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Archiv für Februar 2012


Österreich: 12-Jähriger von Muslimen brutal verprügelt, weil er Namen falsch aussprach

| 28. Februar 2012 | 9 Kommentare

Wien (DE) – An einer Wiener Mittelschule ist vorvergangenen Mittwoch ein 12-jähriger Junge von muslimischen Mitschülern brutal zusammengeschlagen worden. Grund dafür war, dass er einen Namen missverständlich ausgesprochen hatte.

Der Schilderung eines Verwandten auf Facebook zufolge sollte der Junge eine Namensliste verlesen, auf welcher auch der Name “Fiala” stand. Diesen sprach er dabei unwissentlich so aus, dass ein muslimischer Mitschüler “Vieh Allah” verstand und in der Folge seine ebenfalls muslimischen Freunde mobilisierte. 18 Mitschüler zwischen 10 und 14 Jahren drängten ihn dann in ein Klassenzimmer, wo er “furchtbar verprügelt” wurde, wie der Verwandte schildert. Erst eine knappe Woche später informierte die Schule die Elternschaft über den Vorfall und suspendierte die 18 muslimischen Gewalttäter jeweils für eine Woche vom Schulunterricht. Die Angehörigen des Jungen versuchten, sich an die Medien zu wenden, diese zeigten jedoch keinerlei Interesse, die “kulturelle Bereicherung” öffentlich zu machen. Der Bezirk, in dem sich die Tat ereignete, ist für den erreichten Grad an Überfremdung berüchtigt: Als Schulsprecher fungieren laut Internetseite der Einrichtung Roko Palinic, Hasbulat Temirov, Kathi Majic und Alexi Sekulic.

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/02/28/osterreich-12-jahriger-von-muslimen-brutal-verprugelt-weil-er-namen-falsch-aussprach/

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Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg,  Konto Nr.: 143945205  -  BLZ: 20010020  -  IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05  -  BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Der Honigmann

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Joachim Gauck sieht Internet als Bedrohung der Meinungs- und Pressefreiheit

40 Prozent der Deutschen sind Digital Outsiders – das DIVSI-Institut unter der Schirmherrschaft des künftigen Bundespräsidenten stellt eine Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet vor

Mit dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) hat die Deutsche Post im Jahr 2011 eine Gesellschaft ins Leben gerufen, die es sich zum Ziel gemacht hat, “vertrauliche und sichere Kommunikation im Internet zu fördern”. Als Schirmherr des DIVSI konnte ausgerechnet der künftige Bundespräsident Joachim Gauck gewonnen werden. Nun hat das Institut eine Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet vorgestellt – und gibt damit nicht nur tiefe Einblicke in den Umgang verschiedener Nutzergruppen mit dem Internet, sondern vor allem auch in die Einstellung Gaucks gegenüber dem Internet.

DIVSI-Direktor Matthias Kammer und Silke Borgstedt vom Sinus-Institut bei der Vorstellung der Studie. Bild: DIVSI

Die Arbeitsgrundlage des DIVSI sind sieben Thesen zu “Vertrauen und Sicherheit im Internet”, die der Bürgerrechtler und selbsternannte Demokratielehrer Gauck für das Institut aufgestellt hat. In diesen Thesen erklärt Gauck das Internet zwar zu einer “Kulturleistung der Menschheit von historischer Bedeutung”, betont dabei aber vor allem die Gefahren, die die Technik mit sich bringt.

So behauptet Gauck beispielsweise, dass die Anonymität des Netzes die Arbeit der Justiz erschwere. Die Anonymität werde “zunehmend für kriminelle Zwecke missbraucht”. Gauck selbst nennt als Grund für seine Tätigkeit als Schirmherr, die er aufgrund seiner Kandidatur für das Bundespräsidentenamt derzeit ruhen lässt und nach seiner Wahl niederlegen wird, er wolle sich für “gesicherte Identitäten auch im Web – dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist” einsetzen, gleichzeitig aber auch für gesicherte Anonymität “wo ich es will” – wie das funktionieren soll, konnte er zur Vorstellung der Studie jedoch nicht verraten. Joachim Gauck war nicht da. Als Kandidat für das Schloss Bellevue hat er derzeit wohl andere Termine.

Dabei wäre einiges erklärungsbedürftig, was die Position Gaucks zur Freiheit im Internet angeht, immerhin könnte er als künftiger Bundespräsident hier wichtige Impulse geben. Doch schon das Vorwort zur Studie, welches Gauck noch vor seiner Nominierung schrieb, dürfte bei vielen netzaffinen Bürgern nicht gut ankommen, zu steil sind Gaucks Thesen: “Das weltweite Internet bietet alle Voraussetzungen, um die in den ersten zehn Artikeln unserer Verfassung verankerten Grundrechte aller Bürger in diesem Land auszuhöhlen.” Aber warum sollte das Internet die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz (Artikel 3) oder die Glaubens- und Gewissensfreiheit (Artikel 4), den Schutz von Ehe und Familie (Artikel 6) oder die Versammlungsfreiheit (Artikel 8) gefährden?

In seinem knappen Einleitungstext bleibt Gauck dafür jeden Ansatz einer Erklärung schuldig – eine miserable Leistung für einen Demokratielehrer. Eine besondere Bedrohung stellt das Internet laut Gauck für den Artikel 5 des Grundgesetzes dar, die Meinungs- und Pressefreiheit. Das scheint absurd, denn noch nie hatte eine derart große Zahl von Menschen die Möglichkeit, mit relativ kleinen Mitteln ein großes, sogar internationales Publikum zu erreichen und somit auch auf Missstände aufmerksam zu machen.

Dies erwähnt Gauck jedoch nicht einmal ansatzweise, weshalb er sich fragen lassen muss, wie er zu kritischen Veröffentlichungen jenseits der etablierten Presse steht. Gaucks Anklage gegen das Internet gipfelt schließlich in der ebenfalls völlig unbegründeten Behauptung, auch Artikel 1, die Würde des Menschen, sei durch das Netz bedroht. Wer Gaucks Vorwort gelesen hat, stellt sich unweigerlich die Frage, warum er in dieser Notlage noch nicht das Bundesverfassungsgericht um Hilfe angerufen hat.

40 Prozent der Deutschen sind Digital Outsiders

Für Gauck ist es vielmehr wichtig, “dem Internet und seinen Nutzern mehr Sensibilität, mehr Aufmerksamkeit und Forschung” zu widmen, “um solche Gefahren für unser aller Freiheit künftig richtig einschätzen und Vertrauen in das Medium fördern zu können”. Dieser Denkansatz Gaucks ist auch wichtig, um zu verstehen, für welche politischen Ziele die Studie des DIVSI genutzt werden kann.

Für die Studie hat das SINUS-Institut 2.000 Menschen ab 14 Jahren in einer repräsentativen Umfrage face-to-face persönlich befragt, zudem fanden 60 Interviews bei den Menschen zu Hause statt. Dabei wurde auch untersucht, wie sehr das Internet in der häuslichen Umgebung der Befragten integriert ist. DIVSI-Direkor Matthias Kammer ist überzeugt, dass die Studie den Zustand der Internetgesellschaft präziser beschreibt, als das jemals zuvor geschehen sei.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehört, dass die Zahl der Internetnutzer weitaus geringer ist, als es die bisherigen Untersuchungen nahe legen. So war bislang vor allem bekannt, dass 80 Prozent der Haushalte einen Internetanschluss besitzen.

Über das tatsächliche Nutzungsverhalten sagt dies jedoch noch nichts aus. Doch genau dies hat das Sinus Institut untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass 40 Prozent der Deutschen “Digital Outsiders” seien. Diese leben komplett oder nahezu komplett ohne Internet. In diese Gruppe fallen auch jene, die das Internet nur sehr selten und ausschließlich mit fremder Hilfe benutzen, sei es aus Angst oder fehlender Kompetenz bei der Bedienung der Geräte.

Silke Borgstedt vom Sinus-Institut erläuterte, dass die “Digital Outsiders” entweder vollkommen offline oder vom Umgang mit dem Internet stark verunsichert seien. Viele Mitglieder dieser Gruppe, die das Internet trotzdem ab und an nutzen, täten dies nicht freiwillig. Der Internetzugang werde ihnen von außen aufgedrängt. Da sie sich selbst vom Internet keinen Mehrwert versprächen, wollen sie das Internet auch gar nicht verstehen, so Borgstedt. Für sie sei das Netz vor allem gefährlich.

Die “ordnungsfordernden Internet-Laien”

Die “Digital Outsiders” unterteilt die Studie nochmals in zwei Gruppen. Die “ordnungsfordernden Internet-Laien” nutzen des Netz demnach zurückhaltend und äußerst vorsichtig. Allerdings gleicht die Internetnutzung aus Angst davor, Fehler zu machen, eher einer Vermeidungsstrategie – gemacht wird nur, was gefahrlos erscheint. Mit Themen wie Datenschutz und Sicherheit kommen sie im Netz mangels intensiver Nutzung eher wenig in Berührung, Schlagzeilen über Datenskandale in den Medien schrecken sie jedoch um so mehr auf.

Um diese Gefahren einzudämmen, fordern sie einen starken Staat, der im Internet für Ordnung sorgt und die überkomplex erscheinende virtuelle Welt zügelt. Die Möglichkeiten des Einzelnen, sich vor Gefahren im Netz zu schützen, erscheint dieser Gruppe gering – digitale Enthaltsamkeit scheint dafür die einzige Möglichkeit zu sein.

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http://www.heise.de/tp/artikel/36/36496/1.html

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Der Honigmann

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Am 15.01.1951 gingen dem damaligen ersten Bundesfinanzminister Fritz Schäffer während seiner Rede an der Bundesfinanzschule in Siegburg folgende denkwürdigen Worte über die Lippen:

Es muss heute eine Hauptaufgabe der deutschen Finanzverwaltung sein, die deutsche Bevölkerung zu erziehen und zu veranlassen, die bestehenden Gesetze einzuhalten und zu achten.

Mit Beschluss vom 17.04.1986, Az.: 3 Ws 178/86, entschied das Oberlandesgericht Celle, Zitat:

“Ein Finanzbeamter, der im Einspruchsverfahren Steuern bewusst falsch festsetzt, begeht keine Rechtsbeugung. ( … ) Allerdings hat sich der Finanzbeamte dabei an das Recht zu halten, ohne dass dieses jedoch seine vordringlichste Aufgabe ist.”

Und nun schaue man sich das folgende Video an und frage sich dabei, wer sich hier eigentlich an Gesetz und Recht hält, ist es der Grundrechtsträger oder der Finanzbeamte, wenn es darum geht, nicht gesetzlich legitimierte Zielvorgaben eines Finanzministers zu erfüllen, damals wie heute:

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Der Honigmann

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Am 13. Februar 2012 hielt der deutsche Außenminister Guido Westewelle vor dem Verband der Brasilianischen Industrie in Brasilia eine höchst interessante Rede, die im Besonderen eine Frage aufwirft: „Ist der Mann noch zu retten?“

Unter dem Titel „Der Euro und die Zukunft Europas“ erzählte er der wegen der Euro-Krise äußerst beunruhigten brasilianischen Wirtschaftselite ernsthaft, dass der Euro großartig sei und wir damit keine Probleme hätten:

„Manche sprechen vereinfacht von einer ‚Euro-Krise’. Die Bezeichnung “Euro-Krise” ist aber irreführend. Der Euro selbst hat keine Krise. Ganz im Gegenteil: Unsere europäische Gemeinschaftswährung ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte. Sowohl Wechselkurs wie auch Inflationsrate sind beim Euro so stabil wie bei der D-Mark. Und mittlerweile ist der Euro die zweitwichtigste Reservewährung der Welt.“ (Auswärtiges Amt, 13.02.2012)

Hallo? Herr Westerwelle? Ist jemand zuhause? „Der Euro selbst hat keine Krise. Ganz im Gegenteil?“ Das klingt wie ein schlechter Scherz auf einer drittklassigen Karnevalssitzung. Der Fasching ist vorbei!

Also, zur Klarstellung: Weder der Wechselkurs noch die Inflationsrate sind auch nur annähernd so wie bei der DM – ganz im Gegenteil! Ich habe hier exemplarisch zwei stabile Währungen mit dem Euro und der DM verglichen, nämlich den Kanadischen Dollar und den Schweizer Franken.

1990  1 CAD = 0,72 DM
2010  1 CAD = 1,43 DM (0,74 €)

1990  1 SFR = 1,16 DM
2010 1 SFR = 2,67 DM (1,37 €)

Sie können als Vergleich auch andere stabile Währungen heranziehen, das Bild ist immer das Gleiche: Durch die Euro-Einführung hat sich der Wert unseres Geldes in etwa halbiert! Allein in 2010, also innerhalb eines Jahres, verlor der Euro zum südafrikanischen Rand genau 17 %. Zum australischen Dollar verlor der Euro in 2010 sogar 19 %. Im Vergleich mit Gold – der ältesten und stabilsten Währung der Welt – haben wir zwischen 1990 und 2010 sogar knapp 70% Wertverlust zu verzeichnen!

Die Inflation hat sich seit dem Euro dramatisch erhöht – das jedoch nur, wenn man die reale Inflation heran zieht, nicht die geschönten offiziellen Zahlen.

Auch der Satz des Außenministers „Und mittlerweile ist der Euro die zweitwichtigste Reservewährung der Welt“ ist lustig, weil er das bereits seit seiner Einführung, also seit 10 Jahren, ist. Seit einem Jahr aber ist eine massive Flucht aus dem Euro zu verzeichnen. Unter anderem deshalb musste die Schweiz ihren Franken im September 2011 auch an den Euro koppeln. Es war zu viel Geld aus Mittel- und Südeuropa in die Schweiz geflossen, was den Wert des Schweizer Frankens in die Höhe trieb und den Euro noch schlechter aussehen ließ, als er ohnehin schon war. Anders ausgedrückt: Viele wohlhabende Österreicher und Deutsche brachten ihr Geld in die Schweiz, weil sie wussten, dass es in Euro bald nichts mehr wert sein würde, und weil sie ihren heimischen Banken misstrauten.

Am 26. Januar 2012 behauptete die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in Peking bei einer Rede vor der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften (CASS) zum wiederholten Male, dass Europa „keine Währungs- sondern eine Schuldenkrise“ hätte. Das ist natürlich kompletter Unsinn, denn unsere heutigen Währungen sind alle auf Schulden aufgebaut. Unser monetäres System wird daher auch „Schuldgeld-System“ genannt. Folglich ist jede Schuldenkrise auch automatisch eine Währungskrise und umgekehrt!

Was können wir daraus schließen? Halten unsere Spitzenpolitiker uns alle für blöd? Wollen sie uns beruhigen? Oder wollen sie nur Zeit gewinnen, um ihre Schäfchen ins Trockene zu retten? Vielleicht fürchten sie um ihr (politisches) Überleben, um ihre Sicherheit, ihre Vergünstigungen? Oder sie leiden unter komplettem Realitätsverlust? Wer weiß das schon genau. Am 14. Februar 2012 berichtet Welt-online:

„’Weil die Menschen so wütend sind, werden sich die Proteste sehr wahrscheinlich wiederholen’, sagt der Chef der griechischen Handelskammer, Vassilis Korkidis. Die Unruhen in der Nacht zum Montag waren die schwersten seit dem Jahr 2008. Damals kam es zu wochenlangen Ausschreitungen, nachdem die Polizei einen 15-jährigen Jugendlichen erschossen hatte. Bei den jetzigen Zusammenstößen wurden allein in Athen 93 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt… Die Sicherheitsexpertin Mary Bossis von der Universität von Piräus sagte, die Unruhen seien noch nicht vorbei. ‚Im Gegenteil: Das war nur der Anfang. Es wird noch mehr passieren…’“

Der Euro und die Euro-Zone sind in dieser Form nicht zu retten, aber unsere Politiker spielen auf Zeit. Je länger der schleichende Tod unserer Wirtschaft dauert, desto mehr Geld kann von unten nach oben umverteilt werden, desto mehr wird die breite Masse der Bevölkerung ausgesaugt. Unsere Politiker dienen der Bankenelite und diese wird sich bei ihnen für die Durchhalteparolen auch bestimmt erkenntlich zeigen. Deshalb stoßen sie alle immer wieder ins gleiche Horn. So auch Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der Bild-Zeitung am 30. Januar 2012:

„Der Euro, den es jetzt seit zehn Jahren auch als Bargeld gibt, ist stabil und nach dem Dollar die wichtigste Reservewährung der Welt. Es ist ganz klar eine Erfolgsgeschichte… Der Euro ist und bleibt stabil.“

„Ganz klar eine Erfolgsgeschichte!“ Ja, ist denn in Deutschland das ganze Jahr über Fasching oder Karneval? Der Euro und die Eurozone sind nicht mehr zu retten, und jeder, der etwas von der Sache versteht, weiß das. Ein Spitzenbanker nach dem anderen wirft in den letzten Monaten das Handtuch, weil keiner mehr mit ansehen (und mit verantworten) will, was da gerade passiert. Warum wohl legte Axel Weber seinen Job als Bundesbankpräsident frühzeitig nieder und schlug den Posten des EZB-Präsidenten aus? Weil der Euro eine Erfolgsgeschichte ist und er meinte, dem Erfolgsdruck nicht gewachsen zu sein? Helau!

Seit Oktober 2011 legten mehr als vierzig weitere führende Banker ihre leitenden Positionen nieder. Darunter die Zentralbankchefs aus Kuwait, Neuseeland, Kenia und Nicaragua, die Investmentbanking-Chefs von Morgan Stanley und der Societe Generale, sowie der Amerika-Chef der spanischen Bank Santander, Francisco Luzon. Im September 2011 trat Oswald Grübel als CEO der größten Schweizer Bank UBS zurück. Prominentester Name dürfte der Chef der Weltbank, Robert Zoellick, sein, der nun seinen Rücktritt für Juni 2012 ankündigte.
Warum wohl treten all diese Männer freiwillig von ihren hoch dotierten Posten zurück?

Vermutlich weil sie wissen, dass unser gesamtes monetäres System zusammenbricht, und weil sie im Moment des totalen Crashs nicht mehr in diesen Positionen sein wollen − zum einen, weil es ihrem Image und ihrem Ego nicht zuträglich wäre, zum anderen, weil sie nicht als die Verantwortlichen für das Desaster in die Geschichte eingehen wollen. Vielleicht auch, weil sie Angst vor den Prügeln haben, die den Verantwortlichen für all das bald drohen könnten und sie am Tage X in ihren Häusern in Kanada, weit ab vom Geschehen, sitzen wollen? Der Euro eine Erfolgsgeschichte? Das ist nicht zu fassen!

Der Armutsbericht 2011 des Paritätischen Gesamtverbandes teilte in seiner Anfang 2012 vorgestellten Studie mit, dass zwölf Millionen Menschen in Deutschland und damit 14,5 Prozent der Bevölkerung direkt von Armut bedroht sind:

Vor allem im Ruhrgebiet, dem größten Ballungsgebiet in Deutschland, steigt die Armutsquote rasant an: Nur im Zeitraum zwischen 2005 und 2011 stieg diese zum Beispiel in Dortmund von 18,6 auf 23 Prozent.

Österreich gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Dieser Reichtum nimmt ständig zu. Genauso wie die Armut. Über 12% der Bevölkerung (rund eine Million Menschen) sind (laut der Wiener Tafel) arm oder armutsgefährdet. Es findet in ganz Europa eine gigantische Umverteilung des Gesamtvermögens von unten nach oben statt. Langsam erreicht dieser Umverteilungs-Virus nach den südlichen Ländern auch das Zentrum der Euro-Zone.

Selbst die Massenpresse die sich bislang strikt an Merkels Anweisung „Keine Panik zu schüren“ gehalten hatte, erkennt langsam das mögliche Ausmaß des „Erfolgsmodells Euro.“ So berichtet etwa der Stern am 8. Februar 2012 über die Lage in Griechenland:

„Nach den Vorgaben der Troika müssen noch mehr Stellen im öffentlichen Dienst gestrichen, der Mindestlohn weiter gesenkt und die Gehälter im Privatsektor weiter gedrückt werden. Doch die Forderungen laufen ins Leere. Nicht, weil die Griechen nicht sparen würden, denn das tun sie seit Jahren. Aber es kommt einfach nichts dabei heraus. Wie sollte es auch, bei Renten, die im Durchschnitt knapp 500 Euro betragen und durchschnittlichen Monatseinkommen, die 1000 Euro nicht überschreiten − wobei die allgemeinen Lebenshaltungskosten ähnlich hoch sind, wie in Deutschland.

Die Griechen sind am Ende ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit angelangt, und das betrifft längst auch den so genannten Mittelstand. Wie sollen sie Staatsschulden begleichen, wenn schon jetzt rund 400.000 Haushalte nicht einmal in der Lage sind, ihren Strom zu bezahlen und deshalb im Dunkeln sitzen?“ http://www.stern.de/politik/ausland/proteste-in-griechenland-sparen-bis-in-den-untergang-1783749.html

Es kann keine wirtschaftliche Erholung durch massives Sparen geben! Sparen würgt die Wirtschaft ab – die EU-Bürger werden also von den Verantwortlichen absichtlich in den Untergang geführt. Wenn nicht bald etwas Überraschendes passiert, dann bleibt bald nur noch die Devise: „Rette sich wer kann!“ Genau das ist es, was alle Spitzenbanker gerade tun.
Die EU und der Euro sind nur dann eine Erfolgsgeschichte, wenn es das Ziel des Ganzen war, die Mehrheit der Menschen in Armut, Elend und in den frühen Tod zu treiben! Gering verdienende Deutsche sterben nämlich mittlerweile immer früher, weil das Leben in der EU für einen großen Teil der Bevölkerung zum nackten Überlebenskampf wurde. Angst und Stress führen zu früherem Tod!

2001 wurden Deutsche mit geringerem Einkommen (weniger als 75 Prozent des Durchschnitts) im Mittel noch 77,5 Jahre alt. Zehn Jahre später (2011) liegt ihre Lebenserwartung fast zwei Jahre darunter, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf die deutsche Rentenversicherung und nennt diese Entwicklung „dramatisch“.

Kürzere Lebenserwartung, mehr Armut, mehr Obdachlosigkeit, keine Zukunft. So in etwa könnte man die „Erfolgsgeschichte Euro“ gut zusammenfassen. Die Folgen sind Unmut, Verunsicherung und Wut in der Bevölkerung. Wut kann schnell zu Hass werden. Wenn erst der Hass regiert, dann braucht es Schuldige. Diese Schuldigen werden von der EU-Politik geschaffen, wie uns etwa das ständige Eindreschen auf die Griechen, oder auch der Umgang zahlreicher EU-Staaten mit den Sinti und Roma belegt.

Die Griechen haben mit der Eurokrise − die eine Schulden- und eine Währungskrise ist − nichts, aber auch gar nichts zu tun. Es sind Banken, die unser Schuldgeldsystem geschaffen haben, und es sind Politiker, die ihre schützende Hand darüberhalten. Das führt dazu, dass sie Staatsschulden ALLER Länder unaufhaltsam steigen. Das bedeutet, dass Politiker, in unser aller Namen auf Kosten eines jeden Einzelnen von uns Schulden bei Privatbanken machen und uns damit ins Elend stürzen. Die einzigen, die von der gegenwärtigen Krise massiv profitieren, sind die Banken und deren Besitzer. Wer das ist steht ausführlich in meinem Buch “Was Sie nicht wissen sollen!

„Griechenland muss sparen – und das macht sich mittlerweile in der Bevölkerung deutlich bemerkbar. Immer mehr Menschen verlieren Job und Wohnung und landen auf der Straße… ‚Das Profil der Armut ändert sich’, so Sozialarbeiterin Athensia Tourkou. ‚Früher hatten wir es mit Süchtigen oder psychisch Kranken zu tun. Jetzt sind es sehr gut ausgebildete Leute, die bis vor ein paar Monaten ein Haus und einen Job hatten, die mit ihren Familien zusammenlebten und die nun auf der Straße landen.’“ (euronews, 29/11/11)

Helau, Westerwelle! Helau Merkel! Helau Schäuble! Helau, Erfolgsgeschichte Euro! Helau! Der Fasching ist vorbei, Freunde, habt ihr das noch nicht bemerkt? Nein, sie tragen weiter ihre Narrenkappen und lallen stumpfe Durchhalte-Parolen!

Das Problem in Deutschland und Österreich ist, dass wir in der Nahrungskette ganz oben stehen. Wenn hier erst einmal alle gemerkt haben, was der Euro wirklich aus Europa gemacht hat, dann ist es längst zu spät! Deshalb kann ich jedem Deutschen oder Österreicher nur wärmstens empfehlen, in diesen Tagen nach Griechenland oder etwa nach Ungarn zu reisen, um eine Vorstellung zu bekommen, was auf uns alle zukommt! Denn dort ist der Karneval schon lange vorbei, dort haben die Menschen nichts mehr zu lachen. Die größte Leistung des Euro ist es, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Eine solche Entwicklung endet meist in Chaos oder in einem totalitären Regime!

Europa ist bereits so am Sand, dass derzeit ein europäischer Spitzenpolitiker nach dem anderen winselnd nach China reist und dort um Hilfe fleht. Das bedeutet, dass den europäischen Polit-Jecken klar ist, dass es von allein nicht mehr geht. Sie lügen also! Sie lügen und werden dafür (bislang) noch nicht zur Rechenschaft gezogen! „Unsere europäische Gemeinschaftswährung ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte!“ Die ach so starke und souveräne Kanzlerin rutscht vor den Chinesen auf Knien, fleht um Hilfe!:

„Es würde der Kanzlerin politisch enorm helfen, wenn Peking als Vertrauensbeweis einen stärkeren Ankauf europäischer Staats- und Eurohilfsanleihen ankündigen würde. Merkels Besuch steht daher unter den Vorzeichen der Eurokrise: Chinesische Investitionen in Anleihen des Euro-Rettungsfonds wären derzeit hoch willkommen, um den Mitteln einen Hebel zu verleihen. Gerade Deutschland als wichtigstes Geberland würde durch ein Engagement der fernöstlichen Wirtschaftsmacht entlastet.“ (Handelsblatt, 2.2.2012)

Merkel will wie alle anderen in Europa und den USA Zeit gewinnen: Zeit bedeutet für die Bankenelite noch mehr Profit – und die Möglichkeit, in Ruhe die nächsten Schritte vorzubereiten. Natürlich weiß Merkel, dass unser geliebter Euro eine Totgeburt war, sie kennt die Zahlen, sie weiß, dass wir am Rande des monetären Abgrundes stehen. Bestimmt hätte sie nichts dagegen, wenn der Zusammenbruch der Euro-Zone (der auch die Weltwirtschaft mit in den Abgrund reißen dürfte) erst in der nächsten Legislaturperiode stattfindet, denn dann wären die Nachfolger daran schuld! Hinter mir die Sintflut! Helau!
Was wirklich hinter dieser Strategie des Zeitgewinnens steckt, wie unser Geldsystem funktioniert, warum es alle drei bis vier Generationen zum Kollaps der Wirtschaft kommt beschreibe ich in meinem Buch. “Was Sie nicht wissen sollen!
, sehr ausführlich. Darin beschäftige ich mich auch mit der Frage, wer genau unsere Polit-Marionetten steuert.

Es sollte in Schulen ein Fach „Geldwesen“ geben. Jeder Jeck kann ein Handy bedienen, aber keiner weiß, was Geld ist, oder wie es entsteht! Denn es gibt ein massives Interesse bestimmter Gruppen, weiterhin dafür zu sorgen, dass wir auf dem Gebiet ungebildet bleiben. Also müssen wir diese Bildungslücken selbst schließen, uns selbst und unser Umfeld informieren – und das passiert tatsächlich. Es ist faszinierend, wie viele Menschen plötzlich aktiv werden, wie viele positive Initiativen entstehen.

Ein Grundverständnis einer möglichst breiten Masse über die Zusammenhänge von Geld und Gold (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-morris/ist-gold-teuer-.html) wäre wichtig, denn Gold wird in den kommenden Jahren eine sehr große Rolle spielen.

Wer sich bislang nicht ernsthaft damit befasst und für die kommenden Jahre vorgesorgt hat, wird das vermutlich bald bitter bereuen. Wir bewegen uns mit großen Schritten auf eine Hyperinflation zu, auf die eine Währungsreform folgen wird. Egal, was unsere Politik-Jecken auch behaupten, die Tage des Euro sind gezählt. Ob wir danach wieder zu einer vernünftigen Währung zurückfinden, ob das ganze Euro-Experiment in einem totalitären Superstaat enden wird, oder ob wir einen Quantensprung schaffen und uns aus den Klauen des Schuldgeldsystems für immer befreien, hängt nicht zuletzt auch von uns allen ab.

Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen endlich verstehen, wie es zu dem ganzen Schlamassel kam, und wie wir auch wieder rauskommen können. Denn das, was die Politik offenbar vorhat, klingt bedrohlich. In einem Papier der Bundesregierung („Der Euro kann noch mehr“) zum zehnjährigen Geburtstag des Euro heißt es:

„…Noch haben sich nicht alle Erwartungen an den Euro erfüllt. EU-Währungskommissar Almunia ist davon überzeugt, dass die Europäer noch mehr aus ihrer gemeinsamen Währung machen könnten. Dazu müssten die Vorteile des Euro gegenüber der Bevölkerung noch stärker herausgestellt werden.“

„Noch mehr?“ Gott bewahre! Der Plan ist also, die Umverteilung von unten nach oben noch weiter voranzutreiben und den Menschen weiter einzureden, dass das toll für sie wäre! Die Politik ist offenbar gewillt, das bis zum bitteren Ende durchzuziehen. Ich bin mir nicht sicher, ob die wirklich begreifen, was das bedeutet?

Das Gemeine an Hyperinflationen ist, dass es das betreffende Land oder der betreffende Wirtschaftsraum – in unserem Fall die Euro-Zone – als Letzter merkt, also erst, wenn es zu spät ist. Von außen betrachtet weiß man schon etwa ein halbes Jahr vorher, dass es soweit ist, weil niemand mehr in die jeweilige Währung investiert, oder diese in andere Währungen konvertiert wird. Das ist bereits der Fall! Die Flucht aus dem Euro hat längst begonnen! Für den US-Dollar gilt dasselbe. Wobei die Amerikaner alles tun, um den Euro zu schädigen, weil ein Bankrott des Euro dem US-Dollar vielleicht kurzfristig wieder Aufwind geben könnte. Letztlich hängt aber all das im Moment von den Chinesen ab. Sie haben beide Währungen in der Hand und entscheiden weitestgehend über unser Schicksal.

Ob der Zusammenbruch des Euro nun in 5, 10 oder 15 Monaten kommt, kann niemand genau sagen. Aber dass er kommt, ist klar, weil die Vorwehen bereits eingesetzt haben. Um beim Bild der Wehen zu bleiben: Jedes Ende ist auch ein Neubeginn, und auf den sollten wir uns vorbereiten. Aus dem Schmerz wird neues Leben entstehen. Nach der Fastenzeit kommt der Frühling!

2012 wird ein Schicksalsjahr, aber bestimmt nicht der Untergang der Menschheit. Es könnte aber der Untergang für eine ganz bestimmte Art von Menschen werden – nämlich für die, die sich der Veränderung entgegenstellen.

Diese Veränderung ist in vollem Gange und kann nicht mehr aufgehalten werden. Der Übergang zu einem neuen, besseren, gerechteren System könnte aber holprig werden und dauern. Wer sein Geld jetzt noch nicht in echte Sachwerte (Gold, Silber, Immobilien) oder in stabile Währungen (SFR, CAD, AUD) investiert hat, läuft Gefahr, ALLES zu verlieren! Ich gebe keine Anlagetipps – das sollen andere tun –, aber ich mahne zur Vorsicht und Absicherung! Denn viele brave Feuilleton-Leser werden dann unter der Brücke schlafen und sich wundern, dass ihre Lieblingszeitung (die doch sonst alles weiß und in so schöne Worte fassen kann) sie nicht eindringlich vor dem Crash gewarnt hatte. Zum Interview mit Stefan Erdmann.

Bitte glauben Sie nicht, dass ich Angst verbreiten will, denn Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ich möchte nur auf den Ernst der Lage hinweisen, der von Politik und Massenmedien extrem heruntergespielt wird. Es geht nicht um Negativität, sondern um eine sachliche Beurteilung der Lage. Nur wer die Fakten kennt, und verschiedene Meinungen einholt, kann auf eine bestimmte Situation angemessen reagieren. Wer immer noch glaubt, dass ich übertreibe, dem möchte ich hier einen kurzen Streifzug durch die Wirtschaftsschlagzeilen der letzten Wochen geben:

„Die italienische Wirtschaft ist im vierten Quartal 2011 in eine Rezession abgerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im Quartalsvergleich um 0,7 Prozent, wie die italienische Statistikbehörde Istat am Mittwoch mitteilte…“ (Deutsche Mittelstandsnachrichten, 10.02.12)
„In den Niederlanden ist die Wirtschaft im Schlussquartal 2011 stärker als befürchtet geschrumpft und in die Rezession abgerutscht….“ (Cash.ch, 15.02.2012)

„Es sieht aus als hätte Griechenland seine Schulden umgeschichtet, was den Kollaps um einige Monate hinauszögert. Das lenkt das Scheinwerferlicht auf die anderen praktisch bankrotten Länder der Eurozone, die keine andere Wahl haben als dieselben Abkommen zu akzeptieren. Portugal, ist man sich allgemein einig, wird der nächste sein…“ (Safehaven, 14.02.2012)

Mit diesen drei Internetseiten etwa haben Sie als Leser bereits einige interessante Alternativen zur heimischen Schönfärber-Presse. Auch die Internetseite von Russia Today wird mittlerweile von wachen Personen rund um den Globus genutzt, um eine Gegenmeinung zum Jecken-TV einzuholen. Es hilft oft, ein und dieselbe Sache aus unterschiedlichen Richtungen zu betrachten.

Je mehr Menschen aufwachen, sich informieren, Verantwortung übernehmen, desto größer ist die Chance, dass aus dem Chaos dieser Tage etwas Neues, Besseres, Gerechteres erwächst. Der Euro ist keine Erfolgsgeschichte, liebe Närrinnen und Narren, unsere Politiker sind es auch nicht! Wegducken klappt nicht länger, den Kopf in den Sand zu stecken auch nicht! Feigheit wird bestraft! Wenn Banker ihren eigenen Banken nicht mehr trauen und sich vom Acker machen, dann sollte das jedem von uns zu denken geben.

Wer sein Geld noch auf der Bank hat, wer glaubt, dass der Euro sicher sei, dem ist nicht mehr zu helfen. Wenn es erst zu einem Bankrun kommt, also alle gleichzeitig ihr Geld abheben wollen, dann werden es bestenfalls die ersten 5% noch bekommen. Mehr Geld ist nämlich physisch gar nicht vorhanden. Die anderen 95% werden durch die Finger schauen!

„In Griechenland sind bei mehreren Banken in dieser Woche auffällig viele Kontobewegungen ins Ausland beobachtet worden. Eine Bankmitarbeiterin sagte, als sie auf einen ungewöhnlich langen Arbeitstag angesprochen wurde: ‚Wir haben den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als Geld ins Ausland transferiert, so schlimm wie im Moment war es noch nie.’” (Deutsche Mittelstands Nachrichten, 23.02.12)

Es ist Zeit für große Veränderungen. Entweder wir werden sie mitgestalten, oder sie werden uns überrollen! Der Fasching ist zu Ende! Schluss mit Narrenkappen und Tröten! Jetzt heißt es, den Gürtel enger zu schnallen und die Ärmel hochzukrempeln. Jetzt ist Zeit für einige ernsthafte und tiefgreifende Veränderungen. Aus der Nummer kommen wir nur gemeinsam raus. Wir müssen wachsam sein, und dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen. Denn genau das wird man versuchen!

Wenn von ganz oben Schuldige präsentiert werden, dann werden es garantiert die Falschen sein. Unsere europäische Gemeinschaftswährung ist laut unseren Politikern angeblich eine „bemerkenswerte Erfolgsgeschichte!“ So eine Geschichte hat immer einen Aufbau, eine Dramaturgie. Das dicke Ei kommt immer im letzten Akt – und der hat bereits begonnen. Seien Sie gewappnet. Wenn die dicke Frau aufhört zu singen, die Lichter angehen und die Türen aufspringen, dann rennen alle gleichzeitig los (und wollen noch mal schnell zum Geldautomaten). Und den letzten beißen die Hunde!

Michael Morris

http://www.aldebaranski.de/mailing.html

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….danke an gts.

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Der Honigmann

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( http://rt.com/news/acta-internet-censor-treaty-591/ )
Während die Internet-Gemeinde ihre Aufmerksamkeit auf die SOPA- und PIPA-Gesetzentwürfe in den USA richtete (s. http://netzpolitik.org/2012/sopapipa-proteste-strohfeuer-oderpolitikwechsel/ und http://www.sueddeutsche.de/digital/protest-gegen-us-anti-piraterie-gesetze-wikipedia-ist-offline-1.1260662 ), wurde das in aller Stille ausgehandelte Anti-Counterfeiting Trade Agreement / ACTA (das so genannte Anti-Piraterie-Abkommen), das die Freiheit im Internet wohl am stärksten bedroht, bereits von vielen Staaten unterzeichnet oder ratifiziert.

(Allgemeine Informationen über das Abkommen sind nachzulesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement ;Text in Englisch verfügbar unter http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2010/december/tradoc_147079.pdf .)

ACTA ist – offiziell – seit 2008 in Arbeit und wurde 2011 von den USA, Australien, Kanada, Japan, Marokko, Neuseeland, Singapur und Südkorea unterzeichnet. Alle Verhandlungen darüber wurden hinter verschlossenen Türen geführt, und es ist hauptsächlich das Verdienst von Hacker-Gruppen wie Anonymous, dass Informationen über den möglichen Schaden, den ACTA anrichten könnte, in die Öffentlichkeit gelangt sind.

Erst kürzlich hat Anonymous seine Aufmerksamkeit auf Polen gerichtet, das offiziell ankündigte, das umstrittene Abkommen am 26. Januar unterzeichnen zu wollen.
Mehrere Websites der Regierung wurden für zwei Tage lahmgelegt, und mehrere (privat betriebene) polnische Websites haben seither angekündigt, dass sie aus Protest gegen das Abkommen vorübergehend nicht aufzurufen sein werden; sie folgen damit dem beispiellosen Protest (gegen SOPA und PIPA), den Websites wie Wikipedia, Redditt (s. http://www.reddit.com/ ), BoingBoing (s. http://boingboing.net/ ) und viele andere praktiziert haben.

Obwohl Tausende Menschen sowohl online als auch auf der Straße protestierten, haben polnische Offizielle mitgeteilt, das Abkommen werde trotzdem, wie geplant, unterzeichnet.

Minister Michal Boni (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Micha%C5%82_Boni ) sagte nach einem Treffen mit dem (polnischen) Ministerpräsidenten Donald Tusk:

“Das ACTA-Abkommen erfordert keineswegs eine Änderung polnischer Gesetze und wirkt sich auch nicht nachteilig auf die Rechte der Internetnutzer und auf den Internetzugang aus.” Die Ironie dieser Behauptung liegt darin, dass ACTA genau das tun wird. Es greift sehr wohl in die Gesetze der sich beteiligenden souveränen Staaten ein, besonders hinsichtlich der Überwachung der Internetdienstanbieter (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienstanbieter ).

ACTA wird weltweite Auswirkungen haben, weil ihm neben Staaten wie den USA, Japan und der Schweiz auch alle Mitglieder der Europäischen Union beitreten wollen. Es ist angeblich notwendig, “um neue gesetzliche Standards zum Schutz des geistigen Eigentums zu schaffen und die internationale Zusammenarbeit, zum Beispiel durch vermehrten Informationsaustausch zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Unterzeichnerstaaten, zu verbessern”. In Wirklichkeit ermöglicht das Abkommen, das von lichtscheuen Politikern und Medienmogulen hinter den Kulissen ausgehandelt wurde, drakonische Eingriffe ins Internet.

Diese neue Abkommen zwingt die Internet-Provider dazu, alle Daten, die ihre Nutzer online stellen, zu kontrollieren, weil sie für die “missbräuchliche Nutzung” von Daten verantwortlich gemacht werden können. Wenn Sie als Nutzer etwas tun, was als “Verletzung des Copyrights” ausgelegt werden kann, wenn Sie zum Beispiel ein Markenzeichen oder ein Foto übernehmen und in einen ihrer Beiträge einfügen, können Sie vom Internet ausgeschlossen, bestraft und sogar eingesperrt werden.

Dadurch ist natürlich die Gründungsidee des Internets bedroht – der freie Austausch von Informationen. Dabei belässt es ACTA aber nicht. Es geht weit über das Internet hinaus und verbietet auch die Nachahmung von Medikamenten und Nahrungsmitteln, die durchPatente geschützt sind. Wenn durch ACTA zum Beispiel die Produktion von Saatgut weltweit reglementiert wird, werden auch bisher unabhängige Bauern in abgelegenen Gegenden von den Konzernen (wie Monsanta, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto ) abhängig, die Patente auf Saatgut haben.

Das Abkommen soll erst 2013 in Kraft treten, wenn es alle Staaten unterzeichnet und ratifiziert haben; der noch etwas ferne Termin darf aber kein Grund zu weiterer Untätigkeit sein. Wenn die Geheimhaltung, die dieses jüngste Zensurinstrument abschirmt, weiterhin andauert, könnte es plötzlich wirksam werden, ohne große Aufmerksamkeit erregt zu haben.  (s. http://rt.com/ )

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP03012_010212.pdf

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist uns eine große Freude, Ihnen mitteilen zu können, daß am 24. März 2012,

in Nordbayern, süd-östlich von Nürnberg, das

1.) Honigmann-Treffen

stattfindet.

Thematiken werden sein: Kennenlernen, Wissensaustausch, Fragen zur derz. Situation, etc.

Aus den bekannten Gründen, wird den verbindlich Angemeldeten der Veranstaltungsort persönlich mitgeteilt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf Ihre Fragen und Anregungen, welche im Interesse aller Beteiligten sind.

Einlaß: 10:00

Beginn: 11:00Uhr      

Eintritt: € 15,-

Die Gaststätte freut sich darauf, Sie zu bewirten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten, an die Email-Adresse: Imme64@web.de, bis zum 17.März 2012, gesandt wurden:

*Betreff: Bienchen kommt

*Vorname, Nachname

*Adresse

*Telefon, alternativ: Mobilnummer

*Email

Benötige Übernachtung/Übernachtungsadressen werden wir dann bekanntgeben.

Falls notwendig und machbar, stehe iCH auch am nächsten Tag noch zur Verfügung.

Wir versichern Ihnen, daß wir Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben!

Herzliche Grüße,

Ihre Imme  

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Gruß

Der Honigmann

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Umstrittene Regelung gekippt

Französischer Verfassungsrat stoppt Genozid-Gesetz

Das französische Gesetz, das die Leugnung des Völkermords an den Armeniern unter Strafe stellt, ist verfassungswidrig. Der Verfassungsrat entschied in Paris, dass das Gesetz gegen das Gebot der Meinungsfreiheit verstoße. Damit kann das umstrittene Gesetz nicht in Kraft treten.

Blick in den französischen Senat (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes Mehr als 100 Abgeordnete legten Beschwerde gegen das Gesetz ein. Nationalversammlung und Senat hatten das Gesetz verabschiedet, das die Leugnung eines in Frankreich anerkannten Völkermordes unter Strafe stellt. Dazu zählt neben dem Holocaust das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich zwischen 1915 und 1917, bei dem nach armenischen Angaben 1,5 Millionen Menschen starben. Die Türkei weist den Vorwurf des Völkermords zurück und geht von einer Opferzahl von bis zu 500.000 Menschen aus. Gegen das Gesetz hatten mehr als hundert Abgeordnete Beschwerde eingelegt.

Der Verfassungsrat urteilte nun, es bestehe die Gefahr, dass jegliche Leugnung eines Völkermordes, der vom Gesetzgeber anerkannt würde, unter das Gesetz fallen würde. Der Verfassungsrat hob dabei hervor, dass er sich nicht in die Arbeit von Historikern zur Beurteilung eines Massakers einmische. Daher sei dies keine Beurteilung des französischen Gesetzes von 2001, das den Völkermord an den Armeniern anerkennt. Zugleich verwies der Verfassungsrat mit Blick auf das französische Gesetz von 1990 zum Holocaust darauf, dass dieser Völkermord nicht vom französischen Gesetzgeber, sondern international anerkannt worden sei.

Türkei begrüßt das Urteil

Die Regierung in Ankara begrüßte das Urteil des französischen Verfassungsrats. Außenminister Ahmet Davutoglu kündigte eine Kabinettssitzung an, in der entschieden werden soll, ob die auf Eis gelegten Beziehungen zu Frankreich wieder aufgenommen werden sollen.

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http://www.tagesschau.de/ausland/genozidgesetz102.html

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Gruß

Der Honigmann

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am 26.02.2012 – Soll sich doch jeder seine eigene Meinung bilden!!! ;-) )

Holocaustleugnung ist W A S ??? Wer, wo, wie behauptet das? Schweinerei! Sofort einsperren! Alle Antifas werden verständlicherweise aufheulen, aber

Im Rahmen der 102. Tagung des Menschenrechts Komitees der Vereinten Nationen (11. – 29. Juli 2011 in Genf) hat die Abteilung Menschenrechte der Vereinten Nationen klipp und klar entschieden, daß insbesondere das Bestreiten des Holocaust als zu  s c h ü t z e n d e s  R e c h t s g u t  der freien Meinungsäußerung gelten müsse und nicht verfolgt werden dürfe!

Das Komitee fasste für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention, also auch die BRD, Österreich und Schweiz, folgenden verbindlichen Beschluss:

Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.”  (Absatz 49., CCPR/C/GC/34)

 

Das Komitee bezieht sich hauptsächlich auf das Bestreiten der Holocaust-Lügen, denn es verweist eindeutig mit der Fußnote 166 extra auf das französische Holocaust-Verfolgungsgesetz (Lex Faurisson): “Die sogenannten Erinnerungs-Gesetze wie im Fall Faurisson gegen Frankreich, Nr. 550/93.”  Zur Erläuterung für diejenigen, denen Professor Faurisson kein Begriff ist, sei gesagt, daß er sich seit Jahrzehnten wissenschaftlich mit der  These des Vergasens von Menschen in NS-Konzentrationslagern befasst hat und zu dem Ergebnis kommt, daß dies ein Lügenmärchen sei. Für Interessierte im Internet alles leicht zu ergoogeln.

Für Deutschland bedeutet dies, daß das 1984 unter Bundesminister Engelhard eingeführte “Gesetz gegen die Auschwitzlüge” durch Neufassung des Paragraphen 130 nunmehr Makulatur ist. Es verstößt gegen grundlegendes Menschenrecht!

Mir kommt das so vor wie seinerzeit mit der Schlussakte von Helsinki, die alle kommunistischen Diktaturen unterschreiben genötigt waren und die der Anfang des Befreiungsprozesses im Osten Europas war und auf die sich nun jeder berufen konnte. Diese 102. Tagung des UNO-Menschenrechts Komitees ist unser neues Helsinki für Freiheit und Recht des einzelnen Menschen in Europa! Gegen Meinungsdiktatur und Verfolgung Andersdenkender!

Tausende Deutsche wurden verurteilt und inhaftiert wegen § 130!

Entsprechende Verfassungsgerichtsurteile müssen revidiert, aufgehoben werden wie das entsprechende Gesetz überhaupt. Tausende Verurteilte müssen rehabilitiert werden, sogar entschädigt. Inhaftierte freigelassen. Das Rehabilitieren der von der DDR-Diktatur Verurteilten hatte man ja gern und schnell gemacht Anfang der Neunziger. Da konnte man ja verdeutlichen, wie böse die Kommunisten waren und wie freiheitlich-demokratisch man selber ist. Und nun? Geht’s jetzt auch so schnell? Oder ist’s nicht doch furchtbar peinlich, von anderen gesagt zu bekommen, was Freiheit, Recht und Menschenwürde bedeuten im wahren Leben?

Kleine Frauen Merkel-Leutheusser-Schnarrenberger, was nun?

Habt ihr schon Anfragen der Justizminister: “Berlin, wir haben ein Problem!” Und ihr antwortet: “Nunja, wir haben nur Probleme!” Wir schlagen ja sonst medial und regierungsmäßig auf alle Welt ein wegen der Menschenrechte: Auf Syrien, China und Iran; auf Rußland, Ukraine, Tadschikistan. Da sind wir die großen Lehrmeister zur Meinungsfreiheit. Und nun geht’s ans Kehren vor der eigenen Haustür. Oh, was für ein Misthaufen liegt da! Und die vielen tausend Aasfliegen a la Axel Mylius und Konsorten, die sich bislang mit Anschwärzen befaßten und gut davon lebten. All die Denunzen müssen sich jetzt eine ehrliche Arbeit suchen? Heute früh war im Deutschlandfunk ein Stasi-Denunzen-Brief aus der alten DDR zu hören, in dem ein IM einen Busfahrer anzeigte, der DLF gehört hat und die ‘falschen’ Ansichten zum Vietnamkrieg im Bus ertönen ließ. So wie wohl 20 Jahre zuvor die Hörer von Feindsendern angeschwärzt wurden. Aber das Problem sind nicht die Denunzen.

Das Problem sind  d i e  Staaten, die Menschen zu Denunzen machen!

Und ich hatte mich 1990 endlich in einem solchen Deutschland gewähnt, wo es  dieses Lumpentum nicht mehr gibt. Nur dauerte bei mir dieser Wahn dann wohl doch etwas länger – ehe vor wenigen Jahren Reue besser Ernüchterung einkehrte. Aber – Frau Leutheusser-Schnarrenberger, Sie ließen für den heutigen Gedenktag verlauten, nicht morgen einfach zur Tagesordnung überzugehen! Jawoll – kann ich da nur zustimmen! Handeln Sie und setzen Sie dieses Menschenrecht in bundesdeutsche Wirklichkeit um, das bereits vor einem halben Jahr formuliert wurde! Ist deshalb zur Ablenkung der ganze Rummel um den Bundespräsidenten gemacht worden? Gut – er wurde aufmüpfig und hatte verlangt, dass das Finanzwesen den Staaten und Wirtschaften zu dienen hat (und nicht umgekehrt) und das der Bundestag über Rettungspakete zu befinden hat und Deutschland nicht verpfändet werden solle. Das war alles sicher sehr ungehörig und deshalb musste er wohl fort. Zumindest konnte man über diesem Theater das noch ‘schlimmere’ Tun der UNO vertuschen. Aber nun ist der Geist aus der Flasche! Liebe Antifas: Wahrheit läßt sich nicht ewig unterdrücken! Und eine gewisse Genugtuung nicht verhehlen und fast frohgemut und erleichtert möchte ich wie einst in der kleinen Margot Lied einstimmen und singen “Am Aschermittwoch ist alles vorbei…”

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Nun ja, man muss es nicht direkt aus NPD-Sicht sehen, wie Hans Püschel es macht, aber ein Gewinn für wirkliche Meinungsfreiheit ist es allemal. Bemerkenswerter Weise, aber kaum verwunderlich, findet sich vor lauter Staatsakt nichts weiter in den Systemmedien.

Quelle: http://fakten-fiktionen.net/2012/02/holocaustleugnung-ist-menschenrecht/ :-) ))

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

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…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Gruß

Der Honigmann

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