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Archiv für Dezember 2011


Allen Lesern meines Blogs wünsche iCH einen besinnlichen Jahreswechsel, mit der Hoffnung verbunden, daß es nicht so heftig kommen möge, wie es z.Zt. ausschaut.

Alleine, mir fehlt  der Glaube….

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Gruß

Der Honigmann

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Der amerikanische Starökonom Martin Feldstein über den Unsinn von Brüsseler Krisengipfeln und transatlantische Verstimmungen.

Foto: Bloomberg Star-Ökonom Martin Feldstein vergleicht die Währungsunion mit einer gescheiterten Ehe. Es wäre besser gewesen, von vornherein nicht zu heiraten

Unter den international führenden Wirtschaftswissenschaftlern hatte die Europäische Währungsunion nie viele Anhänger. Doch kaum ein renommierter Ökonom hat den Euro so früh und so deutlich zur Schnapsidee erklärt wie Martin Feldstein. Der Harvard-Professor prognostizierte bereits im Jahr 1992, der Euro werde sich als eine „wirtschaftliche Bürde“ für Europa erweisen. Heute sieht sich „der Mann, der die europäische Schuldenkrise vorhersah“ („Washington Post“), bestätigt.

Welt am Sonntag: Professor Feldstein, vor zehn Jahren begrüßten die Europäer mehrheitlich freudig die neuen Euro-Münzen und -Banknoten. Sie dagegen warnten, die Währungsunion werde womöglich zu Kriegen innerhalb Europas führen. Ihre Furcht war reichlich übertrieben, oder?

Martin Feldstein: Danke, dass Sie mir Gelegenheit geben, etwas klarzustellen. Als ich 1997 einen Artikel über die Währungsunion für „Foreign Affairs“ schrieb, haben die Herausgeber clever die Zeile „Der Euro und Krieg“ auf die Titelseite gehoben. Viele Leute, von Jean Monnet bis hin zu Helmut Kohl, haben behauptet, dass eine Gemeinschaftswährung Krieg verhindern werde. Ich habe nur eingewandt, dass es dafür keine Garantie gibt. Die Vereinigten Staaten hatten schließlich auch schon 75 Jahre lang eine gemeinsame Währung, als der große amerikanische Bürgerkrieg ausbrach. Und ich habe gesagt, dass es Spannungen und Konflikte geben wird. Die sehen wir ja auch heute, sowohl innerhalb Europas als auch in gewissem Maße zwischen Europa und den USA.

Welt am Sonntag: Sie glauben, dass die Euro-Krise in der einen oder anderen Form kommen musste?

Feldstein: Wenn man versucht, sehr unterschiedlichen Ländern einen einheitlichen Leitzins, eine einheitliche Geldpolitik zu verordnen und zugleich die Länder weiter Schulden machen und Leistungsbilanzdefizite erwirtschaften dürfen, dann bekommt man früher oder später ein Problem, das ist klar.

Welt am Sonntag: Wäre Europa besser dran, wenn es keinen Euro hätte?

Feldstein: Es wäre besser dran, wenn es den Euro nie gegeben hätte. Jetzt wieder herauszukommen, geht nicht ohne Schmerzen. Das ist wie eine gescheiterte Ehe: Wenn eine Ehe scheitert, wäre es besser gewesen, von vornherein nicht zu heiraten. Aber eine Scheidung bringt neue Probleme mit sich, man denke an die Kinder. Das ist die Situation, in der sich Europa nun befindet. Es wäre besser gewesen, diesen Schlamassel gar nicht erst heraufzubeschwören. Nun ist es natürlich schmerzvoll, da wieder herauszukommen.

http://www.welt.de/finanzen/article13790630/Es-waere-besser-wenn-es-den-Euro-nie-gegeben-haette.html

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…das ausgerechnet jemand, der mit dafür gesorgt hat, daß es den TEURO gibt – Wunder über Wunder….

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Gruß

Der Honigmann

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ENDSTATION RHEINBERG

Come on! Snell! Snell! Snell! Snell!
Von allen Wagen springen die Gefangenen auf den Bahndamm herunter, stolpern, fallen, kommen wieder auf die Beine, stoßen sich die Böschung hinunter, knicken in den Fußgelenken um, stürzen übereinander, raffen sich wieder auf, stürmen vorwärts, ballen sich zu zappelnden Knäueln zusammen, lösen sich auf, drän¬gen sich, schieben sich. Wer hinten ist, flieht vor den Schlägen nach vorn. Wer vorn ist, läuft gerade aus, irgendwohin, ins Leere hinein, jeden Augenblick gewärtig, daß das Maschinengewehrfeuer beginnt. Es sieht aus, als ob eine Büffelherde über die Prärie gehetzt würde.
— Snell! Snell! Snelll Snell! Damit ist der Sprachschatz der Treiber erschöpft.
Wo habe ich bloß eine solche Hetzjagd schon einmal gesehen?
In Misburg war es. Nicht weit von dieser Stadt, deren Straßen immer mit Zementstaub gepudert sind, war meine Batterie aufgebaut. Sie hatte die Ölraffinerie zu schützen. Eines Tages war ich als Kurier in Hannover gewesen und kehrte auf dem Fahrrad in die Stellung zurück. Gerade als ich den Stadtrand von Misburg erreiche, heulen die Sirenen auf. Ich weiß, was das bedeutet. Der Bombenangriff ist schon im Gange. In der Raffinierie wird die Arbeit nicht niedergelegt, bevor die ersten Pulks die Bombenabwurfgrenze erreicht haben.
Ich trample eben mit höchster Geschwindigkeit am Haupttor des Ölwerks vorbei, als dieses sich langsam öffnet, breit, immer breiter. Und dann wälzen sich ganze Heersäulen von Menschen in gestreifter Kleidung heraus. Einfache Strafgefangene sind dabei und Zuchthäusler, aber auch KZ-Häftlinge aller Rangklassen. Ich kenne mich in den Zebra-Uniformen des Elends und der Schande nicht aus. Erst viel später habe ich erfahren, daß die echten Verbrecher einen grünen Streifen hatten, die Politiker einen roten, die Juden einen gelben, die Bibelforscher einen blauen, die Homosexuellen einen violetten.


Diese erniedrigte Masse Mensch rennt um ihr Leben. Angstverzerrt sind die Gesichter. Todesnot glüht in den Augen. Ist denn auch dieses Leben noch kostbar, noch rettenswert? Die Sklavenhorden des Diktators werfen sich verzweifelt in die Straßen, als brenne die Erde schon hinter ihnen. Sie wissen, die Bomben sind unterwegs, rauschen und gurgeln schon über ihren Köpfen.
Pfui Teufel, jetzt sehe ich auch gestreifte Frauen
Ich muß absteigen. Nein, das ist falsch, ich kann nicht mehr fahren, bin eingeschlossen, nur noch ein hilfloses Stück Leben in diesem menschlichen Wirbelsturm. Ich kann nichts mehr sehen außer Köpfen und Schultern. Gleich werden sie mich tottreten. Warum sollten sie es nicht tun? Nein, da ist keine Spur von Feindschaft, von Haß. Gewiß halten sie mich für einen anders uniformierten, aber ebenso armen Hund. Und jetzt denken sie an ihr eigenes Leben, nicht an das meine.
Nun aber machen sich die Faktoren der Ordnung geltend. Ganze Wagenladungen von SS-Männern werden in die Straßen gespien. Zehn, zwölf, zwanzig Löschzüge brausen heran. Hier geht es um den Lebenssaft für die Ostfront. Polizeitrupps, Bautrupps, Sani-tätstrupps tauchen an allen Ecken und Enden auf. Rettet die Öltanks, die Maschinen. Der Führer will es. Misburg darf nicht zerstört werden. Was da oben in 8000 Meter Höhe sich nähert, das ist der Vortrab einer ganzen Bomberdivision. Sie werfen nicht schlecht. Ein Öltank nach dem anderen geht hoch. In roten und schwarzen, immer breiter werdenden Flammenspiralen, die sich Hunderte von Metern hochdrehen, verbrennt das Öl.
Ich benutze die erste Gelegenheit, um nach der Seite aus dem Gewühl der Gehetzten auszubrechen und auf das freie Feld zu gelangen. Mich läßt die SS passieren. Ich schwinge mich auf mein Rad, sause fort über Stock und Stein, quer durch die Viehkoppeln, haarscharf an alten und frischen Bombentrichtern vorbei, immer ostwärts, nur fort aus dieser Hölle. Daß es sie geben solle, hatte man mir schon gesagt. Jetzt hatte ich sie erstmals gesehen, die gestreiften Totentänzer von Misburg.
Hier in Rheinberg kann ich nicht nach der Seite ausbrechen. Diesmal gehöre ich selbst zu den Gestreiften, obwohl ich damals Anspruch auf den roten Streifen gehabt hätte und heute darum frei sein müßte. Aber das kümmert die terribles simplificateurs von Übersee nicht. Wenn es in Lessings Nathan hieß: „Tut nichts, der Jude wird verbrannt“, dann heißt es hier: „Tut nichts, der Deutsche wird eingesperrt und geprügelt.“ Das darf man den Leuten nicht einmal übelnehmen. Sie hatten ihre Richtlinien, ihre Kategorien, ihre Rassen- und Klassenlehre mitgebracht. Sie hielten an ihren politischen Dogmen fest wie das Konzil von Nicäa an der Wesensgleichheit Christi mit Gottvater.
Ich treibe mit den anderen dahin in einer unwiderstehlichen Woge. Wo zum Teufel ist denn dieses gottverdammte Lager Rheinberg? Irgendwo muß es doch liegen. Keine Baracke ist zu sehen, kein Zelt, kein Bret¬terzaun, nichts. Also Fußmarsch? Wie weit? Wohin? Hinten rechts, ganz weit weg wird ein graues Wogen sichtbar. Sind das etwa auch — — — Ja, es sind Gefangene. Aber wie viele? Großer Gott, ist denn hier die ganze deutsche Armee zusammengelaufen? Drüben links sieht es genau so aus. Da hat sich wieder eine Heeresgruppe versammelt.
Hin und her, von Horizont zu Horizont fluten die unübersehbaren Horden der Gefangenen. So muß es in Lappland zugehen, wenn die Rentiere in Bewegung kommen. Plötzlich bricht die brandende Woge in sich zusammen, macht halt, drängt mit Gewalt zurück. Lastwagen mit flinken Negern umkreisen uns, lassen den Stacheldraht wie eine Riesenschlange abrollen. Die brodelnde Masse orientiert sich, strömt nach der ent-gegengesetzten Richtung ab und flutet nach einiger Zeit wieder gegen Lastwagen, flinke Neger und Stacheldraht.
Jetzt begreift sie auch langsam, was ihr geschieht. Sie wird eingezäunt. Hier ist Rheinberg, auf diesem uferlosen Kleeacker. Hier ist das Lager, unter unseren Füßen, die in frischem Gras, in junger Saat stehen. Hier ist das 20. Jahrhundert dabei, einen neuen Super¬lativ zu gebären, das größte Gefangenenlager aller Zeiten.
Die Neger kommen rüstig vorwärts. Sind sie bei Himmler, bei Berija in die Schule gegangen? Oder gehört dieses Drahtziehen ganz einfach zu den Fähigkeiten des technischen Zeitalters? Schneller als Gestapo oder NKWD richten die Amerikaner ein Straflager für eine Viertelmillion Menschen ein. Nun, so schwer ist das auch wieder nicht. Wenn man von vornherein auf Unterkünfte, auf Licht, auf Küchen, auf Wasser und sogar auf Latrinen verzichtet und mit motorisiertem Stacheldraht arbeitet, dann sind die Möglichkeiten unbegrenzt, so gewiß sie auch eingezäunt werden.
Da feiern wir nun also die erste Rheinberger Nacht, dicht am Busen der Erde ruhend und den Sternenhimmel als Deckbett über uns.
Wir liegen da wie das ausgespiene Gewölle des Uni¬versums, wie welkes Laub, zu Bergen vom Wind zusammengeblasen.
Wir fühlen, dies hier ist der menschliche Schuttabladeplatz nach der Katastrophe, und wir sind der Müll, der aus den zertrümmerten Städten hinausgefahren und zur Seite geworfen ist.

Fortsetzung folgt

Teil 4

http://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2011/12/28/mensch-auf-den-acker-gesat-teil-3/

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Gruß

Der Honigmann

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ist viel mehr als „nur” eine staatliche Lösung, im Völkerrecht verbindlich verankert, es ist eine Philosophie, ein Gedanke,eine „Paradies”-Vision eines neuen, alten Miteinander in einer Gemeinschaft, in welcher die Eigenverantwortung wahrhaftig gelebt wird.

Daher existiert dieses Asgard durch jede(n) Einzelne(n), der es mit Leben erfüllt. Im Gegensatz zu unserer Vergangenheit achten wir sehr genau darauf, mit welchen Gedanken und Ideen wir Asgarderfüllen, denn niemand wird uns die Verantwortung dafür abnehmen { wir können sie an niemanden delegieren, auch an keine Politiker ( wie unbequem?) }. Nur so werden wir wahrhaftig Souveräne ( die Souveränen, welche wir sein wollen und glaubten nach einem GG auch auch zu sein ) erst unser verantwortungsbewußtes Verhalten macht uns zu diesen Souveränen !

A s g a r d  hat nicht umsonst keine definierte räumliche Ausdehnung.
Wir sprechen hier von der Zeit der Trennung (
Trennung = Disharmonie, Dualität, Polarität ). Obwohl wir auf energetischer Ebene alle EINS sind – als Seelenwesen kennen wir keine Trennung – alle sind und alles ist miteinander verbunden.
So fügt
A s g a r d  wieder zusammen, was niemals hätte getrennt werden dürfen; wir finden zurück aus der Dual-/Polarität ( gut <> böse, schwarz <> weiß ) zum EINklang, zur Harmonie – denn A s g a r d  ist überall dort, wo sein Geist lebendig ist ( Geist des Ting ); deshalb gibt es keine Grenzen oder Gebietsansprüche, ..

Bibel: 1Korinther 3,17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
1Korinther 15 Christus ist auferstanden
20 .. wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.

Dieses alles durchdringende Bewußtsein ist in allen Dingen, in jedem Lebewesen und in allen Menschen.
Es eint uns vom ersten Augenblick an ( gleichgültig welchen Namen die herrschende Priesterkaste diesem universellen Bewußtsein gegeben hat ) – daher ist jede Trennung gegen die universelle, kosmische Ordnung und auch gegen unsere eigene Natur. Trennung sind immer Elemente der Macht, welche diese durch <divide et impera> gegen uns aufrecht erhält.
Asgard beendet jede Trennung – seien es künstliche “Staats”grenzen, Sprachgrenzen, .. – unter der Achtung und des Respekts vor jeder Souveränität eines jeden Menschen, seiner eigenständigen Kultur, seiner Traditionen eint Asgard  die Menschen unter einem Ziel, einem Geist.

Viele suchen noch ihren Weg der „Menschwerdung” (keine Pfandsache mehr zu sein).
Die Menschen von Asgard, unser ursprüngliche Glaube an Odin und die Asen vereint die Herzen der Menschen vieler Nationen, denn sie haben ihren Ursprung in ein und demselben Indigenat ( so siedelte das Wikinger Volk der Rus bis Kiew ). Beenden wir also die Entwurzelung, denn keine entwurzelte Eiche ist stark und erinnern wir uns der unbändigen „Berserker”-Kraft in unseren Ursprüngen, der Kraft des eigenen Namens ( wir sind weder Ami´s noch Römer): Handeln wir im WIR, mit allen in der Wahrheit stehenden Wesen. Beenden wir jegliche Entfremdung ( welche uns alle Kraft nahm ), erinnern wir uns der Volksseele, welche unzählige Menschen verbindet.

wie das Max-Planck-Institut für öffentliches Recht publiziert: Oberverwaltungsgericht Münster, Urteil vom 14.2.1989 (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310 [89/1])
320. ANERKENNUNG VON STAATEN
Nr.89/1 Ein neuer Staat erwirbt
seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens;
die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur.

http://www.mpil.de/ww/de/pub/forschung/forschung_im_detail/publikationen/institut/rspr/r86.cfm?fuseaction_rspr=act&act=r8693_38

Jasmuheen:es bringt den Menschen in seine Kraft, wenn er die Freiheit hat, zu entscheiden ..
Wir leben nicht die Realität, sondern die uns von außen eingetrichterten Glaubensmuster

Jedes neugeboren Leben fragt: wo komme ich her ? Was ist mein Ursprung ?
Nur die Deutschen akzeptieren alles ohne zu hinterfragen !
- die Italiener sagen Tedesco, die Engländer German ( siehe Tacitus: Germania )
die Franzosen Allemand ( dürfte auf den Volksstamm der Allemannen hinweisen )

Wir sind weder Allemannen von Germanen !

Es gab kein Land / Staat, sondern Volksgruppen
einer Sprach-, Glaubens- und Historienfamilie
Diese Familie vereint die Historie / Mythologie / der ursprüngliche Glaube an die nordischen Götter: Odin (Wotan) Thor, Loki, … – 12 an der Zahl
(so soll es 12 Stämme Israels gegeben haben)
von den nördlichen Ländern des heutigen Rußlands, über Skandinavien, ebenso wie das heutige Polen, Tschechien, …
<= Bild anklickenwo finden wir das Bild: das Heim eines Volkes in einem Weltenbaum wieder ? Avatar / Pandorra

gemäß Georg Kausch    Die unbequeme Nation

deutscher-freiwirtschaftsbund.de/

ist uns nicht einmal der ursprüngliche Name des siegreichen (“germanischen”) Feldherrn überliefert worden, welcher die Römer schlug ! Zum Einen waren wir ein Naturvolk, welches weder Geld (Gold) noch Grundbesitz und damit auch keine Steuern kannte – daher brauchte es auch keine Aufzeichnungen dergestalt wie die Römer – der Waffenarm der kathol. Kirche, wobei beide immer neue Gebiete zum Ausplündern brauchten. Des Weiteren zerstörten Christen und ihnen hörige Könige die Heiligtümer und steinernen Aufzeichnungen unserer Vorfahren.

Wie die Römer mit ihrer Pax Romana der Welt ihren “Frieden” mit Feuer, Schwert und Ausbeutung aufzwingen wollten ( und auch über Jahrhunderte taten ) ebenso zwang die Kirche ihren Glauben den Menschen mit Folter ( Inquisition ) und Tod ( alleine in Südamerika 70 Millionen Indios ) auf.

Für unsere Vergangenheit können wir nur vom Indigenat (Eingeborene, Staatsangehörigkeit, Ortsangehörigkeit, Heimat) reden; dies ist die Zugehörigkeit zu einem Gemeinwesen.

Die Erteilung des Indigenats war in einigen Ländern  wie Preußen (Ius indigenatus), ein Prärogativ.

Nach Art. 3 der Reichsverfassung von 1871 bestand für das gesamte Deutsche Reich ein gemeinsames Indigenat. Dies bedeutete, dass die Angehörigen jedes Bundesstaates in jedem anderen deutschen Gliedstaat als Inländer behandelt wurden und zu allen öffentlichen Ämtern und bürgerlichen Rechten wie Einheimische zuzulassen waren. Der Gedanke des Indigenats ist noch immer im Art. 33 Abs. 1 GG enthalten, wonach jeder Deutsche in jedem Land der Bundesrepublik Deutschland die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten hat.

Unser Indigenat / unsere Heimat / unser Heimatrecht können wir nur von unserem Ursprung ableiten – dieses finden wir neben der Mythologie / dem Glauben auch im Naturrecht.

Siehe das Naturrecht – jus naturaleUnsere Mythologie zeigt uns unsere große Gemeinschaft, welche quasi ganz Mitteleuropa umfaßt; dabei stammen wir von den Asen mit dem “Gottvater Odin / Wotan” ab, welche in Asgard lebten.
<= Bild anklicken

Nimm den Menschen ihren wahrhaftigen Namen und nimm ihnen ihre Wurzeln / entwurzel sie, damit sie verzweifelt nach dem Strohhalm greifen, der ihnen von denselben gereicht wird, welche sie vorher entwurzelten (  geistige, seelische Versklavung / völlige Rechtlosstellung durch Rom & Kirche ( Germania = römisch )) Dabei hat jeder Mensch, jedes Volk ein Geburtsrecht auf seine Historie, seine Volkszugehörigkeit und seinen ursprünglichen Glauben.

Die Folgen wirken auf uns bis zum heutigen Tag: Ohne Rückbesinnung auf unseren Ursprung haben wir keine Zukunft in Freiheit.

Tyr ist nämlich der “Mars Thingsus” lateinischer Weihesteine, mit denen ihn Germanen auf römischem Gebiet ehrten: der Gott des Things, das zugleich demokratische Rats- und Gerichtsversammlung ist.

Tyr ist der Gott des Gerichts und der Beratungen, der Eide und Verträge, der Gerechtigkeit und der rechtmäßigen Ordnung.

Tyr ist daher nicht nur der Gott, der Streitfälle schlichtet. Er sorgt auch dafür, daß Konflikte nach festen Regeln, die alle akzeptieren, ausgetragen werden können.

Tyr Gott der Streitfälle: schlichtet Konflikte nach festen Regeln, die alle akzeptieren.

Im Gegensatz zum herrschenden römischen Recht der katholischen inquisitorischen Kirche, welche immer ein Sühneopfer = zahlender Verlierer bei Gericht braucht.

Das Wort Thing bedeutet seit ältester Zeit “Volks- und Gerichtsversammlung”

Die nordischen Völker hatten nicht nur andere Götter, sondern Unterstützung durch Druiden und Schamanen, welche Heiler und Priester waren. Die heiligen Stätten ( Kraftorte ) der nordischen Götter, Druiden und Schamanen wurden von der kathol. Kirche eingenommen, baute darauf ihre steinernen Kirchen und führte dazu, dass die Kraft dieser Kraftorte für das Volk versiegten.
So hatten wohl die Römer den Auftrag nicht nur das Gedankengut der nordischen Völker auszumer­zen, ihr Land zu rauben, sondern vor allem ihnen ihren Glauben und ihre Götter zu nehmen – dazu wurden natürliche ihre Heiler getötet und nachfolgende Heiler als Zauberer und Hexen verbrannt.
Nichts darf sich bis heute der Allmacht der Kirche in den Weg stellen – ansonsten wird zu einem Welt­krieg ( 1 & 2 ) gegen das Land aufgerufen …

Was folgt daraus für uns ?

Wir müssen uns wieder an unseren Ursprung erinnern ! und dorthin zurückkehren.

1.) unser Indigenat ( Staatsangehörigkeit, Heimatrecht) belegt die Zugehörigkeit zum Gemeinwesen der Asen mit ihrem Heimatland Asgard.
Daher sind wir keine Germanen (Bezeichnung des röm. Gegners), sondern Nachkommen der Asen  – nennen wir uns Asen.

2.) wir sind weder Römer oder gar römischer Abstammung
- weder vom Volk noch vom Rechtssystem her
Zeichen des römischen Rechtssystem sind die Fasciä…

Logo des „EU Passes“: „fasces“ = Rutenbuendel mit herausschauender Axtklinge. Wie vielsagend, – fuer den, der noch seine Phantasie UND seinen Verstand gebrauchen kann.Dieses „Logo“ verwandten auch Mussolini, Hitler, roemische Imperatoren und sie sind auch im US Kongress angebracht. Fasces sind ein Symbol fuer die Tyrannei – die unserer Kontrolleure (EU & Ihre Kommissare), welche unsere Gegenwart und Zukunft sein soll (Klaus Jaeger – Clustervision)

…unsere Zukunft ohne Knechtschaft, Sklaventum und Tyrannei:

- Wiedereinführung des nordischen Rechts – der Thing, basierend auf dem Naturrecht.

- dadurch übernimmt die Gemeinschaft auch richterliche Befugnisse mit Tyr als Herr und dadurch auch nach seinen Maßgaben: er sorgt dafür, daß Konflikte nach festen Regeln, die alle akzeptieren, ausgetragen werden können.

3.) die Variation des vorderasiatischen, ursprünglich ägyptischen Glaubens ( wurde wahrscheinlich durch Moses nach Judäa gebracht ) an den Sonnegott Horus (auch Horos, Hor) war ein Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Ursprünglich ein Himmelsgott, war er außerdem Königsgott. Seth, der Onkel von Horus und Bruder von Osiris, riß Horus das Auge aus, als sich beide Rivalen im Kampf um den Thron von Osiris befanden. Es symbolisiert die wiederkehrende Instandsetzung der universellen Harmonie ) als neuzeitlicher christl. Glauben führte zur maximalen Unterdrückung und Vernichtung des Ursprungs der nordischen Völker.
Jede Religion enthält Machtstrukturen, welche immer von Machtmenschen geschaffen wurden.
Um diese zu rechtfertigen und aufrecht erhalten zu können, sind Rahmenbedingungen / Dogmen zu schaffen. Die Schamanen waren Wissende und wurden deshalb von der Kirche ermordet.
So wußten die Schamanen: alles ist beseelt ! – dieses Wissen mußte vernichtet werden.
Denn der Mensch ist von seinem Ursprung zu trennen – er hat im Außen nicht zu finden, was immer in ihm steckte – seine Verbindung zu Gott, welche weder Pfaffe noch ein Steingebäude braucht.
Beenden wir die Knechtschaft, welche mit der Kirche ( nicht mit einem wahrhaftigen Glauben ) in Verbindung steht.
- kehren wir zurück zur wahrhaftigen Verbindung zum Göttlichen:
- alles ist göttlichen Ursprungs und daher durch ihn beseelt und etwas heiliges
- wir haben deshalb alles, jede Art der Schöpfung zu achten, zu respektieren und zu erhalten nichts gibt uns das Recht, etwas zu zerstören ( unseren Lebensraum: die Wälder ) oder auszubeuten, nicht umsonst waren die Eichenhaine Sammelplätze

- da hier die Schöpfung gefühlt werden konnte

- dies erleichterte den Blick nach Innen zu richten, denn jeder trägt Gott in sich und kann ihn daher auch nur im Innen finden, um ihm ganz Nahe zu sein

4.) Nehmt nicht mehr die römischen Namen an ( Anmeldung der Kinder beim Standesamt übergibt diese der weltlichen Macht ), tauft Eure Kinder nicht mehr (übergibt diese der kirchlichen Macht), sondern bekennt Euch zu Euren Wurzeln als Asen => unsere Gemeinschaft als Gesellschaft

5.) Die Asen hatten und brauchten keine Nation wie es das römische IMPERIUM war. Da ein Staatswesen in der heutigen Welt erwartet wird, kann es nur Asgard sein, welches wir bewohnen – keine Fremdverwaltung in Deutschland, welche zudem nur den Alliierten Rechenschaft schuldig ist. Beendet die Zinsknechtschaft durch die gegebene Bodenrechte – denn Boden war Eigentum des Volkes und derjenige, der ihn bestellt hat, hat es in Verantwortung für die Gemeinschaft gemacht – deshalb konnte auch keine Enteignung existieren.

es wird gesagt, dass das Horus Auge das allsehende Auge ( Sauron´s ) wäre, welches wir auch auf der unvollendeten Pyramide des $ Scheins vorfinden – unvollendete Pyramide, weil diese die 4 Elemente darstellt und der Schlußstein das 5. und damit das göttliche Element wäre, welches nicht durch die Menschen eingefügt werden dürfe.

Alles nur geklaut ? !

Wotan am Kreuz in Bremen 1928-44
Holzplastik an der Fassade des von Ludwig Roselius erbauten “Atlantishauses” in Bremen in den Jahren 1928-44; der gekreuzigten (an der Weltesche hängenden) Odin als runenumgebenen “arischen Christus”.
Bei einem englischen Bombenangriff 1944 wurde die Holzplastik zerstört und seitdem nicht wieder hergestellt.
Böttchergasse in Bremen  ( Ludwig Gerhard Wilhelm Roselius )

Wo liegt der Ursprung der Kirche ?

Balder ist der Sohn von Odin und Frigg und der Gott der Unschuld. Er ist blond und schön und bekannt für seine Freundlichkeit, Milde und Klugheit. So lange er lebte, konnten Gewalt und Bosheit unter den Göttern nicht siegen.
Loki führte Hød direkt hinter Balder, wo er ihn nicht verfehlen konnte. So wurde Balder getötet. Dies ist das größte Unglück, das jemals die Götter und Menschen gerammt hat. (Man bemerke die feine Parallele zum Christentum, daß ausgerechnet der schuldloseste und reinste, und dazu Sohn des obersten Gottes, wegen der Bosheit anderer sterben mußte. Balder gilt auch als Beweis, daß schon in so alten Zeiten, zu denen die norrøne Mythologie entstand, sich die Menschen zu etwas Höherem aufringen konnten.)

Odin hängt sich an den Weltenbaum Yggdrasil als Opfer für sich selbst, verwundet von seinem eigenen Speer ( nach der Bibel wäre J.C. ebenfalls aufgehängt und durch einen Speer verwundet worden ), bis er herabfällt und auf der Erde das Wissen der Runen zu erlangen. Er hängt dort ohne Essen und Trinken für neun Tage und Nächte.
Odin formte aus dem einen Baum, der Esche, den ersten Menschen, einen Mann. Aus der Ulme aber wurde ein Weib geschaffen. Odin hauchte ihnen Leben und Geist ein.

zeitgeistmovie.com  zeigt, welchen Einfluß der über 3.500 Jahre alte ägyptische Sonnengott Horus [später wurde daraus u. a. Jesus] auf alle Religionen der Welt mit ähnlichen Zeremonien, wie Taufe, Tod und Teufel hat.
- auf den ägyptischen Steintafeln ist bereits überliefert: Taufe, Leben nach dem Tod, jüngstes Gericht, jungfräuliche Geburt, Tod und Wiederauferstehung, Kreuzigung, Bundeslade, Kranke heilen, Beschneidung, der Retter, Heilige Kommunion, die große Flut, Ostern, Weihnachten, Pessach-Fest, 12 Jünger, 12 Stämme Israels [12 Tierkreiszeichen], der Teufel usw.

wodanserben.de teilt zur Christianisierung mit: “Am Schlimmsten beeinflusste der neue Glaube die gesellschaftliche Stellung der Frau. War sie im germanischen Glaube noch dem Mann gleichgestellt und bekleidete sie noch Ämter und Würden, so wurde sie unter den Christen zum Sinnbild der Erbsünde. Sie war dem Mann unterstellt, hatte zu dienen und zu gehorchen.

Eine Wertevorstellung, die auch heute noch ihre gesellschaftliche Stellung in christlichen Ländern bestimmt. Immer wieder wurde in den kommenden 2. Jahrtausenden die Frau Opfer des christlichen Hasses. Im Mittelalter oft als Hexe verbrannt, ist sie noch im 20. Jahrhundert häufig das Opfer männlicher Geringschätzung und Gewalt.”

odin2009.npage.de  erkennt zu Recht: “An unseren Schulen lernen unser Kinder alle Arten von Religionen. Über Christen, Juden, Buddhismus, über die Götter des alten Ägypten und den Islam, der sogar jetzt an den Schulen als eigenes Fach gelehrt werden soll.

Ist ja auch alles schön und gut…..
Aber unsere alte Religion und die alten Götter wurden immer mehr aus unserer Gesellschaft verdrängt. Die Lehre von den Asen ( Odin Thor und Freya ) wird nicht einmal mehr als Religion bezeichnet, sondern nur noch als Mythologie. Das kann ja wohl nicht so sein…..
Dabei ist doch unser heutige Gesellschaft noch randvoll mit den Namen der Alten Göttern.

Das Alter der nordischen Mythologie ( ca. 5000 Jahre ), der ägyptischen Mythologie ( ca. 3500 Jahre ) und des Gilgameschepos aus dem Zweistromland ( Euphrat & Tigris ca. 2800 Jahre ) sowie die indischen Veden lassen es mehr als nur wahrscheinlich sein, dass das junge Christentum dieses als Vorlage für ihre Bibel verwendet hat.

Dabei ist noch nicht einmal nachgewiesen, dass sich wirklich alles in Galiläa zugetragen hat, denn allein der Ort Nazareth existierte zu der Zeit, zu der die Bibel “spielt” noch nicht einmal.

Die Ähnlichkeit Jesus C. zu anderen Propheten des Altertums ( siehe Horus ) kann neben dem Abschreiben aber auch darauf hinweisen, dass es eine unveränderliche Wahrheit für uns / diese Erde existiert; da sie unveränderlich ist, wird sie von allen Berichten über alle Propheten (nur der jeweilige Namen und die ausschmückende Geschichte variiert) wiederholt (werden) – gestern, heute und in alle Zukunft. Deshalb kann erwartet werden, dass die unveränderliche Geschichte die einzige und immer gültige Wahrheit für alles Leben / Menschen auf dieser Erde ist und sein wird.

Wir müssen uns jedoch davor schützen, dass die jeweilige Priesterkaste dieses für ihre eigene Machtspiele und Unterdrückung der Menschen mißbraucht – so wie es nicht nur die kathol. Kirche seit 2000 Jahren praktiziert.
Freiheit ist auch die geistige & seelische Freiheit: zu denken und zu glauben, was mir mein Herz befiehlt.

http://www.freiheitistlebenohneangst.de/asgard.htm#Wo%20liegt%20der%20Ursprung%20der%20Kirche

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Gruß

Der Honigmann

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In der Hauptrolle: Hans Albers

….danke an Günter B…..

….einen angenehmen Rutsch ins neue Jahr 2012, evtl. mit einigen Gedanken an unser Land verbunden.

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Gruß

Der Honigmann

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2011? Was für eine Achterbahnfahrt! Demokratie wurde mit Bomben geliefert, Karrieren endeten, Comebackpläne platzten, ein Grüner schrieb Geschichte und Polit-Piraten enterten das Parlament. Jetzt ist Zeit für ein Fazit und das beginnt bei Lupo Cattivo den wahrheitsliebenden Wolf. Er hat diese Welt am 3. Juli 2011 für immer verlassen. 

Lieber Lupo Du hast die wahrheitssuchenden Menschen zum Nachdenken gebracht,  hast sie mit Deinen äußerst gut recherchierten Berichten wachgerüttelt.
Du hast Deine Kommentatoren stets rücksichtsvoll behandelt und in Augenhöhe mit ihnen kommuniziert. Wir sagen danke lieber Wolf für Deine unermüdliche Arbeit. Du bleibst uns ewig in Erinnerung. Dort, wo Du jetzt bist, hast Du endlich Ruhe. Eine Ruhe vor all den weltlichen Treiben, fernab von Lieblosigkeit, Materialismus und Geldgier.
Sei froh, dass Du die kommende sehr schwere Zeit nicht miterleben musst. Die Früchte Deiner Aufklärungsarbeit werden  eingefahren, da kannst Du sicher sein. Deine Mühe, wie auch die Mühe aller anderen Wahrheitssuchenden wird nicht ohne Folgen bleiben…davon bin ich überzeugt.

Lieber Lupo Ich wünsche Dir eine schöne liebevolle Zeit im geistigen Reich…auf ewig, sagt Maria Lourdes danke. (Video hier)

Jahresrückblicke sind langweilig. Haben wir doch alles schon einmal gehört. Allerdings, das Jahr 2011 ist derart gespickt von Lügen und Falschmeldungen, dass es sich durchaus lohnt, sich diese noch einmal vor Augen zu führen. Und das tragischste an diesen immer offensichtlicher werdenden Manipulationen ist nicht, dass man uns für dumm verkaufen will, sondern, dass sich die überragende Mehrheit tatsächlich für dumm verkaufen lässt.

Von einer künstlich geschaffenen Schuldenkrise, über von außen her gesteuerte Volksaufstände bis zur völlig ungerechtfertigen Bombardierung Libyens – es war ein Jahr, das endlich wachrütteln sollte. Quelle: Konrad Hausner - theintelligence.de

Das wohl herausragendste Thema des Jahres war und ist die Schulden- bzw. Eurokrise. Die Staaten, die noch in der Lage sind, die Zinsen für ihre eigenen Staatsschulden aufzubringen, verschulden sich tiefer, um jenen Staaten zu helfen, denen das nicht mehr gelingt. Gleichzeitig wird das so bedeutende Rating, das von drei privaten Unternehmen erstellt wird, von denen niemand weiß, unter wessen Kontrolle sie stehen, immer öfter herabgestuft. Dies erhöht die Zinslast weiter – und so dreht sich die Spirale, aus der es kein Entrinnen geben kann. Denn, und darauf verweist keine der bekannten Zeitungen, alles Geld, das in Umlauf ist, entsteht als Kredit. Somit können Schulden gar nicht abbezahlt werden, weil es sonst kein Geld mehr gäbe. Und die Zinslast wird mitgeschleppt, die Jahr für Jahr dem Kreislauf immer mehr an Kaufkraft entzieht.

Und wohin fließen die vielen Milliarden? In sogenannte außerbilanzielle Zweckgesellschaften, die in Steuerparadiesen beheimatet sind und sich dadurch jeglicher Kontrolle entziehen. Hat Spiegel, Bild oder ARD jemals drauf verwiesen?

Greece's Prime Minister George Papandreou (L) ...

Der griechische Premierminister Giorgos Papandreou musste zurücktreten, nachdem er die absurde Idee geäußert hatte, das Volk zu befragen, ob es mit der geplanten Art und Weise von Einsparungen überhaupt einverstanden sei. Entweder hatte er nicht begriffen, dass solche Maßnahmen in Demokratien keineswegs vorgesehen sind, oder es handelte sich um eine bewusste Amtsübergabe an Loukas Papademos. Der hatte schon vor einem Jahrzehnt, zusammen mit Mario Draghi, der damals für Goldman Sachs arbeitete, die Bücher verfälscht, um die für einen Euro-Beitritt viel zu hohen Schulden zu verschleiern. Mario Draghi ist seit 1. November Präsident der Europäischen Zentralbank.

Doch nicht nur in Griechenland, auch in Italien wurden die Regierungsgeschäfte von einem Banker übernommen. Mario Monti, der sogar den Vorsitz der europäischen Gruppe bei der Trilateralen Kommission innehält. Dabei handelt es sich um eine Gruppe international höchst einflussreicher Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Das offizielle Jahrestreffen fand im April in Washington statt. Natürlich ohne jegliche Erwähnung in den Massenmedien.

Eingeläutet wurde das Jahr vom sogenannten Arabischen Frühling, der „Arabellion“. Angeblich aus eigenem Antrieb, stürmten die Bürger Tunesiens und Ägyptens die Straßen, um ihre Diktatoren zu einem Rücktritt zu zwingen. In Ägypten wurde Präsident Mubarak mittlerweile durch eine Militärdiktatur abgelöst und in Tunesien zogen demokratisch gewählte, islamische Fundamentalisten ins Parlament. Der aggressive US-Journalist Glenn Beck beleuchtete dabei die Machenschaften von George Soros, mehrfacher Milliardär und vermutlich Handlanger der wirklich großen Spieler. Dieser steht international tätigen Organisationen, insbesondere dem „Open Society Institute“, vor, das seine Finger schon bei den Revolutionen in Serbien, Georgien, der Ukraine und Kirgisien im Spiel hatte. Auch gibt es einige Anzeichen, dass Soros den russischen Oppositionsparteien Unterstützung liefert, die Putin & Co, ohne jegliche Beweise, eines Wahlbetrugs bezichtigen.

Der schlimmste Schlag, sowohl in Anbetracht der Todesopfer als auch der Medienlügen, erfolgte jedoch gegen Libyen. Berichtet wurde seit Jahresbeginn von einem Volksaufstand. Doch es gibt kein libysches Volk. Es gibt Qaddadfas, Walfalas, Tuaregs, Az-Zintans, Maslatas, Al-Zuwaids, Ramlas, Kawars und mehr als 100 andere Stämme. Und einige davon wurden, wiederum vom Ausland, mit Waffen und Versprechungen versorgt.

Nachdem libysche Sicherheitskräfte das Land gegen bewaffnete Rebellen – in anderen Fällen als Terroristen bezeichnet – zu verteidigen versuchten, verabschiedete der Weltsicherheitsrat am 17. März die Resolution 1973, die dazu berechtigte, eine Flugverbotszone einzurichten. Zum Schutz von Zivilisten, versteht sich. Während der folgenden Monate erfolgten täglich Luftangriffe, sowohl auf militärische als auch auf zivile Einrichtungen, einschließlich der Wasser- und Stromversorgung. Die Zahl der NATO-Angriffe betrug mit Sicherheit mehr als 10.000, manche Schätzungen verweisen auf 26.000. Die Zahl der Todesopfer, Rebellen, Militär und Zivilpersonen, dürfte bei mehr als 50.000 liegen. Dem Bericht eines Journalisten zufolge, der zwei Monate in Libyen verbracht hatte, gingen die brutalsten Gewalttätigkeiten, Morde, Enthauptungen, Vergewaltigungen, auf das Konto der Rebellen.

Massendemonstrationen in Tripolis zur Unterstützung Gaddafis, an denen sich jeweils mehr als eine Million Menschen beteiligten, wurden von den Medien weitgehend ignoriert. Ebenso wie Gaddafis Testament, in dem er – sich selbst vielleicht etwas zu sehr lobend – die Situation im Land zusammenfasste: Niedrige Steuern, Ausbildung und Gesundheitswesen kostenlos, Mieten, Strom und Wasser spottbillig.

Niemand litt in Libyen Not. Und während andere Staaten, Deutschland eingeschlossen, restlos überschuldet sind, blieb Libyen nicht nur schuldenfrei, dieses kleine Land verfügte sogar über ein Vermögen von zumindest 200 Milliarden Dollar.

English: Osama bin Laden as he is interviewed ...

Bis zum 2. Mai 2011 galt Osama Bin Laden als der meistgesuchte Terrorist der Welt. Während die Weltöffentlichkeit davon ausging, dass ihm die Anschläge vom 11. September 2001 zur Last gelegt wurden, fand sich auf seinem FBI-Steckbrief kein Wort davon. Am 2. Mai wurde Bin Laden von einer US-Spezialeinheit in Pakistan erschossen. Das behauptete zumindest die amerikanische Regierung. Sein Leichnam wurde, so absurd dies auch klingen mag, innerhalb von Stunden im Meer versenkt. Völlig ignoriert wurde dabei die Aussage der pakistanischen Politikerin Benazir Bhutto, die am 2. November 2007 Ahmed Omar Saeed Sheikh als Bin Ladens Mörder genannt hatte. Nur wenige Wochen später, am 27. Dezember 2007, erlag sie selbst einem Anschlag.

Im August kamen übrigens bei einem mysteriösen Angriff auf einen US-Hubschrauber in Afghanistan zwei Dutzend Angehörige der Spezialeinheit „SEAL Team 6“ ums Leben. Dabei handelt es sich um genau jene Einheit, die angeblich Bin Laden getötet hatte. Ob es die selben Männer waren, die somit für immer schweigen werden? Von offizieller Seite wird es bestritten.

Im Juni wurde das, von den Massenmedien seit 57 Jahren restlos ignorierte, Bilderberger-Treffen in St. Moritz abgehalten. Zur gleichen Zeit veröffentlichte das Marktforschungsinstitut GfK eine Studie, die besagt, dass dem Deutschen durchschnittlich 5.329 Euro für den Einzelhandel zur Verfügung stehen. Das wären ja endlich einmal gute Nachrichten. Außer man macht sich die Mühe und rechnet nach. Das wären nämlich nicht mehr als 14,60 Euro pro Tag für Essen, Trinken, Kleidung, Hygiene, Bildung, Freizeitgestaltung, Möbel, Küchengeräte und den Computer, vor dem Sie gerade sitzen. Man nennt dies übrigens Wohlstand.

Im Oktober kam eine Studie eines Teams der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zur Veröffentlichung, die belegt, dass es weltweit nicht mehr als 147 Unternehmen sind, die über Wirtschaft und das Finanzwesen herrschen. Im Zentrum davon stehen natürlich Geldinstitute. Die Deutsche Bank liegt an 12. Stelle. Dass auch diese Monsterkonzerne untereinander verbunden sind, geht aus dieser Arbeit nicht direkt hervor. Ein Artikel, der kurze Zeit später in der russischen Prawda erschien, beleuchtet einige der Querverbindungen. Allerdings, die Namen der wahren Besitzer, also Namen von Menschen, bleiben weiter im Hintergrund.

Am 11. März brach eine verheerende Naturkatastrophe über Japan herein, deren Auswirkungen auf die Welt mit Sicherheit weit unterschätzt werden. Ein Erdbeben der Stärke 9, gefolgt von einem Tsunami, führte zu einer Katastrophe ungeahnter Ausmaße im Kernkraftwerk von Fukushima. In mehreren Reaktoren ist die Kernschmelze eingetreten. Die Behauptung, dass der Schmelzvorgang mittlerweile unter Kontrolle sei, ist absolut unglaubwürdig. Einzelne Berichte erinnerten immer wieder an die Situation der Bevölkerung im weiten Umkreis. Sogar in Tokio, 230 km von Fukushima entfernt, leiden Kinder unter den Symptomen der Verstrahlung. Doch die Belastung hat sich, auch wenn wir nicht wissen in welchem Ausmaß, bereits um den gesamten Erdball verbreitet. Der Physiker Michio Kaku geht davon aus, dass die Krebsraten in naher Zukunft weltweit steigen werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Seehunde in Alaska unter Krankheitserscheinungen leiden, die zu hoher Wahrscheinlichkeit auf den Unfall in Fukushima zurückzuführen sind. Dass zwischen Strahlenbelastung und Krebs eine direkte Verbindung besteht, wird von dem Massenmedien selten erwähnt. Diese ziehen es vor, auf Rauchen und ungesunde Ernährung zu verweisen.

Trotz des unanzweifelbaren Wissens um die gesundheitlichen Konsequenzen, setzt die US-Armee in Kriegsgebieten nicht nur abgereichertes, sondern auch angereichertes Uran ein, wie der britische Wissenschaftler Dr. Christopher Busby herausfand. Auch auf diesen Namen sind sie in den Medien sicher nicht oft gestoßen.

Dass George W. Bush und Tony Blair vor einem international nicht anerkannten Kriegsverbrecher-Tribunal in Kuala Lumpur verurteilt wurden, darf leider nur symbolisch verstanden werden. Ebenso wie die Bestrebungen von Amnesty International, Bush bei seinem jüngsten Afrikabesuch verhaften zu lassen. Nachdem eine Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht möglich ist, da sich die Vereinigten Staaten diesem nicht unterstellen, sollten die genannten Alternativen vielleicht doch etwas mehr Beachtung finden.

Allerdings, an der Lüge mit den Massenvernichtungswaffen im Irak ist Deutschland nicht ganz unbeteiligt. Ein aus dem Irak geflüchteter gemeiner Dieb wurde vom Bundesnachrichtendienst schließlich reichlich dafür belohnt, dass er sich als Chemiker ausgab und von ambulanten Laboratorien erzählte. Der Mann namens Rafid Ahmed Alwan al-Janabi gestand seine Lügen mittlerweile offen und voller Stolz ein. Besser bekannt ist er übrigens unter seinem Code-Namen „Curveball“.

Nachdem mehr als eine Million Menschen im Irak dem acht Jahre dauernden Krieg zum Opfer gefallen sind, wurden die US-Truppen nun endlich abgezogen. Während einige internationale Konzerne sich bester Geschäfte erfreuen, werden die Gesamtkosten, die den amerikanischen Steuerzahlern entstehen, auf vier Billionen Dollar geschätzt. Ob Friedensnobelpreisträger Barack Obama die Soldaten für einen neuen Krieg benötigt, wird die nahe Zukunft zeigen.

Von den Medien völlig unbeachtet, hielt der russische Präsident Medwedew jedenfalls am 23. November eine Rede an die Nation, in der er das Volk vorsichtig auf einen Konflikt mit der NATO vorbereitete. Zündfunke könnte ein Angriff auf den Iran sein, mit dem nicht nur Russland, sondern auch China erstklassige wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen unterhalten.

Die hier angeführten Themen decken bei weitem nicht alles Wichtige ab, was im Jahr 2011 vorgefallen ist. Sie zeigen auch nicht alle Lügen auf, die von den Massenmedien verbreitet wurden.

Doch, so glaube ich, dieser kurze Überblick reicht durchaus, um zu verstehen, welches Spiel mit uns, den Bürgern demokratischer Länder, gespielt wird. Wer sich ausschließlich auf den allgemein bekannten Informationsfluss verlässt, hat wenig Ahnung davon, was auf der Welt wirklich vor sich geht. Nichts weist darauf hin, dass vorwiegend die Interessen einer Elite, deren Angehörige namentlich nicht einmal bekannt sind, im Mittelpunkt stehen. Die „Märkte“ müssen befriedigt werden, die „Anleger“ und die „internationalen Investoren“. Wenn ein Land versucht, sich diesem Druck zu widersetzen, wird es zum Schurkenstaat erklärt. Und, wie im Falle Iraks und Libyens, wird die Zivilbevölkerung dann mit Bomben beworfen, so geschieht dies angeblich nur deswegen, um sie vor ihren Diktatoren zu schützen.

Nicht viel Erfreuliches hat dieses Jahr 2011 beschert. Doch das Unerfreuliche kam so konzentriert, dass wir vielleicht darauf hoffen dürfen, dass die Zahl jener Menschen, die endlich zu verstehen bereit sind, doch einmal anwachsen müsste. Die Vernichtung unserer Zivilisation, wie wir sie kennen und schätzen, ist sehr weit fortgeschritten.

Vielleicht ist es aber noch nicht zu spät, den letzten Schritt zu verhindern. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass so viele Menschen wie möglich endlich erkennen, dass wir nur Bauern in diesem Spiel sind. Diejenigen, die wir für die Entscheidungsträger halten, sind die Läufer, die Türme und die Könige. Doch sie befinden sich auf der gleichen Spielebene. Die wirklichen Spieler, von denen wir hin und her geschoben werden, blieben und bleiben im Hintergrund. Und zwar solange, bis wir unsere demokratischen Rechte in Anspruch nehmen und uns gegen diese Behandlung wehren, anstatt weiterhin als willenlose, manipulierbare Figuren dieses leidige Schicksal hinzunehmen.

Linkverweise

„Kare Inglise“ – Die mörderisch „unsichtbare“ Hand des britischen Imperiums

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft?

 

Todesstaub – Uran-Munition und die Folgen

Kriegsverbrechen Uranmunition

Iran/Syrien glaubst Du alles, was man Dir sagt

Das Weltbild der meisten Menschen Teil 10 – Was können wir dagegen tun?

Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran

Dritter Weltkrieg – Die USA will den 3. Weltkrieg – Ein weiterer Kreuzzug für die City of London

Libyen – Krieg seit 10 Jahren geplant

Die Artikel von Lupo Cattivo als PDF-Dokument gratis zum download

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/12/30/lupo-cattivo-jahresruckblick-2011-%E2%80%9Eblut-schweis-und-tranen/#comment-17254

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Im Angedenken an Detlef Apel>>Lupo Cattico<<, der leider Anfang Juli 2011 von uns gegangen ist.

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Gruß

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Islamistischer Sturm aufs Ferienparadies

Islamisten vermuten einen Hort der Prostitution: Nach Massenprotesten gegen «antiislamische Aktivitäten» müssen hunderte Luxushotels auf den Malediven künftig ihre Wellness-Bereiche schliessen.

Dieser Entscheid dürfte hohe Wellen werfen. Zur Prostitutionsbekämpfung hat die Regierung der Malediven die Schliessung der Wellnessbereiche in den Hotels des Inselstaats im Indischen Ozean angeordnet. Der Erlass des Tourismusministeriums gelte auch für Kosmetik- und Massagesalons in allen Beherbergungsbetrieben der Malediven, sagte ein Regierungsvertreter heute.

Die Regierung reagierte mit der Entscheidung auf Proteste einer einflussreichen Islamistenpartei, die in den Wellnessanlagen Horte der Prostitution vermutet. In der vergangenen Woche hatten tausende Inselbewohner von der Regierung gefordert, «antiislamische Aktivitäten» einzustellen. Neben anderen Gruppen warf die oppositionelle Gerechtigkeitspartei Präsident Mohammed Nasheed vor, die Prinzipien des Islams zu untergraben.

Die Demonstranten forderten auch ein Verkaufsverbot von Alkohol sowie die Schliessung von Bordellen, die verdeckt als Massagesalons betrieben würden. Ein Dorn im Auge sind ihnen auch Statuen, die Nachbarländer den Malediven zuletzt auf einem Gipfeltreffen zum Geschenk gemacht hatten.

Lebensnerv Tourismus

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen auf den aus 1192 Inseln und Inselchen bestehenden Malediven. Das Land ist vor allem ein Ziel von Luxus- und Hochzeitsreisen. Im zu Ende gehenden Jahr wurden nach offiziellen Angaben rund 850’000 Touristen gezählt.

Der sunnitische Islam ist auf den Malediven Staatsreligion. Die Ausübung anderer Religionen ist verboten. Noch vor wenigen Tagen hatte Staatschef Mohammed Nasheed allerdings bei seinen rund 330’000 Landsleuten für eine tolerante Religionsauslegung geworben.

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Islamistischer-Sturm-aufs-Ferienparadies/story/25643626

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Der Honigmann

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Waffen: Gall will Großkaliberverbot

Waffen-Verbot für Neonazis: Das Land prüft rechtliche Kriterien zur Entwaffnung Rechtsextremer. Doch auch mit Sportschützen legt sich Innenminister Gall (SPD) an: Er will das Großkaliberschießen verbieten.

Die Sportschützen im Land haben es kommen sehen, jetzt ist es soweit: Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Verschärfung des Waffenrechts mit einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestartet. Die grün-rote Regierung dringt auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen. “Großkalibrige Waffen gehören nicht in private Hände”, sagt Günter Loos, Sprecher des Innenministeriums. “Das ist eine Konsequenz, die wir aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen haben.” Lediglich Jäger sind ausdrücklich ausgenommen, weil sie diese Waffen zur Ausübung der Jagd bräuchten – Schützen hingegen nicht. Sie hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliber-Disziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld. “Wir sehen beim Großkaliber-Schießen keinerlei sportlichen Mehrwert”, sagt Loos. Allerdings solle eine Novelle des Waffenrechts “in Abstimmung mit den Verbänden” kommen.

Grün-Rot hatte bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Bundesrats-Initiative angekündigt. “Wir wussten, dass das irgendwann kommt”, sagt denn auch Hannelore Lange, Vorsitzende des Württembergischen Schützenverbandes. Für eine genauere Stellungnahme will sie den Inhalt des Gall-Briefes abwarten. “Aber wir werden natürlich um alle unsere Disziplinen kämpfen.” Großkaliber-Schützen stellen im württembergischen Schützenverband nur rund sechs Prozent der Mitglieder. Lange setzt auf eine besonnene Debatte. “Es gibt noch keinen Grund, die Pferde scheu zu machen.” Dennoch dürfte Gall eine harte Auseinandersetzung mit Sport- und Lobbyverbänden ins Haus stehen.

Aussichtsreich ist hingegen das Vorhaben, aktiven Rechtsextremen den legalen Zugriff auf Waffen zu verwehren. Hier gibt es offenbar einen Konsens unter den Ländern. In der jüngsten Innenministerkonferenz Anfang Dezember sei ein gemeinsames Vorgehen vereinbart worden, bestätigte das Landesinnenministerium gestern auf Anfrage der SÜDWEST PRESSE. Es gehe grob darum, das derzeit im Aufbau befindliche zentrale Waffen-Register mit Daten des Landeskriminalamtes (LKA) über rechtsextreme Straftäter abzugleichen. Gleiches gelte für Mitglieder von Rocker-Banden wie den “Hells Angels”. Außerdem sollen die Waffenbehörden eine Leitschnur bekommen, wann der Waffenbesitz von vornherein verweigert werden kann. “Wir sind derzeit dabei zu prüfen, nach welchen Kriterien solchen Leuten die Waffen entzogen werden können”, sagt Loos.

Bisher verweigern die lokalen Waffenbehörden die Erteilung einer Waffenbesitzkarte im Wesentlichen nur dann, wenn schwerere Vorstrafen vorliegen, jemand alkoholabhängig oder nicht zurechnungsfähig ist. Für diese “Zuverlässigkeitsprüfung” wird der Bundeszentralregistereintrag abgefragt sowie die örtliche Polizei um Auskunft gebeten. “Wir müssen sehen, wie hier das LKA unterstützen kann”, heißt es im Ministerium. Denn im Waffengesetz gibt es auch einen Passus, der ausdrücklich festlegt, dass der Waffenbesitz auch bei “verfassungsfeindlichen Aktivitäten” verweigert werden kann. Das Problem ist, dass diese Aktivitäten nirgends näher definiert sind.

Als “Gesinnungs-Tüv” sind die Waffenbehörden in den Kommunen überfordert. “Allein die Mitgliedschaft in einer nicht verbotenen Partei wie der NPD reicht für den Entzug der Waffe nicht aus”, sagt Loos. “Wir sind jetzt dabei, diesen Kriterienkatalog, der dann auch gerichtsfest sein muss, zu erarbeiten.” Er soll festlegen, ob zum Beispiel eine Verurteilung wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen bereits zum Waffen-Entzug ausreicht – oder ob es schon Volksverhetzung oder schwere Körperverletzung sein muss.

Eine Richtschnur ist dabei ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig. Es hatte im Fall des langjährigen Vorsitzenden der rechtsextremen DVU, Gerhard Frey, geurteilt, dass auch die Tätigkeit in einer nicht verbotenen Partei zum Verlust der “Zuverlässigkeit” führen könne, wenn die Partei gegen die verfassungsmäßige Ordnung agiere. Er hatte gegen den Entzug seines Waffenscheins geklagt – und verloren.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Waffen-Gall-will-Grosskaliberverbot;art4319,1274588

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Der Honigmann

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Unsere unfreien Jounalisten – Ein Spiegel-Reporter packt aus. Harald Schumann war jahrelang Ressortleiter der Politik bei Spiegel Online. Danach war er Redakteur beim Tagesspiegel. Bekannt wurde Schumann unter anderem als Co-Autor des Buches „Die Globalisierungsfalle“, das er zusammen mit Hans-Peter Martin schrieb. Quelle: medien-luegen.blogspot.com

Schumann reicht es. Er kündigte seinen Job und packt nun aus. Der ehemalige Reporter erzählt uns, wie in der deutschen Medienlandschaft den Journalisten die Hände gebunden werden, wie ihre Berichte verfälscht wiedergegeben werden oder wie ihnen verboten wird, bei heiklen Themen überhaupt zu recherchieren. 
Da sich nun das Jahr dem Ende neigt und ein neues vor der Türe steht, soll dies ein Aufruf an alle Journalisten sein, es Schumann gleich zu tun. Sprengt die Fesseln, die euch auferlegt wurden und besteht auf die Wahrheit. Die Wahrheit soll wieder einem Millionen-Publikum zugänglich gemacht werden und nicht nur einer handvoll Bloglesern.
Leider wird dieser Aufruf wohl im Niemandsland verhallen. Viele Beispiele zeigen, dass die Lügen der Medien immer dreister werden. Man denke nur an den Sender Fox News, der einfach die griechischen Riots für die russische Demonstration nach den Wahlen ausgab. Oder an das ZDF, das alte Videos aus dem Irak zeigte und sie uns als Gewalttaten der syrischen Führung präsentierte, nur um eine bevorstehende Ami-Invasion zu legitimieren. Und und und… Die Beispiele sind nahezu grenzenlos.  Dies ist möglich, da die von den Machthabenden gewollte Volksverdummung im Eiltempo voranschreitet. Letztlich obliegt es wohl jedem Bürger selbst, sich zu informieren und sich eine Meinung zu bilden. Auch wenn sie noch so schmerzhaft ist und ihn aus seiner kuscheligen Matrix holt, welche die  Mainstream-Medien ihm geschaffen haben.
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Gruß
Der Honigmann
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Zur Geschichte im Buch: Nowak war Soldat in einer Flak-Batterie, als der Krieg sich in den letzten Zügen fand, setzte er sich ab, besorgte sich Zivilkleidung und traf Zuhause in Hildesheim ein. Einige Tage später forderten die Besatzer die Wehrmachtssoldaten auf, sich bei ihnen zu melden, wer Familienangehörige verstecke, auch der werde drakonisch bestraft. Nowak meldete sich daher, wurde auf die Ladefläche eines LKWs verfrachtet und die Fahrt gen Rheinberg begann. Etliche Gefangene überlebten schon die Fahrt nicht, da man sich auf der Ladefläche schlecht halten konnte, fielen einige herunter und von den nachfolgenden Fahrzeugen zerquetscht. Oder am Wegesrand laufende „Displaced Persons“ schlugen auf die Gefangenen und holten sie so von den Fahrzeugen.

Die Auszüge beginnen Seite 56ff.

Verspätetes Vorwort

Vielleicht soll ich dieses kleine Buch doch nicht ohne Vorwort in diese Welt der Mißverständnisse schicken.
Das Vorwort kommt eben noch zurecht. Das Lager Rheinberg wird ja mit unserer Ankunft erst existent. Bis zur Stunde ist es noch ein Kleeacker, eine Viehweide, ein Rübenfeld, was weiß ich. In der Geschichte aber wird es denselben Ruf genießen wie Dachau, wie Buchenwald, wie Sachsenhausen.
Im Mittelalter war das physikalische Wissen noch ziemlich beschränkt, wenn auch der britische Franziskaner Roger Bacon schon empfohlen hatte, die Augen aufzumachen, nicht die Bücher des Aristoteles zu lesen, sondern die Natur zu studieren und dabei den Kraftwagen und das Flugzeug zu entdecken. Bacon hatte diese technischen Errungenschaften immerhin schon im 13. Jahrhundert vorausgesehen. Bis zur Wasserstoffbombe allerdings hatte sein Horizont nicht gereicht, sonst wäre er vielleicht doch mit dem Aristoteles glimpflicher umgegangen. Trotz der geringen Kenntnisse war der Kosmos damals gut und übersichtlich gegliedert. Oben war der Himmel, die Herberge der Engel und der seligen Geister, unten war die Hölle, die Herberge der Teufel und der Verdammten. In der Mitte aber lag die Erde, Durchgangsstation, Kampfplatz, Leidensstätte der Menschheit. Himmel und Hölle mühten sich mit demselben Eifer um die unglücklichen Kinder Evas. Jeder Sterbliche hatte Gott und den Satan in seiner Brust, die Kraft, das Gute, die Macht, das Böse zu tun. Da gab es keine Landesgrenzen, keine Rassen-schranken, nur die Erbsünde und die Erbgnade. Und beide waren in das Herz des Menschen gesenkt.

Die Neuzeit hatte gelernt, über den Himmel wie über die Hölle zu lachen. Aber das Stück dazwischen, die Erde, hatte sie neu und — man muß es zugeben — nicht weniger übersichtlich gegliedert. Da gab es gute und böse Nationen, edle und unedle Rassen, Übermenschen und Untermenschen, gesegnete und verfluchte Völker. Es war die übelste und zugleich dümmste Form einer Prädestinationslehre, von der die Köpfe jemals verwirrt worden sind. Andererseits war alles, wie schon Jakob Burckardt gelehrt hatte, furchtbar einfach geworden. Man brauchte nur noch den Paß eines Menschen einzusehen, allenfalls noch den Ahnenpaß, man brauchte nur seine Muttersprache zu hören und schon wußte man, wohin dieser Aristokrat oder Schuft gehörte.
Wir waren als Söhne Satans nach Rheinberg gereist.

Noch nie hatte es in der Geschichte eine solche Riesenversammlung von Sündenböcken gegeben. Wir hatten als einziges Gepäck die Kollektiv-Schuld eines ganzen Volkes auf dem Rücken. Während man im Mittelalter sich ab und zu einen Ketzer aus Gottes merkwürdigen Teichen gefischt und geröstet hatte, kannte man jetzt ganze Völker von Ketzern. Wenn alles Masse war, wie sollten da nicht auch die Ketzer in Massen auftreten? Es war uns aufgegeben, eine schlimme Einkehr zu halten. Während das Mittelalter die Ketzer aber nur hart bestrafte, wenn sie unbußfertig waren, nützte uns die Bußfertigkeit nichts. Wer so dumm war, seine Schuld zu bekennen und zu bereuen, vor den irdischen Richtern nämlich, der war dadurch der Rache verfallen. Innere Bereitschaft zur Sühne, das mochte noch hingehen, äußere Bereitschaft wäre Torheit gewesen. Ihr war das moderne Klima zu rauh. Sie siechte deshalb an der Schwindsucht dahin. Sie kam uns mit unseren Toten abhanden. Wir waren ja nicht aus der Haft des Teufels entlassen worden, um einer Horde von Erzengeln in die Hände zu fallen. Wir waren in die Drahtnetze von KZ-Kerkermeistern geraten.
Wir waren besessen gewesen von der Einsicht, die menschliche Schande, die hinter uns lag, sei so groß gewesen, daß man sich schämen müsse, sie überlebt zu haben. Bald aber merkten wir, daß es neue Schande gab, die überlebt sein wollte. Die Waage der Gerechtigkeit, die so lange mit falschem Gewicht gearbeitet hatte, wippte stürmisch auf und nieder, suchte ihr Gleichgewicht. Die verlogenen Zerrbilder begannen, wieder wahrhaftig zu werden. Ein furchtbarer Verdacht keimte aus dem Schutt unserer Seelen. Die Sieger, die unseren Stacheldrahtkäfig bewachten, glichen uns aufs Haar. Der Unterschied war nur, daß sie Maschinenpistolen trugen und wir nicht, daß sie sich täglich vollfraßen, während wir vor Hunger einschrumpften.

Ich hasse die Amerikaner nicht. Wofür sollte man sie hassen? Weil sie genau so dumm, so grausam, so hochmütig waren wie wir? Weil sie genau so leichtgläubig, so mörderisch naiv waren? Wie hätte man sie sonst zur Rheinberger Kollektiv-Rache aufpeitschen können?
Später, viele Jahre nach meiner Kriegsgefangenschaft, brachte ich einen schweren Abend mit einem katholischen Priester zu. Er hatte im Zuchthaus zu Wolfenbüttel einige Hekatomben schlachtreifer Opfer zum Fallbeil geleitet. Das war vor dem April 1945. Eine Woche später verbrachte ich einen schweren Abend mit einem anderen katholischen Priester. Er hatte im Zuchthaus zu Hameln Scharen von Todeskandidaten zum Galgen geleitet. Das war nach dem April 1945. Galgen und Schafott waren beide von Sondergerichten beliefert worden. Darum unterschieden sich die Berichte der beiden Pfarrer nur wenig voneinander. Verschieden dagegen waren die Pässe der Hingerichteten voneinander. Man richtete in anderen Kategorien hin.
Unser Wille, eine Gewissenserforschung stellvertretend für unser Volk zu treiben, erlahmte in Rheinberg schnell. Alte und neue Greuel verschmolzen vor unseren Augen zu e i n e m blutigen Sumpf, der der Menschheit gemeinsam bis an die Knie, bis an die Hüften reichte. Wir begriffen, daß es nicht der Weisheit der Staatsmänner, nicht der Gesetzeskunde der Richter, sondern ganz einfach der Allwissenheit Gottes bedurfte, um zu entscheiden, wie viele Rekruten Hitlers sich in den Reihen der Sieger, wie viele Träger der Menschenwürde sich in unseren Reihen befanden.
Und da unternahm es irgendein Colonel oder Captain im Auftrag irgendeines Ministers, in der Pose Jesu Christi am Tag des Jüngsten Gerichts die Schafe von den Böcken zu scheiden. Wir sind Gottes gerechte und geliebte Söhne. Ihr seid Luzifers schwarze Schar. Und jetzt wollen wir ein bißchen Höllensturz veranstalten.
Nein, wir haßten die Amerikaner nicht. Wir hegen auch heute keinen Haß gegen sie, wenn auch zwischen Berlin und Washington Rheinberg liegt. Wir ahnten damals schon, obwohl es keiner schon auszudrücken vermocht hätte, daß sich aller Unsinn auf Erden von selbst revidiert.

Fortsetzung folgt

zum Teil 3

http://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2011/12/27/mensch-auf-den-acker-gesat-teil-2/

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Gruß

Der Honigmann

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