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Archiv für 2. Juni 2011


Nach dem Freispruch von Jörg Kachelmann wird Kritik an den Medien laut. Politiker fordern gar eine Beschränkung der Berichterstattung von Prozessen. Die grösste Panne leistete sich aber das Gericht in Mannheim.

Johann Schwenn erhebt nach dem Urteil schwere Vorwürfe gegen das Mannheimer Gericht. (31. Mai 2011)
Bild: Keystone

Nach dem Freispruch für Jörg Kachelmann hat es Kritik an Medien, Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehagelt wegen einer ausufernden Berichterstattung und der Weitergabe von Informationen. Gleichzeitig leistete sich ausgerechnet das Gericht einen peinlichen Fauxpas.

In einer Medienmitteilung veröffentlichte das Landgericht Mannheim den Namen der Ex-Geliebten in dem Vergewaltigungsprozess. Auch im Internet war der Name der Nebenklägerin zu lesen. «Das war ein Versehen, das wir kurz darauf korrigiert haben», sagte ein Sprecher des Gerichts.

Während des Prozesses hatte sich das Gericht sehr um den Schutz der Privatsphäre bemüht und die Öffentlichkeit über weite Teile des Verfahrens ausgeschlossen. Die Frau hatte Kachelmann beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben.

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Am Tag nach dem Freispruch für den Schweizer Wettermoderator hielten sich alle Prozessbeteiligten bedeckt: Die Staatsanwaltschaft hat noch nicht darüber entschieden, ob sie – zumindest pro forma – Revision einlegen will. Dies gilt allerdings als wahrscheinlich, da die Kammer nur dann verpflichtet ist, eine ausführliche Urteilsbegründung zu schreiben.

Der Anwalt der Nebenklägerin wollte sich überhaupt nicht mehr zu Journalisten äussern. Kachelmanns Verteidiger Johann Schwenn und Andrea Combé waren nicht für Stellungnahmen erreichbar.

Die Mannheimer Staatsanwälte Lars-Torben Oltrogge (links) und Oskar Gattner vertreten die Anklage gegen Jörg Kachelmann.
Bild: Keystone

Auch das baden-württembergische Justizministerium gab keine Stellungnahme zur umstrittenen Rolle der Mannheimer Staatsanwaltschaft in dem Prozess ab. Es gelte der Grundsatz der Unabhängigkeit der Justiz, hiess es. Die Anklage hat ebenso wie die Verteidigung offensichtlich vor und während des Prozesses Material und Informationen an Medien weitergegeben.

Kritik an Pressefreiheit

Derweil entbrannte in Deutschland ein Streit über mögliche Beschränkungen bei der Prozessberichterstattung. Befürworter wollen damit mutmassliche Opfer von Sexualdelikten besser schützen.

Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Siegfried Kauder, forderte, eine Beschränkung der Berichterstattung über Vergewaltigungsprozesse. «Es darf nicht sein, dass die Intimsphäre der Betroffenen bis in den letzten Winkel in aller Öffentlichkeit ausgebreitet wird, sagte der CDU-Politiker der «Neuen Osnabrücker Zeitung».

Die Medien müssten verpflichtet werden, nicht über Aussagen zu berichten, die vor Gericht unter Ausschluss der Öffentlichkeit gemacht würden. Kauder schlug vor, strengere Auflagen für die Berichterstattung über Sexualdelikte notfalls gesetzlich zu regeln, «soweit die Medien sich nicht zu einer überzeugenden Selbstverpflichtung bereiterklären».

Journalisten-Verband wehrt sich

Dies lehnt der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kategorisch ab. Der Pressekodex des Deutschen Presserates ziehe hier schon eindeutige Grenzen, sagte Michael Konken vom DJV. «Der Schutz der Privatsphäre von Opfern wie auch von Zeugen hat Vorrang vor der Berichterstattung», sagte er.

«Diese Selbstverpflichtung der Medien macht gesetzliche Regelungen überflüssig. Rechtspolitiker sollten sich erst mit der Sachlage vertraut machen, bevor sie die Pressefreiheit in Teilen zur Disposition stellen», so Konken weiter.

Ausserdem sei es verfassungswidrig, die Berichterstattung per Gesetz einzuschränken. Auch der FDP-Rechtspolitiker Hartfrid Wolff nannte Kauders Vorschlag «absurd». (kpn/sda)

http://bazonline.ch/ausland/europa/Jetzt-hagelt-es-Kritik-an-den-Medien–/story/28884523

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Gruß

Der Honigmann

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Der Eugenik-Krieg wird tagtäglich an tausenden Fronten geführt. Nicht nur die Verseuchung unserer Nahrungsmittel („Lebensmittel“ wäre wohl das falsche Wort), die Vergiftung durch Impfung und die Verpestung unserer Atemluft sind Teil der größeren Spiels.

Der zweifelsohne wichtigste Faktor ist jedoch die Ideologie, die den Massen tagtäglich über den Fernsehkasten und die großen und kleinen Zeitungen eingeredet wird. Es ist beinahe schon eine Schande, Kinder der Karriere vorzuziehen und sich als ehrenhafte Hausfrau um die Zukunft unseres Landes und aller seiner Reichtümer zu bemühen.

Ein bislang sehr selten beachteter Aspekt ist die Entwicklung des Hebammenberufs in Deutschland. Selbst wenn eine gegen den Strom schwimmende Familie sich für Kindern entscheidet, wird sie nicht nur aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten gar keine Möglichkeit mehr haben, Nachkommen zu haben…

 

Europäische-Aktion.org:

Seit 1991 wird jedes Jahr am 5. Mai der internationale Hebammentag begangen. Die Hebammen wollen mit diesem Tag die Würdigung ihrer Arbeit erreichen und auf die Missstände in der Hebammenversorgung hinweisen.

Dass in den Entwicklungsländern die Hebammenversorgung nicht ausreichend ist, ist tragisch, jedoch aufgrund der dortigen Situation nicht verwunderlich. Dass ein hochentwickeltes Land wie Deutschland seinen Schwangeren nur eine unzureichende Hebammenversorgung bieten kann, sollte in unseren Köpfen das Läuten der Alarmglocken auslösen.

Speziell im letzten Jahr mussten 15% der freiberuflichen Hebammen die Geburtshilfe aufgeben. Der Grund dafür: natürlich das Geld. Mit der Begründung, durch die steigende Anzahl von Versicherungsfällen wegen Problemen bei der Geburt – für die natürlich die Hebammen verantwortlich gemacht werden, da sie eine Geburt begleiten müssen – wäre es notwendig geworden, die Haftpflichtversicherungsbeiträge für Hebammen deutlich in die Höhe zu schrauben. Die Vergütungen der Hebammenleistungen während der Betreuung der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes durch die Krankenkassen werden parallel natürlich nicht angehoben. Da Hebammen durch ihre Gebühreneinnahmen für ihre Tätigkeit vorher ein Auskommen hatten, aber sicher nicht reich werden konnten, können sich gerade freiberuflich tätige Hebammen die erhöhten Versicherungsbeiträge einfach nicht mehr leisten und müssen die Geburtshilfe aufgeben. Das bedeutet im Klartext, dass es für eine Schwangere schwierig wird, eine selbstbestimmte Geburt außerhalb eines Krankenhauses zu planen, weil sie kaum noch eine Hebamme finden wird, die sie während der Geburt begleiten kann.

Gerade in einer Zeit, in der mehr und mehr Frauen für eine Geburt nicht mehr ins Krankenhaus gehen wollen, sondern eine Hausgeburt in Betracht ziehen oder ein Geburtshaus aufsuchen wollen, kommt man nicht umhin, Kalkül hinter der ganzen Sache zu vermuten. Eine angestellte Hebamme im Krankenhaus hat die Versicherungsprobleme nicht, da die Beiträge vom Krankenhaus gezahlt werden. Dafür hat eine Hebamme im Krankenhaus meist gleich zwei Frauen im Kreißsaal zu betreuen, die Kaiserschnittrate ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, Stillprobleme haben meist die Frauen, die im Krankenhaus entbunden haben und dort noch einige Tage zur Erholung geblieben sind. Und Probleme mit Infektionskrankheiten während oder nach der Geburt kommen auch meistens im Krankenhaus vor. Ein Krankenhaus ist sicher ein guter Ort für Notfallmedizin, nicht aber unbedingt für eine Entbindung. Und die Hebammen im Krankenhaus sind scheinbar nicht in der Lage, all diese Probleme zu verhindern, weil sie sich allein aus zeitlichen Gründen nicht so intensiv um ihre Schützlinge kümmern können wie eine freiberufliche Hebamme zu Hause.

Bemerkenswert scheint auch, dass eine Klinik für einen Kaiserschnitt von den Krankenkassen das doppelte bis dreifache Entgelt wie für eine normale Geburt erhält. In Zeiten der leeren Kassen gewinnt man schnell den Eindruck, dass die Krankenhäuser damit ein wenig ihre Kassen auffüllen können, in dem sie lieber einmal mehr einen Kaiserschnitt machen als medizinisch wirklich notwendig. Völlig irrsinnig ist der neueste Trend, ein Kind, dass problemlos normal entbunden werden könnte, per geplantem Kaiserschnitt zur Welt zu bringen, weil die Eltern damit den Geburtstermin selber bestimmen können. Selbst wenn es Ärzte gibt, die so etwas ablehnen, werden diese Art von Eltern sicher keine Schwierigkeiten haben, ein Krankenhaus zu finden, wo dies möglich ist.

Die Hebammen fordern:

-   einen würdevollen Start ins Leben

-   ein bedingungsloses JA zur normalen Geburt

-   die freie Wahl des Geburtsortes

-   bessere Arbeitsbedingungen

-   Hebammenhilfe für alle Frauen.

Wir rufen dazu auf, den Protest der Hebammen gegen ihre Entmündigung in jeder möglichen Weise zu unterstützen, damit unseren Kindern ein würdevoller und natürlicher Start ins Leben möglich ist, denn körperlich und seelisch gesunde Kinder sind die Voraussetzung für ein gesundes Volk. Wenn wir zulassen, dass die Profitgier unserer Machthaber schon darüber entscheiden darf, wie und wo wir unsere Kinder gebären, haben wir ein weiteres Stück unserer Selbstbestimmung verloren und ihren Machenschaften eine weitere Tür geöffnet.

Siehe dazu: Hebammenverband.de

http://derkristall.wordpress.com/2011/06/02/an-der-eugenik-front-hebammen-kampfen-ums-uberleben/

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Gruß

Der Honigmann

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EHEC: Epidemie der Kunstfehler
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Escherichia coli (E. coli) sind harmlose und darüber hinaus sehr nützliche Darmbakterien, mit denen wir in Symbiose
leben. Sie verhindern die Ansiedlung schädlicher Bakterien, produzieren z. B. lebenswichtige Enzyme, Vitamin K und
stimulieren das Immunsystem und werden im Rahmen der Probiotik bzw. EM (Effektiven Mikroorganismen) sogar zu
medizinischen Zwecken eingesetzt. Doch jetzt macht das Bakterium plötzlich Ursache für das sogenannte Hämorrhagische
Urämische Syndrom (HUS) und mehrere Todesfälle Karriere. Der fast unglaubliche Ratschlag der Gesundheitsbehörden: Meiden
Sie rohes Gemüse. Das hält der freie Medizinjournalist Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift “impf-report” und
Autor von “Die Tetanus-Lüge”, für völligen Blödsinn. Er rät statt dessen: “Essen Sie mehr rohes Gemüse – aber Sie
sollten den Erzeuger kennen!”

Nützliche Helferlein und die Folgen von Antibiotika

Sie nützen Mensch und Tier und leben mit uns in Symbiose. Außerhalb des Darmes, z. B. wenn sie über den Stallmist auf
die Felder gelangen, können die Bakterien bedingt überleben. In der Lebensmittelindustrie wird der Nachweis von
Coli-Bakterien als Hinweis für eine fäkale Verunreinigung angesehen. Sterben die Bakterien ab, werden bestimmte giftige
Substanzen – sogenannte Shiga-Toxine – frei, die nach Ansicht der Experten zuvor Teil des Bakteriums waren und nun unter
anderem zu Blutmangel, blutigem Stuhl und Nierenversagen führen können. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Darm
derart aus dem Gleichgewicht gebracht wurde, dass das E. coli nicht mehr überleben kann. Die wichtigsten Ursachen
dürften hier falsche Ernährung und Medikamentennebenwirkungen sein. Insbesondere Antibiotika stellen ein großes Risiko
dar. Sie können speziell auch E. coli schädigen oder abtöten und damit das Problem verschärfen oder überhaupt erst
hervorrufen. Deshalb ist auch aus schulmedizinischer Sicht eine Antibiotika-Behandlung im Rahmen einer EHEC-Infektion
ein schwerer – und unter Umständen tödlicher – Kunstfehler.

Über Kunstfehler spricht man nicht

Aus dem Umfeld des städtischen Krankenhauses in Kiel, in dem kürzlich eine Frau nach einer EHEC-Infektion verstarb,
wurde mir zugetragen, dass diese Frau höchstwahrscheinlich mit Antibiotika behandelt worden war. Dies würde den
rätselhaften Todesfall erklären und darüber hinaus wahrscheinlich auch die meisten anderen Todesfälle: In schönster
Regelmäßigkeit wird bei Todesfällen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten vermieden, einen möglichen Zusammenhang
mit zuvor verabreichten Medikamenten (und ihren Nebenwirkungen) herzustellen oder auch nur in Erwägung zu ziehen. Zum
einen müsste das verantwortliche ärztliche Personal dann einräumen, ihnen anvertrauten Patienten Schaden zugefügt zu
haben, zum anderen steht ja der Ruf der betroffenen Klinik auf dem Spiel. Und da alle Mediziner letztlich im gleichen
Boot sitzen, spricht man einfach nicht über solche unangenehmen Themen, die dadurch eben nur durch Zufall in die
öffentliche Diskussion gelangen. (…)

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/ehec

Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den jeweiligen Autoren.
Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Nefflenallee 2
74523 Schwäbisch Hall
Fon 0791/2041 1247
Fax 0791/2041 1248
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de

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Gruß

Der Honigmann

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…. det ist mitmachen vom Feinsten – schreibt der Fränkie:

>>also vor diesen Mistsäcken vonner Chemtrailfront hat man doch einfach keine Ruhe nich !

Ick liege so schön am Fenster, äuge und kieke – und watt äugen meine wunderprächtigen Äuglein fein ?

Da fangen diese…diese…also ick finde keene Worte nicht!  Plopp jeht die Jaucherei von Vorne los.

Also wenn ick die erwische, den schmiere ick Sekundenkleber in die Triebwerke, ha!

Da kenne ick aber jarnüscht!

Echt vergnatzt grüsse ich janz herzlich und die Bilder, die kannste veröffentlichen!

…alle BILDER sind mir, wah?

Jrüsse von Fränkie<<

….is det jut ?

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Gruß

Der Honigmann

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Der Türke IN Wien


Hier ein besonders erschreckender Beitrag über den türkischen Alltag in deutschen Landen. In Österreich sieht die Lage nicht weniger schlimm aus, als in der BRD. Den allermeisten Deutschen ist es bereits klar:

Das was hier geschieht, ist purer Rassismus! Die Regierung, die eigentlich „Dem Deutschen Volke“ dienen sollte, setzt alles an seine ethnische Vernichtung. Das ist Völkermord!

Wie France 24 jüngst berichtete, gründen sich jetzt die ersten muslimischen Parteien in Europa. Damit bricht heute der Sturm los, der lange prophezeit wurde und der in seiner schieren Zerstörungswut jeden Mann, jede Frau und jedes Kind verschlingen wird.

Die Millionen Türken in Deutschland sind der Volkstod, der Islam, seine Prediger und Politiker der Staatstod!

Es ist nur noch wenige Sekunden vor Zwölf. Danach ist der deutsche Zug, der Jahrtausende immer pünktlich fuhr, endgültig und unwiderruflich abgefahren. Deutschland wird es dann nicht mehr geben.

Aber wie 1683 die Wiener, werden auch wir nicht kapitulieren und dem Sturm mutig ins Auge blicken.

 Paukenschlag-Blog.org:

1683 hallt ein Schreckensruf durch Europa: „Die Türken stehen vor Wien!“ Seit 60 Tagen ist die Kaiserstadt im Würgegriff osmanischer Truppen. Fast 200.000 Mann lagern vor Wien. Kara Mustafa, der Feldherr der Osmanen, droht den Wienern: „Weigert ihr euch, Wien zu übergeben, so werden wir euch erstürmen und alle, vom Kleinsten bis zum Größten, über die Klinge springen lassen.“ Die Lage ist verzweifelt. Die Wiener hungern, ihre Brunnen sind verseucht und die rote Ruhr wütet. Nur noch 4.000 Verteidiger stehen auf den Mauern. Doch kapitulieren wollen sie nicht.

Heute stehen die Türken nicht mehr vor Wien. Nein, heute sind in Wien und prägen die Stadt auf ihre Weise:

http://derkristall.wordpress.com/2011/06/01/der-turke-in-wien/

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Gruß

Der Honigmann

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Ostpreußen in Erfurt – Grigat kontra Westerwelle

Ein voller Erfolg war das Deutschlandtreffen der Ostpreußen, welches am letzten Wochenende in Erfurt stattfand. Wir waren dabei und wollen noch ausführlich berichten. Jedoch muß das umfangreiche Bildmaterial noch verarbeitet werden. Darum hier vorab ein erster Bericht:

P1040011Der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat hatte gerufen und viele, viele tausend waren bei schönstem Sommerwetter in das gastfreundliche Erfurt gekommen. Da waren sie wieder beieinander, Menschen, die im Jahre 1945 ihrer Heimat völkerrechtswidrig beraubt wurden, aber auch nachgeborene Ostpreußen. Die treue zur Heimat ist den Ostpreußen wichtig. Viele haben kein Verständnis für das mangelnde Interesse der Deutschen Politik an den den Anliegen der Vertriebenen.

Scharfe Kritik an der Bundesregierung äußerte auf dem Treffen der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat. Hintergrund ist die Kranzniederlegung durch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) vor rund einer Woche im Gedenken an die gefallenen Sowjetsoldaten in Königsberg. Für Grigat ist es ein “beschämender Auswuchs”, dass dort nicht auch der deutschen Soldaten gedacht worden sei. Bei einigen Mitgliedern der Bundesregierung erscheine Nachhilfeunterricht nötig, sagte er.

Zugleich versicherte er den Teilnehmern des Treffens, die Themen “Entschädigung in angemessener Weise” und Gedenken sowie die Rentenfrage weiter voranzutreiben und die Wahrnehmung der Landsmannschaft zu stärken. Wichtige Aufgabe sei zudem, die Kultur zu wahren und weiterzuentwickeln. “Das Wissen der jüngeren Generation ist erschreckend schwach”, sagte er. Grund sei, dass das Thema Vertreibung vielfach totgeschwiegen werde. Er forderte ein Bewusstsein für die “Sonderopferrolle” der Vertriebenen. Sie trügen nicht mehr Schuld am Krieg als andere, hätten aber “mehr als andere gelitten”, sagte Grigat.

P1040043Hauptrednerin auf der Großkundgebung am Sonntag war die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach. Diese forderte in ihrer Rede vor rund 2000 Zuhörern einen nationalen Gedenktag zur Erinnerung an die Vertreibung sowie eine Entschädigung deutsche Zwangsarbeiter.

Beides seien Themen, die die nun regierenden Parteien CDU/CSU und FDP in der Vergangenheit gefordert hätten, sagte Erika Steinbach. Mit Blick auf einen nationalen Gedenktag erinnerte sie an einen entsprechenden Beschluss des Bundesrates von 2003. Dieser sei mit der damaligen schwarz-gelben Mehrheit in der Länderkammer getroffen worden. Die rot-grüne Bundesregierung und Bundespräsident Horst Köhler hätten sich dem aber verweigert. Nun aber gebe es eine Regierungskoalition aus Union und FDP, die die damalige Willenserklärung durch Handeln ersetzen müsse.

Beim Thema Entschädigung verwies die CDU-Bundestagsabgeorndete darauf, dass CDU/CSU und FDP dies in Oppositionszeiten gefordert hätten. “Ich werde nicht locker lassen, daran zu erinnern, dass Dinge, die man in der Opposition will, für eine Regierungszeit noch Gültigkeit haben sollten”, sagte sie. Mit Blick auf die Einigung im Streit um die Besetzung des Stiftungsrats der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) sagte Steinbach, dass sich der BdV in harten Verhandlungen erfolgreich der Bevormundung aus Teilen der Bundesregierung widersetzt habe. Die Bundesregierung habe keinen Einfluss auf die Besetzung.

http://paukenschlag-blog.org/?p=3684

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Gruß

Der Honigmann

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Da sich Muamar al-Gaddafi wider Erwarten noch nicht zu Osama bin Laden versammelt hat, wurde von der NATO beschlossen, Libyen noch drei Monate länger zu bombardieren. Ist ja auch lustig, man hat schönes Wetter, eine Luftverteidigung gibt es nicht und wenn mal ein paar Bomben auf Zivilisten fallen, ist das nicht so schlimm. Selbst wenn es ein paar Rebellen trifft, stört dass nicht weiter. Die Führung der Rebellen ist weit weg von der Front, und was sich dort tummelt, wo bombardiert wird, ist sowieso Kanonenfutter. Außerdem, wenn der Krieg gegen Libyen noch ein wenig dauert, findet man sicher noch einen Grund für den Einsatz von Bodentruppen. Denn: Nur, wo der Infanterist seinen Stiefel hingesetzt hat, kann man nachher die Kriegsbeute beiseite schaffen. Gaddafis Goldschatz kann man doch nicht einfach ein paar hergelaufenen Rebellen überlassen…

In der Türkei wurde wieder einmal Alkohol gepanscht, diesmal sind drei Russinnen gestorben. Nun ja, wer in einem muslimischen Land unbedingt Alkohol trinken muß, der darf davon ausgehen, daß dort unter Umständen Stoffe enthalten sind, die man Einheimischen und Mitmuselmanen nicht zumuten möchte. Sogar in gewöhnlichen Dönerbuden ist Mißtrauen angebracht, wenn es diese weiße Soße aus zwei verschiedenen Behältnissen gibt – und eines davon die spezielle Mischung für deutsche Kunden enthält. Islam bedeutet schließlich Hingabe und die vollständige Hingabe im Kampf gegen die Ungläubigen erfordert den vollen Einsatz aller Kampfstoffe.

Es ist nicht mehr so schön, in Bayern Polizist zu sein. Früher hatte da die CSU immer recht und die Bürger Respekt. Jetzt muß man als Polizist die FDP ernst nehmen und wird immer öfter verprügelt. Und das von den Linken! Man stelle sich vor, von den LINKEN!!! Ich habe in Würzburg so 1975 eine linke Demonstration erlebt, bestehend aus 20 Personen – zehn Kommunisten und zehn Polizisten, welche die Kommunisten vor den Passanten beschützt haben. Aber damals war die Welt und vor allem Bayern noch in Ordnung, keiner hat auch nur im entferntesten geahnt, daß wir nur 35 Jahre von der Seehoferei entfernt gewesen waren. Jedenfalls beweist das, daß der Kampf gegen Rechts erfolgreich ist. Weil es kaum noch Rechte gibt, haben die Linken keine Gegner mehr und müssen sich Polizisten als Sparrings-Partner auswählen.

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

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Gruß

Der Honigmann

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Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen….

….die Bundcskanzlerin Dr. Angela Merkel und 

den Landesinnenminister des Landes Berlin Herrn Dr. Erhard Körting…..

Auszug:

“Ich beantrage den Erlaß nachstehender Einstweiliger Anordnung – ggfls. aufgrund der Eilbedürftigkeit ohne mündliche Verhandlung
durch den Vorsitzenden allein-:

Zur Verhinderung eines auf deutschem Boden, namentlich in Berlin, konkret im Olympiastadion am 26.06.2011 insbesondere gegen ca. 18:00 Uhr – 19:00 Uhr drohenden nuklearen Terroranschlages ausländischer Geheimdienste unter sog. “falscher Flagge”
(“false flag operation”) wird Folgendes angeordnet:…”

….auf das Bild oben oder pdf-datei rechts  klicken:  EinstweiligeVerfügung-Merkel  (dauert lange, da sehr groß)

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http://van-geest.de/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=27

…und:  http://fouryoureyesonlyoo7.wordpress.com/

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…ich wünsche einen angenehmen Lesegenuss und einen ansonsten ruhigen und nachdenklichen Feiertag.

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Gruß

Der Honigmann

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Die Mail einer Leserin bringt mögl. Weise einen anderen Gedanken ans Licht:

>>>Ein Seher prophezeite doch das die “Al-Aksa-Moschee” dem Erdboden gleich gemacht wird,was den Islam in der arabischen Welt richtig schocken könnte. Lieber Honigmann lies das beigefügt mal darüber,ganz unter findest du den Link für dort hin. Ich denke die Israelis haben dort unten ganz bestimmt eine Bombe versteckt (wetten?????…*fg*) Sie würde damit den Islam mitten ins Herz treffen !!!! Is eigentlich ein Großereignis zur Sommersonnenwede in der Nähe geplant???? Weißt du etwas darüber ??  (Anm.: Nein…)

Von den Muslimen werden die Ausgrabungen und der Besucheransturm, besonders rund um die Al-Aksa-Moschee, der drittwichtigsten Moschee des Islams, mit Misstrauen gesehen. 1996 gab es nach der Eröffnung eines weiteren Tunnelzugangs Gerüchte, Israel wolle die Moscheen unterhöhlen und so zerstören. Bei anschließenden Ausschreitungen wurden Dutzende Menschen getötet.

In dem Bewusstsein, dass Ausgrabungen unter dem Tafelberg einen weiteren Konflikt auslösen könnten, verfolgt Israel die Politik, dort nicht zu graben. Doch trotz Versicherungen von israelischer Seite, dem sei nicht so, halten sich hartnäckig Spekulationen, wonach unter den Moscheen gegraben wird und diese dadurch einsturzgefährdet werden.

“Ich glaube, dass die Israelis unter den Moscheen graben”, sagte ein Vertreter der Waqf, ein Institut des islamischen Rechts, das das Gelände verwaltet, wobei die gesamte Sicherheitskontrolle aber bei den Israelis liegt. Ein anderer Vertreter berichtete, er habe unter den Büros der Waqf ein Hämmern gehört und Beschwerde bei der Polizei eingereicht.

Die israelischen Archäologen hingegen weisen daraufhin, dass das Letzte, was Grabungen unter dem Tempelberg am nächsten komme, von der Waqf selbst durchgeführt wurde. In den 90er Jahren eröffnete die Waqf einen neuen Eingang zu einem unterirdischen Gebetsplatz und entlud Lkw-Ladungen Schutt vor der Altstadt. Das führte zu einem Aufschrei der Empörung auf israelischer Seite: Unschätzbar wertvolle Artefakte seien zerstört worden.

Diesen Monat gab es einen Bericht einer israelischen Aufsichtsbehörde, in dem es hieß, die Bautätigkeit der Waqf in den vergangenen Jahren auf dem Tempelberg sei unkontrolliert durchgeführt und dabei seien wertvolle Altertümer zerstört worden. Angesichts der Brisanz des Themas wurden Einzelheiten des Berichts als geheim eingestuft.

“Die Tunnel sagen alle: Wir waren hier vor 2.000 Jahren, und jetzt sind wir zurück, und hier ist der Beweis”, sagte ein israelischer Archäologie.<<<

http://de.nachrichten.yahoo.com/die-unterirdische-stadt-unter-jerusalem-nimmt-formen-144559286.html

….danke an meinen “Goldengel” – lol

 

….zumindest ist es ein Nachdenken und Abwägen wert, das andere Sichtweisen öffnet – möglich ist heute (fast) alles.

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Gruß

Der Honigmann

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