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Archiv für Januar 2012


Wie mir soeben mitgeteilt worden ist, hat Polen die Einführung des Euro abgesagt.

Man läßt sich dennoch ein “Hintertürchen” offen, daß es bei Besserung der Schulden-/Kreditkrise neue Gesprächsverhandlungen geben könnte.

Euro – nein danke: Polen will die europäische Gemeinschaftswährung nun doch nicht wie geplant 2015 einführen. Das gab die polnische Regierung jetzt bekannt.

Polen will 2015 den Euro nicht einführen. Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski sagte am Montag in Brüssel, sein Land wolle jedoch die Kriterien für eine Aufnahme in die Eurozone innerhalb der kommenden drei Jahre erfüllen.

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http://www.derwesten.de/wirtschaft/polen-sagt-einfuehrung-des-euros-im-jahr-2015-ab-id6301330.html

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Gruß

Der Honigmann

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Ribnitz-Damgarten

Heute (31.01.2012) Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.

Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.

Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in den Gerichtssaal einzutreten, welches dieser zurückwies und erst einmal die Legitimation von Herrn Chris Neumann forderte, welche ihn als Richter bestätigt.Weiterhin forderte Michael Hechtel eine Bestätigung vom angeblichen Richter Chris Neumann, dass dieses Gericht (Amtsgericht Ribnitz-Damgarten) ein staatliches Gericht sei. Weiterhin wurde die Rechtsgrundlage eingefordert, auf Basis derer diese Verhandlung geführt werden solle, denn durch die Bundesbereinigungsgesetze von 2006/2007  wurden unter anderem die Einführungsgesetze der ZPO, STPO und OWiG aufgehoben und damit ist der Geltungsbereich dieser Gesetze erloschen. Auf all diese Fragen gab der angebliche Richter Chris Neumann keine Antworten. Michael Hechtel gab dem vermeintlichen Richter Chris Neumann eindeutig und klar zu verstehen, dass er sich dieser freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht unterstellt! Herr Chris Neumann verließ den Gerichtssaal und begegnete auf dem Flur des Amtsgerichtes dem sogen. Angeklagten, welcher nochmals die Legitimation als Richter von ihm einforderte. Sichtlich nervös und verunsichert war die Antwort von Herrn Chris Neumann “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“. Auf jede weitere Frage zu seiner Legitimation als Richter kam immer wieder der Satz “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“.Darauf hin stellte sich ein als Zeuge geladener dem vermeintlichen Richter Chris Neumann vor und fragte diesen ebenfalls, ob er sich ihm gegenüber als Richter legitimieren würde. Auch darauf bekam der als Zeuge geladene keine Antwort!

Dann verließ er per Fahrstuhl den Flur, vermutlich in Richtung seines Büros.

Michael Hechtel ging dann auf den Kläger, Bürgermeister Jürgen Borbe, zu und bat ihn um ein Gespräch. Dieser jedoch verweigerte dieses und wollte es nach  rechtsstaatlichen Vorgaben an diesem Gericht klären. Was für ein Hohn! Neben Herrn Jürgen Borbe stand eine junge Frau welche sich sichtlich sympathisierend mit diesem unterhielt und meinte zu Herrn Jürgen Borbe “ Das hätte hier eh keinen Zweck!“. Darauf hin fragten einige Prozessbeobachter die Frau, in welcher Funktion sie denn hier wäre. Sie antwortete dann, dass sie die Staatsanwältin wäre. Darauf hin forderte der vermeintliche „Angeklagte“ Michael Hechtel und die Prozessbeobachter auch sie auf, sich zu legitimieren und sich auszuweisen. Darauf hin verließ die Frau fluchtartig das Gebäude des Amtsgerichtes Ribnitz-Damgarten in Richtung Ihres PKW. Michael Hechtel folgte ihr und versuchte am Auto der vermeintlichen Staatsanwältin weitere Antworten und Legitimationsanachweise zu bekommen, was nicht geschah.

Was für ein Schauspiel!

Schon die Vorladungen und Umladungen zu dieser Verhandlung werfen Fragen auf.So unterschrieb eine Frau Hacker die Ladung des Zeugen als „Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle“. Die Umladung wurde wiederum von einer Frau Hacker unterschrieben, allerdings hier als „Justizangestellte“!

Wie man sieht kennen die Herren und Damen der BRD Justiz genau ihren Status, denn auch eine Zwangsvorführung des Angelagten durch Justizangestellte unterblieb.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Prozessbeobachter, die Michael Hechtel unterstützt haben!

Hier die Ladungen des Zeugen als pdf:

Ladung-AGRDG

Umladung-AGRDG

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/01/31/eilmeldung-richter-wortkarg-staatsanwaltin-verlasst-fluchtartig-das-amtsgericht-ribnitz-damgarten/

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung!       Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei

http://www.bienchens-buchladen.de/

ein!

Herzlichen Dank an Dr. med. Walter Mauch!

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Gruß

Der Honigmann

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Der Templerorden wurde 1118 oder 1121 gegründet und war ein geistlicher Ritterorden, der in Folge des Ersten Kreuzzugs entstand. Sein Name lautete Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem.

Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. Er unterstand direkt dem Papst und wurde von diesem nach einem großen Aufsehen (Ketzerei der Templerritter) erregenden Prozess 1312 aufgelöst.

Der Papst ließ 4 Tempelritter auf dem Scheiterhaufen verbrennen, darauf schwören die anderen restlichen Tempelritter ewige Rache. Aber sie gründeten sich heimlich wieder. Nach dem Fall des König Akkon, Ende des 12. Jahrshunderts machten die Templer Geldanleihen zu einer regulären geschäftlichen Betätigung. Ihr finanzieller Ruf war dabei so gut, dass auch Muslime ihre Dienste in Anspruch nahmen. Die Templer erfanden eine eigene fortschrittliche Art der Kreditbriefe. (Vorläufer der heutigen Reiseschecks) sowie Techniken der Buchführung.

Ihre Aufgabe war es Gewinne zur Finanzierung des Kampfes in Palästiner zu erwirtschaften und Männer anzuwerben. Hauptquartiere der Templer waren in Paris und die Templer Church in London. 1307 wurden die Templer des Ordens schließlich der Ketzerei und der Sodomie im Sinne homosexueller Handlungen angeklagt. Der Papst war zu dieser Zeit vom französischen König abhängig, daher standen die Chancen des Ordens schlecht.

Auch drohte der König der Kirche Frankreichs abzuspalten, falls der Papst seine Unterstützung der Templer nicht einstelle. 14.09.1307 erließ König Philipps IV für alle Templer einen Haftbefehl. Ihre Besitztümer und bewegliche Habe sei zu beschlagnahmen und zu treuen Händen aufzubewahren. 12 Rittern darunter nur ein Würdenträger konnte entkommen. Der Templerorden und der Besitz der Templer verblieben aber bei der Kirche.

Der Orden der Tempelritter wurde 1307 verboten, ihre Anführer hingerichtet und ihr Vermögen beschlagnahmt. Allerdings hat man wenig gefunden. Einige Überlebende sollen sich in die Alpen geflüchtet haben und dort die Einheimischen militärisch ausgebildet haben. In der Schlacht am Moorgarten 1315 konnten sie sich mit vereinten Kräften gegen die Habsburger durchsetzen. 1291 gründeten die Tempelritter die Schweiz, dass Vermögen von ihren Kreuzzügen und die Kenntnisse der Tempelritter sollen die Grundlage des Schweizer Bankwesens sein.
….danke an Edda Urban.

Gruß

Der Honigmann

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US-Doppel in München: Clinton und Panetta bei Sicherheitskonferenz

Starkes US-Aufgebot bei der Sicherheitskonferenz in München: US-Außenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Leon Panetta erklärem die neue Militärstrategie Washingtons.

Hillary Clinton blickt auf eine lange politische Karriere zurück. Foto: Jim Lo Scalzo / Archiv dpa

Ungewöhnlicher Doppelbesuch aus den USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz: Erstmals in der fast 50-jährigen Geschichte des hochkarätigen Expertentreffens reisen mit Außenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Leon Panetta zwei Kabinettsmitglieder aus Washington an. Die Gerüchte über eine Teilnahme des russischen Ministerpräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Wladimir Putin haben sich dagegen nicht bewahrheitet. Trotzdem werden nach Angaben der Konferenzleitung vom Wochenende 10 Staats- und Regierungschefs sowie mehr als 40 Außen- und Verteidigungsminister vom 3. bis 5. Februar in München erwartet.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/US-Doppel-in-Muenchen-Clinton-und-Panetta-bei-Sicherheitskonferenz-id18515071.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Kriegserklärung der Globalisten

Thomas Barnett offenbart in einem Buch die 4 Gebote der Globalisierer!

Aus diesen lässt sich sehr gut das Endziel der Globalisierer und ihr Weg dorthin erkennen.
Getarnt als “Militärdienstleistungen im Interesse des Friedens” wird so genannten Schurkenstaaten, die sich den Globalisierungsplänen widersetzen, der Krieg erklärt und die Regierung gestürzt. Auch werde man nicht zögern, neue Kriege zu erzwingen, einen “neuen 9/11″ zu inszenieren oder gar kritische Politiker zu liquidieren, wenn es den Zielen der Globalisierung diene. Darüber hinaus werden alle, die sich diesen Plänen widersetzen, also auch du oder ich, als Terroristen bezeichnet und dürfen gemäß neuen Gesetzen ohne Anhörung enteignet und inhaftiert werden. Denn solche stören die “schöpferische Zerstörung der Welt”, wie sie ihre Interaktionen nennen. Widerstand ist also zwecklos!

Die Ausbreitung dieser “Militärdienstleistungen” werden mit verschiedensten logisch und sinnvoll erscheinenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (Beispiel Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Fall Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen) oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (siehe Somalia) oder dem Schutz kleinerer Staaten vor den bösen großen Staaten (wie etwa die südostasiatischen Länder vor China geschützt werden müssten). In Wahrheit sind sie aber als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen und darüber hinaus auch noch als Ausbeutung der Rohstoffe anderer Länder zu werten. Doch das genügt freilich auch noch nicht, denn noch weiter darüber hinaus haben ja alle diese Aktionen das Ziel Chaos und Verwüstung zu schaffen, damit man dann als Friedenbringer glänzen kann, indem man eine neue globale Weltordnung anbietet.

Noch gibt es aber Staaten, die diesem Treiben der geheimen Allianz von Pentagon und Wall Street – also von Militär und Wirtschaft – zur Eroberung der Welt etwas entgegensetzen. Das sind vor allem China, Indien und Russland, sowie Usbekistan, der Iran und weitere islamische Länder. Diese haben sich sogar in einer Organisation vereinigt, die sich SCO nennt und wollen sich gegen diese “Militärdienstleistungen im Dienste des Friedens” zu Wehr setzen, denn wer lässt sich schon gerne ausbeuten.

Leider wird es wahrscheinlich genau aus diesem Grund zum 3.Weltkrieg kommen, denn der Iran ist Mitglied dieser Vereinigung! Und bei einem Angriff der USA oder Israel werden sich die anderen Mitglieder der SCO einmischen und ihren Bündnispartner verteidigen.
(Nach EURO-med könnte es in diesem aktuellen Fall aber auch noch einmal anders ablaufen!) Doch sollten wir dabei als gerechtigkeitsliebende Christen nicht übersehen, dass auch dieses Widerstehen der “Widerspenstigen” ja Teil des geheimen Verschörungs-Planes ist! Diese Verteidigungsaktionen sind also auch nicht als Gutmenschentum zu bewerten. Aus dem Chaos, das die Globalisierer aller Länder mit diesem Heraufbeschwören von Kriegen selbst veranstalten, werden sie auch selbst als Befreier aufsteigen. Wir dürfen allerdings sicher sein, dass zuvor der wahre Weltherrscher, Jesus Christus, die Weltbühne betreten wird. Alle Völker, die vereint gegen Jerusalem ziehen werden, haben keine Chance – Er wird sie in der Schlacht von Harmagedon vernichten! Sacharja 12:9; 14:2-5, Joel 4:2, Offbg.16:14-19; 19:11-21, Jes.52:10

Sieh zu, dass du auf der richtigen Seite kämpfst! Gott sagt: “Mein ist die Rache – ich will vergelten!” Lass dich also nicht vor einen falschen Karren spannen, sondern bleibe unter einem Joch mit Jesus und kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Bereite dich auf Notstand vor und auf den Malzeichenzwang!
Beurteile die Zeit, indem du unkontrollierte Nachrichten hörst und die Bibel liest! Luk.12:56 und handle weise in diesen letzten bösen Tagen! Eph.5:15
Die einzige Lebensversicherung, die künftig wahrhaftige Renditen hat, ist das richtige Bekenntnis!

Wenn dich die Offenbarungen von Barnett interessieren, dann empfehle ich dir den Videobeitrag auf dem YT-Channel  (s.u.) oder unter AKTUELLES in Ruhe anzuhören.

Hier interviewt Michael Vogt den wiener Historiker und Publizist Richard Melisch, der die Aussagen Barnetts analysierte und in Deutsch verbreitet. Barnett beschreibt die weltweite Kriegstreiberei der Globalisierer Amerikas als realen und gut geplanten Weg zu einer Weltregierung. Es werden ausnahmslos alle Völker, Konfessionen und Kulturen gleichgeschaltet werden!

Ein weiteres Mal erweist sich eine Verschwörungstheorie als eine tatsächliche und bereits weit fortgeschrittene Verschwörung!

Aus Liebe zur Wahrheit!

JedidaMD

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Gruß

Der Honigmann

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Talmudzitate

Von den folgenden, im Internet kursierenden Talmudzitaten wird manchmal behauptet, sie seien gefälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen. Um das aufzuklären, sind hier einmal die Quellenangaben der einzelnen Sprüche mit Scans der entsprechenden Seiten des Talmud der Hamburger Staatsbibliothek (Lesesaal H Jud 44/3 – Stand 21.01.08) verlinkt. Meine Quelle für die Zitate war ein Usenetposting von Fred Molnar.

Die meisten Zitate konnte ich zumindest sinngemäß finden. Sie wurden nach meiner Einschätzung einmal aus einer Auslegung oder Zusammenfassung des Talmud entnommen. Erfälscht sind sie jedenfalls nicht.

Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.
Nedarim 23b
Das Zitat ist richtig.

Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.
Bababathra 54b
Das Zitat ist auch richtig.

Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.
Baba kamma 113a
Es kommt nicht wörtlich darin vor. Aber es ist von Raub und Betrug an Nichtjuden die Rede und daß Raub verboten sein soll. Es wird anekdotenhaft unkritisch berichtet, wie Juden Nichtjuden schon betrogen haben (violett markiert) und ganz am Ende steht noch der Satz: “Wenn er [der Nichtjude - HB] sich zu seinem Nachteile geirrt hat, dann braucht man ihn darauf nicht aufmerksam zu machen.“.

Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.
Synhedrin 59a
Das Zitat ist richtig. Bemerkenswert finde ich hier noch die rot unterlegten Passagen: “Wenn ein Nichtjude einen Israeliten schlägt, so verdient er den Tod” und “Wenn jemand einen Israeliten ohrfeigt, dann ist es ebenso als hätte er die Göttlichkeit geohrfeigt.

Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.
Erubin 75a
Das Zitat ist richtig.

Den besten der Gojim [Nichtjuden -HB] sollst du töten.
Kiduschin 40b
Das steht dort weder wörtlich noch sinngemäß. Es ist von völlig anderen Dingen die Rede. (Es gibt zwei Talmude: Den Babylonischen und den Jerusalemer. Ich habe jetzt woanders gelesen, daß sich diese Quellenangabe auf den mir nicht vorliegenden Jerusalemer Talmud beziehen soll. Da ich fast alle anderen Zitate wiederfinden konnte, finde ich das plausibel.)

Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.
Aboda zara 22b
Das Zitat ist richtig. Besonders drollig ist auch noch die rot markierte Textstelle: “Man darf kein Vieh in ein Wirtshaus von Nichtjuden einstellen, weil sie der Bestialität verdächtig sind.“.

Die folgenden fünf Zitate sind ebenfalls korrekt:
Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraeliten.
Erubin 43b

Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden -HB] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.
Berakhoth 58a

Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden -HB] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.
Berakhoth 58b

Eher gib einem Jisraeliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.
Baba mezia 71a

Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.
Baba mezia 114b

Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.
Jabmuth 94b
Es geht dort entfernt um das Thema, aber das Zitat ist nicht drin.

Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.
Aboda zara 22b
Der Satz steht dort zwar nicht, aber dafür einige Dinge, die seine Aussage möglicherweise implizieren. Es sieht für mich so aus, als ob das Zitat aus einer Zusammenfassung dieser Passage stammt.

Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.
Jabmuth 57b, Jabmuth 60a, Aboda zara 37a
Es steht in allen dreien zumindest sinngemäß drin.

Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.
Baba kamma 59a
Das zitiert dort jemand als Lehre eines anderen, teilt dessen Auffassung aber nicht: “Die freiwillige Beschlafung ist nicht mit der gewaltsamen zu vergleichen.” Man kann also sagen, daß dieses Zitat aus dem Zusammenhang gerissen ist.

http://www.hansbolte.net/Talmudzitate/

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Weitere Talmudzitate

Aus Der Babylonische Talmud.

“Der Prophet sprach zu den Israeliten: Rafft eure Beute zusammen. Sie fragten ihn: Plündern oder verteilen? Er erwiderte ihnen: Wie die Heuschrecken raffen; wie bei den Heuschrecken jede für sich besonders rafft, ebenso rafft auch ihr jeder für sich besonders.”
Synhedrin XI 94b

“An deinen Nächsten ist die Übervorteilung zurückzugeben, nicht aber ist die Übervorteilung an einen Nichtjuden zurückzugeben.”
Bekhoroth II 13b

“Ihr dürft keinerlei Aas essen, dem Fremdling, der in deinen Toren, magst Du es geben, daß er es esse, oder du magst es verkaufen einem Nichtjuden.”
Aboda Zara I 20a

“Von einem aus meinem Volke und einem Nichtjuden geht der aus meinem Volke vor.”
Baba mezia 71a

“Tötet der Ochs eines Israeliten den eines Israeliten, so muß der Eigentümer die Hälfte des Schadens ersetzen, wenn den eines Nichtjuden, so ist er ersatzfrei; wenn der eines Nichtjuden den eines Israeliten, so muß der Eigentümer den ganzen Schaden ersetzen.”
Synhedrin X 85b

“Wenn er in der Absicht, ein Tier zu töten, einen Menschen getötet hat, oder einen Nichtjuden zu töten, einen Israeliten getötet hat, oder eine Fehlgeburt zu töten, ein lebensfähiges Kind getötet hat, so ist er frei.”
Synhedrin IX 78b

“Findet man da [an einem gemischt besiedelten Ort - HB] etwas, so braucht man das Gefundene, wenn es mehr Nichtjuden sind, nicht ausrufen, sind es mehr Israeliten, so muß man es ausrufen.”
Makhsirin II

“Allerdings ist nach demjenigen, welcher sagt, seine [des Nichtjuden - HB] Beraubung sei verboten, ein Schriftvers nötig, seine Übervorteilung zu erlauben, wenn er aber der Ansicht desjenigen ist, welcher sagt, seine Beraubung sei erlaubt, so gilt dies ja um so mehr von der Übervorteilung!?”
Bekhoroth II 13b

“Du sollst verzehren all die Völker, die der Herr dein Gott, dir preisgibt.”
Baba kamma 113a und in der Bibel im Fünften Buch Mose 7,16 (“Vernichtet alle Völker, die der Herr, euer Gott, in eure Hand gibt.”)

“Was bedeutet ‘Berg Sinaj’? Der Berg, auf den Haß über die Völker der Welt herabgestiegen ist.”
Sabbath IX 89a

http://www.hansbolte.net/Talmudzitate2/index.php

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Gruß

Der Honigmann

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Generalstreik in Belgien: Ein Land steht still

In Belgien ging heute vormittag gar nichts mehr: Leere auf Belgiens Schienen – in den Bahnhofshallen hingegen riesige Menschenansammlungen. Belgiens Generalstreik hat sämtliche Transportwege lahmgelegt – Reisende warten bis zu den Abendstunden vergebens auf Transportmöglichkeiten.

Der Generalstreik hat Belgien zum Stillstand gebracht. Reuters berichtet, dass das gesamte Schienennetz geschlossen sei. Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen fahren ebenso wenig, wie Hochgeschwindigkeitszüge und Intercity-Züge. Nach Angaben belgischer Medien wurden die meisten Regierungsgebäude und viele Schulen geschlossen. Die Produktion bei Audi und Volvo wurde gestoppt, viele Geschäfte haben heute nicht geöffnet und auch die Post ist nicht in Betrieb. Auch auf den Straßen sei der Verkehr durch Protest-Blockaden enorm eingeschränkt. Viele seien heute gar nicht erst zur Arbeit gegangen, berichten belgische Medien.

Bereits Sonntagabend um 21 Uhr hatten Angestellte der Eisenbahngesellschaften ihre Arbeit niedergelegt. Ob landein- oder auswärts: Reisende versuchen vergebens von A nach B zu kommen. Alle Eurostar-Züge von London oder Thalys-Züge von Paris sind ausgefallen – und werden es auch bis zum Ende des Streiks heute Abend.

Der Flughafen Charleroi, der hauptsächlich von Billig-Fliegern angesteuert wird, wurde komplett geschlossen. Die einzige Zufahrtsstraße des Flughafens ist derzeit blockiert. Die Fluglinie Ryanair musste alle – insgesamt 84 Flüge – canceln.

Auf dem Brüsseler Flughafen sei der Flugverkehr hingegen „nur“ eingeschränkt. „Einige Fluglinien haben ihre Flüge im Voraus gestrichen… aber insgesamt, denke ich, fallen nur 10 Prozent der Flüge aus“, sagte der Flughafensprecher. Die Linie India´s Jet Airways, welche Brüssel als europäische Drehscheibe nutzt, wurde nach Amsterdam umgeleitet. United und Continental haben ihre Flüge von und in die USA komplett gestrichen.
Auch im Hafen von Antwerpen, Europas zweitgrößtem Hafen, herrscht Chaos. Alle Container und Umschlagsanlagen sind geschlossen. Der Schiffsverkehr funktioniert aufgrund fehlender Hafendienstleistungen nur mit Verzögerungen.

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http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/37196/

Gruß

Der Honigmann

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Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei überreiche ich Neuigkeiten in Sachen Selbstverwaltung Lothar Rohling
./. Dr. Kollenberg u.a. (Merkel & Co.) mit der Bitte diesen willkürlichen
gegen die Menschenrechte des Klägers verstoßenden Beschluss durch einen
exekutiv und somit legislativ abhängigen Richter, sowie sich die
Richterschaft durch die seit Jahren bekannte Veröffentlichung des Deutschen
Richterbundes selbst sieht (http://www.drb.de/cms/index.php?id=552), was
wiederum dem Art. 20 Abs. 3 GG und dem diesbzgl. geleisteten Richtereid
widerspricht, zu verteilen.

Das Gericht verweigert die Zustellung der Klage entgegen der von der
BRD-Deutschen Gerichtsbarkeit als gültig erachteten ZPO und entgegen der
Rechte des Klägers aus Art. 19 Abs. 4 GG. Es gibt keine Vorschrift, die dem
ablehnenden Richter dies gestattet, insbesondere läuft seine Begründung dem
uneinschränkbaren Recht des Klägers, sofern es sich nicht nur um die
formellen Anforderungen einer Klageschrift handelt, aus Art. 19 Abs. 4 GG
tatsächlich zuwider.

“Der Zugang zu den staatlichen Gerichten darf nicht in unzumutbarer, aus
Sachgründen nicht gerechtfertigter Weise erschwert werden.” – (BVerfGE 40,
272/274 f; 60, 253/269; 69, 381/385 f.).

Zustellungsverweigerung ist lediglich bei ausländischen Klagen i.S.d. HZÜ
(Haager Zustellungsübereinkommen) durch Deutsche Behörden zulässig.

Bei dem Beschluss des Richters am Amtsgericht Dortmund Stein, abgesehen von
den Formfehlern des zugestellten Beschlusses, dürfte es sich um mehr als nur
eine möglicherweise vielleicht nur vorliegende Rechtsbeugung handeln, denn
es wird hier an den fundamentalen Säulen der Rechtsordnung der Verwaltung
der Vereinten Deutschen Wirtschaftsgebiete gerüttelt, einmal ganz abgesehen
von dem Sprachgebrauch des Richters am Amtsgericht Dortmund Stein in seiner
Begründung des Beschlusses, die eines Richters nicht würdig sein dürfte, und
dass es sich bei der hier vorliegenden Begründung noch nicht einmal um eine
den Anforderungen entsprechende Begründung eines Beschlusses handelt, es
zudem keinen “Justizgewährungsanspruch”, sondern nur einen
Justizgewährleistungsanspruch gibt.

Jedenfalls zeigt dieser Beschluss ganz deutlich, dass die Demokratie und die
Rechtstaatlichkeit in der Verwaltung der Vereinten Deutschen
Wirtschaftsgebiete BRD
(http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2008/rittersturzkonferenz.pdf)
nicht nur in Gefahr ist, sondern vielmehr mittlererweile schon fast
vollständig beseitigt zu sein scheint.

Linken Politikerinnen wie Frau Christin Löchner befürworten, verherrlichen
gar ganz öffentlich in Mails den Volkstod der Deutschen, Richterinnen und
Richter halten sich noch nicht einmal mehr an das eigene von ihnen
angepriesene als gültig erachtete Recht, Staatsanwaltschaften gehen gegen
jeden mit Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung vor, die ihre Meinung, die
Wahrheit von sich geben, Richterinnen und Richter leiten gegen diesen
Personenkreis Betreuungsverfahren ein, lassen diese Personen im Zweifel
sogar über Machtmissbrauch ohne ein korrektes Verfahren gleich mit Beschluss
in der Psychiatrie einweisen, arbeiten mit Banken, insbesondere mit
Sparkassen zusammen und ziehen unverhohlen zu Gunsten der Banken
Zwangsversteigerungsverfahren durch, gestützt durch die letzte und nächst
höhere Instanz, der Landgerichte, dies sogar über Rechtspflegerinnen und
Rechtspfleger, die keine Richter sind, im Gegensatz zu Amtsrichtern aber
über Millionen Immobiliarvermögen verfügen dürfen, der Richter hier durch
Gegenstandswerte in Höhe von 5.000,00 Euro beim Amtsgericht aber geschützt
ist, sich zudem darüber freut, dass er bei fehlerhaften
Zwangsversteigerungsverfahren nicht persönlich haften muss, sondern die
Rechtspfleger, die sich über den vorliegenden Zustand noch nicht einmal
Gedanken machen, da sie ja sowieso zur eigenen Vorteilsnahme eher zugunsten
der Banken handeln. Man stelle sich einmal vor, die Banken würden den
Rechtspflegern die Darlehen kündigen und sie nun auch zwangsversteigern
lassen!

Was seit Jahren, seit den Bundesbereinigungsgesetzen, seit zwei Jahren immer
vermehrter geschieht, steigert sich Ende 2011, insbesondere seit Anfang 2012
für den ohnehin schon gebeutelten Bürger nunmehr ins Unermessliche.

Die Zeit der Argumentation, des Wortes scheint nunmehr auch vorbei zu sein,
denn die Justiz will es nicht erhören. Sie schaut vorsätzlich weg! Hat die
Justiz nach den Gewaltaktionen in Viersen und Dachau, bei denen Menschen
umgekommen sind, immer noch nichts gelernt, nichts begriffen? Haben die
Damen und Herren Richter, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger,
Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, Staatsanwältinnen und
Staatsanwälte, Polizistinnen und Polizisten etwas immer noch nicht gemerkt,
wenn sie so weiter machen, möglicherweise schon demnächst die Nächsten zu
sein? Anscheinend nicht! Das Chaos ist ja sogar von den Bankern, Politikern
und der Justiz erwünscht!

Wenn es die vermeintlichen legitimierten Staatsdiener nicht bald begreifen,
dürfen sie sich nicht wundern, wenn die Macht des Wortes versiegt und der
Zorn des Volkes mit aller Gewalt auf Sie nieder schlägt, für die, die es
überleben, symbolisch vielleicht mit einer Art Nürnberg 2.0, nur dass
diesmal die wahren Täter, die wahren Volksverräter, die wahren Nazis und die
wahren Faschisten vor einem diesmal Deutschen Kriegsverbrecher Tribunal
stehen werden!

Diejenigen, die sich auf ihr Geburtsrecht und ihre Menschenrechte beziehen,
eine Staatsbürgerschaft und die Vermeidung der eigenen Ausplünderung wollen,
werden ausgerechnet von denjenigen als Nazis bezeichnet, die diesen Namen
tatsächlich verdient haben und den Faschismus, die Verschmelzung von Staat
und Wirtschaft, von Politik und Kapital, mehr ausleben und vorsätzlich
vorantreiben als die Nationalsozialisten und Faschisten es in ihrer
Blütezeit ausgelebt haben, gar ausleben wollten.

Ich möchte zum Wohle aller nur hoffen, dass es nicht zu der von Herrn
Hochhuths angesprochenen sozialen Revolution der Jüngeren kommt, die seiner
Meinung nach nur noch mit Gewalt durchgesetzt werden kann. Ich möchte
hoffen, dass dies auf friedlichem Wege geschieht und Deutschland dabei bei
den derzeit überall auf der Erde immer mehr aufkommenden gewalttätigen
Konflikten eine wahr- und ehrhafte Vorreiterrolle auf der Welt spielt.

Es ist einfach traurig, was aus diesem Lande geworden ist, dem Land der
Dichter und Denker, dem Lande, dass u.a. durch Bismarcks Arbeit für eine
Deutsche Einheit, eine Blütezeit erfahren hatte, dass sich trotz der
verlorenen beiden Weltkriege immer wieder selbst wirtschaftlich und
kulturell erholt und nach Vorne gebracht hat.

Deutschland verkommt immer mehr zu einer selbstgefälligen, mafiösen und
rechtsfreien Nation, in der jeder meint, machen zu können, was er möchte
oder einfach nur noch wegschaut, insbesondere die Politik und die durch sie
gesteuerte Judikative und Exekutive, noch dazu gestützt und gesteuert durch
die Banken! Es verkommt zu einer Nation, in der Menschen leben, die nur noch
einen Schatten ihrer selbst darstellen, die unter der Knute des Geldes und
der Macht einiger Weniger nur noch deren Sklaven ohne Ketten darstellen,
dies aber noch viel schlimmer dazu, ohne es selbst zu bemerken! Vollendet
ist dieser Schritt, wenn der elektronische Geldverkehr ab Oktober 2012 an
die Stelle des Bargeldes tritt!

Ich möchte hoffen, dass die Justiz und die Exekutive endlich erwacht und dem
Treiben der Politiker und Bankster mit dem Volke endlich ein Ende bereitet!
Jeder hat eine zweite Chance verdient, dies gilt auch für Richter,
Staatsanwälte etc. wie auch meine Kollegen, die den Kopf eher aus Angst wie
ein Vogelstrauss mehr im Sande verstecken, als redlich, wie es nach der
Organformel für Rechtsanwälte ihre eigentliche Pflicht ist, gegen diese
Strukturen vorzugehen.

Doch ergreifen kann man sie nur einmal, eine dritte Chance werden sie mit
Sicherheit nicht mehr bekommen!

Ramm

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….Hervorhebungen durch den Honigmann….

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Gruß

Der Honigmann

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Wurde nicht am 20. Januar 1942 in Berlin-Wannsee die “Endlösung der Judenfrage” beschlossen? So zumindest steht es in jedem Schulbuch. Auch die Medien bezeichnen das “Wannsee-Protokoll” beharrlich als den wichtigsten dokumentarischen Beweis für den Holocaust. Demgegenüber bezeich­nete der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, als eine “silly story” [alberne Geschichte].

In seiner Unter­su­chung Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung deckt Johannes Peter Ney eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl Jehuda Bauer als auch anderen Histori­kern bekannt sein dürften. Hier einige Auszüge aus Neys sehr lesenswerter Analyse:

Rein formell fehlen dem “Wannsee-Protokoll” alle notwendigen Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Perso­nen, die Namen der Vortra­genden sind nicht vermerkt. Das Begleitschreiben hat keinen Brief­kopf, die versendende Dienststelle ist nicht genannt, ferner fehlen Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstel­lungsort, Unterschrift, Schreib­zeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung, Dienststempel. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.

Vom Sprachstil her ist das Protokoll voller Stilblü­ten und untypischer Formulierungen, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark durch die angelsächsische Spra­che beeinflußt war. Floskeln wie  “[...] werden die [...] Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt” lassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung “Im Zuge dieser Endlösung [...] kommen rund 11 Millionen Juden in betracht” sollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit waren auch nur halb so viele Juden im Zugriffs­bereich des NS-Regimes. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich, ein­schließlich der Ostgebiete, betrug um 1933 ca. 500.000, wovon mindestens die Hälfte unbeschadet auswanderte.

Während für stilistische oder sachliche Unstimmig­keiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefun­den werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleit­schrei­ben, als auch vom Protokoll gibt es nachweislich zwei unterschiedliche Versionen. Bei beiden Versio­nen handelt es sich angeblich um das bisher einzig bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16. von insge­samt 30 Ausfertigungen.

Die eine Version des “Protokolls” wurde von Robert Kempner, einem in den 30er Jahren nach Amerika emigrierten deutschen Juden “gefunden”. Kempner, der Ankläger beim Nürnberger Wilhelm­stra­ßen-Prozeß war, machte keine näheren An­gaben zu den Umständen dieses brisanten Fundes, ver­öf­fentlichte aber das Dokument als Faksimile in seinem 1961 erschienenen Buch.

“Originalversion”, von Kempner vorgelegt

“Originalversion” des Aus­wärtigen Amtes

Trotz der nie geklärten Herkunft die­ses Dokumen­tes, wurde das von Kempner vor­gelegte Protokoll als authen­tisch anerkannt und erhielt im Wilhelm­straßen-Prozeß die Akte­nummer G-2.568. Dem auf­merksamen Leser wird auffallen, daß in dieser Fassung des Protokolls die SS-Ru­nen mit einem gewöhn­lichen “S” ge­schrieben wurden (linkes Bild). Vermutlich hatte der Verfasser eine Schreib­maschine, wie sie vor 1945 in jeder Amtsstube zu fin­den war, nicht zur Hand. Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekann­ten mit einer passenden Schreibma­schine nach­getippt (rechtes Bild.) Bei dieser zweiten Version des “Origi­nals” erschei­nen plötzlich die authentischen, maschinen­geschriebe­nen SS-Runen. Dieses Exemplar befindet sich im poli­tischen Archiv des Auswärtigen Amtes[21].

Vom am häufigsten zitierten “dokumen­tarischen Beweis” für den Holocaust gibt es zwei unter­schied­liche Dokumente, die ein und das selbe Original darstellen sollen.

Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelun­gen ist, die Kempner-Fassung aus den bereits erschienenen Veröffent­lichungen ver­schwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen  nachgewiesen werden, daß das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.

http://www.abbc.net/de.html

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Gruß

Der Honigmann

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