Staatenbund Deutschland
„Die Stiftung“ – öffentlich-rechtliche Stiftung
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Berlin, am 18 Mai 2011
Erinnerungsprotokoll verfaßt von Christoph Hennig in
Abstimmung mit Ivette Elfi Weißenberg und Ronny Günter
Weißenberg – Vorstände des Staatenbund Deutschland „Die
Stiftung“
Räumung der Diensträume des Staatenbund Deutschland
sowie Wohnung der Familie Weißenberg am 17. Mai 2011 –
Elsebrocken 5 in 13125 Berlin
Anwesende:
1. Herr Obergerichtsvollzieher Detlef ECKARD
2. Frau HEINRICH für die Verwaltungsgesellschaft ALLOD,
Tel.: 030/ 884 593 743
3. Hausmeister Herr TRILAF
4. Fünf Unbekannte
5. zwei Polizisten des Abschnitt 14
6. Selbstverwaltungen Ivette Elfi Weißenberg, Ronny Günter
Weißenberg, Christoph Hennig – Vorstände des
Staatenbund Deutschland „Die Stiftung“
7. Piet Felix Pfeiffer (4 Jahre), 3. Sohn von Ivette Elfi
Weißenberg (vormals in der BRD geehelichte Pfeiffer)
8. Karl Benz Weißenberg (3 Monate), 4. Sohn von Ivette Elfi
Weißenberg und 3. Sohn von Christoph Hennig
Ablauf der Räumung:
• Am 17. Mai 2011 um 11:30 Uhr schellte die Türglocke.
Christoph Hennig öffnete die Tür und fand eine
unübersichtliche Menge Menschen im Treppenhaus vor.
• Ein Herr ECKARD stellte sich als Obergerichtsvollzieher
vor und behauptete, mit der Räumung der Wohnung
beauftragt zu sein. Die einzige Frau in der Menge stellte
sich als Frau HEINRICH von der Hausverwaltung ALLOD
vor. Beide wurden in die Diensträume des Staatenbund
Deutschland und Wohnung der Familie Weißenberg zur
Klärung hereingebeten.
• Herr ECKARD (lediglich später durch Personalausweis
ausweisend) behauptete erneut, die Räumung
vornehmen zu wollen. Er wunderte sich zusammen mit
der Frau HEINRICH, daß zu diesem Zwecke keine
Vorbereitungen unsererseits getroffen worden seien.
• Er ignorierte in der Folge, daß uns über die angeblich
zugrunde liegenden Gerichtsurteile keine Kenntnis
vorlag und deshalb keine Vorbereitungen getroffen
werden konnten (so war es uns u.a. auch nicht möglich,
einen Rechtsbeistand zu diesem Termin zu aktivieren).
Lediglich ein kurzer Hinweis des zufällig auf der Straße
getroffen Hausmeisters am Vortag sowie ein
bestätigendes Telefonat mit Frau HEINRICH etwa ½ Std.
später (ca. 12:20 Uhr) gaben Hinweis, daß die nun
stattfindende Aktion geplant war. Wir durften
vertrauend auf die in der Bundesrepublik Deutschland
für BRD-Angehörige gültigen Gesetze davon ausgehen,
daß eine Räumung nicht stattfindet. Eine Räumung
ohne Kenntnis und Zustellung eines rechtswirksamen
Gerichtsbeschlusses sowie ein Rauswurf einer Familie nebst
Baby und Kleinkind widersprechen jeglichen uns
bekannten Rechtsnormen – ungeachtet des
diplomatischen Schutz zu Recht beanspruchenden
Personenkreises auf betroffener Seite (siehe Anwesende 6.
bis 8.)
• Herr Detlev ECKARD zeigte uns auf Verlangen ein Papier,
das ein angebliches Urteil gegen einen Christoph
Henning beinhaltete und mit einem Kringel von einer
angeblichen Richterin des Amtsgericht Pankow-
Weißensee Frau KITTNER abgezeichnet war. Unseren
ausführlichen Hinweis, daß dieses Papier auf keinen Fall
eine Räumung legitimieren würde, ignorierte Herr
ECKARD und erklärte erneut, daß er nunmehr die
Räumung beginnen möchte. Aufgrund unserer
Weigerung zu diesem Unternehmen, forderte Herr
ECKARD die Polizei telefonisch an, die auch zeitnah
eintraf in Form von zwei Herren in Uniform vom
Abschnitt 14.
• Als die Polizisten eingetroffen waren, erklärte der Herr
ECKARD erneut sein Vorhaben, wir erklärten den
Sachverhalt aus unserer Sicht. Der Einsatzleiter des
Polizei-Duo fragte, ob die Personen (6. bis 8.) an dieser
Adresse gemeldet seien. Hierauf erklärten wir
ausführlich, daß wir uns unter Selbstverwaltung gestellt
haben und in Folge nur so seitens BRD-Organen
angeschrieben bzw. angesprochen werden nebst
völkerrechtlichen Grundlagen. Auch der Hinweis, daß
sein Polizeiabschnitt sowie alle Exekutivorgane der BRD
unsererseits über unseren Status und Vorhaben auf dem
laufenden gehalten werden, legten wir dar. Unseren
Hinweis, daß aus den vorgelegten Gründen eine
Räumung unmöglich stattfinden könne, ignorierte der
mein aus Hamburg mitgebrachter Hausstand in „Die
Stiftung“ komplett aufgegangen ist. So packten wir also
nur die notwendigsten Dinge wie Arbeitsunterlagen,
Kleidung und Papiere ein, um nicht völlig nackt auf die
Straße gesetzt zu werden. Parallel begannen die
unbekannten Menschen (Anwesende 4.) mit dem
Verpacken der mobilen Güter in den Räumen und
verluden diese in einen Transporter.
• So gegen 14:00 Uhr standen wir (Anwesende 6. bis 8.)
mit den unter Schock wahllos gepackten Utensilien auf
der Straße.
• Es wurde uns kein Schriftstück oder eine Quittung über
die ausgeräumten (räuberisch erpressten?) Sachen
seitens der mit der Räumung beschäftigten
Unbekannten, des Herrn ECKARD bzw. der Polizei
ausgehändigt.
Erste Schadensbemessung:
Nachfolgende Aufzählung ist aufgrund der für uns
überfallartig eingetretenen und zweifelsfrei unrechtens
durch BRD-Organe durchgeführten Räumungsaktivitäten
unvollständig. Hier sind in der Folge Juristen und
Sachverständige auch der UN und Menschenrechts-
Organisationen gefordert zu spezifizieren. Auch die gegen
uns als Semiten durchgeführten Gewaltakte bedürfen
Konsequenzen für die Verantwortlichen.
1. Gefährdung von Leib und Leben einer Familie mit Baby,
Kleinkind und zwei weiteren Kindern
2. Menschenrechtsverletzungen gegen eine nach BGBl.
1976 Teil I Seite 1745 zu schützende Personengruppe
durch Traumatisierung mit Gewalt
3. Unterbrechung bzw. Sabotierung aller Aktivitäten einer
auf UN-Resolutionen begründeten, gemeinnützig
tätigen Organisation durch Entzug der Diensträume
und somit postalische Anschrift
Schussfolgerung:
Die vorgenannt beschriebenen Verletzungen von Völkerrecht,
Menschenrecht sowie BRD-Recht bedürfen vielfältiger
Konsequenzen für die verantwortlich Handelnden. In der
BRD scheinen menschen- und völkerrechtliche, von der
internationalen Gemeinschaft vorgegebene Regularien völlig
außer Kraft gesetzt. Besonders erschreckend ist das
mangelnde Unrechtsbewußtsein der Exekutive sowie
Judikative in der BRD. Hier herrscht wie im 3. Reich allein
die Befehlskette, ohne daß der einzeln handelnde sich über
die Folgen seines Handelns als persönlich Haftender bewusst
ist. Schäden an Leib und Leben von Kindern werden ohne zu
zögern durch verantwortungslose Funktionsträger billigend
in Kauf genommen, wie der vorliegende Tatbestand zeigt.
Dieser Mangel an Eigenverantwortlichkeit ist weder durch
die Auflagen des Potsdamer Abkommens noch durch die
Entnazifizierungsbemühungen der Besatzer Deutschlands
behoben worden. Hier bedarf es unverzüglich Bemühungen
der internationalen Gemeinschaft, diese erheblichen Mängel
durch die Betroffenen aufarbeiten zu lassen. Die Führung
der BRD hat diesbezüglich deutlich versagt.
Um die aufgezeigten Straftaten gebührend ahnden zu
lassen, ist neben den Aufforderungen an bundesdeutsche
Verantwortungsträger aus Politik, Justiz und Behörden auch
der Internationale Gerichtshof sowie Menschenrechts-
Organisationen und die Öffentlichkeit zu aktivieren.
Ich bedauere sehr, daß es solche Zustände wie erlebt im
Deutschland von heute gibt und bitte jeden Menschen der
diese Zeilen liest, dabei zu helfen, die nur als destruktiv zu
bezeichnenden Umstände zu beseitigen.
Staatenbund Deutschland
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Gruß
Der Honigmann
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