SIE VERDIENEN (bekommen) 12.000,- EUROS IM MONAT.!!!
European MPs at work in Brussels
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Veröffentlicht in Uncategorized, Getaggt EU-Abgeordnete, Humor, X Brüssel am 23. November 2011 | 82 Kommentare »
SIE VERDIENEN (bekommen) 12.000,- EUROS IM MONAT.!!!
European MPs at work in Brussels
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Veröffentlicht in Aufklärung, Behörden, Deutschland, EU, Forschung, Gesundheit, Illuminaten, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Getaggt Energiesparlampen, EU-Normen am 23. November 2011 | 47 Kommentare »
>>Ich bin froh, das ich diese verfluchten Drecks-Dinger vollständig aus meinem Haushalt heraushalte. Es ist ja einfach nur noch höchst abartig.
Habe heute im Baumarkt nochmal “Nachschlag” hinsichtl. normale Glühlampen geholt: 4 Stk. / 75 W und 4 Stk. / 40 W.
Das Beste ist wirklich, man lässt seine Wohnung “sauber” und verabschiedet sich von diesem fürchterlichen Mist!
Kleiner Tip: gebrauchte “Sparlampen” in ein Paket packen und versenden
Absender:
Umweltbundesamt
Bismarckplatz 1
14193 Berlin
…und Ruhe iss…!
http://terraherz.blogspot.com/2011/11/sparlampen-fledermaus-tone-im-trauten.html
Das “Geschenk” der EU, das unsere still vor sich hinglühenden Birnen aus den Lüstern und Lampen verbannte, spukt in höchsten Tönen, die wir – bewußt – zwar nicht hören, mit denen aber Fledermäuse ihresgleichen betören. Kann sein dass auch Katzen und Hunde nun lautstark für ihre feinen LAUSCHER mitkriegen die frohe Kunde: Der “Vernunft” schlägt in Europa jetzt die Stunde! Oder vielleicht doch nicht? Hören Sie sich die Kakaphonie an! Die Inhalte der Lampen sind hochgiftig und das Geräusch, das sie emittieren, lässt als Dauer-Beschallung zumindest Fledermäuse die Nerven verlieren!<<
….danke an Stoffteddy.
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht in Aufklärung, CFR, City of London, Deutschland, EU, Freimaurer/Freemasonry, Geschichtsklitterung, Illuminaten, Kriege, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, USA, Getaggt 3. Weltkrieg, Albert Pike, Historie, Kaiser Wilhelm II. am 23. November 2011 | 53 Kommentare »
3. Weltkrieg? (Teil 1/2) – Was wir aus den ersten beiden lernen können
In den letzten Wochen erreichte die Anti-Iran-Propaganda in den westlichen Medien ihren vorläufigen Höhepunkt. Seitdem werden auch wieder die Bedenken zu einem möglichen 3. Weltkrieg lauter. Bis in die Abendnachrichten sind diese jedoch erstaunlicherweise noch nicht gedrungen. Man redet offen von einem Krieg gegen den Iran, ignoriert jedoch geflissentlich das dahinter stehende Zündpotenzial.
In gut informierten Kreisen weiß man bereits seit etlichen Jahren, daß ein großer Krieg bevorsteht. Dies belegen nicht nur die Aussagen hochrangiger Mitglieder des internationalen Bankenkartells, welche schon seit beinahe 150 Jahren von der dreistufigen Machtübernahme sprechen. Der Hochgradfreimaurer (33. Grad) Albert Pike gab bekanntlich schon 1870 – und in den Folgejahren immer wieder – bekannt, wie der Erste und Zweite Weltkrieg gezielt geplant wird, um die Welt unter einer oligarchischen Eine-Welt-Regierung zu einen.
Das äußerst penetrante Verhalten Frankreichs unter Napoleon III führte binnen kürzester Zeit zur deutschen Reichsgründung im Januar 1871. Bismarck hatte zwar die Einigung der deutschen Staaten unter der Vorherrschaft Preußens als Ziel, wollte es aber keinesfalls durch Krieg erreichen.
Das Deutsche Kaiserreich als Kriegsgeburt würde nur unnötige Probleme bringen. Angesichts des aufkeimenden Nationalbewusstseins seit Beginn des 19. Jahrhunderts hielt er es nur für eine Frage der Zeit, bis sich die übrigen süddeutschen Staaten dem Norddeutschen Bund anschließen würden. Er prophezeite, daß die Reichsgründung völlig ohne Krieg noch vor der Wende zum 20. Jahrhundert ganz von selbst kommen würde. Um die Diplomatie in Europa nicht unnötig zu strapazieren, legte Bismarck schon 1866 einen wichtigen Grundstein für die Einheit: Der vorläufige Ausschluß Österreichs aus dem kommenden Deutschen Reich. Erst sollte die kleindeutsche Lösung vollzogen und ausreichend gesichert werden, ehe das Reich mit Österreich großdeutsch werden würde.
Doch es sollte anders kommen. Napoleon III drängte 1870 zum Krieg und erzwang förmlich das deutsche Schutz- und Trutzbündnis, unter dem Deutschland schließlich geeint wurde. Denn trotz aggressivster Außenpolitik und französischer Kriegserklärung war Frankreich überhaupt nicht auf einen Krieg vorbereitet. Es stellte sich geradezu stümperhaft an und schenkte den Deutschen quasi den Sieg. Das war auch notwendig. Denn nur so wurde es für die bereits damals mächtige Hochfinanz möglich, Deutschland zu einen und somit zum Ziel feindlicher Ressentiments in ganz Europa zu machen, um letztlich den Ersten Weltkrieg anzuzetteln.
Waren Bismarck und Wilhelm I noch strenge Verfechter der eigenen Souveränität gewesen, kam es unter Wilhelm II (welcher übrigens wie das gesamte Haus Hohenzollern starke verwandtschaftliche Verbindungen zur englischen Hochfinanz hat) schließlich zu dem heillosen Bündnis-Chaos, das Europa 1914 in den Krieg stürzte.
Durch Versailles und die damit verbundenen Entschädigungszahlungen in astronomischer Höhe verarmten das junge Deutschland. Man sieht Versailles ja immer gerne als französische Rache für den verlorenen Krieg 1870/1871, aber angesichts der Heftigkeit der Entschädigung ist das wohl völlig unangebracht:
Das Deutsche Reich forderte nach dem deutsch-französischen Krieg nur rund 4 Mrd. Goldmark von dem Besiegten. Dieser Betrag war gemäßigt und konnte problemlos innerhalb von wenigen Jahren abbezahlt werden. Nach Versailles 1919 musste Deutschland denselben Betrag zahlen – jedes Jahr. Seine Kriegsentschädigungskosten beliefen sich auf rund 250 Mrd. Goldmark. Es ist bezeichnend, daß wir erst im Jahre 2010 die letzten Raten bezahlen konnten.
Hitlers vornehmliches Anliegen war nicht der Weltkrieg, den er – wie unschwer erkennbar war – nur unter massivsten Verlusten und keinesfalls nachhaltig gewinnen konnte. Sein oberstes Ziel in der Außenpolitik war die Wiederherstellung der Verhältnisse von 1914, also so wie es die Kaiser erschaffen hatten. Ebenfalls auf dem Plan stand natürlich die schon von Bismarck vorausgeahnte großdeutsche Lösung mit Österreich im Bunde.
Um jedoch die Polenfrage zu lösen, entsandte Hitler mehrmals Diplomaten nach Warschau, denen allerdings immer vor den Kopf gestoßen wurde. Doch nicht nur daraus erkennt man Polens Rolle im Vorspiel des Zweiten Weltkriege. Nach Versailles 1919 floh ein Großteil der in den nunmehr polnischen Gebieten lebenden Deutschen in den Westen, bzw. auf die ostpreußische Insel. Die in Polen verbliebenen Volksdeutschen musste die übelsten Schikanen über sich ergehen lassen und wurden schon lange vor Hitlers Eingreifen mehrmals Opfer polnischer Ausschreitungen. Es ist klar offensichtlich, daß Polen diesmal die Rolle Napoleons III’ übernahm. Polen demütigte die deutsche Außenpolitik wieder und immer wieder. Die einzige Sicherheit dabei waren die Bündnisse mit Frankreich und England.
Schließlich spitzte sich die Lage zu. Ein Krieg wurde immer wahrscheinlicher und es war für jedermann offensichtlich, daß er kommen würde. Allerdings sah die Sache noch bis zuletzt so aus, daß Polen Posen und Westpreußen zurückgeben müsste, ohne das England und Frankreich eingreifen würden. Der Nicht-Angriffspakt mit Stalin 1939 gab Hitler letzte Sicherheit und er rüstete sich, um die deutschen Gebiete mit dem Feldzug vom 1. September 1939 zurückzuerobern. Noch kurz zuvor waren letzte Versuche, die Polenfrage diplomatisch und friedlich zu lösen, gescheitert – Polen antwortete nicht auf Hitlers Botschaften und Angebote.
Der restliche Kriegsablauf ist bekannt. Die Verbündeten Polens erklären Deutschland den Krieg. Deutsche Friedensangebote, von denen es mindestens über 40 gab, wurden ignoriert. Deutschland sollte in einem gnadenlosen Krieg den Buhmann spielen, um die Gründung der vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen.
Dieser Exkurs in die Historie war notwendig, denn er lehrt uns anhand dreier bekannter Beispiele – dem deutsch-französischen Krieg 1870/71, dem Ersten Weltkrieg ab 1914 und dem Zweiten Weltkrieg ab 1939 – wie es zu solch weltbewegenden Kriegen kommt. Eine Sache wird dabei überdeutlich:
Kriege brechen nie überraschend aus!
Zwar will man uns oft das Gegenteil weismachen, aber davon darf man sich nicht beirren lassen.
1870 war es die Emser Depesche, die angeblich den Krieg auslöste, obwohl Frankreich schon kurz davor eigenständig den Krieg erklärte.
1914 war es der lange geplante Anschlag auf den österreichischen Erzherzog, der den Krieg entfachte. Durch die Versenkung des angeblichen US-Passagierschiffes Lusitania konnten die USA endlich mitmischen. Nur durch diesen vorgeschobenen Grund wurde der ursprünglich europäische Krieg auch erst zu einem Weltkrieg. Wie sich später herausstellte, hatten die Deutschen in der Lusitania-Affäre die Wahrheit gesagt: Sie war nicht nur Reisedampfer, sondern randvoll mit Munition für die Briten.
1939 war der angeblich Angriff auf den deutschen Sender Gleiwitz durch Polen. Der kurz zuvor geplante Polenfeldzug wird uns heute als Konsequenz verkauft. Wenn man jedoch einmal in die deutschen Nachrichten aus dieser Zeit schaut, sucht man das Ereignis vergebens. Auch der einzige Zeuge für die angeblich von der SS geführten Inszenierung, Alfred Naujocks, gestand später, daß er alle Angaben zu Gleiwitz nur auf Drängen des Militärgerichtes in Nürnberg nach Kriegsende machte. Der wahre Auslöser für den Einfall Hitlers in Polen waren immer noch Versailles und die seit 1919 anhaltenden chauvinistischen Übergriffe auf Deutsche. Die westlichen Regierungen erklärten daraufhin Deutschland den Krieg, nicht umgekehrt.
Wenn wir nun also wissen, wie Konflikte im Kaliber eines Weltkrieges vom Zaun gebrochen werden, können wir uns auch über die heutigen Verhältnisse Gedanken machen und das im Nahen Osten liegende Gefahrenpotenzial einschätzen. Zuerst wird der künftige Gegner groß gemacht, dann reizt man die Spannung bis zum Zerreißen um sich dann mit einer geschickten Inszenierung in die Rolle des armen, angegriffenen Opfers zu begeben.
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht in Aufklärung, Banken, Behörden, Deutschland, FED, Getaggt Bankencrash, ESM, Eurobonds, Grüne, Muammar al-Gaddafi, Nachrichten, Nigel Farage, Oslo, Schuldenunion, Vergewaltigungen am 23. November 2011 | 44 Kommentare »
u.a.: EU-Parlament: Nigel Farage rechnet mit Spitzenpolitikern ab, Eurobonds: Deutschland soll in Schuldenunion gezwungen werden,Trendforscher: Bankencrash kommt kurz nach Weihnachten, Frankreich taumelt: Marktverhalten nicht mehr »Triple-A«, FDP-Parteispitze: ESM-Gegner in der Überzahl?, Bankenrettung: Commerzbank braucht noch mehr Steuergelder, CIA-Panne: Mehr als ein Dutzend Spione aufgeflogen, Libyen: Gaddafi sollte UN-Menschenrechtspreis erhalten, Serienvergewaltigungen: In Oslo wächst der Fremdenhass, Rechtsradikalismus: Türken wettern gegen Bundestagsdebatte, Grüne: Familienministerin Schröder Mitschuld an Nazi-Morden….
Vorsätzlicher Materialschaden? Immer mehr Wasserrohrbrüche
Staatsschutz: Schwarze Holzkreuze von EU-Gegnern?
http://kopp-online.com/video.html
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht in Aufklärung, Behörden, BKA, City of London, Deutschland, Illuminaten, Intrigen, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Getaggt Computer, Datensammler, Durchsuchung, Google, Internet, Trojaner am 23. November 2011 | 17 Kommentare »
BKA-Präsident Jörg Ziercke wiederholte bei einem Forum zur Internetkriminalität in München am Mittwoch seine Warnung, dass Smartphones zunehmend ins Visier von Kriminellen rücken. Im Gegensatz zu Computern seien die Smartphones meist rund um die Uhr eingeschaltet und böten Kriminellen hervorragende Möglichkeiten, um zum Beispiel Kreditkartendaten abzugreifen, sagte Ziercke. „Je mehr die mobilen Endgeräte als Bezahlsystem genutzt werden, desto mehr wird das die Zukunft sein.“ Zugriff zu den Handys mit Internetzugang verschafften sich die Hacker beispielsweise über manipulierte Applikationen (Apps), die sich die Besitzer aus dem Internet auf ihr Gerät laden, erläuterte Ziercke.(…)(c)heise.de
Na grossartig, Herr Ziercke, auch schon bemerkt?
Wir schreiben ja schon lange hier im BLOG gegen GOOGELS-Android und andere Produkte.
Vor den Gefahren, der Applikationen (Apps), haben wir schon mehrfach gewarnt!!! Hier ist speziell der Browser FireFox (FF) zu nennen, der aufgrund der Applikationen (Apps), sehr beliebt ist.
Viele Applikationen (Apps), tarnen sich als angeblich nutzvolle „Zusatzprogrämmchen“ und beinhalten tatsächlich jedoch Spionage Programme, sog. Trojaner. Dies gilt NICHT nur für Smartphones, sondern für Computer generell!
Ganz pervers wird die Sache, wenn dann auch noch die anderen Juden-Google-Produkte (siehe hier) benutzt werden. Damit sind dann den zionistischen Datensammlern Tür und Tor geöffnet. Jede GOOGLE-Suchanfrage (aus jedem Land) wird in USrael gespeichert und auf antizionistischen Inhalt überprüft!!!! Personen (IP-Kennungen), die mehrfach mit solchen Anfragen auffallen, werden automatisch „gebannt“. Es ist uns unbegreiflich, wie man sich dem freiwillig, durch Verwendung der entspr. Produkte, ausliefern kann??? (suche auch nach Google, Android in unserer BLOG-Suchfunktion)
Bitte vormerken: Hier erscheint demnächst eine deutsche Übersetzung zum Juden-Google. (Google, Facebook, Wikipedia,Yahoo, MySpace, Skype,eBay… wir arbeiten dran)
http://der0bserver.wordpress.com/2011/10/07/bka-orakelt-angriffe-auf-smartphones-werden-zunehmen/
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht in Angela Merkel, Aufklärung, Banken, Deutschland, Geschichtsklitterung, Illuminaten, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Wirtschaft/Finanzen, Getaggt Berlin, Dieter Hundt, Konjunktur, Kurzarbeit, Lügerei am 23. November 2011 | 14 Kommentare »
Klare Ansage der Kanzlerin vor den Arbeitgebern.Bei einem konjunkturellen Einbruch wird die Bundesregierung das Instrument der erweiterten Kurzarbeit umgehend wieder aufgreifen. Das versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin. “Das war eine der wichtigsten Brücken, die wir bauen konnten”, sagte die CDU-Politikerin.
Merkel würdigte die kooperative Rolle der Tarifpartner in der Krise 2008/2009. Die derzeitige Regelung läuft demnächst aus, sie soll aber sofern notwendig – so Merkels Botschaft – rasch erneut aktiviert werden. Dies fordert auch die Opposition.
Die Kanzlerin bekräftigte ihre Forderung, die Festlegung von Mindestlöhnen den Tarifparteien zu überlassen. Sie betonte, es gehe vor allem darum, “ganz energisch die Langzeitarbeitslosigkeit abzubauen”. Für Langzeitarbeitslose gebe der Staat 40 Milliarden Euro pro Jahr aus. Bei einer Halbierung könne man 20 Milliarden Euro zusätzlich zum Schuldenabbau verwenden.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sprach sich angesichts der sich abzeichnenden Abschwächung der Weltkonjunktur gegen “Schwarzmalerei” aus. “Wir sollten nicht immer gleich auf hohem Niveau klagen und bei jeder Wolke am Konjunkturhimmel in Pessimismus verfallen”, sagte Hundt. “Man kann eine Rezession auch herbeireden – aber genau daran sollte sich niemand in unserem Land Interesse haben und sich daran beteiligen.”
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http://www.teleboerse.de/nachrichten/Merkel-beruhigt-schon-mal-article4837146.html
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht in Angela Merkel, Aufklärung, Banken, Behörden, Bilderberger, CFR, City of London, Club of Rome, Deutschland, EU, EURO, FED, FED, Freimaurer/Freemasonry, Geschichtsklitterung, Griechenland, Illuminaten, Intrigen, Italien, Kultur, Lobbyisten, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Unter falscher Flagge/False Flag, USA, Wirtschaft/Finanzen, Getaggt John D. Rockefeller, Josef Ackermann, Lucas Papademos, Mario Monti am 23. November 2011 | 16 Kommentare »
Kaum ist das „Rettungs-Hebel-Paket“ fertig, holt die EU zu einem weiteren Schlag aus. Noch im Frühjahr forderte der CSU-Politiker Michelbach eine „Agentur“, die vom IWF und der EU getragen wird und in die griechischen Angelegenheiten „hineinregieren“ soll. „Die Regierung in Athen sollte alle staatlichen Unternehmen und Beteiligungen auf diese Agentur übertragen. Diese sollte die Verkäufe der Privatisierungen abwickeln.
Lucas Papademos
Nachdem nun in Griechenland Papandreou zurückgetreten ist und das Übergangskabinett steht, ist auch schnell der neue Ministerpräsident Lucas Papademos vereidigt worden.
Dieser war von 1980 bis 1988 leitender Volkswirt der FED in Boston. Danach hatte er verschiedene Posten bei der Bank von Griechenland und wurde 1993 deren Vizegouverneur. Ein Jahr später übernahm er deren Leitung. Während seiner Amtszeit als Gouverneur erfolgte der Übergang von der Drachme zum Euro. Hätte er da nicht wissen müssen, dass die Voraussetzungen für die Einführung des Euro nicht vorhanden und dass die Bilanzen von Griechenland gefälscht waren? Einige Jahre war er Mitglied des Rates des Europäischen Währungsinstituts und bis 2010 Vizepräsident der EZB.
Am 11. November 2011 wurde der parteilose und ehemalige Vizepräsident der EZB, Papademos, zum Regierungschef vereidigt. Er soll Griechenland aus der chronischen Finanzkrise herausführen und für Neuwahlen sorgen.
Seine Vereidigung musste verschoben werden, weil bis zum Schluss harte Verhandlungen um die 49 Ministerposten, die wahrscheinlich auch gut bezahlt werden, stattgefunden haben. Seit dem Ende der Militärdiktatur 1974 ist erstmals wieder eine rechtsnationalistische Partei an der griechischen Regierung beteiligt.
Nach seiner Benennung sagte Papademos:
„Es ist für mich eine große Ehre und eine noch größere Verantwortung“
Er sei überzeugt, dass die wirtschaftlichen Probleme zu lösen seien. Die wichtigste Aufgabe sei, die Spar- und Reformvorhaben umzusetzen, die im Oktober auf dem Gipfeltreffen der Euro-Zone vereinbart wurden, damit das internationale Hilfsprogramm für den griechischen Staat unter Dach und Fach zu bringen wäre. Fast könnte man meinen, dass die Fälscher der griechischen Bilanzen von vorneherein auf europäisches Geld spekuliert hätten. Und die Probleme der griechischen Bevölkerung, die durch die Unfähigkeit der Politiker gravierende Enteignungen hinnehmen muss, waren die wohl von vornherein einkalkuliert?
Mario Monti
Auch Mario Monti ist kein unbeschriebenes Blatt. Er war an der Wirtschaftsuniversität in Mailand Doktor der Wirtschaftswissenschaften und Professor an verschiedenen Universitäten in Italien. An der Bocconi-Universität war er bis 1999 deren Präsident.
Im Jahr 1995 wurde er EU-Kommissar für den Binnenmarkt und 2004 Kommissar für den Wettbewerb. Damit hatte er weitreichenden Einfluss bei der Genehmigung von Subventionen durch Mitgliedsstaaten, aber auch bei der Fusions- und Monopolkontrolle.
In der Spinelli-Gruppe, die sich für eine bessere europäische Wirtschaftsregierung und einen europäischen Föderalismus einsetzt, war er 2010 Gründungsmitglied. Die Uno-Generalversammlung erließ am 24. Okober 1970 eine „Prinzipienerklärung“, wonach ein Recht auf Sezession (Loslösung einzelner Staaten) im Rahmen des Selbstbestimmungsrechts der Völker weitgehend ausgeschlossen ist. Die Gliedstaaten haben demnach nur bestimmte eingeschränkte Kompetenzen. Diese Gruppe nimmt durch ein Zitat auf Spinellis 1941 verfasstes Manifest Bezug, in dem dieser damals schon die Einführung eines europäischen Bundesstaats gefordert hatte. Nimmt man die Rettungsschirme und die Bedingungen dazu, in den Genuss eines solchen zu kommen gehen sämtliche Kronleuchter an, wohin diese Politik hinführen soll!
Carlo Monti ist auch Mitglied im Vorstand der Bilderberg-Konferenz und führendes Mitglied der „Trilateralen Kommission“ einer privaten Organisation, die aus der Bilderberg-Gruppe im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller gegründet wurde. Diese setzt sich aus den USA/Nordamerika, Europa (EU) und Japan zusammen und wird als „Triade“ bezeichnet. Immer wenn sich Probleme, die als aktuell und global angesehen werden auftun, setzt sich die Trilaterale Kommission zusammen.
In dieser Kommission finden wir bekannte Persönlichkeiten wie Josef Ackermann, Kurt Biedenkopf, Georg W. Bush, Bill Clinton, Horst Ehmke, Henry Kissinger, Horst Köhler, Otto Graf Lambsdorff (†), Edmund Rothschild, Volker Rühe, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder ebenso wie David und John D. Rockefeller.
Zusätzlich ist er internationaler Berater bei Goldman Sachs, des Unternehmens, das Griechenland zur Bilanzfälschung verholfen hatte und 2009/10 im Vorwurf des Wertpapierbetrugs stand. Nachdem die Firma 550 Mio. US-Dollar Strafe gezahlt hatte, wurde darüber geschwiegen.
Am 9.11.2011 wurde der parteilose Monti vom italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano zum Senator auf Lebenszeit ernannt. Normalerweise wird in Italien jeder Präsident nach Übergabe seines Amtes ein solcher Senator auf Lebenszeit. Aber Monti erhielt sogar vor der Bildung einer italienischen Übergangsregierung, die aus Nicht-Politikern und Experten bestehen soll, und vor seiner Ernennung zum italienischen Ministerpräsident diese Auszeichnung. Erst am 16.11.2011 wurde Monti als Regierungschef vereidigt.
Den maroden italienischen Staatshaushalt will er sanieren und wieder Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten gewinnen. Natürlich auch bei den italienischen Bevölkerung. Die muss sich auf harte Einschnitte gefasst machen. Weil europäische und weltweite Zusammenhänge gestört seien,
„muss das Land gegen die gewinnen, die von uns Lösegeld fordern“. Mario Monti
Deutlicher kann kaum eine Kritik an die Finanzmärkte sein, die durch die verfehlte Politik Berlusconis dazu beitrugen, das Land in die Krise zu treiben.
Monti, der 68-jährige Ex-EU-Kommissar, hat sich ein tragfähiges Kabinett zusammengestellt. Dieses wurde radikal verknappt und die wichtigsten Ressortposten durch überparteiliche Fachleute besetzt, also Bank- und Wirtschaftsleute.
Zu seinen Aufgaben sagte der designierte Ministerpräsident: „Unsere Anstrengungen gelten der Sanierung der Finanzen. Wir wollen den Weg des Wachstums wieder einschlagen, mit großer Aufmerksamkeit auf soziale Ausgewogenheit.“ Das sei seine Regierung „unseren Kindern schuldig“, denen „eine Zukunft in Würde und Hoffnung“ ermöglicht werden solle.
Dies bedeutet, dass den Italienern harte Zeiten bevorstehen. So soll die Grundsteuer und die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden. Auch die Rentenregelung dürfte noch einmal verschärft werden und beim Kündigungsschutz könnte es ebenfalls gravierende Veränderungen geben. Unsicherheiten, bei denen in Italien mit Massenstreiks gerechnet werden muss.
Angeblich hat sich durch die Einsetzung von Monti Präsident Napolitano als hochkompetenter und verantwortungsbewusster Staatsmann erwiesen. Durch die Installierung der Übergangsregierung wurden mittlerweile zumindest für die nächsten Monate Neuwahlen ausgeschlossen.
Mehrfach wurde von Schäuble und Konsorten ein europäisches Wirtschafts- und Finanzministerium verlangt. Ist das nicht eine Einführung durch die Hintertür, in der die betroffenen Staaten ihrer Souveränität unter dem Deckmantel „Schuldenkrise“ beraubt werden?
Papademos und Monti wurden von der EU und der EZB ohne Legitimation eingesetzt. Zum Wohle des Volkes? Wohl kaum. Schon der EU-Vertrag begünstigt die Wirtschaft und schützt nicht die Bürger in den europäischen Staaten. Die bekommen nur die Würgegriffe zu spüren.
Die Bilderberg-Konferenz und die Spinelli-Gruppe haben eine Weltregierung im Auge. Sind das nicht deren Pläne, die hier immer offensichtlicher verfolgt werden, nicht zuletzt durch unsere Kanzlerin, Frau Merkel, die schon oft Gast bei diesen geheimen Treffen war? Oft wird es als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet, wenn Menschen davon Reden. Aber wer verschwört sich wirklich gegen die einzelnen Völker? Bekommt hier nicht der Satz: „Die dümmsten Kälber wählen ihre Henker selber“ eine angst erregende Bedeutung?
Mittlerweile weiß jede/r, dass die Banken und die Wirtschaft in den Ministerien sitzen und ihre eigenen Gesetze schreiben. Die Ereignisse der nahen Vergangenheit zeigen auf, dass nun zum nächsten Angriff geblasen wird. Wenn Banken und Wirtschaft die Regierungen übernehmen, haben gewählte Politiker bald nichts mehr zu sagen (ok. das haben sie jetzt auch schon kaum). Das darf aber nicht verwundern.
Es darf vermutlich zu recht bezweifelt werden, dass Berlusconi und Papandreou freiwillig zurückgetreten sind. Die Volksabstimmung, die Papandreou nach seiner Vertrauensfrage durchführen wollte, war wohl zuviel für die „Mächtigen“, hätten sie doch dabei durchaus eine Niederlage erleben können. Gewählte Abgeordnete sollten normalerweise das Volks im Focus haben. Man darf gespannt sein, welches Land als nächstes unter dem Vorwand der Krise seine „Volksvertreter“ verliert und die neue „Herrschaft“ die Macht übernimmt. Auf was werden wohl die Banker und die Wirtschaft ihr Augenmerk legen?
Schon im Vertrag von Lissabon wurde vereinbart, dass bis zum Jahr 2010 die staatlichen Haushalte in Ordnung gebracht werden müssen. Diese Kriterien wurden aber bis heute nicht erfüllt und mittlerweile scheint das auch keine große Rolle mehr zu spielen. Wäre da zunächst nicht erstes Gebot gewesen, dass die Regierungen bei ihrem Apparat anfangen würden, zu sparen?
Rentenkürzungen, Hartz-Gesetze, und Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen in Europa sind keine geeigneten Maßnahmen, den sozialen Frieden zu wahren. Private Versicherungen können nicht Ersatz für die staatliche Sozialversicherung angesehen werden. Dass aber in Rentenversicherungen angelegtes Geld auch einfach mal weg sein kann, zeigt uns das Beispiel an Chile.
Nach wie vor ist aber eines sicher: Bei Banken und Versicherungen zählt nur der Profit und dem damit verbundenen Ausbau der Macht.
http://gerecht2010.wordpress.com/2011/11/21/ubernahme-der-macht/
….von wegen “-Theorie”, das sind Verschwörungs-Tatsachen !
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Gruß
Der Honigmann
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Veröffentlicht in Angela Merkel, Aufklärung, CFR, CIA, City of London, Deutschland, EU, Geschichtsklitterung, Illuminaten, Intrigen, Israel, Kriege, Kultur, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, SHAEF-Gesetze, SMAD-Gesetze, USA, WK II, Getaggt Friedensvertrag am 23. November 2011 | 59 Kommentare »
Die Währungsunion galt als ideales Mittel, Deutschland in Europa aufgehen zu lassen. Die deutsche Frage schien gelöst. Jetzt ist sie wieder da.
Foto: dpa/DPA Angela Merkels Forderung nach „mehr Europa“ könnte in weniger Europa enden
Europa ist nicht mit Ketten am Firmament befestigt und der Euro noch weniger. Wiederbegegnungen mit der Geschichte stehen den Deutschen ins Haus. Wenn der Euro scheitert, so sagt die Bundeskanzlerin, dann folgt Europa.
Sie will damit die Deutschen auf den Weg zu „mehr Europa“ zwingen, ungeachtet aller Wagnisse seit Beginn der globalen Finanzkrise und der europäischen Staatsschuldenkrise, mehr europäisch als deutsch zu denken, zu handeln, zu bürgen und zu zahlen.
Zugleich mehrt sie das Erpressungspotenzial südlicher Hauptstädte, wo man zwar deutsche Schulmeisterei satthat, gleichzeitig aber von der Europäischen Zentralbank wie von der Bundesbank Wunderdinge erwartet und das Gelddrucken für lässliche Sünde hält:
Notfalls werden die Deutschen, so die Erwartung, Europa aus dem Schlamassel holen. Dass die Deutschen die Kunst des Goldmachens noch immer nicht beherrschen, spielt dabei eine mindere Rolle. Schaffen–Putzen–Sparen – warum müssen sie immer übertreiben?
Die Bundeskanzlerin aber sollte darauf achten, nicht anders als die in europäischen Spendierhosen glänzende Opposition, dass das Vertrauen der Bürger nicht vollends verloren geht. Eine Währung ohne Vertrauen ist keine Währung mehr, sondern nur bedrucktes Papier. Das Schlimmste, was passieren kann, wären Überforderung und Destabilisierung Deutschlands.
Schwindet das Vertrauen in gutes Geld, so schwindet auch das Vertrauen in gute Regierung, ja in die Demokratie. Der Geldschmelze folgt, wenn die Erfahrung des 20.Jahrhunderts etwas lehrt, die Kernschmelze der Politik.
Es war dieses Trauma, das die Bundesbank stark machte und ihr mehr Vertrauen der Bürger sicherte als allen Politikern. Technokraten in Athen und Rom lenken schon den Blick auf manches, was noch kommen kann: politische Verwerfungen und Verfassungskrisen, deren unangenehme Einzelheiten man in den Chroniken des 20.Jahrhunderts studieren kann.
Was im Übrigen aber „mehr Europa“ angeht, so kann daraus bald weniger Europa werden. In Großbritannien sind es nicht nur High Tories und aufgeregte Gazetten, die aus Brüssel souveräne Rechte repatriieren wollen, sondern auch besonnene Stimmen, die – um Kauders Fehlgriff zu zitieren – nicht unbedingt Deutsch lernen wollen. Wer mehr Europa will, um die Währung – vielleicht – zu retten, muss den Preis begreifen.
Es ist tragische Ironie, dass das große Projekt der Wirtschafts- und Währungsunion, in den 80er-Jahren durch die Europäische Kommission unter dem Franzosen Jacques Delors vorangetrieben, von der Bundesbank skeptisch begutachtet, aber durch die Umbrüche von 1989/90 beschleunigt, von einem goldenen Rahmen immer mehr zum gusseisernen Reibeisen der Europäer wird.
Dabei ist es allenfalls Halbwahrheit, die gemeinsame Währung sei der Preis für Frankreichs Zustimmung zur deutschen Einheit gewesen. Was Kohl und Mitterrand verband, war die Sorge, nach dem Eisgang des Kalten Krieges würden die alten Dämonen der europäischen Vergangenheit aus ihren Gräbern aufsteigen.
Für solche Ängste gab es Gründe: Dies zeigten die Balkankriege der 90er-Jahre und die darin aufgehobenen kerneuropäischen Interessengegensätze, die Rückzüge Amerikas und die Widersprüche Europas. Kohl und Mitterrand suchten, um deutscher Übermacht vorzubauen (die Pariser Presse fantasierte vom „vierten Reich“), neue Regeln des Gleichgewichts und fanden sie in der gemeinsamen Währung.
Frankreich verlor den Siegerstatus von 1945 und seinen Anteil an der Viermächtekontrolle über die deutsche Frage, gewann aber jene währungspolitische Souveränität zurück, die 1983 – als der französische Franc in den Exzessen des Pariser Sozialismus fast unterging – an die Bundesbank verpfändet worden war.
Kohl wusste, dass jede künftige europäische Konstruktion, die auf Demütigung Frankreichs gründete, nicht halten konnte. Er glaubte, dass die Maastricht-Kriterien, „no bail-out“ für Defizitsünder und die allseits beschworene Unabhängigkeit der EZB Abenteuer und Geldschmelze verhindern würden.
Man weiß mittlerweile, was daraus geworden ist – nicht nur unter Duldung einer späteren deutschen Bundesregierung, sondern unter tätiger Mithilfe. Die globale Finanzkrise und die südeuropäische Staatsschuldenkrise haben die Stunde der Wahrheit gebracht. Das Ende ist offen. Was aber auf dem Spiel steht, ist in seiner Zerstörungskraft kaum abzuschätzen.
Hier sind geschichtliche Kräfte am Werk, die weit über die gemeinsame Währung, die Maastrichter Verträge von 1991 oder den Lissabonner Verfassungsvertrag hinausgehen. Es geht um die Architektur Europas, genauer um die Alternative: neue Architektur oder chaotischer Zerfall. Und diesmal werden die Amerikaner nicht bereitstehen, die Europäer vor den Folgen ihrer Fehler zu bewahren. Amerika ist mit sich selbst beschäftigt.
Die deutsche Frage ist wieder da, diesmal in der wirtschaftlichen und finanziellen Variante. Sie aber hat niemals den Deutschen allein gehört. Für die Hegemonie zu klein, für das Gleichgewicht zu groß – das gilt seit dem Dreißigjährigen Krieg und dem Wiener Kongress, seit Bismarcks Reichsgründung und dem Friedensdiktat zu Versailles.
Und nach 1945 galt das Wort eines italienischen Premiers, er liebe Deutschland so sehr, dass er gern zwei davon habe. Die deutsche Frage war aufgehoben im Weltkonflikt zwischen amerikanischer Seemacht und sowjetischem Landimperium. 1989 aber war es damit zu Ende, und eine neue Struktur musste entworfen und international eingesegnet werden.
Ohne Nato und EU wäre die Frage, wie denn dem größeren Deutschland zu begegnen sei, ohne tragfähige Antwort geblieben. So entstand die Strategie, lange vor ihrer Reifezeit sich auf die Währungsunion einzulassen, die der deutschen Industrie gefiel, den Deutschen aber weniger.
Die Politik sprach damals, hoffnungsvoll, von einer Schicksalsgemeinschaft. Inzwischen haben die Deutschen gelernt, dass dies nicht nur eine Redensart war, sondern wörtlich gemeint. Längst geht es um mehr als Währungsfragen. Die deutsche Frage ist wieder da.
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Nachtragskarte:
Gruß
Der Honigmann
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