Sein Leben gleicht einem Roman aus vergangener Zeit. Auf einem Schloss aufgewachsen, dann Fliegerpionier, Journalist und schliesslich Schriftsteller, der in Frankreich zum meistgelesenen des Landes wurde. Kurz vor seinem Tod schrieb er seinen berühmtesten Roman „Der kleine Prinz“, ein Jahr später war er tot. Er stürzte heute vor 67 Jahren mit dem Flugzeug ab – der Grund für den Absturz ist bis heute unbekannt.
Am 29. Juni 1900 wurde er als Antoine Jean-Baptiste Marie Roger Graf von Saint-Exupéry in Lyon geboren. Schon im Alter von vier Jahren verlor er seinen Vater und wurde fortan allein von der Mutter erzogen. Einen grossen Teil seiner Kindheit verbrachte er auf dem Familiensitz Schloss La Môle in Südfrankreich.
Zehn Jahre lang besuchte er unterschiedliche, stets konfessionelle Schulen und schloss diese 1917 mit dem Abitur ab. 1920, ging er zur französischen Luftwaffe, wo er bis 1923 eine Pilotenausbildung absolvierte. Dieses letzte Jahr seiner Pilotenausbildung war ein Jahr der Schicksalsschläge für den jungen Antoine. Einen Flugzeugabsturz über Le Bourget überlebt er nur schwer verletzt. Aus Rücksicht auf die Wünsche Louise de Vilmorin’s, mit der er mittlerweile verlobt war, und deren Familie, opferte er seinen grossen Wunsch, Militärpilot zu werden, einer Bürotätigkeit.
Dennoch löste Louise de Vilmorin die Verlobung. Zwei Jahre später erhielt Antoine, der inzwischen sowohl die militärische, als auch die zivile Fluglizenz besass, seine Lizenz für Transportflüge. Seinen Lebensunterhalt verdiente er ab Oktober 1926 wieder als Pilot. Auf der Strecke Toulouse – Casablanca – Dakar wurde er als Postflieger eingesetzt. Im gleichen Jahr wurde Saint-Exupérys Kurzgeschichte «Der Flieger» in der Zeitschrift Le navire d´argent veröffentlicht. Das Schreiben begleitete ihn weiterhin. Bereits 1929 erschien der Roman «Südkurier».
1935 stürzte er, bei dem Versuch, den Streckenrekord Paris – Saigon zu brechen, erneut ab. In buchstäblich letzter Sekunde rettete ein Beduine Saint-Exupéry und seinen Bordmechaniker, mitten in der libyschen Wüste, vor dem Tod durch Verdursten. 1938 befand sich Antoine de Saint-Exupéry, gemeinsam mit seinem Bordmechaniker auf einem Langstreckenflug von New York nach Feuerland, als er zum wiederholten Mal die Erfahrung eines Flugzeugabsturzes machen musste. Erneut wurde er schwer verletzt. Um seine Verletzungen auszukurieren, blieb Saint-Exupéry zunächst in New York. Im darauf folgenden Jahr erschien sein Roman „Wind, Sand und Sterne“, der in Amerika zum Book of the Month gewählt wurde und in Frankreich die Auszeichnung Grand Prix du Roman der Académie Française erhielt.
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Saint-Exupéry als Instruktor in Toulouse mobilisiert, drang jedoch darauf, wieder der Aufklärungsstaffel zugeteilt zu werden. Die Aufklärungsmission über Arras führte zur Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes mit Palme. Mit dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 wurde Antoine demobilisiert. Er kehrte nach New York zurück, wo er die Verletzungen, die er bei dem Absturz über Guatemala erlitten hatte, behandeln liess. Gleichzeitig arbeitete er daran, auch seine jüngsten Erlebnisse in Worte zu bannen. 1942 kehrte Saint-Exupéry erneut in den Militärdienst zurück und obwohl man ihm in Folge einer missglückten Landung ein Flugverbot auferlegt hatte, gelang es ihm durch intensive Bemühungen, die Erlaubnis zur Rückkehr in den aktiven Dienst zu erlangen.
1943 erschien „Der kleine Prinz“, das wohl bekannteste Werk Saint-Exupérys. Sein letzter Aufklärungsflug war für den 31. Juli 1944 geplant. Antoine startete von Korsika aus, kehrte jedoch nie zurück.
http://www.seite3.ch/Antoine+de+Saint+Exupery+Der+kleine+Prinz+/449440/detail.html
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Gruß
Der Honigmann
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Würde ich in eine Reihe mit “Annie Fränk – The Diary of a Young Girl ” stellen.
Ich lebte annähernd zwanzig Jahre in Amsterdam, wo das angebliche Anne Frank Haus steht. Das ist vielleicht eine Geld Mühle, sage ich euch! Man darf da ja nicht umsonst rein, müsst ihr wissen. Und wenn man drin ist, bekommt man einen leeren hölzernen Schrank zu sehen und darf wieder gehen! Na, jedenfalls geschah es so gut wie nie dass ich in der Innenstadt war und nicht von meist amerikanischen Touristen nach “The Änn Fränk House” gefragt wurde. Eines ist so gut wie sicher. Keiner, der mich jemals danach fragte, wird es jemals gefunden haben. Ich kannte die Stadt wie meine Hosentasche. Also schickte ich sie alle, ganze Gruppen solcher Idioten, zuerst zur Metro und zur Endstation Gaasperplas. Dort standen sie dann in einer Art Sumpfgebiet und wunderten sich, wie weit es wohl noch sein mag, bis zum Änn Fränk House”
….so schlecht war die Idee gar nicht! -lol-
Ich kann es nicht erklären, aber auch nicht ändern. Mir wird stets schlecht, wenn ich mit dem Buch “Dewr kleine Prinz” konfrontiert werde. Lacht nicht
, es ist wahr. Mit 18 hatte ich das Buch zum ersten Mal gelesen, oder zumindest hatte ich versucht, es zu lesen, aber mir wurde schlecht dabei. Damals, und auch im Laufe der kommenden Jahre, versuchte ich es noch einige Male, immer mit demselben Resultat. Ich kanns nicht ändern: “Der kleine Prinz verursacht bei mir tatsächliche, untrügliche physische Übelkeit. Ich habe tausende von Büchern gelesen. Es geschah nie bei einem anderen. Komisch, nicht wahr?
….hast Du mal eroiren können, woran das liegt?
Nee, gar nicht. Aber sitze ich hier und denke ich nur an das Zeug, die Story, der Kleine und seine Affenbrotbäume und der ganze Kram, dreht sich mir der Magen um.
Deine Intuition scheint noch intakt zu sein, Carlitos.
Also, wenn schon französische Schriftsteller, dann schon lieber Ferdinand Celine.
Sibirian Husky an Jack Russel:
Seltsam ist das nicht, alles hat seine Ursache.
Eine liebe Freundin von mir hat sich – im Rahmen ihrer Heillpraktiker-Tätigkeit – auf Reinkarnationstherapie spezialisiert Da unsere Hunde miteinander verheiratet waren, sahen wir uns täglich und ich mußte als seelischer Mülleimer herhalten. Von daher sind mir einige Zusammenhänge bekannt, die sich einem sonst nicht so leicht erschliessen.
Bei Leuten, die z. B. panische Angst vor Hunden haben, kam fast immer heraus, daß sie in “einem früheren Leben” eingekerkert und von Ratten belästigt worden sind.
Ich bin heute allerdings nicht mehr der Ansicht, daß wir bei der Rückführung in eigene gelebte Leben zurückspringen, sondern daß sich uns hierbei – immer davon ausgehend, daß alles auf einer parallelen Zeitschiene abläuft -
die erlebten Erfahrungen unserer Ahnen präsentieren.
Hast Du mal eines der anderen Bücher von St.-Ex. gelesen und was kamen dabei für Gefühle auf?
Das Buch “Der kleine Prinz” würde ich auch nicht an Kinder verschenken, allerdings habe ich es häufig Erwachsenen gegeben.
Als ich 1992 – zwischen zwei Nordafrika-Aufenthalten – in einer kleinen Berliner Buchhandlung stand und alles über Flugzeuge (Zahlen, Fakten, Daten) zusammenraffen wollte, drückte mir mein Buchhändler leise schmunzelnd den “Kleinen Prinzen” und noch ein anderes Buch in die Hand. Ich protestierte nicht und verschwand damit. Einige Monate später wurde mir langsam bewußt, warum sich das so abgespielt hat und die anderen Bücher von Saint-Exupery waren mir ein großer Trost in der kommenden Zeit (nichts geschieht durch Zufall auf der Welt) Die Situation in dem Buchladen war einfach dafür da, um zu sagen, ich solle anders an “die Sache” herangehen, die Angst ablegen und nur mit dem Herzen sehen und arbeiten.
Nein, ich habe weiter keine anderen Bücher dieses Autors gelesen (es sträubt mich, ihn beim Namen zu nennen!) Ich darf aber sagen dass ich ein besonderes Verhältnis zu Büchern an sich habe. Ich war mal, und mit Leidenschaft, Buchbinder und Restaurateur. Heute lese ich keine Bücher mehr, ich bin gesetzlich blind, aber kaufte ich früher ein Buch, war das Erste was ich tat, ich klappte es auf, steckte meine Nase tief hinein, schloss die Augen und roch. Schon dabei erschlossen sich mir Welten, vor allem wenn es sich um ein altes Buch handelte. Neue Bücher sind steril, zumindest noch. Ob sie irgendwann Leben annehmen werden, weiß ich nicht. Ein Buch ist für mich fast wie ein Lebenwesen. Ich liebe Bücher. Im übrigen stimme ich voll und ganz mit Dir überein, dass wir die gemachten Erfahrungen unserer Ahnen mit uns tragen. Es wäre ja auch merkwürdig, wenn das nicht so wäre. Wir bestehen aus unseren Ahnen.
Schön gesagt. Für mich waren Bücher – neben meinem Schaukelstuhl – immer die allerschönsten Möbel. (irgendwo “geklaut” der Satz, weiß nicht mehr wo).
Dieses Computer-Zeitalter finde ich eher abstossend.
Deine physische Übelkeit gegenüber St.-Ex. tut mir wirklich leid, aber wenn ich ehrlich bin, geht es mir mit Shakespeare und seinen “Werken” nicht viel besser. Das ist wirklich beinahe peinlich, zumal es ausser mir kaum jemanden zu geben scheint, der seine Tragödien und Kommödien nicht schätzt, oder vielleicht doch??? Ich könnte diese meine Abneigung sogar mit Argumenten ausschliesslich aus dem Hier und Jetzt begründen. Ganz schlimm wird es, wenn noch eine liebe Bekannte rät: “Du must McBeth auf English lesen”. Grauenhaft das eine wie das andere.
Danke, liebe Honig-Redaktion für das schöne Thema.
“St.-Ex” hat noch mehr geschrieben, unbedingt lesenswert. ich habe mir damals alle seine Bücher mühselig besorgt, um dann – 1994 – feststellen zu müssen, dass sämtliche seiner Werke , anlässlich seines 50. Todestages, neu aufgelegt worden sind. Dafür besitze ich eine Erstausgabe mit Widmung.
Nur so nebenbei, als er in Libyen eine seiner Notlandungen hinlegte, berichtete er: “Die höflichsten Offiziere der Welt traten mir aus dem Dunkel der Nacht entgegen”.
Die Stadt in der Wüste, Wind, Sand und Sterne, Flug nach Arras, Nachtflug, Nachtkurier, Südkurier, Frieden oder Krieg, Blutendes Spanien, Briefe an einen Ausgelieferten, Briefe an seine Mutter,, Brief an einen General, Carnets.
aus Südkurier:
Er wird in der Tiefe seines Herzens eine Erinnerung hüten, die nicht in Worte zu fassen ist – wer weiß die Farbe des Mondes, wer die Tönung der Zeit…
Brief an einen Ausgelieferten:
Ein Lächeln ist oft das Wesentliche.
Man wird mit einem Lächeln bezahlt.
Man wird mit einem Lächeln belohnt.
Man wird durch ein Lächeln belebt…Die Sorge für einen Kranken, die Aufnahme eines Geächteten, selbst die Verzeihung haben ihren Wert nur von Gnaden des Lächelns, das die Feier erhöht. Wir vereinigen uns im Lächeln über allen Sprachen, Kasten, Parteien.
Wind, Sand und Sterne:
Wir lebten vom Zauber des Sandes, andere werden Erdölquellen darin erbohren und sich mit Handel bereichern.
Aber sie kommen alle zu spät.
Die verbotenen Palmenwälder, der niemals zuvor betretene Muschelsand haben uns ihr Bestes gegeben.
Die Sahara hatte nur eine heilige Stunde der Erhebung zu verschenken,
und wir haben sie erlebt.
Ein Plädoyer für den Frieden:
Ich habe den Eindruck, daß etwas Neues auf unserem Planeten im Werden ist. Der materielle Fortschritt der Neuzeit hat in der Tat alle Menschen durch eine Art Nervensystem miteinander verbunden,
Wir sind körperlich zusammengefügt wie die Zellen des gleichen Leibes.
Doch dieser Leib hat noch keine Seele. Dieser Organismus ist noch nicht zum Bewußtsein seiner selbst erwacht. Die Hand fühlt sich noch nicht eins mit dem Auge.
Benziger schreibt: “Der meistgelesene französische Autor unseres Jahrhunderts war ein Suchender. Die Nachbarschaft zu den Sternen lehrte den leidenschaftlichen Flieger die Erde begreifen. Die Leere und das Schweigen der Wüste ließen ihn alles Überflüssige abstreifen und zum Wesentlichen des Menschseins vordringen.
>>ich brauche nur zu verzichten, um Ruhe zu finden<<
Saint-Exupery suchte immer neue Metaphern für die Erkenntnis: Was Du gibst, macht Dich nicht ärmer."
DR. D. Duke sieht es so:
Antoine de Saint-Exupéry hats aber wirklich laufend mit seinen Abstürzen erwischt. 3 Mal voll, eine bessere Bruchlandung und sein letzter Flug wurde wahrscheinlich auch durch die Schwerkraft gewaltsam beendet.
Erstaunlich, daß er dennoch immer wieder Fliegen wollte.
Hier wird anscheinend auch jemand gehasst:
http://www.mehr-schbass.com/videos/13135-Vom-Blitz-getroffen.html
Das ist typisches Fliegerpech. Nimm John Denver. Der lebte unter der Angst, ihm könne jemals das Benzin ausgehen, also ließ er sich auf seiner Ranch den größten zivilen Benzintank der Welt bauen. Danach stürzte er aber mit seiner einmotorigen Piper irgendwo über dem Meer vor der Küste von Kalifornien ab, weil ihm das Benzin ausgegangen war!
Anfang 1943 brachte er in New York zwei kürzere Texte heraus: Lettre à un otage („Brief an eine Geisel“) und Le petit prince (Der kleine Prinz). Der Lettre ist ein lyrische, essayistische und erzählerische Passagen mischender fiktiver Brief an einen jüdischen Freund, mit dem Saint-Exupéry die Franzosen in aller Welt zur Solidarität mit Frankreich aufzurufen versucht, das gerade (11. November 1942) gänzlich von deutschen Truppen besetzt worden war. Le petit prince, der langfristig sein bekanntester Text werden sollte (bis heute wurde das Werk weltweit in über 140 Sprachen übersetzt), ist eine märchenähnliche Erzählung um einen in der Wüste notgelandeten Flieger, der hier auf einen kleinen Jungen trifft, den es von einem Asteroiden auf die Erde verschlagen hat. Der reale und surreale Elemente mischende Text liest sich insgesamt wie eine verzweifelte Auseinandersetzung des Autors mit der ihn bedrückenden Situation des geknebelten Frankreichs, seinem Unbehagen im utilitaristisch denkenden Amerika und nicht zuletzt seinem schlechten Gewissen gegenüber seiner in Frankreich zurückgelassenen Frau – der „Rose“ des „kleinen Prinzen“.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Antoine_de_Saint-Exupéry.jpg
Ich finde das Buch “Der kleine Prinz” extrem depremierend, düster, öde und verwirrend surreal. Ganz besonders blieb mir immer die Sache mit der Schlangen in Erinnerung:
Einmal auf der Erde, wunderte sich der kleine Prinz, niemanden zu sehen. Er fürchtete schon, sich im Planeten geirrt zu haben, als ein mondfarbener Ring sich im Sande bewegte.
»Gute Nacht«, sagte der kleine Prinz aufs Geratewohl.
»Gute Nacht«, sagte die Schlange.
»Auf welchen Planeten bin ich gefallen?« fragte der kleine Prinz.
»Auf die Erde, du bist in Afrika«, antwortete die Schlange.
»Ah! … es ist also niemand auf der Erde?«
»Hier ist die Wüste. In den Wüsten ist niemand. Die Erde ist groß« sagte die Schlange.
Der kleine Prinz setzte sich auf einen Stein und hob die Augen zum Himmel.
»Ich frage mich«, sagte er, »ob die Sterne leuchten, damit jeder eines Tages den seinen wiederfinden kann. Schau meinen Planeten an. Er steht gerade über uns… Aber wie weit ist er fort!«
»Er ist schön«, sagte die Schlange. »Was willst Du hier machen?«
»Ich habe Schwierigkeiten mit einer Blume«, sagte der kleine Prinz.
»Ah!« sagte die Schlange.
Und sie schwiegen.
»Wo sind die Menschen?« fuhr der kleine Prinz endlich fort. »Man ist ein bißchen einsam in der Wüste…«
»Man ist auch bei den Menschen einsam«, sagte die Schlange.
Der kleine Prinz sah sie lange an.
»Du bist ein drolliges Tier«, sagte er schließlich, »dünn wie ein Finger…«
»Aber ich bin mächtiger als der Finger eines Königs«, sagte die Schlange.
Der kleine Prinz mußte lächeln.
»Du bist nicht sehr mächtig … Du hast nicht einmal Füße … Du kannst nicht einmal reisen …«
»Ich kann Dich weiter bringen als ein Schiff«, sagte die Schlange. Sie rollte sich um den Knöchel des kleinen Prinzen wie ein goldenes Armband.
»Wen ich berühre, den gebe ich der Erde zurück, aus der er hervorgegangen ist«, sagte sie noch. »Aber Du bist rein, du kommst von einem Stern…«
Der keine Prinz antwortete nichts.
»Du tust mir leid auf dieser Erde aus Granit, du, der du so schwach bist. Ich kann dir eines Tages helfen, wenn Du dich zu sehr nach Deinem Planeten sehnst. Ich kann …«
»Oh, ich habe sehr gut verstanden« sagte der kleine Prinz, »aber warum sprichst Du immer in Rätseln?«
»Ich löse sie alle«, sagte die Schlange.
Und sie schwiegen.
http://members.fortunecity.com/reisenge/PARIS/souv/souv.htm
Ich mag den Autor nicht, ich mag den Text nicht, ich mag die Illustrationen nicht.
Minem Kind würde ich so etwas niemals geben.
http://aa-heute.de/div/klp/kp.html
habe eben folgedes auf MM-NEWS erspäht:
Bitte um Weiterverfolgung der wichtigen Aussagen!
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Was sich jetzt rausstellte:
“Der Oslo-Killer ist tatsächlich ein J u d e und Z i o n i s t.
Letztes Jahr besuchte er einen der extrem pro-zionistischen Gehirnwäsche-Vorträge einer US-Republikanerin und -> Rothschild Marionette namens
M i c h e l l e B a c h m a n n.
Einer dieser Vorträge und Gehirnwäsche-Kurse 2010 lief unter dem Titel
“Amerika wird verflucht sein wenn es Israel nicht bedingungslos unterstützt” Und Bachmann’s radikale pro-Zionist und pro-Israel Einstellung können Sie aus dem folgenden Video entnehmen.
Die dümmsten, hirnlosesten, gefährlichsten, schlimmsten und radikalsten Zionisten sind aber die Chistlich-Judea Zionisten mit der Bibel in der Hand.
In einer ihrer geistesverwirrten Vorträgen meinte Bachmann, nur durch eine bedingungslose Unterstützung Israels kann das endzeitliche Armagedon eintreten, dann erst wird Jesus wiederkehren und alle Juden werden gerettet werden.
-> Oslo war offenbar der e r s t e Versuchballon und Teststrecke für das endzeiltlichen Armagedon.
Unfassbar, dass diese Irre eine republikanische Abgeordnete ist und das Schicksal der Welt mitbestimmt. Und mit diesem kranken und wirren Geist und Ideologie der Klappsmühlen-Kandidatin Michelle Bachmann wurde offenbar auch der Oslo-Killer infiziert.
Bleibt dann noch die Frage offen, welche zionistischen Organisationen lieferten ihm die Waffen, Munition und Sprengstoff?”
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Na also, ich glaubte schon dass der “Breifick” mit DEUTSCHEN PATRIOTEN oder anderen ANSTÄNDIGEN BÜRGERN etwas zu tun gehabt haben könnte!
Ja dumme Mainstream-Leute [Linkees Gutmensch-TV à la "ARD ZDF & Privater-Dreck"] , ….
ihr könnt noch so h e t z e n & die Messer wetzen ….
von wegen “FREMDENFEINDLICH, RASSISMUS, blablablaaaa” ….
Anscheinden ist der Typ ein Vertrete der e c h t e n Oberrassisten mit schwarzen Hüten von der Chabad-Liga.
Ja, da scheinen schon ein paar Dinge ganz schön Q U E R zu liegen,
um a u f r e c h t e anständige fühlende EUPOPÄER in die SCHEISSE treten zu können.
hallo Duplessis, bitte gib mir den link zu den mm-news fals vorhanden, danke
An Honigman: ein sehr schönes Artikel trotz das ich “Der kleine Prinz” mehrfach gelesen habe, habe ich bei Hörspiel wieder tränen in den Augen gehabt.. warum weis ich auch nicht…
@werauchimmer
habe den Text NUR aus einem von Hunderten Kommentaren
bei MMNEWS kopiert …
es war auch dort k e i n Link zum Text dabei …..
also : ?????
Mein Held wenn es um Piloten geht ist Charles Lindberg!