Recherche-Arbeit ist anstrengend und mühsam. Erst recht, wenn Mensch dann auf Seiten stößt, die offensichtlich unterschiedlichen Inhalts sind und doch das gleiche Thema behandeln. Noch schwieriger wird es wenn die beiden Seiten in unterschiedlichen Sprachen sind. Da kommt es dann darauf an das eine korrekte Übersetzung erfolgt ist. Und es machen sich nur wenige Menschen die Mühe die Texte tatsächlich zu vergleichen.
In diesem Fall handelt es sich um den Potsdamer Vertrag:
Zuerst die beiden Weseiten als Link:
in Deutsch auf documentarchiv
in Englisch auf Yale Law School das Avalon-Project
Aufmerksam wurde ich wegen des folgenden Abschnittes:
| Avalon-Project | Documentenarchiv |
| XII. ORDERLY TRANSFER OF GERMAN POPULATIONS. | Verfahrensrevision bei der alliierten Kontrollkommission in Rumänien, Bulgarien und Ungarn |
| The Three Governments, having considered the question in all its aspects, recognize that the transfer to Germany of German populations, or elements thereof, remaining in Poland, Czechoslovakia and Hungary, will have to be undertaken. They agree that any transfers that take place should be effected in an orderly and humane manner. | Die drei Regierungen nahmen zur Kenntnis, daß die Sowjetvertreter bei den alliierten Kontrollkommissionen in Rumänien, Bulgarien und Ungarn ihren britischen und amerikanischen Kollegen Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit der Kontrollkommissionen übermittelt haben, nachdem die Feindseligkeiten in Europa aufgehört haben. |
| Since the influx of a large number of Germans into Germany would increase the burden already resting on the occupying authorities, they consider that the Control Council in Germany should in the first instance examine the problem, with special regard to the question of the equitable distribution of these Germans among the several zones of occupation. They are accordingly instructing their respective representatives on the Control Council to report to their Governments as soon as possible the extent to which such persons have already entered Germany from Poland, Czechoslovakia and Hungary, to submit an estimate of the time and rate at which further transfers could be carried out having regard to the present situation in Germany. | |
| The Czechoslovak Government, the Polish Provisional Government and the Control Council in Hungary are at the same time being informed of the above and are being requested meanwhile to suspend further expulsions pending an examination by the Governments concerned of the report from their representatives on the Control Council. | Die drei Regierungen kamen überein, daß die Revision des Verfahrens der alliierten Kontrollkommission in diesen Ländern jetzt durchgeführt werden könne, wobei die Interessen und Verantwortlichkeiten der drei Regierungen berücksichtigt sind, die gemeinsam die Waffenstillstandsbedingungen den jeweiligen Ländern vorgelegt haben und wobei die vereinbarten Vorschläge als Grundlage dienen sollen. |
Hier fehlt also glatt ein ganzer Absatz. Und so ganz schlüssig ist der letze Absatz auch nicht übersetzt.
Da kann man mal sehen was mit uns gemacht wird.
Wer gerne mitarbeiten will insbesondere für Übersetzungen solcher Texte kann mich gerne ansprechen.
Als Beweissicherung gibt es hier noch pdfs von den obigen Seiten.
http://www.milanstation.de/cgi-bin/yabb24/YaBB.pl?num=1318254978/0#0
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…..die eigenen Leute geben sich gerne loyal, verbreiten aber Unvollständiges/Auslassungen oder unterschlagen die richtigen Übersetzungen.
Selbst bei der Artikel-Nr. wurde die Wahrheit unterschlagen und Änderungen vorgenommen !
Es sind aber m.E. “Eingeschleuste“, um Unmut und Chaos in der Bevölkerung zu erzeugen, siehe auch hier:
Aus dem Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland
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Artikel XII. Verfahrensrevision bei der alliierten Kontrollkommission in Rumänien, Bulgarien und Ungarn
Die drei Regierungen nahmen zur Kenntnis, dass die Sowjetvertreter bei den alliierten Kontrollkommissionen in Rumänien, Bulgarien und Ungarn ihren britischen und amerikanischen Kollegen Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit der Kontrollkommissionen übermittelt haben, nachdem die Feindseligkeiten in Europa aufgehört haben.
Die drei Regierungen kamen überein, dass die Revision des Verfahrens der alliierten Kontrollkommission in diesen Ländern jetzt durchgeführt werden könne, wobei die Interessen und Verantwortlichkeiten der drei Regierungen berücksichtigt sind, die gemeinsam die Waffenstillstandsbedingungen den jeweiligen Ländern vorgelegt haben, und wobei die vereinbarten Vorschläge als Grundlage dienen sollen.
Artikel XIII. Ordnungsmäßige Überführung deutscher Bevölkerungsteile
Die Konferenz erzielte folgendes Abkommen über die Ausweisung Deutscher aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn:
Die drei Regierungen haben die Frage unter allen Gesichtspunkten beraten und erkennen an, dass die Überführung der deutschen Bevölkerung oder Bestandteile derselben, die in Polen, Tschechoslowakei und Ungarn zurückgeblieben sind, nach Deutschland durchgeführt werden muss. Sie stimmen darin überein, dass jede derartige Überführung, die stattfinden wird, in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen soll. Da der Zustrom einer großen Zahl Deutscher nach Deutschland die Lasten vergrößern würde, die bereits auf den Besatzungsbehörden ruhen, halten sie es für wünschenswert, dass der alliierte Kontrollrat in Deutschland zunächst das Problem unter besonderer Berücksichtigung der Frage einer gerechten Verteilung dieser Deutschen auf die einzelnen Besatzungszonen prüfen soll. Sie beauftragen demgemäß ihre jeweiligen Vertreter beim Kontrollrat, ihren Regierungen so bald wie möglich über den Umfang zu berichten, in dem derartige Personen schon aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn nach Deutschland gekommen sind, und eine Schätzung über Zeitpunkt und Ausmaß vorzulegen, zu dem die weiteren Überführungen durchgeführt werden könnten, wobei die gegenwärtige Lage in Deutschland zu berücksichtigen ist. Die tschechoslowakische Regierung, die Polnische Provisorische Regierung und der Alliierte Kontrollrat in Ungarn werden gleichzeitig von obigem in Kenntnis gesetzt und ersucht werden, inzwischen weitere Ausweisungen der deutschen Bevölkerung einzustellen, bis die betroffenen Regierungen die Berichte ihrer Vertreter an den Kontrollausschuss geprüft haben.
[....]
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…..doch noch nicht genug: es lügen auch sog. offizielle Seiten wie:
http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/Nachkriegsjahre_vertragPotsdamerAbkommen/index.html
Amtliche Verlautbarung über die Konferenz von Potsdam vom 17. Juli bis 2. August 1945. Auszug
Betreiber
| http://www.dhm.de/lemo | http://www.hdg.de/lemo |
| Stiftung Deutsches Historisches Museum | Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland |
| Unter den Linden 2 10117 Berlin |
Willy-Brandt-Allee 14 53113 Bonn |
| Präsident: Prof. Dr. Hans Ottomeyer |
Präsident: Prof. Dr. Hans Walter Hütter |
| Stiftung öffentlichen Rechts Sitz: Berlin |
Stiftung öffentlichen Rechts Sitz: Bonn |
Beteiligte Einrichtungen
- Deutsches Historisches Museum, Berlin
- Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
- Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik (ISST), Berlin (bis August 2004)
[....]
VIII.
Österreich [...]
IX.
Polen [...]
X.
Der Abschluß der Friedensverträge und Zulassung zur Organisation der Vereinten Nationen [...]
XI.
Territoriale Treuhänderschaft [...]
Verfahrensrevision bei der alliierten Kontrollkommission in Rumänien, Bulgarien und Ungarn [...]
XIII.
Ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsanteile….
[....]
Artikel XII fehlt ganz und wurde in XIII “ausgelagert”.
Die Artikel XV bis XXI fehlen in Gänze !!!
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Hier das orig. AVALON-Projekt:
The Berlin (Potsdam) Conference, July 17-August 2, 1945
(a) Protocol of the Proceedings, August l, 1945
http://avalon.law.yale.edu/20th_century/decade17.asp
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Gruß
Der Honigmann
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Germanien also Deutschland geht bis zur Weichsel. Polen und Tschechen heim in die Ukraine/Weißrußland. Das ist schließlich urslawische Erde.
Seit 1500 Jahren nur Unruhe mit diesen unerwünschten, landraubenden ostischen Kolonialisten.
hier geht ja allerhand durcheinander!
germanien ist nicht deckungsleich mit deutschland!
es gibt keine slawen, dieser begriff geht auf einen übersetzungsfehler (regio sclavorum) zurück!
“landraubende ostische Kolonialisten” – wer soll denn das nun wieder sein? die kreuzritter??? weiß der verehrte westpreuße, der das ß zu scheuen scheint wie der teufel das weihwasser, überhaupt, was er da so redet??polen, russen, ukrainer usw. sind stumpfe, einfältige menschen, die machen keine unruhe – außer den polen, die auch nur frech werden, wenn sie hilfe von außen haben: siehe england und bis zum kriegsausbruch 1939. ohne die englische rückenstärkung hätten sie nie gewagt, sich so unverschämt und provokant zu verhalten!
und wer in rußland und auf diesem erdball unruhe macht, sind die juden – und weitere völker von weiter weg.
der westpreuße spricht von ostischen menschen – weiß er,daß dies ein begriff aus der rassenforschung ist? meinte er tatsächlich diese definition???
erst erkennen, dann schreiben!
Übersetzungen aus dem Universitätsenglisch und Universitätsspanisch ins Deutsche kannst Du bei mir abrufen sowie ich Zeit habe, lieber Honigmann, also her damit. horst.ludwig1@gmx.de
Wichtig ist, das Potsdamer Abkommen, da war an Adenauer nicht zu denken! Und die Zone hatte Spione in der Agentur, die die BRD vorbereitete!
Und aus Halle kam der FDJ-sekretär nach Wuppertal und machte in der FDP als Genscher ohne Hemmungen Friedenspolitik mit der DDR und sitzt wohlbehütet auf seiner Ranch Reideburg und in der Heimat seiner Frau, Oberschlesien!
Fragt im SA-Keller nach, wie man die Familie Heinemann massakrierte, ehe ein Stasi-Mitarbeiter dessen Lokal übernahmFrankische Stiftungen, Rannische Straße!
So und der RA. Manfred Roeder, den halten wir uns warm, weil er Dolmetscher bei der Konverenz von Potsdam war!
Und traut keiner Veröffentlichung Seitens BRDGmbH-Blätter, die verheimlichen auch die Haager Land-, See- und Luftkriegsordnung!
Länder wie FREISTAAT DANZIG und Oberschlesien, Schlesien, Pommern, Ostpreußen und andere warten auf Restitution, denn die Besatzung ist nur schezig Jahre gültig, nicht 80 und es ist nicht hinnehmbar, das die USA die Presse und Rundfunk bis zum Jahre 2099, laut Genehmigung der Adenauerregierung uns kontrollieren darf, zumal die Vertragspartner gelöscht wurden und das Deutsche Recht in der BRDGmbH gilt!
Handlungsbedarf ist für eine Nationalversammlung der Deutschen!
Glück Auf!
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15472
Aber wen wundert’s denn noch das die Alliierten noch weiterhin
so aufsässig sind?
Potsdam wird ständig als Rechtfertigung für die Vertreibungen und Quasi als Entschuldigung für Polen und Tschechen herangezogen.
Die unmittelbare Verantwortung für die Vertreibung liegt bei denen, die sie betrieben. Tschechen im Sudetenland, Russen im nörd. Ostpreußen und Polen im restlichen Ostdeutschland. Aber die Alliierten sind nicht direkt für die Vertreibungen der Tschechen und Polen verantwortlich zu machen.
Im Potsdam wurden nur die Rahmenbedingungen geschaffen.
Bezüglich der Vertreibung der Sudetendeutschen haben selbst tschechische Autoren die These der Verantwortlichkeit der Alliierten abgemildert und sogar verworfen, so z.B. Milan Churan in seinem Buch “Das Potsdamer Abkommen und die Tschechoslowakei”, Prag, 2001, deutsche Fassung Dinkelsbühl 2007, 374 Seiten.
Churan verweist darauf, daß das Potsdamer Dokument kein Internationaler Vertrag ist, da ihm die wesentlichen Merkmale dafür fehlten (Ratifizierung usw.; es fehlt auch in der Sammlung der Gesetze der CSSR und der UNO).
Auch, das Stalin sagte, daß die Konferenz ein Dokument zum Transfer wohl annehmen könne, die betreffenden Regierungen dieses aber nicht verwirklichen müßten!
Art. 13 enthält nirgends die Begriffe “Beschluß” oder “Entschluß”.
Art. 12 des Potsdamer Protokolls “ersucht” die Vertreiberstaaten die Vertreibungen vorerst einzustellen (von einer zwingenden Vorschrift also keine Rede!). Auch über das Eigentum der Vertriebenen wurde nirgends etwas erwähnt.
Alfred M. de Zayas schreibt in “Die Angloamerikaner und die Vertreibung der Deutschen” bezüglich der Vertreibung der den Polen provisorisch übertragenen ostdeutschen Gebiete, Seite 183:
“An dieser Stelle hilft die Feststellung weiter, daß Artikel XIII eine zweischneidige Waffe ist. Wäre er tatsächlich untrennbar von Artikel IX, dann hätten die Alliierten ihn sorgfältiger formulieren müssen: In seiner vorliegenden Form sieht er nämlich Vertreibungen aus ‘Polen’ und nicht etwa ‘aus Polen einschließlich der deutschen, gemäß Artikel IX unter polnische Verwaltung gestellten Gebiete’ vor. Da aber ‘Polen’ im Potsdamer Protokoll nicht verbindlich definiert worden ist und da seine Westgrenze bis zum Friedensvertrag unbestimmt bleiben sollte, konnte nach den gewohnten Regeln der Interpretation das in Artikel XIII erwähnte ‘Polen’ nur Polen OHNE die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße bedeuten; die Oder-Neiße-Gebiete standen offiziell vorübergehend unter polnischer Verwaltung, aber Polen konnte keineswegs die SOUVERÄNITÄT ausüben, die ihm nur der Friedensvertrag verleihen konnte. Deshalb war die Brücke, die Molotow zwischen den beiden Artikeln schlug, eine recht waghalsige Sache für seine eigene juristische Argumentation, weil ja Polen im Artikel XIII nicht größer sein konnte als das im Artikel IX angesprochene Polen, das heißt Polen OHNE Souveränität über die deutschen Ost-Provinzen.”
Was nun konkret die Alliierten betrifft, so ist festzustellen, das sich das ganze im sowjetischen Machtbereich abspielte und nicht im westlichen. Ohne sowjetische Duldung hätte es nicht stattfinden können.
So verdammenswert die Zustimmung der westlichen Alliierten auch war, so muß man festhalten, das Potsdam damals von allen Beteiligten nur als die Vorbereitung zu einer wirklichen Friedendkonferenz gesehen wurde, zu der es aber in der Folge niemals kam, weil die Sowjets jeden Versuch sabotierten.
Im übrigen hat die Sowjetunion diesen Schritt auch ideologisch verteidigt.
Sowjetische und polnische Presseorgane begangen mit einem panslawistischen Vorstoß, der seine Waffen hartnäckig aus der Vergangenheit und einer seltsamen Geschichtsinterpretation bezog. Plötzlich ging es gar nicht mehr um eine Entschädigung Polens für die an die Sowjetunion abgetretenen Gebiete, sondern darum, “alten polnischen Boden zu sichern.”
Ein Artikel in der Iswestija griff Außenminister Marshalls Erklärung vom 28. April 1947 an:
“Trotz seines offensichtlich vergeblichen Versuchs, die Dinge zu verwirren und die Haltung der US-Delegation in Moskau zugunsten einer Revision der Krim- Beschlüsse zu entstellen, läßt Marshalls Rundfunkrede doch keinen Zweifel daran, daß das, was sich im Ministerrat abspielte, ein Beispiel für die neue US-Politik war, die den Interessen Polens unmittelbar zuwiderläuft, weil sie die Rückkehr alten polnischen Landes ablehnt und die Germanisierung dieser polnischen Provinzen begünstigt. Es war der Versuch, die Potsdamer Beschlüsse zu umgehen. Man will den Polen jetzt deutlich machen, daß die neuen Grenzen ihnen die Dinge nur erschweren und Polen in keiner Weise nützen würden. Daher die offene Aufforderung, Polen seine neuen westlichen Gebiete zu nehmen, sie Deutschland zurückzugeben und auf diese Weise alle künftigen Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen. Die Tatsache, daß diese Vorschläge einen flagranten Vertrauensbruch darstellen, kümmert die Urheber des Schemas nicht.”
Mit den selben Vorwürfen tadelte ein Artikel vom 22. Mai 1947 in der Iswestija auch den britischen Außenminister:
“Bevin versuchte, das bekanntlich sinnlose Argument vorzubringen, daß die Frage von Polens Westgrenze nicht geregelt sei und daß es sich dabei um eine Form von ,Entschädigung’ und nicht um die Rückkehr alten polnischen Landes handelte. Auch hier haben wir es mit dem offensichtlichen Versuch zu tun, das Potsdamer Abkommen zu revidieren und gewisse Zusagen zu umgehen, die sich aus dem Abkommen herleiten. Die Frage von Polens Westgrenze ist ein für allemal geregelt worden und nicht mehr Gegenstand irgendeiner Revision.”
Im Jahre 1947 verstärkte sich der Feldzug, der alle Welt davon überzeugen sollte, daß Pommern, Schlesien und Ostpreußen schließlich zur polnischen Erde gehörten. Keine Gelegenheit wurde ausgelassen, um die panslawistische Behauptung zu verbreiten, daß diese Gebiete niemals ihren echten polnischen Charakter verloren hätten.
Immerhin bekundeten hier die Westalliierten, daß sie die Oder-Neisse Linie nicht als endgültige Grenze anerkennen.
So zB.:
1. Protest gegen das Görlitzer Abkommen (Erklärung des amerikanischen Hochkommissars und des Foreign Office sowie der Bundesregierung vom 9. Juni 1950, Beschluß des deutschen Bundestages vom 13. Juni 1950);
2. Gemeinsame Erklärung der Außenminister der drei Westmächte und Bundeskanzler Dr. Adenauers über die Wiederherstellung der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland vom 22. November 1951;
3. Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei Westmächten (Deutschlandvertrag) vom 26. Mai 1952, Artikel 7;
4. Protokoll zum Atlantikvertrag über den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur NATO vom 23. Oktober 1954;
5. Entschließung des Nordatlantik-Rates anläßlich des Beitritts der Bundesrepublik Deutschland zum Nordatlantikpakt vom 23. Oktober 1954;
6. Gemeinsame Erklärung der Außenminister der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs, New York, vom 28. September 1955 (anläßlich des Abkommens zwischen der SBZ und der Sowjetunion vom 20. September 1955);
7. Ablehnende Antworten der drei Westmächte auf die polnische Note vom 20. Juli 1960 betreffend Anerkennung der Oder-Neiße-Linie 13;
8. Drei-Mächte-Erklärung zum Moskauer Abkommen zwischen der SBZ und der UdSSR vom 12. Juni 1964, abgegeben am 26. Juni 1964;
9. Erklärung des amerikanischen Außenministeriums zur Oder-Neiße-Linie vom 27. April 1965.
Solange es die BRD tat (also im Grunde bis zu den Ostverträgen), hatten sie diesbezüglich auch die Unterstützung der Westalliierten. Zumindest offiziell.
Man braucht doch nur in die Veröffentlichung der Kontrollratsgesetze schauen,dort steht eindeutig,das nur die englichsprachigen,die amtlichen darstellen.
Die Deutschsprachige kann damit Fehler haben und wer englisch nicht mächtig ist zu lesen und zu verstehen hat Pech gehabt.
….genau richtig, das ist eben die Verlogenheit am Volk
Das ist keine Verlogenheit, das ist die Arroganz des Siegers!
Es gab mal einen deutschen Kanzler, der 1945 sagte, daß das deutsche Volk, wenn es diesen Kampf nicht bestehen könne, es keine Lebensberechtigung habe … dieser Kanzler hatte nicht in allem, was er sagte, Unrecht!
Wenn ich mir ansehe, wo dieses Volk vor 100 Jahren stand – und wo es heute steht, daß es heute selbst agressiv die Positionen seiner Todfeinde vertritt, scheinen mir diese fast letzten Worte des erwähnten Kanzlers doch sehr bedeutungsschwer …
Egal, in 50 Jahren gibt’s uns eh nicht mehr – entweder von Turko-Arabern überrannt oder im Krisenstrudel untergegangen – also was soll die ganze Aufregung
….das Letzte widerum glaube ich nicht. Da wird sich in allernächster Zeit etwas ändern und eine neue Erstarkung wird entstehen.
Die sog. Elite hat ihr Ziel schon jetzt verpaßt, nur die Büttel wissen es noch nicht und kämpfen wie die Verrückten auf der End-Geraden….
Weltweit sind Friede, Freiheit und Wohlstand in Aller Munde
die Versailles wie die Potsdamer Verträge sind darum überhaupt
nicht mehr Zeitgemäss und gehörten deshalb schon längstens
abgeschafft. Schleierhaft auf was die Alliierten eigentlich noch
warten. Werden die UNO, UNO Menschenrechte, EU
Menschenrechte dadurch ja geradezu verhöhnt.
Typisch Weltfriedensengel ihr Treiben ist inzwischen jedoch recht
durchschaubar geworden. Mit dem Finger stets auf andere, als die
grossen Sünder, zeigen das als ein hinterhältiger Versuch von den
eigenen erbärmlichen Vergehen abzulenken.
Zum Stichwort POTSDAM habe ich etwas
auf englisch gefunden was eventuell fuer
manche hier interessant sein koennte :
http://www.archive.org/stream/A-Terrible-Revenge/A_Terrible_Revenge#page/n0/mode/2up
den link hier meite ich, Verzeihung!