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Archiv für Juli 2011


Sein Leben gleicht einem Roman aus vergangener Zeit. Auf einem Schloss aufgewachsen, dann Fliegerpionier, Journalist und schliesslich Schriftsteller, der in Frankreich zum meistgelesenen des Landes wurde. Kurz vor seinem Tod schrieb er seinen berühmtesten Roman „Der kleine Prinz“, ein Jahr später war er tot. Er stürzte heute vor 67 Jahren mit dem Flugzeug ab – der Grund für den Absturz ist bis heute unbekannt.

Am 29. Juni 1900 wurde er als Antoine Jean-Baptiste Marie Roger Graf von Saint-Exupéry in Lyon geboren. Schon im Alter von vier Jahren verlor er seinen Vater und wurde fortan allein von der Mutter erzogen. Einen grossen Teil seiner Kindheit verbrachte er auf dem Familiensitz Schloss La Môle in Südfrankreich.

Zehn Jahre lang besuchte er unterschiedliche, stets konfessionelle Schulen und schloss diese 1917 mit dem Abitur ab. 1920, ging er zur französischen Luftwaffe, wo er bis 1923 eine Pilotenausbildung absolvierte. Dieses letzte Jahr seiner Pilotenausbildung war ein Jahr der Schicksalsschläge für den jungen Antoine. Einen Flugzeugabsturz über Le Bourget überlebt er nur schwer verletzt. Aus Rücksicht auf die Wünsche Louise de Vilmorin’s, mit der er mittlerweile verlobt war, und deren Familie, opferte er seinen grossen Wunsch, Militärpilot zu werden, einer Bürotätigkeit.

Dennoch löste Louise de Vilmorin die Verlobung. Zwei Jahre später erhielt Antoine, der inzwischen sowohl die militärische, als auch die zivile Fluglizenz besass, seine Lizenz für Transportflüge. Seinen Lebensunterhalt verdiente er ab Oktober 1926 wieder als Pilot. Auf der Strecke Toulouse – Casablanca – Dakar wurde er als Postflieger eingesetzt. Im gleichen Jahr wurde Saint-Exupérys Kurzgeschichte «Der Flieger» in der Zeitschrift Le navire d´argent veröffentlicht. Das Schreiben begleitete ihn weiterhin. Bereits 1929 erschien der Roman «Südkurier».

1935 stürzte er, bei dem Versuch, den Streckenrekord Paris – Saigon zu brechen, erneut ab. In buchstäblich letzter Sekunde rettete ein Beduine Saint-Exupéry und seinen Bordmechaniker, mitten in der libyschen Wüste, vor dem Tod durch Verdursten. 1938 befand sich Antoine de Saint-Exupéry, gemeinsam mit seinem Bordmechaniker auf einem Langstreckenflug von New York nach Feuerland, als er zum wiederholten Mal die Erfahrung eines Flugzeugabsturzes machen musste. Erneut wurde er schwer verletzt. Um seine Verletzungen auszukurieren, blieb Saint-Exupéry zunächst in New York. Im darauf folgenden Jahr erschien sein Roman „Wind, Sand und Sterne“, der in Amerika zum Book of the Month gewählt wurde und in Frankreich die Auszeichnung Grand Prix du Roman der Académie Française erhielt.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Saint-Exupéry als Instruktor in Toulouse mobilisiert, drang jedoch darauf, wieder der Aufklärungsstaffel zugeteilt zu werden. Die Aufklärungsmission über Arras führte zur Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes mit Palme. Mit dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 wurde Antoine demobilisiert. Er kehrte nach New York zurück, wo er die Verletzungen, die er bei dem Absturz über Guatemala erlitten hatte, behandeln liess. Gleichzeitig arbeitete er daran, auch seine jüngsten Erlebnisse in Worte zu bannen. 1942 kehrte Saint-Exupéry erneut in den Militärdienst zurück und obwohl man ihm in Folge einer missglückten Landung ein Flugverbot auferlegt hatte, gelang es ihm durch intensive Bemühungen, die Erlaubnis zur Rückkehr in den aktiven Dienst zu erlangen.

1943 erschien „Der kleine Prinz“, das wohl bekannteste Werk Saint-Exupérys. Sein letzter Aufklärungsflug war für den 31. Juli 1944 geplant. Antoine startete von Korsika aus, kehrte jedoch nie zurück.

http://www.seite3.ch/Antoine+de+Saint+Exupery+Der+kleine+Prinz+/449440/detail.html

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Gruß

Der Honigmann

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Niemand kann sich Templer nennen, wenn er sich nicht mit diesem religiösen Orden verbindet, und wenn er nicht mit Gott durch diesen Tempel verbunden ist.

Aber die Tatsache, am Tempeldienst teilzunehmen macht nicht notwendigerweise den Teilnehmer zum Templer ipso facto. Der Tempeldienst verbindet ihn nur für eine Zeitspanne mit gregorischen und marialen Bestandteilen des Tempels.

Der Tempeldienst trägt, drückt und faßt in der Tat alle Elemente der Templerdoktrin hinsichtlich des Glaubens zusammen.
Ebenso ist er der Ort der Zusammenkunft und der Kommunion all jener, die an die Gottliebe glauben, die offensichtlich an den Menschen in Christus, der Söhne Marias, des wahren Gottes und wahren Mannes manifestiert wurde.


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Ihr, die im Augenblick hier “vorübergeht”, seid Männer und Frauen guten Willens, die sich insbesondere über ihren Glauben Gedanken machen und vielleicht auch leider über den Glauben ihrer Pfarrer.

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Euch den Tempeldienst vorzustellen, soll nicht noch zur geistigen Verwirrung beitragen, die durch ökumenische Bewegungen entstanden ist, die nach jeder Synode oder jedem Konzil wie Pilze nach dem Gewitter wuchern.
Es ist einfach daran zu erinnern, daß der Katholik, der Protestant, der Orthodoxe und der Moslem die Grundlagen seiner Frömmigkeit und eines gemeinsamen Glaubens nicht durch sentimentales Vorgehen besitzen, sondern durch eine Rückkehr zu den Quellen der wahren Religion, wie es sich insbesondere bei Essenien vor und während dem Jesusministerium manifestierte.

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Zu den heutigen Zeiten wie im Mittelalter oder im 8. Jahrhundert, zur Zeit der Tafelrunde, gehen die Templer aus dieser authentischen Essenienverbindung hervor, und sie zeigt sich in zwei Phasen hinsichtlich des sakramentalen Lebens:

Äußerlich, hat der Tempelorden den priesterlichen Ritus, die Messe bzw. das Abendmahl, mit der der Templerpriester verbunden ist. Diese bestehen im Namen der Welt, für ledige Personen, Katholiken und die Priesterschaft. Sie werden nach dem Ritus von Melchisedec vollzogen.

Innerlich, ist der Tempelorden mit dem essenien Ritus verbunden, der für die innere Kirche, reserviert ist und dessen Ritus vom Tempeloffizianten ausgeübt wird. Dieser wird von ausgewählten Rittern erwählt und ist im allgemeinen verheiratet.

Andenklich des Phänomens massiver Demission der Kirche ist es Zeit, zu behaupten, daß in der Tat, wie deutlich sichtbar wird, über den schwimmenden demagogischen Ritualen der derzeitigen Christenheit und der ökumenische Bewegung (welche noch wagt, sich Schisma zu heißen) hinaus, nur ein diskretes Heiligtum, eine innere Kirche besteht, deren Stabilität nicht variiert, und die den Essenienritus fortsetzt, wie er immer innerhalb des Tempelordens praktiziert wurde. Der Ritus, der grundlegend auf der Opfergabe an Gott, mit Produkten der Erde beruht, wird durch das priesterliche Paar, des Offizianten und seiner Ehefrau, welche die Diakonrolle bekleidet, gehalten.

Der Respekt und die Entfaltung dieser Komplementarität des Mannes und der Frau zeugen von der Einlösung der Menschheit.

Alle, die die spezielle Widmung erhalten haben, die für die Ausübung dieser Priesterschaft notwendig ist, sind mit den Offizianten des mittelalterlichen Ordens und jenseits der Zeiten mit den Offizianten der Essenier verbunden.
Diese Widmung macht uns zu Soldaten, zur apostolischen Miliz des Christus, gewissermaßen zu “Priestern” von Maria.

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Das heißt, daß wir uns nicht als Konkurrenten oder Ersatz der Priester Christuses ansehen, dem die Kirche von Pierre gewidmet ist, wir sind einfach ergänzend, und Sie werden auch gleich begreifen warum.
Die Templerkommunion, die im Tempel den ganzen Wert und die Fülle der Kommunion hat, erfordert keine Beichte Ihrerseits beim Priester oder Offizianten. Obgleich es die Rolle eines offizianten Templers ist, die hermetische Vertrauensperson all jener zu sein, Templer oder nicht, die wünschen, ihm ihre Belange mitzuteilen.

Um die Templerkommunion zu begreifen, sollten Sie wissen, daß der Offiziant selbst oder der Ledige sich nicht an eine andere Schwester wenden kann, um ihr als Diakon zu dienen. Dies würde bedeuten, das priesterlichen Paar in ihren physischen, freundschaftlichen und geistigen Komplementen zutiefst zu denaturieren. Denn das priesterliche Paar vereinigt sinnbildlich die ursprüngliche Erschaffung von Adam und Eva in ihrer Würde vor dem Fall, also in der einstigen zuletzt wiedererhaltenen Würde von Adam und Eva.
Der Offiziant nimmt also für die Kommunion zwei Arten des Brotes und des Weins. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Hostie für den Priester reserviert ist, dies also Bestandteil der Messe des Abendmahls ist.

Vermeiden Sie jedes Mißverständnis:

Es handelt sich im Tempelorden um die Opfergabe von Früchten der Erde zu Gottes Ehre, so wie sie vorm Morgengrauen der Schaffung von Adam und Eva an erscheint. Deren Verlassensein in Wahrheit der ursprüngliche Fehler ist (falsche Übersetzung).

Außerdem wird nach der Zusammenkunft zwischen Abraham und Melchisedec mit dieser Opfergabe der unterbrochene Ritus wiederhergestellt und bedeutet demnach der Beginn der Versöhnung des Menschen mit Gott.

Es gibt bei der Templerkommunion kein Opferkonzept.
Das auf dem Altar zubereitete Brot und der Wein sollen durch das wahre Wort befruchtet werden und symbolisieren ausgezeichnet die universelle Substanz, das Fleisch von Maria, das durch die wunderbare Alchimie der unbefleckten Konzeption zum Körper und zum Blut des Sohnes werden, den sie gebärte.

Der Tempeldienst ist wirklich das Sakrament, das seine Quelle in der Mutter hat. Er identifiziert die Arten nach Jesus, Sohn der Menschen und zeigt sie der Kirche, das heißt Euch, den Menschen dieses Jahrhunderts, damit Ihr daraus Christus, den Sohn Gottes, entstehen laßt.

Die Tempelkommunion ist das Zeichen, mit dessen Hilfe sich ständig, notwendig und hinweisend vom priesterlichen Paar an, durch ihr Komplementsystem mit dem Priester des Christus, der Gottplan verwirklicht, um den Menschen ihre wahre Berufung zurückzugeben.

Sie verstehen demnach, daß der Tempeldienst keine Nachahmung, noch eine Art Austausch für die Messe ist.

Und wenn Sie das im Wein getränkte, vom Offizianten (dieser erhielt dazu die Kraft) geweihte, Brot nehmen, werden Sie an der Begeisterung des gloreichem Christus, des Christus der letzten Zeiten, des “Christus Victor”, teilnehmen, sie wieder aufleben lassen und dem schmerzhaften Christus, dem gekreuzigten Christus gedenken, dem der Priester die Messe des Abendmahls widmet. Sie opfern mit ihm und leiden mit ihm.

Hat nicht Jesus sich selbst so definiert: “Ich bin das Alpha und das Omega, jetzt bin ich, gestern war ich und morgen werde ich sein…”

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Ernannte Priester und Offizianten co-feiern, genauer gesagt, die Zweitfeiern des Templerabendmahls. Sollte die Feier im Tempel reserviert werden, so geschieht es aus der Sorge heraus, daß wir unsere Priester nicht unnötig dem manchmal anfallenden Druck von Seiten des klerikalen Apparates aussetzen möchten.
Priester und Offizianten stehen für das Siegel der Antike des Ordens, auf dem zwei Ritter, in gleicher Montur reiten.


Die Zeit ist nah, wo nichts von dem fortbestehen bleiben wird, was heute jede der Kirchen unterscheidet.
Obgleich das Zerreißen des Glaubens die Kirchen zu zertrümmern droht, bewegen die Riten und Widersprüche der kirchlichen Hierarchien. So werden Sie sehen, daß der Tempelorden keiner Glaubensrichtung angehört, dennoch das Zentrum von allem ist, frei von Zugeständnissen. Er kann demnach nicht als Sakrament oder Substitution einer neuen Kirche ohne Wurzeln angesehen werden. Der Tempelorden schöpft seine einzige Quelle und Inspiration in Christus. Der Tempeldiener ist Träger und Zeuge dieser Liebe
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http://www.ordendeltemple.org/aleman/index.htm

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Gruß

Der Honigmann

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SPIEGEL 22/30.5.11 S.38/39 Zeitgeschichte
Jan Friedmann, Klaus Wiegrefe: WAHNSINN UND WAHRHEIT

Zitat: „´Er (Hitler) hat es nicht nur vorher gewusst, sondern Heß wahrscheinlich sogar nach England geschickt´…Muss ein Teil der Geschichte des zweiten Weltkriegs also neu geschrieben werden? Handelt es sich bei dem Manöver (Heß´ Schottlandflug) etwa doch um offizielle Diplomatie?“

Dabei beziehen sich die Autoren allein auf einen 28-seitigen handschriftlichen Bericht, „den der Historiker Mathias Uhl vom Deutschen Historischen Institut Moskau im Staatsarchiv der Russischen Föderation entdeckt hat.“ Was dem einen sin UHL ist dem andern sin Nachtigall: nämlich MARTIN ALLEN, der nach Auswertung von mehr als 15 000 Dokumenten in „CHURCHILLS FRIEDENSFALLE“ zu dem Ergebnis kommt: „Der Trick war ebenso perfide wie genial. Hitler und der deutschen Diplomatie wurde vorgetäuscht, es gäbe in England eine Friedenspartei, die nur drauf warte, Churchill als Premierminister zu stürzen, um dann mit Deutschland Frieden zu schließen… Die letzte verzweifelte Möglichkeit den Weltkrieg 1941 zu verhindern, sahen Hitler und Heß in direkten Verhandlungen mit der britischen ´Friedensfraktion´. Aus Deutschland wollte der zweite Mann im Staate zeigen, dass es nach den zahlreichen Friedensfühlern der Jahre 1940/ 1941 ernst war den Krieg mit England zu beenden.“ Sin Nachtigall auch PATRICK J. BUCHANAN, die in „CHURCHILL, HITLER UND DER UNNÖTIGE KRIEG“ trällert: „Hitler wollte nie Krieg mit England und war bereit, einen hohen Preis dafür zu bezahlen, um ihn zu vermeiden.“

Als England Deutschland am 3. September 1939 trotz allem das Kriegsbeil ausgrub, warf Rudolf Heß Leben, Stand und Ehre in die Schanz, flog am 10. Mai 1941 mit seiner Me-110 gen England und sprang unweit von Glasgow per Fallschirm in die Geheimdienstfalle der SO 1, der Special Operation 1.
„Wie sich schließlich herausstellte“, resümiert Allen, „waren die Spitzenleute der NS-Führung schlicht und einfach als Politiker nicht durchtrieben genug gewesen.“ Nicht durchtrieben genug? In der Tat, das war der Friedensflieger nicht.

„Dass Hitler“, so HANS MEISER in „GESCHEITERTE FRIEDENSINITIATIVEN 1939 – 1945“ „wenig später gezwungen war, auch ohne Frieden mit England einem sowjetischen Überfall zuvorzukommen, ändert nichts an Churchills Verrat am Frieden und an Europa, das er bewusst dem Bolschewismus ausliefern wollte. Er symbolisiert seitdem wie kein anderer das ´Perfide Albino´“. Klar, dass die Stadt Aachen dem Albino 1955 den Karls-Preis verlieh. Der wird mit „höchstem ethischem Gehalt“ für Verdienste um Freiheit, Menschlichkeit und Frieden verliehen. Und den hatte sich Winston mit Sprüchen wie „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ (1939) Und: „ Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” (1945) wahrlich verdient. Als glühender Rassist auch für Äußerungen wie diese: „ Die Eigenschaften von Mischlingen sind selten bewundernswert und die Mischung von Arabern und Negern hat einen entarteten und grausamen Menschenschlag hervorgebracht.“

Rudolf Heß aber wurde bis zu seinem letzten Atemzug, den er im Würgegriff seiner Peiniger verhauchte, einem Martyrium ausgeliefert, dessen apokalyptische Grausamkeit in zivilisierter Welt ohne Beispiel ist.

Als Churchill von Heß´ Landung hörte, hielt er es, ging es doch nur um den Weltfrieden, um das Leben Abermillionen zu erwartender Kriegsopfer, nicht für erforderlich, die Vorführung des Schwachsinn-Streifens „Whilst the merry film clacked on“ zu unterbrechen: „Na gut, Heß oder nicht Heß“, nuschelte er, „ich werde mir jetzt die Marx Brothers ansehen.“ Dann aber tat er alles, um Rudolf Heß bis zu seiner Auslieferung an das Nürnberger Schand-Tribunal seiner Mission zu berauben, zu isolieren, vorzuführen, zu demütigen, was ihn jedoch nicht daran hinderte, in seinen Kriegserinnerungen zu heucheln: „Wenn ich über die Heß-Geschichte nachdenke, so bin ich froh, dass ich weder für sein damalige noch für seine jetzige Behandlung verantwortlich bin.“

In Nürnberg wurde der Rudolf Heß ausgerechnet wegen „Verschwörung gegen den Weltfrieden“ angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. „Stünde ich wieder am Anfang würde ich wieder handeln wie ich handelte. Auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt“, so sein Schlusswort auf Strang oder Haft. Letztere begann 18. Juli 1947 und endete nach mehr als 40 Jahren am 18. August 1987 mit dem Tod des 93-jährigen. Nach der Entlassung der ebenfalls Lebenslänglichen RAEDER 1955 und FUNK 1957 sowie der Absitzenden SPEER und SCHIRACH 1967, war Rudolf Heß der letzte und einzige Häftling. Verständlich, dass sich die vier Direktoren des Berlin-Spandauer Militärgefängnisses Sorgen um die geistige Gesundheit ihres Häftlings machten und ihm großzügig einen WASSERKOCHER genehmigten, auf dass er Tee oder Kaffee brühen konnte.

Sich selbst aber genehmigten sie 1986 DM 907.000.- an Personal- und DM 503.000.- an sonstigen Kosten. Für 1 (in Worten: einen) Gefangenen. Zulasten des deutschen Steuerzahlers. Der aber kriegte was fürs Geld. TONY LE TESSIER, letzter britischer Gefängnis-Gouverneur in „SPANDAUER JAHRE“: „Jeden Monat wurde das Gefängnis von einem Offizier der wachhabenden Nation inspiziert…Der Direktor, der den Vorsitz führte, empfing den Inspektor am Haupttor…“ Dann „…betrat der Inspektor den Verwaltungsblock und begrüßt die anderen Direktoren, die ihn eskortierten… Er (Einzelhäftling Heß)stand neben dem Fußende seines Bettes, reckte den Kopf vor… Die westlichen Kommandanten verärgerten die Sowjets manchmal, wenn sie den Häftling mit ´Herr Heß´ ansprachen und ihm beim Abschied die Hand schüttelten.“ So viel Kindergarten macht hungrig: „Die Inspektion bot einen Anlass für ein Festmahl im Kasino, zu dem auch andere Gäste eingeladen wurden.“

Ob Rudolf Heß anlässlich seines 90.bei Appetit war, ist nicht überliefert. Wohl aber, dass sein Sohn WOLF RÜDIGER das Gefängnisdirektorium bat, zur Feier des Tages seine Frau sowie die beiden älteren Kinder mitbringen und mit dem Jubilar zwei Stunden ohne Aufsicht sein zu dürfen. „Doch“, so der ehrenwerte Gouverneur, „wir waren nicht bereit, ein unbeaufsichtigtes Familientreffen zu gestatten oder sonst irgendwelche Zugeständnisse zu machen…“ Sohn Wolf Rüdiger zog es deshalb vor, allein zu erscheinen. „Als er ankam, bat er um Erlaubnis, seinem Vater die Hand zu geben; sie wurde ihm verweigert.“ Und: „ Man hatte sich drauf geeinigt, dass die Blumen, die die Leute Heß zum Geburtstag zukommen lassen wollten, an das örtliche Krankenhaus weitergegeben werden sollten, da der Häftling sie nicht empfangen durfte.“ Kein Handschlag, keine Blumen zum 90. Geburtstag. Und das nach 43 Jahren hinter Gittern. Alttestamentarisch Rache des Bösen.

Nachdem Rudolf Heß, er konnte mit seinen von Arthrose verkrüppelten Händen nicht mehr die Schuhe zubinden, sich nach offizieller Darstellung in der selbst für Gesunde schwer zu knüpfenden Schlinge eines Verlängerungskabel erhängte, musste eine Abschiedsparty her, von der der „OBSERVER“ am 17. Januar 1988 berichtete: „Am letzten Freitag setzten sich vier Männer und ihr Kumpane in einer Westberliner Luxusvilla zu einem Festbankett mit Spitzenweinen, exzellentem Brandy und einer Dienerschaft, die einem Staatsbankett alle Ehre gemacht hätte, nieder. Seit mehr als 40 Jahren traf man sich einmal monatlich zu solchen Mittagsmahlzeiten … Die vier Männer … feierten ihren letzten Tag als Direktoren des Spandauer Gefängnisses für Kriegsverbrecher“. Damit nichts an die Leidenszeit der Gepeinigten erinnert, wurde die Festungshaftanstalt noch 1987 abgerissen, pulverisiert und in der Nordsee verklappt.

Zu feiern gab´s in der Tat was. Schließlich bestand die Gefahr, dass die Sowjets unter Gorbatschow kein Veto mehr gegen Heß´ Entlassung einlegten, und dieser über seinen Friedensflug authentisch berichtet. Denn, so SPIEGEL 22/11: „Kein Historiker durfte ihn über seine Motive befragen, sein Anwalt seinen Fall nicht mit ihm erörtern.“ Die Geheimhaltungsfrist seiner bereinigten Akten wurde bis 2017 verlängert.

„1911“, resümiert Präsidentschaftskandidat Buchanan, „ging die Sonne über dem Britischen Empire niemals unter. 1955 hatte England alles außer seiner Ehre verloren.“ Und auch die wäre im Eimer, käme die Heßsche Wahrheit ans Licht. Schon wenige Monate nach Kriegsende beklagte Churchill den „Eisernen Vorhang“, der sich über Europa senkte und forderte die Wiederbewaffnung der von ihm als „Hunnen“ geschmähten, bis zur Besessenheit bekämpften Deutschen. „Großbritannien kämpfte sechs Jahre gegen die nationalsozialistischen Vorherrschaft, um einer noch größeren Tyrannei den Weg zu bahnen.“ Welches apokalyptische Grauen wäre der Welt erspart geblieben, hätte Churchill den Friedensfalken am 10. Mai 1941 empfangen und über das Ende des Krieges verhandelt, statt sich an den infantilen Späßen von Groucho, Chico und Harpo Marx zu ergötzen.

Seinem Letzten Willen folgend, wurde Rudolf Heß auf dem evangelischen Friedhof des oberfränkischen Wunsiedel begraben. Jedem Mitfühlenden war es unbenommen, sich über Heß´ tragisches Schicksal schlau zu machen und an seinem Grab zu verweilen. Dass das überwiegend Jene taten, denen die Steuergeld-alimentierten Deutschland-Verrecke-Schläger als Krönung ihrer Argumente mit einem kernigen „Nazis-Raus!“ begegnen, ist nicht deren Schuld.

Nazis-Raus? Heß Raus! Ausgerechnet am 20 Juli. Aus dem Grab, in den Ofen und dann ins Meer. Auf Betreiben Landrat SEISSERS und der Wunsiedler Kirchgemeinde mit den Antifa-Helden Dekan BUCHTA, Pfarrer SCHÖDEL sowie PfarrerInnen BÖHRINGER und FUCHS an der Gutmenschen-Speerspitze der Intoleranz. Auf der Hand liegend, dass für SCHEISSER & Co die Maxime christlicher Vergebung: „Mit dem Tod endet alle Feindschaft“, unter der Manfred ROMMEL, Bürgermeister Stuttgarts, die Beerdigung von BAADER, ENSSLIN und RASPE verfügte, Schall und Rauch sind.

Und so können sich die Frauen und Männer Gottes im Lob ihrer roten Brüder von der Berliner Tageszeitung taz sonnen: „Die Lösung ist elegant. Um dem ekelhaften Treiben am Grab des Massenmörders Rudolf Heß ein Ende zu setzen, haben die Angehörigen zugestimmt, die Knochen des Kriegsverbrechers zu verbrennen. Damit ein für alle Mal Schluss ist mit Aufmärschen und Gedenkfeiern von Neo-Nazis … soll die Asche im Meer verteilt werden.“ Die schlichten Dankesworte FRANZ JOSEPH WAGNERS von Springers BILD aber sollten gleich neben dem Gekreuzigten einen Ehrenplatz erhalten: „Ich bin glücklich, dass dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt –Ruhe in Frieden, das ist vorbei.“ Für Ihre Seelen, Wahnsiedler Kirchenvorstand, auch. Diese werden für die Ruchlosigkeit Ihrer Tat in der Hölle schmoren. Bis dahin aber sollten Sie bitte zum seit 1840 flächengrößten jüdischen Friedhof Europas nach Berlin Weißensee pilgern, um zu schnallen, wie viele der 150 000 Gräber die Nazis schändeten oder schliffen: NICHT EINS!

Wanderer, nahet sich dein Schritt dem Gestade eines Meeres, so halte inne und gedenke unseres tapferen, unglücklichen Rudolf Heß. Dann aber stürz Dich zu erfrischendem Bade in die Fluten. Das ist in seinem Sinne.

Dr. Frank Kretzschmar

http://www.nonkonformist.net/5689/frank-kretzschmar-%E2%80%9Eich-hatt%E2%80%99-einen-kameraden-einen-bessern-findst-du-nit-%E2%80%9C/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Kinderschlächter wollen ihre teuflischen Taten im Dunkeln verüben. Doch die Leichen in den Schränken wollen ans Tageslicht.
'lifesitenews.com' publizierte ein Foto der Beerdigungsfeier für die abgetriebene Esther.

‘lifesitenews.com’ publizierte ein Foto der Beerdigungsfeier für die abgetriebene Esther.
(kreuz.net) Am 21. Juli feierte der Nationaldirektor der US-Lebensschutzorganisation ‘Priests for Life’, Hw. Frank Pavone, eine Beerdigungsfeier für ein abgetriebenes Mädchen.

Das berichtete die kanadische Lebensschutzseite ‘lifesitenews.com’ am Montag.

Die Ermordete erhielt den Namen der alttestamentlichen Königin Esther.

Esthers kleiner Leichnam lag in einem offenen, weißen Kindersarg.

Die Trauerritus wurde von der Menschenrechtsvereinigung ‘Operation Save America’ organisiert.

Er fand vor dem Rathaus der Stadt Orlando im US-Bundesstaat Florida statt.

Esther wurde im letzten Schwangerschaftsdrittel ermordet.

Ein Abtreibungsverbrecher verätzte sie im Mutterleib mit einer Säurelösung. Deshalb war ihre geschundene Haut mit schwarzen Flecken übersät.

Hw. Pavone erklärte in seiner Predigt, daß „die Abtreibungsindustrie die Gewalt, die diesem Kind angetan wurde, verstecken“ wolle:

„Aber wir sind verpflichtet, sie herzuzeigen.“

Darum müßten noch viele Trauerfeiern für abgetriebene Kinder zelebriert werden.

Zehntausende Menschen müßten den ermordeten Kindern ins Gesicht schauen.

http://www.kreuz.net/article.13611.html

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Gruß

Der Honigmann

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genetisch verändertes Leben

Wissenschaftler klonen Menschen mit Tieren und Spezies mit anderen  Spezies …Genetisch veränderte Pflanzen sind nur die Spitze des Eisberges.

Ein Ergebnis dieser satanischen Erbgut-Kreuzungen ist:

Die Genetisch-Veraenderten-Spezies verlieren ihre Fruchtbarkeit. 

Informieren Sie sich mittels dieses Videos hier:

GENETIC GENOCIDE: HUMANITY’S GREATEST THREAT

http://www.youtube.com/user/TheAlexJonesChannel

Alex Jones mag zwar kein Freund historischer Wahrheiten betr.  der Weltkriege 1 u. 2 sein, aber das verlinkte Video liefert „gute“,  d.h. besorgniserregende Informationen, über genetische Manipulationen.

Die „Elite“ bastelt seit Jahrzehnten an unseren Erbgut herum.  Die „Elite“, d.h. Banker et al, besitzt die Biotech-Firmen, die an unserem Erbgut  herumfummeln.

Oben schrieb ich: „Die Genetisch-Veraenderten -Spezies verlieren ihre Fruchtbarkeit.“

Menschen essen genetisch-veränderte Pflanzen und Tiere, die gen-modifizierten Pflanzen und Tiere befinden sich im Nahrungskreislauf, d. h. wir nehmen sie mit der  Nahrung auf . Deshalb werden Menschen dann auch unfruchtbarer, bzw. zeugungsunfähig.  Die Minderung und  völlige Auslöschung der Fruchtbarkeit genetisch veraenderter  Organismen ist eine bewiesene wissenschaftliche Tatsache; Jones liefert in dem Video Beweise dafuer: Aussagen von Wissenschaftlern u. Artikel auf Websites.

Wir müssen uns kollektiv für ein Verbot dieser menschenfeindlichen Praktiken einsetzen.

Clustervision

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Gruß

Der Honigmann

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Der Machtkampf der universalen Gewalten (s.•E–)

Während in Frankreich und England das nationale Königtum durch Einbehaltung verfallener Lehen seine Macht ständig stärken kann, führen in Deutschland der Leihezwang (Wiedervergabe erledigter Lehen) und Zugeständnisse an den hohen Adel zur Schwächung des Königtums. Stütze des Königs werden zunehmend die Ministerialen, z. T. ehemals Unfreie, die durch Verwaltungs- und Kriegsdienst in den niederen Adel aufsteigen, das von ihnen verwaltete Krongut des Königs und die von ihm gegründeten Reichsstädte.

1125-37 Lothar von Sachsen wird gegen das Geblütsrecht zum König gewählt. Er erlangt in Rom die Kaiserkrone und verdrängt die Normannen aus Unteritalien nach Sizilien. Er stärkt das Fürstentum an der Ostgrenze durch Wiederaufnahme der Ostpolitik, indem er die Schauenburger in Holstein, die Wettiner in Meißen, die Askanier in Brandenburg als Markgrafen einsetzt. Dies bedeutet den eigentlichen Beginn der deutschen Ostsiedlung (S. •). Durch Verheiratung seiner Tochter mit dem Welfen Heinrich dem Stolzen überlässt er diesem sein Erbe.
1138-1254 Könige aus dem Geschlecht der Hohenstaufen regieren in Deutschland.
1138-52 Konrad III.
Sein Streit mit den Welfen führt zur Verhängung der Reichsacht über Heinrich den Stolzen und zu Verlust seiner Herzogtümer Sachsen und Bayern. Er übergibt seinem Neffen Friedrich die Nachfolge.
1152-90 Friedrich 1. Barbarossa (Rotbart) gilt in seiner Zeit als Erneuerer der Reichsidee und eines gottunmittelbaren Kaisertums. Er nimmt die Italienpolitik wieder auf und erlangt auf dem I. Italienzug 1155 die Kaiserkrone. lm Ausgleich mit den Welfen gibt er dem Sohn Heinrichs des Stolzen, Heinrich dem Löwen, Sachsen und Bayern zurück. Österreich wird zum selbständigen Herzogtum unter den Babenbergern. Er stärkt sein Krongut in Süddeutschland durch Ernennung von Ministerialen und Gründung von Reichsstädten.
1156 Die Heirat mit der Erbin von Burgund Beatrix bindet die Freigrafschaft wieder an das Reich.
1157 Reichstag von Besan^on: Die päpstlichen und kaiserlichen Machtansprüche, letztere durch Kanzler Rainald von Dassel, Erzbischof von Köln, vertreten, stoßen aufeinander.
1158-62 2. Italienzug
1158 Reichstag auf den Ronkalischen Feldern bei Mailand: Friedrich erlangt die Rückgabe der von den oberitalienischen Städten angeeigneten Reichsgüter und -rechte. Er will die Finanzkraft dieser Städte für sich nutzen.
1162 Belagerung und Zerstörung Mailands, als dieses sich weigert, die kaiserliche Hoheit anzuerkennen.
1163-64 3. Italienzug ohne Heer zu Verhandlungen mit dem Veroneser Städtebund.
1166-68 4.Italienzug veranlasst durch ein Bündnis des Papstes Alexander7111. (1158-81) mit dem lombardischen Städtebund. Besetzung Roms, Flucht des Papstes. Eine Seuche. an der Rainald von Dassel stirbt, reibt das Heer fast auf.
1174-78 5. Italienzug: Nach vergeblicher Belagerung der Bundesfestung Alessandria erleidet das Heer Friedrichs bei Legnano eine entscheidende Niederlage, die zum Waffenstillstand zwingt.
1177 Friede von Venedig: Aussöhnung mit dem Papst.
1183 Friede von Konstanz mit den lombardischen Städten: Friedrich überlässt ihnen die königlichen Rechte (Rega-
lien), Markt-, Münz-, Zollrecht, Gerichtsbarkeit u. a gegen jährliche Steuerzahlungen und Investitur der gewählten Beamten.
1178-83 Prozess gegen Heinrich den Löwen, der dem König die Heeresfolge auf dem 5. Italienzug verweigert hat. Er endet mit der Verhängung der Reichsacht, dem Verlust des Herzogtums Bayern an die Wittelsbacher (1180) und des Herzogtums Sachsen, das geteilt wird. Westfalen fällt an den Erzbischof von Köln, der östliche Teil an Bernhard von Anhalt.
1181 Heinrich der Löwe unterwirft sich, erhält sein Hausgut e Braunschweig zurück und geht für drei Jahre in die Verbannung zu seinem Schwiegervater, dem englischen König.
1184 Das Reichsfest in Mainz wird zum gesellschaftlichen Höhepunkt (angeblich 40000 Gäste).
1186 Auf dem 6. Italienzug vermählt Friedrich seinen Sohn und Nachfolger Heinrich VI. mit Konstanze, der Erbin des Normannenreichs. Die Verbindung mit Sizilien bedeutet gewaltige Machtsteigerung des Kaisertums, verschärft aber den Gegensatz zum Papst (Umklammerung des Kirchenstaats).
1190 Tod Friedrichs auf dem 3. Kreuzzug.   =>  Die Kreuzzüge
1190-97 Heinrich VI. vereinigt Deutschland und Italien mit Sizilien unter seiner Herrschaft. Das Reich des Mittelalters erreicht seine größte territoriale Ausdehnung. Er erneuert den Weltreichsgedanken.
1194

Krönung Heinrichs zum König der Normannen in Palermo, nachdem der vom Papst mit Sizilien belehnte Tankred gestorben ist. Der englische König Richard Löwenherz, der auf dem Rückweg vom Kreuzzug vom österreichischen Herzog auf der Burg Dürnstein (Wachau) gefangengenommen wird, wird von ihm an Heinrich ausgeliefert. Dieser erpresst für seine Freilassung von England 100000 Mark Silber an Lösegeld und den Lehenseid. Er zerschlägt damit gleichzeitig die deutsche Fürstenopposition und söhnt sich mit Heinrich dem Löwen aus.
Abbildung recht: Illustration zu einem Gedicht Walter von der Vogelweides (s. Ritterkultur)

1197 Der plötzliche Tod Heinrichs mit 32 Jahren leitet den Zusammenbruch der staufischen Macht ein. Er hinterlässt sein Erbe dem 3jährigen Sohn Friedrich. Nach dem Tod der Mutter übernimmt Papst Innozenz III. (1198-1216) die Vormundschaft. Er betrachtet sein Amt als »Statthalterschaft Christi« und vergibt die weltlichen Herrschaften als päpstliche Lehen. Sizilien, England, Dänemark, Polen, Ungarn, Portugal erkennen die Lehenshoheit an.
1198-1208 In den deutschen Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben, dem Bruder Heinrichs VI., und Otto IV., dem Sohn Heinrichs des Löwen, greift der Papst zugunsten Ottos ein, da dieser auf die Reichsrechte in Italien und die Rechte aus dem Wormser Konkordat verzichtet. Dafür wird Otto zum Kaiser gekrönt.
1208 Ermordung Philipps in Bamberg durch Pfalzgraf Otto von Wittelsbach aus Privatrache. Dadurch findet Otto allgemeine Anerkennung. Als er aber die antipäpstliche Reichspolitik in Italien wieder aufnimmt, wird er vom Papst gebannt und Friedrich II., Sohn Heinrichs VI., zum Gegenkönig ernannt, da dieser auf eine Vereinigung Siziliens mit dem Reich verzichtet.
1214 Schlacht von Bouvines: Otto IV. im Bund mit dem englischen König wird vom französischen König Philipp II. August besiegt und verliert damit auch seine Anerkennung als König in Deutschland.
1215-50 Friedrich II. wird in Deutschland als König anerkannt.
1215 Das 4. Laterankonzil bringt den Höhepunkt der päpstlichen Macht durch Zentralisation der kirchlichen Verwaltung in der päpstlichen Kurie und Ausbau des kirchlichen Steuerwesens. Der Papst wird allgemein als Schiedsrichter Europas anerkannt.
1220  Um die Wahl seines Sohnes zum deutschen König zu erreichen, überläßt Friedrich den geistlichen Fürsten und
1232 den weltlichen Fürsten die königlichen Regalien. Damit werden sie aus Lehensträgern zu selbständigen Landesherren. Deutschland, das Friedrich nur dreimal besucht, wird von ihm als Nebenland betrachtet und löst sich langsam in Einzelstaaten auf.
1228 Bannung Friedrichs durch den Papst wegen Unterlassung eines versprochenen Kreuzzugs.
1228-29 5. Kreuzzug. Trotz Kirchenbanns führt Friedrich den Kreuzzug durch, erwirbt durch Verhandlungen Jerusalem und krönt sich dort zum König. =>  Die Kreuzzüge
1231 Konstitution von Melfi: Friedrich macht Unteritalien-Sizilien zu einem modernen Staat durch Beseitigung der feudalen Rechte, Einsetzung besoldeter Beamter. Aufstellung eines Söldnerheeres, zentrales Finanzwesen und Errichtung von Staatsmonopolen für den Handel mit Getreide, Salz, Seide, Eisen und Kupfer. Religiöse Toleranz und Pflege der Wissenschaften an der Staatsuniversität Neapel (gegr.1224) zeichnen ihn als fortschrittlichen Fürsten aus.
1235 Großer Mainzer Landfrieden (erstes Gesetz in deutscher Sprache): Übertragung der Beilegung von Streitigkeiten an Gerichte, um das Fehderecht des Adels einzuschränken. Versöhnung mit den Welfen, Beschluss zum Krieg gegen die lombardischen Städte, um die kaiserlichen Ansprüche erneut durchzusetzen.
1237 Sieg Friedrichs über den lombardischen Städtebund in der Schlacht von Cortenuova. Friedensverhandlungen scheitern an den übertriebenen Forderungen des Kaisers und führen zu erneuten Kriegen in Italien, auch mit dem Papst.
1241 Niederlage eines deutsch-polnischen Ritterheeres gegen die Mongolen bei Liegnitz.    =>
1245 Papst Innozenz IV. (1243-57) bannt Friedrich erneut und erklärt ihn auf dem Konzil von Lyon für abgesetzt. Ehe es zu erneuten Auseinandersetzungen kommt,
1250 Tod Friedrichs Il. in Apulien, beigesetzt im Dom von Palermo.
Dies bedeutet das Ende der staufischen und kaiserlichen Macht. Der Papst hat die Auseinandersetzung der beiden Universalmächte für sich entschieden. Er überträgt Karl von Anjou, dem Bruder des französischen Königs, Unteritalien-Sizilien.
1250-54 Konrad IV., der Sohn Friedrichs, kämpft erfolglos um sein Erbe in Italien.
1256-73 Interregnum: Zwischenherrschaft in Deutschland nach dem Erlöschen des Staufergeschlechts durch die Wahl unbedeutender Könige -um die landesherrlichen Rechte der Fürsten.
1268 Schlacht von Tagliacozzo: Konradin, der Sohn Konrads IV., letzter Hohenstaufe, wird bei dem Versuch, Unteritalien zurück zu gewinnen, besiegt und in Neapel hingerichtet. =>

http://www.lsg.musin.de/geschichte/!daten-gesch/MA/kaiser-ma.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Der Film erzählt die Lebensgeschichte des Barons Münchhausen, teilweise basierend auf der literarischen Vorlage der bekannten Lügengeschichten von Gottfried August Bürger.Die Handlung beginnt für den Zuschauer zunächst scheinbar in der Vergangenheit, bis ein elektrischer Lichtschalter ins Blickfeld der Kamera gerät.

Text:  http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchhausen_%28Film%29

Viel Spaß beim Zuschauen…..

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Gruß

Der Honigmann

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…wieder neue Priesterlein-Sprüche:

Ein Priester, ein junger, aus Ziesel,

studierte fromm täglich die Bibel,

schlief oft dabei ein,

das fand er gemein,

doch dann hielt ihn munter die Liesel.

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Ein Priester, ein junger, aus Schruck,

der spürt einen mächtigen Druck

in Gegend der Lenden,

der will niemals enden,

besonders wenn Betty lieb guckt.

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Ein Priester, ein junger, aus Huth,

war stinksauer und hatte Wut,

er wollte, doch durft nicht,

laut Zöli-Verbotspflicht,

da kam die Erlösung, die Ruth.

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Ein Priester, ein wacher, aus Ülzen,

den kotzt an das ewige Sülzen,

über Gott und die Welt,

stets ging’s nur um Geld;

und heiratet Betty von Hülzen.

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Ein Bischof, recht füllig, aus Prien,

war heilig und fromm, wie es schien.

Doch musste er haben

pro Tag einen Knaben,

die Sonne erst dann für ihn schien.

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Ein Priester, ein junger, aus Kiel,

verfolgte stets das eine Ziel:

Kein Frauenkontakt,

befolgt’s Zölibat,

doch Lilli gewann dieses Spiel.

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Ein Priester, ein junger, aus Heide,

ging in die Stadt im schwarzen Kleide.

Doch Betty, das Bös-chen,

prüft: trug er ein Hös-chen?

schaut nach und fand: Es war aus Seide.

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Ein Priester, ein junger, aus Schwerte,

lehnt vehement ab, was man ihn lehrte.

Auf Frauen verzichten,

das konnt er mitnichten,

und manche Maid er dann versehrte.

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Ein Priester, ein junger, aus Budapest,

hielt nach wie vor an seiner Liebe fest,

selbst als er geweiht

im pechschwarzen Kleid,

und jeden Tag war es ein Freudenfest.

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Ein Priester, ein fescher, aus Xanten,

war sehr beliebt bei jungen Tanten,

was sonntags er predigt,

er montags erledigt

in Praxis, statt nur in Gedanken.

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Ein Bischof, streng, fromm, unerbittlich,

erzeugt stets den Anschein von sittlich,

doch in Hinterstuben,

da trieb er’s mit Buben,

genoss das und fand’s sogar schicklich.

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Ein Priester, ein junger, aus Mainz,

der hat einen Priesterfreund, Heinz.

Es war große Liebe,

sie hatten ja Triebe,

ein Kind jedoch gab es hier keins.

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Ein Priester, ein junger, aus Klatt,

Besuch von der Nonne Ruth hat.

Man kam sich rasch nah,

doch was dann geschah,

nur Gott lächelnd angesehn hat.

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Ein Priester, ein wacher, aus Schwerdt,

fand, was der Papst sagte, verkehrt,

zum Beispiel Zölibat,

das war viel zu hart,

Gott will, dass der Mensch sich vermehrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Weidt,

war ganz frisch zum Amte geweiht.

Doch melden sich Triebe,

was tun ohne Liebe?

Da hat er die Eva gefreit.

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Ein Priester, ein junger, aus Schrecks,

der hat in Latein eine Sechs,

so wusste er nicht,

was Zölibatspflicht,

und frönte ganz munter dem Sex.

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Ein Bischof, fettleibig, aus München,

belehrte sein Volk über Sünden.

Verurteilt sie hart,

um danach apart

sich mit Lutz intim zu verbinden.

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Ein Priester, ein junger, aus Hamm,

dem schwoll ab und zu mal der Kamm.

Schuld warn die Hormone,

die sind nicht ganz ohne,

manch Weib das zu spüren bekam.

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Ein Priester, ein junger, aus Hessen,

der predigte sonntags in Messen.

Manch Frau, die allein,

lud ihn danach ein

zu Freuden und danach zum Essen.

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Ein Priester, ein junger, aus Scheßel,

der kam sich vor als wie ein Esel,

soll Päpsten vertrau’n

und stets auf Gott bau’n,

in seiner Not half ihm dien Resel.

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Ein Priester, ein junger, aus Halle,

war total erschöpft und ganz alle.

Er hatte drei Nonnen

die Beicht’ abgenommen

als Mann, ganz konkret in dem Falle.

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Ein Priester, ein flotter, aus Guben,

ist ganz vernarrt in junge Buben.

War immer bereit,

zu lüften sein Kleid,

in heiligen Messdienerstuben.

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Ein Bischof, ein ernster, aus Grether,

den nannte das Volk „Schwarzer Peter“,

weil er dauernd schimpfte,

das Volk verunglimpfte,

in Messen gab’s ständig Gezeter.

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Ein Priester, ein junger, aus Weiden,

war schüchtern und fromm und bescheiden.

Wich Frauen stets aus,

jedoch nicht dem Klaus,

dem konnt’ seine Liebe er zeigen.

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Ein Priester, ein frommer, aus Kracht,

der betete fromm Tag und Nacht,

um Gott brav zu dienen.

Sein Bischof tat grienen:

„Auch den hab’ ich kirre gemacht.“

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Ein Priester, sehr jung, aus Berlin,

der glaubte, er hätt’ einen Spleen,

er träumt oft von Frau’n,

die nackig ausschaun

und sich in der Beichte ausziehn.

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Ein Priester, ein junger, aus London,

der fand auf dem Weg ein Kondom.

Er hielt ihn ganz fromm

für einen Ballon,

blies auf ihn zur Messe im Köln-Dom.

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Ein Priester, ein junger, aus Brünn,

der glaubt dem Papst, Liebe sei schlimm.

Bis er traf die Ruth,

die zeigt ihm, was gut,

seitdem ist der Papst nur Klim-Bim.

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Ein Priester, ein junger, aus Kamen,

der spendete oft seinen Samen,

zeugt so Kinderscharen,

wie in einem Harem

und dem Zölibat tat’s nicht schaden.

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Ein Priester, ein fescher, aus Limassol,

fand Touristenfrauen ganz besonders toll.

Die warn so gefügig

und immer großzügig,

zur Beichte war’s bei ihm stets übervoll.

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Ein Priester, ein junger, aus Hoffenheim,

wollt’ bei allen Menschen ganz offen sein.

Er war attraktiv,

mit Jungfrau’n gern schlief,

ohn’ dass er drum musste besoffen sein.

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Ein Priester, ein junger, aus Brünn,

der fand seine Lage ganz schlimm:

Sex wurd’ nicht gestattet,

drum Frau’n nicht begattet,

da wurd’ sein „Weib“ Messdiener Jim.

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Ein Priester, ein junger, aus Lam,

schickt einen Brief zum Vatikan:

„Ach, Heiliger Vater,

hilf mir armen Kater,

bei Frau’n werd’ ich brünstig statt zahm.“

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Ein Priester, ein junger, aus Rheine,

der sprach: „Ich nehm’ Liz und sonst keine.

Heut mal keine Buben.“

Führt sie in die Stuben,

auf dass er sich mit ihr vereine.

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Ein Priester, ein junger, aus Gstadt,

der lehnt strikt an den Zölibat,

denn er kannte Susen

mit göttlichem Busen,

bei ihr kam er richtig in Fahrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Prym,

der fand seinen Zustand sehr schlimm.

Er liebt Kinder sehr,

doch wo nehmen her?

denn sein „Weib“ war Chorknabe Tim.

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Ein Priester, ein junger, aus Haardt,

glaubt, zölibatär sei er stark.

Die feurige Ruth

bewies ihm voll Glut,

dass Selbstüberschätzung oft narrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Winsen,

lag liebelnd mit Liz in den Binsen,

wo niemand konnt’ sehen,

was hier so geschehen,

doch neun Monde drauf kam Klein-Hinsen.

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Ein Priester, ein junger, aus Raster,

der hatte ein intimes Laster:

Sobald er sah Mimi

in ihrem Bikini,

gab’s zölibatär ein Desaster.

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Ein Priester, ein junger, aus Aurich,

litt frauenlos ständig ganz schaurig.

Bekam Depressionen,

ging drum zu Mormonen,

wo’s ihm ging mit fünf Frau’n ganz grausig.

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Ein Priester, ein junger, aus Krecht,

der fühlt sich im göttlichen Recht,

wenn er mit Frau Ruth

stillt seine Heißglut;

für sie war er ein toller Hecht.

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Ein Priester, ein frommer, aus Kassel,

war stadtbekannt für sein Gequassel

in heiligen Messen.

„Halt endlich die Fressen,“

tönt’s im Dom, „sonst gibt’s ein Schlamassel!“

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Ein Priester, jung, aus Andernach,

der betete fromm Tag und Nacht,

um Gott brav zu dienen.

Sein Bischof tat grienen:

„Auch den führt’ ich in tiefste Nacht.“

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Ein Priester, sehr jung, aus Absurdestan,

befolgt einen sehr genialen Plan:

Zuerst Mädchen nehmen,

dann Sünden vergeben,

denn Kirche ja alles vergeben kann.

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Ein Priester, ein junger, aus Hersfeld,

galt in seiner Stadt als ein Großheld.

Trotzt dem Vatikan,

er wurd’ Ehemann,

hat auf evangelisch dann umgestellt.

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Ein Priester, sehr feurig, aus Leipzig,

der war, wie man wusste, nicht geizig.

Er spendete Samen

an willige Damen

und sprach dann von göttlicher Weitsicht.

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Ein Priester, ein junger, aus Weiden,

war schüchtern und weltfremd, bescheiden.

Wich Frauen stets aus,

jedoch nicht dem Klaus,

ihm konnte er heiß Liebe zeigen.

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Ein Priester, ein junger, aus Emden,

spürt oft einen Druck in den Lenden.

Damit er nicht platzt,

da öffnet sein Schatz

sein Ventil mit liebenden Händen.

(von Hans, der viel Verständnis für die bedrängten und verklemmten Priester hat)

Fortsetzung folgt….

…diese netten Texte wurden mir von einem lieben Freund aus Coburg übermittelt, danke.

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Gruß

Der Honigmann

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In den letzten fünf Jahren wurden 86 fast ausschließlich norwegische Frauen in Oslo vergewaltigt. In jedem Fall war der Vergewaltiger ein Nicht-Europäer, was in Norwegen der gängige Euphemismus für Neger und Muslime ist. Von der Polizeisprecherin gibt es für diese Taten nur Verständnis, denn schließlich kommen die Täter ja aus “traumatisierten Ländern”. Na, wenn das schon als Grund ausreicht um eine Frau zu vergewaltigen.

Auch die Politik scherte sich nicht wirklich um die Opfer. Stattdessen wurden die Tore immer weiter geöffnet um noch mehr “nicht-europäische” Vergewaltiger ins Land zu lassen. Kritik an dieser Politik oder gar an den “nicht-europäischen” Vergewaltigern ließen die Demokraten freilich nicht zu, denn ebenso wie in der Bundesrepublik kann die falsche Meinung zu diesem Thema schonmal im Gefängnis enden. In Norwegen ist dafür der Paragraf 135a des Straffeloven (Strafgesetzbuch) zuständig, der alle Aussagen, die zu Gewalt gegen bestimmte Gruppen animieren, unter Strafe stellt.

http://www.nonkonformist.net/5686/alle-vergewaltigungen-in-oslo-wurden-von-nicht-europaern-begangen/

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Gruß

Der Honigmann

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Die ‘Bunte’ hat zwei zu eifrige Mitarbeiter entlassen. Warum? Weil die milliardenschweren deutschen Monopolmedien vor allem eine Aufgabe haben – zu verhindern, daß die Wahrheit bekannt wird.
Die Bundestagsschwuchtel Volker Beck.
Die Bundestagsschwuchtel Volker Beck.
© Eilmeldung, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Tobias Lobe (43) war bis vor wenigen Tagen Politik-Chef und Mitglieder der Chefredaktion der deutschen Illustrierten ‘Bunte’.

Doch jetzt hat in das miliardenschwere Medienhaus ‘Burda’ nach Angaben der Webseite ‘meedia.de’ fristlos entlassen.

Der Gründer des Konzerns, Franz Burda († 1986), war Mitglied bei der ‘Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei’.

Neben Lobe wurde auch Redakteurin Annabelle Korschan auf die Straße gesetzt.

Möglicherweise strafrechtlich relevant

Den Entlassenen wird vorgeworfen, Pläne geschmiedet zu haben, um die angebliche Privatsphäre eines namhaften Bundespolitikers massiv zu verletzen.

Am 5. Juli wurden in einem internen Verfahren rund zwanzig Emails von Fräulein Korschan beschlagnahmt.

Ein Informant hatte ihr angeboten, im privaten Umfeld des Politikers Photographien und Filmaufnahmen mit kompromittierendem und möglicherweise sogar strafrechtlich relevantem Inhalt zu beschaffen.

Nach Angaben von ‘meedia.de’ ging es um Sex-Partys und um den Konsum von Drogen und Aufputschmitteln.

Nach ‘kreuz.net’ vorliegenden Informationen soll es sich bei dem Dekadenz-Politiker um die deutsche Bundestagsschwuchtel Volker Beck gehandelt haben.

Beck hat sich in der Vergangenheit für die Legalisierung der Homo-Unzucht und Pädophilie eingesetzt.

Selbstauferlegte Zensur.

Bereits im vergangenen Jahr war das deutsche Straßenmagazin ‘Stern’ den deutschen Dekadenz-Politikern zu Hilfe geeilt.

Der linkslastige ‘Stern’ wurde von einem ehemaligen SS-Kriegsberichterstatter gegründet.

Das Straßenmagazin klagte die ‘Bunte’ an, sich das Leben von Genosse Oskar Lafontaine, Horst Seehofer oder Genosse Franz Müntefering zu genau unter die Lupe genommen zu haben.

http://www.kreuz.net/article.13618-id.8956.html

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Gruß

Der Honigmann

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