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Archiv für November 2011


Am sechsten September 2011 wurde ich nach vierjähriger politischer Gefangenschaft überraschend entlassen. Ich war in erster Instanz offensichtlich in allen 24 Anklagepunkten unschuldig wegen des „Verbrechens der nationalsozialistischen Wiederbetätigung“ angeklagt und verurteilt worden. Insgesamt sollte ich 8 ½ Jahre Kerker für gewaltfreie Meinungsäußerung verbüßen, alleine das Wiener Oberlandesgericht milderte im Zuge meiner Beschwerden das Strafausmaß um 2 ½ Jahre und gewährte mir einen bedingten Strafnachlass von 2 Jahren Kerker.

Dank an meine Leser!

Die große Gemeinde der Leser meiner Gedichte und Bücher sowie der Zeitschrift „Halt“ stand in diesen Jahren treu zu mir. Sie ermöglichte es mir nicht nur, alle Versuche, mich auch materiell zu vernichten (und wehrlos zu machen) zu vereiteln. So wurde mir es sogar möglich gemacht, den in der Haft verfassten Gedichtband „Die Nacht der Nibelungen“ herauszubringen.

Meine bedingte Entlassung

Im August dieses Jahres hatte das Landesgericht Wien meine Entlassung mit der Begründung abgelehnt, dass ich mich
1.) in der Hauptverhandlung dadurch „einsichtslos“ gezeigt hätte, dass ich meine Meinung nicht geändert und
2.) mich nicht freiwillig bereit erklärt hätte, mich einer „Behandlung“ („Entnazifizierung“?) zu unterziehen.
3.) Die Gefängnisleiterin Frau Magister Kristin Schipper sprach sich unter Mißdeutung ihrer Kompetenz und in offenbar vorauseilendem Gehorsam ungeachtet meiner untadeligen Führung im Sinne von Staatsanwaltschaft und Justizministerium ebenfalls gegen meine vorzeitige Haftentlassung aus. Dabei meinte die Dame auf meine „zahlreichen Vorstrafen“ aus dem vorigen Jahrhundert hinweisen und diese interpretieren zu müssen.

Meine Beschwerde und deren Argumente:

Zu 1): Ich wurde nicht wegen meiner Meinung, sondern wegen Veröffentlichung meiner Meinung verurteilt. Nicht eine Änderung meiner inkriminierten Meinung (insbesonders zum „Holocaust“), sei Voraussetzung für eine bedingte Entlassung, sondern der Verzicht auf künftige öffentliche Äußerungen. Mit der bloßen Tatsache dass ich mich für unschuldig halte, diese Unschuld in außertourlichen Rechtsmittel (etwa Wiederaufnahme) zu beweisen suche, oder dass ich in der Hauptverhandlung vergeblich Beweisanträge zu stellen versucht hatte, könne eine Ablehnung der bedingten Entlassung nicht begründet werden.


Zu 2): Unter einer „freiwilligen Behandlung“ wie sie das Erstgericht als Voraussetzung für meine Entlassung verlangte, könne ich mir nichts vorstellen. Die Möglichkeit zu einer solchen Behandlung wurde mir jedoch weder von der Anstaltsleitung noch von den derselben zuarbeitenden Psychologen und Psychiatern aufgezeigt oder gar angeboten. (Meine Mutter war nach 1945 einer sogenannten „Entnazifizierung“ unterzogen worden, die, da sie im Wesentlichen im Entzug von Arbeit und Nahrung bestand, damals keinen Erfolg brachte).


Zu 3): Der Anstaltsleitung stünde es nicht zu, und es fehle Frau Kristin Schipper auch an der juristischen Qualifikation, meine „Vorstrafen“ aus dem vergangenen Jahrhundert als Ablehnungsgrund zu bewerten, da der Gefängnisleitung nur die Beurteilung der Führung während der Haft vom Gesetzgeber zugedacht sei. Auch seien die Vorstrafen, (bei denen es sich überwiegend um keineswegs einschlägige Geldstrafen wegen politischer Meinungen in Druckwerken handle) bereits in der Hauptverhandlung bewertet worden und dürften daher nicht nochmals zu meinem Nachteil ins Treffen geführt werden.

Die Bedingungen für meine bedingte Entlassung aus der Haft: Wohnsitz Spanien.

Das Oberlandesgericht fällte eine faire Entscheidung die allen Respekt verdient: Es folgte meiner Beweisführung zur Gänze, verlangte also nicht eine Abänderung meiner Meinung (Überzeugung). Vielmehr beschränkte es sich darauf, die bedingte Entlassung auf meiner Zusage, mich künftig insbesonders zum Holocaust nicht mehr öffentlich in strafrechtlich relevanter Form zu äußern, abzustützen.
Ich bin fest entschlossen diese Zusage einzuhalten und ich wüßte nicht, warum ich zu diesem Thema noch etwas sagen sollte. Wenn ich dennoch außerordentliche und ordentliche Rechtsmittel anwenden werde wie etwa Wiederaufnahme, Nichtigkeit zur Wahrung des Gesetzes oder die Mittel von Strafanzeige und Disziplinarbeschwerde, so werde ich auch in diesen Schriftsätzen keinerlei persönliche Meinung zu diesem TABU-Thema anführen, vielmehr nur die Meinung der seriösen und vom Obersten Gerichtshof und dem Gesetzgeber als richtungsweisend erkannten Quellen zu meiner Verteidigung ins Treffen führen.
Das Urteil, das meine Entlassung beschloss, nennt ausdrücklich als einen Entscheidungsgrund meinen spanischen Wohnsitz (an den zurückzukehren ich mich deshalb zunächst veranlasst sehe) ohne mir jedoch Besuche in der Heimat zu untersagen. Auch ein Antrag auf einen Wohnsitzwechsel zurück nach Österreich, zu einem späteren Zeitpunkt, etwa nach Ablauf der dreijährigen Frist der bedingt ausgesetzten Strafe, darf offenbar gestellt werden.
(„Ein Wohnsitzwechsel ist bekanntzugeben“).

Die Verletzung der „Spezialität“

Mit „Spezialität“ meint der Gesetzgeber, dass nach einer Auslieferung nur jenes Delikt angeklagt werden darf, dass im Auslieferungsbegehren genannt worden ist. Nun wurde in dem EU-Haftbefehl, der 2007 zu meiner Deportation von Spanien nach Österreich geführt hatte, als sogenanntes „Listendelikt“ ausschließlich der Begriff „Rassismus“ genannt. Ein Verbrechen das ich „insbesondere durch die Leugnung des Holocaust“ begangen hätte. Auslieferung, Anklage und Urteil erfolgten daher ohne jede gesetzliche Grundlage. Dies, weil
1.) der Holocaust in dem Kalergibuch mit keinem Wort erwähnt wird und sich das Buch
2.) von der ersten bis zur letzen Seite gegen Rassismus und Antisemitismus wendet.

Erstes Ziel meiner Rechtsmittel: Die Rehabilitierung meines Buches „Rassismus legal?“ („Der Juden dritten Reich?“) betreffend den Kalergiplan.

Dieses Buch, das in keinem Land Europas verboten ist, wurde zu Unrecht angeklagt und in einem zu bekämpfenden Fehlurteil rechtskräftig wenn auch nur in Österreich kriminalisiert. Da es wichtige Aussagen zur Geldpolitik enthält (es sagt den Zusammenbruch des Weltwährungssystems, den Zerfall der EU und die Rückkehr der Vaterländer voraus) sowie einen Plan zur Rettung der Demokratie durch Abschaffung der Parteien nach altgriechischem Vorbild, ist es mir ein Herzensanliegen zunächst in diesem Punkt die Wiederaufnahme des Verfahrens in Österreich zu betreiben.

Soll und darf die Zeitschrift „Halt“, die ich 1981 gegründet habe, weiter erscheinen?

Meine Freunde werden verstehen, dass ich mich aus dem Feld des politischen Journalismus zurückziehen muß. Ich will mich künftig mit meinem dichterischen Schaffen begnügen. Der Gedichtband „Siebentausend und eine Nacht“, der 51 bisher nicht verlegte Balladen, die ich während 19 Jahren des Exils und des Kerkers verfasst habe, enthält, steht vor der Vollendung und wartet darauf verlegt werden zu können.
„Halt“ jedoch wird weiter erscheinen: Ein Deutscher, ein Schwede und ein Spanier, alle drei Meister des Wortes, Feinde der Geldherrschaft und Verfechter des Europas der Vaterländer, die den Lesern rechtzeitig vorgestellt werden, sind an mich herangetreten, „Halt“ unter Beobachtung auch der österreichischen Gesetze, weiterzuführen. Denn man darf nicht vergessen: „Halt“ ist keine verbotene Schrift. Nur der Bruchteil eines Tausendstel der Texte war während dieser dreißig Jahre verfolgt worden.

Anfang 2012 wird die Nummer 134 erscheinen. Aus meiner Feder werden Sie dort jedenfalls noch meine Gedichte finden.
„Glück auf!“

Gerd Honsik

Quelle: Thiazi Forum 29.11.11

Anhang:
ORF vom 08.09.11, im Anschluß “Der Blumenkrieg”


http://altermedia-deutschland.info/2011/11/30/dissidenten/gerd-honsik-an-meine-leser-30-11-11/#more-5637

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Gruß

Der Honigmann

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Die Optik kann täuschen

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Unsere Erdkugel ? …

Das obige Bild zeigt sehr anschaulich wie unser Gehirn getäuscht werden kann. Wenn ein Satellit die Erde fotographiert liefert er ähnliche Bilder, doch die Wirklichkeit kann eben ganz anders aussehen:

… wohl eher nicht!

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Wie können wir nun unterscheiden, ob die Bilder, die wir im Fernsehen sehen uns die Erde optisch so zeigen, wie sie ist? Nun, zuerst muss man wissen, dass uns so gut wie nie Originalaufnahmen aus dem All gezeigt werden, sondern oft handelt es sich nur um digitale Nachbildungen. Hinzukommt, dass viele heutige Flüge im “All” (Die internationale Raumstation ISS befindet sich eigentlich gar nicht im All, sondern noch ziemlich nah an der Erde, denn sie hat niemals den VanAllen-Gürtel durchbrochen) in riesigen Wasserpools nachgestellt werden und es ist evident, dass so manche Aufnahmen, die wir im Fernsehen sehen, in eben diesen Wasserpools aufgenommen wurden. Hier mal zwei Beispiele:

Luftblasen im All?

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Taucher im All?
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Wie in so vielen Fällen ist es so, dass wir zu den Anfängen der Weltraumfahrt zurückgehen müssen. Denn damals konnte man noch bessere Bilder sehen. Folgendes Bild stammt aus der Sendung Geschichte der Raumfahrt, RTL, vom 3.1.2004, 19.05 Uhr. In dieser Sendung wurden uns Originalaufnahmen vom 29.09.1951 aus der Sendung Welt im Film mit dem Titel “Riesenrakete filmt die Erde” gezeigt, doch verhält sich unsere Erde da etwas anderes als wir es gewohnt sind! Zu sehen war ein kompletter Sonnenaufgang, doch die Sonne bewegte sich niemals rechts über den Horizont hinaus und komischerweise wird die Erde links beschienen, obwohl die Sonne doch eigentlich rechts am Horizont aufgeht. Eine Unmöglichkeit? Ja gewiss, außer es liegt hier die optische Täuschung vor, die ich ihnen schon oben vorgestellt habe!

Welt im Film, 1951, Riesenrakete filmt Erde

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Mit den Lichtverhältnissen werden wir uns in einem anderen Artikel beschäftigen, dann werde wir auch die Relativitätstheorie angehen. Ich wollte hier erstmal das Thema etwas anschaulicher machen. Jetzt widmen wir uns erst noch einmal der Erdkrümmung, denn nicht jeder wird den Versuch aus Teil 1 gleich akzeptieren können, wenn er alleine steht.

Lotversuch in der Tamarackmine


Johannes Lang schreibt in seinem Buch “Die Hohlwelttheorie” auf Seite 29:
“In der Tamarack-Mine in Calumet (USA.) ließ man zwei Lote in 1300 Meter Tiefe herab. Die Messungen ergaben, dass sich die Lote mit zunehmender Tiefe voneinander entfernten, anstatt sich zu nähern, wie es der Fall hatte sein müssen, wenn wir auf der äußeren konvexen Seite der Erde lebten. Die Messungen in der Tamarack-Mine wurden zunächst nicht als Experiment unternommen, sondern zu, von den Ingenieuren gewünschten, praktischen Zwecken. Die Ingenieure waren von den Resultaten ihrer Messungen derart überrascht, dass sie zuerst an irgendwelche Fehlerquellen dachten. Sie zogen deshalb Professor Mc. Nair vom „Michigan College of Mines” hinzu. Dessen Messungen bestätigten, dass sich die Lote unten voneinander entfernten, anstatt sich einander zu nähern. Die Experimente wurden dann Jahre hindurch mit denkbar genau arbeitenden Instrumenten wiederholt, stets mit demselben Erfolg. Diese letzteren Messungen sind besonders wichtig. Denn sie wurden nicht von Anhängern der Hohlwelttheorie gemacht. Professor Mc. Nair wollte nicht das erhaltene Resultat, sondern das Gegenteil. Er gab sich die erdenklichste Mühe, durch stetige Änderung der zu den Loten verwandten Materialien ein anderes Resultat zu erzielen. Vergeblich! Immer wieder zeigten die Messungen, dass die Erdoberfläche nicht konvex, sondern konkav ist. Hier wurde mir nun in Zuschriften der Einwand gemacht (besser: die Vermutung ausgesprochen), dass das Lot durch die umgebenden Erdmassen abgelenkt worden sein könne. Ein wenig Nachdenken zeigt aber doch klar die Unhaltbarkeit dieses Einwandes. Die Massen in der Umgebung des Schachtes (1300 m Tiefe!) sind doch kopernikanisch nach allen Seiten gleich. Folglich ist die Ablenkung durch die Massenanziehung auch nach allen Seiten gleich groß. Etwas ganz anderes ist es, wenn man ein Lot auf der Erdoberfläche in der Nähe eines Bergmassivs aufhängt. Aber selbst da ist die Ablenkung derart winzig, dass sie niemals die gemessenen großen Differenzen ergeben könnte. Übrigens: Wohl keiner meiner Leser wird so naiv sein, anzunehmen, dass ein Gegner der Erdwelttheorie wie Professor MC. Nair sich die Mühe jahrelanger Untersuchungen machen würde, wenn auch nur die geringste Möglichkeit bestünde, die Sache irgendwie anders zu erklären.”
Später erklärte Prof. Mc. Nair die Zugluft im Schacht wäre für die falschen Messergebnisse verantwortlich. In einer Auseinandersetzung mit dem “Kosmos”-Magazin äußerte sich Johannes Lang wie folgt zu diesem Einwand:
“Sie führen in obigem Aufsatz die Tatsache, dass die Lote bei den Messungen in der Tamarack-Mine unten auseinander liefen (Divergenz der Lote) auf die Zugluft im Schacht zurück. Ein Zusammenlaufen (Konvergenz der Lote) trat nach Ihrer eigenen Angabe »nur einmal* während der ganzen Serie der Messungen in den Monaten September 1901 und Januar/Februar 1902 ein. Offensichtlich hatte diese Erscheinung ihre Ursache in einer Behinderung des westlichen Drahtes, wodurch wohl auch das Reißen dieses Drahtes zu erklären ist. Als Prof. McNair den westlichen Draht weiter von der Schachtwand ab nach innen verlegte, ergab die Messung wiederum ein Auseinanderlaufen der Lote, worauf Prof. McNair die Messungen in diesem Schacht bezeichnenderweise abbrach (am 9. Januar 1902). Er schreibt darüber in einem Aufsatz (»Ingeneering and Mining Journal’ vom 26. 4.1902);»Die kürzere Entfernung zwischen den Bronze-Drähten, wie sie das zweite Mal aufgehängt wurden, hatte seinen Grund in der Notwendigkeit, den westlichen Draht zu verlegen, um einen Kontakt mit Stücken von Stahldrähten zu vermeiden, welche in dem westlichen Abteil steckten seit dem Bruch der Leine, welche am 6. Januar in diesem Abteil hing. Nachdem das Abteil als klar angenommen, wurde der westliche Draht ostwärts verlegt, um seine Freiheit weiter zu sichern.’
Mitte Januar 1902 nahm Prof. McNair die Versuche wieder in einem anderen Schacht auf und führte sie bis Februar 1902 fort. Obwohl er dann den Schacht oben völlig abdichtete (zudeckte), ergab sich immer wieder ein Auseinanderlaufen der Lote (Hohlerde) und in keinem einzigen Falle das gewünschte Zusammenlaufen (Konvexerde). Worauf Prof. McNair die Versuche endgültig aufgab und die Divergenz der Lote mit der Einwirkung von Luftströmungen in den Schächten zu erklären versuchte. Ganz wohl scheint es aber dem Wissenschaftler in ihm dabei nicht gewesen zu sein, denn er drückt sich sehr vorsichtig folgendermaßen aus:
»Wir sind nun überzeugt, dass das Verhalten der Drähte durch die Annahme erklärt werden muss, dass einer oder beide von der normalen Lage abgelenkt wurden durch die Luftströme, welche in dem Schacht zirkulierten. Diese Vermutung von Luftströmen ist schon früher in dem Werk geäußert worden. Sie wurde zuerst mit ungenügender Höflichkeit behandelt, weil es nicht wahrscheinlich schien, dass die Luftströme beständig genug sein könnten, sowohl im Volumen als auch in der Richtung, um die Beständigkeit der mittleren Position zu ermöglichen, welche beobachtet worden ist. Jedoch, nachdem diese Hypothese einmal zugelassen worden war, scheint es, dass sie für alle beobachteten Phänomene herangezogen werden kann.
Man beachte die Ausdrücke „Annahme“, „Vermutung“, „Hypothese“ und „scheint es“. Was Prof. McNair mit »ungenügender Höflichkeit* bezeichnet, wird wohl das schallende Gelächter gewesen sein, das die „Hypothese“ von dem Divergieren der Lote infolge von Luftströmen (auch noch in vertikaler Richtung verlaufender!) bei den anwesenden Fachleuten verursacht haben mag. Eine andere Antwort auf die Vorstellung, dass die Zugluft im Schacht in Ölbassins gebettete 50 Pfund schwere Eisen- bzw. Bleilote auseinanderdrücken und in dieser Stellung stundenlang konstant halten könnte, zumal ihr als Angriffsfläche nur ein dünner Klaviersaitendraht zur Verfügung stand, kann es wohl auch nicht geben.
Um sich das Absurde dieser „Hypothese“ von Prof. McNair und ihre ganze Kläglichkeit anschaulich vor Augen zu führen, hänge man ein Gewicht von 50 Pfund an einen Klaviersaitendraht und blase mittels eines Propellers einen beliebig starken Luftstrom gegen den Draht. Es wird nicht gelingen, das Gewicht dadurch in eine bestimmte Richtung abzudrängen und in dieser Stellung zu erhalten, trotzdem dieser Luftstrom viel stärker als die Zugluft im Schacht ist.”

Das “Kosmos”-Magazin weigerte sich damals die Antwort Langs abzudrucken, sie gab Lang folgende Erklärung darüber ab:
” … sind wir der Ansicht, dass genau wie auf jedem anderen Gebiet, auch auf dem der Wissenschaft nur der Fachmann etwas zu den Erörterungen beizutragen hat [Gibt es eine schlechtere Ausrede?]. Die Kombinationen von Laien sind hier wie überall belanglos und interessieren niemanden [!!!]. Ihre Entgegnung ist in Wirklichkeit eine volle Bestätigung unserer Feststellungen im Dezember-Heft 1941 und der von uns daraus gezogenen Schlüsse. Deshalb erübrigt sich die Veröffentlichung Ihrer Einsendung, die wir Ihnen in der Anlage zurücksenden.
Schriftleitung des „Kosmos“ . gez. Dr. Fleischmann”
Die Lotversuche sind ein weiterer wissenschaftlicher Beweis für die konkave Erdkrümmung! Damit steht es dann 2:0 für die konkave Erdkrümmung!

Hier gehts zurück  zu Teil 1

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Hier gehts weiter zu Teil 5 (wenn eingestellt)

Hier gehts weiter zu Teil 6 (wenn eingestellt)


http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/11/der-wahre-aufbau-universums-teil-2.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Schuldenkrise: Fällt der Euro noch dieses Jahr?,  Euro-Krise: Unternehmen bereiten sich auf Zerfall vor,  Hedge-Fonds-Gründer: »Euro befindet sich im Todeskampf«,  Krise: Finanzminister schließt Euro-Crash nicht mehr aus,  Spekulationen: Notverordnungen in Deutschland geplant?,  Euro-Krise: Goldman Sachs an Europas Schalthebeln der MachtEuro-Zone: Finanzminister geben acht Milliarden für Griechenland frei,  Geldnot: Bundesdruckerei braucht Millionenhilfe vom Staat,  Krieg: Briten und Israelis planen Angriff auf Iran,  Syrienkrise: Russland warnt Westen energisch,  Syrienkrise: Damaskus stellt Scud-Raketen an Türkei-Grenze auf,  Bioterrorismus: Wissenschaftler züchten hochgefährliches Virus,  Prozess: Stauffenberg-Film von ARRI vorsätzlich manipuliert?….


http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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ABILIFY TÖTET – Neuroleptika Psychopharmaka Psychiatrie (Aripiprazol)

 

Abilify ist ein sog. atypisches Neuroleptika – das verheerende Auswirkungen auf seine Opfer hat. Weitere Details zur Psychiatrie werden nach und nach veröffentlicht – schickt mir eure Beipackzettel an die im Impressum stehende E-Mail bei http://www.zwangspsychiatrie.org – wenn ihr Psychopharmaka nehmen sollt oder den Opfern helfen wollt.

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Gruß

Der Honigmann

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Die hohle Erde – Fakten, Theorie und Mythen

Hohle Erde: Was besagt die Theorie?

von Mario Kienappel

Hohle Erde aus dem All mit Loch im Nordpol
Das Loch im Nordpol

Dass die Erde wie jede Blut-, Körper- oder Eizelle, jeder Komet und jedes Atom einen Nukleus (einen Kern) und einen Hohlraum besitzt, der von einer “corona radiata” (einer Hülle) umschlossen ist.

 Das eigentliche Leben spielt sich im Inneren ab; daraus folgerte man, dass Planeten nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sein müssten. “Wie im Großen so im Kleinen!” Also befindet sich im Zentrum der Erde ein “Lebensspender”, dieser wird “Innere Sonne” oder auch “Zentralsonne” genannt (in der gängigen Wissenschaft “Erdkern” bezeichnet). Sie ist umgeben von einer Vakuumschicht. Die nächste Schicht ist die “Innere Atmosphäre”, diese ermöglicht eine üppige Vegetation im Erdinneren (die Bibel spricht vom Paradies). Diese Vegetation befindet sich auf der Innenseite, auf einer ca. 1.350 km breiten Erdschale aus Gestein und Magma – von der auch die Erdanziehungskraft ausgeht.

Am Nord- und Südpol befinden sich zwei große Öffnungen mit einem geschätzten Durchmesser von 400 bis 1.300 km. Um “Löcher” im eigentlichen Sinne handelt es sich dabei nicht, da es – auf Grund der unveränderten Gravitation (Anziehungskraft) – gar nicht auffiele, würde man sich in das Innere bewegen. Auch der Himmel bleibt in der Öffnung, bis auf leicht abweichende Lichtverhältnisse, unverändert. Diese polaren Öffnungen sind die Haupteingänge, daneben soll es viele künstlich erschaffene Tunneleingänge geben, z.B. im Himalaja, in Zentralamerika, Skandinavien und in der Sahara.

Die innere Erde in Mythen und Sagen

Das unterirdische Reich ist in einigen Mythen als Agharta, Agharti, Ariana, Arianne oder bei den Germanen als Asgard präsent. In der Bibel vielleicht oft als das Paradies bezeichnet. In einigen Sagen und Religionen auch als Unterwelt bekannt. Die großen, blonden Bewohner der Inneren Erde werden Arianni (auch Ariani) genannt, die Nazis nannten sie Arier und in frühgeschichtlichen Zeiten wurden sie als Götter bezeichnet.

Allgemeine Daten der Erde

Der Erddurchmesser beträgt 12.756 km am Äquator und 12.714 km durch die Pole (Radius 6.357-6.378 km). Die Oberfläche beträgt 510 Millionen Quadratkilometer. Nach Berechnungen, und den gängigen Vorstellungen, hat sie ein Volumen von 1.083,23 Mrd. km³, was fast 6 Trillionen (eine 6 mit 21 Nullen) Tonnen entspricht, und dabei eine Dichte von 5,515 g/cm³.

Erde hohl? Erdmantel & Erdkruste zur Theorie – innere Erde

Das Pendulum-Experiment

Im Jahre 1901 wurde von französischen Wissenschaftlern eine unter dem Namen “Pendulum-Experiment” (Pendel-Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene geodätische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden zwei je eine Meile tiefe Bergwerkschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der Gravitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müsste der Abstand der Bleigewichte unten geringer sein als der Abstand ihrer Aufhängungen oben. Jedoch stellten die französischen Wissenschaftler fest, dass der Abstand der Bleigewichte größer war.

Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten diese Messungen mehrfach in anderen Bergwerkschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder magnetische Beeinflussungen ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb dasselbe. Die Unterlagen wurden daraufhin zu den Akten gelegt. Jahrzehnte später kamen chinesische Wissenschaftler mit dem gleichen Experiment zu identischen Ergebnissen. Auch Messungen mit Computertechnik und magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Universität Harvard brachten keine anderen Ergebnisse. Der einzige zulässige Schluss aus diesen Experimenten ist, so Prof. Podklevnov von der Universität Tampere in Finnland, dass der Gravitationsmittelpunkt nicht im Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der Oberfläche.

Das Pendulum-Experiment ist nicht der einzige wissenschaftliche Hinweis darauf, dass das allgemein verbreitete Bild vom Aufbau des Erdinneren nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Nachfolgend werden einige Erkenntnisse vorgestellt, die die Theorie der innere Erde nicht mehr ganz so abwegig erscheinen lassen.

Erdmantel – Unmögliche Entdeckung in den USA

Tief unter dem Süden des Staates Georgia in den USA nahe der Stadt Surrency liegt im Boden eine unlängst entdeckte geologische Formation, wie sie sonst auf der Erde nicht bekannt ist. Der von den Geologen Surrency Bright Spot genannte Bereich liegt in ca. 14.500m Tiefe und ist vielleicht ein mehr als 200 Millionen Jahre altes Wasserreservoir. Es hat die Form einer Kontaktlinse und misst 3.200m im Durchmesser. „Es sei sehr groß und etwas Vergleichbares habe man nie zuvor entdeckt“, berichtete Prof. Dr. Larry Brown, ein Geologe von der University of Cornell. Brown ist Direktor des “Consortium for Continental Reflective Profiling” an der “University of Cornell”, die eine genaue Übersicht des Erdmantel erstellen.

Ein solches Wasserreservoir und die bereits erwähnten Ergebnisse aus Russland, Frankreich, China, Amerika und Polen könnten die Geologen dazu zwingen, das bisherige Modell vom Aufbau der Erdkruste zu revidieren. Gemäß dem bisherigen Modell herrschen in einer Tiefe von 14.500m solch hohe Temperaturen und ein solch großer Druck, dass es dort keine Flüssigkeit geben dürfte. Brown erklärte, “es sei kein Öl, sicherlich etwas Flüssiges und wahrscheinlich Wasser” und gab zu: “Wenn es wirklich Wasser ist, dann wird das eine Menge bisheriger Theorien über den Erdaufbau umstürzen. Es wird uns auch dazu zwingen, unsere Ansicht über die Rolle des Wassers bei der Gestaltung des Erdmantel zu überdenken.” [Vangard Sciences, 17. April 1991].

Der Erdmantel ist also nicht so fest und heiß, wie es die bislang herrschende Meinung war. Zumindest stellenweise ist er ganz anders beschaffen, als bisher vermutet. Durch diese Erkenntnisse der Geologen ist es auch nicht völlig unhaltbar, von Höhlen und deren eventuelle Bewohnbarkeit in größeren Tiefen zu sprechen.

Erdkruste und Höhlensysteme ins innere der Erde

Nach geochemischen Analysen sind Forscher der Harvard University zu dem Schluss gekommen, dass einerseits flüssiges Magma bis direkt unter die Erdoberfläche reichen kann, andererseits aber ab einer Tiefe von 700 bis 1.100 km wieder festes Gestein vorhanden ist [Li & Agee, 1996]. In diesem Magma-See, so lassen die Erkenntnisse von Seismologen aus San Francisco vermuten, reichen feste und kalte Platten bis auf den Grund des Magmasees herab, wo das Gestein wieder fest ist. Diese Platten sind versinkende Erdmassen [Kerr, 1997].

Die Forschungserkenntnisse zusammengenommen sagen aus: Im Erdinneren ist festes Material vorhanden. Dieses beginnt ab einer Tiefe von 700 bis 1.100 km. Von der Erdoberfläche bis zu dieser festen Masse gibt es kalte und feste Verbindungen. Die hohle Erde Theorie besagt, dass der Erdmantel rund 1.350 km dick ist, sich darin Magma befindet und dass es durch diese Erdkruste hindurch Tunnelsysteme ins Erdinnere gibt. Dieses Erdinnere befindet sich auf der Innenseite der 1.350 km dicken Erdschale. Sind oben genannte Forschungsergebnisse richtig ausgelegt, dann ergibt sich kein Widerspruch.

Erde hohl, weil Erdbeben im Erdinneren?

In Bolivien wurde am 8. Juni 1994 ein Hypozentrum in 966km Tiefe gemessen. Nach gängiger Theorie ist die Erde ab einer Tiefe von 60km aber flüssig. In flüssigem Gestein sind keine Hypozentren möglich (weil sich Flüssigkeit nicht “verhaken” und somit auch nicht erschütternd reißen kann). Seit 1964 konnten mehr als 60.000 Erdbeben in Tiefen zwischen 70 und 966 Kilometern festgestellt werden! [Frohlich, 1989] Das Erdinnere ist in diesen Tiefen offensichtlich nicht so, wie bislang behauptet.

Eisfreie Zonen in der Antarktis – Fotos der Nazis

Die eisfreie Antarktis am Südpol von oben
Am Südpol

Die Nazi Polarexpeditionen lieferten Bilder die noch heute zu den der Öffentlichkeit aktuellsten zu zählen sind. Als der Nazi Flugzeugträger Schwabenland den Südpol 1938 erreichte (nachdem 1935/1936 bereits eine Expedition stattfand), wurden zahlreiche Fahnen aus der Luft verteilt, um das Gebiet “Neu Schwabenland” als Hoheitsgebiet des deutschen Reiches zu markieren. Hunderttausende Fotos wurden beim Erforschen weiter Teile der Antarktis geschossen – viele von ihnen zeigen eisfreie Berglandschaften und -Täler.

Erdkern, Polarlichter und Phänomene am Nordpol und Südpol

Polarlichter wegen Öffnungen am Nordpol und Südpol?

Polarlichter werden, so die Lehrmeinung, durch auf Elektronen treffende Sonnenwinde verursacht. Die wahre Ursache zumindest einiger Polarlichter, könnte die Reflektion der inneren Sonne bzw. des inneren Lichtobjektes durch die gigantischen Öffnungen im Nordpol und Südpol sein. Die Theorie der Sonnenreflektion stimmt mit der Lehrmeinung in dem Falle überein, dass die Farbe der Polarlichter je nachdem, auf welche Gase das Licht trifft, variiert.

Wärme im ewigen Eis

Knochenfunde von Antarktis-Dinosauriern (Timimus und Leaellynasaurus) die vor 120 Millionen Jahren am damaligen Südpol lebten sind höchst ungewöhnlich, da Dinosaurier – so wie unsere heutigen Reptilien es sind – wechselwarm waren, ihnen also der Mechanismus fehlte selbst Körperwärme zu produzieren. Sie waren, wie die heutigen Reptilien auch, von der Sonne abhängig. Am Südpol herrschen aber, nach derzeitiger Lehrmeinung zumindest (was für den Rand der Pole auch korrekt ist), hohe Minusgrade.

Die Erklärung hierfür ist dieselbe wie die des nächsten Phänomens:

Jeder weiß, dass Zugvögel im Winter in die Wärme fliegen. Die australischen Vögel allerdings fliegen in die Antarktis. Wie ist das zu erklären? Wollen die an die Wärme angepassten Vögel im Winter in die hohle Erde, wo es warm ist und Nahrung zu finden ist?

Die Erklärung dafür und für das zuvor genannte Phänomen ist die, dass in der Mitte der Antarktis warmes Klima herrscht. Tatsächlich wird es schon ab dem 76. Breitengrad (nördlich sowie südlich) langsam wärmer.

Die Nordpolarregion ist flüssig

Das Gebiet um den Nordpol ist nicht gefroren sondern flüssig, obwohl um ihn herum (Sibirien, Alaska, Grönland…) grausig kalte Temperaturen herrschen. Robert Peary erreichte angeblich als erster Mensch den Nordpol, das kann aber nicht nur deshalb nicht stimmen, weil es den magnetischen Nordpol als Fläche gar nicht gibt, sondern auch deshalb, weil der Nordpol flüssig ist, Peary ihn nach eigenen angaben aber zu Fuß über das Eis erreichte.

Peary entdeckte aber, genau wie auch die Polarforscher Cook, Jansen, Amundsen, Nansen, Kane und Admiral Byrd ebenfalls berichteten, dass einiges nicht stimmte. Neben dem warmen Wind ab dem 76. Breitengrad, spielte der Magnetkompass ab dem 80. bis 90. Breitengrad verrückt und drehte sich in alle Richtungen – was normal ist, denn in der Öffnung ist man vom magnetischen Pol praktisch umgeben. Genau wie vom Südpol berichtet (siehe oben), sahen sie Vögel und Füchse gen Norden ziehen.

Der Polarforscher Olaf Jansen behauptet, dass das Wasser der inneren Erde Süßwasser und kein Salzwasser sei, was erklären würde warum das Eis der Pole aus Süßwasser besteht.

Eine andere Erklärung dafür, dass der Nordpol flüssig ist, wären warme – aus dem Golfstrom stammende – Unterwasserströme. Tatsächlich aber fließt das Wasser vom Nordpol nach Süden, nicht anders herum. Auch der Wind weht südwärts, von jedem Standpunkt der Erde aus gesehen (Kanada, Russland…). Wo kommt er aber her?

Bäume, Blumen und Vulkane am Nordpol?

Eigenartig ist auch, dass Besatzungsmitglieder von Flugzeugen und Schiffen, welche sich dem Nordpol näherten, von blauen, gelben, rosafarbigen und grauen Eisschollen berichteten und von Baumstämmen, die von Norden aus anschwammen. Untersuchungen zeigten, dass die Verfärbung auf Blütenpollen oder (was die graue Verfärbung angeht) auf Vulkanasche zurückzuführen ist.

Hohle Planeten

Hohle Planeten, wie der Mars mit einem Loch
Mars

Nun könnte man sich fragen: Wenn die innere Erde existiert, müssten dann nicht auch andere Planeten hohl sein? Ja, aber das Problem liegt darin, dass die NASA uns mit Fotos von Planeten versorgt, mindestens genau so gut, wie sie uns mit Fotos vom Nord- und Südpol versorgt. (Lesen Sie hier um selbst zu entscheiden, wie viel Glauben sie der NASA schenken möchten.) Es existieren allerdings auch Aufnahmen, welche nicht von der NASA stammen, so z.B. alte Sattelitenaufnahmen der Pole, auf denen deutlich Löcher zu erkennen sind und neuere Ultraviolettaufnahmen anderer Planeten, auf denen ebenfalls Löcher im nördlichen- sowie im südlichen Pol zu sehen sind. Die Tatsache, dass Planeten hohl sind, trifft sich mit der Annahme, dass der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter einst ein Planet gewesen ist. Das war allerdings umstritten, weil die Gesamtmasse aller dort vorhandenen Asteroiden dafür nicht ausreicht. Wenn der Planet (welcher u.a. unter den Namen Marduk und Phäton bekannt ist) aber hohl war, dann reicht die Masse aus. Der kalte Wind auf Merkur wäre mit der Richtigkeit dieser Theorie ebenfalls geklärt. Merkur ist der Planet, der von allen in unserem Sonnensystem der Sonne am nahesten steht und daher sehr heiß ist.

Hohle Planeten wie der Jupiter
Jupiter
Hohle Planeten wie der Saturn
Saturn

Wie entsteht ein massiver Erdkern?

Wie kann ein massiver Erdkern gebildet werden, wenn Planeten durch Rotation der Masse entstehen? Bei jeder Rotation gibt es eine Achse, um die sich alles dreht. Wie aber sollte sich an der Achse Masse sammeln? An der Achse kann sich wegen der Fliehkraft keine Masse halten, es muss innen also hohl sein.

Wenn es innen hohl ist, gilt dies für die gesamte Achse, also auch für die Pole; es muss jeweils eine Öffnung vorhanden sein. Bei einer Waschmaschine sammelt sich die Wäsche beispielsweise an der Wand. An der Achse, von der Tür bis zur Wand, entsteht ein Hohlraum.

Wenn Öffnungen vorhanden sind, entsteht bei Quer-Rotation der Erde ein Sog; Wolken, welche um die Öffnung kreisen, werden auf der einen Seite (Südpol) ins Innere gezogen und treten auf der anderen Seite (Nordpol) wieder aus.

Wissen, verborgen vor der Öffentlichkeit

Die Existenz der inneren Erde wird durch falsche Theorien bezahlter Wissenschaftler, gefälschte Aufnahmen, aber auch durch militärische Maßnahmen (die Nordpolarregion steht unter Kontrolle des amerikanischen Militärs.) verheimlicht. Warum man uns etwas verheimlicht, was schon die Nazis herausfanden als sie 1935 unter Vorkenntnissen einen Stützpunkt am Südpol errichteten, ist fragwürdig.

Weiterführendes

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Gruß
Der Honigmann
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Zusammenfassung: Viel Geschrei und wenig Wolle gibt es um Syrien, dessen Hauptproblem ist, es will sich der “Weltgesellschaft” und der dazugehörigen Zentralbanken-Diktatur nicht unterwerfen. Aber vielleicht haben sich die Töne etwas geändert. Die Unterdrückung der  “friedfertigen” US-hervorgerufenen Rebellion durch US-bewaffnete Al Kaida-Mitglieder  der mitwirkende Muslimbruderschaft mit nachweisbar weit übertriebenen Verlusten ist nur der Vorwand.


Nun verlautet es, dass Die Arabische Liga, deren Warnung Syrien missachtet, eine Flugverbotzone über Syrien mit logistischer Unterstützung der USA handhaben wolle. Die USA beordert ihre Staatsangehörigen, Syrien schleunigst zu verlassen, und die Türkei rät ihren Staatsangehörigen, bei der Heimreise aus Mekka Flugzeuge zu benutzen, um die Reise durch Syrien zu vermeiden.

Syriens präsident gibt sich stur: Er wolle im Kampf sterben – und obwohl er viele Menschenleben auf seinem inexistenten Gewissen hat, hat er die meisten Syrer hinter sich, jedoch nicht die Christen, die er verfolgt. Sogar die syrische Oppositioun verbittet sich die UN -”Verantwortung zum Schützen/den “Krieg gegen Terror”, nachdem sie gesehen hat, was das in Libyen bedeutete.

Russland verlangt Reformen in Syrien oder Assads Rücktritt – schützt ihn aber und lässt nun 3 Kriegsschiffe vor Syriens Küste patrouillieren. Frankreich will UN-Soldaten nach Syrien entsenden, erkennt den Syrischen Nationalrat der Rebellen an – lehnt aber genauso wie der NATO-Generalekretär eine Flugverbotszone, die die Opposition verlangt, ab. Präs. Obama tut das, was er am besten kann: Leere Bedrohungen ad absurditum zu machen – schickt aber doch einen Flugzeugträger von der Hormuz-Strasse vor die Syrische Küste, wohl um die Russen zu warnen. Letztendlich hat aber nicht er, sondern die Bankster, deren Marionette er ist, das Sagen.

Deserteure der Syrischen Armee haben ihre Waffen mitgenommen und veranstalteten vor wenigen Tagen einen regulären Angriff auf einen Militärkomplex – und machten wohl damit den Startschuss für einen Bürgerkrieg.
Die Internationale Atomenergie-Organisation glaubt, das Assad-Regime
arbeitete mit dem sogenannten Vater der Atombombe in Pakistan, AQ Khan, zusammen: Nun wird Syriens angebliches Atomprogramm zunehmend als ein ernstes Problem gesehen.
Die UN: “Die Last liegt auf allen Mitgliedern der Internationalen Gemeinschaft, um Maßnahmen zum Schutz in einer kollektiven Art und Weise zu ergreifen, bevor die ständige rücksichtslose Unterdrückung und die Morde das  Land in einen ausgewachsenen Bürgerkrieg treiben.”

Iranische Beamte haben Gespräche mit syrischen Oppositionellen geführt, ein weiteres Zeichen für die wachsende Isolation des Regimes des Präsidenten, Bashar al-Assad.
Die Türkei hat sich für Invasion von Syrien  mit der Errichtung von Pufferzonen auf Syrischem Gebiet befürwortet – hat sogar Syrien ein Ultimatum gestellt, das ergebnislos verstrich. Nun heisst es vom türkischen Generalstab, man  wolle nichts Invasives gegen Syrien unternehmen.

Die USA scheinen weder Kräfte noch Geld für grössere Operationen zu haben – und müssen wohl zusehen, wie die übliche Koalition der NWO-Willigen, von Grossbritannien und Frankreich geführt, evt. wagen, Russland zu trotzen

Nach NATOs “Erfolg i n Libyen gibt es bemerkenswerte Aussagen. Teils sagt US Senator und ehemaliger Präsidentkandidat, McCain: “Jetzt, wo militärische Operationen in Libyen zu Ende sind, wird erneute Konzentration darauf gerichtet, welche praktischen militärischen Operationen in Erwägung gezogen werden könnten, um das Leben von Zivilisten in Syrien zu schützen”.

Von der “unsichtbaren US-Regierung, dem Council on Foreign Relations, kommt die folgende Tirade:” “Skepsis ist unberechtigt. Trotz der frühen Rückschläge in Libyen ist der Erfolg der NATO im Schutz der Zivilbevölkerung und Hilfe für Rebellen zum Entfernen eines korrupten Anführers eher die Regel der humanitären Intervention als die Ausnahme. Das große Bild ist ausgesprochen positiv. Seit den letzten 20 Jahren ist die internationale Gemeinschaft immer tüchtiger geworden, militäre Streitkräfte zu benutzen, um Massengräuel zu stoppen oder verhindern.


Humanitäre Intervention hat auch aus der Entwicklung der internationalen Normen über die Gewalt, vor allem aus der Entstehung der “R2P/Verantwortung zum Schützen” profitiert, was bedeutet, dass die internationale Gemeinschaft eine besondere Reihe von Aufgaben hat, um die Zivilbevölkerung … zu schützen, wenn nationale Regierungen dies nicht tun.”

Der US Kongress hat in diesem Jahr die Al Kaida als Vorwand für den 3. Weltkrieg, dh. “Den Krieg gegen Terrror” (11. Sept. war ein Insider Job ) in einer Gesetzgebung, um dem Präsidenten allein die Macht zu überlassen, Krieg zu erklären. Nun meldet das Illuminaten-Echo, “The Washington Post”, dass Al Kaida nicht mehr Operationell fähig sei (was sie ausserhalb der US seit 2001 nicht gewesen  sei, laut dem Illuminaten-CFR).

Somit fehlt dem US Militärkomplex und der FED ein Grund für weitere ewige Kriege, die Ihre Existenzgrundlage sind. Dennoch verzweifeln sie nicht: Es gibt ja die noch mehr gewinnbringenden nicht atomaren Staaten zu überfallen. Dabei fördert man sogar Brzezinskis Programm: Das Grosse Schachbrett mit Einkreisung von Russland. Damit ist die Zukunft düster für Syrien und Iran.

Die Spannungen nehmen nun zu, nachdem  die bewaffneten syrischen Rebellen am 25. Nov. 10  syrische Soldaten, darunter 6 Elite-Piloten , töteten. Der syrische Generalstab schiebt Israel die Schuld zu und schwört Vergeltung.

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Gerüchte hin und Gerüchte her. Wird Syrien das nächste Libyen werden? Die libysche Flugverbots-Zone führte zum NATO-Angriff. Will die NATO, die der militärische Arm der UNO ist,  Syrien unter dem Vorwand der “R2P” – das “Recht/die Verantwortung zum Schützen” und hier – evt. durch Stellvertreter der Arabischen Liga eine Flugverbot-Zone verhängen? Werfen wir einen Blick auf Syriens Situation heute.

Etwas braut sich zusammen

Bush

CBS News 23 Nov. 2011: Die US-Botschaft in Damaskus forderte ihre Bürger in Syrien auf,  “sofort” das Land zu verlassen, und das türkische Außenministerium rief türkische Pilger auf, Flüge für ihre Rückkehr aus Saudi-Arabien zu wählen, um Reisen durch Syrien zu vermeiden.

Das US Flugzeugträger Bush ist von der Hormusstrasse nach Syrien Beordert worden – nachdem 3 russische Kriegsschiffe dort patrouillieren

EU Observer 24 Nov. 201: Früher zitierte Hindernisse für militärische Aktionen in Syrien waren das fehlende UN-Mandat, der Mangel an arabischer Unterstützung für ein Eingreifen von außen und taktische Probleme. Doch die Hindernisse beginnen zu schmelzen.
Die UN-Vollversammlung gab am Montag den westlichen Ländern ein politisches Mandat zum Handeln, indem sie eine Resolution, die die syrischen Behörden “zum Schutz ihrer Bevölkerung” aufrief, annahm. Mitglied des Syrischen Nationalrats, Muhammed Tayfur, ist bereits in Gesprächen mit der Türkei über eine 8 Km sichere Zone auf syrischem Gebiet, was effektiv der Freien syrischen Armee, dem bewaffneten Flügel der Opposition, eine sichere Operationsbasis geben würde. Der französische Außenminister, Alain Juppé: Eine Flugverbots-Zone wie in Libyen ist “nicht auf der Tagesordnung . Aber er deutete an, internationale Truppen könnten benutzt werden, um sichere Zonen für Zivilisten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen zu schaffen.

Pro-assad

Links: Präs. Assad ist in der Tat sehr beliebt unter den meisten Syrern. Informationen über grosse Anti -Regierungs Demonstrationen und die Verluste rühren von einem Flüchtlings-Büro in London her  – und sind sehr übertrieben.

YNet news 22 Nov 2011, die Webseite der meistgelesenen Zeitung Israels: “Europäische Quellen in Washington haben erklärt, dass der Plan, den syrischen Luftraum abzuschliessen, nun fertig ist. Laut Berichten in der kuwaiter Al-Rai Zeitung, wird der Plan von arabischen Kampfflugzeugen mit US gelieferter logistischer Unterstützung durchgeführt werden.
Berichte behaupten, der Zweck der Schließung sei, die Bewegung des syrischen Militärs zu lähmen und den Präsidentenpalast sowie militärische Befehls-und nachrichtendienstliche Tätigkeiten zu verfolgen. Das syrische Militär kann in weniger als 24 Stunden lahm gelegt werden,” haben Quellen zur Kenntnis genommen.”  Albawaba hat unter Berufung auf Kuwaits al Rai Zeitung auch die Geschichte.

Eines ist selbstverständlich: es wird sehr gefährlich für Israel und die Welt,  Syrien zum nächsten Libyen zu machen.

Der CFR hat folgende Aussage über die neue NWO Waffe, “Verantwortung zum Schützen”, was sicherlich nichts Gutes für den Nahen Osten bedeutet. CFRs Foreign Affairs Nov./Dec. 2011: Skepsis ist unberechtigt. Trotz der frühen Rückschläge in Libyen ist der Erfolg der NATO im Schutz der Zivilbevölkerung und der Hilfe für Rebellen zum Entfernen eines korrupten Anführers eher die Regel der humanitären Intervention als die Ausnahme. Das große Bild ist ausgesprochen positiv. Seit den letzten 20 Jahren ist die internationale Gemeinschaft immer tüchtiger geworden, militäre Streitkräfte zu benutzen, um Massengräuel zu stoppen oder verhindern.

War-for-peace

Humanitäre Intervention hat auch aus der Entwicklung der internationalen Normen über die Gewalt, vor allem aus der Entstehung der “R2P/Verantwortung zum Schützen” profitiert, was bedeutet, dass die internationale Gemeinschaft eine besondere Reihe von Schutz-Aufgaben hat, wenn nationale Regierungen dies nicht tun. Die Doktrin hat sich zu einem wachsenden Werkzeugskasten für Konfliktmanagement-Strategien entwickelt. Gemeinsam haben diese Strategien verholfen, eine Ära der rückläufigen bewaffneten Konflikte zu fördern, wobei Kriege weniger häufig und auftreten und weit weniger Opfer unter der Zivilbevölkerung als in früheren Zeiten hervorbringen.”
Kommentar: Hat die Welt je von so vielen Kriegen und Unruhen wie heute gesehen oder gehört? Ich weiß nicht, wie viele Zivilisten in Libyen getötet worden sind – durch die Intervention der NATO und der CIA,  sowie der “Zivilgesellschaft” des George Soros und der Muslimbruderschaft und deren Arm, Al Kaida, die jetzt UN-Vertretung bekommt,  nachdem sie mit der  US-Regierung bei der Eroberung von Libyen zusammenarbeitete!! Ich habe vor Monaten die Zahl von 50.000 Getöteten gesehen. Die Washington Times 14 Nov. 2011: Einige NATO-Mitglieder sind besorgt, dass gegen ihre Organisation durch den Internationalen Strafgerichtshof ermittelt werden könne, nachdem seine Staatsanwalt sagte, Vorwürfe von Verbrechen, die von der NATO in Libyen begangen seien,  “unparteiisch und unabhängig” untersucht werden würden, so akkreditierte Diplomaten am NATO-Hauptquartier.

1. Syrien in der der NWO-Zange
SkyNews 20 Nov. 2011: Im Gespräch mit der Sunday Times versprach Herr Assad, alle Gegner,  einzudämmen, trotz Entfremdung von der internationalen Gemeinschaft. Er versprach gegenüber der Zeitung, persönlich zu kämpfen und zu sterben, um ausländischen Kräften zu widerstehen.

Syriens Zentralbank fügte den russischen Rubel und den chinesischen Yuan zur Liste der konvertierbaren Währungen vor härteren Sanktionen der Europäischen Union (EUbusiness 25 Oct. 2011). Die Vereinigten Staaten haben für ihren Teil Sanktionen gegen Syrien und seine Menschen eingesetzt und schliesst es vom  Umgang mit dem Dollar wie auch von der Nutzung internationaler Visa und MasterCard Kreditkarten aus.”
Im vergangenen Monat wurde die Lieferung an die  Zentralbank Syriens von Banknoten und Münzen, die in der EU produziert werden, untersagt, und europäischen Unternehmen wurde verboten, neue Investitionen in Syriens Ölindustrie zu machen.

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2. Russland und Syrien
Russland hat Assad die kalte Schulter gezeigt (DEBKAfile 10 Oct. 2011), indem es eine Begegnung mit der syrischen Opposition  gehalten hat, und der russische Präsident, Dmitri Medwedew sagt, das Assad-Regime müsse reformieren oder gehen (The Telegraph 7 oct. 2011).
Dennoch verurteilte Russland laut The London Evening Standard 14 Nov. 2011 die Entscheidung der Arabischen Liga, Syrien auszuschliessen  und warf den westlichen Ländern die Anstiftung des Widerstandes gegen Präsident Baschar al-Assads Herrschaft vor. DEBKAfile 21. Nov. 2011 teilte mit, dass präsidentiale Quellen in Damaskus angekündigt haben, drei russische Kriegsschiffe seien in syrische Hoheitsgewässer außerhalb des Hafens von Tartus eingelaufen – um Einmischung von außen in die Situation in Syrien zu verhindern. Nun wird behauptet, dass die Schiffe Syrien die S300 Antiflugzeug-Abwehrraketen, die Luftangriffe fast unmöglich machen,  geliefert haben. Darüber hinaus machte der russische Präs. Medwedew auch den Westen darauf aufmerksam, Moskau wolle nicht mehr UN-Resolutionen unterstützen, die  es als Instrumente zum Regimewechsel wahrnehme (The Telegraph 7 Okt. 2011)”.

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3. Der Westen und Syrien
A: Activist Post 23 Oct. 2011 und AFP 23 Oct. 2011. “Jetzt, wo militärische Operationen in Libyen zu Ende sind, wird erneute Konzentration darauf gerichtet,  welche praktischen militärischen Operationen in Erwägung gezogen werden könnten, um das Leben von Zivilisten in Syrien zu schützen“, sagte US-Senator John McCain auf dem World Economic Forum. Wie in Libyen behauptete McCain, dass die innenpolitische Opposition in Syrien um ausländische militärische Intervention bitte. Im Gegensatz zu McCain berichtet The Washington Post: “Die meisten syrischen oppositionellen Gruppen innerhalb und außerhalb Syriens, haben auch gesagt, sie seien gegen eine militärische Intervention.

A: Frankreich: UN-Friedenstruppen nach Syrien!
EUObserver 15 Nov. 2011: Der französische Außenminister, Alain Juppé, sagte, die UNO sollte es überlegen,  UN-Friedenstruppen nach Syrien zu entsenden: “Wir sollten darüber nachdenken, wie die Zivilbevölkerung zu schützen ist, beispielsweise durch Intervention von Beobachtern der Vereinten Nationen. Wir erörtern dies bereits mit dem syrischen Oppositions-Rat und mit den Vereinten Nationen.”  Luftangriffe lehnte Juppé ab (DEBKAfile 28 Okt. 2011)

B: Präs. Obama sagte, (The Daily Mail 21 Okt. 2011) der Fall Tunesiens, Ägyptens und Libyens in Revolutionen, die der Arabische Frühling benannt werden, bewiesen, dass die Staatschefs von Syrien und dem Jemen Angst vor ähnlichen Enden haben sollten. Der Council on Foreign Relations 5 Okt. 2011: CFR Elliott Abrams argumentiert, “es wäre sehr im Interesse der Vereinigten Staaten” wenn die Assad-Regierung zusammenbricht.” Zu diesem Zweck fordert er stärkere wirtschaftliche und finanzielle Sanktionen und sogar noch weitere Isolation. Auf der anderen Seite, meint CFR Ed Husain Assad, sein Abgang sei nicht in Washingtons Interesse, trotz der Tatsache, dass die Obama-Administration seinen Rücktritt gefordert hat.

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4. Die Arabische Liga hat hat Syrien ausgeschlossen  (The Guardian 17 Nov. 2011) – nachdem es die Warnung der Liga ignorierte: The Guardian 29 Oct: Die Arabische Liga hat eine “dringende Botschaft” an Baschar al-Assad geschickt, um ihre schwere Unzufriedenheit mit neuen Morden an der demonstrierenden Opposition auszudrücken. Am 25. Nov. liess Syrien ein Ultimatum, um die Gräueltaten zu beenden und 500 Beobachter derArabischen Liga ins Land kommen zu lassen, ohne Reaktion verstreichen.

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5. “Freie syrische Armee”-Deserteure starten Bürgerkrieg,
feuerten Schulter-gestützte Raketen und schwere Maschinengewehre auf den größten Sicherheits-Komplex, Harasta, westlich von Damaskus an der Autobahn nach Aleppo (DEBKAfile 16 Nov. 2011). Dies war das erste Mal, dass eine bewaffnete anti-Assad Kraft mit Live-Munition ein wichtiges strategisches Ziel angegriffen hat. Der Syrische Nationalrat (der Rebellen) ist mit der syrischen Muslimbruderschaft eng verstricktdie mit der MI6 und der CIA en zusammenarbeitet. Diese Organisation bittet nicht um NATO-Intervention – sondern um kombinierte Intervention durch die Arabische Liga und die Türkei. 10 syrische Soldaten, darunter 6 Elite-Ploten, wurden von bewaffneten Rebellen getötet- The Irish Times am 25. Nov. 2011, The Guardian 25 Nov. 2011. Des weiteren DEBKAfile 25 Nov. 2011: Der syrische Generalstab sei erschüttert, behauptet, Israel stehe dahinter – und Assad könne es sich nicht leisten, nicht zu vergelten. Daher sind Israel und Jordanien nun in Alarmzustand.

6. Die Internationale Atomenergie-Organisation glaubt, das Assad-Regime arbeitete mit dem sogenannten Vater der Atombombe in Pakistan, AQ Khan (Prison Planet 1 Nov. 2011) zusammen: Nun wird Syriens angebliches Atomprogramm zunehmend als ein ernstes Problem gesehen.

7. Iranische Beamte haben Gespräche mit syrischen Oppositionellen geführt, ein weiteres Zeichen für die wachsende Isolation des Regimes des Präsidenten, Bashar al-Assad (The Sydney Morning Herald 16 Nov. 2011).

Syria-sos8. Die UN: “Die Last liegt auf allen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft, um Maßnahmen zum Schutz in einer kollektiven Art und Weise zu ergreifen, bevor die ständige rücksichtslose Unterdrückung und die Morde das  Land in einen ausgewachsenen Bürgerkrieg treiben”, sagte UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, in einer Erklärung (Reuters 14 Okt. 2011).

Turkish soldiers9. Die Türkei
“Wir können nicht bloß Zuschauer zu den Entwicklungen in Syrien bleiben,” sagte Erdogan aus der Türkei vor Fernsehkameras. (CNN 4 Okt. 2011): “… wir müssen uns unserer menschlichen Aufgabe stellen.” Diese Woche sagte ein türkischer Beamter der CNN – unter der Bedingung der Anonymität -  die Türkei erwäge, “eine Reihe von Schritten” gegen die syrische Regierung zu nehmen.

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Kommentar: Auf die Türkei ist in Bezug auf Agrression gegen Syrien kein Verlass: Viel Geschrei und wenig Wolle! ” Sogar liess sie ein eigenes Ultimaten gegen Syrien verstreichen. Der türkische Generalstab hat soeben jegliches Eindringen in Syrien abgelehnt.Turkishtanksiniraq

Kommentare
Der Council on Foreign Relations 5 Oct. 2011:
“Der Hauptkanal zum Drängen von Assad – der UN-Sicherheitsrat – erwies sich am späten Dienstag als Stolperstein, als Russland und China ein Veto gegen einen Resolutionsentwurf einlegten.” Also, was ist für die NWO / UN-NATO zu tun – nachdem sein Generalsekretär, Fogh Rasmussen, eine NATO-Intervention in Syrien ausgeschlossen hat? Eine Koalition der Willigen – vielleicht nicht unter der Ägide der müden USA, sondern ehrgeiziger Länder wie Frankreich und Großbritannien?

Jordaniens König Abdullah bittet das Vereinigte Königreich darum, die Führung gegen das syrische Assad-Regime zu übernehmen. Das Szenario sieht immer mehr wie das aus, was zu der libyschen Intervention führte. Siehe Video.

Rozoff, Global Res. 15 Nov. 2011: Wenn tatsächlich Syrien das nächste Libyen wird, und ein neues jemenitisches Regime unter der Kontrolle des Gulf Cooperation Council steht, dann sind die einzigen Nationen, die noch in dem weiten Gebiet, das als Gross-Nahost bekannt ist, von Mauretanien an der Atlantikküste bis nach Kasachstan an den  chinesischen und russischen Grenzen, nicht mit der NATO durch multinationale und bilaterale Partnerschaften verknüpft sind, der Libanon (siehe oben), Eritrea, der Iran und Sudan.

Dies ist der Traum des Zbigniew Brzezinski – des Beraters von 5 US-Präsidenten und Präs. Obamas Mentor -  die “Einzige Weltmacht”/ “Das Grosse Schachbrett”: den letzten Teil des militärischen Rings um Russland zu schliessen. Dies wird der Grund sein, warum Russland Syrien und den Iran schützt.

Hinzu kommt noch etwas: Dem Krieg gegen Terror fällt der Grund weg, nachdem die US behauptete, Osama bin Laden getötet zu haben – obwohl sie uns schon vor  10 Jahren erzählten, er sei tot! Nun schreibt das Illuminaten-Orakel, The Washington Post 23 Nov. 2011: “Wir haben die Organisation (Al-Kaida), die uns den 11. Sept. brachte, operativ unwirksam gemacht“, sagt ein hochrangiger US-Anti-Terror-Beamter. Gefragt, was von der Al-Kaida-Führungsgruppe über die oberen beiden Positionen (Al-Zawahiri und Yahya Al-Libi) hinaus existiere, sagte der Beamte: “Nicht sehr viel. Keiner der Weltklasse-Terroristen überhaupt, die sie einmal hatten.” Indian-terrorists

An Erfindungsgabe in Bezug auf Terroristen fehlte es den Amerikanern nie: Die Einheimischen Apachen-Indianer wurden als Terroristen ernannt, weil sie Ihr Land nicht hergeben wollten. Die heutigen einheimischen Amerikaner (und Europäer) werden als Terroristen überwacht, weil sie sich der NWO nicht unterwerfen wollen und rebellisch werden.

Dies ist ein harter Schlag für den US-Militärkomplex und die FED und hier, die ihr Geld durch den “Krieg gegen den Terror” verdienen. Sogar gab der Kongress in diesem Jahr Al Kaida als den Grund für den 3. Weltkrieg als Vorwand für Legislatur über einen Diktator-Präsidenten an, der ganz allein einen krieg gegen jedes beliebiges Land starten könne.  Aber wenn alle Stricke reissen, reicht einer seine hand: Zum glück gibt es ja noch die Staatsterroristen, Syrien und den Iran, die man aber nur so lange angreifen kann, bis sie Atomwaffen besitzen!  Dabei sichert man sogar Brzezinski´s “Grosses Schachbrett”. Das macht die Zukunft für Syrien und den Iran düster. Denn die US-UNO-NATO-NWO Strategie ist jeweils 1 staat zu unterjochen
http://euro-med.dk/?p=25202

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Gruß

Der Honigmann

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Torben Grombery

Ein 13 Jahre altes Mädchen wurde von russischen Staatsbürgern mehrere Stunden lang vergewaltigt. Das Opfer bekommt von der zuständigen Staatsanwaltschaft nicht einmal eine Eingangsbestätigung für die Strafanzeige.

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Die Opferschutzorganisation Weißer Ring ist fassungslos. Als wir dort über den nachfolgenden Fall berichten, verschlägt es der Mitarbeiterin die Sprache. Was Sie nun lesen, ist ein Kriminalfall, den man wahrscheinlich keinem Krimiautor abnehmen würde. Doch er ist nicht Fiktion, sondern Realität. Bedenken Sie beim Lesen des Falles, dass die deutschen Justizbehörden seit Monaten unerbittlich jedem Verdacht von Kindesmissbrauch in christlichen Kirchen nachgehen, auch wenn die Fälle viele Jahrzehnte zurückliegen. In diesem Fall ist alles viel gravierender – und die Täter werden offenkundig geschützt.

Am 26. Oktober 2010 erstattete ein Uelzener Rechtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft im Auftrag einer Mandantin eine Strafanzeige. Das Opfer, die Anzeigeerstatterin (AE) Gabi D., wohnte früher in Ostdeutschland. In der Strafanzeige heißt es: »Die AE ist als 13jährige von zahlreichen russischen Soldaten an einem einzigen Nachmittag bis spät in die Nacht (deutlich mehr als zehn Täter) vergewaltigt worden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/unrechtsrepublik-deutschland-so-kuscht-die-justiz-vor-der-russen-mafia.html;jsessionid=F812633498A221BF484507A4F646A108

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Gruß

Der Honigmann

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Gastbeitrag aus Ungarn:
An jedem ersten Wochenende im Juni findet in Dég, einem kleinen Dorf in Fehermegye, die Totenehrung für die gefallenen deutschen und ungarischen Soldaten statt, die an der letzten Offensive der deutschen Wehrmacht im März 1945 ihr Leben verloren. Die Ausgangslage war, das russische Truppen bis zur Landenge Balaton – Velencer See vorgedrungen waren. Die deutschen und ungarischen Einheiten hatten die Aufgabe, die russischen Truppen zurückzudrängen. Die Bereitstellung fand unter Zeitdruck statt, es waren direkt nach Scheitern der Ardennenoffensive, die dort beteiligten SS-Divisionen ( Das Reich, Totenkopf und LAH )  nach Ungarn verlegt worden.
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Der Angriff begann unter denkbar unglücklichen meteorologischen Umständen, Eis, Schlamm, nebliges Wetter. Trotzdem gelang es letztendlich, die russischen Truppen ca. 60 Kilometer zurückzuwerfen. Durch die Wetterumstände und die Feindeinwirkung gab es  verheerende Verluste. Ein Sohn des jüngsten Bruders meines Großvaters ist dort gefallen, seine sterblichen Reste wurden bis heute nicht gefunden. Als die Russen die Gefahr erkannten, warfen sie ihre Kräfte in den Rücken der deutschen Offensivtruppen und erzwangen ein Rückzug unter hinhaltenem Widerstand. In Dèg war der Gefechtsstand und ein Lazarett, alle Soldaten, die verwundet wurden und dort starben sind in einem Massengrab beerdigt, ca. 100 m von einem Schloß entfernt. Sie liegen bis heute dort.
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Die Gedenkveranstaltung beginnt mit dem Einmarsch der Fahnen und den Klängen der ungarischen, österreichischen und deutschen Hymne. Der Bürgermeister begrüßt die Gäste und findet passende Worte zum Umgang mit den gefallenen Helden.
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Ein Festredner erinnert an die vergangenen Zeiten, an die Kämpfe und an das, was die damaligen Soldaten bewegte, ihr Leben in die Waagschale zu wefen. Durch Kinder des Dorfes findet ein kleines Kultuprogramm statt, oder ein Chor intoniert deutsche Volkslieder. Dann findet feierlich unter den Klängen ” Ich hatt einen Kameraden” die Kranzniederlegung statt, ungestört und von vielen Gästen feierlich umrahmt. Es ist für mich unfaßbar, wenn in Deutschland eine Veranstaltung wie diese,den eigenen gefallenen Soldaten zu gedenken immer mehr unmöglich wird. Wohin treibt Deutschland ?
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Eine Bilderfolge des Flußes Theiß:
danke an den HUSAR.
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Gruß
Der Honigmann
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Mit diesem Thema begebe ich mich in einen neuen Bereich, der bisher von vielen Wissenschaftskreisen ausgeschlossen wurde. Es sind schon einige, denen aufgefallen ist, dass wir unser Bild vom Universum ebenfalls revolutionieren müssen, aber eine umfassende Lösung, um die Widersprüche des Kopernikanischen Weltsystem aufzulösen, wurde auf breiter Basis noch nicht vorgestellt. Ich habe mich längere Zeit mit der Frage beschäftigt, ob es denn keinen alternativen Ansatz gebe, den man weiterverfolgen kann und der das alte dogmatische Weltbild ablöst. Ich starte mit diesem Artikel eine längere Reihe über den Aufbau unseres Universums und wie man die Widersprüche auflösen kann. Ich entwickle Stück für Stück die Erkenntnis einer ganz anderen Weltanschauung. Für manche wird es zu abgehoben sein, aber ich bitte um Zeit, von Artikel zu Artikel wird sich das Weltbild abrunden. Ich werde für alle Erscheinungen, die wir täglich am Himmel beobachten können (Plantenbahnen, Sonnenwenden, Entstehung von “Gravitation”, etc.) eine Lösung anbieten und sie in das neue Weltbild einführen, so dass dieses eine abgeschlossene Einheit bilden und dem Kopernikanischen System entgegen gesetzt werden kann.
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TEIL 1: Die Erdkrümmung – Konvex oder Konkav?
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Vielen wird es banal erscheinen, dass ich diese Frage stelle, schließlich ist die konvexe Erdkrümmung schon lange bewiesen, oder etwa doch nicht?
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links: konkave Erdkrümmung
rechts: konvexe Erdkrümmung
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Bei genauer Analyse stellt man fest, dass es bisher keinen wissenschaftlichen Versuch gegeben hat die Erdkrümmung zu ermitteln. Wozu auch? Schließlich sehen wir jeden Tag im Fernsehen Bilder von Satelliten, die doch eindeutig die konvexe Erdkrümmung belegen? Ich möchte sie hier an diese Stelle noch etwas vertrösten, auch die Frage der Optik wird zu einem späteren Zeitpunkt beantwortet werden. Wir befassen uns in diesem Teil erstmal mit der Problematik der Erdkrümmung und wir werden uns einen wissenschaftlichen Versuch dazu näher anschauen. Diese Messung stammt aus dem Jahre 1897, ich werde allerdings nachweisen, dass die Messung hochgradig genau und wissenschaftlich korrekt durchgeführt wurde. Es handelt sich um die klassische Erdmessung durch U. G. Morrow.

Morrows Methode zur Konstruktion einer geraden Linie auf mechanischer Basis


Es ist nahe liegend, eine gerade Strecke von mehreren Kilometern Länge durch Aneinanderfügen kleinerer Einheiten in fortschreitender Weise zusammenzusetzen. Morrow entschied sich für Rechtecke von höchster Winkelgenauigkeit, die an ihren Stirnseiten aneinandergefügt wurden. Er nannte dieses Gerät Rectilineator, das heißt Geradstreckenverleger. In seinem Buch “Cellular Cosmogony” beschreibt er auf Seite 95 den Apparat folgendermaßen:
Halterung der Gevierte
Der Geradstreckenverleger besteht aus einer Anzahl doppel-T-förmiger Gevierte, je 3,6m lang. Die mit Spanndrähten verstrebten Querarme haben eine Länge von 1,2m. Die Länge der Querarme steht zur Länge eines Geviertes also im Verhältnis 1:3. Das verwendete Holz ist “inch mahagony”, das 12 Jahre in den Lagerräumen der Pullman Palace Car Co., Pullmann JII gelagert hatte.  Der horizontale Arm jedes Geviertes ist 20,3 cm breit, die Querarme sind 12,7 cm breit.
Die Spanndrähte aus Stahl sind kreuzweise zwischen den Querarmen angebracht, um die Stabilität der rechten Winkel zu gewährleisten. Spanndrähte aus Stahl sind kreuzweise zwischen den Querarmen angebracht, um die Stabilität der rechten Winkel zu gewährleisten.  Genau geschliffene Messingplatten an den Enden der Querarme bilden die Anlegeflächen. Mit Hilfe von Flanschen an den Messingplatten und sinnreichen Spezialflügelschrauben kann eine gemachte Einjustierung gesichert und arretiert (festgehalten) werden. Jedes Geviert wird durch zwei stabil gebaute Ständer getragen. An diesen sind verstellbare Konsolen befestigt, die ihrerseits die Längsarme der Gevierte mit Hilfe von einjustierten Klammern und Stellschrauben aufnehmen können. Die Anordnung ist in obiger Abbildung dargestellt.
Die Arbeitsweise des Geradstreckenverlegers ist im Prinzip höchst einfach. Wenn das erste Geviert Nr. 1 genau horizontal ausgerichtet und durch die Klammern und Stellschrauben an seinen Ständern befestigt ist, muss das Geviert Nr. 2 auf das Geviert Nr. 1 einjustiert werden. Dies geht folgendermaßen vor sich: Zwei weitere Ständer werden in Flucht mit den schon stehenden beiden Ständern aufgestellt, und die Konsolen werden in die ungefähr geeignete Höhe gebracht. Dann wird das Geviert Nr. 2 auf den Konsolen befestigt und durch Drehen der Justierschrauben so gehoben, bzw. gesenkt, dass seine horizontale Achse ungefähr mit der Mitte des ersten Gevierts fluchtet.
Die Messingplatten werden auf ca. 5 mm genähert. Die Helfer an den Justierschrauben werden angewiesen, das Geviert zu heben bzw. zu senken, bis die Haarlinien der beiden Gevierte exakt auf gleicher Höhe liegen.
Dieser Anschluss der beiden Haarlinien wird mit einem Aufsatzmikroskop beobachtet. Jetzt wird das Geviert behutsam in horizontaler Richtung durch die dafür konstruierte Vorrichtung bewegt, bis die Messingflächen sich auf 0,5 mm genähert haben. Die endgültige Justierung geschieht nun mit Hilfe von Fühllehren in Form von Celluloid-Folien mit einer Dicke von 0,2 mm.
Wenn diese Folie den oberen sowie den unteren Spalt zwischen den Messingplatten gerade durch ihr Eigengewicht passiert, haben die Platten genau denselben Abstand voneinander. Die beiden Gevierte Nr. 1 und Nr. 2 sind dann exakt gegeneinander ausjustiert und die beiden Haarlinien fluchten exakt. Jetzt können diese beiden Gevierte miteinander verschraubt werden. Sie sind damit fest und vor Störungen gesichert.
Nun wir genau auf dieselbe Weise ein weiteres Geviert Nr. 3 an Nr. 2 angeschlossen. Es stehen nun drei Gevierte ausgerichtet und justiert im Gelände.  Es sei darauf hingewiesen, dass nur das erste Geviert genau horizontal ausgerichtet ist, da die verlegte Linie ja nicht der Erdkrümmung folgt, sondern geradlinig verläuft. Alle anderen Gevierte sind dann gegenüber der Erdoberfläche in der zu untersuchenden Weise geneigt. Jetzt wird das erste Geviert abgenommen und an das 3. Angeschlossen. Danach wird das Geviert Nr. 2 an Nr. 1 angelegt usw. Die gerade Linie wird also in dieser Weise in kleinen Strecken durch zyklisches Vertauschen der drei Gevierte konstruiert.
Diese Abbildung zeigt 3 fertig ausjustierte Geviertsätze mit dem Meer im Hintergrund
Dem Messprinzip liegen somit nur geometrische und mechanische Überlegungen zugrunde. Es ist in seiner genialen Einfachheit frei von Hypothesen und unbewiesenen Annahmen und damit in seiner Aussage entsprechend unmittelbar und eindeutig.

Genauigkeit des Geradstreckenverlegers


Morrow war sich den Anforderungen wohl bewusst, die an die Genauigkeit des Gerätes gestellt werden mussten. Er schreibt darüber auf Seite 101: “Um zuverlässige Schlüsse ziehen zu können, ist es unbedingt notwendig, dass die Genauigkeit des Apparates geprüft wird. Den Initiatoren dieser Messung, uns selbst und der Welt gegenüber haben wir die Pflicht zur Präzision. Dieser Gedanke war uns ein mächtiger Antrieb, die größte nur mögliche Genauigkeit anzustreben. Die Vorsicht nötigte uns, dass wir uns vergewisserten, ob ein solcher Apparat auch praktisches und exaktes Arbeiten ermöglicht, damit nicht Monate unserer Zeit, sowie geistige und körperliche Energie nutzlos in einem vergeblichen Versuch, diese Frage zu klären, verbraucht würden.
Es war nötig, den Apparat den schärfsten Prüfungen zu unterziehen. Der Apparat war neu. War er ungenau, so musste er genau gemacht werden. Unsere Mitarbeiter mussten durch praktische Erfahrung mit dem Apparat Übung und Geschicklichkeit erlangen, bevor man exakte Einstellung erwarten durfte. Einige Wochen waren für diese einübende Handhabung des Apparates und für Versuchsmessungen vorgesehen.
Die Querarme der verschiedenen Gevierte mussten auf Rechtwinkligkeit mit der Haarlinie bzw. mit der Achse des betreffenden Gevierts geprüft werden.Der Erfinder des Gerätes und Techniker verbrachten vier Wochen mit der Prüfung und dem Einjustieren der rechten Winkel. Sechs Testserien wurden gemacht. Jedes Geviert wurde über 50 mal auf einem Spezialprüfstand umgekehrt, und zwar sowohl in Längs- als auch in Querrichtung. Punkte und feinste Haarlinien waren auf Stahl und Messingplatten eingraviert.
Sie dienten als Marken zur Einstellung der Gevierte. Die Beobachtung erfolgte unter dem Mikroskop. Auf diese Weise konnten die geringsten Winkelabweichungen erkannt werden. Wenn die Haarlinie der Gevierte in den Lagen und Umkehrungen, in die sie gebracht werden können, immer auf denselben Punkt unter dem Mikroskop fielen, so war damit bewiesen, dass die Querarme zur Haarlinie auf dem Horizontalarm absolut rechtwinklig waren.”

Das Bezugsniveau und die Gezeitenkorrektur

Die Landoberfläche kommt als Bezugsniveau nicht in Frage, denn die Höhe des Geländes über dem Meeresspiegel variierte längs der Messstrecke um rund 1,4 Meter. Um einen raschen und störungsfreien Ablauf der Messungen zu gewährleisten, mussten daher einige Erdbewegungen ausgeführt und sonstige Hindernisse beseitigt werden.
Die geographische Lage der Messstrecke: Die Küste verläuft bis zum Gordonpass ziemlich geradlinig in Nordsüdrichtung. Die durchschnittliche Höhe der Landfläche ist 1 Meter über dem mittleren Meeresniveau. Dieses Niveau wurde nun an 25 Punkten der Messstrecke durch Nivellieren auf das Land übertragen. Dies ging auf folgende Weise vor sich: Der Gezeitenhub beträgt an der Westküste von Florida ungefähr 107 cm.
Das mittlere Gezeitenniveau wurde mit Hilfe eines perforierten Behälters und eines Gezeitenmaßstabes mit größtmöglicher Präzision bestimmt. Sie ist in der Abbildung mit A bezeichnet. Entlang der Küste waren nun im Golf in Abständen von je 200m Messbaken aufgestellt. Auf diese wurde das mittlere Gezeitenniveau übertragen und durch Marken fixiert.
Dazu wurde das gerade vorliegende Gezeitenniveau an der Pegelstation gemessen und zu den Messbaken signalisiert. Die Gesamtheit dieser Marken bilden somit eine Kurve, die mit der Wasseroberfläche bei mittlerem Gezeitenstand identisch ist. Durch weitere Marken im Abstand von 3,25 m über dem mittleren Niveau wurde an den Messbaken zur ersten eine zweite Parallellinie fixiert.
Mittleres Gezeitenniveau und Bezugsniveau
Übertragung des Bezugsniveaus auf das Land
Diese schließlich wurde dann horizontal auf das Land nivelliert und bildete so das endgültige Bezugsniveau für die mechanisch verlegte, gerade Messlinie. Weiter schreibt Morrow in seinem schon erwähnten Buch Seite 110:
“Das Ausloten und Einjustieren der Haarlinie des ersten Gevierts erforderte die größte Genauigkeit und Geschicklichkeit. Wir verwendeten dazu eine Weingeistwaage mit einer Libelle von höchster Empfindlichkeit. Gleichzeitig verwendeten wir eine speziell für diesen Zweck entwickelte Quecksilberkanalwaage mit einer Länge von 4 Metern.
Bei der Einjustierung des ersten Geviertes stimmten Weingeistwaage und Quecksilberwaage überein. Zur weiteren Kontrolle wurden die Querarme dieses Geviertes auf ihre exakt vertikale Lage mit einem Bleilot geprüft. Das Ausloten war eine mühevolle Arbeit, die unter größter Sorgfalt durchgeführt und von jedem Mitglied des Messteams unter Eid bezeugt wurde. Am Morgen des 18. März stand der erste Dreiersatz der Gevierte fertig ausgerichtet an der Messbake Nr. 1 im Gelände.”

Verlauf der Messung Verlängerung der Linie ins Meer


Der auf dem Festland mechanisch verlegte Teil der Messlinie endete am 27.4. bei Messbake Nr. 20 am Gordonpass. Bis hierher waren also 3,8 km Messstrecke verlegt.
Die Haarlinie hatte hier vom mittleren Meeresniveau nur noch einen Abstand von 2,02 Metern gegenüber 3,25 Metern am Anfang.
Ein Durchstich durch die dem Gordonpass südlich vorgelagerte Sanddüne ermöglichte nun eine weitere Verlängerung der Messlinie bis zum Auftreffen auf die Wasseroberfläche.
(Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie in der Verlängerung der Ständer am Horizont eine Lücke, die künstlich geschaffen wurde. Durch diese Lücke konnte hindurchvisiert werden.)
Und zwar ist hier eine optische Verlängerung zu rechtfertigen.
Dazu war das Passieren der Haarlinie an den Messbaken 19 und 20 durch Marken fixiert.
Auf der Höhe der Marke an Bake Nr. 20 war ein Stahldraht gespannt.
An Bake Nr. 19 wurde ein Fernrohr mit horizontal orientiertem Fadenkreuz so aufgestellt, dass seine optische Achse mit der Haarlinie zusammenfiel und gleichzeitig der Stahldraht mit dem Fadenkreuz in Deckung kam.
Damit war die optische Verlängerung der Haarlinie fixiert. Beim Blick durch das Fernrohr war der Meereshorizont oberhalb des Fadenkreuzes zu sehen.
Das Fadenkreuz bezeichnete dabei die Stelle im Golf, an der die Linie auf die Wasseroberfläche auftraf.
Um diesen Punkt im Golf reell zu fixieren, wurde ein Boot in Verlängerung der Messlinie in den Golf hinausgeschickt, bis seine Wasserlinie mit dem Fadenkreuz im Fernrohr zur Deckung kam.
Dieser Zeitpunkt wurde vom Beobachter zum Boot signalisiert, und die Besatzung ermittelte die genaue Lage des Bootes an den vorbereiteten Messbaken im Golf.
Die so ermittelte Entfernung betrug 6,6 km vom Ausgangspunkt A aus. Genau genommen ist diese optische vorgenommene Verlängerung der Messlinie mit einem Fehler behaftet. Dieser wird verursacht: Erstens durch die Wirkung der Refraktion und zweitens durch die Aufwärtskrümmung des Lichtstrahles, die ja sicher vorhanden ist, falls die Erdoberfläche konkav gekrümmt ist. Eine quantitative rechnerische Untersuchung zeigt jedoch, dass bei der an dieser Stelle bereits verhältnismäßig starken Neigung der Messlinie gegen die Wasseroberfläche dieser Fehler sich nur unwesentlich auswirkt.
Und zwar liegt die Unsicherheit in der Bestimmung des Auftreffpunktes B bei ca. 200m. Als weitere Kontrolle für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Apparates wurde am 6. und 11. Mai von Messbake Nr. 20 an die Linie bis zur Bake Nr. 17 zurückverlegt. Das entspricht einer Entfernung von 600 Metern. Die Abweichung in Bezug auf die Herverlegung betrug nur 0,25%


Messdaten und Zeugen


Die Gewissenhaftigkeit und wissenschaftliche Exaktheit bei der Durchführung der Messung wird deutlich, wenn Morrow auf Seite 111 schreibt:
“Während der ganzen Messung überwachte der Verfasser eigenhändig den Zubehörkasten mit Thermometer, Mikroskop, Messstäben, Kompass, Weingeistwaage, Dreiecken, Winkelmesser, Fernrohr, Flügelschrauben, Zelluloidfolie usw. sowie die Protokollbücher des Messteams, um größtmögliche Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Beobachtungen und Messungen zu gewährleisten.
Die Ablesungen wurden von ihm persönlich in Gegenwart aller Zeugen notiert. Jede einzelne Justierung, Prüfung, Beobachtung und Messung wurde ins Haupt-Mess-Protokoll eingetragen und im Detail ausführlich beschrieben im täglichen Messprotokoll, dem die Unterschriften aller Mitarbeiter und Zeugen beigefügt waren.
Die nun folgenden Zahlenangaben sowie alle in dieser Arbeit gemachten Angaben über die Vorbereitung und den Verlauf der Messung sind der 2. Auflage des schon mehrfach erwähnten Buches von Professor Morrow (1905) entnommen und wurden seinerzeit vom gesamten Messteam und Untersuchungskomitee bestätigt und durch Eid bezeugt.
Weiterhin wurde die Beobachtung vom 5. Mai 1897 bestätigt, als die Messlinie ins Meer verlängert wurde, sowie die Wiederholung vom 8. Mai. Außerdem sind die durch Eid bezeugten Beobachtungen der Messtechniker und Kontrolleure festgehalten, die die Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von beabsichtigten Täuschungsversuchen am Apparat und seinen Justierungen betreffen.

In folgender Abbildung ist das Ergebnis der Messung für den Geradstreckenverleger graphisch dargestellt.

Die an den 25 Messbaken gemessenen Abstände der Haarlinie vom Bezugsniveau sind in vertikaler Richtung (Ordinate) gegen die Länge der Messstrecke (Abszisse) aufgetragen. Die ausgezogenen Kurven geben die theoretisch zu erwartenden Messwerte an. Der obere Kurvenast ist für eine konkav, der untere für eine konvex gekrümmte Erdoberfläche berechnet.
Die tatsächlich gemessenen Werte sind als Punkte eingetragen. Wie man mit einem Blick sieht, folgen sie eindeutig dem Verlauf der oberen Kurve. Damit ist bewiesen, dass die Erdoberfläche konkav (hohlrund) gewölbt ist.
Wäre sie konvex gewölbt, müssten die Messpunkte sich um die untere Kurve gruppieren, im Fall einer ebenen Erdoberfläche um die horizontale Achse des Diagramms.Die geringe Streuung der Messpunkte um rund plusminus 5% auf eine Länge von über 6 km zeigt deutlich die große Präzision des Messapparates und die Brauchbarkeit der Methode.
Zu Beginn der Messung fielen Haarlinie und Bezugslinie zusammen, eine Abweichung war in keiner Richtung zu erkennen. Damit ist bestätigt, dass das erste Geviert genau horizontal einjustiert war. Nach 200m, an der Messbake Nr. 2 war bereits eine deutliche Abweichung festzustellen, und zwar lag die Haarlinie genau 3,81m unter der Bezugslinie.
Bei der nächsten Messbake war der Abstand schon auf 6,6 mm angestiegen (400m vom Ausgangspunkt) und vergrößerte sich weiterhin immer mehr, und zwar genau in der Weise, wie bei einer konkav gekrümmten Erdoberfläche zu erwarten war. Damit ist ein weiterer Beweis für die Zuverlässigkeit des Messprinzips und die einwandfreie Funktion des Geradstreckenverlegers erbracht.
Wäre die Erdoberfläche konvex, also vollrund gewölbt, so hätten zwar dieselben Messwerte, aber in der entgegen gesetzten Richtung auftreten müssen. Das heißt, die Haarlinie hätte sich immer mehr von der Bezugslinie abheben müssen, und zwar in diesem Fall nach oben.
Die Messlinie erhob sich aber in keinem Punkt entlang der gesamten Messstrecke über das Bezugsniveau, sondern näherte sich kontinuierlich der Meeresoberfläche und traf schließlich bei Messbake Nr. 25 auf diese auf. Richtiger aufgedrückt heißt dies:
Die Meeresoberfläche wölbe sich der mechanisch verlegten Messgerade entgegen, und zwar quantitativ genau (das heißt Punkt für Punkt) in der Weise, wie bei konkaver Erdkrümmung zu erwarten war. Die Erdoberfläche kann daher nicht die Außenbegrenzung einer Vollkugel sein, sondern sie bildet die Innenfläche einer Hohlkugel.
Professor Morrow schrieb dazu:”Wäre die Erde eine Vollkugel, so müsste die Haarlinie an der Messbake Nr. 9 z.B. 20,4 cm oberhalb der Niveaulinie liegen anstatt – wie gemessen – 20,4 cm unterhalb derselben. Der Unterschied beträgt 41 cm.
Nach 6,6 km müsste bei konvexer Erdoberfläche die Messlinie schon 3,25m über der Niveaulinie, das heißt 6,5m über der Wasseroberfläche in den freien Raum hinaus stoßen. In Wirklichkeit traf sie aber an dieser Stelle auf die Wasseroberfläche auf.
Wir konnten unmöglich mit diesem Gerät von höchster Genauigkeit einen solch riesigen Fehler von 6,5 Meter gemacht haben. Außerdem dürfte ein solcher Unsinn, eine gerade Linie in die Oberfläche einer konvexen Erde zu verlängern, kaum zu bewerkstelligen sein”.
Aus jedem der einzelnen Messpunkte errechnet sich  der Umfang der damit bewiesenen Kugelschale zu 40 000 km plusminus 5%.
Damit ist die rein sachliche Darstellung der klassischen Erdwölbungsmessung im Jahre 1897 in Naples, Florida USA durch U.G. Morrow abgeschlossen. Jeder Leser konnte sich davon überzeugen, dass sie mit der nötigen Sorgfalt und wissenschaftliche Exaktheit durchgeführt wurde.
Das Ergebnis ist klar und eindeutig. Obwohl das Ergebnis dieser Messung als Sensation wie ein Lauffeuer um die Welt lief, musste Morrow bald erkennen, dass die Konsequenzen zu tief greifend waren, um von der Wissenschaft sofort bejaht werden zu können.
Schluss des ersten Teiles

*
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Hier gehts weiter zu Teil 5 (wenn eingestellt)

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Quelle: 
http://www.rolf-keppler.de/wbraun.html

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/11/der-wahre-aufbau-unseres-universums.html

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Gruß

Der Honigmann

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