Zusammenfassung: Viel Geschrei und wenig Wolle gibt es um Syrien, dessen Hauptproblem ist, es will sich der “Weltgesellschaft” und der dazugehörigen Zentralbanken-Diktatur nicht unterwerfen. Aber vielleicht haben sich die Töne etwas geändert. Die Unterdrückung der “friedfertigen” US-hervorgerufenen Rebellion durch US-bewaffnete Al Kaida-Mitglieder der mitwirkende Muslimbruderschaft mit nachweisbar weit übertriebenen Verlusten ist nur der Vorwand.
Nun verlautet es, dass Die Arabische Liga, deren Warnung Syrien missachtet, eine Flugverbotzone über Syrien mit logistischer Unterstützung der USA handhaben wolle. Die USA beordert ihre Staatsangehörigen, Syrien schleunigst zu verlassen, und die Türkei rät ihren Staatsangehörigen, bei der Heimreise aus Mekka Flugzeuge zu benutzen, um die Reise durch Syrien zu vermeiden.
Syriens präsident gibt sich stur: Er wolle im Kampf sterben – und obwohl er viele Menschenleben auf seinem inexistenten Gewissen hat, hat er die meisten Syrer hinter sich, jedoch nicht die Christen, die er verfolgt. Sogar die syrische Oppositioun verbittet sich die UN -”Verantwortung zum Schützen/den “Krieg gegen Terror”, nachdem sie gesehen hat, was das in Libyen bedeutete.
Russland verlangt Reformen in Syrien oder Assads Rücktritt – schützt ihn aber und lässt nun 3 Kriegsschiffe vor Syriens Küste patrouillieren. Frankreich will UN-Soldaten nach Syrien entsenden, erkennt den Syrischen Nationalrat der Rebellen an – lehnt aber genauso wie der NATO-Generalekretär eine Flugverbotszone, die die Opposition verlangt, ab. Präs. Obama tut das, was er am besten kann: Leere Bedrohungen ad absurditum zu machen – schickt aber doch einen Flugzeugträger von der Hormuz-Strasse vor die Syrische Küste, wohl um die Russen zu warnen. Letztendlich hat aber nicht er, sondern die Bankster, deren Marionette er ist, das Sagen.
Deserteure der Syrischen Armee haben ihre Waffen mitgenommen und veranstalteten vor wenigen Tagen einen regulären Angriff auf einen Militärkomplex – und machten wohl damit den Startschuss für einen Bürgerkrieg.
Die Internationale Atomenergie-Organisation glaubt, das Assad-Regime
arbeitete mit dem sogenannten Vater der Atombombe in Pakistan, AQ Khan, zusammen: Nun wird Syriens angebliches Atomprogramm zunehmend als ein ernstes Problem gesehen.
Die UN: “Die Last liegt auf allen Mitgliedern der Internationalen Gemeinschaft, um Maßnahmen zum Schutz in einer kollektiven Art und Weise zu ergreifen, bevor die ständige rücksichtslose Unterdrückung und die Morde das Land in einen ausgewachsenen Bürgerkrieg treiben.”
Iranische Beamte haben Gespräche mit syrischen Oppositionellen geführt, ein weiteres Zeichen für die wachsende Isolation des Regimes des Präsidenten, Bashar al-Assad.
Die Türkei hat sich für Invasion von Syrien mit der Errichtung von Pufferzonen auf Syrischem Gebiet befürwortet – hat sogar Syrien ein Ultimatum gestellt, das ergebnislos verstrich. Nun heisst es vom türkischen Generalstab, man wolle nichts Invasives gegen Syrien unternehmen.
Die USA scheinen weder Kräfte noch Geld für grössere Operationen zu haben – und müssen wohl zusehen, wie die übliche Koalition der NWO-Willigen, von Grossbritannien und Frankreich geführt, evt. wagen, Russland zu trotzen
Nach NATOs “Erfolg i n Libyen gibt es bemerkenswerte Aussagen. Teils sagt US Senator und ehemaliger Präsidentkandidat, McCain: “Jetzt, wo militärische Operationen in Libyen zu Ende sind, wird erneute Konzentration darauf gerichtet, welche praktischen militärischen Operationen in Erwägung gezogen werden könnten, um das Leben von Zivilisten in Syrien zu schützen”.
Von der “unsichtbaren US-Regierung, dem Council on Foreign Relations, kommt die folgende Tirade:” “Skepsis ist unberechtigt. Trotz der frühen Rückschläge in Libyen ist der Erfolg der NATO im Schutz der Zivilbevölkerung und Hilfe für Rebellen zum Entfernen eines korrupten Anführers eher die Regel der humanitären Intervention als die Ausnahme. Das große Bild ist ausgesprochen positiv. Seit den letzten 20 Jahren ist die internationale Gemeinschaft immer tüchtiger geworden, militäre Streitkräfte zu benutzen, um Massengräuel zu stoppen oder verhindern.
Humanitäre Intervention hat auch aus der Entwicklung der internationalen Normen über die Gewalt, vor allem aus der Entstehung der “R2P/Verantwortung zum Schützen” profitiert, was bedeutet, dass die internationale Gemeinschaft eine besondere Reihe von Aufgaben hat, um die Zivilbevölkerung … zu schützen, wenn nationale Regierungen dies nicht tun.”
Der US Kongress hat in diesem Jahr die Al Kaida als Vorwand für den 3. Weltkrieg, dh. “Den Krieg gegen Terrror” (11. Sept. war ein Insider Job ) in einer Gesetzgebung, um dem Präsidenten allein die Macht zu überlassen, Krieg zu erklären. Nun meldet das Illuminaten-Echo, “The Washington Post”, dass Al Kaida nicht mehr Operationell fähig sei (was sie ausserhalb der US seit 2001 nicht gewesen sei, laut dem Illuminaten-CFR).
Somit fehlt dem US Militärkomplex und der FED ein Grund für weitere ewige Kriege, die Ihre Existenzgrundlage sind. Dennoch verzweifeln sie nicht: Es gibt ja die noch mehr gewinnbringenden nicht atomaren Staaten zu überfallen. Dabei fördert man sogar Brzezinskis Programm: Das Grosse Schachbrett mit Einkreisung von Russland. Damit ist die Zukunft düster für Syrien und Iran.
Die Spannungen nehmen nun zu, nachdem die bewaffneten syrischen Rebellen am 25. Nov. 10 syrische Soldaten, darunter 6 Elite-Piloten , töteten. Der syrische Generalstab schiebt Israel die Schuld zu und schwört Vergeltung.
*
![]()
Gerüchte hin und Gerüchte her. Wird Syrien das nächste Libyen werden? Die libysche Flugverbots-Zone führte zum NATO-Angriff. Will die NATO, die der militärische Arm der UNO ist, Syrien unter dem Vorwand der “R2P” – das “Recht/die Verantwortung zum Schützen” und hier – evt. durch Stellvertreter der Arabischen Liga eine Flugverbot-Zone verhängen? Werfen wir einen Blick auf Syriens Situation heute.
Etwas braut sich zusammen
CBS News 23 Nov. 2011: Die US-Botschaft in Damaskus forderte ihre Bürger in Syrien auf, “sofort” das Land zu verlassen, und das türkische Außenministerium rief türkische Pilger auf, Flüge für ihre Rückkehr aus Saudi-Arabien zu wählen, um Reisen durch Syrien zu vermeiden.
Das US Flugzeugträger Bush ist von der Hormusstrasse nach Syrien Beordert worden – nachdem 3 russische Kriegsschiffe dort patrouillieren
EU Observer 24 Nov. 201: Früher zitierte Hindernisse für militärische Aktionen in Syrien waren das fehlende UN-Mandat, der Mangel an arabischer Unterstützung für ein Eingreifen von außen und taktische Probleme. Doch die Hindernisse beginnen zu schmelzen.
Die UN-Vollversammlung gab am Montag den westlichen Ländern ein politisches Mandat zum Handeln, indem sie eine Resolution, die die syrischen Behörden “zum Schutz ihrer Bevölkerung” aufrief, annahm. Mitglied des Syrischen Nationalrats, Muhammed Tayfur, ist bereits in Gesprächen mit der Türkei über eine 8 Km sichere Zone auf syrischem Gebiet, was effektiv der Freien syrischen Armee, dem bewaffneten Flügel der Opposition, eine sichere Operationsbasis geben würde. Der französische Außenminister, Alain Juppé: Eine Flugverbots-Zone wie in Libyen ist “nicht auf der Tagesordnung “. Aber er deutete an, internationale Truppen könnten benutzt werden, um sichere Zonen für Zivilisten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen zu schaffen.
Links: Präs. Assad ist in der Tat sehr beliebt unter den meisten Syrern. Informationen über grosse Anti -Regierungs Demonstrationen und die Verluste rühren von einem Flüchtlings-Büro in London her – und sind sehr übertrieben.
YNet news 22 Nov 2011, die Webseite der meistgelesenen Zeitung Israels: “Europäische Quellen in Washington haben erklärt, dass der Plan, den syrischen Luftraum abzuschliessen, nun fertig ist. Laut Berichten in der kuwaiter Al-Rai Zeitung, wird der Plan von arabischen Kampfflugzeugen mit US gelieferter logistischer Unterstützung durchgeführt werden.
Berichte behaupten, der Zweck der Schließung sei, die Bewegung des syrischen Militärs zu lähmen und den Präsidentenpalast sowie militärische Befehls-und nachrichtendienstliche Tätigkeiten zu verfolgen. Das syrische Militär kann in weniger als 24 Stunden lahm gelegt werden,” haben Quellen zur Kenntnis genommen.” Albawaba hat unter Berufung auf Kuwaits al Rai Zeitung auch die Geschichte.
Eines ist selbstverständlich: es wird sehr gefährlich für Israel und die Welt, Syrien zum nächsten Libyen zu machen.
Der CFR hat folgende Aussage über die neue NWO Waffe, “Verantwortung zum Schützen”, was sicherlich nichts Gutes für den Nahen Osten bedeutet. CFRs Foreign Affairs Nov./Dec. 2011: “Skepsis ist unberechtigt. Trotz der frühen Rückschläge in Libyen ist der Erfolg der NATO im Schutz der Zivilbevölkerung und der Hilfe für Rebellen zum Entfernen eines korrupten Anführers eher die Regel der humanitären Intervention als die Ausnahme. Das große Bild ist ausgesprochen positiv. Seit den letzten 20 Jahren ist die internationale Gemeinschaft immer tüchtiger geworden, militäre Streitkräfte zu benutzen, um Massengräuel zu stoppen oder verhindern.
Humanitäre Intervention hat auch aus der Entwicklung der internationalen Normen über die Gewalt, vor allem aus der Entstehung der “R2P/Verantwortung zum Schützen” profitiert, was bedeutet, dass die internationale Gemeinschaft eine besondere Reihe von Schutz-Aufgaben hat, wenn nationale Regierungen dies nicht tun. Die Doktrin hat sich zu einem wachsenden Werkzeugskasten für Konfliktmanagement-Strategien entwickelt. Gemeinsam haben diese Strategien verholfen, eine Ära der rückläufigen bewaffneten Konflikte zu fördern, wobei Kriege weniger häufig und auftreten und weit weniger Opfer unter der Zivilbevölkerung als in früheren Zeiten hervorbringen.”
Kommentar: Hat die Welt je von so vielen Kriegen und Unruhen wie heute gesehen oder gehört? Ich weiß nicht, wie viele Zivilisten in Libyen getötet worden sind – durch die Intervention der NATO und der CIA, sowie der “Zivilgesellschaft” des George Soros und der Muslimbruderschaft und deren Arm, Al Kaida, die jetzt UN-Vertretung bekommt, nachdem sie mit der US-Regierung bei der Eroberung von Libyen zusammenarbeitete!! Ich habe vor Monaten die Zahl von 50.000 Getöteten gesehen. Die Washington Times 14 Nov. 2011: Einige NATO-Mitglieder sind besorgt, dass gegen ihre Organisation durch den Internationalen Strafgerichtshof ermittelt werden könne, nachdem seine Staatsanwalt sagte, Vorwürfe von Verbrechen, die von der NATO in Libyen begangen seien, “unparteiisch und unabhängig” untersucht werden würden, so akkreditierte Diplomaten am NATO-Hauptquartier.
1. Syrien in der der NWO-Zange
SkyNews 20 Nov. 2011: Im Gespräch mit der Sunday Times versprach Herr Assad, alle Gegner, einzudämmen, trotz Entfremdung von der internationalen Gemeinschaft. Er versprach gegenüber der Zeitung, persönlich zu kämpfen und zu sterben, um ausländischen Kräften zu widerstehen.
Syriens Zentralbank fügte den russischen Rubel und den chinesischen Yuan zur Liste der konvertierbaren Währungen vor härteren Sanktionen der Europäischen Union (EUbusiness 25 Oct. 2011). Die Vereinigten Staaten haben für ihren Teil Sanktionen gegen Syrien und seine Menschen eingesetzt und schliesst es vom Umgang mit dem Dollar wie auch von der Nutzung internationaler Visa und MasterCard Kreditkarten aus.”
Im vergangenen Monat wurde die Lieferung an die Zentralbank Syriens von Banknoten und Münzen, die in der EU produziert werden, untersagt, und europäischen Unternehmen wurde verboten, neue Investitionen in Syriens Ölindustrie zu machen.
![]()
2. Russland und Syrien
Russland hat Assad die kalte Schulter gezeigt (DEBKAfile 10 Oct. 2011), indem es eine Begegnung mit der syrischen Opposition gehalten hat, und der russische Präsident, Dmitri Medwedew sagt, das Assad-Regime müsse reformieren oder gehen (The Telegraph 7 oct. 2011).
Dennoch verurteilte Russland laut The London Evening Standard 14 Nov. 2011 die Entscheidung der Arabischen Liga, Syrien auszuschliessen und warf den westlichen Ländern die Anstiftung des Widerstandes gegen Präsident Baschar al-Assads Herrschaft vor. DEBKAfile 21. Nov. 2011 teilte mit, dass präsidentiale Quellen in Damaskus angekündigt haben, drei russische Kriegsschiffe seien in syrische Hoheitsgewässer außerhalb des Hafens von Tartus eingelaufen – um Einmischung von außen in die Situation in Syrien zu verhindern. Nun wird behauptet, dass die Schiffe Syrien die S300 Antiflugzeug-Abwehrraketen, die Luftangriffe fast unmöglich machen, geliefert haben. Darüber hinaus machte der russische Präs. Medwedew auch den Westen darauf aufmerksam, Moskau wolle nicht mehr UN-Resolutionen unterstützen, die es als Instrumente zum Regimewechsel wahrnehme (The Telegraph 7 Okt. 2011)”.
![]()
3. Der Westen und Syrien
A: Activist Post 23 Oct. 2011 und AFP 23 Oct. 2011. “Jetzt, wo militärische Operationen in Libyen zu Ende sind, wird erneute Konzentration darauf gerichtet, welche praktischen militärischen Operationen in Erwägung gezogen werden könnten, um das Leben von Zivilisten in Syrien zu schützen“, sagte US-Senator John McCain auf dem World Economic Forum. Wie in Libyen behauptete McCain, dass die innenpolitische Opposition in Syrien um ausländische militärische Intervention bitte. Im Gegensatz zu McCain berichtet The Washington Post: “Die meisten syrischen oppositionellen Gruppen innerhalb und außerhalb Syriens, haben auch gesagt, sie seien gegen eine militärische Intervention.
A: Frankreich: UN-Friedenstruppen nach Syrien!
EUObserver 15 Nov. 2011: Der französische Außenminister, Alain Juppé, sagte, die UNO sollte es überlegen, UN-Friedenstruppen nach Syrien zu entsenden: “Wir sollten darüber nachdenken, wie die Zivilbevölkerung zu schützen ist, beispielsweise durch Intervention von Beobachtern der Vereinten Nationen. Wir erörtern dies bereits mit dem syrischen Oppositions-Rat und mit den Vereinten Nationen.” Luftangriffe lehnte Juppé ab (DEBKAfile 28 Okt. 2011)
B: Präs. Obama sagte, (The Daily Mail 21 Okt. 2011) der Fall Tunesiens, Ägyptens und Libyens in Revolutionen, die der Arabische Frühling benannt werden, bewiesen, dass die Staatschefs von Syrien und dem Jemen Angst vor ähnlichen Enden haben sollten. Der Council on Foreign Relations 5 Okt. 2011: CFR Elliott Abrams argumentiert, “es wäre sehr im Interesse der Vereinigten Staaten” wenn die Assad-Regierung zusammenbricht.” Zu diesem Zweck fordert er stärkere wirtschaftliche und finanzielle Sanktionen und sogar noch weitere Isolation. Auf der anderen Seite, meint CFR Ed Husain Assad, sein Abgang sei nicht in Washingtons Interesse, trotz der Tatsache, dass die Obama-Administration seinen Rücktritt gefordert hat.
![]()
4. Die Arabische Liga hat hat Syrien ausgeschlossen (The Guardian 17 Nov. 2011) – nachdem es die Warnung der Liga ignorierte: The Guardian 29 Oct: Die Arabische Liga hat eine “dringende Botschaft” an Baschar al-Assad geschickt, um ihre schwere Unzufriedenheit mit neuen Morden an der demonstrierenden Opposition auszudrücken. Am 25. Nov. liess Syrien ein Ultimatum, um die Gräueltaten zu beenden und 500 Beobachter derArabischen Liga ins Land kommen zu lassen, ohne Reaktion verstreichen.
5. “Freie syrische Armee”-Deserteure starten Bürgerkrieg,
feuerten Schulter-gestützte Raketen und schwere Maschinengewehre auf den größten Sicherheits-Komplex, Harasta, westlich von Damaskus an der Autobahn nach Aleppo (DEBKAfile 16 Nov. 2011). Dies war das erste Mal, dass eine bewaffnete anti-Assad Kraft mit Live-Munition ein wichtiges strategisches Ziel angegriffen hat. Der Syrische Nationalrat (der Rebellen) ist mit der syrischen Muslimbruderschaft eng verstrickt – die mit der MI6 und der CIA en zusammenarbeitet. Diese Organisation bittet nicht um NATO-Intervention – sondern um kombinierte Intervention durch die Arabische Liga und die Türkei. 10 syrische Soldaten, darunter 6 Elite-Ploten, wurden von bewaffneten Rebellen getötet- The Irish Times am 25. Nov. 2011, The Guardian 25 Nov. 2011. Des weiteren DEBKAfile 25 Nov. 2011: Der syrische Generalstab sei erschüttert, behauptet, Israel stehe dahinter – und Assad könne es sich nicht leisten, nicht zu vergelten. Daher sind Israel und Jordanien nun in Alarmzustand.
6. Die Internationale Atomenergie-Organisation glaubt, das Assad-Regime arbeitete mit dem sogenannten Vater der Atombombe in Pakistan, AQ Khan (Prison Planet 1 Nov. 2011) zusammen: Nun wird Syriens angebliches Atomprogramm zunehmend als ein ernstes Problem gesehen.
7. Iranische Beamte haben Gespräche mit syrischen Oppositionellen geführt, ein weiteres Zeichen für die wachsende Isolation des Regimes des Präsidenten, Bashar al-Assad (The Sydney Morning Herald 16 Nov. 2011).
8. Die UN: “Die Last liegt auf allen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft, um Maßnahmen zum Schutz in einer kollektiven Art und Weise zu ergreifen, bevor die ständige rücksichtslose Unterdrückung und die Morde das Land in einen ausgewachsenen Bürgerkrieg treiben”, sagte UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, in einer Erklärung (Reuters 14 Okt. 2011).
9. Die Türkei
“Wir können nicht bloß Zuschauer zu den Entwicklungen in Syrien bleiben,” sagte Erdogan aus der Türkei vor Fernsehkameras. (CNN 4 Okt. 2011): “… wir müssen uns unserer menschlichen Aufgabe stellen.” Diese Woche sagte ein türkischer Beamter der CNN – unter der Bedingung der Anonymität - die Türkei erwäge, “eine Reihe von Schritten” gegen die syrische Regierung zu nehmen.
.
Kommentar: Auf die Türkei ist in Bezug auf Agrression gegen Syrien kein Verlass: Viel Geschrei und wenig Wolle! ” Sogar liess sie ein eigenes Ultimaten gegen Syrien verstreichen. Der türkische Generalstab hat soeben jegliches Eindringen in Syrien abgelehnt.![]()
Kommentare
Der Council on Foreign Relations 5 Oct. 2011: “Der Hauptkanal zum Drängen von Assad – der UN-Sicherheitsrat – erwies sich am späten Dienstag als Stolperstein, als Russland und China ein Veto gegen einen Resolutionsentwurf einlegten.” Also, was ist für die NWO / UN-NATO zu tun – nachdem sein Generalsekretär, Fogh Rasmussen, eine NATO-Intervention in Syrien ausgeschlossen hat? Eine Koalition der Willigen – vielleicht nicht unter der Ägide der müden USA, sondern ehrgeiziger Länder wie Frankreich und Großbritannien?
Jordaniens König Abdullah bittet das Vereinigte Königreich darum, die Führung gegen das syrische Assad-Regime zu übernehmen. Das Szenario sieht immer mehr wie das aus, was zu der libyschen Intervention führte. Siehe Video.
Rozoff, Global Res. 15 Nov. 2011: Wenn tatsächlich Syrien das nächste Libyen wird, und ein neues jemenitisches Regime unter der Kontrolle des Gulf Cooperation Council steht, dann sind die einzigen Nationen, die noch in dem weiten Gebiet, das als Gross-Nahost bekannt ist, von Mauretanien an der Atlantikküste bis nach Kasachstan an den chinesischen und russischen Grenzen, nicht mit der NATO durch multinationale und bilaterale Partnerschaften verknüpft sind, der Libanon (siehe oben), Eritrea, der Iran und Sudan.
Dies ist der Traum des Zbigniew Brzezinski – des Beraters von 5 US-Präsidenten und Präs. Obamas Mentor - die “Einzige Weltmacht”/ “Das Grosse Schachbrett”: den letzten Teil des militärischen Rings um Russland zu schliessen. Dies wird der Grund sein, warum Russland Syrien und den Iran schützt.
Hinzu kommt noch etwas: Dem Krieg gegen Terror fällt der Grund weg, nachdem die US behauptete, Osama bin Laden getötet zu haben – obwohl sie uns schon vor 10 Jahren erzählten, er sei tot! Nun schreibt das Illuminaten-Orakel, The Washington Post 23 Nov. 2011: “Wir haben die Organisation (Al-Kaida), die uns den 11. Sept. brachte, operativ unwirksam gemacht“, sagt ein hochrangiger US-Anti-Terror-Beamter. Gefragt, was von der Al-Kaida-Führungsgruppe über die oberen beiden Positionen (Al-Zawahiri und Yahya Al-Libi) hinaus existiere, sagte der Beamte: “Nicht sehr viel. Keiner der Weltklasse-Terroristen überhaupt, die sie einmal hatten.” ![]()
An Erfindungsgabe in Bezug auf Terroristen fehlte es den Amerikanern nie: Die Einheimischen Apachen-Indianer wurden als Terroristen ernannt, weil sie Ihr Land nicht hergeben wollten. Die heutigen einheimischen Amerikaner (und Europäer) werden als Terroristen überwacht, weil sie sich der NWO nicht unterwerfen wollen und rebellisch werden.
Dies ist ein harter Schlag für den US-Militärkomplex und die FED und hier, die ihr Geld durch den “Krieg gegen den Terror” verdienen. Sogar gab der Kongress in diesem Jahr Al Kaida als den Grund für den 3. Weltkrieg als Vorwand für Legislatur über einen Diktator-Präsidenten an, der ganz allein einen krieg gegen jedes beliebiges Land starten könne. Aber wenn alle Stricke reissen, reicht einer seine hand: Zum glück gibt es ja noch die Staatsterroristen, Syrien und den Iran, die man aber nur so lange angreifen kann, bis sie Atomwaffen besitzen! Dabei sichert man sogar Brzezinski´s “Grosses Schachbrett”. Das macht die Zukunft für Syrien und den Iran düster. Denn die US-UNO-NATO-NWO Strategie ist jeweils 1 staat zu unterjochen. http://euro-med.dk/?p=25202
.
Gruß
Der Honigmann
.

Du wurdest persönlich durch den König ausgewählt, für eine besonders gefährliche Aufgabe in einer Erkundungs-Einheit, und ich muss dich hierfür vorbereiten. Ziel deines Auftrags ist es, den Feind zu vernichten und ohne Schaden zu nehmen zum König zurückzukommen.
Hier beginnt der tückische Teil deiner Mission: Es ist Mitternacht, wir gehen dunkel gekleidet und haben nichts bei uns was rascheln könnte. Wir kriechen auf dem Boden wie eine Schlange und erreichen einen dunklen Wald. Ein goldenes Schloss von atemberaubender Schönheit steht vor uns auf der Höhe des Hügels. Aus einem verschlossenen Raum im Obergeschoss des Schlosses hört man die aufgeregte Stimme einer Prinzessin. Ihre Hilferufe durchbohren die Stille der Nacht.
Eine bedrohliche Armee mit Panzern und Soldaten umzingeln das Schloss. Du siehst mich mit weit aufgerissenen Augen an und fragst: Was geht hier vor? Wo sind wir hier?
Wir befinden uns in deinem Körper, versteckt in deinem Gehirn. Das goldene Schloss ist deine göttliche Seele. Die aufgeregte Prinzessin ist die „Königstochter“, der göttliche Lebensfunken und ewige Essenz deiner geistigen Vitalität, eine winzige aber zwingende Portion reiner Göttlichkeit in dir. Die feindliche Armee, die den Palast belagert, ist Satan, der bei dir als Jezer HaRa mit seiner Sammlung an negativen Emotionen und tierischen Trieben erscheint.
Sei nicht beunruhigt. Ich informiere dich genau über die feindlichen Positionen. Siehst du diese Lager mit 175mm-Haubitzen? Und das was zu deiner Linken leuchtet, diese Gruppen von Panzern, sie sind die Versuchungen, die dich herausfordern. Diese ominöse Streitmacht zu deiner Rechten ist ein Bruch in deinem heiligen Vertrag: pgam haBrit = schlechte Sprache, verbotene Bilder, die deine Augen verunreinigen und lüsterne Gedanken. Woher aber kommen diese dunklen Kräfte und was kann man dagegen tun? Wie kann diese zarte Prinzessin diesem Ansturm widerstehen?
Die Vorlieben des Hauptquartiers des Satanss befinden sich in der linken Herzkammer. Von dort aus kontrolliert sein Terrorregime den Körper mit eiserner Hand. Die Gedanken der Prinzessin mit der Logik des göttlichen Gesetzes sind der rechtmäßige Monarch deines Körpers.
Deine Aufgabe ist es, das Schloss zu befreien, die Prinzessin zu krönen und die Versuchungen des Satans und seine ganze Armee aus ihm zurück in die Linke Seite des Körpers zu vertreiben.
Du fragst mich: Was für Waffen habe ich für diesen Kampf? Und wo sind sie?
…………..(?) Das wirst du mir ohne hin nicht glauben! Zeit zum Aufwachen Ihr mit hübsche Nasen!(Grins)
Aber zusammen werden wir gewinnen und uns den Maschiach bringen. Amen!
Gestern bin ich auf die Botschaft eines ehem. iranischen Diplomaten gestoßen:
Syrien wurde von der arabischen Liga suspendiert und steht als arabische Diktatur ohne arabischen Verbündeten da. Das ist eine gute Nachricht, der nun natürlich weitere Schritte folgen müssen.
Am besten wäre es, wenn eine arabische Eingreiftruppe dort intervenierte.
Dazu wird es aber voraussichtlich nicht kommen.
Hoffentlich wird dann die NATO eingreifen.
Libyen war die beste Tat, die die NATO jemals vollbracht hat. Mit ihren Einsätzen hat sie entscheidend mitgeholfen das Verbrecherregime zu beseitigen. Dabei kamen durch die NATO-Angriffe kaum Zivilisten ums Leben.
In Syrien wird überall wo es möglich ist gegen Assad demonstriert. Vom Süden, wo es seinen Anfang nahm, bis in den Norden, von der Küste im Westen bis ins Kurdengebiet im Osten.
Aus jeder Stadt, überall gibt es Bilder, die nur noch mit den Massendemos in Jemen vergleichbar sind und die die größten, dauerhaftesten und dabei friedlichsten und beeindruckensten Massenkundgebungen auf diesen Planeten seit vielen Jahrzehnten sind.
@ DNVP
Immer wenn ich einen Kommentar von Dir entdecke, klicke ich auf “Daumen runter” und blättere weiter zum nächsten Kommentar, ohne den Deinen überhaupt gelesen zu haben.
Ich hoffe, das geht in Ordnung
@Larry
Nicht einmal diese “Mühe” mache ich mir mehr…
jaa geht mir genau so, ich denke mir dabei “ohh Gott, der Hassprediger schon wieder, schnell weiter scrollen und Daumen runter nicht vergessen”
Man kann und will sich doch garnicht mit so einem Stuss auseinander setzen was der hier verzapft… da kannst du ja genauso mit einem Hardcore Katholiken über den Papst und Vatikan streiten…
Sag mal DNVP hast du endlich dein verlorenes link wiedergefunden?
Ich habe keinen Link verloren, ich habe nur dir und die anderen Verlierern und pathologischen Lügnern hier mal den Spiegel vorgehalten und bewiesen, das ihre Artikeln und Kommentare weniger Wahrheitsgehalt haben, als der Mist den BILD schreibt.
Aber bitte doch die Grammatik dabei beachten!
Als Beispiel:
“In Syrien wird überall wo es möglich ist gegen Assad demonstriert”
Was willst man dazu noch sagen? es bleibt einem da nur ein müdes lächeln oder ein kopfschüttelnd übrig…
weiter:
“Vom Süden, wo es seinen Anfang nahm, bis in den Norden, von der Küste im Westen bis ins Kurdengebiet im Osten.”
JAAA wahrscheinlich freuen sich die Kurden schon so richtig von den Türken befreit zu werden… nicht außer kopfschüttelnd bleib übrig…
weiter wird es epochal:
“Aus jeder Stadt, überall gibt es Bilder, die nur noch mit den Massendemos in Jemen vergleichbar sind und die die größten, dauerhaftesten und dabei friedlichsten und beeindruckensten Massenkundgebungen auf diesen Planeten seit vielen Jahrzehnten sind.”
Jawohl!! das ganze Universum hat solchen “friedlichsten und beeindruckensten Massenkundgebungen” seit Jahrtausenden nicht zur Gesicht bekommen…
Dein rumgetrolle nimmt epische Ausmaße an, so sehr das es fast schon ein Daumen hoch wert ist! Man könnte meinen das deine Beiträge der allgemeine Volksbelustigung dienen wären sie nicht so Trauring und menschenverachtend!
deswegen einfach weiter scrollen und Daumen runter nicht vergessen…
Judas Durchmarsch zur Weltherrschaft ist im Endstadium angelangt … Zitat Ende
Dies darf auf keinen Fall passieren – und wird auch nicht passieren. Wer nicht kämpft und feige zurückzieht, wird in der Knechtschaft enden – und das auf lange, lange Zeit…Einmal in den Krallen dieser Ungeheuer, lässt es nicht mehr los.
Das Leben schickt seine Helden nicht auf gefahrlose Wege…
Die Verstocktheit und Bosheit der herrschenden Klasse ist der Hauptgrund, warum ein größerer Krieg, ausgehend von Iran, Syrien Russland, China und andere, als Gegenreaktion zu den NATO Kriegen, entstehen wird. Leider und sehr schlimm.
Neben der materiellen Vorsorge, soweit wie möglich, bei jedem unterschiedlich, ist als nächstes die seelische Vorbereitung erforderlich, die sich ausdrückt in Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit, also der soganannten Nächstenliebe.
Dann die Vorbereitung auf dieses weltumspannende Ereignis in geistiger Vorbereitung. Das bedeutet, wieder beten zu lernen zu Jesus, passt übrigens zu Weihnachten, das kurz bevor steht. Deswegen zu Jesus, weil der ewige Geist Gottes sich in Maria inkarniert hat und Sich ausgebildet hat als ein Kind, und das heißt Jesus. Daher die Göttlichkeit. Vorhergesagt von einem Engel, der Maria beim Gebet zuvor erschienen ist.
Dann geht es aber weiter.
Da die östliche Truppen , wenigstens zunächst, den Sieg erreichen werden, ( es ist bekannt, dass die USA nicht mehr gebraucht werden, auch daß die Finanziers es so wollen ), ist mit einer Invasion von russischen Truppen hier in Deutschland zu rechnen.
Das bedeutet VORHER und hinterher gute Verbindungen mit den russischen Truppen herstellen, mit dem Ziel, die Zivilbevölkerung, die NICHT die Verursacher von den NATO Kriegen ist und die dies nicht unterstützt hat; diese vor Greueln und Massakern durch russische Truppen zu bewahren. DAS sollte unser aller Augenmerk und Vorsorge sein, denn die Menschen, die diese auslösende Situation nicht unterstützt haben, sollten auch hinterher nicht unter der Besetzung leiden und geschunden werden. Die Verursacher und Unterstützer sollen sich ihrer Verantwortung bei den kommenden russischen Truppen stellen und dazu stehen, und bekennen, wem sie ihre politische Unterstützung, zum Beispiel in Wahlen, im Fernsehen, in den Medien überhaupt, erbracht haben. Die Adressen der Verantwortlichen werden dann sicherlich öffentlich bekannt gemacht werden.
Es wird sich aber niemand herausreden können, er sei dazu gezwungen worden etwa durch seinen Arbeitgeber oder des Geldverdienens wegen.
DAFÜR IST KEINE UNTERDRÜCKUNG UND AUSBEUTUNG UND KRIEGSUNTERSTÜTZUNG ZU RECHTFERTIGEN. Leider.
@Idealis
„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
Mahatma Gandhi
Realitätsverweigerer.
Es ist nicht unehrenhaft, angesichts einer völlig aussichtslosen Lage die Segel zu streichen. Juda hat uns so fest im Würgegriff, daß daraus selbst für ganze Staaten kein Entrinnen möglich ist – was bildet sich der Autor also ein, dagegen erreichen zu können?? Irak fiel, ebenso Libyen, nun bald Syrien, Persien steht auch auf der Liste … wo sind die Kräfte, die dagegenarbeiten??? Oder willst du mit Deiner Wasserpistole mal zu Herrn Rothschild gehen und ihm ganz gehörig die Meinung sagen??
Jungs – macht euch nicht lächerlich!
Das Verkennen der realen Gegebenheiten, das Fliehen in Traumwelten hat noch niemandem Glück gebracht.
Bei solchen Leuten weiß man natürlich nie, ob sie standhaft bleiben…Zumindest hat er die Wahrheit öffentlich verlauten lassen und die an den Pranger gestellt, die in der Tat für die Destabilisierung und Misere der Welt verantwortlich sind. Die Wahrheit zu sagen erfordert heute mehr denn je heroischen Mut oder tiefe Verzweiflung…
ich denke nicht das russland und china nachgeben werden…russland hat es schonmal in georgien bewiesen…und wenn sie jetzt schon kriegsschiffe schicken dann werden sie sich bestimmt nicht umstimmen lassen!
das wird nen heißer winter
…und China steht seit gestern morgen auch hinter Syrien !
aber mit den chinesen muss man auch vorsichtig sein…das sind auch nur gelbe j*****…..
wenn es soweit ist werden sie russland auch in den rücken fallen…vor allem was territoriale fragen angeht…
wir werden sehen…
Alliierte Sabotageakte zu Beginn des 2ten Weltkrieges
Zu den kriegerischen Mitteln, mit denen die Gegner Deutschlands im 2ten Weltkrieg die Demoralisierung des deutschen Volkes zu erreichen gesucht haben, gehört u.a. die Sabotage, vor deren Anwendung England allerdings schon in Friedenszeiten nie zurückgeschreckt ist. Dieser Krieg jedoch, den man auf seiten Englands ohne große eigene Opfer, sondern unter Ausnutzung fremder Völker, durch Hungerblockade und durch eine hemmunglose Propaganda nach dem Muster des ersten Weltkrieges zu gewinnen hoffte, galt der Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen aus dem Dunkel.
Nachdem die alliierte Politik zur Teilnahme anderer Staaten, und insbesondere die Hereinziehung der Sowjetunion in den Krieg gegen Deutschland nicht geglückt war, strebten England und die damaligen französischen Machthaber danach, durch Sabotageakte größten Maßstabes die Versorgung Deutschlands mit Lebensmitteln und Rohstoffen, vor allem mit Erdöl aus dem Südosten, zu verhindern. Nachdem Überredung, Drohung und Erpressung nicht den erwarteten Erfolg gehabt hatten, die Balkanstaaten zur Unterbrechung des Warenaustausches mit Deutschland zu veranlassen, griffen die Demokratien zu dem Mittel der Sabotage.
Die im November 1939 an der holländischen Grenze erfolgte Verhaftung zweier maßgeblicher Agenten des britischen Intelligence Service für Europa und die Aussagen, die beide über die Methoden dieser britischen Spionage- und Sabotageorganisation machten, erbrachten bedeutsame Enthüllungen über die Art, in der England bei der Durchführung seiner Aktionen vorgegangen ist. Die Erklärungen des einen Agenten, Captain Stevens, brachten beispielsweise auch die Enthüllung zahlreicher Anschläge, die bereits vor dem Kriege, in der Zeit vom November 1937 bis zum November 1938 auf zahlreiche deutsche, italienische und japanische Schiffe verübt worden waren. Schon damals erregte es den Verdacht der deutschen Untersuchungsbehörden, daß niemals ein englisches Schiff sich unter den durch Sabotageakte betroffenen Objekten befand. Wie sich dann herausstellte, war der Haupttäter dieser Anschläge der deutsche Auswanderer Pötzsch, Auftraggeber war der Intelligence Service. Pötzsch wurde übrigens durch Urteil des Kopenhagener Stadtgerichts am 29. Juni 1939 wegen Spionage für England zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
Die Sabotageakte, die Deutschlands Gegner zu Beginn des 2ten Weltkrieges anstifteten, vorbereiteten und durchführten bzw. durchzuführen beabsichtigten, zeugten nicht nur von einer beispiellosen Nichtachtung vor Völkerrecht und Neutralität, sie waren ein Verbrechen ohne Rücksicht auf Eigentum und Leben neutraler Bevölkerung.
Bereits im Dezember 1939 ereigneten sich im rumänischen Erdölgebiet die ersten Sabotageakte größeren Stils. Am 8. Dezember 1939 war bereits der fünfte große Brand zu verzeichnen, der diesmal in der Raffinerie Apollon-Petrol in Targoviste angelegt wurde. Dem Anschlag fielen eine moderne Anlage sowie12 Waggons Paraffin und etwa 3 Waggons Gasöl zum Opfer.
In der rumänischen Öffentlichkeit, in der man, auf Veranlassung von amtlicher Seite, zunächst große Zurückhaltung über die möglichen und tatsächlichen Ursachen der Brände gewahrt hatte, wurde nunmehr bereits von englischer Sabotageakte gesprochen. Die Tatsache, daß in den von den Anschlägen betroffenen Gebieten stets kurze Zeit vorher englische “Kaufleute”, “Ingenieure” usw. aufgetaucht waren, bestätigte die über die Ursache der Sabotageakte gesammelten Untersuchungsergebnisse.
Abgesehen davon, daß die Frage, wer an den Zerstörungen im rumänischen Erdölgebiet das stärkste Interesse haben konnte, eindeutig auf England wies, wurde von zuständiger britischer Seite selbst unmißverständlich die Urheberschaft an den Sabotageakten zugegeben. So schrieb Ende Dezember 1939 die “Petroleum Times” in einem Aufsatz, in dem auf eine Debatte im britischen Unterhaus über die Bedeutung des rumänischen Erdöls hingewiesen worden war: “Wir müssen den Handel mit Südosteuropa unter politischen oder strategischen Gesichtspunkten betrachten. Jedes Kilogramm Weizen und jede Gallone Öl, die uns Rumänien schickt, geht Deutschland verloren und hat aus diesem Grunde strategischen Wert.” Die Betrachtung über die Bedeutung der rumänischen Erdöllieferungen an Deutschland wurde mit der bezeichnenden Feststellung beendet: “Ich glaube, wir haben noch nicht alles getan, was zu tun ist.”
Diese Äußerung, die im übrigen der damalige Abgeordnete M.P. Price im Unterhaus tat, wies unverkennbar auf die Forderung nach einer Intensivierung der Sabotage im rumänischen Erdölgebiet hin, um Deutschland die wichtigsten Zufuhren abzuschneiden.
Die britischen Anschläge scheiterten in der folgenden Zeit zunächst an Maßnahmen, die von rumänischer Seite zur Verhinderung weiterer Sabotageakte durchgeführt worden waren.
Am Ostersonnabend 1940 begann jedoch bereits eine neue Serie von Anschlägen mit zahlreichen Explosionen und Bränden, von denen besonders die Sonde Nr.4 der Petroleum-Gesellschaft Creditul Minier in Harsta bei Ploesti, die Sonde der Steaua Romana und die Sonde II in Morei bei Ploesti schwer betroffen wurden. Die Untersuchungsergebnisse ergaben, daß es sich um Sabotageakte handelte.
Doch nicht nur auf Rumänien erstreckten sich die Anschläge der Westmächte, um Deutschland wichtige Zufuhren abzuschneiden.
Bereits am 13. Dezember 1939 ereigneten sich in Jugoslawien Sabotageakte großen Ausmaßes. So brannten unter anderem in Djakowo (Syrmien) und in Torscha (Batschka) zwei große Hanffabriken mit den gesamten Vorräten nieder. Von jugoslawischer Seite wurde in Verbindung mit diesen Anschlägen darauf hingewiesen, daß der Direktor des Londoner Internationalen Pfadfinderbüros, John Wilson, der als Hauptagent des britischen Geheimdienstes in Jugoslawien galt, kurz vorher sowohl in Syrmien als auch in der Woiwodina weilte.
Von sensationellem Charakter waren die Enthüllungen, die am 9. April 1940 über einen groß angelegten, ungeheuerlichen Sabotageversuch des mit Unterstützung englischen Militärs arbeitenden Intelligence Service der Welt bekanntgegeben wurden. Ziel dieses Sabotageversuches war die Sperrung der Donau für den Wirtschaftsverkehr nach Deutschland. Über diesen Versuch wurden unter anderem folgende Einzelheiten bekanntgegeben:
Am 5. April 1940 wurde bekannt, daß unter Begleitung englischer Schnellboote die Schlepper “Britannia”, “Elisabeth”, “Danubia”, “Shell I”, “King George”, “Scottland”, “Lord Byron”, ferner ein von England gechartertes griechisches Schiff “Dyonisia” mit vier Schleppkähnen und “Albion” mit 5 Kähnen sich auf einer Fahrt donauaufwärts befanden. Über Aufgabe, Ladung und Besatzung war durch Indiskretion englischer Besatzungsmitglieder unter anderem folgendes bekanntgeworden:
An Bord der englischen Schiffe befanden sich in großen Mengen Waffen, Signalgeräte, Wasserbomben, Minen, ferner leere Kartuschen und mehrere tausend Kisten Dynamit, ferner über 100 als Matrosen getarnte, mit Sonderpässen versehene englische Spezialsoldaten, 5 englische Offiziere, technisches Personal englischer Sprengabteilungen und Pioniere. Die Ladung war als Transitgut deklariert, und der Leiter des Unternehmens wurde als ein als englischer “Vizekonsul” getarnter Chef des Intelligence Service in Rumänien entlarvt.
Das Unternehmen, das in allen Einzelheiten militärisch aufgezogen war, hatte die Aufgabe, die Donau für den Wirtschaftsverkehr nach Deutschland an einzelnen Stellen unbrauchbar zu machen, um auf diese Weise den Handel zwischen den Südoststaaten und Deutschland zu stören. Unter Mißbrauch diplomatischer Rechte und unter Fälschung der geltenden Regeln des zwischenstaatlichen Wirtschaftsverkehrs und Bruch der Neutralität der Südoststaaten versuchte England einen schamlosen, jedem Völkerrecht hohnsprechenden Akt der Sabotage und Vergewaltigung neutraler Staaten.
Rumänische Überwachungsorgane sahen sich auf Grund der bekanntgewordenen Einzelheiten veranlaßt, die verdächtigen Schiffe in dem Donauhafen Giurgiu festzuhalten und zu untersuchen. Die Untersuchung bestätigte vollauf den gehegten Verdacht. Allein auf einem Schiff wurden in über 400 plombierten und als Transitgut deklarierten Kisten große Mengen hochempfindlichen Sprengstoffes entdeckt…
Wie die Untersuchungsergebnisse weiter ergaben, sollten mehrere Uferstellen der Donau und die Katarakte in die Luft gesprengt und die Lastkähne in der Fahrtrinne versenkt werden. Ferner sollten einige Teile der Donau mit Minen verseucht und die Fahrtrinne durch Werfen von Wasserbomben verschüttet werden.
Der ungeheuerliche Anschlag wurde nur durch den Zugriff der rumänischen Sicherheitsbehörden verhindert.
Bereits einen Monat später erfuhr die Weltöffentlichkeit von einer neuerlichen Enthüllung britischer Sabotageabsichten, diesmal im Norden Europas.
Anfang Mai 1940 kam die Stockholmer Polizei einem riesigen Geheimlager von Brandbomben und Sprengstoffen auf die Spur, das in einem von dem englischen Staatsangehörigen Alfred Frederic Rickmann gemieteten Keller entdeckt wurde. In der Wohnung des britischen Agenten wurden allein 6 große Koffer mit außerordentlich starkem und gefährlichem Sprengstoff gefunden. Insgesamt wurden sichergestellt: 190 kg Sprengstoff, 300 Zeitzünder, 324 Brandbomben,
20 Zündhütchen, 8 geladene Minen, 8 Minenzünder, 100 m Zündschnur, von denen 60 m bereits mit Zündhütchen versehen waren,
11 elektrische Sprengstoffauslöser, 4 Zünduhren und weiteres mechanisches Sprengmaterial. Die Verhaftung des Engländers erfolgte gemeinsam mit seiner schwedischen Sekretärin wegen Verdachts der Vorbereitung von Sprengstoffsabotage.
Neben diesen Sabotageakten und -versuchen, die dem Ziel dienen sollten, die Ausfuhr wichtiger Rohstoffe nach Deutschland zu unterbinden beziehungsweise zu beeinträchtigen, bereitete England Sabotageakte und Anschläge vor, mit denen Deutschland belastet und in den betroffenen Ländern diffamiert werden sollte.
Die Reichsregierung teilte am 3. Juni 1940 den Regierungen von USA., Mexiko und Panama mit, daß sie aus zuverlässiger Quelle die Meldung erhalten hatte, daß der britische Geheimdienst eine große Anzahl von Agenten nach Mittelamerika, vornehmlich Mexiko und Panama, entsandte, um Zwischenfälle vorzubereiten, die nach den Wünschen ihrer Urheber in den Vereinigten Staaten eine feindselige Haltung gegen Deutschland hervorrufen sollten. Nach den der Reichsregierung zugegangenen Informationen handelte es sich dabei um zwei Pläne:
1. Versuch der Kompromittierung Deutschlands durch erfundene Enthüllungen angeblich deutscher Komplotte in Mexiko,
2. Sabotageakte des englischen Intelligence Service gegen den Panamakanal, die Deutschland zugeschoben werden sollten.
Das Auswärtige Amt gab den genannten Regierungen von diesen Informationen Kenntnis mit dem Anheimstellen, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Aktionen des englischen Geheimdienstes vorzubeugen.
Die ungeheuerlichsten Enthüllungen über Sabotagepläne und – vorbereitungen der Alliierten zu Beginn des 2ten Weltkrieges erbrachten jedoch die Geheimdokumente, die den deutschen Truppen aus dem zertrümmerten Eisenbahnwagen in der Stadt Charité in Frankreich in die Hände fielen. Es handelte sich um Geheimakten des französischen Generalstabes, die schnelle deutsche Truppen in den Trümmern des Eisenbahnwagens fanden. Die Echtheit dieser Geheimakten wurde von ausländischen und neutralen Zeugen bestätigt und ließ daher auch keine Ableugnung und keine Entstellung zu.
Von besonderer Wichtigkeit sind hier einzelne Dokumente, die in unwiderlegbarer Weise die Vorbereitungen enthüllten, einerseits unter unerhörtem Bruch des Völkerrechts und der Neutralität der Sowjetunion die russischen Erdölgebiete und -anlagen im Kaukasus zu zerstören, und andererseits Anschläge auf die rumänischen Erdölquellen zu verüben. Einige dieser Dokumente sollen nachstehend im Wortlaut oder auszugsweise wiedergegeben werden:
Telegramm des Generals Weygand an General Gamelin vom 7. März 1940:
Oberkommando des Operationsgebietes Ost-Mittelmeer
der General
No. 295 3/S.
7. März 1940.
Streng vertraulich!
Abschrift
General Weygand an den Oberkommandierenden der Landstreitkräfte und Generalstabschef der Landesverteidigung.
Der Luftmarschall Mitchell, Kommandant der Luftwaffe des mittleren Ostens, der heute in Begleitung des Generals Jauneaud auf der Reise nach Ankara nach Beirut kam, hat mir mitgeteilt, daß er von London Anweisungen betreffend die Vorbereitungen für die etwaige Bombardierung von Baku und Batum erhalten habe. Er hat mir seine Absicht eröffnet, den Marschall Cakmalk um die Erlaubnis zu bitten, Flugplätze erkunden zu lassen, die in den Räumen von Diabekir, Erzerum, Kars und des Yan-Sees als Zwischenlandeplätze für Flugzeuge dienen könnten, die ihre Hauptbasis in Djezireh hätten. Der Luftmarschall Mitchell hat mich um die Erlaubnis gebeten, unsere Flugplätze in Djezireh auszukundschaften, da die politische Lage des Irak, dessen Unabhängigkeit anerkannt ist; nicht gestattet, die Flugplätze dieses Hoheitsgebietes ohne die Gefahr von Komplikationen zu nützen. Ich beehre mich, Ihnen zu berichten, daß ich dem Wunsch des Luftmarschalls nachgekommen bin. Die Besichtigung wird demnächst von britischen und französischen Offizieren, die beiderseits in Zivil auftreten werden, durchgeführt werden, Es wird dabei der Eindruck erweckt werden, daß es sich um Arbeiten betreffend die Ausbeutung der erdölhaltigen Schichten dieses Raumes handele.
Ein weiteres bezeichnendes Dokument ist eine handschriftliche Aufzeichnung des damaligen französischen Ministerpräsidenten Daladier vom 19. Januar 1940, die folgendermaßen lautet:
General Gamelin und Admiral Darlan sind zu bitten, eine Denkschrift über eine eventuelle Intervention zur Zerstörung der russischen Ölfelder auszuarbeiten.
Fall1: Abschneidung der für Deutschland bestimmten Erdöltransporte im Schwarzen Meer. Es handelt sich vor allem um deutsche Schiffe. In diesem Falle wird Rußland nicht in den Krieg hineingezogen.
Fall2: Direkte Intervention im Kaukasus.
Fall3: Ohne direktes Vorgehen gegen Rußland Maßnahmen treffen, um Selbständigkeitsbetrebungen der mohammedanischen Bevölkerungsgruppen im Kaukasus zu fördern.
Im April 1940 waren die Sabotagepläne bereits konkretisiert. Besonders bedeutsam ist hierfür eine Niederschrift über eine Abrede zwischen den französischen und englischen Generalstäben der Luftwaffe vom 5. April 1940, die folgendermaßen lautet:
Sehr geheim!
Luftangriff auf die Erdölfelder des Kaukasus -
Verständigung erzielt im Großen Hauptquartier
der Luftwaffe
5. April 1940.
Der französisch-britische Luftangriff auf das Kaukasuspetroleum richtet sich ausschließlich gegen die Raffinerien und Hafenanlagen von Batum, Poti, Crony, Baku – Es kann damit gerechnet werden, daß innerhalb der ersten 6 Tage 30 bis 35 von Hundert der Kaukasusraffinerien und der Hafenanlagen zerstört sein werden. – Das verwendete Flugzeugmaterial umfaßt 90 bis 100 Flugzeuge, die aus 6 französischen Fliegergruppen und 3 britischen Geschwadern zusammengestellt werden. Die französischen Gruppen werden so ausgestattet, daß sie Baku an den vorgesehenen Daten angreifen können. Sie setzen sich aus 2 Gruppen Farman 221 und 4 Gruppen Gleen Martin, die mit Einsatztanks ausgerüstet sind, zusammen. Sie können bei jedem Feindflug insgesamt 70 t Bomben auf etwa 100 erkundete Raffinerien abwerfen.
Feindliche Gegenwirkung und die vermutliche Anwesenheit deutscher Jagdflieger werden die Wirksamkeit dieser Operation in erheblichem Maß vermindern.
In einem Bericht des Generals Weygand an den Oberkommandierenden der Französischen Luftwaffe vom 17. April 1940 wurde dann bereits der Stichtag für die Aktion gegen die russischen Erdölfelder im Kaukasus, und zwar für Anfang Juli 1940, festgestellt. In diesem Dokument werden zahlreiche Einzelheiten über die bereits getroffenen Vorbereitungen angeführt und betont, daß sich die Frist, innerhalb der die geplanten Aktionen durchgeführt werden könnten, schon abschätzen ließe. Am Ende des aufschlußreichen Berichtes heißt es unter anderem, daß die Ausführung der Aktion Ende Juni/Anfang Juli stattfinden solle, und daß sie nur wenige Tage andauern und in der massierten Bombardierung derjenigen Punkte bestehen müsse, deren Zerstörung durch Spreng- und Brandbomben als besonders wirksam anzusehen sei.
Über die geplanten und vorbereiteten Sabotageaktionen im rumänischen Erdölgebiet ist folgendes Dokument besonders aufschlußreich. Es handelt sich um einen Bericht des Sonderbeauftragten der ehemaligen französischen Regierung, Leon Wenger, vom 1. Oktober 1939, in dem es unter anderem heißt:
Bericht
über die Zerstörung der rümänischen Erdölindustrie
vom 1. Oktober 1939.
I. Allgemeine Erwägungen.
Gegenstand des Sonderauftrages, mit dem Herr Wenger vom Minister für öffentliche Arbeiten unter der Oberleitung des Herrn Französischen Botschafters betraut worden ist, ist die Aufstellung eines Programms für die eventuelle Zerstörung der Bohrplätze, Raffinerien, Vorräte und Transporte sowie gegebenenfalls die Organisation der Mittel und Wege zur Ausführung dieses Auftrages. Dieses Unternehmen hat ebenso wie das von den Alliierten im Jahre 1916 geforderte den Zweck, Deutschland um den größeren Teil der Ölbestände zu bringen, die es aus Rumänien beziehen könnte, und zwar auf möglichst lange Zeit.
Es ist zu beachten, daß die jährliche Produktion Rumäniens 6 Millionen t beträgt, das heißt ungefähr das Dreifache des Jahres 1916. Der heimische Verbrauch beträgt ungefähr ein Viertel der Produktion, also ungefähr 1,5 Millionen t. Es wäre also eine Ausfuhr von 4,5 Millionen t möglich, wenn die Transportmittel vorhanden wären.
Aber es muß noch mehr zerstört werden, denn der rumänische Verbrauch könnte unter der deutschen Herrschaft um die Hälfte verringert werden, und der Zerstörungsplan muß, soweit möglich, vollständig sein….
Nach weiteren Ausführungen über das zur Durchführung der Sabotageaktion benötigte Personal und Material wird in dem Bericht eingehend auf die Grundsätze und Methoden eingegangen, nach denen vorgegangen werden sollte. Es heißt darin unter anderem:
…..Es sind Vorarbeiten geleistet worden mit dem Ziel, daß die systematische Zerstörung überall die gleichen Stücke trifft, damit vermieden wird, daß man durch Zusammensetzung der Teile verschiedener halbzerstörter Anlagen eine vollständige Anlage herstellen kann. Auf Grund dieser Erwägungen haben wir daher ein doppeltes Programm aufgestellt:
1. Programm für schnelle Zerstörung,
das sich in 24 Stunden durchführen läßt (bei täglich 10 Stunden Arbeitszeit), und zwar mit den an Ort und Stelle verfügbaren Mitteln: es erstreckt sich nur auf die wichtigsten Bohrplätze (80 vom Hundert der Produktion), auf sämtliche Raffinerien, auf die Pumpstationen und die Vorsätze. Zu dem Programm gehört auch die eventuelle Zerstörung gewisser Lagerstätten, aber es bietet Aussicht darauf, daß die Erdölindustrie mindestens 6 Monate lang in einem Umfang bis zu 75 vom Hundert der gegenwärtigen Produktion unbenutzbar sein wird.
2. Ein systematisches Programm
bedarf zu seiner Durchführung einer Frist von zehn Tagen bis zu einem Monat; man kann damit 90 vom Hundert der Produktion treffen, die wichtigsten Lagerstätten schonen und eine bessere Zerstörung der Transportmittel bewirken. Zu diesem Programm gehört auch die Verwendung von Sprengstoffen.
Zu seiner Vorbereitung sind bereits einige Maßnahmen getroffen worden, um ein Netz von Schlammflüssen anzulegen, durch die die Bohrlöcher ‘getötet’ werden können, bevor man sie zerstört.
Zu beiden Methoden gehört vor allem anderen die Zerstörung des Materials. Ein Brand ist nur die Ergänzung und Vollendung des Zerstörungswerkes.
Mit diesen sensationellen Enthüllungen aus den Geheimdokumenten des französischen Generalstabes wurden der ganzen Weltöffentlichkeit erschütternde und unwiderlegbare Einzelheiten über die Sabotagemethoden der Alliierten vor Augen geführt. In diesen Zusammenhang gehört noch ein Dokument, das die an anderer Stelle bereits wiedergegebenen britischen Sabotageversuche mit dem Ziele der Sperrung der Donau ergänzend enthüllt.
Es handelt sich um ein Telegramm des französischen Botschafters in Bukarest an das französische Außenministerium vom 28. September 1939, in dem es unter anderem heißt:
Nr. 1114.
Bukarest, den 28. September 1939.
9.40 Uhr
Eingegangen am 29. um 0.30 Uhr
Sehr geheim!
Meiner Ansicht nach hätten wir ein entschiedenes Interesse daran, ohne Verzug eine Sperrung der Donau zu bewirken, so daß der Binnenwasserverkehr zwischen Rumänien und Deutschland vollständig unterbrochen würde.
Es hat den Anschein, daß nach einer Periode des Verkehrsrückganges, die mit den durch den Krieg hervorgerufenen Veränderungen zusammenhängt, der Verkehr drauf und dran ist, sich stärker zu entwickeln, als das bisher jemals der Fall war….
…. Es ist nicht zu leugnen, daß die Unterbrechung des Verkehrs auf der Donau für uns einen Vorteil bedeutet, der einer Zerstörung der Ölquellen mindestens gleichkommt, denn er würde gleichzeitig den Transport des Erdöls und des Getreides paralysieren…. Die Operation ließe sich auf ziemlich einfachem Wege durchführen, und ich bin in der Lage, alle Handlungen, die zu ihrer Durchführung dienen, zu veranlassen…..
Die Verwirklichung dieser Vorschläge des Bukarester Botschafters sollte dann tatsächlich mit Hilfe der groß angelegten Sabotageaktion unter Verwendung zahlreicher Schlepper und Kähne auf der Donau erfolgen, auf deren Enthüllung vorstehend bereits eingehend eingegangen wurde.
Die Auffindung und Veröffentlichung der Dokumente über die Sabotagemaßnahmen und -pläne veranlaßten das rumänische Innenministerium im Juli 1940 genaue Untersuchungen anzustellen und nach dem Sitz der englisch-französischen Sabotagezentrale in Bukarest zu fahnden. Wie das rumänische Innenministerium am 27. Juli 1940 zu der Ausweisung einer Reihe führender Ingenieure und Direktoren zweier französischer Petroleumgesellschaften wegen Sabotage amtlich verlautbarte, war es ihm gelungen, 12 von den in den veröffentlichten Dokumenten angegebenen Personen zu identifizieren und festzustellen, daß sie zu der Sabotageabteilung gehörten, die auf dem Gebiet des rumänischen Staates organisiert war.
In dem Bukarester Sitz der französischen Petroleumgesellschaft Colombia wurde eine Haussuchung vorgenommen, bei der in den Kellerräumen der Generaldirektion unter anderem zwei Lastwagenladungen Zündschnüre gefunden wurden. Die rumänische Regierung traf alle Maßnahmen, um jeden weiteren Sabotageversuch von vornherein zu verhindern.
Dies waren u.a. alliierte Methoden der ‘humanen’ Kriegsführung:
Sabotageaktionen unter Bruch des Völkerrechts und der Neutralität, Vorbereitung unter Leitung diplomatischer Vertreter und unter Verwendung eines riesigen Apparates von Agenten und die Durchführung ohne Rücksicht auf das Leben und Eigentum der betroffenen neutralen Bevölkerung, für deren Freiheit u.a. die Alliierten vorgaben zu kämpfen.
die WFG-Schriftleitung
Atomwaffen besitzen bedeutet nicht zwangslaeufig unangreifbar zu sein.
Die NWO wird wenn sie es fuer notwendig und lukrativ erachtet, auch ein Land das Atomwaffen besitzt, angreifen und platt machen.
Es ist ein schwerer Denkfehler, Atomwaffen mit Unangreifbarkeit gleichzusetzen – das kann tragische Konsequenzen nach sich ziehen, wenn ein Land glaubt, es sei unangreifbar, nur weil es ueber ein paar Atomwaffen verfuegt.
Sicherlich wird es schwieriger ein Land mit Atomwaffen anzugreifen, aber unmoeglich muss es nicht sein, vor allem nicht fuer die NWO.
Ich bin fest davon überzeugt, das es noch nicht einmal unbedingt taktischer Atomraketen bedarf um einen Gegner auf die Knie zu zwingen. Ich gehe davon aus, das zumindest die Großmächte, ABC- Waffen schon zu Friedenszeiten bei den wahrscheinlichsten Kriegsgegnern in dessen eigenem Land, an strategisch wichtigen Orten fest installiert haben. Was aber wäre nun, wenn das auch die Schwellenländer das bereits getan haben ? Habe dabei besonders verschwundene sowjetische Atomwaffen im Hinterkopf.
Paß gut auf Kappores,- wenn die Lubawitscher heimlich still und leise aus Groß-Berlin zu verduften beginnen wird’s eng. Dann schnapp Dir Deinen Affen, und hopp hopp ab ins ländliche Umland.
Ach was?!
Im Falle Nordkorea klappt das doch prächtig – oder herrschen dort Demokratie und hätschelt die Regierung ihr Volk?? Ick jloobe ma nich, wa?! Aber – die haben eben die Bombe … na ja, wahrscheinlich haben sie auchkein Öl, das man sich unter den Nagel reißen könnte … und darüber hinausa würden dann wohl die Chinesen die Stirn runzeln … da lassen unsere geliebten und verehrten Befreier es dann lieber doch mit dem Befreien …
Nordkorea ist eines der Länder das ich nie zu Gesicht bekam, ich kann mir da kein Urteil erlauben.
Eines aber weiß ich genau, wer den Medien (MSM) glaubt dem hat man das Gehirn geaubt. Wer soll hier noch glauben was die MSM z.B. über Nord Korea geifern ? Auch bei anderen Ländern, die sich unbotmäßig gegenüber der NWO verhalten wird zuerst gekeift, gelogen und Betrogen um sie dann anschließend zurück in die Steinzeit zu bomben, damit sie sich dann teure Kredite beim Weltwährungsfond – den Schutzgeld Erpressern der NWO nehmen müssen und so bis ans Ende ihrer Tage den Herren Zions frönen müssen.
Guten Tag auch
Ein hoher Kirchenführer prangerte im Fernsehen einen „jüdischen Weltverschwörungsplan“ an:
Die globalistischen Finanzverbrechen zur Versklavung der Menschheit und der Orthodoxen Kirchen seien ein jüdisches Werk, sagte der Metropolit von Piräus offen im griechischen Fernsehen und macht das Weltjudentum für Griechenlands Finanzprobleme verantwortlich. Der Metropolit von Piräus, Seraphim, beschuldigte während seines Fernsehauftritts bei Mega-TV das Judentum auch für andere Schandtaten im Lande.Er erklärte die Verbindungen zwischen Freimaurern, jüdischen Bankern wie Baron Rothschild und dem Welt-Zionismus.
„Es findet eine Verschwörung statt, die Griechenland und das orthodoxe Christentum zu versklaven trachtet.“
Er beschuldigte auch den internationalen Zionismus, die Familien zu zerstören, indem Alleinerziehung sowie Homo-Ehen gefördert würden. ….
„Juden wie Rockefeller, Rothschild und Soros kontrollieren das internationale Bankensystem, und das internationale Banken-System kontrolliert die Globalisierung.“
Quelle des Auszuges: http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/11/griechischer-kirchenfuhrer-macht-das.html
http://terragermania.wordpress.com/2011/11/30/griechischer-kirchenfuhrer-macht-das-weltjudentum-fur-die-finanzkrise-verantwortlich/
Judas Durchmarsch zur Weltherrschaft ist im Endstadium angelangt … mal sehen, wie sie sich die Russen und die Chinesen gefügig machen … dadran könnten sie sich die Zähne ausbeißen … andererseits haben sie schon einen Oberrussen geknackt: Gorbatschow!