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Wenn es noch eines Beweises bedurfte, hier ist er: Die moderne Kirchenorganisation, Rom, der Vatikan, verwandelte sich spätestens seit der Exkommunikation der Katharer im Jahr 1179 durch Papst Alexander III. immer mehr in die in Johannes prophezeite Synagoge des Satans. Rom, das Papsttum, hat sich immer wieder von Juden finanzieren und bezahlen lassen, was nicht ohne Folgen blieb. Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weißen Frauen, die Heilkundigen). Die “Reinen”, die Katharer (griech. katharós, “rein”) wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz fester Bestandteil der christlichen Religion. In diesem Buch werden die schrecklichsten Verbrechen als gottgefällige Taten gefeiert, solange sie an Nichtjuden verübt werden. Selbst Massenmorde an Kindern und Säuglingen werden vom “bösen Gott” der Juden in Auftrag gegeben, während die Botschaft des christlichen Erlösers genau das Gegenteil verkündet. Jesus selbst sagt in “Johannes”, die Führungsjuden seien nicht von Gott, sondern die Kinder des Teufels, die der Erlösung bedürfen. Aber sie töteten Jesus, anstatt ihm zu folgen. Sie blieben leider “ihrem Vater” treu, “dem Menschenmörder und Lügner von Anbeginn”, wie es Jesus in Johannes so eindringlich begreiflich macht. Wer das “Buch des Teufels”, das Jüdische Gesetz, genannt Altes Testament, als Buch Gottes ausgibt, der muss selbst des Teufels sein. Allen voran der unsägliche Ratzinger, der derzeit im Vatikan für die “Synagoge des Satans” regiert. Christliche Agenten der “Synagoge des Satans” tauschen auf subtile Weise die “Satzung Gottes” aus, sie akzeptieren die Schwulenehe, sanktionieren den Massenmord im Mutterleib durch aktive Beratung der Abtreibungswilligen und nennen die Holocaust-Lügen “ein heiliges Mysterium”. Doch jetzt hat sich diese sogenannte Christenkirche selbst überführt und sich als “Synagoge Satans” ausgewiesen, sie betreibt nämlich hochprofitable Porno-Verlage und Porno-Filmproduktionen. Ratzinger verkauft über den “Weltbild-Verlag” Bücher mit Gewaltverherr-lichung, Magie und Satanismus. Da kann man wahrlich von der “Synagoge des Satans” sprechen. Das ist nicht mehr die Kirche des Erlösers, vielmehr macht der Ausspruch von Papst Paul VI. jetzt erst richtig Sinn, der warnte: “Der Gestank der Hölle ist bereits in die Vorhallen der Kirche eingedrungen.” |
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http://www.welt.de/vermischtes/article13679586/Katholische-Kirche-macht-mit-Pornos-ein-Vermoegen.html |
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Katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen “Weltbild”-Verlag
“Anwaltshure” oder “Schlampen-Internat”: Obwohl der “Weltbild”-Verlag der Kirche gehört, verkauft er Porno-Bücher. “Weltbild” ist der größte deutsche Buchhändler. Was aufgrund des Verkaufsangebots nicht zu erkennen ist und daher viele nicht wissen: Dieser Medienkonzern gehört zu 100 Prozent der katholischen Kirche. Doch seit Oktober ist Feuer unter dem Dach, nachdem das Fachmagazin “buchreport” berichtete, die katholische Verlagsgruppe beteilige sich am Geschäft mit Erotik. Man wolle, hieß es daraufhin eilig von Seiten der Bischöfe, den “Vertreib möglicherweise pornografischer Inhalte” durch den katholischen “Weltbild”-Verlag unterbinden. Vermutlich habe ein Filtersystem versagt. Doch zahlreiche engagierte Katholiken, die schon seit mehr als zehn Jahren ihre Oberhirten so unermüdlich wie erfolglos auf den Skandal “Weltbild” aufmerksam machen, sind ob solcher Scheinheiligkeit entsetzt. Die katholische Kirche steckt in der “Weltbild”-Falle, weil sie hunderte Millionen Euro in das das Augsburger Verlagshaus gesteckt hat, das aber Geschäfte betreibt, von denen Papst Benedikt sagt, sie gehörten zu den Gütern der Kirche, die ihr eigentliches Gut verdunkelten. Bischöfe wissen um “Weltbild”-Skandal Im Frühjahr 2008 trafen sich in einer bayerischen Bischofsstadt einige entschlossene Katholiken und erstellten eine 70-seitige Dokumentation über das fragwürdige Angebot des katholischen “Weltbild”-Verlages. Diese Dokumentation wurde allen deutschen Diözesanbischöfen zugeschickt, deren Bistümer Miteigentümer des “Weltbild”-Verlages sind. In der Informationsmappe wurde bbeispielhaft nachgewiesen, dass “Weltbild” mit der Verbreitung von Sexbüchern, Gewaltverherrlichung, Esoterik, Magie und Satanismus eine Menge Geld verdient. Die Aktivisten nannten ihre Initiative “Katholisches! Weltbild” und forderten die Bischöfe als verantwortliche Eigentümer in einem beigefügten Schreiben zum sofortigen Handeln auf. Erschüttert hat das die hohe Geistlichkeit kaum. Mehr als die Hälfte aller betroffenen Bischöfe ließ nicht einmal den Eingang bestätigen und beantwortete auch einen später nachgeschobenen Brief nicht. Die Antwort aus dem Erzbischöflichen Ordinariat in München war gar zynisch. Beschwerdebriefe werden ignoriert Dem “PUR”-Magazin – einer Zeitschrift, die sich selbst als “wertkonservativ” und “katholisch mit Sympathie für Papst und Kirche” bezeichnet – liegt der im Auftrag von Erzbischof Marx am 5. Juni 2008 an die Initiative “Katholisches! Weltbild” geschriebene Antwortbrief vor, verfasst vom Erzbischöflichen Finanzdirektor, Dr. Sebastian Anneser. Darin heißt es: “Gestatten Sie mir aber dennoch eine kleine persönliche Anmerkung. Sie und die in der Anlage genannte Initiative ‘Katholisches! Weltbild’ haben verdienstvoller Weise mit viel Mühe alles Unkraut aufgestöbert. Als Priester, dem die Glaubwürdigkeit eines kirchlichen Unternehmens sehr wohl auch ein großes Anliegen ist, fällt es mir schwer, alle Energie ausschließlich darauf zu verwenden, noch das letzte Unkraut auszureißen, selbst wenn ich dabei wissentlich Gefahr laufe, den Weizen im Acker – zu vernichten. Und aus meiner und sicher auch Ihrer Kenntnis des Unternehmens wäre ich dankbar, wenn ich mit ebenso großem Engagement Bestätigung und Anerkennung erführe für den vielen Weizen, der beispiellos über ‘Weltbild’ unter das Volk gestreut wird.” Mit solch überheblicher Ignoranz hatten selbst die kampferprobten Streiter für ein katholisches “Weltbild” nicht gerechnet. Sie hatten daher wohl auch nicht zu Unrecht den Eindruck, dass die bischöflichen Gesellschafter “nicht wirklich ernsthaft bereit sind, umgehend Abhilfe zu schaffen”. Und irgendwie mögen sie den mehr als drei Jahre später eilig gesprochenen markanten Worten von Kardinal Marx nicht so recht glauben, wenn er jetzt in die Mikrofone der Journalisten ruft: “Wir wollen in unseren Verlagen weder Pornografie noch Gewaltverherrlichung. Wenn wir davon hören, gehen wir der Sache nach, und dann wird das unterbunden.” Die gespielte Überraschung der Amtsträger Die nach außen getragene Überraschung vieler kirchlicher Entscheidungsträger, dass in ihrem Großverlag Pornografisches vertrieben wird, ist gespielt. Schlecht gespielt. Seit Jahren gehen bei den Bischöfen Beschwerdebriefe von Gläubigen ein, die stereotyp bischöflicherseits so oder ähnlich beantwortet werden: “Wir bestätigen den Eingang ihres Schreibens, das Herr Bischof … zur Kenntnis genommen hat. Ich darf Ihnen versichern, dass Herr Bischof … den darin geäußerten Fragen nachgehen wird.” Seit 30 Jahren hantiert die katholische Kirche mit “Weltbild”. Seit 30 Jahren ein Flirt mit Geld und Macht. Unter Missachtung ethischer und moraltheologischer Verpflichtungen hat sich die Kirche mit ihrem hauseigenen Konzern zu einem “Major Player” im Mediengeschäft hochgepuscht. Dieser Weg nach oben hat Millionen an Kirchensteuergeldern verschlungen. Konzern mit 20 Prozent Marktanteil Heute hat das Unternehmen 6400 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Im Onlinebuchhandel ist das Augsburger Verlagshaus die Nummer zwei nach Amazon. Im stationären Buchhandel hat “Weltbild” rund 20 Prozent Marktanteil. Damit ist der Konzern der führende Buchverkäufer in Deutschland. Wer so einen florierenden Großkonzern besitzt, der verdient auch einen Haufen Geld, denkt sich der einfache Katholik, und weil die Kirche wohl mit den Gewinnausschüttungen viel Gutes bewirkt, hat die ganze Sache auch ihre positive Seite. Doch genau darauf haben die Eigentümer offenbar regelmäßig verzichtet und die gesamten Gewinne reinvestiert, um das kapitalistische Ziel, milliardenschwerer Marktführer zu werden, schneller zu erreichen. Vor knapp drei Jahren versuchten die Bischöfe, “Weltbild” zu verkaufen. Die damals hereingebrochene Finanzkrise habe aber einen Verkauf unmöglich gemacht, hieß es. So konnte “Weltbild”-Geschäftsführer Carel Halff, übrigens konfessionslos, im April 2009 verkünden: Der Verkaufsverzicht der Kirche habe das Haus gestärkt und er könne davon ausgehen, dass diese Entscheidung “stabil” sei. Was die Ausrichtung des Sortiments angehe, ließ Halff damals wissen, gebe es einen ständigen Dialog mit dem Aufsichtsrat. Direktiven, die sich auf die Katholizität des Programms auswirken, gibt es aber offenbar nicht. Entscheidend ist bei “Weltbild” nur der Geschmack der über 20 Millionen Kunden. Die Kirche in der “Weltbild”-Falle Unter 2,5 Millionen Zuschriften 2008, so Halff, hätten sich nur 30 kritische Anfragen zum Angebot befunden. Eine so verschwindend geringe Zahl, dass sie sich nicht mehr in Prozenten ausdrücken lässt. Die katholische Kirche steckt in der “Weltbild”-Falle. Der Marktführer unter Deutschlands Buchverkäufern kann nur Marktführer bleiben und seine Milliardenumsätze fortsetzen, wenn er weiterhin sein Geld auch mit Medien verdient, die mit dem katholischen Glauben nicht vereinbar sind. Ein Versandhandel in dieser Größenordnung kann nicht über Filtersysteme alle einschlägigen Bücher, CDs und DVDs aussortieren, ohne erhebliche Umsatzeinbußen hinzunehmen. Immerhin bietet “Weltbild” heute etwa 2500 erotische Titel in ihrem Online-Katalog an. Darunter sind auch Bücher des Verlages Blue Panther Books mit seiner Sex-Prosa der Reihen “Anwaltshure”, “Vögelbar” und “Schlampen-Internat”. Blue Panther Books gibt‘s zwar bei “Weltbild” zu kaufen, der Verlag war aber in diesem Jahr nicht einmal auf der Frankfurter Buchmesse vertreten, weil der Veranstalter für einen Verlag dieser Art “keinen passenden Standplatz anbieten konnte”. Untragbar ist freilich nicht nur das pornografische Angebot des “Weltbild”-Verlages. Denn er bietet auch nahezu alle kirchenfeindlichen Schriften wie die Bücher des Gottleugners Richard Dawkins an. Und zum Aufspüren papst- und kirchengegnerischer Literatur gibt es bis heute nicht einmal einen brauchbaren Filter. Weiterhin sind Esoterik, Astrologie sowie gewaltverherrlichende und satanische Medien im Online-Angebot. Die alte Frage: Geld oder Moral? Der monatlich in einer weit höheren Auflage als die drei führenden deutschen Nachrichtenmagazine “Spiegel”, “Stern” und “Focus” zusammen gedruckte 200-seitige Werbekatalog von “Weltbild” kommt in etwa vier Millionen Haushalte. Dort werden zwar offen keine Pornos beworben, der Katalog zeigt ansonsten aber oft eine erschreckende Niveaulosigkeit und preist Bücher an, die jeder Seite des katholischen Katechismus Hohn sprechen. “Weltbild” ist für die deutschen Bischöfe so etwas wie eine Bank. Sie haben dort über die Jahre knapp 182 Millionen Euro Kirchensteuergelder einbezahlt. Jetzt stehen sie vor der alten Frage: Geld oder Moral? Die ohnehin schwierige Situation verschärften die geschäftstüchtigen Kirchenleute 1998 noch dramatisch dadurch, dass “Weltbild” sieben eigene Buchverlage mit fünf Buchverlagen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck zur Verlagsgruppe Droemer Knaur mit Sitz in München fusionierte. Bei dieser Aktion versenkte die Kirche nicht nur mal schnell 25 Millionen, sondern seither ist sie mit ihrem 50-prozentigen Anteil an Droemer Knaur nicht bloß mehr Verkäufer, sondern auch Produzent von pornografischen Büchern. Die Bischöfe werden somit indirekt zu Verlegern von Pornoartikeln. Man fragt sich, warum Medienbischof Gebhard Fürst, der sich aus der brisanten Diskussion öffentlich weitgehend heraushält, als Hirte nichts dagegen unternimmt, wenn die katholische Kirche das Werk “Sündige Spiele” mitproduziert? Bücher wie “Sag Luder zu mir!” Manchem bleibt nur noch die Polemik: Wozu braucht “Weltbild”-Aufsichtsrat und Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Langendörfer, “Meine feuerroten Stilettos?”. Muss Bischof Mussinghoff wissen “Warum Männer so schnell kommen und Frauen nur so tun als ob”. So könnte man fortfahren. Die quälende Frage bleibt, warum die Bischöfe als Miteigentümer ihrer persönlichen Verantwortung nicht gerecht werden und Bücher produzieren lassen wie: “Nimm mich hier und nimm mich jetzt!”, “Sex für Könner”, “Handbuch für Sexgöttinnen”, “Schmutzige Geschichten”, “Der perfekte Verführer”, “Sag Luder zu mir!”. Bei Droemer-Knaur, zu dem die deutschen Bischöfe neben Carel Halff einen eigenen katholischen Aufsichtsrat, den Kölner Bildungsdirektor Erwin Müller-Ruckwitt entsandt haben, betreibt man darüber hinaus auch einen der bekanntesten buddhistischen Verlage in Deutschland, den O.W. Barth-Verlag. Auch daran sind die Bischöfe zur Hälfte beteiligt. Aber auch weitere Firmenbeteiligungen sind problematisch. So gehört dem “Weltbild”-Konzern zu einem Drittel das Internet-Portal buecher.de. Dort werden Bücher wie “Graf Porno” und “Porno für Paare” beworben. In der Selbstdarstellung “Wer wir sind – Über ‘Weltbild’” heißt es auf der Homepage des Augsburger Verlagshauses: “Wir erfinden uns jeden Tag neu. Der Geschmack unserer Kunden ändert sich beinahe täglich. Daher gibt es für uns keine unumstößlichen Regeln oder festgeschriebene Strategien. Wir erfinden uns permanent neu … Fehler sind erlaubt – denn was zählt ist der Erfolg.” Wasser predigen und Wein trinken Man würde nicht unbedingt vermuten, dass dies katholische Unternehmensphilosophie ist. Daher bleibt bei vielen Gläubigen die Sorge, alles könnte so weiterlaufen wie bisher, sobald sich der kurze Sturm in den Medien wieder gelegt hat. “Business as usual” eben. Die Glaubwürdigkeit der Kirche steht auf dem Spiel. Bekannte Vorurteile gegen die Amtsträger finden durch den Skandal um “Weltbild” eine traurige Bestätigung: Wasser predigen und Wein trinken. Auf die aktuelle Situation übersetzt: Keuschheit predigen und Pornos verkaufen. Wenn ein kirchliches Unternehmen es aufgegeben hat, nach christlichen Gesichtspunkten zu arbeiten, dann gerät es an vielen Fronten in Widerspruch.
Das zeigt ein Beispiel aus einer württembergischen Kleinstadt. Dort kämpft ein ortsansässiger katholischer Buchhändler seit Jahren um seine Existenz, seit “Weltbild” ein Ladengeschäft in seiner Straße eröffnet hat. Aus einem Fastenhirtenbrief seines Ortsbischofs, der zugleich Medienbischof ist, weiß er, dass er sich zur Heiligung des Herrentags nicht am verkaufsoffenen Sonntag beteiligen soll. Er hält sich daran. Andere nicht. Der erste Laden, der aufmacht und der letzte der zumacht, ist das katholische “Weltbild”-Geschäft in seiner Straße. “Bigott” nennt der Buchhändler die Bischöfe deshalb, zumal nicht bekannt ist, dass irgendeiner von ihnen “Weltbild” schon mal aufgefordert hätte, sonntags ihre Buchläden geschlossen zu lassen, oder auf die 24-Stunden-Bestellhotline zu verzichten. Deshalb fordern Leser auf der Internet-Plattform kath.net nicht nur eine “Entweltlichung” der Kirche, wie sie der Papst angemahnt hat, sondern gleich eine “ganze Tempelreinigung”. Die katholische Kirche in Deutschland ist jedenfalls in ziemliche Erklärungsnot geraten. <Ende WELT-Bericht> http://www.globalfire.tv/nj/11de/religion/synagoge_des_satans.htm . Gruß Der Honigmann . |
Ratzingers Porno-Industrie
29. November 2011 von honigmann


[...] Ratzingers Porno-Industrie Katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen. Lesen auf derhonigmannsagt.wordpress.com [...]
Sorry, ich habe nicht die Absicht, den Katholiken zu beledigen aber meine Überzeugung nach, ist der Papst nicht Katolische Papst seit 1972 wo der Papa Paul VI vergiftet wurde.. Oft hält er (Ratzinger)die satanische Symbole in sein Körper, manchmal hält er kreuz mit den Kopf nach unten(zionistische kreuz).. dan in vielen video aufnahmen wo er redet oder in manche bildern, da ist der Antichrist auge zu sehen und die sonne hinter den Papst, iluminati simbole sind auch zu sehen usw. Ich frage mich oft wie ist es möglich, dass die Katholiken nicht verstehen und unterliegen einer zionistischen betrüger…. Gruss an euch Deutschen
Mitten im lärmenden Zentrum von
Srinagar liegt ein steinernes Grab.
Zwei sehr besondere Menschen sind
in ihm begraben. Der eine ist Syed Nasîr-ud-
Dîn, ein islamischer Heiliger, der im 15. Jahrhundert
hier bestattet wurde. Das andere
Grab ist fast 1‘500 Jahre älter. In ihm liegen
die sterblichen Überreste von jenem, den wir
als Jesus, den Christus kennen. Denn Jesus
starb nicht am Kreuz, sondern viele Jahrzehnte
nach den höllischen Ereignissen von
Golgatha im Land, wo Milch und Honig
fließen – dem wald- und seenreichen Paradies
am Fuße des Himalaja: In Kaschmir.
Dies ist keine kühne, aberwitzige Behauptung,
nein, es ist eine Tatsache. Und der
An haltspunkte, ja der Beweise, daß Jesus in
seinem normalen, physischen Körper die
Kreuzigung überlebt hat, gibt es mittlerweile
viele und vor allem unumstößliche.
Unser Artikel stützt sich vorwiegend auf
zwei Werke: Die überzeugende Recherche
Holger Kerstens, Jesus lebte in Indien (siehe
t-Buchmarkt) und die jahrzehntelange
Forschung, die John Reban, alias Kurt
Reban, alias Hans Naber hinsichtlich des
‚Turiner‘ Grabtuches Jesu betrieben hat, und
die in den beiden Bänden ‚Christus wurde
lebendig begraben‘ (vergriffen) zusammengefaßt
ist. Weiter berücksichtigten wir natürlich
die Bibel und Michael Baigent/Richard
Leigh‘s Buch Verschlußsache Jesus über die
Qumranrollen, die 1947 in einer Höhle am
Toten Meer entdeckt wurden.
Eine Vision mit Folgen
Im gleichen Jahr 1947 hatte der 26jährige
Deutsche Hans Naber gleichsam aus ‚heiterem
Himmel‘ und vollkommen unerwartet
ein mehrtägiges, mystisches Erlebnis. Zwischen
dem 16. und 23. Februar vor fünfzig
Jahren hatte er mehrere geistige Schauen,
deren erste in den frühen Morgenstunden
des 16. begannen und vor ihm, einem Filme
gleich, die Ereignisse von Golgatha und der
folgenden Tage ablaufen ließen. Aus welchen
Sphären diese Bilder kamen, vermögen wir
nicht zu sagen, auch nicht, wie echt das Ge -
schaute wirklich ist. In den frühen Morgenstunden
des letzten Tages der ‚Offenbarung‘,
die Naber in einem Zustande verbrachte, der
schwankte zwischen halbem Entrücktsein
und trunkener gesteigerter Wachheit, wurde
ihm in kurzen Sätzen ein Text diktiert, den er
notierte. Wir möchten betonen, daß wir hier
nicht die Ansicht vertreten, es sei Jesus gewesen,
der ihm diktiert habe (obwohl Naber
später, als er zum ersten Mal das ihm bis
dahin unbekannte Grabtuch Jesu‘ mit seinem
Antlitz sah, davon überzeugt war). Wir wissen
zu sehr um viele täuschende Geister, die
immer wieder gerne versuchen, leicht gläubige
Menschen buchstäblich ‚hinters Licht‘ zu führen,
sprich, in die Labyrinthe der Dunkelheit,
indem sie ihnen falsche, nur als lich tvoll ge -
tarnte Botschaften übermitteln. Auch befremdet
uns der abgehackte Stil der Durchsage.
Da sie jedoch Naber dazu antrieb, sein ganzes
Leben der Erforschung der Golgatha-Ereignisse
zu weihen, geben wir sie hier dennoch
wieder:
„Ihr Christen aller Welt! Höret das Wort eures
Herrn Jesus Christus. Ich habe den Weltgeist be -
siegt. Er kann nicht mehr gegen mich aufstehen.
Er kann sich nicht selbst vernichten. Ich habe das
Tier und seinen Propheten, meine großen Widersacher,
in die Hölle der ewigen Verdammnis
hinabgestürzt. Das Tier hatte sich hinter meinem
Tode am Kreuz versteckt. An meine Auferstehung
glaubte es nicht. Es wollte mein ganzes Leben in
seinen Weltgeist einordnen. Meine Auferstehung
konnte es nicht erraten, sie war allein mein
Geheimnis. Es glaubte nicht an das Gute, es war
ja am Kreuz gestorben. Es glaubte nicht mehr an
Gott und seinen eingeborenen Sohn.
Höret meine Offenbarung: In jener Zeit habe
ich als Mensch unter euch gelebt. Ich habe euch
die Wahrheit gelehrt. Ihr wolltet nicht glauben.
Ihr habt mich ans Kreuz geschlagen. Ich habe
gelitten. Das Tier wollte mich töten. Es war blind.
In den letzten Jahrzehnten konnte dank dem ‚Turiner Grabtuch‘ wissenschaftlich bewiesen werden,
daß Jesus die Kreuzigung überlebte. Würde diese Tatsache endlich vollständig anerkannt, müßten zwei
Religionen ihre Doktrinen ändern – mit weitreichenden Konsequenzen für die ganze Menschheit.
Jesus starb nicht am Kreuz!
2
L e b e n Je s u
http://www.t.com 14/1997
Höret mein Geheimnis: Ich bin nicht am Kreuz
gestorben. Die Wunden an meinen Händen und
Füßen nahmen mir die Kraft. Die Schmerzen
brannten in meinem Körper. Ich bat um Wasser.
Das Tier gab mir Essig. Er brannte wie Feuer
durch meinen Körper. Er raubte mir die Besinnung.
Das Tier hat meine Seite geöffnet. Es war
blind. Seine Lanze stieß von unten in meine
Brust. Mein Herz hat sie nicht getroffen. Meine
Seite hat geblutet. Es wurde zu Blut und Wasser.
Josef von Arimathäa, der an mich glaubte, nahm
meinen Körper vom Kreuz. Mein Körper war wie
leblos, aber nicht tot. Das Herz hat noch geschlagen.
Meine Wunden wurden mit Balsam be -
strichen, mein Körper mit Tüchern umhüllt. Er
legte mich in ein Felsengrab. Er wälzte einen Stein
davor. Mein Körper konnte ruhen. Mein Herz
wurde stärker. Am dritten Tage kam mein Geist
zurück, dann bin ich auferstanden. Sie haben
mich nicht erkannt; meine Kleider waren andere.
Mein Gesicht war mager. Nur meine Stimme war
unverändert. Ich habe meinen Auftrag beendet.
Ihr Christen der Wahrheit – Höret das Wort
eures Herrn: Ich habe den Weltgeist besiegt. Mein
Reich wird errichtet. Es gibt nur noch einen Herrscher!
Ich hebe alle Grenzen der Welt auf; in meinem
Reich gibt es keine Grenzen. Ich hebe alle
Parteien der Welt auf; in meinem Reich gibt es
keine Parteien. Alle Regierungen sind ohne Amt;
in meinem Reich gibt es nur Diener. Aller Besitz
ist mein Eigentum; in meinem Reich gibt es
keinen Besitz. Alles Gold und Geld ist ohne Wert;
in meinem Reich gibt es keinen Mammon. Alle
Gesetze sind außer Kraft; in meinem Reich gilt
nur mein Gesetz, ihr kennt alle meine Worte. Tuet
Busse. Danket eurem Vater, der auch mein Vater
ist. Die erste Auferstehung ist nahe. Wehe dem
Ungläubigen, der dann mehr hat, als er braucht!
Mein Engel ist unter euch; er wird die Auferstehung
verkünden. Arbeitet und betet! Die Wahrheit
hat euch frei gemacht. Am Anfang war das
Wort. Das Wort war bei Gott. Das Wort war Gott
– das Wort war Fleisch geworden.“
Manches in dieser Botschaft mag rätselhaft
erscheinen, und natürlich stellen solche
Of fenbarungen keinerlei Beweis für das
Gesagte dar. Für Hans Naber, alias Kurt
Reban (nom de plume) veränderten sie das
Leben. Zuvor hatte ihn all das keinen Deut
interessiert. Und erst, als er zum ersten Mal
vom heiligen Grabtuch hörte, ja eine Fotografie
davon sehen konnte, wurde ihm klar, daß
zumindest einiges dieser Durchsage auf wahren
Tatsachen beruhen mochte. Reban war es
im übrigen wichtig, festzuhalten, daß der im
Text erwähnte ‚Engel‘, der unter uns sei und
die Auferstehung verkünden werde, nichts
mit seiner Person zu tun habe. Er kenne
diesen ‚Engel‘ (in Menschengestalt) selber
nicht einmal.
Die Päpste und das Grabtuch
Seit 1865 war es Tradition geworden, das
heilige Grabtuch Jesu alle 33 Jahre den Gläubigen
zu zeigen. Bis zum Tode Umbertos im
Jahre 1984 gehörte es der savoyardischen
Königsfamilie und wurde in Turin aufbewahrt.
(Daher die Bezeichnung ‚Turiner
Grabtuch‘). Kurz vor Umbertos Tod besuchte
Papst Johannes Paul II. ihn in seinem Lissabonner
Exil und erreichte, daß der Ex-König
Italiens das ‚heilige Linnen‘ dem Vatikan
vermachte. Drei Päpste, nämlich Leo XIII.,
Pius X. und Pius XI. hatten öffentlich bekundet,
daß ihrer Meinung nach das Grabtuch
authentisch ist. Auch Papst Pius XII. anerkannte
die Echtheit des Tuches. Anläßlich des
Eucharistischen Kongresses Italiens erwähnte
er im September 1953 in Turin den „kostbaren
Schatz des heiligen Grabtuches“, „an
dem wir, ergriffen und trost erfüllt, das Abbild
des entseelten Leichnams und des leiderfüllten
göttlichen Antlitzes Jesu verehren.“
Man beachte: Im Jahre 1953 noch war
man der festen Überzeugung, daß ein toter
Körper in dem Tuche gelegen hatte. Die
Beweise, daß Jesus noch lebte, als man ihn in
das kostbare Damaszener Linnen legte
(Joseph von Arimathäa hatte keine Kosten
gescheut und ein nur in Damaskus hergestelltes
Tuch mit komplizierter Fischgrat-
Webtechnik gekauft) wurden erst 1956
öffentlich gemacht und entfachten damit
natürlich eine heftige Diskussion, welche für
das Christentum wie auch für das Judentum
entscheidende Konsequenzen haben könnte.
Blut fließt nicht aus Toten
Anhand des Tuches ließ sich nämlich wissenschaftlich
beweisen, daß Jesus am Kreuz
nicht gestorben ist! Der vielleicht schlagendste
Beweis sind die zahlreichen Blutflecken,
die sich auf dem Grabtuch befinden:
Ein toter Körper blutet nicht mehr. Wie wir
wissen, wurde Jesus am Freitag vor dem Pessah-
Fest gekreuzigt, und zwar gemäß den
Evangelien um die sechste Stunde (= 12 Uhr
mittags). Um die neunte Stunde (15 Uhr) gab
er ‚seinen Geist auf‘. Nach Sonnenuntergang
(das Lukas-Evangelium berichtet, daß schon
das Dreigestirn den Anbruch des Sabbat
anzeigte) wurde der Totgeglaubte vom Kreuz
abgenommen. Insgesamt hing Jesus also
nicht einmal sechs Stunden am Kreuz – eine
ungewöhnlich kurze Zeit. Die Kreuzigung
war nämlich weniger eine Tötungs- als eine
grausame Foltermethode, und ein Gekreuzigter,
der nach Anbruch des Sabbats noch
am ‚Fluchholz‘ (gemäß Moses) gehangen
wäre, hätte den heiligen Tag geschändet, der
ja schon am Abend zuvor, am Rüsttag (also
Freitagabend) beginnt. Als Pilatus gefragt
wurde, ob man den Leichnam vom Kreuze
abnehmen dürfe, war er überrascht, daß Jesus
so schnell gestorben war und fragte den
Hauptmann, ob das denn auch mit rechten
Dingen zugehe (Mk 15,44). Üblich war, daß
Gekreuzigte zwei oder mehr Tage am ‚Fluch-
Auf diesem Gemälde von Lorenzo Monaco
(1370-1423) sieht man, wie es in der Bibel
steht, daß Blut und Wasser aus der durch den
Lanzenstich geöffneten Seite Jesu austreten.
Obwohl Jesus ‚den Geist schon übergeben‘
hatte, mußte er noch immer leben – denn ein
toter Körper kann nicht mehr bluten.
Das Original des Turiner Grabtuches (links) und sein Negativ (rechts), welches den
genauen Kopfabdruck Jesu offenbart. Die dunklen Flecken auf dem Original entstanden
durch sein Blut, das erneut zu fließen begann, als man Jesus die Dornenkrone abnahm
– ein weiterer Beweis, daß er noch leben mußte.
Eine Rekonstruktion, wie Jesus in das Linnen
gelegt wurde. Der Rücken lag auf der
einen Hälfte, und die andere Hälfte wurde
über das Haupt geschlagen. Deshalb konnte
sich sein Körper wie auf eine fotografische
Trockenplatte auf das Linnen prägen.
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L e b e n Je s u
14/1997 http://www.t.com
holz‘ hingen, und wenn man die Absicht
hatte, ihren Tod herbeizuführen, brach man
ihnen gewöhnlich die Beine. Die Gekreuzigten
standen nämlich auf einem kleinen Querbalken
(den die byzantinischen Kreuze im -
mer mit abbilden). Mit gebrochenen Beinen
sanken sie vornüber, was zu einem schnellen
Erstickungstod führte. Das Johannes-Evangelium
berichtet aber, daß nur den beiden
anderen Gekreuzigten die Beine gebrochen
wurden, nicht aber Jesus (Joh. 19.33). „Als sie
aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon
gestorben war, brachen sie ihm die Beine
nicht, sondern einer der Soldaten durchbohrte
mit einem Speer seine Seite, und
sogleich kam Blut und Wasser heraus.“ (Joh.
19:34-35). Damit ist in der Bibel ein eigentliches
Zeugnis der Lebendigkeit Jesu enthalten,
nachdem er offiziell ‚seinen Geist ausgehaucht‘
hatte. Dr. W. B. Primrose (ehemaliger
Chef der Narkoseabteilung der Glasgow
Royal Infirmary) schrieb an Buchautor Reban:
„… der Zustand des Todes erlaubt keine Blutungen“.
Für ihn sind die Aufzeichnungen
Johannes‘ der Beweis, daß „nach dem Lanzenstoß
immer noch Blutzirkulation vorhanden
war, da aktives Bluten mit dem
Herzschlag aufhört, was allein ist: der Tod.“
Der Tod in der Antike
Zur Zeit Jesu galt ein Mensch dann als tot,
wenn seine Atmung aufgehört hatte. Erst
viele Jahrhunderte später entdeckte man den
Blutkreislauf und setzte dann den Zeitpunkt
des Todes auf das Aussetzen des Herzschlags
fest. Heute wiederum gilt ein Mensch dann
als klinisch tot, wenn der Gehirn tod eingetreten
ist – auch wenn sein Herz noch schlägt. In
den Evangelien wird berichtet, Jesu habe nach
dem Essigtrank ‚seinen Geist übergeben‘. In
neueren Bibelübersetzungen wird auch der
Ausdruck ‚verschied er‘ verwendet, was
bereits eine Verfälschung der Urtexte darstellt.
Bis in die kürzere Vergangenheit gab es
immer wieder ‚Scheintote‘, die plötzlich wieder
lebendig wurden. Daher rührt die Sitte,
Tote erst nach drei Tagen zu begraben, denn
in der Regel überdauerte der Scheintod diese
Frist nicht. Dr. Primrose klärt uns darüber auf,
daß durchaus noch Leben bestehen kann,
auch wenn keine Atmung mehr wahrnehmbar
ist: „Im Falle Jesu Christi war die Lebensfunktion
auf einen so niedrigen Stand reduziert,
daß auch aktive Atmung nicht mehr
wahrzunehmen war. Dies ist ein Zeichen für
einen auf andere Art weitergeführten Stoffwechsel
nach dem Zusammenbruch. Die
Lungenatmung hatte eigentlich nicht aufgehört,
wie es so offensichtlich durch das Ausbleiben
der Atembewegungen des Brustkorbes
schien, weil eine genügende Atmung
durch das Schlagen des Herzens gegen die
Lunge, die das Herz zu einem großen Teil
umgibt, erreicht wurde. Hier haben wir die
praktische Erfahrung bei der Beobachtung
von aussetzender Atmung in der allgemeinen
Narkose. Der Blasebalg des herkömmlichen
Gerätes wird unter solchen Umständen den
Herzschlag in leichten Atmungsbewegungen
zeigen, während die Brust und das Zwerchfell
sich in vollkommener Ruhe befinden.“
Auch Dr. J.G. Bourne, Chefarzt für Narkose
und Wiederbelebung am Londoner St.
Thomas-Hospital bekräftigte 1965: „Jesus hat
in todesähnlichem Zustand überlebt und ist
in der Grabkammer wieder zum Leben
erwacht und auferstanden.“
Die Art der Blutflecken auf dem Grabtuch
ist ein weiterer Beweis, daß Jesus noch lebte:
um die Flecken herum sieht man eine Art
Rand, der vom Blutserum herrührt, wie es nur
in lebendem Blut vorkommt. Als Josef von
Arimathäa – der mit den Essenern sympathisierte,
zu denen Jesus gehörte – den Körper
Jesu‘ vom Kreuz abgenommen hatte, entfernte
er die Dornenkrone – die verkrusteten Wunden
öffneten sich wieder, das Blut floß erneut,
und wurde vom Linnen aufgesaugt. Die
Spuren der Dornen-Wunden sind einwandfrei
auf dem Linnen sichtbar. Blut gerinnt an
der Luft in zehn bis zwanzig Minuten. Es
konnte sich also nicht um altes Blut handeln,
da zwischen der ‚Geist-Aufgabe‘ Jesu am
Kreuz (nach dem Essigtrunk) und dem Einwickeln
in das Tuch zwischen zwei und vier
Stunden vergangen sein mußten. Aus einem
toten Körper ohne Herzschlag, ohne Blutdruck
kann aber kein Blut austreten; u.a., weil
Blut unter Vakuum steht und sich sofort ins
Zentrum des Körpers zurückzieht, nachdem
der Herzschlag aufgehört hat. Man kann
diese Wirkung selbst ausprobieren, indem
man eine Glasröhre nimmt, sie ins Wasser
stellt und dann mit dem Finger die obere Öffnung
luftdicht abschließt. Zieht man sie nun
aus dem Wasser – so, daß das untere Ende
offen ist – wird dennoch kein Wasser austreten,
sondern es bleibt in der Röhre hängen.
Longinus traf nicht ins Herz
Der Lanzenstich des römischen Hauptmanns
Longinus verletzte Jesu‘ Herz nicht.
In der Bibel steht nirgendwo, die Lanze habe
ins Herz Jesu gestochen, und in jener Zeit
war das Herz gar nicht als Lebenszentrum
bekannt. In der Antike lebte ein Mensch,
solange er ‚Pneuma‘ (Atem) hatte; und der
Sitz des Lebens war die ganze Brust. Man
wußte, daß ein Stich in die Brust das ‚Pneuma‘
zum Verlassen des Körpers brachte; daß da -
mit also der Tod im Sinne der Antike eintrat.
(Heute nennt die Medizin dies ‚Pneumothorax‘,
einen Vorgang, der die Lunge zum
Stillstand bringt, weil Luft in den Brustraum
eindringt.) Dieser Zustand ist lebensgefährlich,
aber nicht in jedem Fall tödlich. Im
Falle Jesu hatte die Lunge offenbar schon
vorher eine sichtbare Tätigkeit eingestellt.
Daß aber nach dem Lanzenstich, wie Johannes
schreibt, Blut und Wasser flossen, beweist
unzweifelhaft, daß noch ein Blutkreislauf
vorhanden war. Das ‚Wasser‘ deute auf eine
große Menge von Serum in der Körperhöhle
als ein Ergebnis der Geißelung hin, welches
auch direkt zum Zusammenbruch führte,
analysiert Narkosespezialist Dr. Primrose.
Anhand des Grabtuches ist erkennbar, daß
die Lanze das Herz in der Tat nicht berührt
hat. Sie trat zwischen der 5. und 6. Rippe auf
der rechten Brustseite ein und unter dem linken
Schulterblatt wieder aus, bei einem Winkel
von etwa 29 Grad. Holger Kersten vertritt
in seinem Buch die Ansicht, der römische
Hauptmann Longinus könnte, wie Josef von
Arimathäa, ein heimlicher Sympathisant von
Jesus gewesen sein, und mit dem Lanzenstich
– der den Tod bezeugen sollte – verhindert
haben wollen, daß man Jesus die Beine breche,
was unweigerlich zum Tod geführt hätte.
Nach einer von Gregor von Nyssa bezeugten
Überlieferung soll Longinus später Bischof in
seiner kappadokischen Heimat geworden
sein! Kersten schreibt: „Joseph von Arimathäa,
Nikodemus und Hauptmann Longinus
gehörten zur geheimen Anhängerschaft Jesu.
Da sie einflußreiche Posten bekleideten, wußten
sie früh genug Bescheid, worauf das revolutionäre
Auftreten Jesu hinauslaufen würde.
Joseph genoß als Mitglied des Synedriums
(des Sanhedrin) großes Ansehen, und auch
Nikodemus, der in nächtlicher Heimlichkeit
von Jesus eingeweiht worden war (Joh. 3:1-
22), war ein jüdischer Ratsherr. Durch diese
Positionen wußten Joseph und Nikodemus
über Ort und Zeitpunkt der Hinrichtung
sicherlich Bescheid und konnten so die Rettung
ihres Meisters planen. (…) Joseph und
Nikodemus wußten, daß die Kreuzigung
selbst nicht zu vermeiden sein würde. Wenn
es aber gelang, Jesus früh genug vom Kreuz
herunterzuholen, und alles gut geplant war,
konnte man vielleicht sein Leben retten. Von
entscheidender Bedeutung war, daß in all
Der ‚auferstandene‘ Jesus spricht und ißt (!)
mit zwei Jüngern in Emmaus und betont,
er sei aus ‚Fleisch und Bein‘. Folglich kann
sein Körper nicht gestorben sein (Gemälde
von Caravaggio).
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diesen Angelegenheiten die Jünger keine
Rolle spielten. Sie hielten sich aus Angst vor
Verfolgung verborgen. Gegen die angesehenen
Ratsmitglieder Joseph und Nikodemus
und den römischen Hauptmann konnte man
nicht vorgehen.“
Des Sanhedrins strenge Gesetze
Manche Autoren stellen heute Jesus als
politischen Aktivisten dar, der den weltlichen
Davidsthron in Palästina im Auge hatte.
Wiederholt sagte er jedoch, ‚mein Reich ist
nicht von dieser Welt‘. Wir halten daher eine
politische Zielrichtung Jesu‘ für eine irrige
Ansicht. Ein Blick auf die damaligen Sanhedrin-
Gesetze zeigt aber, daß Jesus gegen viele
der strengen Gesetze verstoßen hatte, und
dies durchaus auch wußte, war er doch schon
im Kindesalter im Tempel von den Schriftgelehrten
unterrichtet worden.
Professor Dr. Ethelbert Stauffer, ein be -
kannter Erlanger Theologe, stellte in seiner
Schrift ‚Jerusalem und Rom im Zeitalter
Christi‘ (Franke-Verlag 1957) in 123 Paragraphen
die damalige Gerichtsbarkeit der
Juden zusammen. Nachstehend einige jener
Gesetze, gemäß denen Jesus legal hingerichtet
wurde (die Abfolge und Numerierung
wurde von Prof. Stauffer geändert):
Ablehnung der Thora
§ 1 Wer das Sabbatgebot oder eine andere
Vorschrift der Thora mit Wissen und
Willen übertritt, ist ein Gottesverächter.
§ 2 Er muß verwarnt werden.
§ 3 Wenn er nicht hört und wiederholt
frevelt, ist er des Todes schuldig.
Ablehnung der juristischen
Amtsträger und Entscheidungen
§ 6 Der Große Sanhedrin im
Tempel zu Jerusalem
spricht Recht in der Vollmacht
Gottes. Gott selbst
respektiert diese Rechtsentscheidungen
(gemeint
ist der Hohe Rat mit den
71 Mitgliedern, die auch
Jesus verurteilt haben).
§ 7 Der Widerspruch gegen
die Legitimation des Großen
Sanhedrins wird mit
dem Tode bestraft.
§ 8 Der Ungehorsam gegen eine Rechtsentscheidung
des Großen Sanhedrin wird
mit dem Tod bestraft.
Ablehnung des Klerus, Tempels oder
Tempelkults
§ 13 Wer sich gegen den amtierenden Klerus
in Jerusalem auflehnt, ist des Todes
schuldig. (Oft hat Jesus die Schriftgelehrten
usw. lächerlich gemacht und
sich gegen sie aufgelehnt).
Gotteslästerung
§ 16 Wer den Gottesnamen offen ausspricht,
ist ein Gotteslästerer (von Jesus mehrfach
getan).
§ 17 Wer sich göttliche Ehren oder Reservatrechte
anmaßt, ist ein Gotteslästerer.
(Sehr oft hat sich Jesus solche Reservatrechte
zugelegt, zuletzt vor dem Hohen
Rat, was gewissermaßen nach ‚Recht
und Gesetz‘ automatisch zum Todesurteil
führen mußte).
§ 21 Der überführte Gotteslästerer wird
gesteinigt.
§ 22 Nach der Steinigung wird der Leichnam
an einen kreuzförmigen Pfahl aufgehängt.
§ 23 Noch vor Ende des Hinrichtungstages
(bei den Juden etwa gegen 18 Uhr) wird
der Leichnam des Gotteslästerers vom
Kreuzpfahl abgenommen und ehrlos
begraben.
Verführung zur Apostasie
§ 30 Ein Verführer (Mesith) ist ein Jude, der
einen anderen Juden zum Abfall überredet
hat oder überreden wollte.
§ 31 Jeder Jude ist verpflichtet, einen Verführer
zur Anzeige zu bringen.
§ 35 Verwandtschaftliche und menschliche
Rücksichten dürfen bei der Behandlung
eines Verführers keine Rolle spielen.
§ 36 Im Prozeßverfahren gegen den Verführer
entfallen die sonst geltenden humanen
Bestimmungen.
§ 38 Wenn die Schuld des Verführers erwiesen
ist, wird er gesteinigt.
Der Abfallprediger
§ 39 Ein Abfallprediger ist ein ‚Sohn Belials‘
(mehrfach wurde Jesus bezichtigt, mit
dem Teufel im Bunde zu sein), der das
Gottesvolk durch planmäßige Agitation
zur Apostasie zu verführen sucht.
§ 41 Der Abfallprediger wird gesteinigt (Steinigung
war eine der üblichen Arten, ein
Todesurteil zu vollstrecken).
Der Pseudoprophet
§ 50 Der Pseudoprophet kann von Gott ge -
sandt sein, um Israel zu versuchen.
§ 51 Der Pseudoprophet gilt als Werkzeug der
Hölle, erfüllt vom Geiste des Belial (des
Teufels), in dessen Kraft er die Wunder
vollbringt. (Wunder zu tun war also kein
Zeichen für die Sendung von oben).
§ 55 Der Pseudoprophet muß durch das
Große Synedrium abgeurteilt und in
Je rusalem hingerichtet werden.
§ 56 Die Hinrichtung kann durch Erdrosselung
erfolgen.
§ 57 Die Hinrichtung kann durch Aufhängen
erfolgen.
§ 58 Die Hinrichtung kann durch Steinigung
erfolgen.
Prozeßordnung des Großen Sanhedrins
in Jerusalem (u.a.)
§ 64 Der Große Sanhedrin in Jerusalem ist
letzte Instanz für alle schwierigen Fälle
und Rechtsfragen.
§ 68 Jeder Apostasiefall muß durch mindestens
zwei Zeugen bekräftigt werden.
§ 70 Die Aussagen der Belastungszeugen
müssen völlig übereinstimmen, auch
in den geringfügigen Einzelheiten und
Ne bendingen. (Beim Prozeß Jesu ist be -
kanntlich die Erfüllung dieser Vorschrift
nicht gelungen, und es traten gemäß der
Evangelien viele falsche Zeugen auf, die
falsche Aussagen machten. Als Jesus
aber vom Hohepriester gefragt wird, ob
er der Christus sei, und er antwortet:
„Du hast es gesagt“ (Matth. 26:64),
wurde ihm das als Gotteslästerung ausgelegt).
§ 77 Die Hinrichtung des Apostaten erfolgt
‚zur größeren Ehre Gottes‘.
Kaschmir, das wahre Land, wo Milch und
Honig fließt. Auch Mose ist dort gestorben.
Sein Grab, 70 km nördlich von Srinagar, wird
noch heute von Rishis behütet und bewacht.
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§ 78 Der Volksverderber muß ‚sterben‘, damit
die Verderbnis nicht weiter um sich greift.
§ 81 Wenn die Verurteilten bei der Hinrichtung
ihre Schuld bekennen und bereuen,
so ist ihnen Gottes Vergebung und ein
Anteil an der künftigen Welt gewiß.
Publizität und Abschreckung
§ 83 Ein wesentlicher Zweck der Strafe ist die
Abschreckung.
§ 84 Die Hinrichtung des Apostaten soll deshalb
in größtmöglicher Öffentlichkeit
vollzogen werden.
§ 85 Die Hinrichtung soll deshalb vor den
Toren Jerusalems stattfinden.
§ 86 Die blutige Demonstration soll deshalb
um die Zeit der großen Wallfahrtsfeste
(Laubhütten, Pessah (wie bei Jesus),
Pfing sten) vollzogen werden, am zweckmäßigsten
am Vortage des ersten Feiertages,
wenn die Pilgermassen aus aller
Welt in Jerusalem versammelt sind.
§ 93 Noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang
muß der Leichnam wieder vom Holze
abgenommen werden.
Zur Zeit Jesu hatte die römische Reichsregierung
dem Großen Sanhedrin die Blutgerichtsbarkeit
entzogen. Er konnte nach wie
vor Todesurteile fällen, mußte aber den Verurteilten
dann zur Bestätigung und Vollstreckung
des Todesurteils dem römischen
Prokurator (damals Pilatus) übergeben.
Die ‚Gottesprobe‘ und das
‚Fluchholz‘
Zu jener Zeit war es üblich, bei gekreuzigten
Gotteslästerern, Sabbatschändern, Abfallpredigern
und ähnlichen Ketzerverbrechern
die sogenannte ‚Gottesprobe‘ anzuordnen.
Widerrief der Delinquent noch am Kreuz
seine Lehre und sein Tun, erhielt er vom
Hohepriester eine Art Lossprechung und
durfte damit im Schoß des Judentums sterben.
Widerrief er nicht, gab es für ihn nur
noch die Chance, daß Gott selbst ihn durch
eine wunderbare Errettung bestätigte. Starb
der Hingerichtete jedoch und wurde nicht
errettet, dann galt nach dem Gesetz des
Moses der Fall als erledigt. Die Gottesprobe
hatte dann erwiesen – und daran halten sich
die Juden noch heute -, daß der Hingerichtete
tatsächlich von Gott verworfen wurde; denn
die Urteile des Hohen Rates wurden im Na -
men Gottes ausgesprochen.
„Ebenso aber spotteten auch die Hohenpriester
mit den Schriftgelehrten und Ältesten
und sprachen: Andere hat er gerettet, sich
selbst kann er nicht retten. Er ist Israels
König, so steige er jetzt vom Kreuz herab, und
wir wollen an ihn glauben. Er vertraute auf
Gott, der rette ihn jetzt, wenn er ihn liebt;
denn er sagte: Ich bin Gottes Sohn.“ (Matth.
27:41-44).
„Starb Jesus am Kreuz, so mußte Gott
selbst ihn verworfen haben; denn nach dem
Gesetz Moses ist verflucht, wessen Leichnam
am Kreuz, dem Fluchholz hängt“, schreibt
Reban in seinem Buch. Unter der entsprechenden
Bibelstelle steht: „Und wenn bei
einem Mann eine Sünde geschieht, (auf die)
das Todesurteil (steht), und er wird getötet,
und du hängst ihn an ein Holz, dann darf
seine Leiche nicht über Nacht an dem Holz
bleiben, sondern du sollst ihn unbedingt am
selben Tag begraben. Denn ein Gehenkter ist
ein Fluch Gottes. So sollst du dein Land nicht
unrein machen, das der HERR, dein Gott, dir
als Erbteil gibt.“ (5. Mose 21:22-23).
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob auch
das (römische) Kreuz ein ‚Fluchholz‘ war; ob
man einen Gekreuzigten einem ‚Gehenkten‘
gleichsetzen kann. So oder so berichten aber
drei Evangelien davon, daß der Gekreuzigte
verspottet wurde mit der Aufforderung, sich
zu retten, wenn er wirklich der Sohn Gottes
sei. Reban bemerkt: „In den Augen der Juden
hatte Jesus – und das gilt wieder bis zum
heutigen Tage – die Gottesprobe nicht
bestanden, nachdem er (angeblich) am
Kreuz gestorben war. Die Errettung kam aber
nicht (scheinbar nicht, wie wir jetzt wissen).
Selbst eine Auferstehung änderte daran gar
nichts, da es sich hier um eine Art neues
Leben handelte. Nach der Lehre der damals
herrschenden Mächte in der jüdischen Synagoge
erwartete ja alle Menschen eine Auferstehung
in ein neues Leben. Eine solche
Auferstehung nach dem leiblichen Tode
konnte und kann bis zum heutigen Tage in
den Augen der Juden die Verwerfung durch
Gott, die durch das Sterben am Kreuz, dem
Fluchholz, bezeugt war, nicht widerlegen.
(…) Aus diesen Gründen haben sich die
Juden bzw. die Rabbiner für die berichtete
Auferstehung Jesu in den letzten 1900 Jahren
nicht sonderlich interessiert. (…) Sofern
Jesus von Gott tatsächlich hätte bestätigt
werden sollen, hätte Gott ihn erretten müssen
und ihn keinesfalls am Kreuz, dem
Fluchholz des Moses, sterben lassen dürfen.“
Jüdische Kultur entmythologisiert
Jesus stellte für das damalige Judentum
eine Bedrohung dar, da er einen liebenden
Gott predigte, statt einen Gott, den man
fürchten muß. Wiederholt wandte er sich
gegen die starren Gesetze des Judentums –
und machte sich damit gemäß den Gesetzen
der Thora zum ‚Gottesverächter‘, den zu verfolgen
das Gesetz befahl. Er befand sich also
in der schwierigen Lage, mit jeglicher neuen
Lehre gegen die alten Gesetze zu verstoßen
– und damit ein ‚Verbrechen‘ zu begehen, das
nur mit dem Tod gesühnt werden konnte.
Holger Kersten urteilt in seinem Buch
‚Jesus lebte in Indien‘: „Im Verhalten dem Tod,
der Familie, dem Gesetz und der Tradition
gegenüber zeigen sich zwischen ihm (Jesus)
und dem orthodoxen Judentum grundlegende
Unterschiede. Man kann sogar sagen, daß
Jesus alles entmythologisiert hat, was der
jüdischen Kultur heilig war!“ Kersten weiter:
„Immer wieder verstößt Jesus gegen die jü -
dischen Gesetze, die er für bedeutungslos,
unnütz und leer hält, und sein demonstratives
Übertreten der Sabbatgebote ist schließlich
Anlaß für seine Kreuzigung.“ Auch Kerstens
Recherchen ergaben, daß Jesus zweifellos zu
den ‚Essenern‘ (sprich: Esseener) gehörte, die
Epiphanios von Salamis zufolge auch ‚Nazarener‘
oder ‚Nazoräer‘ genannt wurden. (Es
heißt daher korrekt ‚Jesus, der Nazarener‘ und
nicht ‚Jesus von Nazareth‘. Der Ort Nazareth
entstand erst im 3. Jahrhundert n.Chr.).
Der Messias sollte nicht sterben
Die Propheten des alten Testaments weisen
verschiedentlich auf den kommenden Messias
hin. Nirgendwo in all diesen Schriften
findet sich ein Satz, der sagt, daß der Messias
den Tod erleiden würde – jedenfalls nicht in
der Septuaginta, der griechischen Urschrift
(ca. 200 v.Chr.), wie auch in der Urschrift der
Masoreten. Bei Jesaia lesen wir heute noch in
jeder gängigen Bibelübersetzung: „Wenn er
sein Leben zum Schuldopfer einsetzte, soll er
Nachkommen sehen und sein Leben wird
verlängert werden und die Sache des Herrn
durch ihn glücken.“ (Jes. 53:10). Auch die Prophezeiungen
in Psalm 34 erwähnen nichts
von einem Tod des künftigen Messias: „Der
Gerechte muß viel leiden; aber aus allem
errettet ihn der Herr“ (Ps 34:20).
Die Juden glaubten ihren Propheten.
Da her konnte jener, der da starb am Kreuz,
nicht der Verheißene sein. Was jedoch jahrhundertelang
falsch gedeutet wurde – unter
anderem wegen der Schriften und Lehren
des Paulus – war, daß der Herr seinen Sohn
tatsächlich errettet hat. Und so wird die
Jesaia-Prophezeiung wahr, nämlich „Aber
der Herr, Herr, hilft mir. Darum bin ich nicht
zuschanden geworden, darum habe ich mein
Gesicht (hart) wie Kieselstein gemacht. Ich
habe erkannt, daß ich nicht beschämt werde“
Im Profil dieser beiden Männer erkennt
man deutlich den Unterschied zwischen
den nordindischen Rassen: semitische
Abstammung, von den Ansässigen ‚Söhne
Israels‘ genannt (links), und die indoiranische
Abstammung (rechts).
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(Jes. 50,7)- beschämt durch den Tod am
‚Fluchholz‘ des Mose, der besiegeln würde,
daß er ein Gotteslästerer war.
Das heilige Grabtuch Jesu, schreibt Kurt
Reban, „beweist im 20. Jahrhundert, dem
sechsten Jahrtausend jüdischer Geschichte,
die genaue und vollständig korrekte Erfüllung
des Alten Testamentes in bezug auf Jesus
Christus.“
War er also doch der Israel verheißene
Messias?
Die Kraft der Auferstehungsflamme
Holger Kersten vermutet, Jesus sei am
Kreuz gar kein Essig dargereicht worden,
sondern ein Rauschgift (möglicherweise
Opium), das ihn schnell bewußtlos machte.
Dies ließ ihn, zusammen mit der scheinbar
beendeten Atmung, wie ein Leichnam er -
scheinen. Josef von Arimathäa brachte ihn
mit Nikodemus ins nahegelegene, eigens für
diesen Zweck gekaufte Felsengrab und bettete
ihn in das Grabtuch. Sie rieben seinen
Leib mit einer Salbe ein, die Aloe enthielt
(welche für den fotografischen Abdruck auf
dem Tuch verantwortlich sei). Die Essener
waren berühmt für ihre Heilkunst. Ganz
bestimmt wendeten die Anwesenden auch
die Auferstehungsflamme an, mit der Jesus
zeit seines Lebens gearbeitet hat. Die Flamme
hat die Eigenschaft, jegliche Zell-, Molekular-,
Atomar- und Elektronenstruktur und
-tätigkeit zu erneuern und neu zu beleben.
Mittels ihr war es Jesus auch möglich, ‚Tote‘,
deren Silberschnur noch nicht durchgetrennt
worden war, wieder ins Leben zurückzuholen.
Es ist buchstäblich die Wiedererweckungskraft,
und Erzengel Gabriel half mit,
diese seine Kraft durch den geschundenen,
halbtoten Körper Jesu` lodern zu lassen.
Als Jesus am Morgen nach dem Sabbattag
das Grab verließ, erkannte ihn Maria Magdalena
nicht sogleich. Verständlich, hatte er doch
erstens abgenommen, zweitens war sein
Gesicht vermutlich immer noch von den Prellungen
der Geißelung verschwollen, und drittens
war sie wohl kaum darauf vorbereitet,
ihren Gefährten in Fleisch und Blut wiederzusehen.
Da er nackt am Kreuz gehangen hatte,
brauchte er Kleider, um seine Blößen zu bedecken.
Wie die Bibel schreibt, zog er sich wahrscheinlich
die Kleider eines Gärtners über
(Maria Magdalena meinte, in ihm einen Gärtner
zu erblicken; Joh. 20:14). Wäre er nur in
seinem ‚Lichtleib‘ auferstanden, hätte er das
Kleiderproblem nicht gehabt. Auch später, als
Jesus seinen Aposteln wiederbegegnet, versucht
er sie mit aller Kraft davon zu überzeugen,
daß er „in Fleisch und Bein“ vor ihnen
steht: „Was seid ihr bestürzt, und warum steigen
Zweifel in euren Herzen auf? Ich bin es!
Tastet und sehet! Ein Geist hat nicht Fleisch
und Bein, wie ihr es an mir sehet!“ (Luk.
24:38-43). Und weiter: „Als sie noch nicht
glaubten vor Freude, und sich wunderten,
sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu
essen? Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen
Fisch; und er nahm und aß vor ihnen.“
Ein Astral- oder Geistkörper kann nicht essen.
Nur ein physischer Körper ist dazu imstande!
Auch die Episode mit dem ungläubigen Thomas,
der erst glauben will, wenn er die Wundmale
berührt hat, zeigt klar, daß Jesus in seinem
physischen Körper vor seinen Jüngern
stand: „Lege deinen Finger hierher und sieh
meine Hände! Nimm deine Hand und lege sie
in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern
gläubig!“ Da rief Thomas aus: „Mein
Herr und mein Gott!“ Weshalb wohl? Weil er
gespürt hatte, daß Jesus in demselben Körper
vor ihm stand, der kurze Zeit zuvor am Kreuz
angeblich gestorben war (Joh. 20:27).
Im physischen Körper
‚auferstanden‘!
Kurt Reban hat in seinen jahrelangen Forschungsarbeiten
ermittelt, daß in den biblischen
Urschriften nirgendwo die Rede vom
Tod oder Sterben Jesu‘ die Rede war. In allen
Urtexten hieß es an der Stelle, wo Jesu ‚Tod‘
beschrieben wird, „er gab seinen Geist auf“.
„Emisit spiritum“ steht in den Evangelien
von Matthäus, Markus und Lukas; bei Johannes
heißt es „tradidit spiritum“. Das heißt in
jedem Falle: „Er gab seinen Geist auf“. In
den griechischen Urschriften finden sich die
Ausdrücke:
• Apheken to pneuma – „Er gab seinen Geist auf“
• Exepneusen – „Er hauchte den Geist aus“
• Paredoken to pneuma – „Er gab hin den Geist“.
„Pneuma“ bedeutet Hauch, Luft, Atem,
Göttlicher Geist. An keiner dieser Stellen in
der Bibel wurden in der Urschrift Worte verwendet,
welche auf eine völlige körperliche
Vernichtung hingewiesen hätten. Dafür hätte
es andere Worte gegeben. Das heute oft an
jenen Stellen verwendete ‚er starb‘ oder ‚er
verschied‘ entspricht in seinem heutigen
medizinischen Sinne keinem dieser Worte
der Urschrift.
Irreführend ist auch die Stelle, wo Jesus zu
dem einen Schächer, der mit ihm gekreuzigt
wird, spricht: „Wahrlich, ich sage dir, heute
wirst du mit mir im Paradiese sein!“ (Lukas
23:43). In der Urschrift heißt es an jener
Stelle: „Wahrlich, ich sage Dir heute, Du wirst
mit mir im Paradiese sein!“
Die kleine Verschiebung eines Wortes
innerhalb eines Satzes bringt eine völlig
andere Bedeutung hervor. Jesus sagte ganz
gewiß nicht, daß jener Schächer ‚heute‘ mit
ihm im Paradiese sein werde – denn er hatte
noch nicht vor, ins himmlische Paradies einzugehen.
Statt dessen führte ihn sein Weg
über Damaskus der alten Seidenstraße entlang
in ein irdisches Paradies, ins Land, wo
Milch und Honig flossen – schon zu Mose‘
Zeiten: Nach Kaschmir.
Die Flucht nach Damaskus
40 Tage nach der ‚Auferstehung‘, im Jahre
26 unserer Zeitrechnung, floh Yeshua-bar-
Joseph, den wir als Jesus, den Christus, kennen,
nach Damaskus. Es gab dort eine große,
dem römischen Gouverneur Sossianus Hierocles
zufolge 900 Mann zählende Essenergemeinde,
bei der er Zuflucht und Schutz
fand. Damaskus lag mitten in Syrien, wo die
Juden seit dem Makkabäeraufstand (165 v.
Chr.) verhaßt waren. Holger Kersten berichtet
in seinem Buch Jesus lebte in Indien (siehe
t-Buchmarkt) detailliert von Jesu‘
‚Fluchtweg‘.
Interessant ist, daß nur eines der vier Evangelien
von Jesu angeblicher Himmelfahrt be -
richtet. Und auch dort heißt es bloß lapidar:
„Er führte sie aber hinaus bis nach Bethanien
und hob seine Hände auf und segnete sie.
Und es geschah, während er sie segnete,
schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen
in den Himmel.“(Luk. 24:50). Da steht
nichts von weißen Wolken oder gleißendem
Licht oder einem Strahlenkörper. Kersten sah
sich vor Ort um: „Von der Stadtgrenze Jerusa-
Jesu Reise
nach Indien.
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lems steigt der Weg nach Bethanien über die
letzten südlichen Ausläufer der Ölbergkette
bis zur ‚Himmelfahrtskuppe‘ ziemlich steil an.
Wer über die Kuppe hinweg auf der anderen
Seite wieder hinunterläuft, entschwindet
rasch dem Blick derer, die zurückbleiben.“
Und so geschah es auch. Jesus ging die
Kuppe hinauf – und auf der anderen Seite
Richtung Damaskus wieder hinunter. Das
war‘s auch schon. Alle anderen Deutungen
sind Legenden. Etwa fünf Kilometer vor
Damaskus, berichtet Kersten, gibt es noch
heute einen Ort, der ‚Maryuam-i-isa‘ heißt,
was bedeutet: ‚Der Ort, an dem Jesus wohnte.‘
Der persische Historiker Mir Kawand nennt
gleich mehrere Quellen, denen zufolge Jesus
hier nach der Kreuzigung gelebt und gelehrt
haben soll. Nach einiger Zeit wanderte Jesus
weiter gen Osten. Das apokryphe Thomas-
Evangelium berichtet, daß Jesus am Hofe des
Königs von Andrapa erschienen sei (heute
Iskilip im nördlichsten Anatolien). Über die
alte Seidenstraße wanderten sie gen Persien.
Noch heute lassen viele Ortsbezeichnung
entlang dieses alten Handelsweges auf einen
vorübergehenden Aufenthalt Jesu oder Marias
schließen. Denn einige Jahre nach dem Fortgang
Jesu begaben sich seine Mutter Maria
und ihre engste Vertraute, Maria Magdalena,
ebenfalls auf die Reise nach Kaschmir. Maria
war gesundheitlich zu geschwächt gewesen,
um ihren Sohn nach dessen Kreuzigung auf
der Flucht zu begleiten. Zudem wollte sie
ihrem zweitgeborenen Sohn Jakobus helfen,
die junge christliche Gemeinschaft in Jerusalem
aufzubauen. Maria Magdalena begleitete
Mutter Maria auf dieser beschwerlichen Reise,
da sie jene Frau war, die Jesus von ganzem
Herzen liebte, und die später seine Gemahlin
und die Mutter seiner Kinder (!) werden
sollte. Vom Aufenthalt Jesu‘ in Persien berichten
verschiedene historische Dokumente.
Kersten zufolge war Jesus insgesamt etwa 16
Jahre unterwegs, bis er in Kaschmir eintraf.
‚Yuz Asaf‘ in Persien und
Afghanistan
In Parthien war er unter dem Namen ‚Yuz
Asaf‘ bekannt. Der Name bedeutet ‚Führer
der geheilten Unreinen‘ – geschichtlichen
Quellen zufolge hat Jesus auch in Persien
Aussätzige geheilt. Den Überlieferungen
zufolge kam der Prophet Yuz Asaf von Westen
her ins Land, und was er sagte oder lehrte,
un terschied sich inhaltlich nicht von dem, was
Jesus Christus gepredigt hatte. Der Hofpoet
des indischen Mogulkaisers Akbar nennt
Jesus ‚Ai Ki Nam-i-to: Yus o Kristo‘ (Du, dessen
Name ist: Yuz oder Christus). Während
sich im Westen der griechische Titel ‚Christos‘
(was soviel wie der ‚Gesalbte‘ bedeutet) verbreitete,
blieb im Osten über Jahrhunderte
hinweg der Name ‚Yuz Asaf‘ gebräuchlich.
Kersten: „Ortsnamen, die auf den Aufenthalt
und das Wirken Jesu schließen lassen, finden
sich auch im heutigen Afghanistan und Pakistan,
wie etwa zwei Ebenen, die den Namen
des Propheten Yuz Asaf tragen, in der Nähe
der Städte Ghazni und Jalalabad im Osten
Afghanistans, wo Jesus der Tradition zufolge
gewesen sein soll.“ Die Thomas-Akten be -
zeugen dann wiederum den Aufenthalt Jesu
in Taxila (im heutigen Pakistan). 70 Kilometer
östlich von Taxila befindet sich das Städtchen
‚Mari‘. „Bei dem idyllisch gelegenen Bergort
(engl. ‚Murree‘) an der Grenze zu Kaschmir
wird seit Menschengedenken ein Grabmal
verehrt, das ‚Mai Mari da Asthan‘ genannt
wird, ‚Ruhestätte der Mutter Maria‘. Als
Maria diese Gegend erreichte, muß sie schon
über siebzig Jahre alt gewesen sein“, schreibt
Holger Kersten, „und von der langen Reise
war sie zweifellos geschwächt. Da sich nirgendwo
sonst ein Grab der Maria nachweisen
läßt, ist es durchaus vorstellbar, das sie
hier begraben wurde.“ Die Ruhestätte werde
heute noch von der moslemischen Bevölkerung
als das Grab der Mutter Jesu‘ verehrt –
Jesus gilt im Islam schließlich als einer der
höchsten Propheten. Heute befindet es sich
in militärischem Sperrgebiet.
Eine Asphaltstraße führt von Mari durch
bewaldete Berglandschaften ins 170 km entfernte
Srinagar, der Hauptstadt Kaschmirs.
Zwischen den Ortschaften Naugam und Nilmarg,
40 km vor Srinagar, liegt in einem weit
geöffneten Tal ‚Yus-Marg‘, die ‚Jesus-Wiese‘,
wo der Meister predigte. Kersten: „Dies be -
richtet die Überlieferung der hiesigen, ‚Bani-
Israel‘ (Söhne Israels) genannten Hirtenstämme,
die sich in diesem Gebiet nach 722
v. Chr. angesiedelt haben sollen.“
Die Thomas-Akten erzählen, der Apostel
Thomas habe eine Zeitlang am Hofe des indischen
Königs Misdai in Südindien gewirkt,
wo er zahlreiche Anhänger gewonnen habe.
Tatsächlich kehrte Marco Polo 1295 mit der
Kunde nach Europa zurück, an der Ostküste
Südindiens lebten zahlreiche Christen, die das
Grab des Apostels Thomas verehrten (es wird
heute noch in Mylapore bei Madras in Ehren
gehalten). Auch an der Malabarküste auf der
Westseite Südindiens (dem heutigen Kerala)
fand der venezianische Entdecker Christen,
die sich ‚Thomas-Christen‘ nannten. Dieses
Christentum lasse sich ‚sehr weit zurückverfolgen‘,
notierte Marco Polo.
Kersten zählt noch weitere Hinweise vom
Wirken Jesu‘ auf dem indischen Subkontinent
auf.
Im Koran: Jesus überlebte
Kreuzigung!
Doch auch das heilige Buch der Moslems,
der Koran, hält fest, daß Jesus am Kreuz
nicht gestorben ist, sondern die Hinrichtung
überlebte und danach in einem ‚glücklichen
Tal‘ lebte.
Die Aussagen des Korans hinsichtlich Jesu‘
Kreuzigung sind ziemlich eindeutig: „Und
weil sie ungläubig waren und wider Maria
eine schwere Verleumdung aussprachen; und
weil sie sagten, ‚Wir haben den Messias, den
Sohn der Maria, den Gesandten Gottes, getötet‘
– während sie ihn doch weder erschlugen
noch kreuzigten , sondern er sollte ihnen nur
erscheinen ähnlich (einem Gekreuzigten), …
(darum verfluchten wir sie), und siehe, diejenigen,
die in dieser Sache uneins sind, sind
wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine
Kunde davon, sondern folgen einer Vermutung;
und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit.
Vielmehr hat Gott ihn zu sich selbst
erhoben, und Gott ist mächtig, weise.“
Kersten bemerkt, daß das arabische Wort
für ‚Kreuzigung‘ ausdrücklich den Tod am
Kreuz bedeute. Der Text widerspricht also
nicht der Kreuzigung, sondern dem am Kreuz
erfolgten Tod. Weiter heißt es im Koran darüber,
was Jesus nach der Kreuzigung gemacht
habe: „Und Wir machten den Sohn der Maria
und seine Mutter zu einem Zeichen und
gaben ihnen Zuflucht auf einer Höhe, einem
Ort der Sicherheit mit Wasser von fließenden
Quellen.“ (Koran 23,51).
Das ‚Gelobte Land‘ Kaschmir
Der im Islam für Jesus übliche Name ‚Issa‘
stammt vom syrischen ‚Yeshu‘. Auf der Karte
Kaschmirs (das in seinen westlichen Teilen,
auf dem Gebiet des heutigen Nordpakistan,
islamisch ist,) finden sich allein 24 Ortsbezeichnungen,
welche ‚Issa‘ oder Yuzu (von Yuz
Asaf) beinhalten.
Doch nicht erst seit Jesu‘ Wirken in Kaschmir
gibt es starke Bande zwischen den Israeliten
und jenem fruchtbaren, süßen Bergland
im Norden Indiens und Pakistans. Kaschmir
war das eigentliche Ziel des Volkes Israel
gewesen, als es unter der Führung von Moses
aus Ägypten floh. Ja, Kaschmir war die Heimat
des biblischen Stammvaters Abraham
gewesen! „So spricht der Herr, der Gott Israels:
Eure Väter, Tarah, Abrahams und Nahors
Vater, wohnten vorzeiten jenseits des Stromes
und dienten anderen Göttern. Da holte ich
euren Vater Abraham von der anderen Seite
des Stromes und ließ ihn durch das ganze
Land Kanaan wandern, mehrte sein Ge -
Das Grab von Mutter Maria in Mari, Pakistan,
wird seit Menschengedenken von
der Bevölkerung verehrt.
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schlecht und gab ihm Isaak.“ (Jos. 24:2-3).
Mehrere Stellen im 1. Buch Mose weisen das
Gebiet um Haran als die eigentliche Heimat
Abrahams aus. Gott gab Abraham den Befehl,
aus seiner Heimat auszuziehen, als er in
Ha ran lebte (1. Mose 11:32). Und den Brautwerber,
den Abraham schließlich für seinen
Sohn Isaak ausschickt, sendet er wiederum
nach Haran ‚in mein Vaterland und zu meiner
Verwandtschaft‘. (1. Mose 24).
„Haran heißt aber bis auf den heutigen Tag
eine kleine Stadt in Nordindien, wenige Kilometer
nördlich der kaschmirischen Hauptstadt
Srinagar, in der Archäologen Reste von
Grundmauern freigelegt haben, die schon
weit vor der Zeitenwende zu datieren sind“,
schreibt Holger Kersten. „Es ist heute nicht
mehr möglich, die Wanderungen der nomadischen
Hebräerstämme im einzelnen nachzuvollziehen,
doch die Indizien lassen Schlußfolgerungen
zu, daß sie um 1730 vor unserer
Zeitrechnung unter Jakobs Führung begannen,
Richtung Ägypten zu wandern.“ Vermutlich
während der Regierungszeit Pharao
Ramses II., mutmaßt Kersten, hätten die se -
mitischen Stämme dann unter der Führung
von Moses Ägypten wieder verlassen, auf der
Suche nach dem Land ihrer Väter, dem von
Jahwe verheißenen ‚Gelobten Land‘.
Während die historische Erforschung des
Alten Testaments ergeben habe, daß Moses
keineswegs der Verfasser der ihm zugeschriebenen
‚fünf Bücher Mose‘ sei (vielmehr
sei der Pentateuch erst nach Jahrhunderten
münd licher und schriftlicher Überlieferung
zu sammengestellt worden), gab es Moses
tat sächlich. Die mosaischen zehn Gebote
sind jedoch nur ein zusammengefaßter Auszug
der Gesetze, die schon jahrhundertelang
bei den Völkern Vorderasiens gebräuchlich
waren, und die höchstwahrscheinlich auf die
indische Rigveda zurückgehen. Kersten:
„Moses ist auch nicht der Schöpfer der mo -
notheistischen Religion. Der Gedanke eines
weltumfassenden, unsichtbaren, einzigen
Gottes, des Allvaters, des Vaters der Liebe und
Güte, der Barmherzigkeit, Menschlichkeit
und Treue, existierte schon lange vorher in
den Veden und in der nordischen Edda. Auch
Zarathustra nennt seinen Gott ausdrücklich
den ‚Einzigen‘.“
Moses starb in Nordindien
Die uns bekannte jüdische Geschichte be -
ginnt mit dem Auszug aus Ägypten. Historiker
haben die Wanderung des Volkes Israel
nachvollzogen und folgende Stationen ausfindig
gemacht: Das Land Goschen lag
höchst wahrscheinlich am Ostrand des Nildeltas;
dann folgte Beerscheba, die traditionsreiche
Jakobsstätte; später das Sinai-Massiv
(wo Moses vermutlich am Berg ‚Dschebel-
Mussa‘ – ‚Berg des Moses‘ die eindrucksvolle
Demonstration des Feuergottes Jahwe
er lebte). Gemäß biblischer Überlieferung
blieben die Israeliten hier elf Monate. Dann
versuchten sie, in das Gelobte Land weiterzuziehen,
doch schlug dieses Unternehmen
fehl, und das Volk Israel zog nach vierzig Jahren
(‚vierzig‘ ist eine mystische, keine für real
zu nehmende Zahl, die einfach ‚eine lange
Zeit‘ bedeutet) in der Wüste umher.
Holger Kersten: „Im Tal des Jordans spürte
Moses nun sein Ende nahen. Er wußte, daß er
sein Volk nicht mehr bis zum Ziel des langen
Weges führen durfte (5. Mose 31:1-2), und
verkündete nun die Gesetze, die künftig im
verheißenen Land gelten sollten. Er erteilte
letzte Anordnungen und Anweisungen für die
Zeit nach dem Übergang über den Jordan,
hielt eine letzte Rede und stieg auf den Berg
Nebo, um noch vor seinem Tode das Land, wo
‚Milch und Honig fließen‘, zu sehen. Dort
starb er (5. Mose 34;1-7).“ Jedem, der einmal
selbst in Palästina gewesen ist, ist schleierhaft,
wie man dieses wüstenartige, karge, scheinbar
nur aus Steinen bestehende Gebiet als ein
‚Land der Milch und des Honigs‘ bezeichnen
könnte. Die Beschreibung trifft aber hundertprozentig
auf Kaschmir zu das über ein an -
genehmes Klima verfügt, und über üppige
Vegetation mit viel Gemüse- und Fruchtanbau,
tiefen Wälder, wasserreichen Flüssen und
ausgedehnten Seen.
Zu den Rätseln des Heiligen Landes
ge hört, wo denn Moses begraben ist. Bis auf
den heutigen Tag kennt dort niemand seine
Grabstätte. Dabei gibt die Bibel insgesamt
fünf Hinweise auf seine Lage (5. Mose 34:1-
7): Das Gefilde Moab, der Berg Nebo im
Gebirge Abarim, die Gipfel von Pisga, Bethpeor
und Hesbon werden in der Umgebung
des Grabes genannt. Und, oh Wunder, all
diese Ortsnamen gibt es – zum Teil leicht
abgeändert – heute noch, alle in enger Umgebung
im schönen Lande Kaschmir.
Moab heißen das Tal und die Ebenen von
Mowu, eine ideale Hochweide. Sie befinden
sich nur fünf Kilometer nordwestlich des Berges
Nebo, der zum Abarim-Gebirge gehört.
Beth-peor ist die kleine Stadt Bandipur, die
früher auf persisch Behat-poor und noch
weiter zurück Beth-peor hieß. Der Ort liegt
70 Kilometer nördlich von Srinagar. 18 Kilometer
weiter nordöstlich liegt das kleine Dorf
Hasba oder Hasbal – das biblische Hesbon (5.
Mose 4:46); und in jenem Gebiet liegt auch
Pisga, das heute Pishnag heißt.
Holger Kersten besuchte in jenem Gebiet
das Grab Mose! Die Rishis der Gegend verehren
es seit 2‘700 Jahren. Kersten: „Die
Überlieferung hat recht: Das Grab liegt bei
den Gefilden Moabs, bei den Gipfeln von
Pisga, am Berg Nebo, gegenüber Beth-peor,
und gewährt einen herrlichen Blick auf ein
immergrünes, blühendes Land, ‚in dem Milch
und Honig fließen‘, das wahre Paradies. In
dieser Gegend, wie auch in anderen Teilen
Kaschmirs, gibt es zahlreiche Orte mit biblischen
Namen, von denen manche Muqam-i-
Musa genannt werden, ‚der Platz des Moses‘“
– oder der ‚Stein des Moses‘, oder auch ‚das
Bad des Moses‘.
Kersten weist auch nach, daß die Seefahrer
König Salomos Indien erreichten. Er reiste
vermutlich selbst einmal nach Kaschmir,
denn bei den muslimischen Bewohnern wird
das Land bis heute ‚Bagh-i-Suleiman‘ geheißen
– ‚Garten des Salomo‘. Auf einem Berg
oberhalb Srinagars steht ein kleiner Tempel,
der den Namen ‚Takht-i-Suleiman‘ trägt –
‚Thron des Salomo‘. Im Nordwesten Irans ist
ein Berg nach Salomo benannt. Er weist
Ruinen auf, die aus dem frühen ersten Jahrtausend
vor unserer Zeitrechnung stammen.
Im alten Testament finden sich über 300 biblische
Ortsnamen, die identisch sind mit
praktisch oder noch immer völlig gleichlautenden
Ortsnamen in Kaschmir!
Das hat seinen Grund. Nach der Teilung
Israels in ein Nordreich (10 Stämme) und
ein Südreich (Stämme Juda und Benjamin)
wanderten die Stämme des Nordreichs gen
Osten, von wo aus niemals mehr ein Lebenszeichen
von ihnen nach Palästina gelangte.
Die abertausende Menschen zählenden ‚verlorenen
Stämme‘ kamen nach Jahrhunderten
politischer Wirren und des Umherziehens ins
Mitten in Srinagar, der Hauptstadt Kaschmirs,
befindet sich das Grab von Yuz Asaf,
wie man Jesus in Indien meistens nannte.
Aller Wahrscheinlichkeit nach liegen die
sterblichen Überreste von Jesus in diesem
hölzernen Schrein im Innern der Grabstätte.
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‚Gelobte Land der Väter‘ – ins sonnig-grüne
Kaschmir am Fuße des Himalaja, wo sie leben
– bis auf den heutigen Tag. Man kennt sie
dort auch als die ‚Ben-i-Israel‘ – die ‚Söhne
Israels‘. Kersten führt auch diesen Beweis in
seinem Buche souverän.
Jesu Tod in Kaschmir
Jesus soll der Überlieferung nach noch
lange Jahrzehnte in Kaschmir gelebt haben
und erst in höherem Alter verstorben sein.
Wie schon erwähnt, war Maria Magdalena
seine Frau, und hatten sie auch mehrere Kinder.
Das mag besonders bibeltreue Leser
empören – doch was sollte am Kinderhaben
ungöttlich, ja, gar schlecht sein? Ist es nicht
ein natürlicher Teil eines menschlichen Le -
bens? Und wenn Jesus dieses menschliche
Leben nicht hätte bis zur Neige leben wollen
– dann hätte er das Kreuz eben nicht überlebt!
An seiner Lehrtätigkeit hinderte ihn sein
‚normales‘ Leben bestimmt nicht. Zudem
brachte er die Qualität der Nächstenliebe und
des Mitgefühls zu den Menschen, und diese
Qualitäten lassen sich vortrefflich in einer
Familie (vor-)leben. Und wie starb Jesus
dann, wenn er nicht in Bethanien in den
Himmel auffuhr?
Ein in Bombay erschienenes Buch (The
Book of Balauhar and Budasaf) schildert den
Tod von ‚Yuz Asaf‘ alias Jesus: „Und er er -
reichte Kaschmir, und dies war der entfernteste
Ort, an dem er predigte, und dort kam
das Ende seines Lebens über ihn. Und er verließ
die Welt und hinterließ seine Erbschaft
einem bestimmten Jünger, der Ababid hieß
und ihm diente; alles, was jener tat, war vollkommen.
Und er ermahnte ihn und sprach zu
ihm: Ich habe einen würdigen Schrein gefunden
und ihn ausgeschmückt und Lampen für
den Sterbenden hineingebracht. Ich habe die
Herde mit dem wahren Gesicht versammelt,
die verstreut war und zu der ich gesandt worden
bin. Und nun werde ich Atem schöpfen
durch meinen Aufstieg von der Welt, indem
sich meine Seele von dem Körper löst. Achtet
die Gebote, die euch gegeben wurden, und
weicht nicht vom Pfad der Wahrheit ab, sondern
haltet in Dankbarkeit daran fest. – Und
laßt Ababid den Führer sein. Danach befahl
er Ababid, die Stätte für ihn zu ebnen, dann
streckte er seine Beine aus und legte sich nieder;
und dann drehte er seinen Kopf in Richtung
Norden und sein Gesicht nach Osten,
und dann starb er.“
Konsequenzen für Judaismus
und Christentum
All die Dinge, die Sie hier gelesen haben,
sind keineswegs neue Erkenntnisse. Nach
und nach wurden sie seit 1947 aus dem Dunkel
der Geschichte ans Tageslicht gebracht.
Was erstaunt, ist, daß diese umwälzenden
Neuigkeiten bislang weder das Christentum
noch das Judentum beeinflußt haben. Dabei
müßten beide Religionen, würden sie die
Wahrheit und Echtheit der zutage geförderten
Fakten anerkennen, eine große Wandlung
vollziehen.
Eine Ahnung davon vermittelt Kurt Reban
in seinem Buch ‚Jesus wurde lebendig
be graben‘. Im zweiten Band seiner Grabtuch-
Jesu-Werke kommt ein jüdischer Journalist
namens Solomon vor, der, in New York
lebend und gerade auf Europareise, von den
umwälzenden Entdeckungen um das heilige
Grabtuch erfährt. Wir zitieren Reban, als er
schildert, wie Solomon die erschütternden
Nachrichten – daß nämlich Jesus am Kreuz
gar nicht gestorben ist – aufnahm: „Ihr könnt
euch gar nicht vorstellen, wie durcheinander
ich war, als ich die Universität in Köln verließ.
Ich warf mich in eine Taxe, um im nächsten
Büro der Pan American Airways noch schnell
New York zu buchen, holte im Hotel meine
Sachen und erreichte rechtzeitig die Maschine.
– Wie ich später bei Miller ja bemerkte, treffen
diese Entdeckungen am Linnen euch Christen
wieder ganz anders; aber ich bin Jude,
und für mich als Jude waren diese Dinge viel
wichtiger als für mich als Journalisten. Einigermaßen
kam ich erst im Flugzeug zu mir,
wo ich während der langen Flugzeit Gelegenheit
hatte, in Ruhe über alles nachzudenken.
Von Schlaf konnte keine Rede sein.
Wie soll ich alles schildern? In meinem
Kopf kreisten die Gedanken immer um den
einen Satz: Christus nicht am Kreuz gestorben…
Und auf dieses Wissen folgte die
Erkenntnis: Dann haben wir Juden ihn ja gar
nicht umgebracht – gar nicht umbringen
können…
… Ihr versteht vielleicht nicht, aber ich
wurde einfach im Laufe der Stunden zu einer
persönlichen Entscheidung gezwungen.
Sicher, ich hatte alles zunächst als Journalist
aufgenommen; aber wer will sich teilen in so
einer Sache? Es betrifft euch Christen auf
eure Art, aber uns Juden auf unsere Art wohl
ebenso stark! Für uns wird doch ganz klar:
Wenn wir Juden Jesus Christus nicht umbringen
konnten, dann war er, was er zu uns sagte,
nämlich unser Messias! Gerade deshalb, weil
‚den Herrn‘ niemand umbringen kann! Nur
darum haben wir doch bald 2000 Jahre nicht
an Jesus Christus glauben können, weil wir
nicht anerkennen konnten, daß Menschen
den Herrn überhaupt umbringen können!
Jetzt ist alles anders. Wir Juden haben in
unserer Blindheit damals versucht, ihn umzubringen,
und geglaubt, es auch fertiggebracht
zu haben. Für diese Blindheit hat er uns
verstoßen aus dem Lande der Väter. Nahezu
zweitausend Jahre hat er uns dafür direkt und
indirekt strafen und züchtigen lassen. Aber
weil unsere Schuld, wie sich jetzt gezeigt hat,
doch keine totale war, hat er uns nun das
Land der Väter wieder geöffnet!“ Kurt Reban
fügt an: „Solomon hat noch viele ähnliche
Äußerungen auf dem Tonband hinterlassen,
deren Wiedergabe über den Rahmen dieses
Berichts hinausführen würde. Sie waren an
sich einfach und logisch. Seine Aussagen sind
deshalb von Bedeutung, weil aus ihnen hervorging,
daß Solomon sich ‚als Jude zu Jesus
Christus bekehrt‘ hatte – zum ‚Herrn‘, wie er
sagte, ‚der nicht am Kreuz gestorben ist.‘ Wir
müssen zugeben, auch unter solchen Aspekten
ist das Linnen in seinen Aussagen von
wirklich weltgeschichtlicher Bedeutung.“
Was sollten die Fakten, von denen es
spricht, für die christliche Kirche bedeuten?
Sie kann nicht länger predigen, daß da einer
kam und das Sühneopfer einem (offensichtlich)
rachsüchtigen Gott darbrachte für die
Verantwortungslosigkeiten – sprich Sünden
– von Milliarden in Vergangenheit und Zu -
kunft. Diese überirdische Form des Ablaßhandels
– den sie jahrhundertelang ohnehin
perfektionierte – hat damit endgültig ausgedient.
Doch warum sollte ihr das schaden?
Sind es nicht gerade solch offensichtliche
Widersprüche zu jedem gesunden Menschenverstand,
zu jeder Wissenschaftlichkeit oder
Gesetzmäßigkeit, die heute die Menschen
von der Kirche fernhalten? Wie in t
Nr. 9 dargelegt, war das Wissen um die Reinkarnation
zu Zeiten Jesu überall verbreitet.
Gerade die buddhistisch geprägten Essener
wußten, was Karma ist, und was das ‚Rad des
Lebens‘, nach dem man immer wieder geboren
wird, bis man auf menschlicher Ebene
Vollkommenheit erreicht hat und sein Karma
erlöst. Es waren Machtgelüste einzelner, die
dieses zutiefst im Denken und Handeln der
Menschen verankerte Wissen auslöschten
und ersetzten durch einen abstrusen – pardon
– Kuhhandel. Die Konsequenz dieses ‚Erlöserglaubens‘
(der sicherlich nicht im Sinne
Jesu‘ war) ist, daß der Mensch sich unendlich
weit entfernt von einem unberechenbaren
Gott fühlt und in einer zugleich ohnmächtigen
wie arroganten Verantwortungslosigkeit
verharrt, da er nicht mehr fähig ist, zu erkennen,
wie das, was er sät, unweigerlich das
hervorbringt, was er jetzt oder in einem künftigen
Leben ernten wird. „Steht nicht in
eurem Gesetz geschrieben: ‚Ich habe gesagt:
Ihr seid Götter‘?“ (Joh. 10:34). Und sagte Jesus
nicht ebenso: „Wer an mich glaubt, der wird
auch die Werke tun, die ich tue, und wird
größere als diese tun…“? (Joh. 14:12).
Würde die Kirche dieses Zitat zu ihrem
Leitspruch machen und die Menschen lehren,
zum Christus zu werden – was Jesu‘
‚Mission‘ war – dann könnte sie, wenn auch
2000 Jahre zu spät, zur Friedens- und Freiheitsbringerin
werden, die endlich die wahre
Botschaft ihres Herrn verkündet.
Wie hätte wohl die Geschichte der vergangenen
zwei Jahrtausende ausgesehen, hätten
nicht zwei Religionen an der Irrlehre um den
‚Tod‘ Jesu am Kreuz festgehalten? Die Vorstellung
läßt erschauern, denn die Welt hätte
ein anderes Angesicht… Ursula Seiler
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Liebe Leute,
ich habe diesen Artikel schon im Original gelesen. Die Verbindung zum Papst finde ich nicht korrekt. Das Verlag Weltbild zwar ist katholisch, aber gehört nicht zu offiziellen vatikanischen, oder durch Santa Sede “kontrollierten” Institutionen.
Es ist wahr, dass beim Weltbild mit “Konvergenz” ist soweit gegagen, aber der Papst ist nicht der Zensor und selbst meines Wissens derartige Blödsinn irgendwie akzeptiert. Die Meinung, das der Papst alles verwaltet, was innerhalb der katolische Kirche betrieben ist, ist falsch. Man kann bei dte. Evangelischen Blätter noch krassen Dingen zu lesen: Homo-Ehe, Transsexalität usw. welchen gelobt werden und sog. Weltkirchenrat sogar ganz offiziell Holocausttreu, wie schon früher die jüdischen Bolschewisten als “progressiven Revolutionäre” bezeichnete.
ADL würde sehr freuen über solchen Äußerung über den Papst, den diese Behörden seit 2009 nicht mehr von einem “Deutschen Anti-Semitusmus” reden sondern von einem “Christlichen Antisemitismus”.
Der Israelische Prof. Israel Shahak in seinem Buch “Der Juden, Götterglaube und Geschichte – Die Bürde vom 3000 Jahren”, Tise Christophersen Verlag Lissabon, 1. Auflage 1996 – nun seit Febrauar 2011 in Deutscher Sprache erhältlich – schlidert wie die Weltjudentum das Christentum bekämpft.
http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/14247030-kein-sex-in-ehe-10-000-euro-entschaedigung-fuer-franzoesin.html
Was soll man da noch sagen?
Sitzen 5 Nonnen mit hochgezogenem Rock auf einem Heizkörper.
Kommt die Obernonne vorbei und fragt warum die 5 da sitzen.
Sagt eine der Nonnen: Der Heizungsmonteur meinte der Heizkörper würde lecken.
Zur allgemeinen Aufheiterung noch einen Spruch aus dem Westradio zu meiner Jugendzeit:
Ein alter Mann aus der Rhöhn las ei Buch ein Buch das war sehr obszön. Er schrie fürchterlich, schrecklich, abscheulich-aber schön.
Zudem-sie werden nicht erlöst,denn sie wollen nicht.Außerdem muß sich jeder selbst erlösen(es ist seine eigene Arbeit-an sich selbst).
Sie sind unrettbar verloren!(Jovia der Seher– http://www.thuletempel.org)
Nicht der Katholizismus ist das Problem, sondern das unterwanderte Rom. Spätestens seit der Machtergreifung durch Rodrigo Borgia (Papst Alexander VI.), haben Marranos (span. Kryptojuden) den Vatikan in der Hand und benutzen die katholische Kirche als Deckmantel für ihr Treiben. Die kryptojüdischen Jesuiten, von Ignatius von Loyola und Francesco Borgia gegründet (http://one-evil.org/ ), dienen ihnen als Geheimdienst, durch den sie die Kirche leiten. Rodrigo Borgia holte die spanischen Juden nach Italien und machte aus ihnen durch eine Zwangstaufe Schein-Christen.
Benjamin Disraeli, ein britischer Premierminister im 19. Jhdt, der aus einer sephardisch-jüdischen Familie aus Italien (Borgia-Spross?) stammt, bestätigt in seinem Roman Coningsby, dass die ersten Jesuiten Juden waren und erzählt, welchen Einfluss die Jesuiten auf die Politik haben. Auch wenn Disraeli, der ein erklärter Gegner des Deutschen Reiches war, die Romanform für seine Erzählung wählte, sollte man sich im Klaren sein, dass seine Darstellungen keine Phantastereien sind.
Die Elite macht daraus eigentlich gar kein Geheimnis, man muss nur hinsehen, ein Blick auf das Foto der Unterzeichnung der EU-Verfassung 2004 in Rom mit der riesigen, schwarzen Statue von Papst Innozenz X. im Hintergrund (http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/unter-der-segnung-von-innozenz-x.html) genügt – Papst Innozenz X., der schwarze Jesuiten-Papst, Nachfahre von Rodrigo Borgia (http://de.wikipedia.org/wiki/Borgia), greift nach der Macht.
Weitere Infos, bitte Links beachten: http://kairostheos.wordpress.com/2011/11/10/die-borgias/
Danke für diesen Hinweis!
Ratzinger.
Man sehe ihm nur ins Gesicht.
Die Gemeinheit und das Laster blickt einem entgegen.
So ich mich recht erinnere, war es er, der mich als Kind geohrfeigt hatte, als ich während einer Klassenfahrt zur Münchner Frauenkirche, wo Ratzinger Bischof war, meinen vorlauten Mund nicht halten konnte und irgend einen über klugen Kommentar über die Kirchenausstattung von mir gelassen hatte….
Danach hast Du dir doch hoffentlich die Backe nicht mehr gewaschen.
Mich hat leider nur der Herr Pfarrer des öfteren an den Löfflen gezogen. War wahrscheinlich ein verhinderter Sadist.
Und seit dem hast Du Dir Deiner Rede nach zu urteilen Deine Ohren nicht mehr gewaschen?
Richtig. Synagoge des Satans. Und wer dahintersteckt, wird auch geschrieben. Jesus war kein Jude und starb nicht am Kreuz. http://www.zeitenschrift.com/magazin/14_Jesus_starb_nicht_am_Kreuz.pdf Informiert Euch. In zeitenschrift.com ist auch etwas über Petrus zu finden, “der Fels, auf den die Kirche baut”. Der übrigens nie in Rom war.
Da Jesus, will man der Schrift glauben, nach der Kreuzigung noch lebte und umher lief, kann er ja nicht am Kreuz gestorben sein. Die Kreuzigung war auch keine Todesstrafe. Sie war eine lebensgefährliche Schmach. Man hing nackt vor den Augen aller Welt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang am Kreuz, OHNE FUßSTÜTZE! Dabei zog das Eigengewicht den Körper bei ausgebreiteten Armen nach unten und erschwerte somit das Atemholen. Der Kreuzigungstod war ein Erstickungstod. Überlebte man aber bis Sonnenuntergang, durfte man wieder nachhause gehen, vorausgesetzt man wurde nicht allgemein gehasst, wie die Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt worden waren. Denen brach man noch rasch die Knochen, nachdem sie lebend vom Kreuz gekommen sind….
@Heiliger Strohsack !
“Da Jesus, will man der Schrift glauben, nach der Kreuzigung noch lebte und umher lief, kann er ja nicht am Kreuz gestorben sein.”
Da kann ich nicht mitgehen.
1. Jesus ist von den Toten auferstanden.
2. Sein jetziges Bodenpersonal hat sich sebst eingestellt und wird von den Schlafschafen bezahlt.
Also Jesus hat nichts mit der “heiligen katholischen Kirche” zu tun.
@@@Ein Leser
:):):):) Du armseliger Fantast !
“”1. Jesus ist von den Toten auferstanden”".
Hahahahaha
@Heiliger Strohsack !
Wer Bauch atmen kann überlebt das einen Tag lang.
Nur dann leiden die Hände ENDE
mfg
@@Hans Alber
Man wurde dabei nicht durch die Hände genagelt. das hielte nicht von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das wurde von den blutdürstigen, perversen Katholiken erfunden. Die Hände litten also wenig, man war an den Unterarmen am Querholz festgebunden.
@Heiliger Strohsack: Ja, die Knochen wurden gebrochen, um vermutlich eine tödliche “Fettembolie” auszulösen, also ein “Todesurteil”…
Kath. Kirche, siehe hierzu “Paulinismus”…, kann nicht gut gehen, warum das kein “Normalo” begreift?
x-ray
@@x-ray2000
Ich bezweifle, dass sie so weit dachten. Nein, sie wollten den Drecksäuen nur noch rasch obendrein zur Kreuzigung eine verpassen, bevor sie wieder nachhause durften. Wollte man sie durch folgende Fettembolie töten, dann wollte man sie TÖTEN. In dem Fall hätten sie die einfach an Ort und Stelle erschlagen und fertig. Die Katholiken haben zu viel perverse Fantasie.
Totaler Quatsch!
Keiner durfte nach Hause gehen.
Wer von den Gekreuzigten bis zum Abend noch nicht gestorben war, dem wurden die Beinknochen mit einer Keule zertrümmert, damit sie nicht in der Dunkelheit fliehen konnten. Und spätestens dann erstickten sie.
Auch nicht ganz richtig!
Kurz, nachdem die Beinknochen zertrümmert wurden, setzte kurze Zeit später der Herztod infolge von Schockzustand ein.
Und warum werden gebrochene “Röhrenknochen”, wenn sie gbrochen sind, als besonders gefährlich eingeschätzt? Kleiner Hinweis: Angst vor einem Schock ist’s nicht, den kann man gut behandeln/unter Kontrolle bringen…
x-ray
Und warum sollten sie sich die ganzen Umstände und Umwege machen, wenn sie sie auch ganz einfach erschlagen könnten
?
Ich denke, es war bei den beiden überlebenden gekreuzigten Verbrechern ganz einfach so, dass sie besonders unpopulär waren, und so sagte einer der Römer zum anderen: “Du guck mal. Nicht nur, dass die Schweine noch leben, der eine lacht sogar noch
. Gib mir mal eben die Keule…”
@H.H.: Na, klar, Gekreuzigte hatte doch die dumme “Angewohnheit”, sich selber bei Einruch der Dunkelheit zu befreien, um sich “abzuseilen”, am Tag waren ja zuviele Zuschauer da, da trauten sie sich natürlich nicht, sie haben solange warten müssen, was sie ja konnten, wie wir heute wissen, waren Gekreuzigte in der Regel auch sehr geduldige Leute…
x-ray
Waren Freunde oder Angehörige anwesend, wurden Gekreuzigte bei Sonnenuntergang vom Kreuz geholt und ihnen übergeben, egal ob lebend oder tot. Waren keine anwesend, trieben die Römer und gegebenenfalls auch noch das Volk ihren Schabernack mit den Gemarterten.
Ich war in einem meiner zahlreichen Vorleben damals zu dieser Zeit auf der Welt. Ich habe selber gesehen, wie die es damals oft vergaßen dem Deliquenten die Beine zu zerschlagen, weil die zu besoffen waren und die es deswegen vergaßen.
Was erzählst Du den für einen Blödsinn, warst Du damals dabei, Hans Huckebein, Du Unglücksrabe?