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Archive for 21. Mai 2011


11. September 1990 George Bush sen. hält Rede über neue Weltordnung

Gorbatschow gab seine Vision zum besten, doch wie sah US-Präsident George Bush senior die Sache? Am 11. September 1990 hielt er die Rede, in der er seine Idee einer neuen Welt vorstellte.

Von Thomas Morawetz
Stand: 11.09.2009

Wade Merritt ist ein kleiner Dienstgrad der US-Army und kommt aus Tennessee. Aber jetzt sitzt er gerade irgendwo im Wüstensand, stationiert in einem amerikanischen Heerlager in Saudi-Arabien und schreibt einen Brief an seine Eltern. Über seine Sorgen und dass er seine Familie liebt. Er weiß nicht, dass er bald an einem weltgeschichtlichen Experiment teilnehmen wird.

Bekannt geworden ist sein Brief, weil Wade Merritts Präsident wenige Tage später daraus im Kongress vorlesen wird. Denn am 11. September 1990 hält Präsident George Bush senior eine Rede, mit der er das Land auf einen Krieg gegen Saddam Hussein einschwören will. Der irakische Diktator war im August in Kuwait einmarschiert und hatte den Öl-Staat annektiert, Kuwait, sozusagen eine der größten Tankstellen der USA weltweit. Gegen diesen Angriff haben die USA inzwischen eine Koalition von 34 Ländern geschmiedet.

Bush zitiert also den Brief des Private Merritt, weil der Mann beispielhaft ist für die tapferen Soldaten, die sein Land jetzt braucht. Und dann kommt Bush mit einer Überraschung. Er erklärt nämlich dem Private, dem Congress und der Nation, um was es am Persischen Golf wirklich geht: Es geht, sagt Bush, um das Entstehen einer Neuen Weltordnung!

Eine Neue Weltordnung – ein einzigartiger Gedanke! Tatsächlich ist Bush allerdings nicht der erste, der in diesen Jahren von einer Neuen Weltordnung spricht. Den Anfang macht ein ganz anderer: Michail Gorbatschow! Im Dezember `88, also schon vor dem Fall der Berliner Mauer, hält der Architekt von Glasnost und Perestroika eine Rede vor den Vereinten Nationen. Danach hängt für die Weltpolitik der Himmel voller Geigen! Gorbatschow spricht von ideologischer Abrüstung; davon, dass es nur eine einzige Weltwirtschaft geben könne, dass die Vereinten Nationen sich effektiv um Friedensicherung kümmern müssen, und dass die Großmächte künftig zusammenarbeiten sollen zugunsten der Schwachen.

Die Öffentlichkeit jubelt! Gorbatschow, der Visionär! Geht noch mehr nach Jahrzehnten des Kalten Kriegs? Eigentlich nicht!

Doch bald sammeln sich die ersten Miesmacher unter den westlichen Leitartiklern: Das Eintrachtsgeläute lasse Gorbi nur erklingen, weil er weiß, dass seine Sowjetunion wirtschaftlich vor dem Abgrund steht. Jetzt braucht er den kapitalistischen Feind von gestern, damit der ihn vor der Pleite von morgen rettet und reicht ihm mit großer Geste die Hand.

Was steckt also hinter der neuen Weltordnung? Im August 1990 ereignet sich der Testfall – Saddams Angriff auf  Kuwait. Die spannende Frage ist: Wie wird sich die Sowjetunion nun verhalten? Kann Bush auf Gorbatschow zählen? Und tatsächlich! Die Sowjets gestatten den USA die Intervention gegen Saddam, ohne ihr früher reflexartiges Veto im Weltsicherheitsrat. Also ein erster Sieg der neuen Weltordnung? Oder haben die Nörgler Recht, die sagen: Die eine Weltmacht ist schlicht pleite und braucht die andere, die andere will einfach ihre Tankstelle am Golf wieder haben?

Immerhin kann Bush jetzt die Befreiung Kuwaits als Hilfe der ganzen Weltgemeinschaft für ein kleines überfallenes Land bezeichnen. In seiner Rede am 11. September sagt Bush durchaus ergreifend: Hunderte von Generationen in tausenden von Kriegen hätten auf diesen Moment gewartet – auf die Chance, eine neue Welt zu bauen, in der die Herrschaft des Gesetzes die Gesetze des Dschungels ersetzt.

Im Januar nach der Rede beginnt die Befreiung Kuwaits. Danach verschwindet langsam sang- und klanglos die Neue Weltordnung wieder, zusammen mit Bush und Gorbatschow und der ganzen Sowjetunion. Nur der Begriff überlebt, im Untergrund sozusagen, auf ungezählten Internetseiten. Als Nährboden für Verschwörungstheorien aller Art: Wie stellen die USA es an, die Welt unter ihre Herrschaft zu bringen, ohne dass die Welt dies bemerkt? Armer Gorbi, armer Bush? So kann es ausgehen, wenn gestandenen Weltpolitikern einmal richtig warm ums Herz wird!

http://www.br-online.de/bayern2/kalenderblatt/geschichte-thomas-morawetz-neue-weltordnung-ID1267173793953.xml

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Gruß

Der Honigmann

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In deutschen Truther- und Patriotenkreise wird das Thema „Abtreibung” immer noch fast völlig ignoriert.

Dabei ist es doch gerade dieser Kindermord, durch den die selbsternannten Eliten die Völker der Welt ausrotten wollen. Durch die perverse, menschenfeindliche Ideologie der internationalen Hochfinanz gilt es heute schon fast als normal, eine Schwangerschaft abzubrechen.

Jedes Jahr werden so alleine in Deutschland mindestens 130.000 Kinder auf brutalste Weise geschlachtet. -Und das sind nur die offiziellen Zahlen.
Deutsche Frauen, wacht auf! Abtreibung ist Völkermord! Musik: J. Murphy

http://derkristall.wordpress.com/2011/05/20/video-abtreibung-ist-mord-%E2%80%93-die-harte-wahrheit/

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Gruß

Der Honigmann

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Dr. rer.nat. Karamba Diaby [50, SPD]. 1968 ist zu uns gekommen angeblich Chemie zu studieren. Er ist Mitglied der SPD. Nun fordert Diaby, der Vorsitzende des „Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates“ die Ausweitung des § 130. Konkret will er per Gesetz die Gesellschaft künftig nicht mehr von Sarrazin belasten lassen.


Über seine Konfession ist nicht bekannt, aber er stammt aus dem Land in dem 90% der Bevölkerung sich zum sunnitischen Islam bekennen. Dem braven Senegalese ist es gelungen außer Chemiker und Geoökologe noch einen schönen Platz unter die Sonne zu kriegen. Seit 2009 er wurde Mitglied des Stadtrates der Stadt Halle / Saale.

Aber damit es ist nicht genug: er wurde zum Referent und Projektleiter im Bereich Migration und Integration. Ob es ihm die Zeit reicht als Chemiker zu wirken es ist nicht bekannt. Dafür wie er selbst sagt: „Neben der Arbeit und der Kommunalpolitik gibt es noch einige wichtige Dinge in meinem Leben: nämlich Kochen und Musik [natürlich beides senegalesisch].
Das wäre alles nicht so schlimm wenn Dr. Karamba Diaby mit seiner kommunalpolitischen Arbeit im Stadtrat und in deren Ausschüssen tätig wäre. Insbesondere ganz stolz berichtet er in
„VIELFALT UND RESPEKT“.
„…Menschen aus 134 Ländern bereichern das Leben der Stadt Halle / Saale. Ich unterstütze HAUPT- und ehrenamtlich MASSNAHMEN und Aktivitäten, die auf eine Förderung von Verständnis und Respekt gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund sowie anderen gesellschaftlichen Minderheiten gerichtet sind. In besonderer Weise setze ich mich weiterhin für die Integration der hier lebenden Migrantinnen und Migranten ein. Ich initiere und begleite transkulturelle Begegnungen sowie Austauschprogramme und Partnerschaften nicht nur in Halle.
UMWELT UND ÖKOLOGIE: „Als Mitglied des Ausschusses für Ordnung und Umweltangelegenheiten bringe ich mich für eine gute Lebensqualität durch verbesserte Umwelt in unserer Stadt ein. Sachverstand konstruktiv einzubringen und Brücken zwischen verschiedenen Interessenlagen zu bauen – dafür möchte ich mich im in diesem Ausschuss einsetzen.“

POLITISCHE BILDUNG

will er auch nicht aus Auge lassen und hat die Zeit für Aufbereitung von „Materialien zum Globalen Lernen“, er steht für „Dialog Global, Heft 6: Faires Miteinander, Leitfaden für die interkulturell kompetente Kommune“ bzw. „Interkulturelle und Antirassische Pädagogik in Sachsen-Anhalt – das Projekt IKaP“ und läßt nicht in Stich: „Interkulturelle und antirassistische Bildungsarbeit – Projekterfahrungen und theoretische Beiträge“.
Dr. Karamba Diaby belehrt uns: “Wie knackt man eine Kokosnuss?“ aufgrund seinen Alltagserfahrungen aus Sachsen-Anhalt” und „Wie knackt man eine Kokosnuss? – II: Handeln gegen rechts – Xenos-Berichte aus der Praxis. Er kümmert sich um “Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Was muss von der Jugendhilfe getan werden?“ bzw. verrät uns „Methoden der interkulturellen Bildung am Beispiel der täglichen Arbeit des Begegnungszentrum der der Jugendwerkstatt FROHE ZUKUNFT Halle.“
Das ist aber noch nicht alles was er bietet. Man muss unbedingt seine Doktrin nicht versäumen: „WO ICH WILLKOMMEN BIN, DA BLEIBE ICH“ in: „Die Anderen Städte / The other cities – IBA Stadtumbau 2010“; Edition Bauhaus.

WAS WIR UNBEDINGT BEACHTEN SOLLTEN …

In seinem Programm des Kampfes gegen alles was in den Weg zur Migration steht proklamiert er folgendes: „Die Größe der Organisationen und Initiativen, die Unterschiede bei den bereits gesammelten Erfahrungen, der hauptamtlich oder ehrenamtlich Tätigen, kann zu langwierigen Diskussionen führen. Deshalb ist eine intensive Kommunikation während des Entwicklungsprozesses und auch danach, untereinander notwendig. Außerdem ist die Unterstützung seitens von Organisationen und Institutionen der Mehrheitsgesellschaft dabei, von entscheidender Bedeutung“

Aus der Sicht des Koordinators der LAMSA, bedarf einer entstehenden zentralen Arbeitsgemeinschaft in folgenden Phasen besondere Unterstützung:

- Bei der Vorbereitung von intensiven Gesprächen mit den einzelnen Akteuren [MSO und künftigen Partner aus der Mehrheitsgesellschaft]. Dabei sollten die eventuellen Vorbehalte und Hinderungsgründe sachlich thematisiert, um später abgebaut werden zu können.

-Beim Organisieren einer Plattform [Tagung, Konferenz u. a.], um den künftigen Kandidaten Möglichkeiten einzuräumen, ihre Erwartungen und Bedürfnisse vorzubringen und zu diskutieren.

-Bei einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit unter Bekanntmachung der Ergebnisse der bereits durchgeführten Konferenz, mit der Zielsetzung, die Aufmerksamkeit weiterer Akteure zu wecken.

- Bei der Bildung einer zentralen AG nach positiver Einschätzung der Ergebnisse der ersten Schritte, um die Gründungsversammlung vorbereiten zu können.

WEGE UND METHODEN

Zugänge zu bestimmten Zuwanderungsgruppen aufzubauen, ist das tägliche Handwerk in den Organisationen. Voneinander zu erfahren, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu stärken für eine zukunftsweisende Migrationspolitik. Sie ist aus politischen Gründen konzentriert notwendig. – Zusammen sind wir für eine neue Qualität der politischen Partizipation stärker. – So ist eine qualitativ bessere Einflussnahme auf die Fraktionen der Parteien im Landtag möglich.

Die gebündelte Vertretung der Interessen der Migrantenorganisationen verbessert auch die Position der Politiker im neuen Landtag. – In den Medien wird die neue Arbeitsgemeinschaft d.h. spätere Dachorganisation an Ansehen gewinnen. – Ein Kreislauf, der ständig an Qualität gewinnen wird.

Die Gewinner sind hauptsächlich die Migrantinnen und Migranten, die dann in den Kommunen und vereinzelt auch im Land, politische Partizipation „live“ ausüben können. Sie können im Endergebnis wählen und gewählt werden, die politische Landschaft der Kommune und des Landes mitgestalten.

Zögert nicht, die Zeit des Zusammenschlusses ist gekommen!
Das klingt wie einen Aufruf und nicht die Sorge um die Ausländer.
2010 Dr. Diaby hat dem ehemaligen Bundesbankvorstand vorgeworfen, „Rassismus“ zu verbreiten. Viele gut integrierte Zuwanderer seien es leid, sich immer wieder beschimpfen zu lassen. Inzwischen Karamba Diaby wurde zum Vorsitzenden des „Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates“

DER SPD-POLITIKER FORDERT EINE AUSWEITUNG DES § 130 STGB

„Der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates, Karamba Diaby, hat eine Ausweitung des Volksverhetzungsparagraphen gefordert. Es könne nicht sein, daß Menschen wie der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit ihren Thesen weiter die Gesellschaft spalten, sagte Diaby der JUNGEN FREIHEIT.

Deswegen habe man am vergangenen Sonntag „einstimmig beschlossen“, eine Petition an den Bundestag einzureichen, die eine Ausweitung des Paragraph 130 Strafgesetzbuch auf „rassistische und rechtspopulistische Äußerungen“ vorsieht.

Bisher sei es nicht möglich, Äußerungen, wie die Sarrazins, strafrechtlich zu verfolgen. Ein Verbandsmitglied habe zwar Anzeige gegen ihn gestellt, diese sei von der Staatsanwaltschaft jedoch nicht angenommen worden, kritisierte der gebürtige Senegalese, der auch Mitglied der SPD ist.

Zwischen dem Artikel 1 des Grundgesetzes und dem Paragraphen 130 gibt es einen zu großen Spielraum für diskriminierende Äußerungen“, begründete Diaby seinen Vorstoß. Es sei zudem völlig inakzeptabel, daß Minderheiten weiter straffrei beleidigt werden könnten.

Nur durch eine Ausweitung der Volksverhetzung könne sichergestellt werden, daß Bücher, wie Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“, die Gesellschaft künftig nicht mehr belasten. Dennoch, schränkte Diaby ein, setzte man sich auch weiterhin „für die Meinungsfreiheit in Deutschland ein.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Diaby dem ehemaligen Bundesbankvorstand vorgeworfen, „Rassismus“ zu verbreiten. Viele gut integrierte Zuwanderer seien es leid, sich immer wieder beschimpfen zu lassen. Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates, ehemals Bundesausländerbeirat, vertritt nach eigenen Angaben mehr als 400 Integrationsräte in Deutschland und setzt sich für die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund ein. (ho“ [Junge Freiheit, vom 17.05.2011]

ÜBER DIE HEIMAT VON DIABY

Senegal liegt in Westafrika, etwas kleiner als Halbdeutschland und hat ca. 12 Mio. Einwohner. Seit 10. Jahrhundert Senegal ist islamisiert, aber sechs verschiedene Völker in Süden und Osten des Landes, seit der Unabhängigkeit [1960] sorgen für Unruhen [vor allem durch den sunnitischen Moslems mit ihrer Scharia] und zwingen gemäßigten Moslems, Christen und Heiden zum Flucht. UNO Berichten zufolge Die korrupte und hochverschuldete Regierung hat nun dafür gesorgt, dass auch sog. Wirtschaftsfluchtlinge aus diesem Land nicht mehr zu Minderheit gehören. Nach dem UNO-Index des Wohlstanden Senegal steht auf dem Platz 144 [aus 169].

Der Staatspräsident Abdoulaye Wade nach seinem Wiederwahl 2007 zum “Schutz der nationalen oder öffentlichen Sicherheit” nach dem „deutschen“ Muster mit dem § 80 StGB immer wieder auch gegen die Presse und deren Vertreter verwendet unter gleicher Formel, wie in der BRD, „Störung des öffentlichen Friedens“ vorgeht.

ANTI-DEUTSCHE POLITIK DER BRD

Es ist kein Geheimnis, dass die BRD ist schon mehr seit 20 Jahren wurde zum Sozialamt der Welt. Aber bisher die sog. Integration wurde nicht so pervertiert, dass die Staatämter wurden zum Haßämte. Von Berliner Bunten-Republik Deutschland fremdstammenden „Bürger der BRD“ tatsächlich zum Personal dieses Verwaltung GmbH geworden. Sie handeln aber ganz im Geiste von Frau Merkel mit ihrer „besondere Verantwortung“ und aufstacheln durch Diaby und Co. gegen das deutsches Volk. Das Programm der Grünen beinhaltet Erklärungen in „leichter Sprache“:

Ausländischen Bürgern und Bürgerinnen geht es nicht gut.
Sie müssen Angst haben in unserem Land.
Sie bekommen keine gute Arbeit.
Oder bekommen gar keine Arbeit.
Sie haben oft keine deutschen Freunde.
Das bedeutet: Sie werden ausgegrenzt.“

Von wegen „ausgegrenzt“: Moslems in Deutschland werden durch den atheistischen Grünen zur „religiöse Minderheit“ im Sinne der Menschenrechte erklärt. Ob ein Restdeutsche einen Anspruch für Menschenrechte hat sagen die BRD-Bürger nichts – alles für benachteiligte Ausländer, die uns nun auch belehren dürfen. Der Deutsche Bürger soll immer als einen „Nazi“ verdächtigt sein und die beste Prävention sollte Zuzug der Ausländer sein um Holocaust II [obwohl der Holocaust I ist nur mit Repressalien gegen die Bürger, die an das nicht glauben – bisher bewiesen ist] zu verhindern und deutsche Kultur zu zerstören.

Der SPD- Dr. Diaby v. Noch-SPD-Thilo Sarrazin? Mit eiheimischen Kräften ist nicht gelungen der Sarrazin aus der SPD raus zu schmeißen. Könnte es mit dem ausweitenden § 130 gelingen?

Dr. Diaby auf seiner Webseite verkündet: „Wie immer stehe ich Euch / Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung und bin für Hinweise immer offen.“

Machen Sie bitte Gebrauch davon: post@karamba-diaby.de

http://www.karamba-diaby.de/
http://www.bundesauslaenderbeirat.de/
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M52adcb2799a.0.html
http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerIntegration/beauftragte-fuer-integration.html
http://www.gruene.de/partei/programm.html

Jurij Below

http://www.news4press.com/WIE-KNACKT-MAN-EINE-KOKOSNUSS_593438.html

….warum kümmert er sich nicht um sein Land und sorgt für die Demokratisierung dort?

….oder geht es ihm einfach zu gut?

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Gruß

Der Honigmann

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Artikel v. Clustervision, 20.5.2011

“Posttraumatische Anpassungsstoerung (PTAS)” – ein “neues”, bzw. wieder entdecktes Krankheitsbild, – also eine Gesundheitsstoerung, die nach Verwundungen seelischer oder koerperlicher Art auftritt – ein Krankheitsbild, das sicher auf Millionen Menschen zutrifft, die ihr Leben als unwichtig begreifen muessen in einer Unternehmens-Gesellschaft, die nur noch Profit, Parteipolitik u. Political Correctness kennt, nicht aber die Wertschaetzung des Individuums.

Zitat aus der Beschreibung des Krankeitsbildes in der Wikipedia:

“Latent ist eine Depressivität, besser Lebenstrauer, vorhanden, die die Wahrnehmung des eigenen Lebenswertes ohnehin als nachhaltig minderwertig erscheinen läßt.”

Wenn wir uns gegenwaertigen , dass der Begriff  “Depression” mitlerweile auf alle (in der Unternehmensgesellschaft unerwuenschten) Gefuehle des Verlustes, der Angst, der Trauer und des unterdrueckten Zorns angewendet wird, wird klar, was hier mit “Lebenstrauer” gemeint ist.

Gefuehle des Verlustes an Lebensqualitaet, Heimat, geregeltem Leben; das Gefuehl, ausgeliefert zu sein einer maschinenhaft agierenden “Gesellschaft” , Politik und Justiz  bestimmern das Leben von Millionen Menschen, – mal mehr, mal weniger.

“Man kann ja sowieso nichts machen.” hoeren wir oft bei unserer Arbeit von Menschen, die zwar zustimmen, dass “etwas” sehr falsch laeuft in ihrem Leben, aber keine Hoffnung haben, selber etwas aendern zu koennen – weil sie eben unter der Posttraumatischen Anpassungsstoerung leiden.

OK, nicht alle “Schlafschafe” leiden darunter, – es gibt auch die ekelerregend nutznießenden Profiteure dieser Krankheit – aber diese befinden sich in der Minderheit. Leider ist letztere Tatsache noch nicht ausreichend realisiert worden -

Therapie I

Zitat aus der Krankheitsbeschreibung ( siehe angehaengte pdf):

“Therapeutisch stellt sich die Schwierigkeit dar, dass diese PTAS als systemische Dysfunktionalität in der Regel kein adäquates Therapiemodel innnerhalb der Schulmedizin finden kann.”

Die Schulmedizin findet keine Therapie, weil sie selbst Ausloeser von PTAS ist mit ihrer Art und Weise der Behandlung, deren Prinzip Zerstoerung ist und blosze Symptombehandlung, die weitere “Nebenwirkungen” generiert, die wiederum “behandelt” werden mit weiterer Chemie… es entsteht ein psychopharmakologischer Teufelskreis.

“Nebenwirkungen” gibt es aber nicht, nur Wirkungen.

Weiter heisst es in dem Text:

“Die Bereitschaft und Befähigung zu einer gebotenen Verständnistiefe ist von der Schulmedizin nicht erwartbar und die Pharmakologie kann insbesondere den hier erkennbar spirituellen Defizit dieser Persönlichkeitsstörung nicht ausgleichen.”

Spirituelle Defizite, also geistig-seelischer Mangel, kann weder von der Schulmedizin noch von der Pharmaindustrie behoben werden, weil sie Teile  der krank machenden Gesellschaftsmaschine sind, die selber unter spirituellen Defiziten leidet, ohne diese Wirklichkeit erkennen zu wollen.

Kurz gesagt: das Leben innerhalb einer Gesellschaftsmaschine macht krank.

Spirituelle Defizite koennen von den Menschen selber behoben werden durch eigene spirituelle Praxis.

Wer sich jedoch als ein geist- u. seelenloses “Raedchen in der Maschine” begreift, der wird sich auch durch spirituelle Praxis nicht helfen koennen.

Therapie II:

Zitat:
“Hier wäre ein konsequente Herausnahme aus dem Umfeld angezeigt, so eine integrative Gruppen- und Einzeltherapie denkbar, die einzig darauf aufbaut, sich psychoanalytisch dem Wesenskern der Persönlichkeit zu nähern und diese in einen Prozeß zur Selbstversöhnung zu führen.”

Ob die Psychoanalyse hier das gebotene Heilungsmittel ist, bezweifle ich sehr stark, da die Psychoanalyse sich hauptsaechlich auf die sogenannte Libido-Theorie stuetzt und somit im Kern einzig auf  Sexualitaet.

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein” – und in Abwandlung dieses Goethewortes koennen wir richtig sagen: “Der Mensch lebt nicht vom Sex allein.”

Diese Aussage ist selbsterklaerend fuer den, der die Komplexitaet beseelten menschlichen Lebens anerkennt, und bedarf deshalb keiner weiteren Argumentation.

Es heisst in dem Text “Eine konsequente Herausnahme aus dem Umfeld …” wäre zur Therapie angezeigt …gibt es denn einen Ort u. eine Gemeinschaft, die nicht von dem “Umfeld” der Gesellschaftsmaschine tangiert ist?

Waere es nicht effizienter, die Gesellschaftsmaschine zu verschrotten und Gemeinschaften zu leben, die den Wert des Individuums nicht nur anerkennen, sondern auch jeden einzelnen Menschen in seinen Anlagen und Begabungen foerdern u. sie zu individueller  Bluete bringen ? !

Der Begriff “Selbstversoehnung” impliziert, dass der Erkrankte sich selber krank gemacht hat und vernachlaessigt die heuchlerischen Umwelteinfluesse, unter denen der Mensch erkrankte.

Nicht “Selbstversoehnung”, sondern Veraenderung der gemeinschaftlichen Umweltbedingungen wird zur Heilung fuehren, – ebenso wie Erkenntnis darueber, wer verantwortlich ist fuer die Rahmenbedingungen, unter denen man erkrankte; sowie ein klares Unterscheidungsvermoegen zwischen Gut und Boese.

Das Unterscheidungsvermoegen gewinnt man durch die geistige Beschaeftigung mit dem Neuen Testament, oder den Werten der Weltreligionen Buddhismus, Taoismus  und Hinduismus.

Dabei wird man , nach intensiver Beschaeftigung und Praxis,  feststellen :

Ethik und Moral des Neuen Testamentes, des Buddhismus, Taoismus und Hinduismus gleichen sich.

Zitat:

“Als wesentlich dabei ist zu betrachten, das insbesondere spirituelle Empathie als Verständnisbrücke diese Patienten aus seiner Isolation führen kann und diesen in seiner Daseinsberechtigung bestärken kann.”

Geistig-seelische Einfuehlung in den –  unter den Bedingungen  der Gesellschaftsmaschine selbstverstaendlich – erkrankten Menschen wird als wesentlich betrachtet, um das Gefuehl der “Daseinsberechtigung” des Patienten zu staerken.

Man muss es einfach sagen: jeder gesunde Mensch muss unter den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die hier herrschen, erkranken – auf seine jeweils individuelle Art – weil dem Individuum die Daseinsberechtigung durch die Gesellschaftsmaschine von vornherein abgesprochen wird.

Was aber , wenn der Therapeut selber an einem mangelnden Gefuehl der Daseinsberechtigung leidet?

Was, wenn der Therapeut selber die zerstoererische Gesellschaftsmaschine akzeptiert und ihr unkritisch zuarbeitet?

Dann gibt es keine Hoffnung auf Heilung durch so einen systemabhaengigen Therapeuten oder Arzt.

Hoffnung auf Heilung besteht aber durch Gemeinschaften, die aus eben diesen Erkrankten bestehen, die kompetent unterstuetzt werden in ihrer Erkenntnis ueber, und ihrer Kritik an der Gesellschaftsmaschine und die sich selbst verwalten und  versorgen.

Abschliessend verweise ich auf meine Reihe:

Depression als Mittel zur Sozialkontrolle

http://www.youtube.com/user/grandmasteryeager#grid/user/063DA6A28A43B429

Beschreibung:

“Depressionen, ausgeloest durch Betrugstraumata, sind ein Werkzeug zur Sozialkontrolle, zur Kontrolle von Menschen”.

Es geht in dem Vortrag um den psychischen “Mechanismus”, wie das Bewusstsein der Menschen kontrolliert wird dadurch, dass Betrug begangen wird, der Depressionen hervorruft; dieser Betrug von Personen ODER INSTITUTIONEN (also auch REGIERUNGEN ) bewirkt beim Opfer, das annimmt, (od. es tatsaechlich auch so ist, z.B. bei einer Kind-Eltern Beziehung ) das es, der BETROGENE, ABHAENGIG IST VOM BETRUEGER, einen mentalen Verdraengungsmechanismus, der das Opfer schuetzen soll, aber zu Apathie, Resignation, Schlaflosigkeit, Gefühlen v. Hilflosigkeit u. weiteren Symptomen fuehrt.

Es handelt sich bei Betrugstraumata um einen anerkannten medizinisch-psychologischen Begriff , der 1991 offiziell eingeführt wurde, Quellen in Video 1 d. Vortrages. Depressionen haben Auslöser, die in der Lebenswirklichkeit, im Umfeld von Menschen – also auch im politischen Umfeld – zu finden sind. Der Vortrag liefert auch Vorschlaege zur Abhilfe. “

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Gruß

Der Honigmann

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In Madrid protestierten in den letzten Tagen Zehntausende Menschen gegen die miserablen wirtschaftlichen Zustände. TA-Korrespondent Martin Dahms erklärt, wo das Potenzial der jungen Bewegung liegt.

Werden «die Empörten» genannt: Demonstranten hören sich auf der Puerta del Sol Parolen an.
Bild: Reuters

Seit fünf Tagen sind in Spanien Tausende von Menschen auf den Strassen. Um was geht es den Menschen konkret?
Die Proteste sind ein allgemeiner Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Stand der Dinge in Spanien. Seit einem Jahr fährt die Regierung Zapatero eine Wirtschaftspolitik, in deren Zentrum die Sanierung des Staatshaushaltes steht. Mit der Wirtschaftskrise ist Spaniens Haushalt aus dem Ruder geraten. Seither versucht der Staat zu sparen, wo es geht, und das geschieht hauptsächlich zulasten der Schwächeren in der Gesellschaft. Es gab Leistungskürzungen und Steuererhöhungen. Zudem sind fast fünf Millionen Menschen arbeitslos. Das sind die spezifisch spanischen Aspekte an den Protesten. Im Allgemeinen demonstrieren die Leute aber auch gegen ein Wirtschaftssystem, das in Krisenzeiten den Banken hilft und die einfachen Leute hängen lässt. Die Leute, die nicht für die Krise verantwortlich sind, müssen diese bezahlen.

Die Rede ist von vorwiegend jungen Menschen, die demonstrieren. Gleichzeitig liest man Geschichten von Gärtnern, Putzfrauen und Maurern jeden Alters, die keinen Lohn mehr erhalten. Gibt es in der Bewegung einen ähnlichen Bruch zwischen den Generationen und Bildungsschichten wie in Ägypten?
Ich würde zwischen einer Basis aus etlichen Hundert Leuten, die an der Puerta del Sol campieren, und jenen Menschen unterscheiden, die Abends dazuströmen. Das heisst, tagsüber findet man auf dem Platz vorwiegend die Leute, die sonst schon aktiv in Bewegungen sind. Das sind hauptsächlich Junge im Studentenalter. Abends stösst dann aber ein grosser Querschnitt der Bevölkerung dazu. Es gibt also einen harten Kern, der zum Beispiel in Studentenorganisationen aktiv ist. Einer der Organisatoren, mit dem ich gesprochen habe, engagiert sich sonst für biologischen Landbau. Da kommen Menschen zusammen, die sich bisher für unterschiedliche Interessen eingesetzt haben und sich nun zusammenschliessen. Das findet ein Echo bei jenem Teil der Bevölkerung, der sonst unter der Wirtschaft leidet. Die teilen diese Unzufriedenheit. Sie nennen sich selbst «los Indignados»: die Empörten. Und die erhalten jetzt eine Stimme.

In den Medien heisst es, die Proteste seien über Nacht entflammt. Stimmt das wirklich?
Ganz offensichtlich war das so. Auslöser für die Bewegung waren die Demonstrationen am Sonntag. Von diesen Kundgebungen bekam der durchschnittliche Spanier im vornherein nichts mit. Die traditionellen Medien hatten darüber nicht berichtet. Es gab auch keine Plakataktionen. Ich habe das am Sonntag miterlebt, als plötzlich die Menschen anfingen, sich zu versammeln. Dazu aufgerufen hatte ja eine Gruppe junger Leute: «Echte Demokratie jetzt!» Das ist der Vorzug der sozialen Netzwerke, durch die sich so etwas einfach aufziehen lässt. Der Aufruf hat sogar besser funktioniert, als die Organisation gedacht hätte.

Die Protestbewegung fordert für die Regional- und Kommunalwahlen am Sonntag zum Boykott der sozialistischen Partei sowie der Konservativen auf. Was sind die Vorwürfe an die Parteien ?
Es handelt sich um eine allgemeine Unzufriedenheit mit einer politischen Klasse, die sich mit den Banken zu identifizieren scheint. Die Menschen haben das Gefühl, dass sowohl die sozialistische PSOE als auch die konservative PP ein und dasselbe Ziel verfolgen. Und bezüglich der Wirtschaftspolitik stimmt das auch. Die Leute sagen sich also: «Wir wählen niemanden, denn es bringt ja eh nichts!» Die Konservativen hätten gerne, dass die Demonstrationen zu einem Protest gegen die sozialistische Regierungspolitik werden. Hinter der Bewegung steckt aber eine klare Analyse seitens der Spanier: Die wissen, wenn die Konservativen in den letzten Jahren an der Macht gewesen wären, sähe die Situation nicht anders aus.

Gibt es in der spanischen Politlandschaft überhaupt Alternativen zu diesen Parteien?
Eine Partei, die versuchen wird, das Ganze für sich zu nützen, ist die Vereinte Linke, die Izquierda Unida. Die ist aber so traditionell sozialistisch, dass sie für viele Menschen ganz uninteressant ist. Wie gesagt, Kritik beschränkt sich nicht auf Parteien. Es handelt sich mehr um ein allgemeines Gefühl der Leute, dass Parteien und Politiker sie nicht anhören, dass in Spanien grundsätzlich etwas falsch läuft. Interessanterweise werden auch selten die Namen von Politikern genannt.

Ministerpräsident Zapatero sagte, er habe Verständnis für die Demonstranten. Wie viel Glaubwürdigkeit hat er überhaupt noch?
Während der Demonstrationen hört man manchmal Stimmen, die rufen: «Zapatero, du hast uns enttäuscht.» Zapatero ist in einer ganz schwierigen Situation: Er ist seit sieben Jahren im Amt. Davon sind drei Krisenjahre. Was man Zapatero vorwerfen kann, ist, dass er die vier Jahre zuvor nichts gegen die drohende Krise getan hat. Er wollte nicht sehen, dass die sich aufblähende Immobilienblase kurz vor dem Platzen stand. Als die Krise da war, versuchte Zapatero mit Konjunkturprogrammen darauf zu reagieren, doch das hat nicht funktioniert. Sein Problem ist, dass er sein sozialdemokratisches Programm fallen lassen musste und sich zum wirtschaftsliberalen Paulus gewandelt hat.

In den Medien kursieren euphorische Zahlen von bis zu 30’000 Demonstranten in Madrid. Die BBC verglich die Puerta del Sol mit dem Tahrir-Platz in Kairo. Ein angebrachter Vergleich?
Es ist nicht wirklich eine Revolution, die sich in Spanien vollzieht. Es geht den Menschen auch nicht darum, einen Systemwechsel hinzukriegen. Auf der Puerta del Sol gab es ein Transparent, welches das zentrale Anliegen der Menschen in meinen Augen schön zusammenfasste: «Wir sind nicht Systemgegner. Das System ist unser Gegner.» Den Menschen geht es darum, die Dinge zurechtzurücken, nicht sie weiter aus der Bahn zu werfen. Eine gewisse Ähnlichkeit gibt es sicherlich bezüglich der Stimmung. Die Menschen fühlen sich befreit, weil sie auf die Strasse gehen können. Der harte Kern der Bewegung ist sehr stolz darauf, dass die Proteste auf Entscheidungen aus der Masse basieren. Da steckt die Idee der Basisdemokratie drin. Das hat etwas von der 68er-Stimmung.

Wie schätzen Sie das Potenzial der Bewegung ein?
Wie stark sie bleiben wird und wie es danach weitergeht, ist nicht klar. Aber während der Ereignisse der letzten Tage wurde der Samen gepflanzt für ein weiteres Engagement. Zentral ist aber die Politisierung der Jugend. In der Vergangenheit beschwerten sich viele Spanier darüber, dass die junge Generation gänzlich unpolitisch sei. Ein beliebtes Stichwort war die Generation Weder-Noch. Das war eine Bezeichnung für jene Jungen, die weder arbeiteten noch studierten. Eine neue Generation wurde jetzt also mobilisiert. Ich habe nicht das Gefühl, dass sich dieses Engagement im Nihilismus auflösen wird. Einige Leute werden vielleicht sogar das Bedürfnis haben, in einer Partei aktiv zu werden. Heute ist die Puerta del Sol wieder voll. Die Leute sind da, weil sie sehen wollen, was passiert, weil sie Solidarität zeigen wollen. Die Unterstützung der Demonstranten von den Leuten aus der Nachbarschaft ist ebenfalls gross.

http://bazonline.ch/ausland/europa/Sie-nennen-sich-Los-Indignados/story/17457117

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Gruß

Der Honigmann

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Schlagen von Frauen, Töten von schwarzen Hunden ist nicht nur erlaubt, sondern ein MUSS.

Fatwas sind Rechtsgutachten islamischer Gelehrter. Diese erklären durch eine schriftliche Beurteilung eine bestimmte Frage des islamischen Rechts und äußern ihre persönliche Einschätzung.

Fatwas werden in eigener Sache, im Auftrag einer Institution oder eines Herrschers erlassen.

Schwarze Hunde dürfen, ja sollen sogar bei Moslems geötötet werde, auch schwarze Katzen. Sie sind böse und erinnern an den Teufel. Wenn schwarze Hunde beim Gebet vorbeilaufen, ist das Gebet ungültig und man sollte den Hund erschlagen. Genauso ist es, wenn eine erwachsene Frau beim Gebet vorbeiläuft oder ein Esel. Beide machen das Gebet ungültig- sie sind also fast wie Teufel?

Allahs Prophet, Muhammad, hat gesagt: „Das Beten eines Muslim wird ungültig, wenn nah vor ihm eine Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund vorbei gehen.“ Man fragte Allahs Propheten: „Warum ausgerechnet ein schwarzer Hund; warum nicht ein brauner oder rötlicher?“ Allahs Prophet antwortete: „Der schwarze Hund ist ein Teufel.“[Quelle]

Wenn ein Mann hingegen nah vor einem Betenden vorüber geht, bleibt das Gebet gültig. Esel, Hund und erwachsene Frau sind in einem Atemzug genannt. Ist die erwachsene Frau also auch totzuschlagen, wie der scharze Hund? Erlaubt der Islam das Totschlagen der Frauen, wie das der Hunde oder der Esel?

Nein, das Totschlagen befürwortet der Islam vordergründig nicht. Aber das Schlagen der Frau beschreibt er folgendermaßen:

„Wenn der Ehemann seine Ehefrau schlägt, soll er sie leicht schlagen, d. h. er darf ihr keine Knochen brechen, sie verletzen oder ihr Leben gefährden. Das Schlagen kann nur erlaubt werden, wenn die Ermahnung und das Verlassen nichts bewirkt haben. Allah hat gesagt: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, 34)“[Quelle]

Esel werden ja auch zum Sex verwendet, wie von Khomeini ganz klar festgestellt wird. Ja ,er befürwortet es sogar.

Khomeini schreibt  in „Tahrir al Wasilah – Freigabe des Mittels – Buch der Ehe“, im Band 2-unter Punkt 23: {„Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel.

Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war”}.

Schlagt eure Frauen weiter, tötet schwarze Hunde und Katzen,habt Sex mit Tieren , aber bitte erklärt uns besser, wie ihr hier bei uns zu euren Riten, eurem Glauben steht, damit wir euch besser verstehen!

© AD

http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=419

Anhang vom Honigmann:

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Gruß

Der Honigmann

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Kommentar: Die Sache mit dem Iran spitzt sich immer weiter zu. Die Informationslage ist zu unübersichtlich, als daß man sagen könnte, welche Marionette nun wirklich den ersten Schuß abgibt. Wie wir gesehen haben, sind beide Parteien, Israel/USA, sowie der Iran/Naher Osten dazu mehr als bereit.

Wie der nachfolgende Artikel zeigt, hetzten die iranischen Medien ihrerseits nicht weniger stark gegen USrael, als umgekehrt. Während der Judenstaat die altbewährte Opferrolle inszeniert, stellt sich natürlich auch die Gegenseite als die Angegriffenen dar.

Anders als US-israelische Medien jedoch, scheint der Iran gezielt auf diesen bevorstehenden Krieg hinzuarbeiten und damit gewissermaßen seine Rüstung und steigende Militarisierung zu rechtfertigen.

Der Westen wird von dem bald beginnenden Krieg völlig überrascht sein. Für die Nahost-Staaten hingegen ist er nur die Erfüllung einer lange bekannten Agenda, nämlich die Auslöschung Israels und der Krieg gegen die Ungläubigen.

Vor unseren Augen spielt sich Weltgeschichte ab, derer man sich auch in hunderten Jahren noch erinnern wird. Am Ende des Beitrages findet ihr weitere aktuelle Artikel vom KRISTALL zu der Lage im Nahen Osten.

PressTV.ir, Übersetzung von DerKristall.wordpress.com

Die israelische Lobby in den USA drängen Präsident Obama dazu, einen Krieg mit dem Iran anzufangen. Die Staaten im Nahen Osten müssen „auf der Hut vor dieser Verschwörung sein“, sagte jetzt ein Polit-Analyst.

Die Israel-Lobby AIPAC [American Israel Public Affairs Committee] spielt auf eine Konfrontation mit dem Iran hin“, sagte James Morris, Politik-Experte in Los Angeles, gegenüber Press TV in einem Interview am Donnerstag.

 Morris sagt, es sei beunruhigend, daß Obamas nationaler Sicherheitsberater Tom Donilon am Washington Institue dazu aufrief, strengere Sanktionen gegen den Iran zu verhängen.

 Der Analyst fügte hinzu, daß die Neo-Konservativen in den Vereinigten Staaten auch Intrigen gegen Syrien planen, seit Damaskus die libanesische Widerstandsbewegung der Hisbollah unterstützt.

 „Ich denke daß das, was dort gerade mit all den Protesten geschieht, (…) wurde durch die Neo-Konservativen und die Nationale Stiftung für Demokratie angeleiert, um gegen Syrien zu hetzten“, sagte er.

 Morris warnt den Nahen Osten eindringlich, wachsam die Pläne der USA und Israel in ihrer Region im Auge zu behalten.

 „Das einzige, was ich sagen kann ist, daß ein Krieg kurz bevorsteht. Es ist alles Teil eines großen Plans, um einen Konflikt zwischen Israel und dem Iran, sowie Syrien anzuzetteln. Die Nahost-Staaten müssen sich dessen bewusst werden. Wir müssen jetzt besonders auf der Hut sein.“

Übersetzung von DerKristall.wordpress.com

Bildquelle: Topnews.in

 Verwandte Artikel:

http://derkristall.wordpress.com/2011/05/20/israel-sturzt-obama-in-einen-krieg-mit-dem-iran/

….der Mann hinter Obama:

…danke an suz….

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Gruß

Der Honigmann

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