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Archiv für 22. Dezember 2011


Die USA hinterlassen im Irak einen Scherbenhaufen, ein radioaktiv verseuchtes Chaos, das in einem Bürgerkrieg zwischen Schiiten und Sunniten enden wird. Weit über ein Million Tote hat die US-Invasion gefordert und nahezu fünf Millionen Iraker zu Flüchtlingen gemacht. Gekostet hat der Krieg über eine Billion US-Dollar und die Erkenntnis, dass es keine Gerechtigkeit mehr gibt.

Vier Millionen irakische Kinder haben keine Eltern mehr. Getötet von britischen und amerikanischen Truppen im Krieg ums Öl. Zwischen 2003 und 2008 ist die Anzahl der Witwen um über eine Million Frauen gewachsen. Diese offiziellen irakischen Zahlen, die vor kurzem veröffentlicht wurden, stehen im krassen Verhältnis zu den offiziellen US-Zahlen, die nur von rund 110’000 getöteten Irakern ausgehen, während internationale Studien (z.B. Lancet) die wahren Opferzahlen weit über eine Million schätzen.

Tatsache ist, dass rund 800’000 Iraker einfach verschwunden sind. Niemand weiss genau, wie viele Männer von den Briten und den USA in internationale Foltergefängnisse verschleppt wurden, deren Existenz ehemalige britische Botschafter unlängst bestätigten mussten. Weitere sieben Millionen Iraker wurden im Krieg obdachlos, viele Millionen verwundet oder leiden an den Folgen von radioaktiven Bomben und Munition. Das Grauen, das die westliche Allianz im illegalen Krieg angerichtet hat, ist unbeschreiblich.

In Falludscha, eine Stadt 70 Kilometer von Bagdad, ist die radioaktive Verstrahlung zigmal höher als nach der Hiroshima-Bombe. Im September 2009 starben im Krankenhaus von Falludscha ein Viertel aller Neugeborenen innerhalb der ersten 7 Tage. Die meisten Kinder hatten entsetzliche Missbildungen.

Im Oktober 2009 wandten sich mehrere irakische und britische Ärzte in einem Brief an die Vereinten Nationen und forderten eine Untersuchung der Verbreitung durch radioaktive Verseuchung verursachter Erkrankungen in der Stadt: Junge Frauen in Falludscha im Irak schrecken davor zurück, Kinder zur Welt zu bringen, weil eine zunehmende Anzahl schrecklich deformierter Babys geboren wird – ohne Köpfe, mit zwei Köpfen, mit einem einzigen Auge auf der Stirn, mit schuppigen Körpern oder fehlenden Gliedern. Ausserdem erkranken in Falludscha schon kleine Kinder an schnell fortschreitenden Krebsarten und Leukämie.

Schon 2008 wollen italienische RAInews-Journalisten herausgefunden haben, dass die USA mindestens eine 5-Kilotonnen-Atombombe auf den Irak abgeworfen hat. Mit Sicherheit belegt ist, dass in Falludscha Abertonnen von Uranhaltiger Munition verballert wurden. Das ist nach Kriegsrecht verboten. Aber das ist ja schon der ganze Irak Krieg, der auf vorsätzlichen Lügen aufgebaut ist.

Wie die Nachrichtenagentur Fars meldet, seien übrigens nicht nur viele Menschen einfach verschwunden, sondern auch viel Geld. Ein irakischer Parlamentsvorsitzender schätzt, dass rund 18 Milliarden Dollar an irakischen Einnahmen zwischen 2003 und 2008 einfach verschwunden seien. Wohin, dürfte wohl klar sein. Sehen Sie dazu die Doku „Todesstaub“ auf Deutsch.

http://www.seite3.ch/Irak+Der+verlorene+Krieg+/521711/detail.html

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Gruß

Der Honigmann

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(we) Ins Visier der Berichterstattung könnte, jüngsten Berliner Gerüchten zufolge, jetzt auch Deutschlands First Lady, Bettina Wulff, geraten, wie auch die Berliner Zeitung meldet. Im politischen Berlin wird bereits seit längerer Zeit getuschelt, dass die “Bild”-Zeitung in Kürze mit einer Geschichte aus dem Vorleben von Bettina Wulff aufwarten könne. Die Redaktion soll angeblich über Informationen verfügen, die bisher “auf Weisung von ganz oben” nicht gedruckt werden dürfen. Führende deutsche Blogger weisen zum Vorleben von Bettina Wulff auf einen filmreifen Plot hin, in dem es um einen Escort-Service, Prostitution und Liebe geht. Ein Thema, über das man in Berlin seit fast einem Jahr spricht, und in dessen Zusammenhang von Insidern immer wieder die Namen der Rotlichtetablissements “Artemis” und “Chateau” genannt werden. Für beide Häuser soll Frau Wulff noch unter ihrem Mädchennamen Körner gearbeitet haben.

„Artemis“ ist das größte Bordell Berlins und die Türken Hakki und Kenan Simsek sind die lachenden Besitzer; für 5 Millionen Euro haben sie eine alte Lagerhalle umbauen lassen. (Woher das viele Geld stammt, bleibt im Trüben; Summen dieser Höhe und Herkunft stammen oft aus dem Drogenmilieu, welches sich mit dem internationalen Geheimdienstmilieu deckt.) 70 Prostituierte bedienen täglich jeweils bis zu 21 Freier im kameraüberwachten Schichtsystem, gemäß der Scharia herrscht Alkoholverbot und für Rentner und Taxifahrer gibt es halbe Preise.

Die Webseite des Chateau-Club warb am 15 Juni 2006 mit den einladenden Worten, seit vielen Jahren die führende Adresse für erotischen Genuss mit gehobenem Anspruch im Osnabrücker Raum zu sein. „Völlig unverbindlich“, heißt es weiter, „können Sie sich bei uns umsehen, unsere Damen verbringen ganz nach Ihren Wünschen eine unvergessliche Zeit mit Ihnen. Alle unsere Damen sind darauf bedacht Ihren Aufenthalt bei uns zu einem ekstatischen Fest der Sinne zu machen. Natürlich sind ihrer Fantasie und der unserer Damen keine Grenzen gesetzt, alles ist möglich! Um nur einige der Varianten zu nennen, die Sie in unserem Hause erleben können: Französisch (auch total), Girlfriend Sex, Griechisch, Gesichts- Körperbesamung, Russisch, – Bi – Spiele, Spanisch, Massagen aller Art, Englisch, 69, Schwedisch,  Zärtlichkeit, NS, Zungenküsse, Fußerotik, Menage a´trois…Fragen Sie nach unseren Sonderaktionen!

Die Gerüchte um das Vorleben von Frau Wulff tauchten zum ersten Mal massiert auf, als die Wahl ihres Mannes zum Bundespräsidenten anstand. Am 18.6. schrieb Reinhard Urschel in der „Hannoverschen Allgemeine“ in seinem Beitrag „Die Aktie Wulff notiert uneinheitlich“ : „Wenn Bettina Wulff nach der Wahl am 30. Juni mit ins Schloss Bellevue einzieht, dann hätte Deutschland eine 36-jährige Fist Lady, deren Foto sich die deutschen Bundeswehrsoldaten sehr gerne in ihre Amtsstuben hängen würden”. Fist(en) ist ein Ausdruck aus der Pornoszene. Kaum ein Ausrutscher. Das Blatt fror die Kommentarleiste in der Onlineausgabe bei der Bemerkung „Fist Lady – Ist das ein Schreibfehler?“ dauerhaft für die Nachwelt ein. Der Name des Leserbriefschreibers ist mit Reinhard Urschel angegeben.

Keine Woche später brachte der Blog wahrheiten.org einen vollen Beitrag zum Thema. Unter dem Titel „Eiszeit: Kommt die neue First Lady aus dem Rotlichtmilieu “ textete ein Hartmut Bachmann : „Sollte am 30. Juni 2010 Christian Wulff von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt werden, könnte sich die Öffentlichkeit eine möglicherweise hochpeinliche Frage stellen: Arbeitete die Bundespräsidenten-Gattin für ARTEMIS, wie in Hannover und Umgebung geflüstert wird?.. Sollte Christian Wulffs Frau tatsächlich im ARTEMIS, der Göttin der Jagd in der griechischen Mythologie, gearbeitet haben, so ist das ihre Privatangelegenheit. Aber von dem Zeitpunkt an, an dem sie First Lady werden soll, muss sie daran denken – immer unter der Voraussetzung, dass sie der ARTEMIS Hilfestellung leistete – dass dann tatsächlich Fotos ihrer körperlichen Vorteile in den Spinds vieler Soldaten hängen würden, und möglicherweise bedeutende Aufnahmen von ihr bei der EU oder G20 landen würden, die erstklassige Erpressungsmöglichkeiten des ungeliebten Weltexporteurs Deutschland darstellen könnten.

Erpressungen wie mit Griechenland? Oder noch mehr, noch höher. Denken Sie daran: Alles ist möglich… Vielleicht ist Bettina Wulff froh, wenn sie nicht ins Bellevue muss. Vielleicht hat sie jetzt ´ne Chance, die Kurve zu kratzen. Einige Verheiratete könnten mir vielleicht zustimmen, dass Frauen ihren Ehemännern nicht immer die Wahrheit sagen. Jedenfalls nicht „Die ganze Wahrheit“. Vielleicht erspart uns Bettina Wulff einiges, wenn sie sagt: „Ich will nicht ins Bellevue.“

Der Beitrag liest sich wie eine Warnung aus informierter Quelle, möglicherweise dem Bundesnachrichtendienst, wo man über derartige Vorgänge und Erpressbarkeiten informiert sein sollte. Es ist erstaunlich, dass die das Ansehen des Bundespräsidialamtes verunglimpfenden „Enthüllung“ mehr als anderthalb Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer noch im Internet steht – mit voller Namensnennung des Autors. Der Bundesregierung und den deutschen Sicherheitsbehörden kann der Bericht kaum entgangen sein. Warum also hat das Bundespräsidialamt sie nicht mit juristischen Mitteln aus dem Netz nehmen lassen?

Wulff wurde vom Parlament zum Bundespräsidenten gewählt. Und eine Weile schien Gras über die Sache zu wachsen. Nur kurz blitzten im Sommer 2011 noch einmal mehr oder weniger deutliche Andeutungen auf. Die renommierte RP-Online berichtete banal über das Vorleben der First Lady: »Körner war als ausgehfreudige Frau in Hannover bekannt, in Discotheken gerne und oft gesehen. Ihre Tätowierungen (sie hat sogar zwei) waren Thema an den Stamm- und Frühstückstischen der Landeshauptstadt.

Die unkonventionelle ›Betty‹ war in aller Munde.« Kurz darauf schob das rechtskatholische Forum Kreuznet nach: „Bekannt geworden sei die Tätowierung, als sie ihren Lebensunterhalt als Bardame in einem „Château“ am Schwanensee verdiente. Dieses solle sich in der Nähe der Stadt Wolfsburg befinden. In ihm würden auch Manager des Automobilherstellers ‘Volkswagen AG’ verkehren.“ Als Foto präsentiert das rechtskatholische Nachrichtenportal das Ehepaar Wulf, zwischen den Köpfen das Straßenschild „Pariser Platz“. Soweit so gut.

Wieder kehrte Ruhe ein. Bis in den Dezember, als sich Teile der Presse zu einem wahren Kesseltreiben gegen den Bundespräsidenten begaben. Die Hintergründe erschienen zunächst belanglos. Hier ein Upgrading bei Flügen (als ob Bundespolitiker Holzstuhlklasse fliegen würden), da eine Übernachtung bei einem befreundeten Firmenchef (auch das heutzutage schon Usus in der politischen Elite). Und schließlich Enthüllungen über einen 50.0000 Euro-Kredit, den Wulff 2008 von einer befreundeten Unternehmersgattin für den Kauf eines Einfamilienhauses erhalten hatte. Die wesentlichen Fakten dazu hatte die BILD herausgefunden, die nun quasi zum finalen Stoss auszuholen droht.

Am Freitag schrieben die Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung über die Findigkeit des Springerblatts in der „Kreditaffäre“ unter der Zwischenschlagzeile „BILD: Lassen Sie die Hosen runter“: „Es war klar, dass er (Wulff) sein Schweigen nicht durchhalten konnte. Nicht, weil die Opposition eine Erklärung von ihm verlangte. Nicht einmal, weil auch die CDU ihm das in Person des Parlamentarischen Geschäftsführers und Vertrauten der Kanzlerin, Peter Altmeier, öffentlich nahegelegt hat. Nein, Christian Wulff hatte die mächtigste Kraft des politisch-medialen Komplexes der Republik gegen sich: Die Bild-Zeitung.

Das Blatt belässt es seit drei Tagen nicht bei der Berichterstattung über den Fall. Es stellt Fragen, es erhebt Forderungen an Wulff, es bedrängt den Bundespräsidenten. ´Noch liegt der Ausgang der Affäre weitgehend beim Bundespräsidenten. Aber – auch das lehrt die Erfahrung – nicht mehr lange´, kommentierte, besser: drohte am Mittwoch Nikolaus Blome aus der Chefredaktion. Am Donnerstag setzte Chefkolumnist Franz Josef Wagner nach: ´Lassen Sie die Hosen runter. Stellen Sie sich vor die Presse. Sagen Sie uns, wer Sie sind.

Drohung aus der Redaktion

Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten. Doch den hat die Bild-Zeitung (…)ohnehin schon aufgegeben.“

Stunden später rückte auch die WELT Bettina Wulff ins Visier. Andeutungsweise, man will ja nicht zum Boulevard gehören, aber die Worte erscheinen mit Bedacht gewählt und haben Geschmäckle. Von einem „wilden Vorleben“ ist die Rede. „Sie brachte Leben in die steife Bude“. Und, das scheinbar so unterschiedliche Paar einander abgleichend: „Da hat nicht die eine den anderen vom Pfad der Tugend abgebracht.“

Mittlerweile schlägt Google bei einer Netzrecherche nach „Bettina Wulff“ die Kombination mit „Escort“, “Prostitution“ und „Artemis“ vor. Während in Blogs seit dem 20. Dezember ein Katalog-Offer-Foto des Osnabrücker Etablissements Chateau kursiert: Mit illuminierter Geste sieht man eine Frau vor einer roten Wand, die Augen verbunden. Ihr Name lautet „Victoria“, ihr Ponim gleicht dem der Präsidentengattin aufs Haar. Das Bild stammt aus dem Jahr 2006. Zur Schatzsuche geben die „Entdecker“ entsprechende Anleitungen: „Für alle nicht Internetaffinen, die dieses Thema interessiert, einfach mal auf der trackback Seite archive.org  die Webadresse des Clubs http://www.chateau-club.de nachverfolgen und das Jahr 2006 eingeben. Dann im Menuepunkt ´Ladies´ und ´Victoria.´“

Christian Wulff ist zweifelsohne größtem Druck ausgesetzt. Pikanterweise könnte er in diesen Tagen einen Verein der bedrückten Staatsoberhäupter aufmachen, vor allem mit arabischen Potentaten. Viele muslimische Amtskollegen haben heute Angst vor Veröffentlichungen über ihr Sexualleben. Denn die syrische Regierung hat angedroht, Videos mit Orgien dieser erlauchten Herren ins Internet zu stellen, wenn die muslimischen Führer fortfahren sollten, Staatschef Assad wegen dessen Innenpolitik zu kritisieren. Aufgenommen wurden die Sex-Videos bei früheren Besuchen der Ex-Verbündeten in Syrien” .

Die Regiesseure der peinlichen Ausforschungen im Fall Wulff können durchaus ebenfalls im Geheimdienstmilieu beheimatet sein. Einflussträger zu kompromittieren um diese dann via Erpressbarkeit nach Belieben auszusteuern, ist ein uraltes und wirksames Geschäft der Dienste im In- und Ausland. Sex ist dabei die schärfte aller Waffen. Etliche Fälle wurden bekannt, wenn sie auch eher selten bis ins letzte Glied, zu den eigentlichen Strippenziehern hin, aufgeklärt wurden. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs schob der NS-Geheimdienst dem nicht linientreuen Kriegsminister von Blomberg eine 35Jahre jüngere Prostituierte unter. Der alte General begab sich in den „Nahkampf“, wandelte nichtsahnend bald auf Freiersfüssen und wurde darüber zu Fall gebracht – die Liason entpuppte sich als „nicht standesgemäß“.

Als das Weisse Haus mit Israel über Kreuz lag und Benjamin Netanjahu in Amerika zur Persona non Grata erklärte, blies Monica Lewinsky Bill Clinton im Oval Office den Marsch – anschließend holte die in den US-Medien übermächtige Israellobby den untreuen Präsident geschwind wieder von seinem hohen Roß herunter. Im Fall Marc Dutroux wurden Dutzende minderjähriger Mädchen zu Sexparties auf Schlösser geschleppt, wo sie sich Establishmentvertretern aus Presse, Polizei und Politik, die man vorher mit Alkohol und Drogen voll gefrachtet hatte hingaben. Die Schlafzimmer waren mit Videokameras vollgestopft. Der russische Geheimdienst FSB veröffentlichte ebenso detaillierte wie herausfordernde Hintergründe zum „Fall“ des IWF-Chefs Strauss-Kahn.

Demzufolge forderte der Bankgewaltige in den USA Einsicht und möglichen Abzug der Goldbestände seines Instituts – das nach Deutschland die zweithöchsten Bestände in den Staaten „verwahren“ lässt. Anderentags fand er sich wegen eines OneMinuteStands wie ein Schwerkrimineller vor einem amerikanischen Gericht wieder. Der KGB-Nachfolgedienst, einer der fähigsten der Welt, spricht von Inszenierung, einer Honey Trap. Die in den Chefetagen von Schlapphüten aller Couleur durchsetzten Mainstreammedien schauten weg.

So wie sie diesmal im Fall Wulff sehr genau hinschauen. Die Frage ist, warum? Ist der deutsche Präsident jemanden auf die Füße gestiegen, zu nahe getreten? Gefährdet er ein anstehendes Projekt von internationalem Format? Fakt ist: Wulff kommentierte die Geldpolitik der EZB und die Europapolitik deutscher Spitzenpolitiker noch vor kurzem aufs Schärfste: Er kritisierte den massiven Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB. Er wandte sich mit glasklaren Worten gegen Eurobonds: kein Mensch würde mit seinem Privatvermögen für die Pleiteländer bürgen, aber dem deutschen Volk wollte man solche wertlosen Bürgschaften aus falsch verstandener Solidarität aufzwingen. Er warf den Spitzenpolitikern „Insolvenzverschleppung“ vor.

Ausserdem stehen wichtige Termine bevor, an denen die Unterschrift eines amtierenden Bundespräsidenten zwingend erforderlich ist. Die Ratifizierung des umstrittenen ESM-Vertrages, ein immer näher rückendes militärisches Einschreiten in Syrien… In all diesen Fälle sind inter- und supernationale Interessen tangiert. Interessen von Powerlobbys, Geheimdienste, Großbanken. Gruppen, die langfritsig planen, Zufälle hassen und Hinderlichkeiten aus dem Weg zu räumen gewohnt sind. Josef Ackermann gilt gemeinhin als einer der mächtigsten Männer im Lande. Als ihn Maybrit Illner fragte, warum er im Falle Griechenland, da doch dessen Schulden gegenüber Deutschland nicht so hoch seien wie gegenüber anderen Ländern, nicht einen Forderungsverzicht zum Vorschlag bringe, lautete seine Antwort: „Ich glaube, es wäre mir gegangen wie Herrn Herrhausen.“ Alfred Herrhausen wurde Opfer eines Attentats, als er einen Schuldenschnitt gegenüber der Dritten Welt ins Gespräch gebracht hatte.

Wer sich nicht disziplinieren lässt, wird abgeschossen. Hierfür gibt es mehrere Wege.

http://www.doriangrey.net/index.php?issue=16&page=article&p=1&id=a&c=2

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Gruß

Der Honigmann

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Was ist los mit der Weltwirtschaft?

Zwangsvollstreckungen sind auf dem Vormarsch ist die Arbeitslosigkeit sprunghaft und dies kann nur der Anfang sein. Ist es möglich, dass Lösungen für die weltweite wirtschaftliche Probleme in einem der beliebtesten Geschichten für Kinder aller Zeiten, eingebettet waren “The Wonderful Wizard of Oz?”

Die gelben Ziegel, die Emerald City of Oz, Dorothy Silver Slipper (geändert Ruby Slippers für die Film-Version) – alle kraftvolle Symbole des Autors L. Frank Baums Überzeugung, dass die Menschen, nicht die großen Banken, sollte die Menge eines Landes kontrollieren Geld sparen.

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Gruß

Der Honigmann

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Dieses Schreiben ist der Deutschen Regierung bekannt, kann und wurde bisher von keinem Gericht der “BRD” widerlegt.   

Bitte vervielfältigen und verteilen Sie es, damit das Deutsche Volk endlich aufwacht!!! 

18 Punkte zur Situation in Deutschland 

1. Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.  

Es wurde mit Wirkung zum 12.09.1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces). Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen Tage uneingeschränkte Gültigkeit. Die Alliierten haben dies im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274) nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990. Dies hat auch unmittelbar Gültigkeit für das ganze Land, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung findet: „Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im eroberten Reich!“

Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das fort geltende Besatzungsrecht der Alliierten:  

„In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren…“ (Präambel, Abschnitt 6)  

„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.“ (Artikel 2) „Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eines derselben eingesetzten Gericht oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt. (Artikel 4)  

2. Deutschland hat bis heute keinen rechtsgültigen Friedensvertrag mit den Gegnern des 2. Weltkrieges geschlossen – weder mit den vier alliierten Besatzungsmächten, noch mit irgendeinem anderen Staat.  

Aufgrund der „Feindstaatenklausel“ der Vereinten Nationen (Artikel 53 und 107 der UN-Charta) befindet sich Deutschland mit insgesamt 47 Staaten völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand. Dieser Zustand kann nur durch einen Friedensvertrag aufgehoben werden. Im SHAEF- Gesetz- Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden Kriegszustand an (Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur einen Waffenstillstand): 

Australien, Abessinien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Canada, Chile, China, Costa- Rica, Cuba, Czechoslovakia, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Egypten, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Guatemala, Haiti, Honduras, Island, Indien, Iran, Irak, Kolumbien, Liberia, Luxemburg, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Nicaragua, Norwegen, Panama, Peru, Philippinen, Polen, Salvador, Saudi- Arabien, Südafrikanische Union, Türkei, UdSSR, U.S.A., Uruguay, Venezuela, Yugoslawien, bzw. deren Rechtsnachfolger  

3. Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“, sondern nur ein „Besatzungsrechtliches Mittel“ zur Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland für eine bestimmte Zeit.  

Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau wie die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) eine vorübergehende Verwaltungseinheit im besetzten Deutschland dar. Das besatzungsrechtliche Mittel „Bundesrepublik Deutschland“ existierte auf der Grundlage des es konstituierenden „Grundgesetzes“ vom 23.05.1949 bis 17.07.1990.  

4. Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein Teil der BRD.  

Berlin war niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz vom 12.05.19945 (Abs.4) festgeschrieben. Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandantura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBl. I S.440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs.2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzen: – Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bundesrepublik Deutschland sei und - Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der „Bundesrepublik Deutschland“ für Berlin bindend seien. Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese Tatsachen nochmals bestätigt.Damit waren und sind Bürger von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundesrepublik Deutschland“. Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der BRD ist beiderseitige Nichtzuständigkeit Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.  

5. Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“.  

Nach geltendem Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art. 43, [RGBl.1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Die provisorische Natur des „Grundgesetzes für die BRD“ kommt im Artikel 146 zum Ausdruck, der auch im sog. „Einigungsvertrag“ erhalten blieb: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ 

Im Artikel 25 des Grundgesetzes verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland, die allgemeinen Regeln des Völkerrechts anzuerkennen. Sie sind damit Bestandteil des Bundesrechts, gehen anderen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Als völkerrechtlicher Vertrag ist somit auch die „Haager Landkriegsordnung“ dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ übergeordnet, denn gemäß „Haager Landkriegsordnung“ darf ein Land 60 Jahre besetzt werden. Aus diesem Grunde sind selbst in den U.S.A. bei Immobilienverkäufen die Eigentumsverhältnisse auf 60 Jahre rückwirkend zu überprüfen.

Nun gibt es für die U.S.A. zwei Möglichkeiten:  

1.) Es kommt zu einem friedlichen Wechsel der Regierungsverantwortung in Deutschland und die U.S.A. wird somit in die Lage versetzt, mit dem ehemaligen Kriegsgegner, nämlich dem „Deutschen Reich“, einen Friedensvertrag zu schließen, oder 

2.) Der U.S.A. bleibt zur Sicherung Ihrer Ansprüche leider nichts weiter übrig als in einem neuen Krieg gegen Deutschland dieses erneut besetzen zu müssen, mit aller Not, Elend, Leid, Hunger usw.; dann würden die oben genannten 60 Jahre erneut von vorne beginnen.  

6. Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990 nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde erloschen.

 Am 17.07.1990 verfügten die Alliierten während der Pariser Konferenz neben der Aufhebung der „Verfassung der DDR“ die Streichung der Präambel und des Artikels 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Mit dem territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum 18.07.1990 seine Gültigkeit. (BGBl. 1990, Teil II, Seite 885,890 vom 23.09.1990 ). Da die BRD verfassungsrechtlich (festgestellt mit Urteil des Bundesverfassungsgerichtes) ihre Hoheit ausdrücklich „auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog, war mit dem Grundgesetz auch das besatzungsrechtliche Mittel „BRD“ aufgelöst. Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil des Deutschen Volkes treuhändisch für die Westalliierten zu verwalten hatte, nicht mehr. Alle von der Regierung und den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und Verwaltungsakte sind danach rechtswidrig und ungültig. Alle seitdem ausgestellten Pässe, Personalausweise, Führerscheine, Kfz –Zulassungen und Kfz-Schilder, sowie alle seitdem erlassenen Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften und alle seitdem auf der Grundlage des nicht mehr rechtswirksamen Grundgesetzes durchgeführten Wahlen der „Bundesrepublik Deutschland“ sind nichtig. Da die „Bundesregierung“ nicht auf der Basis einer vom Volk in freier Wahl angenommenen Verfassung regiert, begründet sie nach Völkerrecht die Staatsform einer Diktatur.  

7. Mit dem Erlöschen des Grundgesetzes ist die „Weimarer Verfassung“ von 1919 wieder in Kraft.  

Die Verfassung des Staates „Deutsches Reich“ ist seit dem 18.07.1990 die einzige Rechtsgrundlage des Deutschen Volkes.

Die „Weimarer Verfassung” vom 11.08.1919 ist nie völkerrechtlich wirksam aufgehoben oder ersetzt worden. Deshalb ist sie nach der Auflösung des Grundgesetzes die einzig gültige verfassungsmäßige Rechtsgrundlage in Deutschland. Sie ist die einzige Verfassung, die vom Deutschen Volk in freien Wahlen angenommen wurde. (Sie gilt in der Fassung vom 30.01.1933 mit den durch die alliierte Gesetzgebung bis zum 22.05.1949 vorgenommenen Veränderungen.) Zwar wurde die Weimarer Verfassung durch die Nationalsozialisten 1935 mit dem “Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich” und der Schaffung des Landes „Sachsen- Anhalt“ völkerrechtswidrig außer Kraft gesetzt, doch sind diese völkerrechtswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten durch das SHAEF-Gesetz Nr.1 der Alliierten wieder aufgehoben worden. Damit ist der Verfassungszustand vom 30.01.1933 wieder hergestellt worden.  

8. Der Staat “Deutsches Reich” als Institution des Völkerrechts ist 1945 bei der Kapitulation nicht untergegangen.  

Am 08.05.1945 hat nicht der Staat „Deutsches Reich”, sondern die Deutsche Wehrmacht von Groß-Berlin die „Bedingungslose Kapitulation” in Berlin-Karlshorst unterschrieben. Das Deutsche Reich wurde lediglich beschlagnahmt und verlor danach durch die Festnahme der Regierung Dönitz seine Handlungsfähigkeit. Nach den Plänen der Alliierten sollte es dem Deutschen Volk nach Abschluss eines Friedensvertrages zurückgegeben werden. Die von Alliierten definierte Territorialität Deutschlands waren und sind die Reichsgrenzen vom 31.12.1937. Das Bundesverfassungsgericht hat dies mit Urteil vom 31.07.1973 bestätigt: 

„Es wird daran festgehalten, dass das deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches.“ (Urteile 2 Bvl.6/56, 2 BvF 1/73, 2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277); 3, 288 (319ff; 5.85 (126); 6, 309, 336 und 363)

 Gemeint ist das 2.Deutsche Reich (Die „Weimarer Republik“), da das „3.Reich“ 1945 durch die Alliierten mit Aufhebung der verfassungswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten aufgelöst worden war. Diese Urteile sind zwischenzeitlich zu keinem Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden. Das besatzungsrechtliche Provisorium „Bundesrepublik Deutschland“ war und ist zu keinem Zeitpunkt identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“. Es konnte auch, da nicht souverän, zu keinem Zeitpunkt die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches antreten.  

9. Das Hoheits- und Vertretungsrecht über Deutschland kann völkerrechtlich nur von einer Regierung des “Deutschen Reiches” ausgeübt werden.  

Die Regierung des „Deutschen Reiches” ist die einzige Instanz, die aber territoriale und hoheitsrechtliche Belange des deutschen Volkes entscheiden kann. Es war niemals irgendeinem Vertreter oder einer Institution der besatzungsrechtlichen Provisorien „Bundesrepublik Deutschland“ und „Deutsche Demokratische Republik” möglich gewesen, über Deutschland als Ganzes zu entscheiden. Das bedeutet, dass eine Abtrennung oder Abtretung von Teilen des Deutschen Reichsgebietes z.B. an Frankreich, Polen und Russland durch Vertreter der Institution „Bundesrepublik Deutschland“ unmöglich, da rechtswidrig und somit von Anfang an ungültig war. Die entsprechenden Gebiete gehören weiterhin zum Staat „Deutsches Reich“ und werden bei Erlangung der vollen Souveränität diesem nach internationalem Völkerrecht wieder zurückgegeben werden.  

10. Der „Einigungsvertrag” zwischen zwei Teilen von Deutschland ist sowohl völkerrechtlich als auch staats- und verfassungsrechtlich ungültig. 

Das Sozialgericht Berlin hat im Urteil einer Negationsklage vom 19.05.1992 (Aktenzeichen S 56 Ar 239/92) festgestellt, dass der so genannte „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990 (BGBl.1990, Teil II, Seite 890) ungültig ist, da man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist. Artikel 1 des sog. „ Einigungsvertrages” besagt, dass die Länder Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gemäß Artikel 23 des „Grundgesetzes” am 03.10.1990 Länder der „Bundesrepublik Deutschland“ werden. Da dieser Artikel jedoch bereits am 17.07.1990 durch die Alliierten aufgehoben war, konnte ein rechtswirksamer Beitritt der ehemaligen DDR zu diesem Zeitpunkt nicht mehr erfolgen. Somit konnte auch kein Bürger der ehemaligen DDR dem territorialen Geltungsbereich des Grundgesetzes beitreten. Die Protokollerklärung zum „Einigungsvertrag“, die in den veröffentlichten Ausgaben meist fehlt, macht deutlich, dass sich die Vertragspartner sowohl der Fortgeltung alliierten Rechtes als auch der weiterhin ausstehenden Einheit von Deutschland als Ganzem bewusst waren:  

” Beide Seiten sind sich einig, dass die Festlegung des Vertrags unbeschadet der zum Zeitpunkt der Unterzeichnung noch bestehenden Rechte und Verantwortlichkeiten der „Vier Mächte“ in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes sowie der noch ausstehenden Ergebnisse der Gespräche über die äußeren Aspekte der Herstellung der Deutschen Einheit getroffen werden.“  

Alle seit dem 18.07.1990 von der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ und deren Vertretern geschlossenen Verträge mit anderen Ländern und internationalen Organisationen sind rechtsungültig. Sie sind daher weder für Bürger der nicht mehr existenten „Bundesrepublik Deutschland“, noch für Bürger des Staates „Deutsches Reich“, noch für die jeweiligen Vertragspartner bindend. Dies begründet auch in der EU die derzeitige Situation für die Vertragspartner Deutschlands.  

11. Grundstückverkäufe im Gebiet von Gesamtdeutschland nach dem 18.07.1990 sind ungültig.  

Gemäß der Alliierten Kommandantura Berlin [BK/O (47) 50] vom 21.02.1947 sind Grundbuchänderungen nur mit Zustimmung der alliierten Behörden möglich. Damit sind schon aus diesem Grunde alle Grundstücksverkäufe in Gesamtdeutschland nach diesem Datum nichtig. Dies gilt umso mehr nach der Auflösung des besatzungsrechtlichen Mittels “Bundesrepublik Deutschland“ (ab dem 18.07.1990).  

12. Mit dem Erlöschen des territorialen Geltungsbereichs der „Bundesrepublik Deutschland” ist auch die Institution “Deutsche Bundesbank” und die Finanzhoheit der “Bundesrepublik Deutschland” erloschen.  

Daher muss jede Gruppe natürlicher oder juristischer Personen in Deutschland für ihre Geschäfte die von den Alliierten nach dem Krieg eingesetzte Währung „Deutsche Mark“ (DM) oder US $ im Wechselkurs 2:1 verwenden (vgl. der Militärregierung Deutschland Gesetz Nr.61: „Erstes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens“ in Verbindung mit dem Gesetz Nr. 67: „Ausstattung der Gebietskörperschaft Groß-Berlin mit Geld“). Darüber hinaus hat kein Deutscher mehr die Verpflichtung, vermeintliche Schulden oder die dafür erhobenen Zinsen zurückzubezahlen, welche die nicht mehr existierende „Bundesrepublik Deutschland ” bei welcher Bank auch immer aufgenommen hat.  

13. Der Staatsbesitz des „Deutschen Reiches“ ist nach wie vor Eigentum des „Deutschen Reiches“ und muss nach einem Friedensvertrag zurückgegeben werden.  

Der Staatsbesitz des Deutschen Reiches wurde bei Kriegsende von den Siegermächten als „Sondervermögen Deutsches Reich” beschlagnahmt. Treuhändischer Besitzer ist bis zum Abschluss des Friedensvertrages mit dem „Deutschen Reich“ die U.S.A.. Erst nach Abschluss eines Friedensvertrages werden die beschlagnahmten Güter dem Staat „Deutsches Reich“ wieder gehören. Die von der nicht mehr existierenden Regierung der „Bundesrepublik Deutschland” seit ihrem Untergang am 18.07.1990 durchgeführte Veräußerung von Teilen dieses Staatsbesitzes des Staates „Deutsches Reich“ (Dazu gehören z.B. die Deutsche Post, Telekom und deren Grundstücke, die Deutsche Reichsbahn und deren Grundstücke) war damit rechtswidrig und von Anfang an ungültig. Daher müssen diese Geschäfte rückgängig gemacht werden.  

14. Die Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland” besitzen keine Hoheitsrechte mehr; ihre Akte sind nicht rechtswirksam.  

Es ist den Behörden der untergegangenen “Bundesrepublik Deutschland’” seit dem 18.07.1990 nicht mehr möglich, rechtswirksam Schreiben mit hoheitlichem Inhalt (Bescheide u. ä.) zuzustellen. Es bedarf einer Amtsperson, um Briefe mit hoheitlichem Charakter zuzustellen. Derzeitig haben die Behörden, Gerichte usw. der „Bundesrepublik Deutschland” nur die Möglichkeit, sich der privatisierten Deutschen Post AG bzw. anderer privater Zustelldienste zu bedienen. Da auch die Gerichtsvollzieher gar keine Amtspersonen sind, ist es den sog. Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ auch unmöglich, über diesen Weg rechtswirksam Briefe zuzustellen. Zudem haben Behörden der „Bundesrepublik Deutschland” grundsätzlich keine Befugnis, Bürgern des Staates „Deutsches Reich” Briefe zuzustellen, da diese Bürger diesen Behörden exterritorial (sozusagen als Bürger eines anderen Staates) gegenüberstehen. (gemäß § 20 GVG, § 3 Freiwilligen-Gerichtsbarkeits-Gesetz, Artikel 50 EBGB, § 11 StPO und § 15 ZPO). Ebenso wenig wie die „Bundesrepublik Deutschland“ der Botschaft eines anderen Landes aufgrund deren Exterritorialität hoheitliche Briefe rechtswirksam zustellen kann, kann sie dies für Bürger des Staates „Deutsches Reich“.

Bürger des Staates Deutsches Reich stehen der “Bundesrepublik Deutschland” exterritorial gegenüber. Das heißt, sie unterstehen:

 Bürgerrechtlich   (gemäß Artikel 50, Satz 1 EGBGB vom 29.11.1952 [BGBl. I S.780, ber. S. 843])

Allgemein- und verwaltungsrechtlich   (gemäß § 3, Abs. 1 FGG vom 12.09.1950 [BGBl. S.455])

Strafprozessrechtlich   (gemäß § 11, Abs.1, Satz 1, StPO vom 07.04.1987 [BGBl. I, S. 1074, ber. S 1319])

Zivilprozessrechtlich   (gemäß § 15, Abs. 1, Satz 1, ZPO vom 12.091950 [BGBl. I, S. 533])

Gerichtsverfassungsrechtlich    (gemäß § 71, Abs. 2, Satz 1 und gemäß § 20, Abs. 1, GVG vom 09.05.1975) 

nicht den Behörden und der Gerichtsbarkeit der de jure erloschenen und nicht mehr existenten „Bundesrepublik Deutschland“. Alle Beamten und Vertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ begehen Landesverrat bzw. Hochverrat gegenüber dem Deutschen Volk und dem real existierenden Staat „Deutsches Reich“! Die Regierungsvertreter der „Bundesrepublik Deutschland” wurden hierüber im Jahre 1990 von der Kommissarischen Regierung des Staates „Deutsches Reich“ mit Unterstützung der Siegermächte in Kenntnis gesetzt und angewiesen, alle untergeordneten Behörden ebenfalls zu informieren. Zusätzlich wurden auch alle Verwaltungsbehörden von Städten und Gemeinden der „Bundesrepublik Deutschland“ mit mehr als 40.000 Einwohnern von der kommissarischen Regierung des Staates „Deutsches Reich“ direkt über diesen Sachverhalt aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass das Leugnen dieser Tatsachen und das weitere Festhalten an dem „Alleinvertretungsanspruch“ der „Bundesrepublik Deutschland” als vermeintliche Rechtsnachfolgerin des Staates „Deutsches Reich“ den Tatbestand des Landes- bzw. Hochverrats erfüllt.  

15. Jeder Verwaltungsakt, der von den Behörden der seit dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deutschland” an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“ und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein rechtswidriger Übergriff bzw. eine Souveränitätsverletzung und daher schadenseratzpflichtig.  

Dieser Schadenersatz ist von den Personen zu leisten, die die Anordnung für einen Bescheid o. ä. unterschrieben haben, denn die sog. Amtspersonen der „Bundesrepublik Deutschland“ sind seit dem 17.07.1990 keine Amtspersonen mehr. Sie sind lediglich als Privatpersonen zu betrachten. welche sich anmaßen, ohne von der rechtmäßigen kommissarischen Regierung des Staates „Deutsches Reich“ legitimiert worden zu sein, Bescheide und ähnliche Maßnahmen gegen Bürger des Staates „Deutsches Reich“ durchzusetzen. Diese Privatpersonen, die sich als Amtspersonen ausgeben. ohne definitiv solche zu sein, können beim Department of Justice in den U.S.A. wegen terroristischer Handlungen gegen die Interessen der USA angezeigt werden. Alle seit dem 18.07.1990 von den Behörden der „Bundesrepublik Deutschland” eingeforderten Geldleistungen, Sachwerte oder Dienstleistungen sind rechtswidrig erhoben worden und stellen eine ungerechtfertigte Bereicherung der Personen dar, welche diese Leistungen verlangt haben. Jeder Deutsche hat das Recht und die Pflicht, diese erbrachten Leistungen zurückzufordern.  

16. Alle Personen, die im 1944 besetzten Gebiet von Deutschland geboren sind, sind Deutsche.  

Deutschland umfasst nach Völkerrecht nach wie vor das gesamte Gebiet des „Deutschen Reichs“ in den Reichsgrenzen vom 31.12.1937, wie sie im SHAEF-Gesetz Nr. 52 (Artikel VII Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung mit dem 1. Londoner Protokoll vom 12.9.1944) festgelegt wurden. Alle innerhalb dieser Grenzen geborenen Personen sind gemäß des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22.07.1913 – und sogar nach Artikel 116 des „Grund- gesetztes für die Bundesrepublik Deutschland“ – Deutsche und somit Bürger des Staates „Deutsches Reich”. Die Berliner in Ost und West sind und waren durchgehend seit dem 11.08.1919 immer Bürger des Staates „Deutsches Reich“, auch aufgrund des Vier-Mächte-Sonderstatus der Reichs- Hauptstadt Berlin.  

17. Jeder Deutsche hat das Recht, Personalpapiere des „Deutschen Reiches” zu besitzen.  

Da alle in den Grenzen des Staates „Deutsches Reich“ im Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen Personen Staatsbürger des Staates „Deutsches Reich“ sind, sind sie somit auch berechtigt, Personalpapiere des Staates „Deutsches Reich” ohne irgendwelche Schwierigkeiten, rechtliche Konsequenzen oder Repressalien von Seiten der Behörden und Institutionen der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ befürchten zu müssen, zu besitzen.  

18. Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat „Deutsches Reich” zu einem von ihnen zu bestimmenden Datum zurückzugeben.  

Auf der „Drei-Mächte-Konferenz zu Berlin“ (fälschlich „Potsdamer Abkommen“ genannt) am 02.08.1945 fassten die Alliierten den Entschluss, den Staat „Deutsches Reich“ nach einer Besatzungszeit und nach der Schließung eines Friedensvertrages zu einem von den Alliierten zu bestimmenden Datum als souveränen Staat in den Grenzen vom 31.12.1937 wiederherzustellen (s. SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII Nr.9, Abschnitt c.). Daran hat sich bis heute nichts geändert. 

Diese Aufklärungsschrift soll mit dazu beitragen, dass eine friedliche Vereinigung und Übergabe Deutschlands an eine legitimierte, vom Volke in freier Wahl gewählte Regierung und ein Friedensvertrag zu Stande kommt.

Wir kämpfen gegen die Lügen der Deutschen Politiker und den Verrat am eigenen Volk.

Wachen Sie auf, sonst wird Deutschland vernichtet!!!

 Grundlage dieser Ausführung, war das Schreiben der verstorbenen Martina Pflock:   jetzt  http://www.abwasser-megaabzocke.de

http://www.weimar1919.de/index1.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Bundespräsident: »Internet bringt alles ans Licht«,  Präsidenten-Affäre: Zahleiche Strafanzeigen gegen Wulff,  EZB: Geldschwemme von knapp 500 Milliarden an Banken, Herabgestuft: Ungarn unter Druck,  Pentagon: USA bereiten Angriff auf Iran vor,  Nach umstrittenen Berichten: USA wollen syrische Regierung stürzenBestätigt: Tabakkonzern soll Studiendaten manipuliert haben,  Bio- und Terrorwaffe: Künstliche Viren sollen Denken verändernKanada: Reisewarnung für Oslo wegen Missbrauchsgefahr,  Armut: Experte warnt vor sozialen Unruhen im Ruhrgebiet,  Integration: NRW führt islamischen Religionsunterricht ein,  Gerüchte: Radiosender sieht »Schröder-Käßmann« als Paar….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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„Es hat ein solches Treffen nicht gegeben.“

In aller Klarheit dementiert der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) türkische Medienberichte, nach denen der Außenminister Ankaras in Deutschland mit Armeniern zusammengetroffen sei und ihnen unter dem Jubel der Teilnehmer die Türkei als ewige Heimat angepriesen habe.

Der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan wertet den Besuch Ahmet Davutoglus in Deutschland und die anschließende Pressekampagne als erneuten Versuch, auch im Ausland ethnische und religiöse Minderheiten mit Migrationshintergrund Türkei zu vereinnahmen damit die deutsche Gesellschaft zu spalten:

„Es geht auch darum, hierzulande Integration zu verhindern,“ so Ordukhanyan, „an einem solchen Spiel beteiligen wir uns nicht.“

Der ZAD ist zu Gesprächen mit der türkischen Seite bereit, allerdings erst nach einer eindeutigen Anerkennung der Faktizität des Völkermordes von 1915 an den Armeniern durch die Türkei und einer Entschuldigung Ankaras für dieses Menschheitsverbrechen.

“Versöhnung”, betont der ZAD-Vorsitzende, “setzt zu allererst den Respekt vor den Opfern voraus. Solange die Türkei unverändert den Mord an anderthalb Millionen Armeniern leugnet, kann es keine Annäherung geben.”

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand des Zentralrats der Armenier in Deutschland

Frankfurt am Main

http://www.zentralrat.org/de/node/10858

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Gruß

Der Honigmann

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 ( – oder, warum nicht jedem der Weg zum alten Wissen eröffnet wird)

Betrachtung der  einzelnen Gen-Poole :

Das schwarze Volk besitzt 6 Kanäle zur Informationsverarbeitung. Davon sind 3 männliche und 3 weibliche genetische Einheiten.

Das rote Volk besitzt 9 Kanäle , 5 männliche, 4 weibliche (dieses Volk soll an unserer Seite gegen „kosmische Parasiten gekämpft haben)

Das gelbe Volk besitz 12 Kanäle, 6 männliche, 6 weibliche und brachte mit dem schwarzen Volk zusammen

das Mischvolk der Inder hervor, mit 9 Kanälen, 6 männliche und 3 weibliche,
Das weiße Volk besitzt 16 Kanäle, 8 männliche und 8 weibliche und wird in den Veden als „Nachfolger der Himmelsfamilie“ beschrieben.

Außer der auffallend hohen Zahl an Kanälen unterscheidet sich das weiße Volk in noch einem Punkt von allen anderen Völkern:

alle anderen Völker besitzen eine duale Matrix (Seele und Körper), das weiße Volk aber eine swastische, psychologische Matrix (Seele, Körper, Gewissen und Geist).

Ein Schelm, wer dabei denkt, es könnte auch etwas mit der Sprachgewalt der (Ur)deutschen Sprache zu tun haben die (wenn richtig angewandt und betont) an der Grenze vom Feinstofflichen zum Stofflichen wirkt und ERSCHAFFEND (schöpfend) im wahrsten Sinn des Wortes ist. (Am Anfang war das Wort…)

Man sollte dann auch noch einem anderen „Volk“ Beachtung schenken, sozialen Schmarotzern , die wir uns vor langer Zeit „eingefangen“ haben:

Dem Volk der Grauen. Dieses Volk besitzt 10 Kanäle, 5 männliche und 5 weibliche, geben aber ihren Gen-Pool über die Mutter weiter. Zusammen mit der weißen Rasse, dem weißen Volk entstand vor langer Zeit ein weiteres Mischvolk,

Das jüdische Volk! Diese besitzen 13 !!!! Kanäle, 5 weibliche und 8 männliche und geben ihr Gen-Pool ebenfalls über die Mutter weiter.

Von hier an muss jeder selber weiter denken.
Ich für meinen Teil kann keine Beweise liefern, bin mir aber umso sicherer, daß seit Jahrtausenden die „Nachfolger der himmlischen Familie“ mit System ausgerottet werden sollen und zum Großteil schon wurden.

Von 100%  der Weltbevölkerung existieren nur noch 6-7 % „weiße Menschen“ .
Und wie immer geht es darum alles in Verbindung zueinander zu setzen!

- die offensichtliche Schlüsselposition Deutschlands in der Weltgeschichte

- die nachweislich „magische und erschaffende“ (Ur-)deutsche Sprache (man bedenke die vielen Reformen und Verbote alte Sprache zu lehren)

- die Fähigkeit zur Nächstenliebe (auch wenn der Begriff sehr christlich klingt) und Vergebung

- die massive Beeinflussung des Rassenstolzes durch schier unglaubliche Lügen und Verdrehungen
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……danke an Maja.

zurück zu Teil I

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Gruß

Der Honigmann

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“Wer die Wahrheit kennt…” – Rede vom 14. Oktober 2006

Gerard Menuhin sprach am 14. Oktober 2006 vor mehr als zweihundert Teilnehmern einer Veranstaltung des Freundeskreises National-Zeitung zum Thema “Wer die Wahrheit kennt…”

Hier seine Rede im Wortlaut:

Meine Damen und Herren,

Bertolt Brecht meinte:

“Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.”

Nun, was ist die Wahrheit?

Die Wahrheit ist, dass Deutschland 61 Jahre nach Kriegsende physisch und psychisch ein besetztes Land bleibt.

Ein Land, in dem nach wie vor amerikanische und englische Truppen stationiert sind.

Ein Land wie ein riesiger Truppenübungsplatz, denn London und Washington entscheiden nach ihrem Belieben, in welchem Umfang und wo ihre Truppen in Deutschland bleiben.

Ein Land, in dem es ein Verbrechen ist, manche Themen offen zu diskutieren.

Jedoch regiert die Bundesregierung weiter, als ob Deutschland ein autonomes, freies Land wäre wie andere westeuropäische Länder. Die Bundesregierung scheint dankbar nach allen ablenkenden Angeboten und Verlangen aus dem Ausland zu greifen, um bloß den dringenden Problemen Deutschlands zu entkommen. Wenn diese Koalition Entscheidungen trifft, sind sie willkürlich oder unverständlich. Die Rente mit 67, die Erhöhung der Mehrwertsteuer, die Gesundheitsreform, Soldaten in den Libanon schicken. Jeder fünfte Steuer-Euro wird benutzt, um die 38 Milliarden Zins auf die Staatschulden von 1,52 Billionen Euro zu bezahlen. Dennoch gibt der Staat 9 Milliarden Euro aus, um die Bundeswehr in gefährliche Auslandseinsätze zu senden. Unzählige Millionen werden verwendet, um neue Synagogen, Mahnmale, Dokumentationszentren zu bauen. Durch ihre amerikagehorsame Politik entfremdet die Bundesregierung nicht nur den Nahen Osten, sondern auch die moslemische Bevölkerung Deutschlands. Merkel ist es sogar gelungen, den Terrorismus nach Deutschland zu holen. Doch niemand glaubt, die Politiker der etablierten Parteien hätten eine Gehirnwäsche durchgemacht. Sie verleugnen einfach die Wahrheit. Ginge es nach Bertolt Brecht, müsste man also die ganze Bundesregierung einsperren.

Es scheint den Regierungen westlicher Länder unbegreiflich, warum ein moslemischer Deutscher zweiter Generation sich plötzlich radikalisieren und sich als Bombenleger entpuppen sollte. Ist er doch hier zulande geboren, zur einheimischen Schule gegangen, spricht die Sprache des Landes, hat einen Pass. Als ob eine Generation einen Menschen so ändern würde, dass alle seine angeborenen, von seinen Eltern ererbten Eigenschaften durch einen Pass verschwinden würden! Das ist eben die Kraft der Kultur und der Beweis dafür, dass alle Kulturen ihr Zuhause haben und dort am besten bleiben sollten.

Übrigens liegt es auch an der Kultur nicht weniger der ausländischen Kinder, die die Schulen Berlins bevölkern, wenn deutsche Schüler terrorisiert werden. Im März 2006 legte das von dem früheren niedersächsischen SPD-Justizminister Christian Pfeiffer geleitete Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen seinen ausführlichen Forschungsbericht “Gewalt und Medien im Leben von Kindern und Jugendlichen” vor. Nach dieser Studie sind junge Türken bei den Tätern um etwa das Dreifache überrepräsentiert. Im Vergleich zu jungen einheimischen Deutschen sind junge Türken fast 6,5mal so häufig Täter. Unter den Ursachen der Jugendgewalt ermittelte das Kriminologische Forschungsinstitut “schwere innerfamiliäre Gewalt”, deren Opfer türkische Kinder und Jugendliche durchweg am häufigsten werden, und eine Gewalt legitimierende “Machokultur”. Im Vergleich aller ethnischen Gruppen seien junge Türken mit Abstand am stärksten an dieser “Machokultur” orientiert.

Es ist lächerlich, solche Jugendliche Literatur, Mathematik und Fremdsprachen lehren zu wollen. Sie haben kein Interesse daran. Ihre tradierten Lebensweisen und ihre Kultur verwerfen solche westliche Erziehung. Während diese gewalttätigen Jungen Schulen, Bäder usw. zerstören, machen sie deutschen Kindern ihre Ausbildung unmöglich. Die üblichen Politiker – Frau Roth, Herr Pofalla, die sich höchstwahrscheinlich nie in einen solchen Bezirk wagen würden – wollen diese Jungen “integrieren” und dafür weitere Steuergelder verwenden. Also Geld von Eltern der verprügelten Kinder zur Unterstützung ihrer Peiniger ausgeben statt eine gesicherte Ausbildung zu garantieren. Aber ausländische Intensivtäter sind nicht integrierbar.

Diese schlimmen Erfahrungen in den Schulen und in den Bezirken, die tatsächlich zu “no go areas” (um den armseligen Herrn Heye hier nicht unerwähnt zu lassen) für Deutsche geworden sind, signalisieren klar und deutlich,

- dass Deutschland nicht mehr Ausländer verdauen kann;

- dass die Kultur vieler dieser Menschen zu Deutschland nicht passt;

- dass schon die Idee, die Türkei in die EU bringen zu wollen, der reine Irrsinn ist.

Weniger sensationell sind straffällig gewordene Asylbewerber, die anstatt sofort ausgewiesen zu werden, eine Strafe auf Bewährung bekommen. Solche Immigranten braucht kein Land, also warum bleiben sie noch in Deutschland? Alles hängt irgend wie mit den Ereignissen von 1933-45 zusammen. Die deutsche Justiz soll nicht zu hart aussehen. Was würde aber passieren, wenn unerwünschte Ausländer ausgewiesen würden? Ja, es würde wahrscheinlich Kritik vonseiten der Zionisten und der Gutmenschen geben. Aber wen kümmert’s? Glaubt jemand, dass sich deswegen weniger deutsche Autos im Ausland verkaufen ließen? Als Folge würden weniger Asylbewerber nach Deutschland kommen.

Es sollte dem deutschen Volk wie allen anderen Völkern gehen. Es sehnt sich nur nach seinen eigenen Gewohnheiten, nach Gewissheit, Arbeit, Freizeit, Sicherheit, nach seinen Kultureigenschaften und einem friedlichen Leben. Warum sollten diese einfachen Wünsche nicht erfüllbar sein? Die Deutschen arbeiten fleißig, sie würden gern Kinder haben, wenn sie nur mehr Vertrauen in die Zukunft haben könnten. Aber es gab in der zweitausendjährigen deutschen Geschichte nicht nur Bach, Beethoven und Brahms, Goethe und Schiller, unzählige erfolgreiche Forscher und Wissenschaftler und große Herrscherdynastien, welche mit den Königshäusern ganz Europas verwandt waren und sind.

Nein, kehren wir all dies beiseite. Es gab doch die unvergesslichen zwölf Jahre des Nationalsozialismus. Warum aber sind diese zwölf Jahre unvergesslich? Hängt der rechtlose Stand Deutschlands nur an Hitler? Zur Zeit Hitlers gab es in Europa auch die Diktatoren Stalin, Franco und Mussolini. Unter Stalin sind um die 43 Millionen Menschen zu Tode gekommen. Liegt es am Krieg?

Das Versailler Abkommen hatte Deutschland in eine Lage gebracht, aus der nach Meinung vieler damaliger Deutscher nur ein starker politischer Wille es herausholen konnte. Ich bezweifle, dass Hitler den Weltkrieg wollte. Er strebte die vollständige Revision der Pariser Vorortverträge von 1919 an, wozu er auch militärische Mittel einzusetzen bereit war. Bei seinem schließlich militärischen Versuch, die Danzig- und die Korridorfrage zugunsten Deutschlands zu lösen, unterschätzte Hitler die Entschlossenheit der Westmächte, die Deutschland nicht nur den Krieg erklärten, sondern dann auch die wiederholten deutschen Friedensinitiativen ablehnten. Nach den sowjetischen Territorialforderungen in Nord- und Südosteuropa, die Molotow im November 1940 in Berlin erhob, sah die deutsche Führung Deutschland und Europa umso mehr durch den Sowjetkommunismus bedroht. So kam es zum Zweifrontenkrieg. 1943-45 verteidigte sich Deutschland tapfer, aber es verlor aufgrund der gewaltigen Überlegenheit seiner Feinde, die die bedingungslose Kapitulation verlangten, den Krieg.

All das wäre nach 61 Jahren nur einige Absätze in den Geschichtsbüchern wert. Hitler wurde möglicherweise zum einen zum Verhängnis, dass er sich mit Kreisen der so genannten Hochfinanz angelegt hatte. Vor allem aber war er nicht bereit, den Deutschland ab 1919 zugedachten Platz – abgerüstet, durch den “polnischen Korridor” in zwei Teile gerissen, ohne Kolonien und zu Reparationszahlungen bis zum Jahr 1988 verpflichtet – hinzunehmen, während Frankreich, Grossbritannien und die Sowjetunion über riesige Imperien herrschten. Also war plötzlich Schluss mit “Appeasement”.

Aber auch das begründet nicht, warum die Zeit des Zweiten Weltkriegs – so schrecklich die damaligen Ereignisse und Verbrechen auch waren – heute noch in den Medien, Schulen, Universitäten so dominant ist.

Nein, diese Jahre bleiben unvergesslich, weil ein kleiner, damals bekanntlich besonders hart betroffener Anteil der Weltbevölkerung von der laufenden Erinnerung profitiert. Dabei haben seine selbsternannten Repräsentanten alles erreicht, was sie verlangt haben, und – durch ihre deutschen Handlanger – oft sogar mehr, als sie verlangt haben.

Die Judenverfolgung gab es – und es liegt mir fern, an diesen Verbrechen etwas zu beschönigen oder gar zu verharmlosen. Aber vor dem Hintergrund der großen deutschen Wiedergutmachungsanstrengungen, die in der Geschichte ohne Beispiel sind, empfinde ich es als Frechheit, was Michael Fürst am 19. September von sich gegeben hat. Herr Fürst ist der Vorsitzende des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und ist an sich ein eher gemäßigter Repräsentant des Judentums. Jetzt aber verlangt er von den Deutschen, sie mögen ihr – ich zitiere – “unermessliches Anspruchsdenken” herunterschrauben und sich künftig an weniger Wohlstand gewöhnen.

- Angesichts der unzähligen Millionen deutscher öffentlicher Gelder, die über Jahrzehnte der zionistischen Sache gegeben worden sind,

- angesichts der mit öffentlichem deutschem Geld bezahlten Tausende von Mahnmalen, die die deutsche Landschaft entstellen,

- angesichts des Einsatzes der Bundeswehr im Libanon bei gleichzeitiger Massenarbeitslosigkeit in Deutschland

ist soviel Chuzpe ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Bürgers. Diese Äußerung beweist, dass einige dieser Leute nie genug kriegen. Also müsst ihr Deutschen jetzt mit diesem Unsinn der immer neuen Wiedergutmachungen aufhören!

Ich plädiere dafür, dass die Menschheit endlich Lehren aus der Geschichte zieht. Denn es haben sich schon viel zu viele Völkermorde zugetragen, ohne dass man daraus erkennbar gelernt hätte: 70 Millionen ausgerottete Indianer, eine Million getötete Armenier und schätzungsweise sechs Millionen in der Sowjetunion planmäßig als Klasse liquidierte Kulaken mahnten schon vor dem Zweiten Weltkrieg. Auch die UN-Völkermordkonvention von 1948 konnte drei Millionen deutsche Vertreibungsopfer, 2-3 Millionen Kambodschaner und über eine halbe Million 1994 in Ruanda getötete Tutsis nicht retten. Noch heute werden beispielsweise die Kurden verfolgt. Aber alle diese Opfer haben keine Lobby und kein Netzwerk einflussreicher Gleichgesinnter. Und schon George Orwell wusste: “Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft.” Mein Appell lautet daher, aller Völkermordopfer zu gedenken! Sie alle verdienen unsere Solidarität.

Zurück zu meinem Thema: Als die trotz ihrer Niederlage noch stolze Generation der deutschen Kriegsüberlebenden ausstarb, standen ihre Nachkommen der Einschüchterung und der Umerziehung wehrlos gegenüber. Das gehorsame deutsche Volk ist leider von Natur aus für eine solche Rolle prädestiniert. Ohne diese Vasallenstellung wären die ganz normalen Erwartungen des deutschen Volkes jetzt Tatsache. Aber wie sagte doch Graf Joseph de Maistre (1754-1821): “Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.”

Nichts geht über die Kultur und den Frieden. Um beides zu schützen, gilt als allgegenwärtiges Grundgesetz die Nichteinmischung auf allen Gebieten, sei es gesellschaftlich, politisch, religiös oder wirtschaftlich. Das individuelle menschliche Leben ist kurz, aber es ist Teil einer langen Folge sowie der Vorgänger einer ganzen Reihe weiterer Leben. Das heißt, dass das Leben des Einzelnen in der Entwicklung eines kulturbestimmten Stammes stattfindet. Dieser Stamm wird oft von anderen Stämmen oder Geschehnissen – manchmal schrecklichen -beeinflusst, aber er behält auch die Spuren der Kultur und Kulturen, die ihn einst geprägt haben. Diese Spuren zeigen sich manchmal auf ganz offensichtliche Weise, wie z. B. in Essgewohnheiten, in der Volksmusik, in der Anziehungskraft besonderer Ort- oder Landschaften, manchmal nur durch unerklärliche Gefühle oder Vorlieben, die das Unterbewusstsein hervorbringt.

Obwohl geographisch weit entfernte Kulturen sich manchmal zu mischen versuchen, z. B. in einer Heirat zwischen Asiaten und Europäern oder zwischen lateinischen und angelsächsischen Menschen, merkt man leider, trotz anfänglicher Liebe, dass diese verschiedenen Prägungen meistens nicht auf Dauer mischbar sind. Sie erschweren zusätzlich das schon nicht einfache tägliche Zusammenleben. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, aber das sind die Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

Die Kulturen bestehen fort, wenn wir als Individuen nicht mehr hier sind. Sie sind unser allgemeiner, gesammelter Reichtum. Es bleiben oft auch handfeste Zeichen unseres Glaubens und menschlicher Tugenden, in der Architektur zum Beispiel. Aber diese sind nicht so stark, dass sie Kriege und höhere Gewalt überstehen könnten. Am stärksten ist der Glaube, mit dem ich nicht unbedingt nur die Religion andeuten will. Es gibt allerlei Glauben, persönlich und allgemein, wie die Philosophie und die Künste belegen.

Wer den Reichtum der verschiedenen Kulturen bewahren will, darf keine gewaltsame Einmischung betreiben. Der Austausch zwischen Kulturen findet am natürlichsten statt, wenn er, wie bei Pflanzen, auf organische Weise vorgeht. Hier ist ein Vergleich mit der Medizin nützlich. Gegenwärtig sucht man eine sofortige Lösung für alle physischen Probleme. Wenn man Kopfschmerzen hat, greift man nach einer Pille. Es gibt aber immer Nebenwirkungen. Je stärker solche Sofortmaßnahmen und je öfter zu ihnen gegriffen wird, desto größer die Nebenwirkung. Nicht anders geht es bei gewalttätigen Einmischungen wie Krieg. Ein Krieg kann zwar dem Stärkeren einen Sieg, Land und Bodenschätze bringen, aber die Folgen für das eroberte Volk wie für die Umwelt sind katastrophal. Noch schlimmer wird es, wenn der Angreifer nichts mit den Angegriffenen gemein hat. Abhängig davon, wie schlimm und wie langdauernd der Eingriff, kann das Wiederherstellen des Gleichgewichtes Generationen dauern, wenn es überhaupt je stattfinden kann. So ist es im Irak. Es ist zwar einfach für ein untergebildetes Volk wie das US-amerikanische, mit einer höchst modernen Armee ein Land, vor dem es keinen Respekt und von dem es keine Ahnung hat, zu zerstören, um danach irgendwelchen unausgereiften Plänen folgend ein Marionettenregime einzusetzen und sich Zugriff auf die dortigen Bodenschätze zu verschaffen. Aber in der Realität sieht es natürlich ganz anders aus. Und selbst diese immense Katastrophe ist nur mäßig im Vergleich zu der Ausbreitung dieses Krieges nach Syrien und Iran, wie Amerika und Israel sie wünschen. Die Schlussfolgerung ist, dass keine Einmischung stattfinden soll; dass jeder Staat eine eiserne Neutralität bewahren muss.

“Trotz aller Anstrengungen eines Jahrhunderts der Philosophie werden die meistzivilisierten Reiche immer der Barbarei so nah sein wie der meistpolierte Stahl dem Rost”, schrieb der französische Schriftsteller Antoine de Rivarol (1753-1801).

Niemand hat je behauptet, so viel ich weiß, dass Amerika zivilisiert wäre. Amerikaner haben zwar den Staubsauger und die Klimaanlage erfunden und eine Menge sonstige Sachen, die unser tägliches Leben teils erleichtern und teils erschweren. Aber Amerikaner haben auch eine Menge Massenvernichtungswaffen entwickelt und – was viel schlimmer ist – benutzt.

Wer in Amerika keinen Toaster, keinen Staubsauger und keine Klimaanlage kauft kann in der Gosse verrecken. Eine Studie zeigt, dass unter den Staaten, wo das Geld am ungerechtesten verteilt ist, Amerika an 36. Stelle steht – sogar vor Russland, das die 54. Stelle einnimmt. Also sollten wir nicht staunen, wenn Amerika als einzige Supermacht im 21. Jahrhundert die Barbarei als günstigsten Weg zur Weltbeherrschung neu entdeckt hat. Also über zwei Jahrhunderte nach den Barbareien der französischen Revolution und der Kriege Napoleons, auf die die Bemerkung Rivarols begründet ist.

Was heißt aber “zivilisiert sein” genau? Gewiss gehört dazu Weisheit, Erfahrung, Menschenkenntnis, nicht nur das praktische Denken und Fakten beherrschen. Zivilisiert sein darf nicht mit Gefälligkeit verwechselt werden. Der Schwächere benimmt sich nur vernünftig, wenn er gegenüber einem Stärkeren höflich vorgeht. Zivilisiert verhält sich, wer mehrere Möglichkeiten zu Verfügung hat, aber sich für eine langfristige Lösung entscheidet, eine Lösung die allen Beteiligten gerecht erscheint.

In diesem Fall würde es heißen, Amerika, das es für politisch unumgänglich hält, soviel Erdöl wie möglich zu bekommen, um die Preise möglichst tief zu halten, müsste das nötige Erdöl von den üblichen Quellen kaufen, so wie alle anderen Staaten es tun. Andererseits könnte die amerikanische Regierung auf diesem wie auf manchen anderen Gebieten erwachsen werden und den Preis einer Gallone Benzin, womöglich durch Steuern, die der Umwelt zu Gute kommen, endlich so erhöhen, wie es in europäischen Ländern der Fall ist. Dass das politisch unmöglich ist und den sofortigen Abgang eines Befürworters bedeuten würde, dient dem wirtschaftlichen und dem zionistischen Gedankengut, die zusammen trotz der Niederlage im Irak immer noch die wichtigste Rolle in Amerika spielen.

Man stelle sich vor: Eine Regierung, die mehr als alle früheren wirtschaftlichen Interessen dient und mit wirtschaftlichen Führern besetzt ist. Daneben ein Militär, das stets aufgestockt und mit neuen Mitteln beglückt wird, sei es mit Stealth Bombern, mit Drohnen oder mit DU-Geschossen, also Waffen mit abgereichertem Uran. Das vereinbarte Ziel ist gemeinsam. Nur, wie verkauft man es erstens den Abgeordneten und zweitens dem Volk? Ja, man erfindet und fördert einen “Krieg gegen den Terrorismus” und für die “Demokratie”; man entdeckt Feinde (Länder, die zufällig auch erdölreich sind). Diese Bedrohung führt man dem ohnehin unbelehrten amerikanischen Volk auf patriotische Weise vor Augen, besonders auf Fernsehkanälen wie Fox-TV, die bei den einfachsten Menschen beliebt sind. Diese Strategie wird dadurch erleichtert, dass es schon reichlich Zündstoffe gibt. Die Provokation der jahrhundertelangen Kolonisation im Nahen Osten tut ihre Wirkung.

Es wird seit einiger Zeit von manchen gebildeten Menschen behauptet, dass der angeblich von arabischen Terroristen geplante, bis jetzt größte Anschlag auf den Westen im September 2001, entweder im voraus den amerikanischen Behörden bekannt war, ohne dass diese eingegriffen haben, oder dass diesem Ereignis sogar von Behörden nachgeholfen wurde. Mit durchaus eindrucksvollen Berichten und Bildern wurden so die offiziellen Erklärungen in Zweifel gezogen. Ich denke dabei zum Beispiel an die umstrittene Videodokumentation “Loose Change”!

Obwohl dies höchstwahrscheinlich eine Übertreibung von Verschwörungstheoretikern ist, verkauft es sich so gut, dass man den Schluss daraus ziehen muss, dass der Bürger kein Vertrauen mehr in seine Regierung hat. Warum sollte er auch? Regierungen sind volksferner denn je, vielleicht weiter weg, als es einst Könige waren – obwohl wir durch die Gleichberechtigung, die Demokratie und obendrein noch die Multikultur gesegnet sein sollen.

Also ist der “Feind” gefunden. Aber wen begünstigt ein Krieg gegen solche Feinde zumeist, wer ist in den Reihen der amerikanischen Regierung seit eh und je vertreten? Der Staat Israel. Die Ziele Amerikas und die Israels passen perfekt zueinander. Während Amerika das Erdöl an sich reißt, werden die arabischen Länder um Israel zunichte gemacht. Daher darf Israel Amerikas Stellvertreter (auch “Rottweiler” genannt) im Nahen Osten spielen und das amerikanische Machtstreben durchführen. Gleichzeitig wird der Traum Israels nach einem Reich erfüllt, wie die Zionisten es aus der Bibel zu begründen versuchen. Übrigens scheint es inzwischen fast eine Tatsache, dass Israel schon seit langem ein Reich besitzt – es heißt Amerika. Angeblich sagte Sharon im Oktober 2001 zu Perez, als Letzterer ihm riet, die Amerikaner nicht gegen Israel aufzubringen: “Mach’ dir keine Sorgen um amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, beherrschen Amerika, und die Amerikaner wissen es.”

Auf alle Fälle arbeiten diese zwei Staaten längst zusammen, um ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen. Die National-Zeitung meldete auf überzeugende Weise, wie UN-Beobachter den Ablauf der ersten Tage des israelischen Einfalls im Libanon berichteten – bis diese UN-Beobachter zu lästig und durch ein “zufälliges” israelisches Bombardement getötet wurden. Ein “Zufall”, der trotz modernster zielsicherer Waffen passierte und Proteste seitens der UN hervorrief. Es soll angeblich sogar Telephonate zwischen dem UN-Hauptsitz in New York und der iraelischen Regierung in Tel Aviv gegeben haben. Als Ausrede beruft sich Israel – das keine unabhängige Kommission zur Untersuchung des Falles erlauben wollte – auf falsche Landkarten.

Zur Erinnerung: Nach der Bombardierung der chinesischen Botschaft in Belgrad am 7. Mai 1999, bei der drei chinesische Journalisten getötet und 20 Diplomaten verletzt wurden, behauptete der amerikanische Verteidigungsminister Cohen ebenfalls: “Eines unserer Flugzeuge griff das falsche Ziel an, weil die Befehle zur Bombardierung auf der Grundlage eines veralteten Stadtplans gegeben worden waren.”

Das glaubt doch keiner. Die meisten werden in ihrer täglichen Zeitung nicht über den Ablauf der Dinge informiert. Sie werden nicht wissen, dass ein Hirtenjunge von den Israelis erschossen wurde, um die Hisbollah zu provozieren. Nachdem diese sich dann drei israelische Soldaten als Geisel genommen hatte, schien es an der Zeit, den längst geplanten Einfall anzufangen.

Der UN-Generalsekretär hat gegen den willkürlichen Mord an seinen Blauhelmen zwar formell protestiert, aber natürlich ging es nicht weiter. Man war sogar überrascht, dass es soweit kommen könnte – dass ein Mann in einer von der USA beherrschten Position gegen eine Handlung Israels protestieren würde. Merkwürdig! Es folgte auch die Sammlung von Geldern unter der “internationalen Staatengemeinschaft”, um den Wiederaufbau des Libanon zu ermöglichen. Kein führender westlicher Politiker hat die selbstverständliche Frage gestellt, warum der allein Verantwortliche Israel nicht bezahlen sollte. Vor kurzem gab ein israelischer Offizier zu, Israel hätte Millionen “Clusterbombs”, also Splitterbomben, auf den Libanon abgeworfen. Diese Bomben stellen eine akute Gefahr besonders für Zivilisten dar.

Nicht nur hat Israel den halben Libanon in Schutt und Asche gelegt – mit Begründungen, die eine Beleidigung jedes nur halbintelligenten Menschen darstellen -, sondern es hat diesen Angriff auf Wunsch Amerikas durchgeführt, als Probe für den kommenden Krieg gegen Iran und Syrien. Israel könnte sich den Wiederaufbau sogar leisten, bekommt das Land doch jährlich drei Milliarden Dollar als Unterstützung aus Amerika, um nicht die anderen erpressten Millionen zu erwähnen. Genau soviel soll der Wiederaufbau kosten. Und jetzt soll einfach öffentliches Geld, also unser Geld, um diese Kosten zu decken, aus dem Ärmel geschüttet werden. Nicht dass die armen Libanesen es nicht verdienen. Aber man fragt sich doch, ob die ganze Übung zwecklos ist, da das Land vielleicht nach dem Willen Israels und Amerikas schon bald wieder zerstört werden könnte.

Wiedergutmachungen wurden nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg von den Siegern und später unaufhörlich von den Zionisten von Deutschland verlangt. Aus unerklärlichen Gründen aber darf der Libanon solche nicht von Israel verlangen.

Dass die Mehrheit der Menschen von diesen Ereignissen hilflos wegschaut, hilft natürlich der amerikanisch-israelischen Strategie. Auf einer Seite stehen die USA, bis an die Zähne mit Massenvernichtungsmitteln bewaffnet, aber mit einer Bevölkerung, die von Ignoranz durchtränkt – eigentlich gegen jedes Wissen über das Weltgeschehen imprägniert – ist. (Man stelle sich vor, wie anders die Welt würde, wenn Amerika seiner Bevölkerung ein bisschen mehr allgemeine Bildung bezahlen würde. Es gäbe dort ganz andere Verhältnisse. Zum Beispiel gute öffentliche Verkehrsmittel, also keinen überhöhten Benzinverbrauch; einen verantwortlichen Umgang mit der Umwelt; Kenntnis historischer Ereignisse und Respekt gegenüber anderen Ländern, Rassen und Religionen – also ein gebildetes, zivilisiertes Land.)

Auf der anderen Seite stehen die Zionisten, die einige Jahrzehnte gehabt haben, um ihr Spiel höchst raffiniert zu entwickeln. Um dieses Spiel zu verstehen, muss man nur merken, wie sie immer wieder mit ihrer “Antisemitismus”-Leier kommen. Da es immer wieder Gelegenheiten gibt, auf einen Fall von angeblichem “Antisemitismus” zu verweisen, weil jeder – auch ein Jude – sich über irgendeinen jüdischen Gegenstand, ein Buch, eine Meinung negativ äußern könnte, kann dieser Begriff ewig am Leben erhalten werden. Dabei ist der Begriff “Antisemitismus” eigentlich bedeutungslos. Araber sind auch Semiten. Der Ausdruck “Antisemit” ist lediglich ein Propagandawort, das benützt wird, um Angst zu erzeugen und unliebsame Diskussionen abzuwürgen. Und solange wir das zulassen, wird es nicht nur weitergehen, sondern es wird schlimmer werden. Obwohl Europäer noch relativ gebildeter sind als ihre amerikanischen Zeitgenossen, haben wir offensichtlich nicht den Mut, gegen den Missbrauch der Geschichte zu kämpfen. Was aber nicht erklärt, warum wir nicht gegen den Missbrauch von unser aller Steuergeld zu kämpfen versuchen.

Wieviel die EU oder einzelne europäische Staaten gegen diesen Welteroberungswahn tun können oder wollen, bleibt offen. Da eine Einmischung immer Geld kostet und am Ende wahrscheinlich nur zusätzliche Feinde erweckt, wäre davon abzuraten. Aber bis jetzt sind die meisten europäischen Regierungen allein oder im Rahmen der EU Amerika brav nachgefolgt. Unter einer anderen Regierung erhoffte man von Deutschland, es würde sich neutral halten und nur humanitäre und wirtschaftliche Beziehungen zu anderen Ländern pflegen. Deutschland hat genügend innere Probleme. Aber wie fast alles heutzutage, ist die Politik eine Sache von Wahrnehmung und nicht von Tatsachen, von Schein und nicht von Sein. Und die Außenpolitik, die zwar viel kostet, aber eine unendliche Geschichte ohne klare Bewertungsmaßstäbe ist, dient zur Ablenkung von der Innenpolitik.

Vermutlich hat Frau Merkel nie Zweifel gehabt, mindestens seitdem sie die Gleichgültigkeit gelernt hat. So geht es Menschen, die zuviel Wechsel im Leben erleben, wenn sie nicht stark genug sind, um an ihrem Kernglauben fest zu halten, oder, wie es zweifellos der Fall bei Frau Merkel ist, wenn sie keinen Kernglauben haben. Die Starken behalten ihren Glauben, auch wenn alles andere um sie zerfällt. Die meisten passen sich an. Wenn man sich mehrmals angepasst hat, wird es Gewohnheit, an überhaupt nichts zu glauben. Also lernt man sehr schnell einen völlig neuen Weg zu gehen, einen Weg, zum Beispiel, wie der, den Merkel vor der letzten Wahl von Amerika zurückbrachte. Ob sie es selbst entdeckt hat, bleibt fragwürdig, aber sie hat erkannt, dass Deutschland immer mehr Amerika nachmacht, also war es an der Zeit, auch amerikanische Wahlmethoden nachzumachen. Als die “Angie” von ihrer Reise zur der Quelle der Weisheit USA zurückkam, brachte sie Sprechchöre, Luftballons und die neue CDU-Partei-Farbe: orange mit. Wenn wir die Redensart “Farbe bekennen” verwenden, meinen wir: echte Gefühle zu zeigen. Aber in diesem Fall ging es um das genaue Gegenteil, es ging um eine fröhliche Tarnung: orange. Vor ein paar Ausgaben habe ich in meiner Kolumne über die Farbe orange und ihre hintergründige Bedeutung berichtet.

Es kann sein, dass man sich manchmal hoffnungslos fühlt, wenn man sieht, wie gut es einem Joseph Fischer geht, einem Menschen, der fast ohne Bildung jetzt in Princeton lehrt. Wie ist es möglich, fragt man sich, dass so einer es so weit bringt? Ja, heutzutage gilt weder die Erfahrung noch die Weisheit noch der gute Charakter. Ob man seinem Land dient, ist sekundär. Hauptsache man kommt voran. Niemand weiß mehr, wie es gehen sollte, also ist alles möglich. Man muss diese Ernennungen nicht zu ernst nehmen. Wenn man die Hintergründe kennt, sind es nur die zu erwartenden Belohnungen für so viel Kriecherei vor der üblichen Gruppe, bei der der Fischer sich während seiner Amtszeit beliebt gemacht hat.

Als ich einige Monate in den frühen achtziger Jahren in München verbrachte, sagte mir ein Münchner: “Die Deutschen sind keine guten Demokraten”. Natürlich protestierte ich. Ich wies diese Meinung unter Hinweis auf verschiedene gesellschaftliche Tatsachen zurück. Aber der Satz ist mir im Kopf geblieben. Was meinte dieser Mann genau? Meinte er, dass die Deutschen, als sie in einer hoffnungslosen Lage waren, Hitler gewählt hatten und bei allen nachfolgenden Ereignissen mitmachten? Oder meinte er etwas anderes, eine Charaktereigenschaft, die in der deutschen Seele seit Jahrhunderten verankert ist?

Ich bin kein Historiker. Aber es scheint mir, dass die Meinung, die Deutschen seien keine guten Demokraten, auch historisch begründet werden könnte:

1849 stand das Land am Scheideweg. Es hätte sich für eine Verfassung entscheiden können, aber diese scheiterte am Widerstand der deutschen Fürsten, insbesondere des Königs von Preußen. Man stellte Militarismus über Liberalismus, die Obrigkeit über das Parlament, Partikularinteressen über Menschenrechte.

Nach der Reichsgründung 1871 ging in Berlin der wirtschaftliche Aufschwung so schnell voran, dass er dem von New York oder Chicago vergleichbar war, und alle hatten Anteil daran. Umsonst wurde gegen Bismarck sogar zum Steuerboykott aufgerufen. Der Wohlstand war überzeugender. Das Ergebnis gab später den Kritikern Deutschlands Munition in ihrem Treiben gegen die Deutschen als angebliches “Militärvolk”.

Selbstverständlich nimmt man Deutschland in Schutz, weil die Nation erst so spät staatlich zusammengewachsen ist und erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Berlin zur Hauptstadt erkor und weil sich alle auf die rasch wachsende Wirtschaft konzentrierten.

Später, als Kaiser Wilhelm II. an die Macht kam und er sich von Bismarck trennte und 1894 von Bülow als Kanzler einsetzte, gab es große Unzufriedenheit. Aber Ungehorsam oder Rebellion wären undenkbar gewesen. Das Volk beugte sich rückgratlos der imperialen Laune. Warum duldete das deutsche Volk ein solches Regime? Das Bürgertum nahm auch die konstante kaiserliche Verweisung auf “meine Armee”, “meine Marine”, “meine Soldaten” hin, obwohl diese Kräfte doch mit Steuergeldern erhalten wurden. Damals waren vielleicht die lehensartigen Verhältnisse der deutschen Gesellschaft schuld, in der die Uniform des deutschen Offiziers über alles ging.

Dazu kam der nicht zu unterschätzende wachsende Materialismus. Wieder wollte man nicht mit Fragen der Konsolidierung der Gesellschaft des neuen Deutschlands an Erfolg und Wohlstand rütteln. Von Berlin aus unterstützte der Historiker und Schriftsteller Heinrich von Treitschke den Glauben, dass alles dem Staat untergeordnet sein sollte, um Deutschland zu mehr Macht, Weltgeltung und Größe zu verhelfen. Das spät vereinte Deutschland hatte in kürzester Zeit mehr in Sachen Fabrikation und Export erreicht als manche alt-demokratischen Länder Europas. Und das ohne durch tiefgreifende inländische politische Fragen gestört zu werden.

Nach dem Ersten Weltkrieg hofften die Sozialdemokraten, die überfälligen Reformen durchzusetzen, aber der Reichstag setzte seinen kleinmütigen Kurs fort und erlaubte der Regierung und dem Militär alle Probleme zu lösen. Mit der Objektivität der dazwischenliegenden Jahrzehnte und im Vergleich mit anderen europäischen Demokratien kann man sich die Frage stellen, ob es möglicherweise heute Parallelen mit der damaligen Lage gibt?

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wollte und durfte das deutsche Volk sich nicht an den schwierigen Fragen die Finger verbrennen. Ich erinnere mich an meine Schulzeit in Deutschland. Damals schien es mir, dass alle formell gekleideten deutschen Männer einen dunkelblauen Anzug trugen, der höchstwahrscheinlich ihr einziger Anzug war. Man fuhr Opel Kadett oder Ford Taunus. Man war bescheiden, tüchtig, sachlich. Der Horizont war ja durch den Kalten Krieg begrenzt.

Ab den späten siebziger Jahren schien politisch nur die Umwelt die Allgemeinheit zu interessieren. Dadurch kam auch die Grüne Partei ins Leben, die sich zur wichtigsten Umweltpartei der Welt entwickelte, mit einem berechtigen Anliegen – aber leider linksstehend und von Chaoten überfüllt. Per Definition muss eine Umweltpartei ewig in Opposition bleiben, um zu funktionieren. Einmal an die Macht gekommen, sind die Grünen eine typische, etablierte politische Partei geworden. Sie kümmern sich weniger um Umweltthemen als um Außenpolitik. Dank ihnen und ihren zerstörerischen anti-deutschen Gedanken wurden die Schleusen zur Einwanderung geöffnet und Tausende völlig unwürdige, wenn nicht gar kriminelle Menschen bekamen eine Einreisebewilligung. Das deutsche Volk aber ließ seine Regierungen ohne Widerstand die Entscheidungen treffen. Mit den Folgen dieser Entscheidungen leben wir heute.

Wenn ein Volk die Wirtschaft an die Stelle der Politik stellt, wie es in den ersten Jahren des Zweiten Reiches oder nach dem Zweiten Weltkrieg während des Wiederaufbaus Deutschlands der Fall war, gibt es statt eines Auseinanderziehens ein gemeinsames Streben. Daraus entsteht ein gemeinsamer Vorteil und ein allgemeiner Erfolg. Aber nach dem Erreichen der sozialen Marktwirtschaft, spätestens in den achtziger Jahren, als es allen ziemlich gut ging und man sich mehrheitlich nach Unterhaltung sehnte, ist das Volk den Berufspolitikern ausgeliefert worden. Gegenwärtig wird die Gesellschaft auseinandergetrieben durch die Machenschaften von mehreren politischen Parteien, die sich wichtig machen oder miteinander konkurrieren, nur um an der Macht zu bleiben oder zur Macht zu kommen. Durch ihre Kultur und ihre Geschichte haben alle Völker ihre eigene Weise, mit ihrer Politik und ihren Politikern umzugehen – man könnte auch sagen: wehren sich die Völker Europas mit verschiedenen Methoden gegen ihre Politiker.

In Italien z. B. macht die Wirtschaft erfolgreich weiter an der dortigen Politik vorbei. Es hat seit dem Krieg in Italien 61 Regierungen gegeben. Irgendwie, trotz Krise, trotz Streiks, trotz Skandalen, trotz einer der grössten “kommunistischen” Parteien, ob unter Berlusconi oder Prodi, läuft die Wirtschaft, laufen insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen gut.

In England, wo seit Jahrhunderten die Gewohnheit besteht, in allen Sachen durchzuwursteln statt langfristig zu planen, geht es dementsprechend dem Volk im Vergleich mit den fortschrittlichsten kontinentalen Ländern nicht so gut. Es fehlt an Lebensfreude, an Lebensqualität. Angeblich möchte ein Drittel der Bevölkerung auswandern. Aber gleichzeitig boomt die Wirtschaft. Internationale Großfirmen haben in England viel aufgekauft, zum Beispiel gehören manche Wasserversorgungsfirmen französischen Gesellschaften. Der Mangel an Amtsschimmel und Gesetzen im Vergleich mit Deutschland oder Frankreich- ein Ergebnis des Durchwurstelns – und die allgemeine Inkompetenz der Ureinwohner locken ausländische Firmen nach England.

In Deutschland leidet das Volk nicht nur unter wirtschaftlich schwierigen Zeiten für kleine und mittelständische Unternehmen, sondern auch unter dem vorauseilenden Gehorsam der Herrschenden gegenüber anderen Ländern und fremden Interessen. Das Volk fühlt sich in seinem täglichen Leben unterdrückt. Es werden keine deutschen Kinder geboren, nicht nur weil junge Ehepaare sich keine Kinder leisten können, sondern auch, weil die Zukunft Deutschlands nicht optimistisch macht.

Übrigens habe ich vor anderthalb Jahren in der National-Zeitung eine gewisse Sympathie mit dem Gedanken eines Steuerboykotts durchblicken lassen, und zwar um gegen die Zahlungen an die EU zu protestieren. Heute wäre ein Signal gegen die Verschwendung noch sinnvoller, noch dringender. Aber die Deutschen sind keine guten Demokraten. Hier schlägt die negative Seite dieser Eigenschaft durch. Die Deutschen würden es nie wagen, sich zu organisieren, möglicherweise durch einen Verein oder eine gewerkschaftsähnliche Gruppe, um ihre Steuern zurückzuhalten. Zwar demonstrieren manche mit Unterstützung der Grünen und internationaler Umweltgruppen gegen die Castortransporte, aber niemand blockiert eine Hauptachse wegen der täglichen Umweltverschmutzung durch den Lastwagenverkehr – wie es mehrmals in Österreich der Fall gewesen ist. Man kann daraus durchaus den Schluss ziehen, dass, obwohl die Regierungen den Ton angeben und so oft den falschen dazu, es die eingefleischte Laune des Volkes ist, die die Zustände bestimmt. Mit der Demokratie sind die Deutschen als Volk zwar in Berührung gekommen, sie haben aber nie die Erfahrung echter Volksherrschaft gemacht.

Als Schweizer Staatsbürger bin ich der Überzeugung: Eine echte Demokratie ist nur ein Land, das Volksbegehren und Volksentscheide in konkreten Sachfragen kennt. Erst vor kurzem habe ich einen Beitrag geschrieben, in dem ich zu mehr Demokratie, mehr Wahlbeteiligung aufrief. Wenn wir feststellen, dass überall auf der Welt die Politiker der einzelnen Länder, ob in der EU, ob in der UN, untereinander mehr Gemeinsamkeiten haben als mit ihren eigenen Landsleuten, heißt das wahrscheinlich, dass umgekehrt auch die einzelnen Völker mehr Gemeinsames miteinander haben als mit ihren eigenen Vertretern. Also sollten wir als Völker unsere zwar gewählten, aber nicht ausgewählten Politiker ignorieren. Täglich zeigen sie uns doch nicht nur, wie unfähig sie sind, unsere Probleme zu lösen, sondern sie schaffen uns noch schlimmere Probleme. Mag sein, dass deutsche Regierungen keine echte Demokratie erlauben, aber das deutsche Volk nützt auch seinerseits seine demokratischen Möglichkeiten nicht voll aus.

Der deutschstämmige amerikanische Journalist Henry H. Mencken (1880-1956) stellte fest:

“Der ganze Zweck praktischer Politik besteht darin, die Bevölkerung in Alarmstimmung zu halten, so dass sie nach Sicherheit schreit, indem man sie ununterbrochen mit einer Reihe imaginärer Kobolde in Angst versetzt.”

Mencken hat auch gesagt:

“Jeder anständige Mensch schämt sich der Regierung, welcher er unterstellt ist.”

Menckens bekanntester Spruch aber war:

“Keiner ist je dadurch bankrott gegangen, dass er die Intelligenz des amerikanischen Volkes unterschätzt hat.”

Das Problem liegt aber gerade darin, dass wir, dank unserer Politiker, diesem krassen Volk unterstellt sind. Endlich, wenn auch zu spät, hat auch das amerikanische Volk entdeckt, wie es in eine Sackgasse geführt wurde. Wie umsonst um die 2.600 amerikanische Soldaten allein im Irak sterben mussten und um die 12.000 physisch oder psychisch krank gemacht wurden. Die Nationalschande von Vietnam hat Amerika nichts beigebracht. Das Land steckt schon wieder in einem Sumpf. Seine Verbündeten in der “Koalition der Willigen” lassen es einer nach dem anderen fallen.

Bald wird eine neue Regierung in Amerika gewählt. Aber auch wenn die Demokraten zur Macht kämen, auch wenn alle gegenwärtigen Berater Bushs herausgeworfen würden, würde die Politik sich nicht radikal ändern. Amerika kann seine Sucht nach billigem Erdöl nicht zügeln. Also wird es weiter versuchen, die Quellen davon zu kontrollieren. Die Überwachungsgesetze des sogenannten “Patriot Act” – als ob alle Gegner dieses Gesetzes unpatriotisch wären – sind jeder Regierung zu wichtig, als dass sie rückgängig gemacht würden. Der “Krieg gegen den Terror” wird weiter getrieben, es ist einfach wirtschaftlich und politisch zu vorteilhaft. Und vor allem werden die gleichen Interessen hinter den Kulissen weiter die Politik lenken, wie sie es seit hundert Jahren in Amerika gemacht haben und wie sie es, folgt man manchen Forschern, seit dem 4. Jahrhundert in Europa gemacht haben.

Warum macht Frau Merkel da mit? Warum dient sie diesen Verlierern? Wahrscheinlich ist es einfacher, den schon von vielen deutschen Regierungen eingeschlagenen Weg zu gehen. Aber ist es praktischer -wenn es nicht funktioniert?

Nicht aus irgendwelchen “historischen Gründen” sollte es keinen Bundeswehr-Einsatz im Libanon geben. Es ist auch nicht so, dass die Deutschen ihr Mitleid und Mitgefühl für das libanesische Volk nicht zeigen sollen. Aber erstens kann sich Deutschland diesen weiteren Einsatz nicht leisten und zweitens sollten überhaupt keine derartigen Abenteuer im Ausland gewagt werden. Drittens mischt sich Deutschland damit nun auch im Libanon ein und riskiert das Leben seiner Bürger, um wieder gut zu machen, was Israel zerstört hat. Muss die ganze Welt einen Marionettentanz ausführen, wenn es den Zionisten nutzt? Der Kanzlerin macht das nichts aus. Logisch, denn die Außenpolitik ist das beste Ablenkungsmanöver, wenn eine Regierung nicht weiß, wie die inländischen Probleme zu lösen sind.

Früheren deutschen Kanzlern ist es auch nicht gelungen, die Probleme des Landes zu lösen, aber keiner hat dem deutschen Volk den Rücken gedreht wie die Merkel. Merkel nennt Deutschland sogar einen “Sanierungsfall”. Was heißt aber Sanierungsfall – besonders in einer Zeit, in der das Wirtschaftswachstum Deutschlands eine seit fünf Jahren nicht mehr erreichte Höhe zeigt. Was versteht die Merkel unter einem “Sanierungsfall” – oder ist es einfach ein politischer Ausdruck? Hinsichtlich der Arbeitslosenquote von 11 % ist Deutschland leider schon ein Sanierungsfall. Oder meint Merkel die um die 60 % Sozialhilfeempfänger in Berlin? Tatsächlich kann ein Land ein Sanierungsfall genannt werden, wenn nur um die 45 % Steuern zahlen. Wie ist der Staat dann noch zu erhalten?

Neulich hat die National-Zeitung eine 3-teilige Serie über Skandinavien veröffentlicht. Darin konnte man lesen, wie vorteilhaft die hohen Steuern dort sind, weil z.B. der schwedische und finnische Staat im Land soviel ausgeben. Der Staat gibt also schwedisches Geld für schwedische Interessen aus. Es sind keine “Hilfen”, sondern ganz normale staatliche Maßnahmen. Warum kann sich Schweden soviel leisten? An erster Stelle, weil Skandinavien traditionell ein anderes Verständnis von der Verbindung zwischen Staat und Bürger hat. An zweiter Stelle ganz einfach, weil Skandinavien nicht erpressbar ist und daher kein Geld für unnötige Zwecke, seien es immer neue “Mahnmale” oder Blauhelme im Libanon, verschwenden muss. So einfach ist es.

Man muss also annehmen, dass die Merkel das Wort “Sanierungsfall” doch nicht versteht und nur als politischen Slogan benützt. Warum sonst würde sie den Steuerzahlern, die nur noch 45 % der Bevölkerung ausmachen, und den sich daraus rekrutierenden kaufkräftigen Deutschen eine 19-%-Mehrwertsteuer aufbürden?

Frau Merkel wirft mit großen Wörtern herum, aber findet keine entsprechenden Lösungen. Warum macht sie das? Ist sie nicht stolz, Deutsche zu sein – und einen Posten erreicht zu haben, wo sie mindestens ihr Bestes geben könnte, um ihrem Land zu helfen?

Nein, Frau Merkel hat das, was sie erreicht hat, für sich selbst erreicht. Sie ist Kanzlerin, sie ist bekannt und gefeiert. Sie kann am Tisch im Kanzleramt präsidieren. Das war’s.

Udo Voigt, Bundesvorsitzender der NPD, hat in der National-Zeitung neulich beschrieben, wie es dem normalen Bürger in Berlin geht. Ich zitiere: “Gerade hier in Berlin mit 17,4 % Arbeitslosen – in einigen östlichen Bezirken der Stadt sind bis 24 % arbeitslos – wird die zunehmende Verarmung der deutschen Bevölkerung allgegenwärtig. Die Häuser verfallen mehr und mehr und die Menschen können sich nichts Vernünftiges mehr zum Anziehen kaufen. Darüber hinaus müssen in Berlin täglich bis zu 12.000 Kinder karitative soziale Einrichtungen aufsuchen, um wenigstens eine warme Mahlzeit am Tag zu bekommen.”

Wie sind solche Verhältnisse in der Hauptstadt Deutschlands, in einem entwickelten europäischen Land zu erklären? 1995 besuchte ich die Gegend, wo ich zuletzt in Los Angeles gewohnt hatte. Es ist ein mittelständischer Stadtteil, neben Beverly Hills liegend. Dort gibt es ein Einkaufzentrum mit Safeway-Supermarkt. Als ich in den frühen achtziger Jahren dort wohnte, war es ein solides aber lebendiges Gebiet, mit allerlei blühenden kleinen Läden. Jetzt bemerkte ich mehrere große Kartons vor dem Safeway, in dem Menschen lebten, ganz wie in New York. Ja, in Amerika kann man Millionär werden, zum Beispiel wenn man ein Kinder verdummendes Plastikspielzeug erfindet. Man kann auch, von der Gesellschaft völlig vernachlässigt, auf der Straße vor Kälte und Hunger sterben.

Aber in Europa, in dem exportstärksten Staat Europas mit seiner sozialen Marktwirtschaft, können doch solche Verhältnisse nicht vorkommen! Tausende deutsche Kinder können nicht auf der Straße leben, wie um 1929, zur Zeit des Wall Street Crash! Doch das können sie und zwar nur einige Gehminuten von der monströsen Holocaust-Gedenkstätte entfernt, einem grotesken Betonmeer, das nur der Vergangenheit dient, aber Millionen Euro öffentlicher Gelder verschlungen hat. Millionen, die gegen Kinderarmut hätten eingesetzt werden können. Aber im Kanzleramt ist man auf diesem Auge blind.

Nach dem Armutsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2005 ist der Anteil der Armen an der Bevölkerung zwischen 1998 und 2003 von 12,1 Prozent auf 13,5 Prozent gestiegen. Der Anteil der reichsten zehn Prozent der Deutschen am Gesamtvermögen stieg im gleichen Zeitraum von 44 auf 47 Prozent. Als “arm” gilt hierzulande, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Pro-Kopf-Einkommens hat.

Die Situation in der Hauptstadt ist noch um einiges dramatischer: In Berlin liegt der Anteil der Armen nach dem Sozialatlas bei 15,6 Prozent. Tendenz: weiter steigend. In Berlin lebt jedes vierte Kind unter sieben Jahren von der Stütze. Die Gesundheitsreform mit Praxisgebühr und Medikamentenzuzahlung und die Kürzung der Arbeitslosenhilfe auf Sozialhilfeniveau haben die Situation noch verschärft.

Frau Merkel hat die Wahl. Sie könnte sich doch für ihr Volk einsetzen. Dafür sind Politiker doch beauftragt. Im Krieg oder wenn das Volk leidet, sind Politiker wie andere Führende verpflichtet, sich persönlich an Ort und Stelle zu begeben, um Anteilnahme und Solidarität zu zeigen. Statt nach Washington, Tel Aviv oder Warschau zu reisen, könnte Frau Merkel Neukölln oder Friedrichshain besuchen, um die dortigen Verhältnisse vor Augen zu bekommen. Es wäre sinnvoller und für die öffentlichen Kassen billiger. Aber Kinder haben keine Macht und wählen nicht, und ihre Eltern sind es anscheinend auch nicht wert.

Was also ist zu machen? Es braucht ein deutschlandweites Gefühl der Unzufriedenheit, um das Volk zu einigen. Deutsche Ärzte haben Monate lang gestreikt, um einen besseren Lohn zu bekommen. Am Ende ist es ihnen auch gelungen. Aber es ging einzig um eine bestimmte Gruppe von Menschen und um Geld. Wie wäre es, wenn es den Deutschen gelingen würde, mehrere Gruppen zusammenzufügen und einen allgemeinen Streik zu führen, gegen alle unakzeptablen Verhältnisse? In Frankreich wird regelmäßig gegen Maßnahmen, die die Bauern treffen oder gegen Änderungen im Schulbereich gestreikt. Neulich hat ein neues Gesetz, das den Kündigungsschutz für junge Arbeitnehmer gelockert hätte, die Franzosen aufgebracht. Bis die französische Regierung nachgegeben hat, haben Tausende von Menschen das ganze Land lahm gelegt.

- Angesichts der sich täglich verschlimmernden Lage nicht nur Deutschlands, sondern der ganzen Welt;

- angesichts von Bedingungen, gegen die wir fast machtlos sind, wie Klimawandel, Seuchen und Überbevölkerung;

- aber auch angesichts von Menschen, die im Hintergrund unsichtbar und undurchsichtig gegen eine bessere Welt wirken und für unser aller Misere sorgen (für den internationalen Terrorismus, Hunger und Not und hoffnungslose, von Elend geprägte Leben, für Arbeitslosigkeit und Armut am Ende einer oft hart erarbeiteten Existenz – Bedingungen, die einfach zu vermeiden wären), müssen die Aufgeklärten an ihren Erkenntnissen festhalten.

Aber diese Wahrheiten, die man sich nicht auszusprechen traut in einer heuchlerischen Gesellschaft, unter Politikern und Medienmenschen, die sich selbst täglich anlügen, weil es ihre Karriere voran bringt, die ihr eigenes Land verleugnen und beschädigen – dieses Wissen darf man nicht nur in seinem Herzen erkennen. Man muss für diese Wahrheiten kämpfen!

Sie, die die National-Zeitung lesen, gehören zu den aufgeklärten Menschen, die sich auch aus Quellen abseits des “Mainstream” informieren. Es liegt also an Ihnen, Ihre Erkenntnisse zu verbreiten. Der erste Schritt, einem anderen Menschen die Augen zu öffnen, sollte sein, dass man ihm nahelegt, alles was in den allgemeinen Medien erscheint, stets zu bezweifeln. Am Anfang ist das schwierig, aber mit der Zeit und der ständigen Frage “Wem nutzt es?” wird es zur Gewohnheit. Diese Gewohnheit, alles in Frage zu stellen, ist viel erfolgreicher als der laute Streit. Keinem Mensch kann man, besonders in diesen Zeiten, sein Bedürfnis nach Unterhaltung vorwerfen. Aber wenn er “Bild” oder “Stern” anguckt, muss er gleichzeitig zugeben, dass es nur um Unterhaltung geht. Wenn er die Süddeutsche Zeitung oder die “Welt” liest, muss er gleichzeitig zugeben, dass es womöglich nur um Propaganda geht. Ständig muss er die Frage “Wem nutzt es?” im Kopf behalten.

Als ich mich in den frühen neunziger Jahren für Fortbildung im Bereich architektonische Restauration eingesetzt habe, schien es mir ein logischer Weg zu sein, durch nötige Handarbeit Arbeit auf Lebenszeit zu schaffen. Ganz Mittel- und Osteuropa war und ist von bedeutungsvollen und schönen Gebäuden gefüllt, die ständig Restauration und Unterhaltung brauchen. Es gelang mir auch damals Geld für ein einmaliges neues Zentrum in der Tschechei zu finden, das gegenwärtig gut läuft. Ich besuchte mehrmals Rumänien, besonders Siebenbürgen. Auch Ungarn. Ich war Vorstandsmitglied des Görlitzer Zentrums und habe dort verschiedene Projekte eingeführt. Ich war Schatzmeister einer Stiftung für architektonische Restauration im Europa-Rat. Sehr oft wurde ich missverstanden. Man hat mich für meine Liebe zur Kunst gelobt, obwohl ich in erster Linie Arbeit schaffen wollte.

Es besteht noch die Möglichkeit, in Mitteldeutschland Zentren zu erzeugen,

- um jungen Menschen die vielen Fächer der Restauration beizubringen

und

- um ihnen die Möglichkeit zu geben, danach als Handarbeiter und Meister ihre schöne Heimat auf gründliche und sichtbare Weise zu sanieren, zum wirklichen Blühen zu bringen.

Es gibt viele andere Vorteile eines solchen Programms:

- die Wiederbenützung von Gebäuden, die sonst völlig zerfallen würden und, wenn überhaupt, von ordinären Bauten ersetzt würden;

- die Gebäude selbst, die ewig Arbeit anbieten;

- Einkommensmöglichkeiten durch den Tourismus;

- der Stolz auf die eigene Heimat;

- der Verbleib von Menschen, die sonst wegziehen würden.

Dafür müssten Deutsche aber zu besseren Demokraten werden. Sie dürften sich nicht ablenken und auseinanderdividieren lassen durch Medien, die absichtlich die Wünsche der Regierung und von ausländischen Auftraggebern ausführen.

Wenn die Vorsitzenden der größten deutschen Gewerkschaften sich auf einmal für alle Deutschen und nicht nur für ihre Mitglieder einsetzen würden, für andere politische Verhältnisse und nicht nur für Geld, wenn sie mit der Bundesregierung Klartext sprechen und mit landesweiten Streiks drohen würden, wäre die Lage vielleicht auf einen besseren Weg gebracht. Berlin wäre der logische Anfangsort dafür. Aber leider müssen wahrscheinlich noch Tausende Kinder samt ihrer Eltern obdachlos herumwandern und muss die Kriminalität steigen, bis ein ernster Schritt in eine vernünftige Richtung gemacht wird. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Meine Kurzliste lautet:

Die EU verlassen.

Steuern besonders für den Mittelstand senken.

Keinen Pfennig öffentliches Geld außerhalb Deutschlands oder für Zwecke, die dem deutschen Bürger nicht direkt zugute kommen, ausgeben.

Alle kriminellen Ausländer – mit oder ohne Pass – innerhalb 48 Stunden ausweisen.

Auch solche Ausländer, die den Deutschen nur auf der Tasche liegen, müssen das Land verlassen.

Alle Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden.

Sämtliche Bundes- und Landesbehörden verkleinern bzw. schließen.

Gehälter und Ruhegehälter von Politikern zurückschrauben.

Die Deutsche Mark zurückbringen.

Handwerker unterstützen.

Die Umweltpolitik aus den Händen der Linken nehmen.

Alle Umerziehungs- und Bewältigungsanstalten sowie -programme streichen.

Den Verfassungsschutz auflösen.

Weg mit dem Paragraphen 130 Strafgesetzbuch. Die Bundesrepublik ist ohne diese erst 1960 eingeführte und seitdem immer wieder verschärfte Bestimmung sehr gut gefahren.

Werden die Deutschen die europäische Verfassung, ohne ein Wort dagegen sagen zu dürfen, aufgebürdet bekommen und wird das Land weiter im EU-Sumpf versinken, seine Eigenschaften verlieren? Werden weitere deutsche Firmen von Fremden übernommen oder ins steuerbegünstigte Ausland gehen? Wird die Deutsche Bahn privatisiert, mit den fürchterlichen Folgen, die in Großbritannien zu beobachten sind? Werden sogar, um das letzte staatliche Gut zu versilbern, die Autobahnen verkauft? Wird das Land von Süden von Afrikanern und von Osten von rumänischen “Sinti und Roma”, wie die Zigeuner sich gerne romantisch nennen, überzogen? Werden diese Zuwanderer hier landauf landab ihre erlernten Lebensweisen ausüben können und dabei in vielen Fällen die immer geringeren Sozialleistungen in Anspruch nehmen können? Sie, meine lieben Deutschen, haben die Wahl.

Gerard Menuhin

http://brd-schwindel.info/gerard-menuhin-wer-die-wahrheit-kennt/

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Gruß

Der Honigmann

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