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Archiv für Oktober 2011


Artikel erschien schon einmal am 11. April 2010:

Die Jesuiten gelten als Avantgarde der katholischen Kirche. Nun wählt der Orden in einem konklaveähnlichen Verfahren einen neuen Leiter – womöglich den ersten aus der Dritten Welt.

Bild mußte lt. AFP entfernt werden…….

Jesuiten beim Gebet, bevor sie zur Wahl des neuen Generals zusammenkommen Foto: AFP

Die Jobbeschreibung klingt genau so, wie man sich seinen Chef wünscht: Sorgfältig und eifrig soll er sein, mutig und ausdauernd, voller Demut, Geradlinigkeit und Nächstenliebe, gütig, wenn möglich, und streng, wenn nötig. Und natürlich hat er in all seinem Tun in enger Verbindung mit Gott zu stehen.

Das Stellenprofil geht auf Ignatius von Loyola zurück, der einst das Verfahren zur Wahl eines neuen Jesuiten-Generals prägte. Der frühere Offizier und spätere Heilige aus dem Baskenland hat den Orden vor fast einem halben Jahrtausend als Eliteeinheit der Päpste und geistige Vorhut der Gegenreformation gegründet.

Nun sind in Rom 226 Delegierte aus den Ordensprovinzen in aller Welt zusammengekommen, um den 29. Nachfolger des Ignatius zu wählen und den Kurs der “Gesellschaft Jesu” zu bestimmen.

Eine Avantgarde

“Was da abgeht, hat große Auswirkungen auf die ganze katholische Kirche”, sagt ein gut informierter Monsignore in Rom. “Denn die Jesuiten waren und sind – heute wohl mehr denn je – eine Avantgarde. Sie nehmen äußerst sensibel die Fragestellungen der jeweiligen Zeit auf.”

Derzeit seien das etwa der Dialog mit dem Islam, das Verhältnis zu China, der Umweltschutz, die Verwerfungen der Globalisierung und die Stellung der Christen in einer sehr weltlichen Gesellschaft – alles Themen also, die auch Papst Benedikt besonders beschäftigten.

Überalterter Orden

Die Jesuiten dürften daher weiter wegweisend für den Katholizismus wirken, auch wenn sie, wie andere Orden, besonders im Westen an Überalterung leiden. 36.000 Mitglieder hatten sie 1965. Nun sind es noch gut die Hälfte. In Asien und Afrika aber wächst die Gesellschaft Jesu teilweise stark.

Womöglich, so raunen die Auguren, wird sie nun erstmals einen Ordensgeneral aus der Dritten Welt wählen. Damit wären die Jesuiten wieder ihrer Zeit – und dem Vatikan – voraus.

Schwarzer Papst” wird der Jesuitengeneral genannt; wegen seiner Kleidung, vor allem aber, weil er, wie der Papst im Vatikan, in einem konklaveähnlichen Verfahren auf Lebenszeit gewählt wird und über viel Macht in einer straff geführten Organisation verfügt. Normalerweise wird das Amt nur durch den Tod des alten Generals frei.

Bild-tagesanzeiger.ch

Nun aber tritt ein Chef der Jesuiten zu Lebzeiten ab: Peter-Hans Kolvenbach, der den größten katholischen Männerorden seit 24 Jahren führt, gilt als erschöpft und amtsmüde.

Der Sohn eines Holländers und einer Italienerin übernahm die Ordensleitung in einer schwierigen Zeit, als die Jesuiten wegen ihrer Nähe zu Sozialrevolutionären in Lateinamerika und ihrer Offenheit für andere Religionen, Kulturen und die laizistische Welt oft im Streit mit der Kurie lagen.

Die Glaubenskongregation unter Joseph Ratzinger maßregelte etliche Jesuiten, Johannes Paul II. rügte den Orden. Etliche Mitglieder traten frustriert aus.

Der besondere Gehorsam im Umgang mit dem Papst, den die Jesuiten geloben, und ihre geistige Offenheit führten zu Spannungen, die die Gesellschaft Jesu erschütterten. Diese Zeit wirkt nach.

So bemängelte Kurienkardinal Franc Rode am Montag beim Eröffnungsgottesdienst des Jesuiten-Treffens eine Entfremdung von der katholischen Hierarchie. Die Jesuiten müssten ihren “Sensus für die Kirche” stärken.

Andererseits heißt es in Kirchenkreisen, Kolvenbach habe ein gutes Verhältnis zu Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst, aufgebaut. Der Pontifex wisse das intellektuelle Engagement des Ordens zu schätzen und wolle es weiter nutzen.

So habe er in Pater Federico Lombardi einen Jesuiten zu seinem Sprecher gemacht. “Man hat den Eindruck, dass sich die Jesuiten wieder erholt haben und auch im Vatikan wieder stärker vertreten sind”, sagt ein Kirchenmann.

Hitchcock und Castro geprägt

Lombardi gilt als einer der Kandidaten bei der Wahl des schwarzen Papstes, die erfolgt istl. Informationen über die Stimmung im Konklave dringen kaum nach Außen.

Die Delegierten beschäftigen sich mit der Lage ihres Ordens. Sie diskutieren ihr Verhältnis zum Papst, beraten über ihre Zusammenarbeit mit Laien und debattieren die Grundsätze ihrer Arbeit.

Traditionell sind die Jesuiten in der Ausbildung stark. Durch ihre Schulen und Hochschulen – sie leiten 665 Bildungseinrichtungen in 65 Ländern und wirken an unzähligen anderen mit – prägen sie Millionen Menschen. Dabei formen sie die künftigen Eliten.

James Joyce und Alfred Hitchcock wurden ebenso von Jesuiten geprägt wie Heiner Geißler und Fidel Castro. Besonders in den Medien sind die Ordensleute, die nicht in Klöstern leben, präsent. Weitere Schwerpunkte sind die Hilfe für die Ärmsten, etwa Flüchtlinge und Migranten, und die Mission.

Kolvenbach forderte , von der derzeitigen Lagebesprechung “muss der Funke ausgehen: Schaut, das ist der Jesuit, den wir brauchen”. Mit der Wahl des neuen Generals werde der Orden dann zeigen, was er sich von der Zukunft erhoffe. “Einen Propheten oder einen Weisen, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven.”

Die Delegierten werden an ihrem Konferenzort im Borgo S. Spirito beim Vatikan  in die entscheidende Phase treten. Dann beginnen die traditionellen, viertägigen “murmurationes”, das Gemurmel.

Isoliert von der Außenwelt tauschen sie sich in Zweiergesprächen über Kandidaten aus. Dabei darf kein Wahlkampf gemacht werden. Eine Kommission wacht darüber, dass niemand Kampagnen betreibt. Schließlich soll nicht Ehrgeiz, sondern der Wille Gottes zur Bestimmung des Generals führen.

Die eigentliche Wahl erfolgt geheim – und erstmals elektronisch per Knopfdruck. Das Ergebnis wird sofort dem Papst mitgeteilt. Erst danach erfährt die Welt, wer die Elitetruppe der Kirche fortan führt – mutig und demütig, gütig und streng, wie es der heilige Ignatius wünscht.

(SZ vom 12.01.2008)

www.sueddeutsche.de/panorama/930/429683/text/.

Es gibt eben mehr zwischen Himmel und Erde was die meisten Mitbürger nicht wissen oder interessiert – leider.

Gruß

Der Honigmann

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Hexen

Kennen wir nicht das Märchen von Hänsel und Gretel, die im Wald der Hexe begegneten? Die Hexe hatte mit den Beiden weiter nichts vor als sie zu mästen und dann zu verspeisen! Oder in anderen Märchen, die uns aus alter Zeit noch erhalten sind, tauchen solche oder etwas anders geschriebene Geschichten immer wieder auf.

Denken wir ans frühe Mittelalter zurück, wo man sogenannte Hexen gleich haufenweise im Auftrag der Kirche verbrannte. Die Kirche hatte zu dieser Zeit ihren stärksten Expansionsdrang und traf damit nicht immer auf Freunde. So musste die Kirche sich etwas einfallen lassen, um eine gute Waffe gegen ihre Gegner zu finden. Der christliche Glaube war schon ein wunderbar einzusetzender Hebel, denn er konnte, egal welcher Gesellschaftsschicht man angehörte, überall eingesetzt werden. Denn Gott konnte keiner fragen, ob das alles so richtig war, was die Kirche machte und den Weg ins Paradies wollte sich auch keiner zuschütten.

Und auch nicht zu vergessen ist die natürliche Angst von uns Menschen bei Krankheit oder Tod. Die Kirche hatte also ein wunderbares Machtinstrument in der Hand, um die Massen für ihre Interessen zu benutzen. Man bot der herrschenden Klasse an, ihre Probleme mit den gezeugten Kindern (Erbfolge) damit zu lösen, daß man sie in die Klöster steckte. Auch verkaufte man locker gegen sehr viel Geld Kirchentitel (Kardinal oder Bischof). So spaltete man ganz bewusst die herrschende Klasse und machte seine eigene Macht immer stärker. Es war eine richtige große geschäftliche Schieberei zwischen Kirche und den weltlichen Machthabern im Gange. Den Teufel hatte man ja schon erfunden und konnte ihn auch gut gegen die Gegner einsetzen. “Der ist vom Teufel besessen, also weg mit ihm.” Damit dieser Vorwurf auch für alle erkennbar war, lies man sich sogenannte Geständnisse unterschreiben. Die Folter zu dieser Zeit, von Kirchenleuten ausgedacht, war ein perverses, an Grausamkeit nicht zu überbietendes Schlachten von Menschen, die nach einer solchen “Erfrischung” logischerweise alles unterschrieben.

Jetzt fehlte nur noch eine benutzbare Gruppe Menschen, die keine so starke Lobby hinter sich hatte. Das Volk, welches auch unter der grausamen Herrschaft der herrschenden Klasse und der Kirche zu leiden hatte, war in mancher unerträglichen Situation logischerweise nicht mehr einordbar und stellte so eine latente Gefahr dar. Also mußte etwas her, was ihnen Angst machte und aus dieser Angst heraus (gegen diese Angst gab es ja kein Gegenmittel) wunderbar zu lenken war und auch die durchaus vorhandenen Triebe der Menschen (Negative) befriedigte. Auch in den Klöstern gab es ab und zu Probleme, denn die dort eingesperrten Menschen wurden ja völlig entgegen der menschlichen Natur gehalten.

Diese Menschen hatten so nach Gehirnwäsche und körperlichem Zwang sehr wohl auch ihre geistigen Ausfälle und stellten so immer wieder eine latente Gefahr dar. Beliebte oder sehr starke und mächtige Menschen kann man naturgemäß nicht so einfach eliminieren, das konnte schon mal ins Auge gehen, also musste ein unangreifbarer und in vielen Richtungen nutzbarer Faktor her. Also den Teufel hatte man ja schon, die christliche Lehre auch, jetzt fehlte nur noch das weibliche Gegenstück zum Teufel. Also erfand man das Symbol der Hexe. Damit war der Weg frei für die Päpste und anderen Kirchenfürsten, ihre Macht weiter auszubauen und zu festigen. Natürlich nutzten machtgierige Menschen auch die Gunst der Stunde aus, um an anderer Erbe zu kommen oder die eigene Macht zu festigen. (Willst du mir nicht geben was ich will und willst du nicht meine Schwester oder Bruder sein, dann fliegt die Inquisition ein.) Da war die Kirche mit Ihrer Hexenjagd ein willkommener Helfer beim entledigen solcher im Weg stehendernMenschen.)

Auf diesem Weg hat die Kirche einen Massenmord in Gang gesetzt, der ganze Länder an den Rand ihrer Existenzfähigkeit brachte. (Die Zahl der Menschen, die im Namen der Kirche umgebracht wurden, ist unvorstellbar groß.) Warum ging das so einfach? Nun, sie waren doch sehr böse Wesen (Teufel und Hexen) und brachten aus reiner Selbstsucht die Menschen um oder verhexten sie in die unmöglichsten Wesen oder kochten irgendwelchen Sud, um damit die Menschen zu verzaubern und für sich auszunutzen oder trieben perverse Unzucht mit dem Teufel. Sie waren also wirklich brandgefährlich, oder waren es die Menschen, die diese Männer und Frauen marterten und aufs Grausamste zu Tode quälten, um die gewünschten Geständnisse zu erhalten? Wie dem auch sei, eigenartiger Weise hat sich der Hexenglaube bis in die heutige Zeit bei willensschwachen und gruppensüchtigen Menschen erhalten (Die Gruppe dient als Zufluchtsort, vor der eigenen Unfähigkeit zu existieren), weil das ja so wunderbar funktioniert, (glaubt man) und schön gruselig ist, so braucht man sich um neue Mitglieder keine Sorgen zu machen.

Lesen wir nicht heute oft genug in den Zeitungen, daß wieder schwarze Messen auf Friedhöfen abgehalten werden und sogar Blutopfer und allerlei Grausamkeiten dabei geschehen? Na ja, zur Not muss dann auch ab und zu der Teufel herhalten und das christliche Symbol, das Kreuz, mal verkehrt herum getragen werden. Es wird bei irgendwelchen grausamen Taten, die diese Hexen dann getan haben, immer behauptet, daß der Befehl dazu vom Teufel kam. Wenn man andere Menschen umbringt, das ist ganz klar, hat man natürlich keinerlei Schuld, schon gar nicht als Hexe, den Befehl dazu hat man ja vom Teufel bekommen.

Wie kam die Kirche auf Hexen?

Nun, solange es schon Menschen auf dieser Welt gibt, solange haben dieselben auch Wehwehchen, Wünsche (gute oder schlechte) und Hoffnungen. Gleichzeitig dazu haben sich auch Gruppen gebildet, die sich mit den einzelnen Problemen auseinander gesetzt haben, um ihren lieben Mitmenschen zu helfen oder sie besser ausnutzen zu können. Daraus entstanden einmal die Religionen – Ärzteschaft – Wissenschaftler – usw., hier brauchen wir nicht alles aufzählen. Die Menschen in den frühen Entwicklungsjahren der Menschheit hatten durchaus genug Probleme, mit denen sie sich auseinandersetzen mussten. Auch ihre Ängste wurden durch die für sie nicht erklärbaren Naturgewalten noch verstärkt. So entstanden, wie wir wissen, die Götter und viele andere durchaus bis heute in den Köpfen der Menschen verankerten (herumspukenden) Glaubensrichtungen. Doch zurück zu unseren Hexen. Die Männer waren in der Frühzeit damit beschäftigt, auf Jagd zu gehen oder irgendwelche Feinde zu erschlagen. Auch das Verständnis untereinander, wenn jemand Schwäche zeigte oder mit ernährt werden musste, war nicht sehr groß (Es ging ja auch oftmals ums nackte Überleben).

Und so kam es durchaus vor, daß eine Frau, durch welche Umstände auch immer, ohne Familie dastand. Das konnte auch einem Mann passieren, ist also nicht nur auf Frauen gemünzt. Nun gab es für diese Menschen zwei Möglichkeiten, entweder sie starben oder versuchten zu überleben. Nun, eine große Auswahl gab es nicht zum Überleben. Der Wald war so ziemlich das Einzige, was ihnen blieb. Sie sammelten Pflanzen und Früchte des Waldes oder der Wiesen und lernten so vieles darüber kennen. Sehr schnell begriffen sie auch, daß es sehr wohl Pflanzen und Früchte gab, die Krankheiten heilen oder eben auch giftig waren und töten konnten. So machten sich diese alten und hilflosen Menschen wieder zu wichtigen Mitgliedern in ihrer Gemeinschaft. Ihr Wissen gaben sie nur auserwählten Mitmenschen weiter. So gelangten sie natürlich auch zu einer ungewollten Machtstellung und waren damit, wiederum für die jeweils herrschende Klasse, (später natürlich der Kirche ein willkommendes Opfer) ein wichtiges Instrument geworden. Wenn wir uns heute noch an die Indianergeschichten erinnern, da war oftmals vom Medizinmann die Rede, oder auch in Afrika und anderen Ländern begegnen wir in den Geschichten und Überlieferungen der Völker diesen Menschen. Sie heilten fleißig kranke Menschen, mit den Mitteln, die die Umgebung ihnen gab. Durch sehr genaues Beobachten der Natur lernten sie auch sehr genau den Nutzen der Pflanzen kennen, denn auch das Ernten und Sammeln hatte seine Schwächen und Stärken. Sie lernten zu verstehen, daß viele Kräfte der Pflanzen vom Mond abhängig waren(Vollmond usw.) und auch die bestimmte Stunde des Tages nicht unwichtig ist.

Daß sie dadurch bei ihren Mitmenschen natürlich nicht mehr so ganz zu verstehen waren, sogar durch nächtliche Sammeltouren oder andere Sonderheiten unheimlich wurden, denn komischerweise half ja der Sud, der gekocht wurde oder die Salbe, die aus den Pflanzen gemacht wurde, tatsächlich bei Krankheiten. So stellten sich diese Menschen zwangsläufig außerhalb der Lebensgesellschaft und schafften so selbst die später daraus sich entwickelnden Sagen um das Hexentum. Eine Realität, der sich die Kirche wie ein Geschenk des Himmels annahm.

Hexenverfolgung

Als hier in Europa sich langsam die sogenannte Ärzteschaft entwickelte und die Heilkunst sich langsam aber sicher immer mehr durchsetzte, wurden diese Menschen immer mehr zu Außenseitern. Doch gerade die Frauen waren in dieser Zeit gezwungen, diesen für sie einzigen Weg zum Überleben weiter zu gehen. Da in dieser Zeit auch lustig und immer wieder Kriege vom Zaun gebrochen wurden, blieb es nicht aus, daß viele Frauen ihre Männer verloren und mit den Kindern allein blieben. Die Familien, die reich waren oder in ihrer Gesamtheit noch funktionierten, nutzten diesen Umstand natürlich schamlos aus. Die Menschen wurden zur Arbeit getrieben und wer nicht mehr konnte, starb eben.

Wir wollen uns hier Einzelheiten ersparen und nur soviel zu Erklärung sagen, daß die Menschen oftmals den Tod als Erlösung betrachteten.Da jeder ums Überleben kämpfte, waren auch die neu entstandenen medizinischen Wissenschaften mit erheblichen Schwierigkeiten in ihrer Entwicklung konfrontiert. Da störte natürlich jede Konkurrenz. Wir wollen uns erinnern, daß die sogenannten Hexen auch oftmals von der herrschenden Klasse (Königshöfe – Fürstenhöfe – reiche Familien oder große Landbesitzer) zu deren Vorteil ausgenutzt wurden. (Heilungen-Giftgemische u.s.w.) So bot es sich gerade in der Entwicklung der neu entstehenden Machtverhältnisse in Europa schamlos an, mit der Verfolgung und Tötung dieser Menschen auch gleich unliebsame Erben – Konkurrenz – gefährliche Widersacher – Störenfriede, egal welcher Art, zu entfernen. Man benutzte wohlweißlich eine Gruppe Menschen, die sich nicht wehren konnte, die keine Lobby hatte und die sehr wohl durch ihre Tätigkeit auch zuließ, daß man andere Menschen mit diesem Tun verdächtigen konnte. Da das Verhalten dieser sogenannten Hexen dem “normalen Volk” sowieso unverständlich war, brauchte man nur geschickt die Angst zu schüren und schon kann man wunderbar eine Massenvernichtung in Gang bringen.

Daß es funktioniert, können wir in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Wie wir wissen, hat sich gerade die Kirche dieser Mittel bedient, um reichlich Land und Macht einzusacken. Auf diese Art ist eine unvorstellbare Menge an Menschen umgebracht worden. Man nannte es Hexenverfolgung und reinigen der Erde vom Bösen. Wo war das Böse denn wirklich?

Hexen?

Gibt es nun Hexen wirklich ? Diese Frage ist mit einen klaren NEIN zu beantworten. Wenn wir heute irgendwelche Anzeigen lesen über Hexen, die ihre Kräfte anbieten, so ist das völliger Blödsinn. Es gibt keine Hexerei, egal mit wessen Hilfe es angeblich auch geschehen soll. Es gibt auch keine Zauberei, egal mit welchen Mitteln auch immer.Diese Personen, die mit dem Humbug auftreten, veralbern die Menschen nur. Sie benutzen Mittel, wie sie in jedem Chemiebaukasten oder in der Natur vorkommen. Sicher gibt es berauschende Mittel in der Natur und wir wissen ganz genau, was mit uns alles möglich ist, ist der Geist (der Wille) ersteinmal ausgeschaltet. Aber das hat nichts mit Zauberei zu tun, sondern geschieht durch berauschende Mittel. Es gibt auch keinen Teufel, der dabei Pate ist und den ich um Hilfe bei irgendwelchem Schwachsinn bitten kann. Das sind alles Erfindungen kranker Geister aus früher Zeit, als die Machthaber, ob weltlich oder christlich, ein wirksames Mittel zur Erhaltung und Festigung ihrer Macht suchten. Jetzt werden viele sogenannte praktizierende Hexen (psychisch kranke Menschen)aufschreien und das Gegenteil behaupten, aber es ändert nichts an der Tatsache, daß es so etwas nicht gibt und nur hanebüchener Unsinn ist.

Auch die sogenannten Zaubersprüche und Hexenbücher sind nur Unsinn. Sie können also völlig frei und unbeschwert eine solche sogenannte Hexe zum Teufel wünschen, es wird genauso wenig passieren wie umgekehrt. Wir sollten nur nicht vergessen, wie beeinflussbar gerade junge Menschen sind und wenn ihr Weg, aus welchem Grund auch immer, sehr schwierig ist, sie leider sehr anfällig für solchen Humbug sind. Wir dürfen nie unterschätzen, welchen Einfluss gerade eine Gruppe Fanatiker auf psychisch nicht stabile Menschen hat. Da wird eine sogenannte Gehirnwäsche und absolute Abhängigkeit betrieben, um diese Menschen zu irgendwelchen Untaten zu bewegen. Untaten, die kranken Hirnen entsprungen sind. Aber das alles sind leider nur Fälle für den Psychiater und haben mit Hexentum und Zauberei nichts zu tun.

Wenn der Tisch wackelt !!!

Dieses gerne vorgeführte Phänomän , ist ebenfalls nartürlich zu erklären und von jeden Menschen nachvollziehbar. Es sitzt eine Gruppe ( Groß der Klein ) um einen Holztisch herum und schließen mit ihren Händen einen Kreis. Nun wird sich auf irgend etwas konzentriert, durch ein sogenanntes Medium,(auf einen Verstorbenen oder etwas anderes ). Alle blicken gebannt auf den Tisch und erwarten nun irgendeine Reaktion. Vorher wurde den Beteiligten erklärt das der Tisch wackeln wird oder ein darauf abgegtes Stück Holz mit Buchstaben sich bewegen werde. Zun erstaunen aller geschieht das dann auch.Doch was geschieht hier eigentlich? Zauberei – Kontakt mit dem Jenseits ? Nein Nein!!!!!  Bei aller Kenntnis über unseren Körper , vergessen ( Unterschätzen ) wir immer etwas sehr wichtiges. Den ” Elektrischen Strom “in UNS. Der  “Elektrische Strom ” ( Sehr vereinfachter Erklärung über unsere Möglichkeit Energie für unsere Fuktionale Möglichkeit zu erzeugen) unterliegt verschiedenen Wellenbereiche, die auch in der Natur, in den dort vorherrschenden Materialen vorhanden sind.Wir stellen also bei solchen ” Spielchen” weiter nichts da , als einen Störsender. Bei Holzartikel können wir also soweit die vorherrschende Wellenbereiche des Holzes durcheinander bringen das Holz beginnt  unkontrollierte Bewegungen auszuführen ! Jenachdem welche Konzentrationsmöglichkeit die Einzelne Person oder Gruppe jetzt bei der Koordinierung ( Unbewußt ) ihre Elektrischen Ströme erzeugen kann , ist es auch möglich andere Materialien zu beeinflussen, auch die Möglichkeit der Bewegung oder der sogenannten Magneteffekte ist dabei zu erzielen. Dieses ” Spielchen ” kann also jeder Mensch mit ein bißchen Übung selber nachvollziehen ohne gleich mit Zauberei oder irgendwelchen Geistern in Konflikt zu geraten !!!

http://www.taroco.de/11743.html#top

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Gruß

Der Honigmann

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Statt amerikanischer HALLOWEEN-Filme bringe ich mal ein nordisches, schwedisches Märchen, von Selma Lagerlöf, daß dem Leben näher kommt, als viele glauben.

Der kleine Nils Holgersson lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof, wo er am liebsten die Tiere ärgert. Zur Strafe verzaubert ihn ein Wichtel, und Nils und sein Hamster Krümel schrumpfen auf die Größe von Zwergen. Weil Nils nun Angst vor den größeren Tieren hat, entschließt er sich, den Hof zu verlassen. Gemeinsam mit der Hausgans Martin schließt er sich einer Gruppe von Wildgänsen an, mit denen sie von nun an durch die Welt ziehen.

…..viel Freude beim ansehen….

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Der Film wurde mal wieder  “entfernt”, das ist ja nichts Neues, bleibt nur ein Äquivalent über:

Zeitgeist.Addendum-German

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Gruß

Der Honigmann

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Am zwölften Juli des Jahres zweitausenddrei
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
dass ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
dass der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen lässt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am dreizehnten Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehn,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehn.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.

E. Kästner
“Das letzte Kapitel” – 1930 !

…danke an Sülzbert.

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Gruß

Der Honigmann

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Der Strafprozess, der am 19. November eröffnet wird und drei Tage andauern soll, wird weder in den USA, noch in Europa eröffnet, sondern in Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias. Angeklagt sind George W. Bush als ehemaliger US- Präsident sowie der einstige britische Premier Anthony Blair. Zahlreiche Kriegsverbrechen werden den beiden zur Last gelegt.

Erstmalig in der Geschichte sollen damit zwei ehemalige Staatsoberhäupter in einem offiziellen und rechtsstaatlichen Verfahren angehört werden.Die Anklage gegen die beiden Beschuldigten wurde formuliert von der Kuala Lumpur War Crimes Commision (KLWCC). Nachdem zahlreiche Beschwerden von Opfern bei der Kommision eingegangen waren, hatte diese seit dem Jahre 2009 eine fast zwei Jahre andauernde, sorgfältige und eingehende Untersuchung durchgeführt. Offenbar waren die Ermittler dabei auf genügend harte Fakten gestoßen und konstituierten nun eine formelle Anklage wegen Kriegsverbrechen gegen George W.Bush, Anthony Charles Lynton Blair und deren Verbündete.

Die Irak-Invasion aus dem Jahre 2003 und die anschließende Besatzung des Landes hatte zum Tod von 1,4 Millionen Irakern geführt. Unzählige weitere Iraker hatten Folter und entsetzliches Elend über sich ergehen lassen müssen. Die Schreie der Opfer waren bislang ungehört verhallt, unbeachtet von der internationalen Gemeinschaft. Das Grundrecht auf rechtliches Gehör wurde ihnen vorenthalten. Um dem entgegenzutreten, hatte sich im Jahre 2008 die KLWCC gegründet, um diese Rechtslücke zu schließen und im Rahmen einer Völkerinitaitive den Opfern einen Weg zu eröffnen, ihre Klagen einzureichen und, wenn möglich, eines Tages vor Gericht zu bringen.

Die erste Anklage, die den beiden ehemaligen Staatsoberhäuptern unterbreitet wird, lautet: Verbrechen gegen den Frieden. So sollen die beiden ein Verbrechen gegen den Frieden begangen haben, als sie unter Verletzung der Charta der Vereinigten Nationen am 19. März 2003 in den souveränen Staat Irak eindrangen, was die Beschuldigten zuvor geplant und vorbereitet haben sollen.

Der zweite Anklagepunkt richtet sich gegen acht Bürger der Vereinigten Staaten. Es sind George W. Bush (Ex-Präsident der USA), Donald Rumsfeld (Exverteidigungsminister), Dick Cheney (Ex- Vizepräsident), Alberto Gonzales (Ex- Generalbundesanwalt der USA), David Addington (Ex- Stabschef Cheneys), William Haynes (Ex- Chefjustiziar im US- Verteidigungsministerium), Jay Bybe (Staatssekretär im Verteidigungsministerium) und John Yoo (Juraprofessor, der die Folter für Bush juristisch legitimiert hatte). Yoo wird zur Last gelegt, absichtlich an der Formulierung von Ausführungverordnungen, Richtlinien und Weisungen teilgenommen zu haben, die dazu dienten, die Anwendbarkeit internationaler Konventionen als auch des internationalen Rechts außer Kraft zu setzen. Es handelte sich hierbei um das Internationale Übereinkommen gegen Folter aus dem Jahre 1984, die Genfer Konvention III von 1949, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Charta der Vereinten Nationen in Bezug auf den Krieg die USA und andere in Afghanistan 2001 und dem Irak 2003.

Erst auf Basis von Yoos Weisungen seien die Ausführenden dieser Verbrechen dazu berechtigt gewesen, an den Opfern Folter auszuüben und diese einer grausamen, erniedrigenden und unmenschlichen Behandlung zu unterziehen, was die Angeklagten stillschweigend geduldet hätten. Der Strafprozess wird abgehalten vor dem Kriegsverbrechertribunal von Kualar Lumpu und von juristisch qualifizierten Personen durchgeführt werden.

Die Richter und ermittelnden Staatsanwälte sind bekannte Personen. Geleitet wird das Verfahren von dem pensionierten malaysischen Bundesrichter Dato Abdul Kadir Sulaiman, es folgen weitere bemerkenswerte Namen wie Alfred Lambremont Webre, ein Yale- Absolvent, der bereits mehrer Bücher zu politischen Themen veröffentlicht hat. Ebenfalls am Prozess beteiligt sind der pensionierte malaysische Bundesrichter Dato Zakaria Yatim sowie Tunku Sofiah Jewa, Rechtsanwältin und Autorin zahlreicher Publikationen zum Thema internationales Völkerrecht. Desweiteren Prof. Salleh Buang, ein ehemaliger Bundesberater der Anwaltskammer und ebenfalls ein prominenter Autor, Prof. Niloufer Bhagwat, ein Experte auf den Gebieten Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht und Internationales Recht sowie der prominente, eremitierte Rechtswissenschaftler und Rechtsprofessor Datuk Shad Saleem Faruqi.

Der Gerichtshof wird die vorgelegten Beweise untersuchen und bewerten, nicht anders, als jedes andere Gericht. Die Richter müssen sich zudem sicher sein, dass die Anklagepunkte über jeden begründeten Zweifel hinaus bewiesen sind, bevor sie zu ihrer Urteilsfindung kommen. Im Falle einer Verurteilung der Angeklagten durch das Tribunal werden die Namen der Schuldigen auf die Liste der gesuchten Kriegsverbrecher gesetzt und weltweit veröffentlicht werden.

Die Staatsanwaltschaft wird während der Verhandlung geleitet von Prof. Gurdial S. Nijar, einem prominenten Jura-Professor und Autor mehrerer Publikationen zu Rechtsthemen sowie Prof. Francis Boyle, einem führenden amerikanischen Professor, Arzt und Anwalt für Völkerrecht. Unterstützt werden sie zudem durch ein Team von Anwälten.Die Verhandlung wird als öffentliche Sitzung vom 19. bis zum 22. November 2011 im Hauptsitz des Al-Bukhary- Gebäudes in der Jalan- Perdana- Allee in Kuala Lumpur stattfinden.

Quellennachweis und weiterführende Links:

http://denkbonus.wordpress.com/2011/10/29/bush-und-blair-vor-kriegsverbrechertribunal-unter-anklage/

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Gruß

Der Honigmann

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Mobilfunk wird auf Frequenzbändern betrieben, welche für Mikrowellenwaffen geeignet sind. Es kommt auf die Pulse des Frequenzbandes an, wann ein solches Gerät zur Waffe wird- Barrie Trower berichtet darüber.

http://www.buergerwelle-schweiz.org/fileadmin/user_upload/buergerwelle-schwei…

http://www.buergerwelle.de/assets/files/warnke_matrix_provokant.pdf?cultureKe…

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Fackelmännerbefehl


Aus Metapedia
Der sogenannte Fackelmännerbefehl ist der Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941. Er besagt, daß russische Partisanen in deutschen Uniformen – vornehmlich denen der Waffen-SS – in “40 bis 60 km Tiefe ab der Hauptkampflinie alle Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung niederzumachen” hätten.
Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende zurückblieben, die über die vermeintlich deutschen Greueltaten berichten könnten. Diese Vorgehensweise wurde auch durch die vielen Partisanen, die in deutschen Uniformen gefangengenommen wurden, in der Ausführung bestätigt.
Stalin hatte zuvor am 3. Juni 1941 in einer Rundfunkansprache alle Völker der Sowjetunion zum bedingungslosen Partisanenkrieg gegen die Deutschen aufgerufen.
Fast täglich können wir in den Medien hören, daß die Wehrmacht beim Vormarsch eine Politik der „verbrannten Erde“ betrieben habe, in deren Folge das weite russische Land in schrecklichster Weise verwüstet wurde.
Abgesehen davon, daß kein Angreifer die für seinen weiteren Vormarsch unabdingbare Infrastruktur des besetzten Gebietes zerstören wird, gibt es mit Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941 einen Gegenbeweis.
Mit dem Ostackerprogramm baute Deutschland das zerstörte Land wieder auf.

Wortlaut
Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:
Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind. Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über “deutsche Greueltaten” berichten können. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien [in gegnerischen Uniformen] Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß  die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.
(Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)
“Fackelmänner-Befehl” bestätigt. Russischer Sicherheitsdienst FSB veröffentlicht Stalins Order Nr. 0428

Es gehört zu den Binsenweisheiten, daß wissenschaftliche Erkennntnisse fortwährend neue Wertungen und Sichtungen erfahren. Auch geschichtliche Erkenntnisse zählen hierzu, selbst wenn der “Revisionismus”, allerdings nur in  Mitteleuropa, die denkbar größte Gegnerschaft der reaktionärsten Dogmatiker  findet.

Als wir im Frühjahr 1997 (OB 12/97) erstmals Stalins sogenannten “Fackelmänner-Befehl” veröffentlichten, konnten wir uns nur auf den Fund des im Washingtoner Nationalarchiv (unter der Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568) aufbewahrten Dokuments stützen. Inzwischen aber entschloß sich der Russische Sicherhheitsdienst FSB offiziell dazu, den Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941 zu veröffentlichen. Der populär als “Fackelmänner-Befehl” bekanntgewordene Erlaß Stalins sah vor, daß sowjetische “Jagdkommandos” 40 bis 60 Kilometer tief in das von der Wehrmacht bereits besetzte Gebiet der damaligen Sowjetunion einzudringen hatten, um es “zu zerstören und in Brand zu setzen”. Dabei sollten “die Jagdkommandos überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet” werden, um die von Stalin anbefohlenen “Vernichtungsaktionen ausführen” zu können.

Dies, so die Ausführungen des Befehls, “schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über die ,deutschen Greueltaten’ berichten können”. Der Befehl führt weiter aus, daß zu diesem Zweck in jedem Regiment “Jagdkommandos in Stärke von 20 bis 30 Mann mit der Aufgabe” zu bilden seien, “Sprengungen und Inbrandsetzungen der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen”. Es wird damit offenkundig, daß Stalin mit diesem Befehl die Grundlage und Praxis der “Taktik der verbrannten Erde” schuf, die aus nahe liegenden Gründen immer wieder der deutschen Seite unterstellt wurde. Es ist auch nahe liegend, daß dieses verbrecherische Freischärlertum außerhalb der 1907 verabschiedeten Haager Landkriegsordnung lag und deswegen auch von deutscher Seite mit Nachdruck  bekämpft werden konnte. Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” (6/2000) führt am Beispiel der auch in der DDR bei den “Jungen Pionieren” zwangsweise zu höheren Ehren gekommenen Partisanin Soja Kosmodemjanskaja aus, daß sie mit anderen Freischärlern das bei Moskau gelegene Dorf Petrischtschewo auf der Grundlage dieses Befehls in Brand steckte. Die Partisanin wurde schließlich durch sowjetischen Verrat an die Wehrmacht ausgeliefert und gehängt und später von der Sowjet-Propaganda zu einer “Heldin des großen Vaterländischen Krieges” stilisiert. Dieser nunmehr von Moskau selbst bestätigte Befehl zwingt die mit dem deutsch-sowjetischen Krieg befaßte Historikerschaft dazu, umgehend den Verlauf von kriegsrechtswidrigen Kampfhandlungen immer auch unter dem Gesichtspunkt Stalinscher Eingriffe im Sinne des “Fackelmäner-Befehls” zu beleuchten.
Selbstverständlich gehört auch hierzu, daß die aus Gründen unwahrer Behauptungen und falscher Bilder geplatzte Propaganda-Schau des Tabak-Millionärs Reemtsma diese Tatsachen zu berücksichtigen hat. Wie verlautet, dauert die wissenschaftliche Überprüfung der Antiwehrmachtsausstellung ohnehin länger als die ursprünglich geplanten drei Monate. Ein erstes Zeichen bemühter Redlichkeit?
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Stalins “Fackelmänner-Befehl” fabrizierte “deutsche Greueltaten”
Daß geschichtliche Erkenntnisse laufend ergänzt und daher auch fortwährend die daraus resultierenden Schlußfolgerungen neu formuliert werden, gehört zu den Grundkenntnissen eines jeden Wissenschaftlers aus der historischen Zunft, weshalb es auch unsinnig wäre, einen beliebigen geschichtlichen Erkenntnisstand festschreiben und etwa juristisch deckeln zu lassen.

Daß die historische Elle auch bei der Bewertung des Zweiten Weltkrieges ständig neu angelegt werden muß, ergibt sich schon aus der Tatsache, daß noch immer nicht alle Akten zur Einsicht für interessierte Wissenschaftler frei verfügbar sind. Nachdem in den ersten Jahrzehnten naturgemäß das Pendel in Richtung ausschlug, scheint es nunmehr in eine gegenläufige Phase einzutreten.

So ist unlängst auch der in Europa beispiellose Stalinsche “Fackelmänner-Befehl” in einem Washingtoner Archiv aufgetaucht, der die lange schon bekannte, von Stalin angeregte Taktik der “Verbrannten Erde” als ausdrückliche Order des “Obersten Befehlshabers” belegt. Danach waren sogenannte “Jagdkommandos” der Roten Armee gehalten, in den von der Deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten der Sowjetunion “40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen. Damit nun aber diese barbarische Aktion keine Abscheu bei den Bewohnern der Sowjetunion erregte, sollten die ausführenden Kommandos der Roten Armee “überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion” ausführen.*

Während nun in München die sogenannte “Wehrmachtsausstellung” im Münchener Rathaus gleichsam offiziöse “Weihen” erhalten hat, steht die historische Zunft vor neuen Aufgaben, die es nun wissenschaftlich zu beantworten gilt. Die List der Geschichte ist allemal mächtiger als die perfide Rechnung jener Kreise, die mit dem dumpfen Geschmack der Mittelmäßigkeit spekulieren.

P.F.
Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941
Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:
1. Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind.

Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über “deutsche Greueltaten” berichten können.

2. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden.

Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen* Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.

(Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)
*Hierzu gibt es einen auch schon von Baring in der FAZ besprochen Artikel von Hartmann und Zarusky/IfZ in den Vierteljahresheften für Zeitgeschichte VfZ. Die beiden Verfasser weisen nach, daß die Passage über die Benutzung deutscher Uniformen irgendwann in den echten Befehl hineingefälscht wurde.

…danke an Hans Kuhnert

Nachtrag:

Geschichte ist wichtig, es ist nicht rückwärtsgewandte Nostalgie,  wenn ich immer wieder darauf zurückkomme. Wenn die Deutschen wüßten,  was damals alles gegen sie unternommen wurde, und wie im Nachkrieg die deutsche Industrie zerstört, die Menschen in  Millionenzahl umgebracht und durch fabrizierte Meldungen über Greueltaten ihre Seele gemordet wurde, wir hätten noch heute abend Revolution. (Kü.-)

 

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Gruß

Der Honigmann

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Spätestens JETZT müsste JEDEM einleuchten, dass diese Behauptung nur billiger Populismus der „Befürworter“ war, mehr nicht.

Kommt doch beispielsweise Frankreichs Präsident Sarkozy so in Wallung und verpasst dem englischen Premier Cameron einen Maulkorb.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793523,00.html

Im italienischen Parlament prügeln sich die Abgeordneten um die Wette und drücken damit ihren Ärger betreffend der durchzuführenden Sparmaßnahmen, die sie natürlich auch SELBST BETREFFEN, aus.

http://www.focus.de/politik/videos/italien-abgeordnete-pruegeln-sich-im-parlament_vid_27761.html

Dem aber noch nicht genug.

Andere EU-Staaten wie Griechenland packen nun „pressewirksam“ plötzlich wieder die alte Vergangenheit der Deutschen aus und protestieren mit entsprechenden Plakaten gegen das „deutsche“ Diktat, das dem GRUNDE NACH ja auf die Brüssel-EU zurückzuführen ist.

http://www.stern.de/panorama/nach-dem-euro-gipfel-griechen-schwingen-die-nazi-keule-1744773.html

In Frankreich sollen sich angeblich schon viele Bürger ähnlich „äußern“.

Man wird aufgrund der „verstärkten“ Fokussierung der Medien auf die  „Differenzen“ innerhalb der EU – sei es jetzt die Politik selber oder die Völker – das Gefühl nicht los, daß diese BEWUSST „ins Licht“ gerückt werden sollen.

Auch weiß man nicht, WER beispielsweise bei den Griechen die „Hetze“ inszeniert hat und vor allem ist unbekannt, vieviele Griechen TATSÄCHLICH „dahinterstehen“.

Überdies entzieht sich unserer Kenntnis, WELCHE „Informationen“ die griechische Bevölkerung über IHRE Medien erhält.

ES IST DER ABSOLUT FALSCHE WEG, sich dieser „Nationalhetze“ anzuschließen, denn die BEVÖLKERUNG hat diese Schulden- und Systemkrise NICHT verursacht, es war nur eine ultrakleine Minderheit, explizit die jeweilige „Führung“ der einzelnen Staaten.

DESHALB MUSS NUN DIE BEVÖLKERUNG DER EUROPÄISCHEN STAATEN ZUSAMMENHALTEN, DENN „WIR“ SIND DAS (europäische) VOLK !

http://blickfrei.wordpress.com/2011/10/28/und-wie-der-euro-frieden-bringt/

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Gruß

Der Honigmann

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Bundesadler

Im Namen des Volkes

In dem Verfahren über den Antrag festzustellen,

dass § 3 Abs. 3 und § 5 Abs. 7 des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus (Stabilisierungsmechanismusgesetz – StabMechG) in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 9. Oktober 2011 (BGBl I S. 1992) die Antragsteller in ihrer verfassungsrechtlichen Organstellung aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und Abs. 2, Art. 77 Abs. 1 Satz 1, Art. 110 Abs. 2 Satz 1, Art. 115 und Art. 23 GG verletzen

und Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung,

dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache die in § 3 Abs. 1 des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus (Stabilisierungsmechanismusgesetz – StabMechG) in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 9. Oktober 2011 (BGBl I S. 1992) bezeichneten Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages nicht von dem gemäß § 3 Abs. 3 StabMechG konstituierten Gremium wahrgenommen werden dürfen

Antragsteller: 1. Herr Prof. Dr. D…,
2. Herr S…
- Bevollmächtigte:
Gleiss Lutz Rechtsanwälte,
Prof. Dr. Christoph Moench, Prof. Dr. Michael Uechtritz, Dr. Marc Ruttloff, Dr. Thomas Krappel,
Friedrichstraße 71, 10117 Berlin -
Antragsgegner: Deutscher Bundestag,
vertreten durch den Präsidenten Dr. Norbert Lammert,
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
hier: Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat das Bundesverfassungsgericht – Zweiter Senat – unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter

Präsident Voßkuhle,
Di Fabio,
Mellinghoff,
Lübbe-Wolff,
Gerhardt,
Landau,
Huber,
Hermanns

am 27. Oktober 2011 beschlossen:

Die in § 3 Absatz 1 des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus vom 22. Mai 2010 (Bundesgesetzblatt I Seite 627) in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 9. Oktober 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 1992) bezeichneten Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages dürfen bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nicht von dem in § 3 Absatz 3 des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus vorgesehenen Gremium wahrgenommen werden.

[....]

http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20111027_2bve000811.html

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Gruß
Der Honigmann
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….nur zur Information, daß sich auch andere Menschen Gedanken um ihr Handeln machen und dieses “Spiel” nicht mehr mitmachen wollen.

Seht dieses Video:

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Gruß

Der Honigmann

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