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Archiv für September 2011


Euro-Entscheidung im Bundestag

Deutschland streitet über die Euro-Rettung, vehement fordert der Bundestag mehr Mitspracherechte. Doch was wollen die Parlamentarier damit überhaupt? Diese Frage dürfte sich jeder stellen, der einen ARD-Beitrag über das peinliche Unwissen einiger Volksvertreter gesehen hat.

Der Bundestagspräsident ist kein Mann, der zu pathetischen Überhöhungen neigt. Wenn Norbert Lammert (CDU) also am Donnerstag die Abstimmung zum Euro-Rettungsfonds als das “wichtigste einzelne Gesetzgebungsvorhaben dieser Legislaturperiode” bezeichnet hat, dann ist das durchaus ernst zu nehmen.

Seit Monaten haben die Abgeordneten darum gekämpft, bei der Euro-Rettung mitentscheiden zu dürfen. Immer wieder mahnten sie, die Hilfsmilliarden für hochverschuldete Euro-Länder dürften die Regierungschefs nicht allein beschließen. Und auch das Verfassungsgericht wies dem Parlament in seinem Urteil Anfang September mehr Rechte zu.

Umso mehr dürfte zu denken geben, wie es um die Sachkenntnis der Abgeordneten steht. Reporter des ARD-Magazins “Panorama” haben Politiker aller Fraktionen vor dem Plenarsaal befragt, worüber sie da eigentlich abstimmen. Das Ergebnis der am Donnerstag ausgestrahlten Umfrage ist desaströs: Viele konnten nicht einmal beantworten, mit wie vielen Milliarden Euro der deutsche Steuerzahler denn nun haftet. Es sind 211 Milliarden Euro.

Auch bei der Frage, an welche Staaten der Rettungsfonds EFSF bereits Hilfen ausgezahlt hat, sind mehrere Abgeordneten überfordert. “Griechenland?”, raten zwei Abgeordnete. Doch tatsächlich bekommt das hochverschuldete Land Notfallkredite der Euro-Partner aus einem separaten Hilfspaket. Der EFSF hat bislang nur Portugal und Irland Geld geliehen.

Nun kann man von den Volksvertretern nicht verlangen, dass sie die Details aller Gesetzesvorhaben kennen. Doch bei dem Euro-Rettungsschirm geht es eben nicht um irgendein Gesetz, sondern um die Rettung der Währungsunion. Das Thema bestimmt die politische Agenda. Da wäre es schon wünschenswert, dass die Politiker wissen, worüber sie eigentlich abstimmen.

Doch da besteht bei einigen Volksvertretern offenbar wenig Hoffnung, wie ein Beispiel zeigt:

Reporter: “Wie hoch ist denn der deutsche Anteil an den Kreditbürgschaften?”

Gabriele Fograscher, SPD-Abgeordnete: “Das kann ich Ihnen im Detail jetzt nicht sagen.”

Reporter: “Ungefähr?

Fograscher: “Milliarden?”

Immerhin. Aber dass es tatsächlich um die stolze Summe von 211 Milliarden Euro geht, weiß die Sozialdemokratin nicht. Auch Kathrin Vogler von der Linkspartei schüttelt mit dem Kopf: “Das hab’ ich jetzt nicht auf dem Schirm”, sagt sie. Auch die Größenordnung kann die Abgeordnete nicht nennen.

Doch die Wissenslücken beschränken sich nicht nur auf Oppositionsabgeordnete: Bei der Union sieht es ebenfalls düster aus. Albert Rupprecht von der CSU rät lächelnd drauflos: “250 Milliarden? 240? Okay?”

Auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE ist nur die Linken-Politikerin Vogler zu Selbstkritik in der Lage – “das war eine peinliche Situation”. Die anderen verteidigen sich, sie seien von dem Kamerateam überrumpelt worden. “Den Journalisten ging es nur darum, uns als Deppen darzustellen, weil wir die Details nicht auf Anhieb nennen konnten”, sagt die SPD-Politikerin Fograscher. “Dabei kann man als Abgeordnete nun mal nicht alles wissen.”

“Können Sie da mal einen Cut machen?”

Auch CDU-Mann Detlef Seif wählt die Vorwärtsverteidigung. Er hatte die ARD-Journalisten bei der Frage, an welche Länder bereits EFSF-Gelder geflossen sind, gebeten, “ob Sie da mal einen Cut machen könnten”. Nun beschwert er sich über die Arbeitsweise der Reporter: “Sie haben vier Stunden lang Abgeordnete befragt und sich dann nur die wenigen Lücken rausgegriffen. Der Beitrag war von vorneherein so ausgelegt, uns vorzuführen.”

Die Autoren des Beitrags weisen diesen Vorwurf zurück: “Selbst bei der Frage nach den 211 Milliarden Euro lagen 40 bis 50 Prozent der befragten Abgeordneten falsch oder hatten gar keine Ahnung”, sagt die Redakteurin Tamara Anthony. Sie habe mit ihrem Kollegen Johannes Edelhoff 25 Politiker aus allen Fraktionen befragt. Und dabei sei es bei der schlichten Haftungssumme noch nicht einmal am schlimmsten gewesen: “Bei den anderen Fragen war das Bild noch trostloser.”

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,789405,00.html

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Gruß

Der Honigmann

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Ben Bernanke is watching you: Die US-Zentralbank lässt demnächst das gesamte Internet überwachen. Spioniert wird besonders in Blogs, Sozialen Netzwerken und nach Schlüsselfiguren, die sich mit dem Thema „Fed“ beschäftigen.

Big Brother is watching you. Das gilt demnächst besonders für kritische Äußerungen in Sachen Fed. Mithilfe eines elektronischen Überwachungssystems will die Fed im Internet alle Berichte und Reaktionen zur US-Zentralbank durchforsten und auswerten.

Die Zentralbank will insbesondere kritische Blogs unter die Lupe nehmen und zeitnah über geldpolitische Reaktionen informiert werden. Auch „soziale Netzwerke“ sollen ausspioniert werden. Überall, wo das Wort „Fed“ vorkommt, landet sofort eine Kopie bei den Überwachern der US-Zentralbank. Betroffen davon sind Milliarden von Konversationen zum Beispiel bei Facebook und Twitter.

Die Fed will sich damit angeblich einen Überblick verschaffen, wie die Stimmung im Volk ist in Hinblick auf bestimmte Maßnahmen, welche die die Zentralbank unternimmt. Deshalb soll das Internet mithilfe einer raffinierten Technik ausgehorcht werden. Ziel sei es „Krisensituationen vorherzusehen und zu managen“.

[....]

http://www.mmnews.de/index.php/etc/8591-fed-will-internet-ueberwachen#13171687818652&if_height=10868

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Bundestag stimmt für Rettungsschirm: Blankoscheck oder Segen?, Trotz »Ja« zum Rettungsschirm: Reden im Bundestag eher verhalten, Bundestag: Redeverbot für »Abweichler«?, EU-Abgeordneter Farage: Brüssel will Nationalstaaten vernichten, Arbeitslosigkeit USA: »Nationale Krise«, Altersarmut: Noch mehr Rentner müssen arbeiten, Kopp-Journalist: Deutschland vor der Katastrophe, Fall Barschel: Witwe Freya verklagt Staatsanwaltschaft….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Und wie hält man die Menschen im Griff.

Marionettenstaat

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:”Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen.”

“Oh ja, das klingt gut !” sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?”

“Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben – das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.”

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

“Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?” fragt ein Teilnehmer beängstigt.

“Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt – wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.”

“Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer ?” meldete einer Bedenken an.

“Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende.”

“Wie soll das denn gehen?”, fragten einige ganz erstaunt.

“Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.”

“Genial !”, riefen alle entzückt.
“Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.”

Dieser Text stammt aus dem Buch “Der Marionettenstaat” von Günter Hannich

http://www.initiative.cc/Artikel/2008_05_30%20Marionettenstaat.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Eine totalen Blockade durch offiziellen Medien in Deutschland ist durchgebrochen: nach vier Jahren der organisierten Blockade um Eva Herman seitens der legalen Medien, scheint es die „illegalen“ Medien viel stärker wirken, als legalen, die kontraproduktiv wirken. 82% der Leser stehen nun auf Seite von Eva Herman und „Die Welt“ lässt doch Eva Herman offen zu sprechen.

(News4Press.com
Am diesen Wochenende hat die Welt am Sonntag ohne üblichen „Rückblick“ auf angeblichen „rechten Gedankengut“ von Eva Herman bricht die vierjährige Blockade. Sie spricht mit Familienministerin Kristina Schröder und Eva Herman zwar getrennt, aber ohne bestimmte Semantik der politischen Korrektheit.

ANTWORT[?] AN EVA HERMANS OFFENER BRIEF

Es entsteht dabei einen Eindruck, dass die Zeit der administrativen Maßnahmen doch ganz das Ziel der Blockademacher nicht erreichen könnte: man brauche lieber einen Dialog, um die konkrete Probleme, die Eva Herman unter Volk gebracht wegen der „ewigen Werte“ nicht martialisch zu bekämpfen, sondern eine Lösung zu suchen.

WELT AM SONNTAG: „Die Autorin Eva Herman hat Ihnen in einem offenen Brief vorgeworfen, dass Sie als politische Vorzeigemutter mit Ihrer raschem Rückkehr in den Job den Druck auf jene Mütter erhöhen, die gern länger zu Hause bleiben würden.“

KRISTINA SCHRÖDER: „Wir sollten in Deutschland endlich aufhören, uns gegenseitig vorzuwerfen, das falsche Leben zu führen. Das Traurige ist, dass gerade Frauen untereinander oft so intolerant urteilen, und zwar meistens, ohne die konkrete Situation der jeweils anderen zu kennen. Mal wird über die Latte-macchiato-Mütter, mal über die Rabenmütter gelästert. Das müssen die Familien doch selbst entscheiden. Ich will Wahlfreiheit.“

WELT AM SONNTAG: „Kritiker wie Eva Herman argumentieren mit der Bindungsforschung, die zeige, dass die Kinder in den ersten drei Jahren bei ihrer Mutter sein sollten. Trifft Sie das?“

KRISTINA SCHRÖDER: „Man tut der Bindungsforschung unrecht, wenn man sie so schlicht interpretiert. Die Wissenschaft sagt nicht, dass sich die Bindung nach der Anzahl der gemeinsamen Stunden bemisst, sondern an ganz anderen Faktoren. Wir sollten endlich aufhören, berufstätigen Müttern mit solchen Argumenten ein schlechtes Gewissen einzureden.“ [...]

Offensichtlich noch Frau Familienministerin ist nicht bereit direkt mit ihrer Kritikerin Eva Herman öffentlich zu sprechen, aber auch verzichtet sich politischen Jargon der Hexenjäger zu benutzen.

EVA HERMAN BEI “DIE WELT ONLINE”

Es ist wirklich geschehen. Eine der größte Zeitung Deutschland bricht Tabu und sprich mit Eva Herman nach vier Jahren Blockade ohne diese Verschwörung der hörige Presse zu bewerten oder kritisieren. Es geht um die Sache, die Buchautorin vertritt und die bisher ignoriert worden waren.

WELT ONLINE: „Halten Sie Familienministerin Kristina Schröder für ein schlechtes Vorbild für Mütter in Deutschland?“

EVA HERMAN: „Familienministerin Schröder gibt den Müttern nicht genügend Hilfe. Nun hat sie als politische Vorzeigemutter dieselbe Entscheidung getroffen, die sie den Frauen im Land überstülpt: Nämlich die, dass die Mütter ihre Kinder früh wieder alleine lassen, in fremde Hände geben und nach zehn Wochen Mutterschutz in die Erwerbstätigkeit zurückkehren sollen. Frau Schröder setzt damit das Signal: Husch, husch, zurück an den Arbeitsplatz, das sind die modernen Zeiten und so wollen wir das. In meinem Artikel berufe ich mich auf Naturgesetze: Mutter und Kind gehören in den ersten drei Jahren zusammen. Das ist keine Erfindung von Eva Herman, das ist erforscht. Aber die meisten Menschen tragen das auch in ihrem Herzen, sie wissen das.“

WELT ONLINE: „Dann gäbe es aber sehr viele Frauen, die diese Naturgesetze ignorieren.“

EVA HERMAN: „Weil sie es müssen, wie viele Studien belegen. Das Ipsos-Institut in Hamburg etwa hat festgestellt, dass 80 Prozent der Frauen in Deutschland gerne bei ihren Kindern bleiben oder nur Teilzeit arbeiten würden, wenn sie sich das finanziell leisten könnten. Seit Jahren werden Familiengesetze dahingehend geändert, dass Frau und Mann beide arbeiten müssen, damit das Geld reicht. Würden die Gesetze zugunsten der Familien geändert und nicht gegen sie, wäre der Druck auf die Frauen längst nicht so groß. „

WELT ONLINE: „Wobei viele Mütter und zunehmend auch Väter das Elterngeld doch gerne in Anspruch annehmen.“

EVA HERMAN: „Das Elterngeld ist eine Farce. Gefördert werden gut verdienende Frauen mit bis zu 1800 Euro. Frauen, die nur Teilzeit oder gar nicht gearbeitet haben, werden mit 300 Euro abgespeist. Schauen wir nach Skandinavien: Dort erhalten die Eltern wesentlich höhere Zahlungen für die Kinderbetreuung zu Hause, davon sind wir hier Lichtjahre entfernt. Was außerdem immer mit spitzen Fingern angefasst wird, ist die sogenannte Herdprämie, die eventuell ab 2013 in Deutschland bezahlt werden könnte. Die Parteien machen sich unisono dagegen stark. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer schlug Anfang der Woche vor, die geplante „Herdprämie“ von 150 auf 500 Euro aufzustocken, da ein Krippenplatz bis zu 1000 Euro im Monat kostet. Nur Tage später hatte sie schon einen merkwürdigen Sinneswandel. Wenn jemand in Deutschland einen Vorstoß zur besseren Mutter-Kind-Betreuung macht, wird er halt zurückgerufen.“

WELT ONLINE: „Schon heute besucht etwa jedes fünfte Kind unter drei Jahren eine Krippe. Kämpfen Sie nicht auf verlorenem Posten?“

EVA HERMAN: „Das glaube ich auf gar keinen Fall. Schon die Finanzierung des Krippenausbaus ist ein Riesenproblem zwischen Kommunen, Ländern und dem Bund. Dazu kommt, dass in Deutschland bis zu 90 000 Erzieherinnen fehlen. Die verdienen schon jetzt zu wenig Geld, und die Kinder in den Krippen werden immer mehr. In OECD-Studien bekommt Deutschland übrigens immer die Note „mangelhaft“ bei der Krippenbetreuung. Mit einer flächendeckenden Fremdbetreuung verändert man die Mentalität einer ganzen Gesellschaft.“ […]

WELT ONLINE: „Sie gelten als Antifeministin. Hat der Feminismus auch gute Seiten?“

EVA HERMAN: „Natürlich, absolut. Es ist kein Geheimnis, dass ich meine Karriere sehr genossen habe. Ich kann mich bestens in jede Frau hineinversetzen, die gerne Karriere macht, und wir sprechen nicht von der berühmten Supermarktkasse. Aber ich weiß eben auch, dass sich diese Frauen sehr verändern müssen. Ich selbst veränderte mich dramatisch, und nicht gerade zu einem rücksichtsvollen, empathischen Wesen. Ich war mit mir beschäftigt, Egoismus war die Hausregel. Bei allem Karrierestreben sollten Frauen auch bedenken, dass der weibliche Körper mit 25 Jahren beginnt, wieder unfruchtbar zu werden. Wer Karriere und Kinder haben will, muss einen Plan haben. Ich hatte den nicht und wollte drei Kinder haben, habe aber nur eins bekommen. Dafür bin ich dreimal geschieden worden, was auch meinem Egoismus geschuldet war. Heute würde ich es anders machen. Daher nutze ich meinen bekannten Namen dazu, jungen Frauen das zu raten, was mir selbst gut getan hätte: Haltet einen Moment inne und entscheidet dann, was ihr wirklich wollt.“

WELT ONLINE: „Und was würden Sie den deutschen Männern raten? Sie beklagen oft einen Verlust der Männlichkeit.“

EVA HERMAN: „Sie sollten ihren Herzen folgen. Viele Männer unterdrücken wegen ihrer Partnerschaft oder Ehe die eigene Natur. Das geht schon im Kindergarten los, wo vor allem Frauen die Kinder erziehen. Das Verhalten der Jungen wird dort nach Mädchen-Standards geformt: Schön brav sitzen, nicht raufen, nicht laut sein. Das ist aber kein Jungs-Verhalten. Das Anderssein wird ihnen ausgetrieben. Auch wir Frauen müssen nicht nur tolerieren, sondern voll Freude akzeptieren, dass der Mann in gewissen Punkten anders ist als wir. Umgekehrt gilt das natürlich auch.“

WELT ONLINE: „Sie publizieren häufig auf KOPP Online, einer Internetseite des Kopp-Verlags. Dort finden Sie sich in der Gesellschaft von Esoterikern, Untergangstheoretikern und Ufologen, unter anderen. Stellen Sie sich so mit Ihren Anliegen nicht selbst ins Abseits?“

EVA HERMAN: „Vielleicht sehen einige Leute das derzeit so. Aber ich bin mir sicher, dass sich das bald ändern wird. Wir leben in Umbruchzeiten. Etwas als Verschwörungstheorien oder Spinnerei zu bezeichnen, ist übrigens genauso ein Totschlagargument wie die Nazi-Keule. Der Kopp-Verlag hat schon vor der Einführung des Euro gewarnt, dass das nicht gut gehen kann. Ebenso warnte der Verlag vor den Banken- und Börsenkrisen, der Schweinegrippe-Impfung und dem Einmarsch der USA im Irak. Oft sind sogenannte Verschwörungstheorien also unliebsame Informationen, die erst einmal nicht in den Mainstream passen. Ich bin sehr froh, dass ich beim Kopp-Verlag publizieren kann, weil ich dort nicht politisch korrekt sein muss.“

WELT ONLINE: „Mit dem, was Sie politisch inkorrekt nennen würden, haben Sie schon einige Skandale ausgelöst.“

EVA HERMAN: „Ich schreibe nur meine Meinung, die Skandale fabrizieren die Medien.“ […]

WELT ONLINE: Trifft es Sie, wenn die Medien Sie als vormodern, bizarr oder schamlos bezeichnen?“

EVA HERMAN: „Sie haben noch „krude“ und „umstritten“ vergessen. Ich kann dazu nur einen Satz sagen: Wer durchs Meer geschwommen ist, scheut die Pfütze nicht. Es ist mir längst egal. Zumal immer mehr Leute meine Forderungen unterstützen: Dass wir zu den Werten, die die Menschheit zusammenhalten, zurückkehren. Egal, ob die jetzt als modern gelten oder nicht, die Werte bleiben immer dieselben.“

GUTTA CAVAT LAPIDEM

Man kann Eva Herman nicht genug dafür danken, dass sie sich trotz aller Schikanen konsequent treugeblieben ist. Sie hat sich ihre aufgeschlossene kultivierte, freundliche und sachliche Art bewahrt.

Das allein zeigt allen Menschen, welch eine unendliche Kraft doch eine feste Überzeugung die Wahrheit hat, mit der sich sie ganz allein auf sich selbst gestellt gegen eine hochgerüstete Maschinerie des Staates mit all ihren Lügen und einer beispiellosen Heuchelei behauptet hat.

Ein Blick in das Internet beweist, dass man Eva Herman über 2.500.000 Mal positiv erwähnt, während ihre selbsternannten Richter und Henker wie z.B. Johannes B. Kerner trotz aller propagandistischen Anstrengungen nichts gleichwertiges entgegen zu setzen haben.

Mit alberner Werbung für »Gutfried-Würstchen« und 21 weiteren äußerst fragwürdigen Medienpreisen [wie „Otto“, „Bravo“, „Goldener Löwe“, “Goldene Kamera“, „Bambi“, „Die goldene Feder“, „Bester Talker“] lässt sich eben nicht punkten.

Der Vergleich 2.500.000 [Frau Herman] zu 160.000 [J. B. Kerner] spricht für sich. Ich denke, das ist die gerechte Quittung für Frau Hermans öffentliche mediale Hinrichtung vor vier Jahren in Hamburg.

Die politische Klasse in Deutschland ignoriert den Willen des Volkes und ehrt dafür die hörigen Lakaien, und das ungeachtet der Relation Eva Herman bei 92% und Kerner nur 8%.

Wem eigentlich dienen die so genannten öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in Deutschland?

Sinn und oberstes Gebot der GEZ – Einnahmen ist ein freies demokratisches Massenmedium,- frei von Fremdbestimmung durch die Politik und andere Interessengruppen.

“Mediakraten” deren Aufgabe es offensichtlich ist, die Bürger zu willenlosen Mitläufern zu degradieren und diejenigen, die sich nicht betäuben lassen, wie Eva Herman, aus Medien zu entfernen, haben in Rundfunk und Fernsehen nichts verloren!

Eine gigantische Medienindustrie, die zum großem Teil von Mogulen beherrscht ist, will es einfach nicht begreifen, dass die Welt zwar aus großen Massen besteht, die aber logischer Weise aus einzelnen Personen bestehen. Und diese Personen verkörpern den Gesamtsinn und das Herz der Masse.

Verspieltes Vertrauen aber wirkt auf Dauer wie der berühmte Tropfen kann auch Steine höhlen kann.

FAZIT

Die Welt hat zwar weder Ursprung der Hexenjagd erwähnt noch keine Gedanken über Freiheit der Presse in Deutschland gemacht, jedoch einen wichtigsten Schritt nach vier Jahre der Verbannung aus der Öffentlichkeit gemacht: sie hat gelassen die Frau die andere Meinung hat nicht zu Beleidigen und in irgendwelche Ecke zu schieben.

Man muss daran gewöhnen, dass in einem Rechtstaat (wie es mindestens auf Papier steht] alle Bürger dürfen ihre freie Meinung äußern bzw. eine Kritik üben.

Was fehlt: die Anerkennung der antidemokratischen Zuständen in Deutschland, eine Entschuldigung für Tolerierung der eine entsetzliche Kampagne, durch welche Frau Herman wurde nur wegen ihrer Meinung als Feind der Gesellschaft misshandelt wurde.

http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13620347/Eva-Herman-und-die-ewigen-Werte-der-Menschheit.html?fb_ref=artikelende&fb_source=home_multiline
http://www.welt.de/politik/article13623856/Ministerin-Kristina-Schroeder-antwortet-Eva-Herman.html?wtmc=Newsletter.NL_Persoenlich
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sehr-geehrte-frau-bundesministerin-schroeder-.html

Jurij Below

http://www.news4press.com/DIE-WELT-DURCHBRUCH-EINER-BLOCKADEN_613028.html

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Gruß

Der Honigmann

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Obwohl alle NWO-Argumente für den globalen Erwärmungs-Betrug widerlegt worden sind – und immer mehr Beweise gegen sie werden produziert – sind die Schergen der Elitisten nicht in der Lage, andere Argumente als “Es gibt überwältigende wissenschaftliche Belege für vom Menschen verursachte globale Erwärmung mittels CO2-Emissionen” vorzulegen. Sie vergessen dabei zu sagen, dass dies “politische Auftragsarbeit” aus der betrügerischen NWO-Agentur namens IPCC ist – wie von seinem Vorsitzenden, Pachauri, zugegeben. Jetzt haben sie “Erderwärmung” zu “Klimawandel” oder “extremes Wetter” geändert – so, dass der Mensch jeder Art von Wetter beschuldigt werden kann – egal ob warm oder kalt. Sehr praktisch!

Dennoch wimmert EU Präs. Barroso mit seinen Herren im Council on Foreign Relations, weil sie die Letzten des Bundes der Gerechten Klimaleute zu sein scheinen – alle verantwortlichen Führer geben diese Lebens-Lüge aus wirtschaftlichen Gründen auf. Der CFR sieht dies für das CCS ein,  jammert aber über all unser Geld, das für seine Mitglieder verloren geht.

Jetzt  besagt uns der neue Times Atlas – unterstützt von dem Council on Foreign Relations, man sei gezwungen, Grönland mit 15% weniger Eis als vor 12 Jahren zu zeigen. Dänische Forscher haben aber festgestellt, dass die Reduktion des arktischen Meereises an einem Ort durch entsprechende Akkumulation anderswo begleitet ist.

Die Scott Polar-Gruppe, die den Regisseur Julian Dowdeswell umfasst, sagt die Behauptung eines 15–prozentigen Verlustes über nur 12 Jahre sei falsch. “Aktuelle Satellitenbilder von Grönland machen es deutlich, dass es in der Tat noch zahlreiche Gletscher und permanente Eisbedeckung gibt, wo der neue Times Atlas eisfreie Verhältnisse und die Entstehung neuen Landes zeigt”, schreiben sie in einem Brief, der an die Times gesendet wurde. Siehe die “Daily Arctic Sea Ice Maps” – seit den letzten 2 Monaten leider nicht mehr geführt.

Die 24–stündige, riesige Klima “Reality” Show des ehemaligen Vizepräsidenten, Al Gore, stösst überraschend auf stark negative Bewertungen von anderen der globalen Erwärmungs-Aktivisten und Umwelt-Verbündeten Gores. Darüber hinaus haben zwei deutsche Wissenschaftler Gore für seinen “apokalyptischen” Ton und seine “Heilsversprechen” lächerlich gemacht.

Globalisten behaupten, dass unzählige Menschen durch globale Erwärmung getötet werden - der neue WWF-Präs. Prinz Charles, nennt aus diesem Grund sich selbst eine bedrohte Spezies.

Infowars 23 September 2011: Bewaffnete Truppen verbrannten Häuser bis auf den Boden und töteten Kinder, um Ugander aus ihren Häusern im Namen der Beschlagnahme von Land zu vertreiben, um vor der “Erderwärmung” zu schützen, ein schockierendes Beispiel dafür, wie der Klimawandel-Betrug eine barbarische Form des Neo-Kolonialismus ist. Die Vertreibungen wurden von der New Forests Company beordert, einem Team, das in Afrika Land ergreift, um Bäume anzupflanzen, um dann “CO2–Kredite” an transnationale Konzerne zu verkaufen. Das Unternehmen wird von der Weltbank und der HSBC unterstützt. Seinem Vorstand der Direktoren gehören HSBC Geschäftsführer Sajjad Sabur sowie andere ehemalige Goldman Sachs Investment-Banker an.

Ein Oxfam-Bericht dokumentiert, wie das britische Team mit der ugandischen Regierung zusammengearbeitet hat, um gewaltsam über 20.000 Menschen aus ihren Häusern mit Terror und Gewalt zu vertreiben.

Die UN erwägt sogar, “Grünhelme”, um in Konflikte, die auf “Klimawandel” und schwindende Ressourcen zurückzuführen seien, zu intervenieren. Aber auf welcher Seite? Um im Namen der NWO zu kolonialisieren?

Kein Wunder, dass die meisten US-Amerikaner den korporativen Medien misstrauen.

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Starke Wissenschaft steht hinter der Klima-Skepsis – und kein ernsthaftes Argument – abgesehen von Geld und NWO-Interessen – existieren, um die sehr ernsten Enthüllungen des Betrugs als das Wesen der politischen “Klimaforschung” zu widerlegen. Aber das bedeutet nicht, dass die “wissenschaftlichen” Warmisten-Söldner der globalen Bankster-Elite, deren Arbeitsplätze davon abhängen, dass sie immer mehr Junk wissenschaft produzieren, mit ihren Falschmeldungen aufhören.

Ich habe ausführlich dafür argumentiert, dass eine von Menschen verursachte CO2-Erderwärmung NWO-Betrugund hier und hier sowie hier und hier und hier und hier und hier zum Wohle des Geldes und der Eine-Welt-Regierung ist. Sie ist eine Religion, und hier “. Letztes Jahr  gestand Prof. Phil Jones, der Climate Gate Chef-Betrüger, es gebe keine Erderwärmung seit 1995, und Rajendra Pachauri, IPCC-Chef, gibt offen zu, das “Klima-Problem” sei nur politische Auftragsarbeit. Doch der vom Menschen verursachte CO2-Klima-Betrug ist auch eine große  Einnahmequelle für die Banker und die EU auf unsere Kosten. Die meisten Mächte haben aufgegeben, diesem Hirngespinst hinterher zu laufen – mit Ausnahme der EU. Die Heuchelei ist deutlich sichtbar hier und hier!

Luzifers Stellvertreter

Der globale Warmist-Missionar, EU Präs. José Manuel Durão Barroso , macht sich Sorgen, weil er sieht, seine Lebens-Lüge verschwindet in der kalten Luft.
Evil-devilEr sagte bei der Leaders ‘Dialogue on Climate Change Generalversammlung der Vereinten Nationen New York, 20 September 2011: “Mehr als 90 Länder – sowohl Industrie– als auch Entwicklungsländer – haben nationale Emissionsziele festgelegt. Es gibt fünf wesentliche Lücken, die wir in Durban zu füllen haben: Die Ehrgeiz-Lücke – Stromabsenkungs-Zusagen sind nur 60% dessen, was benötigt wird. Wir brauchen mehr Länder angemeldet und strengere Vorgaben.

Die Transparenz-Lücke – wir brauchen stärkere Regeln für Messung, Berichterstattung und Verifizierung.  Die Wirtschaftlichkeits-Lücke – alle Emittenten, einschließlich der Entwicklungsländer im Einklang mit ihren Fähigkeiten zu bringen - braucht neue Marktmechanismen zur Klima-Linderumg (unsere Steuerzahler-Gelder an korrupte Diktatoren und Bankiers – insbesondere über Rothschilds Global Environmental Facility und hier und hier - sowie die betrügerische Europäische Investment Bank) so kostengünstig wie möglich. Die Deckungslücke – wir müssen in zusätzlichen Bereichen wie der Landwirtschaft oder internationalem Luft-und Seeverkehr tätig werden.

Die Finanzierungslücke – Instrumente, die Investitionen katalysieren, sind ein wesentlicher Bestandteil einer neuen globalen Vereinbarung. Die wichtige Arbeit der G20-Finanzminister sollte in die Durban Diskussionen eingehen. Einige fordern die Einrichtung einer zweiten Kyoto-Periode. Allerdings haben einige große Emittenten deutlich gemacht, dass sie nicht beabsichtigen, sich dazu zu verpflichten. Eine zweite Kyoto-Periode wird nicht funktionieren, wenn nur die EU sich meldet. Lassen Sie Durban ein Schritt in Richtung eines globalen, umfassenden und rechtsverbindlichen Rahmens sein. Wir haben zwei mächtige Verbündete: Wissenschaft und Öffentlichkeit!!”

Kommentar: Oder anders gesagt: die effiziente Gehirnwäsche durch die gekauften Medien.

CFR´s Foreign Affairs 11 Sept. 2011Von Menschen verursachter Klimawandel bleibt dasEvil-devil primäre Umweltproblem unserer Zeit. Der vierte Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change zeigt einen überwältigenden globalen wissenschaftlichen Konsens: steigende Treibhausgas-Konzentrationen sind ein wichtiger Bestandteil des beobachteten Klimawandels; einige der Auswirkungen des Klimawandels, wie das Schrumpfen der grönländischen Eiskappe, beschleunigen sich; und einige tiefgreifende Veränderungen des physikalischen Klimasystems (z. B. Verlust des arktischen Meereises) werden schneller spürbar, als Klimamodelle in der Regel vorhersagen. Diese Tatsachen werden von keinem der 183 Mitgliedsländer, die die Berichte unterschrieben, formell bestritten.

Was mehr ist, die Welt emittiert mehr Kohlendioxyd als sogar die Worst-Case-IPCC-Modellen erlauben. Im Jahr 2010 traten etwa 35 Milliarden Tonnen vom Menschen verursachtem CO2 in die Atmosphäre – etwa das 70-fache Gewicht aller Menschen auf der Erde. Das jährliche Volumen beträgt etwa sieben Milliarden Tonnen mehr als im Jahr 2004, was vor allem auf das rasante Wirtschaftswachstum in den Entwicklungsländern zurückzuführen ist.
Leider hat sich die Energietechnik im Großen und Ganzen nicht schnell genug entwickelt, um das CO2-Problem zu bewältigen. Auf globaler und nationaler Ebene hat sich der Bruchteil der Energieversorgung mit fossilen Brennstoffen kaum verändert und die Emissionen sind stark gestiegen, auch mit viel mehr erneuerbarer Energie-Versorgung.

Kommentar: Foreign Affairs glaubt unglaublicherweise immer noch an das IPCC, dessen Betrügereien so massiv entlarvt worden sind – und hier.

Die Länder der Welt pfeifen auf die CO2–Bekämpfung – ausser der EU und Präs. Obama (Video unten)
Die Kosten für CCS (CO2–Erfassung und -Speicherung) bleiben hoch: eine bestehende Anlage nachzurüsten kostet etwa $ 70-100 pro Tonne  Kohlendioxyd, das durch neue Anlagen erfasst wird, oder etwa 500.000.000 $ pro Anlage. Die meisten Hilfsprogramm-Kommissionen in den USA und anderswo werden es nicht zulassen, dass Unternehmen diese Kosten decken, und CCS passt nicht gut in nachhaltige Portfolio Standards, die in den Vordergrund für viele Länder gerückt sind. Hinzu kommt, dass die meisten Länder noch keine Emissions-Richtlinien für CO2 haben, und viele bleiben mutwillig, sie zu entwickeln oder zu erzwingen, und zwar aus Angst davor, dass das Wirtschaftswachstum sich in eine globalen Rezession  verlangsamen könnte.

Dies bedeutet, dass den Unternehmen Markt-oder regulatorische Anreize für Investitionen in die CCS fehlt. Die meisten Menschen in den OECD-Ländern (einschließlich den USA) haben immer noch kein Verständnis für die CCS.

Kommentar: Unglaublicherweise glaubt Foreign Affairs anscheinend noch dem IPCC – dessen Betrug so massiv blossgelegt worden ist – und hier!

Eurekaalert 4 Aug. 2011: Studie der Danish National Research Foundation for Geogenetics an der Universität von Kopenhagen.Die Ergebnisse der Studie werden in der Zeitschrift “Science” veröffentlicht werden

“Unsere Studien zeigen, dass es große Schwankungen in der Menge von Sommer-Meereis in den letzten 10.000 Jahren gab. Während dem so genannten Holozän-Klima-Optimum, vor etwa 8000 bis 5000 Jahren, als die Temperaturen etwas wärmer als heute waren, da gab es deutlich weniger Meereis in der Arktis, wahrscheinlich weniger als 50% der Menge im Sommer 2007 – die absolut niedrigste je aufgezeichnet. Unsere Studien zeigen auch, dass, wenn das Eis in einem Gebiet verschwindet, kann es sich in einem anderen anhäufen.

Während die Menge des Meereises in Nordgrönland sank, stieg sie in Kanada. Dies ist wahrscheinlich auf Grund von Änderungen der Hauptwindrichtungs-Systeme. Dieser Faktor wurde bei der Greenland-ice-scamVorhersage des drohenden Verschwinden des Meereises im Nordpolarmeer nicht ausreichend berücksichtigt. ”

BBC News 19 Sept. 2011: Das Times Atlas  besagt, Erderwärmung habe 15% des  ehemals mit Eis bedeckten Arctic-ice-25-juneGrönland “Grün-und eisfrei” gemacht.
Die glänzenden Werbungs-Blätter beginnen mit der Behauptung, “zum ersten Mal musste die neue Ausgabe des Atlas 15% des einst ewigen Eises Grönlands wegwischen - und eine Fläche der Größe des Vereinigten Königreichs und Irlands ‘grün’ und eisfrei machen.
“Das ist der konkrete Beweis dafür, wie der Klimawandel das Antlitz der Erde für immer verändert – und dabei mit einer alarmierenden Geschwindigkeit und Beschleunigung”. Rechts: Satelliten-Fotos auf “Arctic Sea Ice Maps”: Heute mehr Grönland-Eis als vor 10 Jahren. Am 26. Sept. 2011 ist die Gipfel-Temperatur in Grönland um  – 25 – 30 Grad C.

Die Scott Polar-Gruppe mit dem Regisseur Julian Dowdeswell sagt, die Behauptung eines 15–prozentigen Verlusts in nur 12 Jahren sei falsch. “Aktuelle Satellitenbilder von Grönland machen deutlich, dass es in der Tat noch zahlreiche Gletscher sowie permanente Eisbedeckung gibt, wo die neue Times Atlas eisfreie Verhältnisse und das Hervortauchen von Neuland zeigt”, sagen sie in einem Brief, der an die Times gesendet wurde.
Ein Sprecher für HarperCollins sagte, seine neue Karte basiere auf den Angaben des US-amerikanischen National Snow and Ice Data Center Raphael´s angels(NSIDC).

Infowars 18 Sept. 2011: Der 24–stündigen riesigen Klima-“Realität”-Show des ehemaligen Vizepräsidenten, Al Gore, ist überraschend mit stark negativen Bewertungen von Gores globalen Erwärmungs-Aktivisten und Umwelt-Verbündeten begegnet worden. Darüber hinaus haben zwei deutsche Wissenschaftler Gore für seinen “apokalyptischen” Ton (hier) und sein “Heilsversprechen”  lächerlich gemacht.

“Von Menschen verursachte extreme Wetterbedingungen töten eine wachsende Anzahl von Menschen!”
New American 23 Sept. 2011: Die Klimawandel-Weltuntergangs-Prediger werfen den Treibhausgasemissionen die Beschleunigung der globalen Erwärmung und die Verschärfung von extremen Wetterbedingungen vor. Seit Jahren sagen sie einen daraus resultierenden Anstieg der weltweiten Zahl der Todesopfer und der wirtschaftlichen Verluste voraus. “Wealth and Safety” zitiert mehrere Quellen, einschließlich der Vereinten Nationen, die Katastrophe prognostizieren. Der Höhepunkt ihrer Panikmache ist ein Zitat von Kofi Annan, dem ehemaligen UN-Generalsekretär, der zusammengefasst erklärte: “Wir brauchen ein internationales Abkommen, um den Klimawandel und ihre weit verbreiteten Leiden einzudämmen.”

Prince-charles-wwfThe Daily Mail 9 Sept. 2011: Prinz Charles, der zum britischen Präsidenten des WWF (gegründet von Godfrey A. Rockefeller und finanziert durch die Rockefeller Brothers) gewählt worden ist, bezeichnete sich selbst als eine “gefährdete Spezies”. Er warnte, dass die Menschheit vor der Drohung des Aussterbens stehe, wenn die Welt den Klimawandel ausser Acht lasse und sagte, Umweltschützer hätten “aufzustehen und gezählt zu werden“, um “das sechste große Aussterben” zu vermeiden.

Raphael´s angelsNur – es ist Nicht wahr!
Diese Studie der Reason Foundation erzählt eine ganz andere Geschichte: “Wohlstand und Sicherheit: Der erstaunliche Rückgang der Todesfälle aufgrund von extremem Wetter in einer Ära der Erderwärmung, 1900-2010 – Policy Study 393”. September 2011. Ein Autor, Dr. Indur M. Goklany, ist stellvertretender Leiter der Program & Science & Technology Policy des US-Innenministeriums. Er hat als US-Delegierter bei der UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 20 jahrelang gedient.

Die Autoren analysierten mehr als ein Jahrhundert von Daten und aufgezeichneten Todesfällen, die weltweit zwischen 1900 und 2010 durch extreme Wetterereignisse verursacht wurden. Sie fanden, das gefährlichste Jahrzehnt sei 1920 bis 1929 mit 241 Todesfällen pro Million Menschen in der Welt jährlich. Diese Zahl sank auf 208 in den 1930er Jahren und erreichte Eine erstaunlich geringe Anzahl mit 5,4 Todesfällen pro Million pro Jahr von 2000 bis 2010. Sie stellten das Beeindruckende dieser Statistik fest – und zwar “trotz einer Vervierfachung der Bevölkerungen und  viel genauerer Berichterstattung über solche Ereignisse.”

Die Sterblichkeit durch Dürren ist von 1920 bis 2010 um 99,9 Prozent gesunken. Die Anzahl der Flut-Todesfälle sank um mehr als 98 Prozent seit 1930, und Mortalitätsraten für Stürme um 55 Prozent seit den 1970er Jahren.

Americans -mistrust-media


Die Amerikaner glauben nicht, dass die korporativen Medien ihnen die Warheit erzählen – z.B. über Erderwärmung.

Der Erderwärmungs-Schwindel ist kaltblütiger Diebstahl und Mord
Uganda_2004956cInfowars 23 Sept. 2011: Bewaffnete Truppen verbrannten Häuser bis auf den Boden und töteten Kinder, um  Ugander aus ihren Häusern im Namen der Beschlagnahme von Land zu vertreiben, um vor der “Erderwärmung” zu schützen, ein schockierendes Beispiel dafür, wie der Klimawandel-Betrug eine barbarische Form des Neo-Kolonialismus ist. Die Vertreibungen wurden von der New Forests Company beordert, einem Team, das in Afrika Land ergreift, um Bäume anzupflanzen, um dann ”CO2–Kredite” an transnationale Konzerne zu verkaufen. Das Unternehmen wird von der Weltbank und der HSBC unterstützt. Seinem Vorstand der Directoren gehören HSBC Geschäftsführer Sajjad Sabur, sowie andere ehemalige Goldman Sachs Investment-Banker an.

Ein Oxfam-Bericht dokumentiert, wie das britische Team mit der ugandischen Regierung zusammengearbeitet hat, um gewaltsam über 20.000 Menschen aus ihren Häusern mit Terror und Gewalt zu vertreiben.
Die UN erwägt sogar, “Grünhelme”, um in Konflikte, die auf “Klimawandel” und schwindende Ressourcen zurückzuführen seien, zu intervenieren. Aber auf welcher Seite? Um im Namen der NWO zu kolonialisieren?

Kommentar
Dies ist eine Tragödie für die Menschheit, die mittels völlig unbegründeter “grüner Steuern” und Gebühren an die Bankster an den diebischen Klimabörsen ausgeraubt werden.

Es ist natürlich auch sehr traurig für den ehemaligen US-Vizepräsidenten, Al Gore, der trotz seiner 11 unbequemen Klimalügen,  im Begriff war, durch seine Firma Generation und seine Teilnahme an der inzwischen verstorbenen Chicago Climate Exchange der weltweit erste Klima-Milliardär zu werden. Darüber hinaus ist dieser Klimawandel (wie sie die Erderwärmung umbenannten, als für jedermann klar geworden war, dass es keine globale Erwärmung gibt – und zwar ohne dass der menschgemachte CO2–betrug aufgegeben wurde) immer noch das beste Argument für die nachhaltige und kommunistischeAgenda 21 der NWO. http://euro-med.dk/?p=24441

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Gruß

Der Honigmann

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Das Votum des Bundestages für die Euro-Rettung wurde in Amerika mit Erleichterung aufgenommen. Ohne Deutschland gehe nichts, so der Tenor. Doch sei noch längst nicht genug getan worden. 

Die Zentrale der New York Times. Quelle: Reuters

Mohamed El-Erian ist nicht gerade dafür bekannt, allzu oft Politiker zu loben. Doch Donnerstagnachmittag war einer dieser seltenen Momente. „Sie machen wirklich Fortschritte in Europa“, sagte der Chef des weltgrößten Anleihehändlers Pimco im TV-Sender CNBC. Dass der Bundestag im fernen Berlin heute die Ausweitung des europäischen Rettungsfonds EFSF beschlossen hat, „sei eine gute Nachricht für Europa“.

Auch die Amerikaner hatten mit Spannung verfolgt, wie das Parlament von Europas größter Volkswirtschaft entscheiden würde – und waren entsprechend erleichtert. „Merkel bereitet den Weg für weitere Schritte, um Europas Schuldenkrise zu stemmen“, schrieb die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Bis nach Indien („Deutschlands Entscheidung ist eine Erleichterung für Europa“) und Taiwan („Deutschland hält Europas Zukunftshoffnungen am Leben“) ging die Welle der Begeisterung durch die Medien.

Wie immer reagierten als erstes die Märkte. Der Dow Jones gewann, nicht zuletzt auch wegen guter Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt nach der Abstimmung ebenso wie der S&P 500. Auch der Euro legte kräftig zu.

Deutschlands Entscheidung und die Reaktionen der Märkte waren am Nachmittag das bestimmende Thema auf den Webseiten der großen US-Zeitungen. Tenor: Der Euro darf weiterleben, dank Berlins Zustimmung. Denn ohne Deutschland ist alles nichts.

„Der Schritt in Deutschland – Europas größte Volkswirtschaft und das einzige Land, dass finanziell stark genug ist, andere Länder der Eurozone aus den Schwierigkeiten zu holen – hat die quälende Rettungsaktion vorangebracht“, schrieb die „New York Times“. Doch sei das ganze eher eine kurzfristige Erleichterung statt einer langfristigen Lösung. Und Kanzlerin Angela Merkel habe nicht viel mehr gewonnen als ein bisschen Raum zum Atmen.

Kein Kommentar kam am Donnerstag ohne den Hinweis aus, dass jetzt noch viel Arbeit vor den Europäern liege. Der Rettungsfonds gehöre noch weiter bewaffnet. So forderte das Wirtschaftsmagazin „Forbes“: „Während die Abstimmung vom Donnerstag ein wichtiger Schritt ist, gibt es gleichzeitig noch viel zu tun“. So gelte es, endlich einen Plan zu entwickeln, wie der Privatsektor eingebunden werden kann und eine Strategie zu haben, wie Europa wieder wachsen soll.

„Europa hat wieder einmal ein Destaster verhindert“, sekundierte die Nachrichtenagentur Reuters. „Doch jetzt erwarten Europa noch größere Herausforderungen. Die Finanzmärkte erwarten bereits die wahrscheinliche Pleite Griechenlands und fordern weitergehende Maßnahmen“.

Noch deutlicher wurde das „Wall Street Journal“: „Merkels Probleme beginnen gerade erst. Der EFSF ist ein großer Schritt ist, wird er jedoch überall als nicht stark genug angesehen, Europa gegen eine Ansteckung zu immunisieren“.

Damit gibt das Blatt der US-Regierung Recht, die seit Wochen aus Sorge um ihre eigene Wirtschaft bei jeder Gelegenheit weitere Anstrengungen von Europa fordert. So hatte am Vorabend der Bundestagsdebatte US-Präsident Barack Obama noch einmal deutliche Worte gefunden: „Wir konnten nicht erkennen, dass sich Europa so effektiv um sein Finanz- und Bankensystem gekümmert hat wie es eigentlich nötig wäre.“

Und so war auch Pimco-Chef El-Erian am Donnerstag auch nur halb zufrieden. Er verglich die Politiker mit Autofahrern: „Sie fahren, aber sie wissen nicht wohin. Und anstatt nach auf die Straße zu gucken, streiten sie lieber miteinander“.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/merkels-probleme-beginnen-gerade-erst/4674952.html

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Gruß

Der Honigmann

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http://www.sueddeutsche.de/leben/gerichtsurteil-zu-stevia-pflanze-bahn-frei-fuer-den-gruenen-suessstoff-1.1150380

Anfang September lehnte die EU-Kommission die Nutzung der Pflanze aufgrund unzureichender Erkenntnisse (haha, selten so gelacht) als „nicht zulassungsfähig“ ab.

Nun darf sie zumindest in unseren Joghurts Einzug halten. Welcher Lobby Sie ganz besonders missfällt, sollte jedem spätestens klar sein, wenn er weiß was sie kann.

Die Krankheit Diabetes würde im Nu verschwinden sollte diese Pflanze all die schädlichen Süßungsmittel, an erster Stelle das weit verbreitete Aspartam, ersetzen, was zudem häufig der Auslöser der Krankheit ist. Mehrfach so süß wie jeder Zucker würde man auch weitaus weniger davon benötigen. Zudem wächst es wie Unkraut und fast überall.

Noch ein Tipp für alle, die Interesse haben sich etwas Gutes zu tun: gut sortierte Bio-Geschäfte führen Stevia. Leider MÜSSEN die Geschäfte das Produkt alle paar Monate in einer anderen Produktkategorie (zuletzt gesehen unter Badesalzen) verkaufen weil die EU immer wieder versucht einen Riegel vorzuschieben. Also fragt einfach den Verkäufer.

Folgend noch ein kleines Aufklärungsvideo zum Thema Stevia:

….danke an Andreas.

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Gruß

Der Honigmann

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– Strafprozessordnung, Zivilprozessordnung und das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten sind ungültig

So, nun ist es raus !

Gibt es etwa auch Verschwörungstheoretiker im Vorstand der Polizeigewerkschaft ?

Sicherlich nicht.

Vielmehr grenzt es an eine schwere und krankhafte Form von triebgesteuerter Verkennung der Realität, wie sie sich beispielsweise im Bundesjustizministerium manifestiert hat, wenn immer wieder die Existenz einer Sache – die nicht vorhanden ist – stereotypisch beteuert wird.

Insofern ist es richtig und wichtig, die Dinge so zu benennen, wie sie sind, da auch so die krankhaften Elemente als solche entlarvt werden, damit die Fakten immer mehr die Oberhand gewinnen und die angeblichen Verschwörungstheoretiker  zu pragmatischen „Faktenpraktiker“ und /oder zu  „Whistleblower“ für dieses Land werden.

Dies hat der Vorstand der Deutschen Polizeigewerkschaft im DBB – Landesverband Sachsen – eindrucksvoll und mutig getan. – Zivilcourage und Whistleblowing par excellence.

Die Angst, die aufgrund der Eliminierung von Grundgesetz und sonstigen Gesetzen in der Bevölkerung umgeht, ist ausserordentlich berechtigt, da die BRD im Jahre 1990 und in den darauf folgenden Jahren alle Voraussetzungen für eine Diktatur erfüllt hat. – Insofern gibt es nur einen Weg. – Den des Widerstandes, da die ehemalige Ordnung (Judikative, Legislative, Exekutive) durch IM Erika und ihre Helfershelfer beseitigt wurde.

Und was machen Amnesty international, Human Rights Watch, die Presse, die Medien und der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Bundestag, und die Gewerkschaften …. ?

Alle schweigen weiter, obwohl sie einen klaren Auftrag haben, sich für die Menschenrechte einzusetzen!

*

Sachsen:

Landesvorstandsmitglied der Polizeigewerkschaft

– Was gilt denn noch in Deutschland….?

Meine Meinung…

Was soll hier in Sachsen und in Deutschland noch werden?
Wo stehen wir eigentlich?

Die neue Polizeireform Polizei 2020 sagt aus, es soll 25% der Polizeibelegschaft eingespart werden. Das sei notwendig unter dem Aspekt des Sparens und der Demografie.
Weil die Bevölkerung in absoluten Zahlen schrumpft, schrumpft selbstverständlich auch die Kriminalität!

Eine Super-Analogie!
Mehr Mathematiker in die Regierung!
(Denn dieser Beweis müsste mal wissenschaftlich erbracht werden.)

Ich gebe unumwunden zu, ich habe Angst.

Und es wird mir nicht leid werden, dies zu äußern.
Darzulegen ist dies an zwei ganz konkreten Fakten.

  • Der 13.02.2010 bescherte uns 17 verletzte Polizisten. In 2011 reichte der 13. schon nicht mehr aus und der 19.2. musste zusätzlich noch herhalten. Fazit: An die 100 verletzte Polizisten. Wie sieht das in 2012 aus, frage ich mich schon heute.
    Der Demonstrationstourismus nimmt zu. Die Aggressionen entladen sich zu solchen Veranstaltungen immer mehr und vermeintlich normale und friedliche Bürger agieren in der Gruppe zunehmend aggressiv. Woher ihr tatsächlicher Frust kommt, der sich dort entlädt, lädt zu Spekulationen ein. Was den gemeinen Demonstranten mit Gewaltpotential vom Einsatzbeamten unterscheidet, ist zumindest die Tatsache, dass er sich freiwillig entscheiden kann, zuhause zu bleiben.
  • Und wie geht es der breite Masse der Einsatz- und Vollzugsbeamten?
    Sie sind hochmotiviert, da sich ja auch die Verbrechenssrate zu mindestens 25% rückläufig gestaltet.Im Grunde herrscht überall Frust. Der Krankenstrand steigt. Nicht darum, weil die Jungs und Mädels, den alten Witzen nach, faul sind. Sondern weil die Belastung ins Unermessliche steigt. Das allein wäre sicher für viele noch nicht mal ein Grund zu resignieren, denn man wächst ja mit seinen Aufgaben. Dass der Vollzugsbedienstete im Allgemeinen im sprichwörtlichen Regen stehen gelassen wird, dürfte da nicht wundern. Er ist der Prügelknabe. Der kleinste Fehler kann alles kosten und das dürfte nicht die Beförderung sein, von der schon viele nicht mehr wissen, wie das Wort geschrieben wird.

Resignation macht sich breit. Der einzelne zählt nicht. Und das der Krankenstand, besonders der jüngeren Kollegen wächst, ist nicht Ausdruck von Faulheit. Es ist Ausdruck von Krankheit, Perspektivlosigkeit und Demotivation. Die Älteren können da etwas taffer sein, sie zählen einfach die Totensonntage.

Ist das menschlich nachvollziehbar, auf jeden Fall!?

Denn was tut der Dienstherr? Das können die meisten sicher problemlos beantworten.
Wie stellt sich landläufig die Bevölkerung vor, wie ein Polizist abgesichert ist. Der Staat kämpft für seine Diener. Er steht hinter ihnen oder davor, je nach Betrachtungsweise, aber zumindest ganz nahe bei ihm.

Bitte lauft des Lachens wegen nicht ganz so weit weg und trocknet die Tränen!

Wahr ist doch, dass jegliche Möglichkeit vom Dienstherrn genutzt wird, dem einzelnen zusätzlich zu einem „Vorkommnis“ noch eins einzuschenken. Der einzelne ist hier auch allein. Muss sich gegen die Vorwürfe wehren und sieht sich  auch noch der Attacken des Dienstherrn ausgesetzt.

Bleiben wir mal bei den Fakten von oben.
Die Einsparungen an Personal sollen durch die Spreizung von Abgängen und Zugängen hauptsächlich umgesetzt werden. Bisher gehen zwischen 500 und 700 Kollegen pro Jahr in den Ruhestand. Versprochen wurde ein Einstellungskorridor von jährlich 300 Anwärtern. Ich war beim Packen der Begrüßungs- Mappen für die Neuankömmlinge beteiligt. Es waren nur 250 Mappen. Und das nicht weil wir nicht ausreichend Mappen hatten oder wir nicht zählen können.

Stellenabbau von etwa 11500 Polizisten auf ca. 8000 in den nächsten Jahren.

„Geniale Vordenker“ sind ja der Meinung, dass vier Bürgerpolizisten ein Revier ersetzen. Wenn man personengebundene Aufpasser hat, kann man schon mal ins Schwärmen geraten.

Wie schön muss die Zeit gewesen sein, als der Schutzmann an der Ecke noch von jedem gegrüßt wurde. Der lief da allein mit seiner Pickelhaube, stellt Euch das Mal vor.
Heute ist es schon bedenklich eine Jugendgruppe mit einer Streifenwagenbesatzung zum Verlassen der Szenerie aufzufordern.

Und wie soll das unter diesen Voraussetzungen weitergehen? Ich empfehle jedem, der fragt, sich ganz besonders für die Prävention und den Schutz der eigenen Kinder einzusetzen. Denn Prävention findet ja auch immer weniger statt. Fragt in den Schulen nach, wer das nicht weiß.

Ist das nicht unlogisch? Ist es nicht, denn Prävention lässt sich schwer in Legislaturperioden abrechnen.

Also immer schön die Probleme kultivieren und sie am Ende vor der schrumpfenden Gemeinde an polizeilichen Sicherheitskräften auskippen.
Wir brauchen ja keine Sicherheit, da wir im zivilisierten Europa leben. In Spanien und Griechenland war es in diesem Jahr auch immer sehr zivilisiert bei der besten Sicherheitslage, olé.

Jedoch dürften die spanischen und griechischen Behörden zumindest ausreichende rechtliche Grundlagen haben.
Wie wollen wir das hier eigentlich gestern, heute und morgen realisieren?

Laut Veröffentlichung des Bundesgesetzblattes 866 vom 24.04.2006 wurde mit dem Ersten Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht und vom 29.11.2007 mit dem Zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht, unter anderem folgendes neu geregelt:

„… Artikel 67 Änderung des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung
Die §§ 1 und 5 des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 312-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. August 2005 (BGBl. I S. 2360) geändert worden ist, werden aufgehoben.

Artikel 49 Änderung des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung
1 Gesetz verweist aus 1 Artikel auf Artikel 49 | geänderte Normen: mWv. 25. April 2006 EGZPO § 1, § 2, § 13, § 16, § 17, § 20 (neu), § 20, § 22 (neu), § 32 (neu), § 33 (neu), § 34 (neu)
§ 1 (aufgehoben)…“

„…Artikel 57 Aufhebung des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
Das Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (BGBl. I S. 503), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574), wird aufgehoben…“

Was wird in den Einführungsgesetzen i.a.R. geregelt?
Richtig!
Der Geltungsbereich.

In allen drei Einführungsgesetzen sind die Geltungsbereiche entfallen!!!
Ist das ein wichtiger Umstand?

Das beantwortet das Bundesverwaltungsgericht wie folgt:
„…Gesetze, die keinen räumlichen Geltungsbereich definieren, sind NICHTIG!

Diese Gesetze sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147)!
„Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.“
(BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147).
„Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem juristischen Inhalt lesen.“ (BVerwG a.a.O) (BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963)…“


Welches Gesetz gilt dann nun?

Die StPO, die ZPO und das OWiG schon mal nicht, da keiner weiß, wo man es anwenden könnte.

Auf welcher Grundlage kann dann ein Vollzugsbediensteter agieren?

Ich weiß es leider nicht.
Was ich jedoch sicher weiß, ist dass §839 und in Folge §823 BGB gelten.

Nur bleibt die Frage, wer kann den Anspruch durchsetzen und wo?

Da diejenigen, die uns mit Sparpolitik und anderen Phrasen den Personalabbau begründen, ganz sicher wissen, wie die formaljuristische Situation aussieht, lässt zu der Frage kommen, warum dies alles mit welchem Hintergrund und zu wessen Nutzen passiert?

Eines sei bemerkt, zu Nutzen des einzelnen Vollzugsbediensteten sicher nicht. Und in der Folge zu Gunsten der normalen Bevölkerung auch nicht.


Für wen soll das dann gut sein? (im Übrigen wurde in dem 2. Bundesbereinigungsgesetz (2. BMJBBG) im Rahmen einer doppelten Verneigung zum Besatzrecht jenes wieder hergestellt)
Also hier noch mal ganz deutlich. Ich habe Angst…

Volker Schöne
Landesvorstand

Quelle: Deutsche Polizeigewerkschaft vom 28.09.2011

Artikel als PDF

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Gruß

Der Honigmann

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Perfide Masche

BarrosoAngesichts der kaum noch beherrschbaren Schuldenkrise bröckelt die Front der Euro-Enthusiasten immer weiter. Das bringt die Befürworter von „Rettungsmaßnahmen“ in Erklärungsnot, denn glaubwürdige Argumente sind ihnen längst ausgegangen. Nun besinnen sie sich auf etwas, was in solchen Fällen meistens hilft: Angstmache.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat erklärt, er rechne mit Krieg für den Fall, dass die Euro-Zone zerbricht. Polens Finanzminister Jacek Rostowski, dessen Land derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, erwartet für Rostowskidiesen Fall „mittelfristig Krieg in Europa“ und denkt angeblich daran, eine Aufenthaltserlaubnis für seine Kinder in den USA zu erwerben.

Was für eine perfide Masche, die Europäer, die schreckliche Kriege durchlitten haben, dadurch disziplinieren zu wollen, dass man ihre Angst vor einem neuen Krieg schürt. Aber vielleicht ist die Botschaft auch eine ganz andere, nämlich die, sich nach dem Scheitern des Euro das mit Waffengewalt wiederholen zu wollen, was man in der Schuldenkrise verloren hat. Kriege werden nicht von Völkern geführt, sondern von Regierungen. Und Politiker, die vor einem Krieg warnen, dokumentieren damit indirekt ihre eigene Kriegsbereitschaft. Hätten sie die Absicht, den Frieden unter allen Umständen wahren zu wollen, müssten sie nicht vor Krieg warnen. Krieg war aber schon immer ein probates Mittel für Regierungen, um von eigenem Unvermögen oder Missständen abzulenken.

Haben wir Barroso & Co. also richtig verstanden: Wenn sie mit ihrer stümperhaften Euro-Politik gescheitert sind, werden sie das durch einen Krieg „heilen“ wollen? Schlimm, von was für Figuren Europa beherrscht wird.

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

http://paukenschlag-blog.org/?p=4518

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Gruß

Der Honigmann

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