftig rein energetisch für solch niedrig schwingendes
Bewusstsein nicht mehr als lebensfähige Plattform zur Verfügung. Sie
wird sich mit reinigenden Prozessen, die wir als Naturkatastrophen
erleben, so schütteln oder im Wasser versinken, wie ein Hund, der sich
damit das lästige Ungeziefer aus dem Fell schwemmt und entledigt. All
das können wir bis zum 21.12.2012 in langsam stetig ansteigenden
Veränderungen miterleben.

Wie geht das Szenario theoretisch dann weiter?
Die Verfassung wird außer Kraft gesetzt und die Macht an die FEMA übergeben.
Das heisst aber, in Mount Weather sitzt eine komplette
Parallelregierung, die niemals gewählt wurde und sich nicht an die
Verfassung zu halten braucht. Schließlich erhält die FEMA noch die
vollständige Kontrolle über das Bank- und Finanzsystem. Dreimal gab es
schon Situationen, wo die FEMA kurz davor war, die Macht an sich zu
nehmen….im Gesetz ist nirgendwo vermerkt, ob und wann die FEMA ihre
einmal erhaltene (selbstinszenierte) Macht überhaupt wieder abgeben muss!

So das war das Hintergrundwissen zu diesem Thema – nun zu den Särgen:

Amis haben Angst vor FEMA:

In den Georgia Guidestones ist dies dokumentiert, dass die NWO die
Menschheit reduzieren möchte:

http://www.fuellhornleben.de/GeorgiaGuidestones.html

…danke an Susanne…

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Gruß

Der Honigmann

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Die Medien schliessen eine politische Intrige gegen Dominique Strauss-Kahn nicht aus. Der Chef des Währungsfonds sei aber den Vorwürfen gegen ihn nicht unschuldig.

Musste zur Gegenüberstellung: Dominique Strauss-Kahn beim Verlassen des Polizeipostens in New York.
Bild: Reuters

Wie alle französischen Zeitungen befasst sich der Pariser «Figaro» mit den Sex-Vorwürfen gegen den Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, der bisher als aussichtsreicher Kandidat der Sozialisten für die nächste Präsidentschaftswahl in Frankreich galt: «Noch muss geklärt werden, was wahr ist und was falsch. Doch eines ist heute schon sicher: Dominique Strauss-Kahn wird nicht der nächste Präsident der französischen Republik sein. Selten haben wir so einen rasanten Absturz erlebt. (…) Natürlich haben die Linken wie die Konservativen Recht, wenn sie auf das Prinzip der Unschuldsvermutung verweisen. Doch wer kann leugnen, dass das Übel geschehen ist? Sollte Dominique Strauss-Kahn unschuldig sein, ist dies zutiefst ungerecht. Doch es ist leider so: Der Schaden ist nicht zu reparieren.»

Die elsässische Regionalzeitung «L’Alsace» schreibt zu den Anschuldigungen: «Es ist nicht unmöglich, dass DSK in eine Falle getappt ist. Er hat genug Feinde, in den USA und in Frankreich. Doch ob Intrige oder nicht – es wird schwer, sogar unmöglich für ihn sein, sich rechtzeitig aus dieser Affäre zu befreien, um eine sozialistische Kandidatur für die kommende Präsidentschaftswahl anzustreben. (…) Über seinen Absturz freuen sich – mehr oder weniger versteckt – viele. Bei den Sozialisten beginnt nun das Auswahlverfahren für ihren Präsidentschaftskandidate) neu. Ex-Parteichef François Hollande, der DSK in den Umfragen schon aufholte, ist in guter Position.»

«Sozialisten verlieren den einzigen Kandidaten»

Die Pariser «Libération» fragt nach den Folgen der Sex-Vorwürfe: «Die Sozialisten verlieren den einzigen Kandidaten, der – bei allen denkbaren Konstellationen – in den Meinungsumfragen vorne lag. Der am ehesten in der Lage war, Nicolas Sarkozy zu schlagen. Und der vielleicht einer von denen war, die den Sorgen der Franzosen am besten gerecht werden können. Diese erfolgversprechende politische Dynamik ist nun gebrochen – noch bevor der Wahlkampf angefangen hat. Dies ist im übrigen die einzige gute Nachricht: Stellen wir uns eine solche Affäre drei Wochen vor der Wahl vor. Der Abgang von Dominique Strauss-Kahn hinterlässt einen Trümmerhaufen. Und bei den Sozialisten sind nun Vorwahlen (zur Designierung ihres Kandidaten) notwendiger denn je.»

Die Medien schliessen eine politische Intrige gegen Dominique Strauss-Kahn nicht aus. Der Chef des Währungsfonds sei aber den Vorwürfen gegen ihn nicht unschuldig

Die «Frankfurter Allgemeine» setzt sich ebenfalls mit den Auswirkungen der Verhaftung von Dominique Strauss-Kahn auseinander: «Wie auch immer der jetzige Fall ausgeht: Strauss-Kahns Ruf im Währungsfonds dürfte so ruiniert sein, dass er unter enormen Druck kommen wird. Der IWF wird einen Wechsel im Amt überleben. Ob Strauss-Kahn jetzt allerdings noch politische Karrierechancen in Frankreich hat, ist eine andere Frage. Denn selbst in Frankreich, wo erotische Eskapaden von Spitzenpolitikern mit Diskretion und Toleranz behandelt werden, hört die Duldsamkeit auf, wenn der Verdacht auf Gewaltanwendung ins Spiel kommt. Im übrigen wird auch Präsident Sarkozy nicht unglücklich darüber sein, dass er den Rivalen los ist, der ihn allen Umfragen zufolge bei der Wahl geschlagen hätte. »

Affäre mit IWF-Mitarbeiterin

Die «Neue Presse» aus Hannover äussert sich zu den Vorwürfen gegen Strauss-Kahn folgendermassen: «Für IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn gilt natürlich wie für jeden Verdächtigen die Unschuldsvermutung. Doch schnell wird an eine drei Jahre alte Liebesaffäre mit einer IWF-Mitarbeiterin, an einen Korruptionsskandal und den für einen Sozialisten angeblich zu luxuriösen Lebensstil des 62-Jährigen erinnert. Allerdings wurde ihm kein Fehlverhalten nachgewiesen, seinem Griff nach der französischen Präsidentschaft stand nichts im Weg. Damit dürfte es jetzt vorbei sein. Wer mit so viel Dreck beworfen wird, an dem bleibt immer etwas hängen.»

Die «Süddeutsche Zeitung» lenkt den Blick nach der Verhaftung von Strauss-Kahn auf das Image von Politikern in Frankreich: «Die Franzosen sind derzeit über ihre Politiker besonders erbost. Sie argwöhnen, die Führungsklasse lasse es richtig krachen, während dem Volk ein harter Sparkurs auferlegt werde. Strauss-Kahns Verhalten in der New Yorker Luxus-Suite wird den Verdruss noch steigern. In dieser Stimmung könnte ein massvoller, nüchterner Präsidentschaftskandidat gut ankommen. Auch Sarkozy hat das erkannt. Lange als Bling-Bling-Politiker kritisiert, arbeitet er nun hart an einem sachlicheren Image. Der kommende Wahlkampf könnte etwas langweiliger werden, dafür aber gehaltvoller.»

http://bazonline.ch/ausland/europa/Es-ist-moeglich-dass-er-in-eine-Falle-getappt-ist/story/31662906

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Gruß

Der Honigmann

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Das Staatsvolk ist neben dem Staatsgebiet und der Staatsgewalt eines der drei Elemente eines Staates im völkerrechtlichen Sinne.

Unter Staatsvolk versteht man die Gesamtheit der Staatsangehörigen und evtl. der ihnen staatsrechtlich prinzipiell gleichgestellter Personen.[1] Als Gesellschaft  tritt für die Staatsangehörigen zu der regelmäßigen Unterworfenheit unter die Staatsgewalt (jedenfalls bei Aufenthalt im Inland) eine besondere personale Beziehung zum Staat hinzu: Staatsangehörigkeit ist ein Status, der wechselseitige Rechte (jedenfalls in Demokratien) und Pflichten für Staatsangehörige begründet.

Bild: © Honigmann

Staatsgebiet bezeichnet das durch Staatsgrenzen festgelegte geographische Gebiet, den Luftraum, die Küsten- und Eigengewässer, über die ein Staat Hoheitsrechte ausübt.

Das Staatsgebiet (umgangssprachlich auch „Land“ genannt) ist neben dem Staatsvolk und der Staatsgewalt eines der drei Elemente eines Staates im völkerrechtlichen  Sinne. Es ist der territoriale Bereich, in dem sich die Staatsgewalt über die dort lebenden Menschen entfaltet, als der „Schauplatz der staatlichen Herrschaft“ (E. Zitelmann).

© Internationales Zentrum für Menschenrechte

http://politische-aufklaerung.de/staatsvolk-staatsgebiet.html

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Gruß
Der Honigmann
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